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Drahtseilakt neuer Job

DIE MAC – Management Assistants“ Consultant – Marit Zenk gibt die wichtigsten Tipps für einen guten Start am neuen Arbeitsplatz

Der erste Arbeitstag im neuen Job ist ganz schön aufreibend. Neue Umgebung, neue Kollegen und ein neuer Chef sind erst einmal Unsicherheitsfaktoren. Umgekehrt natürlich genauso, denn ob der oder die Neue in das bestehende Team passt, kann man nicht garantieren. Das Ganze gleicht einem Drahtseilakt. DIE MAC – Management Assistants“ Consultant – Marit Zenk gibt praktische Tipps speziell für die ersten Tage im neuen Job einer Assistenz.

„An der neuen Wirkungsstätte angekommen, sollte man die Zeit nutzen, um alles zu begutachten“, rät die im Sekretariat bestens erfahrene Marit Zenk – früher auch bekannt als „Deutschlands 1. Secretary Coach und Erfolgsteamtrainer“. Welche Technik ist vorhanden? Welche Peripheriegeräte stehen zur Verfügung? Funktioniert die Zugangskarte zu allen relevanten Bereichen? Im zweiten Schritt ist es wichtig, sich einen Überblick über alles Wesentliche zu verschaffen, was das Unternehmen selbst betrifft. Namen der Geschäftsführer, Firmengeschichte, Unternehmenswerte etc. „Solche Details zu wissen, gibt Sicherheit, zeigt Engagement und unterstreicht die Kompetenz in der Außenwirkung“, erklärt Zenk weiter.

Direkt mit Kritikpunkten oder Verbesserungsvorschlägen anzukommen, ist in den ersten Arbeitstagen im neuen Job nicht zu empfehlen. Vielmehr sollte man zunächst einmal beobachten. „So tritt man nicht gleich ins erste Fettnäpfchen.“ Optimierungsvorschläge können zu einem späteren Zeitpunkt gemeinsam diskutiert werden.

Die Assistenz sollte sich zu Beginn mit ihrem neuen Chef zusammensetzen, gegenseitige Erwartungshaltungen besprechen und die ,Dos and Don“ts“ abklopfen. Das fördert das Vertrauen, gibt Sicherheit und schafft Klarheit auf beiden Seiten. Um proaktiv an die Dinge herangehen zu können, sollte man wissen, wie der Chef tickt und was in der Firma üblich ist.

Da der Wirkungsbereich einer Assistenz sehr breit aufgestellt ist, ist das interne und externe Vernetzen eine Voraussetzung, die geschaffen werden muss. „Wenn man weiß, wer im Unternehmen womit betraut ist, kann man bestimmte Aufgaben effizienter erledigen.“ Last but not least führt Marit Zenk den Fokus auf die Selbst- und Sozialkompetenz einer Assistenz: „Gut zu sich selbst und zu seinem Umfeld zu sein, zeigt, dass man neben seiner Fachkompetenz auch mit empathischen Fähigkeiten punkten kann.“

Mehr zu Marit Zenk, DIE MAC – MANAGEMENT ASSISTANTS“ CONSULTANT finden Sie unter https://www.marit-zenk.com

Marit Zenk, DIE MAC – MANAGEMENT ASSISTANTS‘ CONSULTANT- bisher bekannt als Deutschlands 1. Secretary Coach sowie als Erfolgsteamtrainer, ist seit 2008 Unternehmerin. Jahrelang war sie selbst Assistentin auf Top Level in verschiedenen Unternehmen unterschiedlicher Größen und Branchen an verschiedenen Standorten. Heute ist sie Beraterin für Chefs und Sparringspartnerin für Assistenzen.
Sie weiß, was ein Chef sich wünscht und ebenso, was die Assistenz heute leisten muss: In Zeiten von Digitalisierung ist Anpassungsfähigkeit unumgänglich, Resilienz notwendig und Empathie wichtiger denn je. In ihrer Arbeit setzt Marit Zenk auf Loyalität, Professionalität und Verbindlichkeit. Ihr Ziel: Aus Chef & Assistenz ein Erfolgsteam zu machen. Für High Performance im Office.

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So geht Chefentlastung

DIE MAC – Management Assistants“ Consultant – Marit Zenk hat nun mit Österreich die D-A-CH-Region komplettiert

Sie ist die Brückenbauerin zwischen Chef und Assistenz. Sie weiß, wie eine Top-Assistenz aufgestellt sein muss, damit Chefentlastung wirklich stattfinden kann. Marit Zenk ist Expertin für Sekretariat und Assistenz und hat mit ihrem ersten Auftritt in Austria die D-A-CH-Region komplettiert.

Viele kennen Marit Zenk noch als Deutschlands 1. Secretary Coach und Erfolgsteamtrainer. Heute ist sie in der gesamten D-A-CH-Region für das Erfolgsteam Chef & Assistenz unterwegs. Jüngst bei der Wirtschaftskammer Tirol in Innsbruck anlässlich eines Seminars für die Berufsgruppe Büroservice, wo sie sogar zwei Herren begrüßen konnte. Das Thema: Chefentlastung – die persönliche Assistenz.

„Meist sitzen in meinen Workshops und Seminaren weibliche Assistenzen, daher freute es mich ganz besonders, in Innsbruck eine Chefin sowie einen Chef begrüßen zu dürfen, der gleich zwei von seinen Damen mitbrachte. Auch ein männlicher Assistent gehört noch zur Ausnahme. Das war klasse!“ Vor allem wollten die Chefs hören, was sie selbst tun können, um ihre Assistenz zu unterstützen.

Der anwesende Chef, welcher auch Sprecher der Berufsgruppe Büroservice bei der Wirtschaftskammer Tirol ist, gab bereits in der Mittagspause kund, dass Marit Zenk ihm schon den ganzen Vormittag aus der Seele spricht und er sich als Erwartung gesetzt hatte, den Chef zu verstehen. Er fand es spannend, dass die Office-Expertin den Assistenzen im Seminar immer wieder den Blick durch die Chefbrille ermöglichte.

Das Feedback insgesamt: „Viel Stoff, aber sehr lehrreich“, „Hat Spaß gemacht“, „Spannend und informativ“, „Wichtige Themen perfekt erklärt“, „Viel Neues gelernt, neue Inputs, klare Denk-/Sichtweise“, „Einblick womit der Chef zu kämpfen hat“, „Sehr aufschlussreich“.

Jüngst erschien auch das neue Buch von Marit Zenk im SpringerGabler-Verlag: „Der Anti-Stress-Trainer für Assistenzen – mit Souveränität und Gelassenheit das Sekretariat meistern“.

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Marit Zenk, DIE MAC – MANAGEMENT ASSISTANTS‘ CONSULTANT- bisher bekannt als Deutschlands 1. Secretary Coach sowie als Erfolgsteamtrainer, ist seit 2008 Unternehmerin. Jahrelang war sie selbst Assistentin auf Top Level in verschiedenen Unternehmen unterschiedlicher Größen und Branchen an verschiedenen Standorten. Heute ist sie Beraterin für Chefs und Sparringspartnerin für Assistenzen.
Sie weiß, was ein Chef sich wünscht und ebenso, was die Assistenz heute leisten muss: In Zeiten von Digitalisierung ist Anpassungsfähigkeit unumgänglich, Resilienz notwendig und Empathie wichtiger denn je. In ihrer Arbeit setzt Marit Zenk auf Loyalität, Professionalität und Verbindlichkeit. Ihr Ziel: Aus Chef & Assistenz ein Erfolgsteam zu machen. Für High Performance im Office.

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Auftakt: Erstes Anti-Stress-Training in Hamburg – durchweg gelungen!

„Raus aus dem Stress – rein in die Gelassenheit“ hieß es am vergangenen Samstag im Aspria Hamburg Uhlenhorst. Management Assistants“ Consultant Marit Zenk hat gezeigt, wie es geht

Auftakt: Erstes Anti-Stress-Training in Hamburg - durchweg gelungen!

Seminar ‚Anti-Stress-Training für Assistenzen‘ letzten Samstag mit Marit Zenk

Das Anti-Stress-Training für Assistenzen war ein voller Erfolg. Seminarleiterin Marit Zenk – Expertin für Sekretariat und Assistenz – ermöglichte den Teilnehmern schon mit der Auswahl der Location einen Tag ganz ohne Stress. Es gab viele wertvolle Tipps, wie eine Assistenz im täglichen Druck einen kühlen Kopf bewahren kann. Zusätzlich zu Zenks neuem Buch „Der Anti-Stress-Trainer für Assistenzen“ sowie dem Buchkarten-Set, erhielt jede Teilnehmerin ein Goodybag, das mit kleinen Überraschungen die Großen zum Strahlen brachte.

In dieser chilligen Location bekamen die Seminarteilnehmer jede Menge frische Impulse, wie sie zukünftig selbst bei größtem Stress souverän und gelassen ihr Sekretariat meistern können. Checklisten zum Stress wurden ausgefüllt, Selbstreflexion betrieben, man ordnete sich den unterschiedlichen Stresstypen zu und reflektierte in der Gruppe über die Vor- und Nachteile bzw. den adäquaten Weg aus dem Stress. Zenk beleuchtete die Rolle der Assistenz, sprach über das Dilemma, zeigte Stressoren auf und wie man diesen begegnet. Darüber hinaus gab es genügend Raum für die Themen der Teilnehmer, die Stress erzeugen. Die Gesundheit stand absolut im Vordergrund. Die große Auswahl an gesundem Essen rundete die Veranstaltung ab und sorgte für die perfekte Energie.

Die Teilnehmer-Feedbacks zu diesem Tag sprechen für sich:

„Eigentlich hatte ich gar keine Zeit und Energie, dieses Seminar zu besuchen. Mir wurde schnell klar, dass man gerade dann, wenn man Stress hat, dieses Seminar besuchen sollte. Ich bin wieder runtergekommen, habe neue Impulse und auch einen neuen Blickwinkel auf den Stress bekommen.“

„Tolle Referentin, sehr wach, ganz präsent und humorvoll. Es war super anschaulich und ich kann für meine Arbeit ganz viel mitnehmen, um mich wieder zu erden. Ich sehe klarer, habe gelernt, dass man nicht alles so groß zu machen braucht und bin überrascht, wo ich wirklich stehe. Wer seinen Blick schärfen möchte und wissen will, wo er steht, sollte unbedingt dieses Seminar besuchen. Ob gestresst oder nicht – ich habe einen positiveren Blick auf die Dinge bekommen. Es ist alles machbar.“

„Spritzig vorgetragen – es hat Spaß gemacht zuzuhören. Tolle Sachen aus der Praxis, die mich inhaltlich noch einmal weitergebracht haben. Ich werde versuchen, das Ganze einfach lockerer anzugehen, loszulassen – nicht ganz so perfektionistisch zu sein. Das Seminar hatte ich schon länger für mich im Fokus, weil ich so wenig Vergleiche habe und gern mal nach links und rechts schauen wollte. Ich habe viele Freundinnen in Assistenzpositionen, die täglich kämpfen und teilweise vor einem Burnout sind. Diesen empfehle ich das Seminar unbedingt, damit sie eine andere Sichtweise auf ihre Tätigkeit bekommen und dazu den frischen Input von außen, um neue Kraft zu schöpfen.“

„Tolle Referentin, spritzig und so locker gemacht, hat mich häufig zum Lachen gebracht und vor allem viele Denkanstöße gegeben. Im tiefsten Inneren wissen wir es, aber das Seminar war notwendig, um es hochzuholen. Bisher habe ich nur geredet, aber nicht gehandelt. In Zukunft werde ich handeln. Ich wusste ja schon, dass wir Assistenzen wichtig sind. Zu erfahren, wie wichtig wir wirklich sind, stärkt mir den Rücken. Vielen Dank!“

„Es war total super! Ich konnte mich mit Frau Zenk gut identifizieren. Sie hat es authentisch und mit Spaß vorgetragen. Das so weiterzugeben, ist auch meine Intention. Toll waren auch der viele Input, die Sicht des Chefs zu hören und die anderen Leute. Das Seminar empfehle ich auf jeden Fall weiter. Es erweitert den Blickwinkel, zeigt auf, wie man mit Stress effizient umgeht. Ich habe Verbundenheit gespürt, was es mich später besser machen lässt.“

„Meine Chefin hat mir empfohlen, das Seminar zu besuchen. Die Referentin war super, locker und hatte viele Ideen zu bestimmten Situationen. Es war immer ganz lustig und hat Spaß gemacht. Ich empfehle es auch jungen Leuten, weil man sehr viele Erfahrungen mitbekommt, wo ich vielleicht noch gar nicht mithalten kann, aber die mir für mein weiteres Leben helfen werden.“

„Marit Zenk ist eine sehr angenehme Person, nicht so trocken wie manch andere. Ich fand gut, dass wir aktiv werden konnten. Es war toll, weil ich mich in so Vieles hineinversetzen konnte. Es war identisch mit dem, was man so durchlebt und hat mir auch die Augen geöffnet, dass man seinen Stress überdenken muss. Es war richtig, sich Input zu holen von jemanden, der es weiß und der sich da auskennt. Das Seminar mit den Gleichgesinnten hat mir den Anstoß gegeben.“

Jüngst erschien das neue Buch von Marit Zenk im SpringerGabler-Verlag „Der Anti-Stress-Trainer für Assistenzen – mit Souveränität und Gelassenheit das Sekretariat meistern“.

Veranstaltungshinweis: Buchlesung und Diskussion am 05.12.2018 im Sheraton Zurich Hotel
Details und Anmeldung über www.marit-zenk.com/buch

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Lesung/Vortrag/Diskussion „Der Anti-Stress-Trainer für Assistenzen“ in Zürich

DIE MAC – Management Assistants‘ Consultant – Marit Zenk im Interview zur Lesung aus ihrem neuen Buch am 5. Dezember 2018 in Zürich

Lesung/Vortrag/Diskussion "Der Anti-Stress-Trainer für Assistenzen" in Zürich

Erste öffentliche Lesung von Marit Zenk

Sie ist die Expertin für Sekretariat und Assistenz. Jüngst erschien ihr neues Buch im SpringerGabler-Verlag. Marit Zenk, früher auch bekannt als Deutschlands 1. Secretary Coach und Erfolgsteamtrainer steht vor ihrer ersten öffentlichen Lesung aus ihrem Buch „Der Anti-Stress-Trainer für Assistenzen – mit Souveränität und Gelassenheit das Sekretariat meistern“.

Frau Zenk, Ihr neues Buch ist auf dem Markt und Ihre erste öffentliche Lesung steht nun kurz bevor. Wie kam es zu dem Buch?
„Tatsächlich hat mich ein Autoren-Scout auf einer Tagung entdeckt. Und da Schriftstellerin zu werden zu den Top 3 meiner Berufswünsche schon als Kind gehörte, habe ich sofort ja gesagt. Es ist mir eine Ehre gewesen, den Anti-Stress-Trainer aus der bekannten und gleichnamigen Reihe bei SpringerGabler für meine Schützlinge zu schreiben.
Immerhin beschäftige ich mich seit drei Jahrzehnten mit dem Sekretariat und habe so Einiges erlebt. Nicht nur in meinen eigenen Jahren als Assistentin, sondern auch an der Seite von meinen Kunden, welche ich die letzten zehn Jahre direkt am Arbeitsplatz begleite. So habe ich mein Wissen auch aus der Coach-Brille zum Besten gegeben und auch einige Anekdoten mit einfließen lassen. Das war eine tolle Möglichkeit.“

Und wozu dient nun die Lesung?
„Es ist für mich ein ideales Mittel, um mit den Zuhörern in den Dialog zu gehen. Ich verstehe es als eine Bereicherung, sich über das Rollenverständnis auszutauschen. Gleichzeitig möchte ich dem Höher-schneller-weiter-Wahn Einhalt gebieten und die Aufmerksamkeit auf die Gesundheit lenken. So zeige ich neben der Rolle und der Erwartungshaltung, die an den Job der Assistenz geknüpft sind, auch deren Dilemma sowie die Stressoren auf und wie man damit umgehen kann. Dazu werde ich einige Passagen aus dem Buch lesen und darüber hinaus einige Geschichten mit den Zuhörern teilen.
Schon meine erste Lesung, die bei einem Kunden in Kiel anlässlich seiner Jubiläumsfeier stattfand, wurde dankend angenommen. Dort saßen überwiegend Unternehmer, die eine andere, neue Perspektive auf die Rolle der Assistenz und deren Stresslevel bekamen.
Zu guter Letzt ist so eine Lesung auch immer eine wunderbare Gelegenheit, Gleichgesinnte zu treffen und die Autorin hautnah zu erleben.“

Was hat der Leser davon, wenn er den „Anti-Stress-Trainer für Assistenzen“ liest?
„Es ist doch immer schön, festzustellen, dass man mit seinen Herausforderungen nicht alleine dasteht – dass gewisse Themen in jedem anderen Unternehmen auch eine Rolle spielen. Das nimmt den Druck und wirkt wie eine Art Befreiung.
Gerade jetzt zum Jahresende, wo überall rotiert wird, weil vielerorts der Jahresabschluss bevorsteht, kann mein Buch eine wertvolle Stütze sein. Es gibt reichlich Tipps, wie man den Überblick behalten und seine Aufgaben rechtzeitig schaffen kann.
Wer zur Lesung kommt, der darf das Buch sein Eigen nennen. Obendrein gibt es noch ein Karten-Set zum Buch geschenkt. So wird die ein oder andere Karte ein guter Anker am Arbeitsplatz sein, um sich an das Gelesene zu erinnern und sich entsprechend zu konditionieren. Gerade, wenn es heiß hergeht.“

Wie sind denn die bisherigen Feedbacks zum Buch?
„Durchweg gut. Eine Dame rief mich direkt an und schwärmte, dass sie es toll findet, wie ich die Fahne für diesen Berufsstand hochhalte. Eine andere hatte das Buch durch #MissMoneypenny gewonnen und schrieb, dass sie das Buch in einem durchgelesen habe. Und zwar nicht, weil sie Stress hatte, sondern weil sie gar nicht mehr aufhören konnte. Insgesamt mögen die Leute meine flüssige Schreibweise und auch mein Humor sowie die knackigen Illustrationen wurden gelobt. Wer mich kennt, weiß, dass ich hohe Erwartungen an diesen Job hege und neben all den modernen Herangehensweisen auch viele klassische Werte hervorhebe. Umso mehr freue ich mich, dass es mir gelungen ist, die Leser zum Schmunzeln zu bringen und ihnen damit auch ein bisschen den Druck zu nehmen.“

Wo wird die Lesung stattfinden?
„Im Sheraton Zurich Hotel. Das bot sich an, da ich sowieso dort logiere. Anlass dafür ist die Assistenz-Tagung der Akademie Herkert, die mich für zwei Workshops und eine Keynote gebucht hat. Da ich nur zwei-, dreimal im Jahr in der Schweiz bin, habe ich das gleich verbunden. So ist ein jeder herzlich willkommen – auch „Nicht-Assistenzen“. Aus planungstechnischen Gründen gibt es eine Eintrittsgebühr – dafür gibt es das Buch und das Karten-Set von mir geschenkt. Einlass ist um 17:45 Uhr, Ende gegen 20:30 Uhr. Ich freue mich auf einen bunten Abend, viele Interessierte und gute Gespräche.“

Details und Anmeldung über www.marit-zenk.com/buch

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Hear the World: Bruce Springsteen wird Botschafter für bewusstes Hören

Der Rockstar unterstützt Kampagne zur Prävention von Hörverlust

(Mynewsdesk) Stäfa, Schweiz – Die Hear the World Foundation freut sich über prominente Unterstützung eines Weltstars: Rocklegende Bruce Springsteen wird neuer Botschafter für bewusstes Hören und unterstützt die Kampagne zur Prävention von Hörverlust. Die Vision der Stiftung: eine Welt zu schaffen, in der jeder Mensch die Chance auf gutes Hören hat. Die Hear the World Foundation engagiert sich weltweit vor allem für bedürftige Kinder mit Hörverlust.

Seit 40 Jahren begeistert Rockstar Bruce Springsteen seine Fans – und die Erfolgsbilanz kann sich sehen lassen: Er veröffentlichte 18 Studioalben, sammelte 20 Grammys, gewann einen Oscar, wurde in die „Rock and Roll Hall of Fame“ aufgenommen, erhielt den Kennedy-Preis und wurde 2013 Persönlichkeit des Jahres der amerikanischen Stiftung MusiCares. Im September 2016 veröffentlichte Springsteen seine Memoiren „Born to Run“ und das Begleitalbum „Chapter and Verse“. Im November desselben Jahres verlieh ihm der damalige US-Präsident Barack Obama die Freiheitsmedaille – die höchste zivile Auszeichnung der USA. Seine Tournee „The River Tour 2016“ wurde von den amerikanischen Musikmagazinen Billboard und Pollstar jeweils als die beste Welttournee des Jahres ausgezeichnet. Im Oktober 2017 gab Springsteen sein Broadway-Debüt mit „Springsteen on Broadway“, einer Solo-Show, mit der er derzeit auf der Bühne des Walter Kerr Theatre steht.

Mehr als 100 Stars unterstützen Kampagne für bewusstes Hören
Das offizielle Botschafterporträt von Bruce Springsteen zeigt den Rockstar mit der Hand hinter dem Ohr – der Pose für bewusstes Hören. Das Bild stammt von Fotograf und Musikerkollege Bryan Adams, der sich seit mehr als zehn Jahren als Botschafter für die Stiftung engagiert. Mit dem Schwarz-Weiss-Porträt ist Bruce Springsteen in bester Gesellschaft: Mehr als 100 prominente Musiker, Models und Schauspieler haben die Hear the World Foundation in den letzten zehn Jahren unterstützt; Bryan Adams holte sie alle vor die Kamera. Das gemeinsame Anliegen der Stars: Sie wollen das Bewusstsein schärfen für das oft vernachlässigte Thema Hörverlust – und auf die Bedeutung guten Hörens hinweisen.

Hear the World hilft Kindern in Not
Seit 2006 hat die Hear the World Foundation mehr als 90 Projekte auf allen fünf Kontinenten unterstützt. Die Stiftung stellt finanzielle Mittel bereit, spendet Hörlösungen und schult Projektmitarbeiter vor Ort. Aktionen wie Aufklärungskampagnen, Wohltätigkeitsveranstaltungen und der Verkauf des Hear the World Kalenders mit den prominenten Botschaftern tragen dazu bei, das weltweite Bewusstsein für Hörgesundheit zu schärfen – und sie unterstützen bedürftige Kinder mit Hörverlust, damit sie sich altersgerecht entwickeln können.

Hörverlust – ein unterschätztes Problem mit gravierenden Folgen
Die Bedeutung von Hörverlust wird immer noch unterschätzt, obwohl die Zahlen eine deutliche Sprache sprechen: Der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zufolge sind über 466 Millionen Menschen (mehr als 5 Prozent der Weltbevölkerung) von einem mittlerem bis hochgradigem Hörverlust betroffen – davon rund 34 Millionen Kinder. Die meisten der Betroffenen leben in Ländern mit geringem oder mittlerem Einkommen und haben keinen Zugang zu einer hörmedizinischen Versorgung. Wird Hörverlust nicht behandelt, kann das besonders für Kinder gravierende Folgen haben. Sie lernen nicht richtig sprechen, haben kaum Chancen auf Schulbildung und werden häufig sozial ausgegrenzt.

Das Botschafterporträt von Bruce Springsteen, aufgenommen von Bryan Adams finden Sie hier zum Download: https://www.hear-the-world.com/de/media/media-releases/bruce-springsteen-joins-htw

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Im Jahr 2006 vom führenden Anbieter von Hörlösungen Sonova gegründet, engagiert sich die Hear the World Foundation weltweit für bedürftige Menschen mit Hörverlust und ist in der Prävention tätig. Sie fördert insbesondere Projekte zugunsten von Kindern, um ihnen eine altersgerechte Entwicklung zu ermöglichen. Seit ihrer Gründung unterstützte die gemeinnützige Schweizer Stiftung über 90 Hilfsprojekte in 39 Ländern mit finanziellen Mitteln, Hörtechnologie und Expertise. Über 100 prominente Persönlichkeiten wie Bryan Adams, Cindy Crawford, Peter Maffay, Plácido Domingo und Sting unterstützten die Stiftung aktiv als Botschafter für bewusstes Hören.
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Erfolgreiche Menschen sind erfolgreich, weil sie einige Dinge nicht tun

13 Skills für den beruflichen Erfolg

Erfolgreiche Menschen sind erfolgreich, weil sie einige Dinge nicht tun

Auf Erfolg kann man sich bewusst ausrichten

Hast Du Dich auch schon oft gefragt, warum Dein Boss durch Erfolg auf der Gewinnerseite steht, während Deine Karriere ins Stocken zu geraten scheint? Bewegst Du Dich seit Jahren maximal im beruflichen Mittelfeld mit bisher mittelmäßigem Erfolg? Dies liegt in der Regel an bestimmten Verhaltensweisen sowie Gewohnheiten und an manch einer Deiner Haltungen. Diese entscheiden in Deiner Karriere über Erfolg und Misserfolg. Wenn auch Du zu den Gewinnern im Beruf zählen möchtest, solltest Du die 13 Skills kennen, die den Unterschied zwischen Dir und einem erfolgreichen Boss ausmachen.

1. Keinen unnötigen Stress

Grundsätzlich sorgt Stress für Konzentrationsschwäche und lenkt von den wesentlichen, wichtigen Dingen auf dem Erfolgsweg Deiner Karriere ab. Zudem verlangt Stress dem Körper viel Energie ab, Du ermüdest schneller und dadurch wirst Du in Deiner Motivation ausgebremst. Als Boss wirst Du geistig und körperlich fit sein müssen, sodass Stress Dich hier nur behindert. Für den Erfolg in Deiner Karriere ist es somit wichtig, vor allem unnötigen Stress zu vermeiden oder zu erlernen, wie Du Stress effektiv und zügig abbauen kannst.

2. Keine Zeitverschwendung

Zeit ist Geld – ein Spruch, der jedem erfolgreichen Boss sicherlich mehrmals täglich durch den Kopf kreist. Effektive Leistungserbringung ist eine der Grundvoraussetzungen für die erfolgreiche Karriere. Dies erreichst Du durch ein gut durchdachtes Zeitmanagement und indem Du Dich nicht an unwichtigen Dingen unnötig lange aufhältst. Vor allem heißt es hier zu handeln, anstatt stundenlang nachzudenken oder Dich mit Unwesentlichem zu beschäftigen. Die richtige Einteilung Deines Arbeitstages und auch Deiner Freizeit, spielen einen wesentlichen Faktor für eine erfolgreiche Karriere als Boss.

3. Raus aus der Komfortzone

Bei einem erfolgreichen Boss wirst Du nicht erleben, wie er sich stets die leichtesten Wege sucht, um damit in einer angenehmen Komfortzone bleiben zu können. Ganz nach dem Motto „wer nicht wagt, der nicht gewinnt“, darf es auch mal ein Risiko sein, was ein Chef eingehen muss, um an den großen Gewinn zu gelangen. Routine mag für viele komfortabel sein, aber dies bedeutet Stillstand. Und Stillstand führt unweigerlich zum Tod einer angestrebten Karriere.

4. Zielorientiert anstatt planlos

Wer erfolgreich ein Unternehmen führt, ist dort nicht hingelangt, indem er ohne Plan und Konzept drauf losgearbeitet hat. Jeder Erfolg beginnt mit einer Zielsetzung und der entsprechenden Motivation sowie Disziplin, die Ziele erreichen zu wollen. Wenn Du Dir keine Ziele setzt, hast Du keinen klaren Weg, wohin die Reise gehen soll und kannst als Boss auch Mitarbeiter nicht in die notwendige Richtung führen. Unter anderem ist bei der Zielorientierung wichtig, dass sie realistisch ausgewählt werden. In den meisten Fällen sind kleinere Zielsetzungen hilfreich, die letztendlich zum Hauptziel führen.

5. Kontinuierliche Verbesserung in realistischen Schritten

Deine Erfolgskarriere kommt nicht von heute auf morgen zustande, sondern hier bedarf es vor allem eines Blickes auf Deine Fähigkeiten, Ausbildung sowie Talente. Als erfolgsorientierter Boss ist eine kontinuierliche Erweiterung Deines Wissensstands in theoretischer sowie praktischer Hinsicht erforderlich. Mit steigenden Verbesserungen erhöht sich automatisch auch das Potenzial für den Erfolg Deiner Karriere. Zudem sollte stets die Verbesserung im Unternehmen fokussiert werden, um mit Wettbewerbern konkurrieren zu können und im Idealfall diese zu überflügeln.

6. Positiv denken

Ein wichtiger Aspekt für ein erfolgreiches Berufsleben ist die innere Einstellung. Negatives Denken blockiert nicht nur die Kreativität, sondern demotiviert und löst unter Umständen Stress aus, den Du auf Deinem erfolgsorientierten Weg nicht gebrauchen kannst. Positives Denken gibt Dir hingegen mehr Selbstsicherheit, lässt Dich entspannter an Projekte herangehen und stärkt den Glauben an Dich selbst.

7. Fehler erkennen und zur Verbesserung nutzen

Fehler macht jeder und manchmal sind sie sogar sehr hilfreich, denn aus ihnen kannst Du lernen. Voraussetzung ist, dass Du sie erkennst und auch gegenüber Kritik professionell eingestellt bist. Wenn Du stets die Schuld bei anderen oder anderswo suchst, während diese aber tatsächlich bei Dir oder in irgendeinem Bereich Deines Unternehmens liegen könnte, kannst Du diese Fehler langfristig nicht beheben und wirst Dich dadurch vom Erfolg entfernen.

8. Perfektion ist Gift

Ein Boss auf der Gewinnerseite ist nie ein Perfektionist, denn Perfektionismus kostet Zeit, Energie und Nerven. Der Wirtschaftsmarkt ist im Handel, in Gastronomie- oder Hotelgewerbe und im Dienstleistungsbereich heute so schnelllebig, das sich die Bedürfnisse und Ansprüche der Kunden sowie Gäste stetig ändern und steigen. Hier zu jedem Zeitpunkt in jedem Bereich immer mehr als 100 Prozent geben zu können, ist nahezu unmöglich. Kontinuierliche Qualitätsstandards führen hier eher zum Erfolg, als Perfektionismus, welcher allein die absolute Zufriedenheit aller Kunden oder Gäste zum Ziel hat. Du kannst nicht jeden Menschen glücklich machen, weshalb sich ein erfolgreicher Boss auch nicht an dem Streben nach Perfektion aufhält.

9. Mit anderen erfolgreichen Menschen umgeben

Nicht jeder erfolgreiche Boss bevorzugt Exklusivität, sondern kann sich auch unter Nachbarn bei einem kühlen Bier und Currywurst wohler fühlen. Allerdings ist der Umgang mit Menschen für den Karriere-Erfolg notwendig, die bereits zu den Erfolgreichen zählen. Es ist immer vorteilhaft, gute Kontakte zu knüpfen und sich zu vernetzen. Zusätzlich sind hier viele wertvolle Informationen erhältlich, wie beispielsweise Markteinschätzungen von Profis oder wie der Karriere-Aufstieg bei anderen klappte.

10. Warte nicht auf den perfekten Moment, sondern mach!

Wann ist der richtige Zeitpunkt, um die Karriere anzugehen und den Erfolg auszubauen? Die Antwort ist leicht: JETZT. Je länger Du nachdenkst und glaubst hier und da erst noch einige Dinge regeln zu müssen, bevor Du das Projekt Karriere-Erfolg und Selbstständigkeit in Angriff nimmst, desto geringer wird die Chance, dass Du es überhaupt angehen wirst. Mehr Zeit ermöglicht mehr Raum für Zweifel und eventuelle Probleme, was wiederum mehr zum Nachdenken anregt und das gesamte Projekt auf Eis legen kann. Jeder erfolgreiche Boss ist in der Regel nicht schleichend seinen Erfolg angegangen, sondern ist aufgestanden und hat sich beherzt auf den Weg gemacht.

11. Zur Verantwortung stehen

Der erfolgsorientierte Boss auf der Karriereleiter steht zu seiner Verantwortung und wälzt diese nicht auf andere ab. Kommen beispielsweise Fehlentscheidungen vor, dann sollte ein Chef stets die Verantwortung bei sich suchen und entsprechende Verbesserungen, Änderungen und/oder Konsequenzen daraus ziehen. Wer Verantwortung übernimmt, hält die Zügel in der Hand und wächst vor allem an den Herausforderungen. Das wiederum wirkt sich positiv auf die Karriere aus.

12. Ein Leben lang lernen

Niemand kann alles wissen und lernt lebenslang jeden Tag dazu. So ist das nicht nur im Alltag, sondern bietet insbesondere im Berufsleben eine fundierte Basis für die erfolgreiche Karriere. Dazu musst Du gewillt sein, neues erlernen zu wollen und offen dafür zu sein. Menschen, die glauben, sie wüssten schon alles, kommen meist im Leben nicht voran, während sich andere aktiv weiterentwickeln. Weiter- und Fortbildungen sind zum Beispiel Möglichkeiten, den geistigen Horizont zu erweitern und dies positiv im Job anzuwenden.

13. Nein sagen können

Ein Boss auf der Gewinnerspur hat sein Ziel unter anderem auch dadurch erreicht, weil er Nein sagen konnte. Nein zu einer Sonderanfertigung, bei der Du ungewollte Probleme mit einkalkulieren musst oder ein Nein zu einem neuen Projekt, wofür Dir einfach die Zeit fehlt, sind nur zwei Beispiele. Nein bedeutet, Grenzen zu setzen und im Idealfall Überforderungen oder Nachteile für Deinen Job und das eigene Unternehmen zu vermeiden.
Es ist trainierbar, Deine eigenen Gewohnheiten und Verhaltensmuster so zu verändern, dass Du Dich damit direkt auf den Erfolgskurs begeben kannst. In meinem Buch „Trittbrettfahrer – Wie du auf den Erfolgszug aufspringst“ findest Du ein ausführliches Coaching sowie weitere Tipps. Deinen Erfolg solltest Du nicht dem Zufall überlassen!

Mike Warmeling

Die Warmeling Consulting Unternehmensgruppe entwickelt Geschäftskonzepte und coacht Existenzgründer. Ihre Werbeagentur bietet kleinen und mittleren Unternehmen crossmediale Lösungen zur Umsetzung ihrer Marketingziele.

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Anschlusstor macht für adidas seine Vereine zum „Boss“

Die Münchner Agentur setzt für seinen Kunden adidas eine deutschlandweite Vereinskampagne um und macht Fußballvereine zum „Boss“

Anschlusstor macht für adidas seine Vereine zum "Boss"

Fußballer des SC Baldham-Vaterstetten vor Ihrer Heimkabine

Durch individualisierte Door Graphics und Alu-Schilder verwandelt Anschlusstor, Deutschlands größter Vermarkter für den Amateurfußball, derzeit 250 ausgewählte Partner in „Boss-Vereine“.

Die Aktion ist Teil der aktuellen adidas Kampagne „BOSS EVERYONE“ und zielt auf die aktiven Fußballer ab, welche direkt in Ihrem Vereinsumfeld abgeholt werden. Im Mittelpunkt der Kampagne steht neben dem Slogan „We are the Boss“ der Vereinsame sowie das aktuelle adidas-Modell ACE 16.1 Primeknit. Dieses ist in der abgebildeten Farbgebung exklusiv bei Intersport zu erwerben, weshalb gezielt Vereine im Umkreis von Intersport Händlern bespielt wurden. Betreuende Agentur ist der Out of Home Spezialist Posterscope aus Hamburg.

Anschlusstor vermarktet deutschlandweit mehrere tausend Amateurfußballvereine und bietet seinen Kunden die Möglichkeit einer crossmedialen Kommunikation am Touchpoint Sportverein.

Impressionen zu dieser und weiteren Kampagnen, sowie Informationen zum Anschlusstor Netzwerk finden Sie unter media.anschlusstor.de
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Pressemitteilungen

Die neue Mitarbeiter-Macht: „Dance with the Boss“ jetzt im Handel

Neues Buch von Monica Deters: «Dance with the Boss – Wie Mitarbeiter ihre Chefs taktvoll führen» ist jetzt erschienen

Die neue Mitarbeiter-Macht: "Dance with the Boss" jetzt im Handel

Monica Deters – „Dance with the Boss“

Es wird gerne geklagt über schlechte Führungsstile. Doch die wenigsten Mitarbeiter tun etwas dagegen, um die Situation zu verbessern. Viele wissen schlichtweg auch nicht, wie sie dabei vorgehen sollen oder trauen sich nicht. Wenn kündigen keine Option ist, bietet das neue Buch von Monica Deters Dance with the Boss – Wie Mitarbeiter ihre Chefs taktvoll führen erste Hilfe in Sachen „Wie führe ich meinen Chef?“

„Es gibt jede Menge wunderbare Bücher für Führungskräfte, doch die Mitarbeiter kommen beim Thema führen von unten nach oben viel zu kurz“, erklärt die Autorin die Intention zu ihrem Buch. „Mir ist es wichtig, auch Mitarbeiter zu stärken und sie in die Selbstbestimmung zu bringen“, so Deters weiter, die in Dance with the Boss einen Tanzkurs für all jene Mitarbeiter sieht, die wissen wollen, wie sie ihren Chef führen.

Wie das geht beschreibt die Autorin auf 200 Seiten ebenso unterhaltsam und leicht wie tiefsinnig und verarbeitet in ihrem Werk außerdem viele Tipps für die Praxis.

Persönlich kam sie auf diese anschauliche Analogie, als Sie 2013 mit Bruce Springsteen, The Boss, vor 40.000 Menschen auf der Bühne tanzte, der ihr 7 Jahre zuvor unwissentlich das Leben gerettet hat.

Dance with the Boss – Wie Mitarbeiter ihre Chefs taktvoll führen erklärt die sechs häufigsten Chef-Typen vom leidenden Blues-Typ bis hin zum dramatischen Paso-Doble-Typ, entlarvt ihre Schwächen und Stärken und verrät die acht Tanzschritte, wie Mitarbeiter ihren Chef geschickt zu mehr Wertschätzung und Verbindlichkeit führen können – und das alles auf dem Parkett der Harvard-Führungswissenschaft.

„Nach gefühlten 180.000 Umstrukturierungen im Job, tatsächlichen 20 Jahre in internationalen Großkonzern, ungefähr 25 verschiedenen Vorgesetzten, 4 weltweiten Fusionen und 2 schmerzhaften Entlassungen wird man entweder Aussteiger-Bademeisterin auf Barbados oder professioneller Business-Coach in der deutschsprachigen Wirtschaft“, so Deters mit Rückblick auf ihre eigenen Erlebnisse und fährt fort: „Ich habe mich für die letztere Variante entschieden, denn ich weiß genau was es bedeutet, stark im Job, aber auch im Leben sein zu müssen! Und genau das ist meine Profession: Mitarbeiter zu stärken!“

Bestellen Sie hier direkt das neue Buch von Monica Deters „Dance with the Boss“.
Mehr Informationen zu Monica Deters: www.monica-deters.com

Monica Deters ist „die Starkmacherin“ für Mitarbeiter und Führungskräfte. Sie hat über 20 Jahre in verschiedenen internationalen Konzernen auf mehreren Positionen und Ebenen gearbeitet. Darüber hinaus ist sie zertifizierte Vortragsrednerin (Professional Speaker GSA, SHB), zertifizierte Asgodom-Coach (LOKC®-Methode) sowie Autorin, Lehrcoach, Lehrbeauftragte und langjährige Kolumnistin.

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Pressemitteilungen

Vogelgrippe in China nicht zu stoppen

Während in Deutschland anscheinend gerade versucht wird ein hochwirksames, natürliches Präparat zur Bekämpfung von Vogelgrippe und Grippe mit allen Mitteln vom Markt zu fegen, fordert in China die neue Vogelgrippe-Welle weitere Opfer. Die Sorge wächst. Die Lage ist extrem angespannt.

Horst Boss. Die Osnabrücker Zeitung schreibt am 2. April 2013: „Experten warnen immer wieder vor einer Rückkehr der Vogelgrippe. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) lässt das Virus nicht aus den Augen“. Während am 8. April 2013 „Univadis“ (Merck-Ärzteportal) mit dieser Headline auf den Bildschirm flattert: „Vogelgrippe laut WHO kein Grund zur Panik“. Gemeint war damit die Aussage des für China zuständigen Gesundheitsexperten Michael O´Leary. Er äußerte aber lediglich, dass er bezüglich der jüngsten Sterbefälle durch Vogelgrippe in China noch keinen Grund zur Überreaktion sehe, nachdem die Chefin der chinesischen Gesundheitsbehörde zuvor geäußert hatte zuversichtlich zu sein, dass die Behörden das Virus unter Kontrolle hätten. Doch eben diese Meinung teilen viele Fachleute nicht. Namhafte Virologen bringen es auf den Punkt: „Die chinesischen Behörden haben in der Vergangenheit nicht überzeugen können, dass sie so eine Erkrankung in Schach halten und regional begrenzen können.“

Diese Vermutung hat sich leider sehr schnell bewahrheitet. Vergangenen Samstag trat das Virus erstmals in Peking in Erscheinung. Ein sieben Jahre altes Mädchen hat sich mit dem Erreger infiziert, berichtete die amtliche Nachrichtenagentur Xinhua unter Berufung auf die lokalen Gesundheitsbehörden. Die anderen 58 Patienten, die sich mit dem H7N9-Virus infiziert haben, stammten entweder aus Shanghai oder den umliegenden ostchinesischen Provinzen. Bis jetzt starben 13 Menschen.

Das kranke Mädchen wurde am Donnerstag mit Fieber, Husten, Hals- und Kopfschmerzen in ein Pekinger Krankenhaus eingeliefert. In der Nacht zum Freitag hatte sich die Lage dann weiter verschlechtert. Mittlerweile scheint der Zustand des Mädchens wieder einigermaßen stabil zu sein. Die Familie des Mädchens handelt mit Geflügel. Bis jetzt verneinen die Gesundheitsbehörden aber die Möglichkeit einer direkten Übertagung von Mensch zu Mensch.

Zum besseren Verständnis: Die Oberflächen von Viren sind rundum mit zwei unterschiedlichen, stachelförmigen Gebilden besetzt. Dabei handelt es sich zum einen um das Hämagglutinin (H) und zum anderen um die Neuraminidase (N). Hämagglutinin ist dafür zuständig, dass Viren überhaupt in die Zellen eindringen können. Es ist quasi der Schlüssel zur Zelle. Die Zellen werden von den Viren regelrecht als Virenfabrik missbraucht. Und die Neuraminidase sorgt anschließend dafür, dass die neuen Viren wieder aus den Zellen austreten und den Körper förmlich überschwemmen können.
Bis jetzt hat man 16 Hämagglutinin- und 9 Neuraminidase-Varianten gefunden. Daraus ergeben sich 144 Kombinationen, die sich ständig verändern und neuen Wirten wie Geflügel, Schweinen und Pferden anpassen. Doch jetzt erlebten die Wissenschaftler eine gefährliche Überraschung. Die neuen Viren repräsentieren die Gruppe H7N9. Eine Grippe, die zuvor beim Menschen noch nie gefunden wurde.

Schnell wird nun klar, dass keine Maßnahme griff. Keulungen, geschlossene Märkte und die Impfung von tausenden von Vögeln brachten nichts. Die Ausbreitung des Virus konnte nicht verhindert werden. Die Wissenschaftler des chinesischen Zentrums für Prävention und Kontrolle von Krankheiten äußerten sich im renommierten Fachmagazin „New England Journal of Medicine“ äußerst besorgt bezüglich dieser Bedrohung für die Bevölkerung: „Noch sind Ursprung und Übertragungsart der Infektion nicht klar. Die weitere Überwachung und angemessene Gegenmaßnahmen sind dringend nötig, lautet der Warnruf der federführenden Wissenschaftler.

In Deutschland mussten im Februar 2013 in einem Brandenburger Mastbetrieb 14.500 Enten gekeult werden, da dort seit drei Jahren das erste Mal wieder das Vogelgrippe-Virus H5N1 grassierte. Im Landkreis Soest dann Ende März der zweite Schock. Allerdings war das dort gefundene H7N7 Virus weniger ansteckend. Und an Ostern starben in Shanghai zwei Menschen an einer kaum bekannten Variante der Vogelgrippe.

Fakt ist: Wissenschaftler geben bei der Vogelgrippe bis jetzt nicht die geringste Entwarnung. Ständig treten die Erreger in anderen widerstandsfähigen Variationen auf. Dabei ist es nicht ausgeschlossen, dass sich mit den Erregern dann auch verstärkt Menschen infizieren. 1997 wurde das H5N1 Virus das erste Mal in Asien entdeckt. 2003 hat es dann die ersten Menschen getroffen. Seitdem haben sich ca. 600 Menschen angesteckt, 373 starben.

Dass sich bis jetzt nicht mehr Menschen infiziert haben liegt wohl daran, dass die Vogelgrippe-Viren für ihr Wachstum in der Regel 37,5 bis 40 Grad Celsius benötigen. In der menschlichen Nase werden aber lediglich ca. 30 Grad Celsius erreicht. Ideale Verhältnisse findet man jedoch in den oberen Atemwegen der Vögel bzw. in der Lunge und im Blut des Menschen. Gelangt das Virus erst mal dort hin, dann trifft einen die Vogelgrippe mit aller Wucht. Vogel-Grippe äußert sich mit Fieber, Husten, Lungenentzündung und Atemnot. Mehr als die Hälfte der Patienten verstirbt an der Krankheit. Zudem haben amerikanische Wissenschaftler Hinweise darauf, dass das H5N1 Virus bei den Überlebenden später Parkinson und Alzheimer auslösen könnte.

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) sowie Wissenschaftler weltweit kontrollieren das Geschehen rund um die Uhr. Denn das Vogelgrippe-Virus mutiert sehr schnell und vermengt sein Erbgut gerne mit anderen Viren. Das stellte ein Sprecher vom Robert-Koch-Institut bereits 2006 klar heraus. Durch eine kleine genetische Veränderung kann das Virus den Sprung in die unteren Atemwege schaffen. Das hätte verheerende Folgen für den Menschen.

2011 gelang es amerikanischen und holländischen Forschern das H5N1 Virus so mutieren zu lassen, dass es in den oberen Atemwegen überleben und sich durch husten, niesen oder lediglich ausatmen so schnell verbreiten kann wie Windpocken. Aus Angst vor Terroristen stoppte man damals das Projekt. Doch jetzt ließ man es aus Angst vor einer möglichen Epidemie wieder aufleben. Im Ernstfall braucht man schnell Impfstoff. Und den kann man nur herstellen, wenn der Erreger bereits bekannt ist.

Werden H5N1-Viren mindestens eine Sekunde lang auf 70 Grad Celsius erhitzt, dann gehen sie zugrunde. Gut durchgegartes Geflügelfleisch stellt somit kein Infektionsrisiko mehr dar. Allerdings können die Viren bei Zimmertemperatur auf Oberflächen (z. B. in der Küche) bis zu acht Stunden überleben. In Exkrementen und Tierkadavern sogar bis zu vier Tagen.

In Studien erwies sich der Extrakt der graubehaarten Zistrose „Cystus 052″ nicht nur speziell bei Vogelgrippe-Viren, sondern ausnahmslos bei allen anderen getesteten Grippe- und Erkältungsviren als wirkungsvolles Gegenmittel. Äußerst positiv äußerte sich jetzt auch die Präsidentin des Bayerischen Skiverbandes, Miriam Vogt. Sie stellte fest: Erkältungskrankheiten und Grippe gehören zu den häufigsten Ursachen für Leistungseinbrüche bei den Athleten. Wir, der Bayerische Skiverband, setzen Cystus 052 mit großem Erfolg ein. Mit Cystus 052 gibt es deutlich weniger Erkrankungen. Und hat es einen doch einmal erwischt, dann wird man mit diesen Bio-Halspastillen einfach schneller wieder fit.“ Die Trainer und Sportler des BSV sind begeistert. In dasselbe Horn bläst auch Dieter Trzolek, Chef-Physiotherapeut bei Bayer-Leverkusen und dem 1. FC Köln. Er sagte: „Cystus 052 war mein ständiger Begleiter, auf Reisen rund um die Welt. So sind wir von Infektionserkrankungen verschont geblieben.“

Verständlich, denn im Zellversuch und Grippemodell ist der antivirale Effekt der mediterranen Heilpflanze Cistus incanus ssp. PANDALIS, je nach Virusart, bis zu hundertmal stärker als der der Neuraminidasehemmer Oseltamivir (Tamiflu®) und Zanamivir (Relenza®). Cystus052 ist damit ohne jeglichen Zweifel das Mittel der Wahl. Der Extrakt stieß bei führenden Wissenschaftlern weltweit auf große Resonanz, als dieser in 2011 auf einem der bedeutendsten Kongresse für Virologie, in Sapporo, vorstellt wurde. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat in ihrer Forschungs-Agenda 2010 ausdrücklich natürliche Produkte als potentielle Quellen für neuartige antivirale Medikamente gegen Grippe empfohlen. Es hat sich gezeigt, dass der Polyphenol-reiche Pflanzenextrakt Cystus052, aus der mediterranen Pflanze Cistus incanus ssp. Pandalis, einen hochgradigen Virus-Schutz (anti-grippial) bei allen möglichen Influenza-Viren bietet. So auch bei Typen wie u. a. H5N1, H1N1v und Erregern des H7-Typus. Cystus 052 zeigt keine Nebenwirkungen und entwickelt keine Resistenzen.

Durch das Lutschen der Cystus 052 Halspastillen entsteht im Mund-/Rachenraum ein Schutzfilm. Dieser besteht aus großmolekularen Polyphenolen. Viren und Bakterien werden von diesen Polyphenolen abgefangen, praktisch eingehüllt und so auf dem normalen Weg durch den Körper abtransportiert. Also ein rein physikalischer Vorgang. Einziger Nachteil: Wird gegessen oder getrunken, dann bricht der Schutzfilm zusammen. Anschließend muss der Schutz erneuert werden. In der Regel hält der Cystus052-Schutz zwei bis drei Stunden an. Dann gilt es den Schutz zu erneuern. Während des Schlafs schützen zwei Pastillen in den Backentaschen, je eine links und eine rechts, vor Erregern, die von der Nase nach hinten in Richtung Rachenraum und Kehlkopf gelangen. Einer weiterreichenden Krankheit wie Halsweh, Kehlkopfentzündung, evtl. Bronchitis oder im schlimmsten Fall Lungenentzündung, wird so strategisch optimal entgegengewirkt. Die Bandbreite der Dosierung reicht von wenigen Tabletten täglich, rein zur Prophylaxe, bis zu 6-mal täglich 2 Tabletten und mehr, bei bereits bestehender Krankheit. Bei Kindern reicht die Hälfte der Erwachsenendosis. Cystus 052 Bio-Halspastillen sind in allen Apotheken Rezept-frei erhältlich.

Dieser Akt wird zur Farce
Vor dem Verwaltungsgericht Köln ging am 9. April 2013 ein im Medizinrecht einmaliger Fall in die nächste Runde. Die Richter müssen klären, ob sich das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) in unzulässiger Weise um die Bewertung neuer wissenschaftlicher Fakten drückt. Nachdem der rein pflanzliche Virenblocker Cystus 052 jahrelang als Medizinprodukt rechtmäßig im Verkehr war (übrigens gab und gibt es immer noch die Rezeptur-identischen Cystus 052® Bio Halspastillen), hatte das BfArM die Zulassung wohl genau zu dem Zeitpunkt wiederrufen, als die Nachfrage nach dem Produkt im Zuge der damaligen Grippe-Pandemie in die Höhe geschnellt war. Seitdem versucht die für die Zulassung entscheidende Bundesbehörde offenbar Cystus 052 vom Markt fernzuhalten, so ein Insider. Obwohl Wissenschaftler dem Produkt sowohl eine große Wirksamkeit wie auch eine gute Verträglichkeit bescheinigen. Hauptargument der Zulassungsbehörde ist, dass der Wirkmechanismus von Cystus 052 nicht den Klassifizierungskriterien für Medizinprodukte entspricht, was neben führenden Grippeforschern selbst andere EU-Staaten anders sehen. Dort wird Cystus 052 als vielversprechende Waffe gegen Influenza-Viren eingeschätzt. Um den Sachverhalt aufzuklären, hat der Hersteller in enger Absprache mit dem BfArM von unabhängigen Wissenschaftlern weitere Studien über den Wirkmechanismus durchführen lassen und steht nun vor dem Problem, dass die Studien zwar von der Bundesbehörde angefordert wurden, aber nun doch nicht berücksichtigt werden sollen. Da das BfArM auf mehrfache Aufforderungen einfach nicht reagierte, sei dem Hersteller nichts anderes als die Untätigkeitsklage übrig geblieben. Bei der Verhandlung vor dem Verwaltungsgericht Köln könnte es allerdings ein entscheidendes Problem geben, befürchtet der Hersteller. Der Vorsitzende Richter Andreas Fleischfresser ist nämlich derselbe, der schon in einer ersten Verhandlung pro BfArM entschieden hatte. Der Kölner Richter hatte kurz nach dem Urteil ein gemeinsames Buch über genau diese Problematik mit dem in derselben Sache befassten BfArM-Anwalt herausgegeben. Darüber hinaus sei das Buch über die Neubewertung von Medizinprodukten von den beiden Autoren in einer gemeinsamen Vermarktungstour bei genau den großen Pharma-Unternehmen vorgestellt worden, die mit Tamiflu und Konkurrenzprodukten viel Geld verdienen, so der Hersteller weiter. Auch für Nicht-Schwaben hat die Sache ein Gschmäckle.

Horst Boss ist Medizinjournalist. Er berichtet über die neuesten Erkenntnisse in Wissenschaft und Forschung, Medizin und Naturheilkunde. Eine sauber recherchierte, neutrale und gut verständliche Berichterstattung ist dem Autor wichtig. Dazu steht er teilweise in direktem Kontakt zu namhaften Wissenschaftlern, besucht diese zu Interviews in den Universitäten und nimmt an Kongressen teil. Parallel ist Boss Inhaber einer Praxis für Naturheilverfahren.

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Pressemitteilungen

Hunderte Kilogramm Blüten für wenige Milliliter Parfüm

Rosen schenken uns ihren Duft aus vielen hundert Kilogramm Blüten

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