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Pressemitteilungen

Das Geheimnis der bosnischen Pyramiden

Das Geheimnis der bosnischen Pyramiden

(Mynewsdesk) Wir präsentieren eine Vortragsreihe mit Semir Osmanagich, dem Entdecker der Bosnischen Pyramiden. Der Vortrag ist auf Englisch mit deutscher Synchronübersetzung. Erfahren Sie die Geschichte der Entdeckung der bosnischen Pyramiden und den aktuellen Stand der Ausgrabungen.Tauchen Sie ein in eine Welt der Grenzwissenschaften und erfahren Sie mehr über den Zauber der Pyramiden überall auf der Welt.

Zusätzlich gibt es einen Kurzvortrag von Rosina Kaiser über Reisen nach Bosnien mit Besichtigung der Pyramiden und dem Tal der Kugeln und ein interessantes Rahmenprogramm.

Samstag, den 02.03.2019 in Augsburg

Sonntag, den 03.03.2019 in Garmisch

Montag, den 04.03.2019 in Ottobrunn

Mittwoch, den 06.03.2019 in Karlsfeld

Tickets seit 10.12.2019 über Xing Tickets

The secret of the bosnian pyramids.

Lecture by Semir Osmanagich, who discovered the bosnian pyramids. The lecture is in english with german translation. Get into touch with the bosnian pyramids and the state of excavatian. Dive into a world of esoteric sience and discover the spell of pyramids all around the world. With an additional speech from Rosina Kaiser about travelling to bosnia including the pyramids and the valley of bowls. With additional Framework.

Pressetickets auf Anfrage. In Augsburg ist für Samstag, den 02.03.2019 für 14:00 eine Pressekonferenz geplant. Akkreditierung erforderlich. Anfragen an: jm@newearthpublishing.de

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im New Earth Publishing

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UFOs, Okkultismus und Mysterien – Heute und im Dritten Reich

Ein Buch von Roland M. Horn

UFOs, Okkultismus und Mysterien - Heute und im Dritten Reich

Cover von Roland M. Horn: UFOs, Okkultismus und Mysterien

Verlagstext:

Wenn wir von „UFOs“ hören, so meinen wir gewöhnlich, dass mit diesem Begriff angebliche Raumschiffe außerirdischer Besucher gemeint sind. Die meisten lachen über diesen Gedanken, andere halten dies durchaus für denkbar und wieder andere sind von der Idee so begeistert, dass sie regelrechte Kulte ausüben.

Kulte sind in der Regel irrational, irgendjemand, oder irgendetwas wird angebetet, eine Gesellschaft bildet sich um diesen Fokus. Okkultismus wird generell als etwas Negatives gesehen. Einige religiöse Zeitgenossen sehen hier den Satan und seine Dämonen wirken, andere sehen eine unbestimmte unheimliche dunkle Kraft. Und diese Kraft spielte auch im III. Reich eine entscheidende Rolle…

NIBE-Verlag Alsdorf 2016
396 Seiten
ISBN: 978-3-98366-2-2
14.95 EUR

privater Autor

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Roland Horn
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Bücher/Zeitschriften Pressemitteilungen Regional/Lokal

An der Schwelle zur Ewigkeit – Literarische Liebeserklärung vor historischem Hintergrund

Deutschland im Frühjahr 1914: Es waren unruhige Zeiten, Zeiten miteinander kollidierender staatlicher Interessen und Zeiten eines Wandels, der die Welt dramatisch verändern sollte. In dieser Zeit – kurz vor Ausbruch des Ersten Weltkrieges – spielt die Haupthandlung des Romans „An der Schwelle zur Ewigkeit“ des Dithmarscher Autors Dr. Carsten Dethlefs.

Cover "An der Schwelle zur Ewigkeit" - Carsten Dethlefs; Bildrechte bei Ralf Zahn & Carsten Dethlefs
Cover „An der Schwelle zur Ewigkeit“ – Carsten Dethlefs; Bildrechte bei Ralf Zahn & Carsten Dethlefs

In seinem ersten Roman schildert Dethlefs (36) die Geschichte der Dorfkinder Janne und Jehann, die das wollen, wonach sich auch junge Menschen noch heute sehnen: Sie wollen leben, lieben, lachen und frei sein. Doch das Schicksal und der heraufziehende Weltenbrand wollen es anders. Aufgrund dramatischer Verstrickungen sind Janne und Jehann gezwungen, ihre Dithmarscher Heimat zu verlassen und geraten auf ihrer Flucht in einen Strudel schicksalhafter Ereignisse. Bald müssen die beiden jungen Menschen nicht nur um ihre Liebe und ihre Freiheit, sondern um ihr Leben kämpfen.

Parallel dazu schildert Dethlefs die Geschichte des jungen Serben Joran in Sarajevo, wo mit dem Attentat auf den österreichischen Thronfolger und dessen Frau das Unheil des Ersten Weltkrieges seinen Lauf nahm.

„An der Schwelle zur Ewigkeit“ bildet den Auftakt einer ganzen Romanreihe – und eine, wie der Autor sagt, „Liebeserklärung an meine norddeutsche Heimat und speziell an Dithmarschen“. Bestellen kann man das Buch direkt beim Verlag Tredition (www.tredition.de) sowie bei allen gängigen Onlinebuchhändlern und im stationären Einzelhandel.

Über den Autor

Dr. Carsten Dethlefs, geboren 1980, ist promovierter Wirtschaftswissenschaftler und seit seinem vierten Lebensjahr vollständig erblindet. Weitere Informationen finden Sie auf seiner Website www.carsten-dethlefs.de.

Pressemitteilungen

Bosnische Werbung | Gestaltung + Layout ab 19 Euro

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Kontakt
KENSINGFIELD Werbeagentur | eine Eigenmarke der Cammu Werbeagenturen UG
Gérard Cammu
Dürener Straße 247
50931 Köln
+49 (0)221 96 02 38 60
+49 (0)221 96 02 38 61
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Internationales

Srebrenica: Wenn Völkermord zwei Völker verbindet

New York Rabbi Arthur Schneier (2nd L),

(Symbolbild)

Srebranica: Das größte Massaker nach dem Zweiten Weltkrieg ereignete sich in Bosnien und Herzegowina in der Stadt Srebrenica.
Dort wurden über 8.000 Jungen und Männer von den Serben hingerichtet, ermordet und auf schrecklicher Art abgeschlachtet.
Die UN-Soldaten übergaben die Zivilbevölkerung damals den bosnischen Serben die für ­ein groß Serbien gekämpft haben obwohl Srebrenica ­ein UN-Sicherheitszone war dafür wurde die Niederlande im Jahre 2014 von dem Menschenrechtsgerichtshof in Luxemburg verurteilt muss Entschädigung an die Familien leisten.
Bis heute wurde keiner der vor dem Gericht gestellten Verantwortlichen verurteilt für das Massaker an de ­bosnischen Zivilbevölkerung obwohl die Beweise vorliegen.

Doch das Massaker verbindet zwei Völker die auch schon immer gezeigt haben das Sie miteinander können.
Die Rede ist von den Bosniern und den Juden sowohl in Bosnien als auch in Israel, was maßgeblich dazu beiträgt, dass die Beziehungen zwischen Bosnien und Herzegowina sowie Israel die am stabilsten auf der Welt ist.
So fühlen sich viele Juden sehr eng verbunden mit ­dem Bosniern denn beide Völker haben ein großes Problem die Nachbarn möchten die beiden Länder nicht wirklich akzeptieren und am liebsten aufteilen oder gar ganz vernichten wie im Falle Israels.
1992 als der Krieg in Bosnien ausbrach machte sich die israelische Öffentlichkeit dafür stark den Flüchtlingen insbesondere den Bosniern zu helfen dabei wurde selbst über die Zeitungen landesweit aufgerufen.
So schrieb die Jerusalempost 1992 „Wir Juden sollten am besten wissen was es bedeutet vertrieben, gejagt und in Lager gesteckt zu werden Bosnien und die Bosnier brauchen uns„.

Simon Cohen damals 21 Jahre alt war einer der Ersten, der in einem Flugzeug gesessen ist und nach Sarajevo geflogen ist.
Er rettete damals rund 200 Familien das Leben und brachte sie per Flugzeug auch Bosnien und Herzegowina nach Israel, wo er ihnen half, eine Unterkunft zu finden.

Als ich die Lager der Serben im Fernsehen gesehen habe, wusste ich das wird ein zweiter Holocaust mitten in Europa und ­keinen Interessierte es damals weder Europa noch die Vereinten Nationen die haben hingeschaut und die Menschen ihren Schicksal überlassen.
Als Sarajevo belagert worden ist, brach es mir das Herz es ist das Jerusalem Europas und das stand nun unter Feuer der Serben.
Ich habe damals mein ganzes Konto geplündert und meinen Vater, der eine Firma besaß, gefragt, ob er mir heute runde 100.000 Euro zu Verfügung stellen könnte, um Menschen aus Bosnien zu helfen.
Er gab es mir, ohne lange nachzudenken.

Heute pilgert Simon Cohen jedes Jahr nach Srebrenica um ein Zeichen zu setzen und um seine Verbundenheit zum bosnischen Volk zu zeigen.
Alle Bosnier sind Israelis und alle Israelis sind Bosnier, sagt der heute 43 Jährige.
Kein anderer Völkermord verbindet zwei Völker mehr als der in Srebrenica der auch der zweite Holocaust Europas genannt wird.
Genau so wie Simon Cohen pilgern jedes Jahr Tausende Juden nach Srebrenica, um an dem Gedenktag zu zeigen „Wir sind hier wir waren auch Opfer eins Völkermordes aber wir müssen weiter Kämpfen und das jetzt zusammen mehr den je“ sagt Benjamin Ezra (53) aus Tel Aviv, der ebenfalls jedes Jahr in Srebrenica ist.
Zwei Staaten, zwei Völker aber eine Geschichte, die sie verbindet.
Erst musste ein Völkermord passieren, damit sie ihren eigenen Staat bekommen, und sind bis heute nicht sicher durch ihre Nachbarn.
So möchten die Serben in Bosnien und Herzegowina am liebsten das Land teilen und sehen den Staat nicht als ihre Heimat an genau so auch die Kroaten die keine Chance verpassen die Bosnier zu provozieren.
Nun jährt sich der Tag von Srebrenica erneut und Gruppen in Israel bilden sich, um nach Bosnien und Herzegowina zu reisen und um dort weiterhin ihr bekennen zu Bosnien zu zeigen.
Laut einer Umfrage die 2012 gemacht worden ist sind 82% der Israelis für Bosnien und Herzegowina und für ihre Politik gegenüber den Serben und Kroaten, wobei die letzten 18% mehrheitlich oder besser gesagt zu 100% Palästinenser sind, die für eine Teilung Bosniens sind.

Simon Cohen: „Wissen sie die Palästinenser, sind solidarisch zu den Serben, weil die Serben ebenfalls einen Staat fordern, wobei Bosnien 49% des Staatsgebietes abgeben sollte, was für mich absurd ist, dass eine Minderheit im Land einen Anspruch auf 49% des Landes stellt.
Wir Israelis hingegen stehen hinter Bosnien und wir werden mit unserer Politik jeden Versuch der Serben verhindern es wird keinen Serbenstaat geben, der aus ­dem Staatsgebiets Bosniens besteht.
Ich liebe Bosnien ich liebe das bosnische Volk es ist ein wunderbares Land mit wunderbaren Menschen, und weil mich so eine große Liebe verbindet, werde ich der Letzte sein, der eine Teilung zulässt.
Für mich ist Bosnien wie eine zweite Heimat geworden insbesondere Sarajevo und Tuzla
„.

Die diesen Völkermord wurde eine Partnerschaft geboren, die auf beiden Seiten wahrscheinlich ewig halten wird.
So ist Bosnien und Herzegowina der einzige Balkanstaat, der eine Gründung eines Palästinenserstaats nicht zugestimmt, sondern abgelehnt hat, allein schon deswegen wird die Partnerschaft auf ewig halten.

Aktuelle Nachrichten Kunst/Kultur Pressemitteilungen

Bosnien & Israel: Chronik einer wahren Freundschaft

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Bosnier und Israelis (Juden) haben etwas gemeinsam sie sind Opfer der Geschichte geworden doch beide Völker beweisen sich immer wieder aufs Neuste die wahre Freundschaft zwischen Israelis und Bosniern.
Sie sind Verbunden durch die Vergangenheit und die Gegenwart doch die Frage ist.
Wie kann es sein ­das zwei Völker mitten in Europa Opfer eines Genozids geworden sind wie konnte es so weit kommen ­das 7 Millionen Juden im Zweiten Weltkrieg durch die Vernichtung der Nationalsozialisten ums Leben kam und rund 200.000 Bosnier durch die Vernichtung der Serben im Bosnienkrieg von 1992 bis 1995.
Eine Geschichte zweier Völker, die von ihren Nachbarn gehasst und verachtet werden und wo die Nachbarn am liebsten die Auflösung der Staaten haben möchten.

Zumal Israel auf der einen Seite nach dem Zweiten Weltkrieg wurde der Staat gegründet noch in derselben Nacht wurde Israel von allen arabischen Ländern der Krieg erklärt.
In Iran, den Palästinenser Gebieten, Jordanien, Syrien und im Libanon würde man den jüdischen Staat am liebsten vernichten und die Israelis gleich mit.
Seit der Gründung Israels herrschte dort nie ein richtiger Frieden das hat sich bis heute nicht geändert.

Auf der anderen Seite Bosnien und Herzegowina ebenfalls noch in derselben Nacht der Gründung des Staates wurde ihnen der Krieg seitens der Serben und der Kroaten erklärt.
Dabei gingen Kroaten und Serben zuerst miteinander gegen die Bosnier vor und man hatte sogar Teilungspläne, wo Bosnien und Herzegowina am Fluss Neretva aufgeteilt werden sollte.
Nicht nur die Verbundenheit in der Vergangenheit ist der Grund für diese Freundschaft zwischen Bosniern und Israelis so war Israel 1992 der erste Staat, der nur wenige Minuten nach der Unabhängigkeitserklärung Bosnien als einen souveränen Staat auf dem Balkan anerkannt hat.

Doch auch die Gegenwart verbindet viele israelische und bosnische Familien so Heiraten jährlich im Durchschnitt 150-200 Israelisch-Bosnische Paare.
Deren Ehe wird meistens in Bosnien und Herzegowina oder in Zypern geschlossen da in Israel nur Heiraten zwischen Juden und Juden möglich ist aber deren Ehe wird danach staatlich auch von Israel anerkannt, ohne das einer der Partner konvertieren musste.
Seither leben etwa 3.700 israelisch-bosnische Familien in Israel und rund 2.200 in Bosnien und Herzegowina, womit auch die Zahl der Juden in Bosnien und Herzegowina steigt.
In Israel leben die meisten in Tel Aviv und in Bosnien und Herzegowina zeigt es auf die Industriestadt Tuzla sowie Sarajevo.
Doch wie schaut es mit der Erziehung der Kinder aus mit welcher Religion, welcher Kultur werden diese Kinder der Bosnier und Israelis erzogen.
Eins ist schon klar Kinder, deren Mutter eine jüdische Israelin ist, werden als Juden geboren müssen aber der gleichnamigen Religion nicht angehören.
Aus den rund 6.000 Ehen sind nun statistisch 12.000-18.000 Kinder hervorgegangen sein in den letzten 20 Jahren Durchschnittlich 2-3 Kinder pro Familie so auch Moshe Bajramovic aus Sarajevo er ist Stolz darauf Bosnier und Jude zu sein und das zeigt er auch öffentlich.
Er ist heute 19 und studiert in Sarajevo und würde gerne später mal gerne Lehrer an einer Universität in Bosnien werden.
Jedes Jahr reist Moshe nach Israel zu seinen Großeltern in die Kleinstadt Katzrin wo er dann meist damit Zeit verbringt durch das Land zu reisen mehr von der Geschichte ­mitzubekommen aber auch Hebräisch zu lernen.
So kann der heute 19 Jährige perfekt Hebräisch und Bosnisch sowohl Englisch.

Moshe Bajramovic: “Wissen Sie ich, habe noch nie ­Probleme gehabt, dass ich Jude und Bosnier bin, ich gehe in die Synagoge und bekenne mich als Jude bin aber vom Denken, Handeln und der Gelassenheit her typisch bosnisch.
Ich liebe Bosnien als mein Heimatland und als Geburtsland aber auch Israel als das Land meiner Vorfahren und ich kann diese beiden Länder und Kulturen sehr gut zusammenbringen da gibt es kein Problem für mich.
Und Antisemitismus gibt es hier so gut wie gar nicht dafür haben die Menschen in Bosnien keine Zeit man hat da andere sorgen als die Religionen.
Klar Hass zwischen den Hauptvolksgruppen gibt es hier, da die Wunden des Krieges noch sehr frisch sind und ja es gibt auch Idioten die denken sie müssten das Land hier spalten, um sich patriotisch zu fühlen.
Wobei die Mehrheit der Separatisten sich auf der serbischen Seite befinden die ständig damit drohen das Land zu spalten, was mich auch ziemlich wütend macht.
Aber ansonsten funktioniert das Zusammenleben hier sehr gut schauen sie doch aus dem Fenster können sie mir eine weitere Stadt auf der Welt aufzählen außer Jerusalem, wo eine Moschee eine Synagoge sowie eine Kirche und ein Tempel Tür an Tür stehen?
Von den Menschen in Sarajevo kann Europa noch viel lernen, auch wenn das Land wirtschaftlich und politisch einen Stillstand erleidet, hier in dieser Stadt kann man Toleranz lernen und fühlen
“.

Nun ein Länderwechsel wir gehen nach Israel zur Familie Zuckerman die in Tel Aviv mit ihren 4 Kindern lebt.
Ehemann Ariel seine Frau Zehra sowie die Kinder Isaac (19), Aron (16), Saudik (14) und die kleine Lana (11).
Als wir die Wohnung betraten, sind wir erstaunt auf den Wänden der Jungs hängen Poster von der bosnischen Nationalmannschaft sowie bosnische Fahnen und gleich daneben die Israelische.
Als hätten wir Sarajevo gar nicht verlassen und sind einfach zur ­nächsten Nachbarn gegangen.
Kurz darauf wird uns auch ein Kaffee mit Baklava angeboten den wir dankend angenommen haben.
Das ist so bei uns in Bosnien immer wenn Gäste kommen wird der Kaffee gleich serviert mit etwas Gebäck rief die Zehra noch aus der Küche heraus.
Wir wurden erneut überrascht als Aron (16) der ­zweitältester ins Wohnzimmer hereinkam und uns mit Shalom grüßte aber nicht das war das erstaunliche, sondern viel mehr sein T-Shirt, wo eine bosnische Lilie mit einem Davidstern abgedruckt war.
Eigen Kollektion sagt Aron und zeigte uns noch mehr Bilder vom Urlaub aus Bosnien und das Haus, das sie in Tuzla besitzen.
Jedes Jahr bin ich unten zu Besuch war auch jetzt zwei Mal in Srebrenica und bin auch den ganzen Weg mit meinem Eltern gegangen den die Menschen damals abgegangen sind um in Sicherheit zu kommen sagt Aron und zeigt uns die Bilder der Gräber von Srebrenica mit einem traurigen Blick.
Auf die Frage, wo sich sein älterer Bruder aufhält, sagt Aron mit einer stolzen Stimme “In der Armee natürlich, wo ich auch nächstes Jahr hingehen werde“.

Immer mehr wird uns klar die beiden Kulturen sind doch nicht so verschieden, wie wir am Anfang dachten.
Doch eine Frage brannte uns die ganze Zeit auf der Zunge wie schaut es hier mit der Religion aus und wie werden die Kinder dieser Familie großgezogen.

Zehra Zuckerman: “Wissen sie bei uns, spielt die Religion keine all zu große Rolle wie bei den meisten Familien aber die Kinder wurden Jüdisch erzogen und sind auch in der Synagoge als Gemeindemitglieder gemeldet.
Aber den bosnischen Touch haben die Kinder auch von mir mein man und ich ­haben es geschafft die Kinder bosnisch-jüdisch zu erziehen und ich finde das ist die beste Methode.
In Bosnien besonders in Tuzla wird die Religion nicht auf die erste Stelle gestellt dort wird eher mehr das bosnisch sein auf die erste Treppe gestellt und so werden die Kinder auch erzogen.
Wissen sie unten ist man besonders stolz darauf Bosnier zu sein als zu einer Religion anzugehören unten gehen nur noch fast ältere Menschen in die Moschee und ab und zu einige jugendliche.
Doch für die Mehrheit ist Bosnien die Religion und nicht der Islam da ist man einfach nur stolz auf sich seine Nation und besonders auf das Land.

Doch nicht nur diese Bindung zwischen Israelis und Bosnier zeigt die wahre Freundschaft laut einer Umfrage die 2012 in Bosnien von der Zeitung “Dnevni Avaz” auf ihrer Webseite gemacht worden ist zeigt, das die Unterstützung für Israel in Bosnien und Herzegowina sehr groß ist.
Rund 90% der abgegebenen Stimmen unterstützen Israel in allen Handlungen.
In einigen Balkanforen wünschen sich auch die meisten Bosnier das mehr Juden in Bosnien leben würden als die Araber die sich in Bosnien und Herzegowina befinden.
Man kann und muss die Israelis verstehen in welcher Lage die sich befinden genau so wie wir hier in Bosnien nur das hier nicht jedes Jahr Krieg herrscht schreibt ein User im Balkanforum.
Offensichtlich ist es so das die Vergangenheit sowie die Gegenwart und vielleicht auch die Zukunft diese beiden Nationen, ­Völker und Länder ­verbindet.
Auch auf die Nachricht ­das einige bosnische Juden wieder aus Israel nach Bosnien ziehen möchten wurde von einer überwältigenden Mehrheit willkommen geheißen.
Auch Demonstrationen sind in Bosnien kaum zu sehen, wenn erneut ein Konflikt zwischen Israelis und den Palästinenser ausbricht.
Dort gibt es nicht wie im restlichen Europa Märsche, die meist in Antisemitismus umschwenken, wo man mit Parolen, wie “Hitler war, ein Guter man der gezeigt hat, warum er sie getötet hat” um sich her geschmissen.
Die wenigen, die man auf den Straßen Bosniens sieht und von denen berichtet wird sind meist Wahhabiten oder Araber sowie Serben, die in Bosnien und Herzegowina leben.
Die israelische Botschaft in Sarajevo bestätigt dies es sei nie vorgefallen das Demonstranten vor der israelischen Botschaft standen oder das man Hassmails zugeschickt bekommen hat.
Während Serben in Bosnien und in Serbien einen Palästinenser Staat fordern lehnt die überwältigende Mehrheit der Bosnier dies ab mit der Begründung “Unter so einer Situation, wie es derzeit ist, kam man den Palästinensern keine Zusagen machen auch schon alleine deswegen nicht, weil eine Terrororganisation teil dieser Palästinenserregierung ist”.

Das war ein Bericht von einer Freundschaft, die auf die Vergangenheit sowie auf der Gegenwart aufgebaut worden ist.
Zwei Nationen, zwei Völker und zwei Länder die näher nicht sein können deren Verbundenheit ein Genozid am Volk ist sowie die nicht Akzeptanz der Nachbarländer.

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Bosnien & Israel: Chronik einer wahren Freundschaft

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Bosnier und Israelis (Juden) haben etwas gemeinsam sie sind Opfer der Geschichte geworden doch beide Völker beweisen sich immer wieder aufs Neuste die wahre Freundschaft zwischen Israelis und Bosniern.
Sie sind Verbunden durch die Vergangenheit und die Gegenwart doch die Frage ist.
Wie kann es sein ­das zwei Völker mitten in Europa Opfer eines Genozids geworden sind wie konnte es so weit kommen ­das 7 Millionen Juden im Zweiten Weltkrieg durch die Vernichtung der Nationalsozialisten ums Leben kam und rund 200.000 Bosnier durch die Vernichtung der Serben im Bosnienkrieg von 1992 bis 1995.
Eine Geschichte zweier Völker, die von ihren Nachbarn gehasst und verachtet werden und wo die Nachbarn am liebsten die Auflösung der Staaten haben möchten.

Zumal Israel auf der einen Seite nach dem Zweiten Weltkrieg wurde der Staat gegründet noch in derselben Nacht wurde Israel von allen arabischen Ländern der Krieg erklärt.
In Iran, den Palästinenser Gebieten, Jordanien, Syrien und im Libanon würde man den jüdischen Staat am liebsten vernichten und die Israelis gleich mit.
Seit der Gründung Israels herrschte dort nie ein richtiger Frieden das hat sich bis heute nicht geändert.

Auf der anderen Seite Bosnien und Herzegowina ebenfalls noch in derselben Nacht der Gründung des Staates wurde ihnen der Krieg seitens der Serben und der Kroaten erklärt.
Dabei gingen Kroaten und Serben zuerst miteinander gegen die Bosnier vor und man hatte sogar Teilungspläne, wo Bosnien und Herzegowina am Fluss Neretva aufgeteilt werden sollte.
Nicht nur die Verbundenheit in der Vergangenheit ist der Grund für diese Freundschaft zwischen Bosniern und Israelis so war Israel 1992 der erste Staat, der nur wenige Minuten nach der Unabhängigkeitserklärung Bosnien als einen souveränen Staat auf dem Balkan anerkannt hat.

Doch auch die Gegenwart verbindet viele israelische und bosnische Familien so Heiraten jährlich im Durchschnitt 150-200 Israelisch-Bosnische Paare.
Deren Ehe wird meistens in Bosnien und Herzegowina oder in Zypern geschlossen da in Israel nur Heiraten zwischen Juden und Juden möglich ist aber deren Ehe wird danach staatlich auch von Israel anerkannt, ohne das einer der Partner konvertieren musste.
Seither leben etwa 3.700 israelisch-bosnische Familien in Israel und rund 2.200 in Bosnien und Herzegowina, womit auch die Zahl der Juden in Bosnien und Herzegowina steigt.
In Israel leben die meisten in Tel Aviv und in Bosnien und Herzegowina zeigt es auf die Industriestadt Tuzla sowie Sarajevo.
Doch wie schaut es mit der Erziehung der Kinder aus mit welcher Religion, welcher Kultur werden diese Kinder der Bosnier und Israelis erzogen.
Eins ist schon klar Kinder, deren Mutter eine jüdische Israelin ist, werden als Juden geboren müssen aber der gleichnamigen Religion nicht angehören.
Aus den rund 6.000 Ehen sind nun statistisch 12.000-18.000 Kinder hervorgegangen sein in den letzten 20 Jahren Durchschnittlich 2-3 Kinder pro Familie so auch Moshe Bajramovic aus Sarajevo er ist Stolz darauf Bosnier und Jude zu sein und das zeigt er auch öffentlich.
Er ist heute 19 und studiert in Sarajevo und würde gerne später mal gerne Lehrer an einer Universität in Bosnien werden.
Jedes Jahr reist Moshe nach Israel zu seinen Großeltern in die Kleinstadt Katzrin wo er dann meist damit Zeit verbringt durch das Land zu reisen mehr von der Geschichte ­mitzubekommen aber auch Hebräisch zu lernen.
So kann der heute 19 Jährige perfekt Hebräisch und Bosnisch sowohl Englisch.

Moshe Bajramovic: „Wissen Sie ich, habe noch nie ­Probleme gehabt, dass ich Jude und Bosnier bin, ich gehe in die Synagoge und bekenne mich als Jude bin aber vom Denken, Handeln und der Gelassenheit her typisch bosnisch.
Ich liebe Bosnien als mein Heimatland und als Geburtsland aber auch Israel als das Land meiner Vorfahren und ich kann diese beiden Länder und Kulturen sehr gut zusammenbringen da gibt es kein Problem für mich.
Und Antisemitismus gibt es hier so gut wie gar nicht dafür haben die Menschen in Bosnien keine Zeit man hat da andere sorgen als die Religionen.
Klar Hass zwischen den Hauptvolksgruppen gibt es hier, da die Wunden des Krieges noch sehr frisch sind und ja es gibt auch Idioten die denken sie müssten das Land hier spalten, um sich patriotisch zu fühlen.
Wobei die Mehrheit der Separatisten sich auf der serbischen Seite befinden die ständig damit drohen das Land zu spalten, was mich auch ziemlich wütend macht.
Aber ansonsten funktioniert das Zusammenleben hier sehr gut schauen sie doch aus dem Fenster können sie mir eine weitere Stadt auf der Welt aufzählen außer Jerusalem, wo eine Moschee eine Synagoge sowie eine Kirche und ein Tempel Tür an Tür stehen?
Von den Menschen in Sarajevo kann Europa noch viel lernen, auch wenn das Land wirtschaftlich und politisch einen Stillstand erleidet, hier in dieser Stadt kann man Toleranz lernen und fühlen
„.

Nun ein Länderwechsel wir gehen nach Israel zur Familie Zuckerman die in Tel Aviv mit ihren 4 Kindern lebt.
Ehemann Ariel seine Frau Zehra sowie die Kinder Isaac (19), Aron (16), Saudik (14) und die kleine Lana (11).
Als wir die Wohnung betraten, sind wir erstaunt auf den Wänden der Jungs hängen Poster von der bosnischen Nationalmannschaft sowie bosnische Fahnen und gleich daneben die Israelische.
Als hätten wir Sarajevo gar nicht verlassen und sind einfach zur ­nächsten Nachbarn gegangen.
Kurz darauf wird uns auch ein Kaffee mit Baklava angeboten den wir dankend angenommen haben.
Das ist so bei uns in Bosnien immer wenn Gäste kommen wird der Kaffee gleich serviert mit etwas Gebäck rief die Zehra noch aus der Küche heraus.
Wir wurden erneut überrascht als Aron (16) der ­zweitältester ins Wohnzimmer hereinkam und uns mit Shalom grüßte aber nicht das war das erstaunliche, sondern viel mehr sein T-Shirt, wo eine bosnische Lilie mit einem Davidstern abgedruckt war.
Eigen Kollektion sagt Aron und zeigte uns noch mehr Bilder vom Urlaub aus Bosnien und das Haus, das sie in Tuzla besitzen.
Jedes Jahr bin ich unten zu Besuch war auch jetzt zwei Mal in Srebrenica und bin auch den ganzen Weg mit meinem Eltern gegangen den die Menschen damals abgegangen sind um in Sicherheit zu kommen sagt Aron und zeigt uns die Bilder der Gräber von Srebrenica mit einem traurigen Blick.
Auf die Frage, wo sich sein älterer Bruder aufhält, sagt Aron mit einer stolzen Stimme „In der Armee natürlich, wo ich auch nächstes Jahr hingehen werde„.

Immer mehr wird uns klar die beiden Kulturen sind doch nicht so verschieden, wie wir am Anfang dachten.
Doch eine Frage brannte uns die ganze Zeit auf der Zunge wie schaut es hier mit der Religion aus und wie werden die Kinder dieser Familie großgezogen.

Zehra Zuckerman: „Wissen sie bei uns, spielt die Religion keine all zu große Rolle wie bei den meisten Familien aber die Kinder wurden Jüdisch erzogen und sind auch in der Synagoge als Gemeindemitglieder gemeldet.
Aber den bosnischen Touch haben die Kinder auch von mir mein man und ich ­haben es geschafft die Kinder bosnisch-jüdisch zu erziehen und ich finde das ist die beste Methode.
In Bosnien besonders in Tuzla wird die Religion nicht auf die erste Stelle gestellt dort wird eher mehr das bosnisch sein auf die erste Treppe gestellt und so werden die Kinder auch erzogen.
Wissen sie unten ist man besonders stolz darauf Bosnier zu sein als zu einer Religion anzugehören unten gehen nur noch fast ältere Menschen in die Moschee und ab und zu einige jugendliche.
Doch für die Mehrheit ist Bosnien die Religion und nicht der Islam da ist man einfach nur stolz auf sich seine Nation und besonders auf das Land.

Doch nicht nur diese Bindung zwischen Israelis und Bosnier zeigt die wahre Freundschaft laut einer Umfrage die 2012 in Bosnien von der Zeitung „Dnevni Avaz“ auf ihrer Webseite gemacht worden ist zeigt, das die Unterstützung für Israel in Bosnien und Herzegowina sehr groß ist.
Rund 90% der abgegebenen Stimmen unterstützen Israel in allen Handlungen.
In einigen Balkanforen wünschen sich auch die meisten Bosnier das mehr Juden in Bosnien leben würden als die Araber die sich in Bosnien und Herzegowina befinden.
Man kann und muss die Israelis verstehen in welcher Lage die sich befinden genau so wie wir hier in Bosnien nur das hier nicht jedes Jahr Krieg herrscht schreibt ein User im Balkanforum.
Offensichtlich ist es so das die Vergangenheit sowie die Gegenwart und vielleicht auch die Zukunft diese beiden Nationen, ­Völker und Länder ­verbindet.
Auch auf die Nachricht ­das einige bosnische Juden wieder aus Israel nach Bosnien ziehen möchten wurde von einer überwältigenden Mehrheit willkommen geheißen.
Auch Demonstrationen sind in Bosnien kaum zu sehen, wenn erneut ein Konflikt zwischen Israelis und den Palästinenser ausbricht.
Dort gibt es nicht wie im restlichen Europa Märsche, die meist in Antisemitismus umschwenken, wo man mit Parolen, wie „Hitler war, ein Guter man der gezeigt hat, warum er sie getötet hat“ um sich her geschmissen.
Die wenigen, die man auf den Straßen Bosniens sieht und von denen berichtet wird sind meist Wahhabiten oder Araber sowie Serben, die in Bosnien und Herzegowina leben.
Die israelische Botschaft in Sarajevo bestätigt dies es sei nie vorgefallen das Demonstranten vor der israelischen Botschaft standen oder das man Hassmails zugeschickt bekommen hat.
Während Serben in Bosnien und in Serbien einen Palästinenser Staat fordern lehnt die überwältigende Mehrheit der Bosnier dies ab mit der Begründung „Unter so einer Situation, wie es derzeit ist, kam man den Palästinensern keine Zusagen machen auch schon alleine deswegen nicht, weil eine Terrororganisation teil dieser Palästinenserregierung ist“.

Das war ein Bericht von einer Freundschaft, die auf die Vergangenheit sowie auf der Gegenwart aufgebaut worden ist.
Zwei Nationen, zwei Völker und zwei Länder die näher nicht sein können deren Verbundenheit ein Genozid am Volk ist sowie die nicht Akzeptanz der Nachbarländer.

Gesellschaft/Politik Pressemitteilungen

Israel: Juden kehren nach Bosnien zurück

German and Israeli national flags are pictured as Israel's President Peres arrives at Berlin's Tegel airport

Tel Aviv/Sarajevo: Einen Monat nach der Veröffentlichung der Studie, wo Juden in Europa am sichersten sind, haben viele Juden aus Bosnien vor wieder zurück nach Bosnien und Herzegowina zu gehen.
1992 flohen etwa 2.000 jüdische Bewohner die Hauptstadt von Bosnien und Herzegowina und sind damals nach Israel geflohen, wo die meisten von ihnen heute zu 90% ihre eigenen Geschäfte und Unternehmen eröffnet haben.
Doch was ist der wirkliche Grund ­das nun viele bosnische Juden zurück nach Sarajevo möchten?
Laut der Studien aus Israel sowie Europa ist Bosnien und Herzegowina das sicherste Land nach Israel für die Juden aus der ganzen Welt.
Nun möchten von den 2.000 bosnischen Juden etwa 600 zurück nach Bosnien und Herzegowina und bereiten sich auch dafür schon vor.
Einer davon ist Jakob Landsberger er ist damals 1993 nach Israel geflohen hat aber vorher noch in der bosnischen Armee gedient, wo er Sarajevo vor den Serben verteidigt hat, bis er verletzt wurde.
Sein Sohn Benjamin Landsberger blieb zurück und kämpfte auf der Seite der bosnischen Armee, bis er 1994 bei einem Beschuss der Hauptstadt sein Leben verlor.
Den letzten Brief seines Sohnes hält Jakob noch immer zwischen den Bildern seines Sohnes.
Lieber Vater es ist ein wunderschöner Tag heute hier zu Hause in Sarajevo ich hoffe euch geht es oben in Israel gut.
Mir tut das Herz weh, wenn ich sehe wie unsere Heimat, die für die Freiheit uns aller kämpft, verwüstet wird unsere Synagoge und ­eine Moschee ­wurden fast vollständig zerstört.
Aber mach dir keine Sorgen Vater ich habe hier die besten Soldaten auf meiner Seite, und wenn der Krieg vorbei ist, kommst du zurück mit Mama und meinen Geschwistern nach Bosnien gib Mama einen Kuss von mir“.
Der Brief wurde mit dem Datum 13.11.1994 datiert zweit Tage später sollte Benjamin in der Nähe der ­Gazi-Husrev-Beg-Moschee sein Leben verlieren.
Er wurde mit allen ehren von der bosnischen Armee auf dem jüdischen Friedhof begraben 2001 bekam Benjamin Landsberger die höchste Auszeichnung des Staates Bosniens.
Heute 20 Jahre nach dem Krieg möchte die Familie Landsberger zurück nach Bosnien und Herzegowina.
Die große Verbundenheit zum Staate Bosniens zeigt sich, damit das Familie Landsberger bis heute die bosnische Staatsbürgerschaft behalten hat und nicht wie die meisten Juden die Israelische angenommen haben.
Auch ein großes Bild mit dem damaligen Präsidenten Alija Izetbegovic hängt auf der Wohnzimmerwand neben dem Gründer des Staates Israels.
Für die Familie Landsberger sind beide Personen Helden, die für ihre Sache und ihr Volk gekämpft haben.
So oder ähnlich geht es vielen bosnischen Juden in Israel die damals ihre Heimat verlassen mussten.
­Israel-Live­.­de und Jerusalem Post berichten das mindestens 1.800 bosnische Juden bereit ­wären zurück nach Sarajevo zu gehen und das Leben in Israel zurück zu lassen.
Von den rund 2.000 geflohenen Juden haben 1.400 noch immer die bosnische Staatszugehörigkeit und haben sehr viel dazu beigetragen das die Beziehungen zwischen Bosnien und Israel immer stabil war und nie Kritik seitens Israels auf Bosnien ausgeübt worden ist seit der Staatsgründung Bosniens.

Ich bin dort geboren und aufgewachsen und habe auch für einen unabhängigen Staat gekämpft Seite an Seite mit Christen und Muslimen.
Hier in meiner neuen Heimat fühle ich mich zwar geboren und sicher aber für mich persönlich war es nie die Frage, dass ich hier für immer bleibe sondern wann ich wieder zurückgehe nach Sarajevo.
Ich habe dort noch Familie verstehen sie und ich möchte in meiner Heimat sterben bin auch schon immerhin 65 Jahre alt.
Für viele Juden aus Europa die nach dem Zweiten Weltkrieg nach Israel geflohen sind kann ich verstehen das die meisten nicht mehr nach Deutschland oder anderswo nach Europa zurückkehren möchten.
Aber Bosnien ist was ganz anderes all die schönen Geschichten von meinem Vater und dem Jerusalem von Europa.
Wissen sie nach all den Jahren habe ich die typische bosnische Küche und die Traditionen nicht vergessen es liegt mir im Blut, und wenn ich schon höre, das Bosnien das sicherste Land für Juden ist dann macht es mich nur noch mehr Stolz aus diesem Land zu kommen.
Ich werde mit meiner ganzen Familie nach Bosnien zurückkehren und dort auch vielleicht ein kleines Geschäft aufmachen“.

Laut einer Umfrage die 2011 vonstattengegangen ist sind viele Bosnier dafür das ihre Landsleute zurück nach Bosnien kommen sowohl Juden, Christen und Muslime, die ihre Heimat ­wegen dem Krieg verlassen mussten.
In einer Umfrage aus dem Jahre 2010 die von dnevni Avaz in Sarajevo durchgeführt worden ist sind 98% der Befragten dafür, dass ihre jüdischen Nachbarn nach Sarajevo zurückkommen.
Jakob und seine Familie haben vor bis ende dieses Jahres nach Bosnien auszuwandern und dort ein Unternehmen zu eröffnen.
Die Nachbarn in Tel Aviv sind zwar leider traurig ­das Jakob gehen möchte aber finden es auch schön das Er sich zur alten Heimat noch so verbunden fühlt und sind auch gerne bereit ihn dort in Sarajevo zu besuchen.
Auch nicht bosnische Juden finden immer mehr gefallen an dem kleinen Balkanstaat besonders für die ­Sephradischen Juden dem Stamm den die bosnischen Juden angehören finden das Land ganz interessant.
Zwar sagen viele ist die Lage der Wirtschaft nicht ­sehr gut, aber wenn man gemeinsam dagegen vorgeht, könne man auch dies überwinden.
So können sich laut einer Umfrage in Serbien viele Juden aus Belgrad und Novi Sad vorstellen nach Sarajevo zu ziehen.
Für Juden in Europa hat sich faktisch eine neue Heimat mitten in Europa gebildet seit der Studie.
Die Studie hat von 2012 bis ende 2014 gedauert dabei ist Bosnien mit der Note 1,3 bewertet worden, wo Deutschland eine 3,5 erhalten hat.
Frankreich liegt schon bei 4 nach den Anschlägen in Paris ist die Note sicherlich erneut nach unten gegangen deshalb ziehen jetzt schon viele Juden aus Frankreich nach Israel.
Bosnien könnte für viele Juden die zwischenlösung sein zwischen der Europäischen Union oder Israel doch würde damit nicht die Intoleranz gegenüber den Juden steigen?
Professor Safet Memic aus Sarajevo sagt deutlich nein! “Die Intoleranz würde nicht automatisch damit steigen das mehr Juden in Sarajevo oder in Bosnien und Herzegowina leben viel mehr würde das uns als Staat und als Volk hier stärken“.

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Israel: Juden kehren nach Bosnien zurück

German and Israeli national flags are pictured as Israel's President Peres arrives at Berlin's Tegel airport

Tel Aviv/Sarajevo: Einen Monat nach der Veröffentlichung der Studie, wo Juden in Europa am sichersten sind, haben viele Juden aus Bosnien vor wieder zurück nach Bosnien und Herzegowina zu gehen.
1992 flohen etwa 2.000 jüdische Bewohner die Hauptstadt von Bosnien und Herzegowina und sind damals nach Israel geflohen, wo die meisten von ihnen heute zu 90% ihre eigenen Geschäfte und Unternehmen eröffnet haben.
Doch was ist der wirkliche Grund ­das nun viele bosnische Juden zurück nach Sarajevo möchten?
Laut der Studien aus Israel sowie Europa ist Bosnien und Herzegowina das sicherste Land nach Israel für die Juden aus der ganzen Welt.
Nun möchten von den 2.000 bosnischen Juden etwa 600 zurück nach Bosnien und Herzegowina und bereiten sich auch dafür schon vor.
Einer davon ist Jakob Landsberger er ist damals 1993 nach Israel geflohen hat aber vorher noch in der bosnischen Armee gedient, wo er Sarajevo vor den Serben verteidigt hat, bis er verletzt wurde.
Sein Sohn Benjamin Landsberger blieb zurück und kämpfte auf der Seite der bosnischen Armee, bis er 1994 bei einem Beschuss der Hauptstadt sein Leben verlor.
Den letzten Brief seines Sohnes hält Jakob noch immer zwischen den Bildern seines Sohnes.
Lieber Vater es ist ein wunderschöner Tag heute hier zu Hause in Sarajevo ich hoffe euch geht es oben in Israel gut.
Mir tut das Herz weh, wenn ich sehe wie unsere Heimat, die für die Freiheit uns aller kämpft, verwüstet wird unsere Synagoge und ­eine Moschee ­wurden fast vollständig zerstört.
Aber mach dir keine Sorgen Vater ich habe hier die besten Soldaten auf meiner Seite, und wenn der Krieg vorbei ist, kommst du zurück mit Mama und meinen Geschwistern nach Bosnien gib Mama einen Kuss von mir„.
Der Brief wurde mit dem Datum 13.11.1994 datiert zweit Tage später sollte Benjamin in der Nähe der ­Gazi-Husrev-Beg-Moschee sein Leben verlieren.
Er wurde mit allen ehren von der bosnischen Armee auf dem jüdischen Friedhof begraben 2001 bekam Benjamin Landsberger die höchste Auszeichnung des Staates Bosniens.
Heute 20 Jahre nach dem Krieg möchte die Familie Landsberger zurück nach Bosnien und Herzegowina.
Die große Verbundenheit zum Staate Bosniens zeigt sich, damit das Familie Landsberger bis heute die bosnische Staatsbürgerschaft behalten hat und nicht wie die meisten Juden die Israelische angenommen haben.
Auch ein großes Bild mit dem damaligen Präsidenten Alija Izetbegovic hängt auf der Wohnzimmerwand neben dem Gründer des Staates Israels.
Für die Familie Landsberger sind beide Personen Helden, die für ihre Sache und ihr Volk gekämpft haben.
So oder ähnlich geht es vielen bosnischen Juden in Israel die damals ihre Heimat verlassen mussten.
­Israel-Live­.­de und Jerusalem Post berichten das mindestens 1.800 bosnische Juden bereit ­wären zurück nach Sarajevo zu gehen und das Leben in Israel zurück zu lassen.
Von den rund 2.000 geflohenen Juden haben 1.400 noch immer die bosnische Staatszugehörigkeit und haben sehr viel dazu beigetragen das die Beziehungen zwischen Bosnien und Israel immer stabil war und nie Kritik seitens Israels auf Bosnien ausgeübt worden ist seit der Staatsgründung Bosniens.

Ich bin dort geboren und aufgewachsen und habe auch für einen unabhängigen Staat gekämpft Seite an Seite mit Christen und Muslimen.
Hier in meiner neuen Heimat fühle ich mich zwar geboren und sicher aber für mich persönlich war es nie die Frage, dass ich hier für immer bleibe sondern wann ich wieder zurückgehe nach Sarajevo.
Ich habe dort noch Familie verstehen sie und ich möchte in meiner Heimat sterben bin auch schon immerhin 65 Jahre alt.
Für viele Juden aus Europa die nach dem Zweiten Weltkrieg nach Israel geflohen sind kann ich verstehen das die meisten nicht mehr nach Deutschland oder anderswo nach Europa zurückkehren möchten.
Aber Bosnien ist was ganz anderes all die schönen Geschichten von meinem Vater und dem Jerusalem von Europa.
Wissen sie nach all den Jahren habe ich die typische bosnische Küche und die Traditionen nicht vergessen es liegt mir im Blut, und wenn ich schon höre, das Bosnien das sicherste Land für Juden ist dann macht es mich nur noch mehr Stolz aus diesem Land zu kommen.
Ich werde mit meiner ganzen Familie nach Bosnien zurückkehren und dort auch vielleicht ein kleines Geschäft aufmachen„.

Laut einer Umfrage die 2011 vonstattengegangen ist sind viele Bosnier dafür das ihre Landsleute zurück nach Bosnien kommen sowohl Juden, Christen und Muslime, die ihre Heimat ­wegen dem Krieg verlassen mussten.
In einer Umfrage aus dem Jahre 2010 die von dnevni Avaz in Sarajevo durchgeführt worden ist sind 98% der Befragten dafür, dass ihre jüdischen Nachbarn nach Sarajevo zurückkommen.
Jakob und seine Familie haben vor bis ende dieses Jahres nach Bosnien auszuwandern und dort ein Unternehmen zu eröffnen.
Die Nachbarn in Tel Aviv sind zwar leider traurig ­das Jakob gehen möchte aber finden es auch schön das Er sich zur alten Heimat noch so verbunden fühlt und sind auch gerne bereit ihn dort in Sarajevo zu besuchen.
Auch nicht bosnische Juden finden immer mehr gefallen an dem kleinen Balkanstaat besonders für die ­Sephradischen Juden dem Stamm den die bosnischen Juden angehören finden das Land ganz interessant.
Zwar sagen viele ist die Lage der Wirtschaft nicht ­sehr gut, aber wenn man gemeinsam dagegen vorgeht, könne man auch dies überwinden.
So können sich laut einer Umfrage in Serbien viele Juden aus Belgrad und Novi Sad vorstellen nach Sarajevo zu ziehen.
Für Juden in Europa hat sich faktisch eine neue Heimat mitten in Europa gebildet seit der Studie.
Die Studie hat von 2012 bis ende 2014 gedauert dabei ist Bosnien mit der Note 1,3 bewertet worden, wo Deutschland eine 3,5 erhalten hat.
Frankreich liegt schon bei 4 nach den Anschlägen in Paris ist die Note sicherlich erneut nach unten gegangen deshalb ziehen jetzt schon viele Juden aus Frankreich nach Israel.
Bosnien könnte für viele Juden die zwischenlösung sein zwischen der Europäischen Union oder Israel doch würde damit nicht die Intoleranz gegenüber den Juden steigen?
Professor Safet Memic aus Sarajevo sagt deutlich nein! „Die Intoleranz würde nicht automatisch damit steigen das mehr Juden in Sarajevo oder in Bosnien und Herzegowina leben viel mehr würde das uns als Staat und als Volk hier stärken„.

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Bosnien: Anti-Terroraktionen werden Landesweit verschärft

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Sarajevo: Seit Anfang 2013 wird in Bosnien und Herzegowina eine Anti-Terroraktion durchgeführt namens „Damask“ die sollte ursprünglich Unterstützer der ­Al-Nusra Front sowie Kämpfe mit bosnischer Staatsbürgerschaft aufsuchen und verhaften.
Seit der islamische Staat aufgetaucht ist, wird auch massiv gegen deren Unterstützer vorgegangen das Innenministerium gab bekannt „hier ist es eine Minderheit die diese Leute in Syrien oder Irak Unterstützen und werden so wie es sich gehört aus der Gesellschaft der Muslime hier im Land ausgeschlossen.
Die Bilden meistens eine eigenständige Gesellschaft so wie in der Kleinstadt Maoca in der nähe von Brcko.
Wir werden die Anti-Terroraktion um eine weitere stufe verschärfen und werden auch weiterhin eng mit den europäischen Behörden zusammenarbeiten um die Sicherheit sowohl der bosnischen als auch der europäischen Bürger zu gewährleisten“.
Nun wurden weitere Unterstützer des islamischen Staates in Bosnien und Herzegowina festgenommen darunter einige die schon für die Al-Nusra Front in Syrien gekämpft haben.
Nach Angaben der Medien soll es sich dabei um 7 männliche Personen im alter zwischen 23 Jahren und 65 handeln.
Darunter sollen auch zwei Geldgeber für den islamischen Staat sein, woher das Geld für die Unterstützung kommt, wisse man bis jetzt noch nichts Genaues so das Innenministerium.
Auf alle 7 Personen wartet eine Haftstrafe zwischen 15 und 20 Jahren wegen Unterstützung einer Terrororganisation sowie die Rekrutierung von Kämpfern im Staate Bosnien und Herzegowina.
Alle 7 Personen befanden sich schon mehrmals in Österreich sowie Deutschland, wo ­sie laut des bosnischen Geheimdienstes ­kontakt, zu türkischen Gemeinden hatten und in etlichen türkischen Gemeinden auch Predigt halten durfte ohne ­der entsprechenden Schuldung zum ­Imamen.
Politiker landesweit fordern nun schärfere Maßnahmen gegen Rückkehrer so sollen sich etwa laut der Informationen aus dem Innenministerium 150 bosnische Staatsbürger in Syrien und Irak befinden und dort sich für den islamischen Staat einzusetzen.
So fordern nun Politiker aller Parteien ein Einreiseverbot sowie die Aberkennung der Staatsbürgerschaft so habe die Person kein Recht in einem anderen Land sich zur bosnischen Botschaft zu begeben und unter falschen Begründungen nach Bosnien weiter Reisen zu dürfen.
Dies und weitere Radikalisierungsversuche kann man nur durch dementsprechende Gesetze vorbeugen.
So soll nun im März über ein solches gesetzt im Parlament verabschiedet werden.
Auch Imame die derzeit im Land tätig sind aber nicht bosnischer Herkunft sind müssen nun um ihren Beruf als Imam bangen.
So sollen auch bei diesem Gesetz ausländische Imame des Landes verwiesen werden und durch bosnische Gelehrte ersetzt werden.
Man habe die Befürchtung das man einen „Importieren Extremismus“ in Bosnien und Herzegowina habe der durch ausländische Imame kommt.
Rund 110 ausländische Imame befinden sind in 50 bosnischen Gemeinden und Städten, wo sie dort legitim ihre Arbeit als Imam nachgehen.
Doch nun soll damit vorbei sein und man möchte inländische Imame einsetzen so würde man auch dem Radikalismus aus dem Ausland Endgehen.