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Dynamic Experienced Global Brand Builder Faisal Mumtaz Launches Yotaza Offering eSports & Next-Gen Media Solutions

More companies are looking to have a presence in the rapidly growing eSports and Next-Gen Media spaces every day. Yotaza is answering the call with the company’s recent launch under the leadership of global brand builder and eSports authority Faisal Mumtaz.

March 7, 2019 – It’s hard truth but businesses that want to stay on the cutting-edge of growth need to stay on the cutting-edge of both technology and of emerging trends online. Next-Gen Media and eSports certainly qualify in these categories but finding an expert team to help a company develop a presence or strategy in these areas can be quite difficult, to put it mildly. That has all changed with the recent announcement of the experienced global brand builder and deeply respected eSports expert Faisal Mumtaz has launched Yotaza.

Yotaza is aimed at helping brands and companies develop disruptive efforts to help carry them to the next level of success utilizing his knowledge and experience in Next-Gen Media, eSports, and global brand building which he has won praise for in a number of high-profile roles working and managing campaigns for some of the biggest names in business. The excitements surrounding Yotaza and what they can bring to the table is high.

“We were born to adapt, disrupt, and deliver on the latest innovations at a pace that can’t be matched” commented the passionate and driven Mumtaz. “My deep ties and understanding of the eSports world allows Yotaza to help set up win-win solutions for brands, players, and leagues; while the rest of our next-gen media knowledge breaks down doors in other areas as well.”

Mumtaz’s past successes are quite impressive, adding to the positive energy surrounding the announcement of Yotaza’s launch. Some highlights include his previously being the senior manager responsible for leading the global digital transformation at Unilever where he was overseeing the Beauty and Personal Care division valued at over $22 billion; having key roles at both Nestle and Mondelez International where he led their global growth into the European market; and, importantly, repeatedly acting as a bridge builder between brands and eSports, work that has won him the honest respect of the eSports and Gaming communities, something that will be very valuable for Yotaza’s clients in the present and future.

Working under the slogan of “Evolve or Die Trying”, Yotaza is certainly poised to make a positive impact for forward-thinking brands worldwide.

For more information, be sure to visit https://www.yotaza.com

Name: Sara Miles
Email: info@yotaza.com
Tel. +44 844 357 9057
Web: http://www.yotaza.com

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Wegweisender Ratgeber für Brand Management – jetzt auch auf Deutsch!

„Vermögenswert Marke. Mit Brand Management messbar zum Unternehmenserfolg beitragen“

Wegweisender Ratgeber für Brand Management - jetzt auch auf Deutsch!

Von Erfahrung profitieren: Eine tonangebendes Fachbuch für wertorientiertes Markenmanagement (Bildquelle: @VIM Group)

Frankfurt/München, 15.11.2018 – Von Erfahrung profitieren: Ihr Wissen aus über 25 Jahren Zusammenarbeit mit nationalen und internationalen Marken haben Marc Cloosterman und Laurens Hoekstra in einem tonangebenden Fachbuch zusammengetragen. Unter dem Titel „Vermögenswert Marke. Mit Brand Management messbar zum Unternehmenserfolg beitragen“ bieten die zwei führenden Köpfe der VIM Group Unternehmern und Marketern konkrete Hilfestellung für ein wertorientiertes Markenmanagement. Das Buch ist ab sofort als Softcover und eBook erhältlich: https://www.springer.com/de/book/9783658229955

„Früher wurden Marken von Agenturen entwickelt und ihr Management maßlos unterschätzt. Dabei sind sie der wichtigste Vermögensgegenstand eines Unternehmens. Mittlerweile entsteht mehr und mehr Bewusstsein für den echten Wert von Marken. Mit unserem Buch zeigen wir unseren Lesern, wie sie ihre Brand Organisation so gestalten, dass sie nicht nur zu einer starken Marke, sondern auch zu einem steigenden Unternehmenswert beiträgt. Dafür geben wir unsere praxiserprobten Learnings aus über 1.400 Markenprojekten weiter“, so Marc Cloosterman, Co-Autor und CEO der VIM Group.

Zum Einstieg legen die beiden Autoren anschaulich dar, warum insbesondere die Digitalisierung einen professionellen Umgang mit Marken nötig macht. Sie erklären, welche Technologien künftig zu den größten Änderungen führen werden und legen dar, welche Chancen darin für das Brand Management liegen. Wer sich im Ozean der Veränderungen verloren fühlt, dem geben sie ganz pragmatische Orientierung: „Kommen Sie zurück zu einem Ihrer wichtigsten Geschäftsfelder: Ihrer Marke. Machen Sie Ihren Zweck klar.“

Im darauffolgenden Kapitel erfahren die Leser, wie es bei Markenänderungs-Projekten gelingt, sich die Unterstützung der Unternehmensführung zu sichern. Dazu gibt es konkrete Tipps, wie man mit Hilfe der Brand Performance-Strategie nachhaltig Bedenken zu Kosten, Timing und ROI zerstreut. Es folgt ein kompakter Überblick, welche Gründe eine Markenänderung nötig machen können sowie eine Anleitung, welche Schritten dazu beitragen, das Markenversprechen konsistent zu erfüllen.

Bevor das Buch ausführlich darauf eingeht, wie Markenänderung und -management den ROI fördern, widmet es sich der Frage, wie die Organisationsstruktur zu einer erfolgreichen Brand Organsiation beitragen kann. Passend zu ihrer praxisorientierten Herangehensweise schließen die Autoren mit einem FAQ, in dem sie kurz und knapp die wichtigsten Fragen rund um das Thema Brand Management beantworten.

„Wir haben mehr als ein Vierteljahrhundert Erfahrung im Bereich Markeneinführung und -organisation gesammelt. Und kennen die Lösung zu nahezu jedem Problem, das einem auf
diesem Wege begegnen kann. In Vermögenswert Marke kann man sie jetzt kurz und kompakt nachlesen“, so Laurens Hoekstra, Co-Autor und CSO der VIM Group.

Weitere Informationen zum Buch: https://vim-group.com/de/vermoegenswert-marke/
Vermögenswert Marke. Mit Brand Management messbar zum Unternehmenserfolg beitragen
( https://www.springer.com/de/book/9783658229955)

– Softcover + eBook (ISBN 978-3-658-22996-2) zum Preis von 39,99 EUR
– 131 Seiten, 42 Abbildungen
– erschienen bei Springer Gabler

Informationen für Pressevertreter:
Den Zugang zum Online-Besprechungsexemplar finden Sie hier: www.springer.com/de/book/9783658229955 (rechte Spalte in der Rubrik „Services zu diesem Buch“, dann auf „Online-Besprechungsexemplar lesen“ klicken). Dazu müssen Sie sich lediglich einmalig registrieren.

Über VIM Group
VIM Group ( www.vim-group.com/de/) ist Spezialist für Brand Implementation und Brand Management. Als innovativer Gründer und Marktführer seines Fachbereichs bietet das Unternehmen eine große Bandbreite an spezialisierten Services und Tools, die zum Erfolg der Marke an allen Touchpoints beitragen. Für VIM Group sind 70 Brand Experten an sechs Standorten in den Niederlanden, Deutschland, Großbritannien und den USA tätig. Sie unterstützen international operierende Unternehmen, ihr Markenversprechen in allen Regionen und Kulturen dieser Welt umzusetzen und ihre Marken und deren Kommunikation nachhaltig zu managen. Seit Firmengründung im Jahr 1991 konnte die VIM Group für Kunden wie Airbus, BMW, Deutsche Telekom, ING Bank, Merck, IKEA, Julius Baer Bank, PYUR, Skoda, TUI und Voith mehr als 1.400 Projekte realisieren.

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Dem Marketing fehlt es an Magie

Jochen Thinius fordert mehr Kreativität im Markenmanagement und den Mut, Regeln zu brechen | Neues Fachbuch bei Springer Gabler erschienen

Dem Marketing fehlt es an Magie

Bild: Coverabbildung des Buchs Brand Cre-Activity | © Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH

Berlin | Heidelberg | Wiesbaden, 24. April 2014. Big Data hat Marketing, Marktforschung und Werbung verändert. Der Fokus hat sich in Richtung Zahlen sowie deren Messbarkeit und Aussagekraft verschoben. Dabei gehe der Branche aber die Kreativität verloren, bemängelt Jochen Thinius im Interview mit dem Wissensportal Springer für Professionals. Der Autor und Kommunikationsexperte fordert in seinem gerade bei Springer Gabler erschienenen Fachbuch „Brand Cre-Activity“ daher den Ausbruch aus alten Denkmustern. Wichtig sei, wieder mehr Kreativität zuzulassen und mit Marken und Produkten emotionale Geschichten zu erzählen anstatt sich ausschließlich auf Zahlen zu verlassen: „Es bedarf mehr solcher ‚Psychopathen‘ wie Steve Jobs, die anders denken und anders arbeiten – getrieben von der Verbesserung.“

Marken sind für Thinius auf den Punkt gebracht nichts anderes als Emotion und eine geniale Idee. Brand Cre-Activity ist für den Autor der Versuch, im Markenmanagement aus dem Hamsterrad der quantitativen Kennzahlensteuerung herauszukommen. Denn Marketing sei nicht ausschließlich eine Zahlenmaschine im Sinne von Big Data, sondern in erster Linie ein Prozess der Lebensgestaltung und der Sinnfindung. Ein Produkt müsse Relevanz schaffen, neuronale Markenkommunikation dabei wirksam ins Unterbewusstsein von Menschen eindringen: „Bei Marken und Produkten geht es heute im Zeitalter von Social Media mehr denn je um die Kunst, die richtige Geschichte zu erzählen. Denn Kommunikation muss das Unbewusstsein erreichen. Jedes Produkt, das keine Geschichte erzählen kann, existiert eigentlich nicht.“

Zum Beispiel seien bei einem Mini Cooper 99 Prozent Geschichte, wohingegen ein Fiat Punto keine erzähle. Fehle die Geschichte, entstehe keine Magie: „Erst durch neue Geschichten entsteht kreatives Denken. Und gute Geschichten erzeugen in unserem Gehirn eine völlig neue Perspektive.“ Eine Marke mit Brand Cre-Activity zu schaffen, bedeutet für Thinius, sich kritisch zu fragen, ob das Gedachte wahr und glaubwürdig ist. Gedanken seien dabei nichts anderes als elektromagnetische Wellen, denen Menschen folgen, ohne sie kritisch zu hinterfragen. Das Ziel sei, die gewohnten und überholten, meist sich selbst schädigenden Denkmuster, die aus der Vergangenheit stammen und zudem die Probleme von morgen lösen sollen, zu durchbrechen.

Thinius fordert daher eine Wirtschaftspsychotherapie. Die Situation in Deutschland sei hart, in Unternehmen herrsche Entscheidungsangst. Wichtiger, als alles exakt zu planen und zu formen, seien Intuition, schnelle Entscheidungen und der Mut, Regeln zu brechen: „Kreativität heißt: das Gleiche zu sehen wie alle anderen, aber etwas anderes dabei zu denken. So beschreitet man neue Wege in der Entwicklung und Kommunikation von Marken.“ Das Prinzip zeige die Verbindung von Marke, Kreativität und neuronaler Wahrnehmungspsychologie mit der Kunst des Träumens und ist für den Autor die sinnvolle Fortsetzung seines Buches „Events – Erlebnismarketing für alle Sinne“, das er mit Jan Untiedt veröffentlicht hat: „Brand Cre-Activity beschreibt einen weiteren Schritt auf dem Weg, statt „Share of Market“ und „Share of Voice“ die wirklich gültige Währung in der Kommunikation zu erreichen, den „Share of Heart“.“

Jochen Thinius war viele Jahre in namhaften internationalen Kommunikationsagenturen als Geschäftsführer tätig, bevor er sich 1982 als Consultant selbstständig machte. Er hatte Lehraufträge an verschiedenen Hochschulen und ist Co-Autor des 2012 bei Springer Gabler erschienenen Titels „Events – Erlebnismarketing für alle Sinne“.

Weitere Informationen:

www.springer.com/about+springer/media/pressreleases?SGWID=1-11002-6-1461946-0 | Pressemitteilung + Downloads
www.springerprofessional.de/5055774.html | Springer für Professionals: Interview mit Jochen Thinius
www.springer-gabler.de/978-3-658-01201-4 | Informationen zum Buch

Kontakt:

Karen Ehrhardt | Springer | Corporate Communications | tel +49 611 7878 394 | karen.ehrhardt@springer.com
Bildquelle:kein externes Copyright

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„Marke unterstützt den Wandel“

Frederique Seminara, Marketing-Leiterin der Echo Medien GmbH, im Interview.

"Marke unterstützt den Wandel"

Frédérique Seminara

Die Kraft der Marke stärker zu nutzen, war das erklärte Ziel der Echo Medien GmbH. Dafür hat sich das regionale Medienunternehmen, das unter anderem das Darmstädter Echo herausgibt, auf den Weg zur eigenen Identität gemacht. Jetzt zeigt sich die neue Positionierung im Markenzeichen, Markennamen und Slogan: Echo Medien – ImPuls der Region. Was sich das Unternehmen von dem neuen Auftritt verspricht und wie er entstand, darüber sprach Sabine Grözinger, Inhaberin von Arbach Consulting, mit der Marketing-Leiterin der Echo Medien GmbH, Frederique Seminara.

Grözinger: Frau Seminara, das ehemalige Medienhaus Südhessen heißt seit einigen Monaten Echo Medien GmbH. Nur eine Umfirmierung – oder was genau steckt dahinter?
Seminara: Die Umfirmierung ist die logische Konsequenz eines umfassenden Identitätsprozesses und bei Weitem nicht die einzige Neuigkeit bei uns. Denn in einem sich stark verändernden Medienmarkt wollen wir uns insgesamt so professionell wie möglich aufstellen, Kräfte bündeln und uns auf gemeinsame Ziele ausrichten. Deshalb haben wir uns im Rahmen eines Markenprojekts sehr genau damit auseinandergesetzt, was unsere ganz besonderen Stärken sind, was wir besser können als andere, was wir weiter ausbauen wollen und welche Vision und Mission uns dabei den Weg in die Zukunft weist.

Grözinger: Und ein Ergebnis war dann der neue Name Echo Medien GmbH?
Seminara: Ja. Denn in diesem – sagen wir mal gemeinsamen Erkenntnisprozess – ist uns klar geworden, dass unser Unternehmen im Kern, historisch und auch von Herzen für den Markennamen „Echo“ steht. Dieser Name ist bekannt, nicht nur bei unseren Lesern sondern auch bei den Werbekunden. Und er ist besonders beliebt bei unseren Mitarbeitern. Das haben wir vor allem über qualitative Interviews und auch quantitative Marktforschung ganz eindeutig erkannt. Außerdem tragen bereits viele unserer Medien diesen Namen im Titel. Daher haben wir nun alles unter dieses starke Dach gestellt.

Grözinger: Was waren die wichtigsten Ziele, die Sie im Blick hatten?
Seminara: Was uns als Unternehmen und unsere Angebote im Kern auszeichnet, war sicherlich vorher bereits in vielen Köpfen präsent. Nun ging es uns darum, das gemeinsam auf den Punkt zu bringen und weiter zu konkretisieren. Ein Ziel war also, unsere Markenidentität gemeinsam zu erarbeiten und uns auf das zu verständigen, was uns tatsächlich einzigartig macht und den Kunden begeistert.

Das zweite wichtige Ziel war, eine klarere Struktur in unsere Markenlandschaft zu bringen. Über die Jahre ist unser Medien- und Serviceangebot immer mehr gewachsen. Infolgedessen war unsere Markenlandschaft etwas unübersichtlich geworden. Das heißt, wir brauchten eine Lösung für unsere Markenarchitektur. Denn wir wollten im Außenauftritt mehr Orientierung und Klarheit bieten.

Grözinger: Sie sprechen von einem Identitätsprozess. Wie lief das genau ab?
Seminara: Aus meiner Sicht gibt es da nur einen einzig richtigen Weg: Die Marke von innen heraus zu entwickeln. Und zwar gemeinsam mit der obersten Führung, dem Management und den Mitarbeitern. Denn Marke betrifft das ganze Unternehmen und muss als strategisches Projekt von ganz oben, also der Geschäftsführung, beauftragt und mit entwickelt werden. Die Identität als Grundlage für ein angestrebtes Markenimage kann zudem nur von innen heraus glaubwürdig und passgenau herausgearbeitet werden. Das geht nicht allein von außen durch einen Dienstleister. Ganz einfach, weil er zum Beispiel die besondere Kultur, die Kraft der Historie oder den Führungsstil gar nicht kennt. Das sind jedoch ganz wesentliche Punkte, wenn es um Markenentwicklung, Positionierung und vor allem um die anschließende Implementierung des Markenkonzepts geht.

Grözinger: Sie hatten externe Unterstützung von Arbach. Was war Ihnen bei der Auswahl des Partners besonders wichtig?
Seminara: Wir wollten ja gerade keine Lösungen von außen sondern einen Partner, der die Identitätsarbeit im Unternehmen professionell gestaltet und begleitet. Daher haben wir uns für Sie entschieden, denn Arbach ist ja als Beratung für Veränderungsprozesse darauf spezialisiert, Unternehmensmarken gemeinsam mit dem Kunden zu entwickeln und dauerhaft zu verankern. Und folgen damit in der Vorgehensweise genau unserem Grundverständnis.

Grözinger: Was haben Sie genau gemacht, um die MitarbeiterInnen am Projekt zu beteiligen?
Seminara: Zu Beginn des Projekts wollten wir uns zunächst ein umfassendes Bild über unsere Ist-Situation machen. Dabei war uns wichtig, genauer zu verstehen, wie die Mitarbeiter das Unternehmen einschätzen, wo sie Zukunftschancen sehen und was aus der Historie für sie heilig ist. Dafür haben Sie ja zunächst Einzelinterviews geführt. Daraus sind als ein Ergebnis unter anderem sehr anschauliche Bilder entstanden. Die Motive haben symbolisch einiges über unseren Ist-Zustand zum Ausdruck gebracht.
Darüber hinaus haben Sie aus den Interviews eine Onlineumfrage für die gesamte Belegschaft entwickelt. Das Monheimer Institut für Marktforschung hat die Ergebnisse der Kundenbefragung beigesteuert. Zusammen mit Ihren Markt- und Wettbewerbsanalysen erhielten wir so ein sehr tiefes Verständnis von unserer internen Ausgangslage und unserem Umfeld.

Grözinger: Wie ging es nach dieser Bestandsaufnahme genau weiter?
Seminara: Auf Basis der solide erfassten Ausgangslage sind wir in die Strategiephase gegangen. Die Vorarbeit war wichtig, denn wir wollten ja nicht das Rad neu erfinden, sondern auf unseren Stärken aufbauen und Schwerpunkte richtig setzen. In Workshops mit unseren Marktexperten haben wir Kernstärken herausgearbeitet und in Workshops mit dem Führungsteam daran weiter gearbeitet. Und uns schließlich auf unser Markenkonzept verständigt.

Grözinger: Was waren für Sie die Knackpunkte im Prozess?
Seminara: Ein Projektplan ist notwendig, aber man sollte flexibel bleiben. Wir jedenfalls konnten den gesamten Prozess nicht in der gewünschten Zeit durchziehen. Damit habe ich zwar gerechnet, aber es braucht dann doch Geduld und Ausdauer. Bei uns war ein Knackpunkt, dass wir gleichzeitig damit begonnen haben, die ganze Organisation auf eine prozessorientierte Arbeitsweise umzustellen. Wir waren und sind auch heute noch in einem strukturellen Veränderungsprozess. Sich in einer solchen Umbruchphase auf eine gemeinsame Identität zu verständigen, ist sicherlich eine besondere Leistung.

Außerdem hatten wir das Thema Vision aus bestimmten Gründen zu einem späteren Zeitpunkt auf der Agenda stehen. Die Strategiearbeit konnten wir daher erst mit diesem Schritt wirklich schlüssig vollenden. Richtig schwierig, weil ziemlich komplex, war zudem die Entwicklung und vor allem Umsetzung der Produktmarkenarchitektur. Hilfreich bei der langen Dauer des Projekts war, dass wir durch die einzelnen Projektphasen immer wieder Etappenziele erreicht haben.

Grözinger: Marke hat ja viel mit Emotionen zu tun. Wie leicht ist Ihnen hier der Zugang im Unternehmen gefallen?
Seminara: Ein ganz wichtiger Punkt. Denn es ist ja für die meisten von uns recht einfach, ganz faktisch zu beschreiben, was das eigene Unternehmen leistet. Aber den besonderen Nutzen, das Einzigartige und damit auch das Emotionale herauszuarbeiten, was wir durch unsere Medienangebote und -inhalte bei den Menschen erzeugen, ist schon schwieriger. Hier haben uns Ihre Methoden in den Arbeitsgruppen sehr geholfen: Wir haben zum Beispiel Themen visualisiert und anschließend die Bilder aus verschiedenen Blickwinkeln interpretiert. Da würde ich sagen, ist bei vielen der Knoten geplatzt.

Grözinger: Was kam denn hier ans Licht?
Seminara: Nun, als regionales Medienunternehmen sind wir eben nicht nur eine Plattform, auf der über unterschiedliche Medienkanäle spannende Inhalte bereitgestellt werden und überall verfügbar sind. Sondern wir machen das Leben aus der Region erlebbar, sichtbar und somit für alle teilbar. Das schafft Verbindungen, sorgt für mehr Verständnis untereinander, natürlich auch für Inspiration und Diskussionsstoff. Daher ist ein regionales Medienunternehmen wie die Echo Medien GmbH für die Menschen auch so unverzichtbar. Die öffentliche Debatte, ja sogar Bestürzung über ein mögliches Ende der „Frankfurter Rundschau“ ist ja ein guter Beleg dafür.

Mit Ihrem Slogan „ImPuls der Region“ treffen Sie keine Aussage über Ihre mediale Ausrichtung. Warum nicht?
Die mediale Ausrichtung haben wir bewusst nicht thematisiert, denn der Inhalt ist entscheidend und weniger das Trägermedium. Aus unserer Sicht ist es wichtiger zu sagen, dass wir regional tätig sind. Das ist unser stärkstes Unterscheidungsmerkmal. Denn wir sind einfach näher dran an der Lebenswelt der Menschen in der Region als zum Beispiel ein überregionales Medienhaus. Wir wollten außerdem erstmals deutlich betonen, was unsere Zielgruppen von uns erwarten können und was wir mit unserer Arbeit auslösen. Der neue Slogan drückt aus, dass die Menschen mit uns mittendrin im regionalen Geschehen sind. Gleichzeitig sagen wir, dass wir Impulse und damit Anregung bieten. Das ist unser Versprechen, das wir jeden Tag einlösen wollen. Mit hoher journalistischer Qualität, Offenheit und unserer redaktionellen Unabhängigkeit. Das hat übrigens auch einen hohen Wert nach innen.

Grözinger: Inwiefern hilft Ihnen denn das Markenversprechen intern?
Seminara: Wir hatten von Anfang an die Absicht mit der Identitätsarbeit auch einen internen Wandlungsprozess voranzutreiben. Daher war für uns auch entscheidend hierfür einen Partner an der Seite zu haben, der davon viel versteht. Weil wir uns mit Stärken, Kernwerten, Visionen und Unterscheidungsmerkmalen sehr genau beschäftigt haben, gibt es jetzt eine klare strategische Leitlinie. Die Marke dient uns sozusagen als eine Art Kompass für alle betrieblichen Aktivitäten.

Unter anderem richten wir unsere Aktivitäten bereits seit einiger Zeit entlang klar definierter Arbeitsprozesse aus. Die dafür notwendigen Prozessziele müssen natürlich sehr eng mit der Markenvision, den Kernwerten und der Positionierung im Einklang stehen. Auch bei der Definition von Unternehmenszielen gibt uns die gemeinsam entwickelte Vision jetzt eine klare Richtung vor.

Es ist eben nicht ausreichend, die Vision irgendwo aufzuschreiben oder ein Markenhandbuch zu erstellen. Das haben wir zwar auch gemacht. Aber viel entscheidender ist, das Konzept im Arbeitsalltag sozusagen ständig „im Hinterkopf“ zu behalten, um es dann durch eigene Aktivitäten zum Leben zu erwecken und die Marke damit jeden Tag weiter zu stärken. Darum ist es ja auch so wichtig, dass alle daran mitarbeiten.

Grözinger: Was versprechen Sie sich in Zukunft von einer starken Echo-Marke?
Seminara: Mehr Orientierung und Anziehungskraft für alle, denen unser Medienunternehmen einen Nutzen bieten kann. Und – wie bereits erwähnt – mehr Klarheit für unsere internen Aktivitäten. Mir persönlich ist es ein Herzensanliegen, mit unserem Markenversprechen die Menschen zu erreichen und damit noch bekannter, unverzichtbarer und erfolgreicher zu werden. Und natürlich wollen wir künftig auch noch mehr junge Leute für unsere digitalen Angebote begeistern.

Grözinger: Frau Seminara, wir wünschen Ihnen dabei viel Erfolg und bedanken uns herzlich für das Interview.

Die ausführliche Projektbeschreibung finden Sie hier .

Bildrechte: Echo Medien Bildquelle:Echo Medien

Sabine Grözinger (M.A.) ist Inhaberin der Change Management Beratung Arbach aus Frankfurt am Main. Sie berät mittelständische Unternehmen bei der Entwicklung ihrer Markenstrategie, begleitet deren ganzheitliche Umsetzung und unterstützt bei der internen und externen Kommunikation in Veränderungsprojekten. Dabei verknüpft sie ihre langjährige Erfahrung als Führungskraft im Marketing und in der Unter­nehmens­kommunikation mit einem systemischen Verständnis über Prozesse und den Faktor Mensch im Wandel.

Arbach Consulting
Sabine Grözinger
Hammanstraße 11
60322 Frankfurt/Main
069 95 50 35 16
info@arbach.de
http://www.arbach.de

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Industry reality check by Fashion Mogul Karen Slade of Elite Image International

Who are the ones making 6+ figures in the entertainment business? The answer is simple, a person with a strong brand, a name and star appeal.

You are able to search any celebrity online and pull up pages of information on them.

Now with that being said you have to ask yourself certain tough questions:

What do I see when I Google my name?

What have I done to make myself stand out and build my name?

Will a client find me desirable to work with?

Is this really a dream or a part time hobby?

Now that you asked yourself those questions do you have a defined plan?

Emailing pictures to agencies or clients directly for work?

The most pressing and professional answer to the below questions:

1. Will attending modeling schools help me get started?

Attending a modeling or acting school could be helpful if you want to gain confidence and poise. However most classes are not taught by professional from the entertainment industry and a lot of what is taught is old information that will not help you get signed. If you want to get signed and paid work you will need to find a real model or acting coach and attend one of their workshops or classes. Because this business is constantly changing it would be best to choose someone who is actively in the fashion and entertainment industry not a “has been” that have worked in the business in years.

2. What about shooting with different photographers?

Yes if the photographer is professional in a major fashion capital and you are shooting for an agency test shoot. However, many real professional photographers will not do a test shoot with an amateur model unless an agency refer you to them or if they feel you have a good look. If so the photographer will do a test shoot with you and submit you to an agency that they work closely with. Nevertheless a TFP on the other hand is mostly shot with amateur photographers that cannot usually capture what the agencies need to see. If you are a commercial or print model you can shoot with a professional commercial photographer to get photos that will make you look marketable to advertisement agencies that hire print models.

3. Emailing pictures to agencies or clients directly for work?

Unless the agency or client request that you email your pictures to them that would not be a smart move. Your information may get spammed or trashed. If you are interested in working with an agent or client go to the company website and see if they have a submission guideline or their casting procedure.

Don’t you feel it is time to stop guessing and get real answers and a real plan?

Do you have directions to get to your goal?

ABOUT COMPANY

Karen Slade of Elite Image International has over 15 years of experience in the fashion and entertainment industry. Elite Image International is a brand and image management firm that works with various clients to enhance and develop a marketable brand.

Check out: http://www.eliteimagesite.com/

Elite Image International

917-460-1637 New York

404-824-5338 Atlanta

Email: eliteimage@gmail.com

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Langjährige Erfahrung in Social Media

Agentur DFKOM zählt zu den First Movern in der Kommunikationsberatung

München – Die auf Brand Management Consulting spezialisierte Agentur DFKOM blickt in diesen Tagen auf fünf Jahre Erfahrung im Web 2.0 zurück. Am 5. Juli 2006 startete sie ihr Weblog, das zunächst in Form eines Fachblogs für Technologiethemen konzipiert war. Inzwischen behandeln die Kommunikationsberater unter http://www.blog.dfkom.eu aktuelle Themen rund um Markenführung und Markenkommunikation.

DFKOM zählt zu den First Movern

Seit 2008 ist DFKOM auch in sozialen Netzwerken vertreten. Damals (am 5.6.2008) startete sie mit einem YouTube-Kanal. „Wir haben früh die Bedeutung von Bewegtbildern für die Markenkommunikation im Web 2.0 erkannt“, erklärt Agentur-Chef Dr. Dominik Faust. Zu den am häufigsten angesehenen DFKOM-Videos zählt eine Vorführung des Sarang Helicopter Display Teams der indischen Luftstreitkräfte. Der Clip mit vier Hubschraubern vom Typ HAL Dhruv wurde innerhalb von drei Jahren über 7.840 Mal angesehen. In diesem Jahr hat die Agentur unter dem Namen DFKOM-TV einen neuen YouTube-Kanal eröffnet.

Bündelung im Social Media Newsroom

Im Rahmen ihrer Social Media Strategie setzte die Agentur DFKOM damals ihren Einstieg in die sozialen Medien fort. So richtete sie im Januar 2009 ihren Twitter-Account ein, gefolgt von Profilen auf Facebook, Flickr, Slideshare und anderen Plattformen. Mit ihren Accounts und ihrer strategischen Themen- und Maßnahmenplanung zählte sie in Sachen Social Media zu den „First Movern“ in der Kommunikationsberatung. Seit 2010 bündelt DFKOM ihre Aktivitäten im Social Web zusätzlich in einem eigenen Social Media Newsroom (SMNR). Aus Anlass ihrer 5-jährigen Präsenz im Mitmach-Web hat die inhabergeführte Agentur den Status Quo ihrer Aktivitäten in einer Slideshow dokumentiert unter http://www.slideshare.net/dfkom/dfkom-social-media

Social Media Beratung ist nur ein Teil

Diese langjährige Erfahrung lässt die Full-Service-Agentur in ihre Social Media Beratung einfließen. „Wir kennen die Mechanismen der sozialen Netzwerke aus eigener aktiver Partizipation. Daher können wir das Thema Social Media für unsere Kunden fachkundig bewerten und sie fundiert beraten. Außerdem haben wir Social Media von Beginn an nicht singulär betrachtet. Vielmehr bündeln wir unsere rund 20-jährige Erfahrung in Kommunikationsberatung und im Kommunikationsmanagement mit Social Media – als einen wichtigen Teil im Maßnahmen-Mix moderner Markenführung und Markenkommunikation“, so Geschäftsführer Faust. Gerade von diesen Mehrwerten profitieren nun die namhaften Kunden der Agentur DFKOM.

Mehr Informationen gibt es unter http://www.dfkom.eu sowie im Social Media Newsroom unter http://www.dfkom.dfnewsroom.eu
DFKOM bietet Full-Service rund um Markenführung bzw. Brand Management aus einer Hand. Das 360-Grad-Portfolio der Agentur für Kommunikation reicht von der Entwicklung von Marketing- und PR-Strategien bis hin zu deren Umsetzung in den Disziplinen Public Relations, Social Media und Corporate Media. Das Team der inhabergeführten Agentur betreut Projekte und Etats sowohl national als auch international.

Die DFKOM unterstützt Unternehmen bei ihrer erfolgreichen Markenbildung und nachhaltigen Markenführung. Sie tut dies in Form von Markenstrategien, Branding, Design und Markenkommunikation. Viele ihrer Kunden vertrauen seit Jahren den kreativen Konzepten von DFKOM, der präzisen handwerklichen Umsetzung sowie dem externen Blick der Agentur für Markenkommunikation aufs große Ganze.

Mit ihrem 360-Grad-Service und ihrer Leidenschaft für integrierte Kommunikation bringt DFKOM Unternehmen voran. Weitere Informationen, Referenzen und Kundenstimmen unter http://www.dfkom.eu
DFKOM GmbH
Dominik Faust
Eugen-Sänger-Ring 1
85649 Brunnthal
df@dfkom.eu
089 66508120
http://www.dfkom.eu