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Zuckerkrankheit, es geht auch ohne Pillen

Kann eine kohlenhydratarme Ernährung tatsächlich Diabetes heilen? Die Wissenschaft streitet bis heute darüber.

 

Im Fachblatt „Journal of the American Medical Association“ schreiben Wissenschaftler: Wer den Kohlenhydrat-Anteil in der Nahrung reduziert, tut seinem Stoffwechsel etwas Gutes, nimmt leichter ab und lebt womöglich gesünder! ABER das Gegenteil könnte allerdings auch richtig sein. Im British Medical Journal schreiben Forscher, dass eine Ernährung, bei der die Kohlenhydrate eingeschränkt werden, das Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall erhöht.

Und nun? Das Journal of the American Medical Association und das British Medical Journal gelten als die angesehensten Medizinjournale weltweit.

Eigentlich sollten uns Ernährungswissenschaftler erklären können, was gesund ist!

 

Es braucht keine lange Recherche um festzustellen, dass sie sich häufig widersprechen. So werden einmal weniger Kohlenhydrate empfohlen, dann heißt es, dies erhöhe das Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall. Der Streit um mehr oder weniger Kohlenhydrate ist kein Streit, sondern lediglich Windmacherei aufgrund verschiedener Beschreibungen von Ergebnissen.

 

Plötzlich Diabetes – Es geht auch ohne Pillen

Autorin: Jutta Schütz

Verlag: Books on Demand

  1. Auflage (25. Juni 2014)

ISBN-10: 3732247724

ISBN-13: 978-3732247721

Taschenbuch: 112 Seiten – Sprache: Deutsch – € 9,90

 

Diese Presse darf ausschließlich zu informativen, persönlichen und NICHT-kommerziellen Zwecken verwendet werden. Sie dürfen diese Presse ansehen, drucken, kopieren und weitergeben unter folgenden Bedingungen: Die Presse darf nur verwendet werden für den persönlichen, nicht kommerziellen Gebrauch. Die Presse muss bei einer Kopie oder bei einem Teilausschnitt alle rechtlichen Informationen wie das Originaldokument sowie auch das Copyright-Recht „© 2018 Jutta Schütz“ enthalten. Das Werk, einschließlich seiner Teile, ist urheberrechtlich geschützt.

 

Firmeninformation:

Jutta Schütz schreibt Bücher, die anspornen, motivieren und spezielles Insiderwissen liefern. Sie hat bis heute über 90 Bücher geschrieben und an vielen anderen Büchern mitgewirkt. Zudem hilft sie als Mentorin und Coach vielen Neuautoren bei der Veröffentlichung ihrer Bücher. Als Journalistin schreibt Schütz für viele Verlage und Zeitungen. Ihre Themen sind: Gesundheit, Psychologie, Kunst, Literatur, Musik, Film, Bühne, Entertainment. Weitere Informationen zur Autorin und ihren Büchern findet man in den Verlagen, auf ihrer Webseite – sowie im Kultur-Netzwerk.

 

Pressekontakt:

Jutta Schütz

Achenkamp 0

D-33611 Bielefeld

info.schuetz09@googlemail.com

www.jutta-schuetz-autorin.de/

www.die-gruppe-48.net

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Das Bauchfett gibt hormonähnliche Stoffe ab

Das Bauchfett gibt hormonähnliche Stoffe ab, die Zellen gegen das körpereigene Insulin unempfindlich werden lassen. Dadurch muss die Bauchspeicheldrüse immer mehr produzieren und versage dann schließlich.

Ein Typ-Zwei-Diabetes entsteht oft schleichend und kann über Jahre unbemerkt bleiben.

Die Patienten haben oft ein allgemeines Unwohlsein und Abgeschlagenheit.

Wenn die Diagnose erst einmal feststeht, bestehen oft schon Folgeschäden am Herz-Kreislauf-System.

 

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Bei Diabetes auch Folgeschäden am Herz-Kreislauf-System

Wissenschaftler und Ärzte empfehlen bei Diabetes Typ Zwei das Übergewicht zu reduzieren, denn das Bauchfett gibt hormonähnliche Stoffe ab, die Zellen gegen das körpereigene Insulin unempfindlich werden lassen. Dadurch muss die Bauchspeicheldrüse immer mehr produzieren und versage dann schließlich.

 

Ein Typ-Zwei-Diabetes entsteht oft schleichend und kann über Jahre unbemerkt bleiben. Die Patienten haben oft ein allgemeines Unwohlsein und Abgeschlagenheit. Wenn die Diagnose erst einmal feststeht, bestehen oft schon Folgeschäden am Herz-Kreislauf-System.

 

Weitere Informationen:

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Autorin: Jutta Schütz

Verlag: Books on Demand

  1. Auflage (25. Juni 2014)

ISBN-10: 3732247724

ISBN-13: 978-3732247721

Taschenbuch: 112 Seiten – Sprache: Deutsch – € 9,90

 

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Risiko Herzinfarkt

Kann eine kohlenhydratarme Ernährung tatsächlich Diabetes heilen? Die Wissenschaft streitet bis heute darüber.

 

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Plötzlich Diabetes – Es geht auch ohne Pillen

Autorin: Jutta Schütz

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  1. Auflage (25. Juni 2014)

ISBN-10: 3732247724

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Gesunde dicke Kinder gibt es nicht

Stoffwechselstörungen entstehen schon früh

Gesunde dicke Kinder gibt es nicht

Foto: Fotolia (No. 5105)

sup.- Drei Viertel der übergewichtigen Kinder im Alter zwischen fünf und acht Jahren weisen bereits Symptome von gewichtsbedingten Stoffwechselstörungen auf. Das zeigt eine Studie der Friedrich-Schiller-Universität Jena und der Universität Hohenheim, bei der 100 übergewichtige und 51 normalgewichtige Grundschulkinder ohne bekannte Vorerkrankungen untersucht worden waren. „Das sind alarmierende Werte“, so die Studienleiterin Prof. Ina Bergheim (Jena). Vor allem, da die Kinder, abgesehen von zu hohem Gewicht, als gesund galten. „Das bedeutet, dass diese versteckten Störungen auch nicht behandelt werden“, so Prof. Bergheim. Neben Größe und Gewicht haben die Forscher den Blutdruck und verschiedene Laborwerte der Kinder erfasst, darunter die Blutzuckerwerte sowie den Cholesterol- und Triglycerid-Spiegel. Das Ergebnis: 73 Prozent der übergewichtigen Kinder zeigen mindestens in einem Stoffwechselparameter Auffälligkeiten, manche sogar in bis zu fünf.

Die Studie unterstreicht, dass Übergewicht bei Kindern keineswegs verharmlost werden darf. Immer noch glauben etliche Eltern, zu viele Pfunde beim Nachwuchs würden sich mit der Zeit schon auswachsen. Und sie zeigt, wie wichtig Präventionsmaßnahmen sind, um der Entwicklung von Übergewicht vorzubeugen. Dazu gehören ausreichende und regelmäßige Schlafenszeiten, ausgewogene Ernährung, gemeinsam in der Familie eingenommene Mahlzeiten und vor allem ein bewegungsfreudiger Lebensstil. Gerade am letzteren mangelt es heute aber bei vielen Kids. Statt zu toben und spielen, hocken schon Grundschulkinder oft täglich stundenlang vor Bildschirmen. Hier sind die Eltern gefordert, begrenzende Regeln aufzustellen und für mehr körperliche Aktivität bei ihrem Nachwuchs zu sorgen. Am besten ist es, wenn sie dabei ihre Vorbildfunktion wahrnehmen und sich gemeinsam mit ihren Kindern sportlich betätigen: Inline-Skaten, Fahrradtouren, Schwimmen gehen, was auch immer – Hauptsache es hat mit Bewegen und nicht mit Sitzen zu tun. Informationen und Anregungen zu einem körperlich aktiven Lebensstil finden Eltern z. B. auf dem Ratgeber-Portal www.komm-in-schwung.de.

Supress ist ein Dienstleister für elektronisches Pressematerial zur schnellen und kostenfreien Reproduktion. Unsere Seiten bieten ein breites Spektrum an Daten und Texten zu Themen wie modernes Bauen, Umwelt, Medizin und Lifestyle. Passende Grafiken und Bilder stehen ebenfalls zur Verfügung. Unser Webauftritt ist für eine Auflösung von 1024 x 768 Bildpunkte optimiert. Bei Abdruck wird die Zusendung eines Belegexemplars erbeten.

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Kinder mit Diabetes auf Augenhöhe mit dem Profi

Sprintstar Daniel Schnelting zum 3. Mal beim KiDS-Kurs

Frankfurt, 31. Juli 2014 – Bereits zum dritten Mal motivierte Daniel Schnelting, dreifacher Deutscher Meister im 200m-Sprint, bei seinem Besuch des KiDS-Kurses Kinder mit Diabetes zu einem verantwortungsvollen Umgang mit der Zuckerkrankheit. Der Botschafter der von Sanofi im Jahr 2005 gegründeten bundesweiten Aktion „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7“ ist selbst seit Kindertagen von Diabetes betroffen und weiß, wie wichtig das tägliche Diabetes Management ist: „Spaß an Bewegung, ausgewogene Ernährung und regelmäßige Blutzuckerkontrollen gehen dabei Hand in Hand“, so der erfolgreiche Spitzensportler. „Ich habe von klein auf Anleitung bekommen, um meine Blutzuckerwerte selbstständig in den Griff zu bekommen. Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass Disziplin und Spaß dabei zusammengehören.“

Sport hilft, langfristig Blutzuckerwerte zu senken
Körperliche Aktivität kann den Blutzucker senken, das weiß Daniel Schnelting aus seiner Zeit als erfolgreicher Sprinter und vor allem aus dem Alltag mit Diabetes. Sein Ziel ist es, die Kinder zu täglicher Bewegung zu animieren und ihnen den Zusammenhang einer gesunden Lebensweise und guten Blutzuckerwerten nahe zu bringen. „Mehrmals am Tag den Blutzucker zu messen, um die Werte im Blick zu behalten, hilft mir dabei.“ Viele bunte Bälle brachte er mit, denn er hatte eigens für den KiDS-Kurs ein Bewegungstraining vorbereitet und entfachte so die Begeisterung der knapp 100 Kinder und Jugendlichen. Das gemeinsame Erlebnis bestärkte ihn in seiner Rolle als Vorbild: „Es gab wieder viele Fragen zum Umgang mit der Erkrankung. Das Interesse der Kinder und der rege Austausch zeigen mir erneut, wie wichtig der persönliche Kontakt unter Betroffenen ist.“

Für ihren Kochwettbewerb im KiDS-Kurs erhielten die jungen Menschen mit Diabetes einen Gruß von Starkoch Johann Lafer. Er ist ebenfalls seit vielen Jahren Botschafter von „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7“. „Schon die Kleinsten können den Umgang mit Lebensmitteln lernen – und dass eine gesunde Zubereitung und Spaß am Essen sich nicht ausschließen. Ich wünsche Euch viel Spaß und Erfolg beim gesunden Kochen“, postete Johann Lafer.

Zum 23. Mal wird im KiDS-Kurs zu Diabetes geschult
Der diesjährige „KiDS-Kurs“ findet vom 26. Juli bis zum 9. August 2014 zum 23. Mal in der Bremsdorfer Mühle in Brandenburg statt. Im 14-tägigen Behandlungs- und Schulungskurs lernen die Kinder und Jugendlichen im Alter zwischen 6 und 16 Jahren in einem Mix aus Schulungen, medizinischen Untersuchungen, Ausflügen, Sportwettbewerben und Freizeitaktivitäten den Umgang mit ihrer Erkrankung. Dr. Susanne Milek und Dr. Karsten Milek organisieren den Kurs: „Im Kurs lernen die Kinder ihre Erkrankung und den Umgang damit besser kennen und zwar auf eine Art, wie es zu Hause oft nicht möglich ist. Gerade der Austausch mit gleichermaßen Betroffenen tut vielen gut.“

„Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7“: Zusammen nachhaltig aufklären
„Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7“ steht für bundesweite, nachhaltige Aufklärung. Über eine halbe Million Besucher an 44 Standorten und über 30.000 ausgewertete Risikocheck-Bogen liefern fundierte Daten. Die von Sanofi initiierte Diabetes-Aktion „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7“ kooperiert seit 2005 mit Fachgesellschaften, Patientenorganisationen, Krankenkassen und Medien: Adipositas Stiftung, Alere Deutschland, Arbeitsgemeinschaft niedergelassener diabetologisch tätiger Ärzte e. V. (AND), Apotheken-Depesche, Artzt vitality, Ärzte Zeitung, Bundesverband der Diabetologen in Kliniken e. V. (BVDK), DAK, Stiftung „Das zuckerkranke Kind“, Stiftung „Der herzkranke Diabetiker“ (DHD), Deutscher Diabetiker Bund (DDB), Deutsche Liga zur Bekämpfung von Gefäßerkrankungen e. V., Deutsche Gesellschaft für Prävention und Rehabilitation von Herz- und Kreislauferkrankungen e. V. (DGPR), Diabetes-Journal, Diabetologen eG Baden-Württemberg, DiaExpert, Deutscher Tanzsportverband e. V. (DTV), gesundheitswirtschaft rhein-main e.V., HealthCapital, herzmedizin, Insulinclub.de, LZ Gesundheitsreport, Verband der Diabetes-Beratungs- und Schulungsberufe e. V. (VDBD).
Informationen zur Aktion finden Sie unter www.gesuender-unter-7.de. Bildquelle: 

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Pressemitteilungen

Diabetologe Dr. Jens Kröger über Blutzucker Management

medipresse.de: Blutzuckermessung erfordert Disziplin, um die Behandlungsziele zu erreichen

Diabetologe Dr. Jens Kröger über Blutzucker Management

Diabetologe Dr. Jens Kröger zu Diabetis und der Umgang damit im Allltag.

Rund 300.000 Typ-1-Diabetiker und mehr als 1,5 Millionen Typ-2-Diabetiker in Deutschland müssen mehrmals täglich ihren Blutzucker messen und die entsprechende Menge Insulin spritzen. Das erfordert vor allem Disziplin. Der Hamburger Diabetologe Dr. Jens Kröger rät Patienten zunächst zu einer strukturierten Diabetesschulung. Dr. med. Jens Kröger ist Facharzt für Innere Medizin, Diabetologe DDG sowie Vorstandsmitglied von diabetes DE – Deutsche Diabetes-Hilfe und leitet eines der größten Diabetes-Zentren in Deutschland.

Hamburger Diabetologe Dr. Jens Kröger rät Patienten zu einer strukturierten Diabetesschulung

„Hier werden wesentliche Inhalte einer modernen Diabetestherapie vermittelt, z.B. wie messe ich richtig Blutzucker und warum sollte ich es regelmäßig tun? Wie kann ich meine individuellen Kohlenhydrateinheiten berechnen und die entsprechende Menge Insulin ableiten? Das Problem ist: Nicht jeder hat immer Zeit, in Ruhe zu essen und vorher seinen Blutzucker zu messen und dann zu spritzen. Vieles geschieht in Hektik, zum Beispiel auf der Arbeit. Da können schnell mal Fehler passieren. Bei der Blutzuckermessung kann das Problem entstehen, dass die Finger nicht sauber sind. Wenn etwa etwas Süßes an den Fingern haftet, wird das Messergebnis verfälscht“, so Dr. med. Jens Kröger.

Insulintherapie: Blutzuckermessung entscheidend für Lebensqualität

Bei einer intensivierten Insulintherapie ist vier Mal täglich messen das Minimum, um den Diabetes gut steuern zu können. In der Regel isst man drei Mahlzeiten pro Tag – morgens, mittags, abends – vor denen der Blutzucker kontrolliert werden sollte. Zusätzlich sollte man vor dem Schlafengehen messen. Aber auch sechs bis acht Mal messen ist möglich. Zusätzliche Situationen, die Messungen erforderlich machen, können zum Beispiel Sporteinheiten sein oder ein Stück Kuchen am Nachmittag. Sprich: alle Dinge, die den Blutzucker beeinflussen.

Blutzucker muss konsequent und ehrlich dokumentiert werden

Wichtig ist jedoch: Blutzuckermessung muss immer vor dem Hintergrund einer guten Lebensqualität gesehen werden. Um einen Patienten optimal zu begleiten ist für den behandelnden Arzt eine ehrliche Dokumentation notwendig: Ein Tagebuch, in dem alle Messwerte, aufgenommene Kohlenhydrateinheiten, Insulindosen und Besonderheiten wie Stress oder Sport notiert werden. Je mehr Informationen, desto besser die Therapiemöglichkeiten“, so Diabetologe Dr. Jens Kröger.

medipresse.de: Optimal wäre eine permanente Kontrolle des Blutzuckers

Optimal wäre eine permanente Kontrolle des Blutzuckers. „Als Arzt habe ich deutlich mehr Information, wenn ich kontinuierliche Blutzuckerverläufe sehe. Denn normal messen Patienten vier bis fünf Mal am Tag, das sind Momentaufnahmen. Bei einer kontinuierlichen Blutzuckermessung kann ich Phasen sehen, die üblicherweise nicht abgebildet werden“, so Dr. med. Jens Kröger. Mehr Informationen zur Zukunft der Glukose-Kontrolle unter www.abbottnextfrontier.com . Bildquelle:kein externes Copyright

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Diabetes – Aktuelle Studien belegen: Schlafmangel und ein gestörter Tag-/Nachtrhythmus können das Risiko für Diabetes und Übergewicht deutlich erhöhen

Diabetes: Verstellen der inneren Uhr kann den Blutzucker senken

Gesundheit – „Früh schlafen gehen und früh aufstehen, schließt vielen Krankheiten die Türe zu“ – wie dieses alte Sprichwort zeigt, ist der Zusammenhang von Schlaf und Gesundheit lange bekannt. Wie wichtig es für den Körper ist regelmäßig und ausreichend zu schlafen, belegen nun erneut aktuelle Studien: Demnach kann Schlafmangel und ein gestörter Tag-/Nachtrhythmus das Risiko für Diabetes und Übergewicht deutlich erhöhen1,2.

Der Stoffwechsel des Menschen ist durch den Tag-/Nachtrhythmus getaktet, der dafür sorgt, dass das Gehirn immer ausreichend mit Nährstoffen versorgt ist. Tagsüber wird dieser Bedarf durch die Nahrung gedeckt, nachts greift der Körper jedoch auf seine Reserven zurück und versorgt das Gehirn mit Hilfe der Glukoneogenese mit Glukose. In dieser Phase nimmt sowohl die Insulinsekretion als auch die Insulinsensitivität ab. Gerät die innere Uhr aus dem Takt, wie beispielsweise durch die Zeitumstellung, kann dies so zu einem erhöhten Blutzuckerspiegel führen1.

Mini-Jetlag durch Zeitumstellung

Am 31. März werden die Uhren eine Stunde vorgestellt. Beim Menschen bewirkt diese Zeitumstellung eine Art Mini-Jetlag: Der Körper muss die innere Uhr der veränderten Zeit anpassen und kann mit Schlafstörungen und Müdigkeit reagieren – ähnlich wie nach einer langen Flugreise. Menschen mit Diabetes sollten die Zeitumstellung nicht auf die leichte Schulter nehmen, denn wie eine Studie der Harvard-Universität zeigt, reagiert der Stoffwechsel empfindlich auf Veränderungen der inneren Uhr.

In einer epidemiologischen Studie simulierten die US-Forscher bei gesunden Studienteilnehmern die Bedingungen von Schichtarbeitern: Die Schlafdauer wurde für drei Wochen auf 5 Stunden und 35 Minuten pro Nacht beschränkt und der Tag-/Nachtrhythmus systematisch gestört. Der Schlafmangel und die Störung der inneren Uhr bewirkte bei den Probanden eine Veränderung des Energiestoffwechsels hin zu einer prädiabetischen Stoffwechsellage: Der Grundumsatz, die Insulinausschüttung sowie die Insulinsensitivität nahmen ab. Der Blutzucker war zudem postprandial deutlich erhöht. Nach einer mehrtägigen Erholungsphase mit einer Schlafdauer von sechs bis sieben Stunden pro Nacht verbesserten sich die Werte wieder1. Weitere Untersuchungen zeigen zudem, dass mit einer sehr fettreichen Ernährung versucht wird, die Müdigkeit bei Schlafmangel zu kompensieren2. Die veränderte Stoffwechsellage durch eine gestörte Tag-/Nachtrhythmik und die zusätzliche Energiezufuhr führen letztendlich auch zu einer Gewichtszunahme.

Aus diesen Ergebnissen lässt sich schließen, dass Personen, die in Nachtschichten gegen den eigenen Tag-/Nachtrhythmus arbeiten oder Menschen, die viel reisen und sich oft an neue Zeitzonen anpassen müssen, ein erhöhtes Risiko für Diabetes und Übergewicht haben.

Neu entdecktes Protein KL001 kann innere Uhr verstellen

Bei der Betrachtung der Zusammenhänge zwischen der inneren Uhr und dem Stoffwechsel liegt der Gedanke nahe, möglicherweise durch gezieltes Eingreifen in den Tag-/Nachtrhythmus einen positiven Effekt auf den Blutzuckerspiegel zu bewirken.

US-Biologen entdeckten bei der Erforschung zellulärer Grundlagen der inneren Uhr das Protein KL001, das in der Leber die Glukoseproduktion hemmt und so den Blutglukosespiegel senken kann3. Forscher hoffen, dass auf Basis dieser Entdeckung zukünftig Diabetes-Medikamente entwickelt werden können, die in den Ablauf der biologischen Uhr eingreifen und so den Blutzuckerspiegel senken können.

Menschen mit Diabetes sollten bei der Zeitumstellung weiterhin darauf achten, ihre Medikamenteneinnahme und Blutzuckermessungen entsprechend anzupassen und diesbezüglich mit ihrem Arzt Rücksprache halten. Die Ergebnisse der Studien zeigen zudem, dass es besonders für Menschen mit Diabetes wichtig ist, auf eine ausreichende Schlafdauer von mindestens sechs Stunden pro Nacht zu achten. Abendliches Blutzuckermessen sollte des Weiteren alltägliche Routine sein. Egal zu welcher Tageszeit gilt jedoch: Blutzuckermessgeräte müssen präzise Messwerte liefern, denn diese sind elementarer Baustein für ein effizientes Diabetes-Management. Die Contour® NEXT Systeme von Bayer liefern dank der Multi-Puls-Technologie, innerhalb von Sekunden sehr genaue Messergebnisse.

Weitere Informationen zur Blutzuckerselbstkontrolle erhalten Sie im Internet unter: www.diabetes.bayer.de

Quellen:
1 Buxton OM, Cain SW, O“Connor SP, Porter JH, Duffy JF, Wang W, Czeisler CA, Shea SA: Adverse metabolic consequences in humans of prolonged sleep restriction combined with circadian disruption, Sci. Transl. Med., Vol. 4, 129ra43, 2012. 2 Bass J, Circadian topology of metabolism, Nature, Vol. 491, Nov. 2012. 3 Hirota T, Lee JW, St. John PC, Sawa M, Iwaisako K, Noguchi T, Pongsawakul PY, Sonntag T, Welsh DK, Brenner DA, Doyle FJ, Schultz PG, Kay SA, Identification of Small Molecule Activators of Cryptochrome, Science 337, 1094, 2012.

Weitere Informationen finden Sie bei MEDIZIN ASPEKTE

MEDIZIN ASPEKTE ist ein monatlich erscheinendes Journal. MEDIZIN ASPEKTE informiert Patienten und Angehörige über Krankheiten und Therapieoptionen. Einen besonderen Fokus bildet die Prävention. Medienschwerpunkte liegen sowohl in der Berichterstattung als auch in den Bereichen Experten.TV, Experten-Interviews, Launch-Talks, Image-Filme sowie Veranstaltungsdokumentationen.

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Martina Wolff
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Deutscher Meister zum Anfassen – Daniel Schnelting motiviert Kinder mit Diabetes beim „KiDS-Kurs“

Frankfurt, 2. August 2012 – Daniel Schnelting, dreifacher Deutscher Meister im 200-Meter-Sprint, selbst Diabetiker und Botschafter der bundesweiten Diabetes-Aktion „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7“, nahm sich am 26. Juli 2012 viel Zeit, um die Fragen der Teilnehmer des diesjährigen KiDS-Kurs rund um die Zuckerkrankheit zu beantworten. „Diabetes ist ein Teil meines Lebens. Ich möchte die Kinder und ihre Familien ermutigen, die Erkrankung anzunehmen und ihnen dabei helfen, ihren Diabetes im täglichen Leben zu managen“, so Daniel Schnelting.

Sport und Spaß bringt Motivation
Die Fragen zur Insulintherapie, Diabetes und Sport, Blutzuckermessen und dem täglichen Umgang mit der Erkrankung beantwortete Daniel Schnelting aus eigener Erfahrung: Seit dem 5. Lebensjahr hat er gelernt, mit seiner Erkrankung umzugehen. Am Ende des Tages wurde gemeinsam Sport getrieben und der Sprintstar zeigte den begeisterten jungen Menschen mit Diabetes einige Geschicklichkeitsübungen, die er extra für den Kids-Kurs vorbereitet hatte. „Das hat mir heute viel Spaß gemacht. Ich hoffe, dass ich vermitteln konnte, dass sich Jeder selbstverantwortlich seinem Diabetes stellen kann, um aktiv damit zu leben.“

KiDS-Kurs jedes Jahr wieder
Der 14-tägige Schulungskurs „KiDS-Kurs“ für Kinder mit Diabetes mellitus Typ-1 – organisiert von Dr. Karsten Milek – fand dieses Jahr zum 21. Mal in der Bremsdorfer Mühle in Brandenburg statt. „Kinder, die an Diabetes erkrankt sind, müssen den Umgang mit der Erkrankung lernen. Mehrmals täglich benötigen sie Insulin und messen ihren Blutzucker – egal wo sie gerade sind. Bei uns sind sie die Hauptpersonen“, beschreibt Dr. Milek die große Herausforderung. Denn um den KiDS-Kurs am Leben zu erhalten, muss Milek immer wieder Hürden überwinden, z.B. bei den Krankenkassen Überzeugungsarbeit leisten, damit das Projekt von Jahr zu Jahr fortgeführt werden kann.

„Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7“: Zusammen erreichen wir mehr
„Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7“ steht für bundesweite, nachhaltige Aufklärung. Über 500.000 Besucher an 39 Standorten und fast 27.000 ausgewertete Risikocheck-Bogen liefern fundierte Daten. Als Reaktion auf die aktuelle Entwicklung in Deutschland und die Ergebnisse des Risikochecks sind die Themen Ernährung und Bewegung zentrale Bestandteile der Aktion. Sanofi initiierte die Aktion 2005 und wird von rund 25 Kooperationspartnern unterstützt, darunter Krankenkassen, Patientenorganisationen, Fachgesellschaften und Medien. Termine und Standorte für 2012 finden sich unter <a href="http://www.gesuender-unter-7.de„>www.gesuender-unter-7.de

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