Tag Archives: Bonität

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Sind Auskunfteien besser als ihr Ruf?

Boniversum-Umfrage zeigt: Großteil der Verbraucher weiß um Bonitätsprüfungen und steht diesen aufgeschlossen gegenüber

Neuss, 27. März 2019 – Auskunfteien stehen immer wieder in der Kritik. Die Vorwürfe: Ungerechte Bewertungen, intransparente Scoring-Systeme, falsche Daten und der Endkunde wisse nicht, was passiere. Aber was denken die Verbraucher wirklich? Die aktuelle Umfrage „Bonitätsprüfungen & Selbstauskunft“ der Creditreform Boniversum GmbH belegt: Die große Mehrheit der befragten Verbraucher steht Bonitätsprüfungen aufgeschlossen gegenüber. 93 Prozent der Befragten wissen um die Prüfung ihrer Bonität und die meisten erachten entsprechende Verfahren als eher positiv. Ein Großteil der Befragten bestätigt außerdem die Korrektheit der Daten bei eingeholten Selbstauskünften und zwei Drittel sind bereit, Daten bei der Auskunftei freiwillig einzureichen, wenn sie dadurch ihre Bonität positiv beeinflussen könnten.

An der repräsentativen Erhebung der Creditreform Boniversum GmbH nahmen 1.004 Personen zwischen 18 bis 69 Jahren teil. Die Online-Umfrage unterstreicht: Nahezu jedem Befragten ist bekannt, dass Unternehmen die Zahlungsfähigkeit bzw. Kreditwürdigkeit ihrer Kunden prüfen und dabei auf Daten von Auskunfteien zurückgreifen. 69 Prozent der Befragten ist eine Prüfung ihrer Bonität bereits mindestens einmal aufgefallen bzw. bewusst geworden.

Geprüft werden ist für die meisten Verbraucher in Ordnung
Die Mehrheit der befragten Verbraucher bewertet Prüfungen ihrer Kreditwürdigkeit als positiv. Besonders, wenn die Prüfung im Rahmen einer Kredit- oder Finanzierungsanfrage bei einer Bank vor Ort vorgenommen wird (88 Prozent). Ähnlich verhält es sich bei einer Kredit- oder Finanzierungsanfrage im Internet (87 Prozent sehen dies im positiven Bereich). Eher aufgeschlossen zeigen sich die Verbraucher auch bei Prüfungen durch Strom- oder Mobilfunkanbieter. Etwas weniger Verständnis haben die Befragten für Bonitätsprüfung beim Abschluss von Versicherungen (60 Prozent „positive Bewertung“) und bei Einkäufen im Online-Handel (59 Prozent „positive Bewertung“).

Mehrzahl der Verbraucher hatte noch keine Probleme bei Bonitätsprüfungen
62 Prozent der Umfrageteilnehmer sahen sich noch nie mit Problemen bei Prüfungen ihrer Bonität konfrontiert. Tauchte doch ein Problem auf, dann am häufigsten bei einer Kredit- oder Finanzierungsanfrage bei einer Bank vor Ort (35 Prozent) bzw. im Internet (34 Prozent) oder bei einem Einkauf im Online-Shop (33 Prozent). In solchen Fällen wurde z. B. eine Kreditanfrage abgelehnt oder vom Unternehmen ein „Kauf auf Rechnung“ verwehrt.

Gut informiert über kostenlose Selbstauskunft
85 Prozent der Befragten wissen, dass sie bei jeder Auskunftei eine kostenlose Selbstauskunft bestellen können, um ihre gespeicherten Daten und ihren Bonitätsscore zu überprüfen. 81 Prozent wissen, dass falsche (persönliche) Daten die Bonität negativ beeinflussen können. Nur 26 Prozent ist bekannt, dass es neben der Schufa weitere Auskunfteien gibt.

Selbstauskünfte werden zu wenig angefragt
Obwohl die Verbraucher wissen, dass sie über eine Selbstauskunft die Daten zu ihrer Person prüfen und ggf. korrigieren lassen können, werden Selbstauskünfte noch nicht hinreichend eingeholt. Nur 31 Prozent der Befragten haben schon einmal eine Selbstauskunft bestellt. Die Unwissenheit der Verbraucher über weitere Auskunfteien außer der Schufa spiegelt sich in den Antworten auf die Frage, bei welchen Anbietern eine Auskunft eingeholt wurde. Die Schufa wurde von 96 Prozent der „Selbstüberprüfer“ angefragt. Auf Platz 2 folgt die Creditreform Boniversum GmbH mit rund sechs Prozent der Nennungen.

Nur wenig Verbraucher beanstanden falsche Datensätze
80 Prozent der Verbraucher, die schon einmal eine Selbstauskunft bei einer Auskunftei eingeholt haben, bescheinigen die Korrektheit der von der Auskunftei genutzten Daten. 12 Prozent gaben an, dass ihre Selbstauskunft falsche Einträge enthalten habe, fünf Prozent fanden veraltete oder falsche Adressdaten und drei Prozent falsche oder veraltete persönliche Daten.

Verbraucher sind bereit, auch eigene Daten einzuliefern
Gilt der Deutsche gemeinhin als wenig freizügig in der Preisgabe seiner persönlichen Daten, zeigt sich hinsichtlich der Pflege seines Datensatzes bei Auskunfteien ein anderes Bild. Ralf Zirbes erklärt: „Der Verbraucher legt großen Wert auf Datenschutz, sieht aber auch seinen Vorteil. Unsere Umfrage zeigt, dass rund 63 Prozent im Prinzip zu freiwilligen Angaben bei Auskunfteien bereit sind, sofern ihr Bonitäts-Score davon profitiert und gesteigert wird. Trotzdem könnte die Bereitschaft zur Einholung einer Selbstauskunft noch größer und selbstverständlicher sein. Wir wünschen uns noch mehr Verbraucher, die sich für ihre eigenen Daten interessieren und diese generell im Blick behalten wollen.“

Weitere Informationen zur Umfrage „Bonitätsprüfungen & Selbstauskunft“ unter: https://www.boniversum.de/studien/verbraucherumfragen/bonitaetspruefungen-und-selbstauskunft

Die Creditreform Boniversum GmbH (Boniversum) ist einer der führenden Anbieter von Bonitätsinformationen über Privatpersonen in Deutschland. Boniversum wurde 1997 gegründet und ist ein Unternehmen der Creditreform Gruppe. Das Unternehmen bietet Verbraucherinformationen und integrierte Risikomanagementlösungen für die kreditgebende Wirtschaft wie Versandhändler, Online-Shops, Touristikunternehmen, Banken, Versicherungen, Wohnungsgesellschaften und viele mehr. Regelmäßig veröffentlicht Boniversum in Zusammenarbeit mit renommierten Partnern und Instituten umfangreiche Studien und Umfragen, um Trends frühzeitig vorherzusehen und Veränderungen im Verbraucher- bzw. Schuldnerverhalten oder in der Kreditaffinität sicher zu prognostizieren. www.boniversum.de

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Bonitätszertifikat „Crefozert“ für Asseco Solutions erneut verlängert

„Positive Entwicklung der letzten Jahre fortgesetzt“

Karlsruhe, 14.03.2019 – Industrie 4.0, Cloud Computing, künstliche Intelligenz – die Taktfrequenz der heutigen Technologieinnovationen scheint alle Rekorde zu brechen. Um im Wettrennen um die neusten technologischen Fortschritte an der Spitze zu bleiben, ist es für Hersteller entscheidend, Zukunftstrends frühzeitig zu erkennen und flexibel in ihr Portfolio zu integrieren. Die zentrale Voraussetzung hierfür: Handlungsspielraum durch eine solide finanzielle Grundlage. Um die Bonität von Unternehmen anhand objektiver Kriterien zu prüfen, verleiht die Wirtschaftsauskunftei Creditreform regelmäßig ihr Bonitätszertifikat “ CrefoZert„. Zu den ausgewählten Unternehmen, welche die strengen Kriterien der Wirtschaftsexperten erfüllen, zählt auch in diesem Jahr wieder die Asseco Solutions. Nach Einschätzung der Creditreform „gelang es dem Unternehmen wiederholt, die positive Entwicklung der letzten Jahre fortzusetzen“. Anfang Februar bekam der ERP-Spezialist aus Karlsruhe bereits zum fünften Mal in Folge die unabhängige Zertifizierung verliehen. Das bis Januar 2020 gültige Gütesiegel bescheinigt Asseco auf der Basis des letzten Jahresabschlusses eine „gute“ Bilanzbonität und damit verbunden ein „sehr geringes bis geringes“ Insolvenzrisiko.

„Wer den technologischen Zeitgeist einmal verschläft, wird große Mühe haben, in absehbarer Zeit wieder zu den Vorreitern einer neuen Zukunftstechnologie aufzuschließen“, betont Holger Nawratil, Vorstand der Asseco Solutions. „Umso entscheidender ist es im heutigen Wettbewerb, aufkommende IT-Trends nicht nur zu erkennen, sondern unmittelbar in konkrete Lösungen zu gießen, welche die neue Technologie für Anwender nutzbar machen. Eine solide finanzielle Grundlage ist dafür unerlässlich, wie sie uns nun die Creditreform zum wiederholten Male bescheinigt hat. Durch unsere konstante Bonität verfügen wir über den notwendigen Handlungsspielraum, unsere Technologie bei Bedarf jederzeit flexibel um innovatives Know-how ergänzen zu können, wie beispielsweise durch unsere jüngste Mehrheitsbeteiligung an dem österreichischen Spezialisten für künstliche Intelligenz SalesBeat. Mit dem erneuerten Crefozert geben wir unseren Kunden und Partnern die Sicherheit, einen verlässlichen Partner an ihrer Seite zu haben, der in der Lage ist, mit zukunftsorientierter Technologie den Innovationskurs der Branche aktiv mitzugestalten.“

Mehrstufiges Prüfverfahren

Die 2009 ins Leben gerufene Creditreform-Zertifizierung wird auf Basis einer mehrstufigen Prüfung verliehen. Nur Unternehmen, die alle drei Bewertungskriterien lückenlos erfüllen, erhalten das „CrefoZert“. Eine zentrale Rolle spielt hierbei vor allem der Bonitätsindex: Er gibt an, als wie sicher eine termingerechte und vollständige Erfüllung der Zahlungsverpflichtungen eingeschätzt wird. Zudem analysieren die Experten die Bilanzbonität durch Prüfung der aktuellen Jahresabschlüsse auf Vollständigkeit und Resultate. Schließlich werden auch die Zukunftsperspektiven in die Zertifizierung mit einbezogen. Sie werden im Rahmen eines analytischen Gesprächs mit der Geschäftsleitung ermittelt und im Anschluss bewertet. Aufgrund dieser strengen Anforderungen bestehen nur etwa zwei Prozent der deutschen Unternehmen das Prüfverfahren.

Diese Pressemitteilung ist unter www.applus-erp.de und www.phronesis.de abrufbar.

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Seit mehr als 25 Jahren bietet die Asseco Solutions mit Hauptsitz in Karlsruhe modernste ERP-Technologien für den gehobenen Mittelstand. Ihre webbasierte ERPII-Lösung APplus verbindet CRM, DMS, PLM, E-Business, Wissensorganisation, Risikomanagement und Workflow mit klassischem ERP und deckt so alle wesentlichen Stufen moderner Wertschöpfungsketten integriert ab. Derzeit setzen mehr als 1.730 Kunden auf APplus. Mit zahlreichen akademischen Kooperationen legt Asseco einen starken Fokus auf Forschung und Entwicklung und agiert so als einer der Vorreiter für Digitalisierung und zukunftsweisende Technologien wie Industrie 4.0. Für eine bestmögliche Betreuung seiner Kunden beschäftigt das Unternehmen insgesamt über 770 Mitarbeiter an knapp 20 Standorten in Deutschland, Österreich, der Schweiz, der Slowakei und Tschechien sowie Italien und Guatemala. Als Teil der europaweiten Asseco-Gruppe mit über 21.500 Mitarbeitern bietet Asseco seinen Kunden eine ideale Kombination aus lokalem Fokus und globaler Handlungsfähigkeit.

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Boniversum zeigt: Black Friday 2018 toppt alles – 86,2 Prozent mehr Kaufabsichten als an regulärem Freitag

Bonitätsanfragezahlen in der Cyber Week ab 2013 im Vergleich: Black Friday seit 2017 stärkster Tag im Jahr und legt weiter zu

Boniversum zeigt: Black Friday 2018 toppt alles - 86,2 Prozent mehr Kaufabsichten als an regulärem Freitag

Boniversum zeigt: Black Friday 2018 toppt alles

Neuss/Berlin, 28. November 2018 – Der Black Friday ist der Online-Shopping-Tag des Jahres 2018 und dominiert die Cyber Week so stark wie nie zuvor. Darauf lässt die auf den E-Commerce ausgelegte Analyse der Creditreform Boniversum GmbH ( www.boniversum.de) schließen. Die Auskunftei verzeichnete am Black Friday 2018 seitens des Online-Handels knapp 86,2 Prozent mehr Bonitätsanfragen über Privatpersonen als an einem durchschnittlichen Freitag. Gleichzeitig hat Boniversum die Anfragezahlen in jeweils der gesamten Cyber Week seit 2013 bis heute unter die Lupe genommen. Die Zahlen widerlegen die kursierende These, die Cyber Week wirke sich negativ auf das Weihnachtsgeschäft aus.

Die Cyber Week beginnt am Montag vor dem Black Friday, der aus den USA nach Deutschland übernommen wurde und hier seit 2013 in größerem Stil umgesetzt wird. Die Schnäppchenwoche endet mit dem darauffolgenden Montag, dem Cyber Monday.

Die Analyse von Boniversum zeigt, dass die Bonitätsanfragezahlen in der Cyber Week seit 2013 im Durchschnitt immer über denen des Weihnachtsgeschäfts und deutlich über dem Jahresmittel (durchschnittliche Anfragezahl je Wochentag im Jahresverlauf) liegen. Ab dem Jahr 2015 nehmen die Anfragezahlen für den Black Friday im Vergleich zum Jahresdurchschnitt zu und dieser Trend steigt in den Folgejahren stark an. Auch hebt sich der Black Friday seitdem signifikant von den restlichen Tagen der Cyber Week ab und liegt 2017 mit knapp 40 Prozent und 2018 mit ca. 42 Prozent über den Bonitätsanfragezahlen des Cyber Monday.

Das Interesse der Konsumenten in der Cyber Week konzentriert sich mittlerweile in erster Linie auf den Black Friday und Cyber Monday. Dies deutet darauf hin, dass die Kunden darauf spekulieren, dass ab dem Freitag die Preise immer weiter fallen.

Cyber Week geht nicht auf Kosten des Weihnachtsgeschäfts
Die kursierende These, dass die Cyber Week durch vorgezogene Weihnachtseinkäufe das klassische Weihnachtsgeschäft gefährde, wird durch die Boniversum-Analyse widerlegt. Beachtlich ist, dass die bei Boniversum verzeichneten Anfragezahlen an den Tagen vor dem Black Friday (außer in den Jahren 2013 und 2015) vergleichbar mit denen des Weihnachtsgeschäftes sind oder sogar darunter liegen. Je mehr der Black Friday zulegt, umso weniger unterscheiden sich die Bonitätsanfragezahlen der restlichen Cyber Week – ausgenommen Cyber Monday – von denen des Weihnachtsgeschäftes. Das bedeutet, der Black Friday ist zwar ein äußerst umsatzstarker Tag, die Schnäppchenwoche ersetzt aber nicht das Weihnachtsgeschäft.

„Die Verbraucher wollen die größtmöglichen Ersparnisse erzielen und warten in der Cyber Week die Black-Friday- und Cyber-Monday-Rabatte ab. Vorgezogene Weihnachtsgeschenkkäufe scheinen aber keine große Rolle zu spielen. Im Gegenteil, die Rabattschlachten bringen den Verbraucher dazu, in der Summe mehr zu kaufen. Das Weihnachtsgeschäft läuft dabei einfach weiter“, erklärt Ralf Zirbes, Geschäftsführer der Creditreform Boniversum GmbH.

Die Creditreform Boniversum GmbH (Boniversum) ist einer der führenden Anbieter von Bonitätsinformationen über Privatpersonen in Deutschland. Boniversum wurde 1997 gegründet und ist ein Unternehmen der Creditreform Gruppe. Das Unternehmen bietet Verbraucherinformationen und integrierte Risikomanagementlösungen für die kreditgebende Wirtschaft wie Versandhändler, Online-Shops, Touristikunternehmen, Banken, Versicherungen, Wohnungsgesellschaften und viele mehr. Regelmäßig veröffentlicht Boniversum in Zusammenarbeit mit renommierten Partnern und Instituten umfangreiche Studien und Umfragen, um Trends frühzeitig vorherzusehen und Veränderungen im Verbraucher- bzw. Schuldnerverhalten oder in der Kreditaffinität sicher zu prognostizieren. www.boniversum.de

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ACREDIA zertifiziert unternehmerische Bonität

Österreichs führende Kreditversicherung präsentiert neue Qualitätsauszeichnung.

ACREDIA zertifiziert unternehmerische Bonität

Mag. Marina Machan, Bereichsleiterin Information & Rating

* Neues ACREDIA Bonitätszertifikat unterstützt sicheres Wirtschaften
* Freiwillige Beurteilung der Kreditwürdigkeit auf Basis wirtschaftlicher Kennzahlen-Analyse
* Bonitätsausblick durch ACREDIA Experten

Das neue ACREDIA Bonitätszertifikat ermöglicht österreichischen Unternehmerinnen und Unternehmern, ihre Kreditwürdigkeit gegenüber Kunden und Geschäftspartnern nachhaltig positiv zu beeinflussen. „Eine gute Bonität, also die Aussage über die Kreditwürdigkeit, ist deshalb so wichtig, weil sich daraus auf die Zuverlässigkeit des zertifizierten Unternehmens rückschließen lässt. Das ist unter anderem für Banken, beispielsweise im Falle des Bedarfs an kurzfristigen Betriebsmittel- oder Investitionskrediten, eine wesentliche Entscheidungsgrundlage“, betont ACREDIA Expertin Marina Machan.

Valide Aussagen über die Kreditwürdigkeit eines Unternehmens können Banken, Auskunfteien, Versicherer und Ratingagenturen treffen. Das von Österreichs führender Kreditversicherung neu entwickelte Bonitätszertifikat eignet sich auch für mittelständische Unternehmen und KMUs. Es kann direkt auf der Website www.bonitaetszertifikat.at beantragt werden und wird innerhalb weniger Tage auf Grundlage der ACREDIA-Expertise erstellt. Das ACREDIA Bonitätszertifikat basiert auf einer wirtschaftlichen Analyse, welche die Gesellschafter und Organe, die absoluten und relativen Unternehmenskennzahlen sowie den Geschäftsausblick berücksichtigt.

Diese unabhängige Qualitätsauszeichnung für sicheres Wirtschaften wird jährlich – oder auch bei Bedarf – erstellt und inkludiert ein digitales Siegel, das vom zertifizierten Unternehmen für Print- und Onlineprodukte verwendet werden kann.

ACREDIA ist mit einem Marktanteil von 54 % Österreichs führende Kreditversicherung und schützt als solche offene Forderungen im In- und Ausland. ACREDIA steht im Eigentum einer Managementholding – 49 % hält die Euler Hermes AG, Hamburg und 51 % hält die Oesterreichische Kontrollbank AG, Wien. ACREDIA vereint unter einem Dach die beiden unabhängigen Marken OeKB Versicherung und PRISMA Die Kreditversicherung, mit einem Gesamtobligo von 28,9 Mrd. Euro. Der Umsatz der ACREDIA Gruppe beträgt insgesamt 87 Mio. Euro. www.acredia.at

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1010 Wien
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Zum vierten Mal in Folge: Asseco Solutions erhält Bonitätszertifikat der Creditreform

„CrefoZert“ für gute Bilanzbonität

Karlsruhe, 18.01.2018 – Das Herz der Unternehmens-IT schlägt im ERP-System, denn kaum eine andere Lösung ist derart stark mit den Geschäftsprozessen einer Firma verwoben. Für die digitale Transformation fällt ihr daher eine Schlüsselfunktion zu. Um Anwender auf diesem Weg bestmöglich unterstützen zu können, müssen ERP-Anbieter dem technischen Fortschritt durch kontinuierliche Innovationen gerecht werden. Eine Aufgabe, die ohne solide finanzielle Basis kaum zu bewerkstelligen ist. Die Asseco Solutions aus Karlsruhe verfügt in diesem Bereich über beste Voraussetzungen: Auch in diesem Jahr unterzog die Wirtschaftsauskunftei Creditreform den Karlsruher ERP-Spezialisten wieder der Prüfung zur Verleihung des renommierten Bonitätszertifikats „CrefoZert“. Dabei erfüllte Asseco alle relevanten Kriterien und freut sich nun bereits zum vierten Mal in Folge über die unabhängige Zertifizierung. Das bis November 2018 gültige Gütesiegel bescheinigt dem Unternehmen auf der Basis des letzten Jahresabschlusses eine „gute“ Bilanzbonität und damit verbunden ein „sehr geringes bis geringes“ Insolvenzrisiko.

„Die IT-Branche durchläuft derzeit einen der tiefgreifendsten Umbrüche ihrer Geschichte: Im Zuge der Digitalisierung und allgegenwärtigen Vernetzung eröffnen sich uns zahlreiche neue Technologien wie Industrie 4.0 und das Internet der Dinge, bei deren Entwicklung die Branche im Augenblick jedoch noch ganz am Anfang steht“, so Markus Haller, Vorstand der Asseco Solutions. „In welche Richtung sich diese Technologien in den kommenden Jahren und Jahrzehnten tatsächlich entwickeln werden, darüber lässt sich heute nur spekulieren. Umso wichtiger ist es für Unternehmen, in unsicheren Zeiten wie diesen mit einem Partner zusammenzuarbeiten, der sich über Jahre hinweg durch seine Verlässlichkeit, Stabilität und Beständigkeit ausgezeichnet hat. Mit dieser jüngsten Erneuerung des CrefoZerts sind wir nun mittlerweile bereits seit 2014 durchgängig zertifiziert – ein wunderbarer Beleg für die solide Basis, auf der wir unsere Kunden in die digitale Zukunft begleiten.“

Mehrstufiges Prüfverfahren

Die 2009 ins Leben gerufene Creditreform-Zertifizierung wird auf Basis einer mehrstufigen Prüfung verliehen. Nur Unternehmen, die alle drei Bewertungskriterien lückenlos erfüllen, erhalten das „CrefoZert“. Eine zentrale Rolle spielt hierbei vor allem der Bonitätsindex: Er gibt an, als wie sicher eine termingerechte und vollständige Erfüllung der Zahlungsverpflichtungen eingeschätzt wird. Zudem analysieren die Experten die Bilanzbonität durch Prüfung der aktuellen Jahresabschlüsse auf Vollständigkeit und Resultate. Schließlich werden auch die Zukunftsperspektiven in die Zertifizierung mit einbezogen. Sie werden im Rahmen eines analytischen Gesprächs mit der Geschäftsleitung ermittelt und im Anschluss bewertet. Aufgrund dieser strengen Anforderungen bestehen nur etwa 1,7 Prozent der deutschen Unternehmen das Prüfverfahren.

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Asseco Solutions
Bei der Asseco Solutions handelt es sich um den Zusammenschluss technologisch führender ERP-Anbieter aus fünf Nationen. Bereits seit knapp 25 Jahren bietet das Unternehmen als Vorreiter im ERP-Sektor modernste Technologien für den gehobenen Mittelstand. Der Fokus des Unternehmens liegt auf Branchen wie Maschinen-, Anlagen- und Fahrzeugbau sowie Serienfertigung, Großhandel und Dienstleistung. Seine vollständig webbasierte ERPII-Lösung „APplus“ verbindet CRM, E-Business, Wissensorganisation, Risikomanagement und Workflow mit klassischem ERP. Dabei zeichnet sie sich durch kostengünstige Administration sowie ergonomische Bedienung aus – nicht zuletzt aufgrund ihrer Benutzerfreundlichkeit wurde die Lösung unter anderem bereits mehrfach zum „ERP-System des Jahres“ gekürt. Mit zahlreichen Kooperationen im akademischen Bereich legt das Unternehmen einen starken Fokus auf Forschung und Entwicklung und agiert so als einer der Vorreiter für zukunftsweisende Technologien wie Cloud Computing, Mobility und Industrie 4.0. Aktuell setzen über 1.650 Kunden auf die Lösungen des ERP-Anbieters mit Hauptsitz in Karlsruhe; betreut werden diese von mehr als 770 Mitarbeitern an knapp 20 Standorten in Deutschland, Österreich, der Schweiz, der Slowakei und Tschechien sowie Italien und Guatemala. Als Teil der europaweiten Asseco-Gruppe mit über 21.500 Mitarbeitern bietet das Unternehmen seinen Kunden eine ideale Kombination aus lokalem Fokus und globaler Handlungsfähigkeit.

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Rating der MKB/MMV-Gruppe erneut auf Spitzenniveau

Rating der MKB/MMV-Gruppe erneut auf Spitzenniveau

Die MKB/MMV-Gruppe mit Hauptsitz in Koblenz (Bildquelle: MMV Leasing GmbH)

Koblenz, JULI 2017 – Trotz der aktuell schwierigen Lage in der Finanzbranche konnte die MKB/MMV-Gruppe ihre starke Position erneut bestätigen. Bereits zum 12. Mal in Folge wurde ihr mit einem „AA-“ eine sehr hohe Bonität bescheinigt.

In ihrer Begründung verweist die GBB-Rating Gesellschaft für Bonitätsbeurteilung mbH (Beteiligungsgesellschaft des Prüfungsverbandes deutscher Banken e.V.) auf das bestens etablierte Kerngeschäft der MKB/MMV-Gruppe: Bei der Finanzierung mobiler Investitionsgüter für den deutschen Mittelstand durch Leasing, Mietkauf und Kredit gilt die Gruppe als Qualitätsanbieter. Das Portfolio zeichnet sich durch eine hohe Granularität nach Größenklassen und Branchen aus. Ein gesteigertes Neugeschäft, das über dem Branchendurchschnitt liegt, trägt zu dem guten Ergebnis bei. Sowohl das Geschäfts- wie auch das Finanzprofil liegen auf einem hohen Niveau. Mit einer unauffälligen Risikolage ist die MKB/MMV-Gruppe gegenüber dem herausfordernden Markt sehr solide aufgestellt.

Bei der Bewertung gaben die überzeugenden Gesamtverhältnisse den Ausschlag für das erneut positive „AA-„Rating. „Wir freuen uns, dieses konstant sehr hohe Niveau zu halten“, so Maximilian Meggle, Sprecher der Geschäftsführung. „Die GBB betont in ihrer Beurteilung unsere effiziente Geschäftsabwicklung und lobt das kundenorientierte Produktprofil. Das ist es, was unsere Wettbewerbsposition ausmacht. Auch für die Zukunft sehen wir uns als zuverlässiger Partner des deutschen Mittelstands.“

Die MKB/MMV-Gruppe unterzieht sich jährlich der Bonitätsbewertung durch die GBB-Rating Gesellschaft für Bonitätsbeurteilung mbH. Hierbei handelt es sich um eine speziell auf Mobilien-Leasinggesellschaften zugeschnittene Analyse. Alle relevanten leasingspezifischen Erfolgs- und Risikofaktoren werden geprüft und zu einem objektiven Gesamturteil zusammengefasst.

Das Ergebnis ist auch online unter www.gbb-rating.eu abrufbar.

Über die MMV Leasing GmbH:
Die MMV Leasing ist eine der ersten und renommiertesten Leasinggesellschaften in Deutschland. Sie betreut mehr als 60.000 Unternehmen, Handwerker und Freiberufler, die als Kunden oder Vendoren mit Produkten aus Industriegütern, IT, Bürokommunikation, Medizintechnik, Maschinen und Fahrzeugen seit vielen Jahren auf das Unternehmen vertrauen. Pro Jahr schließt die MMV Leasing Neuverträge mit einem Umfang von rund 700 Mio. € ab.

MMV Leasing ist Teil der MKB/MMV-Gruppe, einer der bundesweit führenden Finanzierungs- und Leasingspezialisten für mobile Wirtschaftsgüter. Als traditioneller Partner des Mittelstandes bietet die Unternehmensgruppe Produkte und Lösungen aus den Bereichen Investitionsfinanzierung und Absatzförderung an. Damit ermöglicht MMV Leasing ihren Geschäftskunden, Herstellern und Vendoren optimale Möglichkeiten für eine erfolgreiche Unternehmensentwicklung.

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ASSEKURATA Erstes Bonitätsrating für die IDUNA Leben

(Mynewsdesk) Die unabhängige Rating-Agentur ASSEKURATA vergibt für die IDUNA Vereinigte Lebensversicherung aG in ihrem ersten Bonitätsrating ein „A“ und bescheinigt dem Versicherer damit eine „starke Bonität“. Den Ausblick schätzen die Experten als „stabil“ ein.

Mit dem Bonitätsrating bewertet Assekurata die finanzielle Leistungsfähigkeit deutscher Erst- und Rückversicherungsunternehmen. Dabei beurteilt Assekurata sowohl Kernfak­toren aus der Unternehmenswelt als auch Rahmenfaktoren aus der Unternehmens­umwelt.

Assekurata hebt bei der IDUNA Leben als besonders positiv die marktüberdurch­schnittliche Eigenkapitalquote von 3,2 Prozent (Markt 2015: 2,2 Prozent) hervor. Auch die erfolgreiche Fokussierung im Neugeschäft auf das dynamische Hybridprodukt SIGGI und biometrische Produkte wertet Assekurata als risikomindernd.

Diese Ausrichtung stärke im Zusammenspiel mit der Absenkung der Überschuss­beteiligung und der begonnenen Kostensenkung die Solvabilitätsquote unter Solvency II. Die im SFCR-Bericht für 2016 ausgewiesene Bedeckungsquote der IDUNA Leben beträgt unter Inanspruchnahme der gesetzlichen Übergangsmaßnahmen 382 Prozent, die Quote für die SIGNAL IDUNA Gruppe 429 Prozent (vorläufig).

Wachstumschancen erkennt Assekurata aufgrund der Stärke der IDUNA Leben in der historisch gewachsenen Wettbewerbsposition innerhalb der Zielgruppe Handwerk, Handel und Gewerbe. Hier biete zudem die Erfahrung der IDUNA Leben in der betrieblichen Altersversorgung im Zuge des Betriebsrentenstärkungsgesetzes (BRSG) Vorteile.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im SIGNAL IDUNA

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/g9ln2n

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/vermischtes/assekurata-erstes-bonitaetsrating-fuer-die-iduna-leben-84789

Die SIGNAL IDUNA Gruppe geht zurück auf kleine Krankenunterstützungskassen, die Handwerker und Gewerbetreibende vor über 100 Jahren in Dortmund und Hamburg gegründet hatten. Heute hält die SIGNAL IDUNA das gesamte Spektrum an Versicherungs- und Finanzdienstleistungen für alle Zielgruppen bereit.

Das Vertriebsnetz ist eines der größten in der deutschen Versicherungslandschaft. Der Gleichordnungskonzern betreut mehr als zwölf Millionen Kunden und Verträge und erzielt Beitragseinnahmen in Höhe von rund 5,6 Milliarden Euro.

Weitere Informationen zur SIGNAL IDUNA Gruppe finden Sie auf
http://www.signal-iduna.de

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Qualifizierte Wirtschaftsauskünfte als Informationsquelle

Entscheidungssicherheit bei der Beurteilung von Geschäftspartnern

Qualifizierte Wirtschaftsauskünfte als Informationsquelle

Bodo Kibgies Vorstand Marketing & Vertrieb atevis AG

Im geschäftlichen Miteinander ist es unerlässlich, sich im Vorfeld einer Geschäftsbeziehung über den Geschäftspartner zu informieren. Es gilt, unliebsame Überraschungen wie zum Beispiel Zahlungsausfälle zu vermeiden. Egal ob es sich um einen neuen Lieferanten, potentiellen Neukunden oder wichtigen Kooperationspartner handelt, jeder Unternehmer sollte im Vorfeld einer Geschäftsbeziehung seinen neuen Geschäftspartner verlässlich einschätzen.
Eine zuverlässige Informationsquelle für die Bonität von Firmen ist die SCHUFA-Kompaktauskunft. Diese bietet einen übersichtlichen Einblick in die Geschäftszahlen und die Bonität eines Geschäftspartners.

Die atevis Aktiengesellschaft bietet unter der Webadresse www.einzelauskunft.de einen neuen Dienst an. Hier können Unternehmer mit einem berechtigten Auskunftsinteresse die SCHUFA-Kompaktauskunft mit Informationen über die Bonität von handelsregisterlich geführten Unternehmen, Kleingewerbetreibenden und Freiberuflern direkt in Echtzeit online abrufen.

Die SCHUFA-Kompaktauskunft stellt übersichtlich aufbereitet die wichtigsten Informationen zu einem Unternehmen zur Verfügung, darunter zum Beispiel Informationen zu Bankverbindungen, der Unternehmensführung, Insolvenz- und Inkassoinformationen und eine Kreditlimitempfehlung. Ein Bonitätsindex gibt übersichtlich Auskunft über die Bonität des Unternehmens. Außerdem werden die Entwicklung der Belegschaft und eine Umsatzhistorie für handelsregisterlich geführte Unternehmen aufgeführt.

Die atevis AG ermöglicht mit diesem komfortablen Service Gewerbetreibenden und Freiberuflern den Zugang zu Bonitätsinformationen zu 5,3 Mio. Unternehmen. Ein Rahmenvertrag oder eine Mitgliedschaft ist nicht erforderlich. Auch Unternehmen, die sporadisch eine Wirtschaftsauskunft benötigen, gelangen schnell und kostengünstig an die notwendigen Informationen über Geschäftspartner.

Die atevis AG arbeitet mit der SCHUFA Holding AG als renommierte Auskunftei zusammen. Die SCHUFA ist seit 90 Jahren am Markt tätig, steht für höchste Datenqualität, aussagekräftige Auskünfte und garantiert ein datenschutzkonformes Vorgehen bei der Datenverarbeitung.

SCHUFA-Kompaktauskunft als Informationsangebot für Unternehmen unter einzelauskunft.de

Einzelauskunft.de ist ein Internetangebot der atevis Aktiengesellschaft, Alzenau.

Als konzernunabhängiges Unternehmen wurde die atevis Aktiengesellschaft von Kreditversicherungs- und Finanzierungsspezialisten im Jahre 2000 gegründet und hilft Unternehmen im deutschsprachigen Raum bei der Sicherung von Liquidität und Rentabilität.
Bei weitergehendem Interesse kontaktieren diese Unternehmen die Spezialisten der atevis AG direkt und lassen sich individuell beraten. In den Sparten Kreditversicherung und Bürgschaften besteht die Möglichkeit, online Produkte abzuschließen.

Die SCHUFA Holding AG hat ihren Sitz in Wiesbaden.
SCHUFA ist die Abkürzung für „Schutzgemeinschaft für allgemeine Kreditsicherung“ und der Name steht seit der Gründung im Jahr 1927 für Seriosität und Zuverlässigkeit. Sie ist Deutschlands führender Informations- und Servicepartner für die kreditgebende Wirtschaft und für Privatkunden. Insgesamt sind 9.000 Firmenkunden als Vertragspartner an die Dienstleistungen der SCHUFA angeschlossen. Privat- und Geschäftskunden wie Banken, Sparkassen und Händlern bietet das Unternehmen kreditrelevante Informationen rund um Bonität und Identität. Auf Grundlage dieser wichtigen Entscheidungshilfen werden für Privat- und Geschäftskunden schnelle, kostengünstige und unbürokratische Vertragsabschlüsse möglich. Der einzigartige Datenbestand der SCHUFA umfasst 813 Millionen Informationen zu 67,2 Millionen Privatpersonen und 5,3 Millionen Unternehmen.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.schufa.de und www.meineSCHUFA.de

Weitere atevis-Dienste:

Verkauf einzelner Forderungen im Ausschreibungsverfahren
www.factoringbörse.de

Onlinekalkulation eines Factoringangebotes in Kooperation mit einem renommierten Factoringinstitut
www.factoring-direkt.de

Kreditversicherung online für KMU in Kooperation mit einem führenden Kreditversicherer
www.easyliner.online

Firmenportrait atevis Aktiengesellschaft

Die atevis Aktiengesellschaft bietet verschiedenen Onlineplattformen für mittelständische Unternehmen, mit der Spezialisierung auf das Forderungsmanagement & alternative bankenunabhängige Finanzierung.

Atevis verschafft Unternehmen in Deutschland, Österreich und der Schweiz erweiterte finanzielle Spielräume und Schutz vor Forderungsausfällen. Wenn es online nicht darstellbar ist, dann offline als Fachmakler mit entsprechendem Wissen und jahrelanger Erfahrung.

Als Intermediär hat sich die atevis Aktiengesellschaft fokussiert auf die Bereiche

– Factoring (Forderungsfinanzierung),
– Kreditversicherung (Forderungsabsicherung),
– Kautionsversicherung (Bürgschaften, Avale),
– Einkaufsfinanzierung (Finetrading),
– Auftragsfinanzierung sowie
– Eigenkapitalbeschaffung.

Im Jahre 2000 als Internet-Startup von Branchenspezialisten gegründet, betreibt die atevis AG etliche Informationsseiten im Bereich des Forderungs- und Finanzierungsmanagements und bietet Lösungen für Unternehmen jeglicher Größenordnung in den Bereichen Kreditversicherung, Kautionsversicherung (Bürgschaften), Factoring, Einkaufsfinanzierung und Beteiligungskapital (z.B. unter warenkreditversicherung.biz, factoring.info, factoring-direkt.de, kautionsversicherung.biz, factoringbörse.de, einkaufsfinanzierung.biz, eigenkapital-marktplatz.de)

Bei weitergehendem Interesse können Unternehmen die Spezialisten der atevis AG direkt kontaktieren und sich individuell beraten lassen. In den Sparten Kreditversicherung und Bürgschaften können auch online Produkte abgeschlossen werden.

Kontakt
atevis Aktiengesellschaft
Bodo Kibgies
Carl-Zeiss-Straße 2
63755 Alzenau
+49 (6023) 9477662
+49 (6023) 9477669
presse@atevis.de
http://www.atevis.com

Pressemitteilungen

Das YuroPay Online-Konto und die MasterCard GOLD sind da!

YuroPay ist ein neues Finanzprodukt, das zwei Vorteile verbindet: ein vollwertiges Online-Konto und eine MasterCard GOLD auf Guthabenbasis.

Das YuroPay Online-Konto und die MasterCard GOLD sind da!

YuroPay – the easy way to pay!

Ob Privat- oder Geschäftskunden: YuroPay macht Online-Banking einfach und sicher. In diesem Finanzprodukt sind Online-Konto und die MasterCard auf Guthabenbasis praktisch kombiniert.

Die Kontolösung von YuroPay bietet seinen Kunden höchste Sicherheit beim Umgang mit dem eigenen Kapital. Payment und Banking kommen aus einer Hand. Das YuroPay Online-Konto wird bei einem Finanzinstitut aus Malta geführt, dem EU-Mitgliedstaat mit hoher Bankensicherheit. Im Gegensatz zu den klassischen Bankkonten mit einer Einlagensicherung bis maximal 100.000 EUR sind die Einlagen bei YuroPay zu 100% abgesichert – unabhängig von der Höhe des Kontoguthabens.

Die YuroPay MasterCard GOLD bietet ein hochwertiges Design mit der echten Hochprägung. Sie verfügt über einen NCF-Chip, der eine kontaktlose Zahlung ermöglicht. Die YuroPay Card ist weltweit an allen Akzeptanzstellen von MasterCard nutzbar.

Die Kontoeröffnung ist kostenlos und in wenigen Minuten erledigt. Eine Schufa-Auskunft oder Bonitätsprüfung ist nicht nötig. Auch die Führung des Online-Kontos ist komplett kostenfrei. Das Online-Konto kann durch eine SEPA-Überweisung aufgeladen werden. Eine Auadung in Echtzeit ist per SOFORT Überweisung oder Kreditkarte möglich.

Die YuroPay Card kann entweder mit dem Online-Konto (Debit Funktion) oder mit einem separaten Karten-Konto (Prepaid Funktion) verbunden werden. Überweisungen können einfach über das Web- Portal vorgenommen werden. So hat jeder Kunde die Möglichkeit, von unterwegs den Überblick über die eigenen Einnahmen und Ausgaben zu behalten und weltweit sicher auf sein Guthaben zugreifen zu können.

YuroPay bietet einen Vorteil, den die meisten Prepaid Kreditkarten nicht bieten: Die Rückbuchung des Guthabens vom Kartenkonto auf das Online-Konto ist kostenlos und jederzeit möglich (nur bei Prepaid Funktion). Die Kundenzufriedenheit liegt YuroPay am Herzen: Der qualizierte Kundenservice beantwortet jeglichen Fragen rund um die Kontoführung und ein 24h-Notfall- dienst hilft rund um die Uhr im Verlustfall bei Kartensperrung.

Die YuroPay Ltd. & Co. KG ist ein Fintech Start-up mit Sitz in Hamburg ist für den Vertrieb und Support der YuroPay Produkte verantwortlich.

Kontakt
YuroPay Ltd. & Co. KG
Atena Teymourian
Burchardstr. 22
20095 Hamburg
04064426423
office@yuropay.com
http://www.yuropay.com

Pressemitteilungen

Schufa-Recht: Negativeinträge aus der Sicht des Vermieters

Potenzielle Mieter werden aus gewissen Gründen abgelehnt. Dabei spielen negative Schufa-Einträge häufiger eine Rolle.

Schufa-Recht: Negativeinträge aus der Sicht des Vermieters

Schufa-Recht: Negativeinträge aus der Sicht des Vermieters – von AdvoAdvice Rechtsanwälte mbB

Nahezu jeder Wohnungsanbieter trifft im Vorfeld von möglichen Neuvermietungen auf unterschiedlichste Menschen. Ein Mieter sollte trotz negativer Schufa-Einträge in vielen Fällen nicht pauschal abgelehnt werden. Es empfiehlt sich eine intensive Überprüfung, um möglicherweise trotz Negativeinträgen einen verlässlichen Mieter zu finden.

Hintergrund: Schufa-Auskunft – Bonitätsbewertung – Vertrauenswürdigkeit

Viele Vermieter verlangen von künftigen Mietern eine Schufa-Auskunft, um deren Bonität zu überprüfen. Die meisten Vermieter wissen mit den dort aufgeführten Daten wenig anzufangen. Insbesondere wenn Privatpersonen ein Haus oder eine Wohnung vermieten, können diese häufig keine sachgerechte Bewertung der Schufa-Auskunft vornehmen. Auch kleine Hausverwaltungen und Genossenschaften tun sich mit der richtigen Einordnung der Bonitätsbewertung schwer.

Die Schufa Holding AG berücksichtigt nur einen Teil der Informationen, welche für die Bonität und Vertrauenswürdigkeit von Mietern ausschlaggebend sind. Dabei werden lediglich Daten verwendet, welche die Vertragspartner der Schufa zur Verfügung stellen. Viele Informationen die einem Vermieter eingereicht werden, kann die Schufa Holding AG mangels Kenntnis nicht berücksichtigen. Grundlegend ist hier zum Beispiel eine Bescheinigung über die Freiheit von Mietschulden (sog. Mietschuldenfreiheitsbescheinigung), welche die Schufa nicht kennt.

Aus den gespeicherten Daten bei der Schufa, wird sodann ein Scorewert berechnet, welcher die Bonität des Betroffenen darstellen soll. Gerade dieser Scorewert ist für viele Vermieter ausschlaggebend, ob ein Mieter angenommen wird oder nicht.

Schufa-Recht: Worin liegt das Problem?

Einfach ausgedrückt liegt das Problem darin, dass die Schufa nur über einen gewissen Teil der Informationen verfügt, die für eine vollständige Bonitätsbewertung ausschlaggebend sind. Die Schufa-Auskunft oder ein Negativeintrag sind lediglich ein Indiz dafür, dass ein Mieter ggf. die Miete schuldig bleiben könnte.

Problematisch ist, dass viele Menschen, die aufgrund einer Schufa-Auskunft als „schlechte Schuldner“ dastehen, genau das Gegenteil sind. Es gibt unzählige Sachverhalte, wie der Negativeintrag entstanden sein kann. Und unabhängig von der Frage, ob diese Einträge rechtmäßig oder unrechtmäßig erfolgt sind, ergibt sich eine verlässliche Bonitätseinschätzung meist erst nach einer genaueren und persönlichen Überprüfung der wirtschaftlichen und persönlichen Verhältnisse.

Handlungsempfehlung – Wie könnte eine Lösung aussehen?

Die Experten der Kanzlei AdvoAdvice haben langjährige Erfahrungen im Schufa-Recht und sind mittlerweile mit unglaublich vielen verschiedenen Sachverhalten rund um das Thema Schufa und Scoring vertraut. Gerade von dieser Erfahrung können auch Vermieter, Hausverwaltungen und Genossenschaften profitieren, indem sie ein Gutachten über potenzielle Mieter, deren finanzielle Situation und ihr Scoring in Auftrag geben. Nach einer Durchsicht aller dem Vermieter zur Verfügung stehenden Dokumente über einen potenziellen Mieter, wird eine detaillierte Analyse mit Handlungsempfehlung entworfen.

Interessierte Vermieter können sich gerne an die AdvoAdvice Rechtsanwälte mbB wenden und sich eine qualifizierte Einschätzung hinsichtlich ihrer potenziellen Mieter geben lassen. Weitere Informationen unter 030 921 000 40 oder unter info@advoadvice.de für Ihre Anfragen.

Die Rechtsanwälte haben sich auf die folgenden Rechtsgebiete spezialisiert:
-Bankrecht
-Datenschutzrecht
-Insolvenzrecht
-Internetrecht
-Kapitalmarktrecht
-Privates Baurecht
-Prospektrecht / Beratung bei Prospekterstellung
-Schufa-Recht
-Steuersparmodelle
-Anwalts- und Notarhaftung
-Unternehmensberatung
-Versicherungsrecht
-Wohnungseigentumsrecht (Schwerpunkt Schrottimmobilien)
-Zivilrecht mit Schwerpunkt Verbraucherschutz
ADVOADVICE – kompetente Beratung von erfahrenen Rechtsanwälten. Von einem Rechtsanwalt erwarten die Mandanten vor allem zwei Dinge: faire Beratung und kompetente Experten. Die Rechtsanwälte der Kanzlei sind in zahlreichen Online- und Printmedien in Erscheinung getreten. Weitere Informationen unter http://www.advoadvice.de

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