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Sind Auskunfteien besser als ihr Ruf?

Boniversum-Umfrage zeigt: Großteil der Verbraucher weiß um Bonitätsprüfungen und steht diesen aufgeschlossen gegenüber

Neuss, 27. März 2019 – Auskunfteien stehen immer wieder in der Kritik. Die Vorwürfe: Ungerechte Bewertungen, intransparente Scoring-Systeme, falsche Daten und der Endkunde wisse nicht, was passiere. Aber was denken die Verbraucher wirklich? Die aktuelle Umfrage „Bonitätsprüfungen & Selbstauskunft“ der Creditreform Boniversum GmbH belegt: Die große Mehrheit der befragten Verbraucher steht Bonitätsprüfungen aufgeschlossen gegenüber. 93 Prozent der Befragten wissen um die Prüfung ihrer Bonität und die meisten erachten entsprechende Verfahren als eher positiv. Ein Großteil der Befragten bestätigt außerdem die Korrektheit der Daten bei eingeholten Selbstauskünften und zwei Drittel sind bereit, Daten bei der Auskunftei freiwillig einzureichen, wenn sie dadurch ihre Bonität positiv beeinflussen könnten.

An der repräsentativen Erhebung der Creditreform Boniversum GmbH nahmen 1.004 Personen zwischen 18 bis 69 Jahren teil. Die Online-Umfrage unterstreicht: Nahezu jedem Befragten ist bekannt, dass Unternehmen die Zahlungsfähigkeit bzw. Kreditwürdigkeit ihrer Kunden prüfen und dabei auf Daten von Auskunfteien zurückgreifen. 69 Prozent der Befragten ist eine Prüfung ihrer Bonität bereits mindestens einmal aufgefallen bzw. bewusst geworden.

Geprüft werden ist für die meisten Verbraucher in Ordnung
Die Mehrheit der befragten Verbraucher bewertet Prüfungen ihrer Kreditwürdigkeit als positiv. Besonders, wenn die Prüfung im Rahmen einer Kredit- oder Finanzierungsanfrage bei einer Bank vor Ort vorgenommen wird (88 Prozent). Ähnlich verhält es sich bei einer Kredit- oder Finanzierungsanfrage im Internet (87 Prozent sehen dies im positiven Bereich). Eher aufgeschlossen zeigen sich die Verbraucher auch bei Prüfungen durch Strom- oder Mobilfunkanbieter. Etwas weniger Verständnis haben die Befragten für Bonitätsprüfung beim Abschluss von Versicherungen (60 Prozent „positive Bewertung“) und bei Einkäufen im Online-Handel (59 Prozent „positive Bewertung“).

Mehrzahl der Verbraucher hatte noch keine Probleme bei Bonitätsprüfungen
62 Prozent der Umfrageteilnehmer sahen sich noch nie mit Problemen bei Prüfungen ihrer Bonität konfrontiert. Tauchte doch ein Problem auf, dann am häufigsten bei einer Kredit- oder Finanzierungsanfrage bei einer Bank vor Ort (35 Prozent) bzw. im Internet (34 Prozent) oder bei einem Einkauf im Online-Shop (33 Prozent). In solchen Fällen wurde z. B. eine Kreditanfrage abgelehnt oder vom Unternehmen ein „Kauf auf Rechnung“ verwehrt.

Gut informiert über kostenlose Selbstauskunft
85 Prozent der Befragten wissen, dass sie bei jeder Auskunftei eine kostenlose Selbstauskunft bestellen können, um ihre gespeicherten Daten und ihren Bonitätsscore zu überprüfen. 81 Prozent wissen, dass falsche (persönliche) Daten die Bonität negativ beeinflussen können. Nur 26 Prozent ist bekannt, dass es neben der Schufa weitere Auskunfteien gibt.

Selbstauskünfte werden zu wenig angefragt
Obwohl die Verbraucher wissen, dass sie über eine Selbstauskunft die Daten zu ihrer Person prüfen und ggf. korrigieren lassen können, werden Selbstauskünfte noch nicht hinreichend eingeholt. Nur 31 Prozent der Befragten haben schon einmal eine Selbstauskunft bestellt. Die Unwissenheit der Verbraucher über weitere Auskunfteien außer der Schufa spiegelt sich in den Antworten auf die Frage, bei welchen Anbietern eine Auskunft eingeholt wurde. Die Schufa wurde von 96 Prozent der „Selbstüberprüfer“ angefragt. Auf Platz 2 folgt die Creditreform Boniversum GmbH mit rund sechs Prozent der Nennungen.

Nur wenig Verbraucher beanstanden falsche Datensätze
80 Prozent der Verbraucher, die schon einmal eine Selbstauskunft bei einer Auskunftei eingeholt haben, bescheinigen die Korrektheit der von der Auskunftei genutzten Daten. 12 Prozent gaben an, dass ihre Selbstauskunft falsche Einträge enthalten habe, fünf Prozent fanden veraltete oder falsche Adressdaten und drei Prozent falsche oder veraltete persönliche Daten.

Verbraucher sind bereit, auch eigene Daten einzuliefern
Gilt der Deutsche gemeinhin als wenig freizügig in der Preisgabe seiner persönlichen Daten, zeigt sich hinsichtlich der Pflege seines Datensatzes bei Auskunfteien ein anderes Bild. Ralf Zirbes erklärt: „Der Verbraucher legt großen Wert auf Datenschutz, sieht aber auch seinen Vorteil. Unsere Umfrage zeigt, dass rund 63 Prozent im Prinzip zu freiwilligen Angaben bei Auskunfteien bereit sind, sofern ihr Bonitäts-Score davon profitiert und gesteigert wird. Trotzdem könnte die Bereitschaft zur Einholung einer Selbstauskunft noch größer und selbstverständlicher sein. Wir wünschen uns noch mehr Verbraucher, die sich für ihre eigenen Daten interessieren und diese generell im Blick behalten wollen.“

Weitere Informationen zur Umfrage „Bonitätsprüfungen & Selbstauskunft“ unter: https://www.boniversum.de/studien/verbraucherumfragen/bonitaetspruefungen-und-selbstauskunft

Die Creditreform Boniversum GmbH (Boniversum) ist einer der führenden Anbieter von Bonitätsinformationen über Privatpersonen in Deutschland. Boniversum wurde 1997 gegründet und ist ein Unternehmen der Creditreform Gruppe. Das Unternehmen bietet Verbraucherinformationen und integrierte Risikomanagementlösungen für die kreditgebende Wirtschaft wie Versandhändler, Online-Shops, Touristikunternehmen, Banken, Versicherungen, Wohnungsgesellschaften und viele mehr. Regelmäßig veröffentlicht Boniversum in Zusammenarbeit mit renommierten Partnern und Instituten umfangreiche Studien und Umfragen, um Trends frühzeitig vorherzusehen und Veränderungen im Verbraucher- bzw. Schuldnerverhalten oder in der Kreditaffinität sicher zu prognostizieren. www.boniversum.de

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Creditreform Boniversum GmbH: Mehr als Bonitätsprüfung – Lösungen für „Future of Commerce“

Spezialist für Bonitätsprüfungen und Datenmanagement bringt zur „Internet World Expo“ Einstiegslösung zur automatisierten Risikosteuerung auf den Markt

Neuss, 28. Januar 2019 – Auf Basis aktueller, valider Bonitätsinformationen schnell Entscheidungen treffen – dies ist eine wichtige Stellschraube für den Erfolg von Händlern im Digital Commerce. Die Creditreform Boniversum GmbH ( www.boniversum.de) bietet Verbraucherinformationen und integrierte Risikomanagementlösungen für die gesamte kreditgebende Wirtschaft, wie z.B. für Online-Händler. Das Portfolio, das unter anderem die bewährte Datenmanagement-Lösung „CUBE“ umfasst, wurde pünktlich zur „Internet World Expo 2019“ um eine Einstiegslösung ausgebaut. Damit können KMU ab sofort einfach, kostengünstig und automatisiert sowohl Risikoprüfungen durchführen als auch damit verbundene Prozesse managen und optimieren.

Mit der etablierten SaaS-Plattform „CUBE“ vereint Boniversum die Vorteile einer unabhängigen Multiauskunftei-Schnittstelle und einer skalierbaren Risikomanagement-Software. Die modulare Plattform ermöglicht es Händlern, verschiedene Boniversum-Services und weitere externe Datenquellen sowie eigene Informationen zu Produkten, Zahlungserfahrungen und spezifischen Betrugsindikatoren oder auch historische Antragsdaten und Matching-Listen zu integrieren. Die Module reichen von Adress-, Identitäts- und Bonitätsprüfung über Velocity-Checks und Bestandskundenmanagement bis hin zu IBAN-basierten-Checks sowie vieles mehr.

Es handelt sich bei „CUBE“ um ein einfach zu bedienendes und schnell zu installierendes System, das ohne umfangreichen Setup- oder Rollout-Aufwand auskommt. Die Resultate sind unter anderem Kosten- und Zeiteinsparungen.

Schneller Einstieg für KMU – Zahlungsausfällen entgegenwirken
„Im E-Commerce ist die Zahlungsmoral der Kunden schlechter als in vielen anderen Wirtschaftsbereichen. Durch die fehlende Nähe zum Händler, die Einfachheit und Geschwindigkeit des Shoppens sowie die Anonymität des Internets sinkt die Hemmschwelle, Käufe zu tätigen, die nicht bezahlt werden“, erklärt Adrian Brosterhues-Niedziolka, Leiter Projektmanagement Risk Solutions der Creditreform Boniversum GmbH. „Gerade für kleine und mittelständische Online-Händler können derartige Zahlungsausfälle zum Problem werden“, ergänzt Adrian Brosterhues-Niedziolka.

Boniversum hat ein neues Standardprodukt entwickelt, das KMU schnell und einfach bei der Entscheidungsfindung und beim Prozessmanagement unterstützt. Die neue Einstiegslösung basiert auf „CUBE“ und ist ein schlankes, kostengünstiges, standardisiertes und dennoch in Teilen parametrisierbares System, das zu einer umfassenden Risikomanagement-Plattform ausgebaut werden kann. Ebenso wie der große Bruder „CUBE“ bietet auch die Einstiegslösung für Unternehmen jeglicher Branchen mehr als eine reine Bonitätsprüfung. Sie ermöglicht aus einer Hand die schnelle Verfügbarkeit und Veredelung von Daten sowie die Automatisierung von Prozessen.

Smarte Daten – auch auf internationaler Basis
„Mit unseren Lösungen für den Digital Commerce machen wir Datenschätze für Unternehmen in Sekundenschnelle verfüg- und nutzbar. Der Händler erhält bonitätsrelevante Daten, und zwar genau an der Stelle, an der die Zielgruppe des jeweiligen Händlers wirklich aktiv ist. Zusätzlich zu den Informationen über Verbraucher, die wir im Hause Boniversum anbieten, besteht auch die Möglichkeit, weitere Datenquellen einzubinden“, erklärt Adrian Brosterhues-Niedziolka.

„CUBE“ bietet Schnittstellen zu renommierten Wirtschaftsauskunfteien in Deutschland, Österreich, der Schweiz, den Niederlanden und Belgien sowie zu Adressdienstleistern weltweit. Somit lassen sich auch Anforderungen der Geoblocking-Verordnung erfüllen. Die neue Einstiegslösung umfasst die DACH-Region.

Von automatisierten zu lernfähigen Systemen
Mit den Boniversum-Lösungen können Unternehmen den digitalen Wandel im Handel sicherer gestalten, die daraus resultierenden Potenziale besser ausschöpfen und neue, spezifische Geschäftsmodelle entwickeln. Adrian Brosterhues-Niedziolka gibt einen Ausblick: „Wir arbeiten sukzessive an neuen, smarten Entwicklungen zur Unterstützung der digitalen Wirtschaft und deren Wertschöpfungsprozesse – einer der nächsten logischen Schritte für uns ist es, eigene Produkte auf Basis von Künstlicher Intelligenz zu entwickeln.“

Die Creditreform Boniversum GmbH (Boniversum) ist einer der führenden Anbieter von Bonitätsinformationen über Privatpersonen in Deutschland. Boniversum wurde 1997 gegründet und ist ein Unternehmen der Creditreform Gruppe. Das Unternehmen bietet Verbraucherinformationen und integrierte Risikomanagementlösungen für die kreditgebende Wirtschaft wie Versandhändler, Online-Shops, Touristikunternehmen, Banken, Versicherungen, Wohnungsgesellschaften und viele mehr. Regelmäßig veröffentlicht Boniversum in Zusammenarbeit mit renommierten Partnern und Instituten umfangreiche Studien und Umfragen, um Trends frühzeitig vorherzusehen und Veränderungen im Verbraucher- bzw. Schuldnerverhalten oder in der Kreditaffinität sicher zu prognostizieren. www.boniversum.de

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Arvato Financial Solutions schließt Partnerschaft mit Shopware

Online-Shops per Klick sicherer

Arvato Financial Solutions schließt Partnerschaft mit Shopware

Startups und große Markenunternehmen, die Shopware als Technologie für ihr Online-Geschäft nutzen, können ab sofort Kauf auf Rechnung mit deutlich geringerem Risiko eines Forderungsausfalls anbieten. Dafür haben Arvato Financial Solutions und Shopware ein einfaches Plugin-Modul für ein sicheres Adress- und Risikomanagement entwickelt, das ab sofort im Community Store zur Integration bereitsteht.

Arvato Financial Solutions überprüft dabei die Adressdaten und die Bonität von Käufern bereits beim Check-out und hilft Online-Händlern, unzustellbare Warensendungen und Zahlungsstörungen frühzeitig zu vermeiden. Durch das integrierte Risikomanagement-Modul bietet Arvato Financial Solutions dem Händler sichere Zahlungsvorgänge und deren Kunden auch im Check-out-Prozess ein einzigartiges Shopping-Erlebnis. Um bei Shopware das entsprechende Modul einbinden zu können, haben die beiden Unternehmen eine standardisierte Komponente entwickelt, die Shopware-Kunden schnell und ohne Aufwand einsetzen können.

„Gerade in Hinblick auf die Anonymisierung von Kunden im Online-Handel ist es wesentlich, ihn für ein optimales Marken- und Einkauferlebnis an den eigenen Shop zu binden. Wir sind davon überzeugt, dass das E-Commerce-System von Shopware die ideale Technologie für einen standardisierten und kostengünstigen Kaufprozess bietet, die für den Händler auch noch einfach anzubinden ist“, betont Christian Maiwald, Head of Partner Management Retail/E-Commerce bei Arvato Financial Solutions.

Der Händler schließt dazu einen Vertrag mit Arvato. Nach Erhalt der Zugangsdaten kann er das Plugin herunterladen und in seinem Shop aktivieren. Das integrierte Risikomanagementmodul ist dann sofort einsetzbar. Im Idealfall dauert der ganze Prozess weniger als eine Woche. Der Händler benötigt so deutlich weniger Ressourcen für Programmierung, Anbindung und richtige Interpretation von Daten. Das Modul ist sowohl für größere als auch für kleine und mittelständische Unternehmen aus dem Händlernetzwerk von Shopware interessant.

„In Zusammenarbeit mit Arvato können unsere Kunden ihren Endkunden die beliebte Zahlart Kauf auf Rechnung ohne Risiko anbieten“, kommentiert Shopware Vorstand Stefan Heyne die Kooperation. „Wir haben mit Arvato Financial Solutions einen Partner gefunden, der unsere Sicht auf ein emotionales Kauferlebnis mit hoher Benutzerfreundlichkeit teilt und unsere Kunden ideal bei der Check-out-Optimierung unterstützt.“

Über die Shopware AG

Die Shopware AG ist einer der führenden Shopsystem-Hersteller in Deutschland und beschäftigt 150 Mitarbeiter an ihrem Standort im westfälischen Schöppingen. Als unabhängiges und eigenkapitalfinanziertes Unternehmen entwickelt das Unternehmen qualitativ hochwertige Software und arbeitet dazu besonders eng mit seinen 60.000 Kunden und 1.200 Partnern in ganz Europa zusammen. Dabei zeichnet sich Shopware 5 als eines der leistungsfähigsten Shopsysteme auf dem Markt durch eine hohe Benutzerfreundlichkeit, den Einsatz modernster Technologien, ausgeklügelte Marketingfunktionen und ein unvergleichliches Design aus.

Mehr Informationen unter www.shopware.de

Arvato Financial Solutions ist ein global tätiger Finanzdienstleister und als Tochterunternehmen von Arvato zur Bertelsmann SE & Co. KGaA zugehörig.

Rund 10.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bieten in 22 Ländern mit starker Präsenz in Europa, Amerika und Asien flexible Komplettlösungen für ein effizientes, internationales Management von Kundenbeziehungen und Zahlungsflüssen. Arvato Financial Solutions steht für professionelle Outsourcing-Dienstleistungen (Finance BPO) rund um den Zahlungsfluss in allen Phasen des Kundenlebenszyklus – vom Risikomanagement über Rechnungsstellung, Debitorenmanagement, Verkauf von Forderungen und bis zum Inkasso. Dabei steht die Minimierung von Ausfallquoten in der Geschäftsanbahnung und während des Beitreibungsprozesses im Fokus. Zu den Leistungen gehört deshalb auch die Optimierung der Zahlartenauswahl über Ländergrenzen hinweg.

Als Financial Solutions Provider betreut das Unternehmen fast 10.000 Kunden, u. a. aus den Schwerpunktbranchen Handel/E-Commerce, Telekommunikation, Versicherungen, Kreditwirtschaft und Gesundheit und ist damit Europas Nummer 3 unter den integrierten Finanzdienstleistern.

Kontakt
Arvato infoscore GmbH
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Rheinstraße 99
76532 Baden-Baden
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presse.afs@arvato.com
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SHS VIVEON gewinnt mit Hyundai Capital Europe neuen Großkunden

Hyundai Capital Europe (HCE) setzt beim Aufbau ihrer Autobank in Deutschland auf die Software GUARDEAN RiskSuite von SHS VIVEON

München, 27. April 2016 – SHS VIVEON, Lösungsanbieter für ganzheitliches Customer Management, gibt einen neuen Kunden bekannt: HCE. Der Finanzierungsdienstleister entscheidet sich für die Software GUARDEAN RiskSuite als Teil einer Full-Service-Lösung. SHS VIVEON liefert das komplette automatisierte Antragsmanagement – von Bonitätsprüfung über Compliance-Einhaltung und Fraud-Prevention bis hin zu manuellen Entscheidungsprozessen. Auch das Hosting, der Betrieb sowie ein bankenkonformes Datawarehouse werden über die SHS VIVEON Cloud als Service zur Verfügung gestellt.

Hyundai Capital Europe (HCE) mit Sitz in Frankfurt am Main, ist ein Tochterunternehmen des südkoreanischen Marktführers im Bereich Finanzierung und Leasing von Hyundai und Kia Fahrzeugen: Hyundai Capital Services (Hyundai Capital) in Seoul.

SHS VIVEON unterstützt HCE künftig beim Aufbau ihrer Autobank in Deutschland. Die hauseigene Software GUARDEAN RiskSuite bildet dabei essentielle Lösungsbestandteile der neu aufgebauten Bankeninfrastruktur ab – vom gesamten Antragsmanagement im Retail Business, sowohl für private als auch gewerbliche Kunden, bis hin zur Kreditprüfung im Wholesale Business. Zudem liefert SHS VIVEON ein bankenkonformes Datawarehouse zur Ableitung elementarer Kernzahlen für das interne Controlling und Reporting. Das Hosting läuft über das SHS VIVEON Rechenzentrum.

„Für den Aufbau der neuen Autobank in Deutschland für die Hyundai Motor Group waren wir auf der Suche nach einer hochperformanten und bewährten Gesamtlösung. Zudem stellt uns der knappe Zeitraum zur Fertigstellung des umfangreichen Projektes – dem Aufbau einer kompletten Bank – vor eine besondere Herausforderung.“ sagt Robert Genz, Geschäftsführer und Chief Risk Officer bei HCE und fügt hinzu: „Durch SHS VIVEON erhalten wir mehrere elementare Lösungskomponenten aus einer Hand, die zudem schnell und zielgerichtet umsetzbar sind und die nötige Flexibilität mitbringen, um sich an äußere Faktoren und Wachstum anzupassen.“

„Die Anforderungen an die Risikoprüfung von Kunden im Finanzierungs- und Kreditbereich haben sich in der Vergangenheit deutlich erhöht, gleichzeitig wächst der Anspruch der Kunden im Angebotsprozess. Unsere Software für das Antragsmanagement auf Basis der GUARDEAN RiskSuite gewährleistet eine automatisierte bankenkonforme Kundenbewertung und bietet HCE die Möglichkeit, den Kunden zeitnah maßgeschneiderte Angebote zur Verfügung zu stellen – auch bei hohen Antragszahlen.“ sagt Dr. Jörg Seelmann-Eggebert, Vorstandsmitglied bei der SHS VIVEON AG. „Dabei ermöglicht die neueste Generation der RiskSuite eine unkomplizierte und schnelle Anpassung durch den Fachanwender selbst, um schnell auf neue Marktrisiken, verändertes Kundenverhalten oder neue gesetzliche Anforderungen reagieren zu können.“

„Hyundai Capital ist ein Big Player auf dem internationalen Finanzierungs- und Leasingmarkt und wir freuen uns sehr, dass sich das Unternehmen gleich für mehrere unserer Lösungen zum Aufbau einer Autobank entschieden hat – vom Antragsmanagement über Hosting bis hin zum Datawarehouse. Dies zeigt einmal mehr, dass wir ein Unternehmen für ganzheitliches Customer Management mit einem breiten Lösungsportfolio sind und jahrelange Erfahrung bei zahlreichen marktführenden Unternehmen u.a. im Bereich Automotive vorweisen können. Die mit unserer Unterstützung entstehende Plattform stellt für HCE eine ideale und flexible Basis dar, um sich langfristig auf dem europäischen Markt für Automobilfinanzierung zu etablieren und zu wachsen.“ so Stefan Gilmozzi, Vorstandsvorsitzender der SHS VIVEON AG.

Die SHS VIVEON AG ist ein international agierender Business- und IT-Lösungsanbieter für Customer Management Lösungen. Das Unternehmen bietet marktführende Expertise im Customer Value und Customer Risk Management. Weitere Kernkompetenzen umfassen: Customer Analytics, Big Data sowie Business Intelligence und Data Warehousing.
Die SHS VIVEON AG, mit Sitz in München, ist am M:access der Börse München notiert und mit drei Tochtergesellschaften an sechs Standorten in drei europäischen Ländern präsent: SHS VIVEON Solutions GmbH (D), SHS VIVEON GmbH (D) und SHS VIVEON Schweiz AG (CH). Mit circa 240 Mitarbeitern und mehr als 200 Kunden in 15 Ländern gehört SHS VIVEON zu Europas führenden Anbietern im Customer Management.
SHS VIVEON zählt namhafte Unternehmen aus Finanzdienstleistung, Industrie, Handel und Telekommunikation zu seinen Kunden, darunter A1 Telekom, BayWa, BMW Financial Services, BP, Deutsche Telekom, HUK Coburg, Ingram Micro, Kabel Deutschland, RaabKarcher, Telefonica Deutschland, Shell, SüdLeasing und Vodafone.

Weitere Informationen zum Unternehmen: www.The-Customer-Management-Company.com

Kontakt
SHS VIVEON AG
Hanni von Schmidt
Clarita-Bernhard-Straße 27
81249 München
+49 89 74 72 57 -124
hanni.vonschmidt@SHS-VIVEON.com
http://bit.ly/1VVIlrR

Bau/Immobilien Finanzen/Wirtschaft

MCM Investor Management AG aus Magdeburg: Immobilienbesitzer: Immer wieder Ärger mit der Bank

Warum Immobilienbesitzer oft am längeren Hebel sitzen

Magdeburg, 12.08.2015. Die Immobilienexperten der MCM Investor Management AG aus Magdeburg machen darauf aufmerksam, dass es zwar oft Ärger mit der Bank gibt, Immobilienkäufer oder Immobilienbesitzer aber oft unwissend am längeren Hebel sitzen. „Selbst, wenn die Zinsen für Baugeld nahe dem historischen Allzeittief stehen, so gibt es doch immer wieder Ärger mit der Bank“, stellen die Immobilienexperten fest. „Doch die Regierung stellt Hauskäufern und Immobilienbesitzern nun endlich Verbesserungen in Aussicht.“ So müssen Banken künftig wesentlich genauer prüfen, ob sich der Darlehensnehmer einen Kredit überhaupt leisten kann. „Das schützt vor allem übermütige Häuslebauer vor der herben Enttäuschung. Eine realistische Einschätzung ist im Vorfeld mit das Wichtigste“, so die MCM Experten.

Des Weiteren verhält es sich umgekehrt folgendermaßen: Kann das finanzierende Institut keine seriöse Bonitätsprüfung nachweisen, darf der Kunde kündigen, ohne dass eine Vorfälligkeitsentschädigung anfällt. Für den Kredit, der nicht hätte vergeben werden dürfen, darf auch bis zum Zeitpunkt der Kündigung außerdem nur der übliche Marktzins berechnet werden. „Im Idealfall bekommt der falsch beratene Kunde sogar gezahlte Zinsen teilweise rückerstattet“, so die Immobilienexperten der MCM Investor Management AG. Zudem müssen Darlehensvermittler zukünftig einen Sachkundenachweis führen: Sie brauchen eine Registrierung und müssen Berufshaftpflicht-Policen vorweisen.

Schließlich sind auch Kopplungsgeschäfte, wie etwa ein Vertrieb von Darlehen nur teilweise rechtens. Lebensversicherungen sollen prinzipiell verboten werden. Lediglich Bausparverträge oder Wohnriester-Produkte sind von der Regelung ausgenommen. In der Grauzone bewegt sich hingegen die Frist des Wiederrufs von Darlehen. Diese soll nun spätestens nach einem Jahr und zwei Wochen erlöschen. Objektiv gesehen sind aber Finanzdienstleistungen von solchen zeitlichen Begrenzungen bisher ausgenommen. „Leider ist es oft so, dass dem Kunden die Schwächen seiner Verträge erst zu spät klarwerden. Daher ist eine verlässliche, professionelle Aufklärung im Vorfeld unerlässlich“, raten die Experten der MCM Investor Management AG aus Magdeburg.

Weitere Informationen unter http://www.mcm-investor.de

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Bestellerprinzip gilt ab dem 1. Juni 2015: Immobilienmakler müssen ihre Leistungen jetzt besser kommunizieren

Bestellerprinzip gilt ab dem 1. Juni 2015: Immobilienmakler müssen ihre Leistungen jetzt besser kommunizieren

(Mynewsdesk) Meerbusch/Kettwig, 7. Mai 2015 – Ab dem 1. Juni 2015 gilt das Besteller­prinzip. Wer dann einen Makler beauftragt, um einen neuen Mieter für seine Immobilie zu finden, muss ihn auch bezahlen. Kein Wunder also, dass dieses Thema in den Medien aktuell heiß diskutiert wird. Aber während Mieterverbände das neue Gesetz begrüßen, sehen sich viele Makler, die sich auf das Vermietungsgeschäft spezialisiert haben, in ihrer Existenz bedroht. Eines scheint nach der Einschätzung von Branchen­kennern aber sicher zu sein: Schwarze Schafe dürften vom Markt ver­schwinden. Dafür ergeben sich neue Chancen für seriöse Makler, die mit mehr Leistung und besserem Service punkten. Um diesen Mehrwert auch über­zeugend zu kommunizieren, bietet sich das neuartige WohnGold-Ma­gazin an ( www.wohngold-magazin.de ).

Leistung zählt

Vermieter werden genauer hinschauen, was der Makler leistet, lautet eine Überschrift in einem aktuellen Beitrag der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung (WAZ). Der be­kannte Immobilien-Experte und Dozent Andreas Habath sieht das ganz ähnlich: Das Augenmerk wird sich in Zu­kunft mehr auf die Qualität und das Leistungsangebot des einzelnen Maklers richten. So erledigt ein kompeten­ter Makler unter anderem Aufga­ben wie Bonitätsprüfung, Selektion der Interessenten und die Vertragsgestaltung. Habath weiter: Wenn ein Im­mobilienmakler seine Tätig­keiten überzeugend belegen kann, sollte man auf die Hilfe eines Profis auch weiterhin nicht verzichten.

Kommunikation überzeugt

Aber wie kommuniziert ein innovativer Immobilienmakler sein Leistungsspektrum und seine Kompetenz? Viele ‚Sternchen‘ in den gängigen Portalen und austauschbare Auszeichnungen werden für eine Differenzierung in Zu­kunft nicht mehr ausreichen. Gefragt sind hier neue Wege in der Kommunikation: Mit Themen und Inhalten, die po­tentielle Kunden wirklich interessieren und den Makler als kompetenten Partner positionieren.

Ein gutes Beispiel dafür ist das neuartige Wohngold-Ma­gazin: Hier werden Themen, die für Immobilien-Eigentü­mer relevant sind, von Journa­listen recherchiert und spannend aufbereitet. Der le­senswerte Innenteil ist dabei ein­gefasst von vier Um­schlagseiten, die in das Corporate Design des Maklers übertragen werden. Das reicht von der gebrandeten Titel­seite bis hin zum indivi­duellen Ima­getext für die dritte Umschlagseite. Das Magazin er­scheint viermal jährlich, Makler können dabei jederzeit mit der aktuellen Ausgabe in der gewünschten Druckauf­lage einsteigen und den Er­scheinungsturnus bestimmen.

Einen Blick auf die aktuelle Frühjahrs-Ausgabe gibt es hier:
www.wohngold-maga­zin.de/WG_Fruehjahr_15/webpaper.html

Mehr Informationen und Infopaket unter: www.gute-makler-ueberzeugen.de

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Über die Macher

Mit dem WohnGold-Magazin unterstreichen drei ausgewiesene Experten ihre Kompetenz im Corporate Publishing-Sektor: Der Meerbuscher Diplom-Be­triebswirt Markus Naczinsky ist anerkannter Fachmann im Bereich Immobi­lien-Marketing und geprüfter MarktWert-Makler der Sprengnetter-Akademie. Der Essener Journalist Nicolai Jereb schreibt seit vielen Jahren unter ande­rem über Finanzthemen, Technologie und Kundenservice und sorgt beim WohnGold-Magazin für lesenswerte Inhalte. Ebenfalls aus Essen stammt der diplomierte Grafikdesigner Michael Pischke, der sich vor allem im Bereich des Editorial Designs einen Namen gemacht hat.

Mehr Info für Redaktion/ Leser:

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Ansprechpartner: Markus Naczinsky
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DEMDA KG präsentiert verbesserten Vermieterschutz und Gratis-Aktion

Mit einer verbesserten Mieter-Bonitätsauskunft und einem kostenlosen Online- Mietvertrag für alle DEMDA-Mietercheck-Kunden gehen die Bremer Vermieterschutz-Experten in die Vorweihnachts-Offensive

DEMDA KG präsentiert verbesserten Vermieterschutz und Gratis-Aktion

Logo Deutsche Mieter Datenbank KG

Für die deutschen Vermieter, Makler und Hausverwaltungen gibt es in diesem Jahr schon zwei Wochen vor Weihnachten die ersten Geschenke. Die DEMDA KG hat ihr Erfolgsprodukt DEMDA-Mietercheck inhaltlich und visuell weiter verbessert und lässt ihre Kunden darüber hinaus einen neuen attraktiven Service kostenlos testen.
Der DEMDA-Mietercheck ist die umfassende Mieter-Bonitätsauskunft zur Minimierung von Vermietungsrisiken und Vermeidung von Zahlungsausfällen. Dafür bündelt die DEMDA Daten der renommierten Anbieter Bürgel, Arvato Infoscore, AZ Direct und der Creditreform-Tochter microm Consumer Marketing mit von Vermietern eingegebenen Daten ihrer eigenen Mieterdatenbank. Darüber hinaus präsentiert sich Deutschlands erste maßgeschneiderte Mieter-Bonitätsauskunft ab sofort in einem moderneren und übersichtlicheren Layout und beinhaltet nun auch Angaben zu „Verbindungen zu Firmen“.
Als weiteres Bonbon spendiert DEMDA-Gründer Matthias Weigler jedem neuen Mietercheck-Kunden bis zum 28.02.2015 einen kostenlosen Online-Mietvertrag. Die innovative Gratis-Zugabe im Wert von 5,95 Euro versteht er zum einen als Dank an seine Kunden, zum anderen möchte er weitere Interessenten für sein neues Service-Angebot begeistern. „Wir haben seit der Einführung im Mai 2014 eine derart positive Resonanz auf die Online-Mietverträge erhalten, dass wir beschlossen haben, all unsere Mietercheck-Kunden zu einem kostenfreien unverbindlichen Test mit einem voll funktionsfähigen Vertrag einzuladen“, so Weigler, der die Online-Mietverträge ursprünglich nur zur persönlichen Optimierung seines eigenen Mietvertragsarchivs entwickelt hatte. Die Gratis-Aktion läuft ab sofort auf http:// www.demda.de , sie endet am 28.02.2015.

Die DEMDA Deutsche Mieter Datenbank KG mit Sitz in Bremen ist eine Auskunftei für Vermieter, Hausverwaltungen, Wohnungsbaugesellschaften und Makler. Das 2005 gegründete Unternehmen bietet auf seiner Website www.demda.de umfassende Mieter- und Bonitätsauskünfte zur Vermeidung von Mietnomadentum, Zahlungsausfällen und anderen Mietrisiken an.

Das Hauptprodukt der DEMDA, der DEMDA-Mietercheck, ist eine detaillierte Mieterauskunft aus diversen tagesaktuellen Datenquellen öffentlicher Schuldnerverzeichnisse und privatwirtschaftlicher Inkassodaten, Adressprüfung, mikrogeografischen Daten sowie einer ständig wachsender Datenbank von Negativeingaben früherer Vermieter.

Darüber hinaus bietet das Unternehmen europaweite Bonitäts- und Wirtschaftsauskünfte, Anschriften- und Melderegisterauskünfte sowie umfangreiche Spezialermittlungen an. Seit Anfang 2010 komplettieren eine telefonische Rechtsberatungs-Hotline für Mietrechtsfragen und ein Inkasso-Service das Dienstleistungsangebot der DEMDA.

Kontakt
DEMDA Deutsche Mieter Datenbank KG
Tobias Niesel
Langenstr. 52-54
28195 Bremen
0421-380105-22
niesel@demda.de
http://www.demda.de

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Neues OXID Modul vereinfacht Bonitätsprüfung

– Modul BONIMA Score Pool Ident ermittelt Bonität von Käufern in Echtzeit
– Shopbetreiber steuern Zahlungsarten entsprechend dem Score-Ergebnis und vermindern das Ausfallrisiko
– Endkunden wird eine maximale Auswahl an Zahlungsarten geboten

Neues OXID Modul vereinfacht Bonitätsprüfung

Freiburg, 18.09.2014 – Die OXID eSales AG erweitert die Funktionalität ihrer E-Commerce-Lösungen um ein neues Modul für Bonitätsprüfungen: BONIMA Score Pool Ident von der Creditreform Boniversum GmbH. In Echtzeit prüft das Modul Bonität und Zahlungsausfallrisiko von Endkunden, zu denen im Shop noch keine Zahlungsinformationen vorliegen. Mit dem Score-Ergebnis der Bonitätsprüfung bewerten Shopbetreiber Zahlungsausfallrisiken und steuern die angebotenen Zahlungsmodalitäten. Die Bonitätsprüfung mit dem neuen OXID Modul hilft Shopbetreibern, das Zahlungsausfallrisiko zu minimieren und Endkunden dank vielfältiger Zahlungsarten einen hohen Kundenservice zu bieten. BONIMA Score Pool Ident ist ab sofort für alle OXID eShop Editionen über den Marktplatz OXID eXchange erhältlich.

Die bevorzugte Zahlungsart ist für Käufer eines der wichtigsten Kriterien beim Online-Shopping. „Knapp jeder fünfte Online-Shopper bricht den Kauf ab, wenn sein Lieblingsverfahren in einem Shop nicht angeboten wird“, so die Studie „Payment im E-Commerce – Der Internetzahlungsverkehr aus Sicht der Händler und der Verbraucher“ des E-Commerce-Center Köln.

Bonitätsprüfungen bei unsicheren Zahlungsarten unerlässlich
Die beliebtesten Zahlungsarten beim Online-Shopping in Deutschland sind Lastschriften und der Kauf auf Rechnung. Für Shopbetreiber bedeuten aber gerade diese Verfahren ein besonderes Risiko, denn Kunden zahlen erst, nachdem die Ware bereits versandt ist. Bisweilen werden die bestellten Waren gar nicht bezahlt. Eine Bonitätsprüfung reduziert das Risiko des Shopbetreibers deutlich. Ist das Ergebnis der Bonitätsprüfung negativ oder wird ein erhöhtes Zahlungsausfallrisiko ermittelt, können Endkunden nur sichere Zahlarten wie Vorkasse nutzen.

BONIMA Score Pool Ident schützt vor Zahlungsausfall
Shopbetreibern liefert BONIMA Score Pool Ident während des Bestellvorgangs in Echtzeit alle notwendigen Informationen, um die Zahlungsfähigkeit von Kunden einzuschätzen. Als Schnittstelle zwischen OXID eShop und der Boniversum-Datenbank ermittelt das Modul automatisch, ob die Zahlung eines Endkunden gefährdet ist. Die Wahrscheinlichkeit des Zahlungsausfalls wird in einem Scorewert, dem BONIMA Score, festgehalten. Anhand dieses Scores steuern Shopbetreiber die passenden Zahlungsarten, bieten maximale Auswahl und begrenzen doch das Ausfallrisiko. Parallel zur Bonitätsprüfung validiert das Modul die angegebene Adresse und Identität der Endkunden. Das senkt Retouren und vereitelt Betrugsversuche. Die Installation des Moduls ist unkompliziert und es ist schnell einsatzbereit.

„Der Einsatz von kundenfreundlichen Zahlungsverfahren gehört heute zu den wesentlichen Erfolgsfaktoren eines Online-Shops. Mit dem in unsere E-Commerce-Plattform integrierten Modul BONIMA Score Pool Ident minimieren Shopbetreiber das Risiko von Zahlungsausfällen, ohne auf bei Kunden beliebte Zahlungsarten zu verzichten“, sagt Elisabeth Greitschus, Manager Platform Relations bei der OXID eSales AG.

Über Boniversum
Als Bonitätswerk gibt die Creditreform Boniversum GmbH (Boniversum) Antworten zur Bonität von Konsumenten. Gegründet wurde das Unternehmen mit Sitz in Neuss 1997 und ist eine 100%ige Tochter der Creditreform Gruppe. Die Bonitätsdaten von Boniversum schützen Unternehmen vor Zahlungsausfällen bei der Vergabe von Geld-, Waren- oder Leistungskrediten an Konsumenten. Zusätzlich bietet Boniversum Services direkt für Privatpersonen an. Registrierte Konsumenten können ihre vollständige Selbstauskunft jederzeit online ansehen, an Dritte versenden und sich über Änderungen in den Daten ihrer Selbstauskunft per E-Mail informieren lassen. Als dritte Säule informiert Boniversum mit ihrem Konsumentenportal kostenlos und werbefrei über die Themen Auskunft, Bonitätsprüfung und Datenschutz.

Über OXID eSales
Die Freiburger OXID eSales AG ist einer der führenden Anbieter von E-Commerce-Lösungen. Unzählige erfolgreiche B2C- und B2B-Shop-Betreiber aus den verschiedensten Branchen schätzen Skalierbarkeit, Modularität und Qualität der OXID Plattform. Zu den Kunden zählen unter anderem: Deutsche Post, Edeka, Gravis, Intersport, babymarkt.de, Lekkerland, Mercedes Benz, Street One und Mayersche Buchhandlung. Bei der Implementierung profitieren Kunden von den flexiblen Anpassungsmöglichkeiten innerhalb der Standardsoftware (schnelle Einführungszeit, geringe Kosten), dem Know-how der mehr als 150 zertifizierten OXID Solution Partner und im laufenden Betrieb vom direkten Kontakt zu Support und Entwicklung des Herstellers. OXID eShop wird als Commercial Open Source Software entwickelt und veröffentlicht. Die Vorteile sind höhere Innovationsgeschwindigkeit, qualitativ hochwertigere Entwicklungen und langfristige Investitionssicherheit für die Nutzer. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.oxid-esales.com

Firmenkontakt
OXID eSales AG
Frau Ilona Kromer
Bertoldstraße 48
79098 Freiburg
+49 (0) 761 36889 138
Ilona.Kromer@oxid-esales.com
http://www.oxid-esales.com

Pressekontakt
Adremcom
Herr Immo Gehde
Auf dem Rothenberg 8
50667 Köln
+49 (0) 221 99 28 171
Immo.Gehde@adremcom.de
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Pressemitteilungen

PayProtect auf der etailment Expo 2.013

Essen, 29. Oktober 2013: Die GFKL-Gruppe (GFKL) präsentiert ihre E-Commerce-Lösungen PayProtect, OrderCheck und ClientMatching auf der etailment Expo 2.013, der Messe des interaktiven Handels in Berlin. Diese unterstützen Onlineshop-Betreiber dabei, den Kauf auf Rechnung anzubieten und ihre Kaufprozesse im E-Commerce sicherer zu machen. Dabei sind alle Produkte flexibel miteinander kombinierbar und verfügen zudem über Schnittstellen zu allen gängigen Shop-Systemen.

PayProtect: Rechnungskauf mit 100prozentiger Zahlungsabsicherung
Der Kauf auf Rechnung ist das beliebteste Bezahlverfahren deutscher Onlinekäufer. Doch viele Onlinehändler scheuen sich vor dem erhöhten Risiko eines Zahlungsausfalles und verzichten lieber darauf, diese Zahlungsoption anzubieten. Dabei führt insbesondere der Rechnungskauf in der Regel zu deutlichen Umsatzsteigerungen und einer geringeren Kaufabbruchquote.
Die E-Commerce Lösung PayProtect führt – für den Besteller unsichtbar – eine Bonitätsprüfung durch. Fällt diese positiv aus, so wird ihm die Option Rechnungskauf angeboten. Sollte es nun, trotz einer positiven Bonitätsprüfung, zu einem Zahlungsausfall kommen, übernimmt PayProtect die Überweisung des offenen Betrages an den Online-Shop.

GFKL auf der etailment Expo 2.013:
Mit rund 80 Ausstellern deckt die Fachmesse am 6. und 7. November 2013 am Flughafen Berlin-Tempelhof das gesamte Spektrum des E-Commerce ab.
Die GFKL-Gruppe präsentiert ihre E-Commerce Lösungen auf folgendem Stand:

etailment Expo 2.013, Flughafen Berlin-Tempelhof
Hangar 6, Stand B.05

6. November 2013 9.30 – 18.30 Uhr
7. November 2013 9.30 – 17.00 Uhr

Terminvereinbarungen zur Messe werden gerne unter vertrieb@payprotect.de entgegengenommen.

Mehr Informationen zu den E-Commerce-Lösungen der GFKL finden Sie unter: www.payprotect.de

Über die GFKL-Gruppe:
Die GFKL Financial Services AG ist einer der führenden Dienstleister für Forderungsmanagement. Ihre 1.300 Mitarbeiter in Deutschland und Spanien betreuen ein Forderungsvolumen von derzeit rund 21,7 Mrd. Euro. Das Angebot der GFKL richtet sich an Handelskonzerne, Banken, Versicherungen, Energieversorger, Telekommunikationsunternehmen und öffentliche Institutionen ebenso wie an kleine und mittelständische Unternehmen. Die Kompetenz der GFKL im Forderungsmanagement umfasst ein breites Portfolio mit hohem Qualitätsanspruch. Die Ratingagentur Standard & Poor“s verlieh dafür erneut das beste in Deutschland vergebene Ranking als Servicer: „Strong“.

Pressekontakt:
GFKL Financial Services AG
Rebecca Poppe (geb. Engels)
Head of Corporate Communications and Marketing
Limbecker Platz 1
45127 Essen

Tel.: +49 201 102-1194
Fax: +49 201 102 1102-094
E-Mail: rebecca.poppe@gfkl.com
Internet: www.gfkl.com

Die GFKL Financial Services AG ist einer der führenden Dienstleister für Forderungsmanagement. Ihre 1.300 Mitarbeiter in Deutschland und Spanien betreuen ein Forderungsvolumen von derzeit rund 21,7 Milliarden Euro. Das Angebot der GFKL richtet sich an Handelskonzerne, Banken, Versicherungen, Energieversorger, Telekommunikationsunternehmen und öffentliche Institutionen ebenso wie an kleine und mittelständische Unternehmen. Die Kompetenz der GFKL im Forderungsmanagement umfasst ein breites Portfolio mit hohem Qualitätsanspruch. Die Ratingagentur Standard & Poor’s verlieh ihr dafür das beste in Deutschland vergebene Servicer-Ranking.

Kontakt:
GFKL Financial Services AG
Rebecca Poppe (geb. Engels)
Limbecker Platz 1
45127 Essen
+49 201 102-1194
pr@gfkl.com
http://www.gfkl.com

Pressemitteilungen

Griechischer Finanzmakler vergibt Kredite ab 1 Million Euro

GoMoPa.net – Transparenz in Sachen Wirtschaft und Finanzen

Glaubt man dem griechischen Finanzmakler, so sei die Firma so reich, dass sie Kredite ab 1 Million bis zu mehreren Milliarden Euro stemmen kann.

Ihre Consultants bekommen 5 Prozent vom Kreditbetrag als Provision. Für jeden Consultant sei für dessen Kunden ein Anfangskreditvolumen von 10 Millionen Euro reserviert. Das Unternehmen verzichtet bei einer Kreditvergabe völlig auf Projektunterlagen und Bonitätsprüfung. Die Zinsen von jährlich 6,75 Prozent (effektiv) und die Kreditsumme müssten erst am Ende der Laufzeit nach fünf Jahren zurückgezahlt werden. Einzige Voraussetzung sei allerdings, dass man zuvor als Eigenkapitalmittelersatz über den griechischen Treuhänder eine Delkredereversicherung (Kreditausfallversicherung) als versicherte Person abschließt und eine Versicherungsprämie zwischen 1,2 und 5 Prozent des Kreditbetrages überweist.

Dem Finanznachrichtendienst GoMoPa.net liegen Recherche-Ergebnisse in Griechenland und Dubai vor, wonach .. Mehr erfahren Sie in der Exclusiv-Meldung beim Finanznachrichtendienst GoMoPa.net

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