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Live von den Landungsbrücken mit Santiano – NDR On Air beim Hafengeburtstag Hamburg

Live von den Landungsbrücken mit Santiano - NDR On Air beim Hafengeburtstag Hamburg

Santiano kommt für das NDR Fernsehen an die Landungsbrücken – Foto Christian Barz

Mehr als eine Million Besucher werden erwartet, wenn am ersten Mai-Wochenende das größte Hafenfest der Welt in Hamburg steigt. Die Kamera- und Hörfunk-Teams des NDR sind an allen drei Tagen des Hamburger Hafengeburtstags vor Ort im Einsatz. Mit Sondersendungen, Live-Schalten und Reportagen begleiten das NDR Fernsehen und das „Hamburg Journal“ sowie das Hamburger Stadtradio NDR 90,3 von Freitag, 5. Mai, bis Sonntag, 7. Mai, das Event. In einer Live-Sendung tritt die Band Santiano direkt an den Landungsbrücken auf.

Von der Einlaufparade berichtet das „Hamburg Journal“ im NDR Fernsehen am Freitag, 5. Mai, in seiner 18.00 Uhr-Ausgabe und um 19.30 Uhr. Darüber hinaus meldet sich ein Reporter live von der Showbühne an den Landungsbrücken. Um 20.15 Uhr startet dann die Live-Sendung „Segel, Wind und Wellen. Hamburgs Hafen feiert Geburtstag“. Die Moderatoren Hinnerk Baumgarten und Julia-Niharika Sen sprechen mit Gästen wie Hafenkapitän Jörg Pollmann und der aus dem „Großstadtrevier“ bekannten Schauspielerin Maria Ketikidou und werfen einen Blick auf die diesjährigen Traditionssegler und Kreuzfahrtschiffe. Im Rahmen der 60-minütigen Sendung empfangen sie weiterhin die Shanty-Rocker Santiano für drei Songs auf der NDR Bühne vorm Alten Elbtunnel.

Eine weitere Sondersendung zeigt das NDR Fernsehen am Sonnabend, 6. Mai, von 17.35 Uhr bis 18.00 Uhr. Unter dem Titel „Echt was los in Hamburg – Schiffe unter Dampf“ sind Bilder der Dampfschiffparade zu sehen. Live vom Hafengeburtstag sendet „DAS!“ ab 18.45 Uhr. Auf dem roten Reise-Sofa nehmen dann „Tagesschau“-Sprecher Jan Hofer und Schauspielerin Marie-Luise Marjan Platz. Unter freiem Himmel auf der Terrasse des Blockbräus empfängt sie Moderatorin Inka Schneider. Das „Hamburg Journal“ zeigt ab 19.30 Uhr die besten Bilder des Tages wie beispielsweise vom Schlepperballett und schaltet live zum Geschehen in den Hafen. Die Highlights der Auslaufparade sind am Sonntag, 7. Mai, ab 19.30 Uhr im „Hamburg Journal“ zu sehen.
Rund um die Uhr informiert NDR 90,3 über den Hafengeburtstag Hamburg. Dabei mischen sich die Reporter unter die Besucher, sprechen mit Organisatoren und begleiten die Highlights auf dem Wasser und an Land.

Auf der Bühne vor dem Alten Elbtunnel präsentieren NDR 90,3 und das „Hamburg Journal“ ein dreitägiges Showprogramm. Mit dabei sind unter anderen Johnny Logan (Sonntag, 7. Mai, 17.00 Uhr), Rudolf Rock und die Schocker (Sonntag, 7. Mai, 19.00 Uhr) und die Bee-Gees-Tribute-Band Night Fever (Sonnabend, 6. Mai, 20.30 Uhr). Neu bestätigt ist der Auftritt der „deutschen Beatles“ The Rattles am Freitag, 5. Mai, ab 21.30 Uhr.

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Mitsegeln beim Hafengeburtstag Hamburg: „Regina Maris“ sticht für NDR 90,3 und das „Hamburg Journal“ in See

Mitsegeln beim Hafengeburtstag Hamburg: „Regina Maris“ sticht für NDR 90,3 und das „Hamburg Journal“ in See

Die Regina Maris – Foto Axel Herzig

Zum 828. Hafengeburtstag Hamburg heißt es: „Alle Mann an Bord!“ NDR 90,3 und das „Hamburg Journal“ laden zum Mitsegeln ein. Für die beiden NDR Programme ist die „Regina Maris“ im Einsatz. Der historische Drei-Mast-Schoner geht an allen drei Veranstaltungstagen auf Elbtour. Für die Mitsegler bietet sich nicht nur ein einmaliger Blick auf die Schiffe im Hafen und das Treiben an Land, sondern auch ein buntes Unterhaltungsprogramm an Deck.

Zu insgesamt acht Törns sticht die „Regina Maris“ vom Brandenburger Hafen aus in See. Am Freitag, 5. Mai, startet die erste Fahrt um 15.00 Uhr. Unter anderem kann hier die Einlaufparade vom Wasser aus miterlebt werden. Moderator Stephan Heller empfängt am Freitag die Gäste an Bord. Musikalische Unterhaltung gibt’s von Claas Vogt (Klaus und Klaus, 8 To The Bar). Ein einzigartiges Erlebnis am Sonnabend, 6. Mai, ist das Feuerwerk in den späten Abendstunden. Gastgeber am Sonnabend und Sonntag ist Moderator Stephan Hensel. Liedermacher Holger Waernecke sorgt für das musikalische Rahmenprogramm.

Das heutige Segelschiff war 20 Jahre lang unter dem Namen „Ramona“ als Trawler in der Nordsee unterwegs. Ab 1990 begann schließlich der Umbau des Fischereifahrzeugs. Drei rund 30 Meter hohe Masten wurden eingebaut – und die „Regina Maris“ mit eleganten Kabinen und einem Salon unter Deck entstand. Ihre Gallionsfigur stellt die Königin der Meere dar.

Der Vorverkauf der Mitfahrtickets beginnt am Sonnabend, 1. April. Die Tickets sind ab 19 Euro im NDR Ticketshop (Mönckebergstraße 7, 20095 Hamburg) erhältlich. Alle weiteren Infos gibt es unter ndr.de/903.

Während des Hafengeburtstags sind NDR 90,3 und das „Hamburg Journal“ außerdem direkt vorm Alten Elbtunnel mit einer großen Showbühne vertreten. Das Programm aus Live-Musik, Talks und Entertainment startet täglich ab 12.00 Uhr.

Die Fahrtzeiten der Regina Maris in der Übersicht:

Freitag, 5. Mai
Törn 1 | 15.00 Uhr bis 18.00 Uhr (parallel zur Einlaufparade)
Törn 2 | 19.00 Uhr bis 22.00 Uhr

Sonnabend, 6. Mai
Törn 3 | 10.00 Uhr bis 12.00 Uhr
Törn 4 | 13.00 Uhr bis 16.00 Uhr
Törn 5 | 17.00 Uhr bis 19.00 Uhr
Törn 6 | 20.00 Uhr bis 23.30 Uhr (parallel zum Feuerwerk)

Sonntag, 7. Mai
Törn 7 | 10.00 Uhr bis 12.00 Uhr
Törn 8 | 13.00 Uhr bis 15.00 Uhr

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Alex Diamond gestaltet die Trophäen des Hamburger Musikpreises HANS

Alex Diamond gestaltet die Trophäen des Hamburger Musikpreises HANS

Alex Diamond gestaltet den HANS 2016

In rund drei Wochen wird der diesjährige HANS – Der Hamburger Musikpreis verliehen. Wie die Trophäen, die die Gewinner während der Preisverleihung erhalten, aussehen, stellt sich erst am Tag der Verleihung heraus. Bereits jetzt steht jedoch fest, wer für das Design der Preise verantwortlich ist: Alex Diamond übernimmt in diesem Jahr die Gestaltung der Auszeichnungen.

„Bei jedem Projekt ändern sich bei mir Arbeiten und Techniken. Es geht mir darum, neue Herausforderungen zu finden. Bei der Gestaltung der HANS-Trophäe, bei der es außer einer rechteckigen Form keine Vorgaben gibt, habe ich mich von meinen musikalischen Jugenderinnerungen und eben dieser Form inspirieren lassen und etwas aus Holz gebaut und geschnitzt, das gleichzeitig überraschen und erfreuen soll. Ein Lächeln beim ersten Blick wäre mir die größte Anerkennung“, so Alex Diamond.

Alex Diamond ist das Pseudonym des Hamburger Künstlers Jörg Heikhaus. Einige Jahre hielt er seine wahre Identität geheim und tauchte in der Öffentlichkeit nur unter einer Maske aus Fell und Haaren auf. Dabei ging Heikhaus der Frage nach, inwieweit sich eine Person erfolgreich am Kunstmarkt etablieren kann, die es eigentlich gar nicht gibt. Zuvor gründete er die Galerie „heliumcowboy artspace“ und arbeitete als Autor, Fotograf und Designer. In seiner Kunst versteht sich Alex Diamond als Geschichtenerzähler, der Gegenwartskultur analysiert und interpretiert. Hauptgegenstand seines künstlerischen Materials ist Holz. „Ich mag den Prozess des Holzschnitts. Man darf keine Fehler machen. Was man wegschneidet, ist für immer weg. Über das Handwerkliche entsteht die Kunst“, sagt Diamond. Seine skulpturalen Holzschnitte sind zum Markenzeichen der Kunst von Alex Diamond geworden.

Die HANS-Preisverleihung findet am Mittwoch, 23. November, ab 20 Uhr in dem Hamburger Musikclub Markthalle statt.

Der Künstler, der den HANS gestaltet, wechselt jährlich. Bisherige Künstler waren Nils Koppruch, Thorsten Passfeld, Thomas Baldischwyler, Boris Kupczik, Tim John und Rocket & Wink.

Seit der ersten Verleihung fördern der NDR und die Hamburg Kreativgesellschaft den HANS. Ein neuer Partner ist in diesem Jahr die Haspa Musik Stiftung. Seit 2008 will die Haspa Musik Stiftung Menschen motivieren, sich für Musik einzusetzen und selbst zu musizieren. Ein Schwerpunkt liegt auf der musikalischen Förderung von Kindern und Jugendlichen. Außerdem sollen junge Künstler auf dem Weg in die professionelle Musikerkarriere unterstützt werden. Die Haspa Musik Stiftung ist operativ tätig und entwickelt ihre Förderprojekte gemeinsam mit anderen Hamburger Institutionen. Weitere Partner und Sponsoren sind Hamburg Marketing, die Handelskammer Hamburg, nhb und die TownTalker Media AG. Veranstalter des HANS – Der Hamburger Musikpreis ist die Interessengemeinschaft Hamburger Musikwirtschaft (IHM).

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HafenCity Open Air feiert Premiere

Das NDR Elbphilharmonie Orchester unter freiem Himmel

HafenCity Open Air feiert Premiere

Das NDR Elbphilharmonie Orchester – Foto von Marcus Höhn

Zu einem außergewöhnlichen Saisonabschluss lädt das NDR Elbphilharmonie Orchester im Sommer ein. Krzysztof Urbanski, der als Erster Gastdirigent des NDR Elbphilharmonie Orchesters schon in seiner ersten Spielzeit zum Publikumsmagneten avanciert ist, wird am Freitag, 8. Juli, und am Sonnabend, 9. Juli, das erste HafenCity Open Air dirigieren. Unter dem Motto „Aus der neuen Welt“ wird das Gelände auf dem Baakenhöft zu einem einmaligen Konzertsaal. Vor der beeindruckenden Kulisse der Elbphilharmonie, der künftigen Heimat des Orchesters, führt das NDR Elbphilharmonie Orchester unter Leitung des jungen polnischen Shootingstars Urbanski Antonín Dvoráks 9. Sinfonie e-Moll „Aus der neuen Welt“, die Ouvertüre aus „Ruslan und Ludmilla“ von Michail Glinka und Dimitrij Schostakowitschs Cellokonzert Nr. 1 auf. Solistin an beiden Abenden ist die Star-Cellistin Sol Gabetta. Für das HafenCity Open Air wird auf dem Baakenhöft eine 200m² große Bühne errichtet. Jeweils rund 2.000 Zuschauer können das Klassik-Ereignis vor der Bühne miterleben. Die Konzerte beginnen an beiden Abenden um 21.00 Uhr.

Andrea Zietzschmann, Chefin der NDR-Orchester und -Ensembles: „Ein klassisches Open Air in einem außergewöhnlichen Setting im Hafen mit Blick auf die Elbphilharmonie – das gab es bislang noch nicht in Hamburg. Mit unserem HafenCity Open Air bereichern wir die Musikstadt Hamburg durch ein sommerliches Ereignis. Wir freuen uns sehr, dass wir mit Sol Gabetta eine international gefeierte Cellistin für die Konzerte gewinnen konnten, an der Seite unseres charismatischen ersten Gastdirigenten Krzysztof Urbanski.“

Die Argentinierin Sol Gabetta gewann bereits im Alter von zehn Jahren ihren ersten Wettbewerb. Gastauftritte hatte die dreimalige ECHO Klassik-Gewinnerin unter anderem bei der Wiener Kammerphilharmonie, dem Orchester National de Radio France, dem Sinfonieorchester Basel und dem Philharmonischen Orchester Buenos Aires. 2014 begeisterte sie als Artist in Residence des Schleswig-Holstein Musikfestivals das Publikum.

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Neuerscheinung: Cool Japan Uncool – Warum wir Japan lieben oder hassen

Japan ist überraschend, Japan ist spannend, Japan ist anders. Und es ist manchmal auch schwer zu verstehen.

Neuerscheinung: Cool Japan Uncool - Warum wir Japan lieben oder hassen

Japanischer Bergaffe beim Baden in einer heißen Quelle/Fotolia eyetronic

Nach „Praxisführer Japan. Fettnäpfchen gekonnt vermeiden“ und „Eiche und Bambus. Japaner sind anders – Deutsche auch!“ ist seit dem 1. Januar 2016 das dritte Buch der LudwigsburgerJapan-Expertin und Unternehmensberaterin Rita Menge mit dem Titel „Cool Japan Uncool“ (Verlag Königshausen & Neumann) auf dem Markt.

Rita Menge nimmt in ihrer Neuerscheinung kein Blatt vor den Mund, berichtet über Erstaunliches und Unerwartetes aus dem Land der aufgehenden Sonne, zeigt Japan, wie es wirklich ist, gewährt einen exklusiven Blick hinter die Kulissen einer faszinierenden Kultur und setzt sich intensiv mit bekannten Klischees auseinander.

Japan polarisiert! Man liebt oder hasst es, findet es cool oder uncool, dazwischen gibt es nichts. Widersprüche und Gegensätze allerorten. Je länger man sich mit Japan beschäftigt, umso mehr fällt auf, dass man nach einem Monat ein Buch schreiben kann, nach einem halben Jahr einen Aufsatz und nach einem Jahr überhaupt nichts mehr versteht. Japan – ein Buch mit sieben Siegeln. Da lebt man in einem Land, das bekannt ist für Innovationen und holt sich im Winter Frostbeulen, da die Dämmung von Wohnräumen offensichtlich noch Zukunftsmusik ist. Die öffentlichen Verkehrsmittel sind die sichersten und pünktlichsten der Welt, aber Taxifahrer sind oft jenseits der 70, sprechen kein Englisch und Ortskenntnisse sind für sie ein Fremdwort. Japaner sind höflich und zurückhaltend, aber beim Thema Toiletten gibt es offensichtlich keine Tabus. Die Automobilindustrie ist eine der Schlüsselbranchen des Landes, aber dennoch ist das Autofahren für Japaner ein Gräuel. So gibt es zahlreiche Dinge, die uns total verblüffen, befremdlich erscheinen oder sogar in Verwirrung stürzen und für die wir Japan entweder lieben oder hassen. Entscheiden Sie selbst, ob Japan für Sie cool oder uncool ist.

Die Autorin Rita Menge studierte Germanistik, Geschichte und Kunstgeschichte und war als Produktmanagerin im Verlagswesen erfolgreich. Im Anschluss daran arbeitete sie fünf Jahre in Japan als Dozentin an Universitäten und in Firmen und entdeckte ihre Leidenschaft für die japanische Sprache und Kultur. 2001 gründete Rita Menge nach fünfjährigem Arbeitsaufenthalt im Land der aufgehenden Sonne den Hikaru Japan Service in Ludwigsburg und berät seitdem sehr erfolgreich internationale Firmen in Fragen interkulturellen Managements.

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Einfach mal durch’s Schlüsselloch gucken

fair-NEWS will Agenturen und Pressabteilungen mit neuer Oberfläche entlasten

Für viele wird bald das Leben leichter. Ein wenig zumindest.

Bald ist es so weit, und das neue «Pressboard» wird zugänglich gemacht. Für den ersten April ist der Start geplant.

Noch sind nicht alle Funktionen programmiert, aber beim Presseportal fair-NEWS.de herrscht Zuversicht, den geplanten Start-Termin einhalten zu können. Gelingt dies, steht den Verfassern von Online-Pressemitteilungen in Agenturen und Unternehmen schon in wenigen Tagen ein hilfreiches, neues Werkzeug zur Verfügung.

Über das Pressboard lässt sich die Pressearbeit steuern und organisieren. Schon mit dem kostenfrei nutzbaren FREE-Account wird nicht nur das Einstellen von neuen Pressemitteilungen beschleunigt, es lassen sich auch die bereits vorhandenen Texte problemlos im Blick behalten oder Preisnachlässe für Premium-Leistungen wie die Aussendung von Wirtschaftsmeldungen über Dow Jones Newswires nutzen.

Den vollen Umfang der vielfältigen Funktion kann nutzen, wer 29,90 Euro pro Monat (zzgl. MwSt.) für ein (oder sagt man `einen´?) PROFI-Account ausgibt: Dann sind alle Änderungen und Löschungen kostenfrei, können sogar in Echtzeit selbst angestoßen werden, lässt sich das hochgeladene Bildmaterial zu Pressemitteilungen austauschen oder entfernen.

Darüber hinaus sind für PROFI-Nutzer weitere Funktionen vorgesehen, zum Beispiel die Einrichtung von separaten Zugängen für mit der Thematik befasste Mitarbeiter oder das Verschieben von einzelnen Artikeln innerhalb von Pressefächern oder deren Zusammenlegung. Und nicht zuletzt sind die Rabatte für Premium-Dienste doppelt so hoch wie im FREE-Tarif.

Wer möchte, kann bereits die Pressboard-Homepage besuchen unter www.fair-news.de/pressboard – und einen Blick durch`s Schlüsselloch riskieren.

Schon bald wird darum für viele das Leben leichter. Ein wenig zumindest 🙂

fair-NEWS.de ist ein seit 2008 aktives Online-Presseportal für die kostenlose Verbreitung von Pressemitteilungen.

Zahlreiche, ebenfalls kostenfrei nutzbare Zusatzfunktionen stehen ebenso zur Verfügung wie kostenpflichtige "Premium-Dienste".

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Werden Kliniken für Psoriasis-Patienten überflüssig?

Werden Kliniken für Psoriasis-Patienten überflüssig?

PSOaktuell März 2015

Mit Schuppenflechte leben – das hieß bis vor wenigen Jahren auch, regelmäßig mehrere Wochen in einer Klinik zu leben, um die Erkrankung adäquat behandeln zu lassen. Doch bei kaum einer Hauterkrankung hat sich in den letzten Jahren so viel getan wie bei der Psoriasis: Neue, vor allem innerliche Medikamente kamen und kommen auf den Markt. Sie sind meist für eine dauerhafte Behandlung gedacht. Sie können die Krankheit in Schach halten – ohne Arbeitsausfall, teure Krankenhausauf-enthalte und organisatorische Probleme in Familien heraufzubeschwören. Machen die systemischen Therapien also Klinikaufenthalte für viele Patienten überflüssig? Die Redaktion der Patientenzeitschrift PSOaktuell ist dem nachgegangen und fand heraus, was das Statistische Bundesamt mit Zahlen bestätigt: Seit mehr als zehn Jahren steigt die Zahl der Psoriasis-Patienten in Akut-Kliniken. Dagegen konstatieren Reha-Kliniken rückläufige Zahlen. Beiden Versorgungsformen gleich ist dagegen der zeitliche Druck. "Erscheinungsfreiheit gilt nicht mehr unbedingt als Ziel", ist aus einer der größten Reha-Kliniken zu vernehmen. In der neuen Ausgabe der Zeitschrift wird erklärt, für wen sich der Aufwand eines Klinikaufenthalts dennoch lohnt.

Leser finden zudem Informationen über die ersten "Nachbauten" der teuren Biologics, die jetzt auf den Markt kommen und die Behandlung preiswerter machen sollen. Außerdem gibt es ganz praktische Tipps für Betroffene mit einer Psoriasis an den Händen und Füßen. Mit einem Ausflug in die Genforschung wird auch ein Blick in die Zukunft der Schuppenflechte-Therapie von morgen gewagt.

Ein kostenloses Probeheft kann unter dem Link www.psoaktuell.com/probeheft.htm angefordert werden.

PSOaktuell – Der Ratgeber bei Schuppenflechte ist eine Zeitschrift, die seit 1991 im deutschsprachigen Raum erscheint. Wir sprechen alle von der Schuppenflechte (Psoriasis) Betroffene und Interessierte an mit nützlichen Informationen rund um diese chronische Hauterkrankung. Dabei sind Forschung, Therapie, Hautpflege, Kosmetik, Psychologie und Selbsthilfe unsere Kernthemen. Mit PSOaktuell haben wir den Anspruch, einen echten Ratgeber bereitzustellen. Psoriasis ist eine chronische Krankheit, die mit Millionen Betroffenen allein in Deutschland die Bezeichnung „Volkskrankheit“ verdient. Für die Schuppenflechte gibt es bis heute keine Heilung.

PSOaktuell erscheint im Magazin-Format viermal im Jahr und wird von einem engagierten Team aus Betroffenen und Fachleuten produziert. Weitere Informationen über Schuppenflechte finden Sie unter www.psoaktuell.com

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Marlis Proksche
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fair-NEWS bereitet neue Verwaltungsoberfläche für Agenturen vor

fair-NEWS bereitet neue Verwaltungsoberfläche für Agenturen vor

fair-NEWS bereitet neue Verwaltungsoberfläche für Agenturen vor

Das Leben wird leichter. Ein wenig, zumindest: Das neue Pressboard von fair-NEWS

Der Start ist für den 1. April 2015 geplant. Die nicht einmal entfernt an einen Aprilscherz erinnernde Oberfläche zur Verwaltung von Pressemitteilungen soll es Agenturen, aber auch Unternehmen, die regelmäßig Pressemitteilungen veröffentlichen ermöglichen, ihre Online-Pressearbeit besser zu organisieren.

"Wir wollen vor allen Dingen den ‚Vielschreibern‘ ein Mittel an die Hand geben, ihre Pressemitteilungen schneller und einfacher zu Veröffentlichen", meint Klaus P. Lewohn, der die Idee hatte zu der neuen Plattform und sie auch realisierte. "Es wird um einiges einfacher werden, Kunden und ihre Pressefächer anzulegen und zu verwalten oder auch neue Pressemitteilungen zu erstellen und im Portal zu veröffentlichen."

Direkt aus dem Pressboard heraus wird es möglich sein, erfasste Artikel über Dienste wie Dow Jones Newswires oder PR-Gateway zu verbreiten. Wo es möglich ist, sollen interessante Rabatte von bis zu 20 Prozent neben der Zeit- auch eine Geldersparnis mit sich bringen. Der ansonsten übliche Weg über die Zusendung eines Freischalt-Links vor der Veröffentlichung entfällt komplett, und auch nachträgliche Änderungen oder Löschungen können die Nutzer direkt selbst ausführen.

Bestehende Pressefächer können in das Pressboard mitsamt den darin enthaltenen Beständen an Pressemitteilungen importiert werden. Es lassen sich Zugänge für einzelne Mitarbeiter in Agenturen oder Presseabteilungen anlegen.

Das kostenlos nutzbare FREE-Account enthält die wesentlichen Grundfunktionen, während das PROFI-Account für 29,90 Euro im Monat (zzgl MwSt.) den vollen Umfang des Pressboards nutzbar macht. Der Betrag ist schnell wieder eingespart, denn Änderungen und Löschungen kosten dann nichts mehr zusätzlich, und es kann sogar die Verlinkung aus den Pressemitteilungen heraus auf andere Websites an- oder abgeschaltet werden – ganz nach Wunsch des Herausgebers. Eine Verbreitung von Meldungen zu Wirtschaftsthemen soll mit dem Pressboard nur noch 43,20 Euro kosten statt 54,00 Euro, wenn ein entsprechendes Kontingent gebucht wird.

Einen ersten Blick können besonders Neugierige schon jetzt erhaschen: www.fair-news.de/pressboard

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Flirten und chatten auf singlenic.com

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Nette Singles auf Singlenic.com

Liebe, love, amore, das sind Begriffe, die für Sie wichtig sind. Aber Sie finden auch, dass es nicht so einfach ist, die große Liebe zu finden? Dann haben wir was für Sie, das sie eines Besseren beleh

Wer auf der Suche nach neuen Bekanntschaften oder einem festen Partner ist, der sollte einen Blick auf die Internetseite singlenic.com werfen. Um alle Funktionen des Portals nutzen zu können, ist zunächst eine Anmeldung erforderlich. Diese ist allerdings schnell gemacht und kostenlos. Für weitere Aktionen müssen für einen geringen Geldbetrag sogenannte Coins gekauft werden.

Profil anlegen

Wer mit den anderen Nutzern von single.com in Kontakt treten möchte, der muss nach der Anmeldung noch ein Profil erstellen. Zunächst wird ein Nickname gewählt, der den richtigen Namen ersetzt. Zu den weiteren Angaben gehören das Land, in dem man wohnt, das Alter und eine Angabe darüber, ob man einen Mann oder eine Frau sucht. Die Angabe der eigenen Postleitzahl macht es möglich, Menschen in unmittelbarer Nähe zu finden. Dann sollte noch mindestens ein Profilbild hochgeladen werden, aber es können auch ohne Probleme mehrere Bilder veröffentlicht werden. Wer möchte, der kann noch einen kleinen sogenannten Flirttext zu seinem Profil veröffentlichen. In diesem Feld kann die eigene Person noch ein wenig genauer beschrieben werden, oder es kann angegeben werden, wonach man im Moment gerade auf der Suche ist. Nachdem ein paar Coins gekauft wurden, die es in verschiedenen Paketen gibt, kann es auch schon losgehen. Unter den Teilnehmern können Nachrichten ausgetauscht werden, und es kann auch direkt miteinander gechattet werden. Wer möchte und die technischen Voraussetzungen dafür besitzt, der kann über einen Cam-Channel auch eine direkte Unterhaltung führen und sein Gegenüber dabei auch zu Gesicht bekommen.

Teilnehmer allen Alters sind dabei

Gedacht ist das Portal für Teilnehmer allen Alters, das Mindestalter liegt allerdings bei 18 Jahren. Die Ziele der Teilnehmer sind sehr unterschiedlich. Die einen sind auf singlenic.com auf der Suche nach einem neuen festen Partner, manche suchen einfach auch nur platonische Freundschaften und Bekanntschaften mit Menschen, die vielleicht ähnliche Interessen haben. Andere wiederum sind auf der Suche nach heißen Flirts und suchen lose, sexuelle Bekanntschaften ohne irgendwelche Hintergedanken. Jedem Teilnehmer ist auf dem Portal frei überlassen, was für Ziele er oder sie verfolgt.

Einfache Navigation

Das Portal ist in einem schlichten, aber sehr ansprechenden Design gehalten. Die Navigation und auch die Nutzung sämtlicher Funktionen ist zudem recht einfach, so dass sich schnell auf das Wesentliche, also den Austausch mit den anderen Singles, konzentriert werden kann. Die Betreiber des Portals achten darauf, dass keine anstößigen und beleidigenden Inhalte auf dem Portal veröffentlicht werden. Wer sich an diese Vorgabe nicht hält, der kann auch aus dem Teilnehmerkreis ausgeschlossen werden. Wie es sich für einen seriösen Anbieter gehört, werden sämtliche persönlichen Daten, die auf dem Portal veröffentlicht werden, vertraulich behandelt.

Kontakt
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