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Alex Diamond gestaltet die Trophäen des Hamburger Musikpreises HANS

Alex Diamond gestaltet die Trophäen des Hamburger Musikpreises HANS

Alex Diamond gestaltet den HANS 2016

In rund drei Wochen wird der diesjährige HANS – Der Hamburger Musikpreis verliehen. Wie die Trophäen, die die Gewinner während der Preisverleihung erhalten, aussehen, stellt sich erst am Tag der Verleihung heraus. Bereits jetzt steht jedoch fest, wer für das Design der Preise verantwortlich ist: Alex Diamond übernimmt in diesem Jahr die Gestaltung der Auszeichnungen.

„Bei jedem Projekt ändern sich bei mir Arbeiten und Techniken. Es geht mir darum, neue Herausforderungen zu finden. Bei der Gestaltung der HANS-Trophäe, bei der es außer einer rechteckigen Form keine Vorgaben gibt, habe ich mich von meinen musikalischen Jugenderinnerungen und eben dieser Form inspirieren lassen und etwas aus Holz gebaut und geschnitzt, das gleichzeitig überraschen und erfreuen soll. Ein Lächeln beim ersten Blick wäre mir die größte Anerkennung“, so Alex Diamond.

Alex Diamond ist das Pseudonym des Hamburger Künstlers Jörg Heikhaus. Einige Jahre hielt er seine wahre Identität geheim und tauchte in der Öffentlichkeit nur unter einer Maske aus Fell und Haaren auf. Dabei ging Heikhaus der Frage nach, inwieweit sich eine Person erfolgreich am Kunstmarkt etablieren kann, die es eigentlich gar nicht gibt. Zuvor gründete er die Galerie „heliumcowboy artspace“ und arbeitete als Autor, Fotograf und Designer. In seiner Kunst versteht sich Alex Diamond als Geschichtenerzähler, der Gegenwartskultur analysiert und interpretiert. Hauptgegenstand seines künstlerischen Materials ist Holz. „Ich mag den Prozess des Holzschnitts. Man darf keine Fehler machen. Was man wegschneidet, ist für immer weg. Über das Handwerkliche entsteht die Kunst“, sagt Diamond. Seine skulpturalen Holzschnitte sind zum Markenzeichen der Kunst von Alex Diamond geworden.

Die HANS-Preisverleihung findet am Mittwoch, 23. November, ab 20 Uhr in dem Hamburger Musikclub Markthalle statt.

Der Künstler, der den HANS gestaltet, wechselt jährlich. Bisherige Künstler waren Nils Koppruch, Thorsten Passfeld, Thomas Baldischwyler, Boris Kupczik, Tim John und Rocket & Wink.

Seit der ersten Verleihung fördern der NDR und die Hamburg Kreativgesellschaft den HANS. Ein neuer Partner ist in diesem Jahr die Haspa Musik Stiftung. Seit 2008 will die Haspa Musik Stiftung Menschen motivieren, sich für Musik einzusetzen und selbst zu musizieren. Ein Schwerpunkt liegt auf der musikalischen Förderung von Kindern und Jugendlichen. Außerdem sollen junge Künstler auf dem Weg in die professionelle Musikerkarriere unterstützt werden. Die Haspa Musik Stiftung ist operativ tätig und entwickelt ihre Förderprojekte gemeinsam mit anderen Hamburger Institutionen. Weitere Partner und Sponsoren sind Hamburg Marketing, die Handelskammer Hamburg, nhb und die TownTalker Media AG. Veranstalter des HANS – Der Hamburger Musikpreis ist die Interessengemeinschaft Hamburger Musikwirtschaft (IHM).

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4. Wissenschaftlicher Kongress für Aligner Orthodontie

18. und 19. November 2016, Köln

4. Wissenschaftlicher Kongress für Aligner Orthodontie

4. Wissenschaftlicher Kongress für Aligner Orthodontie

Die Deutsche Gesellschaft für Aligner Orthodontie e.V. (DGAO) veranstaltet nach dem großen Erfolg von 2014 ihren vierten wissenschaftlichen Kongress für Aligner Orthodontie. Dieser findet ganztägig am 18. und 19. November 2016 im Kölner Gürzenich statt.

Mit den von der DGAO alle zwei Jahre veranstalteten wissenschaftlichen Kongressen können sich Kieferorthopäden und Zahnärzte über den aktuellen Stand der Aligner-Therapie informieren und austauschen. International anerkannte Experten berichten hier aus Praxis und Wissenschaft zu allen bestehenden Aligner-Systemen. Der Schwerpunkt der Veranstaltung wird in diesem Jahr auf den praktischen Aspekten der Aligner Therapie liegen. Begleitet wird der Kongress von einer umfassenden Dentalausstellung. Der DGAO-Kongress ist die bisher größte, herstellerunabhängige Veranstaltung, die ganz gezielt ausschließlich für die Aligner-Therapie ein entsprechendes Forum bietet.

Zeitgleich findet auch in diesem Jahr wieder ein Parallelkongress statt. Dieser richtet sich an Zahnmedizinische Fachangestellte, Zahnärzte und Kieferorthopäden. Es werden Themen wie Teambuilding, Konfliktmanagement und Abrechnung sowie Scannen, Fotografie und Bleaching behandelt.

4. Wissenschaftlicher Kongress für Aligner Orthodontie

Veranstalter: Deutsche Gesellschaft für Aligner Orthodontie e.V. (DGAO)

Termin: 18. und 19. November 2016

Ort: Gürzenich Köln

Auskunft: DGAO Tagungsbüro, Ansprechpartner: Stephanie Schwarze, mail: dgao@schwarze-konzept.de

Preise:

Hauptkongress: € 645 / € 495 (DGAO-Mitglieder) / € 180 (Assistenten)

Parallelkongress: € 450 (KFO) / € 325 (ZFA) / € 225 (ZFA nur 1 Tag)

Hauptkongress + Parallelkongress: € 795 / € 615 (DGAO-Mitglieder) / € 255 (Assistenten)

Referenten Hauptkongress:

Arimoto, Hirohide

Bittner, Woo-Ttum

Castroflorio, Tommaso

Couchat, David

D’Antò, Vincenzo

Drechsler, Thomas / Sonnenberg, Boris

Echarri, Pablo

Erbe, Christina

Graf, Isabelle

Haubrich, Julia

Hinz, Rolf

Kandil, Sherif

Kassem, Wassim

Khan, Wajeeh

Mah, James

Malekian, Kamy

Ojima, Kenji

Pischel, Konstantin

Reistenhofer, Bärbel /

Tribò, Marco

Scheurer, Philipp

Schupp, Werner /

Boisserée, Wolfgang

Schwarze, Jörg

Solano Mendoza, Beatriz

Stucki, Nils

Thomas, Michael

Wilmes, Benedict

Zach, Michael

Referenten Parallelkongress:

Haase, Katrin

Höfer, Stephan

Miethke, Rainer-Reginald

Thomas, Michael

Weltersbach, Kay Frederik

Weitere Informationen unter www.dgao-kongress.de und www.dgao.com

Die Deutsche Gesellschaft für Aligner Orthodontie wurde im November 2007 gegründet und hat ihren Sitz in Stuttgart. Ihr primäres Ziel ist es, durch Wissenschaft, Lehre, Forschung und Öffentlichkeitsarbeit unabhängig die Vorteile der immer populärer werdenden metallfreien Kieferorthopädie aufzuzeigen und bekannter zu machen.

Den Vorstand der DGAO bilden Prof. em. Dr. Rainer-Reginald Miethke (Präsident), Dr. Boris Sonnenberg (Vizepräsident), Dr. Jörg Schwarze (Generalsekretär), Prof. Dr. Dr. Gernot Göz, Dr. Thomas Drechsler, Dr. Julia Haubrich und Dr. Werner Schupp.

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AMEXPool AG akkreditierter Bildungsdienstleister der Brancheninitiative „gut beraten“

AMEXPool AG akkreditierter Bildungsdienstleister der Brancheninitiative „gut beraten“

AMEXPool AG akkreditierter Bildungsdienstleister der Brancheninitiative „gut beraten“

Boris Beermann, Vorstand der AMEXPool AG / Dirk Dölker – www.art-box-media.de

Der Müllheimer Maklerpool AMEXPool AG ist akkreditierter Bildungsdienstleister der zum Jahresbeginn 2014 gestarteten freiwilligen Brancheninitiative „gut beraten – Weiterbildung der Versicherungsvermittler in Deutschland“. Teilnehmer an den zahlreichen Veranstaltungen, Workshops und Online-Konferenzen können sich nun Weiterbildungspunkte auf Ihr Weiterbildungskonto gutschreiben lassen.

Die deutsche Versicherungswirtschaft will mit der freiwilligen Initiative “gut beraten – Weiterbildung der Versicherungsvermittler in Deutschland” das Weiterbildungsengagement der Vermittler in punkto Fach- und Beratungskompetenz stärken. Schließlich wird aus Reihen der Politik die Forderung nach fortlaufenden Qualifizierungspflichten für Versicherungsvermittler immer lauter. Im sogenannten “Code of Conduct” haben sich die Versicherer verpflichtet, künftig nur noch mit sich fortlaufend qualifizierenden Vermittlern zusammenzuarbeiten. Mit der gemeinsamen Initiative, die sich an den Weiterbildungsregeln der Ärzteschaft orientiert, wollen die beteiligten Verbände, diese Weiterbildung besser strukturieren und transparenter machen.

So sollen die Vertriebs-Kodizes der Verbände AGV, BWV, VGA, BVK, GDV, VDVM, ver.di (Bundesfachgruppe Versicherungen) und VOTUM mit Leben gefüllt und der Umsetzung der EU-Vermittlerrichtlinie II vorgedacht werden. Weitere Ziele sind es, den Berufsstand weiter zu professionalisieren und die Kunden noch besser zu beraten.

„Die AMEXPool AG hat sich als Bildungsdienstleister akkreditieren lassen, um unseren angeschlossenen Maklern im Rahmen unserer Veranstaltungen, Workshops und Online-Konferenzen Weiterbildungspunkte auf ihr Weiterbildungskonto gutschreiben zu können“, erläutert Boris Beermann, Vorstand der AMEXPool AG. Jeder Vermittler sammelt 200 Weiterbildungspunkte (WP) in 5 Jahren. Eine Unterrichtseinheit von 45 Minuten entspricht einem WP. Die Regeln zur Anrechnung von Weiterbildungsaktivitäten legen fest, welche Maßnahmen der Weiterbildung für Versicherungsvermittler im Rahmen dieser Initiative angerechnet und mit Weiterbildungspunkten dokumentiert werden.

„Die freiwillige Initiative rechnet nur Weiterbildungen an, die Kompetenzen in den Schwerpunktbereichen der Kundenberatung und -betreuung weiterentwickeln. Also im Interesse des Kunden liegen“, so Beermann weiter. Der Kundennutzen liegt dabei auf der Hand, denn die Vermittler erhalten folgende Nachweise über Ihre Weiterbildung: Ein Zertifikat bei 200 WP in 5 Jahren, eine Jahresbescheinigung bei 40 WP pro Jahr und einen Weiterbildungspass bei 80 WP in 2 Jahren. Die Vermittler können ihren Kunden jederzeit ihre Weiterbildungsschwerpunkte zeigen.

Die Weiterbildungsaktivitäten der an der Initiative teilnehmenden Vermittler werden in einer überbetrieblichen Weiterbildungsdatenbank dokumentiert. Zuständig für den Betrieb dieser Weiterbildungsdatenbank ist das Berufsbildungswerk der Deutschen Versicherungswirtschaft (BWV) e.V. als Geschäftsstelle der Initiative.

Weitere Informationen zur Akkreditierung der AMEXPool AG können unter www.amex-online.de abgerufen werden.

Die AMEXPool AG ist als Maklerpool/Deckungskonzeptmakler Spezialist für nahezu alle Bereiche der gewerblichen und privaten Kompositsparten, das Kfz-Geschäft, für Personenversicherungen, Baufinanzierungen und Bausparen. Mit derzeit 35 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist das Müllheimer Unternehmen bundesweit mit großem Erfolg tätig. Aktuell hat die AMEXPool AG etwa 220.000 Versicherungsverträge in der eigenen Verwaltung und kooperiert mit mehr als 5.000 Versicherungsmaklern, die von über 35 Jahren Branchenerfahrung, erstklassigen Serviceleistungen und einer umfangreichen Online-Plattform profitieren. In den vergangenen Jahren konnte das Unternehmen bei den Umsatzerlösen stets Wachstumsraten im zweistelligen Bereich erwirtschaften.

AMEXPool AG
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Poolgeschäft: Meilenstein in Sachen Service für die angebundenen Makler – Der DeepLink der AMEXPool AG zur AXA

Poolgeschäft: Meilenstein in Sachen Service für die angebundenen Makler – Der DeepLink der AMEXPool AG zur AXA

Poolgeschäft: Meilenstein in Sachen Service für die angebundenen Makler – Der DeepLink der AMEXPool AG zur AXA

Boris Beermann, Vorstand der AMEXPool AG / Dirk Dölker – www.art-box-media.de

Seit dem 1. April 2014 bietet der Müllheimer Maklerpool AMEXPool AG in Kooperation mit den AXA Versicherungen einen Meilenstein in Sachen Komfort für seine angebundenen Versicherungsvermittler. Mit dem so genannten DeepLink der zur AXA können diese direkt aus dem Kundenmanager der AMEXPool AG in das Portal der AXA wechseln und dort alle notwendigen Tätigkeiten zu jedem einzelnen Vertrag erledigen. Lästiges Einloggen in mehreren Portalen und zeitraubendes Suchen, sowohl im einen als auch dem anderen Portal, gehören der Vergangenheit an.

Nach fast drei Jahren Arbeit und Engagement von beiden Seiten können nun die Vermittler aus dem Kundenmanager der AMEXPool AG direkt in das Portal der AXA wechseln. Zudem kann direkt auf Vertrags- oder Kundendaten zugegriffen werden, ohne sich erneut einloggen zu müssen. Der Makler kann dort zwischen verschiedenen Links zu Punkten wie den vertragsspezifischen Daten, dem Inkassobereich oder Schriftwechsel auswählen und direkt zugreifen.

Mit dem einfachen Klick aus dem Kundenmanager in das AXA-Maklernet, können die Makler nicht nur detaillierte Daten einsehen, sondern diese auch schnell und komfortabel ändern. So sind Adressänderungen, Änderung der Sparten- oder Kontodaten und vieles mehr problemlos möglich – die zeitintensive Korrespondenz mit der AMEXPool AG oder der AXA entfällt somit.

Und auch das war den Projektverantwortlichen der AMEXPool AG und AXA nicht genug. Denn es können auch neue Angebote berechnet, Anträge erzeugt und Abschlüsse getätigt werden. Somit sind alle notwendigen Tätigkeiten zu jedem einzelnen Vertrag aus dem Kundenmanager der AMEXPool AG zu erledigen. Passwörter müssen nicht mehr gesucht werden, lästiges Einloggen in mehreren Portalen und zeitraubendes Suchen, sowohl im einen als auch dem anderen Portal gehören der Vergangenheit an.

„Der vollkommene Nutzen für die Makler wird erst so richtig klar, wenn man das Live gesehen hat“ so Boris Beermann, Vorstand der AMEXPool AG, der diesen Meilenstein auf der soeben abgeschlossenen „Á la Carte-Tour 2014“ den Teilnehmern vorgestellt hat. „Das Feedback war hervorragend und es freut mich, dass die Makler unsere Arbeit anerkennen und den DeepLink so schnell als möglich nutzen wollen.“

Weitere Versicherer sollen folgen. Die Gespräche hierfür sind schon geplant. Je mehr Vermittler dieses neue Angebot nutzen, desto eher sind die Versicherer bereit, die notwendige Technik und Manpower zur Verfügung zu stellen.

Die AMEXPool AG und die AXA sind sich sicher, mit diesem einfachen Klick einen großen Sprung in Sachen Komfort für die angebundenen Versicherungsvermittler eines Pools gemeistert zu haben – nicht nur für die Makler der AMEXPool AG, sondern für den gesamten Markt. „Wir sind davon überzeugt, dass der Wettbewerb hier nicht lange hinterher sein wird; so ist das nun mal mit Innovationen“, meint Beermann.

Partner der AMEXPool AG, welche diesen DeepLink nutzen wollen, müssen sich nur in das Partnerportal unter www.amex-online.de einloggen. Dort erhalten sie eine Abfrage durch ein Dialogfenster, das sie lediglich bestätigen müssen. Alles Weitere wird durch die AMEXPool AG und die AXA erledigt.

Die AMEXPool AG ist als Maklerpool/Deckungskonzeptmakler Spezialist für nahezu alle Bereiche der gewerblichen und privaten Kompositsparten, das Kfz-Geschäft, für Personenversicherungen, Baufinanzierungen und Bausparen. Mit derzeit 35 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist das Müllheimer Unternehmen bundesweit mit großem Erfolg tätig. Aktuell hat die AMEXPool AG etwa 220.000 Versicherungsverträge in der eigenen Verwaltung und kooperiert mit mehr als 5.000 Versicherungsmaklern, die von über 35 Jahren Branchenerfahrung, erstklassigen Serviceleistungen und einer umfangreichen Online-Plattform profitieren. In den vergangenen Jahren konnte das Unternehmen bei den Umsatzerlösen stets Wachstumsraten im zweistelligen Bereich erwirtschaften.

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Alle Vorgänge des Kunden auf einen Blick – Ausschreibungsplattform der AMEXPool AG wird zum Angebotscenter

Alle Vorgänge des Kunden auf einen Blick – Ausschreibungsplattform der AMEXPool AG wird zum Angebotscenter

Alle Vorgänge des Kunden auf einen Blick – Ausschreibungsplattform der AMEXPool AG wird zum Angebotscenter

Boris Beermann, Vorstand der AMEXPool AG

Die AMEXPool AG hat in den letzten Monaten ihre bisherige Ausschreibungsplattform einer gründlichen Generalüberholung unterzogen und zum Angebotscenter ausgebaut. Wie der Maklerpool aus Müllheim nun mitteilt, ist dieses ab dem 15. November 2013 online. Der Relaunch bringt ein neues Design, neue Funktionalitäten und einige Änderungen mit sich.

„Wir freuen uns sehr, dass wir unseren angeschlossenen Maklern das neue Angebotscenter präsentieren können. Es ist eine konsequente Weiterentwicklung unserer bisherigen AMEX-Ausschreibungsplattform“, erläutert Boris Beermann, Vorstand der AMEXPool AG.

Die bisherige Ausschreibungsplattform wurde in mehreren Monaten komplett überarbeitet und alle, bisher in einzelnen Rubriken hinterlegten, Tarifrechner aus dem privaten und gewerblichen Kompositbereich im neuen Angebotscenter vereint. „Somit haben wir für unsere Makler eine einzige, klar strukturierte Arbeitsplattform geschaffen, die übersichtlich und einfach zu bedienen ist“, schwärmt Beermann. Michael Weltin, Leiter Komposit Betrieb, ergänzt: “Die Integration der Tarifrechner bietet unseren Partnern und deren Kunden viele Vorteile. Der Makler hat nun nicht nur eine bessere Schnittstelle zur Dunkelverarbeitung, er hat auch alle Vorgänge seines Kunden auf einen Blick. Zudem können Angebote und Vergleiche jederzeit gespeichert und wieder aufgerufen werden.“

Das neue Angebotscenter finden die Partner der AMEXPool AG, wie gewohnt, im Partnerportal auf der Homepage www.amex-online.de unter der Rubrik Plattformen. Neben dem neuen Design und neuen Funktionalitäten bringt der Relaunch auch einige Änderungen mit sich. So gibt es zum Beispiel neu überarbeitete Fragebögen sowie neue Branchen und Zielgruppen. Kunden bzw. Interessenten können gespeichert und die Anfragen jederzeit wieder aufgerufen werden. Ebenso kann von den Maklern eine Vorauswahl der gewünschten Gesellschaften getroffen und der Bearbeitungsstand von Anfragen jederzeit nachvollzogen werden. Des Weiteren können zu den Anfragen nun auch Dokumente hochgeladen werden.

Die bisher gespeicherten Angebote und Vergleiche im privaten Kompositbereich sind ab dem 15. November 2013 nicht mehr aufrufbar. „Wir weisen unsere Makler ausdrücklich darauf hin, dass Sie die noch in Klärung befindlichen Angebote ausdrucken oder die Angebotsunterlagen direkt auf ihren PC speichern sollten. Natürlich hat sich an den bisherigen Konditionen der hinterlegten Tarife nichts geändert, sodass auch jederzeit das Angebot oder der Vergleich für die Kunden neu erstellt werden kann“, so Weltin.

Das neue Angebotscenter ist für angeschlossene Makler ab dem 15. November 2013 im geschlossenen Partnerportal der AMEXPool AG unter www.amex-online.de aufrufbar.

Die AMEXPool AG ist als Maklerpool/Deckungskonzeptmakler Spezialist für nahezu alle Bereiche der gewerblichen und privaten Kompositsparten, das Kfz-Geschäft, für Personenversicherungen, Baufinanzierungen und Bausparen. Mit derzeit 33 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist das Müllheimer Unternehmen bundesweit mit großem Erfolg tätig. Aktuell hat die AMEXPool AG etwa 150.000 Versicherungsverträge in der eigenen Verwaltung und kooperiert mit mehr als 5.000 Versicherungsmaklern, die von über 34 Jahren Branchenerfahrung, erstklassigen Serviceleistungen und einer umfangreichen Online-Plattform profitieren. In den vergangenen Jahren konnte das Unternehmen bei den Umsatzerlösen stets Wachstumsraten im zweistelligen Bereich erwirtschaften.

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Boris Nowicki

Das Leben nach der Nektarine

Boris Nowicki

Don’t Say Love – Das Leben nach der Nektarine

Wer der Meinung ist, das neue Album von Boris Nowicki mit dem Namen „Don’t Say Love“ wäre eine Ansammlung von Herzschmerz Geschichten einer gebeutelten Künstlerseele, der wird schnell eines Besseren belehrt. Der Braunschweiger Musiker dürfte Vielen noch als Projekt „Greydenz“ bekannt sein.

Mit dem Song „Nektarine“ aus seinem Debütalbum „The Dark Side of the Axe“ erlangte er nicht nur in der hiesigen Underground Szene einen gewissen Bekanntheitsgrad, sondern wurde mit dem Titel auch Teil des Soundtracks der ZDF-Produktion „Pixelschatten“.

Der instrumentale Album-Opener „Zombies over Broitzem“ könnte in der Tat als
musikalische Untermalung eines Films wie „Dawn of the Dead“ dienen. Ebenso der darauf folgende Song „Message from the Black Star“. Dieser verbreitet, nicht zuletzt durch seinen Unheil verkündenden Elektrobasslauf, eine düstere Atmosphäre welche durch verhallte Effektgitarren und schweren Metal-Riffs unterstrichen wird. In „Schokolade“ findet man sich in der süßen Welt der Endorphine wieder, während Nowicki versucht die allgemeine Depressionen über die Schwierigkeiten einer Beziehung in den Griff zu bekommen. Nachdem die Nektarinen in Rente geschickt wurden, kommt es zu einem Angriff der „Apfelsinen aus dem Weltall“. Warum es zu einem Übergriff xtraterrestrischen Früchte kommt, bleibt dem aufmerksamen Hörer überlassen. Der Track „Desire“ erinnert vom Sounddesign her ein bisschen an die frühen Sisters of Mercy oder The Mission. Der dunkle Faden des Albums wird mit „Attack of the Werewolf“ weitergesponnen, denn das Lied knüpft nahtlos an dem Opener „Zombies over Broitzem an“. Und so langsam schließt sich der dunkle Kreis. Mit „Bad Girl“ läutet man hier wieder die Gothic Stimmung der 80er Jahre ein. Der Song schwimmt auf bedrohlichen Keyboards und schweren Rockriffs. Sobald man das Album Highlight „Katzulation Machine“ erreicht hat, ist man auch schon fast am Ende der facettenreichen musikalischen Reise. Die Uptempo Nummer singt Boris Nowicki zum Teil in seiner Muttersprache. Nebenbei wird dem Zuhörer klar, dass es sich um einen talentierten Gitarristen mit flinken Fingern handelt. Das Album schließt letztendlich seicht mit der Akustiknummer „Annika“ ab.

Nowicki setzt bei seinem neuen Album „Don’t Say Love“ auf rockige bis Heavy-Gitarren
Arrangements gepaart mit minimalistischen Elektro Beats. „Apfelsinen aus dem Weltall“ oder „Zombies over Broitzem“ sind nur einige Beispiele für den skurril – witzigen Charme der mehrsprachigen Texte, welche aber oftmals einen ernsten Hintergrund haben. Was sich der musikalische Underdog aus Braunschweig bei einem Schaffenswerk im Detail gedacht hat, lässt sich nur erahnen. Auf jeden Fall sollte das Album „Don’t Say Love“ allen Anti-Mainstream Verfechtern eine Hörprobe wert sein. Aber auch die breite Masse findet mit Sicherheit Gefallen an der einen oder anderen Nummer.

FREE-Download der Single Apfelsinen aus dem Weltall
www.greydenz.de

Don’t Say Love CD kaufen
www.amazon.de/Dont-Say-Love-Boris-Nowicki/dp/B00A2JTG6S/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1354804967&sr=8-1

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www.amazon.de/Dont-Say-Love/dp/B00A48BNXQ/ref=sr_1_2?ie=UTF8&qid=1354804967&sr=8-2

Über Sonic Eclipse, ein Sublabel der European Music Group –

Seit 2004 arbeitet die European Music Group (EMG) als unabhängiger Produzent und
Vermarkter für Ton- und Videoträger. Die EMG gehört zu den wichtigsten Independent
Firmen in Deutschland („Musikwoche“ 2007, Ausgabe 32). Basierend auf langjährigem
Know-how in der Unterhaltungsbranche und einem international ausgerichteten
Kontaktnetzwerk führt die EMG seit mehr als 8 Jahren verschiedenste Vermarktungsstrategien durch. Mit dem Sub-Label „Sonic Eclipse“ dient die EMG als
europaweiter Musikdienstleister vor Allem für junge Bands, die ihre ersten Schritte in das sich ständig verändernde Musik Business so unabhängig wie möglich machen wollen.

Kontakt:
Sonic Eclipse
Kai Peters
Osterbergstrasse 14a
38112 Braunschweig
0531-12312190
presse@sonic-eclipse.com
http://www.emg-music.com

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Zwischen Glück und Wirklichkeit

Warum Zeitraum und Vermögensstruktur bei der privaten Anlagestrategie wichtiger sind als der Einstiegszeitpunkt

Köln, den 02.03.2011. Wer sein Geld in Aktien anlegt, hat ein klares Ziel vor Augen: Möglichst viel Geld damit verdienen. Da der Aktienmarkt stärkeren Schwankungen unterliegt, machen sich deshalb viele private Anleger enorm viele Gedanken über den richtigen Einstiegszeitpunkt. Boris Czysch, Senior Financial Consultant der Consilium Finanzmanagement AG in Köln, stellt in seinem Beratungsalltag immer wieder fest, dass Anleger den optimalen Kaufzeitpunkt suchen, von dem an sich die Aktieninvestments positiv entwickeln. Darüber hinaus möchten sie von Verlustphasen nicht betroffen sein, um erzielte Gewinne nicht wieder zu verlieren. Ihr Ziel ist es also, an steigenden Märkten zu partizipieren und bei fallenden Märkten möglichst nicht investiert zu sein. So der Idealfall. „Doch wer kurzfristig auf den Einstiegszeitpunkt schaut, vor allem bei Aktienfonds, der spekuliert nur, statt langfristigen Vermögensaufbau zu betreiben“ meint Boris Czysch.

Für Privatanleger hat die Frage nach dem „Wann?“ im Hinblick auf langfristige Vermögensziele bei weitem keine so große Bedeutung. Viel wichtiger bei der Anlageentscheidung ist die Frage nach dem „Wie?“

Neben dem Anlagezeitraum und den Risikotypen des Anlegers ist die Mischung der verschiedenen Anlageformen ein wesentlicher Einflussfaktor auf das Rendite-Risiko-Profil eines Wertpapierdepots. Das Risikoprofil des Anlegerdepots sowie das Risiko-Renditeverhältnis lässt sich über die prozentuale Verteilung der Anlagebeträge auf diese sogenannten Asset-Klassen (z. B.: Aktien, Anleihen, Immobilien und Geldmarkt) sehr gut steuern.

Auch eine Einzelfondsstrategie (z.B. nur Aktienfonds, die in einer Performancerangliste aufgetaucht sind) führt selten zum Ziel. Vor allem nicht, wenn man nur in einen Anlagesektor (z.B. Deutsche Aktien) investiert hat, wie verschiedene Indizes gezeigt haben.

Längerfristige positive Erträge, die so erzielt wurden, sind da schon eher ein Glücksprodukt. Eine Anlageklasse zu kaufen und zu halten, ist nicht mehr zeitgemäß und birgt vor allem Risiken. Beispiele des Standard & Poor’s 500 US Aktienindex oder des Deutschen Aktienindex (DAX) über 10-15 Jahre weisen magere Renditen aus. Die Verluste von 2000-2003 sowie auch zuletzt durch die Finanzmarktkrise sind manchem Anleger noch schmerzlich in Erinnerung. Allerdings liegt das mitunter daran, dass viele Depots bis heute keine sinnvolle Vermögensaufteilung aufweisen. Dies wird auch durch eine Studie von ACM Bernstein bestätigt, der zu Folge 86% der deutschen Anleger in Bezug auf ihre Vermögensstruktur keine Strategie haben.

Kein Markt verhält sich im Folgejahr identisch. Die von Jahr zu Jahr deutlich unterschiedliche Wertentwicklung der einzelnen Anlageklassen macht eine breiten Streuung über unterschiedliche Anlageklassen nötig. Darüber hinaus sind aktives Management und eine aktive Vermögensverteilung von enormer Wichtigkeit. 91 Prozent des Anlageerfolgs lassen sich durch die strategische Ausrichtung eines Depots auf verschiedene Asset-Klassen und die Vermögensallokation, also die Aufteilung des Vermögens auf diese Asset-Klassen, erklären.

Diese Aussage basiert auf einer Studie von Gary Brinson, der die Wirkung der Vermögensallokation auf Portfolios untersuchte. Darin wurde festgestellt, dass die Wertentwicklung eines Portfolios zu 91 Prozent von der Entwicklung des jeweiligen Marktes abhängig ist, in dem das Portfolio investiert ist. So ist, vereinfacht gesagt, ein durchschnittlicher Fonds, der in deutsche Standardwerte investiert, zu 91 Prozent von der Entwicklung des DAX abhängig. (Siehe Abbildung: http://waynesboroadvisors.com/blog/tag/asset-allocation/)

Nur 2% des Anlageerfolgs eines Depots sind auf das richtige Timing und 5% auf die Einzeltitelauswahl zurück zu führen. Die einzelnen Anlageklassen in einem Portfolio sollten sich möglichst unabhängig voneinander entwickeln. Je unterschiedlicher also einzelne Anlageklassen auf bestimmte Marktentwicklungen reagieren, umso effektiver begrenzen sie ihre gegenseitigen Risiken auf das Anlegerdepot.

Wesentlich ist dabei der Grundsatz aus der modernen Portfoliotheorie des Wirtschaftsnobelpreisträgers Prof. Harry Markowitz: Die „richtige“ Vermögensstruktur ist keine fixe Größe, sondern eine sich ständig verändernde Größe, die je nach Kapitalmarktphase angepasst werden muss.

Intelligente Portfolios sollten demnach umschichten können und auch stark diversifiziert sein. Wie beweglich ein Portfolio sein kann, wenn Korrekturen und Anpassungen vorgenommen werden, zeigt das Beispiel aus der Beschreibung des C-Quadrat Arts Total Return Balanced Fonds. (Seite 2 im PDF: http://c-quadrat.com/CF/cq_arts_balanced_neu.pdf?ProductsCountry=HRVNZ236-CT2K-3ML3-04EU-UEAZWXSJAO7G ).

Die Notwendigkeit die ursprüngliche Allokation wieder herzustellen oder eine grundsätzliche Allokation vorzunehmen, kann zudem durch Gewichtungsverschiebungen, eine veränderte Risikobereitschaft oder durch eine veränderte Anlagedauer entstehen.

Durch die flexible Vermögensstruktur lassen sich im Vergleich zur Investition in nur eine Anlageklasse (z. B. DAX, siehe Abbildung http://fondsweb.de/chartvergleich/FR0010135103-AT0000634704-DE0009763383-LU0136412771-BENCHI846900) deutliche Mehrwerte erzielen, wie der drei Jahre umfassende Betrachtungszeitraum zeigt. Die dargestellten vermögensverwaltenden Fonds zeigen deutlich, dass auch in Krisenzeiten keine großen Verluste eingefahren werden müssen.

Nicht zuletzt ist das Fondsmanagement selbst ein enorm wichtiger Punkt. Personelle Veränderungen gehen oft auch mit einer „Under- oder Outperformance“ einher. Daher ist die stetige Beobachtung der Fonds eine zentrale Aufgabe der Berater bei der Betreuung von Kundendepots. Bei Veränderungen, die für den Anleger relevant sind, sollten die Kunden zeitnah informiert und Alternativen empfohlen werden.

Boris Czysch, Diplom Sportökonom, absolvierte nach dem Studium das Trainee-Programm zum Finanzberater bei der Horbach Wirtschaftsberatung sowie die Ausbildung zum Versicherungsfachmann (BWV) und Riesterberater (DVA). Weitere Qualifikationen erarbeitete er sich als Finanzplaner (HfB) mit Abschluss der Hochschule für Bankwirtschaft und zertifizierter Experte Investment (Deutsche Maklerakademie). Seit April 2009 ist er Senior Financial Consultant der Consilium Finanzmanagement AG.

In der Geschäftsstelle Köln beraten er und seine Kollegen Kunden im Rheinland zu den Themen Altersvorsorge, Berufsunfähigkeitsschutz, Risikoabsicherung, ganzheitlicher Finanzplanung und Kapitalanlagen.

Die Consilium Finanzmanagement AG ist ein Beratungsunternehmen für ganzheitliche Finanzplanung. An 13 Standorten in Deutschland erarbeiten die als unabhängige Makler agierenden Verbundpartner der AG Vorsorge-, Finanz- und Vermögensstrategien für Privat- und Geschäftskunden.
Consillium Finanzmanagement AG
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