Tag Archives: Blind

Pressemitteilungen

17. SightCity

Hilfsmitteltrends aus mehr als 20 Ländern

An drei Messetagen können die Besucher auf 4.500 Quadratmetern verschiedene Hilfsmittel testen, sich über medizinische Fortschritte informieren und eine Vielzahl an Beratungsangeboten kennenlernen. „Es werden Trends aus ganz Europa, den USA und Asien zu sehen sein. Mehr als 20 Länder sind unter den Ausstellern vertreten“, erklärt Ingrid Merkl, Geschäftsführerin der SightCity GmbH und Leiterin des Messe-Organisationsteams. „Die SightCity bietet so für Betroffene und Fachleute einen idealen Überblick, was sich aktuell im Bereich Low Vision tut -nicht nur in der Produktentwicklung, sondern zu allen Fragen rund um das Thema Barrierefreiheit.“ Die Aussteller präsentieren unter anderem Mobilitätshilfen und Spezialbrillen sowie praktische Alltagshelfer für Haushalt, Schule und Beruf. Außerdem gibt es immer mehr Erweiterungen für die Nutzung von Smartphone und Tablet. Auch Verbände, Ausbildungsanbieter und Reiseunternehmen sind vor Ort.

Vorträge zu Medizin, Reha und Teilhabe
Täglich bietet das SightCity Forum mit einem umfassenden Vortrags- und Weiterbildungsprogramm Einblicke in den Stand von Medizin und Rehabilitation. Wie können diese Bereiche Betroffene am besten unterstützen und optimal zusammenarbeiten? Unter dem diesjährigen Schwerpunkt „Medizin, Rehabilitation, Teilhabe“ gehen Mediziner und Spezialisten aus dem Bereich Low Vision diesen Fragen nach. Neben Patientensymposien zu Erkrankungen wie Altersabhängiger Makuladegeneration (AMD) und Glaukom informieren Vorträge über genetische Erkrankungen, elektrische Stimulation von Netzhaut-Nervenzellen bei erblichen Netzhauterkrankungen, die Limbus-Stammzell-Transplantation sowie Schlafstörungen von blinden und sehbehinderten Menschen. In einem Patienten-Talk berichten Nutzer über ihre Erfahrungen mit der Netzhautprothese Argus II.

Bei einer Plenumsdiskussion und Vorträgen des Netzwerks „Berufliche Teilhabe“ der Berufsbildungs- und Berufsförderungswerke können die Besucher mit fachkundigen Vertretern aus Reha, Medizin, Selbsthilfe und weiteren Bereichen über aktuelle Themen der Aus- und Weiterbildung sprechen. Im Sommer 2018 ging die erste „Medizinisch Berufliche Orientierte Rehabilitation für sehbehinderte/blinde Menschen“ (MBOR) mit einer Pilotphase an den Start. Sie bietet erstmals für Menschen, die mitten im Beruf stehen und erblinden, eine sechswöchige Reha. Die drei in Deutschland tätigen Rehabilitationseinrichtungen in Masserberg, Höchenschwand und Hürth stellen im SightCity Forum ihre Arbeit vor. Weitere Themen sind unter anderem Hör-Sehbehinderung und Taubblindheit, Hilfen für ein barrierefreies Zuhause und der Umgang mit Touchscreens und PC. Die Teilhabe an Sportarten steht ebenfalls im Mittelpunkt, zum Beispiel im Luftgewehr-Schießsport für Blinde oder beim Besuch eines Fußballspiels mit Blindenreportage durch Stadionkommentatoren.

Neuer Standort für das Forum
Wegen Renovierungsarbeiten im Sheraton-Hotel findet das Forum erstmals in der Hotelbar in der oberen Etage statt. Guides werden die Besucher lotsen. Direkt gegenüber befindet sich die ebenfalls verlegte Cafeteria. In der Lounge E, wo das Forum bisher immer stattfand, wird es Ausstellungsstände geben.

Das SightCity Forum wird gefördert durch die „Marga und Walter Boll-Stiftung“. Für die inhaltliche Gestaltung sind neben dem Aachener Centrum für Technologietransfer in der Ophthalmologie (ACTO) e. V. die PRO RETINA Deutschland e. V., der Deutsche Blinden- und Sehbehindertenverband (DBSV) e. V. und die Berufsförderungs- und Berufsbildungswerke verantwortlich. Die Selbsthilfevereinigung PRO RETINA unterstützt über einen Zuschussgeber dieses Jahr auch finanziell die Ausrichtung des SightCity Forums.

Erster Fachtag für interdisziplinäres Zusammentreffen
Am 10. Mai findet von 11 Uhr bis 18 Uhr ein interdisziplinärer Fachtag zu den Themen „Medizin, Rehabilitation, Teilhabe und Bildung“ statt. Angesprochen und eingeladen sind die Fachdisziplinen, die sich mit ihrer Profession zu diesen Themen einbringen können. Finanziell unterstützt wird der Fachtag von der „Paul und Charlotte Kniese-Stiftung“. Weitere Informationen auf www.acto.de

Weiterbildung für Pflegefachkräfte bayerischer Pflegeeinrichtungen
Am 9. Mai findet zum zweiten Mal der „Fachtag für qualifizierte Sehbeauftragte“ aus bayerischen Pflegeeinrichtungen statt. Schwerpunktthema ist in diesem Jahr „Sehbeeinträchtigung und/oder Demenz“. Gefördert wird er von den beteiligten bayerischen Pflegekassen AOK Bayern, BKK Landesverband Bayern, IKK classic, KKH Kaufmännische Krankenkasse, KNAPPSCHAFT und Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau – SVLFG als Landwirtschaftliche Pflegekasse. Das Blindeninstitut Würzburg führt das von den Pflegekassen Bayerns finanzierte Präventionsprogramm „Gutes Sehen in Pflegeeinrichtungen“ durch. Zum Fachtag eingeladen sind qualifizierte Mitarbeiter der Einrichtungen, die am Programm bislang teilgenommen haben. Mehr Informationen auf www.blindeninstitut.de/gutes-sehen

Veranstaltungsort der SightCity 2019 ist das Sheraton-Hotel am Flughafen Frankfurt, Hugo-Eckener-Ring 15, Terminal 1, 60549 Frankfurt am Main.
Der Eintritt ist frei.

Wegweiser auf der Messe
Bei der Orientierung auf der Messe hilft das Wegeleitsystem der Firma inclusion, gesponsert von der Bayer Vital GmbH. Infos unter: www.inclusion-barrierefrei.de
Ein halbstündlicher, kostenfreier Abholservice durch „SightCity-Messeguides“ (gelbe T-Shirts) bringt die Besucher außerdem sicher zur Messe. Für den kostenpflichtigen, persönlichen Begleitservice „Rent-a-Guide“ empfiehlt sich eine Vorreservierung auf www.sightcity.net. Direktbuchungen auf der Messe können nur begrenzt angenommen werden.

Weitere Informationen unter: www.sightcity.net

Öffnungszeiten der SightCity:
8. und 10. Mai 2019: 10:00 Uhr bis 18:00 Uhr
10. Mai 2019: 10:00 Uhr bis 16:00 Uhr

Die SightCity ist die weltweit größte Hilfsmittelmesse für Blinde und Sehbehinderte. Im Frankfurter Sheraton-Hotel präsentiert sie jedes Jahr die besten Hilfsangebote für einen barrierefreien Alltag aus mehr als 20 Ländern. An drei Tagen wird die Messe zum Treffpunkt für Experten aus Medizin, Optik und Reha, Hersteller und Betroffene.

Kontakt
SightCity GmbH
Ingrid Merkl
Hasenbergstraße 31
70178 Stuttgart
0711 6660318
0711 6660333
info@sightcity.net
http://www.sightcity.net

Bildquelle: @ Kerstin Philipp/SightCity

Pressemitteilungen

Hilfsmittelmesse SightCity

Wie Technik hilft, wenn das Augenlicht nachlässt

Hilfsmittelmesse SightCity

Mehr als 130 Aussteller aus ganz Europa, den USA und Asien präsentierten ihre Produktneuheiten. (Bildquelle: @ Kerstin Philipp/SightCity)

Intelligente Brillen, High-Tech-Kameras und komplexe Apps: Moderne Technik macht es Blinden und Sehbehinderten zunehmend einfacher, sich in Alltag, Schule und Beruf zu bewegen. Davon konnten sich die rund 4.000 Besucher der 16. SightCity überzeugen. Vom 25. bis 27. April 2018 präsentierte Europas größte Fachmesse für Sehbehinderten- und Blindenhilfsmittel in Frankfurt die besten Alltagshelfer und Serviceangebote für mehr Barrierefreiheit.

Einige Hilfsmittel, die auf der SightCity in diesem Jahr zu sehen waren, sind kleiner als ein Finger. Für sehbehinderte und blinde Menschen bedeuten sie jedoch eine große Verbesserung ihrer Lebensqualität. Mehr als 130 Aussteller aus über 20 Ländern stellten im Frankfurter Sheraton-Hotel ihre Innovationen und bewährten Hilfsmittel vor. Neue Entwicklungen gibt es zum Beispiel im Bereich der elektronischen Brillen. Hier kann etwa eine kleine Kamera mit einem Magneten unauffällig an jede handelsübliche Brille befestigt werden. Die Kamera erkennt zuvor gespeicherte Personen und Gegenstände, liest gedruckte Texte und erfasst Farben und Geldscheine. Eine andere Brille bietet für Sehbehinderte mithilfe einer eingebauten HD-Kamera eine starke individuelle Vergrößerung an, die direkt vor den Augen des Benutzers erscheint – und das sowohl von nahen Gegenständen, als auch von weit entfernten Dingen. Der große Vorteil der intelligenten Brillen: Die Hände bleiben immer frei.

Sicher im Alltag unterwegs
Hilfsmittel sollen vor allem die Mobilität von sehbehinderten und blinden Menschen verbessern. Der klassische Blindenlangstock ist nach wie vor für viele ein unverzichtbarer Alltagbegleiter. Die Stöcke lassen sich entweder zusammenfalten oder als Teleskop zusammenfahren. Weitere Orientierungshilfen bieten zum Beispiel Ultraschallsensoren, die an Langstock, Schuh oder Oberkörper befestigt Hindernisse wahrnehmen und mittels Vibration oder Geräusch warnen.
Einer der besten Mobilitätshelfer ist mittlerweile allerdings das Smartphone. Per Sprachausgabe und Navigationssoftware bringt es seinen Nutzer sicher zum Ziel. Daneben verfügen Smartphones und Tablet-PCs über weitere praktische Funktionen: Durch die eingebaute Kamera und die Texterkennungssoftware bieten sie Vorlesefunktionen und Vergrößerungsmöglichkeiten. Abfotografierte Gegenstände können mit der elektronischen Bildanalyse beschrieben werden. Und unterwegs sind viele nützliche Informationen, zum Beispiel zum Busfahrplan, direkt online abrufbar.

Für den Haushalt bietet der Markt viele praktische Helfer, die mit tastbaren Markierungen oder Sprachausgabe leicht zu bedienen sind, zum Beispiel Küchenwaagen, Fieberthermometer oder Füllstandanzeiger. In Schule und Büro unterstützen vor allem Bildschirmlesegeräte, elektronische Lupen, Vorlesesysteme und Kameras, die es in verschiedenen Größen gibt. Die verbesserte Technik erlaubt hier eine immer bessere Auflösung des bis zu 60-fach vergrößerten Bildes.

Vorträge zu Low Vision
Verbände, Ausbildungszentren und Reiseunternehmen stellten ebenfalls ihre Angebote vor. Das SightCity Forum bot darüber hinaus ein Vortragsprogramm zu dem Schwerpunkt „Aktive barrierefreie Teilhabe am gesellschaftlichen Leben – welche Hilfen gibt es, was ist möglich?“. Hier informierten die Berufsbildungs- und Berufsförderungswerke über Möglichkeiten der Weiterbildung und berufliche Chancen. Es fanden Symposien zu medizinischen Themen statt, zum Beispiel zu Altersabhängiger Makuladegeneration (AMD), Gentherapien bei erblichen Netzhauterkrankungen oder Sehstörungen nach einem Schlaganfall. Außerdem wurde ein neues Konzept vorgestellt, das Menschen, die mitten im Beruf stehen und erblinden, eine sechswöchige medizinische Reha ermöglicht. Ein Vortrag zur richtigen Beleuchtung zeigte, wie nicht nur das Leuchtmittel, sondern auch die Position der Lampe das Sehen verbessern können. Weitere Themen waren unter anderem die augenärztliche Versorgung in stationären Pflegeeinrichtungen und die digitale Kommunikation. Das SightCity Forum wird gefördert durch die „Marga und Walter Boll-Stiftung“. Für die inhaltliche Gestaltung sind neben dem Aachener Centrum für Technologietransfer in der Ophthalmologie (ACTO) e. V. die PRO RETINA Deutschland e. V., der Deutsche Blinden- und Sehbehindertenverband (DBSV) e. V. und die Berufsförderungs- und Berufsbildungswerke verantwortlich. Die Selbsthilfevereinigung PRO RETINA unterstützte über einen Zuschussgeber dieses Jahr auch finanziell die Ausrichtung des SightCity Forums.

Kunst zum Anfassen
Auch die „Kunstmeile“ der SightCity war in diesem Jahr wieder gut geschmückt mit Tiermodellen aus Cernit der blinden Künstlerin Monika Häusler sowie Projekten von hörsehbehinderten und taubblinden Jugendlichen aus der Lehrwerkstatt des Deutschen Taubblindenwerkes in Hannover. Künstler, die ihre Werke auf der Messe präsentieren möchten, können sich jetzt schon an das Organisationsteam wenden unter der E-Mail: info@sightcity.net

„Wir freuen uns, dass die Besucher der SightCity wieder viele Ideen bekommen haben, welche Hilfsmittel sie im Alltag am besten unterstützen“, erklärt Ingrid Merkl, Geschäftsführerin der SightCity GmbH und Leiterin des Messe-Organisationsteams. „Auch international weckt die Messe jedes Jahr mehr Interesse – sowohl bei Ausstellern, als auch bei Besuchern. Mit diesem weltweiten Netzwerk aus Herstellern, Medizinern, Verbänden, Beratern und Betroffenen können wir uns ideal für mehr Barrierefreiheit stark machen.“

Die nächste SightCity findet statt vom 8. bis 10. Mai 2019 im Sheraton-Hotel am Flughafen Frankfurt am Main.

Weitere Informationen unter: www.sightcity.net

Die SightCity ist Europas größte Hilfsmittelmesse für Blinde und Sehbehinderte. Seit 2003 präsentiert sie jedes Jahr in einer großen Ausstellung im Frankfurter Sheraton-Hotel die besten Hilfsangebote für einen barrierefreien Alltag.

Kontakt
SightCity GmbH
Ingrid Merkl
Hasenbergstraße 31
70178 Stuttgart
0711/6660318
0711/6660333
info@sightcity.net
http://www.sightcity.net

Pressemitteilungen

In Kürze startet die 16. SightCity in Frankfurt

Hilfsmittel aus aller Welt für Sehbehinderte und Blinde

In Kürze startet die 16. SightCity in Frankfurt

Mehr als 4.000 Besucher erwartet das SightCity-Team in diesem Jahr. (Bildquelle: Kerstin Philipp/SightCity)

Vom 25. bis 27. April 2018 öffnet die SightCity wieder ihre Türen. Im Frankfurter Sheraton-Hotel präsentiert Europas größte Fachmesse für Sehbehinderten- und Blindenhilfsmittel die besten Alltagshelfer und Serviceangebote aus mehr als 20 Ländern. An allen Messetagen gibt es außerdem ein umfangreiches Vortragsprogramm. Der Eintritt zur Messe und zu allen Vorträgen ist frei.

Ins Fußballstadion gehen, Sport machen, verreisen oder sich einfach schön schminken: Es sind ganz alltägliche Situationen, die für sehbehinderte und blinde Menschen oft eine große Hürde darstellen. Wie sie sich mit den richtigen Hilfsmitteln und Angeboten dennoch meistern lassen, zeigen die über 130 Aussteller der diesjährigen SightCity. „Für sehbehinderte und blinde Menschen geht es um weit mehr als nur mit dem bekannten Blindenlangstock von A nach B zu kommen“, erklärt Ingrid Merkl, Geschäftsführerin der SightCity GmbH und Leiterin des Messe-Organisationsteams. „Wir freuen uns daher sehr, dass bei der SightCity auch immer viele neue Produktentwicklungen und Trends für Alltag, Schule und Beruf zu sehen sind.“ Auf insgesamt 4.500 Quadratmetern können die Besucher Neuheiten aus ganz Europa, den USA und Asien testen, zum Beispiel Spezialbrillen und Lupen, sprechende Haushaltsgeräte oder Erweiterungen für Smartphones und Tablet-PCs. Zudem informieren Verbände über ihre Arbeit.

Vorträge: Barrieren abbauen, Medizin verstehen
Unter dem Motto „Aktive barrierefreie Teilhabe am gesellschaftlichen Leben – welche Hilfen gibt es, was ist möglich?“ informieren im SightCity Forum Mediziner und Spezialisten aus dem Bereich Low Vision über aktuelle Entwicklungen. Mehrere Patientensymposien beleuchten den Stand von Therapie und Forschung bei Erkrankungen wie Altersabhängiger Makuladegeneration (AMD) oder Glaukom. Die Berufsbildungs- und Berufsförderungswerke berichten über neue Möglichkeiten der Integration sehbehinderter und blinder Menschen in den Arbeitsmarkt. Am 26. April wird im Forum außerdem ein neues Konzept vorgestellt, das Menschen, die mitten im Beruf stehen und erblinden, sinnvoll unterstützen wird. Denn erstmals gibt es in Deutschland ein Konzept für eine sechswöchige medizinische Reha für sehbehinderte und blinde Menschen im Erwerbsalter. Im Sommer startet die achtmonatige Pilotphase mit 50 Patienten an den Standorten Düren, Köln und Hürth. Weitere Themen sind unter anderem die Verbesserung der augenärztlichen Versorgung in stationären Pflegeeinrichtungen und Ideen für die Freizeitgestaltung. Clara Klug, Bronzemedaillengewinnerin der Paralympics, stellt den Para-Biathlon vor und Stadionkommentatoren informieren über Blindenreportage im Profifußball.

Das SightCity Forum wird gefördert durch die „Marga und Walter Boll-Stiftung“. Für die inhaltliche Gestaltung sind neben dem Aachener Centrum für Technologietransfer in der Ophthalmologie (ACTO) e. V. die PRO RETINA Deutschland e. V., der Deutsche Blinden- und Sehbehindertenverband (DBSV) e. V. und die Berufsförderungs- und Berufsbildungswerke verantwortlich. Die Selbsthilfevereinigung PRO RETINA unterstützt über einen Zuschussgeber dieses Jahr auch finanziell die Ausrichtung des SightCity Forums.

Weiterbildungen für Pflegefachkräfte und medizinische Angestellte
Eine Besonderheit auf der SightCity ist der 1. Fachtag für Sehbeauftragte in Pflegeeinrichtungen zum Thema „Beleuchtung“ am 26. April. Das Blindeninstitut führt das von den Pflegekassen Bayerns finanzierte Präventionsprogramm „Gutes Sehen in Pflegeeinrichtungen“ durch. Leitungskräfte und Personal der stationären Pflege werden darin unterstützt, gutes Sehen zu fördern, Vorsorgemaßnahmen zu verankern und die Barrierefreiheit für sehbehinderte und blinde Bewohner zu verbessern. Zum Fachtag eingeladen sind Mitarbeiter der Pflegeeinrichtungen, die am Präventionsprogramm bislang teilgenommen haben. Mehr Informationen auf www.blindeninstitut.de/gutes-sehen

In Zusammenarbeit mit der Bayer Vital GmbH findet außerdem am Mittwoch, 25. April der Workshop „Die Praxis als Team: MIT ANDEREN AUGEN durch den Alltag“ statt. Er schult medizinische Fachangestellte aus Augenarztpraxen und Universitätsaugenkliniken im Umgang mit sehbehinderten und blinden Menschen. Die Teilnahme ist nur mit vorheriger Anmeldung und Anmeldebestätigung möglich. Interessierte können sich anmelden bei: ACTO e. V., E-Mail: chevalier@acto.de

Mit den Händen Kunst erleben
Für eine kurze Auszeit vom fachlichen Austausch sorgen weitere Programmpunkte. Eine „Kunstmeile“ präsentiert Tiermodelle aus Cernit der blinden Künstlerin Monika Häusler sowie Projekte von hörsehbehinderten und taubblinden Jugendlichen aus der Lehrwerkstatt des Deutschen Taubblindenwerkes in Hannover. Außerdem zeigt Tina Sohrab aus Hannover in ihren Schminkkursen, wie sich blinde Menschen mit ein paar gekonnten Handgriffen ein schönes Make-up zaubern. Am 26. April findet darüber hinaus von 15 bis 17 Uhr der barrierefreie Stadtrundgang „Frankfurt begreifen“ statt. Die Führung kostet 24 Euro pro Teilnehmer mit Begleitperson, inklusive Bustransfer vom Sheraton-Hotel in die Altstadt und zurück. Tickets sind in der Tourist Information Römer und Hauptbahnhof, telefonisch sowie online erhältlich. Mehr Informationen und Buchung unter Telefon: 069 21238800, E-Mail: barrierefrei@infofrankfurt.de oder www.frankfurt-tourismus.de/barrierefrei

Telefon-Hotline
Die SightCity bietet eine Telefon-Hotline für medizinische Fragen zum Thema Auge an. Die Hotline ist unter der Rufnummer 01805 870018 (14 ct/Min.) vom 24. April bis 4. Mai, von 10 bis 16 Uhr erreichbar (außer am Wochenende und feiertags).
Veranstaltungsort der SightCity 2018 ist das Sheraton-Hotel am Flughafen Frankfurt, Hugo-Eckener-Ring 15, Terminal 1, 60549 Frankfurt am Main.
Der Eintritt ist frei.

Wegweiser auf der Messe
Bei der Orientierung auf der Messe hilft das Wegeleitsystem der Firma inclusion, gesponsert von der Bayer Vital GmbH. Infos unter: www.inclusion-barrierefrei.de
Ein halbstündlicher, kostenfreier Abholservice durch „SightCity-Messeguides“ (gelbe T-Shirts) bringt die Besucher außerdem sicher zur Messe. Für den kostenpflichtigen, persönlichen Begleitservice „Rent-a-Guide“ empfiehlt sich eine Vorreservierung auf www.sightcity.net Direktbuchungen auf der Messe können nur begrenzt angenommen werden.

Weitere Informationen unter: www.sightcity.net

Öffnungszeiten der SightCity:
25. und 26. April 2018: 10:00 Uhr bis 18:00 Uhr
27. April 2018: 10:00 Uhr bis 16:00 Uhr

Die SightCity ist Europas größte Hilfsmittelmesse für Blinde und Sehbehinderte. Seit 2003 präsentiert sie jedes Jahr in einer großen Ausstellung im Frankfurter Sheraton-Hotel die besten Hilfsangebote für einen barrierefreien Alltag.

Kontakt
SightCity GmbH c/o Metec AG
Ingrid Merkl
Hasenbergstraße 31
70178 Stuttgart
0711/6660318
info@sightcity.net
http://www.sightcity.net

Pressemitteilungen

Russland wird Fußball-Europameister der IBSA 2017

Russland wird Fußball-Europameister der IBSA 2017

(Bildquelle: Blinden- und Rehabilitationssportverein Berlin)

In einem spannenden Finale in Berlin standen sich die Teams von Russland und Spanien gegenüber. In der regulären Spielzeit erreichten die Mannschaften nur ein Unentschieden. So ging es gleich zum nervenaufreibenden 6-Meter-Schießen. Denn im Blindenfußball ist das Spielfeld kleiner und deswegen gibt es keinen 11 Meter, sondern 6 Meter. Es war ein spannendes Schießen, wo dann Russland mit 4 : 3 Toren Europameister der IBSA-Europameisterschaft im Blindenfußball wurde. Der letzte Schütze der Spanier verschoss und der Russe Andrei Tikhonov verwandelte seinen 6er souverän. Andrei Tikhonov wurde so zum Helden des Finales und der russischen Blinden-Fußballmannschaft.
Russland hat sich damit für die Weltmeisterschaft im Blindenfußball, nächstes Jahr in Spanien, qualifiziert. Insgesamt haben sich die ersten Fünf des Turniers für 2018 qualifiziert. Das sind neben Spanien noch England, Frankreich und die Türkei.
Deutschland hat das Spiel gegen die Türkei, um den 5. Platz, leider im 6-Meter-Schießen (Penalty) mit 1 : 2 verloren.
Das Turnier fand im Lilly-Henoch-Stadion am Anhalter Bahnhof in Berlin statt. Vom 18. Bis zum 26. August kämpften 10 Teams um die Europameisterschaft und den Einzug in die Finalrunde der Fußball-Weltmeisterschaft. Die 10 Teams traten in zwei Gruppen(A und B) an. Die Ersten und Zweiten aus jeder Gruppe kamen ins Halbfinale. Es gab hier jede Menge packende Spiele zu sehen und hören. Für die blinden Besucher wurden Audioguides kostenlos zur Verfügung gestellt. Sie konnten so die Spiele, mittels zwei kompetenter Kommentatoren, verfolgen. Die Spiele wurden per Livestream bei Youtube und Facebook via EM-Website per Video übertragen. Diese Übertragungen wurden auf die Audioguides überspielt und die blinden Besucher konnten die Matches voll genießen.
Die deutsche Mannschaft gewann am 18. August das Auftaktspiel mit 2 : 0 gegen Italien. Davor gab es eine Auftaktfeier, wo die blinde Sängerin Joana Zimmer sang. Auch das Spiel gegen Rumänien wurde mit 4 : 1 gewonnen. Die Matches gegen Frankreich und England gingen leider in die Hose und Deutschland verlor. So erreichten sie nur Rang 3 in der Gruppe A und verpassten das Halbfinale als Ausrichter. England war in der Gruppenphase besonders stark und erzielten hier 24 : 0 Tore. Erst im Halbfinale gegen Spanien bekamen sie in der 36. Minute ihr erstes Gegentor. Das nach 196 Spielminuten. Doch gegen Spanien mussten die Engländer sich im Penalty-Schießen(6 Meter) dann geschlagen geben. Ihr Spiel um Platz 3 gegen Frankreich konnte England dann wieder gewinnen.
Blindenfußball wird seit 2006 hierzulande gespielt.
Dass die Fußballer das Objekt der Begierde nicht sehen können und es außerdem noch rasselt ist kein Nachteil, sondern machte das sportliche Großereignis der deutschen Hauptstadt in diesem Jahr erst zu etwas ganz Besonderem. Eine Mannschaft besteht aus vier Feldspielern und einem Torhüter. Dieser ist der einzige Spieler, der nicht blind ist, sondern sehen kann. Die Kicker auf dem Feld verständigen sich über Rufe untereinander und werden von Trainern und Guides am Spielfeldrand unterstützt. Der Fußball ist deutlich kleiner als jener bei den Sehenden. Zudem ist das runde Leder schwerer und hat, in seinem Inneren, Rasseln, um von den Spielern gehört zu werden. Ein Spiel dauert 40 Minuten, mit je 20 Minuten pro Halbzeit und das Feld ist 40m mal 20m groß. Wobei bei jedem Abpfiff der Schiedsrichter die Zeit angehalten wird. So dauert die Bruttospielzeit oft doppelt so lang. Es gibt persönliche Fouls und Teamfouls. Jede Mannschaft darf pro Halbzeit fünf Teamfouls begehen. Ab dem 6. Foul bekommt der Gegner einen Double-Penalty. Das ist ein Strafstoß aus 8 Metern. Außerdem können pro Spielhälfte bis zu 6 Mal die Spieler ausgetauscht werden. Jeder Spieler der ausgetauscht wurde kann auch wieder eingewechselt werden. Dazu gibt es zwei Feldschiedsrichter und zwei Schiedsrichter am Feldrand, sowie einen Zeitnehmer.
Deutschland hat das Potential bald wieder in der Europa- und Weltspitze mitspielen zu können. Die deutschen Stars im Blindenfußball sind Alex Fangmann, Jonathan Tönsing, Ali Can Pektas, Sebastian Themel, Sebastian Schleich, Lukas Smirek, Taime Kuttig und Rasmus Narjes. Sie kommen aus den Vereinen von Sportfreunde Marburg, FC St. Pauli, Borussia Dortmund, MTV Stuttgart und dem Chemnitzer FC. Die Hauptstadt hat mit Viktoria Berlin auch einen Bundesligaverein. Die Fußball-Bundesliga für Blinde bestreitet am 9. September ihr Finale in Halle/Saale. Es gibt aber noch was Positives zu vermelden. Mit Julia Kalbau stand die einzige Schiedsrichterin des Turniers als Deutsche auf dem Platz und wirkte im Finale mit.
Fotos und Videos zur EURO 2017 gibt es hier zu sehen:
http://sperbysmusikplantage.over-blog.com/2017/08/russland-wird-glucklicher-fussball-europameister-der-ibsa-2017.html

Bericht: Hans Peter Sperber von Sperbys Musikplantage
Video- und Bildquelle: Behinderten- und Rehabilitationssportverein Berlin

Die HPS Entertainment und Sperbysmusikplantage ist der Spezialist für die komplette Online-Promotion im Internet. Seit 2006 arbeiten wir erfolgreich in der Unterhaltungsbranche und machen Webwerbung für Künstler und Veranstaltungen. In diesem Rahmen veröffentlichen wir journalistische Pressetexte im Internet auf Presseportalen und Musikplattformen, in Auftrag und Eigenregie. Wir bewerben für Sie Ihre neue CD (Album oder Single) und Ihre Veranstaltung. Egal ob Rockfestival, Schützenfest oder Schlagerparty – wir bewerben jede Art von Veranstaltung im Netz. Ob Rock, Pop, Schlager, Volksmusik, Popschlager, Deutschpop, Deutschrock, Jazz, Reggae oder andere Musikrichtungen – wir machen Ihre Veranstaltung oder Ihr musikalisches Produkt im Internet breitflächig bekannt. Darüber hinaus gehört auch die Bemusterung von neuen Liedern bei einer großen Anzahl von Webradios, sowie lokalen Radiosendern im Deutschsprachigen Raum zu unseren Dienstleistungen. Wir vermitteln Ihnen erstklassige Künstler für Ihr Event in Deutschland.

Kontakt
HPS-Entertainment & Sperbysmusikplantage
Hans Peter Sperber
Weisestr 55
12049 Berlin
030/65911004
hps-win@gmx.net
http://sperbysmusikplantage.over-blog.com

Pressemitteilungen

Blind Date Abstrakte Kunst für Blinde?

Blind Date Abstrakte Kunst für Blinde?

(NL/2950086322) Der Kulturgarten NRW e.V. freut sich über Platz 11 beim Engagement-Wettbewerb 2017 der AVU. Der Verein hatte sich mit dem Projekt Blind date Mit den Händen sehen beworben. Schmückt man sich hier mit fremden Federn?

Die AVU Aktiengesellschaft für Versorgungs-Unternehmen in Gevelsberg verleiht die ENKrone als Engagement-Preis für besondere Projekte in den Bereichen Sport, Kultur und Soziales im Ennepe-Ruhr-Kreis – in diesem Jahr bereits zum dritten Mal. Bisher konnten schon 165 Projekte mit insgesamt 135.000 Euro gefördert werden. Als die fränkische Künstlerin Christa Jäger-Schrödl von der Nominierung Ihrer Ausstellungsidee mit ihrem Ausstellungsnamen Blind Date las, war sie mehr als erstaunt.

Natürlich hatte Sie mit dem KulturgartenNRW e.V. darüber gesprochen, gerne mit Ihrer Ausstellung Blind Date Kunst zum Anfassen nach NRW zu kommen. Dass man Ihr Ausstellungs-Konzept, abstrakte Kunst auch Blinden näher zu bringen, inklusive dem Projektnamen Blind Date gleich als eigenes Konzept für die Bewerbung beim Engagement-Wettbewerb der AVU einreichen würde, das hätte sie allerdings nicht erwartet. Zumal eine Ausstellung mit ihr nur zur Disposition stand und nicht fest vereinbart war.

Schon die Suche nach Räumlichkeiten für eine Ausstellungsdauer von mehr als zwei Tagen sei für den KulturgartenNRW e.V. schwierig gewesen. Monatelang korrespondierten wir hin und her. Erst gab es keinen geeigneten Raum, dann war es plötzlich ein Problem, die Bilder zu hängen; dann war der Transport ein Problem und zu guter Letzt gab es keine Mittel, um mir eine Übernachtungsmöglichkeit stellen zu können, erklärt Christa Jäger-Schrödl über Ihre Erfahrung mit dem noch jungen Kunstverein. Die Planung habe sie lediglich viel Zeit und Geld gekostet. Einige Ihrer Bilder seien bereits für eine Hängung an speziellen Stellwänden neu gerahmt und vorbereitet worden. Die Bewerbung des KulturgartenNRW beim AVU Engagement-Wettbewerb mit dem Namen meiner Ausstellung Blind Date und meinem Konzept: Auch blinden Menschen Zugang zu abstrakter Kunst zu ermöglichen hat mich geärgert. Gerne hätte ich meine guten Erfahrungen mit Blind Date in Nürnberg eingebracht.

Wie kam es zur Ausstellungsreihe Blind Date?

Richard Bartsch, der Bezirkstagspräsident von Mittelfranken und bbs-Verwaltungsratsvorsitzender hatte die Idee, meine Ausstellung einmal speziell und hauptsächlich blinden und sehbehinderten Jugendlichen und jungen Erwachsenen zu zeigen erzählt die Künstlerin. Natürlich habe ich schon früher versucht, blinde Menschen einzuladen, aber die Ausstellung mit dem Motto: Anfassen explizit erlaubt im bbs Bildungszentrum für Blinde und Sehbehinderte in Nürnberg war ein ganz besonderes Erlebnis. Verblüffend war vor allem die unterschiedliche Herangehensweise von Sehenden und Blinden beim Ertasten der Bilder. Während wir Sehenden dazu neigen, ein Bild vom Rahmen her, mit jeder Hand separat von außen nach innen zu erfühlen, tasten Sehbehinderte mit den Fingern beider Hände nebeneinander und beginnen an einer beliebigen Stelle inmitten des Bildes.
Die Bilder von Christa Jäger-Schrödl weisen eine überraschende Dreidimensionalität auf, die man auf ihrer Homepage nur erahnen kann. Sie sind abstrakt, haben aber immer etwas Gegenständliches, was vielen Betrachtern den Zugang vereinfacht. Es bleibt viel Raum für Fantasie und individuelle Assoziationen; die spannenden Oberflächen reizen zum Berühren. Aber, meint die Künstlerin lachend es gibt immer nur zwei Meinungen zu meinen Bildern: Entweder man mag sie oder man mag sie eben nicht. Die PR-Frau braucht diese künstlerische Arbeit zum Ausgleich und Stressabbau.

Auf die Idee, blinde Menschen zu Ihren Ausstellungen einzuladen, kam die Künstlerin bei einer Vernissage in Erding. Unerwartet bat ein blinder, junger Mann darum, vielleicht eines der Bilder ertasten zu dürfen. Es war damals ein Bild aus der Serie Fire. Heute schützt die Künstlerin ihre Werke durch eine besondere Firniss und lädt explizit zum Berühren ein.
Weiter Infos unter: http://www.atelier-cj.de

* Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

Kurzinfo zu Christa Jäger-Schrödl:

Schon seit vielen Jahren zeigt die fränkische Künstlerin Christa Jäger-Schrödl ihre großformatigen Werke auf Ausstellungen und im Internet. Die grafische Begabung wurde bereits im Kindesalter gefördert. Nach der FOS Gestaltung übte sie sich während des Architekturstudiums im Abstrahieren. Einige Jahre später entwickelte sie in einer Werbeagentur mit unterschiedlichsten Farben, Lacken und Materialien ihre ganz eigene Technik. Heute braucht die PR-Frau die künstlerische Arbeit zum Ausgleich und Stressabbau.

In ihren Bildern, die man größtenteils als Collagen bezeichnen könnte, prägen Strukturen die Bildhöhepunkte. Das verleiht ihnen eine erstaunliche Tiefe, die man auch erfühlen kann. Das Besondere ist: Zu jeder Ausstellung sind blinde und sehbehinderte Menschen willkommen.

Mit der Ausstellungsreihe BLIND DATE spricht Christa Jäger-Schrödl sehr speziell blinde und sehbehinderte Menschen an. Natürlich lädt sie auch die Sehenden dazu ein, die Farbenexplosion ihrer Bilder zu genießen und ein erstes Ertasten zu versuchen. Freuen Sie sich auf eine ungewöhnliche Ausstellung demnächst in Ihrer Nähe?

Kunst ist schön – macht aber viel Arbeit. (Karl Valentin)

Firmenkontakt
FutureConcepts
Christa Jäger-Schrödl
Häcklgasse 6
84419 Schwindegg
49 (0) 171/ 501 843 8
info@futureconcepts.de
http://

Pressekontakt
FutureConcepts
Christa Jäger-Schrödl
Häcklgasse 6
84419 Schwindegg
49 (0) 171/ 501 843 8
info@futureconcepts.de
http://www.futureconcepts.de

Pressemitteilungen

Im KönigsCard-Land können Menschen ihren Urlaub auch barrierefrei genießen

Bereits 43 Partnerbetriebe der KönigsCard bieten ihr Angebot barrierefrei an – Zertifizierung hilft Partnern ihr Potenzial zu optimieren

Im KönigsCard-Land können Menschen ihren Urlaub auch barrierefrei genießen

Die KönigsCard berücksichtigt bei „barrierefrei“ alle Personen mit eingeschränkter Mobilität (Bildquelle: © designgruppe koop)

Marktoberdorf, 24. Februar 2016 (bh) – Menschen, die mit eingeschränkter Mobilität leben, werden bei der KönigsCard ernst genommen. Bei Deutschlands größter All-Inclusive-Gästekarte in den vier Tourismusregionen Allgäu, Tirol, Ammergauer Alpen und Blaues Land sind inzwischen 43 Partnerbetriebe offiziell mit ihrem Angebot
barrierefrei zertifiziert. Getestet und bewertet wurden sie von Menschen, die selbst ein Handicap haben und damit die Anforderungen von Menschen mit Handicap am Besten kennen.

Barrierefrei – mehr als ein ebenerdiger Eingang
Barrierefreie Angebote werden für touristische Betrachtungen immer interessanter. Damit wird es immer wichtiger, Menschen mit eingeschränkter Mobilität in die Aktivitäten wie Urlaub und Naturerlebnisse miteinzubeziehen. Junge Familien mit kleinen Kindern, die auf Kinderwagen angewiesen sind, Personen, die nach operativen Eingriffen an Krücken gehen müssen, aber auch Rollstuhlfahrer und ältere Menschen mit Gehhilfen wie einem Rollator wollen nicht auf Urlaub und damit angenehme Urlaubsunterkünfte oder -erlebnisse verzichten. Deshalb ist es der KönigsCard als Deutschlands größter All-Inclusive-Gästekarte in den Regionen Allgäu, Tirol, Ammergauer Alpen und Blaues Land ein besonderes Anliegen, dass sich ihre Partnerbetriebe für ein barrierefreies Angebot zertifizieren lassen. Aktuell haben sich bereits 43 Partner, Gastgeber wie Leistungsträger, dieser Zertifizierung unterzogen und haben dadurch auch wertvolle Hinweise erhalten, wie sie ihr diesbezügliches Angebot noch ausbauen und optimieren können.
Um für ihr barrierefreies Angebot zertifiziert zu sein, müssen die Betriebe verschiedenste Anforderungen erfüllen, dessen Kriterienkatalog unter http://www.allgaeu-tirol-barrierefrei.eu/detailkriterien nachzulesen ist. Darunter fallen beispielweise Bereiche wie Parken, Eingang, Aufzug oder WC-/Sanitärbereich. Die Prüfer sind u.a. Bewohner der Herzogsägmühle, einem Werk der Diakonie in Oberbayern für Menschen mit Behinderungen. Sie testen bei einem offiziellen Besuch die bereits vorhandenen barrierefreien Anlagen auf ihre Tauglichkeit für Menschen mit unterschiedlichen Mobilitätseinschränkungen, beraten darüber hinaus, an welchen Stellen weitere Barrierebeseitigungen möglich sind und schlagen konkrete Verbesserungsmöglichkeiten vor.

Wie ein Ampelsystem: grün, gelb, orange
Verschiedenfarbige Piktogramme zeigen auf, wie vollumfänglich die Barrierefreiheit gewährleistet ist. Während ein grünes Piktogramm bedeutet, dass in allen Bereichen die Bedürfnisse von Rollstuhlfahrern berücksichtigt wurden, heißt es beim gelben Siegel, dass die Barrierefreiheit für mobilitätseingeschränkte Personen gegeben ist. Orangefarben bedeutet, dass das Objekt sich für geringfügig mobilitätseingeschränkte Gäste eignet und die Barrierefreiheit weiterhin ausgebaut werden kann.

Deutschlands einzige Gästekarte mit Barrierefrei-Angebot
Die KönigsCard ist nicht nur Deutschlands größte All-inclusive-Gästekarte, sie ist auch die einzige, die ihren Gästen zertifizierte Gastgeber und Leistungsbetriebe mit einem barrierefreien Angebot offeriert.
„Mit der KönigsCard versprechen wir königliche Erlebnisse. Das ist ganz bewusst ein sehr hoher Qualitätsanspruch. Unser Ziel ist es, mit zertifizierten Leistungspartnern und Gastgebern ein entsprechendes Angebot für diese, durchaus bedeutsamen Zielgruppen zu schaffen. Schon heute arbeiten wir an einem weiteren Ausbau der Zertifizierung und damit des Angebots für beispielsweise Blinde und Gehörlose“, so KönigsCard-Geschäftsführer Oliver Bernhart.

Eine Übersicht aller Gratis-Erlebnisse mit der KönigsCard findet sich unter www.koenigscard.com und im halbjährlich aktualisierten Erlebnisführer, den Urlauber zu Beginn ihres Aufenthaltes gemeinsam mit der KönigsCard bei ihrem KönigsCard-Gastgeber erhalten.

Bildmaterial unter: http://www.comeo.de/pr/kunden/reise-zusatzleistungen/koenigscard/bildarchiv.html

Die KönigsCard – All Inklusive-Urlaub in vier Urlaubsregionen
Die KönigsCard erhalten Gäste von über 480 KönigsCard-Gastgebern in den vier Urlaubsregionen Allgäu, Tirol, Ammergauer Alpen und Blaues Land. Die Gäste profitieren vom All-Inclusive-Angebot ihres Gastgebers an über 250 Freizeitangeboten und Sehenswürdigkeiten. Zusammen mit der KönigsCard laden die Gastgeber und Leistungspartner dazu ein, die touristischen Highlights, eingebettet in eine beeindruckende Naturkulisse zu erleben. Gäste, die bei einem der ausgezeichneten KönigsCard-Gastgeber übernachten, bekommen die KönigsCard und den Erlebnisführer mit ausführlicher Beschreibung aller Leistungen direkt bei der Anreise. Für jede Jahreszeit gibt es das passende Erlebnisangebot: Bergbahnen, Schwimmbäder, Museen, Angebote für Freizeit und in der Natur, Ski, Sport oder geführte Wanderungen können von den Gästen gratis genutzt werden. Die Karte gilt für die gesamte Aufenthaltsdauer, also auch am An- und Abreisetag. Weitere Informationen unter www.koenigscard.com.

Firmenkontakt
KönigsCard GmbH
Oliver Bernhart
Schwabenstr. 11
87616 Marktoberdorf
083-42911491
info@koenigscard.com
www.koenigscard.com

Pressekontakt
COMEO Dialog, Werbung, PR GmbH
Alexandra Rokossa
Hofmannstr. 7a
81379 München
089-74888236
089-74888222
rokossa@comeo.de
www.comeo.de/koenigscard

Pressemitteilungen

Blind durch Diabetes?

Früherkennung rettet Lebensqualität

Blind durch Diabetes?

Foto: Fotolia (No. 5133)

sup.- Durch Diabetes bedingte Augenschäden (diabetische Retinopathie) bleiben in den Anfangsstadien aufgrund ihrer Symptomarmut meist unbemerkt. Das ist die große Gefahr der Spätfolgen dieser weit verbreiteten Stoffwechselerkrankung. Fakt ist: In den Industrienationen ist die diabetische Retinopathie die häufigste Erblindungsursache im erwerbstätigen Alter. Laut Informationen der Initiative „Bewahren Sie Ihr Augenlicht“ (BSIA), zu deren Partnern u. a. die Selbsthilfevereinigung PRO RETINA Deutschland e. V., der Deutsche Blinden- und Sehbehindertenverband e. V. (DBSV) und der Berufsverband der Augenärzte Deutschlands (BVA) gehören, leiden rund 95 Prozent der Patienten mit einem Diabetes vom Typ-1 nach 20 Jahren ihrer Erkrankung an einer Schädigung der Augennetzhaut, unter den Typ-2-Diabetikern beträgt diese Rate etwa 60 Prozent. Bei rund 30 bis 35 Prozent der Typ-2-Diabetiker bestehen bereits Augenschäden bei der Erstdiagnose der chronisch erhöhten Blutzuckerwerte.

„Diabetes bedingte Sehbeeinträchtigungen machen sich oft erst bei weit fortgeschrittenen Netzhautschäden bemerkbar“, bestätigt die Fachärztin für Augenheilkunde Dr. Simone Potthöfer (Berlin). Deshalb lautet die Empfehlung der Fachgesellschaften: Bei Typ-1-Diabetes einmal jährlich (ab dem fünften Erkrankungsjahr oder dem elften Lebensjahr) die Augen kontrollieren lassen, bei Typ-2-Diabetes sofort nach der Diagnose, dann einmal jährlich. Bei Symptomen wie:
– dunklen Flecken oder Schleier im Gesichtsfeld (Einblutung),
– unscharfem, verschwommenen Sehen,
– „Lichtblitzen“ und „Rußregen“ sowie bei
– beginnender Netzhautablösung
sollte umgehend ein Augenfacharzt aufgesucht werden. Bestehen zentrale, durch Diabetes bedingte Netzhautveränderungen in der Stelle des schärfsten Sehens, so können, je nach Befund, neben der früher üblichen Laserbehandlung neuerdings auch wiederholte Medikamenteneinspritzungen in den Glaskörper des Auges eine erfolgversprechende Behandlungsoption darstellen. Dabei kommen Hemmstoffe bestimmter Wachstumsfaktoren (VEGF-Inhibitoren) zum Einsatz, die im Gegensatz zur Lasertherapie sogar wieder eine Verbesserung der Sehfähigkeit bewirken können. „Injektionsbehandlungen mit einem VEGF-Hemmer verhindern Gefäßneubildungen, Gefäßdurchlässigkeit und damit Ödeme“, so Dr. Potthöfer. Eine weitere Behandlungsmöglichkeit ist die Injektion eines Implantats in das Auge. In jedem Fall gilt: Je früher eine diabetische Retinopathie und im weiteren Krankheitsverlauf ein diabetisches Makulaödem diagnostiziert und behandelt werden, desto besser sind die Chancen, die Sehkraft zu erhalten. Wissenschaftlich fundierte Informationen sowie kostenfreie Broschüren zu diesem Thema können unter www.Bewahren-Sie-Ihr-Augenlicht.de bzw. unter der kostenlosen Tel. (0800) 7234103 abgerufen werden.

Supress ist ein Dienstleister für elektronisches Pressematerial zur schnellen und kostenfreien Reproduktion. Unsere Seiten bieten ein breites Spektrum an Daten und Texten zu Themen wie modernes Bauen, Umwelt, Medizin und Lifestyle. Passende Grafiken und Bilder stehen ebenfalls zur Verfügung. Unser Webauftritt ist für eine Auflösung von 1024 x 768 Bildpunkte optimiert. Bei Abdruck wird die Zusendung eines Belegexemplars erbeten.

Kontakt
Supress
Ilona Kruchen
Alt-Heerdt 22
40549 Düsseldorf
0211/555548
redaktion@supress-redaktion.de
http://www.supress-redaktion.de

Pressemitteilungen

Augenarzt Mainz / Wiesbaden mit Spezialgebiet Netzhautchirurgie

Operationen an der Netzhaut erfordern Erfahrung und Kenntnisse – Mikrochirurgie im Augeninneren

Augenarzt Mainz / Wiesbaden mit Spezialgebiet Netzhautchirurgie

Netzhautchirurgie in Mainz – Ihr Augenarzt informiert.

Die Anatomie teilt das Auge in einen vorderen und hinteren Augenabschnitt ein. Im Bereich des hinteren Augenabschnitts befindet sich unter anderem das lichtempfindliche Gewebe der Netzhaut. Ein besonderer Bereich der Netzhaut, die sogenannte Makula, ist für das Detailsehen wichtig. Hier ist die Dichte der Sinnesrezeptoren besonders hoch. Ausgefüllt wird das Innere unseres Auges durch den Glaskörper. Die gelartige Struktur des Glaskörpers verliert im Laufe des Lebens an Festigkeit. Die Folge sind Löcher oder Risse in der Netzhaut. In gravierenden Fällen kann es zu einer Ablösung der Netzhaut kommen.

Augenarzt Dr. Stefan Breitkopf: Sehveränderungen können auf Netzhautablösung hinweisen

Nimmt der Patient Blitze wahr, die entstehen, wenn der Glaskörper an der Netzhaut zieht, sind das ernstzunehmende Begleiterscheinungen. „Ein Augenarzt sollte dann umgehend kontaktiert werden“, meint Dr. med. Stefan Breitkopf, niedergelassener Augenarzt in Mainz. Bei einer Netzhautablösung legt sich ein Schatten vor das Auge, den Patienten auch als Vorhang bezeichnen. Bei einer Netzhautablösung ist Eile geboten. „Eine Netzhautablösung kann den Verlust der Sehkraft zur Folge haben. Hier muss sofort gehandelt werden“, so Dr. Stefan Breidkopf.

Augenarzt Mainz / Wiesbaden in Rhein-Main: Netzhautablösung muss operiert werden

Bei kleineren Verletzungen, Rissen oder Löchern auf der Netzhaut, kann der Laser erfolgreich zu Einsatz kommen. Mit dem Laser können Löcher oder Risse verschlossen werden. Nach Entfernung des Glaskörpers, der sogenannten Vitrektomie, kann die Netzhaut wieder zum Anliegen gebracht werden. Moderne Operationstechniken, wie sie in der Praxis der Augenärzte Dr. med. Stefan Breitkopf, Dr. med. Jutta Kauffmann und Dr. med. Thomas Kauffmann in Mainz durchgeführt werden, sind mit großem Erfolg minimal-invasiv und schmerzlos. Netzhautchirurgische Operationen sind bei den Mainzer Augenärzten Routineeingriffe, die seit Jahren in großer Zahl zusammen mit einem eingespielten Team durchgeführt werden.

Augenärzte in Mainz

Kontakt:
Augenärzte Mainz
Dr. med. Thomas Kauffmann
Göttelmannstr. 13a
55130 Mainz
06131 5 78 400
presse@primseo.de
http://www.augenaerzte-mainz.de

Pressemitteilungen

Auf Wiedersehen, Bastard!

Autor Tino Hemmann führt den Leser in zwei spannenden Thrillern nach Leipzig, Moskau und Magnitogorsk: „Auf Wiedersehen, Bastard!“

Auf Wiedersehen, Bastard!

Hemmanns neue Thriller

„Egal, wie hart ein Thriller auch geschrieben ist, die Härte der Realität kann er wohl nie erreichen“, sagt der Leipziger Autor Tino Hemmann. Damit meint er seine gerade erschienen Thriller „Auf Wiedersehen, Bastard!“, die in Leipzig und Russland spielen.
Hemmann thematisiert etliche brisante Geschehnisse in seinen fiktiven Romanen. Die Helden Sorokin und dessen blind in der umweltverschmutzten Stadt Magnitogorsk am Ural geborener Sohn Fedor flüchten im ersten abgeschlossenen Band „Die Schlacht in Magnitogorsk“ nach Deutschland und landen in Leipzig, nachdem Fedors Mutter in einem der Metallurgiebetriebe starb. Was angeblich ein Unfall war, entpuppt sich als heimtückischer Mord. Ein großer Platinfund soll damit vertuscht werden, so dass der Profit aus dem teuren Material unter korrupten Wirtschaftsfunktionären und Politikern – bis in Kreise des Kremls – aufgeteilt werden kann. Ausgerechnet Sorokin, der einst Mitglied der Spezialeinheit OMON war, landet in Sachsen beim SEK. Zwölf Jahre vergehen, bis der schlagkräftige Sorokin in die alte Heimat gelockt wird und dort der Wahrheit auf den Grund zu gehen versucht.
Auf die Frage nach dem „Warum solche Thriller?“, antwortet Hemmann: „Ich mag ordentlich recherchierte Thriller, die sich wenigstens ansatzweise an der Realität halten. So manch ein neuer Kinofilm hat mich diesbezüglich schwer enttäuscht. Zudem wollte ich auch auf die Möglichkeiten des Klicksonars für Blinde eingehen, das ich unglaublich interessant finde.“
Mit dieser neuen Form des räumlichen „Sehens“ für Blinde lässt Hemmann den Jungen Fedor die Herzen der Leser gewinnen, der im zweiten Band „Die Stimmen von Moskau“ während einer Urlaubsreise in der riesigen Metropole Moskau verschwindet. Für reichlich Spannung ist in den jeweils abgeschlossenen Thrillern gesorgt.
Wer an der Premierenlesung am 27. September 2013 in der Lindenklause im Naunhofer Ortsteil Lindhardt teilnehmen will (Beginn ist 19:00 Uhr), sollte sich schleunigst Plätze für das „Russisch Buffet“ reservieren!
Tino Hemmann: „Auf Wiedersehen, Bastard!“ ISBN 978-3-95488-410-0 und 978-3-95488-444-5, Engelsdorfer Verlag Leipzig; www.tino-hemmann.de

Inhaltsangaben:
Auf Wiedersehen, Bastard! (Proshchay, ublyudok!) 1 – Die Schlacht in Magnitogorsk
Taschenbuch, 377 Seiten, ISBN 978-3-95488-410-0, 12,00 Euro
Kurz nach dem Millennium wird Sorokins Sohn geboren. Ein weiteres blindes Kind in der umweltverschmutzten Stadt Magnitogorsk. Kurz darauf stirbt Galina, Sorokins Frau und Fedors Mutter, in einem der gigantischen, halbstaatlichen Metallurgiebetriebe. Als man ihm auch noch den blinden Sohn nehmen will, flüchtet Sorokin – bis zu jenem Tag Angehöriger der Spezialeinheit OMON – mit Fedor aus Russland, findet eine neue Heimat in der Nähe von Leipzig und wird dort im SEK integriert. Dreizehn Jahre später holt die Vergangenheit Anatolij Sorokin auf bestialische Weise ein. Mit Fedor reist er nach Moskau, um das Rätsel um den Tod seiner Frau zu lösen. Die Korrupten von damals kennen keine Gnade. Sorokin muss zum tötenden Einzelkämpfer werden, um einen Weg in die Zukunft zu ebnen – bis hin zur Schlacht in Magnitogorsk.

Auf Wiedersehen, Bastard! (Proshchay, ublyudok!) 2 – Die Stimmen von Moskau
Taschenbuch, 366 Seiten, ISBN 978-3-95488-444-5, 12,00 Euro
Ein dreiviertel Jahr liegt die Schlacht in Magnitogorsk zurück. In den Osterferien reisen Sorokin und sein blinder Sohn Fedor nach Moskau, wollen gute Freunde treffen. Schon Stunden nach der Ankunft eskaliert die Situation: Aus dem erhofften Urlaub wird ein Höllentrip. Präsidentenberater Jerchow steht auf der Abschussliste und wehrt sich. Fedor verschwindet in Moskau, findet sich würdelos in einem Erziehungsheim wieder, wird zum Erpressungsobjekt geldgieriger Pädagogen. Sorokin kämpft in einem verlogenen Dschungel aus Korruption und kriminellen Strukturen. Ein spezieller Geheimdienst infiltriert den Inlandsgeheimdienst und muss ebenfalls überwacht werden. Freunde werden zu Feinden und Feinde zu Freunden. Doch Fedor bleibt verschwunden! Ein blinder Junge in der gewaltigen Metropole. Ein Kind, das nicht sieht und doch kämpft. Fedor, der die Stimmen von Moskau verstehen muss.

Bildrechte: Gestaltung © Tino Hemmann, Mann © Alexander Trinit

Im Jahr 2004 wurde der Engelsdorfer Verlag in Leipzig neu gegründet. Der Verlag veröffentlicht Bücher und eBooks in vielen Genres der Unterhaltung in Klein- und Großauflagen. Er betreibt eine eigene, hochmoderne Digitaldruckerei, um bedarfsgerecht und kostengünstig Printausgaben herstellen zu können. Zudem ist er einer der wenigen deutschen Verlage, die noch konzentriert Lyrik und Lyrikübersetzungen anbieten. Eines der eingetragenen Warenzeichen des Engelsdorfer Verlages ist die Engelsdorfer Lyrikbibliothek „LyBi“. Ende 2012 veröffentlichten über 1.600 Vertrags-Autoren aus 26 Nationen im Engelsdorfer Verlag Bücher in allen gängigen Genres. Sitz des Verlages ist in einem Gewerbegebiet unmittelbar an der BAB 14 im Nordwesten der Stadt Leipzig. Seit 2006 wird zirka jede zweite Neuerscheinung auch als eBook veröffentlicht.

Kontakt:
Engelsdorfer Verlag
Rost Kerstin
Schongauerstraße 25
04329 Leipzig
0341 2711870
info@engelsdorfer-verlag.de
http://www.engelsdorfer-verlag.de

Pressemitteilungen

mengStore Lübeck veranstaltet Sehbehinderten-Kompetenztag

Apple und mengStore zeigen die Möglichkeiten der Apple-Plattform im Bereich der Blinden- und Sehbehindertennutzung

mengStore Lübeck veranstaltet Sehbehinderten-Kompetenztag

(NL/8995739144) Hamburg/Berlin, im Mai 2013 – Am Samstag, den 18. Mai, ab 10 Uhr stellt der mengStore Lübeck, Partner des Apple Premium Resellers mStore, in Zusammenarbeit mit dem Experten Thomas Protzel die vielfältigen Möglichkeiten von Mac und iPad für die Nutzung durch Blinde und Sehbehinderte vor. Schwerpunkt in diesem Jahr ist das iPad im täglichen Einsatz sowie hilfreiche Tipps und Tricks bei der Benutzung.

Innovative Funktionen von Apple-Geräten wie Siri und vor allem VoiceOver erleichtern blinden und sehbehinderten Benutzern den Umgang mit dem Computer enorm. Die VoiceOver-Technologie ist im iPad, Mac, iPhone sowie in Apple-TV installiert. Sie lässt sich völlig unkompliziert steuern, beispielsweise per Gesten. Die neueste Version, VoiceOver 3, bietet zudem Features wie das Spiegeln von Braille-Zeilen, Web-Spots und gesprochene Hinweise. Sie unterstützt auch häufig von Sehbehinderten nachgefragte Funktionen wie automatisches Vorlesen von Webseiten, Vorlesen aller Inhalte, Zusammenfassungen von Webseiten und vieles mehr.

Der erste Sehbehinderten-Kompetenztag in 2012 war extrem erfolgreich, sagt Jürgen Reimers, Storeleiter des mengStore Lübeck. Der Andrang übertraf unsere Erwartungen deutlich. Damit war klar: Der Bedarf an unkomplizierten IT-Lösungen für Blinde und Sehbehinderte ist enorm. Wir freuen uns, dass wir diese Zielgruppe dank der innovativen Apple-Technologie tatkräftig unterstützen können.

Die Veranstaltung findet ganztägig statt. Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Weitere Informationen unter:
http://www.mstore.de/news/event/18-05-2013-2-sehbehinderten-kompetenztag-im-mengstore-lubeck

Über mStore: mStore (www.mstore.de) ist Deutschlands größter Apple Premium Reseller mit einem Portfolio von mehr als 15.000 Produkten der IT- und Unterhaltungselektronik. Über 180 von Apple zertifizierte Einkaufsberater bieten kompetenten und individuellen Service in deutschlandweit 17 Filialen. Von Martin Willmann und Martin Dencker vor über 23 Jahren gegründet, lautet das Motto des Full-Service-Anbieters mit Systemhausspezialisierung auf Apple-Produkte Macs & More mStore. Das Mutterhaus M&M:Trading! bietet mit der zertifizierten hauseigenen Technik, einem hochspezialisierten Service und Support die langfristige Betreuung für Apple-Kunden in Sachen Mac, iPod, iPhone und iPads.
Apple Premium Reseller ist eine Auszeichnung, die der kalifornische Hersteller von Macintosh-Computern, iPods, iPhone und iPad nur sehr wenigen ausgewählten Händlern zukommen lässt, die beste Beratungskompetenz und großes technisches Know-how bewiesen haben und durch laufende Trainings auf aktuellem Niveau gehalten werden.

Kontakt:
Profil Marketing OHG
Christian Klaus
Humboldtstraße 21
38106 Braunschweig
0531 38733-25
c.klaus@profil-marketing.com
www.profil-marketing.com