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Ergebnisse MyBucks für die ersten sechs Monate des Geschäftsjahres zum 31. Dezember 2018

– Wachstum des Netto-Kreditbuchs um 30 % seit Juni 2018 (85,7 Millionen EUR) und 50 % seit Dezember 2017 (73,6 Millionen EUR) auf 111,0 Millionen EUR
– Umsatzanstieg um 24 % von 30,2 Millionen EUR auf 37,4 Millionen EUR gegenüber dem Sechsmonats-Vergleichszeitraum des Vorjahres
– Die Risikovorsorge lag per 31. Dezember 2018 bei 11,2 % des Brutto-Kreditbuchs und ging gegenüber dem 31. Dezember 2017 (19,4 %) erheblich zurück
– Die annualisierten durchschnittlichen Finanzierungskosten verringerten sich gegenüber dem Sechsmonats-Vergleichszeitraum des Vorjahres von 20,2 % auf 15,8 %.

Das an der Frankfurter Wertpapierbörse notierte Fintech-Unternehmen MyBucks S.A. hat solide unterjährige Ergebnisse veröffentlicht, einschließlich eines 30-prozentigen Kreditbuchzuwachses und eines 24-prozentigen Umsatzanstiegs. Diese Zahlen belegen den Erfolg der Strategie der Gruppe, die führende pan-afrikanische Digitalbank zu entwickeln. Die Kreditqualität hat sich im aktuellen Halbjahr massiv verbessert – wie der Rückgang der Risikovorsorge von 19,4% auf 11,2% zeigt.

Dave van Niekerk, Executive Chairman von MyBucks, kommentierte dies wie folgt: „Diese Erhöhung der Kreditqualität hat zwei Hauptgründe. Einerseits wurde das Banking-Segment mit stabileren, langfristigeren Krediten im Vergleich zum Lending-Segment zu einem wichtigeren Teil der Geschäftstätigkeit, und andererseits wird unsere AI-basierte Technologie stetig leistungsfähiger. Wir erwarten, dass die Risikokosten weiter sinken werden, da wir davon ausgehen, dass das Banking-Segment weiter wachsen wird und die AI weitere Fortschritte erzielen dürfte.“

Zur Finanzierung des Wachstums konnte die Gruppe weitere 50 Millionen EUR an Fremdkapital-Instrumenten platzieren. Zwar stieg das Fremdkapital, jedoch verringerten sich die Finanzierungskosten erheblich auf einen annualisierten Jahresdurchschnitt von 15,8 % (von 20,2%). Die Verringerung der Finanzierungskosten ist durch folgende Faktoren beeinflusst: Wachstum der Kundeneinlagen im Banking-Segment; erfolgreiche lokale Anleihenprogramme; Refinanzierung teurerer Alt-Kredite.

Unter dem Strich resultiert im ersten Halbjahr ein Verlust vor Steuern von 2,1 Millionen EUR. Die operativen Kosten stiegen aufgrund zusätzlicher Kostenanforderungen aus dem Banking-Geschäft sowie der Übernahmen von Capfin (Australien) und Pride (Malawi). Die übernommenen Unternehmen wurden bereits vollständig integriert, was in der zweiten Jahreshälfte zu einer Verringerung der Kosten führen sollte. Die Gruppe führte zudem einen Kosteneinsparungsprozess durch, der im Dezember 2018 abgeschlossen wurde.

Van Niekerk fasste dies wie folgt zusammen: „Die Ergebnisse zeugen von der Solidität des Geschäfts von MyBucks und davon, dass unsere strategischen Übernahmen und unsere Investitionen in Technologie Früchte tragen.

Als Gruppe haben wir die Integration unserer Übernahmen abgeschlossen und haben nicht-strategische Beteiligungen verkauft, haben Kostensenkungsmassnahmen lanciert und investieren weiterhin in den Ausbau unserer Geschäftstätigkeit. Die Gruppe ist nun gut aufgestellt – alle operativen Tochtergesellschaften sind profitabel.

Wir sind stolz, dass wir in den letzten drei Jahren vier europäische Fintech-Awards gewonnen haben. Wir sind auch kurz davor, unsere Technologie zu lizenzieren und dadurch zusätzliche Einkommensströme für die Gruppe zu generieren. Wir sind auf Kurs, die führende Digitalbank in Afrika zu bauen – auf Basis einer einzigartigen Kombination von Lizenzen, Know-How und Technologie.“

Mehr unter www.mybucks.com

MyBucks S.A. (WKN: A2AJLT, ISIN: LU1404975507, Tickersymbol: MBC GR) ist ein FinTech-Unternehmen mit Sitz in Luxemburg, das Finanzdienstleistungen durch den Einsatz von Technologie anbietet. Mit seinen Marken GetBucks, GetSure und Opportunity Bank bietet das Unternehmen seinen Kunden Impact Loans, nicht abgesicherte Verbraucherkredite, Bank- sowie Versicherungsprodukte an. MyBucks ist seit seiner Gründung im Jahr 2011 exponentiell gewachsen und ist aktuell in elf afrikanischen Ländern und in Australien aktiv. Das Produktangebot von MyBucks ist für unsere Kunden gut zugänglich, einfach und vertrauenswürdig – und generiert dadurch überlegenen Kundennutzen. MyBucks ermöglicht seinen Kunden eine einfache und bequeme Verwaltung all ihrer Finanzgeschäfte. www.mybucks.com

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EDENRED GROUP MELDET WEITERES REKORDJAHR

Die Edenred Group, weltweit führendes Unternehmen für Payment Solutions, kann mit den aktuell veröffentlichten Unternehmenszahlen für 2018 erneut auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr zurückblicken. Der Gesamtumsatz in 2018 (total revenue) stieg um 11,9 Prozent (bereinigt), das Gesamtergebnis (total EBIT) um 17,5 Prozent (bereinigt). Auch das neue Jahr beginnt die Group mit Zuversicht: Für 2019 wird erwartet, dass die mittelfristig gesetzten jährlichen organischen Wachstumsziele erreicht werden.

Mit den Geschäftszahlen 2018 setzt die Edenred Group ihren Erfolgskurs vom vergangenen Jahr weiter fort. Die Performance der Group lag im Jahr 2018 deutlich über den mittelfristig festgelegten jährlichen Wachstumszielen: Der operative Umsatz (operating revenue) lag mit einem Plus von 13,3 Prozent (bereinigt) bei 1,33 Milliarden Euro. Das operative Ergebnis vor Finanzergebnis und Ertragsteuern (operating EBIT) lag bei 410 Millionen Euro und ist gegenüber 2017 um 23,5 Prozent (bereinigt) gestiegen. Auch die Finanzmittel aus dem operativen Geschäft (FFO) lagen mit einem Anstieg von 17,0 Prozent deutlich über den mittelfristig festgelegten jährlichen Wachstumszielen.

Im Jahr 2018 erzielte Edenred ein Transaktionsvolumen von 28,1 Milliarden Euro. Dieser Geschäftserfolg lässt sich darauf zurückführen, dass die Edenred Group ihren Fokus im vergangenen Geschäftsjahr weiterhin auf Innovationsfähigkeit, global anwendbare Technologien und gezielte Akquisitionen gelegt hat. Die Ergebnisse bestätigen die Wirksamkeit der ergriffenen Maßnahmen zur Steigerung der operativen Exzellenz.

Edenred weiter auf Technologiespitzenposition
Das zweistellige Wachstum spiegelt sich auch in der Technologieführerschaft der Edenred Group wider. Im Geschäftsjahr 2018 wurden unter anderem die Einführung innovativer digitaler Lösungen wie Mobile Payment und App to App Payment vorangetrieben. Ende Dezember 2018 machten digitale Lösungen 80 Prozent der Geschäftsaktivitäten aus. Ein weiterer deutlicher Schritt, das Konzernziel von 85 Prozent im Jahr 2020 zu erreichen.

Stärkstes Wachstum weiterhin in Europa
Auch im Geschäftsjahr 2018 verzeichnet die Edenred Group in Europa mit einem Plus von 14,6 Prozent des operativen Umsatzes (operating revenue, bereinigt) das größte Wachstum, dicht gefolgt von Latein Amerika mit einem Anstieg von 12,0 Prozent des operativen Umsatzes (operating revenue, bereinigt).

Zu den Gründen für diesen anhaltenden Erfolgskurs der Edenred Group zählen die gezielt ausgeführten Akquisitionen, die die Group 2018 erfolgreich abgeschlossen hat. Dazu gehören beispielsweise die Akquisition von CSI sowie die 80-prozentige Übernahme von TRFC und den damit verbunden Einstieg in die dazugehörigen Märkte.

Bertrand Dumazy, Chairman und Chief Executive Officer der Edenred Group, zu den Unternehmensergebnissen: „Die erfolgreiche Umsetzung unseres Fast Forward-Strategieplans hat es uns erneut ermöglicht, Rekordergebnisse für das Jahr zu erzielen. Das zweistellige organische Wachstum, welches wir 2018 erreicht haben, spiegelt unsere Stärke wider, neue Kunden zu gewinnen, neue Lösungsansätze zu finden und zu entwickeln und die Integration wie auch Weiterentwicklung der erworbenen Unternehmen voranzutreiben. Durch die Einführung zahlreicher Innovationen, insbesondere in den Bereichen Mobile Payment und App-to-App Payment, die bereits in zwölf Ländern zum Einsatz kommen, zählt die Edenred Group im Bereich Digitalisierung zu den Spitzenreitern – und das zum Vorteil all unserer Kunden, Nutzer und Partnerhändler. Mit Blick auf die Zukunft sind wir zuversichtlich, dass wir weiterhin profitables und nachhaltiges Wachstum erzielen, um unser Portfolio zu differenzieren und weiter auszubauen. Dies schaffen wir indem wir unsere Marktdurchdringung erhöhen, von den jüngsten Akquisitionen nachhaltig profitieren und weitere Innovationen entwickeln“.

Ein ausführlicher Bericht zu den Finanzzahlen 2018 in englischer Sprache ist ab sofort auf Anfrage unter edenred@maisberger.com verfügbar.

Bildmaterial und Logos finden Sie hier zum Download.

Edenred, das weltweit führende Unternehmen im Bereich von Payment Solutions vernetzt die Arbeitswelt: Das sind heute 830.000 Unternehmenskunden, deren 47 Millionen Mitarbeiter, die die Payment Solutions nutzen und 1,7 Millionen Partnerhändler in 45 Ländern. Insgesamt 2,5 Milliarden Transaktionen wickelte der Konzern 2018 mit seiner global anwendbaren Technologie ab, die vorrangig über mobile Anwendungen, Online-Plattformen und Bezahlkarten getätigt wurden und ein Geschäftsvolumen von mehr als 28 Milliarden Euro darstellen.
Die 8.500 Mitarbeiter von Edenred setzen ihre Motivation und ihr Engagement dafür ein, die Lebensqualität der Payment-Solutions-Nutzer zu steigern, die Effizienz der Unternehmenskunden zu erhöhen und die Umsätze der Händler zu mehren. Diese Ziele erreicht Edenred über drei unterschiedliche Geschäftszweige, die sich jeweils auf eine spezifische Kundengruppe fokussieren:
– Mitarbeiterbenefits für Lebensmittel, Mahlzeiten, Well-being, Freizeit, Kultur und weitere Arbeitnehmer bezogene Dienstleistungen.
– Flotten- und Mobilitätslösungen, die Kraftstoff, Mautgebühren, Fahrzeugunterhalt und -wartung sowie Geschäftsreisen beinhalten.
– Ergänzende Payment Solutions von Unternehmen zu Unternehmen (virtuelle Zahlungsräume, elektronische, sicher zugeordnete Überweisungen und Lieferantenbezahldienste); Incentives & Rewards (Geschenkkarten mit zugehörigen Plattformen sowie Anreizprogramme) und öffentliche soziale Förderprogramme.

Edenred ist an der Pariser Börse Euronext notiert und geht in die Berechnung der folgenden Indizes ein: CAC Next 20, FTSE4Good, DJSI Europe und MSCI Europe.

Weitere Informationen sind erhältlich unter: www.edenred.com

Die im Pressetext erwähnten und verwendeten Marken und Logos sind von EDENRED S.A., Filialbetrieben oder Dritten geführte und eingetragene Markenzeichen. Sie dürfen nicht ohne schriftliche Einverständniserklärung der rechtmäßigen Besitzer zu kommerziellen Zwecken verwendet werden.

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Nachhaltige Kapitalanlage – Verbraucherfrage der Woche der ERGO Versicherung

Gut beraten von den Experten der ERGO Group

Peter K. aus Leipzig:
Ich möchte gerne mein Geld nachhaltig anlegen. Worauf sollte ich dabei achten? Und wo finde ich eine solche Anlage?

Erol Cen, Investment-Experte von ERGO:
Eine nachhaltige Geldanlage berücksichtigt neben den klassischen Kriterien wie Risiko, Rendite und Liquidität auch ökologische und soziale Aspekte sowie die nachhaltige Unternehmensführung. Daher kommt auch die Abkürzung ESG (Environmental, Social, Governance) für nachhaltige Investments. Ökologisch bedeutet, dass das Unternehmen, in welches zum Beispiel ein Fonds investiert, umweltverträglich produziert und mit Energie und Rohstoffen effizient umgeht. Bei der sozialen Komponente spielen faire Arbeitsbedingungen und Arbeitsrechte eine entscheidende Rolle. Zudem muss die Unternehmensführung transparent gegen Korruption und Bestechung vorgehen und für nachhaltiges Management einstehen. Eine Bewertung von Aktien und Anleihen hinsichtlich der Nachhaltigkeitskriterien bietet zum Beispiel der Index-Anbieter MSCI. Fondsmanager, aber auch Privatanleger können sich daran orientieren. Weitere Informationen und Anbieter finden Interessenten auf der Plattform Nachhaltiges Investment. Wer keine Zeit oder Lust hat, sich intensiv mit den verschiedenen Anlageklassen zu beschäftigen, kann auf einen Fonds setzen. Allerdings gibt es bisher nur sehr wenige Fonds, die sich als nachhaltig bezeichnen. Ein Beispiel ist der MEAG Nachhaltigkeit Fonds.
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Weitere Ratgebertexte stehen für Sie unter www.ergo.com/ratgeber bereit. Sie finden dort aktuelle Beiträge zur freien Nutzung.

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Über die ERGO Group
ERGO ist eine der großen Versicherungsgruppen in Deutschland und Europa. Weltweit ist die Gruppe in mehr als 30 Ländern vertreten und konzentriert sich auf die Regionen Europa und Asien. Unter dem Dach der Gruppe steuern drei Einheiten das deutsche und internationale Geschäft sowie das Digital- und Direktgeschäft (ERGO Deutschland, ERGO International und ERGO Digital Ventures). Rund 42.000 Menschen arbeiten als angestellte Mitarbeiter oder als hauptberufliche selbstständige Vermittler für die Gruppe. 2017 nahm ERGO 19 Milliarden Euro an Gesamtbeiträgen ein und erbrachte für ihre Kunden Brutto-Versicherungsleistungen in Höhe von 18 Milliarden Euro.ERGO gehört zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger. Mehr unter www.ergo-group.com

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Neutrino Energy Group – Mit großen Schritten in Richtung IPO

Neutrino Energy Group, die Unternehmensgruppe, die in Ihrem Namen bereits darauf hinweist, wie die Energiewende in der Welt zu schaffen ist, indem sie wie bereits vielfach berichtet den Partikelstrom aus Milliarden von Neutrinos und anderer Bestandteile der nichtsichtbaren kosmischen und solaren Strahlenspektrendazu nutzt, um daraus elektrische Energie zu gewinnen, setzt den Prozess fort an die US amerikanische Börse zu gehen.

Kosmische Energie, die nichtsichtbaren Strahlenspektren, stehen 24 Stunden und 7 Tage die Woche, bei Tag und eben auch bei Nacht, im Freien oder in einem Gebäude, also gleich wo zur Verfügung und sorgen dafür, dass die Menschheit in Zukunft unabhängig von der Verbrennung fossiler Brennstoffe sein wird.

Diese Möglichkeiten wurden nach langen kontroversen Auseinandersetzungen in den letzten Jahren nun wissenschaftlich u. a. durch den Nobelpreis in Physik und viele, sogar notariell beaufsichtigte Experimente bestätigt.

Das unternehmerische Ziel für die Zukunft ist „Neutrino Inside“, d. h. technische Geräte durch die Industrie in Lizenz fertigen zu lassen, welche völlig unabhängig vom derzeitigen Stromnetz funktionieren;drahtlose Energieübertragung, Energie aus der Umgebung ernten, die Zukunft kennt weder Stromkabel noch Steckdose.

Eine solche bedeutende Veränderung beginnt mit der Aufklärung der Bevölkerung; denn die meisten Menschen glauben heute immer noch, dass das heutige System aus zentraler Stromversorgung und Netzverteilung alternativlos sei. Darunter versteht man, dass in großen Kraftwerken eine ungeheure Menge Energie zentral erzeugt wird, die dann über tausende Kilometer Stromleitungen unter enormen Verlusten und mit hohen Kosten zu den Verbrauchern gelangt (Strom aus der Steckdose, wie bereits vor 100 Jahren).

Neuartige Technologien und Möglichkeiten zum Schutz von Klima und Umwelt müssen heute Vorrang bekommen. „Neutrino Power, diese Form der Energiewandlung reicht für die umweltfreundliche Abdeckung des Weltenergiebedarfs, das Thema ist physikalisch durch“, so Prof. Dr. Konstantin Meyl.

Der weltweite „Informations roll out“ kostet enorm viel Geld und es ist extrem wichtig unabhängig zu bleiben, dies ist ein wesentlicher Grund des geplanten IPO, denn viele segensreiche Erfindungen in den letzten Jahren oder Jahrzehnten wurden aufgekauft und sind auf Nimmerwiedersehen in den Schubladen etablierter Systeme gut eingelagert oder ganz verschwunden.Besonders anfällig sind hierbei wissenschaftliche Erkenntnisse und Erfindungen aus den Bereichen der Energie- und Medizienforschung.

Die Neutrino Energy Group hat daher bereits im Jahr 2017 mit dem „Informations roll out“ und den notwendigen Vorbereitungen zum IPO begonnen. Das Börsenumfeld hatte sich ab Beginn des Jahres 2018 so eingetrübt, dass es die richtige Entscheidung war, noch etwas abzuwarten. Die Neutrino Energy Group wird sicherstellen, dass sowohl ein listing in Deutschland wie auch in den USA zu den gleichen Bedingungen stattfindet.

Bei der Auswahl der Partner zeigt sich schon jetzt das ungeheure Potenzial. Alle angesprochenen Investmenthäuser, Analysten oder Experten haben von einem der bedeutendsten Börsengänge überhaupt gesprochen, nicht nur wegen der einmaligen Technologie, sondern auch wegen des geplanten Emissionsvolumens und den von ihnen hochgerechneten Marktwerten (bereits am ersten Börsentag aber insbesondere in den kommenden Jahren). Die ersten Schätzungen bewegen sich in Werten, die seinerzeit an den Ausgabepreis der Facebook Aktie erinnern, etwas über 30 USD die Aktie.

Prof. Dr. M. Geske, Wirtschaftswissenschaftler und Experte für Börsengänge und insbesondere Experte auf den US – Märkten dazu:“Der 1. Kurs dürfte konservativ zwischen 30 – 40 US$ liegen und bei dem nachhaltigen Marktpotenzial, ist mit einem 10-fachen davon bereits innerhalb von 24 – 36 Monaten zu rechnen. Amerikanische Aktien werden im Gegensatz zu deutschen und europäischen Werten nicht rückwärtsgewandt, sondern immer zukunftsorientiert bewertet. Das macht viel mehr Sinn, denn was nützt die beste Bilanz aus den vergangenen Jahren. Die Erfolge der Vergangenheit sind heutzutage kein Garant mehr für ein Erfolg von morgen. Nur der, dessen Geschäftsmodell auf die Produkte in der Zukunft setzt, wird in der Zukunft auch Erfolg haben und dessen Aktien sind begehrt und wertvoll.“

Wer begleitet solche Prozesse? Dies sind u. a. Häuser wie JP Morgan, Goldman Sachs, Morgan Stanley, Bank of America – Merrill Lynch, Barclays, CS, DB usw.

„Wir werden mit den Besten der Besten arbeiten, mit denen, die ihr Geschäft verstehen, den Markt kennen, ihn analysieren können und bereits vielfach erfolgreich einen solchen Prozess begleitet oder durchgeführt haben“, so Holger Thorsten Schubart, CEO der Neutrino Energy Group.“Wir werden mit viel Ruhe den optimalen Zeitpunkt mit den Partnern abstimmen. Börsentechnisch gibt es klare Wege, die wir bereits konkretisiert haben. Dabei prüfen wir, welcher am besten zu unserem Unternehmen und auch am besten für unsere Aktionäre sein wird. Dies kann z. B. auch eine Fusion oder Verschmelzung mit einem bereits gelisteten Unternehmen, um den Prozess zu beschleunigen, sein. International sind wir bereits mit einigen Big Playern im Gespräch, ein börsennotiertes deutsches Großunternehmen arbeitet bereits an einem ersten Prototyp. Aufgrund umfangreicher Geheimhaltungsvereinbarungen werde ich hier keine weiteren Details veröffentlichten.Bedenken Sie, dass unsere neue Technologie die aktuelle Produktion eines solchen Unternehmens vollständig in Frage stellt. Ein Unternehmen ist insbesondere auch darauf angewiesen, erst einmal das, was in den letzten Jahren entwickelt wurde, auch zu verkaufen. Milliarden an Entwicklungskosten für die aktuelle Produktion müssen sich erst einmal amortisieren.Das werden viele Unternehmen nicht schaffen. Da in der heutigen extrem dynamischen Zeit technisch und technologische Neuerungen und Verbesserungen sehr kurzfristig auf den Markt kommen, kann es bei Markteinführung durchaus sein, dass die Produkte dann bereits veraltet sind.Ich persönlich würde dem Verbraucher daher raten, nachzufragen und nachzuhaken, ob kommende Geräte schon mit der neuesten Technology “ Neutrino inside“ ausgestattet sind. Die Zukunft hält viele spannende Innovationen für uns bereit“, ergänzt Holger Thorsten Schubart.

Ein Investment in Neutrino ist vor allem der richtige Schritt für ein Investment in die Zukunft unserer Kinder und einer sauberen Umwelt. Mit der Börsenlistung und der Vergabe der ISIN-Nummer wird die Aktie in Kürze für jedermann zu erwerben sein; zurzeit ist diese nur im Private Placement für einen kleinen Kreis ausgesuchter Aktionäre verfügbar.

„Ein Zukunftswert, den man in seinem Depot haben sollte, denn die Entwicklung und das damit verbundene zukünftige Potential ist gerade mittel- und langfristig mehr als nur vielversprechend“, ergänzt Prof. Dr. M. Geske.

NEUTRINO Deutschland GmbH ist ein Deutsch-US-Amerikanisches Forschungs-und Entwicklungsunternehmen unter Führung des Mathematikers Holger Thorsten Schubart. Dieses, mit Hauptsitz in Berlin, steht in Kooperation mit einem weltweiten Team an Wissenschaftlern und verschiedensten internationalen Forschungsstätten, welche sich mit der Anwendungsforschung, der Wandlung nichtsichtbarer Strahlenspektren der Sonne, unter anderem den Neutrinos (hochenergetischen Teilchen, die unaufhörlich die Erde erreichen) in elektrischen Strom beschäftigt.

Besonderer Schwerpunkt stellt dabei die Zusammenarbeit mit Universitäten und Hochschulen im Bereich der Grundlagenforschung dar sowie die Bildung eines internationalen Forschungsnetzwerkes für alternative Energietechnologien.

Das wirtschaftliche Ziel der NEUTRINO ENERGY Gruppe ist, aus den Erkenntnissen der Grundlagen-forschungen, technische Anwendungslösungen für den täglichen Gebrauch zu entwickeln und diese zu vermarkten.

Die US-Amerikanische Muttergesellschaft NEUTRINO INC., gegründet 2008, plant in den nächsten Jahren den Börsengang an der US Technologiebörse NASDAQ. Der Werbeslogan des Unternehmens lautet: „NEUTRINO ENERGY, THE ENERGY OF THE FUTURE.“

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Architektur und Diamanten: Wertigkeit und Nachhaltigkeit

Diamanten in der Architektur: Ausdrucksträger für Geschichte, Gegenwart, Wirtschaft, Kultur – Bauwerke mit Symbolwirkung im Umgang mit Sensibilität, Geschichte und Bedürfnissen

Architektur als Kommunikationsmittel? Architektur ermöglicht die Bedeutungswirkung des Baus für Nutzer und Betrachter anzusprechen. Eric Mozanowski erläutert, dass in vier Möglichkeiten für die Ansprache unterschieden wird: Symbol, Form, Abbild und Proportion. Die Möglichkeiten der Dekorationsmotive sind unzählbar. Verbreitete Wandgestaltungen sind das Verblenden und Vorblenden. „Heute sind die Wandverblendungen als Putz, Kunststoff- oder Metallabhängungen üblich“, erläutert Eric Mozanowski, Autor Denkmalschutz und Immobilienexperte aus Stuttgart.

In der Architektur ist der Diamantenquader eine Sonderform. Sie bestehen aus behauene Werksteinquader mit rechteckigem oder quadratischem Grundriss und einer facettierten Vorderseite. Diamantenquader heben entweder einzelne Teile des Bauwerkes hervor, wie Sockel, Ecken, Tore, Fenster oder die komplette Fassade, gibt Eric Mozanowski zu bedenken. Die Diamanten lösen eine große Faszination aus. Dieser Faszination ist die Architektur mit imposanten Bauwerken aus Eisen, Stahl und Glas gefolgt. Als neuzeitliche Weiterentwicklung der antiken Rustika findet der Diamantenquader in der Renaissance, im Barock und Historismus Verbreitung. Die Bauwerkstoffe Eisen, Stahl und Glas ließen in der jüngeren architektonischen Geschichte zahlreiche neue Bauwerke entstehen: Hearst Tower (New York), die Unibibliothek in Freiburg, Erweiterungsbau des Bergbaumuseums „Schwarzer Diamant“ in Bochum, das Sheffield-Hochschulgebäude oder Antwerpens Hafenhaus, erläutert Eric Mozanowski die umgesetzten Beispiele der Architektur.

Diamant: König der Edelsteine

Was macht den Diamanten wertvoll? Der richtige Schliff fördert den Wert und wandelt einen Rohdiamanten in einen glitzernden Brillanten. Ein Diamantenschleifer verfügt über genaue Kenntnis der Kristall-, Struktur- und Farbeigenschaften der Steine. Der Diamantenschleifer erkennt im Rohzustand eines brasilianischen Diamanten, dass die Farbgebung braun und grün im geschliffenen Zustand ein schönes Blauweiß zeigt. Wohingegen ein wohlgeformter weißer Kristall beim Schliff eine gelbliche Tönung entwickelt, erläutert Eric Mozanowski. Der Schleifer poliert an zwei Seiten des Rohsteins, der von gräulicher Farbe ist, ein Fenster frei, um einen Blick in das Inneres zu werfen.

Wertvoll sind Diamanten auf Grund ihrer Stärke. Diamanten sind das härteste bekannte Mineral, wobei Härte nicht mit Unzerbrechlichkeit zu verwechseln ist, gibt Eric Mozanowski zu bedenken. Ein brillantgeschliffener Diamant splittert, wenn er zu Boden fällt und zufällig mit einem Punkt seiner Kristallstruktur auftrifft, an dem er leicht zu spalten ist. Der abgespaltene Teil hinterlässt eine glatte, helle Fläche, die parallel zu den Facetten des Oktaeders verläuft. Das geübte Auge eines Diamantenschleifers findet diese Punkte und nutzt diese für den Schliff.

Diamanten: Macht – Handel – Börse

Geschichtlich schmückten Diamanten Herrscher und strahlten damit Macht und Reichtum aus. Belegt sind, dass vier große Diamanten, die die Mantelschließe Karl des Großen (8. Jahrhundert) schmückten, ungeschliffene Oktaeder, sog. „Stützsteine“ waren. In den Inventaren des Herzogs Ludwig von Anjou waren schild- und herzförmige Diamanten aufgeführt. Überlieferungen bestätigen, dass in einer Werkstadt in Nürnberg 1368 Diamanten poliert wurden. Weitere Fortschritte erfuhr der Edelsteinschliff zu Beginn des 15.Jahrhunderts in den Pariser Werkstätten. Damals waren geschliffene Diamanten eine große Seltenheit. Um die Mitte des 17.Jahrhunderts arbeitet der venezianische Schleifer Ortensio Borgia in Indien und hat einen sagenhaften indischen Diamanten, den sog. „Großmogul“, geschliffen.

Stadt der Diamanten – Nachhaltigkeit in Form und Zweck

Seit Jahrhunderten schlägt das Herz des Diamantenhandels und der Diamantenbörse in Antwerpen. Weltweit passieren 80 Prozent der Rohdiamanten die Stadt in Belgien. Der „Antwerp Schliff“ zählt zu den besten und teuersten. Seit dem 15. Jahrhundert entwickelt sich Antwerpen als führendes Handelszentrum für Diamanten. Die architektonische Sichtbarkeit als Stadt der Diamanten verdeutlicht das „Port House“ in Antwerpen. Ein Leuchtturm für die Welt, beziehungsweise das Hafenhaus als „größter Diamant“ in Antwerpen durch den Architekten Zaha Hadid erbaut. Das Mit dem Port House ist die Erweiterung, Sanierung und Transformation der ehemaligen Feuerwache zur neuen Hafenbehörde von Antwerpen gelungen. Das Zusammenspiel denkmalgeschützter Bestandsbau, Betonbrücke und dem Erweiterungsbau zeichnen den sensiblen Umgang mit Geschichte und Standortbedürfnissen aus, lobt Eric Mozanowski die Umsetzung.

Eric Mozanowski, Chief Operating Officer (COO), baute in den letzten 30 Jahren verschiedene Immobilienunternehmen auf. Dabei konzentrierte er sich auf die Projektentwicklung und Sanierung von Bestands- und Denkmalschutzobjekten und deren anschließende Vermarktung. Eric Mozanowski führte in Berlin / Leipzig sowie Stuttgart im Rahmen von Seminarveranstaltungen die Vortragsreihe zum Themengebiet Denkmalschutz in Deutschland fort. Ein besonderer Schwerpunkt liegt in der Geschichte von Denkmalimmobilien und der Wandel in die heutige Zeit mit den gegebenen Veränderungen und Ansprüchen, die Modernisierung und Sanierung von Denkmalimmobilien mit sich bringen. Weitere Informationen unter: http://www.immobilien-news-24.org

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Eric Mozanowski
Eric Mozanowski
Theodor-Heuss-Str. 32
70174 Stuttgart
+49 (0)71122063173
+49(0)71122063180
mozanowski@yahoo.de
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LIOcoin ein Jahresrückblick

Das Jahr der ersten deutschen Kryptowährung

Februar 2018- Die erste deutsche Kryptowährung ist da. Ihr Name? – LIOcoin.
Das junge erfolgreiche Unternehmen übertraf dieses Jahr alle Erwartungen und führt die deutsche Finanzwelt in die Zukunft.

Ein Jahresrückblick:

LIOcoin hat in der Pre-sale Phase alle Erwartungen übertroffen. Am 20. Februar ging der Coin mit einem Einkaufspreis von 2,95 Euro in den Vorverkauf und konnte schon in den ersten Wochen 10 Prozent der rund 4,2 Milliarden LIOcoins an den Konsumenten bringen. Im Mai, das Ende der Presale Phase, stand es fest, LIOcoin ist eine der begehrtesten kryptischen Währungen, die das Jahr 2018 zu bieten hat.
Um den Coin weiterhin zu stabilisieren, investierte Liocoin in Startup Unternehmen wie z.B das Lifestyleunternehmen EvoDrinks und die Immobilienkapitalgesellschaft Johnson Capital u.v.m.
Weiterhin erhält LIOcoin den Wert der digitalen Währung mit der Investition in Edelmetalle, wie Gold und Silber.
Nach diesem beeindruckenden Start in der ersten Jahreshälfte optimierte das Unternehmen den Mining Prozess der LIOcoins, sodass pro halbe Minute ein Coin geschürft werden kann. Zudem verbesserte LIOcoin kurz darauf den Blockchain Prozess, um die bestmögliche Kundennutzung zu gewährleisten.
Im September 2018 war es dann endlich soweit: Die LIO-Nutzer können den Handel beginnen. Ermöglicht wurde dies durch das erste Listing des LIOcoin auf einer der qualitativ hochwertigsten Handelsplattformen weltweit.
Zwei Monate später kam die offizielle Partnerschaft zwischen LIOcoin und einer Privatbank aus München zu Stande. Zeitgleich starteten die Verhandlungen in verschiedenen Staaten zur Einführung von LIOcoin als staatliche digitale Währung. Diese und Verhandlungen mit einer international tätigen Bank finden bis heute statt und werden voraussichtlich bis zum 2.Quartal 19 abgeschlossen sein.

Ein Blick in die Zukunft von LIOcoin:

Noch in diesem Jahr soll die „LIO-App“, eine Multi-Currency-App zur Verwaltung sämtlicher digitalen Brieftaschen, im Fachjargon auch Wallets genannt, veröffentlicht werden. Die App ermöglicht es dem User die Wallets, die auf jeder Plattform für kryptische Währungen existieren, in nur einer App zu verwalten. Auch steht LIOcoin bereits in Verhandlungen mit verschiedenen Shopping-Plattformen und verschiedenen App-Anbietern zwecks Einbringung von LIOcoin als Zahlungsmittel. Die App wird sowohl im App Store als auch im Play Store erhältlich sein.

Im ersten Quartal 2019 wird LIOcoin auf einer der ersten europäischen Blockchain basierten Crypto Exchanges (Euro-BTC.org) gelistet. Auf dieser Plattform werden die 20 umsatzstärksten Kryptowährungen, wie zum Beispiel Bitcoin, Ethereum und LIOcoin gehandelt.
Die nächsten Kooperationen stehen ebenfalls an. Allen voran Verhandlungen mit einer in Europa ansässigen Vollbank, so dass jeder LIOcoin Besitzer über ein Wallet mit angebundener Kreditkarte und IBAN Konto verfügt.
Des Weitern stehen für 2019 Kooperationen mit verschiedenen Ländern weltweit über die Nutzung von LIOcoin als offizielle Handelswährung an. Seit Mai 2018 laufen die Verhandlungen mit den Ländern, die sich hiermit auf die Abschaffung von FIAT Währungen vorbereiten. Zusätzlich stehen Optimierungsarbeiten an der LIO- Website, sowie dem Wallet an, sodass diese, besonders in der LIO-App noch bedienungsfreundlicher für den Nutzer sind.

LIOcoin Website

About LIOcoin:
After years of work, the crypto currency LIOcoin launched in 2017 under the roof of the Global Cybersecurity Ltd. & Co. KG located in Cologne and
London.
The vision was simple: A coin for everyone to use everywhere – because we believe that crypto currencies are the future of money. The coin is a
hybrid coin that is based on two popular blockchain systems and it is minable, which means that the coin is a product of computer based calculation
processes. We estimate that about 16.8 billion LIOcoins will be mined over the next few years.
Our mining system is characterized by extremely time and energy efficient and therefore resource-friendly computational methods.
Moreover, LIOcoin is an „Asset-backed Coin“, which means that a substantial part of the funds from pre-sales is reinvested in collateral like promising
start-ups, commodities and real estate.
( http://tecfin.info/).
Since September 2018 LIOcoin has been listed on BTC- Alpha, more platforms will follow.

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LIOcoin
S. Balasingam
Osmaston Road 646
DE24 8GS Derby
+447491881583
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https://www.lio-coin.eu/

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10719 Berlin
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Aktienhandel lernen (im Crash): Zeitbombe Fondssparen

Aktienhandel lernen (im Crash): Zeitbombe Fondssparen

Das Risiko beim Fondssparen ist unkalkulierbarer als viele glauben (Bildquelle: Icon made by www.flaticon.com/authors/smashicons)

Aktienhandel lernen ist anspruchsvoll. Zum Glück gibt es Fondssparpläne. Sie versprechen „Idiotensicherheit“ bei der Geldanlage. Doch es gibt da einen Haken: An der Börse ist nichts idiotensicher.

Tausende Finanzmarktprofis rund um den Globus rackern sich täglich ab, um nicht schlechter abzuschneiden als der Marktdurchschnitt.

Mit den geschmeidigen ETF Sparplänen schafft das jeder Aktien-Anfänger ohne Risiko im Schlaf. Zumindest vermitteln das nicht wenige Finanzexperten. Kaum zu glauben, dass jemand daran glaubt.

Schon die Kombination der Wörter Fonds plus Sparen suggeriert einen Zusammenhang, den es in der harten Realität nicht gibt: Entweder jemand spart sein Geld risikolos, oder er investiert es und geht ein Risiko ein.

Keine Frage: Die Märke taumeln und mit der längste Bullenmarkt der letzten hundert Jahre steht, mit Datum heute, unter massivem Dauerbeschuss. Die Aktien-Märkte sind auf Crash-Kurs. Was hoch steigt, wird tief fallen.

Zeit inne zu halten, anstatt der Masse auf der Flucht – aus der dauerhaft währenden Niedrigzinsfalle – blind hinterzulaufen und mit ihr über eine Klippe zu stürzen, die viele Anleger nicht auf dem Radar haben.

Aus dem Blickwinkel eines Investors ist das beliebte Fondssparen eine heikle Nummer – kostengünstige ETFs hin oder her.

Was ist Fondssparen überhaupt?

Fondssparer legen einen gleich großen Betrag pro Monat am Aktienmarkt an. Je nach verfügbarem Einkommen und angestrebter Sparquote variiert dieser stark. Fallen die Kurse zwischendurch, werden automatisch mehr Fondsanteile, zu niedrigeren Preisen, hinzugekauft. Dies wirkt sich positiv auf den langfristigen Durchschnitts-Kaufpreis der erworbenen Anteile aus, da dieser sinkt (Cost Average Effekt).

Doch das ist die halbe Wahrheit. Denn ob es einen Vorteil bringt, ist fragwürdig. Im Vergleich zu anderen Strategien zahlen Fondssparer nicht zwangsläufig bessere Preise für den Einstieg. Langfristig erkaufen sie sich eine trügerische Sicherheit, mit Hilfe des Glättungseffektes für ihren Kontostand, durch Renditeeinbußen.

Wo ist der Sprengsatz beim Fondssparen montiert und wie ist er zu entschärfen?

Fakt ist: Die Zeitspanne für ein lohnenswertes Investment (egal wo), ist in der Regel zeitlich begrenzt. Fondssparen ignoriert diese Tatsache. Eine kritische Verschiebung beim Chance Risiko Verhältnis ist nicht selten die Folge.

Der Aktienmarkt ist als eine Art Nullsummenspiel zu verstehen, mit ständigem Nachschub an „Kanonenfutter“. Es ist in der Praxis überhaupt nicht daran zu denken, dass jeder Anleger Gewinne einfährt. Mit einer Ausnahme: Niemand zieht jemals sein investiertes Kapital ab. In diesem Moment stellt sich dann die bohrende Frage: „Wieso überhaupt investieren?“

Um den Sprengsatz beim Fondssparen kurzzuschließen, sind zwei wichtige Fragen zu beantworten.

Die erste: Wie sieht die persönliche Ausgangssituation aus? Das Alter des Anlegers und der Zeitpunkt, an dem das Investment – spätestens – seine Rendite abwirft, sind von höchster Relevanz.

Frage Nummer zwei lautet: In welchem Stadium befindet sich der gesamte Wirtschafts- und Finanzmarktzyklus? Der Worst Case, beim passiven Investieren mittels ETFs, sieht wie folgt aus: Ein Rentenanwärter startet in einer weit fortgeschrittenen Hausse am Aktienmarkt mit seinem Fondssparplan und investiert einen hohen Anteil (schnell noch die Rentenlücke kitten) seines Nettogehalts pro Monat.

Hört sich lapidar an? Einverstanden. Doch aufgepasst!

Finanzmärkte neigen, aus ihrem natürlichen Verhalten heraus, regelmäßig zu starken Kurseinbrüchen. Passiert ein Finanzmarkt Crash, während der Zeitspanne bis zum Renteneintrittsalter oder im Ruhestand, wird es vom Zufall abhängen, ob das Fondsspar-Investment aufgeht, oder nicht.

Ein guter Investor möchte den Erfolg seines Investments nicht vom Zufall auswürfeln lassen. Er stellt sich nicht die Frage, ist die Benchmarkrendite erzielbar? Für ihn ist es wichtig zu wissen, ob er für sein Risiko ausreichend Kompensation erhält. Es ist der Knackpunkt bei jedem Investment. Die Frage nach der angemessenen Kompensation ist beim Fondssparen schwieriger zu beantworten, als sich die meisten Privatanleger bewusst sind. Keine gute Investitionsgrundlage!

Glücklicherweise sind dem Privatanleger vielversprechende Alternativen zum klassischen Fondssparen zugänglich. Eine bewährte Aktien-Strategie, bei der ein Investor für sein eingegangenes Risiko eine garantiert bessere Rendite zu erwarten hat, ist der sogenannte „Crashkauf“.

Das Ende des Börsenjahres ist der ideale Zeitpunkt, die eigenen Investment Strategien zu überdenken und neu auszurichten.

Interessierte Leser finden weiterführende Informationen im ‚CoinFlip Trading Blog‘ Artikel Aktienhandel lernen für Anfänger. Zusätzlich werden dort drei Tipps für Fondssparer vorgestellt, um die Chancen für eine erfolgreiche Geldanlage zu erhöhen.

CoinFlip Trading ist ein deutscher Trading Blog. Bekannt geworden ist CFT durch das bisher einmalige CoinFlip Trading Experiment. Dabei wurde ein Jahr mit einem Zufallseinstieg getradet. Die Ergebnisse waren unglaublich. Alle Erkenntnisse daraus fließen seit dem in die Erstellung neuer Trading Strategien unzähliger Trader mit ein und erweitern ihren Horizont. Der Blog und Newsletter unterstützt Trader dabei, mit einfachsten Mitteln, dauerhaft erfolgreich an der Börse zu traden und ein selbstbewusster, unabhängiger Investor zu sein.

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Börse ist nichts für schwache Nerven

Börse ist nichts für schwache Nerven

(Bildquelle: Fotolia, Urheber: alphaspirit, ID: #162457045)

Minizinsen, Minuszinsen und die fehlenden Alternativen bei den Geldwertanlageformen bewegt immer mehr Investoren an die Börse. Doch dem Druck, der sich aus den steigenden oder fallenden Kursen ergibt, ist nicht jeder Investor gewachsen. Aktienguru Kostolanys berühmter Tipp, zu kaufen und dann viele Jahre zu „schlafen“, ist heutzutage, an den von Robots dominierten Börsen, nur noch bedingt gültig. Mentale Stärke ist beim Investor gefragt.

Das Problem mit der Börse ist, dass es für den Privatanleger keine harten Informationen gibt. Wenn man Informationen aus den Börsenberichten im Fernsehen bekommt, sind diese Informationen in der Regel für Anleger total veraltet. Es besteht die Gefahr, Trends hinterher zu laufen und dadurch immer den richtigen Zeitpunkt für Käufe oder Verkäufe zu verpassen.

Investoren, die eher auf Sicherheit Wert legen, müssen eine schwierige Entscheidung treffen: Sicherheit behalten und Minizinsen in Kauf nehmen oder höhere Risiken eingehen und möglicherweise eine höhere Rendite erhalten. Aber wie soll ein unerfahrener Investor Börsengeschäfte meistern? Denn für Laien ist ein Geschäft, bei dem auch Profis Fehler unterlaufen, viel schwieriger zu beherrschen.

Verluste sind für Investoren schwer zu verkraften. Dieses Gefühl ist viel stärker als die Freude über einen Gewinn. Das führt dazu, dass emotionsbedingt zu schnell reagiert wird, sobald sich Verluste abzeichnen. Oder man lässt eher alles so laufen, in der Hoffnung, alles werde mit der Zeit schon wieder gut werden. Andererseits werden aber auch Gewinne oft zu früh mitgenommen.

Man entscheidet emotional, anstatt sich rational auf Fakten zu stützen. Die Wahrnehmung wird von diesen Emotionen beeinflusst, so dass Fakten und Informationen selektiv wahrgenommen und interpretiert werden. Privatanleger lieben Informationen, die den eigenen Vorstellungen, Wünschen und Erwartungen entsprechen, während Informationen, die nicht oder nur teilweise ins eigene Bild passen, ignoriert, ausgeblendet oder verdrängt werden. Das ist völlig normal, sorgt jedoch in der Konsequenz dafür, dass irrationale Entscheidungen getroffen werden, die dann zu Verlusten führen können. In der Konsequenz führt das oft dazu, dass man die Finger von Anlageformen lässt, die ein höheres Risiko besitzen und sich eher wieder sicherere Alternativen sucht, wenn auch mit zu vernachlässigender Verzinsung.

Edelmetalle sind eine gute Lösung für sicherheitsliebende Investoren. Sie bieten die Sicherheit des Substanzwertes, erfreuen sich großer Beliebtheit und Nachfrage und haben sich seit Jahrtausenden als werthaltiger Vermögensspeicher bewährt. Wer Edelmetalle besaß, hat noch nie einen Totalverlust erleiden müssen. Eine sehr sinnvolle Möglichkeit sind vor allem gemischte Edelmetallportfolios.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den Kauf der physischer Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Vorteile verschiedener Edelmetalle miteinander vereint werden. Die Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle physisch abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit ist nicht möglich.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

Kontakt
PIM Gold und Scheideanstalt GmbH
Mesut Pazarci
Industriestraße 31
63150 Heusenstamm
+49 (0) 6104 802 96 0
morderator@pim-presse.de
http://pim-gold.com

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Investfinans AB weiter auf Wachstumskurs – Investfinans AB gibt IPO bekannt

Investfinans AB ( www.investfinansab.eu/), plant spätestens 2019 seinen Börsengang. Als potenzielle Konsortialführer sind einige Großbanken in den USA und Europa im Gespräch.
Quellen, die mit dem Thema vertraut sind, beziffern den Börsenwert des Unternehmens möglicherweise mit mehr als 600 Millionen Euro.

Joseph Blankfein, ein unabhängiger Chefanalyst, der den Börsengang des Unternehmens begleiten und gleichzeitig als Chief of Compliance fungieren wird, sprach mit Bloomberg und ist der Ansicht, dass die hohe Bewertung auf der Grundlage der zukünftigen Investitionspartnerschaften und den mehrmals geäußerten Expandierungsplänen realistisch ist. Positiv bewertet werden auch die Barreserven und die garantierte Dividendenrendite.

Eine Platzierung bei der Euronext in Paris könnte laut Bloombergs Quellen bereits im ersten Quartal erfolgen.

Die Investfinans AB ( www.investfinansab.eu/) will die Erlöse aus dem Börsengang unter anderem zur Finanzierung von Investitionen verwenden. Laut Unternehmen sollen Kapazitäten ausgebaut und Technologien entwickelt werden. „Wir sind auf Wachstumskurs“, sagt Investfinans CEO Björn Magnus Kasholm. „Als börsennotiertes Unternehmen mit größeren finanziellen Mitteln können wir dieses Wachstum weiter festigen.“

In den kommenden Jahren strebt Kasholm einen kontinuierlichen Ausbau der verwalteten Vermögenswerte an.

Bzgl. eines spezifischen Zeitplans für das IPO hielt sich Kasholm bedeckt. Es ist jedoch nur eine Frage der Zeit bis zur offiziellen Ankündigung. Laut Finanzkreisen wird das Aktienprospekt Ende des Jahres veröffentlicht. Danach beginnt die Zeichnungsfrist, so dass die Erstnotierung bis Mitte Februar erfolgen kann.
Die Beauftragung der begleitenden Banken ist einer der ersten Schritte in diese Richtung. In der Regel dauert es fünf bis sechs Monate ab dem Tag, an dem die Berater an die Öffentlichkeit gehen. Unter der Annahme, dass die Auswahl der Institute nach einem Monat abgeschlossen ist, wäre ein Börsengang im April oder Mai realistisch.

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Kontakt
Investfinans AB
Per Anders
Söderberga Gårdsväg 2
16252 Vällingby
0046 840839101
media@investfinansab.eu
http://www.investfinansab.eu

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Kapitalmarktforschung: Social Trading im Dienste der Wissenschaft

Wien/Zürich/Genf (22. August 2018) – Die Universitäten Zürich und Genf kooperieren mit der Social-Trading-Plattform wikifolio.com, um das Verhalten von Anlegern näher zu erforschen. Die gemeinsame Studie soll herausfinden, ob bestimmte Charaktereigenschaften von Investoren langfristig zum Anlage-Erfolg führen. Hierzu erheben die Forscher mit einem Fragebogen verschiedene Aspekte zur Persönlichkeit der wikifolio-Trader. Diese verknüpfen sie dann mit den Daten ihres Track Records, der den Erfolg ihrer bisherigen Handelsaktivitäten transparent und lückenlos aufzeigt.

„Ein bekanntes Sprichwort sagt Die Börse ist eine Charakterschule. Nur ist bislang nicht bekannt, welche Charaktereigenschaften zum Anlage-Erfolg führen,“ erklärt Prof. Dr. Thorsten Hens, Professor of Financial Economics an der Universität Zürich, den Grundgedanken des Forschungsprojekts. „Durch wikifolio.com können wir Tradern über die Schultern blicken und ihr Anlage-Verhalten wissenschaftlich analysieren.“

Persönlichkeitsaspekte werden mit Trading-Daten verknüpft

Die Studie umfasst eine detaillierte psychologische Befragung unter den wikifolio-Tradern und eine Auswertung der auf wikifolio.com verfügbaren Trading-Daten. Dr. Michael Kometer, Leitender Psychologe des Forschungsprojekts von der Universität Genf, erklärt: „Durch die Verbindung der Persönlichkeitsdaten mit dem individuellen Track Record der Trader wird es erstmals möglich sein, jene Persönlichkeitseigenschaften zu identifizieren, die zu einer guten Trading-Performance beitragen.“

Studienteilnehmer erhalten ihre persönlichen Ergebnisse und können daraus lernen

Die Teilnehmer der Studie erhalten das erhobene individuelle Persönlichkeitsprofil sowie Auskunft darüber, welche Faktoren ihren Anlageerfolg laut Studie beeinflusst haben.

Andreas Kern, Gründer und CEO von wikifolio.com: „Die Kooperation ist für uns interessant, weil nicht nur Finanzmarktinteressierte, sondern vor allem auch unsere Trader von ihr profitieren. Sie haben die einzigartige Möglichkeit, einen wissenschaftlichen Einblick in ihr persönliches Trading-Verhalten zu bekommen und aus den Ergebnissen für die Zukunft zu lernen.“

Darüber hinaus erhält jeder Trader, der an der Studie teilnimmt, eine Kennzeichnung auf wikifolio.com. Sie zeigt den Nutzern der Plattform, dass sich der wikifolio-Trader für die Dienste der Wissenschaft engagiert und danach strebt, mit neusten wissenschaftlichen Erkenntnissen seinen Trading-Erfolg zu verbessern.

Langfristige wissenschaftliche Kooperation

Die Kooperation der Universitäten Zürich und Genf mit wikifolio.com soll sich nicht auf diese Studie beschränken – es sind bereits weitere Projekte angedacht.

„Die Kapitalmarktforschung hat speziell in der Verhaltensforschung Aufholbedarf. Während in nahezu allen Branchen menschliche Erfolgsfaktoren wissenschaftlich ermittelt wurden, gibt es in der Finanzbranche zu dieser Fragestellung bisher kaum Untersuchungen,“ erläutert Dr. Lorric Ziegler, Leitender Datascientist der Studie von der Universität Genf. „Wir stehen am Anfang einer spannenden Forschungskooperation. Die Möglichkeiten, das Verhalten von Anlegern auf wikifolio.com zu studieren, sind unglaublich vielfältig. Dadurch, dass der Track Record der wikifolio-Trader nicht gefälscht werden kann, haben wir eine vertrauenswürdige Datenbasis für unsere Analysen.“
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Kennzahlen (Stand: 22.08.2017):
Start der operativen Tätigkeit: 2011
Start der Online-Plattform: 2012
Gründer und Vorstand: Andreas Kern
Mitarbeiter: 53
Investierbare wikifolios: Über 7.600
Unique Visitors (2017): Über 1,3 Mio.
Handelsvolumen: Über 19,5 Mrd. Euro
Zertifikate-Gebühr: 0,95% p.a. (taggenaue Abrechnung)
Performancegebühr: 5-30% vom Gewinn (High-Watermark-Prinzip)
Wesentliche Gesellschafter:Investorengruppe rund um Speed Invest GmbH, Österreich (24%); VHB ventures, Deutschland (16%); Andreas Kern, Gründer & CEO (12%); PostFinance AG, Schweiz (11%); NewAlpha Asset Management, Frankreich (10%);
Lang & Schwarz AG, Deutschland (5%); Business Angels & Mitarbeiter (23%)
Emissionshaus: Lang & Schwarz Aktiengesellschaft
Listing Partner: Börse Stuttgart AG, BX Swiss AG
Weitere Partner: S Broker AG & Co. KG; OnVista Media GmbH; Finanzen100 GmbH; comdirect bank Aktiengesellschaft; Consorsbank; Cash.ch

Über wikifolio.com: wikifolio.com ist die führende europäische Online-Plattform für Handelsideen von privaten Tradern und professionellen Vermögensverwaltern. Als einziger Anbieter ermöglicht sie Kapitalanlegern, über börsengehandelte Wertpapiere an der Wertentwicklung veröffentlichter Musterdepots zu partizipieren. Die wikifolio-Zertifikate sind besichert und bei nahezu allen Banken und Online-Brokern handelbar. Registrierte Nutzer können auf der Online-Plattform alle Käufe, Verkäufe und Kommentare der Social Trader in Echtzeit einsehen.

Vorstandsvorsitzender der wikifolio Financial Technologies AG ist Gründer Andreas Kern. Gesellschafter des Unternehmens sind u.a.: VHB ventures (Beteiligungsgesellschaft der Verlagsgruppe Handelsblatt), das Emissionshaus Lang & Schwarz Aktiengesellschaft, NewAlpha Asset Management, die PostFinance AG sowie das Venture Capital Unternehmen Speed Invest GmbH.

2017 wurde das Unternehmen im Rahmen des trend@venture Awards als Österreichs bestes Start-up ausgezeichnet. 2016 erhielt wikifolio.com den European FinTech Award in der Kategorie „Persönliches Finanzmanagement“ und erzielte den neunten Platz im Ranking der „Deloitte EMEA Technology Fast 500“. wikifolio.com ist seit Mai 2016 auch Mitglied im Kommunikationsforum „Digital Banking“ des Bundesverband deutscher Banken e.V.

Firmenkontakt
wikifolio Financial Technologies AG
Christina Oehler
Berggasse 31
1090 Wien
+43 720 303 812 86
christina.oehler@wikifolio.com
http://www.wikifolio.com

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Christiane Plach
Isartorplatz 5
80331 München
089/242104122
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