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Lebensmittel-Unverträglichkeit: Bluttest identifiziert reaktive Nahrungsmittel

Lebensmittel-Unverträglichkeit: Bluttest identifiziert reaktive Nahrungsmittel

Alcat Test – Studie Yale University: Wirkmechanismen einer Nahrungsmittel-Unverträglichkeit

Erstmals konnten Forscher der Yale University die Wirkmechanismen einer Nahrungsmittel-Unverträglichkeit aufdecken. Die neuen Studienerkenntnisse zum Alcat Test zeigen, dass Lebensmittel entzündliche Zellabwehrprozesse auslösen, die mit chronischen Erkrankungen und Autoimmunität in Zusammenhang stehen können.

Die von Yale-Wissenschaftlern im Fachjournal „BIOMEDCENTRAL Nutrition & Metabolism“ veröffentlichte Studie [1] stützt sich auf einen Bluttest, den Alcat Test, bei dem Abwehrreaktionen der Blutimmunzellen durch Nahrungsmittel und -zusätze patientenspezifisch identifiziert werden. Ärzte können Patienten mit diesem dabei helfen, ernährungsbedingte Ursachen von Autoimmunerkrankungen und anderen entzündungsbedingten Erkrankungen aufzudecken.

Schon die Ergebnisse einer klinischen Studie in 2017 zeigt, dass eine auf Alcat Laborergebnissen ausgerichtete Diät die Symptomatiken signifikant verringern kann. „Diese […] Studie zeigt klar, dass die Entfernung von via Alcat positiv getesteten Lebensmitteln zu einer signifikanten Verbesserung beim Reizdarmsyndrom führt“, so Prof. Wajahat Mehal von der Yale University [2, 3].

Die Yale-Forscher untersuchten für ihre Studie verschiedene immunologische Phänomene, die mit Abwehrreaktionen durch Immunzellen verknüpft sind. „Der einbezogene Alcat Test ist ein zellbasierter Test. […] Er misst eine Kombination von Veränderungen in Immunzellen, die mit der Größe, Anzahl und der Leitfähigkeit zusammenhängen – also mit der Immunzellaktivierung“, so Prof. Mehal [3]. Durch das Platzen von reagierenden Immunzellen wird u.a. deren DNA freigesetzt, die als ein körpereigenes Gefahrenmolekül Entzündungsreaktionen auslösen kann. In der Yale Studie sollte geklärt werden, ob die Verbesserung der Reizdarmsymptomatik mit der Freisetzung von DNA aus aktivierten weißen Blutzellen zusammenhängt.

Das Yale-Team konnte diese Hypothese nun mit dem Alcat Test bestätigen: Lebensmittel, bei denen Zellabwehrreaktionen gemessen wurden, setzen signifikant stärker DNA frei als dies bei nicht-reaktiven Lebensmitteln der Fall ist.

Die Wissenschaftler identifizierten neben dem am stärksten involvierten Immunpfad ebenso den primär auslösenden Zelltyp: die eosinophilen und neutrophilen Granulozyten. Diese angeborenen Immunzellen besitzen im Zellinneren hochgiftige biochemische „Kampfstoffe“, um Mikroben abzuwehren. Aber sie können auch Schäden des eigenen Körpergewebes verursachen. Die Aktivierung des Zelltyps und Signalwegs sind daher oft mit abnormalen Immunantworten verbunden (Grafik 1). Epigenetische Studien legen zudem nahe, dass Lebensmittel die Gen-Expression verändern können, ebenso wie das Immunsystem möglicherweise Lebensmittel erkennt, die dies negativ beeinflussen.

Die Studienergebnisse zeigen, dass Ernährung bei weitreichenden und verschiedenartigen Entzündungen eine Rolle spielen könnte. Hierzu gehören Multiple Sklerose, Gastroenteropathien, Asthma, Arthritis, das metabolische Syndrom (Fettleibigkeit, Bluthochdruck, veränderte Blutfettwerte und Insulinresistenz), Entzündungen der Leber und anderer Zielorgane, Demenz, Ekzeme, Schuppenflechte und Speiseröhrentzündungen, um einige zu nennen.

Mit den neuen Ergebnissen der Yale University werden damit zum ersten Mal stichhaltige, wissenschaftliche Belege zu den Wirkmechanismen einer Lebensmittelunverträglichkeit präsentiert.

„Der Alcat Test ist derzeit der einzige klinisch validierte Test für Nahrungsmittel-Unverträglichkeiten (kein Allergietest)“, sagt Roger Deutsch, CEO von Cell Science Systems. Er fügt hinzu: „Andere Tests können nur allgemeine Ernährungsempfehlungen bieten oder zeigen lediglich die vorherige Aufnahme eines Lebensmittel an, aber keine aktive individuelle Unverträglichkeit. Im Gegensatz dazu zeigt der Alcat Test die reale biologische Echtzeit-Reaktion einer Person auf die fraglichen Lebensmittel. Die Ergebnisse sind daher viel genauer und konnten durch doppelblinde Provokationsstudien, dem Goldstandard für diese Art von Labortests, bestätigt werden.“ [2-5]

Der Alcat Test wird von der Cell Science Systems GmbH in Potsdam angeboten ( www.alcat-europe.com).

Erläuterung zur Pressegrafik:

Wie kann eine Nahrungsmittelunverträglichkeit durch Immunzellaktivierung (Alcat Test) „krank machen“? – Erklärungsmodel: (1) Viele unspezifische Reize können Granulozyten aktivieren (hier neutrophile Granulozyte). (2) In Folge flachen die Immunzellen ab und die Zellkernmembran beginnt sich aufzulösen. (3) Die Segmentierung des Zellkerns geht verloren, die Granula mit proentzündlichen Mediatoren lösen sich auf und das Zellkernplasma inklusive der DNA vermischt sich mit dem Zellplasma. (4) Aufgrund des Platzens der Zelle werden die entzündlichen Zellinhalte („Kampfstoffe“) inklusive DNA freigesetzt. Diese sollen Mikroben abwehren. Sie können aber auch bei Überaktivierung, Fehlsteuerung oder Überlastung des Immunsystems zu chronischen Entzündungskaskaden und Gewebsschädigungen führen, die mit vielen chronisch entzündlichen Erkrankungen assoziiert werden. Die Yale Forscher identifizierten die DNA Überstände, die durch das Platzen der Zelle freigesetzt werden und als spezifischer Entzündungsmarker gilt.

Literaturangaben:
1. Wajahat Z. Mehal et al; „Leukocyte activation test identifies food items which induce release of DNA by innate immune peripheral blood leucocytes“; BMC Nutrition & Metabolism 2018; 13.04.2018; https://nutritionandmetabolism.biomedcentral.com/articles/10.1186/s12986-018-0260-4
2. A. Ather et al., „Efficacy of individualized diets in patients with irritable bowel syndrome: a randomised controlled trial“; BMJ Open Gastroenterol, vol. 4, no 1, p. e000164, Sep 2017, http://bmjopengastro.bmj.com/content/bmjgast/4/1/e000164.full.pdf
3. Yale researchers report on study of the efficacy of the Alcat Test for patients with irritable bowel syndrome and the pathomechanisms of food sensitivity“ Webinar mit Dr. Mehal, Nov 16,2017: https://cellsciencesystems.com/education/webinars
4. Pressemitteilung Yale Universität, Z. Kashef, „Individualized diets for irritable bowel syndrome better than placebo“, Yale University, Sep20,2017: https://news.yale.edu/2017/09/20/individualizeddiets-irritable-bowel-syndrome-better-placebo
5. Fell PJ, Soulsby S, Brostoff J; „Cellular responses to food in irritable bowel syndrome – an investigation of the Alcat Test.“ Journal of Nutritional & Environmental Medicine; 1991;2(2):143-149; https://www.researchgate.net/publication/237626374_Cellular_Responses_to_Food_in_Irritable_Bowel_Syndrome_-_an_Investigation_of_the_ALCAT_Test

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Freiverkäuflich: Zonulin Bluttest bestimmt zuverlässig Funktion des Darms

innovativ: Mit nur wenigen Tropfen Blut aus der Fingerkuppe

Der Darm ist nicht nur für die Verdauung und die Aufnahme von Nährstoffen zuständig; er ist vor allem auch ein wesentlicher Bestandteil unseres Immunsystems. Darmflora und Schleimhaut sind dabei aktiv eingebunden in die Abwehr von Krankheiten und Fremdstoffen. Eine wichtige Rolle spielt hierbei das Regulatorprotein Zonulin.

Zonulin beeinflusst die sogenannten Klebeleisten, die sich zwischen den einzelnen Darmschleimhautzellen befinden und die Aufgabe haben, die Durchlässigkeit der Schleimhaut zu regulieren. Um Nahrungsbestandteile über die Darmwand passieren zu lassen, weitet Zonulin diese Klebeleisten und macht die Schleimhaut durchlässiger. Lösliche Stoffe wie Glucose oder Elektrolyte können die Darmbarriere passieren. Bei einer übermäßigen Bildung von Zonulin kommt es zu einer dauerhaften Weitstellung der Klebeleisten. Dieser Zustand ist vergleichbar mit einem sogenannten „Leaky-gut-Syndrom“, dem „löchrigem“ Darm.

Hohe Zonulin-Werte und eine chronisch durchlässige Darmbarriere lassen Substanzen, die normalerweise ausgeschieden würden, ungebremst in die Blutbahn gelangen und können zu intensiven Abwehrreaktionen des Immunsystems führen. Immunologische Überreaktionen können dann die Folge sein und zu Allergien, chronischen Entzündungen bis hin zu Autoimmunerkrankungen führen. Wissenschaftliche Studien zeigten erhöhte Zonulin-Werte auch bei weiteren Krankheitsbildern auf. Die Bestimmung von Zonulin ist sinnvoll
bei erhöhten Entzündungszeichen,
zur Abklärung eines leaky gut Syndroms,
bei Autoimmunerkrankungen,
bei Diabetes mellitus Typ I,
bei Multiple Sklerose,
bei rheumatoider Arthritis,
bei Zöliakie.

Der innovative Zonulin Bluttest von medivere:diagnostics ist online und über Apotheken (PZN 11636505) erhältlich. Nur wenige Tropfen Kapillarblut aus der Fingerkuppe reichen, aus denen das akkreditierte Partnerlabor einen qualifizierten Befund erstellt.

Betreiber des Gesundheitsportals medivere:diagnostics ist die Medivere GmbH mit Sitz in Mainz, die über 70 innovative Labortests wie Blut-, Urin-, Speichel-, Stuhl-, Wasser- und Atemgastests für die Apotheke und zu Hause anbietet. Deutschlandweit einzigartig sind handliche und komplett ausgestattete Probeentnahmesets für Kapillarblut. Nur wenige Tropfen aus der Fingerkuppe erlauben qualifizierte Analysen durch das akkreditierte Partnerlabor. Zusätzliche multimediale Informations- und Serviceangebote präsentieren kompetent und aktuell gesundheitliche Probleme, Behandlungsmöglichkeiten bzw. neue Lösungen moderner Labordiagnostik. Das Onlineangebot umfasst dabei sowohl schulmedizinische als auch komplementärmedizinische Diagnostik und Therapie.

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Borreliose vorbeugen und Borreliose Symptome erkennen

Aktuelles Zecken-Wissen zum weltweiten „Lyme Borreliose-Monat“ Mai

Borreliose vorbeugen und Borreliose Symptome erkennen

Zecken können chronisch krank machen. Borreliose Symptome sind vielfältig. Bild: BCA clinic

Das schöne Wetter lädt jetzt dazu ein, die Natur zu genießen. Doch Vorsicht: Im Schutz hoher Gräser, Hecken und Waldränder lauern kleine Spinnentiere, von denen etwa jedes dritte Borrelien und andere krankmachende Bakterien übertragen kann. Wen diese Zecken stechen, der kann auch Jahre später noch die Krankheit Lyme-Borreliose bekommen. Erste typische Borreliose Symptome treten bei etwa jedem zweiten Infizierten kurz nach dem Stich der Zecken auf: Die so genannte Wanderröte – rote Ringe um die Einstichstelle herum.

Wanderröte muss nicht sein: Zuverlässig testen

Doch auch wer nach dem Stich von Zecken „nur“ eine Art Grippe oder typische Borreliose Symptome wie Nacken- und Gliederschmerzen, Schlafstörungen oder Herzrasen – ohne Wanderröte – bekommt, sollte sich einem Borreliose-Test unterziehen. Leider schlägt der übliche Borreliose-Bluttest nur in bestimmten Stadien der Bakterieninfektion durch Zecken an. „Lassen Sie deshalb in einem Fachlabor einen sogenannten Westernblot oder z.B. EliSpot Labor Test machen“, rät Dr. Carsten Nicolaus. Er hat als Gründer der BCA-Borreliose Spezialklinik sowie des BCA-Labor in Augsburg schon viele tausend Borreliose-Verdachtsfälle beurteilt und betreut.

Denn wird die Infektion verschleppt, kann das Opfer der Borrelien-Übertragung durch Zecken auch Jahre später noch die oft chronische Krankheit Lyme-Borreliose bekommen – eine in Diagnose und Therapie komplizierte Krankheit. Denn die Symptome der Borreliose unterscheiden sich kaum von denen vieler anderer Krankheitsbilder. Häufig sind: andauernde Gelenk- und Muskelschmerzen, papieren wirkende Stellen an den Händen, Lähmungen, Kopfschmerzen sowie neurologische Störungen, die zu schweren Konzentrations- und Sehstörungen führen können, chronische Müdigkeit und verschiedenste für den Experten typische Hautveränderungen an ganz unterschiedlichen Körperstellen.
Dann werden nach Erfahrung der BCA-clinic klassische oder kräuterbasierte Antibiotikakuren über einen längeren Zeiträume hinweg notwendig – kombiniert mit immunstärkenden und schmerzstillenden alternativmedizinischen Maßnahmen.

Zecken besser vorbeugen

Beste Vorbeugung ist und bleibt es, Stiche von Zecken zu vermeiden. Also: lange Kleidung anziehen und gegebenenfalls die Hose in die Socken stecken. Beißt die Zecke doch, gilt: Je früher die Zecke samt Kopf entfernt wird, umso geringer ist die Gefahr einer Borrelien-Infektion und der entsprechenden Symptome.

Im Jahr 2006 hat Dr. Carsten Nicolaus die erste Borreliose-Spezialklinik Europas – die BCA-clinic in Augsburg – gegründet. Deren Ziel ist es, den Patienten eine umfangreiche Diagnostik und eine ganzheitliche Therapie der Lyme-Borreliose zu bieten. Denn im Unterschied zur akuten Borrelieninfektion unmittelbar nach einem Zeckenstich, die meist aufgrund der klassischen Wanderröte gut erkennbar und umgehend mit Antibiotika erfolgreich behandelbar ist, ist die „späte“ zunächst nicht erkannte Borreliose eine komplizierte Multisystem Erkrankung, die oft schwierig zu diagnostizieren und therapieren ist.

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Bekannte und unbekannte Risiken für das Baby

Nikotin ist Gift, Infektionen ebenfalls

sup.- In Deutschland rauchen zu Beginn der Schwangerschaft etwa 13 Prozent der Frauen. Nur ein Viertel von ihnen schafft den Ausstieg, obwohl die Risiken, denen das Baby dadurch ausgesetzt wird, allgemein bekannt sind. Hingegen weiß nahezu keine werdende Mutter, welche Gefahr für das Ungeborene von einer Infektion mit dem weit verbreiteten Cytomegalie-Virus (CMV) ausgeht. Dieser Virus kann für schwerwiegende Erkrankungen wie u. a. Kopf- und Gehirnveränderungen bei Neugeborenen verantwortlich sein. Deshalb empfiehlt Dr. Christian Albring, Präsident des Berufsverbandes der Frauenärzte, dass Schwangere per Bluttest beim Gynäkologen ihren CMV-Immunstatus ermitteln lassen sollten. Diese Untersuchung ist derzeit noch nicht fester Bestandteil der Mutterschafts-Richtlinien, die Kosten (ca. 20 Euro) werden auf Anfrage aber bereits von einigen Krankenkassen übernommen. Weitere Informationen zum Schutz vor CMV-Infektionen sowie zu Therapieoptionen gibt es unter www.icon-cmv.de.

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Vorsorge in der Schwangerschaft

Bluttest auf CMV-Virus unbedingt ratsam

sup.- Cytomegalie (CMV) ist eine für die meisten Menschen ungefährliche Viruserkrankung. Folgenschwer kann allerdings eine CMV-Infektion in der Schwangerschaft sein. Wird der Virus auf das ungeborene Kind übertragen, können gravierende Schäden im Gehirn, an den Augen und im Gehör verursacht werden. Laut Prof. Klaus Friese (Vizepräsident der Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe) ist es deshalb unbedingt ratsam, zu Anfang der Schwangerschaft per Bluttest (Kosten ca. 20 Euro) den CMV-Immunstatus ermitteln zu lassen. Diese Untersuchung ist noch nicht Bestandteil der gesetzlichen Mutterschaftsvorsorge, wird von einigen Krankenkassen dennoch erstattet. Wenn Schwangere noch keine CMV-Antikörper gebildet haben, müssen insbesondere im Umgang mit Kleinkindern, der häufigsten Ansteckungsgefahr, sehr penible Hygienemaßnahmen eingehalten werden. Weitere Infos gibt es unter www.icon-cmv.de sowie unter www.cmv-selbsthilfegruppe.de.
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Bluttest zum frühzeitigen Krebs-Nachweis erfolgreich

Studienergebnis aktuell in BMC Cancer veröffentlicht

Bei Krebserkrankungen hängt die Heilungschance entscheidend von einer frühen Diagnosestellung ab. Ärzte und Wissenschaftler um den Tübinger Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgen Priv.-Doz. Dr. Dr. Martin Grimm konnten jetzt bestätigen, dass mit einem neuartigen Bluttest der sichere Nachweis von Mundhöhlenkrebs, Prostatakrebs und Brustkrebs möglich ist. Die Ergebnisse der gemeinsamen Studie von Universitätsklinikum Tübingen, Deutschem Krebsforschungszentrum in Heidelberg und Clemenshospital der Universität Münster wurden aktuell in BMC Cancer veröffentlicht.

Für die Prognose betroffener Patienten ist es entscheidend, eine Krebserkrankung frühzeitig zu erkennen. Je eher die Diagnose gestellt werden kann, umso größer ist die Aussicht auf Heilung. Deshalb ist es wesentlich, einfache Tests zu etablieren, die die Erkrankung sicher und früh identifizieren und ohne eine Gewebeprobe auskommen.

Manche etablierten Krebstests erkennen die Erkrankung zu spät oder nicht zuverlässig genug, so dass es zu falsch-positiven Testergebnissen kommen kann, die Patienten verunsichern. Beispielsweise führen der PSA-Bluttest zum Nachweis von Prostatakrebs oder die Mammographie zum frühzeitigen Nachweis von Brustkrebs bei einem Teil der Patienten zu positiven Testergebnissen ohne tatsächlich vorliegende Krebserkrankung. Beim Mundhöhlenkrebs besteht bisher gar keine Möglichkeit, einen Hinweis auf die Erkrankung durch eine Blutuntersuchung zu erhalten.

In einer gemeinsamen Studie haben das Universitätsklinikum Tübingen, das Deutsche Krebsforschungszentrum in Heidelberg und das Clemenshospital der Universität Münster einen neuartigen Bluttest zum Nachweis von Krebs klinisch überprüft. Der Bluttest nutzt das Immunsystem und die Aktivität von im Blut zirkulierenden „Fresszellen“, die Tumorzellen in sich aufnehmen. Mit Hilfe eines Laser-basierten Nachweises von Tumorzellmaterial in diesen Fresszellen, der sogenannten EDIM-Technologie (Epitop Detektion in Monozyten), ist es nun möglich, Tumorzellen nachzuweisen. Dazu genügt eine kleine Blutprobe. In der Studie konnte der EDIM-Test frühzeitig Patienten mit Mundhöhlenkrebs, Brustkrebs und Prostatakrebs identifizieren sowie Rezidive nachweisen. Daher eignet sich dieser Test auch zur Therapieüberwachung. Martin Grimm hofft auf Etablierung des Test in der klinischen Routine in den nächsten sechs Monaten: „Die Studienergebnisse sind ein Meilenstein in der Krebsdiagnostik, denn der EDIM-Bluttest ist sicherer als bisherige Testverfahren.“

Originalpublikation
A biomarker based detection and characterization of carcinomas exploiting two fundamental biophysical mechanisms in mammalian cells
Martin Grimm, Steffen Schmitt, Peter Teriete, Thorsten Biegner, Arnulf Stenzl, Jörg Hennenlotter, Hans-Joachim Muhs, Adelheid Munz, Tatjana Nadtotschi, Klemens König, Jörg Sänger, Oliver Feyen, Heiko Hofmann, Siegmar Reinert and Johannes F Coy
BMC Cancer 2013, 13:569 – doi:10.1186/1471-2407-13-569
Quelle: http://www.biomedcentral.com/1471-2407/13/569

Medienkontakt:
Universitätsklinikum Tübingen
Klinik und Poliklinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie
Priv.-Doz. Dr. Dr. Martin Grimm
Osianderstr. 2-8, 72076 Tübingen
E-Mail: Martin.Grimm@med.uni-tuebingen.de
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Der Fokus der TAVARLIN AG liegt in der schnellen Umsetzung von Forschungsergebnissen in innovative Diagnostika und neuartige Lebensmittel, mit denen sowohl eine Vorsorge und Therapie von Zivilisationskrankheiten effizienter möglich ist als auch die geistige und körperliche Leistungsfähigkeit gesteigert werden kann. Im Bereich Diagnostik entwickelt das Unternehmen innovative Bluttests für onkologische und immunologische Fragestellungen, um Krebs früher zu erkennen, besser zu verstehen und so die Chancen auf Heilung zu erhöhen.
Weitere Informationen zum Unternehmen und den Produkten und Dienstleistungen unter www.tavarlin.de

Kontakt
Tavarlin AG
Dr. Johannes Coy
Reißstr. 1a
64319 Pfungstadt
06151 9505553
presse@rmpr.de
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Pressekontakt:
Reiner Merz PR
Reiner Merz
Wächtersbacher Str. 88-90
60386 Frankfurt
069 42694284
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Frauen mit Kinderwunsch

Antikörpertest klärt individuelles Risikoprofil

sup.- Kennen Sie Ihr individuelles Risikoprofil im Hinblick auf eine Ansteckung mit dem Cytomegalie-Virus (CMV)? Die überwiegende Mehrheit wird diese Frage kopfschüttelnd mit Nein beantworten. Frauen mit Kinderwunsch sollten die Frage jedoch bejahen können. Der Grund: Wenn Schwangere sich mit diesem weit verbreiteten Virus infizieren, kann das für ihr Baby lebensbedrohliche Folgen haben. Laut Informationen von Prof. Klaus Friese (Direktor der Frauenklinik der Universität München) ist eine CMV-Infektion in der Schwangerschaft die häufigste Ursache für schwere Schädigungen des Ungeborenen. Deshalb sollten Frauen mit Kinderwunsch bei ihrem Gynäkologen per Bluttest (ca. 18 Euro, keine Kassenleistung) ihren CMV-Immunstatus ermitteln lassen. Weitere Informationen hierzu gibt es unter www.icon-cmv.de.

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Wichtiger Hinweis für Schwangere

Schützen Sie Ihr Kind vor gefährlichen Viren

sup.- Jährlich erhalten knapp 800.000 Frauen in Deutschland die frohe Botschaft: Ja, Sie sind schwanger. Bereits in diesem Augenblick können Frauen eine ganz wichtige Maßnahme zum Wohlergehen ihres Babys einleiten. „Bitten Sie Ihren Arzt, Ihnen Blut abzunehmen und auf Cytomegalie-Antikörper zu untersuchen“, rät Prof. Klaus Friese, Direktor der Frauenklinik der Universität München. Diese Untersuchung wird derzeit leider nur auf gezielte Anfrage der werdenden Mutter gemacht und ist noch nicht Bestandteil der Untersuchungen im Rahmen der Mutterschaftsrichtlinien. Der Bluttest kostet ca. 18 Euro – eine Investition, die maßgeblich für die Gesundheit des Babys sein kann. Denn Fakt ist: „Eine Infektion der Mutter mit dem weit verbreiteten Cytomegalie-Virus (CMV) ist der häufigste Grund für vorgeburtliche geistige und körperliche Schädigungen des Kindes“, warnt Prof. Friese. Weitere Informationen gibt es unter www.icon-cmv.de.

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„Bluttest selektiert und instrumentalisiert Menschen“

Welt-Down-Syndrom-Tag am 21.3.:
Caritas kritisiert Aussortieren von Babys mit Trisomie 21 per Bluttest

Stuttgart, 20. März – Ab dem Frühjahr 2012 können schwangere Frauen per Bluttest untersuchen lassen, ob ihr Kind mit Down-Syndrom zur Welt kommt. Die Caritas Rottenburg-Stuttgart sieht in dem Test die große Gefahr, dass Babys mit der entsprechenden genetischen Ausstattung früh „aussortiert“ werden. „Hier werden Urteile darüber gefällt, welches Leben von ungeborenen, aber lebensfähigen Menschen lebenswert oder nicht lebenswert ist“, erklärt Caritas-Direktor Prälat Wolfgang Tripp zum Welt-Down-Syndrom-Tag. „Hier werden Menschen selektiert und instrumentalisiert.“ Der katholische Wohlfahrtsverband ruft die Forschung dazu auf, Betroffenen dabei zu helfen, mit dem Syndrom besser und selbständiger zu leben.

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung hat die Entwicklung des Bluttests zur Bestimmung von Trisomie 21 finanziell gefördert. Dies sieht Michael Buck, Vater einer Tochter mit Down-Syndrom, kritisch: „Dahinter steht die Aussage, dass das Leben meiner Tochter nicht lebenswert sei. Dieser Test stellt nichts anderes dar als eine zutiefst menschenverachtende Rasterfahndung auf das Down-Syndrom.“ Ein Kind mit Behinderung sei wie jedes Kind eine große Bereicherung und habe ebenso seine Besonderheiten. „Mit einem behinderten Kind lernt man viel darüber, was Vielfalt unter den Menschen bedeutet und dass man Menschen nicht nur auf ihr Leistungsvermögen hin beurteilen darf.“

Ohne Bluttest ist die Abbruchquote bereits alarmierend hoch: Neun von zehn Kindern mit Trisomie 21 werden abgetrieben. Im komplikationslosen Bluttest sieht Tripp die Gefahr, dass moralische Bedenken hinsichtlich einer Abtreibung noch stärker in den Hintergrund rücken. Dabei werde das Lebensrecht der Kinder infrage gestellt. Zugleich bringe der Test viele Eltern in große Gewissenskonflikte: Sie müssen sich für oder gegen das Baby entscheiden. Sich für ein Kind mit Behinderung zu entscheiden geschehe „immer auf die Gefahr hin, von der Gesellschaft ausgegrenzt zu werden, da die Frage im Raum steht: So ein Kind, muss das heute noch sein?“

Die Caritas der Diözese Rottenburg-Stuttgart geht einen anderen Weg: Mit ihrem Projekt „Leben ist angesagt“ will sie Mut machen zu einem Leben mit behinderten Kindern. In drei Teilprojekten erfahren Menschen mit Behinderung, wie sie dem Gedanken der Inklusion folgend am gesellschaftlichen Leben teilhaben und sich einbringen können. In Bad Mergentheim wird etwa in der Stadtmitte ein Café eingerichtet, in dem Menschen mit Behinderung arbeiten und in dessen oberen Stockwerken auch wohnen können. In Biberach üben Kinder und Jugendliche mit und ohne Behinderung gemeinsam ein Musical ein, das am Schuljahresende zur Aufführung gebracht wird. In Stuttgart sollen Krabbelgottesdienste dazu beitragen, dass Familien mit einem behinderten Kind in der Gemeinde andocken und sich austauschen können.

Weitere Informationen zum Projekt „Leben ist angesagt“ erteilt Ihnen
Birgit Baumgärtner
Telefon: 0711/2633-1140
baumgärtner@caritas-dicvrs.de

Als Wohlfahrtsverband der katholischen Kirche vertritt die Caritas in der Diözese Rottenburg-Stuttgart über 1.700 Einrichtungen mit rund 82.000 Plätzen in unterschiedlichen Hilfefeldern, in denen 31.500 Mitarbeiter/innen und 33.000 Ehrenamtliche tätig sind.

Diözesancaritasverband Rottenburg-Stuttgart
Eva-Maria Bolay
Strombergstr. 11
70188 Stuttgart
bolay@caritas-dicvrs.de
0711/2633-1288
http://www.caritas-rottenburg-stuttgart.de

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novo-Test launcht eigene Website für Kunden aus Deutschland, Österreich und Schweiz

(BSOZD.com-NEWS) Berlin. Mussten sich die deutschsprachigen Interessenten des novo-Programms bislang noch mühsam durch die, zu großen Teilen in Englisch gehaltene, Hauptseite des Herstellers Immogenics International klicken, so steht nun unter www.novo-test.de eine komplett neu gestaltete Web-Präsenz zur Verfügung.

?novo-Test? ist der Bluttest des Herstellers Immogenics International. Mit ihm wird das Blut auf Nahrungsmittelunverträglichkeit von über 115 Lebensmittelessenzen aus zehn verschiedenen Gruppen getestet. Die Nahrungsmittelunverträglichkeit wird durch Nahrungspartikelchen hervorgerufen, die nicht gänzlich verdaut werden und in den Blutkreislauf gelangen. Für das Immunsystem sind diese Partikelchen fremd und es versucht, sie wie Viren und Bakterien anzugreifen. Diese Immunreaktion führt leicht zu Gewichtszunahme und Antriebslosigkeit (Energieverlust). Die Folge: Man wird übergewichtig, müde und schlapp.

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Der ?novo-Test? filtert diejenigen Lebensmittel heraus, die diese Immunreaktion hervorrufen und somit zu Gewichtszunahme und Energieverlust führen. Da jeder Mensch unterschiedlich auf Lebensmittel reagiert, erstellt novo für jeden Kunden ein individuelles und auf die Blutreaktion abgestimmtes Programm. Wer sich an dieses Programm hält, nimmt ab und gewinnt seine Energie zurück.

?Viele Interessenten, die uns anrufen, sagen: ?Wir haben Sie im Internet gar nicht gefunden.? Aus diesem Grund haben wir uns entschlossen, für die Länder Deutschland, Österreich und Schweiz eine eigene Web-Präsenz aufzubauen. Unter der Adresse www.novo-test.de sind nun alle Informationen über den Test sowie alle Ansprechpartner und Vertriebsstellen zu finden und das übersichtlich, mit leichter Menüführung und komplett in deutscher Sprache?, teilt Regina Rose, Geschäftsführerin des Institutes für ganzheitliche Naturheilverfahren in Laufenburg mit. Kostenloses Informationsmaterial zum novo-Test kann ab sofort auch über die neue Website bestellt werden.

Ansprechpartner für Rückfragen zu dieser Pressemeldung:

(1) Institut für ganzheitliche Naturheilverfahren und angewandte Biomedizin

Frau Regina Rose
Institut für ganzheitliche Naturheilverfahren und angewandte Biomedizin Regina Rose
Lindenstr. 7
D-79725 Laufenburg

Telefon: +49 (0) 7763 7 04 39 29
Fax: +49 (0) 7763 7 04 39 41
E-Mail: info@novo-test.de
Internet: www.novo-test.de

(2) PR-Agentur PR4YOU

Herr Holger Ballwanz, Herr Marko Homann
PR-Agentur PR4YOU
Schonensche Straße 43
D-13189 Berlin

Telefon: +49 (0) 30 43 73 43 43
Fax: +49 (0) 30 44 67 73 99
E-Mail: presse@pr4you.de
Internet: www.pr4you.de

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