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Neue Rekorde bei Krankmeldungen und Blaumachern – Presseinformation der Detektei Lentz®

Neuer Höchststand bei Krankmeldungen – und Blaumachern

Neue Rekorde bei Krankmeldungen und Blaumachern - Presseinformation der Detektei Lentz®

Detektivin im Einsatz (Bildquelle: Detektei Lentz & Co. GmbH)

Laut aktuellem Regierungsbericht haben die krankheitsbedingten Fehlzeiten von Arbeitnehmern mit durchschnittlich 15,2 Tagen 2015 einen neuen Höchstwert erreicht. Die Personalausfälle verursachen jährlich Kosten in Milliardenhöhe. Keine Frage: Krank sein ist menschlich und wer krank ist, hat ein Recht darauf, sich zuhause auszukurieren. Aber: „Leider gibt es auch viele Arbeitnehmer, die einfach regelmäßig blaumachen“, weiß Marcus Lentz, Geschäftsführer der bundesweit tätigen Wirtschaftsdetektei Lentz. „Und das kann für Unternehmen richtig teuer werden.“ Wenn also der Verdacht besteht, dass ein Mitarbeiter seine Krankheit nur vortäuscht, muss sich die Firma Gewissheit verschaffen. „Doch Chefs sollten nie auf eigene Faust ermitteln“, warnt Lentz, „sondern sich professionelle Unterstützung suchen, um die Betrüger rechtswirksam zu überführen.“

Schäden in Milliardenhöhe
Mitarbeiter sind das wichtigste Kapital eines jeden Unternehmens. Besonders deutlich wird dies, wenn sie ausfallen: Nach aktuellen Zahlen des Regierungsberichts zum „Stand von Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit“ für 2015 verursachten insgesamt 587,4 Millionen krankheitsbedingte Fehltage der deutschen Wirtschaft Kosten in Höhe von rund 64 Milliarden Euro. Prinzipiell muss dennoch gelten: „Mitarbeiter, die krank sind, sollten sich in Ruhe zuhause auskurieren können“, so Ermittlungsexperte Marcus Lentz. „Auch im Interesse des Arbeitgebers und der Kollegen – das reduziert Ansteckungsgefahr und Ausfalldauer. Leider gibt es aber auch Fälle, in denen Mitarbeiter nicht wirklich krank sind, sondern schlichtweg blaumachen.“ Gerade im Winter scheint es mit der Ehrlichkeit zu hapern: Einer Umfrage im Auftrag des Vergleichsportals geld.de (2014) zufolge verschaffen sich mehr als zwei Millionen Deutsche jedes Jahr so ein bisschen zusätzlichen Urlaub. Auf Kosten von Arbeitgebern und Kollegen: Durch das „Krankfeiern“ entsteht laut Berechnungen des Vergleichsportals jährlich ein Gesamtschaden in Höhe von rund 1,4 Milliarden Euro.

Blaumachen ist kein Kavaliersdelikt
Aus langjähriger Erfahrung weiß Marcus Lentz: „Viele Arbeitnehmer besitzen trotzdem keinerlei Unrechtsbewusstsein und betrachten Blaumachen als Kavaliersdelikt.“ Doch insbesondere für kleine und mittlere Betriebe können derartige Ausfälle ein großes Problem darstellen: Der Kranke hat Anspruch auf Lohnfortzahlung, gleichzeitig muss Personal umdisponiert und bei einem längeren Ausfall eventuell sogar eine Ersatzkraft angestellt werden. „Die Firma zahlt somit doppelt und dreifach“, erläutert der Wirtschaftsdetektiv. „Wirken sich die Personalausfälle negativ auf die Servicequalität aus oder platzen Liefertermine, kann das sogar den guten Ruf eines Unternehmens schädigen.“ Liegt also bei häufiger Abwesenheit eines Mitarbeiters der Verdacht nahe, dass die Arbeitsunfähigkeit nur vorgetäuscht wird, sehen sich viele Firmen irgendwann gezwungen zu handeln. Was viele Arbeitnehmer nicht wissen: „Blaumachen“ erfüllt den Straftatbestand des Lohnfortzahlungsbetruges und kann drastische arbeitsrechtliche Konsequenzen nach sich ziehen. Fliegt die Täuschung auf, hat der Arbeitgeber die Wahl zwischen einer Abmahnung, einer ordentlichen Kündigung oder gar einer fristlosen Kündigung.

Präventions- und Detektivarbeit hilft gegen „Blaumacheritis“
Natürlich ist Vorsorge besser als Nachsorge: Ein gutes Betriebsklima ist wichtig, um Mitarbeiter zu motivieren. „Kommt es trotzdem zu vermehrten und verdächtigen Personalausfällen, ist es wichtig, konsequent gegen Blaumacher vorzugehen“, weiß Marcus Lentz. Um die falschen Kranken zu überführen sollten Arbeitgeber aber immer eine professionelle Detektei zu Hilfe ziehen. „Mit eigenen Ermittlungen bewegen sich Unternehmer immer in einer Grauzone, können sich unter Umständen aber auch strafbar machen“, gibt der Ermittlungsexperte zu bedenken. Oder – schlimmer noch – die „Bespitzelung durch den Chef“ wird entdeckt und der Betrüger gewarnt. Darüber hinaus halten viele der vermeintlichen Beweise wie GPS-Überwachung oder Tonaufnahmen vor Gericht nicht stand. Speziell geschulte, ZAD-geprüfte Detektive kennen hingegen die rechtlichen Anforderungen genau und liefern Unternehmen durch diskrete Observierung gerichtsfestes Beweismaterial. „Wir konnten in etwa 90 Prozent aller Fälle den Lohnfortzahlungsbetrug nachweisen“, so Lentz. Die Arbeit einer Detektei erspart der Firma nicht nur weitere Ausfallskosten, sondern wirkt auch präventiv: „Werden Betrüger zur Verantwortung gezogen, schreckt das auch Nachahmer ab“, schließt der Wirtschaftsdetektiv.

Weitere Informationen unter http://lohnfortzahlungsbetrug.lentz-detektei.de/

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Über die Detektei Lentz & Co. GmbH
Die Detektei Lentz® ist seit 1995 ein auf die professionelle, hochwertige und gerichtsverwertbare Durchführung von Ermittlungen und Beobachtungen (Observationen) spezialisiertes Unternehmen der Lentz Gruppe® mit eurozentralem Hauptsitz in Frankfurt am Main. Eine weitere Kernkompetenz liegt im Bereich des Abhörschutzes und der Mediation nach dem MediationsG. Als eine von wenigen Detekteien in Deutschland erfüllt die Detektei Lentz® nachweislich die hohen Qualitätsstandards der weltweit anerkannten Qualitätsnorm DIN EN ISO 9001:2008 und wird seit rund zehn Jahren regelmäßig durch den TÜV zertifiziert. Als Privat- und Wirtschaftsdetektei mit mehreren Niederlassungen in ganz Deutschland verfügt die Detektei Lentz® bundesweit über qualifizierte Teams von fachlich ausgebildeten, ZAD-geprüften Detektiven sowie über langjährige Expertise im Bereich Ermittlungen und Beweisbeschaffung im Zivil- und Strafrecht.

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Falsche Krankmeldungen: Kavaliersdelikt und legitimes Druckmittel?

So können Unternehmen sich gegen Lohnfortzahlungsbetrug wehren

Falsche Krankmeldungen: Kavaliersdelikt und legitimes Druckmittel?

Detektivin im Einsatz (Bildquelle: Detektei Lentz & Co. GmbH)

Ob „Wilder Streik“ oder schlichtes Blaumachen – Lohnfortzahlungsbetrug verursacht der deutschen Wirtschaft alljährlich Schäden in Millionenhöhe. Wenn plötzlich weite Teile der Belegschaft wegen angeblicher Krankheit ausfallen und der Betrieb still steht, kann das für betroffene Unternehmen sogar existenzbedrohende Folgen haben. Dennoch fehlt auf Arbeitnehmerseite häufig jegliches Unrechtsbewusstsein: „Ein paar Tage Urlaub auf Attest finden die meisten Blaumacher völlig unproblematisch. Nicht selten werden fingierte Krankmeldungen auch als vermeintlich legitimes Druckmittel gegen den Arbeitgeber eingesetzt“, berichtet Marcus Lentz, Chefermittler der auf Lohnfortzahlungsbetrug spezialisierten Detektei Lentz. Doch Vorsicht: „Wer eine Krankheit vortäuscht, macht sich strafbar“, warnt Lentz und erklärt, wie Unternehmer wirkungsvoll gegen Betrüger vorgehen können.

Lohnfortzahlungsbetrug stellt für die deutsche Wirtschaft ein wachsendes Problem dar. Ob vereinzelte Blaumacher oder massenhafte Krankmeldungen – die Schäden für Arbeitgeber und Krankenkassen sind immens: Rund 40 Milliarden Euro geben Unternehmen jährlich für erkrankte Mitarbeiter aus. Befindet sich unter den Erkrankten nur ein Prozent „Blaumacher“, bedeutet dies einen volkswirtschaftlichen Schaden von 400 Millionen. Expertenschätzungen zufolge liegt die tatsächliche Quote jedoch weit höher: „Wir verzeichnen einen deutlichen Anstieg der Ermittlungen wegen Lohnfortzahlungsbetrug. Und in rund 90 Prozent der Verdachtsfälle können wir den angeblich Erkrankten auch überführen“, berichtet der Wirtschaftsdetektiv Marcus Lentz. Doch der Nachweis ist schwierig – selbst wenn das Problem bekannt ist und sogar weitgehend offen kommuniziert wird.

Kavaliersdelikt und legitimes Druckmittel?
Ein paar zusätzliche bezahlte Urlaubstage auf Attest? Das halten viele Arbeitnehmer zwar für ein Kavaliersdelikt, aber wer eine Krankheit fingiert, begeht nach §263 StGB eine Straftat. Durch die Erschleichung der Lohnfortzahlung erlangt der Arbeitnehmer nämlich einen unrechtmäßigen Vermögensvorteil. Doch die Überführung der Betrüger ist nicht einfach. „Der Gesetzgeber hat hier hohe Hürden angelegt“, erklärt Ermittlungsexperte Lentz. Arbeitgeber müssen stichhaltige Beweise vorlegen, haben allerdings kaum wirksame Mittel zur Verfügung. „Problematisch ist dies vor allem bei kurzzeitigen Erkrankungen“, weiß Lentz. In der Regel müssen Angestellte erst nach drei Kalendertagen ein ärztliches Attest vorlegen. Selbst bei massenhaften Krankmeldungen ganzer Belegschaften, die relativ offen als Mittel im Arbeitskampf eingesetzt werden, sind Arbeitgeber so weitgehend machtlos. Noch schwieriger wird es, wenn ein ärztliches Attest vorliegt, da diesem grundsätzlich hohe Beweiskraft zukommt.

Nie auf eigene Faust ermitteln!
Angesichts der immensen wirtschaftlichen Schäden ist verständlich, dass Unternehmer dennoch alles versuchen, um „Blaumacher“ zur Rechenschaft zu ziehen. Umsatzeinbußen, Schadenersatzleistungen und nicht zuletzt ein bleibender Imageverlust durch angebliche Krankheitsfälle können sogar die Existenz eines Unternehmens gefährden. Manche Chefs versuchen daher Verdächtige durch Ermittlungen auf eigene Faust zu überführen. „Davon können wir nur dringend abraten“, warnt Lentz. „Wer zum Beispiel Handyfotos macht oder verbotene Trackingtools einsetzt, um Beweise zu beschaffen, macht sich letztlich selbst strafbar.“ Darüber hinaus werden diese natürlich vor Gericht nicht anerkannt. Um sich wirkungsvoll gegen fingierte Krankmeldungen wehren zu können, suchen daher immer mehr Unternehmen Hilfe bei professionellen Wirtschaftsdetekteien. „Wir ermitteln bundesweit und im Ausland in rund 500 entsprechenden Fällen pro Jahr“, berichtet Chefermittler Markus Lentz. „Tendenz steigend.“

Aufklärung schützt vor Nachahmern
Die Aufklärung von Lohnfortzahlungsbetrug ist für Unternehmer eine sensible Angelegenheit und erfordert absolute Diskretion sowie fundierte Rechtskenntnisse. „Bei den Ermittlungen gibt es eine Vielzahl rechtlicher Fallstricke. Datenschutz und Persönlichkeitsrechte geben hier enge Grenzen vor“, erklärt Marcus Lentz. „Wir setzen in unserer TÜV-zertifizierten Detektei deshalb nur fest angestellte, ZAD-geprüfte Detektive ein.“ Mit den detaillierten Ermittlungsberichten und gerichtsfesten Beweisen der Detektive, können Arbeitgeber dann wirkungsvoll gegen „Blaumacher“ vorgehen. Neben der fristlosen Kündigung drohen Simulanten dann auch noch empfindliche Geldstrafen: Überführte Betrüger müssen meist auch die Kosten für die Lohnfortzahlung sowie die Kosten für den Detektiveinsatz (nach §91, Abs. 1 ZPO und §823, Abs. 1 BGB) erstatten. Ermittlungen einer Detektei zahlen sich für Arbeitgeber sogar doppelt aus: „Jeder Fall einer fingierten Krankschreibung, der folgenlos bleibt, motiviert andere dazu, den gleichen Weg zu gehen“, weiß Lentz aus Erfahrung. Unternehmer, die ein deutliches Zeichen setzen, schrecken damit auch Nachahmer wirksam ab.

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Über die Detektei Lentz & Co. GmbH
Die Detektei Lentz® ist seit 1995 ein auf die professionelle, hochwertige und gerichtsverwertbare Durchführung von Ermittlungen und Beobachtungen (Observationen) spezialisiertes Unternehmen der Lentz Gruppe® mit eurozentralem Hauptsitz in Frankfurt am Main. Eine weitere Kernkompetenz liegt im Bereich des Abhörschutzes und der Mediation nach dem MediationsG. Als eine von wenigen Detekteien in Deutschland erfüllt die Detektei Lentz® nachweislich die hohen Qualitätsstandards der weltweit anerkannten Qualitätsnorm DIN EN ISO 9001:2008 und wird seit rund zehn Jahren regelmäßig durch den TÜV zertifiziert. Als Privat- und Wirtschaftsdetektei mit mehreren Niederlassungen in ganz Deutschland verfügt die Detektei Lentz® bundesweit über qualifizierte Teams von fachlich ausgebildeten, ZAD-geprüften Detektiven sowie über langjährige Expertise im Bereich Ermittlungen und Beweisbeschaffung im Zivil- und Strafrecht.

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Vortäuschung einer Krankheit

Vortäuschung einer Arbeitsunfähigkeit oder Krankheit in Unternehmen

Vortäuschung einer Krankheit

Detektei Berlin Taute Security Management

Die Vortäuschung einer Krankheit oder Arbeitsunfähigkeit

Sicher werden Sie als Arbeitgeber mal ein Auge zudrücken, wenn es Ihnen nicht ganz glaubwürdig erscheint, dass einer Ihrer Mitarbeiter eine Woche mit Erkältung Zuhause das Bett hüten muss, obwohl Sie ihn in dieser Zeit auf dem Tennisplatz aktiv beobachten. Das ist auch nicht der springende Punkt, wenn Sie in ihm ansonsten eine fähige und fleißige Kraft haben.

Für jeden Arbeitgeber bedeutet jedoch das häufige Erkranken seiner Mitarbeiter, sowohl wegen der fehlenden Arbeitskraft, als auch wegen der umsonst geleisteten Gehaltsfortzahlung, auf längere Sicht und in geballter Form, einen herben Verlust. Nicht nur, dass die Arbeitskraft ausfällt, es muss zumeist für einen Ersatz gesorgt werden. In vielen Fällen ist der dann für die Vertretung zugeteilte Mitarbeiter auch nicht ausgiebig in die Materie involviert. Wie das an den Tag gelegte Verhalten des „Krankmachers“ auf die restlichen Mitarbeiter wirkt ist zum einen extrem unkollegial, zum anderen stärkt dies auch den Missmut unter den Kollegen und mindert oftmals die innere Einstellung zum Arbeitsverhalten derer, weiß Christian Taute Geschäftsführer der Detektei Berlin Taute Security Management.

Wenn Sie als Arbeitgeber den Verdacht haben, dass die ständige Krankheit Ihres Mitarbeiters nur vorgetäuscht ist und dies auch noch beweisen können, haben Sie einen Grund bzw. eine Möglichkeit, Ihrem Mitarbeiter gegenüber eine außerordentliche Kündigung auszusprechen oder evtl. Gehaltskürzungen vorzunehmen. Natürlich sollte dazu vorab der rechtliche Rahmen geprüft sein. Die rechtssicheren Beweise für eine zu Unrecht erlangte Arbeitsunfähigkeit herbeizuführen, ist ohne außenstehende Hilfe oftmals gar nicht möglich. Das Wissen darum, wie so etwas funktioniert ist die eine Seite, die Neutralität einer dritten unbekannten Person die andere. Zu dem bedarf es häufig eines großen Zeitaufwandes bis zur Aufdeckung des Falles. Noch schwieriger wird es, wenn es um Krankheiten geht, die ohne eine feste Bettruhe auskuriert werden sollen. Hier einen festen, rechtsverwertbaren Beweis zu erbringen, der nach Möglichkeit vor Gericht Bestand hat, ist für den Laien schier unmöglich.

Wie ein Verdächtiger als Simulant entlarvt werden kann

Da es einige Tricks und Kniffe gibt, einen solchen Mitarbeiter als Schwindler zu enttarnen, sollten Sie die Hilfe einer professionellen Detektei in Anspruch nehmen. Durch eine solche erfahrene Firma kann es gelingen, den angeblich kranken Mitarbeiter schnell zu überführen und auch den gegebenenfalls fundierten, rechtssicheren Beweis zu erbringen. Das kann beispielsweise durch eine ständige Beobachtung, sprich Observation des vorgetäuschten kranken Arbeitnehmers geschehen. Sollte er unter anderem seine schwere Gartenarbeit mit Leichtigkeit erledigen, obwohl er als bettlägerig gilt, ist dies bereits ein guter Beweis für seine Gesundheit. Noch gravierender verhält es sich, wenn der „Kranke“ fremde Bauarbeiten durchführt, obwohl dies an seiner Arbeitsstelle angeblich ausgeschlossen ist. Auch eine Reise oder das unerlaubte Ausüben einer Nebentätigkeit kann im Falle der vorgegebenen Bettlägerigkeit zur Falle werden.

Nicht nur, dass ein die Krankheit vortäuschender Arbeitnehmer seiner Firma einen großen Schaden zufügt; zudem ist auch noch das Vertrauen seines Arbeitgebers zu ihm erheblich gestört. Dem Arbeitgeber kann logischerweise nicht zugemutet werden, das Arbeitsverhältnis aufrecht zu erhalten, da er befürchten muss, dass derartige Vorkommnisse sich auch in Zukunft wiederholen können. Teilweise kann ein Ermittler bereits anhand eines geschickten Telefonats herausfinden, inwieweit die Krankheit von dem Arbeitnehmer nur vorgegaukelt ist. Ist beispielsweise anhand einer voran geführten Observation festgestellt worden, dass der Mitarbeiter während seiner Krankschreibung einer unerlaubten Tätigkeit nachgeht, kann die Beweislage beispielsweise durch ein angeführtes Telefonat gefestigt und zusätzlich untermauert werden. In dem Telefonat kann der Ermittler zum Beispiel vorgeben eine Arbeitsleistung zu benötigen. Erfolgt eine Zusage für die schnelle Ausführung der angeforderten Arbeiten, wird der Ermittler als Zeuge aussagen können, sollte es zu einer Gerichtsverhandlung kommen. Beweisführende Fotos oder Filmmaterial können hierbei unterstützend wirken und die Aussage des Ermittlers noch zusätzlich untermauern.
Es ist also in jedem Fall ratsam sich bei dem Verdacht auf Vortäuschung einer Krankheit schnellstmöglich an eine professionelle Detektei zu wenden um zielgerichtete Maßnahmen gegen ein solches Tun einzuleiten.

Detektei Berlin – Taute Security Management erfolgreich tätig für Wirtschaft und Privat.

Detektei Berlin – Taute Security Management
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Wildensteiner Straße 26
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Höchster Krankenstand seit 14 Jahren

Experten warnen: Unternehmen sollten Entwicklung ernst nehmen

Höchster Krankenstand seit 14 Jahren

Hanau – Laut der Techniker Krankenkasse (TK) gab es unter den Versicherten 2013 rund ein Viertel mehr Fehltage als im Jahr zuvor. Eine heftige Erkältungswelle habe die Zahl der Krankmeldungen im vergangenen Jahr drastisch nach oben getrieben. Doch nicht immer liegt einer derart explosionsartigen Zunahme an Krankmeldungen ein bösartiger Virus zugrunde – Experten wie Marcus Lentz, Geschäftsführer der bundesweit operierenden Detektei Lentz, weiß aus jahrelanger Ermittlungserfahrung: Verschlechtert sich beispielsweise das Betriebsklima rapide, steigt die Neigung vieler Mitarbeiter, mithilfe eines ärztlichen Attests eine bezahlte Auszeit zu nehmen. Unternehmen sollten daher hellhörig werden, wenn die Zahl der Krankentage unverhältnismäßig anwächst – und die Ursachen dafür auch im eigenen Haus suchen.

Wer krank ist, muss zuhause bleiben und sich auskurieren – dieser Grundsatz sollte in der Arbeitswelt selbstverständlich sein und ist auch absolut im Interesse des Arbeitgebers. Wer schniefend und hustend am Arbeitsplatz erscheint, gefährdet nicht nur seine eigene Gesundheit: Ein kranker Mitarbeiter ist meist weniger leistungsfähig und steckt womöglich noch zahlreiche Kollegen an, die dann ebenfalls ausfallen. Außerdem führt eine verschleppte Erkrankung in letzter Konsequenz oft zu einer viel längeren Auszeit. Wer allerdings kerngesund ist, aber aus Unlust oder aufgrund anderer Interessen eine Krankheit vorschützt, macht sich strafbar: „Der sogenannte Lohnfortzahlungsbetrug wird zwar von vielen Angestellten als Kavaliersdelikt betrachtet. Aber er stellt in mehrfacher Hinsicht Betrug an den eigenen Kollegen dar, schädigt das Unternehmen und erfüllt schlicht einen strafbaren Tatbestand“, erklärt Chefermittler Marcus Lentz. Seine Erfahrung: Trotzdem ist „Blaumachen“ in vielen Betrieben an der Tagesordnung.

Dabei handelt es sich um ein durchaus ernst zu nehmendes Problem von enormer Größenordnung: Laut TK-Gesundheitsreport waren 2013 waren durchschnittlich 4,02 Prozent der Erwerbspersonen in Deutschland arbeitsunfähig. Dies entspricht einer Fehlzeit von 14,7 Tagen pro Person. Im Jahr davor gaben die Unternehmen für Entgeltfortzahlungen bereits immerhin 33,5 Milliarden Euro aus. Eine Schätzung, welcher Prozentsatz davon womöglich zu Unrecht gezahlt wurde, wagt Marcus Lentz nicht. Aber er weiß aus Erfahrung, dass die Dunkelziffer relativ hoch ist: Denn viele Arbeitgeber reagieren selbst dann noch abwartend, wenn sich Krankmeldungen auffällig häufen. Konkretisiert sich der Verdacht, müssen sie dann allerdings irgendwann tätig werden: Im Interesse des Unternehmens und der ehrlichen Kollegen. Und auch das ist immer öfter der Fall: „Fälle von Lohnfortzahlungsbetrug machen inzwischen fast ein Drittel der Arbeit unserer Wirtschaftsdetektei aus“, verrät Marcus Lentz. Und der Verdacht trügt selten: Entsprechende, handfeste Beweise sichert Lentz bei fast 90 Prozent seiner Ermittlungen.

Erstaunlicherweise nutzen die Blaumacher die gewonnene Zeit dabei nicht einmal in erster Linie für mehr Freizeit. Viele bessern ihre Kasse durch Schwarzarbeit auf – und kassieren pro Tag damit gleich doppelt: Ihr Gehalt, an dem sich im Krankheitsfall auch die Krankenkasse beteiligt, sowie den Lohn, der am Fiskus vorbei in die eigene Tasche wandert. Aber auch wenn das Vorgehen noch so dreist ist, rät Lentz betroffenen Arbeitgebern entschieden davon ab, auf eigene Faust zu ermitteln: „Die Sicherung gerichtsfester Beweise und eine professionelle Observation sind nichts für Laien. Bemerkt der Verdächtige, dass er beschattet wird, gelingt es am Ende nie, ihn zu überführen.“ Wer einen professionellen, ZAD-geprüften Detektiv mit entsprechender Erfahrung einschaltet, hat hingegen gute Aussichten auf Erfolg – und ist rechtlich auf der sicheren Seite: Der Arbeitgeber darf in solchen Fällen ausdrücklich externe Fachleute einschalten und bekommt, wenn sich der Verdacht bestätigt, die Kosten für den Einsatz nicht selten sogar erstattet. Das spart den Unternehmen nicht nur weitere Ausfälle und Unkosten, sondern auch das Risiko eines langwierigen und kostspieligen Prozesses vor dem Arbeitsgericht.

Wirklich kranke Arbeitnehmer haben hingegen durch Kontrollen von Detektiven nichts zu befürchten, betont Lentz: „Der unangenehme Verdacht, dass der Arbeitnehmer die Krankheit vielleicht nur vorgetäuscht hat, kann durch den gezielten Einsatz von gut ausgebildeten, seriösen Ermittlern schnell und diskret ausgeräumt werden und ist so auch als vertrauenssichernde Maßnahme zu sehen.“ Mit einer Wahrscheinlichkeit von neun zu eins ist die Nachforschung für den Auftraggeber jedoch gut investiertes Geld – und setzt ein eindringliches Zeichen in der Belegschaft: „Blaumacher“ werden nicht geduldet. Wer dann noch gezielte Maßnahmen ergreift, um das Betriebsklima zu verbessern und die Motivation der Mitarbeiter zu steigern, kann in der Regel zuverlässig davon ausgehen, dass Krankmeldungen im eigenen Haus in Zukunft wirklich nur noch medizinische Gründe haben.

Weitere Informationen unter www.lentz-detektei.de

Bildquelle:kein externes Copyright

Über die Lentz® GmbH & Co. Detektive KG
Die Detektei Lentz® ist seit 1995 ein auf die professionelle, hochwertige und gerichtsverwertbare Durchführung von Ermittlungen und Beobachtungen (Observationen) spezialisiertes Unternehmen der Lentz® Gruppe mit Sitz in Hanau. Als eine von wenigen Detekteien in Deutschland erfüllt die Detektei Lentz® nachweislich die hohen Qualitätsstandards der weltweit anerkannten Qualitätsnorm DIN EN ISO 9001:2008 und wird seit rund zehn Jahren regelmäßig nach TÜV-CERT® zertifiziert. Als Privat- und Wirtschaftsdetektei mit 18 Niederlassungen in ganz Deutschland verfügt die Detektei Lentz® bundesweit über qualifizierte Teams von fachlich ausgebildeten, ZAD-geprüften Detektiven sowie über langjährige Expertise im Bereich Ermittlungen und Beweisbeschaffung im Zivil- und Strafrecht. Weitere Informationen unter www.lentz-detektei.de .

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Anleitungen zum Krankfeiern

Laut Marcus Lentz, Geschäftsführer der Detektei Lentz®, schießen derzeit Artikel und Blogs mit Anleitungen zum Krankfeiern aus dem Boden – mit entsprechenden Konsequenzen für Arbeitgeber und Arbeitnehmer.

Anleitungen zum Krankfeiern

Detektei Lentz

Eines der Haupteinsatzgebiete der Detektei Lentz® ist europaweit die Prüfung von Verdachtsmomenten ihrer Mandanten gegen illoyale Mitarbeiter. Dass dieses Aufgabengebiet in Zukunft weiter auch für Detekteien wie der Detektei Lentz® ( http://www.lentz-detektei.de/ ) an Bedeutung zunehmen wird, darauf lassen u.a. die Artikel und Blogs im Netz wie „Krank feiern ist ìn“ oder „Krankfeiern leicht gemacht….“ schließen. Offen bleibt dabei die Frage, ob den Arbeitgebern und insbesondere den Arbeitnehmern die daraus resultierenden Konsequenzen bewusst sind?

Anspruch auf Lohnfortzahlung
Seit 1970 haben alle abhängig Beschäftigten ab dem ersten Krankheitstag für bis zu 6 Wochen Anspruch auf volle Lohnfortzahlung durch den Arbeitgeber. Bei Krankheit und Arbeitsunfähigkeit muss der Mitarbeiter unverzüglich den Arbeitgeber informieren. Ab dem vierten Krankheitstag muss die Arbeitsunfähigkeit durch einen Arzt bestätigt werden. Nicht nur nach Auffassung der Detektei Lentz® ist es somit eine Frage der Loyalität und Solidarität unter den Mitarbeitern eines Unternehmens, die ihnen zugesagte Lohnfortzahlung nicht in betrügerischer Absicht zu missbrauchen. Zum einen sind alle mitverantwortlich für das Betriebsklima und die Arbeitsmoral und zum anderen ist es eine Sache der Fairness gegenüber den Kollegen, die sowohl im echten als auch im vorgetäuschten Krankheitsfall die Arbeit übernehmen.

Lohnfortzahlungsbetrug als Strafbestand
Bei dem Krankfeiern im Sinne von Blaumachen geht es dabei aber nicht nur um Loyalität, denn es handelt sich dabei keineswegs um ein Kavaliersdelikt. Es geht hier vielmehr um Lohnfortzahlungsbetrug und dieser stellt einen Straftatbestand dar, der entsprechend strafrechtlich verfolgt werden kann: Wenn der geschädigte Arbeitgeber Strafanzeige stellt und den Lohnfortzahlungsbetrug zweifelsfrei, z.B. durch einen Detektiv-Tätigkeitsbericht nachweisen kann, kommt es zu entsprechenden strafrechtlichen Konsequenzen wie z. B. Kündigung des Arbeitsverhältnisses.

Krankfeiern – Artikel und Blogs im Internet
Laut Einschätzung der Detektei Lentz® wissen jedoch die Wenigsten, dass es sich beim Lohnfortzahlungsbetrug um einen Straftatbestand mit entsprechenden Konsequenzen handelt. Anders sind auch kaum die Artikel und Blogs mit Anleitungen zum richtigen Krankfeiern zu verstehen, die derzeit wie Pilze aus dem virtuellen Boden schießen:

„Krank feiern leicht gemacht:
Erste Regel: Achte auf das richtige Timing und das Setting!“, oder „Krank feiern leicht gemacht: Der Weg zum gelben Urlaubsschein“

mit 46 Kommentaren

Dies ist nur eine von unzähligen Fundstellen, für den geneigten Google-Surfer, der mit entsprechenden Suchanfragen diese Seiten sucht und ansteuert. Weiter heißt es:

„Also gut, Du willst es wissen.Du willst heute mal blau machen. Oder krank feiern. Oder einfach mal zu Hause bleiben, weil Du keinen Bock auf deinen Job hast. Oder Du hast halt was Besseres vor als zur Arbeit zu gehen. Wie dem auch sei, jedenfalls hast Du die Idee, zum Arzt zu gehen und willst nen Krankenschein.Aber wie bekommst Du das begehrte Stück Papier?
Okay, ich erzähle es Dir.
Es gibt ein paar Dinge, die Du beachten solltest.“

Weitere im Internet präsente Beiträge wie z.B. „Die besten Krankfeierdiagnosen“, „Krank feiern ist wieder in“, „Präsentismus: auch Anti-Krankfeiern kommt teuer“ bestätigen zum einen die Einschätzung der Detektei Lentz®, dass den Wenigsten klar ist, dass sie hier quasi Anleitungen zu Straftatbeständen kundtun und zum anderen, dass kein Rückgang von Blaumachern zu erwarten ist – und dass trotz sinkender Krankenstände.

Detektei Lentz® als Ansprechpartner bei Lohnfortzahlungsbetrug
Allein die Detektei Lentz® bearbeitet deutschlandweit jährlich rund 250-300 Aufträge bei Verdacht auf Lohnfortzahlungsbetrug. In ca. 90 % der Fälle konnte durch die Detektei Lentz® ein Lohnfortzahlungsbetrug im Krankheitsfall zweifelsfrei und gerichtsverwertbar bewiesen werden. In den meisten Fällen folgte eine fristlose Kündigung für den durch die Detektei überführten Mitarbeiter. Dem Auftraggeber der Detektei Lentz® blieben so langwierige und kostspielige Arbeitsgerichtsprozesse und damit unter Umständen auch Imageschäden, erspart.

Wertvolle Tipps zu der Frage „Was im Falle des Verdachts auf Lohnfortzahlungsbetrug zu beachten und zu tun ist“ sind nachzulesen unter http://lohnfortzahlungsbetrug.lentz-detektei.de/lohnfortzahlungsbetrug.

Die Privat- und Wirtschaftsdetektei Lentz® wurde 1995 gegründet und ist ausschließlich auf die professionelle Durchführung von Observationen im In- u. Ausland sowie auf die qualitativ hochwertige Lauschabwehr spezialisiert. Zu den Leistungen zählen Ermittlungen im Bereich Wirtschaftskriminalität sowie private Aufträge. Alle Detektive arbeiten fest angestellt und sind ZAD geprüft. Betreut werden Mandanten aus führenden deutschen/internationalen Unternehmen und Anwaltskanzleien. Die Detektei ist Mitglied der deutsch-amerikanischen Handelskammer sowie der Vereinigung international tätiger Privatdetektive e.V. Die Detektei-Lentz ist eine von sechs TÜV zertifizierten Detekteien in Deutschland und unterliegt damit permanenter Überwachung und Kontrolle hinsichtlich der Qualität der Leistung im detektivischen Fachbereich. Unternehmenseigene Niederlassungen werden in Barcelona, London, New York und Hongkong unterhalten.

Kontakt:
Lentz GmbH & Co. Detektive KG
Julia Braun
Nürnberger Straße 4
63450 Hanau
(0800) 88 333 11 (gebührenfrei)
julia.braun@lentz.de
http://lentz-detektei.de/

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Urlaub auf Krankenschein kann den Arbeitsplatz kosten

Wenn die Krankmeldungen montags oder im unmittelbaren Zusammenhang mit einem Feiertag oder mit dem Urlaub ansteigen, sind die Arbeitgeber besonders verärgert und holen sich zunehmend Unterstützung einer Detektei.

Urlaub auf Krankenschein kann den Arbeitsplatz kosten

Detektei Lentz

Die Detektei Lentz® (Lentz & Co. GmbH) kann aus ihrer 20jährigen Erfahrung als Wirtschafts- und Privatdetektei diese Tendenz nur bestätigen: Anfragen wegen Verdachts auf Lohnfortzahlungsbetrug werden auch bei der Detektei Lentz® ( http://lohnfortzahlungsbetrug.lentz-detektei.de/start ) besonders häufig montags, an Werktagen vor oder nach Feiertagen und eben auch in der Sommer- und Urlaubszeit gestellt.

Urlaub auf Krankenschein

Insbesondere, wenn es vorher Gespräche zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer gegeben hat, nachdem seitens des Arbeitnehmers Urlaubsanträge gestellt wurden, diese aufgrund der betrieblichen Situation aber nicht gewährt werden konnten, liegt die Vermutung nahe, dass der Arbeitnehmer sich eigenmächtig „einen Urlaub auf Krankenschein“ nimmt.

Wer bei Nichtbewilligung eines Urlaubs seinem Arbeitgeber dann auch noch droht, sich dann eben krank zu melden, riskiert er die sofortige Entlassung, wie in dem bei dem Landesarbeitsgericht Mecklenburg-Vorpommern zugrunde liegenden Fall: Eine Hotel-Angestellte wollte zehn Tage Urlaub nehmen, wegen einer zu erwartenden Arbeitsspitze in genau dieser Zeit wollte die Geschäftsleitung die Freistellung nicht genehmigen und bat die Mitarbeiterin um eine Verschiebung des geplanten Urlaubs um zwei Wochen. Die Antwort der Angestellten: „Dann bin ich eben krank.“
Tatsächlich erschien die Angestellte am Tag ihres eigentlich gewünschten Urlaubstermins nicht zur Arbeit und legte stattdessen eine für zwei Wochen ausgestellte ärztliche Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung vor. Daraufhin wurde ihr von ihrer Arbeitgeberin fristlos gekündigt. Und das zu Recht, wie die Rostocker Landesarbeitsrichter betonten.

Die Androhung einer zukünftigen, zum Zeitpunkt der Ankündigung nicht bestehenden Erkrankung wegen eines nicht gewährten Urlaubs ist Grund genug für eine außerordentliche Kündigung. „Denn damit gibt der Arbeitnehmer unmissverständlich zu verstehen, er sei zur Durchsetzung seiner persönlichen Interessen bereit, seine ihm zwar zustehenden Rechte aus dem Entgeltfortzahlungsrecht gegebenenfalls auch grob zu missbrauchen“, erklärt Rechtsanwältin Tanja Leopold den Urteilsspruch. Der Arbeitnehmer verletzt mit einer solchen offenbar gezielt herbeigeführten Krankschreibung nicht nur seine Leistungstreuepflicht erheblich. Zugleich wird durch die Pflichtverletzung auch das grundlegende Vertrauen des Arbeitgebers in die Redlichkeit und Loyalität des Mitarbeiters in schwerwiegender, nicht mehr hinzunehmender Weise beeinträchtigt. Landesarbeitsgericht Mecklenburg-Vorpommern, Az.: 5 Sa 63/11

Urlaub auf Krankenschein ist nicht immer eindeutig
Nicht immer ist die Situation so eindeutig wie in diesem soeben geschilderten Fall. Oft steht nur ein Verdacht des Arbeitgebers hinsichtlich Blaumachens im Raum, der jedoch nicht zuletzt aufgrund folgender Zahlen auch nicht ganz unberechtigt ist:

Laut einer Studie des Onlinereisebüros „Ab-in-den-Urlaub“ planen 1,5 Millionen (!!) fest Deutsche mit einer Krankschreibung den Urlaub zu verlängern, 2,1 Mio. denken zumindest übers Blaumachen nach! Besonders beliebt sind die kurzen Ausfallzeiten von etwa vier bis fünf Tagen, manche planen sogar bis zu drei Wochen Blaumachurlaub.

200 000 Arbeitnehmer planen auf Basis einer simulierten Krankheit einen zwei- bis dreiwöchigen Extraurlaub. Laut den Angaben verursachen die Blaumacher einen volkswirtschaftlichen Schaden von rund 2,4 Milliarden Euro!

Außerordentliche Kündigung nur bei klarer Beweislage
„Wird der Arbeitnehmer beim Blaumachen erwischt, drohen ernste Konsequenzen. Für die Fehlzeit gibt es kein Gehalt. Der Arbeitgeber kann außerdem frei wählen zwischen fristloser Kündigung, ordentlicher Kündigung oder Abmahnung“, sagte der Kölner Fachanwalt für Arbeitsrecht, Freiherr Fenimore von Bredow.

Für eine außerordentliche, also fristlose Kündigung muss jedoch gerichtsverwertbar nachgewiesen sein, dass der Arbeitnehmer die Arbeitsunfähigkeit tatsächlich vorgetäuscht hat. Wurde der Arbeitnehmer beispielsweise von Zeugen dabei gesehen, dass er während seiner „Arbeitsunfähigkeit“ woanders gearbeitet hat, ist die Sache offensichtlich. In der Praxis sind Fälle wie dieser allerdings selten, da solche klaren Beweise i. d. Regel fehlen.
Fehlen solche eindeutigen Beweise, werden immer häufiger Detektive wie z.B. die Detektei Lentz® (Lentz & Co. GmbH) eingeschaltet, die sich auf Mitarbeiterbeobachtungen nicht nur bei Verdacht von Lohnfortzahlungsbetrug, sondern auch bei Arbeitszeitbetrug, Warendiebstahl etc. spezialisiert hat. „Dieser Bereich macht heute schon rund 60% unseres gesamten Auftragsvolumens aus“, so die Mandantenbetreuerin, Frau Frances Lentz.

Detektei Lentz® (Lentz & Co. GmbH) beschafft gerichtsverwertbare Beweise
Die Detektei Lentz® bearbeitet jährlich rund 400-500 derartige Aufträge. In ca. 85% der Fälle konnte in den vergangenen zwölf Monaten durch die Detektei Lentz® ein Lohnfortzahlungsbetrug im Krankheitsfall zweifelsfrei und gerichtsverwertbar bewiesen werden.

In den meisten Fällen folgte eine fristlose Kündigung für den durch die Detektei Lentz® überführten Mitarbeiter. Somit blieben den Mandanten langwierige und kostspielige Arbeitsgerichtsprozesse und damit unter Umständen auch Imageschäden erspart.

Was ist in einem Verdachtsfall zu tun?
Wichtig ist zunächst, dass schnell reagiert wird und beispielsweise bei einem verdächtigen Mitarbeiter eine erfahrene Detektei noch am ersten Krankheitstag eingeschaltet wird. Wird erst am letzten Krankheitstag eine Detektei hinzugezogen, so kann ein Nachweis eines möglichen Lohnfortzahlungsbetrugs praktisch nicht mehr seriös erbracht werden. Viele Arbeitsgerichte fordern in ihren Urteilen ausdrücklich eine „mehrtägige detektivische Tätigkeit an ganzen Tagen in Folge, während der übliche Arbeitszeiten“. Zweckmäßig sind in der Regel zwei bis vier Tage; je nach Verhaltensmuster des kranken Mitarbeiters. Wichtig ist auch, sich diskret zu verhalten: je weniger Personen von einer Einschaltung einer Detektei wissen, desto besser.
Weitere, detailliertere Informationen zum Verhalten bei Verdacht auf Lohnfortzahlungsbetrug erhalten Sie unter http://lohnfortzahlungsbetrug.lentz-detektei.de/lohnfortzahlungsbetrug

Die Privat- und Wirtschaftsdetektei Lentz® wurde 1995 gegründet und ist ausschließlich auf die professionelle Durchführung von Observationen im In- u. Ausland sowie auf die qualitativ hochwertige Lauschabwehr spezialisiert. Zu den Leistungen zählen Ermittlungen im Bereich Wirtschaftskriminalität sowie private Aufträge. Alle Detektive arbeiten fest angestellt und sind ZAD geprüft. Betreut werden Mandanten aus führenden deutschen/internationalen Unternehmen und Anwaltskanzleien. Die Detektei ist Mitglied der deutsch-amerikanischen Handelskammer sowie der Vereinigung international tätiger Privatdetektive e.V. Die Detektei-Lentz ist eine von sechs TÜV zertifizierten Detekteien in Deutschland und unterliegt damit permanenter Überwachung und Kontrolle hinsichtlich der Qualität der Leistung im detektivischen Fachbereich. Unternehmenseigene Niederlassungen werden in Barcelona, London, New York und Hongkong unterhalten.

Kontakt:
Lentz GmbH & Co. Detektive KG
Julia Braun
Nürnberger Straße 4
63450 Hanau
(0800) 88 333 11 (gebührenfrei)
julia.braun@lentz.de
http://lentz-detektei.de/

Pressemitteilungen

Detektei Lentz®: Nachfrage nach Mitarbeiterüberwachung steigt

Die Sommerferienzeit nähert sich und alle wollen in den wohlverdienten Urlaub. Aber nicht alle können gleichzeitig Urlaub nehmen. Bei der Detektei Lentz® steigt genau in dieser Zeit die Nachfrage für die Jagd nach vermeidlichen „Blaumachern“.

Detektei Lentz®: Nachfrage nach Mitarbeiterüberwachung steigt

Detektei Lentz

Die Detektei Lentz® ist eine renommierte Wirtschaftsdetektei, die bereits mehr als 20 Jahre Erfahrungen im detektivischen Bereich vorweisen kann. Gerade deswegen ist die Nachfrage nach Mitarbeiterüberwachung schon seit Jahren gleichbleibend groß, so Prokuristin Frances Schreuder. Die Detektei Lentz® (Lentz & Co. GmbH) bemerkt schon seit Jahren, so auch in diesem Jahr wieder, dass Firmen gerade zur Urlaubszeit verdächtige Mitarbeiter wegen Verdachts des Lohnfortzahlungsbetruges im Krankheitsfall observieren lassen und zwar speziell, bei

– Krankmeldungen direkt vor, oder nach den Urlauben
– Krankmeldungen im Zeitraum von nicht genehmigten Urlauben
– Krankmeldungen bei Auftragsspitzen und personellen Engpässen wegen der Urlaubszeit
Lohnfortzahlungsbetrug stellt Strafbestand dar

Jährlich ermittelt die Detektei Lentz® bundesweit ( http://www.lentz-detektei.de ) in 300-400 Fällen von Lohnfortzahlungsbetrug. In rund 90% (!!) der Fälle konnte dabei bisher der Lohnfortzahlungsbetrug zweifelsfrei nachgewiesen werden mit entsprechenden Konsequenzen für den Arbeitnehmer.
Der Umstand, dass die Lohnfortzahlung im Krankheitsfall häufig mit Blaumachen, Krankfeiern etc. umschrieben wird, lässt darauf schließen, dass den „Blaumachern“ wahrscheinlich gar nicht bewusst ist, dass es sich hierbei nicht um ein Kavaliersdelikt, sondern um einen Straftatbestand handelt, der entsprechend strafrechtlich verfolgt werden kann, sofern der Arbeitgeber – als Geschädigter – Strafanzeige erstattet und den Lohnfortzahlungsbetrug zweifelsfrei, z.B. durch einen Detektiv-Tätigkeitsbericht, nachweisen kann. Fristlose Kündigungen, Rückforderung der Detektivkosten, z.B. nach §91 ZPO. sind häufig die Konsequenzen eines einwandfrei nachgewiesenen Lohnfortzahlungsbetruges. So droht dem Arbeitnehmer nicht nur der sofortige Jobverlust, sondern auch empfindliche finanzielle Nachteile, da die Detektivkosten meist in einem Bereich von zwei bis drei Brutto-Monatsgehältern des Mitarbeiters anzusiedeln sind.
„Durch den Detektiveinsatz können wir Blaumacher gezielt herausfiltern. Unsere ehrlichen Mitarbeiter müssen die liegengebliebene Arbeit für die Blaumacher nicht dauerhaft miterledigen, das wiederum erhöht den Betriebsfrieden. Davon abgesehen, ist jeder Detektiveinsatz günstiger als monatelange Prozesse vor dem Arbeitsgericht, Vergleichs- und Abfindungszahlungen usw.“, so ein Geschäftsführer eines namhaften deutschen Unternehmens gegenüber der Detektei Lentz®.

Lohnfortzahlungebetrug schädigt Betriebsklima und Image

Aber nicht nur auf der Arbeitnehmerseite ist vor den Folgen des Lohnfortzahlungsbetruges zu warnen. Auch auf der Arbeitgeberseite zieht der Lohnfortzahlungsbetrug entsprechend negative Konsequenzen nach sich, wie bspw. steigende Kosten, Beeinträchtigungen des Betriebsklimas und des Image des Unternehmens etc..
Eine häufig festzustellende Ursache des Lohnfortzahlunsgbetruges auf der Arbeitnehmerseite ist ein nicht gewährter Urlaub.

Fallbeispiele der Detektei Lentz®

So ermittelte die Detektei Lentz® jüngst in einem Fall, in dem ein Mitarbeiter in Folge eines nicht gewährten Urlaubs sich krank meldete. Im Rahmen von Observationen stellten dabei die Detektive der Detektei Lentz® fest, dass die krank gemeldete Zielperson seiner Tochter beim Umzug und Renovierungsarbeiten half. Die fristlose Kündigung sowie die sofortige Herausgabe seines Mitarbeiterhandys, Firmenwagens und des Laptops wegen vertragswidrigem Benutzens waren die Konsequenzen für den Mitarbeiter.
In einem anderen Fall konnte ebenfalls dem Mitarbeiter betriebsbedingt der gewünschte Urlaub nicht gewährt werden. Als dieser sich dann entsprechend krank meldete, ergaben die Observationen, dass der betroffene Mitarbeiter mit seiner und einer befreundeten Familie über ein verlängertes Wochenende in den bereits seit längerer Zeit gebuchten Urlaub fuhr. Da auch hier die Mitarbeiter der Detektei Lentz® zweifelsfrei den Lohnfortzahlungsbetrug nachweisen konnten, erhielt die observierte Zielperson von seinem Arbeitgeber die fristlose Kündigung und musste schließlich auch noch die durch die Detektei Lentz® und das Gerichtsverfahren entstandenen Kosten übernehmen.
Ankündigung führt bereits zur Kündigung

Der BGH urteilte in seinem Urteil vom 12.03.2009 (Az.: 2 AZR 251/07) sogar, dass bereits die Ankündigung einer zukünftigen Krankheit eine fristlose Kündigung rechtfertigen kann. In dem zugrunde liegende Fall, hatte ein Arbeitnehmer (s)eine Krankheit lediglich angekündigt, nachdem ihm sein Arbeitgeber den von ihm eingeforderten Urlaub nicht gewährte.

Dieses Urteil bestätigt, dass Lohnfortzahlungsbetrug und bereits die Absicht, Krank zu feiern alles andere als ein Kavaliersdelikt ist.

Was ist zu tun?

Wenn bei einem Mitarbeiter der Verdacht auf Lohnfortzahlungsbetrug besteht, sollte möglichst schnell reagiert werden. Bereits am ersten Krankheitstag sollte die Detektei eingeschaltet werden, um genügend gerichtsverwertbare Beweise für den Nachweis des Lohnfortzahlungsbetruges erbringen zu können.
Viele Arbeitsgerichte fordern in ihren Urteilen ausdrücklich eine „mehrtägige detektivische Tätigkeit an ganzen Tagen in Folge, während der üblichen Arbeitszeiten“. Zweckmäßig sind in der Regel drei bis vier Tage.
Wie man sich im Verdachtsfalle im Detail verhalten sollte und wie die Observationen bei der Detektei Lentz bei Lohnfortzahlungsbetrug verlaufen, ist nachzulesen unter http://lohnfortzahlungsbetrug.lentz-detektei.de sowie weitere Fallbeispiele aus den Ermittlungsakten der Detektei Lentz® unter http://www.detektei-lentz-im-einsatz.de

Die Privat- und Wirtschaftsdetektei Lentz® wurde 1995 gegründet und ist ausschließlich auf die professionelle Durchführung von Observationen im In- u. Ausland sowie auf die qualitativ hochwertige Lauschabwehr spezialisiert. Zu den Leistungen zählen Ermittlungen im Bereich Wirtschaftskriminalität sowie private Aufträge. Alle Detektive arbeiten fest angestellt und sind ZAD geprüft. Betreut werden Mandanten aus führenden deutschen/internationalen Unternehmen und Anwaltskanzleien. Die Detektei ist Mitglied der deutsch-amerikanischen Handelskammer sowie der Vereinigung international tätiger Privatdetektive e.V. Die Detektei-Lentz ist eine von sechs TÜV zertifizierten Detekteien in Deutschland und unterliegt damit permanenter Überwachung und Kontrolle hinsichtlich der Qualität der Leistung im detektivischen Fachbereich. Unternehmenseigene Niederlassungen werden in Barcelona, London, New York und Hongkong unterhalten.

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