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Wer im Office Verantwortung übernimmt, hilft sich selbst

Warum es sich lohnt, Verantwortung im Office zu übernehmen, weiß DIE MAC – Management Assistants“ Consultant – Marit Zenk

Wenn im Office niemand Verantwortung übernähme, dann wäre ein geregelter Arbeitsalltag nicht möglich – das beginnt schon bei der Geschirrspülmaschine. Wenn sich keiner für Aufgaben verantwortlich fühlt, dann werden sie auch nicht erledigt. Standardsätze wie „Wir müssen warten, bis der Chef zurückkommt.“ oder „Ich habe das noch nie gemacht.“ sind vorprogrammiert.

„Wenn niemand Verantwortung übernimmt, dann bedeutet das im schlimmsten Fall einen Image-Schaden, den Jobverlust oder sogar den Ruin des gesamten Unternehmens“, weiß DIE MAC – Management Assistants“ Consultant – Marit Zenk. Eine wichtige Voraussetzung, um Verantwortung übernehmen zu können, ist der Handlungsspielraum, den der Vorgesetzte aufzeigt. In diesem kann und sollte man sich frei bewegen und seine Entscheidungen treffen. Um diese Entscheidungskompetenz gewissenhaft anwenden zu können, braucht es weitere Handlungskompetenzen, wie die Fach-, Sozial- und Selbstkompetenz, die stetig ausgebaut werden sollten.

„Sie bekommen Aufgaben immer dann anvertraut, wenn man Ihnen die Erledigung auch zutraut. Und zwar qualitativ“, verrät Marit Zenk. „Jeder sollte Verantwortung übernehmen und kann es auch, wenn er sich nur selbst vertraut. Lassen Sie sich nicht verunsichern und stellen Sie sicher, dass diese drei Ampeln auf Grün sind: Dürfen, Können und Wollen“, ergänzt Zenk.

Die Management Assistants“ Consultant liefert gute Gründe, warum es sich bezahlt macht, Verantwortung zu übernehmen: „Sie können die Welt maßgeblich mitgestalten. Mit jeder Entscheidung wird Ihre Komfortzone durch die gesammelten Erfahrungen etwas größer. Sie gewinnen an Sicherheit, Selbstvertrauen und Selbstbewusstsein, weil Sie sich in Ihrer Kompetenz erleben. Zudem erfahren Sie Anerkennung und Wertschätzung, gelten als gewissenhaft, professionell, vertrauensvoll, zuverlässig und sind ein Vorbild für andere, weil Sie zeigen, wie es geht. Mit dieser Positionierung verbessern Sie Ihr Ansehen und Ihren Stand.“

Es lohnt sich, Verantwortung zu übernehmen. Für sich selbst und für andere.

Mehr zu Marit Zenk, DIE MAC – MANAGEMENT ASSISTANTS“ CONSULTANT finden Sie unter https://www.marit-zenk.com

Marit Zenk, DIE MAC – MANAGEMENT ASSISTANTS‘ CONSULTANT- bisher bekannt als Deutschlands 1. Secretary Coach sowie als Erfolgsteamtrainer, ist seit 2008 Unternehmerin. Jahrelang war sie selbst Assistentin auf Top Level in verschiedenen Unternehmen unterschiedlicher Größen und Branchen an verschiedenen Standorten. Heute ist sie Beraterin für Chefs und Sparringspartnerin für Assistenzen.
Sie weiß, was ein Chef sich wünscht und ebenso, was die Assistenz heute leisten muss: In Zeiten von Digitalisierung ist Anpassungsfähigkeit unumgänglich, Resilienz notwendig und Empathie wichtiger denn je. In ihrer Arbeit setzt Marit Zenk auf Loyalität, Professionalität und Verbindlichkeit. Ihr Ziel: Aus Chef & Assistenz ein Erfolgsteam zu machen. Für High Performance im Office.

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Netzwerken – die Grundlagen für ein funktionierendes Netzwerk

DIE MAC – Management Assistants“ Consultant – Marit Zenk weiß, wie eine Assistenz ein gutes Netzwerk aufbaut

Als rechte Hand vom Chef ist die Assistenz eine Alleskönnerin. Sie macht möglich, was möglich zu machen ist, koordiniert, plant, jongliert und hält ihm den Rücken frei. Ihre guten Verbindungen innerhalb des Unternehmens als auch nach außen sind wie kleine Helferlein, die im Hintergrund wirken. Je besser eine Assistenz vernetzt ist, desto leichter macht sie sich den Job. Marit Zenk, früher auch bekannt als Deutschlands 1. Secretary Coach, gibt Tipps, wie Assistenzen gezielt ein eigenes Netzwerk aufbauen können.

Wenn man neu in ein Unternehmen kommt, beginnt man natürlich auf einer grünen Wiese. „Sollte der Chef seine neue Kraft nicht selbst den Abteilungen vorstellen, sollte sie diesen ersten Schritt allein gehen“, rät die Management Assistants“ Consultant – Marit Zenk. Wem es leichter fällt, nimmt einen geschäftlichen Vorgang zum Anlass für die Kurzvorstellung.

Die Zuständigkeiten der Kollegen sind ein weiterer Punkt, den man als Assistenz wissen sollte. „Gehen Sie gezielt auf Einzelne zu und fragen Sie nach deren Tätigkeit.“ Doch nicht nur der Arbeitsplatz, auch die Mittagspausen oder die eventuell gemeinsamen Heimfahrten lassen sich wunderbar nutzen, um die Menschen um sich herum besser kennenzulernen, empfiehlt Marit Zenk weiter: „Je besser Sie sich gegenseitig kennen, desto fester wird die Beziehungsebene. So können Sie dienstlich schneller und unkomplizierter auf der Sachebene kommunizieren und sicherlich auch auf mehr Unterstützung bauen.“

Zenk selbst erinnert sich aus ihrer aktiven Zeit als Vorstandsassistentin an regelmäßige „Montagsrunden“ unter den Assistenzen: „In unseren Treffen zu Beginn einer neuen Woche wurden alle anstehenden Termine besprochen, wer wann im Haus ist, geplante Besuche oder auch schon mal kurzfristige Vertretungen oder Unterstützungen besprochen. Darüber hinaus war dieser Rahmen eine gute Gelegenheit, Hürden aus dem Weg zu räumen und Aufgaben sowie Prozesse zu vereinheitlichen und zu verschlanken. Davon hat unser ganzes Umfeld profitiert.“

Es lohnt sich, ein gutes Netzwerk aufzubauen. Eine Person kann viel erreichen, mehrere zusammen noch viel mehr.

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Wenn der Chef geht

Was tun, wenn der Chef geht? DIE MAC – Management Assistants“ Consultant – Marit Zenk mit dem 5-Punkte-Plan für die Assistenz

Der Chef geht. Oft ein Schock für die Assistenz. Sie könnte den Kopf in den Sand stecken, in Panik ausbrechen oder verzweifeln. „In diesem – auch für die Assistenz – hoch emotionalen Fall, sollte sie sich auf ihre drei Tugenden besinnen: Loyalität, Zuverlässigkeit und Professionalität“, rät DIE MAC Marit Zenk und gibt 5 Tipps, wie sich eine Assistenz am besten beim plötzlichen Verlust ihres Chefs verhält.

1. Fokus Gegenwart: Erst einmal ganz bewusst ein paar Mal tief durchatmen, um die Anspannung herunterzufahren und Sauerstoff in alle Zellen zu bekommen. Das ermöglicht die Rückbesinnung und die nötige Konzentration: Was ist als Nächstes zu tun? Welche Fragen kommen auf und müssen beantwortet werden? Was muss von wem erledigt werden?

2. Das Wording: Was nach außen kommuniziert werden darf, muss mit den Verantwortlichen abgesprochen werden. Ebenso wer die Themen und Unterschriften an seiner Stelle übernimmt. Gleiches gilt für Anrufer. Diese sollten – wie bei bisherigen Abwesenheiten des Chefs auch – souverän und verbindlich an kompetente Kollegen weiterverbunden werden.

3. Die Haltung: Wenn die Assistenz mit ihrem Chef nochmals in Kontakt kommt, sollte sie die Haltung bewahren. Natürlich darf sie ihr Mitgefühl ausdrücken und ihm im Rahmen ihrer Möglichkeiten auch noch den ein oder anderen Dienst erweisen.

4. Der Ausgleich: Die Nachricht über den plötzlichen Chefwechsel sitzt tief. Die Assistenz sollte nach ihrem Arbeitstag der Enthüllung auf jeden Fall etwas für sich tun. Sport treiben, sich mit Freunden treffen, mit dem Partner spazieren gehen … Bewegung, Gespräche und Ablenkung helfen bei der Verarbeitung.

5. Fokus Zukunft: Am Tag danach sollte die Assistenz wie gewohnt an ihren Arbeitsplatz gehen und ganz offen das Gespräch mit den Entscheidern suchen. Damit zeigt sie, dass sie jeden Schritt wohl durchdacht macht und offen für einen neuen Vorgesetzten ist.

„Die Assistenz sollte sich nicht darum sorgen, ihrem alten Chef in den Rücken zu fallen. Sie verhält sich höchst professionell und versucht nur, ihre Zukunft aktiv mitzugestalten“, schließt Zenk.

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Das Aus im Sekretariat

Was tun, wenn die Assistenz geht? DIE MAC – Management Assistants“ Consultant – Marit Zenk mit dem 5-Punkte-Plan für Chefs

Ob Kündigung oder Entlassung – wenn die Assistenz geht, hat der Chef erst einmal Einiges zu regeln. Völlig unabhängig davon, ob er den Weggang seiner „rechten Hand“ begrüßt oder nicht, sollten einige Dinge unbedingt beachtet werden. DIE MAC – Management Assistants“ Consultant – Marit Zenk hat einen 5-Punkte-Plan für Chefs, um den Fall der Fälle mustergültig zu meistern.

1. Vorbildliches Verhalten
Ungeachtet dessen, wie die Trennung vonstatten gegangen ist, erwartet man in der Führungsriege vorbildliches Verhalten. „Der Chef sollte sich unbedingt mit seiner Assistenz besprechen, wie dieser Schritt kommuniziert werden soll“, rät Marit Zenk, die selbst viele Jahre Vorstandsassistenz war und im Sekretariat bestens erfahren ist. Außerdem rät die Expertin für einen offenen Umgang mit der Situation, sodass die Chance besteht, dass sich sogar von intern potenzielle Anwärterinnen auf den frei werdenden Job melden.

2. Als Einheit auftreten
Ungeachtet des Trennungsgrunds empfiehlt Marit Zenk, weiterhin als Einheit aufzutreten: „Kein Chef möchte sich angreifbar machen und bis zum Schluss auf seine Assistenz zählen können.“ Ein weiterhin respektvoller Umgang miteinander zeige für beide Seiten höchste Professionalität.

3. Offenheit bei Gesprächen mit Nachfolgern
Stehen Gespräche mit potenziellen Nachfolgern an, liegt es am Chef, ob er seine Assistenz mit einbinden möchte. „Hier braucht es Fingerspitzengefühl und Anstand. Jedes Fehlverhalten kann sich auf die Arbeitsleistung der Assistenz niederschlagen.“ Offenheit und Taktgefühl machen bei der nachrückenden Kandidatin einen positiven Eindruck und sorgen dafür, dass die scheidende Assistenz ihr Gesicht wahrt.

4. Sauberer Übergang
Je korrekter sich der Chef verhält, desto besser wird der Übergang verlaufen. „Es sollte immer daran gedacht werden, dass so ein Wechsel im Sekretariat von Kollegen sehr genau beobachtet und bewertet wird“, weiß Zenk. Sind die Ansprüche geklärt, kann die Übergabe eingeleitet werden. Erfährt eine Assistenz Unterstützung in ihrem Fortgang, wird sie die Nachfolgerin besser einarbeiten können.

5. Beim Abschied Leistung anerkennen
An ihrem letzten Arbeitstag ist es eine Selbstverständlichkeit, dass die Assistenz in aller Form verabschiedet wird. Es wird darauf geschaut, wie in der Führungsriege mit der Situation umgegangen wird. Nun ist ein guter Zeitpunkt, um die Zeit nochmals Revue passieren zu lassen. „Leistung gehört anerkannt. Und wenn sich Chef & Assistenz als Team prächtig verstanden haben, wird der Ausdruck des Bedauerns leichter fallen.“

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Drahtseilakt neuer Job

DIE MAC – Management Assistants“ Consultant – Marit Zenk gibt die wichtigsten Tipps für einen guten Start am neuen Arbeitsplatz

Der erste Arbeitstag im neuen Job ist ganz schön aufreibend. Neue Umgebung, neue Kollegen und ein neuer Chef sind erst einmal Unsicherheitsfaktoren. Umgekehrt natürlich genauso, denn ob der oder die Neue in das bestehende Team passt, kann man nicht garantieren. Das Ganze gleicht einem Drahtseilakt. DIE MAC – Management Assistants“ Consultant – Marit Zenk gibt praktische Tipps speziell für die ersten Tage im neuen Job einer Assistenz.

„An der neuen Wirkungsstätte angekommen, sollte man die Zeit nutzen, um alles zu begutachten“, rät die im Sekretariat bestens erfahrene Marit Zenk – früher auch bekannt als „Deutschlands 1. Secretary Coach und Erfolgsteamtrainer“. Welche Technik ist vorhanden? Welche Peripheriegeräte stehen zur Verfügung? Funktioniert die Zugangskarte zu allen relevanten Bereichen? Im zweiten Schritt ist es wichtig, sich einen Überblick über alles Wesentliche zu verschaffen, was das Unternehmen selbst betrifft. Namen der Geschäftsführer, Firmengeschichte, Unternehmenswerte etc. „Solche Details zu wissen, gibt Sicherheit, zeigt Engagement und unterstreicht die Kompetenz in der Außenwirkung“, erklärt Zenk weiter.

Direkt mit Kritikpunkten oder Verbesserungsvorschlägen anzukommen, ist in den ersten Arbeitstagen im neuen Job nicht zu empfehlen. Vielmehr sollte man zunächst einmal beobachten. „So tritt man nicht gleich ins erste Fettnäpfchen.“ Optimierungsvorschläge können zu einem späteren Zeitpunkt gemeinsam diskutiert werden.

Die Assistenz sollte sich zu Beginn mit ihrem neuen Chef zusammensetzen, gegenseitige Erwartungshaltungen besprechen und die ,Dos and Don“ts“ abklopfen. Das fördert das Vertrauen, gibt Sicherheit und schafft Klarheit auf beiden Seiten. Um proaktiv an die Dinge herangehen zu können, sollte man wissen, wie der Chef tickt und was in der Firma üblich ist.

Da der Wirkungsbereich einer Assistenz sehr breit aufgestellt ist, ist das interne und externe Vernetzen eine Voraussetzung, die geschaffen werden muss. „Wenn man weiß, wer im Unternehmen womit betraut ist, kann man bestimmte Aufgaben effizienter erledigen.“ Last but not least führt Marit Zenk den Fokus auf die Selbst- und Sozialkompetenz einer Assistenz: „Gut zu sich selbst und zu seinem Umfeld zu sein, zeigt, dass man neben seiner Fachkompetenz auch mit empathischen Fähigkeiten punkten kann.“

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So geht Chefentlastung

DIE MAC – Management Assistants“ Consultant – Marit Zenk hat nun mit Österreich die D-A-CH-Region komplettiert

Sie ist die Brückenbauerin zwischen Chef und Assistenz. Sie weiß, wie eine Top-Assistenz aufgestellt sein muss, damit Chefentlastung wirklich stattfinden kann. Marit Zenk ist Expertin für Sekretariat und Assistenz und hat mit ihrem ersten Auftritt in Austria die D-A-CH-Region komplettiert.

Viele kennen Marit Zenk noch als Deutschlands 1. Secretary Coach und Erfolgsteamtrainer. Heute ist sie in der gesamten D-A-CH-Region für das Erfolgsteam Chef & Assistenz unterwegs. Jüngst bei der Wirtschaftskammer Tirol in Innsbruck anlässlich eines Seminars für die Berufsgruppe Büroservice, wo sie sogar zwei Herren begrüßen konnte. Das Thema: Chefentlastung – die persönliche Assistenz.

„Meist sitzen in meinen Workshops und Seminaren weibliche Assistenzen, daher freute es mich ganz besonders, in Innsbruck eine Chefin sowie einen Chef begrüßen zu dürfen, der gleich zwei von seinen Damen mitbrachte. Auch ein männlicher Assistent gehört noch zur Ausnahme. Das war klasse!“ Vor allem wollten die Chefs hören, was sie selbst tun können, um ihre Assistenz zu unterstützen.

Der anwesende Chef, welcher auch Sprecher der Berufsgruppe Büroservice bei der Wirtschaftskammer Tirol ist, gab bereits in der Mittagspause kund, dass Marit Zenk ihm schon den ganzen Vormittag aus der Seele spricht und er sich als Erwartung gesetzt hatte, den Chef zu verstehen. Er fand es spannend, dass die Office-Expertin den Assistenzen im Seminar immer wieder den Blick durch die Chefbrille ermöglichte.

Das Feedback insgesamt: „Viel Stoff, aber sehr lehrreich“, „Hat Spaß gemacht“, „Spannend und informativ“, „Wichtige Themen perfekt erklärt“, „Viel Neues gelernt, neue Inputs, klare Denk-/Sichtweise“, „Einblick womit der Chef zu kämpfen hat“, „Sehr aufschlussreich“.

Jüngst erschien auch das neue Buch von Marit Zenk im SpringerGabler-Verlag: „Der Anti-Stress-Trainer für Assistenzen – mit Souveränität und Gelassenheit das Sekretariat meistern“.

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Auftakt: Erstes Anti-Stress-Training in Hamburg – durchweg gelungen!

„Raus aus dem Stress – rein in die Gelassenheit“ hieß es am vergangenen Samstag im Aspria Hamburg Uhlenhorst. Management Assistants“ Consultant Marit Zenk hat gezeigt, wie es geht

Auftakt: Erstes Anti-Stress-Training in Hamburg - durchweg gelungen!

Seminar ‚Anti-Stress-Training für Assistenzen‘ letzten Samstag mit Marit Zenk

Das Anti-Stress-Training für Assistenzen war ein voller Erfolg. Seminarleiterin Marit Zenk – Expertin für Sekretariat und Assistenz – ermöglichte den Teilnehmern schon mit der Auswahl der Location einen Tag ganz ohne Stress. Es gab viele wertvolle Tipps, wie eine Assistenz im täglichen Druck einen kühlen Kopf bewahren kann. Zusätzlich zu Zenks neuem Buch „Der Anti-Stress-Trainer für Assistenzen“ sowie dem Buchkarten-Set, erhielt jede Teilnehmerin ein Goodybag, das mit kleinen Überraschungen die Großen zum Strahlen brachte.

In dieser chilligen Location bekamen die Seminarteilnehmer jede Menge frische Impulse, wie sie zukünftig selbst bei größtem Stress souverän und gelassen ihr Sekretariat meistern können. Checklisten zum Stress wurden ausgefüllt, Selbstreflexion betrieben, man ordnete sich den unterschiedlichen Stresstypen zu und reflektierte in der Gruppe über die Vor- und Nachteile bzw. den adäquaten Weg aus dem Stress. Zenk beleuchtete die Rolle der Assistenz, sprach über das Dilemma, zeigte Stressoren auf und wie man diesen begegnet. Darüber hinaus gab es genügend Raum für die Themen der Teilnehmer, die Stress erzeugen. Die Gesundheit stand absolut im Vordergrund. Die große Auswahl an gesundem Essen rundete die Veranstaltung ab und sorgte für die perfekte Energie.

Die Teilnehmer-Feedbacks zu diesem Tag sprechen für sich:

„Eigentlich hatte ich gar keine Zeit und Energie, dieses Seminar zu besuchen. Mir wurde schnell klar, dass man gerade dann, wenn man Stress hat, dieses Seminar besuchen sollte. Ich bin wieder runtergekommen, habe neue Impulse und auch einen neuen Blickwinkel auf den Stress bekommen.“

„Tolle Referentin, sehr wach, ganz präsent und humorvoll. Es war super anschaulich und ich kann für meine Arbeit ganz viel mitnehmen, um mich wieder zu erden. Ich sehe klarer, habe gelernt, dass man nicht alles so groß zu machen braucht und bin überrascht, wo ich wirklich stehe. Wer seinen Blick schärfen möchte und wissen will, wo er steht, sollte unbedingt dieses Seminar besuchen. Ob gestresst oder nicht – ich habe einen positiveren Blick auf die Dinge bekommen. Es ist alles machbar.“

„Spritzig vorgetragen – es hat Spaß gemacht zuzuhören. Tolle Sachen aus der Praxis, die mich inhaltlich noch einmal weitergebracht haben. Ich werde versuchen, das Ganze einfach lockerer anzugehen, loszulassen – nicht ganz so perfektionistisch zu sein. Das Seminar hatte ich schon länger für mich im Fokus, weil ich so wenig Vergleiche habe und gern mal nach links und rechts schauen wollte. Ich habe viele Freundinnen in Assistenzpositionen, die täglich kämpfen und teilweise vor einem Burnout sind. Diesen empfehle ich das Seminar unbedingt, damit sie eine andere Sichtweise auf ihre Tätigkeit bekommen und dazu den frischen Input von außen, um neue Kraft zu schöpfen.“

„Tolle Referentin, spritzig und so locker gemacht, hat mich häufig zum Lachen gebracht und vor allem viele Denkanstöße gegeben. Im tiefsten Inneren wissen wir es, aber das Seminar war notwendig, um es hochzuholen. Bisher habe ich nur geredet, aber nicht gehandelt. In Zukunft werde ich handeln. Ich wusste ja schon, dass wir Assistenzen wichtig sind. Zu erfahren, wie wichtig wir wirklich sind, stärkt mir den Rücken. Vielen Dank!“

„Es war total super! Ich konnte mich mit Frau Zenk gut identifizieren. Sie hat es authentisch und mit Spaß vorgetragen. Das so weiterzugeben, ist auch meine Intention. Toll waren auch der viele Input, die Sicht des Chefs zu hören und die anderen Leute. Das Seminar empfehle ich auf jeden Fall weiter. Es erweitert den Blickwinkel, zeigt auf, wie man mit Stress effizient umgeht. Ich habe Verbundenheit gespürt, was es mich später besser machen lässt.“

„Meine Chefin hat mir empfohlen, das Seminar zu besuchen. Die Referentin war super, locker und hatte viele Ideen zu bestimmten Situationen. Es war immer ganz lustig und hat Spaß gemacht. Ich empfehle es auch jungen Leuten, weil man sehr viele Erfahrungen mitbekommt, wo ich vielleicht noch gar nicht mithalten kann, aber die mir für mein weiteres Leben helfen werden.“

„Marit Zenk ist eine sehr angenehme Person, nicht so trocken wie manch andere. Ich fand gut, dass wir aktiv werden konnten. Es war toll, weil ich mich in so Vieles hineinversetzen konnte. Es war identisch mit dem, was man so durchlebt und hat mir auch die Augen geöffnet, dass man seinen Stress überdenken muss. Es war richtig, sich Input zu holen von jemanden, der es weiß und der sich da auskennt. Das Seminar mit den Gleichgesinnten hat mir den Anstoß gegeben.“

Jüngst erschien das neue Buch von Marit Zenk im SpringerGabler-Verlag „Der Anti-Stress-Trainer für Assistenzen – mit Souveränität und Gelassenheit das Sekretariat meistern“.

Veranstaltungshinweis: Buchlesung und Diskussion am 05.12.2018 im Sheraton Zurich Hotel
Details und Anmeldung über www.marit-zenk.com/buch

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Lesung/Vortrag/Diskussion „Der Anti-Stress-Trainer für Assistenzen“ in Zürich

DIE MAC – Management Assistants‘ Consultant – Marit Zenk im Interview zur Lesung aus ihrem neuen Buch am 5. Dezember 2018 in Zürich

Lesung/Vortrag/Diskussion "Der Anti-Stress-Trainer für Assistenzen" in Zürich

Erste öffentliche Lesung von Marit Zenk

Sie ist die Expertin für Sekretariat und Assistenz. Jüngst erschien ihr neues Buch im SpringerGabler-Verlag. Marit Zenk, früher auch bekannt als Deutschlands 1. Secretary Coach und Erfolgsteamtrainer steht vor ihrer ersten öffentlichen Lesung aus ihrem Buch „Der Anti-Stress-Trainer für Assistenzen – mit Souveränität und Gelassenheit das Sekretariat meistern“.

Frau Zenk, Ihr neues Buch ist auf dem Markt und Ihre erste öffentliche Lesung steht nun kurz bevor. Wie kam es zu dem Buch?
„Tatsächlich hat mich ein Autoren-Scout auf einer Tagung entdeckt. Und da Schriftstellerin zu werden zu den Top 3 meiner Berufswünsche schon als Kind gehörte, habe ich sofort ja gesagt. Es ist mir eine Ehre gewesen, den Anti-Stress-Trainer aus der bekannten und gleichnamigen Reihe bei SpringerGabler für meine Schützlinge zu schreiben.
Immerhin beschäftige ich mich seit drei Jahrzehnten mit dem Sekretariat und habe so Einiges erlebt. Nicht nur in meinen eigenen Jahren als Assistentin, sondern auch an der Seite von meinen Kunden, welche ich die letzten zehn Jahre direkt am Arbeitsplatz begleite. So habe ich mein Wissen auch aus der Coach-Brille zum Besten gegeben und auch einige Anekdoten mit einfließen lassen. Das war eine tolle Möglichkeit.“

Und wozu dient nun die Lesung?
„Es ist für mich ein ideales Mittel, um mit den Zuhörern in den Dialog zu gehen. Ich verstehe es als eine Bereicherung, sich über das Rollenverständnis auszutauschen. Gleichzeitig möchte ich dem Höher-schneller-weiter-Wahn Einhalt gebieten und die Aufmerksamkeit auf die Gesundheit lenken. So zeige ich neben der Rolle und der Erwartungshaltung, die an den Job der Assistenz geknüpft sind, auch deren Dilemma sowie die Stressoren auf und wie man damit umgehen kann. Dazu werde ich einige Passagen aus dem Buch lesen und darüber hinaus einige Geschichten mit den Zuhörern teilen.
Schon meine erste Lesung, die bei einem Kunden in Kiel anlässlich seiner Jubiläumsfeier stattfand, wurde dankend angenommen. Dort saßen überwiegend Unternehmer, die eine andere, neue Perspektive auf die Rolle der Assistenz und deren Stresslevel bekamen.
Zu guter Letzt ist so eine Lesung auch immer eine wunderbare Gelegenheit, Gleichgesinnte zu treffen und die Autorin hautnah zu erleben.“

Was hat der Leser davon, wenn er den „Anti-Stress-Trainer für Assistenzen“ liest?
„Es ist doch immer schön, festzustellen, dass man mit seinen Herausforderungen nicht alleine dasteht – dass gewisse Themen in jedem anderen Unternehmen auch eine Rolle spielen. Das nimmt den Druck und wirkt wie eine Art Befreiung.
Gerade jetzt zum Jahresende, wo überall rotiert wird, weil vielerorts der Jahresabschluss bevorsteht, kann mein Buch eine wertvolle Stütze sein. Es gibt reichlich Tipps, wie man den Überblick behalten und seine Aufgaben rechtzeitig schaffen kann.
Wer zur Lesung kommt, der darf das Buch sein Eigen nennen. Obendrein gibt es noch ein Karten-Set zum Buch geschenkt. So wird die ein oder andere Karte ein guter Anker am Arbeitsplatz sein, um sich an das Gelesene zu erinnern und sich entsprechend zu konditionieren. Gerade, wenn es heiß hergeht.“

Wie sind denn die bisherigen Feedbacks zum Buch?
„Durchweg gut. Eine Dame rief mich direkt an und schwärmte, dass sie es toll findet, wie ich die Fahne für diesen Berufsstand hochhalte. Eine andere hatte das Buch durch #MissMoneypenny gewonnen und schrieb, dass sie das Buch in einem durchgelesen habe. Und zwar nicht, weil sie Stress hatte, sondern weil sie gar nicht mehr aufhören konnte. Insgesamt mögen die Leute meine flüssige Schreibweise und auch mein Humor sowie die knackigen Illustrationen wurden gelobt. Wer mich kennt, weiß, dass ich hohe Erwartungen an diesen Job hege und neben all den modernen Herangehensweisen auch viele klassische Werte hervorhebe. Umso mehr freue ich mich, dass es mir gelungen ist, die Leser zum Schmunzeln zu bringen und ihnen damit auch ein bisschen den Druck zu nehmen.“

Wo wird die Lesung stattfinden?
„Im Sheraton Zurich Hotel. Das bot sich an, da ich sowieso dort logiere. Anlass dafür ist die Assistenz-Tagung der Akademie Herkert, die mich für zwei Workshops und eine Keynote gebucht hat. Da ich nur zwei-, dreimal im Jahr in der Schweiz bin, habe ich das gleich verbunden. So ist ein jeder herzlich willkommen – auch „Nicht-Assistenzen“. Aus planungstechnischen Gründen gibt es eine Eintrittsgebühr – dafür gibt es das Buch und das Karten-Set von mir geschenkt. Einlass ist um 17:45 Uhr, Ende gegen 20:30 Uhr. Ich freue mich auf einen bunten Abend, viele Interessierte und gute Gespräche.“

Details und Anmeldung über www.marit-zenk.com/buch

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Hear the World: Bruce Springsteen wird Botschafter für bewusstes Hören

Der Rockstar unterstützt Kampagne zur Prävention von Hörverlust

(Mynewsdesk) Stäfa, Schweiz – Die Hear the World Foundation freut sich über prominente Unterstützung eines Weltstars: Rocklegende Bruce Springsteen wird neuer Botschafter für bewusstes Hören und unterstützt die Kampagne zur Prävention von Hörverlust. Die Vision der Stiftung: eine Welt zu schaffen, in der jeder Mensch die Chance auf gutes Hören hat. Die Hear the World Foundation engagiert sich weltweit vor allem für bedürftige Kinder mit Hörverlust.

Seit 40 Jahren begeistert Rockstar Bruce Springsteen seine Fans – und die Erfolgsbilanz kann sich sehen lassen: Er veröffentlichte 18 Studioalben, sammelte 20 Grammys, gewann einen Oscar, wurde in die „Rock and Roll Hall of Fame“ aufgenommen, erhielt den Kennedy-Preis und wurde 2013 Persönlichkeit des Jahres der amerikanischen Stiftung MusiCares. Im September 2016 veröffentlichte Springsteen seine Memoiren „Born to Run“ und das Begleitalbum „Chapter and Verse“. Im November desselben Jahres verlieh ihm der damalige US-Präsident Barack Obama die Freiheitsmedaille – die höchste zivile Auszeichnung der USA. Seine Tournee „The River Tour 2016“ wurde von den amerikanischen Musikmagazinen Billboard und Pollstar jeweils als die beste Welttournee des Jahres ausgezeichnet. Im Oktober 2017 gab Springsteen sein Broadway-Debüt mit „Springsteen on Broadway“, einer Solo-Show, mit der er derzeit auf der Bühne des Walter Kerr Theatre steht.

Mehr als 100 Stars unterstützen Kampagne für bewusstes Hören
Das offizielle Botschafterporträt von Bruce Springsteen zeigt den Rockstar mit der Hand hinter dem Ohr – der Pose für bewusstes Hören. Das Bild stammt von Fotograf und Musikerkollege Bryan Adams, der sich seit mehr als zehn Jahren als Botschafter für die Stiftung engagiert. Mit dem Schwarz-Weiss-Porträt ist Bruce Springsteen in bester Gesellschaft: Mehr als 100 prominente Musiker, Models und Schauspieler haben die Hear the World Foundation in den letzten zehn Jahren unterstützt; Bryan Adams holte sie alle vor die Kamera. Das gemeinsame Anliegen der Stars: Sie wollen das Bewusstsein schärfen für das oft vernachlässigte Thema Hörverlust – und auf die Bedeutung guten Hörens hinweisen.

Hear the World hilft Kindern in Not
Seit 2006 hat die Hear the World Foundation mehr als 90 Projekte auf allen fünf Kontinenten unterstützt. Die Stiftung stellt finanzielle Mittel bereit, spendet Hörlösungen und schult Projektmitarbeiter vor Ort. Aktionen wie Aufklärungskampagnen, Wohltätigkeitsveranstaltungen und der Verkauf des Hear the World Kalenders mit den prominenten Botschaftern tragen dazu bei, das weltweite Bewusstsein für Hörgesundheit zu schärfen – und sie unterstützen bedürftige Kinder mit Hörverlust, damit sie sich altersgerecht entwickeln können.

Hörverlust – ein unterschätztes Problem mit gravierenden Folgen
Die Bedeutung von Hörverlust wird immer noch unterschätzt, obwohl die Zahlen eine deutliche Sprache sprechen: Der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zufolge sind über 466 Millionen Menschen (mehr als 5 Prozent der Weltbevölkerung) von einem mittlerem bis hochgradigem Hörverlust betroffen – davon rund 34 Millionen Kinder. Die meisten der Betroffenen leben in Ländern mit geringem oder mittlerem Einkommen und haben keinen Zugang zu einer hörmedizinischen Versorgung. Wird Hörverlust nicht behandelt, kann das besonders für Kinder gravierende Folgen haben. Sie lernen nicht richtig sprechen, haben kaum Chancen auf Schulbildung und werden häufig sozial ausgegrenzt.

Das Botschafterporträt von Bruce Springsteen, aufgenommen von Bryan Adams finden Sie hier zum Download: https://www.hear-the-world.com/de/media/media-releases/bruce-springsteen-joins-htw

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Im Jahr 2006 vom führenden Anbieter von Hörlösungen Sonova gegründet, engagiert sich die Hear the World Foundation weltweit für bedürftige Menschen mit Hörverlust und ist in der Prävention tätig. Sie fördert insbesondere Projekte zugunsten von Kindern, um ihnen eine altersgerechte Entwicklung zu ermöglichen. Seit ihrer Gründung unterstützte die gemeinnützige Schweizer Stiftung über 90 Hilfsprojekte in 39 Ländern mit finanziellen Mitteln, Hörtechnologie und Expertise. Über 100 prominente Persönlichkeiten wie Bryan Adams, Cindy Crawford, Peter Maffay, Plácido Domingo und Sting unterstützten die Stiftung aktiv als Botschafter für bewusstes Hören.
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Laubisrütistrasse 28
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Pressemitteilungen

Erfolgreiche Menschen sind erfolgreich, weil sie einige Dinge nicht tun

13 Skills für den beruflichen Erfolg

Erfolgreiche Menschen sind erfolgreich, weil sie einige Dinge nicht tun

Auf Erfolg kann man sich bewusst ausrichten

Hast Du Dich auch schon oft gefragt, warum Dein Boss durch Erfolg auf der Gewinnerseite steht, während Deine Karriere ins Stocken zu geraten scheint? Bewegst Du Dich seit Jahren maximal im beruflichen Mittelfeld mit bisher mittelmäßigem Erfolg? Dies liegt in der Regel an bestimmten Verhaltensweisen sowie Gewohnheiten und an manch einer Deiner Haltungen. Diese entscheiden in Deiner Karriere über Erfolg und Misserfolg. Wenn auch Du zu den Gewinnern im Beruf zählen möchtest, solltest Du die 13 Skills kennen, die den Unterschied zwischen Dir und einem erfolgreichen Boss ausmachen.

1. Keinen unnötigen Stress

Grundsätzlich sorgt Stress für Konzentrationsschwäche und lenkt von den wesentlichen, wichtigen Dingen auf dem Erfolgsweg Deiner Karriere ab. Zudem verlangt Stress dem Körper viel Energie ab, Du ermüdest schneller und dadurch wirst Du in Deiner Motivation ausgebremst. Als Boss wirst Du geistig und körperlich fit sein müssen, sodass Stress Dich hier nur behindert. Für den Erfolg in Deiner Karriere ist es somit wichtig, vor allem unnötigen Stress zu vermeiden oder zu erlernen, wie Du Stress effektiv und zügig abbauen kannst.

2. Keine Zeitverschwendung

Zeit ist Geld – ein Spruch, der jedem erfolgreichen Boss sicherlich mehrmals täglich durch den Kopf kreist. Effektive Leistungserbringung ist eine der Grundvoraussetzungen für die erfolgreiche Karriere. Dies erreichst Du durch ein gut durchdachtes Zeitmanagement und indem Du Dich nicht an unwichtigen Dingen unnötig lange aufhältst. Vor allem heißt es hier zu handeln, anstatt stundenlang nachzudenken oder Dich mit Unwesentlichem zu beschäftigen. Die richtige Einteilung Deines Arbeitstages und auch Deiner Freizeit, spielen einen wesentlichen Faktor für eine erfolgreiche Karriere als Boss.

3. Raus aus der Komfortzone

Bei einem erfolgreichen Boss wirst Du nicht erleben, wie er sich stets die leichtesten Wege sucht, um damit in einer angenehmen Komfortzone bleiben zu können. Ganz nach dem Motto „wer nicht wagt, der nicht gewinnt“, darf es auch mal ein Risiko sein, was ein Chef eingehen muss, um an den großen Gewinn zu gelangen. Routine mag für viele komfortabel sein, aber dies bedeutet Stillstand. Und Stillstand führt unweigerlich zum Tod einer angestrebten Karriere.

4. Zielorientiert anstatt planlos

Wer erfolgreich ein Unternehmen führt, ist dort nicht hingelangt, indem er ohne Plan und Konzept drauf losgearbeitet hat. Jeder Erfolg beginnt mit einer Zielsetzung und der entsprechenden Motivation sowie Disziplin, die Ziele erreichen zu wollen. Wenn Du Dir keine Ziele setzt, hast Du keinen klaren Weg, wohin die Reise gehen soll und kannst als Boss auch Mitarbeiter nicht in die notwendige Richtung führen. Unter anderem ist bei der Zielorientierung wichtig, dass sie realistisch ausgewählt werden. In den meisten Fällen sind kleinere Zielsetzungen hilfreich, die letztendlich zum Hauptziel führen.

5. Kontinuierliche Verbesserung in realistischen Schritten

Deine Erfolgskarriere kommt nicht von heute auf morgen zustande, sondern hier bedarf es vor allem eines Blickes auf Deine Fähigkeiten, Ausbildung sowie Talente. Als erfolgsorientierter Boss ist eine kontinuierliche Erweiterung Deines Wissensstands in theoretischer sowie praktischer Hinsicht erforderlich. Mit steigenden Verbesserungen erhöht sich automatisch auch das Potenzial für den Erfolg Deiner Karriere. Zudem sollte stets die Verbesserung im Unternehmen fokussiert werden, um mit Wettbewerbern konkurrieren zu können und im Idealfall diese zu überflügeln.

6. Positiv denken

Ein wichtiger Aspekt für ein erfolgreiches Berufsleben ist die innere Einstellung. Negatives Denken blockiert nicht nur die Kreativität, sondern demotiviert und löst unter Umständen Stress aus, den Du auf Deinem erfolgsorientierten Weg nicht gebrauchen kannst. Positives Denken gibt Dir hingegen mehr Selbstsicherheit, lässt Dich entspannter an Projekte herangehen und stärkt den Glauben an Dich selbst.

7. Fehler erkennen und zur Verbesserung nutzen

Fehler macht jeder und manchmal sind sie sogar sehr hilfreich, denn aus ihnen kannst Du lernen. Voraussetzung ist, dass Du sie erkennst und auch gegenüber Kritik professionell eingestellt bist. Wenn Du stets die Schuld bei anderen oder anderswo suchst, während diese aber tatsächlich bei Dir oder in irgendeinem Bereich Deines Unternehmens liegen könnte, kannst Du diese Fehler langfristig nicht beheben und wirst Dich dadurch vom Erfolg entfernen.

8. Perfektion ist Gift

Ein Boss auf der Gewinnerseite ist nie ein Perfektionist, denn Perfektionismus kostet Zeit, Energie und Nerven. Der Wirtschaftsmarkt ist im Handel, in Gastronomie- oder Hotelgewerbe und im Dienstleistungsbereich heute so schnelllebig, das sich die Bedürfnisse und Ansprüche der Kunden sowie Gäste stetig ändern und steigen. Hier zu jedem Zeitpunkt in jedem Bereich immer mehr als 100 Prozent geben zu können, ist nahezu unmöglich. Kontinuierliche Qualitätsstandards führen hier eher zum Erfolg, als Perfektionismus, welcher allein die absolute Zufriedenheit aller Kunden oder Gäste zum Ziel hat. Du kannst nicht jeden Menschen glücklich machen, weshalb sich ein erfolgreicher Boss auch nicht an dem Streben nach Perfektion aufhält.

9. Mit anderen erfolgreichen Menschen umgeben

Nicht jeder erfolgreiche Boss bevorzugt Exklusivität, sondern kann sich auch unter Nachbarn bei einem kühlen Bier und Currywurst wohler fühlen. Allerdings ist der Umgang mit Menschen für den Karriere-Erfolg notwendig, die bereits zu den Erfolgreichen zählen. Es ist immer vorteilhaft, gute Kontakte zu knüpfen und sich zu vernetzen. Zusätzlich sind hier viele wertvolle Informationen erhältlich, wie beispielsweise Markteinschätzungen von Profis oder wie der Karriere-Aufstieg bei anderen klappte.

10. Warte nicht auf den perfekten Moment, sondern mach!

Wann ist der richtige Zeitpunkt, um die Karriere anzugehen und den Erfolg auszubauen? Die Antwort ist leicht: JETZT. Je länger Du nachdenkst und glaubst hier und da erst noch einige Dinge regeln zu müssen, bevor Du das Projekt Karriere-Erfolg und Selbstständigkeit in Angriff nimmst, desto geringer wird die Chance, dass Du es überhaupt angehen wirst. Mehr Zeit ermöglicht mehr Raum für Zweifel und eventuelle Probleme, was wiederum mehr zum Nachdenken anregt und das gesamte Projekt auf Eis legen kann. Jeder erfolgreiche Boss ist in der Regel nicht schleichend seinen Erfolg angegangen, sondern ist aufgestanden und hat sich beherzt auf den Weg gemacht.

11. Zur Verantwortung stehen

Der erfolgsorientierte Boss auf der Karriereleiter steht zu seiner Verantwortung und wälzt diese nicht auf andere ab. Kommen beispielsweise Fehlentscheidungen vor, dann sollte ein Chef stets die Verantwortung bei sich suchen und entsprechende Verbesserungen, Änderungen und/oder Konsequenzen daraus ziehen. Wer Verantwortung übernimmt, hält die Zügel in der Hand und wächst vor allem an den Herausforderungen. Das wiederum wirkt sich positiv auf die Karriere aus.

12. Ein Leben lang lernen

Niemand kann alles wissen und lernt lebenslang jeden Tag dazu. So ist das nicht nur im Alltag, sondern bietet insbesondere im Berufsleben eine fundierte Basis für die erfolgreiche Karriere. Dazu musst Du gewillt sein, neues erlernen zu wollen und offen dafür zu sein. Menschen, die glauben, sie wüssten schon alles, kommen meist im Leben nicht voran, während sich andere aktiv weiterentwickeln. Weiter- und Fortbildungen sind zum Beispiel Möglichkeiten, den geistigen Horizont zu erweitern und dies positiv im Job anzuwenden.

13. Nein sagen können

Ein Boss auf der Gewinnerspur hat sein Ziel unter anderem auch dadurch erreicht, weil er Nein sagen konnte. Nein zu einer Sonderanfertigung, bei der Du ungewollte Probleme mit einkalkulieren musst oder ein Nein zu einem neuen Projekt, wofür Dir einfach die Zeit fehlt, sind nur zwei Beispiele. Nein bedeutet, Grenzen zu setzen und im Idealfall Überforderungen oder Nachteile für Deinen Job und das eigene Unternehmen zu vermeiden.
Es ist trainierbar, Deine eigenen Gewohnheiten und Verhaltensmuster so zu verändern, dass Du Dich damit direkt auf den Erfolgskurs begeben kannst. In meinem Buch „Trittbrettfahrer – Wie du auf den Erfolgszug aufspringst“ findest Du ein ausführliches Coaching sowie weitere Tipps. Deinen Erfolg solltest Du nicht dem Zufall überlassen!

Mike Warmeling

Die Warmeling Consulting Unternehmensgruppe entwickelt Geschäftskonzepte und coacht Existenzgründer. Ihre Werbeagentur bietet kleinen und mittleren Unternehmen crossmediale Lösungen zur Umsetzung ihrer Marketingziele.

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