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Digitalisierung und Ergonomie im Schulwesen

High-Tech-Lernmethoden besser nutzen, Autor Bob Hill, Healthcare and Education Manager, Ergotron

Heutzutage ist die Digitalisierung in vielfältiger Weise Teil des Schulunterrichts: Vom PC-Einsatz in Klassenräumen, über Online-Kollaborationstools und digitale Heim-Recherche für Präsentationen und Gruppenarbeit bis hin zur Einrichtung virtueller Klassenräume. Mit diesen neuen Möglichkeiten haben sich auch die Lernmethoden verändert. So wird beim didaktischen Ansatz des Integrierten Lernens (auch Blended Learning) klassischer Präsenzunterricht mit Online-Aktivitäten über PCs, Laptops oder Tablets verbunden. Diese Methode vermittelt Schülern wichtige Kenntnisse für das Berufsleben im 21. Jahrhundert. Dazu gehören die bessere Zusammenarbeit und gemeinsame Ideenfindung mithilfe von Technologien.

Viele Schulen treiben mittlerweile die Ausstattung ihrer Klassenräume mit Laptops, Beamern und interaktiven Whiteboards voran oder unterstützen durch großflächige WLAN-Verfügbarkeit den Bring-Your-Own-Device-Einsatz (BYOD) mit Privat-Laptops der Schüler. Computer und digitale Lerninhalte werden sowohl innerhalb als auch außerhalb der Schule immer wichtiger, allerdings stellen sich dadurch auch neue Herausforderungen in Hinblick auf eine gesundheitsfördernde Lernumgebung. Um das Potenzial digitaler Lehrmethoden voll auszuschöpfen, müssen Umgebungen geschaffen werden, die individuelle ergonomische Bedürfnisse unterstützen und sich flexibel an verschiedene Unterrichtsmethoden anpassen können.

Ergonomische Hilfsmittel für gesünderes Lernen und digitales Arbeiten

Angesichts des zunehmenden Einsatzes von Technologien im Unterricht muss darüber nachgedacht werden, wie die Einrichtung von Klassenräumen zukunftsfähig gemacht werden sollte. Während eine Modernisierung der Lehrpläne die Möglichkeit bietet, Unterrichtsinhalte auf neue Weisen zu vermitteln, sind herkömmliche Schulmöbel nicht optimal auf das digitale Arbeiten zugeschnitten. Auch wenn das Mobiliar nicht immer höchste Priorität auf der Agenda der Schulleitung hat, sollte es dennoch eine optimale Nutzung der Lehrmittel und Technologien ermöglichen und Gesundheit und Wohlbefinden der Schüler fördern.

Körperliche Aktivität durch den Gebrauch höhenverstellbarer Tische kann eine positive Rolle im modernen Unterricht spielen. Flexible Steh-Sitz-Tische stellen sich Herausforderungen wie Mangel an Konzentrationsfähigkeit und physischer Ermüdung, die traditionelles, sitzlastiges Lernen mit sich bringt. Schüler können so ihrem natürlichen Bewegungsbedürfnis nachkommen – eine wichtige Voraussetzung für eine produktive körperliche und intellektuelle Entwicklung.

Die Höhe von ergonomischen Steh-Sitz-Tischen kann mühelos verstellt werden, um eine korrekte Kopfpositionierung beim Lernen mit Laptops zu gewährleisten. Dadurch wird die Belastung des Halses durch den Blick auf niedrig platzierte digitale Geräte gesenkt. Moderne ergonomische Steh-Sitz-Tische für den Einsatz im Schulwesen bieten darüberhinaus auch Mobilität, da sie durch integrierte Laufrollen einfach verschoben werden können und sich so besonders gut für unterschiedliche Gruppenarbeitsszenarios eignen.

Das richtige Schulmobiliar kann wesentlich dazu beitragen, ein gesünderes, gemeinsames und individuelles Lernen zu unterstützen und zugleich moderne digitale Hilfsmittel ergonomisch in den Unterricht zu integrieren. Technologien werden in Zukunft eine noch entscheidendere Rolle im Bildungswesen spielen. Daher sollten Schulleitung und Verwaltung ihr Augenmerk auch auf die physische Arbeitsumgebung legen, um neue Lernmethoden optimal unterstützen zu können.

Ergotron Inc. ist ein globales Unternehmen, welches dynamische Arbeitsumgebungen entwirft und gestaltet und Menschen dabei unterstützt sich beim Arbeiten, Lernen und Pflegen zu entfalten. Die Art und Weise, auf die wir mit Technologie interagieren, mit anderen zusammenarbeiten und unser Potential entwickeln, ist im Wandel. Ergotron unterstützt diese Evolution mit innovativen Lösungen, um Bewegungsmangel im Gesundheitswesen, Bildungswesen und in Büroumgebungen entgegenzuwirken. Durch das hauseigene Team für maßgeschneiderte Lösungen, bietet Ergotron einzigartige Produktangebote für Unternehmen wie Amazon, HermanMiller, GE Healthcare und Cisco Systems. Ergotron hat eine 35-jährige Erfolgsgeschichte, die von Innovation zeugt, mit mehr als 200 Patenten und einem wachsenden Portfolio preisgekrönter Marken, einschließlich WorkFit™, CareFit™, LearnFit®, JUV™ und OmniMount®.
Ergotron hat seinen Hauptsitz in Saint Paul, Minnesota USA, mit einer weltweiten Vertriebs- und Marketingpräsenz in Nord Amerika, Europa und im Asiatisch-Pazifischen Raum, sowie eine EMEA-Niederlassung in Amersfoort, Niederlande. Alle Produkte werden in den Vereinigten Staaten entworfen und in Ergotron Fabriken in Oregon und China hergestellt. Weiterführende Informationen zu Ergotron unter www.ergotron.com/de-de/

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Betriebliche Bildung – Richtig Lernen statt Gießkanne

Warum Inhouse-Akademien die Zukunft sind

Ohne Weiterbildung geht heute nichts mehr. Externe Trainings sind oftmals zu wenig an das Unternehmen angepasst. Doch lohnt es sich, eine eigene Inhouse-Akademie aufzubauen? Was ist zu beachten? Und wie geht man vor? HR Business-Experte Andreas Klement erläutert, was in der Personalentwicklung schiefläuft und welche Strukturen geschaffen werden müssen, um das interne Wissen optimal zu entfalten.

„Ein erfolgreiches Unternehmen muss mehr als bisher das Lernen unternehmen, es muss sich als „learning company“ verstehen,“ findet Volkmar Denner, Geschäftsführer der Robert Bosch GmbH. Sein Unternehmen macht vor, wie das geht: mit der weltweiten, bereichsübergreifenden Initiative „Bosch Learning Company“ bietet es seinen Mitarbeitern digitale Lerntechnologien, virtuelle Klassenräume und mobiles Lernen und geht damit einen neuen Weg in der internen Weiterbildung. Ziel der 2016 ins Leben gerufenen Akademie ist es, das Lernen attraktiver, schneller und selbstgesteuerter zu machen. Aktuell wird ein zentrales Learning Portal entwickelt, das allen Mitarbeitern Zugang zu vielfältigen Contents, Trainings, Communities und digitalen Lernplattformen bietet. Somit wird Lernen und damit auch die Aus- und Weiterbildung zu einem zentralen Erfolgsfaktor der Transformation von Bosch.

Unternehmen befinden sich heute in einem Kompetenz- und Geschwindigkeitswettbewerb und die Digitalisierung bietet die Möglichkeit unbegrenzter Informationszugänge. Doch diese geschickt zu nutzen, muss gelernt werden.
Was ist wichtig, was relevant? – Informationen wollen in kürzester Zeit selektiert und bewertet werden. Um agile, flexible und dynamische Mitarbeiter zu erhalten, die dies können, muss sich das interne Lernen verändern und an die neuen Anforderungen anpassen. Dafür ist es entscheidend, als Unternehmen über relevantes Wissen verfügen und es intern effektiv weitergeben zu können.

Was in der Weiterbildung schief läuft
Vielen Unternehmen ist es bisher nicht gelungen, die nötigen Lern- und Entwicklungsprozesse ihrer Mitarbeiter zu beschreiben und zu standardisieren. Personalentwicklung findet immer noch vor allem „ad hoc“ und nach Bedarf statt.
Oftmals führen Weiterbildungsmaßnahmen am Ziel vorbei, weil Maßnahmen nicht aufeinander abgestimmt sind. Zum einen sind externe Weiterbildungsangebote von der Stange oft zu wenig an die spezifischen Bedarfe angepasst. Zum anderen fehlt es in vielen Unternehmen intern an systematischen Qualifizierungsprogrammen.
Die Folge: Redundante Strukturen münden in ineffizienten Lernformaten. Diese verhindern, dass Anlass, Zieldefinition, Erfolgskriterien und Investitionsbedarf von Maßnahmen klar formuliert und aufeinander abgestimmt werden. Wenn jeder Verantwortliche für seine Mitarbeiter ein eigenes Weiterbildungspotpourri zusammenstellt und dadurch ähnliche Seminare nebeneinander angeboten werden, gehen zwangsläufig Synergien verloren.
Uneinheitliche Prozesse führen außerdem dazu, dass Kennzahlen für Qualifizierungen gar nicht erst definiert und ebenso wenig ausgewertet werden. Die dadurch entstehenden unvollständigen und bruchstückhaften Datensätze taugen wenig und lassen systematische Maßnahmen versanden.
Ein Hoffnungsschimmer: Mehr und mehr Unternehmen erkennen zum Glück ihre Defizite und sind heute nur noch bereit, in Weiterbildung und Kompetenzentwicklung zu investieren, wenn die Wirksamkeit der Maßnahmen und deren Beitrag zum Unternehmenserfolg messbar werden.

Mitarbeiter sehen keinen Nutzen für sich
Wird die Personalentwicklung nicht systematisch betrieben, leidet nicht nur der Unternehmenserfolg, sondern es leiden auch die Mitarbeiter. Für sie ist oft wenig transparent, welche Anforderungen, Skills und Kompetenzen durch welche Maßnahmen adressiert werden. Viele von ihnen fühlen ihre individuellen Bedarfe nicht berücksichtigt und sehen wenig Sinn in Qualifizierungen „nach dem Gießkannenprinzip“. Die Folge: sinkende Motivation und Akzeptanz insbesondere für Inhouse-Maßnahmen, geringe Teilnahme an Angeboten und hohe Abbruchquoten.
Leider sind auch Präsenzseminare weiterhin die Regel und neue Weiterbildungsformen wie Blended Learning und e-Learning, die mehr auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter abgestimmt sind, kommen nach wie vor selten zum Einsatz. Doch veraltete Lernformen bereiten die Mitarbeiter nicht angemessen auf die Anforderungen der heutigen Arbeitswelt vor.

Was eine Inhouse-Akademie leisten muss
Dabei ist es ganz einfach: Unternehmen brauchen dringend einen systematischen Lernansatz mit modernen und bedarfsorientierten Qualifizierungsangeboten. Ziel des Ganzen muss eine gezielte Steigerung der Fachexpertise, sowie der methodischen, sozialen und persönlichen Kompetenzen der Mitarbeiter sein. So werden die geschäftsbezogenen Fähigkeiten und Fertigkeiten der Mitarbeiter transparent, auswertbar und steuerbar.
Dabei ist es effizienter und kostengünstiger, interne Potentiale zu erkennen und diese gezielt zu fördern als mühsam extern nach neuen Mitarbeitern mit den benötigten Kompetenzen zu suchen.
Der große Vorteil, wenn Unternehmen ihre Weiterbildung selbst in die Hand nehmen liegt darin, dass sie die Inhalte flexibel auf die Bedarfe abstimmen können. Ein systematisches Bildungscontrolling steigert zusätzlich die Effektivität und die Transparenz und senkt die Kosten.

Wann es sich lohnt
Je spezieller die Anforderungen, desto eher lohnt sich eine eigene Weiterbildungsakademie. Nicht zu unterschätzen ist ein weiterer Nebeneffekt: Gemeinsame und aufeinander abgestimmte Maßnahmen stärken das Gefühl der Zusammengehörigkeit unter den Kollegen.
Herrscht Mangel an Fachkräften? Auch auf potenzielle und neue Mitarbeiter wirkt eine ins Unternehmen eingebettete Akademie attraktiv. Und nicht zuletzt steigert es den Unternehmenserfolg, wenn Fortbildungen stärker an den Geschäftszielen ausgerichtet sind.

Führungskräfte in den Fokus nehmen
Ein besonderer Fokus sollte auf der Führungskräfteentwicklung liegen, da diese durch ihre methodischen, fachlichen und persönlichen Kompetenzen in hohem Maße die Kultur und die Leistungsbereitschaft der Mitarbeiter prägen. Eine nachhaltige und innovative Führungskräfteentwicklung besteht idealerweise aus aufeinander abgestimmten Phasen, die jeweils über Rückkoppelungsschleifen miteinander vernetzt und verbunden sind.
Sinnvoll ist eine Führungspraxisbegleitung durch einen persönlichen Mentor. Dieser bespricht aktuelle Führungssituation im Vorfeld mit dem Mentee, coacht aktiv im Arbeitsalltag, gibt Feedback und reflektiert das Vorgehen im Nachgang.

Vielfältiges Angebot an Trainings wichtig
Fester Bestandteil in der Akademie sollten sowohl klassische Seminare als auch kombinierte blended learning-Konzepte und reine web-based-Trainings sein. Bei Letzteren können die Mitarbeiter direkt vom Arbeitsplatz ihr Wissen aufbauen oder vertiefen. Der Anteil virtuellen Lernens sollte stets hoch sein.
Ergänzend zum internen Bildungsbereich macht in vielen Branchen auch ein externer Bildungsbereich Sinn. Dieser dient in erster Linie der Kommunikation mit den Kunden in der Region. Öffentliche Expertenvorträge und Veranstaltungen bewirken eine Multiplikation von Know-how und bringen dem Unternehmen zusätzlichen Imagegewinn.

Outsourcing kann sich lohnen
Man muss nicht alles selbst machen: Zusätzliche externe Bildungsmaßnahmen können jederzeit in Anspruch genommen werden. Sie sind auch oftmals sinnvoll, weil sie einen Blick über den Tellerrand ermöglichen und wertvolle neue Ideen von außen bringen. Von einzelnen Impulsen und Tipps über externe Konzeptarbeiten bis hin zu Full Service-Angeboten kann Outsourcing unterschiedlich stark ausgeprägt sein. Oft erfolgt ein Outsourcing auch schlicht aus Ressourcengründen. Wichtig ist, es gezielt zu steuern im Hinblick auf Budgetüberwachung und Kostenkontrolle.

Trainer auswählen und Lerndesigns entwickeln
Eine interne Akademie steht und fällt mit den Trainern. Die Auswahl der externen Trainer erfolgt daher idealerweise systematisch und ist auf eine längerfristige Zusammenarbeit ausgerichtet. Als Unternehmen sollten Sie auf einen kleinen aber konstanten Trainerpool setzen und sich fachlich und pädagogisch qualifizierte Trainer und Dozenten suchen, die zu Ihrer Unternehmenskultur passen.
Legen Sie auch Qualitätsstandards fest, die die Trainer einhalten müssen. Fordern Sie von ihnen, dass Trainerleitfäden, Logbuch, Teilnehmerunterlagen, sowie Feedbackprozesse und Trainingsdokumentationen erstellt werden.
Statt alles für jeden anzubieten, sollten zielgruppenspezifische Lerndesigns entwickelt werden. Der leitende Gedanke hierbei ist, dass mit steigender Erfahrung der Mitarbeiter weniger wissensvermittelnde und zunehmend erfahrungsorientierte Lerndesigns im Vordergrund stehen.

Erfolge messen durch systematisches Controlling
Nehmen wir an, ein Unternehmen hat die Grundlagen geschaffen, Weiterbildungsformate entwickelt und die ersten Trainings durchgeführt. Wie merkt es nun, ob diese erfolgreich waren? Die große Schwierigkeit in der Weiterbildung besteht darin, die Effekte der Bildungsmaßnahmen zu quantifizieren. Damit dies gelingt, kommen Sie als Unternehmen um ein systematisches Bildungsmanagement und Bildungscontrolling nicht herum, welches Lernerfolge, Lerntransfers und den Unternehmenserfolg des Bildungsmanagements effektiv misst, sichert und steuert.

Fazit
Weiterbildung ist eine Investition in die Köpfe der Mitarbeiter. Interne Weiterbildung muss deshalb – wie jede andere Investition auch – einen konkreten Beitrag zum Erfolg des Unternehmens beisteuern.
Nur eine moderne Lernarchitektur, die auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter und die aktuellen Erfordernisse der Arbeitswelt abgestimmt ist, wird die Potenziale optimal entwickeln können.
Für Unternehmen heißt das: Investieren Sie in eine systematisch gesteuerte Inhouse-Akademie. Es wird sich auszahlen. Denn eine gezielte Personalentwicklung und -weiterbildung ist heute mehr denn je die Basis für zukünftigen Unternehmenserfolg.

HR Business Experte, Schwerpunkt auf Leadership und Change

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Andreas Klement
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Studie: Mitarbeiter wünschen sich individuelles Coaching – bekommen es aber nicht

Mit einem ganzheitlichen Lernangebot können Unternehmen bisher ungenutztes Potenzial heben.

Freiburg, 14.02.2019 – Mitarbeiter sind beim Thema Weiterbildung zwar per se motiviert, wünschen sich jedoch andere Formate als ihnen Unternehmen bieten. Damit wird wertvolles Potenzial aufs Spiel gesetzt. Zu diesem Ergbnis kommt die repräsentative Umfrage „Wert der Weiterbildung“ der Haufe Akademie, eine Weiterentwicklung der gleichnamigen Studie aus dem Jahr 2013.

In einem Punkt sind sich Arbeitnehmer und Arbeitgeber einig: Die beliebtesten Weiterbildungsformate sind Seminare und Tagungen. Bei allen anderen Angeboten klaffen Wunsch und Wirklichkeit weit auseinander: Am eklatantesten zeigt sich dies bei längeren Qualifizierungsprogrammen sowie persönlichem Coaching. Obwohl sich nahezu 80 Prozent der befragten Mitarbeiter diese Formate wünschen, bekommen nur 34 bzw. 21 Prozent die Möglichkeit, an solchen teilzunehmen. Dabei ist gerade Coaching besonders wirksam. Der Grund: Es fokussiert auf die individuelle Zielsetzung des Mitarbeiters und definiert die Entwicklungsschritte, die nötig sind, um dieses Ziel zu erreichen. Dabei kommen professionelle Analyse- und Interventionsinstrumente zum Einsatz. Durch permanente Rückkoppelung weiß der Coachee stets, wo er gerade steht.

Der Nutzen von digitalem Lernen ist in den Unternehmen noch nicht angekommen

Die Studie zeigt auch, dass Lernen noch nicht ganzheitlich genug betrachtet wird. So halten Mitarbeiter E-Learnings und Blended Learnings (eine Kombination aus Online-Formaten und Präsenzveranstaltungen) für am wenigsten sinnvoll – und letzteres wird auch nur in 13 Prozent der Unternehmen angeboten. Dabei fördert die gezielte Kombination von Analogem und Digitalem ganzheitliche Weiterbildungsprozesse. Denn Wissen aus Seminaren und Trainings kann mit Hilfe von digitalen Formaten direkt im Arbeitsalltag wiederholt und angewendet werden. Dies wirkt dem Vergessen entgegen und fördert den direkten Lerntransfer in die Berufspraxis – für mehr Ergebniswirksamkeit und businessrelvanten Output. Ein weiterer Vorteil von Format- und Methodenvielfalt: Sie ermöglicht den Lernenden maximale Flexibilität und Individualisierung.

Empfehlungen von Kollegen und Vorgesetzten haben Priorität

Bei wem suchen Mitarbeiter Rat, um eine geeignete Weiterbildung zu finden? Laut Studie hören sich die Befragten in erster Linie intern um: 93 Prozent bei ihren Kollegen und Vorgesetzten. Die Personalentwicklung folgt mit 84 Prozent erst an dritter Stelle. Die Tatsache, dass die Mitarbeiter Empfehlungen aus ihrem unmittelbaren beruflichen Umfeld vorziehen, zeigt: HR ist noch nicht in der Beraterrolle angekommen und verschenkt damit wertvolles Potenzial, um definierte Weiterbildungsthemen und -formate voranzutreiben und so das Know-how des Unternehmens in eine strategisch stimmige Richtung zu lenken.

Fazit: Unternehmensstrategie und Mitarbeiterwünsche in den Mittelpunkt stellen

Um Mitarbeiter stets auf dem aktuellen Wissensstand zu halten, sie besser zu fördern und langfristig zu binden, sollten Unternehmen sie in den Auswahlprozess von Maßnahmen miteinbeziehen. Auch gilt es, den Blickwinkel zu weiten: Coaching ist beispielsweise längst nicht mehr der Management-Ebene vorenthalten, sondern kann auf allen Hierarchiestufen zu strategisch relevanter Entwicklung führen. Ähnliches gilt für die Lernformate: Eine gezielte Kombination aus Digitalem und Analogem hebt Lernen im Unternehmen auf eine neue Ebene. „Wie die Studienergebnisse zeigen, schöpfen Unternehmen das Potenzial ihrer Mitarbeiter noch nicht annähernd aus. Dabei ist in Zeiten von Digitalisierung und Fachkräftemangel kontinuierliche Weiterentwicklung das Mittel der Wahl, um die Mitarbeiter für die Herausforderungen der Zukunft zu befähigen,“ resümiert Dr. Jörg Schmidt, Geschäftsführer der Haufe Akademie.

Studie „Wert der Weiterbildung“
Für die repräsentative Studie „Wert der Weiterbildung“ befragte das Marktforschungsinstitut Forsa im Auftrag der Haufe Akademie bundesweit 1.018 Angestellte. Die Umfrage wurde im August 2018 als Online-Befragung durchgeführt. Die aktuelle Studie stellt eine Weiterentwicklung der ersten Umfrage „Wert der Weiterbildung“ aus dem Jahr 2013 dar.

Über die Haufe Akademie
Die Haufe Akademie ist einer der führenden Anbieter für Qualifizierung und Entwicklung von Menschen und Unternehmen im deutschsprachigen Raum. Passgenaue Lösungen, einzigartige Services, höchste Beratungskompetenz und individuelle Qualifizierung vereinfachen den Erwerb von Fähigkeiten und er-leichtern nachhaltige Entwicklungen. Maßgeschneiderte Unternehmenslösungen, ein breites e-Learning Portfolio, Managed Training Services und Consulting unterstützen HR-Verantwortliche und Entscheider bei der Zukunftsgestaltung für Unternehmen. Alle DAX-30-Unternehmen setzen bei ihrer betrieblichen Weiterbildung auf die Expertise der Haufe Akademie und machen ihr Unternehmen so fit für die Zu-kunft. Mehr Kompetenz für Fach- und Führungskräfte ermöglicht ein umfangreiches Angebot an Semina-ren, Qualifizierungsprogrammen, Lehrgängen, Tagungen und Kongressen. 2018 führte die Haufe Akade-mie rund 9.700 Qualifizierungsmaßnahmen zu rund 1.400 unterschiedlichen betrieblichen Themen für rund 180.000 Teilnehmer durch. Die Haufe Akademie ist ein Unternehmen der Haufe Group.

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Die WEKA Learning Group stellt auf der Learntec 2019 ihre digitalen Weiterbildungslösungen vor

Kissing, 29. Januar 2019 – Die WEKA Learning Group stellt auf der diesjährigen Learntec, der Leitmesse für digitale Bildung, vom 29. bis 31. Januar 2019 ihr breit gefächertes Angebot an innovativen digitalen Weiterbildungslösungen vor. Schwerpunkte der WEKA-Präsentation in Halle 2 auf Stand K38 des Karlsruher Messegeländes sind dabei das elektronische Trainingsprogramm „ELUCYDATE“ und die neue Generation Sicherheitsunterweisungen der WEKA MEDIA GmbH & Co. KG sowie die Lösungen der ILT Solutions GmbH.

Nicht nur die Arbeitswelt sondern auch die Bildungslandschaft hat sich in den letzten Jahren durch den digitalen Wandel massiv verändert. Innovationen wie das E-Learning haben Unternehmen und Lernenden vielfältige neue Möglichkeiten eröffnet, denn Lerninhalte können individuell angepasst und unabhängig von Zeit und Raum didaktisch wertvoll vermittelt werden. Das spart Ressourcen und Zeit. Um jedoch auf den neuesten Stand zu bleiben, ist lebenslanges Lernen notwendig geworden.
Die WEKA Learning Group bündelt die digitalen Weiterbildungsangebote der WEKA Firmengruppe in Deutschland und in der Schweiz und ermöglicht Unternehmen und ihren Mitarbeitern, die mobile bedarfsorientierte Konzepte suchen, somit einen zentralen und übersichtlichen Zugriff auf die gesamte Angebotspalette. Auf der Learntec 2019 in Karlsruhe stehen folgende Lösungen im Mittelpunkt:

Persönliche Kompetenzen stärken mit ELUCYDATE Online-Training
Arbeitnehmer benötige neue Kompetenzen in Soft Skills, um mit den fortlaufenden digitalisierungsbedingten Veränderungen der Arbeitsbedingungen erfolgreich umgehen zu können. Das elektronische Trainingsprogramm „ELUCYDATE“ aus dem Hause WEKA MEDIA wurde letztes Jahr erstmals auf der Learntec 2018 vorgestellt und ist auch diesmal im Mittelpunkt der Präsentation auf Stand K38 in Halle 2 des Karlsruher Messegeländes. Die innovative Online-Trainingsplattform bietet Unternehmen und deren Mitarbeitern in bis zu 100 modular aufgebauten Kursen konzentriertes und anwenderorientiertes Business-Wissen für ein modernes und selbstorganisiertes Lernen. Die behandelten Themenbereiche gehen von Management und persönlicher Entwicklung über Kommunikation und Kreativität bis zu Effektivität. Nahezu jede Facette, die Mitarbeiter und Vorgesetzte für die Stärkung ihrer persönlichen Kompetenzen im Unternehmensinteresse benötigen, wird in den Kursen abgedeckt.
Punkten kann ELUCYDATE mit einer nachhaltigen Lernmethode, der eigens entwickelten Knowledge-To-Act-Methode, und mit Top-Trainern, die ausgewiesene Experten auf ihrem Gebiet sind. Einer von ihnen ist der „blonde Shaolin“ Marc Gassert, der einen Kurs zum Thema „Disziplin erlernen“ mit WEKA MEDIA umgesetzt hat. Auf der Learntec stellt er sein Konzept des Durchhaltens persönlich vor. Am 30. Januar um 11:00 Uhr zeigt er im Trendforum auf, wie Selbstdisziplin, lebenslanges Lernen und nachhaltiges, erfolgreiches Handeln zusammengehören – und wie die ELUCYDATE-Lernmethode „Knowledge-To-Act“ genau das unterstützt.

Sicherheitsunterweisungen leicht durchführen mit den WEKA-WebTrainern
Die Unterstützung von Unternehmen bei der Durchführung und Dokumentation von Sicherheitsunterweisungen gehört bereits seit Jahren zu den Kerngeschäften von WEKA MEDIA. Sicherheitsunterweisungen sind eine Unternehmerpflicht und gesetzlich vorgeschrieben. So sind Mitarbeiter, beispielsweise im Arbeitsschutz, nach der Erstunterweisung vor Arbeitsstart und mindestens einmal jährlich zu unterweisen.
Nun hat WEKA eine neue, moderne Generation WebTrainer entwickelt. Diese unterstützen die Nutzer mit von bewährten Experten fundiert aufbereitetem Wissen, kompakten, multimedialen Lerneinheiten und interaktiven Lernelementen. „Im Rahmen der Digitalisierung werden insbesondere die Themen Datenschutz und Informationssicherheit wichtiger“, sagt Leiter Business Development Markus Bingmann. „Unser WebTrainer-Kurs zum Datenschutz ist im Zuge der EU-Datenschutz-Grundverordnung bereits in vielen Unternehmen erfolgreich im Einsatz.“ Neu ist auch ein Kursprogramm zur Informationssicherheit, welches gemeinsam mit G DATA entwickelt wurde. Mitarbeiter werden damit zeit- und ortsunabhängig zu dem Thema sensibilisiert und Unternehmen bei der Minimierung des Gefährdungspotenzials durch Cyber-Attacken o.ä. unterstützt.

Die Blended Learning-Strategien der ILT Solutions nutzen
Ebenfalls im Fokus der Präsentation der WEKA Learning Group stehen die individuell an die jeweiligen Kunden angepassten Blended Learning-Strategien der ILT Solutions GmbH. ILT Solutions verwendet die gesamte Palette der modernen Lerntechnologien wie Mobiles Lernen, Lernmanagementsysteme, Gamification und Simulationen und implementiert diese passend zum Einsatzzweck in Blended Learning-Strategien.
Die Schwerpunkte: motivierende Lerninhalte, nachhaltiger Wissenstransfer und Performance Support. Letzteres ist ein Thema, das Martin Tilke, Director Blended Learning der ILT Solutions, am 29.1.2019 auf der Learntec aufgreift. Um 13:15 Uhr hält er im Trendforum einen Vortrag zum Thema „Lernen auf den Punkt gebracht – Performance Support“. Er wirft dabei die Frage auf, wie sich die neue Anforderungen an das „Wissen“ auf die methodisch didaktische Gestaltung von Lernszenarien auswirkt. Denn der Mensch wird immer mehr als aktiver Gestalter eigener Lernprozesse gebraucht.

Weitere Informationen:
https://weka-learning-group.com
https://www.elucydate.de/
https://www.weka-elearning.de/
https://www.ilt-solutions.de/

Über die WEKA Learning Group:
Die WEKA Learning Group repräsentiert 16 Marken und Unternehmen der WEKA Firmengruppe in Deutschland und in der Schweiz, deren Fachkompetenz in der beruflichen Weiterbildung liegt. Zur WEKA Learning Group gehören die ZFU International Business School, praxisseminare.ch, Lernwerkstatt Olten, WEKA Akademie, exxcellence Managementforum, Forum für Führungskräfte, ASI Akademie für Sicherheit, FFB Forum für Betriebsräte, FFD Forum für Datenschutz, TQM Training & Consulting, Sekretaria Office Akademie, förderland Business Akademie, WEKA E-Learning, soa – sekretaria online akademie, sma – social media akademie, ILT Solutions sowie ELUCYDATE Online Training.
Sie bietet branchenübergreifend Seminare, Lehrgänge, digitale Lernformate sowie Inhouse-Trainingsprojekte in großer Bandbreite für Fach- und Führungsthemen an. Besonderes Augenmerk legt sie für die jeweiligen Qualifizierungsprojekte auf praxisorientierte und verständliche Vermittlung sowie beste Services – www.weka-learning-group.com
Die WEKA Learning Group ist eine Marke der europaweit tätigen WEKA Firmengruppe. Die unter dem Dach der WEKA Firmengruppe geführten Medienunternehmen beschäftigen über 1500 Mitarbeiter und erwirtschafteten 2017 einen Umsatz von rund 240 Millionen Euro.

Kontakt
WEKA Learning Group
Isabelle Ruhrmann
Römerstraße 4
86438 Kissing
08233.23-7187
isabelle.ruhrmann@weka-learning-group.com
https://weka-learning-group.com/

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Rudolf Müller Mediengruppe baut Veranstaltungs- und Weiterbildungsprogramm weiter aus

Rudolf Müller Mediengruppe baut Veranstaltungs- und Weiterbildungsprogramm weiter aus

(Mynewsdesk) Rudolf Müller Akademie und ISA – International Security Academy e.V.

Köln, 7. Januar 2019 – Um als Lösungsanbieter rund um den Bau die wachsenden Nachfrage nach qualitativ hochwertigen Weiterbildungen zu bedienen, verstärkt die Rudolf Müller Mediengruppe ihre Weiterbildungs- und Veranstaltungsaktivitäten. Im kommenden Geschäftsjahr 2019/20 wird die neue Rudolf Müller Akademie als Weiterbildungsakademie zertifiziert und ein attraktives Programm zu Bau- und Planungsthemen vorgestellt werden.

In den bekannten Fachgebieten des Medienhauses werden zertifizierte Veranstaltungen und Weiterbildungen gemäß Normen, Richtlinien, etc. mit Fachleuten, Weiterbildungsexperten und der Nachfrageseite entwickelt und noch im laufenden Jahr angeboten werden. So vervollständigt Rudolf Müller sein Produktportfolio als Lösungsanbieter für ein besseres Planen, Bauen und Handeln.

Besonderes Augenmerk gilt hierbei der Lehr- und Lernform Blended-Learning, bei der die Teilnehmer in Webinaren auch online an Veranstaltungen teilnehmen können, die Unterlagen um ausgearbeitete Medien ergänzt werden und bei deren Präsenzveranstaltungen die praktische Umsetzung und das Netzwerken im Vordergrund stehen.

„Rudolf Müller“ wurde per Beschluss der letzten ordentlichen Mitgliederversammlung der International Security Akademie e.V. (ISA) die Akademieleitung übertragen. Günther Ruhe, Geschäftsführer von Feuertrutz Network und Leiter des Geschäftsbereichs Planen bei der Rudolf Müller Mediengruppe, ergänzt seitdem auch den Vorstand der ISA. In Persona liegt die Akademieleitung auch weiterhin bei Philip Sigesmund, dem diese Funktion bereits seit der Mitgliederversammlung 2015 obliegt.

Die International Security Academy e.V. ist ein gemeinnütziger Verein, der seit 1994 eine kompetente Plattform zur ganzheitlichen Behandlung aller Schutz- und Sicherheitsbereiche bietet und zertifizierte Aus- und Weiterbildung in Kooperation mit den Hochschulen Bochum, Esslingen, Mainz und Berlin durchführt. Zum Programm gehören auch die seit vielen Jahren etablierten Arbeitskreise (z.B. Räumung und Evakuierung), die für alle Teilnehmer kostenlos sind.

„Zukünftig werden wir neben Arbeitssicherheit und Brandschutz auch lehrreiche und spannende Weiterbildungen rund um die Schwerpunkte Planen, Bauen und Handel anbieten sowie unseren Kunden als kompetenter Partner bei der Entwicklung und Realisierung von E-Learningsystemen zur Seite stehen.“ – so Philip Sigesmund, Leitung RM Akademie.

Im Rahmen der BAU 2019 in München steht Philip Sigesmund auf dem Messestand der Mediengruppe in Halle Eingang West, EWE.02, als Ansprechpartner für Fragen rund um die neue Rudolf Müller Akademie zur Verfügung.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im PRESSE Rudolf Müller Mediengruppe

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Die Rudolf Müller Mediengruppe, Köln, ist einer der führenden Fachinformationsanbieter in den Bereichen Planen, Bauen, Immobilien und Handelsmarketing. Aus der 1840 in Eberswalde gegründeten Druckerei mit Verlag, dem Ursprung der Verlagsgeschichte Rudolf Müller, ist eine mittelständische Unternehmensgruppe geworden, die heute aus sechs Fachverlagen, einem Print-on-Demand-Dienstleister sowie einer Medienholding besteht.

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BDVT-Trainingspreis für „Blended Learning Trainer-Ausbildung“-Konzept von Sabine Prohaska

Die Wiener Trainerausbilderin erhält für das für die Volksbank Akademie Wien entwickelte Konzept den renommierten „Europäischen Preis für Training, Beratung und Coaching 2018/2019“ in Gold.

BDVT-Trainingspreis für "Blended Learning Trainer-Ausbildung"-Konzept von   Sabine Prohaska

BDVT-Trainingspreis-Gewinnerin: Sabine Prohaska, Wien

Seit 1992 vergibt der Berufsverband für Training, Beratung und Coaching (BDVT) jährlich den „Europäischen Preis für Training, Beratung und Coaching“. Er prämiert damit innovative und qualitativ herausragende Personalentwicklungskonzepte. In diesem Jahr wurde dieser renommierte Preis in Gold der Wiener Managementberaterin sowie Trainer- und Coach-Ausbilderin Sabine Prohaska verliehen für das Konzept einer „Blended Learning Trainer-Ausbildung für bankinterne Mitarbeiter“, das die Inhaberin des Beratungsunternehmens seminar consult prohaska für die Volksbank Akademie Wien entwickelt und realisiert hat.

Die heißen Kandidaten für den Preis wurden von einer Jury bestehend aus Vertretern der Wirtschaft, Wissenschaft und Forschung anhand ihrer eingereichten Bewerbungsunterlagen ausgewählt. Die Finalisten mussten dann ihre für die Preisverleihung nominierten Konzepte auf der Messe „Zukunft Personal Europe“ in Köln, der größten europäischen Personalmesse, nochmals dem Fachpublikum und der Jury präsentieren. In einem dreiminütigen Slam mussten sie ihre Botschaft auf den Punkt bringen und sich dann den kritischen Fragen der Juroren stellen. Erst danach fiel die Entscheidung, wer den Preis erhält.

Die Jury begründete die Goldprämierung für das Konzept der „Blended Learning Trainer-Ausbildung“ von Sabine Prohaska damit, dass es ihr und der Volksbank Akademie Wien in dem Programm „auf eine bemerkenswerte Weise“ gelungen sei, „soziales Lernen und kollaboratives Arbeiten im virtuellen Raum miteinander zu verknüpfen“. Deshalb entspreche es nicht nur den Anforderungen an eine moderne Ausbildung firmeninterner Trainer im digitalen Zeitalter, es sorge auch dafür, dass sich die angestrebten Fähigkeiten und Fertigkeiten „nachhaltig und gewinnbringend in den Köpfen der Teilnehmer und in deren Organisation verankern“.

Ausführliche Infos über das modular aufgebaute Konzept der Trainer-Ausbildung, das nach Auffassung der BDVT-Juroren „Online- und Präsenz-Lernen vorbildlich miteinander verbindet“, finden Interessierte auf der Webseite des Trainings- und Beratungsunternehmens seminar consult prohaska (www. seminarconsult.at). Dort können sie sich, sofern gewünscht, auch Videos mit Praxis-Tipps von Sabine Prohaska zum Einsatz von Blended Learning anschauen.

Das Trainings- und Beratungsunternehmen seminar consult prohaska besteht seit dem Jahr 2000 und wird von Mag. Sabine Prohaska geleitet. seminar consult hat sich in den letzten Jahren zu einer der führenden Adresse für die Ausbildung von TrainerInnen, DozentInnen, AusbildnerInnen, BeraterInnen und Coaches entwickelt.

Außerdem bietet seminar consult prohaska firmeninterne Seminare im persönlichkeitsbildenden Bereich an. Das Leistungsspektrum reicht von der Beratung hinsichtlich Durchführung und Ideen für Trainingsgestaltung über Konzeption von individuell auf den Auftraggeber und die Zielgruppe abgestimmten Seminaren/Workshops bis zum Coaching in Entscheidungs- oder Konfliktsituationen.

seminar consult verfügt über einen Pool an freiberuflichen Top-TrainerInnen, die nach Bedarf in Aufträge eingebunden werden.

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Märzstrasse 55/13
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Kooperation zwischen FCT Akademie und Birgit Gosejacob

Die FCT Akademie und Birgit Gosejacob kooperieren auf dem Gebiet des Blended Learnings

Kooperation zwischen FCT Akademie und Birgit Gosejacob

Birgit Gosejacob (Bildquelle: @Birgit Gosejacob)

Bornheim, 17. Juli 2018. Neun Jahre ist es her, dass sich Birgit Gosejacob und Konrad Fassnacht kennenlernten. Die beiden Macher erkannten schnell, dass sie auf gleicher Wellenlinien sind. Für beide sind Vertrauen, Offenheit und Zielorientierung wichtige Erfolgsfaktoren auf den Gebieten Weiterbildung, Beratung und Coaching. Beide stehen für eine ausgeprägte Kundenorientierung. Und beide arbeiten gerne mit und für Menschen. Es kam in der Vergangnheit zu einem regelmäßigen und regen Austausch zu unterschiedlichsten Themen wie Blended Learning, Führungskräfteentwicklung, innovative Veranstaltungsformate und vieles mehr. Dieser Austausch war für beide wichtig und wertvoll.

Also vor einigen Wochen Birgit Gosejacob den Weg in die Selbstständigkeit antrat, war für beide klar, die Zusammenarbeit zu vertiefen. So meint Birgit Gosejacob: „Konrad Fassnacht und mich prägen ein ähnliches, auf Vertrauen basiertes Werteverständnis. Dazu ist es für mich spannend, mit einem Unternehmen zusammenzuarbeiten, das seit über 20 Jahren im Markt für hochwertige Angebote rund um Blended Learning bekannt ist und ein umfassendes Knowhow von Didaktik, Methodik bis hin zu Software und Technik mitbringt. Dazu verfügt die FCT Akademie über ein großes Netz an qualifizierten Trainern verschiedenster Fachgebiete. So besteht die Möglichkeit, große, komplexe Projekte gemeinsam zu planen und durchzuführen.“ Und Konrad Fassnacht ergänzt: „Birgit Gosejacob passt wunderbar zu unserer Philosophie, dem Kunden zu dienen und ihn bei der Bewältigung seiner Herausforderungen zu unterstützen. Dazu deckt sie in den Bereichen Coaching und innovative Veranstaltungsformate Kompetenzen ab, die wir nicht haben. Wir stehen dadurch unseren Kunden noch umfassender zu Seite – und unsere Blended Learning Angebote um attraktive Szenarien erweitern. Es lassen sich zum Beispiel Birgits Coaching-Kompetenzen oder ihre Learning Journeys gut in Blended Learning Konzepte integrieren.“

Ein erster gemeinsam konzipierter und entwickelter Kurs startet am 29. Oktober. „Blended Learning – Schnellstart für Macher“ – natürlich im Blended Learning Format – bietet den Teilnehmenden kurz und knackig die faszinierende Welt des Blended Learnings in einen Mix aus Selbstlernmaterialien, Webinaren, virtuellen Gruppenaufgaben und Präsenzworkshop. Dabei erleben sie, was sich hinter diesem allgemeinen Begriff alles verbirgt und wie sie Blended Learning zum Nutzen aller Beteiligten sinnvoll und effizient einsetzen. Erleben ist die eine Seite der Medaille, Machen die andere. So steht das Selbstmachen, das Ausprobieren und das Entwickeln eigener Ideen im Vordergrund. Ziel ist es, den Teilnehmenden das notwendige Rüstzeug für attraktives Blended Learning „in a Nutshell“ zu vermitteln und gleichzeitig durch Impulse und Erleben Ideen für eigene Blended Learning Kurse mitzugeben. Informationen zum Kurs finden Sie auf der Website „Blended Learning – Schnellstart für Macher“.

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Birgit Gosejacob – Potenzial-Entdeckerin
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E-Mail: gosejacob@potenzial-entdeckerin.de
Web: www.potenzial-entdeckerin.de

Die FCT Akademie hat sich auf Blended Learning spezialisiert. Die Themenbereiche der Blended Learning Qualifizierungen der FCT Akademie sind Learning Smarter, Leading Smarter und Working Smarter.

Das FCT Learning Center, ein Dienst der FCT Akademie, bietet Beratung im Umfeld des Corporate Learnings, Learning Events in Präsenz und im virtuellen Klassenzimmer sowie Konzeption, Entwicklung und Bereitstellung von e-medialen Lerninhalten.

Birgit Gosejacob, selbstständig als Potenzial-Entdeckerin, ist Beraterin und Begleiterin für Veränderungsprozesse, Trainerin, Coach, Buchautorin und zertifizierte Blended Learning Designerin.
Sie ist spezialisiert darauf, Veränderungsprozesse durch innovative Veranstaltungsformate zu initiieren und durch Blended Learning Konzepte, in denen die für die Veränderung notwendigen Kompetenzen erworben werden, nachhaltig zu begleiten.

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Pressemitteilungen

Sprachendienstleister inlingua goes 2020

Über 160 Lizenznehmer trafen sich zum internationalen inlingua-Kongress in München

Sprachendienstleister inlingua goes 2020

Präsentation neuer inlingua Lehr- und Lernmaterialien für Mobile Devices (Bild: Bettina Meister)

Zum 50. Jubiläum von inlingua versammelten sich über 160 Lizenznehmer in der bayerischen Landeshauptstadt, dem Standort des weltweit umsatzstärksten inlingua-Centers. Neben dem Festakt in der Münchner Residenz standen Zukunftsthemen im Fokus. An drei Tagen erarbeiteten die Sprachschulinhaber in spannenden Workshops neue Ansätze und tauschten Informationen aus.

Im Fokus des internationalen inlingua-Kongresses in München im Mai stand das Treffen der Lizenznehmer zum Austausch von Informationen und Ideen sowie das 50-jährige Jubiläum. Nach vorne schauen lautet die Devise, aktiv die Zukunft angehen und die neuen, digitalen Medien kundenorientiert und kundenoptimiert einbinden. Aus diesem Anlass präsentierte der Sprachendienstleister neue, selbst entwickelte Lehr- und Lernmaterialien, sowohl in gedruckter als auch in digitaler Form.

In einem Workshop speziell für „unter 40-Jährige“ generierten die jüngeren Lizenznehmer kreative Ideen, um zukünftig wettbewerbsfähig zu bleiben. Dabei berücksichtigten sie insbesondere weltweit erkennbare Trends wie „Digital Mobility“, „Knowledge Culture“, „New Ecology“, „Connectivity“ und „Globalisation“ unter dem Aspekt der drei zusammenspielenden Kursformen Präsenztraining, Online-Learning und Virtuelles Klassenzimmer.
Welchen Enthusiasmus die Lizenznehmer mitbringen und mit wie viel Herzblut sie hinter dem Geschäftsmodell stehen, wurde deutlich, als sie in Teams gegeneinander spielten. In einem interaktiven Online-Spiel konnten sie ihr Wissen über den Lizenzgeber und das Sprachschulen-Konzept beweisen.

Bei den Jubiläumsfeierlichkeiten in der Münchner Residenz erschienen neben den Lizenznehmern auch einige Vertreter „der ersten Stunde“. Warren Fulton, ein Lizenznehmer aus der Anfangszeit von inlingua, berichtete über die Entstehungsgeschichte der Organisation. Er erinnerte daran, dass das Konzept von inlingua auf dem „Lernen in einer Atmosphäre des Vertrauens“ basiert.
Mit ihrer erfrischenden Art moderierte Nina Bernreuther den Abend. „The Showpianists David & Götz“ erheiterten mit einem musikalischen Rahmenprogramm die internationalen Gäste, die aus der Mongolei, den Vereinigten Arabischen Emiraten, Singapur, Indien, den USA sowie aus vielen europäischen Ländern und der Schweiz angereist waren. inlingua wurde 1968 gegründet. Im Jubiläumsjahr 2018 existieren über 300 Sprachcenter in 34 Ländern.

Neue Lern- und Lehrmittel
„Business-English“ und „Deutsch für den Beruf“ sind die weltweit gefragtesten inlingua-Sprachkurse. Da Flexibilität besonders im Berufsalltag gefordert wird, passt der Sprachendienstleister dementsprechend seine Online-Angebote stetig an den Bedarf an.

E-Books, die auf dem Tablet genutzt werden können, sollen noch interaktiver werden, ebenso wie die Online-Learning-Kurse sowie das Virtuelle Klassenzimmer. Einstufungstests für die fünf wichtigsten Sprachen (Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch) stehen demnächst auch für alle Mobile Devices zur Verfügung.

Die stets muttersprachlichen Trainer sollen zukünftig alle digitalen, interaktiven Lehrmittel auf einer einzigen Plattform vorfinden, inklusive einem Train-the-Trainer-Programm mit unterschiedlichen Qualifikationsstufen.

Doch selbst in Online-Zeiten sind gedruckte Lernmittel für viele Sprachschüler immer noch das Lernmedium Nummer eins. Laut den weltweiten Beobachtungen von inlingua möchten viele Kursteilnehmer eigene Notizen und Randbemerkungen in den gedruckten Büchern vornehmen können. Die Printausgaben werden deshalb in den fünf europäischen Hauptsprachen rundum erneuert. Nicht nur für die Erwachsenenbildung, sondern auch für die Kinderkurse gibt es neu gestaltete Bücher.

Über inlingua
inlingua ist eines der führenden, internationalen Sprachtrainings-Netzwerke für private und berufliche Zielsetzungen. Seit 50 Jahren werden neben Fremdsprachen auch interkulturelle Kompetenzen vermittelt.
2016, 2017 und 2018 wurde inlingua vom Focus Money Deutschlandtest zum Top-Sprachlehrinstitut ausgezeichnet.
Qualifizierte, muttersprachliche Trainer ermöglichen durch einsprachiges Training binnen kurzer Zeit die lebendige Kommunikation in fremden Sprachen. Persönliche Betreuung, kostenlose Einstufungen und Probetrainings sowie international anerkannte Sprachzertifikate gehören ebenso zu den Kennzeichen von inlingua wie ein breites Spektrum an Trainingsformen wie Präsenztraining, virtuelles Training, Online-Learning oder Blended Learning. Zu den Kunden zählen Mitarbeiter von namhaften Unternehmen und staatlichen Auftraggebern sowie Privatpersonen.
Mit über 300 Centern in 34 Ländern ist inlingua eines der weltweit größten Netzwerke für fremdsprachliche Aus- und Weiterbildung. In Deutschland ist inlingua in über 60 Städten mit 70 Sprachcentern vertreten.

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10 Punkte um Blended Learning erfolgreich umzusetzen

10 Punkte um Blended Learning erfolgreich umzusetzen

Silke Sieben – Online-Seminare

Digitale Lernkonzepte werden in der betrieblichen Weiterbildung immer wichtiger. Mitarbeiter sollen nicht mehr so lange aus dem Arbeitsprozess herausgezogen werden, so dass Weiterbildungslandschaften flexibler gestaltet werden müssen. Daher tendieren immer mehr Unternehmen dazu, ihren Mitarbeiter neben Präsenzveranstaltungen auch digitale Formate anzubieten.

Nach dem Konzept des Blended Learning werden beide Vorgehensweisen miteinander sinnvoll verknüpft bzw. bauen aufeinander auf. In Themenbereichen, die einen hohen Anteil an Selbstreflektion beinhalten, wie beispielsweise dem `Stressmanagement´, bietet sich dieses Konzept besonders an. Nach einer Phase der Selbstreflektion und nach ersten Umsetzungsversuchen im Alltag, können die gemachten Erfahrungen in moderierten kleinen Arbeitsgruppen vor Ort ausgetauscht werden.

Damit aber der digitale Lernprozess insgesamt nachhaltig gestaltet werden kann, sollten nachfolgende Punkte beachtet werden:

Anforderungen an den Austausch

1) Sozialer Kontakt zum Trainer: Damit Fragen nicht ungeklärt bleiben ist der Kontakt zum Trainer wichtig.
2) Sozialer Kontakt zu anderen Teilnehmern: Es besteht häufig der Bedarf sich mit Gleichgesinnten – auch schon während der digitalen Lernphase – austauschen zu können.
3) Aufbau: On- und Offlineformate bauen sinnvoll aufeinander auf.

Anforderungen Format und Aufbau

4) Modulartiger Aufbau: um die Kursteilnehmer nicht zu überfordern, muss der komplexe Stoff in kleine überschaubare Module und Lektionen aufgeteilt werden. So können Inhalte etappenweise aufgenommen werden.
5) Multisensorische Ansprache: Mit den dargebotenen Formaten sollten alle Sinne und Lerntypen angesprochen werden, denn jeder lernt anders.
6) Praxistransfer: Unabhängig, ob es sich um Präsenz- oder Onlineveranstaltungen handelt, ist der Praxistransfer maßgeblich für den Erfolg einer Maßnahme.
7) Unterstützung von Selbstdisziplin und Selbstlernkompetenz: Nicht jedem fällt es leicht, selbstständig an den Lerninhalten weiterzuarbeiten und „dranzubleiben´. Es erfordert eine hohe Selbstdisziplin und Selbstkompetenz. Digitale Lernkonzepte sollten dies berücksichtigen.

Anforderungen an die Technik

8) Einfacher Zugang: Es ist wichtig, dass der virtuelle Kursraum dem Teilnehmer einen einfachen Zugang zu seinem persönlichen Account gewährt.
9) Ausgereifte Online-Plattform: Es muss die Möglichkeit bestehen, sich die Inhalte auszudrucken bzw. herunterladen zu können. So kann bei Bedarf an jedem Ort und zu jeder Zeit damit gearbeitet werden.
10) Kostenloser Testzugang: Damit Sie als Kunde testen können, ob ein Lernangebot und die Lernplattform für Sie passt, ist ein kostenloser Testzugang wichtig.

Sehen Sie, wie diese Anforderungen in der Good-Life-Online-Akademie umgesetzt werden. Hier kann Blended Learning in der unternehmensinternen Weiterbildung erfolgreich umgesetzt werden.

Die Good-Life-Online-Akademie bietet Online-Senminare für gesundes Arbeiten und ein glückliches Leben an.

Kontakt
Good-Life-Online-Akademie
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Graf-Stauffenberg-Str. 43
50354 Hürth
02233-97 99 396
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Pressemitteilungen

FCT Akademie führt „Learning Updates“ ein

So wird lebenslanges Lernen möglich

FCT Akademie führt "Learning Updates" ein

Die Digitalisierung hat Auswirkungen auf die Bereitstellung von Lernmaterialien. Früher nahmen die Lernenden ihre Seminarunterlagen mit nach Hause oder luden sie als PDF herunter und druckten sie aus. Heute stehen die Materialien oft als E-Learning und nur eine begrenzte Zeit zur Verfügung. Zudem veralten die Lerninhalte und Lernmaterialien viel schneller als früher. Die FCT Akademie geht mit dem Dienst „Learning Updates“ neue Wege.

Bornheim, 28. März 2018. Jeder kennt die dicken Ordner, die man nach einem Seminar mit nach Hause schleppt. Modernere Trainer machen es bequemer: Sie stellen die Lernmaterialien auf USB-Stick oder als Download zur Verfügung. In Online Kursen und Blended Learning Kursen sieht es anders aus. Materialien der Selbstlernphasen und der Webinare werden online bereitgestellt und über eine Lernplattform oder Website heruntergeladen. Doch was ist mit Web Based Trainings, mit eSkripten und eBooks, mit Lernvideos, die online bearbeitet werden? Darauf haben die Lernenden einen zeitlich begrenzten Zugriff. Wird der Zugang zur Lernplattform geschlossen, haben sie keinen Zugang mehr auf ihre Lernmaterialien. Und vor allem: Neuerungen im Lerninhalt, seien es inhaltliche Neuerung oder neuere, bessere Lernmedien bleiben außen vor. Die Lernenden sitzen auf ihren rudimentären Lernunterlagen, die immer schneller veralten. Was fehlt sind ein dauerhafter Zugang und „Learning Updates“.

Die FCT Akademie ändert das für ihre Kurse. Nach dem Besuch eines Kurses bleibt der Zugang zu den Lernmaterialien dauerhaft erhalten. So haben die Teilnehmenden kontinuierlichen Zugriff auf ihre eigenen Lernmaterialien und auf die, die nicht zum Herunterladen sind. In ihrem „Learning-Updates-Bereich“ werden darüber hinaus aktualisierte Lernmaterialien bereitgestellt. Dabei handelt es sich um inhaltliche Aktualisierungen oder Erweiterungen, dass die Teilnehmenden auf dem neuesten Stand bleiben. Es sind aber auch Lerninhalte, die „nur“ medial neu entwickelt worden sind. Jedes halbe Jahr erhalten die Teilnehmenden eine E-Mail mit Informationen zu den entsprechenden Updates. Natürlich haben sie Gelegenheit, jederzeit nachsehen, was es Neues in ihrem Learning-Update-Bereich gibt.

Was kostet diese Dienstleistung? Sie ist für die Teilnehmenden kostenlos. Die FCT Akademie erhöht nicht die Preise der Kurse. Die Teilnehmenden erhalten eine persönliche Lizenz, mit der sie dauerhaft und jederzeit auf die Lerninhalte zugreifen können. Updates gibt es, solange der Kurs existiert. Auch nach dem Ende der Lebensdauer des Kurses bleibt der Zugang erhalten. Damit schafft die FCT Akademie die Möglichkeit zu lebenslangem Lernen.

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Die FCT Akademie hat sich auf Blended Learning spezialisiert. Die Themenbereiche der Blended Learning Qualifizierungen der FCT Akademie sind Learning Smarter, Leading Smarter und Working Smarter. Das FCT Learning Center, ein Dienst der FCT Akademie, bietet Beratung im Umfeld des Corporate Learnings, Learning Events in Präsenz und im virtuellen Klassenzimmer sowie Konzeption, Entwicklung und Bereitstellung von e-medialen Lerninhalten.

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