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Bildungsbereich hinkt bei Cybersecurity deutlich hinterher

Zwei Drittel aller Unternehmen und Institutionen im Bildungsbereich sind nach eigener Einschätzung nicht ausreichend für die Abwehr komplexerer Cyberattacken gerüstet. Nach Radwares Global Application and Network Security Report 2018-2019 haben 47% der befragten Bildungseinrichtungen bereits Probleme mit klassischer Malware und mit Bots. Nicht einmal ein Drittel ist zuversichtlich, DDoS-Attacken, Angriffe auf Webanwendungen (SQL Injection, XSS etc.) und Advanced Persistent Threats abwehren zu können. Auch gegen Angriffe auf Basis von Social Engineering sowie auf Ransomware sind über zwei Drittel nicht ausreichend vorbereitet.

Bei all diesen Angriffsvektoren liegt der Bildungssektor am unteren Ende sämtlicher untersuchten Branchen, zu denen noch die Finanzindustrie, Telekommunikation und Service Provider, die Öffentliche Hand, das Gesundheitswesen, der Einzelhandel sowie die High-Tech-Industrie gehören. Auffällig ist dabei insbesondere, dass die Abwehrbereitschaft in einigen Bereichen sogar deutlich zurückgegangen ist. Hatten im Jahr 2016 noch 43% der befragten IT-Führungskräfte angegeben, gegen DDoS-Attacken gerüstet zu sein, sind es jetzt nur noch 33%. Bei Angriffen gegen Webanwendungen sank der Wert im gleichen Zeitraum von 37 auf 31%. Gleichzeitig finden sich Schulen und Universitäten immer häufiger im Fadenkreuz von Angreifern wieder, da es im Darknet mittlerweile eine Vielzahl auf Schulen spezialisierter Hacking Services gibt, die auf Seiten des Angreifers keinerlei einschlägiges Know-how mehr voraussetzen.

„Die Angriffsmuster werden immer komplexer, und offensichtlich haben die Bildungseinrichtungen es in den vergangenen Jahren nicht geschafft, mit dieser Komplexität und der Agilität der Angreifer mitzuhalten“, sagt Michael Tullius, Regional Director DACH bei Radware. „Mittlerweile ermöglichen Cloud-basierte Security Services auch ohne Investitionen ein hohes Sicherheitsniveau. Gerade für Bildungseinrichtungen stellen sie daher eine attraktive Alternative zu On-Premise-Lösungen dar.“

Der Global Application and Network Security Report von Radware, der nun zum achten Mal erstellt wurde, ist ein branchenübergreifender Bericht des Emergency Response Teams (ERT) von Radware, der herstellerneutrale Umfragedaten von 790 IT-Führungskräften aus verschiedenen Branchen weltweit, die praktische Erfahrung von Radware im Umgang mit den heutigen führenden Bedrohungen sowie Kommentare von Drittanbietern nutzt.

Radware (NASDAQ: RDWR) ist ein weltweit führender Lösungsanbieter im Bereich Anwendungsbereitstellung und Cybersicherheit für virtuelle, cloudbasierte und softwaredefinierte Rechenzentren. Das preisgekrönte Portfolio des Unternehmens sorgt für eine zuverlässige Quality of Service unternehmenskritischer Anwendungen bei maximaler IT-Effizienz.
Mehr als 12.500 Enterprise- und Carrier-Kunden weltweit profitieren von Radware-Lösungen zur schnellen Anpassung an Marktentwicklungen, Aufrechterhaltung der Business Continuity und Maximierung der Produktivität bei geringen Kosten. Radware Cloud Security Services bietet Unternehmen weltweit Cloud-basierten Infrastrukturschutz, Anwendungsschutz und unternehmensweiten IT-Schutz.

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E-Mail-Adressen vor Spam-Bots verstecken

E-Mail-Adressen vor Spam-Bots verstecken

Die Nennung von E-Mail-Adressen innerhalb der Firmenpräsentation im Internet erleichtert die Kommunikation für Interessenten; die Kontaktaufnahme zu erleichtern, erhöht die Chance, Aufträge von Webseitenbesuchern zu erhalten.

Neben seriösen Interessenten werden Internetseiten jedoch auch von automatischen Datensammlern, sogenannten Bots, besucht. Diese interessieren sich ebenso für Kontaktdaten, die mit weiteren von Bots ausgelesenen Informationen legal oder illegal massenhaft verkauft werden, um sie zukünftig für die Überflutung mit Werbung (Spam) zu nutzen.

Eine Emailadresse allein ist nicht besonders wertvoll. Eine Emailadresse in Verbindung mit einem Firmennamen bzw. Arbeitgeber und idealer Weise auch noch der Funktion im Unternehmen oder weiteren Kontaktdaten kann bereits mehrere Euros Wert sein.

Diese 5 Wege können helfen, für seriöse Interessenten angezeigte E-Mail-Adressen vor Spam-Bots zu verstecken:
Darstellung der E-Mail-Adresse als Bild statt Text (1)
Ihre Webbesucher sehen so weiterhin die Emailadresse, können sie jedoch nicht einfach anklicken, sondern müssen sie abtippen, um eine Email zu schreiben. Der Spam-Bot könnte das Bild per Texterkennung auslesen und dennoch verwenden, was jedoch komplizierter ist und seltener geschieht.
Verschleierung der E-Mail-Adresse durch HTML-Kommentare (2)
Wird die E-Mail-Adresse mustermax@mahr-edv.de im HTML-Code statt
<a href=“mailto:mustermax@mahr-edv.de“>mustermax@mahr-edv.de</a>
als kommentierter Text wie bspw.
muster<!– kommentar@falle –>max@mahr-ed<!– kommentar@falle –>v.de
dargestellt, können Interessenten die Emailadresse lesen und kopieren, jedoch nicht immer anklicken, während die meisten Spam-Bots daran scheitern sollten.
Verschleierung der E-Mail-Adresse durch JavaScript (3)
Mit JavaScript kann ein höheres Schutzniveau erreicht werden. Die Realisierung erfordert jedoch schon etwas mehr Programmierkenntnisse:
<a href=“mailto:musterFALLEmaxMAILmahr-edvPUNKTde“
onclick=“this.href=this.href
.replace(/FALLE/,“)
.replace(/MAIL/,’@‘)
.replace(/PUNKT/,’.‘)“
>E-Mail senden</a>

Angezeigt wird die E-Mail-Adresse in diesem Beispiel zwar nicht, aber sie ist für den Webseitenbesucher einfach klickbar. Diese Variante bietet einen höheren Schutz vor Spam-Bots.
E-Mail-Adressen mit reCAPTCHA! nur für echte Menschen anzeigen (4)
Das reCAPTCHA Modul von Google stellt sehr zuverlässig sicher, dass Funktionen wie bspw. die Anzeige von E-Mail-Adressen oder das Absenden von Formularen nur für Menschen erfolgt. Die Nachteile bestehen darin, dass der Webseitenbesucher im besten Fall nach einem weiteren Klick die E-Mail-Adressen angezeigt bekommt, sich im schlimmsten Fall jedoch durch das Abtippen von Worten oder Lösen einfacher Bildaufgaben als Mensch beweisen muss. Vorteilhaft ist das hohe Schutzniveau, welches von Google immer auf aktuellem Stand gehalten wird. Weitere Informationen bietet die Google reCAPTCHA Webseite.
Kontaktformulare statt der Anzeige von E-Mail-Adressen (5)
Durch den Einsatz von Kontaktformularen sieht weder der Webseitenbesucher noch ein Spam-Bot die Emailadressen. Der Webseitenbesucher kann eine Nachricht mit geringem Aufwand senden, muss jedoch Informationen wie dessen E-Mail-Adresse eintippen. Diese Variante ist sowohl für eine zentrale als auch individuelle E-Mail-Adresse möglich, kann durch das o.g. reCPATCH gegen Missbrauch geschützt werden, um beispielsweise im Rahmen einer Nachrichteneigangsbestätigung weitere Kontaktdaten an den Interessenten zu übermitteln. In vielen Content-Management-Systemen sind derartige Kontaktformulare bereits eingebaut und auch ohne Programmierkenntnisse verwendbar.
Fazit
Wie so oft in der IT muss ein Kompromiss zwischen Komfort (einfache Anzeige sowie Klickbarkeit) und Sicherheit (Schutz vor Spam) gefunden werden.

Unabhängig von der möglichen Veröffentlichung von E-Mail-Adressen, ist die Verwendung eines Spam-Filters zu empfehlen, da früher oder später auch bei vertraulichster Behandlung der eigenen Kommunikationsdaten unvermeidlich Spam und Viren ins Postfach gelangen werden, die nicht nur wegen des resultierenden Arbeitsaufwands für den Empfänger, sondern auch zu Gunsten der Sicherheit vorab gefiltert werden sollten.

Spätestens, sobald auch die E-Mail-Adressen im Impressum der Homepage verschlüsselt oder versteckt werden sollen, ist besondere Vorsicht geboten. Denn: Wenn der nach TeleMedienGesetz erforderliche einfache Abruf der vorgeschriebenen Kontakt- bzw. Anbieterinformationen nicht mehr gegeben ist, droht eine teure Abmahnung wegen dieser Pflichtverletzung, weshalb die Einholung vorherigen juristischen Rats, den wir nicht anbieten, zusätzlich zur IT-technischen Beratung durch uns zu empfehlen ist.

Mahr EDV ist der Computerspezialist für alle Belange rund um die IT-Struktur von Unternehmen ab fünf Rechnern: Wartung und Support, Consulting und Implementierung, Cloud-Dienste, Server Monitoring und vieles mehr – in Berlin, Potsdam, Düsseldorf und der jeweiligen Umgebung.

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datango auf dem DSAG-Jahreskongress 2017: Digitales Lernen, Arbeiten und Leben

„datango performance suite“ (dps) und smarte Bots zur Mitarbeiterunterstützung und digitale Weiterbildung

datango auf dem DSAG-Jahreskongress 2017: Digitales Lernen, Arbeiten und Leben

PARIS AG zeigt Lösungen für Digitales Lernen, Leben und Arbeiten auf dem DSAG-Jahreskongress

Kaarst, 7. September 2017 – Die Digitale Transformation erfordert neue Formen der Weiterbildung und Mitarbeiterqualifizierung in Unternehmen. Die PARIS AG ( www.paris-ag.com) zeigt vom 26. bis 28. September auf dem DSAG-Jahreskongress in Bremen neue Wege der Mitarbeiterschulung, Prozess-Analytics und -unterstützung. Hierüber informieren können sich die Besucher sowohl am Stand D17 als auch in einem Vortrag unter dem Titel „Mein Bot und ich – Digitales Lernen, Arbeiten und Leben“. Zudem präsentiert PARIS am 26. September exklusiv in der Web Conference „Digital Learning“ Lösungen zur Digitalisierung von Geschäfts- und Lernprozessen.

Beim DSAG-Jahreskongress 2017, der dieses Jahr zum 20. Mal stattfindet, versammeln sich Aussteller aus den Bereichen Branchenlösungen, Mittelstand, Technologie, Organisation und Service. Im Fokus der Veranstaltung stehen die Digitale Transformation bzw. Plattformen und die zunehmenden Herausforderungen an Business und IT. Die PARIS AG kombiniert mit ihren Lösungen und der Unternehmenseinheit datango innovative und kognitive Technologien in den Bereichen Weiterbildung und Dokumentationserstellung, prozessintegrierte Echtzeitunterstützung sowie Automatisierung. Diese Lösungen unterstützen individuelles Lernen, Arbeiten und Leben.

Digitale Weiterbildung, Prozessunterstützung und -beschleunigung
In den von PARIS angebotenen Lösungen zum Wissenstransfer und für sofortigen Nutzer-Support können Unternehmensprozesse dokumentiert und simuliert, Schulungsinhalte erstellt und Mitarbeiter mit einer Online-Live-Hilfe durch digitale Abläufe navigiert werden. Das Verständnis und Erlernen neuer Anwendungen, Technologien, Geschäftsprozesse etc. wird effizient gefördert. Durch ihre ausgeprägte Benutzerfreundlichkeit, die hohe Learner- und User-Experience sowie den so genannten Playback-Anywhere stellt die „datango performance suite (dps)“ ein effektives Autorenwerkzeug für die digitale Weiterbildung dar.

Darüber hinaus hat die PARIS AG eine Bot-Suite in der Entwicklung, die der Prozessunterstützung und -beschleunigung dient. Bots spielen im Bereich des Machine- und Deep-Learnings bzw. des Cognitive Computing zunehmend eine zentrale Rolle. Sie werden langfristig unerlässlich für Mitarbeitereinarbeitungen, Weiterbildungszwecke und generelle Tätigkeitsunterstützungen sein. Die Bot-Suite beinhaltet smarte Assistenten, die beispielsweise neben der Prozessunterstützung auch der proaktiven Beratung und Vermittlung von Handlungsempfehlungen sowie der reaktiven Beantwortung gezielter User-Fragen dienen. Die Bot-Suite wird sukzessive ausgebaut. Mit dem Einsatz derartiger Bots sind beispielsweise in sich wiederholenden und zeitraubenden Bürotätigkeiten ca. 90 Prozent Zeitersparnis möglich.

Markus Rosskothen, Chief Executive Officer der PARIS AG, erklärt: „“Mein Bot und ich“ ist keine Vision mehr. Allein die steigende Anzahl von Robotern im Shared Services- bzw. BPO-Bereich und gar in privaten Haushalten spricht für sich. Seit Gründung der PARIS AG beschäftigen wir uns intensiv mit dem Aufbau kognitiver Plattformen zur gezielten Mitarbeiterunterstützung durch Automation. Neben diesen Themen werden wir auch die neuen Highlights der datango performance suite vorstellen.“ Sebastian Grodzietzki, Chief Growth Officer der PARIS AG, ergänzt: „Für uns gehört ein schneller Innovationsrhythmus zum Geschäftsalltag. Dabei können wir dank kontinuierlicher Integration bzw. Auslieferung auch schnell und flexibel auf Marktentwicklungen und neue Kundenbedarfssituationen reagieren.“

Mehr zu den Entwicklungen und Visionen:
-Vortrag „Mein Bot und ich – Digitales Lernen, Arbeiten und Leben“
27. September, 17:45-18:30 Uhr, VP019, DSAG-Jahreskongress
Referenten: Sebastian Grodzietzki und Yalim Boran (PARIS AG)

– Webconference „Digital Learning – Wissen nutzen und entwickeln“
26. September, 10:00-10:45 Uhr
Referenten: Sebastian Grodzietzki und Yalim Boran (PARIS AG)
Anmeldung unter: http://bit.ly/2hJn3kG

Weitere Informationen zu den aktuellen Softwarelösungen von PARIS, der Unternehmenseinheit datango und dem PARIS Innovation Lab erhalten die Besucher außerdem auf dem DSAG-Jahreskongress am Stand D17 oder unter www.paris-ag.com sowie www.datango.de

Die PARIS AG – Process Automation Robotics Intelligence Systems – bietet führende Technologien für die Bereiche Prozessnavigation und -optimierung sowie Automatisierung, Dokumentation und E-Learning. Die Lösungen der PARIS AG und ihrer Unternehmenseinheit datango unterstützen Kunden unter anderem durch gezielte Prozessanleitung, Qualifizierung von Mitarbeitern, Beschleunigung von Rollouts und beim reibungslosen Betrieb von Unternehmensanwendungen. Die Lösungen zeichnen sich durch eine kontextsensitive Navigationshilfe im echten Bedarfsmoment sowie die automatische Erstellung von Dokumentations- und Schulungsunterlagen, Software-Simulationen und E-Learning-Welten im Praxiseinsatz aus. So ermöglicht PARIS die Reduktion von Fehleingaben und Support-Kosten bei erhöhter Nutzerakzeptanz. Die von der datango performance suite unterstützten Funktionen sind integraler Bestandteil von Geschäftsprozessen und -applikationen in Unternehmen unterschiedlicher Branchen und Größenordnung.

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PARIS AG und Toposens GmbH schließen strategische Partnerschaft zu Gunsten kognitiver 4.0-Lösungen

Weltweit agierender Hersteller smarter 3D-Ultraschallsensoren ist neues Mitglied im PARIS Innovation Lab

PARIS AG und Toposens GmbH schließen strategische Partnerschaft zu Gunsten kognitiver 4.0-Lösungen

Berlin/München, 16. März 2017 – Das PARIS Innovation Lab – ein Netzwerk unterschiedlicher Technologieanbietern im Bereich der Industrie 4.0, digitale Transformation und Prozessoptimierung – kooperiert mit dem Start-Up Toposens. Das Unternehmen hat den weltweit ersten 3D-Ultraschallsensor entwickelt. Gesetztes Ziel der strategischen Partnerschaft ist die Entwicklung kognitiver Lösungen zur Optimierung von Geschäfts-, Lern- und Arbeitsprozessen in Unternehmen.

Das Kerngebiet der Toposens GmbH liegt in der Umgebungserfassung mittels ihrer patentierten 3D-Ultraschallsensorik. Diese erfasst zum Beispiel Personen oder Objekte, aber auch Gesten anhand hochfrequenter Schallsignale – ähnlich dem Prinzip der Fledermaus. Die Vorteile gegenüber traditionellen Verfahren, die mit Kameras arbeiten, liegen insbesondere in der Anonymität der „erfassten“ Personen und in der Robustheit gegenüber empfindlichen Linsen-Systemen, die auf bestimmte Lichtverhältnisse angewiesen sind.

Die PARIS AG entwickelt Technologien zur Prozessnavigation und -optimierung sowie Automatisierung, Dokumentation und Weiterbildung. Insbesondere steht der digitale Wissenstransfer mittels künstlicher Intelligenz im Fokus des Unternehmens. Die PARIS Automation Suite ist eines der Produkte und bietet als Automatisierungsplattform beispielsweise Bots, die Mitarbeitern prozessintegrierte Unterstützung bieten.

Die Anwendungsgebiete der gemeinsam geplanten Lösungen von Toposens und PARIS sind vielfältig. Beispielsweise könnten die 3D-Sensoren von Toposens bestimmte Gesten oder Bewegungen auf einer Produktionsstraße erkennen, ein Bot der PARIS AG könnte Prozessschwachstellen identifizieren, entsprechende Optimierungen vorschlagen und anleiten. Verschiedene Geschäftsprozesse könnten somit effizienter, Automatisierungspotenziale transparenter und unternehmensinterne Kosten reduziert werden.

3D-Ultraschallsensoren treffen Automatisierungslösungen
Durch die Kooperation eröffnen sich für Toposens neue Märkte. Derzeit bietet das Unternehmen seine 3D-Ultraschallsensoren als Evaluation Kit an. „Interesse an dem Sensorsystem kommt aus verschiedenen Bereichen, insbesondere Automotive, Consumer Electronics und Personentracking. Um die innovative Technologie greifbar zu machen, geben wir den Interessenten mit dem Evaluation Kit die Möglichkeit, die Sensorik zu testen“, erklärt Tobias Bahnemann, Managing Director bei Toposens. Um die Aktivitäten in Richtung Smart Buildings und Smart Factories weiter verstärken zu können, hat Toposens die Partnerschaft mit PARIS geschlossen. „Es ergeben sich Synergien – wie zum Beispiel, dass man die Personenerfassung an intelligente Schulungs- und Unterstützungssysteme koppeln oder die Sensorik für die automatische Steuerung von Heizung, Licht und Belüftung nutzen kann“, ergänzt Tobias Bahnemann.

„Unsere Innovationspartnerschaft mit Toposens ermöglicht die Gestaltung neuartiger Wissensmanagement- und Automatisierungsansätze. Gerade die Brücke zwischen Best Practice und Ist-Situation bei der Ausführung von Service- und Produktionsprozessen, aber auch deren Optimierung und Integration mit Talent Management-Lösungen, stellt derzeit in vielen Unternehmen ein großes Problem dar. Die digitale Transformation bringt hier enorme Vorteile. Zum Beispiel hinsichtlich Aufbereitung und Vermittlung von relevantem, teils sich kurzfristig änderndem Wissen und der Schaffung smarter, unkomplizierter Schnittstellen zu IT-Prozessen und -systemen. Benötigte Schulungsmaterialien oder Handlungsempfehlungen können so in Zukunft in Echtzeit kommuniziert werden, direkt arbeitsprozessintegriert, was zu unmittelbaren Effizienzsteigerungen führt“, erläutert Sebastian Grodzietzki, CGO der PARIS AG und verantwortlich für die Produktvision des Unternehmens, das Marketing und das PARIS Innovation Lab.

Sebastian Grodzietzki ergänzt: „Dieser Wandel zu smarten Prozessen – also zu Abläufen, die Metadaten bzw. einen Kontext über sich selbst erfassen, an Menschen oder andere Systeme weitergeben und sich quasi selbst optimieren können – wird einen wesentlichen Aspekt unserer Zusammenarbeit ausmachen. Unsere komplementären Lösungen – von Software über Hardware bis hin zu kognitiver Brainware – werden wir zu leicht integrierbaren Lösungssystemen mit speziellen Branchenausrichtungen weiterentwickeln, sodass unsere Kunden schnellstmöglich von den Transformationsvorteilen profitieren können.“

Die PARIS AG – Process Automation Robotics Intelligence Systems – bietet führende Technologien für die Bereiche Prozessnavigation und -optimierung sowie Automatisierung, Dokumentation und E-Learning. Die Lösungen der PARIS AG und ihrer Unternehmenseinheit datango unterstützen Kunden unter anderem durch gezielte Prozessanleitung, Qualifizierung von Mitarbeitern, Beschleunigung von Rollouts und beim reibungslosen Betrieb von Unternehmensanwendungen. Die Lösungen zeichnen sich durch eine kontextsensitive Navigationshilfe im echten Bedarfsmoment sowie die automatische Erstellung von Dokumentations- und Schulungsunterlagen, Software-Simulationen und E-Learning-Welten im Praxiseinsatz aus. So ermöglicht PARIS die Reduktion von Fehleingaben und Support-Kosten bei erhöhter Nutzerakzeptanz. Die von der datango performance suite unterstützten Funktionen sind integraler Bestandteil von Geschäftsprozessen und -applikationen in Unternehmen unterschiedlicher Branchen und Größenordnung.

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Fake News – Ursachen und Abwehrstrategien

Analyse eines Phänomens und seiner Debatte

Frankfurt am Main/Groß-Gerau, den 15.03.2017. Was macht Fake News und andere Formen digitaler Angriffe auf Individuen oder Organisationen so erfolgreich? Wieviel Hysterie steckt in der Diskussion? Und welche Rolle spielen die Medien dabei? Wie können sich Privatpersonen, Unternehmen und Politiker gegen unwahre Behauptungen, Hasskommentare und Beleidigungen zur Wehr setzen? Und wie realistisch ist es, die Verbreitung von Fake News per Gesetz verhindern zu wollen?

Der Verlag Fakten + Köpfe und die Kommunikationsberatung Dezes Public Relations haben hierzu ein Whitepaper vorgelegt, das im Web kostenlos abrufbar ist. Autoren sind Journalisten, Juristen, Wissenschaftler und Experten aus Kommunikation und Versicherungswirtschaft. „Wir unternehmen hier die 360-Grad-Betrachtung eines Themas, an dem keiner vorbeikommt, der sich mit Medien beschäftigt“, sagt Herausgeber Hans-Peter Canibol. „Wir wollen einen Beitrag leisten, um die Diskussion zu versachlichen“, ergänzt Co-Herausgeber Matthias Dezes.

Das Whitepaper taucht ein in die Geschichte von Meinungsmanipulation und Desinformation, befasst sich mit Begrifflichkeiten und der Rolle der Medien, beleuchtet das Nutzerverhalten in sozialen Netzwerken, stellt die Frage nach potenziellem Schaden und Geschädigten und zeigt rechtliche, technische und kommunikative Wege, sich zu wehren.

Das Whitepaper „Fake News“ kann kostenlos unter www.faktenundkoepfe.de als PDF-Datei heruntergeladen werden.

Fake News (Whitepaper). Herausgeber: Hans-Peter Canibol und Matthias Dezes. Mit Beiträgen von Thomas Demmer, Eva Gredel, Lars-Broder Keil, Niels Lutzhöft, Marcus Nothhelfer, Susanne Theisen-Canibol/Claudia Mauelshagen, Everhard von Groote/Mark Wilhelm, Christoph Walther, Thomas Weber.
Groß-Gerau, Fakten + Köpfe Verlagsgesellschaft mbH, 2017

Über Fakten + Köpfe
Die Fakten + Köpfe Verlagsgesellschaft mbH verbindet Fakten mit handelnden Personen und schafft Medienprodukte, die einen hohen praktischen Nutzen für die jeweiligen Zielgruppen haben. Ziel der Publikationen ist es, Transparenz zu schaffen.

Über Dezes Public Relations
Dezes Public Relations ist eine inhabergeführte Kommunikationsberatung mit Sitz in Frankfurt am Main. Sie bietet strategische Beratung, einschließlich der Entwicklung und Umsetzung von Kommunikationsprogrammen. Schwerpunkt ist die mediale Profilierung von Einzelpersonen, Unternehmen und Finanzinstitutionen.

Kontakt Dezes Public Relations
Matthias Dezes, Tel: 069 94548111,
E-Mail: mde@dezes-public-relations.de
www.dezes-public-relations.de

Kontakt Fakten + Köpfe
Susanne Theisen-Canibol, Tel: 06152 7187111,
E-Mail: theisen-canibol@faktenundkoepfe.de
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Chatbots im Kundenservice

Wie Chatbots den entscheidenden Vorteil bringen können

Chatbots im Kundenservice

eigenes Foto

Zeitalter der Conversational Experience
Laut einer Studie des Onlineportals Quartz laden sich ganze 66% der amerikanischen Bevölkerung überhaupt keine Apps mehr herunter. Gleichzeitig nutzen jedoch bereits 2,5 Milliarden Menschen weltweit eine Messenger Applikation. Auch in Deutschland zählt 69% der Bevölkerung zu der aktiven Nutzerschaft einer oder mehrerer Instant Messenger. Die oftmals als zu komplex und eingeschränkt empfundenen Benutzeroberflächen in klassischen Apps verschwinden nach und nach, um ihren Platz der intuitiven „Conversational Experience“ zu überlassen. Immer größer wachsende Messaging Apps werden somit zu ganzen Plattformen umgestaltet. Der Kunde erwartet dabei zunehmend auch mit Firmen per Chat kommunizieren zu können. Dabei möchte er mit Unternehmen in einen Dialog treten und dies über den für ihn passenden Kanal. Sei es nun in einer Messaging App, den sozialen Netzwerken oder auf den individuellen Firmenseiten.

Firmen, die diese Entwicklung frühzeitig erkennen und sich zu Nutzen machen, werden sich einen Wettbewerbsvorteil verschaffen. Dies bedeutet jedoch auch, sich auf diese „Always-on“ Kommunikation einzulassen. In den Dialog mit Kunden zu treten resultiert in einem Zwang, Anfragen schneller und direkter zu beantworten. Dabei sehen sich besonders kleinere Unternehmen damit konfrontiert, dass sich eine Abstellung oder Schaffung von Ressourcen für eine derartige Kommunikation (noch) nicht zu lohnen scheint.

Neue technische Möglichkeiten
Die Entwicklung hin zur Conversational Experience hängt unmittelbar mit den neuen technischen Möglichkeiten in der Sprachverarbeitung zusammen. Schon in den frühen 90er Jahren waren menschliche Interaktionen mit Sprachdialogsystemen zu beobachten. Heute lässt sich über textbasierte Chatbots sowie digitale Sprachassistenten auf eine natürlichere Art und Weise mit künstlicher Intelligenz kommunizieren. Immer größere Fortschritte in den Bereichen der natürlichen Sprachverarbeitung sowie im Machine-Learning führen dabei zu immer “besseren” Konversationen mit Chatbots. In der Regel sind Chatbots in Messaging-Anwendungen wie Facebook Messenger, WeChat, SMS oder aber auf einer Website im Web-Chat eingebettet. Im Gegensatz zu einer grafischen Benutzeroberfläche, wie zum Beispiel einer Website oder einer mobilen App, verarbeitet ein Chatbot dabei Informationen über textbasierten Chat, und führt ein Gespräch mit dem Benutzer in natürlicher Sprache.

Vom Chatbot Hype zum Chatbot Kater
Spätestens als Mark Zuckerberg im April 2016 den Facebook Messenger als Plattform zur Kommunikation mit Unternehmen positionierte, machte sich eine Horde von Entwicklern daran, Chatbots für alle möglichen Anwendungsbereiche zu entwickeln. So gehörten Marketing-Profis zu den ersten, die sich eine höhere Kundenbindung vom Einsatz kreativer Chatbots versprachen.

Doch die erste große Euphoriewelle scheint nun abgeflacht zu sein. Vor zwei Wochen veröffentlichte das Tech-Portal „The Informant“ eine Studie, nach der nur 30% der mit künstlicher Intelligenz angetriebenen Bots Anfragen ohne menschliche Unterstützung abschließen können. Chatbots scheinen Ihrem Hype nicht gerecht zu werden. Vorschnell wurden sie als persönliche, virtuelle Assistenten platziert, welche den Kunden intelligent in seiner Kaufentscheidung beraten können. Doch wer sich von den digitalen Assistenten eine zu 100 Prozent treffende Beratung, mehr noch eine emotionale Ansprache oder Hilfestellung erhoffte, wurde enttäuscht.

Bots sind großartig für die einfache, gelegentliche Fragestellung: "Ich weiß was ich will, gib mir die Antwort so schnell und unkompliziert wie du kannst." Doch beim virtuellen Shopping wissen die Verbraucher oft nicht genau, was sie wollen. Sie möchten frei und ungebunden nach Angeboten stöbern. Sie wollen begeistert, überzeugt und überrascht werden. All das können Chatbots noch nicht leisten. Ihnen fehlt es schlicht an emotionaler Intelligenz.

Großes Potenzial im Bereich des Kundenservice
Doch gerade in Anwendungsbereichen, in denen der Kunde schon im Vorhinein genau weiß, was er möchte und das Ziel der Konversation klar vorgibt, können Chatbots bereits ihr enormes Potenzial entfalten:

"Wo bleibt meine Bestellung?"
"Wie lautet mein Kundenkennwort?"
"Wie viel berechnen Sie für den Versand?"

Im Bereich des Kundenservice sahen sich Kunden in der Vergangenheit gezwungen, diese simplen Fragen auf Webseiten oder in mobilen Anwendungen durch viele Klicks zu klären oder sich durch einen Frage-Antwort-Katalog zu mühen. Die Alternative bedeutete, in endlosen Warteschleifen am Telefon zu verharren oder das gleiche in einem Live-Chat zu tun.

Heutzutage ermöglichen Chatbots dem Kundenservice, einfache und zielgerichtete Anfragen zu übernehmen. Mit einer Kombination aus künstlicher Intelligenz und regelbasiertem Natural Language Understanding interpretieren sie die Frage, verstehen den Grund der Anfrage und beantworten diese automatisiert. Sollte die Antwort auf eine Frage zunächst ein paar Informationen erfordern (z.B.: „wie lautet Ihre Bestellnummer?“), können diese in einem kurzen Gespräch mit dem Kunden ermittelt werden, bevor der Bot die Antwort aus dem Backend-System nach oben befördert. Wird die Absicht des Nutzers nicht erfolgreich erkannt oder darf die Anfrage nicht automatisiert beantwortet werden, kann der Bot dennoch dem Kunden Feedback geben und einen "Transfer" des Dialogs zu einem passenden Kundendienstmitarbeiter einleiten.

Dabei hat eine textbasierte Spracherkennung weitere Vorteile, wie z.B. eine genauere Auswertung der Kundenkommunikation oder der automatisierte Aufbau einer Wissensbasis. In diesen klar abgegrenzten Anwendungsbereichen können auch heutige Systeme schon intelligent hinzulernen und künftige Anfragen zunehmend automatisieren.

Chatbots sind kein Allzweckmittel
Beachten Sie jedoch: Bots sind nach wie vor nur Bots. Zum einen können gerade Bots mit menschenähnlichen Persönlichkeiten (wie z.B. Siri) den Kunden extrem frustrieren, wenn sie nur eine begrenzte Funktionalität liefern. Der ideale Kundenservice von heute kombiniert daher die Leistung von Bots mit der emotionalen Intelligenz von Menschen. Denn hat ein Kunde einen Punkt der Frustration erreicht, wird ihn eine automatische Antwort nicht besänftigen können.

Zum anderen sind menschliche Interaktionen anfangs besonders wichtig, um den Bot spezifisch zu trainieren. Denn auch in klar definierten Bereichen muss die künstliche Intelligenz erst “kalibriert” werden. Dabei wird klar, dass es durch den Einsatz von Chatbots unweigerlich zu Situationen kommt, für die der Bot noch nicht trainiert ist.

Um diese zwei Nachteile zu umgehen, sollte zunächst bewusst auf unnötige Texteingaben verzichtet werden. So kann die natürliche Spracheingabe verstärkt mit Schnell-Buttons kombiniert werden, um den Kunden nicht in untrainierten Dialogen zu verstricken. Der Schlüssel zum Erfolg liegt in einem simplen Bot-Fluss, der Kunden einen klaren Nutzen verspricht und darüber hinaus dem Kunden noch die Möglichkeit bietet, eine reale Person zu erreichen, wenn er dies für notwendig hält. Simple Abfragen über Lieferstatus, Produktupgrades, Retouren, FAQs, etc. sind dabei das beste Mittel, um die Kundenerfahrung zu verbessern und stärkere Kundenbeziehungen aufzubauen.

Die Zukunft beginnt jetzt
Die Technologie hinter Chatbots steckt noch in den Anfängen. Gerade im Bereich der virtuellen Assistenten scheint der Weg hin zu einer völlig natürlich geführten Unterhaltung noch in einiger Ferne zu liegen. Mit Blick auf die aktuellen technischen Möglichkeiten eignen sich daher einfache, stets wiederkehrende Szenarien am besten für eine Automatisierung. Wer sich schon jetzt mit den digitalen Helferlein beschäftigt, wird in der Zukunft erhebliche Ressourcen einsparen, gleichzeitig seinen Kunden einen echten Mehrwert bieten und sich so den entscheidenden Wettbewerbsvorteil sichern.

Mehr zu Chatbot Lösungen im Kundenservice unter www.foxim.de

Foxim steht für innovative Chatbot-Lösungen im Bereich des Kundenservice. Mit seiner Smart Messaging Plattform begleitet Foxim Unternehmen auf Ihrem Weg in die Zukunft des Conversational Commerce.

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datango stellt Neuheiten im Bereich Performance Support und Automatisierung vor

Erweiterte Funktionalitäten der „datango performance suite“ (dps) und neue smarte Bots zur Prozessautomatisierung und Mitarbeiterunterstützung

Kaarst, 8. Februar 2017 – Das neue Release der E-Learning- und EPSS (Electronic Performance Support System)-Lösung „datango performance suite“ der PARIS AG kommt mit erweitertem Funktionsumfang auf den Markt. Das Autorenwerkzeug für die digitale Weiterbildung wartet nicht nur mit einem optimierten Design und einer erhöhten User-Experience auf, es gewährleistet ab sofort auch die Wiedergabe auf so genannten Wearables. Auch im Automatisierungssegment kündigt die PARIS AG Neuerungen an. Nach dem bereits Ende 2016 vorgestellten, prozessunterstützenden „Process Bot“ folgen in Kürze der „Coach Bot“ und der „Joe Bot“. Die smarten Assistenten dienen der proaktiven Beratung und Vermittlung von Handlungsempfehlungen sowie der reaktiven Beantwortung gezielter User-Fragen.

Mit der „datango performance suite“ (dps) können Prozesse dokumentiert und simuliert werden. Schulungsinhalte lassen sich einfach erstellen und Mitarbeiter mit einer Online-Hilfe durch Arbeitsabläufe navigieren. Unternehmen werden so auf dem Weg zur digitalen Transformation unterstützt, denn das Verständnis und Erlernen neuer Anwendungen, Technologien, Geschäftsprozesse etc. wird gefördert. Die neue dps-Version enthält praktische neue Funktionen und Weiterentwicklungen, wie zum Beispiel:

– Gesteigerte Benutzerfreundlichkeit
Ein modernes und didaktisch optimiertes Design macht das Arbeiten mit datango noch eingängiger und die User- bzw. Authoring-Experience kann somit bereits bei der Installation erhöht werden.

– Durchgängiger MS Office-Support
Microsoft Word und PDF-Dokumente (ohne zusätzliches Add-In) können im neuen Release mit jeder MS Office-Version erzeugt werden, bis einschließlich MS Office 365.

– Playback Anywhere
Die erweiterte mobile Wiedergabe von Lerninhalten, selbst auf entsprechenden Wearables, ermöglicht den Anwendern jederzeit und überall Zugriff auf notwendiges Wissen. Mit HTML5 und CSS3 werden nicht nur BYOD (Bring Your Own Device)-Initiativen, sondern moderne Inhaltsformate unterstützt.

– Gesteigerte Learner und User Experience
Mehr Lernspaß und schnellerer Wissensaufbau durch animierte, dynamische Übergänge und visuelle Effekte in den Lerninhalten, in Simulationen und Buchseiten. Die Lernerfahrung und das Lerner-Engagement werden erhöht, was zur verbesserten Wissensaufnahme und letztlich höheren Produktivität führt.

– Video Export
Aus den Lerneinheiten können auf Knopfdruck ansprechende Videos generiert werden. Dies ermöglicht die flexible und komfortable Bereitstellung in allen Social Media- bzw. Video-Plattformen.

PARIS stellt Mitarbeitern neue Bots zur Seite
Nach der kürzlichen Vorstellung des „Process Bot“ entwickelt die PARIS AG weitere Bots, die in Kürze in einer Bot-Suite vereint werden. Diese wird in die geplante PARIS Automation Suite – eine Plattform zur Prozessautomatisierung von Unternehmens- und Alltagsabläufen – integriert sein.

Die nächsten Bots:
Der Coach Bot dient der proaktiven Beratung und Vermittlung von Handlungsempfehlungen. Wie ein Coach schaut er Mitarbeitern über die Schulter. Er erkennt Optimierungsmöglichkeiten und weiß, welche Prozesse effizienter durchgeführt werden können und übermittelt die Lösung. Der Coach Bot gibt proaktiv Hilfestellungen, direkt im Kontext. Passende Lerninhalte, Kurse etc. werden Mitarbeitern so gezielt angeboten.

Der Joe Bot kümmert sich um die reaktive Beantwortung gezielter Fragen. Joe löst das sogenannte „Hey Joe-Problem“ im ganz neuen Stil. Der Hey Joe-Effekt bedeutet den Nachteil, dass Mitarbeiter sehr häufig einen Kollegen fragen, wenn sie ein Problem haben oder nicht weiterwissen: „Hey Joe, kannst Du mir noch mal sagen, wie ich…“. Der um Hilfe gebetene Mitarbeiter wird von seiner Arbeit abgehalten, gegebenenfalls auch ein zweiter oder dritter, wenn nicht sofort eine Antwort auf das Problem gefunden wird. Sebastian Grodzietzki, Chief Growth Officer der PARIS AG, erklärt: „Der Joe Bot schafft hier Abhilfe. Er ist rund um die Uhr verfügbar, er schläft nicht, wird nicht krank, und geht auch nicht in Rente. Er ist in der Lage, sich in jeder Sprache zu unterhalten und kann per Stimme oder Text z.B. via Skype erreicht werden. Da Joe stetig lernt und somit im Laufe der Zeit das gesamte Geschäftsprozesswissen kennt, wird er zum idealen Helfer, der Unternehmen ein stetig wachsendes Gedächtnis gibt. Und das derzeit noch oftmals existierende Problem, dass gerade in Großunternehmen die linke Hand nicht weiß, was die rechte tut, haben wir damit, sozusagen als Nebeneffekt, ebenfalls gelöst.“

Weitere Informationen zu den aktuellen Softwarelösungen von PARIS und der Unternehmenseinheit datango erhalten die Besucher auf den DSAG Technologietagen vom 21. bis 22. Februar 2017 in Mannheim am Stand 6 oder unter www.paris-ag.com bzw. www.datango.de

datango ist ein Unternehmensbereich der PARIS GmbH – Process Automation Robotics Information Systems – und bietet führende Technologien für die Bereiche Prozessnavigation, Automatisierung, Dokumentation und E-Learning. Die datango-Lösungen unterstützen Unternehmen unter anderem durch die gezielte Qualifizierung von Mitarbeitern beim schnellen Rollout und reibungslosen Betrieb von Enterprise-Applikationen. Die Software-Lösungen zeichnen sich durch die Navigationshilfe im Live-System sowie die automatische Erstellung von Dokumentations- und Schulungsunterlagen, Software-Simulationen und E-Learning-Welten im Praxiseinsatz aus. So ermöglicht datango die Reduktion von Fehleingaben und Support-Kosten bei erhöhter Nutzerakzeptanz. Die von der „datango performance suite“ unterstützten Funktionen sind integraler Bestandteil von Business-Applikationen in Unternehmen unterschiedlicher Branchen und Größenordnung. www.datango.com

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Razorfish „Bot Toolkit“: Kompetente Starthilfe zur Nutzung der Post-Screen Welt

Digitalagentur launcht Kompendium zur Mensch-Maschine-Kommunikation

Razorfish "Bot Toolkit": Kompetente Starthilfe zur Nutzung der Post-Screen Welt

Dirk Songür (Bildquelle: @Razorfish)

Frankfurt/Berlin/München, 17. Oktober 2016 – Kurz und kompakt: Im Rahmen ihres brandneuen „Bot Toolkit“ bietet Razorfish, die international führende Digitalagentur auf dem Gebiet der kundenzentrierten Business Transformation, einen umfassenden Einblick in die Welt der Natural Language Interfaces (NLI). Auf 26 Seiten bereitete das Emerging Experiences Team die wichtigsten Informationen zu diesem Thema anschaulich auf. Neben einer aktuellen Übersicht über den Markt und das Potenzial von Bots finden sich hier des Weiteren konkrete Empfehlungen für Anwendung und Entwicklung.

„Wir steuern auf eine Zukunft zu, in der digitale und reale Welt immer mehr miteinander verschmelzen. Klassische Kommunikationstools wie Maus und Tastatur verschwinden von der Bildfläche – das gleiche gilt für den (Touch-) Screen. Stattdessen wird die Mensch-Maschine-Kommunikation über den Weg der Sprache stattfinden. Mit unserem neuen „Bot Toolkit“ bieten wir Entscheidern und Entwicklern eine ideale Grundlage, um sich darauf schon jetzt bestens vorzubereiten“, so Dirk Songür, Head of Technology bei Razorfish Deutschland.

Zum Einstieg setzt das neue Razorfish Toolkit das Thema „Bots“ in den Kontext der bisherigen Entwicklungen auf dem Gebiet digitaler Anwendungen, beschreibt die Hintergründe, die seine Entwicklung begünstigen, und erklärt, warum ihm die Zukunft gehört. Im zweiten Teil wird das wichtigste Grundlagenwissen vermittelt: Was sind Bots, welche Typen gibt, wofür kann man sie am besten einsetzen? Daran schließt sich eine Übersicht über aktuelle Lösungen verschiedenster Hersteller an, deren Potenzial im Einzelnen beschrieben wird. Im letzten Kapitel widmet sich das „Bot Toolkit“ dem praktischen Einsatz und erklärt, worin Bots besonders gut sind und was eine gelungene Lösung ausmacht, und gibt eine konkrete Anleitung für die „First steps“ von Unternehmern und Entwicklern.

„In einer Welt, in der die bekannten Bildschirm-Paradigmen nicht mehr gelten, sind Natural Language Interfaces die Lösung: Sie machen User Interaction und User Experience zukunftssicher. Mit dem „Bot Toolkit“ ist es uns gelungen, der Bedeutung dieses Themas einen deutlichen Nachdruck zu verleihen“, so Sascha Martini, CEO Razorfish Deutschland.

Download „Bot Toolkit“: http://www.emergingexperiences.com/blog-entries/2016/9/12/bots

Razorfish ist die international führende Agentur für Digitale Transformation und einer der Pioniere für Marketing im digitalen Zeitalter. Wir helfen unseren Kunden dabei, sicher durch das Unbekannte zu navigieren, Veränderungen voranzutreiben und ihr Business zu transformieren. Dabei bringen wir einen einzigartigen Mix aus Technologie, Strategie, Kreativität und Media zusammen. Zum Team von Razorfish gehören über 3.000 Experten an 25 Standorten weltweit; darunter Australien, China, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Hong Kong, Indien, Italien, Kanada, Singapur und die USA. In Deutschland arbeiten rund 200 Mitarbeiter in Frankfurt, Berlin und München für Kunden wie Audi, DHL, IKEA und UBS.

Razorfish ist ein Teil der Publicis.Sapient Plattform innerhalb der Publicis Groupe. Weitere Informationen finden Sie auf razorfish.com und razorfish.de sowie auf Facebook, Twitter, Weibo und Instagram.
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6. iS2 Connect: Big Data und elektronische Unterschrift hoch im Kurs

6. iS2 Connect: Big Data und elektronische Unterschrift hoch im Kurs

iS2 Connect 2016

„Die Versicherungswirtschaft im Zeichen der Digitalisierung“ lautete das Leitthema der 6. iS2 Connect in München, veranstaltet von der iS2 Intelligent Solution Services AG. Rund 50 Entscheider aus der Versicherungsbranche erhielten Einblicke in die internen Abläufe der Versicherer Generali und Zurich. Microsoft Deutschland gab einen Ausblick auf seine Digitalisierungsstrategie in der Finanzdienstleistungsbranche. Und die iS2-Partner MongoDB
und SoftProject stellten ihre technischen Lösungen für Digitalisierungsprojekte vor.

München, 29.9.2016 Der Digitalisierungswelle aus dem Weg gehen? Keine gute Idee. Wenn nicht sogar unmöglich. Diese Erkenntnis hat sich auch in der Versicherungsbranche etabliert. „Für mehr als 80 Prozent der Entscheider ist die Digitalisierung von Geschäftsprozessen neben Compliance das Leitthema bis 2018“, konstatiert der Branchenkompass Insurance 2015 von Sopra Steria Consulting. Versicherer beschäftigen sich intensiv mit den Herausforderungen im Zuge des digitalen Wandels. Sie suchen nach der Unterstützung von Spezialisten für digitale Lösungen. Wie kann Kundeninteraktion digitalisiert werden? Wie werden vorhandene Datenmengen smart genutzt? Und welche rechtlichen Rahmenbedingungen müssen beachtet werden? Auf diesen Fragen baute die Agenda der diesjährigen iS2 Connect im municon Tagungszentrum am Münchner Flughafen auf. Als Gastgeber nahm die iS2 Intelligent Solution Services AG die Veranstaltung zum Anlass, sich mit den Teilnehmern über die aktuellen Entwicklungen in der Finanzdienstleistungsbranche auszutauschen. In einer Mischung aus Fach- und Praxisbeiträgen wurden die Themenfelder IT-Consulting, Elektronische Unterschrift und digitale Beratungslösungen näher beleuchtet.

inSign: Einfach und smart unterschreiben
Carsten Denecke, Projektleiter bei der Generali Deutschland AG, schilderte in seinem Erfahrungsbericht zum Thema e-Unterschrift im Antragsprozess, wie die Generali das elektronische Unterschriftentool inSign erfolgreich in den Prozessablauf implementiert hat. Mit dem erreichten Ziel, Prozesse und Produkte der Versicherung künftig digital und papierlos abzuwickeln. Einfach und smart für den Kunden. Die vielseitigen Einsatzoptionen und Produktupdates von inSign präsentierte iS2-Bereichsleiter Martin Hierhager. inSign ermöglicht es, diverse Prozesse in der direkten Kundeninteraktion, sei es im Service-Center oder bei Schadenmeldungen, schnell und papierlos abzuwickeln. So können Kunden und Vermittler alle notwendigen Dokumente auf Smartphones oder Tablets ausfüllen und unterschreiben.

Vorsorgeberatung 2.0
Auch digitale Beratungssysteme sind ein großes Thema in der Versicherungswirtschaft. Wie Vorsorgeberatung 2.0 im Bankvertrieb bei der internationalen Versicherungsgruppe Zurich funktioniert, erläuterte Frank Pohl, Leiter Vertriebsunterstützende Software. Seit 2005 kommt das Vorsorgeberatungstool OASE bei der Zurich zum Einsatz. „Aus Unternehmenssicht kann ich nur sagen, dass wir auf große Zufriedenheit seitens unserer User stoßen“, so Pohl in seinem Fazit. Einen Ausblick auf die Zukunft der Beratungstechnologie bei iS2 gab der Bereichsleiter Kundensysteme Klaus Frischholz. Neben den iS2-Beratungslösungen OASE.8 und VERA.8 setzt iS2 in der Beratung verstärkt auf Tools wie Second Screen und Microsites. Aber auch Datenerfassung per Fotofunktion sowie Sprachsteuerung spielen im Zuge der künftigen Entwicklungen eine große Rolle.

Microsoft: Die Zukunft gehört den Bots!
„Surface, Cortana Analytics, IoT – What“s next?“ Unter dieser Überschrift gab Andreas Grigull von Microsoft Deutschland den Teilnehmern exklusive Einblicke in Microsofts Digitalisierungsstrategie für die Finanzdienstleistungsbranche. Wie kann Kundeninteraktion am Sinnvollsten digitalisiert werden? Und wie kann digitale Kundeninteraktion überhaupt aussehen?
Microsoft setzt künftig stark auf Spracherkennung zur Erreichung einer natürlichen Interaktion. Die Vision von Microsoft: „Die Zukunft gehört den Bots.“ Bots sind Grigull zufolge „kleine Dienstprogramme, die sich jedes Unternehmen in die Webseite einbauen kann, um auf diese Weise mit dem Kunden digital zu interagieren.“ Die virtuellen Agenten lernen von realen Interaktionen und führen Anrufer wie in einem Callcenter über einen geleiteten Weg zur Lösung. Aber auch die natürliche Interaktion mittels Gesichtserkennung und Big Data sind Teil der Digitalisierungsstrategie von Microsoft.

Daten, Daten, Daten!
Wie wird aus Big Data „Smart Data“? Dieses Thema dominierte schließlich den Nachmittag der iS2 Connect. Benjamin Lorenz, Senior Solutions Architect bei MongoDB, stellte fest: „90 Prozent aller Daten, die wir weltweit um uns herum haben, sind allein in den letzten zwei Jahren entstanden. Und 80 Prozent der Unternehmensdaten sind unstrukturiert.“ Intelligentes Datenmanagement werde folglich immer wichtiger in der Versicherungswirtschaft. So liege die zentrale Herausforderung im Big Data Kontext Lorenz zufolge in den enormen Datenmengen und den hohen Geschwindigkeiten, mit denen neue Daten produziert werden. Auch die Vielfalt an vorhandenen und immer neuen Datenformaten stelle die Branche vor große Aufgaben. Sie enthielten aber zugleich die Chance, mit den vorhandenen Daten nutzbringend zu arbeiten und sie für neue Geschäftsfelder, Produkte und Erkenntnisse zu verwerten, so Lorenz.
An diesem „Smart Data“-Ansatz knüpfte die iS2 Intelligent Solution Services AG an und stellte bei der iS2 Connect erstmals den neuen Geschäftsbereich IT-Consulting vor. „Branchen-Know-how und technische Kompetenz in einem sind in der Branche nicht oft zu finden“, konstatierte Dr. Andreas Wandelt, Bereichsleiter IT-Consulting bei iS2. Mit dem neuen Geschäftsfeld stellt sich die iS2 als langjähriger Partner der Finanzdienstleistungsbranche den Herausforderungen der Digitalisierung.
Anhand laufender Kundenprojekte gab Dr. Wandelt gemeinsam mit seinem Kollegen Jan-Frederik Wilhelm Einblicke in das Handlungsspektrum von iS2. Dazu zählen unter anderem ODS (Operational Datastore), UX-Design und agiles Projektmanagement. SoftProject-Geschäftsführer Dirk Detmer komplettierte den technischen Input mit Einblicken in die X4 Suite, die auf die Automatisierung von Geschäftsprozessen spezialisiert ist.

Die iS2 Intelligent Solution Services AG ist seit 1990 zuverlässiger Partner der Versicherungswirtschaft. Wir bieten unseren Kunden ganzheitliche und individuelle Lösungen mit Branchenfokus. Unser Tätigkeitsspektrum reicht von IT-Consulting und marktführender Software im Bereich Vorsorgeberatung mit den Produkten OASE und VERA über elektronische Unterschrift mit inSign bis hin zur individuellen Softwareentwicklung.
Unsere Mitarbeiter verfügen sowohl über eine fundierte technische Expertise als auch über ausgeprägtes Branchen-Know-how. Wir entwickeln und beraten vor Ort sowie an unseren Standorten in Freising und Landshut.

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.is2.de

Kontakt
iS2 Intelligent Solution Services AG
Alena Zöhner
Am Bäckeranger 2
85417 Marzling bei Freising
+49 (8161) 606-25
alena.zoehner@is2.de
http://www.is2.de