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Bioresonanz zur Borreliose-Gefahr durch Zecken

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert, wodurch es möglicherweise durch Zecken zur Borreliose kommen kann.

Bioresonanz zur Borreliose-Gefahr durch Zecken

Bioresonanz News

Lindenberg, 13. Juli 2016. In jedem Sommer geht die Angst vor Zecken um. Groß ist die Sorge vor so schwerwiegenden Erkrankungen wie die Borreliose. Die Redaktion von bioresonanz-zukunft.de gibt Hinweise, was das bedeuten könnte.

Eigentlich sollte der Sommer jedem eine Freude bereiten. Doch längst sind die Zeiten vorbei, in denen man unbeschwert Wälder, Wiesen und Felder durchstreifen konnte. In manchen Gegenden sind Zecken zu einer regelrechten Plage geworden, die bis in den heimischen Garten reicht.

Die Angst gilt nicht nur dem Zeckenbiss an sich, als vielmehr vor den Krankheiten, die man in Folge befürchtet. Man geht davon aus, dass eine Vielzahl von Krankheiten durch Zecken übertragen werden können. Eine der bekanntesten ist die Borreliose. Sie verdankt ihren Namen den Borrelien, eine Form von Bakterien. Erschwerend kommt hinzu, dass diese nicht nur von Zecken, sondern beispielsweise auch von Stechmücken übertragen werden können.

Was die Borreliose-Gefahr durch Zecken wirklich bedeutet

An diesem Umstand heraus werden Naturheilkundige kritisch. Sowohl die Borrelien, wie auch Steckmücken und Zecken gibt es schon immer. Ist das Problem heute wirklich größer geworden oder steht es nur in einem größeren Bewusstsein, seit man sie in den 1980er Jahren entdeckt hat?

Naturheilkundige gehen davon aus, dass das Immunsystem normalerweise selbst dafür sorgen müsste, mit den Bakterien, wie die Borrelien, fertig zu werden. Es sei denn, es liegen Regulationsstörungen des Organismus vor, die dem entgegenstehen. Dann kann es zu den zweifellos schwerwiegenden Erkrankungen kommen.

Ansatz der Bioresonanz

Genau an dieser Stelle setzt die Bioresonanz an. Erfahrene Therapeuten der Bioresonanz nach Paul Schmidt beobachten immer wieder, dass bereits erblich angelegte aber auch beispielweise durch Schadstoffe und Elektrosmog erworbene Regulationsstörungen das Immunsystem aus dem Gleichgewicht bringen kann. So erklären sie sich, warum der Organismus schlechter mit Infektionen fertig wird, wozu sie auch die Borreliose einordnen .

Dabei nutzen sie sogenannte Frequenzspektren, die auf der feinen bioenergetischen Ebene ansetzen. Damit will die Bioresonanz energetische Regulationsstörungen ausfindig machen und den Organismus bei den Selbstregulationskräften unterstützen.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen bislang weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Krankheitsübertragung durch Zeckenstich?

Krankheitsübertragung durch Zeckenstich?

(Mynewsdesk) Zecken haben von Februar bis Oktober Saison. Liegt die Temperatur über fünf Grad Celsius, werden die Blutsauger aktiv. Sie können beim Blutsaugen gefährliche Erreger, wie die der FSME (Frühsommer-Meningoenzephalitis) und der Borreliose auf den Menschen übertragen. FSME ist eine Viruserkrankung, für die es noch keine Therapie gibt. Eine Ansteckung kann schwere gesundheitliche Folgen nach sich ziehen. Borreliose hingegen ist bakteriell bedingt und kann mit Antibiotika therapiert werden. Der Parasitologe Prof. Dr. Heinz Mehlhorn beantwortet die wichtigsten Fragen zum Thema.

Herr Prof. Mehlhorn, wo in Deutschland befinden sich „FSME-Risikogebiete“?
„In Deutschland besteht vor allem in Bayern und Baden-Württemberg das Risiko, sich mit dem FSME-Erreger anzustecken, aber auch Hessen, Thüringen, Saarland und Rheinland-Pfalz sind betroffen.“

Welche Krankheiten können durch einen Zeckenstich übertragen werden?
„Zecken können verschiedene Erreger in sich tragen. Durch einen Stich können Bakterien, Viren sowie Einzeller auf den Wirt übergehen. Borelliose gehört zu den häufigsten Erkrankungen, die von Zecken übertragen werden. Nach Ergebnissen aus dem Jahr 2015, werden beispielsweise ca. 3 % der 3- bis 6jährigen und 7 % der 14- bis 17jährigen mindestens einmal von einer mit Borrelien infizierten Zecke gestochen.[1] Da die Symptome einer Erkrankung leicht mit anderen Krankheiten verwechselbar sind, ist die Diagnostik meist schwierig. Für die Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME), gibt es noch keine Therapie.
FSME wird durch Viren ausgelöst, die eine Hirnhautentzündung verursachen können. Diese Entzündung kann bei schweren Verläufen auf das Gehirn und das Rückenmark übergreifen. Schwindelgefühl, Sprach- und Schluckstörungen sowie Lähmungen sind dann die Folgen.“

Ist jede Zecke infiziert?
„Nein, nicht jede Zecke ist infiziert. Etwa jede Vierte trägt Borrelien in sich und jede Fünfzigste in Endemiegebieten FSME. Viele Ixodes ricinus Zecken übertragen auch beide Erreger.“

Wie kann man sich vor Borreliose und FSME schützen?
„Zeckenenzephalitis ist hier die einzige von Zecken übertragene Krankheit, gegen die man sich impfen lassen kann. Die Ständige Impfkommission empfiehlt dies vor allem für die Risikogebiete, wie z. B. Süddeutschland. Zudem kann man sich durch Repellentien und geschlossene Kleidung bei langen Spaziergängen in der Natur vor Zeckenstichen schützen. Ratsam ist es außerdem, seinen Körper danach gründlich nach den lästigen Blutsaugern abzusuchen. Dabei sollte besonders auf die von Zecken bevorzugten Stellen geachtet werden, wie z. B. Kniekehlen, Ohren, Achselhöhlen, Kopf- und Intimbereich.“

Wie lange hält eine FSME-Schutzimpfung?
„Für einen vollständigen Schutz sind drei Impfungen notwendig. Es handelt sich um eine sogenannte aktive Impfung, d. h. der Körper muss selbst aktiv werden und gegen den Impfstoff Antikörper bilden, damit er später gegen echte Erreger immun ist. Bei der Grundimmunisierung erfolgen die ersten beiden Impfungen im Abstand von ein bis drei und die dritte nach neun bis zehn Monaten. Die erste Auffrischung sollte nach drei Jahren erfolgen. Es steht aber auch eine Schnellimpfung zur Verfügung, die nach zwölf bis achtzehn Monaten aufgefrischt werden sollte.“

Wie entfernt man Zecken richtig?
„Die Zecke sollte mit einer vorne spitzen Pinzette am Saugrüssel erfasst und gerade aus der Haut gezogen werden. Da die Borrelien sich im Darm des Spinnentieres befinden, steigt die Gefahr der Übertragung erst nach ca. 8 bis 10 Stunden. Bei FSME-Viren kann die Übertragung hingegen bereits nach wenigen Stunden erfolgen. Sinnvoll ist es, die Einstichstelle nach dem Entfernen zu desinfizieren.“

[1] https://www.rki.de/SharedDocs/FAQ/FSME/Zecken/Zecken.html

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=== Prof. Dr. Heinz Mehlhorn, Parasitologe beantwortet die wichtigsten Fragen zum Thema Zeckenstiche. (Bild) ===

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Medizinische Leitlinie: neue Behandlungsstandards für die kutane Lyme-Borreliose sind veröffentlicht

OnLyme-Aktion.org begrüßt erste Schritte in die richtige Richtung

Medizinische Leitlinie: neue Behandlungsstandards für die kutane Lyme-Borreliose sind veröffentlicht

19. Juni 2016 – Die neue Leitlinie zur „Kutanen Lyme-Borreliose“ ist nach mehrjähriger Vorarbeit jetzt in der Endfassung erschienen. Die Leitlinie, die von Patientenseite maßgeblich von intensiver mehrjähriger Mitarbeit durch die Leitlinienarbeitsgruppe des Aktionsbündnisses gegen zeckenübertragene Infektionen Deutschland e. V., „OnLyme-Aktion.org“, geprägt war, bezieht sich primär auf die Diagnostik und Therapie der Hautmanifestationen der Lyme-Borreliose. Der neueste Stand zur Diagnostik und Behandlung der kutanen Erscheinungsformen der Lyme-Borreliose ist jetzt der Öffentlichkeit und Fachwelt zugänglich, doch bleiben aufgrund der unzureichenden Studienlage entscheidende Fragen unbeantwortet. Andere Symptome und Erscheinungsformen der Borreliose sind nicht Ziel und Gegenstand dieser Leitlinie.

„Leider wurden bei Weitem nicht alle unsere Eingaben berücksichtigt und sicherlich werden diese Leitlinien nicht allen Patienten gerecht werden können. Trotzdem hoffen wir, dass wir durch die vielen intensiven Einzelgespräche unsere berechtigten Anliegen deutlicher machen konnten. Insbesondere ist immer wieder der unzureichende Forschungsstand zu Diagnostik und Therapie hervor zu heben“, sagt Ursula Dahlem, Vorstandsvorsitzende des Aktionsbündnisses und Leiterin der Leitlinienarbeitsgruppe von OnLyme-Aktion.org.

Sie führt weiter aus: „Gemeinsam mit der Deutschen Borreliosegesellschaft konnten wir bewirken, dass diese Leitlinie auf die kutane Manifestation der Multisystem-Infektion reduziert wurde. Wir hoffen, dass es somit künftig nicht mehr, wie in der Vergangenheit, zu starken Vermischungen der anderen Borreliose-Manifestationen kommt. Das Review der Therapie durch das Cochrane Institut ist noch nicht abgeschlossen, hier gibt es noch Diskussionen; auch zur Diagnostik bleiben noch Fragen und Wünsche offen. Problematisch bleibt der Mangel an klinischen Studien, die die Grundlage für die Empfehlungen in einer Leitlinie bilden. Letzten Endes haben wir unseren Einfluss aber so gut das überhaupt möglich war geltend gemacht. In den Arztpraxen wird sich entscheiden, inwieweit den Patienten die in Fachkreisen geforderte partizipative Entscheidungsfindung ermöglicht werden wird. Wir konnten diesem Ansatz in der nun verabschiedeten Leitlinie mehr Raum verschaffen. Dennoch sei daran erinnert, dass Leitlinien keine Richtlinien sind. Ärzte sind in Diagnostik und Therapie unabhängig und nicht an diese Leitlinie gebunden.“

Die Leitlinie basiert auf der Aktualisierung der 2009 von einem Expertengremium erstellten Leitlinie Nr.013-044 „Kutane Manifestationen der Lyme Borreliose“ der niedrigsten Entwicklungsstufe S1. Die Leitlinie wurde entsprechend den methodischen Vorgaben zur Entwicklung und Weiterentwicklung von Leitlinien für Diagnostik und Therapie der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften e. V. (AWMF) erstellt und entspricht nach dem Dreistufenkonzept der AWMF einer S2k-Leitlinie. Insgesamt haben 22 Fachgesellschaften interdisziplinär an der Leitlinie mitgearbeitet.
In Deutschland sind jährlich mindestens über 200.000 Menschen neu von der Lyme-Borreliose betroffen. Sie ist die häufigste durch Zecken übertragene Infektionskrankheit in Europa. Geplant ist nun eine interdisziplinäre Gesamtleitlinie „Lyme-Borreliose – Diagnostik und Therapie der Lyme-Borreliose“, Entwicklungsstufe S3. Die jetzt veröffentlichte Leitlinie zu Hautmanifestationen stellt dazu lediglich Teil 1 dar. Eine interdisziplinäre Leitliniengruppe bereitet derzeit Teil 2 „Neuroborreliose“ und anschließend Teil 3 „Lyme Arthritis, Lyme Karditis und andere seltene Manifestationen“ für die ambulante und stationäre Versorgung vor.

OnLyme-Aktion.org, das gemeinnützige Aktionsbündnis gegen zeckenübertragene Infektionen Deutschland e. V., hat sich zum Ziel gesetzt, mit Aktionen und Kampagnen auf die gesundheitspolitischen Missstände insbesondere bei der Lyme-Borreliose aufmerksam zu machen und Betroffenen eine Stimme zu geben.
Das Aktionsbündnis unterhält ein kostenfreies, unabhängiges Online-Patientenforum, in dem Betroffene Informationen und Erfahrungsaustausch finden: http://forum.onlyme-aktion.org/

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Borreliose vorbeugen und Borreliose Symptome erkennen

Aktuelles Zecken-Wissen zum weltweiten „Lyme Borreliose-Monat“ Mai

Borreliose vorbeugen und Borreliose Symptome erkennen

Zecken können chronisch krank machen. Borreliose Symptome sind vielfältig. Bild: BCA clinic

Das schöne Wetter lädt jetzt dazu ein, die Natur zu genießen. Doch Vorsicht: Im Schutz hoher Gräser, Hecken und Waldränder lauern kleine Spinnentiere, von denen etwa jedes dritte Borrelien und andere krankmachende Bakterien übertragen kann. Wen diese Zecken stechen, der kann auch Jahre später noch die Krankheit Lyme-Borreliose bekommen. Erste typische Borreliose Symptome treten bei etwa jedem zweiten Infizierten kurz nach dem Stich der Zecken auf: Die so genannte Wanderröte – rote Ringe um die Einstichstelle herum.

Wanderröte muss nicht sein: Zuverlässig testen

Doch auch wer nach dem Stich von Zecken „nur“ eine Art Grippe oder typische Borreliose Symptome wie Nacken- und Gliederschmerzen, Schlafstörungen oder Herzrasen – ohne Wanderröte – bekommt, sollte sich einem Borreliose-Test unterziehen. Leider schlägt der übliche Borreliose-Bluttest nur in bestimmten Stadien der Bakterieninfektion durch Zecken an. „Lassen Sie deshalb in einem Fachlabor einen sogenannten Westernblot oder z.B. EliSpot Labor Test machen“, rät Dr. Carsten Nicolaus. Er hat als Gründer der BCA-Borreliose Spezialklinik sowie des BCA-Labor in Augsburg schon viele tausend Borreliose-Verdachtsfälle beurteilt und betreut.

Denn wird die Infektion verschleppt, kann das Opfer der Borrelien-Übertragung durch Zecken auch Jahre später noch die oft chronische Krankheit Lyme-Borreliose bekommen – eine in Diagnose und Therapie komplizierte Krankheit. Denn die Symptome der Borreliose unterscheiden sich kaum von denen vieler anderer Krankheitsbilder. Häufig sind: andauernde Gelenk- und Muskelschmerzen, papieren wirkende Stellen an den Händen, Lähmungen, Kopfschmerzen sowie neurologische Störungen, die zu schweren Konzentrations- und Sehstörungen führen können, chronische Müdigkeit und verschiedenste für den Experten typische Hautveränderungen an ganz unterschiedlichen Körperstellen.
Dann werden nach Erfahrung der BCA-clinic klassische oder kräuterbasierte Antibiotikakuren über einen längeren Zeiträume hinweg notwendig – kombiniert mit immunstärkenden und schmerzstillenden alternativmedizinischen Maßnahmen.

Zecken besser vorbeugen

Beste Vorbeugung ist und bleibt es, Stiche von Zecken zu vermeiden. Also: lange Kleidung anziehen und gegebenenfalls die Hose in die Socken stecken. Beißt die Zecke doch, gilt: Je früher die Zecke samt Kopf entfernt wird, umso geringer ist die Gefahr einer Borrelien-Infektion und der entsprechenden Symptome.

Im Jahr 2006 hat Dr. Carsten Nicolaus die erste Borreliose-Spezialklinik Europas – die BCA-clinic in Augsburg – gegründet. Deren Ziel ist es, den Patienten eine umfangreiche Diagnostik und eine ganzheitliche Therapie der Lyme-Borreliose zu bieten. Denn im Unterschied zur akuten Borrelieninfektion unmittelbar nach einem Zeckenstich, die meist aufgrund der klassischen Wanderröte gut erkennbar und umgehend mit Antibiotika erfolgreich behandelbar ist, ist die „späte“ zunächst nicht erkannte Borreliose eine komplizierte Multisystem Erkrankung, die oft schwierig zu diagnostizieren und therapieren ist.

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Zeckenstich-Borreliose – Aktionsbündnis lädt im Mai 2016 zu Aktionstagen ein

OnLyme-Aktion.org fordert aussagefähige Diagnostiktests und mahnt patientenzentrierte medizinische Versorgung an

Zeckenstich-Borreliose - Aktionsbündnis lädt im Mai 2016 zu Aktionstagen ein

Im Rahmen internationaler Mai-Aktionstage zur häufig von Zecken übertragenen Lyme-Borreliose ruft das Aktionsbündnis gegen zeckenübertragene Infektionen Deutschland e. V., „OnLyme-Aktion.org“ zu Informations- und Aktionstagen in mehreren Städten Deutschlands auf.
Orte und Zeiten der OnLyme-Aktion.org-Aktionstage 2016:

Berlin – Aktionstag
Samstag, 07.05.2016. Infostand in der Zeit von 10 bis 16 Uhr
Ort: Fußgängerzone Wilmersdorfer Straße in Berlin-Charlottenburg
Kontakt: borrelioseprotest-berlin@web.de

Hamburg – Aktionstag
Samstag, 07.05.2016. Zeit: Infostand von 10 Uhr bis 17 Uhr
Ort: Fußgängerzone Spitalerstr./Mönckebergstr. Nähe Hbf.
Kontakt: borrelioseprotest.hamburg@web.de

Saarbrücken – Aktionstag
Samstag, 21.05.2016. Zeit: Infostand von 10 Uhr bis 16 Uhr
Ort: Fußgängerzone Bahnhof-/Reichsstraße in Höhe Europagalerie
Kontakt: bonin.petra@gmx.de

Mainz – Aktionstag
Samstag, 28.05.2016. Zeit: Infostand von 10 Uhr bis 16 Uhr
Ort: Auf dem Leichhof (von der Schöfferstraße kommend, linke Seite zwischen den Bäumen)
Kontakt: bonin.petra@gmx.de

Leipzig – Aktionstag
Samstag, 21.05.2016. Zeit: Infostand von 9.30 Uhr bis 15.00 Uhr
(8. Leipziger Selbsthilfe- und Angehörigentag)
Ort: Universität Leipzig, Sportwissenschaftliche Fakultät, Jahnallee 59 (auf der Freifläche zwischen Testfeld und Schwimmhalle)
Kontakt: borrelioseprotest-leipzig@web.de

In Berlin, Mainz, Leipzig, Hamburg und Saarbrücken informieren Patienten über die Gefahren, die von Zecken ausgehen und machen aus diesem Anlass auch auf die schlechte medizinische Versorgung aufmerksam. „Borreliose ist zwar die häufigste durch Zecken übertragene Infektionskrankheit, gleichzeitig fehlt es gerade bei dieser Multi-Organ-Erkrankung an allem, was medizinisch notwendig ist“, so ein Sprecher des Aktionsbündnisses. Es fehlten spezialisierte Ärzte, es gebe keine zuverlässige, standardisierte Diagnostik, keinen Impfstoff, keine sicher heilende Therapie und zu wenig Forschung, beklagt OnLyme-Aktion.org. Angesichts des Klimawandels und der steigenden Gefahr durch Zeckenstiche fordert die gemeinnützige Initiative mit dem Motto „(Be)-Handelt endlich!“ verstärkte Forschungsanstrengungen, die Entwicklung standardisierter, aussagefähiger Tests und Langzeittherapie-Studien.
Aufgrund spärlicher und dazu noch widersprüchlicher Studienergebnisse gibt es bislang keinen diagnostischen und therapeutischen Goldstandard, daher, so OnLyme-Aktion.org, sei es unerlässlich, dass Ärzte ihre Patienten über die unterschiedlichen Borreliose-Therapieansätze informieren. In diesem Zusammenhang verweist OnLyme-Aktion.org auch auf die USA, wo einige Bundesstaaten inzwischen Gesetze zum Schutz der Rechte von Borreliose-Patienten erlassen haben, um eine adäquate Therapie der fortgeschrittenen Borreliose zu ermöglichen. Eine Therapie, die hierzulande oft nicht möglich ist; siehe hierzu auch: http://onlyme-aktion.org/borreliose-online-petitionsfrist-ist-abgelaufen-onlyme-aktion-org-sagt-danke-fuer-die-grossartige-unterstuetzung/

Zecken lauern bereits ganzjährig vor der Haustür

Erst kürzlich hatte die Universität Hohenheim zum wiederholten Mal bei einer Untersuchung feststellen müssen, dass jeder Mensch, der aus der Haustür tritt, sich in den Lebensraum der Zecken begibt. Angesichts des Klimawandels und des veränderten Freizeitverhaltens riskieren immer mehr Menschen durch Zecken – oft unbemerkt – mit Krankheitserregern infiziert zu werden. Generell zeige die Zeckenforschung, dass die Parasiten ausgesprochen unberechenbar sind. „Alte Weisheiten, zum Beispiel dass Zecken nur im Sommer aktiv sind, gelten nicht mehr. Heute finden wir das ganze Jahr über aktive Zecken“, erklärt Prof. Dr. Mackenstedt von der Uni Hohenheim.

Zecken übertragen viele verschiedene Krankheitserreger

Die Bandbreite der Krankheiten, die durch Zecken übertragen werden, sei größer als oft bekannt, so OnLyme-Aktion.org und verweist auf die Erkenntnisse des Landesgesundheitsamts Stuttgart. Zecken können Viren, Bakterien und auch Parasiten wie beispielsweise Babesien übertragen. Es kommen inzwischen weitere neu-entdeckte Krankheitserreger hinzu, die teilweise lebensbedrohlich sind. Doch wie bei allen zeckenübertragenen Erkrankungen macht bereits die Diagnose große Schwierigkeiten, da die Symptome von Ärzten aufgrund ihrer unspezifischen Natur leicht fehlinterpretiert werden können.

April 2016

Patientenforum: http://forum.onlyme-aktion.org/

OnLyme-Aktion.org, das gemeinnützige Aktionsbündnis gegen zeckenübertragene Infektionen Deutschland e. V., hat sich zum Ziel gesetzt, mit Aktionen und Kampagnen auf die gesundheitspolitischen Missstände insbesondere bei der Lyme-Borreliose aufmerksam zu machen und Betroffenen eine Stimme zu geben.

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Infektionsgefahr: Zecken lauern auch im eigenen Garten

R+V-Infocenter: Die Spinnentiere halten sich vor allem in Sträuchern, Hecken und hohem Gras auf – nach Gartenarbeit Körper absuchen

Infektionsgefahr: Zecken lauern auch im eigenen Garten

Wiesbaden, 13. April 2016. „Zecken lassen sich von Bäumen fallen“: Dieser weit verbreitete Mythos hält sich immer noch hartnäckig. Dabei lauern die blutsaugenden Spinnentiere meist auf Büschen und Sträuchern oder im hohen Gras auf ihre menschlichen Opfer – und das schon im Frühjahr, wenn die Temperaturen auf 7 bis 9 Grad steigen. „Auch im eigenen Garten besteht das Risiko, sich durch Zecken mit schweren Krankheiten wie Borreliose oder Hirnhautentzündung anzustecken“, warnt Dr. Marko Ostendorf, Arzt beim Infocenter der R+V Versicherung. Er rät, sich mit der richtigen Kleidung zu schützen.

Viele Hobbygärtner denken gar nicht daran, dass sich Zecken auch im eigenen Garten aufhalten könnten. „Doch Zecken fühlen sich in Sträuchern, Hecken, Ziergehölzen oder in Blumenbeeten wohl“, so R+V-Experte Dr. Ostendorf. „Studien zufolge steigt beispielsweise das Risiko einer Borreliose-Infektion, wenn jemand im Garten mit Büschen in Kontakt kommt – vor allem wenn der Garten in der Nähe eines Waldes liegt.“

Gartenbesitzer sollten deshalb lieber Vorsichtsmaßnahmen ergreifen, wenn sie draußen werkeln. Für R+V-Experte Dr. Ostendorf ist vor allem die richtige Kleidung entscheidend: „Am besten sind geschlossene Schuhe, lange Strümpfe, die über die Hosenbeine gezogen werden, langärmelige Oberteile, die eng anliegen. Zudem sieht man die Tiere auf heller Kleidung schneller.“ Auch Anti-Zecken-Mittel können Schutz bieten. Auf jeden Fall ist es sinnvoll, sich nach getaner Arbeit genau auf Zecken hin zu untersuchen. Wer ein Tier entdeckt, sollte es sofort vorsichtig entfernen, ohne es zu quetschen, die Wunde desinfizieren und im Zweifelsfall einen Arzt aufsuchen.

Weitere Tipps des R+V-Infocenters:
– Mit einem einfachen Test können Gartenbesitzer prüfen, ob auf dem Grundstück vermehrt Zecken vorkommen. Dafür befestigen sie einfach ein weißes Tuch wie eine Fahne an einem Stock und ziehen es über Büsche und Sträucher. Die Tiere verfangen sich dabei mit ihren Krallen im Stoff.
– Gartenbesitzer können es Zecken möglichst ungemütlich machen: Da die Spinnentiere schattige und feuchte Stellen bevorzugen, hilft es beispielsweise, Laubansammlungen zu entsorgen und den Rasen nicht zu hoch wachsen zu lassen.

Durch Zecken übertragbare Krankheiten
– Die oft einfach als Hirnhautentzündung bezeichnete Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) kommt nur in einigen Regionen Deutschlands vor, vor allem in Baden-Württemberg, Bayern und Südhessen. Jedes Jahr erkranken rund 300 Menschen an der Krankheit, die im schlimmsten Fall tödlich verläuft. Schutz bietet eine Impfung.
– Die Lyme-Borreliose kommt bundesweit vor – und eine Impfung gegen die Bakterienerkrankung ist bislang nicht möglich. Das Bakterium kann jedes Organ, das Nervensystem, die Gelenke und das Gewebe befallen und zu Spätfolgen führen. Wenn die Krankheit rechtzeitig festgestellt wird, ist sie jedoch sehr gut heilbar. Typisch für das Anfangsstadium ist die sogenannte Wanderröte: Wer nach 1 bis 4 Wochen einen roten Ring um die Einstichstelle feststellt, der sich nach außen ausbreitet, sollte einen Arzt aufsuchen.

http://www.infocenter.ruv.de

Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die \“Ängste der Deutschen\“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1991 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.

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06172/9022-131
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Borreliose beim Hund: Das sollten Halter wissen

Jetzt an den Impfschutz für den Vierbeiner denken

Borreliose beim Hund: Das sollten Halter wissen

Zecken übertragen schwere Krankheiten – auch auf Hunde. Hierzulande besonders weit verbreitet: die Borreliose. Betroffene Hunde lahmen, leiden unter Appetitlosigkeit, Fieber und Gelenkentzündungen. Wer dies von Vornherein verhindern möchte, sollte seinen geliebten Vierbeiner gegen Borreliose impfen lassen. Dafür ist jetzt der beste Zeitpunkt.
Wenn sich Hunde anders verhalten als sonst, machen sich Herrchen und Frauchen schnell Sorgen. Doch nicht immer ist klar, was dem Vierbeiner eigentlich fehlt. Verändert sich das Wesen des Hundes, wirkt dieser apathisch, hat Fieber oder zieht ein Bein nach, kann eine Infektion mit Borreliose der Grund sein. Die Krankheit wird von Zecken übertragen.

Die Borreliose ist beim Hund – wie auch beim Menschen – eine der häufigsten durch Zecken übertragenen Erkrankungen. Sie ist auch unter dem Namen Lyme-Borreliose bekannt. „Aufgrund der milden Winter nehmen die Fälle immer weiter zu“, sagt Dr. Volker Wolf, Tierarzt aus Augsburg. „Denn damit steigt auch die Überlebenschance für die Zecken. In Deutschland kann fast jede dritte Zecke Borrelien in sich tragen.“

Die Diagnose ist laut dem Tierarzt nicht immer einfach zu stellen. „Die meisten Hunde infizieren sich im Frühjahr, Sommer bis zum Herbst. Die ersten Anzeichen für eine Infektion treten oft aber erst im Winter auf.“ Deswegen sei es wichtig, als Tierarzt bei Symptomen wie Wesensveränderungen, Fieber und Lahmheit auch an einen Zeckenstich zu denken, der schon länger zurückliegt. „Die typische Wanderröte, die bei einer Borreliose-Erkrankung des Menschen auftritt, gibt es beim Hund meist nicht“, erklärt Wolf. Oftmals verlaufe die Infektion beim Hund sogar symptomlos. Bei anderen Hunden sind die Symptome zunächst recht unspezifisch – und können mit der Zeit immer intensiver werden.

Eine Borreliose wird mit Antibiotika behandelt. „Dann sieht es relativ gut für den Hund aus“, erklärt Wolf. Allerdings gibt es auch Tiere, die unter Spätfolgen leiden. „Das können unter anderem Gelenk- und Nierenprobleme sein, die im schlimmsten Fall zum Tod führen. Das ist aber sehr selten. Gelenkbeschwerden können lästig sein und über viele Jahre Schmerzen verursachen.“

Um einer Borreliose vorzubeugen, hält der Tierarzt eine umfassende Prophylaxe für angeraten. „Im Gegensatz zu uns Menschen gibt es für Hunde eine Impfung gegen Borreliose.“ Grundsätzlich kann jeder Hund ab der 12. Lebenswoche geimpft werden. „Die Grundimmunisierung besteht aus zwei Impfungen im Abstand von 2-5 Wochen. Danach wird einmal im Jahr aufgefrischt. Bei einem milden Winter sollten es sogar zwei Impfungen jährlich sein.“ Für die Impfung ist jetzt der beste Zeitpunkt – noch bevor die Zecken aufgrund steigender Temperaturen im Frühjahr besonders aktiv werden.

Neben der Impfung fordert Dr. Wolf dazu auf, den Hund wie auch sich selbst nach jedem Gassi gehen gründlich abzusuchen. Borreliose-Erreger gelangen erst rund 16 bis 24 Stunden nach Beginn des Saugaktes der Zecke in den Wirt. Deswegen sollten Zecken schnell entfernt werden. Zudem sollten regelmäßig Zeckenschutzmittel angewendet werden, um eine Infektion mit anderen Krankheiten wie der Babesiose zu verhindern. „Neben Spot-on-Präparaten und Halsbändern gibt es noch Kautabletten, die auf Zecken abtötend wirken.“ Kombiniert mit einer Borreliose-Impfung sei der Hund damit gut gegen Zecken geschützt.

Weitere Informationen erhalten Sie auf www.zecken-im-fell.de

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Bildunterschrift:
Der Gemeine Holzbock – die am weitesten verbreitete Zeckenart in Deutschland – hat es vor allem auf Tiere abgesehen.

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Neues Frühwarnsystem schützt vor Zeckenkrankheit Borreliose

Borreliose sofort erkennen und behandeln

Neues Frühwarnsystem schützt vor Zeckenkrankheit Borreliose

Zecken fallen nicht von Bäumen sondern sitzen auf Grashalmen und Büschen und können Krankheiten übertragen, die für Mensch und Tier gefährlich werden können. Die Zecken krabbeln die Beine hoch, bevorzugt saugen sie sich dann an warmen, feuchten, gut durchbluteten und dünnen Hautpartien fest. Mit ihrem Mundorgan beisst sich die Zecke in der Haut fest. Erst nach ca. 8 Std. fängt die Zecke an, Blut zu saugen und damit Krankheiten zu übertragen.

Die Zecke überträgt während sie Blut saugt unter anderem die Krankheiten FSME und Borreliose.
Das Robert-Koch-Institut schätzt, dass sich in Deutschland jährlich ca. 800.000 Menschen mit den Erregern der Borreliose und ca. 500 Menschen mit FSME auf diesem Weg infizieren. Die Tendenz ist steigend.

Nach Schätzungen sind etwa 40 Prozent der heimischen Zecken mit Borrelien infiziert.
Die Borreliose ist eine schwere Erkrankung und kann lebenslang weitreichende Folgen haben. Die Symptome sind für Arzt und den Betroffenen schwer zu erkennen. Die Krankheit hat unterschiedlichste Ausprägungen und die Zeit bis zum Ausbruch der Krankheit kann mehrere Jahren dauern. Dadurch ist es umso wichtiger, eine mögliche Borreliose-Infektion schon 1 bis 2 Wochen nach Zeckenstich zu erkennen.
Mit dem Frühwarnsystem von Bavarian Lifescience besteht nun die Möglichkeit, schon nach wenigen Tagen eine mögliche Borreliose Infektion zu erkennen. Die entfernte Zecke wird mit einem Schnelltest sofort vor Ort auf Borreliose-Erreger untersucht. Das Ergebnis des Zeckentests wird mit Fakten in der Checkliste der Handhabung kombiniert und ausgewertet. Danach geht man mit diesen Ergebnissen zum Arzt und bespricht eine sinnvolle Therapie. Damit ist das Frühwarnsystem Borreliose eine einigartige Möglichkeit eine Antibiotika-Therapie zu begründen. Infos zu dem Test findet man auf Zeckenschnelltest.com .

Erhältlich ist der Test in Apotheken, bei Amazon oder auf Zeckenschnelltest.com.

Bavarian Lifescience ist ein erfolgreiches Biotechunternehmen, welches sich auf die Entwicklung und den Vertrieb von Schnelltests spezialisiert hat. Unser Produktportfolio reicht von Schnelltests für den Drogennachweis, Gesundheits- und Vorsorgetests, Umwelttests und Tests für den Nachweis von Infektionskrankheiten wie zum Beispiel Borreliose-Erregern in der Zecke.

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Pressemitteilungen

Parasiten erobern das Terrain Borreliose / Systemische Entzündung – 10. Umwelttagung des VHUE e.V.

Am 4. Juli 2015 im Nürnberger Presseclub

(Mynewsdesk) Anlässlich der zehnten Umwelttagung des Vereins zur Hilfe umweltbedingt Erkrankter wollen wir uns

eines Themas annehmen, das immer mehr an Brisanz gewinnt:

Mikroorganismen erobern das Terrain, weil der Boden dafür bereitet wurde. Durch toxische Substanzen wie Pestizide, Zahnmetalle, Feinstäube, Konservierungsstoffe, hormonell aktive Substanzen, Nanopartikel, Schimmelpilze und vieles andere mehr – weil es zu Kombinationseffekten kommt.

Besonders zu erwähnen sind jedoch die Frequenzen, Hoch- und Niederfrequenzen, die uns tagtäglich mittlerweile überall umgeben. Ob zuhause oder am Arbeitsplatz, die Digitalisierung macht vor nichts halt! Im Ergebnis nehmen dann die zersetzenden Organismen überhand. Wer hätte beispielsweise von Borreliose vor den achtziger Jahren des 20. Jahrhunderts etwas gehört? Womit umgeben wir uns und was nehmen wir als Nahrung zu uns? Warum gibt es Borreliose-Betroffene vor allem in den Ballungsgebieten? Wieso sind die meisten Ärzte immer noch nicht in der Lage, Borreliose zu diagnostizieren? Das sind kritische Fragen, auf die es ankommt und denen wir uns widmen möchten. Vor allem jedoch der Frage, welche Ansätze es gibt, der Problematik der Mikroorganismen beizukommen. Kann die Schwingungsmedizin in diesem Fall etwas bewirken? Welche Rolle kommt den Antibiotika und den Prostaglandinen zu? Und welche Rolle spielen Darmpilze bei Metallbelastungen?

Viele Fragen und noch einige mehr, auf die wir zum Teil jedenfalls Antworten geben können. Sie sind herzlich dazu eingeladen, an unserer Umwelttagung teilzunehmen, denn neues Wissen wird Sie befähigen, besser mit Ihrer chronischen Erkrankung umgehen zu können.

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Aufgaben des Vereins:

Förderung des Gesundheitsschutzes im gesamten Bereich umweltinduzierter Belastungen einschließlich elektrischer und magnetischer Felder mit dem Ziel der Information über das „wie“ der Reduzierung der Gesamtbelastungen, besonders im Wohnumfeld und am Arbeitsplatz.

Forschungsarbeit und Förderung im Sinne von

– Informations- und Erfahrungsaustausch mit betroffenen Personen und Gruppen.
– Zusammenarbeit mit anderen bundesweiten und internationalen Umweltorganisationen.
– Mitwirkung an der Verbreitung neuester Diagnostik und Therapie von Umweltkrankheiten, deren Vernetzung sowie Publikation in der breiten Öffentlichkeit.
– Bewusstseinsbildung in der Öffentlichkeit.

Kontakt
VHUE e.V.
Monika Frielinghaus
Hallstattstrasse 2a
91077 Neunkirchen a. Br.

info@umweltbedingt-erkrankte.de
http://www.umweltbedingt-erkrankte.de

Pressemitteilungen

Frühwarnsystem Borreliose – Schutz innerhalb einer Woche nach Zeckenstich

Frühwarnsystem Borreliose - Schutz innerhalb einer Woche nach Zeckenstich

Zeckentest Borreliose

Zecken fallen nicht von Bäumen sondern sitzen auf Grashalmen und Büschen und können Krankheiten übertragen, die für Mensch und Tier gefährlich werden können. Die Zecken krabbeln die Beine hoch, bevorzugt saugen sie sich dann an warmen, feuchten, gut durchbluteten und dünnen Hautpartien fest. Mit ihrem Mundorgan beisst sich die Zecke in der Haut fest. Erst nach ca. 8 Std. fängt die Zecke an, Blut zu saugen und damit Krankheiten zu übertragen.

Die Zecke überträgt während sie Blut saugt unter anderem die Krankheiten FSME und Borreliose.
Das Robert-Koch-Institut schätzt, dass sich in Deutschland jährlich ca. 800.000 Menschen mit den Erregern der Borreliose und ca. 500 Menschen mit FSME auf diesem Weg infizieren. Die Tendenz ist steigend.

Nach Schätzungen sind etwa 40 Prozent der heimischen Zecken mit Borrelien infiziert.
Die Borreliose ist eine schwere Erkrankung und kann lebenslang weitreichende Folgen haben. Die Symptome sind für Arzt und den Betroffenen schwer zu erkennen. Die Lyme-Borreliose hat unterschiedlichste Ausprägungen und die Zeit bis zum Ausbruch der Krankheit kann mehrere Jahren dauern. Dadurch ist es umso wichtiger, eine mögliche Borreliose-Infektion schon 1 bis 2 Wochen nach Zeckenstich zu erkennen.
Mit dem Frühwarnsystem von Bavarian Lifescience besteht nun die Möglichkeit, schon nach wenigen Tagen eine mögliche Borreliose-Infektion zu erkennen. Die entfernte Zecke wird mit dem Zeckentest Borreliose sofort vor Ort auf Borreliose-Erreger untersucht. Das Ergebnis des Zeckentests wird mit Fakten in der Checkliste der Handhabung kombiniert und ausgewertet. Danach geht man mit diesen Ergebnissen zum Arzt und bespricht eine sinnvolle Therapie. Damit ist das Frühwarnsystem Borreliose eine einigartige Möglichkeit eine Antibiotika-Therapie zu begründen. Eine genaue Erläuterung des Frühwarnsystems steht unter Youtube ( Frühwarnsystem Borreliose) zur Verfügung.

Wichtige Punkte noch mal zusammengefasst:

Die beste Prävention nicht an Borreliose zu erkranken ist ein sofortiges Entfernen der Zecke.
Zum Entfernen benutzt man eine Pinzette, einen Zeckenhaken oder eine Zeckenschlinge. Um den Kopf der Zecke nicht abzureißen sollte ein Drehen und Quetschen der Zecke vermieden werden. Von dem Bestreichen der Zecke mit Öl oder Klebstoff ist ebenfalls abzuraten, da die Zecke im Todeskampf Speichel in die Wunde abgibt.

Die entfernte Zecke sollte nicht weggeworfen sondern sofort mit dem Zeckentest Borreliose auf Borrelien untersucht werden. Zusammen mit der ausgefüllten Boo Checkliste und dem Testergebnis kann eine Antibiotika-Therapie schon wenige Tage nach Zeckenstich gerechtfertigt werden.

Bei Fragen kann man sich unter der Hotline 08031 – 39 12 660 informieren.

Bavarian Lifescience ist ein erfolgreiches Biotechunternehmen, welches sich auf die Entwicklung und den Vertrieb von Schnelltests spezialisiert hat. Unser Produktportfolio reicht von Schnelltests für den Drogennachweis, Gesundheits- und Vorsorgetests, Umwelttests und Tests für den Nachweis von Infektionskrankheiten wie zum Beispiel Borreliose-Erregern in der Zecke.

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