Tag Archives: Body-Mass-Index

Pressemitteilungen

Stubenhocker wieder in Bewegung bringen!

Kindgerechtes Spielen braucht körperliche Aktivität

sup.- 53 Prozent der Deutschen ab 18 Jahren haben nach Angaben des Statistischen Bundesamtes einen Body-Mass-Index (BMI) von 25 oder mehr, gelten also als übergewichtig. Der Anteil der stark übergewichtigen (adipösen) Erwachsenen mit BMI-Werten ab 30 liegt bei 16 Prozent. Bewegungsmangel ist eine der Hauptursachen, die mittlerweile auch den Lebensstil zahlreicher Kinder und Jugendlicher prägt. PC, Spielkonsole und Smartphone machen bereits aus Grundschulkindern träge Stubenhocker. Weil sich der Körperbau in diesem Alter noch ständig ändert, ist bei den Kleinen die Berechnung des Body-Mass-Index wenig aussagekräftig. Umso wichtiger ist es, dass Eltern, Erzieher, Lehrer und Kinderärzte Tendenzen zum Übergewicht rechtzeitig erkennen und mehr Bewegung ins Spiel bringen. Das ist wörtlich gemeint, denn dass kindgerechtes Spielen vor allem mit körperlicher Aktivität verbunden sein sollte, bedarf heute leider oft einer Erinnerung – und oft auch der richtigen Anstöße und Ideen. Wie die aussehen können, dafür gibt es auf Online-Portalen wie www.pebonline.de oder www.komm-in-schwung.de praxisgerechte Anregungen.

Supress
Redaktion Andreas Uebbing

Kontakt
Supress
Andreas Uebbing
Alt-Heerdt 22
40549 Düsseldorf
0211/555548
redaktion@supress-redaktion.de
http://www.supress-redaktion.de

Pressemitteilungen

Mehr als die Hälfte der Erwachsenen übergewichtig

Viel Bewegung in der Kindheit als beste Vorbeugung

sup.- Das Körpergewicht in Kilogramm geteilt durch das Quadrat der Körpergröße in Metern – klingt zunächst kompliziert, ist aber ein allgemein anwendbares Rechenverfahren zur Aufdeckung von Gewichtsproblemen. Der so genannte Body-Mass-Index (BMI), der auf diese Weise ermittelt wird, sagt natürlich nichts über die jeweilige Verteilung des Körperfetts aus. Aber er dient nach Angaben der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) zumindest als Anhaltspunkt, ob das Körpergewicht eher gering, normal oder hoch ist. Und die Antwort auf diese Fragestellung fällt für viele Deutsche nicht besonders vorteilhaft aus: 53 Prozent aller Erwachsenen sind nach einer Erhebung des Statistischen Bundesamtes übergewichtig, haben also einen BMI von 25 und darüber. Immerhin 16 Prozent beträgt der Anteil der Bevölkerung ab 18 Jahren mit BMI-Werten ab 30. Hier beginnt in der Klassifikation der Weltgesundheitsorganisation (WHO) die Definition für adipöse, also stark übergewichtige Menschen.

Bei Kindern ist der Body-Mass-Index laut BZgA wenig aussagekräftig, weil sich die Körperzusammensetzung während des Wachstums immer wieder verändert. Aber trotzdem ist davon auszugehen, dass das Übergewicht vieler Erwachsener seinen Ursprung schon in jungen Lebensjahren hat. Hier werden nämlich die Weichen gestellt, ob ein wenig bewegungsfreudiger Lebensstil die künftigen Gewichtsprobleme begünstigt. Leider sehen zahlreiche Eltern keinen Handlungsbedarf, selbst wenn ihr Kind die Freizeit überwiegend sitzend vor dem PC oder der Spielkonsole verbringt. Aber Fakt ist: Nur noch eine Minderheit der Kinder und Jugendlichen kommt auf die von der WHO empfohlene tägliche Bewegungsdauer von mindestens 60 Minuten. Dabei zeigen die aktuell alarmierenden BMI-Werte der Erwachsenen, dass die Förderung eines vitalen Lebensstils gar nicht früh genug beginnen kann. Ihrer Vorbildfunktion sollten sich Eltern deshalb stets bewusst sein. Darauf zu setzen, dass sich die überzähligen Pfunde schon irgendwie „auswachsen“, kann bei den Kindern zu lebenslangen Gesundheitsproblemen führen. Tipps, wie sich viel Bewegung und altersgerechte körperliche Aktivitäten gut in den Familienalltag integrieren lassen, bieten Online-Ratgeberportale wie z. B. www.pebonline.de oder www.komm-in-schwung.de.

Supress
Redaktion Andreas Uebbing

Kontakt
Supress
Andreas Uebbing
Alt-Heerdt 22
40549 Düsseldorf
0211/555548
redaktion@supress-redaktion.de
http://www.supress-redaktion.de

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Aktuelle Nachrichten Pressemitteilungen

Fit bleiben mit Phicomm

 

Die smarte Körperanalysewaage Smart Scale S7 kontrolliert zuverlässig jeden Fortschritt und liefert konkrete Messwerte zu Körperfett, Muskelmasse und Body Maß Index (BMI)  

 

phicomm_pm_wordpress_logo 

Der Sommer ist da: Für viele geht es nun in den Urlaub und an den Strand, um dort die Bikinifigur zu präsentieren. Mit der vernetzten Körperanalysewaage Smart Scale S7 stellt Phicomm einen smarten Assistenten zur Vorbereitung und Beibehaltung des perfekten „Beach Bodys“ vor. Die besonders platzsparende Smart Scale S7 wird über die entsprechende App (Android & iOS) angesteuert und zeigt sowohl das Gewicht sowie den BMI an. Ausgestattet mit einem zusätzlichen Handmessgerät und insgesamt acht hochgenauen Elektroden, liefert die Körperanalysewaage bis zu 22 verschiedene Messwerte und erstellt für jeden der zehn möglichen Nutzer ein grundlegendes Stoffwechselprofil.

Bodyanalyse für Zuhause

Wer sich zum Ziel gesetzt hat gesünder zu leben und abzunehmen, sollte nicht nur auf das Gewicht achten, da das Verhältnis von Muskelmasse und Körperfett trügerisch ist: Zu wenig Bewegung führt zu Muskelabbau. Selbst bei gesunder Ernährung kann der Körperfettanteil hoch sein. Als objektives Maß gilt der Body Maß Index (BMI), der das Verhältnis von Körpergewicht zum Quadrat der Körpergröße berechnet. Bei der optimalen Bodyanalyse hilft die vernetzte Körperanalysewaage Smart Scale S7 von Phicomm. Sie liefert aktuellen Daten zu Viszeral- und Körperfetten und gibt Aufschluss über den Wasseranteil im Körper. Anwender werden zusätzlich über den aktuellen Stand der Knochen- und Muskelmasse informiert. Fortschritte bei der Diät oder Muskelaufbau werden zuverlässig kontrolliert und das Gesamtbild der körperlichen Verfassung bleibt stets im Blick.

Phicomm Health App – eigene Ziele setzen und erreichen

Bei der Verwaltung der Daten hilft die Phicomm Health App (Android & iOS), die sich während der Messung automatisch über die WLAN-Verbindung synchronisiert. Anwender können in der App Ziele wie beispielsweise Gewichtsverlust festlegen und die entsprechenden Erfolge zusätzlich über soziale Netzwerke teilen. Die Grafiken verhelfen dabei schnell ein tieferes Verständnis über seinen eigenen Körper zu bekommen. Sämtliche Mess- und Rechenwerte listen unkompliziert auf, welche Werte im grünen Bereich sind und wo noch Nachholbedarf besteht. Bis zu zehn Benutzerkonten können über die App für eine Smart Scale S7 angelegt werden.

Die WLAN-Körperwaage Phicomm Smart Scale 7 misst 330 x 280 x 15 mm und hält Belastungen von 5 bis 150 Kilogramm stand. Sämtliche Daten werden auf dem Bildschirm (85,2 x 32,2 mm) mit LED-Hintergrundbeleuchtung angezeigt. Der leistungsstarke Akku mit 2000 mAH muss auch bei regelmäßiger Nutzung nur einmal pro Jahr aufgeladen werden.

Preis und Verfügbarkeit

Die vernetzte Waage Phicomm Smart Scale 7 ist zu einen UVP von 99 Euro inkl. MwSt. im Handel erhältlich. Weitere Informationen dazu unter www.phicomm.de

###

Start Download Pressemeldung als Word-Dokument: 1807_01_Phicomm_Smart_Scale_7_Sommer

Start Download Bildmaterial: 1807_01_Bildmaterial_Phicomm_SmartScaleS7

###

Über PHICOMM

Die Phicomm (Shanghai) Co., Ltd (früher: Shanghai Feixun Communication Co., Ltd). mit dem Markennamen – PHICOMM – ist ein High-Tech-Anbieter von Endgeräten für mobile Kommunikation sowie Netzwerklösungen und Systemtechnik. Um sich auf dem europäischen und vor allem auf dem deutschen Markt zu positionieren, wurde im Herbst 2012 die Phicomm Europe GmbH mit Firmensitz im Süden von München gegründet. Seitdem hat sich PHICOMM auf dem Weg als Anbieter innovativer Kommunikationstechnologie (u.a. Smartphones und Netzwerkprodukte) mit den Schwerpunkten von europaweitem Vertrieb, Service und dem technischen Support schnell etabliert und erfolgreich weiterentwickelt.
Mit der Vision – das Leben unserer Kunden durch innovative Kommunikationstechnologie zu bereichern und neue Erlebniswelten zu schaffen – arbeiten wir kontinuierlich an der Verbesserung unserer Servicequalität und Kundenzufriedenheit. Wir bieten effiziente und intelligente Lösungen für den Privatkunden, Kleinunternehmer sowie für Business-Anwender. Als Geschäftskonzept wird das B2B-Businessmodel in ganz Europa zu ausgewählten Distributions- und Systempartnern zugrunde gelegt. Weitere Informationen finden Sie auf www.phicomm.de und https://www.facebook.com/PhicommEurope/.

Pressekontakt:
Franziska Raabs-Gast
Assistentin der Geschäftsleitung
Tel:+49 89 6605672-132
franziska.raabs@phicomm.com

Presseagentur Profil Marketing OHG
Florian Riener
Tel: +49 531 387 33 18
f.riener@profil-marketing.com

Pressemitteilungen

Per Gesetz zum gesunden Lebensstil?

Übergewichts-Debatte auf dem Holzweg

Per Gesetz zum gesunden Lebensstil?

Foto: Fotolia / gstockstudio (No. 6031)

sup.- In einem offenen Brief an die Bundeskanzlerin Angela Merkel fordert ein breites Bündnis aus 15 Ärzteverbänden, Fachorganisationen und Krankenkassen zur Bekämpfung von Fehlernährung und Übergewicht insbesondere die Einführung einer Lebensmittelampel sowie einer Zuckersteuer. Auf den ersten Blick klingt das gut und plausibel. Auf den zweiten Blick offenbart sich jedoch das laute Getöse als blinder Aktionismus, der keinem Verbraucher zu einer ausgewogenen Energiebilanz verhelfen wird.

Die Bundeskanzlerin selbst ist von dem propagierten Normalgewicht gemessen am BMI (Body-Mass-Index) vermutlich entfernt. Aber wohl kaum, weil sie literweise Süßgetränke konsumiert oder mit Hilfe der derzeitigen Lebensmittelkennzeichnung nicht einschätzen kann, wie eine ausgewogene, abwechslungsreiche Ernährung funktioniert. Merkel hat vielmehr ein Problem, das sie mit der überwiegenden Mehrheit der Bundesbürger teilt: Ihr politischer Alltag, der weit über täglich acht Stunden intensive Arbeit hinausgeht, lässt sich grob durch Sitzen, Stehen und Raute bilden charakterisieren – alles somit Tätigkeiten, bei denen nur minimal Kalorien verbraucht werden. Nur wenigen Menschen ist es dank genetischer Veranlagung vergönnt, bei solch einem körperlich passiven Lebensstil eine gute Figur zu machen. Was im Fall der Bundeskanzlerin mit Sicherheit auch nicht zu ihren Prioritäten gehört. Sorgen um die Gesundheit von Frau Merkel müssen wir uns deshalb trotzdem nicht machen. Es gibt genügend wissenschaftlich anerkannte Studien, die belegen, dass Übergewicht selbst bis zur Ausprägung Adipositas Grad 1 keineswegs zwangsläufig mit Krankheiten und einer verkürzten Lebenserwartung verbunden ist.

Angesichts dieser Erkenntnisse, die natürlich auch den Unterzeichnern des offenen Briefs nicht unbekannt sind, fragt man sich, warum so viel Menschen glauben, sie könnten die Übergewichtsproblematik durch verschärfte Regulierung der Lebensmittelwirtschaft per Gesetz und damit durch Bevormundung des Verbrauchers, was ihm schmecken soll, beeinflussen. „Mit dieser dem herrschenden Zeitgeist geschuldeten Einstellung, der insbesondere von diversen Geschäftsinteressen gesteuert wird, gerät die Eigenverantwortlichkeit des Individuums für seinen Lebensstil und seine Prioritäten völlig aus dem Blick“, mahnt der gesellschaftskritische Publizist Detlef Brendel in seinem neuen Buch „Schluss mit Essverboten / Warum Sie sich Ihre Ernährung nicht länger von Pharmalobby & Co. diktieren lassen sollten“ (Plassen Verlag). Brendel hält dirigistische Maßnahmen sogar für schädlich. Sie versperren den Blick auf die einzig wirkungsvolle Problemlösung, nämlich einen Lebensstil, bei dem ausgewogene Nahrungsaufnahme und der Verbrauch durch mehr Bewegung in Balance sind.

Supress
Redaktion Andreas Uebbing

Kontakt
Supress
Andreas Uebbing
Alt-Heerdt 22
40549 Düsseldorf
0211/555548
redaktion@supress-redaktion.de
http://www.supress-redaktion.de

Pressemitteilungen

Body-Mass-Index schafft „Alternative Fakten“

Übergewicht allein kein Maßstab für Krankheiten

Body-Mass-Index schafft "Alternative Fakten"

Foto: Fotolia / Africa Studio (No. 6001)

sup.- „Alternative Fakten“ lautet das Unwort des Jahres 2017. Die Bezeichnung sei „der verschleiernde und irreführende Ausdruck für den Versuch, Falschbehauptungen als legitimes Mittel der öffentlichen Auseinandersetzung salonfähig zu machen“, urteilte die Jury. Die meisten „Alternativen Fakten“ sind relativ leicht zu entlarven. Aber es gibt auch „Alternative Fakten“, die jahrzehntelang durch finanzielle Unterstützung der Pharmaindustrie mit Wissenschaftlern und Organisationen aufgebaut worden sind und die den Status einer Erkenntnis besitzen, die heute niemand mehr bezweifelt.

Zu diesen Fakten gehört laut dem gesellschaftskritischen Publizisten Detlef Brendel die vermeintliche Kausalkette, dass Übergewicht per se ungesund ist, weil es zu Krankheiten und einer verminderten Lebenserwartung führt. In seinem neuen Buch „Schluss mit Essverboten / Warum Sie sich Ihre Ernährung nicht länger von Pharmalobby & Co diktieren lassen sollten“ (Plassen-Verlag) zeigt Brendel mit investigativer Recherche auf, wie namhafte Institutionen, beispielsweise die International Obesity Task Force (IOTF), mit Geldern der Pharmaindustrie gegründet wurden, um aus Übergewicht ein ernsthaftes medizinisches Problem zu machen. Das trifft selbst auf die WHO zu, die beim Thema Ernährung und Übergewicht durch entsprechend beeinflusste Organisationen beraten wird. Das eindeutige Motiv hinter diesem millionenschweren Engagement der Pharmalobby: „Einen Milliardenmarkt für neue Medikamente aufzubauen, indem man jeden Übergewichtigen zu einem behandlungsbedürftigen Patienten erklärt“, so Brendel. Das Konzept ist offenbar voll und ganz aufgegangen, wie die Absatzzahlen für Blutdruck- und Cholesterin-Senker sowie für Schlankheits- und Entwöhnungspillen belegen.

An diesem irreführenden Image von Übergewicht hat auch eine Meta-Analyse von 97 Studien mit Daten von 2,88 Mio. Menschen nichts geändert, die Prof. Katherine Flegal, Epidemiologin der US-Gesundheitsbehörde CDC, bereits im Jahr 2013 veröffentlicht hat. Der Analyse zufolge ist die Gesamtsterblichkeit von Übergewichtigen im Vergleich zu Normalgewichtigen um sechs Prozent niedriger. Und selbst Menschen mit einer Grad I -Adipositas (BMI zwischen 30 und 34,9) haben noch ein um drei Prozent vermindertes Sterberisiko. Übergewicht gemessen am Body-Mass-Index (BMI) ist also kein geeigneter Maßstab für Krankheiten.

Dennoch beabsichtigt Brendel mit seinem Buch keineswegs der Völlerei das Wort zu sprechen. Ebenso wenig behauptet er, dass Übergewicht generell kein Problem ist. Aber er begründet nachvollziehbar, warum pauschale Gewichts- und Ernährungsempfehlungen oder regulierende Maßnahmen der Politik bei der Ernährung unsinnig sind. Und er plädiert dafür, dass sich Menschen nicht den Genuss an der Ernährung verleiden lassen sollten, denn Genuss-Erlebnisse sind maßgeblich für ein glückliches und gesundes Leben.

Supress
Redaktion Andreas Uebbing

Kontakt
Supress
Andreas Uebbing
Alt-Heerdt 22
40549 Düsseldorf
0211/555548
redaktion@supress-redaktion.de
http://www.supress-redaktion.de

Pressemitteilungen

Dickes Geschäft mit Übergewicht

Die Profiteure der Gesundheitsdebatte

Dickes Geschäft mit Übergewicht

Foto: Fotolia / VadimGuzhva (No. 5992)

sup.- Kaum ein Mensch zweifelt heute noch daran, dass Übergewicht ungesund ist und zu zahlreichen Folgeerkrankungen wie Diabetes, Bluthochdruck und Fettstoffwechselstörungen führt. Als Messlatte für Übergewicht gilt seit Jahrzehnten der Body-Mass-Index (BMI). Die sperrige Formel Körpergewicht in Kilogramm dividiert durch das Quadrat der Körpergröße in Metern soll unabhängig von jeder sonstigen Individualität des Menschen darüber entscheiden, ob wir das Etikett normalgewichtig, übergewichtig (BMI zwischen 25 und 30) oder adipös (BMI ab 30) erhalten.

Diese Definition und Bewertung von Übergewicht, von der die überwiegende Mehrheit der Bevölkerung überzeugt ist, wurde unter absatzorientierten Interessen der Pharmaindustrie über viele Jahre aufgebaut und gefestigt. Zu diesem schockierenden Ergebnis kommt der Gesellschaftskritiker Detlef Brendel in seinem neuen Buch „Schluss mit Essverboten / Warum Sie sich Ihre Ernährung nicht länger von Pharmalobby und Co diktieren lassen sollten“ (Plassen-Verlag). Mit investigativer Recherche belegt Brendel, wie namhafte wissenschaftliche Institutionen, beispielsweise die International Obesity Task Force (IOTF), mit finanzieller Unterstützung der Pharmaindustrie gegründet worden sind, um Übergewicht als ernsthaftes medizinisches Problem zu definieren und um daraus die Notwendigkeit einer Behandlung ableiten zu können. „Es drängt sich der begründete Verdacht auf, dass strategisch geschickt ein Millardenmarkt entwickelt wurde, bei dem sogar die WHO mit ihren Empfehlungen instrumentalisiert wurde“, stellt Brendel fest.

Aktuelle wissenschaftliche Untersuchungen stützen indirekt den durchaus glaubwürdigen Verdacht von Brendel, dass Dicksein vorwiegend nur aus Lobbygründen zu einem die Menschheit bedrohenden Gesundheitsproblem dramatisiert wird. Einer schwedischen Studie von Wissenschaftlern der Kopenhagener Universitätsklinik zufolge haben Übergewichtige heute eine geringere Sterblichkeit als Normalgewichtige. Für die im Fachmagazin „Journal of American Medical Association“ (JAMA) veröffentlichte Untersuchung wurden Daten von mehr als 100.000 Menschen in Dänemark ausgewertet. Bereits vor einigen Jahren hatte eine Studie von Wissenschaftlern der University of California in Los Angeles (USA) ergeben, dass der BMI über den Gesundheitszustand der Menschen keine ausschlaggebenden Informationen liefert. Die Untersuchung zeigte, dass bei hochgerechnet rund 54 Mio. US-Amerikanern, die aufgrund ihres Gewichts als ungesund eingeschätzt wurden, keinerlei Krankheitssymptome zu bemerken waren.

Übergewicht scheint also keineswegs per se ein Gesundheitsproblem zu sein. Das dürfte eine freudige Nachricht für all diejenigen sein, die nicht dem propagierten Normalgewicht entsprechen – sie haben eben ein individuelles Gewicht und sollten sich deshalb nicht den Appetit verderben lassen.

Supress
Redaktion Andreas Uebbing

Kontakt
Supress
Andreas Uebbing
Alt-Heerdt 22
40549 Düsseldorf
0211/555548
redaktion@supress-redaktion.de
http://www.supress-redaktion.de

Pressemitteilungen

Erfolgreich Abnehmen – Body-Mass-Index oder persönliches Idealgewicht?

Erfolgreich Abnehmen - Body-Mass-Index oder persönliches Idealgewicht?

eTriggs – natürliches Abnehmen ohne typische Diät-Alarmzustände für Körper und Psyche

BMI oder persönliches Idealgewicht – was ist als Diätziel besser? Das persönliche Idealgewicht ist das Gewicht, bei dem der Körper am aktivsten und die Leistungsfähigkeit am größten ist. Von der Gesellschaft wird dieses als attraktiv empfunden, da es Natürlichkeit, Harmonie und Selbstwertgefühl ausstrahlt. Der bekannte Body-Mass-Index (BMI) ist dagegen eine medizinische Rechengröße für das abhängig von den Körpermaßen vorgegebene Normgewicht. Beiden gemein ist eine bewusste Lebensweise. Für ein stabiles Gewicht ausschlaggebend sind jedoch ebenso Wohlempfinden und Ausgeglichenheit. Viele Diäten lassen diesen Aspekt außer Acht, was ein wesentlicher Grund für den bekannten Jojo-Effekt sein kann.

Broca-Index bis hin zu BMI – für die Ermittlung des Normgewichts gibt es zahlreiche Formeln, die bei Experten durchaus in der Kritik stehen. So ist u.a. für den renommierten Münchner Diabetologe Dr. Harald J. Schneider die „Taille-zu-Größe“* Methode zielführender, die zwischen „gutem und schlechtem Körperfett“ unterscheidet. Allerdings gibt es auch hier keinen Masterplan, wie erfolgreiches Abnehmen ohne Zwang und Verlust an Lebensfreude angegangen wird. Neuentwickelte Bioenergetik-Produkte wie die des Herstellers eTriggs gehen dazu einen natürlichen Weg. Statt Essenseinschränkung wird der Körper dazu stimuliert, weniger Appetit zu entwickeln. Äußerlich auf der Haut angebracht, regulieren spezifische Impulse dazu die Zellkommunikation. Umfang der Mahlzeiten und Heißhungerattacken gehen zurück. Aufgrund des natürlichen Prozesses werden gegenüber Diäten deutlich weniger Stress- und Suchthormone ausgeschüttet – typische Alarmzustände für Körper und Psyche bleiben deshalb weitgehend aus. Körpergefühl und Selbstbewusstsein können sich so positiv entwickeln, was die Bereitschaft für Sport und das Ziel „Persönliches Idealgewicht“ weiter fördert.

Die rezeptfreien Abnehm-eTriggs stehen in zwei Varianten bereit – als Basis-Stimulierung und als 3-stufige Langzeit-Regulierung, die eine grundlegende Umstellung in Gang setzt. In den ersten zwei Wochen werden dazu zunächst Blockaden aufgelöst, die Übergewicht festigen. Danach erfolgt über drei Wochen hinweg die Einleitung des Abnehmprozesses, bevor in den letzten vier Wochen das Abnehmen aktiv eingeleitet wird. Abnehm-eTriggs nutzen zur Regulierung ausschließlich körpereigene Prozesse, hemmen dadurch gleichzeitig die vermehrte Ausschüttung von Stress- und Suchthormonen und senken begleitend so auch die Jojo-Risiken – für ein dauerhaftes persönliches Idealgewicht.

Abnehm-eTriggs kosten in der 3-stufigen Premium-Variante 198 EUR inklusive Versand, die 1-stufige Basis-Version 129 EUR. eTriggs sind rezeptfrei erhältlich, frei von Nebenwirkungen, Chemie oder sonstigen schädlichen Substanzen und auch für Allergiker geeignet.

Alle Informationen zu eTriggs inklusive Bestellmöglichkeiten unter: www.etriggs.com

(*) Quelle: Jahresbericht 2010, Medizinische Fakultät Ludwig-Maximilians-Universität München:
www.med.uni-muenchen.de/forschung/schwerpunkte/gesellschaft/artikel_koerperfett/index.html

eTriggs sind bioenergetisch programmierte Coins, die am Körper angebracht, den Kommunikationsfluss der körpereigenen Zellen und Rezeptoren positiv beeinflussen. Fehlende Informationen werden „getriggert“, bioenergetische Störungen so beseitigt. Zur Verfügung stehen eTriggs für unterschiedliche Anwendungen und Problemstellungen – alle ohne Chemie und Nebenwirkungen. Die Anwendung ist ohne ärztliche Aufsicht möglich, erfolgt nur äußerlich und ist sehr einfach vorzunehmen. Im Produktportfolio befinden sich aktuell eTriggs als Unterstützung unter anderem zur Raucherentwöhnung, Gewichtsreduzierung, Stressresistenz, gegen Ängste und Panik. Die Wirkungsweisen von eTriggs werden kontinuierlich überprüft sowie auf weitere Bereiche erweitert. Die wissenschaftlichen Grundlagen auf denen eTriggs basiert, wurden 1950 entdeckt. Die Wirkungsweise entspricht vom Prinzip her der menschlichen Zellkommunikation. Menschliche Zellen tauschen zur Steuerung von Prozessen Milliarden von energetischen Impulsen aus. Nach diesem Prinzip übertragen eTriggs entsprechende Informationen an Körperzellen, um fehlende Impulse wieder zu initiieren oder Störungen zu beseitigen.

Kontakt
eTriggs s. à r. l.
Holger Binz
Rue des Caves 9a
6718 Grevenmacher
+352-(0)26646823
hb@etriggs.com
http://www.etriggs.com

Pressemitteilungen

Intensive Mediennutzung macht Kinder dick

Mit jeder Stunde TV wachsen die Pfunde

Intensive Mediennutzung macht Kinder dick

Foto: Fotolia / Artur Golbert

sup.- Die explosionsartige Zunahme der digitalen Medien und der angemessene Umgang mit ihnen im Kindes- und Jugendalter stellen große Herausforderungen für Eltern, Kinderärzte und Pädagogen dar. „Viele Eltern und auch viele Mitarbeiter von Bildungseinrichtungen sind mit der rasant zunehmenden Digitalisierung überfordert“, betont Prof. Berthold Koletzko, Vorsitzender der Stiftung Kindergesundheit. Bei Haushalten, in denen Kinder im Alter von sechs bis 13 Jahren leben, besteht heute eine Vollausstattung mit Handys und Fernsehern sowie annähernd auch beim Computer- und Internetzugang. Das zeigt die KIM-Studie des Medienpädagogischen Forschungsverbunds Südwest. Jedes zehnte sechs- bis siebenjährige Kind besitzt demnach ein eigenes TV-Gerät, im Alter zwischen zwölf und 13 Jahren sind es bereits 62 Prozent.

Ein sinnvoller, begrenzter Umgang mit den Medien ist aber gerade im Kindesalter äußerst wichtig. Denn die Intensität der Mediennutzung hat u. a. nachweislich Auswirkungen auf das Körpergewicht der Kinder. Das bestätigt die IDEFICS-Studie, bei der unter Leitung von Prof. Wolfgang Arendt (Leibniz-Institut für Präventionsforschung und Epidemiologie, Bremen) bei über 11.000 zwei- bis neunjährigen Kindern in acht europäischen Ländern der Zusammenhang zwischen Lebensstil und Entwicklung von Übergewicht untersucht wurde. Das Resultat: Mit jeder zusätzlichen Stunde, die ein Kind am Tag vor dem Fernseher verbringt, steigt die Wahrscheinlichkeit um 22 Prozent, zur Gruppe mit dem größten Zuwachs beim Body-Mass-Index zu gehören. Diese Gefahr wächst um 33 Prozent, wenn das Fernsehgerät im Kinderzimmer steht und um 22 Prozent, wenn während des Essens ferngesehen wird. Die Studie lässt außerdem Rückschlüsse darauf zu, dass das Wohlbefinden der Kinder durch viel Fernsehen und Computernutzung negativ beeinflusst wird. Das äußert sich durch vermehrte emotionale und psychische Probleme.

Die Stiftung Kindergesundheit plädiert dafür, dass Kinder unter zwei Jahren überhaupt nicht fernsehen sollten, Vorschulkinder höchsten 30 Minuten am Tag, Grundschüler maximal 45 Minuten und Elf- bis Dreizehnjährige rund 60 Minuten. Zudem rät sie zu einem medienfreien Tag pro Woche für die ganze Familie. Um diese Ziele erreichen zu können, sollte ein eigener Fernseher im Kinderzimmer tabu sein. Ganz wichtig ist darüber hinaus, dass Eltern ihre Sprösslinge von klein auf zu einem bewegungsfreudigen Lebensstil motivieren und Alternativen zum passiven Hocken vor Medien aufzeigen. Tipps und Anregungen, wie dies altersadäquat gelingt, gibt z. B. das von Experten konzipierte Ratgeber-Portal www.komm-in-schwung.de

Supress
Redaktion Ilona Kruchen

Kontakt
Supress
Ilona Kruchen
Alt-Heerdt 22
40549 Düsseldorf
0211/555548
redaktion@supress-redaktion.de
http://www.supress-redaktion.de

Pressemitteilungen

Schlank werden und bleiben – mit der Stoffwechselkur und Ernährungsberatung

Ganzheitliches Schlankheits-Konzept kann biologisches Alter um 20 Jahre verringern

Schlank werden und bleiben - mit der Stoffwechselkur und Ernährungsberatung

Schauspielerin Muriel Baumeister schlank nach der Sanguinum-Kur

In Deutschland gelten rund 67 Prozent der Männer und 53 Prozent der Frauen als übergewichtig, häufig haben die Betroffenen bereits Ernährungsberatung und eine ganze Reihe von Diäten ausprobiert – ohne den erwünschten schlanken Erfolg. Langfristig kann eine solche „Karriere“ zum gefürchteten Jo-Jo-Effekt führen, der Stoffwechsel wird träge. Kern einer effektiven Diät für das schlanke Leben ist deshalb neben Ernährungsberatung ein aktiver Energiehaushalt. Studien zeigen jetzt, dass ein ganzheitliches Diät-Konzept nicht nur schlank machen, sondern die Gesundheit entscheidend verbessern kann.
Mit Ernährungsberatung und Stoffwechsel-Anregung ganzheitlich schlank und in Bestform
Übergewicht birgt ein hohes Gesundheitsrisiko. Herzinfarkt, Bluthochdruck oder Diabetes können die Folge sein. Um die Gefahren einzudämmen, hat ein Team aus Ärzten, Heilpraktikern, Ernährungsberatern und weiteren Therapeuten in Hamburg eine spezielle Stoffwechselkur als Weg in das schlanke Leben entwickelt, die Sanguinum-Kur. Das durch ein homöopathisches Komplexmittel unterstützte Programm verbindet die gezielte Anregung des Stoffwechsels mit einer laufenden Ernährungsberatung, Entgiftung sowie fachkundiger Betreuung durch Ärzte und Heilpraktiker. Informationen und kostenlose Beratung für den Schritt zum anhaltend schlank sein gibt es unter www.stoffwechsel-kur.de.

Mehr als schlank sein: Das biologische Alter kann um 20 Jahre sinken

Eine Anwendungsbeobachtung mit 86 Patienten des Allgemeinmediziners Dr. Jürgen Sprachmann konnte jetzt belegen, dass sich während der laufenden Ernährungsberatung in der Sanguinum-Kur die Arteriosklerose bei den Betroffenen messbar zurückgebildet hat. Innerhalb von sechs Monaten waren die Teilnehmer nicht nur im Schnitt über 17 kg schlanker – die Dicke der Gefäßablagerungen verringerte sich durchschnittlich um 0,2 Millimeter. Dieses Ergebnis kann der Rotterdam-Studie zufolge das biologische Alter um bis zu 20 Jahre verringern. Bei den Probanden hatten sich außerdem Blutdruck, Blutzucker und Fettstoffwechselwerte deutlich verbessert.
Auch eine Studie der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg bestätigt dem Programm für den Stoffwechsel mit medizinischer Ernährungsberatung vielversprechendes Potential: „Das Konzept präsentiert sich als eine wirksame Alternative zu anderen kommerziellen Gewichtsreduktionsprogrammen“, lautete das Fazit. Schlanker waren die Teilnehmer am Ende auch: Im Unterschied zu vergleichbaren Programme hätten die Teilnehmer laut der Studie die doppelte bis dreifache Menge an Körpergewicht verloren.

Schlankheits-Tipps der Stars

Auch Promis setzen auf das Abnehmkonzept der „Sanguinum-Kur“. Schauspielerin und Sängerin Anna Loos verlor mit der Stoffwechselanregung und Ernährungsberatung dieser Kur ihre Schwangerschaftspfunde und ist nachhaltig schlank geblieben: „Mich hat der ganzheitliche Ansatz angesprochen, daher war ich schnell davon überzeugt, das homöopathische Abnehmprogramm einmal auszuprobieren“, sagt der TV-Star. In drei Monaten habe sie 15 Kilo abgenommen. Auch Schauspielerin Muriel Baumeister absolvierte bei ihrer Heilpraktikerin das Stoffwechselprogramm und hält weiterhin ihre schlanke Traumfigur. „Ich war überrascht, dass ich ohne Heißhungerattacken innerhalb von zwei Monaten mein Wunschgewicht erreicht hatte.“

Bildrechte: Monic Schmidheiny

Sanguinum – Das Stoffwechsel-Programm zur medizinischen Gewichtsreduktion Gesund abnehmen – ganzheitlich, nachhaltig, persönlich betreut –

Kontakt:
Sanguinum Kur
Sanguinum Kur
Humboldtstr. 9
22083 Hamburg
+49 (0)40 28807882
pr@sanguinum.com
http://www.sanguinum.com

Pressemitteilungen

Die Sanguinum Stoffwechsel-Kur: So nehmen Promis gesund ab

Das Figur-Geheimnis der Ernährungsumstellung von Anna Loos und Muriel Baumeister

Die Sanguinum Stoffwechsel-Kur: So nehmen Promis gesund ab

Schauspielerin Muriel Baumeister hat mit dem Stoffwechselkonzept ebenfalls ihre Bestform gefunden.

Schlank, schön und fit bleiben – wie schwer das auf Dauer ist, wissen vor allem Menschen, die im Rampenlicht stehen. Gutes Aussehen und Top-Kondition sind schließlich das Kapital von Prominenten wie der Schauspielerin Muriel Baumeister und ihrer Kollegin Anna Loos. Die TV-Stars wissen, dass auf dem Weg zur Traumfigur beim gesunden Abnehmen nicht nur die Ernährungsumstellung entscheidend ist. Daher haben sie sich für wie auch andere Promis die medizinisch betreute Sanguinum-Kur entschieden.

Ganzheitlich zur Wunschfigur: Gesund Abnehmen mit Ernährungsumstellung und dem Stoffwechsel

Diäten, die lediglich Kalorien sparen, versprechen oft wenig Erfolg. Wichtig zum gesunden Abnehmen ist ein ganzheitlicher Ansatz mit Ernährungsumstellung und Anregung des Stoffwechsels, der die individuellen Bedürfnisse berücksichtigt. Vor allem dann, wenn Betroffene bereits viele Diäten gemacht und ihren Stoffwechsel dadurch verlangsamt haben und eine Ernährungsumstellung alleine nicht mehr hilft. Diese Erkenntnis hat ein Team aus Ärzten, Heilpraktikern und weiteren Therapeuten aus Hamburg dazu bewogen, eine spezielle Stoffwechselkur zu entwickeln, die Sanguinum-Kur. Das ganzheitliche, homöopathisch unterstützte Programm zum gesunden Abnehmen verbindet die gezielte Anregung des Stoffwechsels mit einer Ernährungsumstellung, fachkundiger Betreuung und Entgiftung. Schauspielerin Anna Loos setzte darauf, um nach der zweiten Schwangerschaft gesund abzunehmen und wieder in Form zu kommen: „Mir hat nach den beiden Geburten nichts mehr gepasst, irgendwann wollte ich meinen alten Körper zurück. Deswegen habe ich zum gesunden Abnehmen meine Ernährung umgestellt und mit meiner Homöopathin die Sanguinum-Stoffwechselkur gemacht“, sagte sie der Zeitschrift Bunte.

Gesund abnehmen: Heißhunger? Nein danke!

Schauspielerin Muriel Baumeister hat mit dem Stoffwechselkonzept bei medizinisch betreuter Ernährungsumstellung zum gesunden Abnehmen ebenfalls ihre Bestform gefunden. Die Berlinerin liebt schöne Abende mit gutem Essen, Feiertage im Kreis der Familie oder einfach mal Nichtstun. „Irgendwann merkte ich, dass ich etwas zugelegt hatte und mich nicht mehr wohl in meiner Haut fühlte“, sagt Baumeister. Sie begann die Kur mit ihrer Heilpraktikerin, um gesund abzunehmen. „Ich war überrascht, dass ich mit Sanguinum ohne Heißhungerattacken innerhalb von zwei Monaten mein Wunschgewicht erreicht hatte.“ Die Sanguinum-Kur wird ausschließlich über derzeit 130 Ärzte und Heilpraktiker angeboten. Infos unter www.stoffwechsel-kur.de.

Bildrechte: Monic Schmidheiny

Sanguinum – Das Stoffwechsel-Programm zur medizinischen Gewichtsreduktion Gesund abnehmen – ganzheitlich, nachhaltig, persönlich betreut –

Kontakt:
Sanguinum Kur
Sanguinum Kur
Humboldtstr. 9
22083 Hamburg
+49 (0)40 28807882
pr@sanguinum.com
http://www.sanguinum.com