Tag Archives: Bluthochdruck

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Bluthochdruck bei Frauen

Wissenschaftler warnen davor, den Bluthochdruck zu unterschätzen.

Bluthochdruck bei Frauen

Redaktion mediportal-online zu Bluthochdruck bei Frauen

Lindenberg, 24. Mai 2017. Die Deutsche Hochdruckliga warnt davor, dass Bluthochdruck von Frauen häufig unterschätzt wird. Ab etwa dem 65. Lebensjahr werde Bluthochdruck bei Frauen sogar häufiger diagnostiziert als bei Männern, heißt es in einer Stellungnahme der Berliner Charité. Und es gibt sogar typische weibliche Risikofaktoren, so die Wissenschaftler (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw)). Als Beispiel wird dort die Einnahme der Antibabypille genannt.

Bluthochdruck ist ein ganzheitliches Thema

Der Zusammenhang ist nachvollziehbar. Die Antibabypille beeinflusst das Hormonsystem. Das wiederum ist maßgeblich in die Steuerung des Blutdrucks eingebunden. Doch das ist nur einer von vielen Faktoren. Es sind gleich mehrere Regulationssysteme unseres Organismus, die mitbestimmen, wie hoch unser Blutdruck ist. Hier entscheidet sich, ob wir einen Bluthochdruck bekommen, weist der langjährige erfahrener Heilpraktiker Michael Petersen hin. In seinen Spezialreport zum Bluthochdruck erläutert er ausführlich diese Zusammenhänge und zeigt Lösungswege aus ganzheitlicher Sicht auf.

Bluthochdruck nicht unterschätzen

Wer dauerhaft unter Bluthochdruck leidet, riskiert schwerwiegende lebensbedrohliche Erkrankungen. Typisch sind Herzinfarkt und Schlaganfall. Bluthochdruck muss also unbedingt behandelt werden. Ganzheitlich orientierte Mediziner empfehlen, sich nicht nur darauf zu beschränken, den Bluthochdruck zu senken. Vielmehr geht es darum, die körpereigene Selbstregulationsfähigkeit ins Gleichgewicht zu bringen. Dann sorgt der Organismus selbst dafür, dass der Blutdruck stimmt.

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Gesundheitsrisiko Bluthochdruck

Gesundheitsrisiko Bluthochdruck

(Mynewsdesk) Der Kompakt-Ratgeber von Dr. med. Eberhard J. Wormer gibt Tipps zur wirksamen Vorbeugung und Selbsthilfe bei erhöhten WertenEin erhöhter Blutdruck, medizinisch als Hypertonie bezeichnet, gilt als entscheidender Risikofaktor für Herz-, Kreislauf- und Gefäßerkrankungen. Neben regelmäßigen Blutdruckmessungen ist es vor allem ein gesunder Lebensstil, der die schädlichen Folgen zu vermeiden hilft.Stress und Überforderung
Die Zeitschrift „Ärzteblatt“ schreibt in der Dezember-Ausgabe 2016, dass „Bluthochdruck ein Hauptrisikofaktor für Herz-Kreislauf- und Nieren-Erkrankungen“ sei. Dennoch ist das Präventionspotenzial hoch, und es existieren effektive Behandlungsmöglichkeiten. Für den Gesundheitsexperten und Ratgeber-Autor Dr. med. Eberhard J. Wormer „ist es besonders der heutige Lebensstil, der uns körperlich aus der Bahn wirft“. Stress, ständige Belastungen, unausgewogene Ernährung und hektische Überforderung, auch noch in der Freizeit – diese Lebensweise fordere ihren Tribut und führe zu einer zunehmenden Überforderung des Blutgefäßsystems.
Sein neuer Kompakt-Ratgeber „Bluthochdruck“ stellt eine Reihe einfacher Möglichkeiten vor, Verantwortung für seine Gesundheit zu übernehmen. Denn einmal erkannt, lässt sich Bluthochdruck gut behandeln. Wer regelmäßig seinen Blutdruck misst, kann rasch erkennen, ob er zu hoch ist – und sich dann gegebenenfalls an einen Arzt wenden. Die Betroffenen können aber auch ohne Hilfe durch den Arzt und Medikamente viel tun, um der Krankheit ihren Schrecken zu nehmen.

Was bedeutet Hypertonie?
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) schätzt, dass Bluthochdruck inzwischen zur größten globalen Gesundheitsgefahr aufgerückt ist und erhöhter Blutdruck bei etwa 9,4 Millionen Todesfällen jährlich eine Rolle spielt. Zudem sei Bluthochdruck an mehr als der Hälfte aller Schlaganfälle beteiligt und für knapp die Hälfte der koronaren Herzkrankheiten verantwortlich.
Der Blutdruck hängt vom Blutvolumen, dem Gefäßwiderstand und der Kraft ab, mit der das Herz das Blut in das Gefäßsystem pumpt. Der ideale Blutdruckwert von Erwachsenen liegt nach den Richtlinien der WHO bei 120/80 mmHg (= Millimeter-Quecksilbersäule). Ein Bluthochdruck (Hypertonus, Hypertonie oder arterielle Hypertonie) liegt dann vor, wenn bei mehrmaligen Messungen an verschiedenen Zeitpunkten Werte über 140/90 mmHg gemessen werden. Der erste Wert gibt den sogenannten systolischen Blutdruck an – auch „oberer Wert“ genannt. Das ist der höchste Druck, der während des Pumpvorgangs in der Hauptschlagader (Aorta) erreicht wird. Der zweite bzw. „untere“ Wert gibt den sogenannten diastolischen Blutdruck an – das ist der geringste Druck, der in den Schlagadern herrscht, während sich das Herz nach dem Pumpvorgang wieder mit Blut füllt. Der obere Wert bildet nur die Druckspitzen des Pumpvorgangs ab, während der untere Wert der Dauerdruck ist.

Was kann man dagegen tun?
Eine regelmäßige und kompetente Überprüfung des Blutdrucks ist notwendig, um überhaupt den Verdacht auf einen vorliegenden Bluthochdruck erhärten zu können und dann unerwünschte Folgeschäden durch eine wirkungsvolle Therapie vermeiden zu helfen. Sobald krankhafter Bluthochdruck einmal erkannt und von medizinischer Seite bestätigt wurde, kann er im Prinzip gut ärztlich behandelt werden. Die wichtigsten Risikofaktoren für erhöhten Blutdruck sind vor allem mangelnde Bewegung, Übergewicht, eine ungesunde und unausgewogene Ernährung, Stressbelastung, Rauchen sowie ein erhöhter Alkoholkonsum.
Wichtigstes und wirksamstes Mittel gegen Bluthochdruck ist daher ein gesunder Lebensstil. „Mehr Entspannung im Alltag, eine gesunde Ernährung und ausreichend Bewegung sind kleine Etappenziele auf dem Weg zu mehr Gesundheit und Lebensqualität“, empfiehlt Dr. med. Wormer. Gelingt es, auf gesundheitsschädliche Gewohnheiten zu verzichten und gesundheitsfördernde Maßnahmen ins tägliche Leben zu integrieren, ist die Chance groß, dass die Dosis blutdrucksenkender Medikamente verringert oder ganz darauf verzichtet werden kann. Stressverminderung bzw. -vermeidung im Alltag sei der Schlüssel zur Entschärfung der meisten anderen Risikofaktoren, die Bluthochdruck begünstigen. Deshalb hat das Stressmanagement – der psychische Aspekt der Stressregulation – höchste Priorität oder ist zumindest gleichwertig mit der Umsetzung anderer Therapieziele.

Buch-Tipp:
Dr. med. Eberhard J. Wormer: Diabetes.Bluthochdruck. Kompakt-Ratgeber. Wirksame Vorbeugung und Selbsthilfe bei erhöhten Werten. Mit Extra-Kapitel „Niedriger Blutdruck“. Mankau Verlag, 1. Aufl. April 2017, Klappenbroschur, 11,5 x 16,5cm, farbig, 126 S.,8,99 Euro (D) / 9,20 Euro (A). ISBN 978-3-86374-380-2.

Link-Empfehlungen:
Mehr Informationen zum Ratgeber „Bluthochdruck“
Zur Leseprobe im PDF-Format
Mehr zu Dr. med. Eberhard J. Wormer
Zum Internetforum mit Dr. med. Eberhard J. Wormer

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Bioresonanz empfiehlt, den Bluthochdruck ursächlich anzugehen

Den Blutdruck senken, die Ursachen beheben.

Bioresonanz empfiehlt, den Bluthochdruck ursächlich anzugehen

Bioresonanz News

Lindenberg, 25. Januar 2017. Bei Bluthochdruck nehmen Betroffene in der Regel Medikamente, um den Blutdruck zu senken. Doch reicht das? Die Redaktion von bioresonanz-zukunft.de empfiehlt, den Bluthochdruck ursächlich anzugehen.

Viele Menschen leiden unter Bluthochdruck und wissen es gar nicht. Da es nicht die typischen Symptome für Bluthochdruck gibt, wird der erhöhte Blutdruck oft zufällig entdeckt. Sei es durch eine Routineuntersuchung oder im Zusammenhang mit einem Notfall, wie beispielsweise dem Herzinfarkt. In dieser Situation bleibt den meisten Betroffenen nichts anderes übrig, als erst einmal pharmazeutisch den Bluthochdruck zu senken. Nicht zuletzt deshalb, weil diese Menschen in der Regel schon sehr lange darunter leiden, und somit akuter Handlungsbedarf besteht.

Der Rat der Bioresonanz bei Bluthochdruck

Ganzheitlich orientierte Mediziner, so auch Bioresonanz-Therapeuten, empfehlen, sich nicht nur darauf zu beschränken, den Bluthochdruck zu senken, sondern die Ursachen dafür aufzuspüren. Dabei muss man sich allerdings davor hüten, möglichen Mythen aufzusitzen. Typisches Beispiel: über viele Jahre wurde der zu hohen Salzkonsum als Ursache für den Bluthochdruck eingeschätzt. Kurioserweise warnen jetzt Wissenschaftler vor den Risiken von zu wenig Salz. Diese Diskussionen, die sich in der Vergangenheit immer wieder überholt haben, zeigen, dass bei Bluthochdruck weitaus mehr dahinter steckt.

Lesetipp zu Bioresonanz bei Bluthochdruck

Die wirklichen Ursachen des Bluthochdrucks sind sehr vielseitig, wie ein umfangreiches Testprotokoll der Bioresonanz nach Paul Schmidt zeigt. Der Autor, Heilpraktiker und Bioresonanz-Experte Michael Petersen hat in seinen Report “ Bei Bluthochdruck – was ist mit Bioresonanz möglich“ die möglichen Ursachen beleuchtet und zeigt Lösungswege auf.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Medic Shoes: Einfach und ohne Nebenwirkungen

Medic Shoes: Einfach und ohne Nebenwirkungen

Medic Shoes

Medic Shoes™, die in Übereinstimmung mit den Prinzipien der Reflexologie entwickelt wurden, sind Comfort Massage-Schuhe. Das neue israelische Patent, das vom israelischen Gesundheitsministerium und dem Europäischen CE genehmigt sowie auch bei der US-amerikanischen FDA registriert ist, kann jetzt online gekauft werden.

Professor Eliezer Kleinman, Kardiologe und Professor für Physiologie und Direktor des Geffen Instituts für Forschung und Herzgesundheit, gibt seine fachliche Stellungnahme über Medic Shoes ™ ab:

Mein Gutachten beruht auf Forschungen, die am Gefen Institut (Machon Gefen) durchgeführt wurden, mit Bestätigung der Kommission Helsinki, welche die physiologische, klinische und psychologische Effizienz der oben erwähnten Schuhe bezüglich Patienten mit Diabetes mit oder ohne periphere arterielle Verschlusskrankheit untersuchten.

Es handelt sich dabei um Schuhe mit der Struktur der sogenannten Crocs Schuhe, wobei diese in einer sitzenden oder liegenden Position zur Verwendung kommen, durch Aktivierung von Innenvibratoren über eine elektrische Fernbedienung für eine Zeitdauer von 15 bis 30 aufeinanderfolgenden Minuten. Die In-Gang-Setzung der Vibration der Schuhe führt eine Reflexologie-artige Bewegung aus, die gleichermaßen eine Entspannung von Muskeln und Nerven bewirkt.

Alle Parameter der Studie wurden vor der Verwendung der Schuhe gemessen, nach dem ersten Einsatz bis zu einer halben Stunde danach in unserem Forschungsinstitut, und nach einem Monat des täglichen Gebrauchs jedes Teilnehmers zu Hause für die gleiche Zeitdauer (bis zu einer halben Stunde) am Abend. Am Ende dieses Monats der Anwendung wurden die Teilnehmer zu einer abschließenden Bewertung der Ergebnisse der Verwendung der Schuhe während eines Monat gemäß Anweisungen des Forschungsteams eingeladen. Es stellte sich heraus, dass sich die selbstständige Verwendung der Schuhe für alle Beteiligten als einfach erwies.

Die Ergebnisse der Studie wurden in Teilergebnisse geteilt, die hauptsächlich zusätzliche statistische Analysen der physiologischen Wirkungen enthielten, die in der Studie erzielt wurden, und deren eventueller Einfluss auf Herzprobleme, Probleme bezüglich Blutgefäße und psychische und neurologische Probleme wie Schlaflosigkeit, Bluthochdruck und perifere neurologische Symptome, die für Diabetiker typisch sind, getestet wurde.

Um die oben genannten Ergebnisse zu erreichen, wurden in der Regel detaillierte Fragebögen zu verschiedenen Symptomen verwendet, einschließlich Schlafqualität sowie verschiedene klinische und physiologische Untersuchungen, einschließlich detaillierter hämodynamischer Untersuchung (ICG), wobei Parameter wie Pulsvolumen (SV), Herzleistung (CO) und Gefäßwiderstand der Peripherie (TPR) getestet wurden.

Zusammenfassend kann durch diese Studie gesagt werden:

– Es wurden keine Nebenwirkungen, die aus der Verwendung der oben genannten Schuhe erfolgen, beobachtet, wobei ihre Verwendung für alle Teilnehmer einfach und unkompliziert war.
– Es wurde eine signifikante, positive Effizienz nach klinischen Parametern festgestellt sowie bedeutende Verbesserungen bezüglich der oben erwähnten physiologischen Aspekte beobachtet. Es gab ebenfalls eine positive Wirkung bezüglich der geistigen und neuronalen Aspekte wie z.B. eine signifikante Verbesserung des Schlafs sowie der periferen neurologischen Symptome, wie z.B. Kribbelgefühl oder Gliederschmerzen.

Es sollte beachtet werden, dass die Forschung der obigen Unteranalysen in verschiedenen internationalen Konferenzen von uns vorgestellt wurden und eine absolut positive Resonanz erhielten.

Insgesamt scheint es, dass die Verwendung der oben erwähnten Schuhe für alle leicht zu handhaben ist, ohne Nebenwirkungen und dass sie zur Verbesserung des physiologischen sowie des geistigen Zustands von Patienten mit verschiedenen Gebrechen beitragen, wie Diabetis, periphere Durchblutungsstörungen, Bluthochdruck, verschiedene kardiale Probleme (Verringerung des Gefäßwiderstands der Peripherie und somit eine höhere Produktivität des Herzens), was auch zur Vebesserung der Schlafqualität führt und verschiedener Symptome, die infolge peripherer vaskulärer Probleme auftreten. All das ist natürlich parallel und zusätzlich zur erforderlichen, konventionellen Behandlung gedacht.

Schmerzlinderung beginnt mit Medic Shoes ™. Das Produkt wird ausschließlich im Sitzen oder Liegen verwendet, die Schuhe sind nicht zum Gehen oder Laufen bestimmt.

Für weitere Einzelheiten: www.medicshoes.de

Produkt-Video: https://vimeo.com/197367339

Medic Shoes sind einzigartig konzipierte Komfortschuhe, die jederzeit und überall getragen werden können. Die wirksamsten Ergebnisse erzielt man, indem man sie im Liegen anwendet, da auf diese Weise die maximale Steigerung der Blutzirkulation erzielt werden kann. Bei der Funktion der Medic Shoes geht es um eine batteriebetriebene, ferngesteuerte Fußmassage variabler Stärke, von der in klinischen Tests nachgewiesen wurde, dass sie die Durchblutung fördert und die Symptome gestörter peripherer Blutzirkulation abschwächt.

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Wenn der Bluthochdruck nichts mit dem Blutdruck zu tun hat

Regulationssysteme des Blutdrucks aus ganzheitlich-ursachenorientierter Sicht.

Wenn der Bluthochdruck nichts mit dem Blutdruck zu tun hat

Buch-Cover Vom Schmerz zur Heilung

Lindenberg, 02. November 2016. Der Autor Michael Petersen schreibt in seinem Buch „Vom Schmerz zur Heilung“, dass der Bluthochdruck häufig nichts mit dem Blutdruck im engeren Sinne zu tun habe. Was das bedeutet, erläutert er im Gespräch mit der Redaktion.

Es scheint wie eine Provokation, ist aber ernst gemeint, so Heilpraktiker und Autor Michael Petersen. Man müsse den Blutdruck als den Arbeitsdruck unseres Herz-Kreislauf-Systems verstehen, der notwendig ist, um unseren Organismus mit genügend Sauerstoff und Nährstoffen zu versorgen. Nur dann, wenn dieser Arbeitsdruck stimmt, ist gewährleistet, dass alle Bereiche des Organismus erreicht und optimal versorgt werden. Kommt es irgendwo zu Problemen, dann kann der Organismus den Arbeitsdruck erhöhen, der Blutdruck geht hoch.

Die Mechanismen des Blutdrucks – die Ursachen des Bluthochdrucks

Wir kennen das aus dem gesunden Bereich. Bei sportlichen Betätigungen braucht unser Körper mehr Sauerstoff und mehr Nährstoffe. Dementsprechend muss der Blutdruck ansteigen. Aber genauso, wie in den gesunden Momenten, geschieht dies auch bei ungesunden Verhältnissen. Sei es, dass es irgendwo einen Engpass gibt, wie bei den gefürchteten Ablagerungen in den Blutgefäßen (Arteriosklerose), oder weil ein Organ erkrankt ist. Auch in diesen Fällen ist der Bluthochdruck eine Schutzmaßnahme des Organismus. Er will sicherstellen, dass alle Zellen versorgt sind. Also will der Organismus ein Defizit durch einen erhöhten Arbeitsdruck, einen Bluthochdruck, ausgleichen. Werden solche Möglichkeiten klinisch vermutet, lassen sich aber nicht nachweisen, steht man vor einem Rätsel.

Regulationsstörungen können Bluthochdruck machen

Des Rätsels mögliche Lösung: Wir verfügen über ein hochsensibles Regulationssystem, welches den Blutdruck steuert. An diesem Regulationssystem sind sehr viele Prozesse beteiligt. Überall dort kann es zu Störungen, bis hin zu energetischen Regulationsstörungen, kommen. Auch das kann zu Bluthochdruck führen. Hier setzen ganzheitlich-ursachenorientierte Therapeuten an. Was es damit genau auf sich hat und wie man das nutzen kann, um die Lösung des Bluthochdrucks ganzheitlich anzugehen, beschreibt Michael Petersen in seinem Buch „Vom Schmerz zur Heilung „.

Das Buch ist entweder beim tredition Verlag oder alternativ im Buchhandel beziehbar.

Michael Petersen
Vom Schmerz zur Heilung
tredition Verlag, Hamburg, 2016, 188 Seiten
ISBN:
978-3-7345-4202-2 (Paperback)
978-3-7345-4203-9 (Hardcover)
978-3-7345-4204-6 (e-Book)

Der Autor:
Michael Petersen, Heilpraktiker, Online-Redakteur und Autor. Nach langjähriger Tätigkeit in einer großen Praxis, gibt er heute seine Erfahrungen auf publizistischem Wege weiter. Erfahrungen aus über fünfzehn Jahren mit dem ganzheitlich ursachenorientierten Ansatz und speziell der Bioresonanztherapie – beobachtet und analysiert an zahlreichen Patienten.

Weitere Informationen zum Autor: https://tredition.de/autoren/michael-petersen-17919/
und zum Buch: https://tredition.de/autoren/michael-petersen-17919/vom-schmerz-zur-heilung-paperback-83464/

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Bioresonanz zu den Gefahren des Bluthochdrucks und Lösungen

Unspezifische Symptome sind typisch für die Überraschungsdiagnose Bluthochdruck.

Bioresonanz zu den Gefahren des Bluthochdrucks und Lösungen

Bioresonanz News

Lindenberg, 19. Oktober 2016. Wenn der Notarzt kommt, heißt die überraschende Diagnose oftmals Bluthochdruck, in der Fachsprache Hypertonie. Warum das so ist und worauf man achten sollte, das erläutert die Redaktion von bioresonanz-zukunft.de.

Kathrin S. hatte schon lange so einen seltsamen Druck im Kopf. Dann kam es manchmal auch zu Schwindelanfällen. Sie dachte sich nichts weiter dabei und schob es auf den Dauerstress am Arbeitsplatz. Als sie eines Tages plötzlich Atemnot und Schmerzen in der Brust bekam, kam der Notarzt. Sie hatte Glück, es war noch kein Herzinfarkt. Doch der Blutdruck war bedenklich hoch.

Warum so viele Menschen vom Bluthochdruck überrascht werden

Viele Menschen werden erst in einer solchen Situation auf ihren Bluthochdruck aufmerksam. Das mag daran liegen, dass es das typische Symptom dafür nicht gibt. Vielmehr sind es so unspezifische Beschwerden wie Kopfschmerzen, Schwindel, Konzentrations- und Schlafstörungen neben einigen anderen Symptomen, die vieles bedeuten können. Ein Grund, warum Bluthochdruck meist erst spät erkannt wird. Für viele Betroffene bedeutet das, Medikamente nehmen zu müssen, um den Blutdruck zu senken. Aus Furcht vor den gefährlichen Folgen, wie Herzinfarkt, Schlaganfall und vieles mehr.

Der Rat der Bioresonanz – Therapeuten bei Bluthochdruck

Für ganzheitlich orientierte Mediziner, wie die Bioresonanz – Therapeuten, geht das reine Senken des Bluthochdrucks nicht weit genug. Sie sehen weitaus größere Gefahren für den Organismus, wenn man den Ursachen für den Bluthochdruck nicht nachgeht. Und diese seien nicht nur falsche Ernährung, ungünstige Lebensweisen und Übergewicht. Der Blutdruck wird durch ein weitverzweigtes kompliziertes Regulationssystem in unserem Organismus gesteuert. Kommt es hier zu Störungen, beeinflusst das den Blutdruck. Solche Faktoren sind beispielsweise der Stoffwechsel, das Hormonsystem und der Wasserhaushalt. Beachtlich sind aber auch Einflüsse von außen. Dazu gehören Belastungen mit Elektrosmog und anderen Schadstoffen. Ganzheitlich orientierte Mediziner wissen aus Erfahrung: Hierin liegt der wirkliche Ansatz für eine nachhaltige Therapie des Bluthochdrucks.

Bioresonanz setzt auf energetische Unterstützung bei Bluthochdruck

Die Bioresonanz nach Paul Schmidt setzt dazu auf die verschiedenen bioenergetischen Frequenzspektren. Mit Hilfe derer will man auf den jeweiligen Ebenen der Regulationssysteme energetische Defizite aufspüren und harmonisieren. Ziel ist es, die Selbstregulationskräfte des Organismus energetisch ins Gleichgewicht zu bringen, um die Chance zu erhöhen, den Blutdruck zu normalisieren. Der Autor und Heilpraktiker Michael Petersen hat diese Zusammenhänge in einem Report zusammengefasst. Mehr dazu: Bei Bluthochdruck, was ist mit Bioresonanz möglich.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Wenn die Schuppenflechte schon die Kleinsten plagt

Wenn die Schuppenflechte schon die Kleinsten plagt

PSOaktuell September 2016

Babyzarte Haut – die wünscht sich mancher Erwachsene. Doch selbst die Kleinsten können schon von der Schuppenflechte betroffen sein. Die Diagnose ist in diesem Alter ungewöhnlich und zudem nicht immer eindeutig: Ärzte denken bei jungen Patienten eher an eine Neurodermitis als an eine Psoriasis. Etwa die Hälfte der früh Erkrankten hat betroffene Verwandte, die dann schneller auf die Idee kommen, was mit der Haut des Nachwuchses los ist.

Den Kindern bleiben dabei auch die Begleiterkrankungen nicht erspart, die ihre erwachsenen Leidensgenossen aufweisen: Einige entwickeln eine Fettleibigkeit oder ein metabolisches Syndrom. Auch Nagelerkrankungen, Bluthochdruck, Asthma und allergischer Schnupfen kommen bei Kindern mit Psoriasis deutlich häufiger vor.

Wie die Schuppenflechte bei jungen Patienten behandelt wird und wie Angehörige dem Kind helfen können, ist im aktuellen Heft der Patientenzeitschrift PSOaktuell 03/2016 nachzulesen.

Außerdem ist im Heft zu erfahren,
• was rund um das Medikament Cosentyx® noch wichtig ist
• wie Arzt und Patient gemeinsam mehr erreichen als jeder allein
• warum die Transparenz bei der Pharmaindustrie noch nicht optimal ist
• was Patienten über Biosmiliars wissen sollten
• wie Haarausfall bei Psoriasis-Therapien behandelt werden sollte

Ein kostenloses Probeheft kann unter dem Link www.psoaktuell.com/probeheft.htm angefordert werden.

PSOaktuell – Der Ratgeber bei Schuppenflechte ist eine Zeitschrift, die seit 1991 im deutschsprachigen Raum erscheint. Wir sprechen alle von der Schuppenflechte (Psoriasis) Betroffene und Interessierte an mit nützlichen Informationen rund um diese chronische Hauterkrankung. Dabei sind Forschung, Therapie, Hautpflege, Kosmetik, Psychologie und Selbsthilfe unsere Kernthemen. Mit PSOaktuell haben wir den Anspruch, einen echten Ratgeber bereitzustellen. Psoriasis ist eine chronische Krankheit, die mit Millionen Betroffenen allein in Deutschland die Bezeichnung „Volkskrankheit“ verdient. Für die Schuppenflechte gibt es bis heute keine Heilung.

PSOaktuell erscheint im Magazin-Format viermal im Jahr und wird von einem engagierten Team aus Betroffenen und Fachleuten produziert. Weitere Informationen über Schuppenflechte finden Sie unter www.psoaktuell.com

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Ein lebensgefährliches Trio

Wenn Übergewicht, Diabetes mellitus und Bluthochdruck zusammenkommen.

Ein lebensgefährliches Trio

News vongesund-leben-ratgeber.de

Lindenberg im Allgäu, 11. August 2016. Viele Risikofaktoren gefährden unsere Blutgefäße. Wenn mehrere Faktoren zusammenkommen, wird es richtig brisant. Die Redaktion von gesund-leben-ratgeber.de erläutert, worauf man achten sollte.

Der unerträgliche Schmerz in der Brust kommt oft in den frühen Morgenstunden. So auch bei Werner A. aus Berlin. Kurz nach dem Aufwachen traf es ihn wie aus heiterem Himmel. Höllische Schmerzen im Brustraum, die in den Rücken ausstrahlten, nahmen ihm den Atem. Kalter Schweiß rann an seinem blassen Gesicht herunter. Die Diagnose des Notarztes stand schnell fest: Herzinfarkt.

Beim Herzinfarkt kommt es zu einem Verschluss der Herzkranzgefäße. Also jener Blutgefäße, die den Herzmuskel mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgen sollen. Verschließen diese Gefäße, kommt es zum Sauerstoffmangel in dem nachfolgenden Gebiet des Herzmuskels. Mit den dafür typischen Symptomen, wie im Falle von Werner A.

Warum das Trio Übergewicht, Diabetes mellitus und Bluthochdruck so gefährlich ist

Für den Arzt war das keine Überraschung, denn bei Werner A. lagen gleich drei der wichtigsten Risikofaktoren vor. Er hatte Übergewicht, einen deutlich erhöhten Zucker und einen viel zu hohen Blutdruck. Wie viele seiner Kollegen weiß auch sein Arzt, dass gerade dieses Trio besonders gefährlich ist. Je mehr Risikofaktoren bei einem Menschen vorliegen, desto größer ist die Gefahr solcher Notfälle wie der Herzinfarkt.

Der Rat zum Umgang mit dem gefährlichen Trio

In einem solchen Notfall gilt es, schnell ärztliche Hilfe herbeizuholen. Mit den Errungenschaften der modernen Medizin ist auch die Überlebenschance gestiegen. Allerdings empfehlen ganzheitlich orientierte Mediziner, sich nicht nur mit der Notfallbehandlung zufrieden zu geben. Gerade das Vorliegen gleich drei so gewichtiger Risikofaktoren deutet nach ihren Erfahrungen darauf hin, dass es dafür gemeinsame tiefere Ursachen gibt. So finden sie bei diesen Betroffenen oft eine gestörte Stoffwechsellage und vieles mehr. Wer an diese Basis nicht herangeht, ändert langfristig nichts an der Problematik, warnen sie.

Mehr zu den Hintergründen und der aktuellen Diskussion dazu erläutert die Redaktion in ihrem Blogbeitrag Bluthochdruck, Diabetes, Übergewicht, ein gefährliches Trio .

Die Plattform im Internet www.gesund-leben-ratgeber.de informiert darüber, wie man sich ein gesundes und genussvolles Leben einrichtet. Die Redaktion veröffentlicht wöchentlich Tipps und Ratschläge rund um die Gesundheit. Dazu jede Menge Buchtipps, die weiter helfen.
Schließlich werden aktuelle Gesundheitsthemen aufgegriffen und Tipps gegeben, was man tun kann, wenn die Gesundheit beeinträchtigt wird. Das Portal ist ein Wegbegleiter für ein gesundes genussvolles Leben.

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Westerland/Sylt: Urlaubszeit – Entspannung auch für den Blutdruck!

Gesundheitszentrum Sylt bietet Präventionsberatung zu Herz-Kreislauferkrankungen

Westerland/Sylt: Urlaubszeit - Entspannung auch für den Blutdruck!

„Keine Zeit, ich bin total im Stress“ – diesen Satz hört man sehr häufig, denn Stress gehört für viele Menschen zum Alltag. Auch diese Situation kennen viele: Man hat einen verantwortungsvollen Job. In der kurzen Mittagspause wird das zu stark gesalzene, oft ballaststoffarme Essen vom Imbiss um die Ecke konsumiert. Die Pfunde steigen, da man kaum noch Zeit für Sport in der knapp bemessenen Freizeit hat. Auch am Feierabend, am Wochenende oder im Urlaub findet man keine ausreichende Erholung, da man – oft berufsbedingt – auch dann noch über E-Mail oder Handy erreichbar ist. Die ständige Erreichbarkeit führt dazu, dass Freizeit und Arbeit nicht mehr voneinander getrennt werden können. Wer jetzt nicht aufpasst, gerät schnell in eine Spirale, in der der Blutdruck ansteigt.

Das Herz – ein Hochleistungsmotor

Das Herz arbeitet wie eine Pumpe mit einer Förderleistung von etwa 7000 Litern pro Tag. Wenn sich der Herzmuskel zusammenzieht, wird das Blut durch die Arterien des Körpers gepumpt. Das Gefäßsystem setzt dem eindringenden Blut einen bestimmten Widerstand entgegen, ähnlich einem Gartenschlauch, bei dem Wasser gegen einen Widerstand durch eine Röhre gedrückt wird. Der Blutdruck wird bestimmt durch die Blutmenge, die das Herz auswirft und den Widerstand, der dem Blutfluss entgegenwirkt.

Die Obergrenze der normalen Blutdruckwerte liegt beim Erwachsenen bei 140/90 mm Hg. Der obere Wert (Systole) entsteht, wenn sich das Herz zusammenzieht und das Blut in den Körper pumpt, der untere Wert (Diastole), wenn sich der Herzmuskel zwischen den einzelnen Schlägen entspannt. Bei jedem Menschen ändert sich der Blutdruck im Laufe des Tages. Während er bei körperlicher und seelischer Ruhe sinkt, steigt er bei Anstrengung, Aufregung, Stress, aber auch nach dem Essen. Ist der Blutdruck zu hoch, entstehen auf Dauer an der Innenwand der Gefäße kleinste Verletzungen, die die fein abgestimmten Gefäßfunktionen stören. Die Wand wird allmählich dicker und starrer. Auflagerungen an der Innenwand verengen das Gefäß (Arteriosklerose), es kann sich sogar verschließen.

Bluthochdruck – die lautlose und schleichende Gefahr

Bluthochdruck (Hypertonie) gehört zu den häufigsten Krankheitsdiagnosen in Deutschland. Zwischen 20 und 30 Millionen Deutsche leiden darunter – aber nur jeder zweite weiß von seiner Erkrankung. Im Anfangsstadium verläuft der Bluthochdruck meist symptomlos. Viele fühlen sich mit erhöhten Blutdruck-Werten sogar sehr wohl. Nur wenige klagen im Anfangsstadium über Kopfschmerzen, Schwindel, allgemeine Unruhe, Nervosität, Ohrensausen oder auch Nasenbluten. Oftmals treten diese Beschwerden erst in sehr späten und lebensbedrohlichen Stadien auf.

Etwa 10 – 20 % der Menschen mit Bluthochdruck haben eine sogenannte sekundäre Hypertonie, die häufig in Erkrankungen der Nieren, Störungen des Hormonhaushaltes oder in Missbildungen der Hauptschlagader ihre Ursache hat. Bei dem weitaus größeren Anteil der von Bluthochdruck-Betroffenen, nämlich bei mehr als 80 %, kann der erhöhte Blutdruck nicht auf eine andere Krankheit zurückgeführt werden. In diesen Fällen spricht man von einer primären Hypertonie. Hier liegen verschiedene – meist äußere – Faktoren vor, die den Blutdruck ungünstig beeinflussen. Dazu gehören erbliche Veranlagung / familiäre Vorbelastung, Übergewicht, Bewegungsmangel, Nikotinkonsum, übermäßige Kochsalzzufuhr übermäßiger Alkoholkonsum sowie eine hohe Stressbelastung. Auch das Alter spielt eine Rolle. Waren früher meist nur ältere Erwachsene von Bluthochdruck betroffen, leiden laut Untersuchungen heute auch immer mehr Kinder und Jugendliche darunter.

Der Bluthochdruck schädigt die Gefäßwand sowie im Weiteren dann auch die entsprechenden Organe im Körper. Das kann auf Dauer zu schweren Folgen wie Herzkrankheiten, Schlaganfällen und Schäden an Nieren und Augen führen. Der interessierte Leser erfährt mehr zu Ursachen und Folgen des Bluthochdrucks im Artikel „Bluthochdruck – eine Volkskrankheit“ der Patienteninformation auf der Website des Gesundheitszentrums Sylt.

Einfach mal abschalten und „entschleunigen“

Mit einer gesundheitsbewussten Verhaltensweise kann man Herz-Kreislauf- sowie Gefäßerkrankungen aktiv vorbeugen. Körperliche Aktivität, abwechslungsreiche Ernährung und eine ausgeglichene Lebensweise tragen entscheidend zu einem gesunden Lebensstil bei. Schon kleine Ruheinseln im Alltag entlasten auch den Blutdruck spürbar. Deshalb sollte man sich öfters einen Urlaub ohne Stress gönnen und die schönste Zeit des Jahres für die Gesundheit nutzen, das heißt richtig entspannen, statt jede Minute zu verplanen.

Präventionsberatung im Gesundheitszentrum Sylt

Das Team um Dr. Bodo Stoschus vom Gesundheitszentrum Sylt in Westerland wünscht allen Urlaubern und Feriengästen gute Erholung auf Sylt. Wer dabei gleichzeitig noch mehr für seine Gesundheit tun möchte, dem bietet die Facharztpraxis für Innere Medizin und Nephrologie mit angeschlossener Dialyse eine Präventionsberatung. Dr. Stoschus, Internist und Nephrologe, klärt über Risikofaktoren auf und ermittelt das persönliche Risiko für Herz-Kreislauf- und Gefäßerkrankungen. Auf diese Weise kann er mittels Vorsorgetests beispielsweise Bluthochdruck in einem frühen Stadium feststellen und behandeln oder vor dem Ausbruch hindern.
Mehr zum Gesundheitszentrum Sylt erfahren:
www.dialyse-sylt.de oder anrufen: +49 (0)4651 88900-0

Das Gesundheitszentrum Sylt ist eine Facharztpraxis für Innere Medizin und Nephrologie mit angeschlossener Dialysestation. Besondere Schwerpunkte der Praxis bilden die Behandlung von Nierenerkrankungen sowie die Feriendialyse. Aber auch für akute Probleme oder Vorsorgeuntersuchungen steht das Team rund um Dr. Stoschus Patienten während ihres Sylt-Aufenthalts mit den diagnostischen und therapeutischen Möglichkeiten einer internistischen Praxis zur Verfügung.

Kontakt
Gesundheitszentrum Sylt – Praxis für Innere Medizin, Dialyse, Bluthochdruck und Prävention
Bodo Stoschus
Sylter Eck, Kjeirstraße 23
25980 Sylt OT Westerland
04651 – 88900-0
04651 – 88900-99
info@dialyse-sylt.de
www.dialyse-sylt.de

Pressemitteilungen

Zu dick, zu dünn: So finden Sie Ihre goldene Mitte

Ernährungsberatung in der Apotheke bringt Klarheit

Zu dick, zu dünn: So finden Sie Ihre goldene Mitte

Ein gesundes Körpergewicht beginnt mit einer ausgewogenen Ernährung. (Bildquelle: pixabay)

Auch in Europa und Deutschland wächst die Zahl deutlich übergewichtiger Menschen, sodass zum anstehenden europäischen Adipositas-Tag am 17. Mai auf die damit verbundenen Gesundheitsprobleme aufmerksam gemacht wird. Ebenso gibt es aber auch einen Anstieg von Menschen, die sich aufgrund eines verschobenen Körpergefühls zu dick fühlen. Diese Fehleinschätzung des eigenen Körperbildes beginnt leider sehr häufig schon bei Kindern und kann zu einem falschen bis hin zu krankhaftem Essverhalten führen.

Anstelle starrer Vorgaben, wie Sie früher für ein Normal- oder gar ein Idealgewicht zugrunde gelegt wurden, steht immer mehr ein gesundes normales Wohlfühlgewicht im Vordergrund, fasst Andreas Hott, Vorstand des Apothekerverbandes Rheinland-Pfalz – LAV, die neuesten Entwicklungen zusammen: „Gottseidank kommt man von dem Schablonendenken weg. Als Richtwert kann man sich am Body-Mass-Index, kurz dem BMI, orientieren.* Das ist eine Maßzahl für die Bewertung des Körperge-wichts eines Menschen in Relation zu seiner Körpergröße. Ideal galt lange ein BMI vom 19,5 oder 20. Man hat mittlerweile in zwei Studien herausgefunden, dass auch ein etwas höherer BMI-Wert von 25 oder 27 durchaus ein gesundes Gewicht sein kann. Es hängt stark von der Lebensweise, der Ernährung und dem Bewegungsver-halten ab. Die neue grundlegende Botschaft zum Körpergewicht ist: Leichtes Übergewicht ist nicht immer gleichzusetzen mit ungesund.“ Es geht deutlich hin zu einer ganzheitlichen Betrachtungsweise des Gesundheitsstatus, anstatt nur auf das Gewicht abzuheben. Aussagekräftig sind eher Blutzucker- oder Cholesterinwerte, die einen Hinweis auf beginnende Erkrankungen geben können. Eine schnelle Überprüfung dieser Blutwerte bieten auch viele Apotheken ohne Wartezeit gegebenenfalls gegen eine kleine Gebühr an.

Eine deutliche Grenze gilt jedoch nach wie vor als wichtiger Anhaltspunkt. Ab einem BMI von über 30 spricht man von einer Adipositas, was übersetzt Fettsucht heißt. Hott: „Das ist ein massives Übergewicht, welches eindeutig gesundheitsschädlich ist. Es treten dann Herz-Kreislauf-Erkrankungen und natürlich häufiger auch Gelenk-schäden auf. Sehr dicke Menschen haben ein vielfach erhöhtes Risiko, an Diabetes zu erkranken. Sobald man sein Gewicht wieder reduziert, nehmen auch die Risiken deutlich messbar wieder ab.“

* Der BMI errechnet sich folgendermaßen: Körpergewicht in Kilogramm geteilt durch Körpergröße in Metern zum Quadrat. Im Internet finden sich zahlreiche BMI-Rechner. Am besten einen Rechner wählen, der zwischen Männern und Frauen unterscheidet und bei dem man auch sein Alter eingeben kann.

Der Apothekerverband Rheinland-Pfalz e. V. – LAV vertritt die Interessen der selbstständigen Apothekerinnen und Apotheker in Rheinland-Pfalz. Er ist Vertragspartner der Krankenkassen und schließt mit diesen Verträge ab. Von den gut 1.000 Apothekenleitern sind rund 95 Prozent freiwillige Mitglieder im Verband.

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