Tag Archives: Bluthochdruck

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Gefährliche Unsicherheiten zum Bluthochdruck

Nicht nur Bluthochdruck, sondern auch ein zu niedriger Blutdruck kann gefährlich sein.

Gefährliche Unsicherheiten zum Bluthochdruck

Bioresonanz News zu Bluthochdruck

Lindenberg, 26. Oktober 2017. Die Verwirrung ist groß. Während alle Welt Angst vor einem Bluthochdruck hat, warnen Wissenschaftler vor den Gefahren eines zu niedrigen Blutdrucks. Die Bioresonanz-Redaktion erläutert es.

Die Verwirrung beim Bluthochdruck

Rund 20 – 30 Millionen Menschen sind alleine in Deutschland von Bluthochdruck betroffen. Sie alle riskieren, lebensgefährlich zu erkranken, beispielsweise durch Herzinfarkt oder Schlaganfall. Doch während die Betroffenen mit Sorge auf dem Bluthochdruck blicken, warnen Wissenschaftler vor einer ganz anderen Gefahr. Sie befürchten, dass das Herz-Kreislauf-Risiko ansteige, wenn der Blutdruck unter bestimmte Werte sinkt, berichtete die Bioresonanz-Redaktion (siehe Beitrag Gefahr durch Blutdruck – doch in welche Richtung?).

Verkehrte Welt? Keineswegs. Die Diskussion, welche Blutdruckwerte die richtigen sind, gibt es schon, seit man um die Krankheit Bluthochdruck weiß. Galt früher die inzwischen überholte Faustregel, Lebensalter plus 100, wird heute in Bandbreiten gedacht. Von einem grenzwertigen Blutdruck wird ab 140 bei der Systole (der obere Wert) gesprochen, von einem schweren Bluthochdruck erst ab 180 im oberen Wert ausgegangen. Doch auch dies wird kontrovers diskutiert. Es gibt Kreise, die am liebsten schon unter 140 im oberen Wert von einem Bluthochdruck ausgehen würden. Neu in der Erkenntnislage ist nun, dass die Gefahr durch den Blutdruck nicht nur nach oben besteht, sondern eben auch nach unten, wie die genannten neueren Erkenntnisse der Wissenschaft zeigen.

Eine nüchterne Betrachtung des Bluthochdrucks

Diese ewig schwelende Unsicherheit zeigt, dass das eigentliche Problem des Bluthochdrucks zu wenig beachtet wird. Vielleicht hilft es weiter, sich einmal die Aufgabe des Blutdrucks näher anzusehen. Beim Blutdruck spricht man vom notwendigen Arbeitsdruck, den das Herz-Kreislaufsystem braucht, um alle Zellen des Körpers mit Nährstoffen zu versorgen. Gibt es also womöglich einen Grund, wenn der Organismus den Blutdruck hochsetzt?

Tatsächlich gehen ganzheitlich orientierte Mediziner davon aus, dass auch beim Blutdruck die Natur nichts ohne Grund macht. Ihre These: Gibt es im Organismus Regulationsstörungen, welche die besagte Versorgung mit Nährstoffen gefährden, dann wird es nachvollziehbar, wenn der Körper den Arbeitsdruck in den Blutgefäßen, also den Blutdruck, erhöht. Auch wenn wir dann von der Krankheit Bluthochdruck sprechen.

Der Rat der Bioresonanz-Therapeuten bei Bluthochdruck

Ganzheitlich orientierte Mediziner raten daher dringend, den vielfältigen Regulationsstörungen in unserem Organismus auf die Spur zu kommen, wenn man auf Dauer einen natürlichen Blutdruck erreichen will. Da genüge es nicht, den Blutdruck einfach nur zu senken.

Allerdings fällt es offensichtlich in der Medizin schwerer, diese Ursachen zu finden. Dazu die Erfahrung von Bioresonanz-Therapeuten: sehr oft spielen sich diese Regulationsstörungen auf der feinen bioenergetischen Ebene ab. Dann erscheint der Patient im Übrigen als klinisch gesund, obwohl der Blutdruck zu hoch ist. Eine mögliche Erklärung für den sogenannten essenziellen Bluthochdruck.

Wie erstaunlich vielseitig die Ursachen eines Bluthochdruck sein können, kann man in dem Report “ Bei Bluthochdruck – was ist mit Bioresonanz möglich“ nachlesen.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Lebenswandel der Kids begünstigt Bluthochdruck

Kontrolle ab dem dritten Lebensjahr ratsam

Lebenswandel der Kids begünstigt Bluthochdruck

Foto: Fotolia / Kzenon (No. 5866)

sup.- Die Kontrolle des Blutdrucks erfolgt bei Erwachsenen routinemäßig, wenn sie für Vorsorgeuntersuchungen ihren Hausarzt aufsuchen. Diese Vorsichtsmaßnahme, um rechtzeitig erhöhte Werte zu erkennen, sollte nach Empfehlungen der Europäischen Gesellschaft für Bluthochdruck (European Society of Hypertension) auch auf Kinder und Jugendliche ausgeweitet werden. „Ab dem dritten Lebensjahr sollte bei jeder ärztlichen Vorstellung eine Blutdruck-Messung erfolgen“, bestätigt Dr. Elke Wühl (Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin am Heidelberger Universitätsklinikum).

Ein erhöhter Blutdruck wurde bislang vor allem mit älteren Menschen in Verbindung gebracht. Immer häufiger sind jedoch auch schon Heranwachsende betroffen. „Wir können in westlichen Ländern eine deutliche Zunahme an erhöhten Blutdruckwerten bei übergewichtigen Kindern feststellen“, warnt Prof. Robert Dalla-Pozza (Kinderkardiologie am Uniklinikum München). Allerdings fehlt nach Einschätzung des Kardiologen oftmals das nötige Bewusstsein in Familien, aber auch bei Medizinern. „Diese Kinder werden dann völlig unnötigerweise mit Medikamenten behandelt, obwohl die richtige Therapie die Gewichtsabnahme in Verbindung mit sportlicher Betätigung wäre“, so Prof. Dalla-Pozza.

Mit Blick auf die schwerwiegenden Krankheiten, die jungen Patienten mit Bluthochdruck im Erwachsenenalter drohen, z. B Herzinfarkt, Schlaganfall oder Nierenversagen, muss der Lebenswandel von Kids stärker zum Thema werden. Das weit verbreitete Übergewichtsproblem, rund 15 Prozent der Kinder und Jugendlichen bringen zu viele Pfunde auf die Waage, ist nicht nur Resultat von einseitiger Ernährung sowie Überernährung, sondern vor allem Folge des zunehmend sitzenden Lebensstils und des damit verbundenen bedrohlichen Bewegungsmangels. Es kann deshalb gar nicht oft genug darauf aufmerksam gemacht werden, wie wichtig regelmäßige körperliche Aktivität, mindestens eine Stunde täglich auf moderatem bis intensivem Niveau, für gesundes Heranwachsen ist. Hierfür zu sorgen, ist nicht nur die Aufgabe der Gesellschaft und der Erzieher, sondern insbesondere die Pflicht der Eltern, die mit gutem Beispiel vorangehen sollten. Schließlich ist unbestritten: „Es lohnt sich immer, die Kinder in dem Aufbau ihrer körperlichen Fitness zu unterstützen, denn auch die geistige Entfaltung junger Menschen wird maßgeblich davon beeinflusst“, betont Prof. Axel Armbrecht (Institut für Bewegungstherapie, Eutin), der sich u. a. für die Portale www.komm-in-schwung.de sowie www.familienaufstand.de engagiert.

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Albtraum Sekundenschlaf

Rund 80% der erwerbstätigen Deutschen schlafen schlecht.
Andauernde Tagesmüdigkeit ist ein Risikofaktor

Albtraum Sekundenschlaf

Albtraum Sekundenschlaf

München, 19.7.2017 – Jeder vierte Verkehrsunfall ist die Folge von Sekundenschlaf. Die Dunkelziffer der durch Tagesmüdigkeit verursachten Unfälle ist hoch, denn oft wird die Übermüdung verschwiegen. 15%der Autofahrer unterschätzen ihre eigene Müdigkeit. Weniger als die Hälfte der Betroffenen bespricht seine Schlafprobleme mit einem Arzt. Oft können sie nur schwer beurteilen, ob ihre Tagesmüdigkeit noch im Normbereich liegt. Bei Sekundenschlaf oder eine andauernder Tagesschläfrigkeit über einen Zeitraum von drei Wochen und länger, empfiehlt es sich mit einem Arzt zu sprechen um abzuklären ob es sich um eine behandlungsbedürftige Schlafstörung handelt.

Gesundheitsrisiko Obstruktive Schlafapnoe
In Deutschland leiden etwa 2-4% der Bevölkerung an Obstruktiver Schlafapnoe (OSA). Bei OSA erschlafft die Zunge im Schlaf und verschließt den Atemweg: der Schlafende wacht wiederholt auf, weil er glaubt zu ersticken. Neben Schnarchen, Tagesmüdigkeit und Konzentrationsschwäche bedeutet die Diagnose für Betroffene aufgrund der nächtlichen Hypoxien ein signifikant höheres Risiko für Bluthochdruck, Herzinsuffizienz, koronare Herzkrankheit, Schlaganfälle und Diabetes Typ 2 sowie Depressionen.

Wenn die Maske Probleme macht
Behandlungsstandard ist eine nächtliche Überdruckbeatmung mittels einer Maske (CPAP). Doch bei vielen Betroffenen zeigt die Maske entweder keine Wirkung, oder sie wollen sie aufgrund von Nebenwirkungen wie Hautirritationen, Engegefühl und Kopfschmerzen nicht anwenden. Für Menschen mit ebendiesen Problemen gibt es mit der Atemwegstimulation jetzt eine Alternative Behandlungsmethode: Die Atemwege werden durch atmungssynchrone Stimulation offen gehalten ohne den Schlaf zu unterbrechen. Das mittels einer Fernbedienung aktivierte System wird im Rahmen einer minimal invasiven Operation eingesetzt und hat nachweislich auch positive Effekte auf die Risikominimierung OSA-bedingter Folgekrankheiten. Angeboten wird diese Alternative bereits an XX deutschen Kliniken.

Über die Inspire™ Atemwegstimulation
Unbehandelt kann Obstruktive Schlafapnoe (OSA) verheerende Folgen auf das Herz-Kreislaufsystem und andere Organe haben, zu einer Verschlechterung der Lebensqualität führen sowie das Risiko für Verkehrsunfälle erhöhen.
Die Inspire™ Atemwegstimulation ist eine Behandlung für Patienten mit mittel- bis schwergradiger OSA, die für eine CPAP-Therapie nicht infrage kommen oder diese nicht vertragen. Das System ist von der amerikanischen Gesundheitsbehörde FDA zugelassen und trägt die CE-Kennzeichnung. Im Unterschied zur CPAP wird die Inspire™ Therapie vollständig implantiert und verwendet das Atemsignal des Patienten zur Steuerung. Die Inspire Atemwegstimulation wird momentan von mehr als 75 führenden Kliniken in Europa und den Vereinigten Staaten von Amerika angeboten.

Risiko unbehandelte Schlafapnoe
Unbehandelt kann Obstruktive Schlafapnoe (OSA) verheerende Folgen auf das Herz-Kreislaufsystem und andere Organe haben, zu einer Verschlechterung der Lebensqualität führen sowie das Risiko für Verkehrsunfälle erhöhen.

Über die Inspire™ Atemwegstimulation
Die Inspire™ Atemwegstimulation ist eine Behandlung für Patienten mit mittel- bis schwergradiger OSA, die für eine CPAP-Therapie nicht geeignet sind oder diese nicht tolerieren. Im Unterschied zur CPAP-Therapie werden die Atemwege über eine Stimulation der Zungennerven offengehalten. Das Atemsignal des Patienten dient hierbei der Steuerung. Die Wirksamkeit und Sicherheit des Verfahrens konnte durch zahlreiche medizinische Studien nachgewiesen werden. Mit der Inspire Atemwegstimulation wurden bereits in mehr als 100 führenden Kliniken in Europa und den USA über 1.400 Patienten erfolgreich behandelt.

Über Inspire Medical Systems, Inc.
Inspire Medical Systems, mit Sitz in Minneapolis, USA wurde 2007 mit dem Ziel gegründet, eine sichere und wirksame Therapie für Patienten mit OSA zu entwickeln, die für eine CPAP Therapie nicht geeignet sind. Die Inspire™ Therapie ist die weltweit erste Neurostimulationstherapie zur Behandlung der OSA, die sowohl von der FDA in den USA zugelassen wurde als auch über eine CE-Kennzeichnung für den europäischen Markt verfügt.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.InspireSleep.de

Kontakt
Inspire Medical Systems
Birgit Fuchs-Laine
Prinzregentenstraße 89
81675 München
089-417761-13
B.Fuchs-Laine@lucyturpin.com
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Bluthochdruck bei Frauen

Wissenschaftler warnen davor, den Bluthochdruck zu unterschätzen.

Bluthochdruck bei Frauen

Redaktion mediportal-online zu Bluthochdruck bei Frauen

Lindenberg, 24. Mai 2017. Die Deutsche Hochdruckliga warnt davor, dass Bluthochdruck von Frauen häufig unterschätzt wird. Ab etwa dem 65. Lebensjahr werde Bluthochdruck bei Frauen sogar häufiger diagnostiziert als bei Männern, heißt es in einer Stellungnahme der Berliner Charité. Und es gibt sogar typische weibliche Risikofaktoren, so die Wissenschaftler (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw)). Als Beispiel wird dort die Einnahme der Antibabypille genannt.

Bluthochdruck ist ein ganzheitliches Thema

Der Zusammenhang ist nachvollziehbar. Die Antibabypille beeinflusst das Hormonsystem. Das wiederum ist maßgeblich in die Steuerung des Blutdrucks eingebunden. Doch das ist nur einer von vielen Faktoren. Es sind gleich mehrere Regulationssysteme unseres Organismus, die mitbestimmen, wie hoch unser Blutdruck ist. Hier entscheidet sich, ob wir einen Bluthochdruck bekommen, weist der langjährige erfahrener Heilpraktiker Michael Petersen hin. In seinen Spezialreport zum Bluthochdruck erläutert er ausführlich diese Zusammenhänge und zeigt Lösungswege aus ganzheitlicher Sicht auf.

Bluthochdruck nicht unterschätzen

Wer dauerhaft unter Bluthochdruck leidet, riskiert schwerwiegende lebensbedrohliche Erkrankungen. Typisch sind Herzinfarkt und Schlaganfall. Bluthochdruck muss also unbedingt behandelt werden. Ganzheitlich orientierte Mediziner empfehlen, sich nicht nur darauf zu beschränken, den Bluthochdruck zu senken. Vielmehr geht es darum, die körpereigene Selbstregulationsfähigkeit ins Gleichgewicht zu bringen. Dann sorgt der Organismus selbst dafür, dass der Blutdruck stimmt.

Das Spezialportal gesundheit-ratgeber-buecher.de bietet regelmäßig Besprechungen zu Gesundheits-, Persönlichkeits- und Ernährungs-Ratgebern, zu Neuerscheinungen und Neuauflagen. Rezensiert werden Bücher, E-Books und Portale.

Die Redaktion mediportal-online veröffentlicht regelmäßig Meldungen zu Themen der Gesundheit und Medizin im Internet. Hintergrundinformationen, Gesundheitstipps, Informationen aus Forschung und Wissenschaft, ergänzt um hilfreiche Links.

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Gesundheitsrisiko Bluthochdruck

Gesundheitsrisiko Bluthochdruck

(Mynewsdesk) Der Kompakt-Ratgeber von Dr. med. Eberhard J. Wormer gibt Tipps zur wirksamen Vorbeugung und Selbsthilfe bei erhöhten WertenEin erhöhter Blutdruck, medizinisch als Hypertonie bezeichnet, gilt als entscheidender Risikofaktor für Herz-, Kreislauf- und Gefäßerkrankungen. Neben regelmäßigen Blutdruckmessungen ist es vor allem ein gesunder Lebensstil, der die schädlichen Folgen zu vermeiden hilft.Stress und Überforderung
Die Zeitschrift „Ärzteblatt“ schreibt in der Dezember-Ausgabe 2016, dass „Bluthochdruck ein Hauptrisikofaktor für Herz-Kreislauf- und Nieren-Erkrankungen“ sei. Dennoch ist das Präventionspotenzial hoch, und es existieren effektive Behandlungsmöglichkeiten. Für den Gesundheitsexperten und Ratgeber-Autor Dr. med. Eberhard J. Wormer „ist es besonders der heutige Lebensstil, der uns körperlich aus der Bahn wirft“. Stress, ständige Belastungen, unausgewogene Ernährung und hektische Überforderung, auch noch in der Freizeit – diese Lebensweise fordere ihren Tribut und führe zu einer zunehmenden Überforderung des Blutgefäßsystems.
Sein neuer Kompakt-Ratgeber „Bluthochdruck“ stellt eine Reihe einfacher Möglichkeiten vor, Verantwortung für seine Gesundheit zu übernehmen. Denn einmal erkannt, lässt sich Bluthochdruck gut behandeln. Wer regelmäßig seinen Blutdruck misst, kann rasch erkennen, ob er zu hoch ist – und sich dann gegebenenfalls an einen Arzt wenden. Die Betroffenen können aber auch ohne Hilfe durch den Arzt und Medikamente viel tun, um der Krankheit ihren Schrecken zu nehmen.

Was bedeutet Hypertonie?
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) schätzt, dass Bluthochdruck inzwischen zur größten globalen Gesundheitsgefahr aufgerückt ist und erhöhter Blutdruck bei etwa 9,4 Millionen Todesfällen jährlich eine Rolle spielt. Zudem sei Bluthochdruck an mehr als der Hälfte aller Schlaganfälle beteiligt und für knapp die Hälfte der koronaren Herzkrankheiten verantwortlich.
Der Blutdruck hängt vom Blutvolumen, dem Gefäßwiderstand und der Kraft ab, mit der das Herz das Blut in das Gefäßsystem pumpt. Der ideale Blutdruckwert von Erwachsenen liegt nach den Richtlinien der WHO bei 120/80 mmHg (= Millimeter-Quecksilbersäule). Ein Bluthochdruck (Hypertonus, Hypertonie oder arterielle Hypertonie) liegt dann vor, wenn bei mehrmaligen Messungen an verschiedenen Zeitpunkten Werte über 140/90 mmHg gemessen werden. Der erste Wert gibt den sogenannten systolischen Blutdruck an – auch „oberer Wert“ genannt. Das ist der höchste Druck, der während des Pumpvorgangs in der Hauptschlagader (Aorta) erreicht wird. Der zweite bzw. „untere“ Wert gibt den sogenannten diastolischen Blutdruck an – das ist der geringste Druck, der in den Schlagadern herrscht, während sich das Herz nach dem Pumpvorgang wieder mit Blut füllt. Der obere Wert bildet nur die Druckspitzen des Pumpvorgangs ab, während der untere Wert der Dauerdruck ist.

Was kann man dagegen tun?
Eine regelmäßige und kompetente Überprüfung des Blutdrucks ist notwendig, um überhaupt den Verdacht auf einen vorliegenden Bluthochdruck erhärten zu können und dann unerwünschte Folgeschäden durch eine wirkungsvolle Therapie vermeiden zu helfen. Sobald krankhafter Bluthochdruck einmal erkannt und von medizinischer Seite bestätigt wurde, kann er im Prinzip gut ärztlich behandelt werden. Die wichtigsten Risikofaktoren für erhöhten Blutdruck sind vor allem mangelnde Bewegung, Übergewicht, eine ungesunde und unausgewogene Ernährung, Stressbelastung, Rauchen sowie ein erhöhter Alkoholkonsum.
Wichtigstes und wirksamstes Mittel gegen Bluthochdruck ist daher ein gesunder Lebensstil. „Mehr Entspannung im Alltag, eine gesunde Ernährung und ausreichend Bewegung sind kleine Etappenziele auf dem Weg zu mehr Gesundheit und Lebensqualität“, empfiehlt Dr. med. Wormer. Gelingt es, auf gesundheitsschädliche Gewohnheiten zu verzichten und gesundheitsfördernde Maßnahmen ins tägliche Leben zu integrieren, ist die Chance groß, dass die Dosis blutdrucksenkender Medikamente verringert oder ganz darauf verzichtet werden kann. Stressverminderung bzw. -vermeidung im Alltag sei der Schlüssel zur Entschärfung der meisten anderen Risikofaktoren, die Bluthochdruck begünstigen. Deshalb hat das Stressmanagement – der psychische Aspekt der Stressregulation – höchste Priorität oder ist zumindest gleichwertig mit der Umsetzung anderer Therapieziele.

Buch-Tipp:
Dr. med. Eberhard J. Wormer: Diabetes.Bluthochdruck. Kompakt-Ratgeber. Wirksame Vorbeugung und Selbsthilfe bei erhöhten Werten. Mit Extra-Kapitel „Niedriger Blutdruck“. Mankau Verlag, 1. Aufl. April 2017, Klappenbroschur, 11,5 x 16,5cm, farbig, 126 S.,8,99 Euro (D) / 9,20 Euro (A). ISBN 978-3-86374-380-2.

Link-Empfehlungen:
Mehr Informationen zum Ratgeber „Bluthochdruck“
Zur Leseprobe im PDF-Format
Mehr zu Dr. med. Eberhard J. Wormer
Zum Internetforum mit Dr. med. Eberhard J. Wormer

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Bioresonanz empfiehlt, den Bluthochdruck ursächlich anzugehen

Den Blutdruck senken, die Ursachen beheben.

Bioresonanz empfiehlt, den Bluthochdruck ursächlich anzugehen

Bioresonanz News

Lindenberg, 25. Januar 2017. Bei Bluthochdruck nehmen Betroffene in der Regel Medikamente, um den Blutdruck zu senken. Doch reicht das? Die Redaktion von bioresonanz-zukunft.de empfiehlt, den Bluthochdruck ursächlich anzugehen.

Viele Menschen leiden unter Bluthochdruck und wissen es gar nicht. Da es nicht die typischen Symptome für Bluthochdruck gibt, wird der erhöhte Blutdruck oft zufällig entdeckt. Sei es durch eine Routineuntersuchung oder im Zusammenhang mit einem Notfall, wie beispielsweise dem Herzinfarkt. In dieser Situation bleibt den meisten Betroffenen nichts anderes übrig, als erst einmal pharmazeutisch den Bluthochdruck zu senken. Nicht zuletzt deshalb, weil diese Menschen in der Regel schon sehr lange darunter leiden, und somit akuter Handlungsbedarf besteht.

Der Rat der Bioresonanz bei Bluthochdruck

Ganzheitlich orientierte Mediziner, so auch Bioresonanz-Therapeuten, empfehlen, sich nicht nur darauf zu beschränken, den Bluthochdruck zu senken, sondern die Ursachen dafür aufzuspüren. Dabei muss man sich allerdings davor hüten, möglichen Mythen aufzusitzen. Typisches Beispiel: über viele Jahre wurde der zu hohen Salzkonsum als Ursache für den Bluthochdruck eingeschätzt. Kurioserweise warnen jetzt Wissenschaftler vor den Risiken von zu wenig Salz. Diese Diskussionen, die sich in der Vergangenheit immer wieder überholt haben, zeigen, dass bei Bluthochdruck weitaus mehr dahinter steckt.

Lesetipp zu Bioresonanz bei Bluthochdruck

Die wirklichen Ursachen des Bluthochdrucks sind sehr vielseitig, wie ein umfangreiches Testprotokoll der Bioresonanz nach Paul Schmidt zeigt. Der Autor, Heilpraktiker und Bioresonanz-Experte Michael Petersen hat in seinen Report “ Bei Bluthochdruck – was ist mit Bioresonanz möglich“ die möglichen Ursachen beleuchtet und zeigt Lösungswege auf.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Medic Shoes: Einfach und ohne Nebenwirkungen

Medic Shoes: Einfach und ohne Nebenwirkungen

Medic Shoes

Medic Shoes™, die in Übereinstimmung mit den Prinzipien der Reflexologie entwickelt wurden, sind Comfort Massage-Schuhe. Das neue israelische Patent, das vom israelischen Gesundheitsministerium und dem Europäischen CE genehmigt sowie auch bei der US-amerikanischen FDA registriert ist, kann jetzt online gekauft werden.

Professor Eliezer Kleinman, Kardiologe und Professor für Physiologie und Direktor des Geffen Instituts für Forschung und Herzgesundheit, gibt seine fachliche Stellungnahme über Medic Shoes ™ ab:

Mein Gutachten beruht auf Forschungen, die am Gefen Institut (Machon Gefen) durchgeführt wurden, mit Bestätigung der Kommission Helsinki, welche die physiologische, klinische und psychologische Effizienz der oben erwähnten Schuhe bezüglich Patienten mit Diabetes mit oder ohne periphere arterielle Verschlusskrankheit untersuchten.

Es handelt sich dabei um Schuhe mit der Struktur der sogenannten Crocs Schuhe, wobei diese in einer sitzenden oder liegenden Position zur Verwendung kommen, durch Aktivierung von Innenvibratoren über eine elektrische Fernbedienung für eine Zeitdauer von 15 bis 30 aufeinanderfolgenden Minuten. Die In-Gang-Setzung der Vibration der Schuhe führt eine Reflexologie-artige Bewegung aus, die gleichermaßen eine Entspannung von Muskeln und Nerven bewirkt.

Alle Parameter der Studie wurden vor der Verwendung der Schuhe gemessen, nach dem ersten Einsatz bis zu einer halben Stunde danach in unserem Forschungsinstitut, und nach einem Monat des täglichen Gebrauchs jedes Teilnehmers zu Hause für die gleiche Zeitdauer (bis zu einer halben Stunde) am Abend. Am Ende dieses Monats der Anwendung wurden die Teilnehmer zu einer abschließenden Bewertung der Ergebnisse der Verwendung der Schuhe während eines Monat gemäß Anweisungen des Forschungsteams eingeladen. Es stellte sich heraus, dass sich die selbstständige Verwendung der Schuhe für alle Beteiligten als einfach erwies.

Die Ergebnisse der Studie wurden in Teilergebnisse geteilt, die hauptsächlich zusätzliche statistische Analysen der physiologischen Wirkungen enthielten, die in der Studie erzielt wurden, und deren eventueller Einfluss auf Herzprobleme, Probleme bezüglich Blutgefäße und psychische und neurologische Probleme wie Schlaflosigkeit, Bluthochdruck und perifere neurologische Symptome, die für Diabetiker typisch sind, getestet wurde.

Um die oben genannten Ergebnisse zu erreichen, wurden in der Regel detaillierte Fragebögen zu verschiedenen Symptomen verwendet, einschließlich Schlafqualität sowie verschiedene klinische und physiologische Untersuchungen, einschließlich detaillierter hämodynamischer Untersuchung (ICG), wobei Parameter wie Pulsvolumen (SV), Herzleistung (CO) und Gefäßwiderstand der Peripherie (TPR) getestet wurden.

Zusammenfassend kann durch diese Studie gesagt werden:

– Es wurden keine Nebenwirkungen, die aus der Verwendung der oben genannten Schuhe erfolgen, beobachtet, wobei ihre Verwendung für alle Teilnehmer einfach und unkompliziert war.
– Es wurde eine signifikante, positive Effizienz nach klinischen Parametern festgestellt sowie bedeutende Verbesserungen bezüglich der oben erwähnten physiologischen Aspekte beobachtet. Es gab ebenfalls eine positive Wirkung bezüglich der geistigen und neuronalen Aspekte wie z.B. eine signifikante Verbesserung des Schlafs sowie der periferen neurologischen Symptome, wie z.B. Kribbelgefühl oder Gliederschmerzen.

Es sollte beachtet werden, dass die Forschung der obigen Unteranalysen in verschiedenen internationalen Konferenzen von uns vorgestellt wurden und eine absolut positive Resonanz erhielten.

Insgesamt scheint es, dass die Verwendung der oben erwähnten Schuhe für alle leicht zu handhaben ist, ohne Nebenwirkungen und dass sie zur Verbesserung des physiologischen sowie des geistigen Zustands von Patienten mit verschiedenen Gebrechen beitragen, wie Diabetis, periphere Durchblutungsstörungen, Bluthochdruck, verschiedene kardiale Probleme (Verringerung des Gefäßwiderstands der Peripherie und somit eine höhere Produktivität des Herzens), was auch zur Vebesserung der Schlafqualität führt und verschiedener Symptome, die infolge peripherer vaskulärer Probleme auftreten. All das ist natürlich parallel und zusätzlich zur erforderlichen, konventionellen Behandlung gedacht.

Schmerzlinderung beginnt mit Medic Shoes ™. Das Produkt wird ausschließlich im Sitzen oder Liegen verwendet, die Schuhe sind nicht zum Gehen oder Laufen bestimmt.

Für weitere Einzelheiten: www.medicshoes.de

Produkt-Video: https://vimeo.com/197367339

Medic Shoes sind einzigartig konzipierte Komfortschuhe, die jederzeit und überall getragen werden können. Die wirksamsten Ergebnisse erzielt man, indem man sie im Liegen anwendet, da auf diese Weise die maximale Steigerung der Blutzirkulation erzielt werden kann. Bei der Funktion der Medic Shoes geht es um eine batteriebetriebene, ferngesteuerte Fußmassage variabler Stärke, von der in klinischen Tests nachgewiesen wurde, dass sie die Durchblutung fördert und die Symptome gestörter peripherer Blutzirkulation abschwächt.

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Wenn der Bluthochdruck nichts mit dem Blutdruck zu tun hat

Regulationssysteme des Blutdrucks aus ganzheitlich-ursachenorientierter Sicht.

Wenn der Bluthochdruck nichts mit dem Blutdruck zu tun hat

Buch-Cover Vom Schmerz zur Heilung

Lindenberg, 02. November 2016. Der Autor Michael Petersen schreibt in seinem Buch „Vom Schmerz zur Heilung“, dass der Bluthochdruck häufig nichts mit dem Blutdruck im engeren Sinne zu tun habe. Was das bedeutet, erläutert er im Gespräch mit der Redaktion.

Es scheint wie eine Provokation, ist aber ernst gemeint, so Heilpraktiker und Autor Michael Petersen. Man müsse den Blutdruck als den Arbeitsdruck unseres Herz-Kreislauf-Systems verstehen, der notwendig ist, um unseren Organismus mit genügend Sauerstoff und Nährstoffen zu versorgen. Nur dann, wenn dieser Arbeitsdruck stimmt, ist gewährleistet, dass alle Bereiche des Organismus erreicht und optimal versorgt werden. Kommt es irgendwo zu Problemen, dann kann der Organismus den Arbeitsdruck erhöhen, der Blutdruck geht hoch.

Die Mechanismen des Blutdrucks – die Ursachen des Bluthochdrucks

Wir kennen das aus dem gesunden Bereich. Bei sportlichen Betätigungen braucht unser Körper mehr Sauerstoff und mehr Nährstoffe. Dementsprechend muss der Blutdruck ansteigen. Aber genauso, wie in den gesunden Momenten, geschieht dies auch bei ungesunden Verhältnissen. Sei es, dass es irgendwo einen Engpass gibt, wie bei den gefürchteten Ablagerungen in den Blutgefäßen (Arteriosklerose), oder weil ein Organ erkrankt ist. Auch in diesen Fällen ist der Bluthochdruck eine Schutzmaßnahme des Organismus. Er will sicherstellen, dass alle Zellen versorgt sind. Also will der Organismus ein Defizit durch einen erhöhten Arbeitsdruck, einen Bluthochdruck, ausgleichen. Werden solche Möglichkeiten klinisch vermutet, lassen sich aber nicht nachweisen, steht man vor einem Rätsel.

Regulationsstörungen können Bluthochdruck machen

Des Rätsels mögliche Lösung: Wir verfügen über ein hochsensibles Regulationssystem, welches den Blutdruck steuert. An diesem Regulationssystem sind sehr viele Prozesse beteiligt. Überall dort kann es zu Störungen, bis hin zu energetischen Regulationsstörungen, kommen. Auch das kann zu Bluthochdruck führen. Hier setzen ganzheitlich-ursachenorientierte Therapeuten an. Was es damit genau auf sich hat und wie man das nutzen kann, um die Lösung des Bluthochdrucks ganzheitlich anzugehen, beschreibt Michael Petersen in seinem Buch „Vom Schmerz zur Heilung „.

Das Buch ist entweder beim tredition Verlag oder alternativ im Buchhandel beziehbar.

Michael Petersen
Vom Schmerz zur Heilung
tredition Verlag, Hamburg, 2016, 188 Seiten
ISBN:
978-3-7345-4202-2 (Paperback)
978-3-7345-4203-9 (Hardcover)
978-3-7345-4204-6 (e-Book)

Der Autor:
Michael Petersen, Heilpraktiker, Online-Redakteur und Autor. Nach langjähriger Tätigkeit in einer großen Praxis, gibt er heute seine Erfahrungen auf publizistischem Wege weiter. Erfahrungen aus über fünfzehn Jahren mit dem ganzheitlich ursachenorientierten Ansatz und speziell der Bioresonanztherapie – beobachtet und analysiert an zahlreichen Patienten.

Weitere Informationen zum Autor: https://tredition.de/autoren/michael-petersen-17919/
und zum Buch: https://tredition.de/autoren/michael-petersen-17919/vom-schmerz-zur-heilung-paperback-83464/

Das Spezialportal gesundheit-ratgeber-buecher.de bietet regelmäßig Besprechungen zu Gesundheits-, Persönlichkeits- und Ernährungs-Ratgebern, zu Neuerscheinungen und Neuauflagen. Rezensiert werden Bücher, E-Books und Portale.

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Bioresonanz zu den Gefahren des Bluthochdrucks und Lösungen

Unspezifische Symptome sind typisch für die Überraschungsdiagnose Bluthochdruck.

Bioresonanz zu den Gefahren des Bluthochdrucks und Lösungen

Bioresonanz News

Lindenberg, 19. Oktober 2016. Wenn der Notarzt kommt, heißt die überraschende Diagnose oftmals Bluthochdruck, in der Fachsprache Hypertonie. Warum das so ist und worauf man achten sollte, das erläutert die Redaktion von bioresonanz-zukunft.de.

Kathrin S. hatte schon lange so einen seltsamen Druck im Kopf. Dann kam es manchmal auch zu Schwindelanfällen. Sie dachte sich nichts weiter dabei und schob es auf den Dauerstress am Arbeitsplatz. Als sie eines Tages plötzlich Atemnot und Schmerzen in der Brust bekam, kam der Notarzt. Sie hatte Glück, es war noch kein Herzinfarkt. Doch der Blutdruck war bedenklich hoch.

Warum so viele Menschen vom Bluthochdruck überrascht werden

Viele Menschen werden erst in einer solchen Situation auf ihren Bluthochdruck aufmerksam. Das mag daran liegen, dass es das typische Symptom dafür nicht gibt. Vielmehr sind es so unspezifische Beschwerden wie Kopfschmerzen, Schwindel, Konzentrations- und Schlafstörungen neben einigen anderen Symptomen, die vieles bedeuten können. Ein Grund, warum Bluthochdruck meist erst spät erkannt wird. Für viele Betroffene bedeutet das, Medikamente nehmen zu müssen, um den Blutdruck zu senken. Aus Furcht vor den gefährlichen Folgen, wie Herzinfarkt, Schlaganfall und vieles mehr.

Der Rat der Bioresonanz – Therapeuten bei Bluthochdruck

Für ganzheitlich orientierte Mediziner, wie die Bioresonanz – Therapeuten, geht das reine Senken des Bluthochdrucks nicht weit genug. Sie sehen weitaus größere Gefahren für den Organismus, wenn man den Ursachen für den Bluthochdruck nicht nachgeht. Und diese seien nicht nur falsche Ernährung, ungünstige Lebensweisen und Übergewicht. Der Blutdruck wird durch ein weitverzweigtes kompliziertes Regulationssystem in unserem Organismus gesteuert. Kommt es hier zu Störungen, beeinflusst das den Blutdruck. Solche Faktoren sind beispielsweise der Stoffwechsel, das Hormonsystem und der Wasserhaushalt. Beachtlich sind aber auch Einflüsse von außen. Dazu gehören Belastungen mit Elektrosmog und anderen Schadstoffen. Ganzheitlich orientierte Mediziner wissen aus Erfahrung: Hierin liegt der wirkliche Ansatz für eine nachhaltige Therapie des Bluthochdrucks.

Bioresonanz setzt auf energetische Unterstützung bei Bluthochdruck

Die Bioresonanz nach Paul Schmidt setzt dazu auf die verschiedenen bioenergetischen Frequenzspektren. Mit Hilfe derer will man auf den jeweiligen Ebenen der Regulationssysteme energetische Defizite aufspüren und harmonisieren. Ziel ist es, die Selbstregulationskräfte des Organismus energetisch ins Gleichgewicht zu bringen, um die Chance zu erhöhen, den Blutdruck zu normalisieren. Der Autor und Heilpraktiker Michael Petersen hat diese Zusammenhänge in einem Report zusammengefasst. Mehr dazu: Bei Bluthochdruck, was ist mit Bioresonanz möglich.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Pressemitteilungen

Wenn die Schuppenflechte schon die Kleinsten plagt

Wenn die Schuppenflechte schon die Kleinsten plagt

PSOaktuell September 2016

Babyzarte Haut – die wünscht sich mancher Erwachsene. Doch selbst die Kleinsten können schon von der Schuppenflechte betroffen sein. Die Diagnose ist in diesem Alter ungewöhnlich und zudem nicht immer eindeutig: Ärzte denken bei jungen Patienten eher an eine Neurodermitis als an eine Psoriasis. Etwa die Hälfte der früh Erkrankten hat betroffene Verwandte, die dann schneller auf die Idee kommen, was mit der Haut des Nachwuchses los ist.

Den Kindern bleiben dabei auch die Begleiterkrankungen nicht erspart, die ihre erwachsenen Leidensgenossen aufweisen: Einige entwickeln eine Fettleibigkeit oder ein metabolisches Syndrom. Auch Nagelerkrankungen, Bluthochdruck, Asthma und allergischer Schnupfen kommen bei Kindern mit Psoriasis deutlich häufiger vor.

Wie die Schuppenflechte bei jungen Patienten behandelt wird und wie Angehörige dem Kind helfen können, ist im aktuellen Heft der Patientenzeitschrift PSOaktuell 03/2016 nachzulesen.

Außerdem ist im Heft zu erfahren,
• was rund um das Medikament Cosentyx® noch wichtig ist
• wie Arzt und Patient gemeinsam mehr erreichen als jeder allein
• warum die Transparenz bei der Pharmaindustrie noch nicht optimal ist
• was Patienten über Biosmiliars wissen sollten
• wie Haarausfall bei Psoriasis-Therapien behandelt werden sollte

Ein kostenloses Probeheft kann unter dem Link www.psoaktuell.com/probeheft.htm angefordert werden.

PSOaktuell – Der Ratgeber bei Schuppenflechte ist eine Zeitschrift, die seit 1991 im deutschsprachigen Raum erscheint. Wir sprechen alle von der Schuppenflechte (Psoriasis) Betroffene und Interessierte an mit nützlichen Informationen rund um diese chronische Hauterkrankung. Dabei sind Forschung, Therapie, Hautpflege, Kosmetik, Psychologie und Selbsthilfe unsere Kernthemen. Mit PSOaktuell haben wir den Anspruch, einen echten Ratgeber bereitzustellen. Psoriasis ist eine chronische Krankheit, die mit Millionen Betroffenen allein in Deutschland die Bezeichnung „Volkskrankheit“ verdient. Für die Schuppenflechte gibt es bis heute keine Heilung.

PSOaktuell erscheint im Magazin-Format viermal im Jahr und wird von einem engagierten Team aus Betroffenen und Fachleuten produziert. Weitere Informationen über Schuppenflechte finden Sie unter www.psoaktuell.com

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