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Sachsen-Anhalt sucht 9.000 Blutspender

Der DRK-Blutspendedienst NSTOB und die AOK Sachsen-Anhalt rufen gemeinsam dazu auf, Blut zu spenden. Unter dem Motto „Leben retten. Gesund bleiben“ werden vom 01. bis 30. April 2019 unter allen Sachsen-Anhaltern 9.000 Blutspender gesucht.

Wie bei Erkältungswellen sinkt auch in der Sommerzeit die Zahl der Blutspenden, da viele bei den warmen Temperaturen die Zeit im Freien vorziehen oder verreisen, anstatt zur Blutspende zu gehen. Um mehr Menschen zu einer Blutspende zu motivieren, startet der DRK-Blutspendedienst NSTOB im April gemeinsam mit der AOK Sachsen-Anhalt die Challenge: Wenn 9.000 Bewohner aus Sachsen-Anhalt ihr Blut spenden, kann der Blutspendedienst mit einer guten Versorgungsgrundlage in die Sommermonate starten.

Der DRK-Blutspendedienst möchte mit dieser Kooperation nicht nur auf die Notwendigkeit von Blutspenden für Kranke und Verletzte aufmerksam machen, sondern auch zeigen, wie die eigene Gesundheit vom regelmäßigen Blutspenden profitieren kann:

Wer regelmäßig Blut spendet,

-…überprüft seine Blutgesundheit: Jede Blutspende wird in den Laboren des Blutspendedienstes auf Infektions- und Geschlechtskrankheiten untersucht. Sollten bei der Untersuchung Auffälligkeiten im Blut entdeckt werden, wissen Blutspender sofort Bescheid.
-…hat seinen Blutdruck im Blick und kann damit das Risiko senken, einen Herzinfarkt oder einen Schlaganfall zu erleiden.

Auch der sachsen-anhaltische Radiosender Radio Brocken unterstützt die Aktion über aufmerksamkeitsstarke Bewerbungstrailer und redaktionelle Beiträge, die die Bevölkerung dazu aufrufen, sich an der Challenge zu beteiligen. Außerdem begleitet der Sender zwei Blutspendetermine mit DJ:

-04. April 2019 – Kundencenter AOK in Magdeburg mit Autogrammstunde: FCM-Spieler Michel Niemeyer und Tarek Chahed sind zwischen 12:00 Uhr und 13:00 Uhr mit vor Ort und unterstützen die Aktion.

-30. April 2019 – Kundencenter AOK in Halle an der Saale

Der Aktionspartner AOK wird außerdem auf zahlreichen Blutspendeterminen persönlich vor Ort sein und beispielsweise Herzfrequenzmessungen, Verlosungen und Give Aways für alle Spenderinnen und Spender anbieten, um die Termine zu einem ganz besonderen Event zu machen.

Aktuelle Termine im Aktionsmonat und weitere Informationen zur Blutspende sind online unter www.drk-blutspende.de oder über die kostenlose Service-Hotline 0800 11 949 11 abrufbar.

Warum ist Blutspenden beim DRK so wichtig?

Mit einer einzigen Blutspende kann bis zu drei Patienten geholfen werden. Rund 60% der Bevölkerung können sich vorstellen, Blut zu spenden. Aber die Zahl der Spenden ist dennoch rückläufig. Der DRK-Blutspendedienst NSTOB betreut die Bundesländer Niedersachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen und Bremen und weiß um die stetige Notwendigkeit von Blutspenden. „Allein in Sachsen-Anhalt benötigen wir jeden Tag 400 bis 500 Blutspenden, um die Versorgung mit lebenswichtigen Blutkonserven decken zu können. Jeder, der zur Blutspende geht, kann zu einem echten Lebensretter werden“, sagt Nico Feldmann, Regionalleiter Sachsen-Anhalt beim DRK-Blutspendedienst NSTOB.

Etwa 112 Millionen Blutspenden werden weltweit pro Jahr benötigt. Mit einer Blutspende kann bis zu drei Schwerkranken oder Verletzten geholfen werden. Eine Vielzahl von Patienten verdankt ihr Leben fremden Menschen, die ihr Blut freiwillig und uneigennützig spenden. Neben Unfallopfern und Patienten mit Organtransplantationen sind vor allem Krebspatienten auf Blutpräparate angewiesen. Auch bei ungeborenen Kindern im Mutterleib konnten Ärzte bereits Leben erhalten und schwerste Schädigungen vermeiden, dank der aus Blutspenden gewonnenen Präparate.

In Deutschland wurden im vergangenen Jahr ca. 4 Mio. Vollblutspenden entnommen. Davon stellen die sechs regional tätigen DRK-Blutspendedienste rund 3 Millionen Vollblutspenden für die flächendeckende, umfassende Patientenversorgung nach dem Regionalprinzip zur Verfügung. Rund um die Uhr an 365 Tagen im Jahr.

Das entspricht etwa 15.000 Blutspenden werktäglich oder elf Spenden pro Minute. 2018 führten die DRK-Blutspendedienste in Deutschland rund 43.000 Blutspendetermine durch. Nach strengen ethischen Normen – freiwillig, gemeinnützig und unentgeltlich. Das DRK deckt damit auf der Grundlage freiwilliger und unentgeltlicher Blutspenden mehr als 72 Prozent der Blutversorgung in Deutschland ab. Die Grundsätze der Freiwilligkeit und Unentgeltlichkeit der Blutspende sind im ethischen Kodex der WHO und der internationalen Rotkreuz- und Rothalbmondbewegung festgesetzt und in den Richtlinien der EU und im deutschen Transfusionsgesetz umgesetzt.

Grundsätzlich kann jeder gesunde Erwachsene ab 18 Jahren Blut spenden. Mehrfachspender können nach individueller Entscheidung der Ärzte des DRK-Blutspendedienst NSTOB bis zu einem Alter von 72 Jahren (bis zum 73. Geburtstag) spenden. Frauen können 4-mal, Männer sogar 6-mal innerhalb von 12 Monaten Blut spenden. Zwischen zwei Blutspenden muss ein Abstand von mindestens 8 Wochen liegen. Mitbringen sollten die Blutspender/innen ihren Unfallhilfe- und Blutspenderpass sowie einen amtlichen Lichtbildausweis.

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Warum ist Blutspenden beim DRK so wichtig?

Mit einer einzigen Blutspende kann bis zu drei Patienten geholfen werden. Rund 60% der Bevölkerung können sich vorstellen, Blut zu spenden. Aber die Zahl der Spenden ist dennoch rückläufig. Der DRK-Blutspendedienst NSTOB betreut die Bundesländer Niedersachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen und Bremen und weiß um die stetige Notwendigkeit von Blutspenden. „Allein in Sachsen-Anhalt benötigen wir jeden Tag 400 bis 500 Blutspenden, um die Versorgung mit lebenswichtigen Blutkonserven decken zu können. Jeder, der zur Blutspende geht, kann zu einem echten Lebensretter werden“, sagt Nico Feldmann, Regionalleiter Sachsen-Anhalt beim DRK-Blutspendedienst NSTOB.

Etwa 112 Millionen Blutspenden werden weltweit pro Jahr benötigt. Mit einer Blutspende kann bis zu drei Schwerkranken oder Verletzten geholfen werden. Eine Vielzahl von Patienten verdankt ihr Leben fremden Menschen, die ihr Blut freiwillig und uneigennützig spenden. Neben Unfallopfern und Patienten mit Organtransplantationen sind vor allem Krebspatienten auf Blutpräparate angewiesen. Auch bei ungeborenen Kindern im Mutterleib konnten Ärzte bereits Leben erhalten und schwerste Schädigungen vermeiden, dank der aus Blutspenden gewonnenen Präparate.

In Deutschland wurden im vergangenen Jahr ca. 4 Mio. Vollblutspenden entnommen. Davon stellen die sechs regional tätigen DRK-Blutspendedienste rund 3 Millionen Vollblutspenden für die flächendeckende, umfassende Patientenversorgung nach dem Regionalprinzip zur Verfügung. Rund um die Uhr an 365 Tagen im Jahr.

Das entspricht etwa 15.000 Blutspenden werktäglich oder elf Spenden pro Minute. 2018 führten die DRK-Blutspendedienste in Deutschland rund 43.000 Blutspendetermine durch. Nach strengen ethischen Normen – freiwillig, gemeinnützig und unentgeltlich. Das DRK deckt damit auf der Grundlage freiwilliger und unentgeltlicher Blutspenden mehr als 72 Prozent der Blutversorgung in Deutschland ab. Die Grundsätze der Freiwilligkeit und Unentgeltlichkeit der Blutspende sind im ethischen Kodex der WHO und der internationalen Rotkreuz- und Rothalbmondbewegung festgesetzt und in den Richtlinien der EU und im deutschen Transfusionsgesetz umgesetzt.

Grundsätzlich kann jeder gesunde Erwachsene ab 18 Jahren Blut spenden. Mehrfachspender können nach individueller Entscheidung der Ärzte des DRK-Blutspendedienst NSTOB bis zu einem Alter von 72 Jahren (bis zum 73. Geburtstag) spenden. Frauen können 4-mal, Männer sogar 6-mal innerhalb von 12 Monaten Blut spenden. Zwischen zwei Blutspenden muss ein Abstand von mindestens 8 Wochen liegen. Mitbringen sollten die Blutspender/innen ihren Unfallhilfe- und Blutspenderpass sowie einen amtlichen Lichtbildausweis.

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14. Internationaler Weltblutspendertag: Jede Blutspende kann Leben retten

Aus Anlass des 14. Internationalen Weltblutspendertages am 14. Juni zeichnete DRK-Präsident Dr. h.c. Rudolf Seiters in Berlin 65 engagierte Blutspenderinnen und Blutspender aus allen Bundesländern aus.

14. Internationaler Weltblutspendertag: Jede Blutspende kann Leben retten

Logo Weltblutspendertag 2017

Der 14. Internationale Weltblutspendertag stand unter dem Motto: „What can you do? Give blood. Give now. Give often.“ – „Was kannst Du tun? Spende Blut. Spende jetzt. Spende regelmäßig.“ Auf zahlreichen, bundesweit durchgeführten Blutspendeterminen informierten die DRK-Blutspendedienste darüber, wie wichtig die freiwilligen und unentgeltlichen Blutspenden für die lückenlose Versorgung der Patienten in den medizinischen Einrichtungen sind. Der Weltblutspendertag wurde auch dazu genutzt, nicht nur den Blutspendern, sondern auch den Transfusionsempfängern eine Stimme zu geben und so die überlebenswichtige Bedeutung von Blutspenden gesunder Menschen für schwerkranke Mitmenschen herauszustellen.

+++ Besonderes Programm für die Ehrengäste in Berlin +++

Wie auch in den Jahren zuvor wurden am Internationalen Weltblutspendertag wieder 65 Mitbürger aus ganz Deutschland nach Berlin eingeladen. Sie alle haben im Laufe ihres jahrelangen Engagements als Blutspenderin oder Blutspender mit ihrer kontinuierlichen Spendetätigkeit einen wichtigen Beitrag zur Behandlung und Heilung schwerkranker Patienten in ihrer Heimatregion geleistet. Dort wurde den Ehrengästen ein besonderes Programm geboten. Bereits am Vortag, dem 13. Juni, konnten sie das Abendessen bei einer Spree-Schifffahrt durch die historische Mitte der Hauptstadt genießen. Am Weltblutspendertag am 14. Juni stand dann zunächst eine Stadtrundfahrt mit Rikschas und Gruppenfoto am Berliner Dom auf dem Programm, bevor es zur Landesvertretung Mecklenburg-Vorpommerns beim Bund ging. Bei einem Empfang durch die Bevollmächtigte des Landes Mecklenburg Vorpommern beim Bund berichtete Transfusionsempfänger Jens Kunkel der Spendergruppe über seinen Motorradunfall und wie er dank Blutspenden überleben konnte. Am Abend des Weltblutspendertages fand dann in der Orangerie des Schlosses Charlottenburg die Ehrungsveranstaltung mit der Verleihung der Ehrenurkunden und Ehrennadeln durch DRK-Präsident Dr. h.c. Rudolf Seiters, DRK-Vizepräsidentin Donata Freifrau Schenck zu Schweinsberg und DRK-Botschafterin Carmen Nebel statt.

Unter den Personen, welche dieses Jahr am Internationalen Weltblutspendertag in Berlin ausgezeichnet wurden, befanden sich:

– Aus Baden-Württemberg: Alexandra Bruchhäuser aus Geisingen, Floribert Föhr Leutkirch im Allgäu, Ralf Imhof aus Bösingen, Ann-Christin Landenberger aus Albstadt, Brigitta Ließ aus Kehl, Liane Metzger aus Bad Dürrheim, Martin Reinhard aus Hohentengen und Elisabeth Wauk aus Linkenheim-Hochstetten.

– Aus Bayern: Monika Albinger aus Erlingshofen, Christina Bender aus Zell am Main, Gertraud Held aus Schwaig, Margarete Keberle aus Kaufering, Hans Maenner aus Tirschenreuth, Susanne Schlager aus Geroldsgrün, Annette Sigling aus München, Elisabeth Vogt aus Straubing und Karin Wirth aus Feuchtwangen.

– Aus Berlin: Alexandra Matschke aus Berlin-Mitte.

– Aus Brandenburg: Heidi Gabriele Eckbrett aus Eberswalde, Dörthe Groß aus Cottbus und Karin Teschke aus Spremberg.

– Aus Bremen: Andreas Schilling aus Bremen-Hemelingen.

– Aus Hamburg: Waltraud Wittmann aus Hamburg-Barmbek-Nord.

– Aus Hessen: Günther Bernhard aus Seligenstadt, Regina Radloff aus Gudensberg, Dominique Rentel aus Heidesheim, Manuela Rippert aus Petersberg und Ingo von Ammon aus Frankfurt.

– Aus Mecklenburg-Vorpommern: Pier Angermann aus Pantelitz, Juliane Boutalha aus Greifswald und Burkhard Kunkel aus Sukow.

– Aus Niedersachsen: Astrid Böhnke aus Einbeck, Anke Hartlef aus Otterndorf, Gabriele Kattree aus Wunstorf, Meinhard Klossek aus Unterlüß, Edzard Müller aus Aurich, Martin Vinke aus Georgsmarienhütte und Bodo Struthoff aus Hude.

– Aus Nordrhein-Westfalen: Wilhelm Albers aus Warburg-Scherfede, Herrmann Bellendorf aus Bottrop – Kirchhellen, Helge Bergmann aus Velbert, Ellen Broda aus Hamm, Markus Dieter Derichs aus Aachen, Carolin Dohr aus Kürten, Robert Harler aus Gladbeck, Panujan Naguleswaran aus Essen-Kray, Martina Osthorst aus Hamm und Hans Peter Zandomeneghi aus Lüdenscheid.

– Aus Rheinland-Pfalz: Franz-Josef Ewens aus Vettelschoß, Marius Grein aus Mainz und Ute Schäfer aus Landau.

– Aus dem Saarland: Johannes Sebastian Bier aus Schiffweiler-Stennweiler.

– Aus Sachsen: Anett Büchner aus Chemnitz, Sylvia Dix aus Weinböhla, Annelie Milnikel aus Werdau und Barbara Wehrhahn aus Chemnitz.

– Aus Sachsen-Anhalt: Steffen Müller aus Hettstedt und Klaus-Gunther Seyffert aus Bernburg.

– Aus Schleswig-Holstein: Wolfgang Ahlisch aus Stockelsdorf und Arne Dammann aus Lohe-Rickelshof.

– Aus Thüringen: Gabriele Giegling aus Mohlsdorf-Teichwolframsdorf und Silvia Schlesier aus St. Gangloff.

Weitere Termine und Informationen zur Blutspende unter http://www.blutspende.de (bitte das entsprechende Bundesland anklicken) oder über das Servicetelefon 0800 11 949 11 (bundesweit gebührenfrei erreichbar aus dem deutschen Festnetz).

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Hintergrundinformationen:

14. Internationaler Weltblutspendertag (World-Blood-Donor-Day)

Im Jahr 2004 hat die Weltgesundheitsorganisation WHO gemeinsam mit der Internationalen Föderation der Rotkreuz- und Rothalbmondgesellschaften (IFRK), mit der Internationalen Gesellschaft für Transfusionsmedizin (ISBT) und der Internationalen Föderation der Blutspendeorganisationen (FIODS) den Internationalen Weltblutspendertag ins Leben gerufen, um auf die Bedeutung der freiwilligen unentgeltlichen Blutspende und die humanitäre Leistung der Spender aufmerksam zu machen.

Das Datum für den Weltblutspendertag ist nicht zufällig gewählt: Am 14. Juni 1868 wurde Karl Landsteiner geboren, einer der bedeutendsten Mediziner der Welt, der 1930 den Nobelpreis für Medizin erhielt. Er entdeckte das AB0-System der Blutgruppen, welches die menschlichen roten Blutkörperchen in die verschiedenen Antigen-Eigenschaften A, B und 0 sortiert. Landsteiner erkannte auch, dass die Bluttransfusion zwischen Personen der gleichen Gruppe nicht zur Zerstörung der Blutzellen führt, wohl aber zwischen Personen verschiedener Blutgruppen. 1907 wurde die erste erfolgreiche, auf seinen Arbeiten basierende, Bluttransfusion durchgeführt. Bis heute bilden seine Entdeckungen die Grundlage der modernen Transfusionsmedizin.

Vietnam übernimmt 2017 die Schirmherrschaft zum 14. Internationalen Weltblutspendertag

Jedes Jahr übernimmt ein anderes Land die Schirmherrschaft für den Internationalen Weltblutspendertag. 2017 ist es Vietnam, vertreten durch das National Institute of Haematology and Blood Transfusion (NIHBT). Dort findet in Hanoi am 14. Juni das internationale Event zum Weltblutspendertag statt.

Warum ist Blutspenden beim DRK so wichtig?

Blutspender sind „Lebensretter“, etwa 108 Millionen Blutspenden werden weltweit pro Jahr benötigt. Mit einer Blutspende kann bis zu drei Schwerkranken oder Verletzten geholfen werden. Eine Vielzahl von Patienten verdankt ihr Leben fremden Menschen, die ihr Blut freiwillig und uneigennützig spenden. Neben Unfallopfern und Patienten mit Organtransplantationen sind vor allem Krebspatienten auf Blutpräparate angewiesen. Auch bei ungeborenen Kindern im Mutterleib konnten Ärzte bereits Leben erhalten und schwerste Schädigungen vermeiden, dank Blutspenden.

In Deutschland wurden im vergangenen Jahr ca. 4,2 Millionen. Vollblutspenden entnommen. Davon stellen die sechs regional tätigen DRK-Blutspendedienste
3,0 Millionen Vollblutspenden für die flächendeckende, umfassende Patientenversorgung nach dem Regionalprinzip zur Verfügung. Rund um die Uhr an 365 Tagen im Jahr.

2017 führen die DRK-Blutspendedienste in Deutschland rund 40.000 Blutspendetermine durch. Nach strengen ethischen Normen – freiwillig, gemeinnützig und unentgeltlich. Das DRK deckt damit auf der Grundlage freiwilliger und unentgeltlicher Blutspenden knapp 70 Prozent der Blutversorgung in Deutschland ab. Die Grundsätze der Freiwilligkeit und Unentgeltlichkeit der Blutspende sind im ethischen Kodex der WHO und der internationalen Rotkreuz- und Rothalbmondbewegung festgesetzt und in den Richtlinien der EU und im deutschen Transfusionsgesetz umgesetzt.

Weitere Informationen: http://www.blutspende.de / http://www.drk-blutspende.de

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Cristiano Ronaldo ist auf der Gesundheitslounge von Nicole Renneberg zu sehen:

Der Fußballstar Cristiano Ronaldo macht sich weltweit für das Blutspenden stark.

Cristiano Ronaldo ist auf der Gesundheitslounge von Nicole Renneberg zu sehen:

Cristiano Ronaldo auf der Gesundheitslounge

Mit *BE THE 1* ruft Cristiano Ronaldo zum Blutspenden auf! Als Filmproduktionsfirma, die auch die „Gesundheitslounge“ von Nicole Renneberg ins Leben gerufen hat, freuen wir uns, diese Kampagne nun weltweit mit unterschiedlichen Medien zu unterstützen: TV- & Kinospots, Beiträge für Cristianos Facebookseite und Präsentationen während unterschiedlicher Events – das sind nur einige Beispiele, um gerade junge Menschen zum Spenden zu bewegen.

Denn Blutspenden ist wichtig: Immer wieder gibt es Situationen, in denen wir zum Überleben das Blut eines anderen Menschen brauchen. Jeder von uns. Sei es durch einen Unfall, eine Krankheit oder eine Operation. Allein in Deutschland werden pro Tag durchschnittlich 15.000 Blutspenden benötigt. Cristiano Ronaldo, der Star des spanischen Vereins Real Madrid, hat sich deshalb gerne als das Gesicht der neuen Kampagne *BE THE 1* zur Verfügung gestellt, um auf diese lebensrettende Notwendigkeit aufmerksam zu machen.

Schauen Sie doch mal in unser „Making of “ mit „CR7“ hinein – hier zeigen wir Ihnen einen Blick hinter die Kulissen bei unserem Shooting in Madrid. Machen bitte auch Sie mit und retten Sie Leben:

http:// www.gesundheitslounge.de/aktuelle-tipps/cristiano-ronaldo-ruft-zum-blutspenden-auf

Die Gesundheitslounge von Nicole Renneberg ist das neue Online-Portal für ganzheitliche Gesundheit & Prävention für den gesamten deutschsprachigen Raum. Mit zahlreichen Filmen, Tipps, Artikeln und dem neuesten Wissen eines umfangreichen Experten-Teams wie etwa Prof. Dr. rer. nat. Michaela Döll, Dr. med. Bettina Hees, Prof. Dr. Hartmut Schröder, Dr. phil. Annette Kerckhoff, Dr. med. Ricarda Haferkorn, HP Natascha von Ganski oder Autorin Christa Spannbauer, stellt die Gesundheitslounge sowohl Informationen rund um die ganzheitliche Medizin und die Naturheilkunde, aber auch zur Schulmedizin vor. Das Blutspenden ist ebenfalls eine präventive Maßnahme, damit wir einander im Falle eines Falles helfen können – und damit ebenso wichtig wie der achtsame Umgang mit uns selbst und unseren Mitmenschen. Weitere Informationen finden Sie auf www.gesundheitslounge.de .

Die Gesundheitslounge: Das Informationsportal für Komplementärmedizin und Prävention im deutschsprachigen Raum.

Die Gesundheitslounge ( www.gesundheitslounge.de) ist ein im Frühjahr 2016 neu konzipiertes Informationsportal mit Interviews, Filmen und redaktionellen Beiträgen für die stark wachsende Zahl gesundheitlich interessierter Menschen. Die Schwerpunkte liegen hierbei in den Bereichen Früherkennung/Prävention, natürliche Heil- und Behandlungsformen, gesunder Ernährung und Stressvermeidung bzw. -bewältigung.
„Dein Leben ist JETZT. Verpass‘ es nicht!“ – das ist die Philosophie der neuen Gesundheitslounge, denn: Unsere Welt dreht sich scheinbar immer schneller. Viele Menschen fühlen sich fortwährend unter Zeitdruck und Hetze. Und die Anforderungen aus Beruf, Familie und den eigenen Lebenswünschen erschöpfen uns auf Dauer.
Deshalb hat die Initiatorin Nicole Renneberg, die selbst Publizistik, Film- und Theaterwissenschaften und Psychologie an der Freien Universität Berlin studiert hat, gemeinsam mit führenden Gesundheitsexperten und Coaches sowie Medizinern und Wissenschaftlern altes und neues Wissen, zahlreiche Inspirationen, konkrete Anleitungen und fundierte Informationen sowie viele kleine Tipps für ein gesundes & glückliches Leben im Kontext der Erfordernisse unserer Zeit gesammelt, die sie auf www.gesundheitslounge.de allen gesundheitsbewussten Menschen gerne zur Verfügung stellt.
Die „Gesundheitslounge“ ist ein reines Informationsportal und agiert unabhängig von Lobbyismus und Werbung.

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Die Gesundheitslounge
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30 Blutkonserven retten ihm das Leben!

Tomek Kaczmarek bedankt sich bei allen freiwilligen Blutspendern – Patienten sind auf diese Hilfe angewiesen

30 Blutkonserven retten ihm das Leben!

Tomek lebt!

15.000 Blutspenden sind täglich in Deutschland für die lebenswichtige Blutversorgung der Patienten nötig. Auch die beste medizinische Versorgung kann nur helfen, wenn genügend Blutpräparate zur Verfügung stehen. Daher ist es so wichtig, dass möglichst viele Menschen spenden. Zu den Menschen, die auf die Unterstützung ihrer Mitmenschen angewiesen sind, gehört auch Tomek Kaczmarek aus Stuttgart. Er bedankt sich jetzt für diese Unterstützung.

Tomek lacht, lebt und ist ein total schriller Typ. Das war nicht immer so. Tomek kam mit einem Herzklappenfehler zur Welt. Mit 19 Jahren wurde dann zusätzlich noch eine Herzinsuffizienz diagnostiziert. Seine weitere Krankheitsgeschichte machten vier Herzoperationen nötig. Bei der letzten OP war es aber richtig eng für ihn. Innerhalb von Sekunden wandelt sie sich zu einer 12 stündigen Notfall-Operation. Er überlebte, auch weil genügend Blutkonserven bereit standen. Bei dieser OP erhielt Tomek 30 Erythrozytenkonzentrate (rote Blutkörperchen), vier Thrombozytenkonzentrate und vier Beutel Plasma. Dank der Unterstützung seiner Familie sowie der vielen Blutspender hat Tomek Kaczmarek überlebt. Dafür sagt der 30jährige jetzt Danke. Danke an die mehr als 400.000 Spender und zahlreichen ehrenamtlichen und hauptberuflichen Mitarbeiter, die jährlich hinter den tausenden Blutspenden in Baden-Württemberg und Hessen stehen. „Ich feier jetzt jedes Jahr zweimal Geburtstag“, so der Vertriebsleiter und DJ. „Danke für Ihre Blutspenden. Danke, dass ich leben darf“. Nach wie vor gibt es zur Blutspende keine Alternative. Ohne Spenderblut kann auch die beste medizinische Versorgung nichts ausrichten. Daher appelliert der DRK-Blutspendedienst an die Bevölkerung regelmäßig Blut zu spenden. 16 Prozent der gesammelten Blutspenden werden bei Herzkrankheiten benötigt.

Die nächsten Blutspendetermine stehen im Internet unter www.blutspende.de zur Verfügung oder sind unter der gebührenfreien Hotline 0800-1194911 erhältlich.

Tomeks Geschichte und ein Videoclip, der zeigt warum Blut spenden so wichtig ist, stehen unter www.blutspende.de/tomeklebt zur Verfügung.

Jede Spende zählt. Blut spenden kann jeder Gesunde von 18 bis zum 73. Geburtstag, Erstspender dürfen jedoch nicht älter als 64 Jahre sein. Damit die Blutspende gut vertragen wird, erfolgt vor der Entnahme eine ärztliche Untersuchung. Die eigentliche Blutspende dauert nur wenige Minuten. Mit Anmeldung, Untersuchung und anschließendem Imbiss sollten Spender eine gute Stunde Zeit einplanen. Eine Stunde, die ein ganzes Leben retten kann. Bitte zur Blutspende den Personalausweis mitbringen.

Die komFOUR GmbH & Co. KG ist eine inhabergeführte Werbe-, Kommunikations- und PR-Agentur. Wir arbeiten seit 2009 unter dem Slogan „Leidenschaftliches Design – intelligente Lösungen“ für Kunden aus Handel, Industrie und dem Dienstleistungssektor. Unser Portfolio umfasst neben klassischen Print-Design auch Kompetenzen in den sozialen Netzwerken und im Internet.

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Bayerisches Rotes Kreuz zeichnet MULTIVAC aus – MULTIVAC Mitarbeiter führen seit 2008 Blutspendeaktionen durch

Wolfertschwenden, 03.07.2014 – Über 600 Blutkonserven haben die Mitarbeiter von MULTIVAC seit 2008 dem Bayerischen Roten Kreuz gespendet. Dafür bekam das Unternehmen jetzt von Erika Freuding, der stellvertretenden Vorsitzenden des Blutspendedienstes des Bayerischen Roten Kreuzes (BRK) erstmals die Ehrenurkunde für jahrelanges soziales Engagement beim Blutspenden überreicht.

Bayerisches Rotes Kreuz zeichnet MULTIVAC aus - MULTIVAC Mitarbeiter führen seit 2008 Blutspendeaktionen durch

MULTIVAC erhält Ehrenurkunde vom BRK

Christian Traumann, Geschäftsführer (CFO) bei MULTIVAC, nahm die Urkunde stellvertretend für seine Mitarbeiter entgegen. „Wir freuen uns sehr über diese Auszeichnung. Für uns ist soziales Engagement ein Teil unserer unternehmerischen Verantwortung“, erklärte er während der Übergabe. „Deshalb unterstützen wir dahingehende Aktionen unserer Mitarbeiter sowohl in finanzieller als auch ideeller Hinsicht.“

Mit dem Slogan „Gemeinsam gegen Gleichgültigkeit“ hat der Blutspendedienst des BRK Menschen dazu aufgerufen, sich für die Gemeinschaft zu engagieren. Mit MULTIVAC wurde ein Unternehmen gewonnen, das dieses Motto bisher erfolgreich umzusetzen wusste. Täglich werden in Bayern etwa 2.000 Blutkonserven für Menschen in Notsituationen benötigt. „94 Prozent der Bevölkerung halten Blutspenden für lebenswichtig, aber hier in Bayern spenden tatsächlich nur 7 Prozent“, erklärte Erika Freuding. Ihr besonderer Dank galt der Geschäftsführung von MULTIVAC, die mit der Einführung einer Blutspende-Initiative im Betrieb ihre Motivation zeigt, freiwillig für eine Sache einzutreten, die einem lebenswichtigen Zweck dient. Außerdem lobte sie die Initiative, Aktionen des Blutspendedienstes mit tollen Verlosungen zu unterstützen

Karl Fleschhut, Erster Bürgermeister der Gemeinde Wolfertschwenden, betonte „wie stolz er sei, dass ein Unternehmen der Gemeinde diese Auszeichnung erhält“.

Bildunterschrift:
Christian Traumann (CFO bei MULTIVAC) erhält von Erika Freuding (Stellv. Vorsitzende des Blutspendedienstes des Bayerischen Roten Kreuzes (BRK)) die Ehrenurkunde.

Bildrechte: MULTIVAC Sepp Haggenmüller GmbH & Co.KG Bildquelle:MULTIVAC Sepp Haggenmüller GmbH & Co.KG

MULTIVAC ist einer der weltweit führenden Anbieter von Verpackungslösungen: globaler Marktführer bei Tiefzieh-Verpackungsmaschinen und Hersteller eines umfangreichen Portfolios an Traysealern, Vakuum-Kammermaschinen, Kammerbandmaschinen, Etikettierern, Qualitätskontrollsystemen und Automatisierungslösungen, bis hin zu schlüsselfertigen Linien.

Die MULTIVAC Gruppe beschäftigt weltweit über 4.100 Mitarbeiter, am Hauptsitz in Wolfertschwenden sind etwa 1.500 Mitarbeiter beschäftigt. Mit mehr als 65 Tochtergesellschaften ist das Unternehmen auf allen Kontinenten vertreten. Über 900 Berater und Service-Techniker in aller Welt stellen ihr Know-how und ihre Erfahrung in den Dienst des Kunden und sorgen für eine maximale Verfügbarkeit aller installierten MULTIVAC Maschinen.

MULTIVAC Sepp Haggenmüller GmbH & Co. KG
Valeska Haux
Bahnhofstr. 4
87787 Wolfertschwenden
+49(0)8334/601-495
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Sekunden entscheiden

Blutspenden retten Schwerverletzten nach Verkehrs- und Sportunfällen das Leben

Sekunden entscheiden

Die Verteilung der Blutgruppen. Menschen mit der Blutgruppe 0 gelten als Universalspender.

Kurvige Bergstraße, nasser Asphalt: Markus beschleunigt zum Überholen und lenkt sein Motorrad in die Kurve. Plötzlich taucht aus dem Nichts ein LKW auf – Markus bremst, die Maschine reißt aus, der junge Mann überschlägt sich und landet im Graben. Jetzt zählt jede Sekunde, um das Leben von Markus zu retten. Per Rettungshubschrauber wird der Motorradfahrer in die nächste Unfallklinik geflogen. Markus hat Rippenbrüche und starke innere Blutungen. Er bekommt mehrere Bluttransfusionen und wird in der Klinik notoperiert. Dank schneller Versorgung und Blutspenden überlebt er.

In Notsituationen wie diesen entscheiden Sekunden über das Überleben von Unfallopfern. Bei starkem Blutverlust bleibt keine Zeit für eine Blutgruppenbestimmung. Deshalb kommen nur Blutkonserven mit der Blutgruppe 0 – insbesondere mit dem Rhesusfaktor negativ – zum Einsatz, denn sie verträgt sich mit allen anderen Blutgruppen. „In Notfalleinrichtungen der obersten Versorgungsstufe, also in Kliniken, bei denen schwer kranke Patienten beispielsweise per Flugrettung eingeliefert werden, besteht ein besonders hoher Bedarf an der Blutgruppe 0“, erläutert Dr. Franz Weinauer, Ärztlicher Direktor des Blutspendedienstes des BRK. „Menschen mit dieser Blutgruppe gelten als Universalspender.“ Der täglich hohe Bedarf an Blutkonserven mit der Blutgruppe 0 ist keine Theorie, sondern Fakt. Menschen mit dieser Blutgruppe, die regelmäßig spenden, retten Mitmenschen wie Markus das Leben.

Der BSD gibt täglich Blutspendetermine in Städten und Gemeinden in ganz Bayern bekannt – auch in Ihrer Nähe. Auf der Website können Interessierte alle Termine der kommenden sechs Wochen abfragen. Für die ganz Schnellen gibt es zudem die Blutspende-App für iOS und Android.

Bildrechte: Blutspendedienst des BRK

Der Blutspendedienst des BRK (BSD) wurde 1953 vom Bayerischen Roten Kreuz mit dem Auftrag gegründet, die Versorgung mit Blutprodukten in Bayern sicherzustellen. Er trägt die Rechtsform einer gemeinnützigen GmbH. Als modernes pharmazeutisches Unternehmen ist der BSD heute ein aktiver Partner im bayerischen Gesundheitswesen. Mit seinen ca. 700 engagierten Mitarbeitern organisiert der BSD jährlich in 64 bayerischen Landkreisen rund 5.400 Blutspendetermine.

Kontakt
Blutspendedienst des Bayerischen Roten Kreuzes
Dr. Perry Reisewitz
Theresienstraße 12
82319 Starnberg
08151/550 79 81
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Aktiv werden: 10. Internationaler Weltblutspendertag

Jeder Dritte braucht einmal in seinem Leben fremdes Blut. Doch gerade mal 3,5 Prozent der in Deutschland lebenden Bevölkerung spenden tatsächlich. Die meisten machen sich erst dann Gedanken, wenn jemand aus dem Familien- oder Freundeskreis auf Blutspenden angewiesen ist. Doch Blut wird immer gebraucht: Der Blutspendedienst des BRK (BSD) benötigt täglich 2.200 Blutspenden, um bayerische Patientinnen und Patienten zu versorgen – etwa zur Behandlung von Krebs, bei Operationen oder in Notlagen nach schweren Unfällen. Der 10. Internationale Weltblutspendertag am 14. Juni 2013 ist ein guter Anlass, sich mit dem Thema auseinanderzusetzen und aktiv zu werden.

„Schwankungen bei der Blutversorgung kann es immer geben. Aktuell spüren wir den Rückgang“, sagt Georg Götz, Geschäftsführer des Blutspendedienstes des BRK: „Wegen der Feiertagskonstellation im Mai und zwei Wochen Pfingstferien hat die Spenderanzahl bei unseren örtlichen Blutspendeterminen deutlich nachgelassen.“ Auf solche Schwankungen stellt sich der Blutspendedienst ein und greift auf seine Reserven zurück. Das Problem dabei ist: Blutkonserven aus roten Blutkörperchen sind nur 42 Tage haltbar und bis heute für Transfusionen nicht künstlich herstellbar. Das Spenderblut muss also kurzfristig zum Einsatz kommen. Deshalb ist es so wichtig, dass bayerische Spenderinnen und Spender regelmäßig Blut spenden. Dr. Michael Wichmann, Leiter der Herstellung im Produktionszentrum Wiesentheid, erklärt den Hintergrund: „Wenn unsere Produktion für drei Tage still steht oder fünf Tage keiner mehr zum Spenden kommt, dann können wir die Versorgung nicht mehr gewährleisten.“ Das Solidaritätsprinzip muss also auch beim Blutspenden greifen – gesunde Menschen spenden für Kranke und Verletzte – und das regelmäßig. Vor allem Blutspenderinnen und Blutspender, die mehrmals im Jahr zum Blutspenden gehen, unterstützen den BSD dabei, die Blutversorgung in ganz Bayern sicherzustellen. „Wir danken unseren Spendern für ihren Einsatz und würden uns freuen, wenn sie weiterhin aktiv sind und andere Menschen dazu bewegen, sich für die Blutspende zu engagieren“, betont Georg Götz.

Am Weltblutspendertag für andere Menschen spenden

Mitmachen und informieren kann sich jeder auch beim 10. Internationalen Weltblutspendertag am 14. Juni 2013. An diesem Tag jährt sich der 145. Geburtstag von Karl Landsteiner, dem Entdecker der Blutgruppen. Der BSD gibt täglich Blutspendetermine in Städten und Gemeinden in ganz Bayern bekannt – auch in Ihrer Nähe. Auf der Website können Interessierte alle Termine der kommenden sechs Wochen abfragen. Für die ganz Schnellen gibt es zudem die Blutspende-App für iOS und Android.

Warum ist Blutspenden beim BRK so wichtig?

Pro Jahr werden etwa 75 Millionen Blutspenden weltweit benötigt. Mit einer Blutspende kann bis zu drei Schwerkranken oder Verletzten geholfen werden. Ihre Blutspende ist Hilfe, die ankommt und zugleich gesellschaftliches Engagement, mit dem Blutspenderinnen und Blutspender schwerstkranken Menschen helfen oder sogar ihr Leben retten. Deshalb setzt sich der BSD für ein besseres Miteinander und GEGEN GLEICHGÜLTIGKEIT in der Gesellschaft ein ( www.gegen-gleichgueltigkeit.de ).

Der Blutspendedienst des BRK (BSD) wurde 1953 vom Bayerischen Roten Kreuz mit dem Auftrag gegründet, die Versorgung mit Blutprodukten in Bayern sicherzustellen. Er trägt die Rechtsform einer gemeinnützigen GmbH. Als modernes pharmazeutisches Unternehmen ist der BSD heute ein aktiver Partner im bayerischen Gesundheitswesen. Mit seinen ca. 700 engagierten Mitarbeitern organisiert der BSD jährlich in 64 bayerischen Landkreisen rund 5.400 Blutspendetermine.

Kontakt
Blutspendedienst des Bayerischen Roten Kreuzes
Dr. Perry Reisewitz
Theresienstraße 12
82319 Starnberg
08151/550 79 81
bsd@compass-communications.de
http://www.blutspendedienst.com

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Gegen Gleichgültigkeit

Der Blutspendedienst des BRK setzt sich für mehr gesellschaftliches Engagement ein

Gegen Gleichgültigkeit

Freut sich über aktive Blutspender: Die zwölfjährige Miriam aus Augsburg.

Die Zahlen sind erschreckend: 94 Prozent der Deutschen halten Blut spenden für wichtig, aber nur 3,5 Prozent spenden tatsächlich.* Diese Tendenz ist auch in anderen gesellschaftlichen Bereichen zu beobachten. Deshalb setzt sich der Blutspendedienst des BRK (BSD) GEGEN GLEICHGÜLTIGKEIT ein. Auf seiner neuen Plattform www.gegen-gleichgueltigkeit.de und dem neuen Facebook-Auftritt www.facebook.com/blutspendebayern stellt der BSD ab sofort Themen und Projekte vor und lädt zum Mitdiskutieren und Mitmachen ein.

Die Zahlen zeigen, dass gesellschaftliches Engagement oft ein Lippenbekenntnis bleibt – mit leider dramatischen Folgen. So kamen 3.606 Menschen nach Angaben des Deutschen Roten Kreuzes 2012 bei Autounfällen ums Leben. Zehn Prozent könnten noch leben, hätte jemand Erste Hilfe geleistet.** „Mit ein bisschen mehr Aufmerksamkeit und Einsatz können wir Menschenleben retten“, sagt Georg Götz, Geschäftsführer des Blutspendedienstes des BRK, „das gilt im Straßenverkehr und an vielen anderen Stellen unserer Gesellschaft. Wir finden, dass es an der Zeit ist, daran zu erinnern, wie wichtig ein gutes Miteinander ist. Wir brauchen gesellschaftliche Aufmerksamkeit und Engagement, deswegen setzen wir uns GEGEN GLEICHGÜLTIGKEIT ein.“

Miriam braucht einmal im Monat das Blut anderer Menschen

Zu den Menschen, die auf die Unterstützung ihrer Mitmenschen angewiesen sind, gehört auch die zwölfjährige Miriam aus der Nähe von Augsburg: Das Mädchen leidet seit ihrer Geburt an einer seltenen Blutarmut. Ihr Knochenmark kann keine roten Blutkörperchen bilden. Deshalb bekommt Miriam alle drei Wochen im Krankenhaus eine Bluttransfusion. Ohne freiwillige Blutspenden könnte sie nicht überleben. „Menschen wie Miriam sind es, die uns 365 Tage im Jahr motivieren, uns für die Blutspende in Bayern zu engagieren und andere Menschen dafür zu aktivieren – ihre Geschichten sind es, die wir erzählen und auf die wir aufmerksam machen wollen“, betont BSD-Geschäftsführer Georg Götz.

„Setzen Sie ein Zeichen GEGEN GLEICHGÜLTIGKEIT“

„Gleichgültigkeit ist ein gesellschaftliches Phänomen, das sich nur schwer in Zahlen ausdrücken lässt“, erklärt Dr. Franz Weinauer, Ärztlicher Direktor des Blutspendedienstes des BRK. „Gerade als Mediziner macht es mich betroffen, wenn Menschen wegsehen. Deswegen wollen wir Wege aufzeigen und motivieren – hin zu einem besseren Miteinander und eben GEGEN GLEICHGÜLTIGKEIT.“

Informationen und Möglichkeiten, mitzudiskutieren und sich zu beteiligen gibt es auf Facebook: www.facebook.com/blutspendebayern

* Quelle: DRK-Blutspendedienste
** http://www.drk.de/pressemeldungen/meldung/7614-erste-hilfe-am-unfallort-richtig-helfen-kann-nur-jeder-dritte.html

Bildrechte: Blutspendedienst des BRK

Der Blutspendedienst des BRK (BSD) wurde 1953 vom Bayerischen Roten Kreuz mit dem Auftrag gegründet, die Versorgung mit Blutprodukten in Bayern sicherzustellen. Er trägt die Rechtsform einer gemeinnützigen GmbH. Als modernes pharmazeutisches Unternehmen ist der BSD heute ein aktiver Partner im bayerischen Gesundheitswesen. Mit seinen ca. 700 engagierten Mitarbeitern organisiert der BSD jährlich in 64 bayerischen Landkreisen rund 5.400 Blutspendetermine.

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Die Reise einer Blutspende vom Spender zum Empfänger

Langsam tropft das Blut des 25-Jährigen in den Blutbeutel – einen knappen halben Liter roten Lebenssaft spendet der junge Mann aus Augsburg. Der Zusatz eines Gerinnungshemmers verhindert das Verklumpen. Ist der Beutel voll, wird er verschlossen, gekennzeichnet und begibt sich anschließend auf eine Reise. Diese beginnt mit der Fahrt in das Produktions- und Logistikzentrum des Blutspendedienstes des BRK (BSD) in Wiesentheid.

Jede Blutspende wird nach einer Spendenaktion des BSD in das Produktionszentrum nach Wiesentheid gebracht und dort noch während der Nacht weiterverarbeitet, bevor sie in einem bayerischen Krankenhaus einen Empfänger erreicht. Denn der Blutbeutel, den der Augsburger gefüllt hat, ist nicht der gleiche, den ein Empfänger später erhält. „Der Patient oder die Patientin bekommt immer nur den Bestandteil des Blutes, den er oder sie gerade braucht“, erklärt Dr. Franz Weinauer, Ärztlicher Direktor des Blutspendedienstes des BRK. Dafür wird jede Blutspende, auch die des 25-jährigen Mannes, im Produktionszentrum innerhalb von 24 Stunden in die einzelnen Blutbestandteile aufgetrennt, zu verschiedenen Blutpräparaten weiterverarbeitet und getestet. Das passiert in mehreren Schritten: Filtration, Zentrifugation, Auftrennung und Untersuchung.

Bei der Anlieferung wird jede einzelne Blutkonserve mit einem Barcode-Label zur Nachverfolgung versehen und elektronisch erfasst. Dann werden die Blutbeutel aufgehängt und das Blut läuft langsam durch einen unten am Beutel angehängten Filter in einen anderen Beutel. Dabei werden die weißen Blutkörperchen (Leukozyten) entfernt, um sicherzustellen, dass beim Empfänger keine unerwünschten Nebenwirkungen auftreten. Anschließend kommen die Blutspenden in die Zentrifuge, um das Blutplasma von den roten Blutkörperchen (Erythrozyten) zu trennen und auch die Blutplättchen zu entfernen. Danach werden die einzelnen Blutbestandteile in verschiedene Beutel abgefüllt. Die Konzentrate aus roten Blutkörperchen werden im immunhämatologischen Labor bei minus 3 Grad zwischengelagert. Sie halten maximal 42 Tage und stehen für den Abruf bereit. Das Plasma ist bis zu drei Jahre haltbar: Es wird bei minus 42 Grad im Kühlraum tiefgefroren. „Für uns ist ganz wichtig: Die Blutpräparate werden erst dann freigegeben, wenn die Untersuchungen des Spenderblutes einwandfrei sind“, erklärt Dr. Franz Weinauer. „Jede Blutprobe wird in unseren Laboren auf HIV, Hepatitis B und C sowie andere Krankheiten untersucht. Fällt ein Test positiv aus, wird der Empfänger von uns schriftlich benachrichtigt und zu einer weiteren Untersuchung eingeladen.“ In solchen Fällen werden Blutspenden zurückgestellt und nicht zur Transfusion zugelassen. Dazu auch Geschäftsführer Georg Götz: „Der Schutz und die Gesundheit der Menschen, die Spenderblut brauchen, stehen für den BSD an oberster Stelle.“

Das Blut des jungen Mannes aus Augsburg ist einwandfrei und kann zum Versand an eines der fünf Institute des BSD in Bayern ausgeliefert werden. Von dort wird es an ein Krankenhaus aus der Region weitergegeben und kommt einem Patienten mit denselben Blutgruppenmerkmalen zugute, der das Spenderblut dringend benötigt – nach einem Blutverlust bei einem Unfall, für die Behandlung im Rahmen einer Krebstherapie oder als Blutkonserve bei einer größeren Operation. Damit ist die Blutspende an ihrem Bestimmungsort angekommen und hilft einem anderen Menschen weiterzuleben.

Der Blutspendedienst des BRK gibt täglich Blutspendetermine in Städten und Gemeinden in ganz Bayern bekannt – auch in Ihrer Nähe.

Der Blutspendedienst des BRK (BSD) wurde 1953 vom Bayerischen Roten Kreuz mit dem Auftrag gegründet, die Versorgung mit Blutprodukten in Bayern sicherzustellen. Er trägt die Rechtsform einer gemeinnützigen GmbH. Als modernes pharmazeutisches Unternehmen ist der BSD heute ein aktiver Partner im bayerischen Gesundheitswesen. Mit seinen ca. 700 engagierten Mitarbeitern organisiert der BSD jährlich in 64 bayerischen Landkreisen rund 5.400 Blutspendetermine.

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Eine Stunde für das Leben Anderer

Wenn Jeder etwas gibt, ist für Jeden etwas da

Ob Unfall, Krankheit oder Operation: Mit einer Blutspende helfen Sie Erwachsenen und Kindern, die auf eine medizinische Behandlung angewiesen sind. In Bayern werden täglich 2.200 Blutspenden benötigt. Spenden können Sie an rund 5.400 Blutspendeterminen im Jahr, die der Blutspendedienst des Bayerischen Roten Kreuzes mit seinen rund 700 Mitarbeitern und 18.000 ehrenamtlichen Helfern organisiert.

Drei Situationen in Bayern. Blaulichter, ein Rettungshubschrauber, der Sanitäter legt dem Schwerverletzten eine Infusion: Der ältere Mann hat beim Verkehrsunfall viel Blut verloren. Jetzt braucht er Ersatz, eine Bluttransfusion, die sein Leben rettet. – Langsam tropft die rote Flüssigkeit über einen Katheter in den Körper des kleinen Mädchens: Sie leidet an einer angeborenen Blutarmut, ihr Knochenmark kann keine roten Blutkörperchen bilden. Einmal im Monat braucht sie das Blut anderer Menschen, um leben zu können. – Die OP-Schwester reicht dem Arzt das Skalpell, eine Frau bekommt eine neue Niere: Für die Transplantation stehen mehrere Blutkonserven bereit. So ist gewährleistet, dass selbst bei starkem Blutverlust von mehr als einem Liter Kreislauf- und Sauerstoffversorgung der Organe schnell stabilisiert werden können. Auch hier rettet die Bluttransfusion ein Leben.

Die Zahl klingt gewaltig: 2.200 Blutspenden täglich werden in Bayern benötigt, um die medizinische Versorgung sicherzustellen. „Es ist ungemein wichtig, dass immer genügend Blutpräparate für unsere Patientinnen und Patienten zur Verfügung stehen. Von Blutkonserven hängen schließlich Menschenleben ab“, erklärt Georg Götz, Geschäftsführer des Blutspendedienstes des BRK.

Zudem kann Blut zu Transfusionszwecken bis heute nicht künstlich hergestellt werden und Vollblutspenden sind nur bis zu 42 Tagen haltbar. Deshalb ist es so wichtig, dass es Menschen gibt, die sich für Andere einsetzen. Die Blutspende selbst dauert etwa acht bis zehn Minuten. Zusammen mit der Aufnahme Ihrer Spenderdaten, der Registrierung, der ärztlichen Untersuchung und der Erholungsphase nach der Spende benötigen Sie etwa eine Stunde. Eine Stunde Ihrer Zeit für das Leben anderer Menschen.

Über 5.000 Möglichkeiten Blut zu spenden
Die Blutspende ist selbstlos, kostenlos und für viele Menschen undendlich wertvoll. Der Blutspendedienst des BRK gibt täglich Blutspendetermine in Städten und Gemeinden in ganz Bayern bekannt – auch in Ihrer Nähe. Sie können ebenso in den Instituten in Nürnberg, Regensburg, München und Würzburg regelmäßig und zu festen Zeiten Blut spenden. Diese erfahren Sie über die kostenlose Spenderhotline 0800 11 949 11 oder online auf der Homepage des BSD .

Der Blutspendedienst des BRK (BSD) wurde 1953 vom Bayerischen Roten Kreuz mit dem Auftrag gegründet, die Versorgung mit Blutprodukten in Bayern sicherzustellen. Er trägt die Rechtsform einer gemeinnützigen GmbH. Als modernes pharmazeutisches Unternehmen ist der BSD heute ein aktiver Partner im bayerischen Gesundheitswesen. Mit seinen ca. 700 engagierten Mitarbeitern organisiert der BSD jährlich in 64 bayerischen Landkreisen rund 5.400 Blutspendetermine.

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