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Pressemitteilungen

Ein attraktives Handwerksunternehmen für Kunden und Mitarbeiter

Thomas Issler und Umberta Andrea Simonis zeigen in einem kostenfreien Webinar wie es geht

Gerade heute in Zeiten des Fachkräftemangels im Handwerk ist es wichtig, nicht nur seine Kunden zu begeistern, sondern auch als Arbeitgeber attraktiv für qualifizierte und engagierte Mitarbeiter zu sein. Denn was nützen die tollsten Aufträge, wenn ein Betrieb keine Mitarbeiter hat, die die Arbeiten abwickeln?

Umberta Andrea Simonis und Thomas Issler beleuchten in einem kostenfreien Webinar die aktuelle Situation auf dem Arbeitsmarkt und bei der Neukundengewinnung. Speziell der Arbeitsmarkt stellt das Handwerk heute vor eine enorme Aufgabe.

Beim Webinar werden typische Abläufe und Situationen im Unternehmen exemplarisch durchgegangen. Innerhalb des Betriebs sind dies unter Anderem die innere Motivation im Team, der Aufbau einer Wertschätzungskultur und gemeinsame Erfolgserlebnisse. Bei der Auftragsabwicklung geht es um verbindliche Service-Standards für alle Mitarbeiter, den sensiblen Umgang im Revier des Kunden und die verschiedenen Kundentypen. Enthalten sind auch die Schnittstellen nach Aussen, heute sehr häufig Social Media und Blog. Die Basis für eine erfolgreiche Zukunft liegt in einer perfekt zu den Zielen des Unternehmens passenden Website. Durch die richtigen Elemente werden automatisch lukrative Kunden und passende Mitarbeiter angezogen. Kundenmeinungen sind mittlerweile eine Art „virtuelle Währung“ – auch hierzu erhalten Sie wichtige Hinweise. Abgerundet wird das Webinar mit der Nachbetreuung und dem Aufbau einer langfristigen Beziehungspflege.

Beide Experten beraten seit vielen Jahren Handwerksbetriebe vor Ort im ganzen deutschsprachigen Raum, der Praxisbezug ist enorm hoch. Die vorgestellten Maßnahmen wirken sich für die Mitarbeiter-Gewinnung und Mitarbeiter-Bindung sowie die Kunden-Gewinnung und Kunden-Bindung absolut positiv aus.

Mehr Informationen und die Anmeldung zum Webinar gibt es unter:
https://www.handwerk-mit-ausstrahlung.de/unternehmen-noch-attraktiver-machen/

Handwerk mit Ausstrahlung ist ein gemeinsames Projekt des Internet-Marketing Profis Thomas Issler und der Spezialistin für Servicekultur im Handwerk Umberta Andrea Simonis. Die beiden Experten zeigen erfolgreiche Strategien und Werkzeuge für ein strahlkräftiges Handwerksunternehmen mit Zukunftssicherheit, wie man dies ganz konkret im Arbeitsalltag lebt und gezielt online verstärkt.

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Männer sind anders krank

Hans Lakowski hilft als Mentor und Heilpraktiker

Männer sind anders krank und leiden anders als Frauen. Das ist kein Klischee und nicht der Beginn einer schlechten Comedy-Nummer. Stattdessen ist das für viele Männer bitterernst und sie haben oft das Gefühl gebrandmarkt und der Krankheit ausgeliefert zu sein.

Heilpraktiker Hans Lakowski hat sich auf dieses Thema spezialisiert. Er sagt, dass gerade im Bereich Depression und Burnout Männer und Frauen anders leiden und auch dementsprechend eine andere Therapie brauchen. Das liegt vor allem daran, dass Männer einen anderen Denkansatz haben, anders an Probleme herangehen und anders mit sich und anderen sprechen.

Für die beauftragte Internet-Agentur 0711-Netz bestand die Herausforderung beim Website-Relaunch mit WordPress diesen Ansatz zu vermitteln. Eine gute Positionierung bei den Suchmaschinen war ein zentraler Punkt, denn Männer mit den entsprechenden Problemen gibt es reichlich, aber es hilft natürlich nichts, wenn sie bei ihrer Suche nicht auf die Lösungsansätze von Hans Lakowski stossen.

Die Aufteilung der umfangreichen Informationen musste gelöst werden, ohne die Seite zu überfrachten. Die Entwicklung eines schönen, modernen Responsive Designs sollte das Ganze abrunden und dabei helfen das Ziel der Seite zu erreichen – Beratungstermine in seiner Praxis in Leipzig zu generieren. Dafür wurde u.a. die Möglichkeit eingebunden, eine Video-Sprechstunde über Patientus zu buchen. Zusammen mit dem Tool der Arzt-Empfehlungsplattform Jameda, ist auf diese Weise gewährleistet, dass die potentiellen Klienten des Heilpraktikers ganz einfach den Erstkontakt online durchführen können und diesen auch online bewerten können.

Eine letzte Herausforderung stand noch bevor, als es darum ging die zahlreichen Blogbeiträge auf die neue Seite zu übernehmen. Schliesslich war und ist Hans Lakowski ein fleissiger Schreiber von wertvollen Inhalten, die von seinen Lesern gerne genutzt werden. Content Marketing funktioniert für ihn sehr gut durch Anfragen neuer Patienten und für die Patienten durch die wertvollen Informationen, die sie erhalten. Mehrere hundert Beiträge hatten sich schon angesammelt und der Übertrag, inklusive der Anpassungsarbeiten war nicht zu unterschätzen. Umso mehr freut es alle, dass der Übertrag geklappt hat und nun eine neue optisch und funktionell deutlich aufgewertete Website auf die Besucher wartet.

Die neue Website ist online unter:
https://www.heilpraktiker-lakowski.de/

Thomas Issler ist seit mehr als 18 Jahren erfolgreicher Internet Unternehmer. Als Fachinformatiker für Systemintegration kennt er die Technik und die betriebswirtschaftliche Seite. Seine wahre Liebe gilt jedoch dem Internet-Marketing.

Bei Macromedia in München gewann Thomas Issler Einblicke in die Arbeitsweise von großen Internet Agenturen. Wie man eine kleine Internet Agentur zu einem etablierten Unternehmen entwickelt, zeigte er mit dem Aufbau seiner im Jahr 2000 gegründeten Firma 0711-Netz, die heute Büros in Stuttgart und München unterhält.

Die reichhaltigen Praxis-Erfahrungen wurden in seinem Internet Marketing College zu einem eigenen effizienten Schulungskonzept gebündelt. Gemeinsam mit seinem Trainerteam vermittelt Thomas Issler wertvolles Internet-Marketing und Technik Wissen.

In zahlreichen Vorträgen und Seminaren hat Thomas Issler das Publikum mit seinen charmanten und humorvollen Reden gefesselt. Dabei glänzt er durch sein Fachwissen und die spontane Art das Publikum einzubeziehen. Komplizierte Inhalte werden durch Fußball Analogien allgemeinverständlich dargestellt und begeistern immer wieder das Publikum.

Zusätzlich arbeitet Thomas Issler als Buchautor und veröffentlicht Fachartikel für diverse Verlage.

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Neue Website von Jörg Mosler ist online

Internet-Agentur 0711-Netz erstellt neue WordPress-Website

Jörg Mosler, mehrfacher Nummer 1 Amazon-Bestseller-Autor und die Nummer 1 als Redner im deutschsprachigen Handwerk, hatte eine starke Website mit einem gut gepflegten Blog.

Trotz dieser guten Voraussetzungen war nach der Besprechung des Konzepts mit Thomas Issler Ende 2018 schnell klar, dass eine komplette Neuerstellung sinnvoll ist. Die vorherige Website wurde mit dem etwas weniger flexiblen Content Management System Joomla erstellt und der Blog lief parallel dazu auf WordPress. Auch Jörg Moslers erfolgreicher Workerscast-Podcast sollte noch besser in die neue Website integriert werden. Dazu sollten der Newsletter und die Kontaktmöglichkeiten prominent angebracht sein. Das alles in ein System und eine Oberfläche zu bringen, war eine der Aufgaben der Internet-Agentur 0711-Netz (Stuttgart und München). Zusätzlich gab es beim Relaunch eine optische Modernisierung mit einer neuen Struktur und einer komfortableren neuen Benutzerführung.

Bereits Mitte Januar war der erste Entwurf auf der Entwicklungsumgebung online. Parallel dazu liefen die vorige Website und der Blog natürlich weiter. Nach einigen Optimierungen gab es kurz vor der Freischaltung der neuen Website eine letzte Herausforderung, als es darum ging die zahlreichen Blogbeiträge auf die neue Seite zu übernehmen. Auch das hat perfekt geklappt, die Blogbeiträge sind unter denselben Pfaden erreichbar, was sehr wichtig für die Suchmaschinenoptimierung ist. Eine weitere Suchmaschinenoptimierung wurde ebenfalls durchgeführt.

Einen ausführlichen Überblick über den Projektablauf gibt es unter:
https://thomas-issler.com/joerg-mosler-website-relaunch/

Thomas Issler ist Inhaber der Internet-Agentur 0711-Netz sowie vom Internet Marketing College. Sein Wissen gibt er zusätzlich als Speaker und Autor weiter. Als Fachinformatiker für Systemintegration kennt er die Technik und die betriebswirtschaftliche Seite. Seine wahre Liebe gilt jedoch dem Internet-Marketing. Sein Ziel ist es kleine und mittelständische Unternehmen bei der Kundenakquise über das Internet zu unterstützen.

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Content Marketing Workshop fürs Handwerk

Rückblick erster Content Marketing Workshop in Wiesbaden

Content Marketing ist derzeit eines der interessantesten Themen für Handwerksbetriebe, Gewerbebetriebe, Handel und Dienstleister. An diesem Thema kommt kein Unternehmen vorbei, das in Zukunft erfolgreich sein will.

Aber was genau ist Content Marketing? Volker Geyer und Thomas Issler von Internet-Marketing im Handwerk zeigten beim 2-Tages-Intensiv-Workshop in Wiesbaden wie neues Marketing heute mit Blog, Facebook usw. geht. Content Marketing aus der Praxis für die Praxis – speziell für Handwerksunternehmen und andere kleine und mittlere Unternehmen.

Einige Teilnehmerstimmen:
Albrecht Boos, Baudienstleister aus Griesingen, schreibt in einem Facebook-Post: „Ein Muss für jeden modernen Handwerker. Ich habe eine spannende und informative Zeit in Wiesbaden erlebt“.
Thomas Behrendt aus Bottrop kommentiert den Post: „Das war ein Spitzen-Seminar von und mit Thomas Issler und Volker Geyer“.
Martin Domhan aus Schwäbisch Gmünd schreibt auf Facebook „War echt ein toller Workshop mit vielen neuen Ideen – jetzt geht es ans Umsetzen“.

Der nächste Intensiv-Workshop findet am 15./16.11.2019 voraussichtlich wieder in Wiesbaden statt.

Mehr Informationen zu den Inhalten gibt es unter:
https://www.internet-marketing-im-handwerk.de/content-marketing-workshop/

Internet-Marketing im Handwerk ist ein gemeinsames Projekt des Internet-Marketing Profis Thomas Issler und Malermeister Volker Geyer, der über 80% seines Umsatzes über das Internet erzielt. Gemeinsam haben sie eine Strategie zur Vermarktung von Handwerk Leistungen über das Internet geschaffen.

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Neue Website der Heilpraktikerin Inge Barth

Als Expertin für Entgiftung und Ernährung online noch bekannter werden

Heilpraktikerin Inge Barth geht mit einer neuen Website online. Die Erstellung erfolgte durch die Internet-Agentur 0711-Netz.

Beim Erstellen der neuen Website galt es zunächst aus einer Vielzahl von Angeboten und Möglichkeiten die wichtigsten herauszufiltern und sich darauf zu fokussieren, damit das Ganze nicht unübersichtlich und für potentielle Klienten nicht mehr nachvollziehbar wird.

Der Aufbau erfolgte anschließend mit WordPress – natürlich mobiltauglich in Responsive Design. Nach dem ersten Entwurf wurde gemeinsam an der Optimierung gearbeitet, Bilder und Texte getauscht bzw. verändert, bis das Ergebnis im Feintuning erstellt werden konnte. Ein Blog wurde eingerichtet und mit neuen und bereits vorhandenen Blogposts bestückt, um den Website-Besuchern möglichst hochwertige Informationen zu bieten. Eine On-Page Suchmaschinenoptimierung rundete die Arbeiten schließlich ab. So konnte die neue Website in Februar 2019 online gehen.

Frau Barth ist Heilpraktikerin und Expertin für Entgiftung. Ihr Einsatzgebiet erstreckt sich von der klassischen Homöopathie, über die Colon-Hydro-Therapie bis hin zum Ernährungscoaching und der Chelat-Therapie. Gerade im Bereich Ernährung war es ihr wichtig, die entsprechenden Veranstaltungen in der Umgebung ihrer Praxis in Wain, das zwischen Biberach und Ulm liegt, zu bewerben und potentielle Klienten auf ihr Angebot aufmerksam zu machen.

Die neue Website ist online unter:
https://www.inge-barth.de

Thomas Issler ist seit mehr als 18 Jahren erfolgreicher Internet Unternehmer. Als Fachinformatiker für Systemintegration kennt er die Technik und die betriebswirtschaftliche Seite. Seine wahre Liebe gilt jedoch dem Internet-Marketing.

Bei Macromedia in München gewann Thomas Issler Einblicke in die Arbeitsweise von großen Internet Agenturen. Wie man eine kleine Internet Agentur zu einem etablierten Unternehmen entwickelt, zeigte er mit dem Aufbau seiner im Jahr 2000 gegründeten Firma 0711-Netz, die heute Büros in Stuttgart und München unterhält.

Die reichhaltigen Praxis-Erfahrungen wurden in seinem Internet Marketing College zu einem eigenen effizienten Schulungskonzept gebündelt. Gemeinsam mit seinem Trainerteam vermittelt Thomas Issler wertvolles Internet-Marketing und Technik Wissen.

In zahlreichen Vorträgen und Seminaren hat Thomas Issler das Publikum mit seinen charmanten und humorvollen Reden gefesselt. Dabei glänzt er durch sein Fachwissen und die spontane Art das Publikum einzubeziehen. Komplizierte Inhalte werden durch Fußball Analogien allgemeinverständlich dargestellt und begeistern immer wieder das Publikum.

Zusätzlich arbeitet Thomas Issler als Buchautor und veröffentlicht Fachartikel für diverse Verlage.

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Essen/Trinken

gesund-mit-genuss.com | Endlich gesünder leben

Gesunde Ernährung weder schwer noch zeitaufwändig

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gesund-mit-genuss.com Logo

Vielleicht sind Sie der Meinung, dass gesunde Ernährung nicht schmeckt. Dann sind Sie mit dieser Meinung wahrscheinlich nicht alleine. Wir haben da ganz andere Erfahrungen gemacht.

Das Ziel unseres Projektes ist es, Aufschluss im Bereich gesunder Ernährung zu geben. Denn viel zu häufig werden Fehlinformationen verbreitet. Ein gutes Beispiel dafür ist die Low Carb Diät. Wenn man eine Low Carb Diät macht, ist das erstmal nicht schlecht. Um aber wirklich abzunehmen, muss sich der eigene Körper in einem Kaloriendefizit befinden. Klingt kompliziert? Ist es aber nicht. Wenn man weniger Energie in Form von Kalorien zu sich nimmt, als der Körper benötigt spricht man von einem Kaloriendefizit. Um den Energiehaushalt auszugleichen, verbrennt der Körper dann eigene Körperfettreserven und Sie nehmen ab. Das ist Gesetz der Biochemie und wissenschaftlich belegt. Das gilt genauso für eine Low Carb Diät, wie für jede andere Diät auch. Bei Diäten kommt es auf die Vorliebe bezüglich des Essens an. Der Eine isst lieber mehr Obst (mehr Kohlenhydrate), der andere isst lieber mehr Käse und Butter (mehr Fett). Man könnte noch weiter über das Abnehmen und Low Carb Diäten schreiben, aber das sprengt den Umfang des Textes. Auf unserer Webseite https://www.gesund-mit-genuss.com gehen wir auf diese Themen spezifischer und mit wissenschaftlichen Belegen ein.

Wir beschäftigen uns aber nicht nur mit Diäten, sondern auch beispielsweise mit Rezepten. Wir zeigen Ihnen wie Sie Gerichte kochen, die schnell zubereitet werden können und gesund sind. Denn gesunde Ernährung muss nicht zeitintensiv sein, mit den richtigen Tipps und Tricks, kann das Kochen auch manchmal nur eine Angelegenheit von ein paar Minuten sein.

Neben Rezepten und Ratgeberartikel haben wir beliebte Küchenhelfer getestet, um den Koch-Alltag zu vereinfachen. Getestet werden: Wassersprudler, Spiralschneider, Heißluftfritteusen und noch viele weitere Küchenhelfer, die einerseits das Kochen vereinfachen sollen und dabei helfen sollen gesundes leckeres Essen zu kochen. Die Heißluftfritteuse spart überschüssiges Fett. Kartoffeln und Gemüse schmecken extrem lecker und sind kalorienärmer. Mit einen Spiralschneider kann man schneller und zeitsparender sein Gemüse und Obst schneiden.

Wir möchten Ihnen dabei helfen, sich gesünder zu ernähren, sich wohler zu fühlen und mehr Kontrolle über den eigenen Körper zu haben. Aus diesem Grund produzieren wir jede Menge Inhalte rund um dieses Thema. Weitere Ratgeber, oder Küchenhelfer finden Sie auf unserer Webseite. Falls Sie eine Frage haben immer her damit.

Vielen Dank fürs Lesen.
Ihr gesund-mit-genuss.com Team

Gesunde Ernährung ist ein schwieriges Thema. Aus diesen Grund haben wir die Seite ins Leben gerufen um Licht in dieses Thema zu bringen.

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Lukas Obermeier und Andreas Markl Gbr
Boris Matuga
Südstraße 7
86391 Stadtbergen
+49176558475
borismatuga8@gmail.com
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Pressemitteilungen

Paid / Owned / Earned Media – Führung durch den Content Marketing Begriffsdschungel

Die PR- und Contentmarketing-Beratung und Agentur Görs Communications skizziert Paid-, Owned- und Earned-Media und gibt Tipps zu den einzelnen Medien- und Marketingarten

Paid / Owned / Earned Media - Führung durch den Content Marketing Begriffsdschungel

Die PR- und Contentmarketing Beratung Görs Communications skizziert Paid-, Owned- und Earned-Media

Görs Communications Marketing Blog Artikel zu den Medienarten „Paid Media“, „Owned Media“ und „Earned Media“

Durch das Internet haben sich die verschiedenen Formen der Werbung, des Marketings und der PR / Kommunikation im Laufe der Jahre stark verändert. Unternehmen und Kommunikatoren setzten verstärkt auf digitale Inhalte, die in den verschiedensten Formen platziert werden können. Die Begriffe „Paid Media“, „Owned Media“ und „Earned Media“ sind in der Kommunikations- und Werbewelt mittlerweile unumgänglich geworden. Doch was genau hat man sich darunter vorzustellen? Welche Rolle nehmen sie in einer erfolgreichen PR-/ Kommunikations-/ Marketingstrategie ein und was ist ihre Bedeutung in der Welt des Content Marketing?

Paid Media? Owned Media? Earned Media? Immer der Reihe nach – worum genau geht es da eigentlich?

Im Marketing und im Web geht es vor allem um eines: die Reichweite. Man möchte möglichst viele Menschen erreichen und von sich, sprich: seinem Produkt/Service, seinem Unternehmen und der eigenen Marke überzeugen. Dafür nutzen moderne Unternehmen die Medienformen Paid Media, Owned Media und Earned Media. Das Wörtchen „Media“ bezeichnet hierbei tatsächlich das Medium oder den Kommunikationsweg, der dabei genutzt wird. Konkret bezeichnet dieses Modell bzw. Medien-Typologisierung die jeweilige Kanäle – oder besser noch, wie die Kanäle zu Kommunikationszwecken instrumentalisiert und eingesetzt werden.

Paid Media: „Klassische“ Werbung

Die erste Möglichkeit, die sich bietet, ist der Einsatz der Paid Media. Ich entwerfe dafür z.B. eine ansprechende Anzeige und platziere Sie im Netz genau dort, wo sich meine Zielgruppe tummelt. Das ist zwar nicht umsonst, aber die Skalierung und die Laufzeit können frei vom Unternehmen bestimmt werden. Allerdings erkennt (fast…) jeder Mensch mittlerweile bezahlte Werbung, wenn er sie sieht. Warum Paid Media trotzdem ein obligatorischer Bestandteil in der Medienplanung sind, wird später noch genauer unter die Lupe genommen.

Owned Media: Love it or leave it (alone)

Ein weiteres Sprungbrett in die Köpfe der Zielgruppe ist es, Inhalte ( = neudeutsch: CONTENT) über eigene Kanäle in Form von einem eigenen Blog oder über die bunte Welt der Social Networks kundzutun. Dabei sprechen wir dann von den Owned Media. Der Content ist meist eine Mischform aus redaktionellen und werblichen Inhalten. Die Platzierung ist in der Regel gratis (keine monetären Kosten), allerdings sollte man den Aufwand und die notwendigen Ressourcen (z.B. Personal oder Agentur) nicht außer Acht lassen. Bei der Gestaltung der Inhalte hat man dafür aber auch die freie Wahl. Hier kommt es auf die richtige Content Marketing Strategie an.

Earned Media: Hochwertiger Content zahlt und breitet sich aus

Stellt man sich geschickt an, entwickelt sich aus den Paid- und Owned Media die äußerst wertvollen Earned Media. Durch likes, shares, retweets, faves, +1, pins, etc. entwickelt die (virale) Verbreitung von Inhalten einen erheblichen Mehrwert für deren Glaubhaftigkeit. „Quantität durch Qualität“ lautet bei den Earned Media die Devise.

Dabei ist all dies keine Erfindung des digitalen Zeitalters, sondern vielmehr eine Weiterentwicklung und Vertiefung von dem was, zuvor schon in der „realen“, analogen Welt in Form von Public Relations (PR) Artikeln, Presseinformationen, Mitarbeiterzeitschriften, Kundenmagazinen und sonstigen redaktionellen Inhalten sowie Weiterempfehlungen und Mundpropaganda gang und gäbe war.

Content Marketing und PR Strategie: Die Mischung von Paid, Earned und Owned Media macht“s

Okay, erste Frage beantwortet: Ich habe jetzt eine Idee, was ich mir unter den drei Begriffen vorzustellen habe. Aber was sind die Besonderheiten der drei Termini? Wie setze ich welche Media am wirkungsvollsten ein und wie genau kombiniert man das Trio bestmöglich?

Gute Frage. Unternehmer, Content und Marketing Verantwortliche, PR- und Kommunikationsagenturen, Werber und ein Heer von Beratern fragen sich das rund um die Uhr. Willkommen in der Welt der Content Marketing und PR Strategie (die den Rahmen dieses Beitrages sprengt, aber in anderen Beiträgen unserer PR und Content Marketing Agentur Görs Communications auf https://www.goers-communications.de betrachtet wird). Aber eins nach dem anderen. Starten wir mit den Paid Media, die „klassische“ Form der Werbung / Anzeigenschaltung. Viele werden sich fragen: „Warum eigentlich noch für Werbeinhalte zahlen, wenn ich auch ganz hervorragend über Facebook, Twitter & Co. umsonst an meine Zielgruppe herantreten kann?“ Ganz einfach: Unbekannte Unternehmen/Produkte/Marken sucht (geschweige denn findet!) kein Mensch. Um also zunächst eine lohnende Webpräsenz aufzubauen und ins so genannte „Relevant Set of Mind“, also ins Gehirn und Bewusstsein von Verbrauchern und Medien zu gelangen, muss man zuerst einmal einen bestimmten Bekanntheitsgrad erreichen.

Um den zu generieren, kommt man (meist) um die Paid Media einfach nicht herum (Stichworte: Mediaberatung, Mediaplanung, Mediaschaltung – über mehrere Medien hinweg [= CROSSMEDIA]. Ausnahmen betätigen die Regel – wie bspw. Google. Aber die meisten Unternehmen, Produkte und Dienstleistungen verändern die Welt nicht und werden entsprechend auch nicht ohne PR, Marketing und sonstige Kommunikationsaktivitäten zum Shooting Star alleine durch „BUZZ“…

Also einigen wir uns darauf, dass der Content sowie die Marke erst einmal posititioniert und promotet werden müssen – und das an den relevanten Stellen im Web. Man bezeichnet dies bildlich auch als „Content-Seeding“. Und das kostet nun mal Zeit, Geld, Gehirnschmalz (Kreativität) und manchmal auch Nerven.

Die Belohnung dafür sind die Bekanntheit und die Aufmerksamkeit, die dem unternehmenseigenen Content (Website/Blog/Social-Media-Präsenzen,…) zuteil werde. Diese unternehmenseigenen „Customer Touch Points“ gilt es dann wiederum möglichst ansehnlich, informativ, beratend, interessant und unterhaltsam zu gestalten („Infotainment“ ist kein Teufelswerk) zu gestalten und mit entsprechend gutem, einzigartigen („unique“) Content zu füllen, damit das Browserfenster nicht gleich wieder geschlossen und das Unternehmen aus den Köpfen des Users verbannt wird.

Pflichtaufgabe: Interessanten Content kreieren und promoten

Gut gestalteter Content ist und bleibt King – on- wie offline. Je länger sich der (potenzielle) Kunde auf der Seite aufhält und immer weitere interessante Beiträge, Themen, Bilder, Videos, oder oder oder findet – desto besser, nicht nur für die Suchmaschinenoptimierung (SEO). Denn genau das ist die Idee der Owned Media. Langfristige Beziehungen zwischen Unternehmen und der Zielgruppe pflegen und ausbauen.

Allerdings wird das Unternehmen als Urheber der Inhalte erkannt, was leicht an der Glaubwürdigkeit der Beiträge zweifeln lässt, denn wo man auch hinsieht: Jeder behauptet, Marktführer, Technologieführer, innovativ und effizient zu sein…!

Die Menge und Qualität der kommunizierten Inhalte sollte gut überlegt sein, denn: Wer spamt, verliert. Allerseits beliebt (und nebenbei ganz ausgezeichnet für die „Stickiness“ der Seite, also wie lange ein Besucher auf der Website verweilt) sind informative oder auch witzige Videos. Damit ist nicht gemeint, dass sich jedes Unternehmen mit „Cat-Content“ zuschütten sollte. Viel größer ist der Nutzen, wenn man es schafft, interessante und relevante Videos unterzubringen. Damit kann dann auch im B2B-Bereich gepunktet werden.

Immer mehr im Kommen ist außerdem das sogenannte „Storytelling“, bei dem es darum geht, ein Unternehmen / eine Marke / eine Kampagne mit einer emotional geladenen Geschichte zu verbinden, wie es bspw. Adidas erfolgreich mit #thereturn umgesetzt hat.

„The big challenge“ ist jedoch, nach wie vor, aus Paid und Owned Media Aufmerksamkeit, Bekanntheit, eine gute Publicity und Vertrauen mit Hilfe von Earned Media zu erschaffen – also in Form von Inhalten, die ohne den direkten Einfluss des Unternehmens (weiter)verbreitet werden: Empfehlungen, (virale) Mund-zu-Mund-Propaganda / Buzz sowie redaktionelle und journalistische Berichterstattung (Onlinemedien und [Micro] Blogs). Earned Media bringen, solange sie positiv sind, den größten Nutzen und sind zudem nachhaltig. Denn: Einmal in den Köpfen der Menschen verankert, hält sich ein Unternehmensimage (unglaublich) lange.

[Anmerkung: „Doch ist der Ruf erst ruiniert…“ – Online Reputation (Management) ist neben dem Content Marketing (Management) für Unternehmen aktuell sicher mit die wichtigste Kommunikationsaufgaben im Internet, wenn nicht insgesamt.]

Earned Media: „Digitale Grätschen“ und „Shitstorms“ vermeiden

Der große Nachteil bei Earned Media ist die fehlende Möglichkeit, Einfluss darauf zu nehmen, welche Inhalte wie und wo verbreitet (und kommentiert) werden. Es lauert, gerade in den sozialen Medien, die Gefahr, dass verärgerte Kunden / Stakeholder (die vielleicht sogar selbst Blogger und/oder aktive Social Networker sind) sich über ein Unternehmen / eine Marke auslassen, was dann negativen Content und negative Artikel und Treffer in der Suchergebnisliste (SEL) von Suchmaschinen wie Google produziert. Dem ist durch gute Public Relations (PR), in Kombination mit Content- und Online-Marketing / SEO und langfristige Kundenpflege (Stichworte: Service und Customer Relationship Management [CRM]) vorzubeugen bzw. gegenzusteuern.

Ist alles richtig gemacht worden, sind Earned Media Inhalte zweifelsohne die effektivste wie effizienteste Möglichkeit, um den ROC (Return on Communication) und ROI (Return on Investment) zu steigern. Im Digitalen Marketing spricht man in diesem Zusammenhang von den „Conversation Rates“, soll heißen: die Umwandlung eines Kontakts / Interessenten in eine Reaktion / einen Kunden. Im Earned Media Bereich liegen die Conversions nach einschlägigen Studien bei stattlichen 5% – im Gegensatz zu lediglich 1% bei den Paid Media.

Fazit Owned Media – Paid Media – Earned Media:

Fassen wir bildlich zusammen: Owned Media ist mein Zuhause, wo ich tun und lassen kann, was ich will. Bei Paid Media bezahlt man für die Dienstleistungen und den Komfort eines Hotelzimmers. Earned Media wäre dann vergleichbar mit einer Einladung zum Übernachten oder Urlaub von Freunden – das kostet mich nichts oder wenig(er), aber ich muss die Etiquette berücksichtigen und mich „benehmen“. So ist es auch im (Social) Web mit seiner „Netiquette“ und seinen Spielregeln.

Paid Media bilden die Grundlage, um den notwendigen Bekanntheitsgrad zu schaffen. Owned Media und Earned Media sind die relevanten Formen im Rahmen des Content Marketing. Um den bestmöglichen digitalen Fußabdruck zu hinterlassen, sollten also gerade die eigenen Medien regelmäßig mit kreativen, interessanten und relevanten Inhalten gefüttert werden, damit ebendiese (weiter-) empfohlen werden können.

Dieser Artikel wurde von der Public Relations (PR) und Content Marketing Beratung Görs Communications (DPRG) erstellt und veröffentlicht. Görs Communications sorgt für seine Kunden mit einem Crossmedia-Beratungs- und Umsetzungsansatz, der Kombination von Contentmarketing, Werbung, Öffentlichkeitsarbeit / PR, Onlinemarketing, Suchmaschinenoptimierung (SEO) und Social Media für ein besseres Image, eine bessere Positionierung und Reputation sowie mehr Umsatz, Bekanntheit und Aufmerksamkeit. Was andere PR- und Werbeagenturen nur versprechen, setzen wir für unsere Kunden öffentlichkeitswirksam, medien- und nutzergerecht um.

Diesen und weitere Blog-Artikel zu Public Relations (PR), Content, Marketing, Digitalisierung und Kommunikation gibt es im Görs Communications Blog auf https://www.goers-communications.de/pr-werbung-beratung/blog

Görs Communications sorgt für Kundengewinnung, besseres Image, Bekanntheits- und Umsatzsteigerung durch gezielte PR und Marketingkommunikation. Als Unternehmensberatung, als Agentur und als Coach für Public Relations (PR), Marketing und Digitalisierung helfen wir unseren Kunden, mit optimierter Kommunikation und modernem Onlinemarketing viel mehr zu erreichen: Mehr Umsatz, mehr Kunden, mehr Bekanntheit, mehr Aufmerksamkeit, klare Positionierung, cleveres Marketing, professionelle PR.

Wir konzentrieren uns auf das, was wir am besten können: Communications, Consulting, Content und Coaching. Für alles andere greifen wir bei Bedarf auf unserer über Jahrzehnte gewachsenes, erfahrenes und belastbares Experten-Netzwerk zurück.

Wir lieben und leben hanseatische Werte. Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit sind und bleiben unsere Maximen. Deshalb schätzen uns unsere Kunden seit vielen Jahren als Berater, Coach und Sparringspartner auf Augenhöhe. Vor allem in Hamburg und Schleswig-Holstein, aber auch über Norddeutschland hinaus.

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Native Advertising (5): Was bei Werbekampagnen beherzigt werden sollte

Blog Serie der PR- und Digitalagentur Görs Communications

Native Advertising (5): Was bei Werbekampagnen beherzigt werden sollte

Was beim Native Advertising zu beachten ist, verrät die PR- & Marketingberatung Görs Communications

Im ersten Teil unserer Blog-Reihe über Native Advertising hat die PR- und Marketingberatung Görs Communications bereits erläutert, was man unter Native Advertising versteht, im zweiten Teil haben wie die Vor- und Nachteile von Native Advertising aufgezeigt, im dritten Teil haben wir gezeigt, für welche Unternehmen sich Native Advertising anbietet, im vierten Teil haben wir dann die großen Native-Advertising-Plattformen vorgestellt. Im fünften und letzten Teil der Reihe wollen wir in diesem Blog Posting noch ein paar grundsätzliche Ratschläge und Tipps zu Native Advertising loswerden.

Grundsätzlich: Native Advertising ist keine Quantenphysik, mit ein wenig Erfahrung im Marketing kann sich fast jeder dort einarbeiten – und wenn Unsicherheiten bestehen, kann man ja auch noch immer bei Experten um Rat fragen. Generell ist es aber hilfreich, folgende Punkte zu beachten:

Native Advertising sollte immer in eine gute Content-Marketing-Strategie eingebunden sein. Die tollsten Klicks bringen schließlich nichts, wenn der potenzielle Kunde auf der Webseite das Interesse verliert und einfach abspringt – so funktioniert die Lead-Generierung einfach nicht.

Seriosität geht immer vor. Native Advertising hat bei vielen Leuten einen schlechten Ruf, weil sich plötzlich Werbeinhalte im redaktionellen Teil wiederfinden, die auch noch wie redaktioneller Inhalt aufgemacht sind. Deshalb muss unbedingt auf die Kennzeichnung als „sponsored Posts“ etc. bestanden werden, damit mit offenen Karten gespielt wird. Zudem sollte immer nur das versprochen werden, was später auch erfüllt werden kann.

Klickzahlen sind nicht alles, auch beim Native Advertising zählt Qualität mehr als Quantität. Nutzer, die beim Native Advertising mit sogenannten „Clickbait“-Überschriften gewonnen werden, zahlen zunächst einmal auf die Klickzahlen ein, aber eben nicht nachhaltig, da diese nach ein paar Sekunden auch wieder abspringen. Deshalb: Nie nur auf die Klicks achten, sondern auch auf das Verhalten auf der Zielseite, angefangen mit der Verweildauer.

Diverse Native-Advertising-Anzeigen mit geringem Budget ausprobieren. Manche Anzeigen funktionieren gut, andere nicht, das lässt sich vorher immer schlecht sagen. Manche schwören auf Social-Media-Werbung, manche auf Native Advertising bei Fachpublikationen, andere auf Native-Advertising-Plattformen wie Outbrain und Twiago. Welche Art für welches Unternehmen und welches Produkt am besten ist, lässt sich vorher nur schwer sagen, daher empfiehlt sich ein systematisches Testen.

Den Erfolg messen und ständig nachjustieren. Native Advertising Marketing lässt sich wunderbar tracken, entsprechend dem Erfolg oder dem Misserfolg sollten die eigenen Kampagnen ständig weiterentwickelt werden. Schließlich geht es ja auch immer besser.

Einfach machen und Erfahrung gewinnen, dabei das Budget schrittweise erhöhen – schließlich ist noch kein Meister vom Himmel gefallen, auch nicht beim Native Advertising.

Diesen und weitere Blog-Artikel zu Public Relations (PR), Content, Marketing, Digitalisierung und Kommunikation gibt es im Görs Communications Blog auf https://www.goers-communications.de/pr-werbung-beratung/blog

Görs Communications sorgt für Kundengewinnung, besseres Image, Bekanntheits- und Umsatzsteigerung durch gezielte PR und Marketingkommunikation. Als Unternehmensberatung, als Agentur und als Coach für Public Relations (PR), Marketing und Digitalisierung helfen wir unseren Kunden, mit optimierter Kommunikation und modernem Onlinemarketing viel mehr zu erreichen: Mehr Umsatz, mehr Kunden, mehr Bekanntheit, mehr Aufmerksamkeit, klare Positionierung, cleveres Marketing, professionelle PR.

Wir konzentrieren uns auf das, was wir am besten können: Communications, Consulting, Content und Coaching. Für alles andere greifen wir bei Bedarf auf unserer über Jahrzehnte gewachsenes, erfahrenes und belastbares Experten-Netzwerk zurück.

Wir lieben und leben hanseatische Werte. Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit sind und bleiben unsere Maximen. Deshalb schätzen uns unsere Kunden seit vielen Jahren als Berater, Coach und Sparringspartner auf Augenhöhe. Vor allem in Hamburg und Schleswig-Holstein, aber auch über Norddeutschland hinaus.

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Ideenfindung für professionelles Contentmarketing: Woher den Content nehmen?

Die Digital- und Onlinemarketing-Beratung und Agentur Görs Communications skizziert Möglichkeiten, Content für professionelles Content Marketing zu generieren.

Ideenfindung für professionelles Contentmarketing: Woher den Content nehmen?

Görs Communications Blog: Content Marketing – Woher den Content nehmen?

Content Marketing lebt und fällt zwangsläufig mit dem Content. Das hört sich im ersten Moment wie eine Binsenweisheit an, hat im täglichen Geschäft jedoch enorme Auswirkungen. Und dabei steht noch gar nicht mal Form und Aufbereitung des Contents im Vordergrund, sondern die vermeintlich simple Fragen, woher die Ideen für den Content genommen werden können. In diesem Blog Artikel der PR- und Content-Marketing Beratung und Agentur Görs Communications skizzieren wir Möglichkeiten, Content für das Content Marketing zu generieren.

Ganz praktisch gesprochen: Unternehmen, die sich aus guten Gründen fürs Content Marketing entscheiden, kommen irgendwann an den Punkt, an denen ihnen die Ideen für neuen Content ausgehen. Und das nahezu zwangsläufig, den gutes Content Marketing zeichnet sich durch Relevanz (für die Zielgruppe) und einer Regelmäßigkeit an neuen Beiträgen aus. Und das bedeutet im Normalfall, dass die Verantwortlichen für die Kommunikation nach relativ kurzer Zeit den Punkt erreicht haben, an denen sie aus ihrer Sicht „alle spannenden Themen abgefrühstück haben“.

Statt neuer Ideen werden dann entweder alte Themen wieder neuaufgewärmt – oder, schlimmer, das Erstellen des Contents wird zum Selbstzweck, es werden Inhalte allein um des Publizierens Willen verfasst. Während das Neuaufwärmen wenigstens noch als Ergänzug zu wirklich neuem und spannenden Inhalten taugt, führt das Erstellen des Contents als Selbstzweck dazu, dass die Reichweite sinkt – niemand will Inhalte konsumieren, die schon den Verfasser der Inhalte gelangweilt haben. Content, der allein erstellt wurde, um Zeilen zu füllen, erreicht die Zielgruppe nicht. Am Ende ist“s vergebene Mühe – den Arbeitsaufwand hätte man besser in sinnvolle PR-Projekte investiert.

Woher die Ideen fürs Content Marketing nehmen?

Besonders schnell gehen beim Content Marketing im B2B-Bereich die Ideen aus – schließlich handelt es sich bei diesen Unternehmen um Spezialisten, die unter Umständen sogar selbst die Meinung vertreten, dass sie sich mit drögem Fachwissen herumschlagen, das sonst niemanden interessiert. Doch woher jetzt die neuen Ideen fürs Content Marketing tatsächlich nehmen?

Eine Antwort, die insbesondere bei vielen PR-Agenturen angesagt ist, ist natürlich Kreativität. Genauer: Maßnahmen, die die Kommunikationsverantwortlichen zu mehr Kreativität anregen. Also etwa Brainstorming, laut Wikipedia „eine von Alex F. Osborn 1939 erfundene und von Charles Hutchison Clark weiterentwickelte Methode zur Ideenfindung, die die Erzeugung von neuen, ungewöhnlichen Ideen in einer Gruppe von Menschen fördern soll“. Solche Maßnahmen sind sicher sinnvoll, sie führen dazu, dass tatsächlich ein paar neue Ideen gewonnen werden, am Grundproblem lösen diese Maßnahmen jedoch nicht viel.

Sinnvoller hingegen ist das Verfolgen der Medien der Zielgruppe, der fachspezifischen Online-Plattformen und der auch eigenen Konkurrenz. Was für Themen sind gerade gefragt, warum sind die Themen gefragt, welche Themen haben einen Impact bei der Zielgruppe, welche nicht? Natürlich darf man – also Agentur oder Unternehmen – keinen Content kopieren, aber sich inspirieren zu lassen, ist legitim – und sinnvoll. Und hierfür bietet sich Social Media an. Viele Unternehmen machen den Fehler, dass sie Social Media – egal, ob Twitter, Facebook, Xing oder LinkedIn – nur zum Senden nutzen. Sie sehen Social Media als eine Vertriebsplattform an, auf die sie regelmäßig Inhalte einstellen, aber sie verfolgen nicht, was dort außerhalb von ihren eigenen Accounts geschieht.

Nimmt man Interaktivität bei Social Media hingegen ernst, so steigert das nicht nur die Attraktivität der eigenen Social-Media-Kanäle, sondern Kommunikationsverantwortlichen bekommen auch tatsächlich ein gutes Gefühl dafür, was ihre Zielgruppe umtreibt – abgesehen natürlich von den auf Social Media omnipräsenten Katzenfotos.

Das Wissen fürs Content-Marketing ist bereits im Unternehmen

Die aus Sicht von der Digital-, PR- und Content Marketing Beratung Görs Communications ( https://www.goers-communications.de ) wichtigste Antwort auf die Frage, woher Ideen fürs Content Marketing genommen werden können, lautet jedoch „aus dem eigenen Unternehmen“. Will ein Unternehmen erfolgreich Content Marketing betreiben, kommt die Kommunikationsabteilung (oder der Kommunikationsverantwortliche) nicht umhin, die Mitarbeiter der anderen Abteilungen und Bereich anzuzapfen. Denn diese wissen in der Regel am besten, was die Zielgruppe wirklich interessiert. Sie wissen über ihre Produkte besser Bescheid, als jeder andere.

Niemand kann etwa bei einem B2B-Unternehmen von einem Ingenieur verlangen, dass er für die Kommunikationsabteilung beispielsweise Blogposts verfasst. Aber es ist nicht zu viel verlangt, ihn nach Themen zu fragen, die ihn umtreiben – und das sind in der Regel die Themen, für die sich auch die Zielgruppe interessiert. Weiter oben hieß es noch, dass Mitarbeiter in B2B-Unternehmen häufig „die Meinung vertreten, dass sie sich mit drögem Fachwissen herumschlagen, das sonst niemanden interessiert“. Dabei ist es eher das Gegenteil, ihr Fachwissen interessiert fast immer wen, und das sind in der Regel die (Neu)Kunden – also exakt die relevante Zielgruppe.

Will ein Unternehmen erfolgreich Content Marketing betreiben, muss die Kommunikationsabteilung daher wesentlich stärker auf die anderen Unternehmensbereiche zugehen. Hier befindet sich das Wissen über die wirklich relevanten Themen, hier findet sich das notwendige Wissen und der Kontakt zu den Kunden.

Diesen und weitere Blog-Artikel zu Public Relations (PR), Content, Marketing, Digitalisierung und Kommunikation gibt es im Görs Communications Blog auf https://www.goers-communications.de/pr-werbung-beratung/blog

Görs Communications sorgt für Kundengewinnung, besseres Image, Bekanntheits- und Umsatzsteigerung durch gezielte PR und Marketingkommunikation. Als Unternehmensberatung, als Agentur und als Coach für Public Relations (PR), Marketing und Digitalisierung helfen wir unseren Kunden, mit optimierter Kommunikation und modernem Onlinemarketing viel mehr zu erreichen: Mehr Umsatz, mehr Kunden, mehr Bekanntheit, mehr Aufmerksamkeit, klare Positionierung, cleveres Marketing, professionelle PR.

Wir konzentrieren uns auf das, was wir am besten können: Communications, Consulting, Content und Coaching. Für alles andere greifen wir bei Bedarf auf unserer über Jahrzehnte gewachsenes, erfahrenes und belastbares Experten-Netzwerk zurück.

Wir lieben und leben hanseatische Werte. Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit sind und bleiben unsere Maximen. Deshalb schätzen uns unsere Kunden seit vielen Jahren als Berater, Coach und Sparringspartner auf Augenhöhe. Vor allem in Hamburg und Schleswig-Holstein, aber auch über Norddeutschland hinaus.

Weitere Informationen, Kontakt und Beratungsanfragen: https://www.goers-communications.de

Kontakt
Görs Communications
Tobias Blanken
Westring 97
23626 Lübeck-Ratekau
080046377266
info@goers-communications.de
https://www.goers-communications.de

Pressemitteilungen

Görs Communications Blog Serie Native Advertising (4): Native-Advertising-Plattformen

Die PR-, Marketing- und Unternehmensberatung Görs Communications bloggt über Native Advertising und Content Marketing

Görs Communications Blog Serie Native Advertising (4): Native-Advertising-Plattformen

Blog: Die PR-, Marketing- und Unternehmensberatung Görs Communications über Native Advertising

Im ersten Teil unserer Blog Reihe über Native Advertising haben wir, die PR-, Marketing- und Unternehmensberatung Görs Communications ( https://www.goers-communications.de ), bereits erläutert, was man unter Native Advertising versteht, im zweiten Teil haben wie die Vor- und Nachteile von Native Advertising aufgezeigt, im dritten Teil haben wir schließlich die Frage beantwortet, für welche Unternehmen sich Native Advertising anbietet. In diesem vierten Teil der Blog Serie wollen wir deshalb die großen Native Advertising Anbieter / Portale vorstellen – also die Netzwerke, bei denen man Native Advertising einbuchen kann.

Native Advertising direkt einbuchen (lassen)

Neben den Social-Media-Plattformen, bei denen die „sponsored Posts“ ebenfalls als Native Advertising gelten, weil sie im normalen redaktionellen Bereich (also den Status-Meldungen) erscheinen, bieten auch immer mehr Online-Präsenzen von den (Fach-)Verlagen Native-Advertising-Werbeschaltungen an. Sprich, es ist mittlerweile bei sehr vielen Online-Portalen möglich, Native Advertising einzubuchen. Besonders interessant ist dies für Unternehmen, die im B2B-Bereich und Content Marketing unterwegs sind, da gerade die Online-Ableger der Fachmagazine mit einer interessanten Zielgruppe aufwarten können.

Der Vorteil bei diesen Native-Advertising-Direkteinbuchungen bei den Online-Portalen besteht darin, dass man als Werbetreibender das redaktionelle Umfeld und die Besucher der Webseite gut einschätzen kann. Der größte Nachteil ist jedoch, dass die Verlage wissen, wie wertvoll dort Native Advertising ist – und sich die Werbeschaltungen entsprechend vergolden lassen. Pro Klick zahlt man hier daher in der Regel erheblich mehr Geld als anderswo, das Umfeld für die Werbeschaltung ist qualitativ hochwertig, entsprechend muss dann auch gezahlt werden.

Native Advertising über Native-Advertising-Plattformen einbuchen (lassen)

Es gibt mittlerweile auch etliche Native-Advertising-Plattformen bzw. Native-Advertising-Netzwerke (sie selbst bevorzugen etwas neutralere Bezeichnungen wie etwa „Social Content Discovery Plattform“), mit denen die Native-Advertising-Werbeschaltung über das halbe Netz gestreut werden. Zu den populärsten Anbietern gehören hier Ligatus, Plista, Taboola, LINKILIKE, Outbrain und Twiago, die auf unzähligen Webseiten (darunter auch sehr renommierte) Werbeplätze eingebucht haben und dort dann „ihren“ Inhalt (also die gebuchten Native-Advertising-Werbeschaltung) platzieren – häufig am Ende eines Artikels und dann auch noch mit Zusätzen „Das könnte Sie auch interessieren“ versehen.

Diese großen Native-Advertising-Plattformen haben zwei große Vorteile. Erstens verfügen sie über gute Algorithmen, das Ausspielen der Native-Advertising-Werbeschaltungen erfolgt daher sehr effizient, die Algorithmen merken recht schnell, wo welche Native-Advertising-Werbeschaltung jeweils gut funktioniert – und wo nicht. Zweitens liegen die Kosten pro Klick erheblich unter denen von Direkteinbuchungen, die Native-Advertising-Plattformen sind wesentlich günstiger als die Verlage. Man kann daher auch schon mit kleinem oder mittlerem Budget ordentlich Klicks generieren.

Als Nachteil ist der schlechte Ruf zu nennen, denen die Plattformen bei einigen Internetnutzern haben. In der Vergangenheit haben die Plattformen auch aggressiven Clickbait zugelassen, zudem fanden sich dort auch immer wieder Verlinkungen zu Fake-News-Seiten, was mittlerweile aber von den Anbietern so gut es eben geht unterbunden wird.

Görs Communications Tipp: Beraten lassen und die einzelnen Möglichkeiten mit geringem Budget einfach mal austesten und dann schauen, welcher Anbieter sich am besten eignet.

Diesen und weitere Blog-Artikel zu Public Relations (PR), Content, Marketing, Digitalisierung und Kommunikation gibt es im Görs Communications Blog auf https://www.goers-communications.de/pr-werbung-beratung/blog

Im fünften und letzten Teil dieser Reihe erläutern wir dann, was man beachten sollte, wenn man selbst Native Advertising betreibt.

Görs Communications sorgt für Kundengewinnung, besseres Image, Bekanntheits- und Umsatzsteigerung durch gezielte PR und Marketingkommunikation. Als Unternehmensberatung, als Agentur und als Coach für Public Relations (PR), Marketing und Digitalisierung helfen wir unseren Kunden, mit optimierter Kommunikation und modernem Onlinemarketing viel mehr zu erreichen: Mehr Umsatz, mehr Kunden, mehr Bekanntheit, mehr Aufmerksamkeit, klare Positionierung, cleveres Marketing, professionelle PR.

Wir konzentrieren uns auf das, was wir am besten können: Communications, Consulting, Content und Coaching. Für alles andere greifen wir bei Bedarf auf unserer über Jahrzehnte gewachsenes, erfahrenes und belastbares Experten-Netzwerk zurück.

Wir lieben und leben hanseatische Werte. Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit sind und bleiben unsere Maximen. Deshalb schätzen uns unsere Kunden seit vielen Jahren als Berater, Coach und Sparringspartner auf Augenhöhe. Vor allem in Hamburg und Schleswig-Holstein, aber auch über Norddeutschland hinaus.

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