Tag Archives: Borreliose

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BIG empfiehlt Impfung gegen Frühsommer-Hirnhautentzündung

Zeckensaison hat begonnen

(Mynewsdesk) DORTMUND/BERLIN Kleiner Biss, fatale Wirkung: Wenn eine Zecke zuschnappt, kann sie die Krankheitserreger der Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) wie auch der Borreliose übertragen. BIG direkt gesund empfiehlt daher, sich jetzt gegen FSME impfen zu lassen. Denn die Zeckensaison hat bereits begonnen, da die kleinen Blutsauger ab acht Grad Celsius aktiv werden. Insbesondere wer Urlaub in Süddeutschland, Österreich oder der Schweiz plant, sollte sich unbedingt um die FSME-Impfung kümmern.

Gegen FSME, eine Entzündung von Hirnhaut oder Gehirn, gibt es keine wirkungsvolle Behandlung. Krankheitsanzeichen sind ähnlich wie bei einer Grippe – die meisten Erkrankten haben aber gar keine Symptome. Behandelt werden nur die Symptome, ansonsten muss das Abheilen der Infektion abgewartet werden. Übertragen werden die Viren über den Speichel der Zecke. Das heißt, auch wenn die Zecke direkt nach dem Biss entfernt wird, kann der Erreger schon übertragen sein.

Zecke so schnell wie möglich entfernen

Gegen die Infektionskrankheit Borreliose gibt es bisher keinen wirksamen Impfschutz. Hier ist der beste Schutz, gar nicht erst gebissen zu werden. Lange Oberteile und Hosen sowie feste Schuhe und ein Insektenmittel hindern Zecken daran, sich auf der nackten Haut festzusetzen. Nach dem Aufenthalt im Freien sollte man den Körper nach Zecken absuchen. Hat sich doch eine Zecke auf der Haut festgesetzt, ist es wichtig, diese so schnell wie möglich zu entfernen. Denn anders als bei FSME wird der Borreliose-Erreger, ein Bakterium, erst nach 12 bis 24 Stunden auf den Menschen übertragen.

Kostenübernahme durch die BIG

Damit die Impfung den vollen Schutz bietet, sollte man sich zweimal mit einem Abstand von zwei Wochen impfen lassen. Der Hausarzt berät zur Impfung. Die Kosten übernimmt die BIG.

 

Über BIG direkt gesund

BIG direkt gesund wurde 1996 in Dortmund gegründet und ist Deutschlands erste gesetzliche Direktkrankenversicherung mit bundesweit 407.000 Versicherten. BIG direkt gesund hat ihren Rechtssitz in Berlin, der Verwaltungssitz ist Dortmund. Die BIG beschäftigt an den operativen Standorten rund 640 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen. Die BIG zählt zu den finanz- und leistungsstärksten Krankenkassen Deutschlands.

 

Mehr Informationen zum Unternehmen finden Sie unter: www.big-direkt.de/unternehmen

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Kontakt
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44137 Dortmund
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Zeckenimpfung schützt nicht vor Borreliose

Zeckentest Borreliose – Zecke vor Ort testen

Zeckenimpfung schützt nicht vor Borreliose

Zeckentest Borreliose

Zecken fallen nicht von Bäumen sondern sitzen auf Grashalmen und Büschen und können Krankheiten übertragen, die für Mensch und Tier gefährlich werden können. Die Zecken krabbeln die Beine hoch, bevorzugt saugen sie sich dann an warmen, feuchten, gut durchbluteten und dünnen Hautpartien fest. Mit ihrem Mundorgan beisst sich die Zecke in der Haut fest. Erst nach ca. 8Std. fängt die Zecke an, Blut zu saugen und damit Krankheiten zu übertragen.

Die Zecke überträgt während sie Blut saugt, die Krankheiten, FSME und Borreliose.
Das Robert-Koch-Institut schätzt, dass sich in Deutschland jährlich ca. 80.000 Menschen mit den Erregern der Borreliose und ca. 500 Menschen mit FSME auf diesem Weg infizieren, Tendenz steigend. Die Dunkelziffer liegt sogar bei 800.000 Neuerkrankungen jährlich.

Nach Schätzungen sind etwa 40 Prozent der heimischen Zecken mit Borrelien besiedelt.
In der Zecke sind die Borreliose Bakterien mit einem Zeckenschnelltest von Bavarian Lifescience direkt nach dem Entfernen vor Ort in 10 min nachweisbar. Die Borreliose ist eine schwere Erkrankung und kann weitreichende Folgen haben und die Symptome sind für Arzt und den Betroffenen schwer zu erkennen. Mit den Zeckenschnelltest erkennt man sofort, ob Borreliose-Gefahr von der Zecke ausgeht oder nicht. Bei Borreliose ist häufig das Nervensystem betroffen. Der beste Schutz vor einer Ansteckung mit Borreliose ist das Absuchen des Körpers auf Zecken nach jedem Ausflug. Eine Impfung schützt nur vor FSME, jedoch nicht gegen Borreliose. Die FSME Erkrankung (500 Fälle) ist aber weitaus seltener als die Borreliose Erkrankung (100 000 Fälle ). Zeckenimpfung schützt nicht gegen Borreliose.

Die Lyme-Borreliose hat unterschiedlichste Ausprägungen und die Zeit bis zum Ausbruch der Krankheit kann mehrere Jahren dauern. Dadurch ist es natürlich umso schwerer, eine eindeutige Diagnose der Borreliose zu stellen, da die Symptome schwer zuzuordnen sind. Deshalb ist eine Untersuchung der entfernten Zecke auf Borreliose-Erreger so sinnvoll. Die „typische“ Wanderröte ist kein zuverlässiger Indikator für eine Infektion. Bis zu 80% der Betroffenen zeigen keine Wanderröte.
Testet man die Zecke mit dem Zeckenschnelltest, ist sofort klar, ob ein Infektionsrisiko besteht. Der Zeckenschnelltest ist ein sinnvolles Frühwarnsystem, um eine eine Borrelioseinfektion zu verhindern.
Borreliose muss so früh wie möglich behandelt werden, um eine chronische Erkrankung zu verhindern, die den Betroffenen eine lebenlang schwächt.

Wichtige Punkte noch mal zusammengefasst:

Die beste Prävention nicht an Borreliose zu erkranken ist ein sofortiges Entfernen der Zecke.
Zum Entfernen benutzt man am besten eine Pinzette oder eine Zeckenschlinge . Um den Kopf der Zecke nicht abzureißen sollte ein Drehen und Quetschen der Zecke vermieden werden. Von dem Bestreichen der Zecke mit Öl oder Klebstoff ist ebenfalls abzuraten, da die Zecke im Todeskampf Speichel in die Wunde abgibt.

Die entfernte Zecke sollte nicht weggeworfen sondern sofort auf Borrelien untersucht werden. Das geht am schnellsten und am sichersten mit dem Zeckenschnelltest von Bavarian Lifescience , der seit 2007 am Markt erhältlich ist. Der Zeckenschnelltest ist günstiger als ein Labortest und gibt einem innerhalb von 10 min Gewissheit bei gleicher Aussagekraft.

Erhältlich ist der Test auf Zeckenschnelltest.com oder direkt auf Amazon .

Bavarian Lifescience ist ein erfolgreiches Biotechunternehmen, welches sich auf die Entwicklung und den Vertrieb von Schnelltests spezialisiert hat. Unser Produktportfolio reicht von Schnelltests für den Drogennachweis, Gesundheits- und Vorsorgetests, Umwelttests und Tests für den Nachweis von Infektionskrankheiten wie zum Beispiel Borreliose-Erregern in der Zecke.

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Borreliose beim Hund – Ursachen und Behandlung

Borreliose beim Hund - Ursachen und Behandlung

Ein Zeckenbiss bei Hunden bedeutet nicht zwangsläufig, dass eine Übertragung mit Borreliose droht, jedoch sind den Erregern bei schwacher Immunabwehr Tür und Tor geöffnet. Die Krankheit lässt sich dennoch gut in den Griff bekommen, sofern früh auf die Symptome reagiert wird – allerdings sind diese nicht immer allzu eindeutig.

Keine spezifischen Anzeichen

Borreliose macht dem Körper von Hunden schwer zu schaffen, sind die Symptome erst einmal hervorgetreten. Dies kann jedoch dauern, denn oftmals bleibt eine prägnante Reaktion des Körpers aus. Selbst mehrere Monate nach dem Zeckenbiss ist ein Ausbruch noch möglich.

Ein Impfstoff gegen die Infektion mit Borrelien existiert derzeit nicht, weshalb Prävention, wie ein gesunder Magen-Darm-Bereich und ein starkes Immunsystem zu den besten Maßnahmen zählen. Eine ausgewogene Ernährung und hocheffektive Wirkstoffe von Futterergänzungen, wie GladiatorPLUS , können dabei helfen, diese Erreger in Schach zu halten. Idealerweise sollten bereits im Vorfeld Maßnahmen getroffen werden, die die Gesundheit und den Stoffwechsel der Tiere stärken, wie zum Beispiel durch Intensivfütterungen mit GladiatorPLUS über mehrere Wochen. Da zu Beginn der Erkrankung keine eindeutigen Anzeichen für Borreliose auftreten, bleibt bei Verdacht lediglich der Gang zum Tierarzt, welcher mithilfe einer Blutprobe endgültig klären kann, ob eine Infektion mit Borrelien vorliegt.

Körpereigene Abwehr in jedem Fall stärken

Eine intakte Immunabwehr ist die beste Verteidigung gegen Borreliose, denn bislang existieren außer Antibiotika keine anderen, wirkungsvollen Medikamente. Auch sind gestresste Tiere wesentlich anfälliger für eine Infektion mit Borrelien. Versorgt man den Hund mit wertvollen Futterergänzungen wie GladiatorPLUS, so werden gleichzeitig die körpereigenen Abwehrkräfte aktiviert, während auch Vitalität und Lebensfreude des Tieres gesteigert werden. Dies senkt den Stresspegel beim Hund und minimiert das Risiko einer weiteren Infektion.

Das tägliche Absuchen nach Zecken sollte in den warmen Jahreszeiten ebenso zum Alltag gehören, denn eventuelle Überträger dieser Krankheit können auf diese Weise nicht aktiv werden.
Nach der Behandlung mit Antibiotika muss der Körper des Hundes wieder gegen äußere Einflüsse gewappnet werden, denn das Immunsystem wird durch diese Medikamente enorm geschwächt. Dank GladiatorPLUS mit seinen zu 100 % wasserlöslichen Inhaltsstoffen wie Bienenwachs, Ginseng oder Propolis, werden auch die körpereigenen Abwehrkräfte wieder aktiviert und verhelfen dem Tier wieder zu alter, gewohnter Stärke.

Der Gesundheitsexperte für Ihr Tier

Die GladiatorPLUS AG aus Fulda bietet mit ihren Produkten hochwertige Futterergänzungsmittel für Pferde, Hunde und andere Tiere. Das Augenmerk der GladiatorPLUS AG ist jedoch nicht nur auf das Wohl der Tiere gerichtet, sondern auch auf die ganzheitliche Beratung ihrer Kunden und Vertriebspartner.

GladiatorPLUS ist ein Produkt, das den Organismus unterstützt und mit den wichtigen Wirkstoffen und Informationen versorgt, um Tiere in die Lage zu versetzen, ihr volles Leistungs- und Energiepotenzial abrufen zu können.

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Borreliose beim Pferd – Tipps zur Behandlung

Borreliose beim Pferd - Tipps zur Behandlung

Natürlich ist die Vorbeugung besser als die Behandlung von Infektionen, allerdings können Erreger wie Borrelien eine Schwächephase in der Immunabwehr bei Pferden nutzen, um sich im Organismus der Tiere auszubreiten und Schäden zu verursachen. Wird die Borreliose jedoch rechtzeitig erkannt, kann eine gezielte Behandlung helfen, ernsthafte Folgen zu verhindern und einzudämmen.

Ein Restrisiko kann verbleiben

Bei der Behandlung von Borreliose bei Pferden gehören Antibiotika zu den herkömmlichen und bewährten Heilmethoden. Die Dosierung muss dabei hoch genug über einen ausreichenden Zeitraum verabreicht werden, damit der Großteil der Borrelien eliminiert werden kann.
Häufig ist es jedoch der Fall, dass sich Borrelien der Antibiotikatherapie entziehen, indem sie sich im Gewebe verstecken und somit noch nach der Therapie übrigbleiben. Da Antibiotika jedoch auch das Immunsystem in Mitleidenschaft ziehen, ist es unumgänglich, die körpereigenen Abwehrkräfte zu stärken, beispielsweise durch Futterergänzungen wie GladiatorPLUS. Diese tragen einen erheblichen Teil zur Stärkung des Immunsystems bei und wirken unterstützend bei der Behandlung. GladiatorPLUS enthält wichtige Inhaltsstoffe wie Ginseng, Kieselsäure, Mariendistel und Bienenwachs, die mittels eines Spezialverfahrens wasserlöslich gemacht sind und somit vollständig vom Körper des Pferdes aufgenommen werden können. Idealerweise sollten bereits im Vorfeld Maßnahmen getroffen werden, die die Gesundheit und den Stoffwechsel der Tiere stärken, wie zum Beispiel durch Intensivfütterungen mit GladiatorPLUS über mehrere Wochen.

Immunsystem und Organismus stärken

Um Borrelien in Schach zu halten, können ebenso alternative Wege beschritten werden. Dies beinhaltet unter anderem natürliche Heilmittel, Kräuter und Substanzen, wie etwa sogenannte Nosoden. Spezielle Borreliose-Nosoden sind homöopathische Zubereitungen, die speziell für Zeckenbisse gemacht sind und bestehen aus Zecken, die Borrelien enthalten.
Unter den Pflanzen hat sich beispielsweise die Karde bei der Behandlung von Borreliose und damit einhergehenden Gelenkentzündungen bewährt.

Wertvolle Pflanzenstoffe von höchster Qualität sind ebenso in GladiatorPLUS enthalten und helfen dem Körper des Pferdes, Selbstheilungskräfte zu aktivieren. Ansonsten kann man sowohl in der Schulmedizin als auch in der Naturheilkunde symptomatisch arbeiten, um die Symptome einer Borrelioseinfektion so gut wie möglich im Griff zu halten. Generell gilt es, das Immunsystem des Pferdes so gut wie möglich zu stärken, um die Ausbreitung von Borrelien im Organismus zu verhindern. Dazu gehört auch die Unterstützung der allgemeinen Organfunktionen, zum Beispiel durch GladiatorPLUS, sodass Borrelien effektiv bekämpft und beseitigt werden können. Auch nach einer für den Körper des Tieres belastenden Behandlung eignet sich diese hochwertige Futterergänzung, um dem Organismus zu alter Kraft zu verhelfen.

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Borrelliose bei Pferden – Schleichende Ausbreitung im Organismus

Borrelliose bei Pferden - Schleichende Ausbreitung im Organismus

Zeckenbisse können bei Pferden erhebliche Folgen haben. Doch nicht immer sind es Zecken, die, wie früher vermutet, als alleinige Wirte eine Borreliose verursachen können. Auch andere blutsaugende Insekten, wie etwa Stechmücken, Pferdebremsen oder Läuse übertragen diese gefährlichen Bakterien.

Gefahr bei geschwächter Immunabwehr

Eine Borreliose ist eine Infektion durch Borrelien – spiralörmige Bakterien, die dazu in der Lage sind, schwere Schäden im Organismus von Pferden und anderen Tieren, aber auch beim Menschen zu verursachen. Eine Veranlagung für Borrelioseinfektionen gibt es hingegen nicht.
Borrelien sind äußerst spezielle Erreger, sogenannte Spirochäten, die sich im Körper sehr gut tarnen können. Bis das Immunsystem des Pferdes sie identifiziert hat und Antikörper dagegen bildet, verändert sich erneut ihre Form, wodurch sich der Körper des Pferdes ständig neu anpassen muss. Dies hat zur Folge, dass sie sich relativ lange im Organismus halten und dort Schäden verursachen können. Besonders im Falle einer geschwächten Immunabwehr können die Erreger nicht ausreichend bekämpft werden, was eine Ausbreitung begünstigt. Da sich der überwiegende Teil der Immunzellen bei Pferden im Darmtrakt befindet, ist das Augenmerk daher vor allem auf die Darmgesundheit der Tiere zu richten. Eine ausgewogene Ernährung und hocheffektive Wirkstoffe von Futterergänzungen, wie GladiatorPLUS helfen Pferden dabei, ihre körpereigenen Abwehrkräfte zu mobilisieren und sich wirksam gegen Borrelien und ihre Ausbreitung im Organismus zu schützen. Idealerweise sollten bereits im Vorfeld Maßnahmen getroffen werden, die die Gesundheit und den Stoffwechsel der Tiere stärken, wie zum Beispiel durch Intensivfütterungen mit GladiatorPLUS über mehrere Wochen.

Den Körper gegen Infektionen wirkungsvoll stärken

Eine Borreliose verläuft in der Regel in mehreren Abschnitten. Zunächst beginnt es meist mit der Bildung einer lokalen Reizung an der Einstichstelle, das Gewebe schwillt stark an, die umliegende Partien sind durch ein sogenanntes Erythem gerötet, da die Durchblutung dort gesteigert ist. Allerdings kann dieses Stadium bei bis zu 30 % aller Borellioseinfektionen bei Pferden fehlen, sodass auch ein reaktionsfreier Stich durchaus Borrelien aufnehmen und diese in den gesamten Körper transportieren kann. Dies stellt zugleich den zweiten Abschnitt der Infektion dar, bei dem die Erreger in verschiedene Organe geschwemmt werden und dort Entzündungen verursachen.
Eine intakte Immunabwehr ist jedoch in der Lage, gegen die Eindringlinge vorzugehen und eine Ausbreitung einzudämmen. Die ergänzende Fütterung mit GladiatorPLUS wirkt hierbei besonders unterstützend, denn dessen Inhaltsstoffe wie etwa Propolis, Ginseng oder Mariendistel sind zu 100 % wasserlöslich und können daher besonders gut vom Organismus von Pferden aufgenommen werden.

Typische Anzeichen einer ersten Ausbreitung haben oftmals Gelenkentzündungen zur Folge, jedoch können auch alle anderen Organe davon betroffen sein. Der dritte Abschnitt der Infektion gibt sich mit Spätfolgen zu erkennen, bei denen auch das Nervensystem betroffen ist. Die Gefahr dieser für das Tier äußerst schmerzvollen Angelegenheit lässt sich jedoch mit der Gabe von GladiatorPLUS minimieren, indem die Immunkräfte des Körpers wirkungsvoll gestärkt und dieser damit gegen Borrelien und andere Erreger gewappnet ist.

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Betroffene helfen Betroffenen

Das etwas andere Forum für Borreliose-Erkrankte, ermöglicht durch Crowdfunding.

Betroffene helfen Betroffenen

Die Zeckenfalle

„Die Zeckenfalle.de“ möchte eine Plattform für Borreliose-Betroffene stellen, auf dem nicht einfach nur ein Wissensaustausch stattfindet, sondern auf der die Möglichkeit besteht, aktive Hilfe und persönliche Kompetenz innerhalb einer großen Community zu erhalten.
In der Realität ist persönliche Hilfe auf vielen Plattformen gar nicht so einfach zu bekommen. Oftmals werden in Threads auf eine Frage viele verschiedene Antworten und Ratschläge gegeben, die natürlich meist dem subjektiven Einfluss des Publishers unterliegen. Problematisch ist dabei die richtige Antwort, oder vielmehr den richtigen Weg für sich selbst zu finden, ohne von der Flut an gut gemeinten Ratschlägen überfordert zu werden.

Die Motivation für unser Projekt ist nicht einfach nur Wissen zu sammeln, sondern es sollen Menschen dahinter stehen, die sagen. „Ich nehme dich an meine Seite, helfe Dir persönlich und lasse Dich mit dem Problem nicht allein.“ Gleichgesinnte helfen gezielt bei allen Anliegen die anfallen und übernehmen, und das ist das Besondere an dem Projekt, eine Patenschaft für den Betroffenen, ohne finanzielle oder eigene Interessen. Der „Pate“ erklärt sich bereit seinen „Schützling“ zu begleiten und ihm mit Rat und Tat zur Seite zu stehen. Er hat die geballte Kraft der Community hinter sich und kann sich dort, wie in Foren typisch Ratschläge holen. Der Betroffene selbst kann sich seinen „Paten“ anhand verschiedener Kriterien, die ihm selbst hilfreich erscheinen aussuchen.

Somit können Menschen, die bereits den Weg beschreiten und viele Aufgaben bewältigen mussten anderen Menschen zur Seite stehen. Sie können vor Fehlern bewahren, die Sie vielleicht selbst begangen haben, oder einfach eine Schulter als Stütze bieten. Hilfe zum Anfassen. Mütter können einer Familie in Ihrer Nähe helfen. Sportler nehmen sich Sportlern und deren Bedürfnissen an. Kinder erlernen den richtigen Umgang anhand anderer Kinder, um nur einige Beispiele zu nennen. Kurzum denen Mut machen, die hoffnungslos sind. Die Regionalität spielt hierbei eine große Rolle, da gerade Menschen in der Umgebung viele Erfahrungen mit Ärzten, Programmen und Anlaufstellen gemacht haben und diese widergeben können. Darüber hinaus schafft die Regionalität Vertrauen, welches für Betroffene sehr wichtig und von großer Bedeutung ist.
Kurzum steht das Forum für einen Austausch, der sich nicht nur im digitalen und medialen Bereich widerspiegelt, sondern vielmehr wieder den Betroffen in seinem persönlichen Umfeld in den Mittelpunkt stellt. Freiwillig, fair, kompetent und regional.

Um dieses Vorhaben allerdings umsetzen zu können, bedarf es mehr als nur einer gut gemeinten Idee. Es bedarf Menschen die dieses Projekt unterstützen und tragen, so wie auf der Crowdfunding Plattform „Startnext“, auf der unter www.startnext.de/zeckenfalle das Projekt zugänglich ist.
Mike Moldenhauer/ Die Zeckenfalle

Großhandel und Vertrieb

Kontakt
Die Zeckenfalle
Mike Moldenhauer
Wallendorf 2
35753 Greifenstein
02779/7099903
info@diezeckenfalle.de
http://www.diezeckenfalle.de

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Zeckenstich-Borreliose: Petition zum Schutz von Borreliose-Patienten

OnLyme-Aktion.org gibt Borreliose-Patienten eine Stimme

Zeckenstich-Borreliose: Petition zum Schutz von Borreliose-Patienten

OnLyme-Aktion.org

Mit einer Online-Petition für Deutschland, Österreich und die Schweiz gegen die schlechte medizinische Versorgung von Patienten mit Borreliose & Co-Infektionen wendet sich OnLyme-Aktion.org, das Aktionsbündnis gegen zeckenübertragene Infektionen Deutschland e. V., erneut an die politisch Verantwortlichen.

Hier kann die Petition mitunterzeichnet werden: http://onlyme-aktion.org/borreliose-petition-onlyme-aktion-org-setzt-erneut-zeichen/

Das Aktionsbündnis macht seinem Namen alle Ehre. Bereits im Mai diesen Jahres ging OnLyme-Aktion.org im Rahmen des weltweiten Borrelioseprotests in fünf Städten auf die Straße. Ein Jahr zuvor, im Mai 2013, demonstrierte OnLyme-Aktion.org in Berlin mit einer Protestkundgebung gegen die Ignoranz und Bagatellisierung, der sich politisch Verantwortliche sowie Medien zum Thema Borreliose hingeben und richtete einen Offenen Brief an den damaligen Gesundheitsminister Daniel Bahr, der binnen kurzer Zeit über 7000 Mitunterzeichner fand.

„Probleme verschwinden nicht, wenn man die Augen vor ihnen verschließt, Patienten werden nicht gesund, wenn man Forschungsergebnisse ignoriert und OnLyme-Aktion.org wird weiterhin fordern, dass die medizinische Kontroverse nicht länger auf dem Rücken der Patienten ausgetragen werden darf“, sagt eine Sprecherin des gemeinnützigen Vereins.

OnLyme-Aktion.org, das Aktionsbündnis gegen zeckenübertragene Infektionen Deutschland e. V., hat sich zum Ziel gesetzt, mit Aktionen und Kampagnen auf die gesundheitspolitischen Missstände insbesondere bei der Lyme-Borreliose aufmerksam zu machen und Betroffenen eine Stimme zu geben.

Das Aktionsbündnis unterhält ein kostenfreies, unabhängiges Online-Patientenforum, in dem Betroffene Informationen und Erfahrungsaustausch finden: http://forum.onlyme-aktion.org/

Jedes Jahr infizieren sich, je nach Datenlage, zwischen 214.000 und über 800.000 Menschen neu mit dem häufig durch Zeckenstiche übertragenen Krankheitserreger Borrelia burgdorferi. Nach Angaben des Robert Koch-Instituts ist bereits jedes 14. Kind in Deutschland mit Borrelien infiziert. Die Multi-Organ-Erkrankung wird auch als „großer Imitator“ bezeichnet, weil ihr diffuses, wechselndes Krankheitsbild Fehldiagnosen wie Multiple Sklerose, Rheuma, Arthritis, Fibromyalgie-Syndrom, somatoforme Störung und viele mehr verursacht.
Lyme-Borreliose ist eine ernstzunehmende, bakterielle, multisystemische Infektion, die arthritische, muskulo-skeletale, kardiologische, neurologische, ophtalmologische und psychiatrische Krankheitsmanifestationen auslösen kann. Die Wanderröte zeigt sich oft nicht, die Tests sind nicht-standardisiert und unzuverlässig. Daher sind eine frühe klinische Diagnose und eine angemessene Therapie notwendig, um eine chronische Lyme-Borreliose zu vermeiden.
Mehr als 30 Jahre nach Entdeckung des Erregers gibt es immer noch keinen schützenden Impfstoff und keine sicher heilende Therapie für die Lyme-Borreliose.

OnLyme-Aktion.org
Birgit Jürschik-Busbach
Krottorferstr. 122
57278 Freudenberg
015774446896
bjuerschik-busbach@onlyme-aktion.org
www.onlyme-aktion.org

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Zeckenstich-Borreliose: Petition zum Schutz von Borreliose-Patienten

OnLyme-Aktion.org gibt Borreliose-Patienten eine Stimme

Zeckenstich-Borreliose: Petition zum Schutz von Borreliose-Patienten

OnLyme-Aktion.org

Mit einer Online-Petition für Deutschland, Österreich und die Schweiz gegen die schlechte medizinische Versorgung von Patienten mit Borreliose & Co-Infektionen wendet sich OnLyme-Aktion.org, das Aktionsbündnis gegen zeckenübertragene Infektionen Deutschland e. V., erneut an die politisch Verantwortlichen.

Hier kann die Petition mitunterzeichnet werden: http://onlyme-aktion.org/borreliose-petition-onlyme-aktion-org-setzt-erneut-zeichen/

Das Aktionsbündnis macht seinem Namen alle Ehre. Bereits im Mai diesen Jahres ging OnLyme-Aktion.org im Rahmen des weltweiten Borrelioseprotests in fünf Städten auf die Straße. Ein Jahr zuvor, im Mai 2013, demonstrierte OnLyme-Aktion.org in Berlin mit einer Protestkundgebung gegen die Ignoranz und Bagatellisierung, der sich politisch Verantwortliche sowie Medien zum Thema Borreliose hingeben und richtete einen Offenen Brief an den damaligen Gesundheitsminister Daniel Bahr, der binnen kurzer Zeit über 7000 Mitunterzeichner fand.

„Probleme verschwinden nicht, wenn man die Augen vor ihnen verschließt, Patienten werden nicht gesund, wenn man Forschungsergebnisse ignoriert und OnLyme-Aktion.org wird weiterhin fordern, dass die medizinische Kontroverse nicht länger auf dem Rücken der Patienten ausgetragen werden darf“, sagt eine Sprecherin des gemeinnützigen Vereins.

OnLyme-Aktion.org, das Aktionsbündnis gegen zeckenübertragene Infektionen Deutschland e. V., hat sich zum Ziel gesetzt, mit Aktionen und Kampagnen auf die gesundheitspolitischen Missstände insbesondere bei der Lyme-Borreliose aufmerksam zu machen und Betroffenen eine Stimme zu geben.

Das Aktionsbündnis unterhält ein kostenfreies, unabhängiges Online-Patientenforum, in dem Betroffene Informationen und Erfahrungsaustausch finden: http://forum.onlyme-aktion.org/

Jedes Jahr infizieren sich, je nach Datenlage, zwischen 214.000 und über 800.000 Menschen neu mit dem häufig durch Zeckenstiche übertragenen Krankheitserreger Borrelia burgdorferi. Nach Angaben des Robert Koch-Instituts ist bereits jedes 14. Kind in Deutschland mit Borrelien infiziert. Die Multi-Organ-Erkrankung wird auch als „großer Imitator“ bezeichnet, weil ihr diffuses, wechselndes Krankheitsbild Fehldiagnosen wie Multiple Sklerose, Rheuma, Arthritis, Fibromyalgie-Syndrom, somatoforme Störung und viele mehr verursacht.
Lyme-Borreliose ist eine ernstzunehmende, bakterielle, multisystemische Infektion, die arthritische, muskulo-skeletale, kardiologische, neurologische, ophtalmologische und psychiatrische Krankheitsmanifestationen auslösen kann. Die Wanderröte zeigt sich oft nicht, die Tests sind nicht-standardisiert und unzuverlässig. Daher sind eine frühe klinische Diagnose und eine angemessene Therapie notwendig, um eine chronische Lyme-Borreliose zu vermeiden.
Mehr als 30 Jahre nach Entdeckung des Erregers gibt es immer noch keinen schützenden Impfstoff und keine sicher heilende Therapie für die Lyme-Borreliose.

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Frühwarnsystem Borreliose – Schutz innerhalb einer Woche nach Zeckenstich

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Zecken fallen nicht von Bäumen sondern sitzen auf Grashalmen und Büschen und können Krankheiten übertragen, die für Mensch und Tier gefährlich werden können. Die Zecken krabbeln die Beine hoch, bevorzugt saugen sie sich dann an warmen, feuchten, gut durchbluteten und dünnen Hautpartien fest. Mit ihrem Mundorgan beisst sich die Zecke in der Haut fest. Erst nach ca. 8 Std. fängt die Zecke an, Blut zu saugen und damit Krankheiten zu übertragen.

Die Zecke überträgt während sie Blut saugt unter anderem die Krankheiten FSME und Borreliose.
Es wird geschätzt, dass sich in Deutschland jährlich ca. 800.000 Menschen mit den Erregern der Borreliose und ca. 500 Menschen mit FSME auf diesem Weg infizieren. Die Tendenz ist steigend.

Nach Schätzungen sind etwa 40 Prozent der heimischen Zecken mit Borrelien infiziert.
Die Borreliose ist eine schwere Erkrankung und kann lebenslang weitreichende Folgen haben. Die Symptome sind für Arzt und den Betroffenen schwer zu erkennen. Die Lyme-Borreliose hat unterschiedlichste Ausprägungen und die Zeit bis zum Ausbruch der Krankheit kann mehrere Jahren dauern. Dadurch ist es umso wichtiger, eine mögliche Borreliose-Infektion schon 1 bis 2 Wochen nach Zeckenstich zu erkennen.
Mit dem Frühwarnsystem von Bavarian Lifescience besteht nun die Möglichkeit, schon nach wenigen Tagen eine mögliche Borreliose-Infektion zu erkennen. Die entfernte Zecke wird sofort vor Ort auf Borreliose-Erreger untersucht. Das Ergebnis des Zeckentests wird mit Fakten in der Checkliste der Handhabung kombiniert und ausgewertet. Danach geht man mit diesen Ergebnissen zum Arzt und bespricht eine sinnvolle Therapie. Damit ist das Frühwarnsystem Borreliose eine einigartige Möglichkeit eine Antibiotika-Therapie zu begründen. Eine genaue Erläuterung des Frühwarnsystems steht unter Youtube ( Frühwarnsystem Borreliose) zur Verfügung.

Wichtige Punkte noch mal zusammengefasst:

Die beste Prävention nicht an Borreliose zu erkranken ist ein sofortiges Entfernen der Zecke.
Zum Entfernen benutzt man eine Pinzette, einen Zeckenhaken oder eine Zeckenschlinge. Um den Kopf der Zecke nicht abzureißen sollte ein Drehen und Quetschen der Zecke vermieden werden. Von dem Bestreichen der Zecke mit Öl oder Klebstoff ist ebenfalls abzuraten, da die Zecke im Todeskampf Speichel in die Wunde abgibt.

Die entfernte Zecke sollte nicht weggeworfen sondern sofort auf Borrelien untersucht werden. Zusammen mit der ausgefüllten Boo Checkliste und dem Testergebnis kann eine Antibiotika-Therapie schon wenige Tage nach Zeckenstich gerechtfertigt werden.

Bei Fragen kann man sich unter der Hotline 08031 – 39 12 660 informieren.

Bavarian Lifescience ist ein erfolgreiches Biotechunternehmen, welches sich auf die Entwicklung und den Vertrieb von Schnelltests spezialisiert hat. Unser Produktportfolio reicht von Schnelltests für den Drogennachweis, Gesundheits- und Vorsorgetests, Umwelttests und Tests für den Nachweis von Infektionskrankheiten wie zum Beispiel Borreliose-Erregern in der Zecke.

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Frühwarnsystem Borreliose - Schutz innerhalb einer Woche nach Zeckenstich

Zeckentest Borreliose – Zecke vor Ort testen

Zecken fallen nicht von Bäumen sondern sitzen auf Grashalmen und Büschen und können Krankheiten übertragen, die für Mensch und Tier gefährlich werden können. Die Zecken krabbeln die Beine hoch, bevorzugt saugen sie sich dann an warmen, feuchten, gut durchbluteten und dünnen Hautpartien fest. Mit ihrem Mundorgan beisst sich die Zecke in der Haut fest. Erst nach ca. 8 Std. fängt die Zecke an, Blut zu saugen und damit Krankheiten zu übertragen.

Die Zecke überträgt während sie Blut saugt unter anderem die Krankheiten FSME und Borreliose.
Das Robert-Koch-Institut schätzt, dass sich in Deutschland jährlich ca. 800.000 Menschen mit den Erregern der Borreliose und ca. 500 Menschen mit FSME auf diesem Weg infizieren. Die Tendenz ist steigend.

Nach Schätzungen sind etwa 40 Prozent der heimischen Zecken mit Borrelien infiziert.
Die Borreliose ist eine schwere Erkrankung und kann lebenslang weitreichende Folgen haben. Die Symptome sind für Arzt und den Betroffenen schwer zu erkennen. Die Lyme-Borreliose hat unterschiedlichste Ausprägungen und die Zeit bis zum Ausbruch der Krankheit kann mehrere Jahren dauern. Dadurch ist es umso wichtiger, eine mögliche Borreliose-Infektion schon 1 bis 2 Wochen nach Zeckenstich zu erkennen.
Mit dem Frühwarnsystem von Bavarian Lifescience besteht nun die Möglichkeit, schon nach wenigen Tagen eine mögliche Borreliose-Infektion zu erkennen. Die entfernte Zecke wird sofort vor Ort auf Borreliose-Erreger untersucht. Das Ergebnis des Zeckentests wird mit Fakten in der Checkliste der Handhabung kombiniert und ausgewertet. Danach geht man mit diesen Ergebnissen zum Arzt und bespricht eine sinnvolle Therapie. Damit ist das Frühwarnsystem Borreliose eine einigartige Möglichkeit eine Antibiotika-Therapie zu begründen. Eine genaue Erläuterung des Frühwarnsystems steht unter Youtube ( Frühwarnsystem Borreliose) zur Verfügung.

Wichtige Punkte noch mal zusammengefasst:

Die beste Prävention nicht an Borreliose zu erkranken ist ein sofortiges Entfernen der Zecke.
Zum Entfernen benutzt man eine Pinzette, einen Zeckenhaken oder eine Zeckenschlinge. Um den Kopf der Zecke nicht abzureißen sollte ein Drehen und Quetschen der Zecke vermieden werden. Von dem Bestreichen der Zecke mit Öl oder Klebstoff ist ebenfalls abzuraten, da die Zecke im Todeskampf Speichel in die Wunde abgibt.

Die entfernte Zecke sollte nicht weggeworfen sondern sofort auf Borrelien untersucht werden. Zusammen mit der ausgefüllten Boo Checkliste und dem Testergebnis kann eine Antibiotika-Therapie schon wenige Tage nach Zeckenstich gerechtfertigt werden.

Bei Fragen kann man sich unter der Hotline 08031 – 39 12 660 informieren.

Bavarian Lifescience ist ein erfolgreiches Biotechunternehmen, welches sich auf die Entwicklung und den Vertrieb von Schnelltests spezialisiert hat. Unser Produktportfolio reicht von Schnelltests für den Drogennachweis, Gesundheits- und Vorsorgetests, Umwelttests und Tests für den Nachweis von Infektionskrankheiten wie zum Beispiel Borreliose-Erregern in der Zecke.

Bavarian Lifescience
Dr. h.c. Joerg Engler
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