Tag Archives: Börsengang

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Investfinans AB gewinnt Property Investor MAG Award 2018: Kategorie Retail Real Estate Europe

In der Begründung der Jury heißt es: „Der Gewinner des Awards in der Kategorie Retail Real Estate Europe ist ein bedeutender Akteur auf den europäischen Immobilienmärkten und überzeugt durch den kontinuierlichen Ausbau der regionalen Präsenz. Die hohe Transaktionskompetenz wurde mit der erfolgreichen Restrukturierung des ‚Skandinavien-Portfolios‘ unterstrichen und verbesserte damit die Vermietungsquote und die Lagequalität der in den Sondervermögen verwalteten Objekte. Ein hervorragendes Immobilienresearch flankiert die Portfoliomanagementaktivitäten des Gewinners dieser Kategorie.“

Roadmap für den Börsengang:

– 03.05.19 Tagung der konsortialführenden Begleitbanken
– 07.05.19 Investorentreffen
– 08.05.19 Aktionärstreffen
– 09.05.19 Tag der offenen Tür
– 10.05.19 Gala mit Dinner

Seien Sie herzlich zum oben genannten Termin eingeladen. Besonders für unsere langjährigen Bestandsklienten haben wir einige besondere Events eingeplant.

Die Investfinans AB mit Sitz in Stockholm ist eines der führenden Investmentunternehmen Skandinaviens in den Bereichen Immobilienberatung, Transaktionsmanagement, Faktoring sowie Projektentwicklung. Mit einem Umsatz von ca. 500 Millionen Euro und durchschnittlich 50 Beschäftigten gehört Investfinans AB zu den größten Unternehmen seiner Branche innerhalb Europas.

Weitere Informationen unter: www.investfinansab.eu

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Neutrino Energy Group – Mit großen Schritten in Richtung IPO

Neutrino Energy Group, die Unternehmensgruppe, die in Ihrem Namen bereits darauf hinweist, wie die Energiewende in der Welt zu schaffen ist, indem sie wie bereits vielfach berichtet den Partikelstrom aus Milliarden von Neutrinos und anderer Bestandteile der nichtsichtbaren kosmischen und solaren Strahlenspektrendazu nutzt, um daraus elektrische Energie zu gewinnen, setzt den Prozess fort an die US amerikanische Börse zu gehen.

Kosmische Energie, die nichtsichtbaren Strahlenspektren, stehen 24 Stunden und 7 Tage die Woche, bei Tag und eben auch bei Nacht, im Freien oder in einem Gebäude, also gleich wo zur Verfügung und sorgen dafür, dass die Menschheit in Zukunft unabhängig von der Verbrennung fossiler Brennstoffe sein wird.

Diese Möglichkeiten wurden nach langen kontroversen Auseinandersetzungen in den letzten Jahren nun wissenschaftlich u. a. durch den Nobelpreis in Physik und viele, sogar notariell beaufsichtigte Experimente bestätigt.

Das unternehmerische Ziel für die Zukunft ist „Neutrino Inside“, d. h. technische Geräte durch die Industrie in Lizenz fertigen zu lassen, welche völlig unabhängig vom derzeitigen Stromnetz funktionieren;drahtlose Energieübertragung, Energie aus der Umgebung ernten, die Zukunft kennt weder Stromkabel noch Steckdose.

Eine solche bedeutende Veränderung beginnt mit der Aufklärung der Bevölkerung; denn die meisten Menschen glauben heute immer noch, dass das heutige System aus zentraler Stromversorgung und Netzverteilung alternativlos sei. Darunter versteht man, dass in großen Kraftwerken eine ungeheure Menge Energie zentral erzeugt wird, die dann über tausende Kilometer Stromleitungen unter enormen Verlusten und mit hohen Kosten zu den Verbrauchern gelangt (Strom aus der Steckdose, wie bereits vor 100 Jahren).

Neuartige Technologien und Möglichkeiten zum Schutz von Klima und Umwelt müssen heute Vorrang bekommen. „Neutrino Power, diese Form der Energiewandlung reicht für die umweltfreundliche Abdeckung des Weltenergiebedarfs, das Thema ist physikalisch durch“, so Prof. Dr. Konstantin Meyl.

Der weltweite „Informations roll out“ kostet enorm viel Geld und es ist extrem wichtig unabhängig zu bleiben, dies ist ein wesentlicher Grund des geplanten IPO, denn viele segensreiche Erfindungen in den letzten Jahren oder Jahrzehnten wurden aufgekauft und sind auf Nimmerwiedersehen in den Schubladen etablierter Systeme gut eingelagert oder ganz verschwunden.Besonders anfällig sind hierbei wissenschaftliche Erkenntnisse und Erfindungen aus den Bereichen der Energie- und Medizienforschung.

Die Neutrino Energy Group hat daher bereits im Jahr 2017 mit dem „Informations roll out“ und den notwendigen Vorbereitungen zum IPO begonnen. Das Börsenumfeld hatte sich ab Beginn des Jahres 2018 so eingetrübt, dass es die richtige Entscheidung war, noch etwas abzuwarten. Die Neutrino Energy Group wird sicherstellen, dass sowohl ein listing in Deutschland wie auch in den USA zu den gleichen Bedingungen stattfindet.

Bei der Auswahl der Partner zeigt sich schon jetzt das ungeheure Potenzial. Alle angesprochenen Investmenthäuser, Analysten oder Experten haben von einem der bedeutendsten Börsengänge überhaupt gesprochen, nicht nur wegen der einmaligen Technologie, sondern auch wegen des geplanten Emissionsvolumens und den von ihnen hochgerechneten Marktwerten (bereits am ersten Börsentag aber insbesondere in den kommenden Jahren). Die ersten Schätzungen bewegen sich in Werten, die seinerzeit an den Ausgabepreis der Facebook Aktie erinnern, etwas über 30 USD die Aktie.

Prof. Dr. M. Geske, Wirtschaftswissenschaftler und Experte für Börsengänge und insbesondere Experte auf den US – Märkten dazu:“Der 1. Kurs dürfte konservativ zwischen 30 – 40 US$ liegen und bei dem nachhaltigen Marktpotenzial, ist mit einem 10-fachen davon bereits innerhalb von 24 – 36 Monaten zu rechnen. Amerikanische Aktien werden im Gegensatz zu deutschen und europäischen Werten nicht rückwärtsgewandt, sondern immer zukunftsorientiert bewertet. Das macht viel mehr Sinn, denn was nützt die beste Bilanz aus den vergangenen Jahren. Die Erfolge der Vergangenheit sind heutzutage kein Garant mehr für ein Erfolg von morgen. Nur der, dessen Geschäftsmodell auf die Produkte in der Zukunft setzt, wird in der Zukunft auch Erfolg haben und dessen Aktien sind begehrt und wertvoll.“

Wer begleitet solche Prozesse? Dies sind u. a. Häuser wie JP Morgan, Goldman Sachs, Morgan Stanley, Bank of America – Merrill Lynch, Barclays, CS, DB usw.

„Wir werden mit den Besten der Besten arbeiten, mit denen, die ihr Geschäft verstehen, den Markt kennen, ihn analysieren können und bereits vielfach erfolgreich einen solchen Prozess begleitet oder durchgeführt haben“, so Holger Thorsten Schubart, CEO der Neutrino Energy Group.“Wir werden mit viel Ruhe den optimalen Zeitpunkt mit den Partnern abstimmen. Börsentechnisch gibt es klare Wege, die wir bereits konkretisiert haben. Dabei prüfen wir, welcher am besten zu unserem Unternehmen und auch am besten für unsere Aktionäre sein wird. Dies kann z. B. auch eine Fusion oder Verschmelzung mit einem bereits gelisteten Unternehmen, um den Prozess zu beschleunigen, sein. International sind wir bereits mit einigen Big Playern im Gespräch, ein börsennotiertes deutsches Großunternehmen arbeitet bereits an einem ersten Prototyp. Aufgrund umfangreicher Geheimhaltungsvereinbarungen werde ich hier keine weiteren Details veröffentlichten.Bedenken Sie, dass unsere neue Technologie die aktuelle Produktion eines solchen Unternehmens vollständig in Frage stellt. Ein Unternehmen ist insbesondere auch darauf angewiesen, erst einmal das, was in den letzten Jahren entwickelt wurde, auch zu verkaufen. Milliarden an Entwicklungskosten für die aktuelle Produktion müssen sich erst einmal amortisieren.Das werden viele Unternehmen nicht schaffen. Da in der heutigen extrem dynamischen Zeit technisch und technologische Neuerungen und Verbesserungen sehr kurzfristig auf den Markt kommen, kann es bei Markteinführung durchaus sein, dass die Produkte dann bereits veraltet sind.Ich persönlich würde dem Verbraucher daher raten, nachzufragen und nachzuhaken, ob kommende Geräte schon mit der neuesten Technology “ Neutrino inside“ ausgestattet sind. Die Zukunft hält viele spannende Innovationen für uns bereit“, ergänzt Holger Thorsten Schubart.

Ein Investment in Neutrino ist vor allem der richtige Schritt für ein Investment in die Zukunft unserer Kinder und einer sauberen Umwelt. Mit der Börsenlistung und der Vergabe der ISIN-Nummer wird die Aktie in Kürze für jedermann zu erwerben sein; zurzeit ist diese nur im Private Placement für einen kleinen Kreis ausgesuchter Aktionäre verfügbar.

„Ein Zukunftswert, den man in seinem Depot haben sollte, denn die Entwicklung und das damit verbundene zukünftige Potential ist gerade mittel- und langfristig mehr als nur vielversprechend“, ergänzt Prof. Dr. M. Geske.

NEUTRINO Deutschland GmbH ist ein Deutsch-US-Amerikanisches Forschungs-und Entwicklungsunternehmen unter Führung des Mathematikers Holger Thorsten Schubart. Dieses, mit Hauptsitz in Berlin, steht in Kooperation mit einem weltweiten Team an Wissenschaftlern und verschiedensten internationalen Forschungsstätten, welche sich mit der Anwendungsforschung, der Wandlung nichtsichtbarer Strahlenspektren der Sonne, unter anderem den Neutrinos (hochenergetischen Teilchen, die unaufhörlich die Erde erreichen) in elektrischen Strom beschäftigt.

Besonderer Schwerpunkt stellt dabei die Zusammenarbeit mit Universitäten und Hochschulen im Bereich der Grundlagenforschung dar sowie die Bildung eines internationalen Forschungsnetzwerkes für alternative Energietechnologien.

Das wirtschaftliche Ziel der NEUTRINO ENERGY Gruppe ist, aus den Erkenntnissen der Grundlagen-forschungen, technische Anwendungslösungen für den täglichen Gebrauch zu entwickeln und diese zu vermarkten.

Die US-Amerikanische Muttergesellschaft NEUTRINO INC., gegründet 2008, plant in den nächsten Jahren den Börsengang an der US Technologiebörse NASDAQ. Der Werbeslogan des Unternehmens lautet: „NEUTRINO ENERGY, THE ENERGY OF THE FUTURE.“

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Investfinans AB weiter auf Wachstumskurs – Investfinans AB gibt IPO bekannt

Investfinans AB ( www.investfinansab.eu/), plant spätestens 2019 seinen Börsengang. Als potenzielle Konsortialführer sind einige Großbanken in den USA und Europa im Gespräch.
Quellen, die mit dem Thema vertraut sind, beziffern den Börsenwert des Unternehmens möglicherweise mit mehr als 600 Millionen Euro.

Joseph Blankfein, ein unabhängiger Chefanalyst, der den Börsengang des Unternehmens begleiten und gleichzeitig als Chief of Compliance fungieren wird, sprach mit Bloomberg und ist der Ansicht, dass die hohe Bewertung auf der Grundlage der zukünftigen Investitionspartnerschaften und den mehrmals geäußerten Expandierungsplänen realistisch ist. Positiv bewertet werden auch die Barreserven und die garantierte Dividendenrendite.

Eine Platzierung bei der Euronext in Paris könnte laut Bloombergs Quellen bereits im ersten Quartal erfolgen.

Die Investfinans AB ( www.investfinansab.eu/) will die Erlöse aus dem Börsengang unter anderem zur Finanzierung von Investitionen verwenden. Laut Unternehmen sollen Kapazitäten ausgebaut und Technologien entwickelt werden. „Wir sind auf Wachstumskurs“, sagt Investfinans CEO Björn Magnus Kasholm. „Als börsennotiertes Unternehmen mit größeren finanziellen Mitteln können wir dieses Wachstum weiter festigen.“

In den kommenden Jahren strebt Kasholm einen kontinuierlichen Ausbau der verwalteten Vermögenswerte an.

Bzgl. eines spezifischen Zeitplans für das IPO hielt sich Kasholm bedeckt. Es ist jedoch nur eine Frage der Zeit bis zur offiziellen Ankündigung. Laut Finanzkreisen wird das Aktienprospekt Ende des Jahres veröffentlicht. Danach beginnt die Zeichnungsfrist, so dass die Erstnotierung bis Mitte Februar erfolgen kann.
Die Beauftragung der begleitenden Banken ist einer der ersten Schritte in diese Richtung. In der Regel dauert es fünf bis sechs Monate ab dem Tag, an dem die Berater an die Öffentlichkeit gehen. Unter der Annahme, dass die Auswahl der Institute nach einem Monat abgeschlossen ist, wäre ein Börsengang im April oder Mai realistisch.

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Kleiner Börsengang in den USA

Zugang zum Kapitalmarkt für klein Unternehmen

Start- Up und klein Unternehmen finden meist nur schwer Zugang zum Kapitalmarkt.
Die Qualifikation für einen Börsengang sind zumeist nicht realisierbar für Unternehmen die nicht Millionen von Umsätze verzeichnen können in der Bilanz. Selbst Mittelständische Unternehmen finden meist keinen Bankpartner der einen Börsengang in Europa noch in den USA begleitet.

Wo liegt jedoch der Reiz der Unternehmen an einem “ Going Public“ oder auch IPO ( Initial Public Offering). Primär ermöglicht ein Börsengang, Unternehmen frisches Kapital an den Finanzmärkten einzusammeln um dann dieses zum Beispiel für den Wachstum der Firma zu verwenden oder zu finanzieren.

Speziell Start- Up und klein Unternehmen so genannte Emerging Growth Firmen haben meist noch ein weiteres Problem wenn es um das Thema von Investoren geht, denn Sie bieten in den meisten Fällen keine Exit Strategie.

Hierzu ein Beispiel.
Max möchte eine Firma gründen und benötigt hierzu 50 000 Euro. Er selbst hat jedoch nur 20000 Euro auf seinem Konto. Sein Vater ist von Max seiner Geschäftsidee überzeugt und schenkt ihm 10 000 Euro. Max fehlen somit noch 20 000 Euro um sein Geschäft zu starten. Max hat einen guten Freund names Klaus, welcher auch wirklich von der Geschäftsidee überzeugt ist und Max schon seit Jahren sehr gut kennt. Klaus würde gerne die fehlenden 20 000 Euro investieren und benötigt von Max eine Garantie, dass er in 2 Jahren seine Einlage zurück bezahlt bekommt. Max ist natürlich von seiner Geschäftsidee überzeugt kann nur seinem Freund keine Garantie geben, dass dieser seine Einlage in Form von dem Erwerb eines bestimmten Anteil der Firma zurück erhält in 2 Jahren. Zudem hat Max sein gesamtes eigenes Kapital bereits selbst in die neue Firma investiert. Daher kommt Klaus zu dem Entschluss sein Kapital nicht zu investieren.

FAZIT: Das Geschäft wird wohl nicht starten können da die Investoren nicht bereit sind zu investieren da es keine Exit Strategie bietet.

Es ist generell eine grosse Herausforderung für solche Unternehmen Investoren zu gewinnen.

In Europa und auch in Deutschland ist der small IPO ein komplettes Fremdwort. Unternehmen in den USA bedienen sich speziell dem small IPO um Ihren Investoren eine Exit Strategie durch einen Börsengang am OTC Market. Die Voraussetzungen für ein Listing sind geringer wie an den bekannten Börsen wie NASDAQ wo auch $FB Facebook oder $NFLX Netflix gehandelt werden.

Sollte nun ein Klein Unternehmen seinen Investoren die Möglichkeit Aktien zu erhalten welche dann an einer US.Börse gehandelt werden und diese dann dort auch zu jederzeit verkaufen zu können erhöht dies in den meisten Fällen die Bereitschaft in solch ein Unternehmen zu investieren, mit dem Hintergrund der Flexibilität für den Investor sein Investment zu jedem Zeitpunkt zu liquidieren.

Das US amerikanische Unternehmen GH Capital Inc bietet seinen Klienten mit seinem IPO Advisory Service eine einfache Lösung für einen Börsengang in den USA und somit einen direkten Zugang zu den Finanzmärkten und dies zu einem erschwinglichen Preis. Ein US Listing an den bekannten Börsen wie Nasdaq oder NYSE ( New York Stock Exchange) kann schnell mal mehrere Millionen USD betragen..
Eine echte alternative ist jedoch ein Listing am OTC Market welcher meist nicht mehr als 100.000 USD an gesamt Kosten verursacht.

GH Capital Inc ist selbst ein börsennotiertes Unternehmen und kennt exakt die Herausforderungen eines Börsengangs.
Das Unternehmen welches mehrfach bei Yahoo Finance erwähnt wurde überzeugt insbesondere durch seine effiziente All in One Lösung. Das erfahrene IPO Advisory Team, besteht aus US Aktienrecht Anwälte, Investment Banker, Manager aus dem Media, Fintech, Investor Relations sowie Experten für Merger & Acquisations.

Das Unternehmen hat sich auf small IPOs in den USA spezialisiert und begleitet Start -Up oder klein- mittelständischen Unternehmen aus Europa sowie Asien zum eigenen Börsengang.

Weitere Informationen zum eigen Börsengang in den USA finden Interessenten unter www.ipo-angels.com

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Fastbase pusht baldigen Londoner Börsengang mit neuer Lead Relationship Management Software

Fastbase pusht baldigen Londoner Börsengang mit neuer Lead Relationship Management Software

Fastbase Benutzeroberfläche

Fastbase Inc., Wegbereiter für Analyse-SaaS, launcht eine neue intelligente Software, die neben der Echtzeit-Identifizierung von Webseiten-Besuchern auch eine simultane Interaktion mit diesen ermöglicht – Business Leads können so erstmals noch während ihres Web-Besuchs aktiv zum Kauf animiert werden. Damit stellt Fastbase eine neue Dimension in der Interaktion mit „Sales Leads“ bereit, die Lead Relationship Management neu definiert. Die Ankündigung der Produkteinführung erfolgt wenige Monate bevor Fastbase Inc., eines der am schnellst wachsenden SaaS-Unternehmen der Welt für Big Data und Web Analytics, an der London Stock Exchange gelistet werden wird.

„In den vergangenen sechs Monaten wurde unsere neue Software von 25 globalen Unternehmens-Webseiten getestet. Die Ergebnisse und die Resonanz waren überwältigend. Es gibt keine Software auf dem Markt, die dem gewachsen ist, was wir entwickelt haben. Unsere neue Software sorgt für eine neue Dimension von Lead Generation und intelligentem Kundenkontakt für die B2B-Branche“, erklärt Rasmus Refer, CEO von Fastbase Inc.

Der Erfolg von Fastbase gründet sich auf dem gleichnamigen Add-on für Google Analytics. In nur 18 Monaten haben 800.000 Unternehmen, Organisationen und Top-Marken auf der ganzen Welt das Add-on mit ihren Google Analytics-Konten verknüpft, um dieses für ihr Lead-Management einzusetzen.

Die neue Lead Relationship Management Software kommt darüber hinaus auch ohne entsprechende Google Analytics-Anbindung aus. Dazu enthält diese ein Skript, das eine kostenlose Installation auf jeder beliebigen Webseite ermöglicht. Fastbase erwartet bis Ende 2018 rund vier Millionen Webseiten an die neue Software anschließen zu können. Das Fastbase Inc.’s Board of Director geht davon aus, dass aufgrund der Neueinführung der Unternehmenswert um 15 bis 35 Prozent steigen wird.

Die neue Fastbase Software wird am 1. Mai 2018 offiziell eingeführt. Unternehmen können ab sofort via support@fastbase.com einen Zugang beantragen, um die Software direkt mit dessen Verfügbarkeit für ihr Lead Relationship Management in Betrieb zu nehmen.

Weitere Informationen unter www.fastbase.com

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Agile Content S.A.: Wachstumsstarkes Software-Unternehmen aus Spanien feiert Börsendebüt in Deutschland

Agile Content S.A.: Wachstumsstarkes Software-Unternehmen aus Spanien feiert Börsendebüt in Deutschland

München, den 28. März 2017 – Die Münchner Investment Boutique Capital for Markets GmbH freut sich bekanntgeben zu dürfen, dass die 11.528.688 Inhaberaktien des spanischen Software Unternehmens Agile Content S.A. (ISIN ES0105102000) seit dem heutigen Dienstag, dem 28. März 2017, in den Handel an der Baden-Württembergischen Wertpapierbörse (Börse Stuttgart) einbezogen sind.

Verantwortlich für die Koordination des Börsengangs in Deutschland war die Capital for Markets GmbH, die nicht nur bei der Auswahl des geeigneten Börsenplatzes und des geeigneten Antragstellers beteiligt war, sondern auch die Strategie für die Kommunikation mit relevanten Kapitalmarkt-Teilnehmern entwickelte. Antragsteller für die Einbeziehung der Aktien der Agile Content S.A. in den Handel an der Börse Stuttgart war BankM / biw Bank für Investments und Wertpapiere.

Das Management der Agile Content S.A. erhofft sich von dem Zweitlisting in Stuttgart ein erhöhtes Handelsvolumen und damit eine erhöhte Aufmerksamkeit der Kapitalmarkt-Teilnehmer des deutschsprachigen Raumes. Die bereits durch Capital for Markets Schwesterunternehmen, Capital Lounge GmbH, durchgeführte Roadshow in Frankfurt und München konnte diese Hoffnung untermauern. Darüber hinaus präsentiert das Management die Agile Content S.A. auf der 25. European Capital Markets Conference, die am 12. April 2017 in München stattfindet, vor rund 300 institutionellen Marktteilnehmern.

Jörn Follmer, Geschäftsführer der Capital for Markets GmbH: „Dank der hervorragenden Qualität der Unternehmen des spanischen Börsensegments MaB (Mercado alternativo Bursátil) ist ein Zweitlisting der dort beheimateten Gesellschaften in Deutschland nicht nur möglich, es eröffnet auch den Zugang zum deutschen Kapitalmarkt und den hiesigen Investoren. Wir sind überzeugt nach Agile Content S.A. noch weitere MaB-Unternehmen ein Dual-Listing in Deutschland ermöglichen zu dürfen.“

Über Agile Content S.A.
Mit einem Team von 140 Software-Spezialisten in 10 Ländern und Entwicklungszentren in Barcelona, Helsinki sowie Sao Paulo generierte Agile Content im Bereich TV on Demand im Kalenderjahr 2015 einen Umsatz von rund 8 Millionen Euro. Das Kundenportfolio von Agile Content umfasst große Medien- und Telekommunikationsunternehmen wie Telefonica, CNN, Sky, Telmex, Claro, Bloomberg, rtve, Amazon Sat, Grupo RBS und Aftonbladet.
Mehr als 70 Prozent des Umsatzes werden außerhalb Spaniens erwirtschaftet. Die jährlichen Wachstumsraten liegen bei über 50 Prozent.
Website des Emittenten: http://www.agilecontent.com

Über die Capital for Markets GmbH
Die in München ansässige Investment Boutique hat sich auf Börsengänge mittelständischer Unternehmen an europäischen Börsenplätzen spezialisiert. Hier konnten in den vergangenen Jahren hervorragende Positionierungen erreicht werden, die das Know-how, die Effizienz und nicht zuletzt das gut funktionierende Netzwerk der Capital for Markets GmbH unterstreichen.
Die Gesellschaft war unter anderem Marktführer hinsichtlich Anzahl der Börseneinführungen im Segment Marche Libre der Euronext Paris in 2015 und 2016. Im laufenden Kalenderjahr kamen weitere Lizenzen und Zulassungen hinzu. Unter anderem für den neu geschaffenen Börsenplatz Pacific OTC.
Website der Investment Boutique: http://www.capital4markets.de

Die in München ansässige Investment Boutique hat sich auf Börsengänge mittelständischer Unternehmen an europäischen Börsenplätzen spezialisiert. Hier konnten in den vergangenen Jahren hervorragende Positionierungen erreicht werden, die das Know-how, die Effizienz und nicht zuletzt das gut funktionierende Netzwerk der Capital for Markets GmbH unterstreichen.
Die Gesellschaft war unter anderem Marktführer hinsichtlich Anzahl der Börseneinführungen im Segment Marche Libre der Euronext Paris in 2015 und 2016. Im laufenden Kalenderjahr kamen weitere Lizenzen und Zulassungen hinzu. Unter anderem für den neu geschaffenen Börsenplatz Pacific OTC.
Website der Investment Boutique: http://www.capital4markets.de

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Capital for Markets GmbH
Alexander Coenen
Emil-Riedel-Str. 21
80538 München
01621777795
coenen@capital4markets.de
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Autark Invest AG: Vertrauen zahlt sich aus!

Investoren der Autark Invest AG können derzeit für ihre Engagements in dem Unternehmen Aktien der neuen, an der Börse Hamburg notierten Aktiengesellschaft Autark Group erhalten. Der Markt begrüßt diesen Schritt in die volle Transparenz.

Autark Invest AG: Vertrauen zahlt sich aus!

Die Autark Invest AG wird gerade im Rahmen eines Börsengangs mit der Autark Group AG verschmolzen.

Die Finanzdienstleistungsbranche steht unter Druck. Im Zuge der weltweiten Banken- und Finanzkrise haben Gesellschaften seit 2008 einen spürbaren Vertrauensverlust erlitten. Kunden reiben sich an (vermeintlich) hohen Gebühren und intransparenten Strukturen und sind bei der Produktauswahl weniger risikobereit als noch in der Vergangenheit. Das betont Jörg Schneider, Geschäftsführer der Autark Holding, zu der auch die Autark Invest AG gehört. Das Unternehmen konzentriert sich vor allem auf Private Equity-Investments und hat auf diese Weise bei Anlegern besonders im deutschsprachigen Raum in den vergangenen Jahren mehrere 100 Millionen Euro an Kapital für die Allokation in substanzstarken Beteiligungen eingesammelt. Und die jährlich an die Investoren ausgeschüttete Rendite zeigt seit langem, dass diese Beteiligungen erfolgreich sind.

„Wir spüren, dass sich die Industrie weiterentwickeln muss, um die Kunden in Zukunft noch langfristig erreichen zu können. Sicherheit, Kontrolle und Risikomanagement stehen an erster Stelle. Dem tragen wir Rechnung und haben uns deshalb entschieden, einen doppelten Schritt zu gehen. Zum einen sind wir mit der Autark Invest AG aus Liechtenstein nach Deutschland übergesiedelt, um in unserem Heimatmarkt noch präsenter und näher an den Kunden zu sein. Wir zeigen auf diese Weise, dass wir den fortschreitenden Wunsch nach Regulierung und Transparenz der Kunden und Vertriebspartner ernst nehmen“, sagt Jörg Schneider.

Zum andere unterwerfe sich Autark mit dem Umzug auch voll den Regeln des Weißen Kapitalmarkts. Denn die Autark Invest AG werde derzeit mit der Autark Group AG verschmolzen, dann erfolgt die Notierung an der Börse Hamburg – und damit die volle Regulierung als deutsche Aktiengesellschaft mit allen Pflichten. „Die Anleger können derzeit ihre Nachrangdarlehen, in die sie bei der Autark Invest AG investiert sind, in Aktien der neuen börsennotierten Gesellschaft umtauschen. Das hat für sie nur Vorteile: Als Aktionäre sind die Anleger nicht mehr Darlehensgeber, sondern Eigentümer der Autark Invest AG. Während Zeichnern eines Nachrangdarlehens keine Mitspracherechte eingeräumt werden, haben Aktionäre gesetzlich festgelegte Rechte, beispielsweise die Teilnahme an Hauptversammlungen und Abstimmungen“, stellt Jörg Schneider heraus. Die Aktionäre profitierten in der Folge direkt vom Unternehmenserfolg der Aktiengesellschaft in Form von Kurssteigerungen und Dividendenzahlungen. Diese würden als Vorzugsdividenden ausgezahlt und hätten die gleiche Höhe wie die Zinsen der Nachrangdarlehen.

„Wir hören aus dem Markt, dass dieser Schritt sehr gut ankommt. Unsere Investoren schätzen die Möglichkeit, bei einer deutschen börsennotierten Gesellschaft zum Aktionär aufzusteigen. Für sie ist dieser Schritt ein Zeichen für unsere zukunftsorientierte Ausrichtung und ein Vertrauensbeweis zugleich. Sie sehen, dass wir mit dem uns anvertrauten Vermögen richtig umgehen und die Maßnahmen ergreifen, die nötig sind, um über die Jahre und Jahrzehnte hinweg im Markt bestehen zu können. Dieses gute Gefühl spiegeln uns Kunden und Partner wider, indem sie unseren Weg gerne mitgehen“, sagt der Geschäftsführer.

Über Autark Invest AG
Die Autark Invest AG hält als Private Equity-Investorin unter anderem Anteile an zwei Finanzinstituten sowie an 18 Biogasanlagen und ist Eigentümerin einer Unternehmensberatung für betriebliche Altersvorsorge. Zusätzlich ist die Autark-Gruppe Inhaberin von diversen deutschen Büro- und Wohnimmobilien und dem Theater am Marientor in Duisburg. In Kürze wird die Autark Invest AG an der Hamburger Börse mit der Autark Group AG verschmolzen. www.autark-holding.de

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Jörg Schneider
Im Defdahl 10B
44141 Dortmund
0800 3775555-0
joerg.schneider@autark-holding.de
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Hohe Renditen: Beteiligungen werden aktiv gemanagt

Die Autark Invest AG ist mit Private Equity-Investments erfolgreich. Jetzt steht die Verschmelzung mit der Autark Group AG im Rahmen des Börsengangs an der Börse Hamburg an. Das eröffnet neue Chancen für die Investoren.

Hohe Renditen: Beteiligungen werden aktiv gemanagt

Die Autark Invest AG ist mit Private Equity-Investments erfolgreich.

Stabile Erträge, ein zukunftsfähiges Konzept und aussichtsreiche Entwicklungen: Die Autark Invest AG ist ein gut funktionierendes Finanzdienstleistungsunternehmen, das sich vor allem auf Private Equity-Investments konzentriert und auf diese Weise bei Anlegern besonders im deutschsprachigen Raum in den vergangenen Jahren mehrere 100 Millionen Euro an Kapital für die Allokation in substanzstarken Beteiligungen eingesammelt hat.

„Unser Portfolio umfasst zahlreiche Assets. Wir investieren breit gefächert in unterschiedliche Branchen, um eine echte Diversifikation zu erreichen. Zu unseren Beteiligungen gehören neben Biogasanlagen in ganz Deutschland Ferien- und Gewerbeimmobilien, Beratungsgesellschaften und auch das Theater am Marientor“, sagt Jörg Schneider, Geschäftsführer der Autark Holding.

Zu der Unternehmensgruppe gehört auch die Autark Invest AG. Die Aktiengesellschaft ist vor kurzem aus Liechtenstein nach Deutschland übergesiedelt und wird gerade im Rahmen eines Börsengangs mit der Autark Group AG verschmolzen. Die Autark Group AG ist dann an der Börse Hamburg notiert und unterwirft sich als Aktiengesellschaft vollständig dem transparenten deutschen Kapitalmarktrecht und allen Regulierungsvorschriften. Derzeit können die Kunden in dem Zuge ihre Nachrangdarlehen in Aktien umwandeln oder sich auszahlen lassen. Bestehende Investoren können ihre Papiere der Autark Invest AG im Rahmen des Börsengangs gegen Aktien des Unternehmens tauschen und damit unmittelbar an den Erfolgen partizipieren. Neben der generellen Wertsteigerung der Aktie verweist Jörg Schneider auch auf die geplanten jährlichen Dividendenzahlungen in Form von Vorzugsdividenden. Sie haben die gleiche Verzinsung wie die bisher von der Autark Invest AG ausgegebenen Nachrangdarlehen.

„Durch diese Strategie haben wir in den vergangenen Jahren für unsere Anleger hohe Renditen ausgeschüttet. Wir sind aktive Investoren, die ihr Management-Know-how in die Beteiligungen einbringen und die Unternehmen dadurch dauerhaft weiterentwickeln. Wir konzentrieren uns auf die strategische, langfristige Bewirtschaftung der Assets, nicht auf kontinuierliche Transaktionen. Wir verwalten die uns anvertrauten Kundengelder mit Weitsicht, nicht mit Dollarzeichen in den Augen“, betont Kapitalmarktexperte Jörg Schneider.

Ein Beispiel für die erfolgreiche Entwicklung einer Beteiligung ist das Theater am Marientor. Das Management hat es geschafft, die brach liegende Duisburger Kultureinrichtung zu einem Hotspot für Musik, Theater und Events zu machen. Der Verwaltungsrat dazu: „Unsere Vorstellungen mit europaweit angesagten Stücken sind regelmäßig ausgebucht. Und Unternehmen und andere Institutionen nutzen das Theater am Marientor als Location für ihre Tagungen und Konferenzen.“

Jörg Schneider weist darauf hin, dass der Fokus der Private Equity-Investments auf solchen Assets liege, in denen die Manager echte Kompetenzen besäßen. „Wir können die Beteiligungen nur erfolgreich gestalten, wenn wir uns wirklich mit den Geschäftsfeldern auskennen. Dann sind wir in der Lage, unsere Kompetenzen passgenau auszuspielen und für die Anleger das beste Ergebnis zu erzielen.“

Über Autark Invest AG
Die Autark Invest AG hält als Private Equity-Investorin unter anderem Anteile an zwei Finanzinstituten sowie an 18 Biogasanlagen und ist Eigentümerin einer Unternehmensberatung für betriebliche Altersvorsorge. Zusätzlich ist die Autark-Gruppe Inhaberin von diversen deutschen Büro- und Wohnimmobilien und dem Theater am Marientor in Duisburg. In Kürze wird die Autark Invest AG an der Hamburger Börse mit der Autark Group AG verschmolzen. www.autark-holding.de

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CMC Markets steigert Jahresgewinn um 23 Prozent

Starkes Wachstum bei Kunden und Transaktionen

Frankfurt am Main, 09. Juni 2016 — CMC Markets ( www.cmcmarkets.de ), einer der weltweit führenden Anbieter für CFDs (Contracts for Difference), stellt das erste Mal seit dem Börsengang im Februar seine Jahreszahlen vor. Im abgelaufenen Geschäftsjahr, das am 31. März endete, stieg der Gewinn vor Steuern im Vergleich zum Vorjahr um 23 Prozent auf 53,4 Millionen Britische Pfund. Die Zahl der Kunden, die weltweit mit CMC Marktes handeln, stieg im Jahresvergleich um 14 Prozent. CMC Markets führte rund 67 Millionen Transaktionen (plus 50 Prozent) im Wert von 2,07 Milliarden Britischen Pfund durch, was einem Plus von 27 Prozent im Vergleich zum Vorjahr entspricht.

„Ich bin sehr stolz, dass wir mit unseren ersten Jahreszahlen seit dem Börsengang im Februar überzeugen können. Unsere klare Strategie, die Kunden mit der besten Technologie, dem besten Service und den besten Preisen zu bedienen, ist weiterhin der Schlüssel zum Erfolg“, kommentiert Peter Cruddas, CEO die Zahlen. „Wir bleiben hier nicht stehen, unser Fokus gilt weiter dem Thema Innovationen. Wir werden auch in den kommenden Monaten neue Produkte auf den Markt bringen, neue Büros eröffnen und unsere preisgekrönte Handelsplattform NextGeneration mit neuen Features ausstatten. Auch wenn aktuell die Trading-Aktivität zurückgeht – mit dieser Strategie und unserem ausgezeichneten Team bin ich mir sicher, dass CMC Markets weiter stark wachsen wird“, so Cruddas weiter.

Die Nettoerlöse konnten im abgelaufenen Geschäftsjahr um 18 Prozent auf 169,4 Millionen Britische Pfund gesteigert werden. Die starke Finanzkraft des Unternehmens drückt sich in einer regulatorischen Kapitalquote von 31 Prozent aus. CMC Markets verfügt derzeit über Eigenmittel in Höhe von 176,4 Millionen Britischen Pfund.

Die vergangenen Monate standen ganz im Zeichen neuer Produkte und dem Fokus auf mobiles Trading. 48 Prozent aller Transaktionen werden von unseren Kunden bereits mobil ausgeführt, auf dem Smartphone oder auf dem Tablet. CMC Markets hat im Frühjahr binäre Produkte erfolgreich gelauncht. Außerdem startete der Broker das Geschäft mit institutionellen Partnern. Sowohl die Handelsplattform als auch der Kundenservice erhielten weltweit 21 Auszeichnungen.

CMC Markets Frankfurt am Main ist eine Zweigniederlassung der CMC Markets UK Plc mit Sitz in London, einem der weltweit führenden Anbieter von Online-Trading. CMC Markets bietet Anlegern die Möglichkeit, Differenzkontrakte (Contracts for Difference oder kurz „CFDs“) über die Handelsplattform „Next Generation“ zu traden, und ist, gemessen an der Kundenzahl, der führende Anbieter von CFDs in Deutschland. Das Angebot von CMC Markets in Deutschland umfasst CFDs auf über 10.000 verschiedene Werte aus über 20 Märkten. Gehandelt werden können CFDs auf Indizes, Aktien, Anleihen, Rohstoffe, Exchange Traded Funds (ETFs) sowie auf über 340 Währungspaare. Alle Instrumente können long und short getradet werden. Kunden können auf der Plattform auch binäre Optionen in Form von Binaries und Countdowns handeln. Die 1989 von Peter Cruddas in London gegründete Unternehmensgruppe verfügt heute über Büros u.a. in Deutschland, Australien und Singapur. CMC Markets ist an der Londoner Börse notiert. Weitere Informationen über das Unternehmen finden Sie unter www.cmcmarkets.de und www.cmcmarkets.com/group/.

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BRAIN-Aktie startet erfolgreich in den Börsenhandel

(Mynewsdesk) Zwingenberg, 9. Februar 2016: Die B.R.A.I.N. Biotechnology Research and Information Network AG („BRAIN AG“; ISIN DE0005203947 / WKN 520394) ist heute erfolgreich an der Börse gestartet. Der erste Kurs lag mit 9,15 Euro über dem Emissionspreis von 9 Euro. Das Unternehmen aus dem Bereich der Bioökonomie ist nun als erstes dieser Branche im Prime Standard der Frankfurter Wertpapierbörse notiert.
Im Rahmen des Börsengangs wurden insgesamt (inklusive Mehrzuteilung) 32,5 Mio. Euro erlöst. Hiervon fließt der Gesellschaft ein Brutto-Emissionserlös von 31,5 Mio. Euro zu. Diesen wird BRAIN, nach Abzug der Emissionskosten, im Wesentlichen für die Produktentwicklung sowie den verstärkten Vertrieb eigener Produkte, darunter Enzyme, Mikroorganismen und bioaktive Naturstoffe, verwenden.
„Viele Erstzeichner unserer Aktie – darunter institutionelle wie private Investoren aus Deutschland und Europa – haben das Wachstumspotenzial der Bioökonomie erkannt. Wir möchten das Vertrauen, das uns entgegengebracht wurde, nicht enttäuschen und werden unsere Industrialisierungsstrategie nun mit voller Kraft fortsetzen. Unsere Pipeline an biobasierten Lösungen, die industrielle Prozesse und Produkte nachhaltiger, effizienter, natürlicher und gesünder machen, ist mit aktuell 15 Programmen gut gefüllt. Diese werden wir mit den Mitteln aus dem Börsengang konsequent weiter entwickeln“, so Dr. Jürgen Eck, Vorstandsvorsitzender der BRAIN AG.
Die BRAIN AG gehört in Europa zu den technologisch führenden Unternehmen auf dem Gebiet der industriellen „weißen“ Biotechnologie, der Kerndisziplin der Bioökonomie. Die Gesellschaft zielt darauf ab, die Nutzung von biotechnologischen Lösungen und biologischen Produkten zu vereinfachen bzw. auszuweiten. Besondere Wachstumspotenziale sieht das Unternehmen in großen Teilen der Chemiebranche, die in den kommenden Jahren laut Experten einen steigenden Anteil von biotechnologischen Produkten und Verfahren verzeichnen wird. Hier fokussiert sich die BRAIN AG auf die Sparten „Specialty Chemicals“ und „Consumer Chemicals“ unter anderem für Nahrungsmittel, Kosmetik und Wundversorgung.
Auf Basis dieser Geschäftstätigkeit wurde BRAIN von der Deutschen Börse in der Sektorklassifizierung des Prime Standard dem Bereich Specialty Chemicals zugeordnet. Hier existiert im deutschen Kapitalmarkt eine hohe Sektorkompetenz, von der BRAIN als börsennotiertes Unternehmen profitieren kann.
„Wir freuen uns, dass sich BRAIN für den Börsenplatz Frankfurt entschieden hat. BRAIN ist damit das erste Unternehmen aus der Bioökonomie, das unseren Kurszettel bereichert“, so Hauke Stars, Mitglied des Vorstands der Deutsche Börse AG.
Bei dem Börsengang der BRAIN AG handelt es sich um das erste IPO in Deutschland dieses Jahr. Die Kapitalerhöhung in Höhe von 3,5 Millionen Aktien wurde vollständig platziert. Etwa 19% des Platzierungsvolumens wurde Privatanlegern zugeteilt. Das übrige Platzierungsvolumen wurde bei hochkarätigen institutionellen Investoren aus Deutschland und verschiedenen europäischen Ländern platziert.
„Mit BRAIN haben wir im Alleingang den ersten Börsengang des Jahres in Deutschland erfolgreich umgesetzt. Mit unserem erfahrenen und engagierten Sales-Team haben wir auch über unseren deutsch-französischen Fokus hinaus einen breiten europäischen Investorenkreis angesprochen, den wir von der Equity Story der BRAIN und dem Geschäftsfeld der Bioökonomie überzeugen konnten“, so René Parmentier, CEO der ODDO SEYDLER BANK AG, die als Sole Global Coordinator die IPO-Transaktion durchgeführt hat. „Trotz des aktuell hoch volatilen Kapitalmarktumfelds konnten wir den Emissionspreis innerhalb der ursprünglichen Bookbuilding Spanne festlegen. Daher freuen wir uns über eine gelungene Transaktion, die möglicherweise als Eisbrecher für das IPO-Transaktionsgeschäft wirkt“, ergänzt Parmentier.
Begleitet wurde die BRAIN IPO Transaktion von der ODDO SEYDLER BANK AG als Sole Global Coordinator und Sole Bookrunner. Blättchen Financial Advisory GmbH unterstützte die Gesellschaft als IPO-Berater, die Kanzlei Hoffmann Liebs Fritsch & Partner fungierte als Anwalt des Emittenten und Instinctif Partners unterstützte im Bereich Investor Relations & Finanzkommunikation.

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Die BRAIN AG gehört in Europa zu den technologisch führenden Unternehmen auf dem Gebiet der industriellen weißen Biotechnologie. Im Rahmen von strategischen Kooperationen identifiziert und entwickelt die BRAIN AG für Industrieunternehmen in der Chemie-, Pharma-, Kosmetik- und Nahrungsmittelbranche innovative Produkte und Lösungen auf Basis der in der Natur vorhandenen aber bislang unerschlossenen biologischen Vielfalt. Die aktiven Produktkomponenten ermittelt die BRAIN AG im unternehmenseigenen BioArchive, das zu den umfangreichsten Archiven seiner Art gehört. Seit der Unternehmensgründung im Jahr 1993 ist die BRAIN AG über 100 strategische Kooperationen mit nahezu allen relevanten Akteuren der chemischen Industrie eingegangen. Zu den Kooperationspartnern zählen unter anderem BASF, Bayer Schering, Clariant, DSM, Emscher Genossenschaft, Evonik, Fuchs, Henkel, Nutrinova, RWE, Sandoz, Südzucker und Symrise. Das Unternehmen beschäftigt zurzeit 120 hoch qualifizierte Mitarbeiter.
Die 2010 initiierte Industrialisierungsstrategie (BioIndustrial), welche als zweite Säule des Geschäftes neben dem Kooperationsgeschäft (BioScience) aufgebaut wurde, konnte erfolgreich ausgebaut werden. Sie erlaubt der BRAIN AG in der BRAIN Gruppe den Zugriff auf die gesamte Wertschöpfungskette verschiedener lukrativer Märkte von der Identifizierung biologischer Lösungen, deren Entwicklung sowie der Implementierung dieser in den Zielindustrien. Zurzeit sind in der BRAIN Gruppe sechs erfolgreich am Markt agierende Unternehmen konsolidiert.

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