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SALONWARE mit BITMi-Gütesiegel ausgezeichnet

Der Burghauser Softwareanbieter SALONWARE ist vom Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) mit dem Gütesiegel „Software Made in Germany“ ausgezeichnet worden.

SALONWARE mit BITMi-Gütesiegel ausgezeichnet

Gütesiegel für SALONWARE

Dr. Oliver Grün, BITMi-Präsident und Vorstand der GRÜN Software AG, überreichte das Gütesiegel an SALONWARE Geschäftsführerin Regina Grabmaier. Das Salon-Management-System SALONWARE zeichnet sich laut Grün vor allem durch Anwenderfreundlichkeit, Flexibilität, ein durchdachtes Design und Kosteneffizienz aus. Zudem wird die Lösung von einem kompetenten Kundenservice flankiert und hat sich bereits erfolgreich in der Praxis bewährt.

„Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. verleiht das Gütesiegel ‚Software Made in Germany‘, um die Qualität deutscher Softwareprodukte zu unterstreichen“, heißt es in der Laudatio des BITMi-Präsidenten. Das Salon-Management-System SALONWARE vereint alle Eigenschaften, die eine erfolgreiche Software auch international benötigt.“

Das Salon-Management-System SALONWARE wurde unter der Leitung der Friseurmeisterin Regina Grabmaier speziell für die Anforderungen von Friseurbetrieben entwickelt und wird seit 2009 in Deutschland und Österreich angeboten.

Die praxisorientierte Standardsoftware für Friseurbetriebe wird sowohl von Existenzgründern, kleinen Salons als auch großen Flagship-Salons und bekannten Friseurbetrieben eingesetzt. Die Nutzung der Cloud-Software erfolgt über das Internet mit einem Windows- oder Apple-Computer, sowie mobil mit einem Tablet oder Smartphone.

Das Gütesiegel „Software Made in Germany“ ist nach Angaben von BITMi ein wertvolles Marketinginstrument für das zertifizierte Unternehmen, welches dem Kunden und der Öffentlichkeit die Qualität des Softwareproduktes signalisiert. „Wir freuen uns sehr über die Verleihung des BITMi-Gütesiegels“, betont Geschäftsführerin Regina Grabmaier. „Die Auszeichnung ‚Software Made in Germany‘ bestätigt unsere gute Positionierung in Deutschland. Wir wollen diese in 2014 weiter ausbauen und hierzu neue Märkte erschließen“. Mehr Infos zur Friseur Software unter www.salonware.de

Bundesverband IT-Mittelstand e.V.
Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi, www.bitmi.de) ist der einzige IT-Fachverband, der ausschließlich mittelständische Interessen profiliert vertritt. Im BITMi sind sowohl direkte Mitglieder als auch dem BITMi assoziierte Verbände zusammengeschlossen. Der Verband repräsentiert damit die Interessen von mehr als .1000 mittelständischen IT-Unternehmen in Deutschland mit einem Umsatzvolumen von mehr als einer Milliarde Euro. Bildquelle:kein externes Copyright

SALONWARE bietet die Salon-Management-Software SALONWARE als Cloud-Software für Friseurbetriebe in Deutschland und in Österreich an. Die Branchensoftware für Friseurbetriebe basiert auf aktuellen Web-Technologien und wird über das Internet zur Verfügung gestellt. Die Anwendung eignet sich sowohl für kleine Friseursalons, als auch für Unternehmen mit mehreren Filialen. Die Branchenlösung ist seit 2009 auf dem Markt und wird kontinuierlich weiterentwickelt. Die Geschäftsführerin Regina Grabmaier ist Friseurmeisterin und seit fast 20 Jahren in der Friseurbranche tätig.

SALONWARE Regina Grabmaier
Regina Grabmaier
Piracher Straße 85
84489 Burghausen
+49 (0) 180 5004217
presse@salonware.de
http://www.salonware.de

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Ramco Systems erweitert ERP-Branchenlösung für Zementindustrie um übergreifendes APO-Modul

Advanced Planner & Optimizer für komplette Distributionskette

Ramco Systems erweitert ERP-Branchenlösung für Zementindustrie um übergreifendes APO-Modul

Ramco APO: Advanced Planner and Optimizer

Ramco Systems, internationaler IT-Dienstleister und Hersteller Web-basierter Enterprise Software aus der Cloud, ergänzt das Leistungsspektrum seiner Branchenlösung „Ramco ERP on Cloud for Cement Manufacturer“ um ein optionales APO-Modul (Advanced Planner & Optimizer), das die Optimierung der gesamten Distributionskette in der Zementindustrie erlaubt. Zusätzlich bietet Ramco gemeinsam mit dem in 190 Ländern vertretenen Elektronikkonzern Schneider Electric künftig eine Advanced Process Control Lösung für die Zementindustrie an, das insbesondere die Optimierung des Ofen- und Mühlenbetriebes in puncto Produktivität, Energieverbrauch und Emissionsausstoß unterstützt.

Ramco ERP on Cloud for Cement Manufacturer wurde gemeinsam mit Madras Cement, einem führenden Zement-Hersteller und Unternehmen der Ramco Group, entwickelt und kommt als international einsetzbare Branchenlösung in der Industrie bereits seit über 10 Jahren erfolgreich zum Einsatz. Das Ramco Leistungsportfolio für die Zementindustrie umfasst u.a. Lösungen für den Abbau von Rohstoffen, Transport/Logistik und SCM, Mining, Produktionsverfahren und MES, Realzeitkontrolle, Distribution und Verkauf sowie Management Informationssysteme. Ab sofort bietet der Spezialist für Cloud-basierte Enterprise Software ergänzend zur Branchenlösung für die Zementindustrie mit Ramco APO ein flexibles und einfach bedienbares Planungs- und Steuerungstool zur Optimierung des gesamten Supply Chain Managements.

Ramco APO: Planungs-Cockpit mit umfangreichen Steuerungselementen
Die Cloud-basierte Zement-Branchenlösung ist bereits im Standard mit umfangreichen Optimierungs- und Automatisierungsfunktionen ausgestattet, um etwa eine zuverlässige Just-in-time Lieferung zu gewährleisten und die gesamte Auftragsabwicklung mit Händlern, Lieferanten und Kunden zu beschleunigen. Schlanke und transparente Prozesse sowie flexible Steuerungsmechanismen über den Webbrowser schaffen die Basis für nachhaltiges Wachstum und mehr Wettbewerbsfähigkeit. „Mit Ramco APO erhalten Zement-Hersteller nun ein integriertes Planungs-Cockpit an die Hand, mit dem sie
ihre Materialbedarfe zuverlässig ermitteln, jederzeit ihre Warenflüsse bedarfsgerecht steuern, Bestände reduzieren sowie Logistik-, Produktions- und Materialumschlagskosten nachhaltig reduzieren können – und das über die komplette Distributionskette hinweg“, erklärt Dr. Franz Josef Weiper, Produkt und Business Manager von Ramco Systems Europe. Unter Berücksichtigung verschiedenster Bedingungen lassen sich damit auf einfache Weise optimierte Forecasts und Lieferpläne generieren, die jederzeit entsprechend individueller Anforderungen dynamisch angepasst werden können. Das APO Planungs-Tool ist dabei vollständig in die ERP-Lösung integriert, so dass innerhalb des Systems u.a. eine automatische Zuweisung von Händler- oder Kundenbestellungen oder auch von Fahrzeugen für die Anlieferung ermöglicht wird. Über das Monitoring-Dashboard verfolgt der zuständige Mitarbeiter online und in Echtzeit schließlich die gesamte Prozesskette von der Bestellung über die Sequenzierung der Ladungen bis hin zur Entladung der Fahrzeuge.

Schneider Electric und Ramco mit neuer Advanced Process Control Lösung für Zementindustrie
Gemeinsam mit der Schneider Electric SA, einem der weltweit führenden Elektrotechnik-Konzernen im Bereich der elektrischen Energieverteilung und industriellen Automation, bietet Ramco Systems künftig eine innovative Lösung zur Optimierung insbesondere des Ofen- und Mühlenbetriebes in der Zementindustrie. „Die Schneider Electric Lösungen für die Zementindustrie decken im Wesentlichen zwei Schlüsselbereiche übergreifend ab: die Maximierung von Produktionsoutput und Qualität in der gesamten Lieferkette sowie die Minimierung von Energieverbrauch und Emissionen“, so Diego Areces, Vorstand Mining, Minerals and Metals Solutions bei Schneider Electric. „Durch die Integration der Optimierungs-Lösung von Ramco können wir unseren Kunden eine voll integrierte Komplettlösung anbieten. Als zentrales Experten- und Energiemanagementsystem stellt es eine effektive Prozesssteuerung und die zuverlässige Abbildung individueller Optimierungsstrategien sicher. Damit sorgen Industriekunden nicht nur für einen optimalen Ressourcenverbrauch und eine gleichbleibend hohe Produkt- und Prozessqualität auch bei wechselnden Betriebsbedingungen, sondern unterstützen zudem den Aufbau einer ökologisch nachhaltigen Wirtschaft“, erklärt Diego Areces.
Bildquelle:kein externes Copyright

Ramco Systems ist eine Tochter der Ramco Gruppe, die mit ihren Produktions- und Dienstleistungsunternehmen einen Jahresumsatz von etwa 1 Mrd. USD erzielt. Mit der modell- und webbasierten Business Process Platform VirtualWorks™ in Kombination mit über 30 branchenbezogenen ERP-II-Referenzmodellen unterstützt Ramco mehr als 1.000 Unternehmen in 30 Ländern, ihre Geschäftsprozesse und Wertschöpfungskette unternehmensübergreifend zu steuern. Ramco Systems ist börsennotiert und beschäftigt weltweit über 1.800 Mitarbeiter in 14 Niederlassungen in Europa, USA, Kanada, Indien, APAC, Mittlerer Osten und Afrika. Für den europäischen Hauptsitz in Basel arbeiten rund 50 Mitarbeiter für Kunden wie BASF, Maurice Lacroix, Rehau GmbH, Swatch AG, HZN AG, Air Lloyd, ADAC, Triamun AG, Galenica Holding, Aareholz AG, FL Technics, Hero, Eidgenössische Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft und ETA SA. Mit Offshore-Entwicklungszentren und höchsten Qualitätsstandards nach ISO 9001:2008 sowie SEI CMMi Level 5 ist Ramco in der Lage, prozessorientierte Softwarelösungen auf Basis modernster Technologien zu einem attraktiven Preis-/ Leistungsverhältnis anzubieten. Weitere Informationen: www.ramco.com

Ramco Systems Ltd.
Dr. Franz Josef Weiper
Dorfplatz 3
CH – 4418 Reigoldswil
+41 (0)61 205 25 25
fweiper@ramco.ch
http://www.ramco.com

trendlux pr GmbH
Petra Spielmann
Oeverseestraße 10-12
22769 Hamburg
+49 (0)40-800 80 99 0-0
ps@trendlux.de
http://www.trendlux.de

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Hattrick – desk zum dritten Mal auf der Reifenmesse!

Hattrick - desk zum dritten Mal auf der Reifenmesse!

desk.TyreLine

Zum dritten Mal in Folge präsentiert sich die Softwarelösung TyreLine in diesem Jahr auf der Reifenmesse Essen und macht damit den Hattrick voll. In 2009 mit einer Branchenlösung für den Reifenhandel auf Basis der Standardsoftware Sage Office Line gestartet, stellte der Sage Platin Partner in 2010 das erste Mal seine auf den Reifengroßhandel fokussierte Branchenlösung vor.

Neben diverser Erweiterungen wie integriertes Dokumentenmanagement, EDI-Wheel, Webclient, etc. prägte der in Mittelhessen beheimatete Mittelständler in den vergangenen Jahren drei „Säulen“ seiner Branchenlösung aus die nahtlos miteinander kombinierbar sind.

So hat sich neben der klassischen Großhandelslösung mit Reifen, Felgen & Zubehör,optimierter Lagerverwaltung, Fremdlageranbindung, automatisierter Bestellabwicklung und Ediwheel Integration bereits 2012 die Abbildung von Plattformbetrieben über eine integrierte Shoplösung bewehrt – Reifenpresse.de berichtete über die Referenz „First Stop“.
Gefolgt von einer ganzheitlichen Abbildung des Einzelhandels am Point of Sale mit Standortverwaltung und einem direkten Zugriff auf alle relevanten Kundendaten über das Service-Cockpit. So lassen sich hier nicht nur Reifen und Felgen abbilden sondern auch Kfz-Teilebeschaffung mit direkter Kfz-Teilelieferantenanbindung, Reifeneinlagerung u.v.m.

„Der Schwerpunkt der TyreLine Entwicklung liegt in der Integration und Anbindung aller Marktsegmente und -Teilnehmer“ erklärt Geschäftsführer Volker Schneider – „unsere Kunden arbeiten aus einer Software, mit einer Oberfläche und bekommen dabei sämtliche für den Prozess relevanten Daten von Fremdlagern, Industrie, Teilelieferanten, etc. dargestellt – ohne erneute Recherche in Fremdsystemen, Plattformen und/oder Websites“.

Besuchen Sie uns auf der Reifenmesse in Essen Stand 111 in der Galerie. Wir freuen uns auf Sie.
Bildquelle:kein externes Copyright

Die DESK Software & Consulting GmbH versteht sich als Ihr Partner für kaufmännische Softwarelösungen sowie die entsprechende Beratung und Betreuung. In erster Linie betreuen wir kleine bis mittelständische Unternehmen, die an einer langfristig ausgelegten partnerschaftlichen Zusammenarbeit interessiert sind.

Desk Software & Consulting GmbH
Edith Freundt
Lehmkaute 3
35713 Eibelshausen
02774 924 98 0
info@desk-firm.de
http://www.desk-firm.de

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All for One Steeb Businesspartner Consenso Consulting mit neuer SAP Retail Branchenlösung im Mittelstand

Großunternehmen und Mittelstand können viel voneinander lernen / Erste Lösungsbausteine bereits beim SAP Forum für den Handel am 1. April 2014 in Mannheim

All for One Steeb Businesspartner Consenso Consulting mit neuer SAP Retail Branchenlösung im Mittelstand

Andre Krüger, All for One Steeb AG

Filderstadt, 1. April 2014 – Otto Versand, Edeka, Aldi, BonPrix, BayWa, bis dato nutzen vorwiegend die ganz Großen unser spezifisches Lösungs- und Beratungs Know-how für SAP Retail, bilanziert Gerhard Berger, Geschäftsführer Consenso Consulting GmbH, Bielefeld. Das sollte sich jedoch bereits in naher Zukunft ändern, denn Großunternehmen und Mittelstand können viel voneinander lernen. Mit der Bereitstellung von Branchenlösungen und Vorgehensmethoden für den Mittelstand forciert der All for One Steeb Businesspartner zusätzlich zum bisherigen Großkundengeschäft seine Aktivitäten bei mittelständischen Handelsorganisationen. Bereits an dem am 1. April 2014 in Mannheim stattfindenden SAP Forum für den Handel wird die Consenso erste Lösungsbausteine vorstellen.

Einst konzipiert zur Rekrutierung neuer Partner, hat sich das All for One Steeb Businesspartner Programm zu einem starken Ökosystem entwickelt. Mit über 2.000 Unternehmen betreuen wir die größte installierte SAP Mittelstandskundenbasis in der deutschsprachigen Region. Diese große Basis wollen und können wir nicht alleine bedienen. Stattdessen setzen wir konsequent auf unsere Partner, betont Andre Krüger, Leiter Alliance Management SAP Business All-in-One im Corporate TV Kanal von All for One Steeb. Zusammenarbeit steht daher nicht nur ganz oben auf der Agenda, sondern wird auch ganz konkret praktiziert. So wird die Bereitstellung der Consenso Handelslösung von einem überaus produktiven Erfahrungsaustausch beider Partner begleitet. Mit solchen und vielen anderen gemeinsamen Initiativen deckt das Ökosystem All for One Steeb Businesspartner bereits über 70 Expertise Themen ab, etwa EDI oder SCM. Zudem gibt es für 45 verschiedene Branchen und Sub Branchen (Micro Verticals) spezifische Lösungen. Für die Partner selbst wie für All for One Steeb entwickelt sich das Ökosystem daher zunehmend zum Wachstumsmotor.

Die All for One Steeb AG ist die Nr. 1 im deutschsprachigen SAP Mittelstandsmarkt. Das Portfolio des Komplettdienstleisters umfasst ganzheitliche Lösungen und Leistungen entlang der gesamten IT-Wertschöpfungskette. Marktbeobachter zählen All for One Steeb daher auch bei Outsourcing und Cloud Services, Business Analytics und Performance Management, Human Capital Management und Application Management Services zu den führenden IT-Dienstleistern. Als One-Stop-Shop und verlässlicher Generalunternehmer beschäftigt All for One Steeb rund 1.000 Mitarbeiter und betreut über 2.000 Kunden aus dem Maschinen- und Anlagenbau, der Automobilzulieferindustrie, der Konsumgüterindustrie, dem Technischen Großhandel und dem projektorientierten Dienstleistungsumfeld. Aus ihren Rechenzentren bietet die All for One Steeb AG zudem den hochverfügbaren IT Betrieb aller geschäftsrelevanten IT-Systeme – neben SAP-Lösungen und Microsoft Exchange viele weitere – als Komplettservice. Als Gründungsmitglied von United VARs, dem weltweiten Netzwerk führender SAP Mittelstandspartner, garantiert All for One Steeb in 54 Ländern ein umfassendes Beratungs- und Serviceangebot sowie besten Vor-Ort-Support. All for One Steeb zählt zudem zu »Deutschlands beste Arbeitgeber« (Great Place to Work) sowie zu »Beste IT Berater für den Mittelstand« (TOP CONSULTANT).

Im Geschäftsjahr 2012/13 erzielte die All for One Steeb AG einen Umsatz in Höhe von 186 Mio. EUR. Die Gesellschaft notiert im Prime Standard der Frankfurter Wertpapierbörse (ISIN DE0005110001, WKN 511 000).

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All for One Steeb AG
Dirk Sonntag
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Intelligente Kommunikationsplattform für individuelle Gästebetreuung und optimale Arbeitsprozesse mit der Branchenlösung für die Hotellerie

So individuell wie die Wünsche der Gäste sind, so verschieden sind auch die Anforderungen an die Telekommunikation in der Hotelbranche. Ob Landgasthof, Business- oder Luxus-Hotel: Eine intelligente Kommunikationsplattform und die dadurch optimierten Arbeitsprozesse sind wichtige Bausteine, damit sich Gäste bestmöglich betreut fühlen.

Intelligente Kommunikationsplattform für individuelle Gästebetreuung und optimale Arbeitsprozesse mit der Branchenlösung für die Hotellerie

Branchenlösung für Hotels

In Hotels werden täglich viele Arbeiten im Hintergrund erledigt, von denen der einzelne Gast nichts mitbekommen soll. Zimmer werden gereinigt, die Minibar aufgefüllt, Reparaturen in den Zimmern durchgeführt und Gäste checken ein und aus. Bei all diesen Vorgängen kann durch vernetzte und intelligente Kommunikation Arbeitsleistung optimiert und eine erstklassige Gästebetreuung erreicht werden. Die HOTEL-Lösung von NovaLink liefert eine breite Funktionspalette, um die Kommunikations- und Arbeitsprozesse optimal abbilden zu können.

Gäste kommen…

Jeder Gast checkt nach Ankunft an der Rezeption ein. Hier kommt die Vernetzung der einzelnen Systeme zum Zug: Der Gesprächsgebührenzähler wird auf null gesetzt, das Telefonsystem erhält die Freigabe, dass vom Gästeapparat aus nach extern telefoniert werden darf, eine Voicemail-Box wird pro Gast in der richtigen Sprache angelegt und nicht zuletzt wird der Name des Gastes dem Telefon zugeordnet. Ruft der Gast an, kann er so immer persönlich angesprochen werden.
Verschlafen kommt nicht in Frage
Möchte der Gast geweckt werden, kann er über sein Zimmertelefon einen Weckruf hinterlegen. In einem sprachgeführten Menü gibt er die gewünschte Zeit ein. Ist der Gast im Tiefschlaf und überhört den Weckanruf, wird automatisch die Rezeption informiert. Selbstverständlich kann auch vom Frontoffice jederzeit ein Weckauftrag erfasst werden.

Immer richtig verbunden

Um Anrufer professionell und automatisch zu vermitteln, bietet die HOTEL-Lösung ein mächtiges Sprachdialogsystem (IVR). Der Anrufer kann sich durch die Wahl einer Ziffer automatisch zur Rezeption, zum Wellnessbereich oder mit dem Zimmerservice verbinden lassen.

Perfekt gemanagte Zimmer

Täglich werden im Hotel die Zimmer gereinigt und falls erforderlich die Minibar wieder aufgefüllt. Die Erfassung der konsumierten Getränke und Snacks erfolgt komplett automatisiert. Das Zimmermädchen bucht bequem über das Gasttelefon alle konsumierten Artikel. Die Eingaben werden akustisch mit Artikelbezeichnung und Menge bestätigt, um einen fehlerfreien und schnellen Buchungsvorgang zu ermöglichen.

Reparaturen ohne Umwege

Bemerkt das Zimmermädchen einen Schaden im Zimmer, setzt sie per Telefon den Status auf „defekt“ und der Sprachdialog fordert auf, den Defekt zu beschreiben. Der Zimmerstatus wird an die Rezeption gemeldet, gleichzeitig erhält der Hausmeister eine Meldung per E-Mail oder Telefon und hört die aufgezeichnete Defektmeldung des Zimmermädchens ab. Mit den erhaltenen Informationen kann gezielt das richtige Material bereitgestellt werden, um das Zimmer umgehend wieder verfügbar zu machen.

Im Falle einer Evakuierung

Mit der Branchenlösung können auch telefonische Evakuierungen effizient und ohne Verzug ausgeführt werden. Jeder Check-in bzw. Check-out wird mit der Sprache des Gastes an die HOTEL-Lösung übermittelt. Im Falle einer Evakuierung werden alle Zimmer angerufen und der Gast hört die Meldung in seiner Sprache. Je nach Ereignis können Gesamt- oder Teil-Evakuierungen von bestimmten Gebäudeabschnitten per Tastendruck oder Telefonanruf mit PIN-Abfrage aktiviert werden.

…und Gäste gehen

Verlässt der Gast das Hotel, checkt er aus. Wurden während der Aufenthaltsdauer gebührenpflichtige Telefonate geführt, werden diese detailliert aufgelistet und automatisch in Rechnung gestellt. Sollten sich zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht abgehörte Voicemails auf der Gästebox befinden, wird die Hotelrezeption darüber informiert und der Gast kann diese vor Ort noch abhören.

Nahtlose Integration in bestehende Hotelinfrastruktur

Mit der HOTEL-Lösung von NovaLink ist die Anbindung an die vorhandene Infrastruktur problemlos möglich. Brandmeldeanlagen, Klima- und Lüftungssysteme, Aufzüge oder Notfalltaster sind nur einige Beispiele von technischen Systemen, die eingebunden werden können. Sobald eine Meldung vorliegt, wird ein Alarmierungsszenario aktiviert, welches sicherstellt, dass in jedem Fall eine zuständige Person erreicht wird und die notwendigen Massnahmen eingeleitet werden. Ob das Hotel mit oder ohne dediziertes Frontoffice-System arbeitet: Die HOTEL-Lösung ist in jedem Fall die richtige Wahl.

Die NovaLink GmbH entwickelt seit 1996 Software-Lösungen (Swiss made), welche die unterschiedlichsten Anforderungen an die moderne Telekommunikation abdecken komplett im eigenen Haus. Diese CTI-Lösungen (Computer Telephony Integration) unterstützen bekannte, standardisierte Systeme und Schnittstellen für den Industrie- und Dienstleistungsbereich.

NovaLink gehört mittlerweile v.a. in den Bereichen Alarmierung, Sicherheit und Messaging zu den grössten Anbietern von CTI-Applikationen im deutschsprachigen Raum. Ein hohes Mass an Qualität, kurze Reaktionszeiten sowie Marktnähe sind die entscheidenden Faktoren für diesen Erfolg. Dank der idealen Firmengrösse und der eigenen Inhouse-Entwicklung ist NovaLink in der Lage kurzfristig und optimal auf Markt- und neue Technologieanforderungen zu reagieren.

Kontakt:
NovaLink GmbH
Giovanna Oezdemir
Zürcherstrasse 310
8500 Frauenfeld
0041527626666
presse@novalink.ch
http://www.novalink.ch

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Bessere Patientenbetreuung, entlastetes Pflegepersonal, verkürzte Informationswege und optimierte Prozessoptimierung mit der Branchenlösung für Kliniken und Krankenhäuser

Die optimale Betreuung von Patienten in einer stetig komplexer und anspruchsvoller werdenden Umgebung ist eine der Herausforderungen in der Gesundheitsbranche. Eine wichtige Voraussetzung hierfür ist eine anpassungsfähige Kommunikationsdrehscheibe, welche immer die richtigen Personen mit der richtigen Information versorgt – unabhängig vom verwendeten Medium und der eingesetzten Technik.

Bessere Patientenbetreuung, entlastetes Pflegepersonal, verkürzte Informationswege und optimierte Prozessoptimierung mit der Branchenlösung für Kliniken und Krankenhäuser

Branchenlösung für Kliniken und Krankenhäuser

Im Gesundheitsbereich ist es wichtig, dass allen Pflege-, aber auch allen Notfallereignissen routiniert, sicher und automatisiert begegnet werden kann. Mit der HEALTHCARE-Lösung wird dieser Anspruch erfüllt. Gleichzeitig ist ein optimaler Umgang mit den wertvollen Ressourcen des Personals gegeben. Dies beginnt bei der gezielten Verteilung von Informationen: In Bereitschaftslisten wird definiert, welches Personal zu welcher Zeit verfügbar ist. So wird Zeitverlust durch nicht erreichbare Personen von Anfang an vermieden. Im Ausnahmefall werden durch ein raffiniertes, mehrstufiges Eskalationsmanagement automatisch weitere Personen oder Gruppen alarmiert.

Höchster Informationsgehalt mit multimedialen Notrufen

Löst zum Beispiel ein Arzt einen Reanimationsalarm aus, werden umgehend alle Personen des Notfallteams alarmiert. Sollen mit dem Auslösen des Alarms erste Zusatzinformationen des Arztes mitgegeben werden, spricht er diese kurz auf. Sobald die Personen den Notruf empfangen, hören sie die Informationen des Arztes und werden anschliessend in eine Alarmkonferenz verbunden, um gemeinsam die weiteren Schritte abzusprechen. Personen, die das Smartphone-App, den Desktop-Client oder Touchmonitor nutzen, können auch weitere multimediale Informationen zum jeweiligen Notruf empfangen. Beliebige Bild-, Text-, Video- oder Audio-Dateien, welche zur Bearbeitung des Ereignisses hilfreich sind, können dem Alarm mitgegeben und beim Empfänger angezeigt werden. Bei einer technischen Störung kann beispielsweise gleichzeitig mit der Alarmmeldung auch die erforderliche Anleitung zur Störungsbehebung mitgesendet werden. Im Falle eines Grossalarms können Massnahmenpläne mitgesandt werden. Es ist sogar möglich, dem Notruf ein passendes Live-Video oder aktuelle Bildaufnahmen vom Ereignisort mitzugeben.

Zentrale ist in Echtzeit mitinformiert

Sämtliche Alarmierungen können an einer zentralen Stelle, beispielsweise beim Portier auf einem Touchbild-schirm mitverfolgt werden. So ist die Zentrale immer aktuell darüber informiert, welcher Notruf wo ausgelöst wurde und wer sich darum kümmert. Sollte sich die zentrale Stelle mit den entsprechenden Mitarbeitern in Verbindung setzen wollen, können über den Touchscreen jederzeit mit nur einem Fingertipp individuelle Informationen versendet oder gar neue Alarme ausgelöst werden.

Immer das richtige Bild vor Augen

Die HEALTHCARE-Lösung lässt sich auch in ein Videoüberwachungssystem integrieren. Die verantwortliche Person im Kontrollraum oder an der zentralen Stelle erhält dadurch nebst dem eigentlichen Notruf gleichzeitig Echtzeitbilder vom Ort des Ereignisses. Wenn es zu einem bestimmten Alarmereignis passende Kameraeinstel-lungen gibt, kommuniziert die HEALTHCARE-Lösung mit dem vorhandenen Videoüberwachungssystem und legt fest, welche Kamera aktuell angezeigt werden soll. Beispielsweise kann dadurch automatisch die Kamera vom Nachteingang angezeigt werden, wenn dort jemand klingelt. Oder falls das Kassensystem in der Parkgarage einen Sabotage-Alarm auslöst, wird automatisch auf die richtige Kamera umgeschaltet.

Technik will auch gepflegt sein

In jedem Krankenhaus existieren auch hochkomplexe und inhomogene Techniksysteme, welche es zu betreiben gilt. Hausleit-, Automations-, Klima- und Lüftungssysteme, Brandmelde- und Einbruchanlagen, Aufzüge und Rechenzentren sind nur einige Beispiele, die im Gesundheitswesen eingesetzt werden. All diese Einrichtungen können Meldungen absetzen, wenn eine Störung auftritt. Die HEALTHCARE-Lösung verfügt über eine Vielfalt von Möglichkeiten, um beliebige technische Systeme integrieren zu können. Kryptische Störungsmeldungen werden aufbereitet und sinnvoll übersetzt. Der zuständige Techniker erhält dadurch klare sowie informative Meldungen, um die Störung zu beheben – und kann auf Anhieb das richtige Werkzeug und das benötigte Material mitnehmen.

Nahtlose Integration in bestehende Infrastruktur

In Krankenhäusern und Kliniken ist die Telekommunikationsinfrastruktur Basis für die notwendige Kommunikation und somit auch für jegliche neue Lösungen. Die HEALTHCARE-Lösung von NovaLink ist systemunabhängig und kann sich nahtlos an jedes System anbinden. Zahlreiche standardisierte und proprietäre Schnittstellen von vielen Anbietern sind hierfür implementiert, weitere Hersteller werden laufend zertifiziert. Dadurch können Kommunikationswege quer durch verschiedene Technologien vereint werden. Ob im bestehenden Umfeld klassische Pager eingesetzt werden, mit modernen Smartphones gearbeitet wird oder eine DECT- bzw. WLAN-Infrastruktur vorhanden ist: Mit der HEALTHCARE-Lösung stehen alle Wege offen und für jede Technologie sind bewährte Schnittstellen vorhanden.

Die NovaLink GmbH entwickelt seit 1996 Software-Lösungen (Swiss made), welche die unterschiedlichsten Anforderungen an die moderne Telekommunikation abdecken komplett im eigenen Haus. Diese CTI-Lösungen (Computer Telephony Integration) unterstützen bekannte, standardisierte Systeme und Schnittstellen für den Industrie- und Dienstleistungsbereich.

NovaLink gehört mittlerweile v.a. in den Bereichen Alarmierung, Sicherheit und Messaging zu den grössten Anbietern von CTI-Applikationen im deutschsprachigen Raum. Ein hohes Mass an Qualität, kurze Reaktionszeiten sowie Marktnähe sind die entscheidenden Faktoren für diesen Erfolg. Dank der idealen Firmengrösse und der eigenen Inhouse-Entwicklung ist NovaLink in der Lage kurzfristig und optimal auf Markt- und neue Technologieanforderungen zu reagieren.

Kontakt:
NovaLink GmbH
Giovanna Oezdemir
Zürcherstrasse 310
8500 Frauenfeld
0041527626666
presse@novalink.ch
http://www.novalink.ch

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Wie bekommt man die Warenwirtschaft im Fruchtgroßhandel Fruchtimport in den Griff?

Die Lösung heißt WinAB food®. Das Softwarehaus Brückner Systemhaus für Datentechnik GmbH aus Pinneberg bei Hamburg bietet eine Branchensoftware für die Auftragsabwicklung und das Rechnungswesen im Fruchtgroßhandel und Fruchtimport an.

Wie bekommt man die Warenwirtschaft im Fruchtgroßhandel Fruchtimport in den Griff?

Software Obst- und Gemüsegroßhandel

Pinneberg, 4.September 2013 – Seit über 20 Jahren betreut das Unternehmen bundesweit Großhändler und Importeure aus der Obst- und Gemüsebranche , ebenso wie landwirtschaftliche Direktvermarkter.

Die Branchenlösung Brückner WinAB food® ist praktisch auf allen deutschen Großmärkten im Einsatz. Mit der WinAB food® bietet das Softwareunternehmen eine Softwarelösung an, die unter Mitwirkung vieler Anwender aus der Fruchtbranche entwickelt wurde und die auch an neue Anforderungen der Branche ständig angepasst wird.

Die Branchenlösung verfügt über alle Leistungsmerkmale, die im Fruchthandel und Fruchtimport gefordert werden. So werden Kriterien wie Partieverwaltung, EDI-Anbindung, Leergutverwaltung und Erzeugerabrechnung mit der Brückner WinAB food® realisiert.

Das Warenwirtschaftssystem ist modular aufgebaut und kann daher den Belangen des jeweiligen Anwenders individuell angepasst werden. So erhält jeder Kunde eine maßgeschneiderte ERP-Lösung, die für die Anforderungen aller Betriebsgrößen passt.

Speziell für den Standverkauf auf den Großmärkten und für den mobilen Fahrverkauf hat die Brückner GmbH eine Software-Lösung per MDE-(Mobile Daten Erfassung) entwickelt. Diese Software bietet die Möglichkeit, Lieferscheine und Rechnungen über ein Handgerät zu erfassen und per WLAN direkt an einen Drucker zu schicken, der auf dem Fahrzeug installiert ist. Die gesammelten Daten werden anschließend automatisch in das Warenwirtschaftssystem übernommen. Die Vorteile einer derartigen Softwarelösung liegen auf der Hand. Der Fahrer erspart sich das manuelle Ausfüllen von Lieferpapieren, die anschließende – ebenfalls manuelle – Übernahme in das Warenwirtschaftssystem entfällt.

Auch im Standverkauf auf den Großmärkten erleichtert die Datenerfassung per MDE-Terminals den Großmarktanbietern die Arbeit. Und für den Großmarktkunden hat diese Arbeitsweise eine erhebliche Zeitersparnis zur Folge: Durch den effektiveren Arbeitsablauf verringern sich die Wartezeiten der Standkunden deutlich.

Die Betreuung der Brückner-Kunden erfolgt durch das Stammhaus in Pinneberg und über fünf bundesweite Vertriebsbüros.

Bildrechte: Fotolia

Als bundesweit tätiges Software- und Systemhaus bietet die Brückner GmbH das gesamte Spektrum an IT-Dienstleistungen an, von der Lieferung der EDV-Hardware über Vernetzungen bis hin zur Softwareberatung und Anwenderschulungen.

Seit über 25 Jahren entwickelt und vertreibt das Unternehmen Warenwirtschaftssysteme und Softwarelösungen für das Rechnungswesen und die Auftragsabwicklung, insbesondere für die Warenwirtschaft in Großhandelsunternehmen der unterschiedlichsten Branchen.

Kontakt:
Brückner Systemhaus für Datentechnik GmbH
Claus Vick
Osterholder Allee 2
25421 Pinneberg
04101-58550
c.vick@brueckner-gmbh.de
http://www.brueckner-gmbh.de/

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Online-Handel im B2B: Neue Verkaufschancen für die Industrie

Mit der ERP-Software Mail-Order-IT realisiert prisma informatik e-Commerce-Lösungen für Produktionsbetriebe

Nürnberg, im August 2013. Die Branchenlösung Mail-Order-IT erfüllt durchweg die Anforderungen von Industriebetrieben an integrierten e-Commerce Prozessen. Die ERP-Lösung der prisma informatik GmbH auf der Basis von Microsoft Dynamics NAV unterstützt das produzierende Gewerbe somit, zusätzliche Verkaufskanäle zu aktivieren und dadurch auch neue Geschäftskunden und Zielgruppen zu erreichen. Durch den hohen Funktionsumfang und die Ausrichtung auf e-Commerce-typische Vorgänge ermöglicht Mail-Order-IT einen strategischen Start in den Online-Handel. Als Frontend für die Geschäftskunden lassen sich beliebige Webshop-Lösungen einsetzen. prisma informatik unterstützt die Unternehmen hier bei der Auswahl, abgestimmt auf den spezifischen Funktionsbedarf. „Zahlreiche spezifische Herausforderungen des Online-Handels sind mit unserer Lösung Mail-Order-IT bereits umfassend abgedeckt. Standardprozesse sind so vorbereitet, dass eine schnelle Einführung möglich ist. Dennoch lässt sich im Projekt jederzeit auf individuelle Besonderheiten eingehen, speziell auch in Bezug auf den eingesetzten Webshop und dessen Anbindung“, berichtet Jens Thamer, Geschäftsführer der prisma informatik.

Mail-Order-IT unterstützt insbesondere die detailreiche Beschreibung für die Angebote des produzierenden Gewerbes. Eine Vielzahl von Artikelmerkmalen kann in den Stammdaten hinterlegt werden. Im Bedarfsfall kann ein Hersteller auf dieser Basis auch Produkte mit Variantenkonfiguration oder Unikate über den Webshop vermarkten. „Es lohnt sich speziell im industriellen Umfeld, die Artikel sehr präzise zu beschreiben und umfassende Informationen zu geben. Beispielsweise können auch Produkt-Datenblätter oder Anleitungen per Download zur Ergänzung angeboten werden. Gewerbliche Kunden belohnen dieses Engagement mit Treue und langjährigen Kundenbeziehungen. Erfahrungsgemäß steigt so nicht zuletzt die Bestell- und Umsatzquote. Gleichzeitig lassen sich Retouren oder Reklamationen eingrenzen, wodurch ein produzierender Betrieb langfristig auch die eigenen Prozesskosten reduziert“, berichtet Thamer. Typischerweise erzielen Online-Händler starke Umsatzsteigerungen speziell durch Cross- und Up-Selling. Auch dies sollte durch Vorschläge für den Einkäufer berücksichtigt werden. Hier lassen sich zum Beispiel gezielt Ersatzteile und Zubehöre zu bereits eingesetzten Maschinen anbieten. Bei Bedarf kann Mail-Order-IT auch gemeinsam mit einem Produktinformationsmanagement-System (PIM) genutzt werden. Die Kopplung des Produktangebots mit dem aktuellen Lagerbestand beziehungsweise der Fertigungsplanung ermöglicht es, präzise Auskünfte zur Verfügbarkeit beziehungsweise zum Lieferzeitraum anzugeben.

Darüber hinaus ist auch die individuelle Preisfindung ein besonderes Merkmal von Mail-Order-IT. Weil Industriekunden häufig sehr spezifische Preislisten haben und individuelle Konditionen aushandeln, muss sich dies auch in einem gewerblichen e-Commerce-Angebot wiederspiegeln. Loggt sich ein Kunde mit seinem Passwort in die Plattform ein, erhält er automatisch die gleichen Preise wie bei einer telefonischen oder schriftlichen Bestellung. In beiden Fällen wird auf die gleiche Datenbasis zugegriffen. Weiterhin besteht die Möglichkeit, einem Geschäftskunden mehrere Sachbearbeiter-Zugänge im Webshop frei zu schalten. Auf diese Weise können Geschäftsbereiche oder Niederlassungen unabhängig voneinander bestellen, gleichzeitig lassen sich die Aufträge eindeutig zu den jeweiligen Nutzern zuordnen.

Automatisierte Statusmeldungen wie Nachrichten zum Bestelleingang oder Versandbestätigungen per E-Mail sind obligatorisch. Daneben kann der Kunde in einem Belegcenter seine Bestellungen zurückverfolgen und Dokumente wie Auftragsbestätigungen, Lieferscheine und Rechnungen downloaden. Zudem besteht die Möglichkeit, per Datenimport oder
-export wahlweise die online erfasste Bestellung in die eigene Warenwirtschaft zu übernehmen, oder aber die Bestellung aus dem eigenen System zu exportieren und sie anschließend in einem Datenformat wie XML an den Webshop zu übergeben. Der Self-Service endet nicht mit dem Erfassen der Bestellung, sondern erstreckt sich somit auf Mehrwerte für den Kunden. Gleichzeitig werden beide Partner von zusätzlichen Erfassungstätigkeiten entlastet und auch die Fehlerquote lässt sich erheblich minimieren.

Zur Datenauswertung stehen sowohl mit Mail-Order-IT als auch mit dem Webshop Analysemöglichkeiten und Berichte zum Erfolg der e-Commerce-Prozesse zur Verfügung. Zusätzlich kann NAVdiscovery zum Einsatz kommen, ein Connector, mit dem die Business-Discovery-Lösung QlikView elegant an das ERP-System angebunden wird.

Die prisma informatik GmbH wurde im Oktober 2006 gegründet. Das Unternehmen bietet mittelständischen Unternehmen, vornehmlich aus den Bereichen Handel, Automotive und Fertigung mit besonders hohen Qualitätsansprüchen, Dienstleistungen und Lösungen auf Basis der Microsoft-Technologien Microsoft Dynamics NAV, SharePoint und Microsoft SQL-Server an. Im Bereich Business Intelligence setzen wir auf die innovative Business Discovery-Lösung QlikView. prisma informatik übernimmt Projektimplementierung, Konzeption und Realisierung von komplexen Systemen. Projektarbeit, langfristige Fortentwicklung und Betreuung erfolgen aus einer Hand. Die Anwender der Lösungen von prisma informatik sind national und international agierende Unternehmen.

Das Portfolio wird abgerundet durch ein umfangreiches Schulungsangebot zu Dynamics NAV-Anwendungen in der prisma akademie.

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Pressemitteilungen

Aviation Branchensoftware: Ramco Systems verhilft Helicopter-Betreibern in die Cloud

M&E- und MRO-Software aus der Cloud

Aviation Branchensoftware: Ramco Systems verhilft Helicopter-Betreibern in die Cloud

Aviation Branchensoftware: Ramco Systems verhilft Helicopter-Betreibern in die Cloud

Ramco Systems, internationaler IT-Dienstleister und einer der weltweit führenden Hersteller von Web-basierter Enterprise Software, erweitert sein Lösungsportfolio um eine Cloud-Version seiner Branchensoftware Ramco Aviation M&E für kleine und mittelständische Helicopter- und Flotten-Betreiber. Neben den bestehenden Aviation Branchenlösungen für Airlines und MRO-Betriebe bietet der Software-Spezialist mit Europa-Sitz in Basel nun ebenfalls eine durchgängige, Cloud-basierte Komplett-Software für sämtliche Prozesse rund um die Wartung und Instandhaltung (Maintenance & Engineering), Supply Chain, Technische Dokumentation, Lizenzierungen und den Betrieb (Operations) von Helicopter-Flotten.

Helicopter-Betreiber und MRO-Dienstleister sehen sich heute u.a. verlängerten Standzeiten, strengeren gesetzlichen Vorschriften, aufwändigen „Workarounds“ durch heterogene IT-Systeme und komplexeren Lieferketten gegenüber, die eine große Herausforderung an das Management, die Mitarbeiter und die eigenen Prozesse stellt. „Der Helicopter-Markt besteht heute zu 80% aus kleinen Betreibergesellschaften. Die meisten dieser Unternehmen arbeiten noch zur Abbildung ihrer Prozesse mit Excel-Arbeitsblättern und verfügen über keine integrierte M&E-/ MRO-Software, da sie sich die herkömmlichen Systeme oftmals schlichtweg nicht leisten können“, erklärt Dr. Franz Josef Weiper, Produkt und Business Manager von Ramco Systems Europe. „Mit der Cloud-Version von Ramco Aviation M&E für Heli-Operators erhalten Flottenbetreiber nun eine flexibel skalierbare und passgenaue Branchenlösung im kapitalschonenden Cloud-Betrieb an die Hand, die keine teure IT-Infrastruktur erfordert, flexibel mit den eigenen Anforderungen mitwächst und auch für den Einsatz von mobilen Endgeräten wie Tablet PCs oder Smartphones optimiert ist. Damit können Helicopter-Betreiber nun nicht nur Best Practices in sämtlichen Engineering- und Wartungsprozessen einführen, sondern auch die Betriebs- und Prozesskosten auf operativer Ebene nachhaltig senken.“

Ramco Aviation Suite: Branchensoftware für Heli-Operators, MRO-Dienstleister und Airlines
Die Ramco Aviation Suite wurde eigens für die Luftfahrtindustrie entwickelt und auf die speziellen Anforderungen von Fluggesellschaften, Betreibern von Helicoptern und Rotorflugzeugen sowie unabhängigen MRO-Dienstleistern abgestimmt.

Kern der Aviation Suite sind Ramcos vollständig integrierte M&E / MRO-Lösungen (Maintenance & Engineering / Maintenance, Repair & Overhaul), die sämtliche branchenspezifischen Prozesse von der Konstruktion, der Wartung, Instandhaltung und Werkstattplanung über das Ressourcenmanagement und Materialbeschaffung bis hin zum Hangar-Management durchgängig abbildet. Die MRO-Software richtet sich an Wartungsunternehmen sowie Originalzubehörhersteller und -lieferanten (OEM), während die M&E-Software insbesondere Flotten-Betreiber adressiert. Die Lösungen enthalten umfangreiche Funktionen zur Vertriebssteuerung und lassen sich nahtlos in verschiedenste Geschäftsprozesse integrieren, wie die technische Entwicklung, die Beschaffung und das Material- und Werkstattmanagement. Eine breite Palette von Zusatzmodulen erweitern die Ramco M&E-/ MRO-Lösungen zur maßgeschneiderten ERP-Komplettsoftware für Unternehmen in der Luftfahrtindustrie. So steht neben umfangreichen Modulen für das Material-, Finanz-, Dokumenten- und Personalmanagement auch ein hochflexibles Business Intelligence Analysetool zur Verfügung. Ein Electronic Flight Bag (EFB)-Modul stellt außerdem sämtliche relevante Daten wie Kartenmaterial und Flugzeugdaten digital bereit und erleichtert so der Bordbesatzung die Informationsbeschaffung.

Ramco Systems verzeichnet zehn Airlines als Neukunden für Aviation Suite
Allein im Geschäftsjahr 2012/2013 konnte Ramco Systems zehn neue Airlines, unter anderem GoAir, Air Tahiti, Caribbean Airlines und Hevilift für seine Aviation Lösungen gewinnen. Zum Jahresbeginn hat Ramco zudem mit der Emirates-Group einen Fünfjahres-Rahmenvertrag geschlossen, der die Einführung eines Reliability-Informations-Management-Systems in der Engineering-Abteilung von Emirates vorsieht.

Ramco Systems auf der European Helicopter Show 2013
Vom 09. bis zum 11. Mai stellt Ramco Systems sein OnPremise- und Cloud-Lösungsportfolio rund um seine Aviation Software auf der European Helicopter Show im Tschechischen Königgrätz vor. Zur Vereinbarung eines persönlichen Gesprächstermins oder einer Vorführung am Stand werden Interessenten gebeten, eine E-Mail an info@ramco.ch zu senden.

Bildrechte: Ramco Systems Ltd.

Ramco Systems ist eine Tochter der Ramco Gruppe und erzielte im Geschäftsjahr 2011 einen Gruppenumsatz von USD 950 Mio. Mit der modell- und webbasierten Business Process Platform VirtualWorks™ in Kombination mit über 30 branchenbezogenen ERP-II-Referenzmodellen unterstützt Ramco mehr als 1.000 Unternehmen in 30 Ländern, ihre Geschäftsprozesse und Wertschöpfungskette unternehmensübergreifend zu steuern. Ramco Systems ist börsennotiert und beschäftigt weltweit über 1.800 Mitarbeiter in 14 Niederlassungen in Europa, USA, Kanada, Indien, APAC, Mittlerer Osten und Afrika. Am europäischen Hauptsitz in Basel arbeiten rund 50 Mitarbeiter für Kunden wie BASF, Maurice Lacroix, Rehau GmbH, Swatch AG, HZN AG, Air Lloyd, ADAC, Triamun AG, Galenica Holding, Aareholz AG, FL Technics, Hero, Eidgenössische Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft und ETA SA. Mit Offshore-Entwicklungszentren und höchsten Qualitätsstandards nach ISO 9001:2008 sowie SEI CMMi Level 5 ist Ramco in der Lage, prozessorientierte Softwarelösungen auf Basis modernster Technologien zu einem attraktiven Preis-/ Leistungsverhältnis anzubieten.

Kontakt
Ramco Systems Ltd.
Dr. Franz Josef Weiper
Lange Gasse 90
4020 Basel
+41 (0)61 205 25 25
fweiper@ramco.ch
http://www.ramco.com

Pressekontakt:
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Oeverseestraße 10-12
22769 Hamburg
+49 (0)40-800 80 99 0-0
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http://www.trendlux.de

Pressemitteilungen

Vertec mit mehr als 60 Neukunden in 2012

Vertec mit mehr als 60 Neukunden in 2012

Vertec zeigt auf der CeBIT u.a. seine mobilen Anwendungen wie die Vertec iPhone App

Die Vertec Gruppe mit Sitz in Zürich und Hamburg, führende Herstellerin von ERP- und CRM-Branchenlösungen für Dienstleister, gewann 2012 mehr als 60 Neukunden. Über 600 Dienstleistungsunternehmen arbeiten heute mit den Branchenlösungen von Vertec.

Die Vertec Gruppe, führende Herstellerin von ERP- und CRM-Branchenlösungen für Dienstleistungsunternehmen, konnte nahtlos an die Erfolge im Vorjahr anschließen. Nachdem sich 2011 unter anderen mit CREALOGIX Gruppe und ELCA Informatik Gruppe multinationale Dienstleister für Vertec entschieden, konnte 2012 das Kundenwachstum erfreulich gesteigert werden: Im letzten Jahr haben sich über 60 Dienstleister in der DACH-Region für eine Standard-Lösung des Schweizer Marktführers entschieden.

Sehr positiv entwickelte sich dabei das Neukundengeschäft über die Vertriebspartner im Heimmarkt Schweiz. „Im zweiten Halbjahr sorgten unsere Premium Partner für das Gros der Lizenzumsätze im Neukundengeschäft“, erläutert Urs Berli, Marketing- und Verkaufsleiter bei Vertec.

Expansion nach Deutschland
Um der steigenden Nachfrage nach den sehr anpassungsfähigen Vertec CRM- und ERP-Branchenlösungen in Deutschland gerecht zu werden setzte Vertec im letzten Jahr mit der Gründung der Vertec GmbH in Hamburg einen weiteren Meilenstein. Die Schweizer Softwareherstellerin baut damit die Marktkompetenz und Benutzernähe in Deutschland aus.

Vertec auf der CeBIT 2013 in Halle 5, Stand G37
Auch dieses Jahr stellt Vertec auf der weltgrößten IT-Messe, der CeBIT in Hannover, aus. Vom 05. bis zum 09. März präsentiert Vertec in der Halle 5 am Stand G37 die neuesten Funktionalitäten der Branchenlösungen inklusive der mobilen Anwendungen wie zum Beispiel der iPhone App, mit der sich jederzeit Leistungen und Spesen erfassen und sämtliche Termine, Projekte oder Aktivitäten mobil verwalten lassen. http://www.cebit.de/aussteller/vertec-ag/U830938

Bildrechte: Vertec Gruppe

Die Vertec Gruppe mit Sitz in Zürich und Hamburg ist Herstellerin von betriebswirtschaftlicher Standard-Software für Dienstleistungsunternehmen. Die ERP- und CRM-Branchenlösungen von Vertec sind modular aufgebaut und dienen der Kundenbeziehungspflege, dem Projektmanagement, der Leistungserfassung, der Fakturierung, den Projektauswertungen im Sinne des Projekt-Controllings, wie auch im Sinne der Nachkalkulation. Die 1996 gegründete Firma ist mit über 600 Kunden der führende Anbieter von Leistungs-Software für „Professional Services“. Zu den Kunden zählen namhafte Firmen aus den Bereichen IT-Dienstleistungen, Beratung/Consulting, Ingenieurwesen, Treuhand/Steuerberatung, Advokatur, PR/Marketing, Finanzdienstleistungen, öffentliche Hand sowie Architektur.

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Urs Berli
Weststrasse 75
8003 Zürich
+(41) 43 444 60 00
urs.berli@vertec.com
http://www.vertec.com

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