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TÜV Rheinland: Brandrisiken am Arbeitsplatz frühzeitig erkennen

21. bis 25. Oktober 2019: Europäische Woche für Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit / Entflammbare Stoffe sind weit verbreitet / Geschulte Mitarbeitende erkennen Gefährdungen

Köln, 16. Oktober 2019. Viele Berufstätige gehen im Arbeitsalltag ganz selbstverständlich mit gefährlichen Substanzen um. Zu den leicht entflammbaren Stoffen gehören beispielsweise bestimmte Haarsprays im Friseursalon ebenso wie lösungsmittelhaltige Nagellacke in der Kosmetik. Meist sind entflammbare Stoffe mit einem Gefahrzeichen – der Flamme – gekennzeichnet. Doch bei Substanzen, mit denen Menschen täglich umgehen, werden diese Hinweise oft nicht mehr bewusst wahrgenommen. In holz- oder metallverarbeitenden Berufen können sich auch feine Stäube, die Holz, Aluminium oder Magnesium enthalten, entzünden.

Ein weiterer Gefahrenbereich ist die Küche: Kochen mit Gas kann ebenso zur Brandgefahr werden wie zu stark erhitztes Öl in einer Fritteuse. Nach Angaben der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) ereigneten sich in Deutschland im Jahr 2016 allein durch den Umgang mit entflammbaren Stoffen 1.366 Arbeitsunfälle. Die europäische Woche für Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit macht vom 21. bis 25. Oktober auf die Risiken beim Umgang mit Gefahrstoffen wie entflammbaren Substanzen aufmerksam.

Täglicher Umgang mit Gefahrstoffen senkt das Risikobewusstsein
Im Sinne des Arbeits- und Gesundheitsschutzes müssen technische und organisatorische Maßnahmen beim Brandschutz nahtlos ineinander greifen. Den rechtlichen Rahmen bilden verschiedene europäische und nationale Regelungen. Dazu gehören beispielsweise die Arbeitsstätten- und Gefahrstoffverordnung, die Bauordnungen der Länder, die einschlägigen Regeln der Technik und die Vorgaben der Berufsgenossenschaften. „Brandschutzmaßnahmen sind nur dann wirksam, wenn sie auch eingehalten werden. Doch es kommt häufig vor, dass zum Beispiel Brandschutztüren aus Bequemlichkeit nicht geschlossen oder Sicherheitsvorgaben nicht in vollem Umfang beachtet werden. Bisher ist ja nie etwas passiert. Daher sind regelmäßige Unterweisungen der Mitarbeitenden wichtig“, weiß Dr. Daniel Breßler, Experte für Gefahrstoffmanagement bei TÜV Rheinland.

Gefahren frühzeitig erkennen
Ob und wie gut ein Stoff brennt, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Während ein Holzscheit bei Funkenflug aufgrund von Schweißarbeiten nur schwelt, fangen Holzspäne oder Holzwolle deutlich leichter Feuer. Fein in der Luft verteilter Holzstaub kann sogar explodieren. Neben dem Brennstoff müssen für die Brandentstehung ausreichend Sauerstoff und eine Zündquelle zur Verfügung stehen. „Bei einer Zündquelle handelt es sich nicht immer um den sprichwörtlichen Funken: Auch heiße Oberflächen, ein heiß gelaufenes Lager an einer Maschine, chemische Reaktionen oder zusammen mit Stahlwolle gelagerte Batterien können Brände auslösen. Mitarbeiter, die mögliche Brandursachen in ihrem Arbeitsbereich kennen, können auf solche Gefährdungen gezielt hinweisen und für Abhilfe sorgen. Damit leisten sie einen wichtigen Beitrag zum Arbeits- und Gesundheitsschutz im Unternehmen“, so der Experte.

Gefährdungen umfassend beurteilen
Im Rahmen der Gefährdungsbeurteilung wird ermittelt, ob im Unternehmen eine Brandgefährdung vorliegt und welche Tätigkeiten mit brennbaren Stoffen durchgeführt werden. Dabei müssen alle für die Entstehung, Ausbreitung und Auswirkungen eines Brandes relevanten Faktoren berücksichtigt werden. Entsprechende Vorgaben finden sich in der Technischen Regel für Gefahrstoffe (TRGS) 800 und den zugehörigen Erläuterungen.

Wird mit entflammbaren Stoffen gearbeitet, ist die Gefährdung so gering wie möglich zu halten. Der Arbeitgeber muss prüfen, ob eine weniger gefährliche Substanz eingesetzt oder das Verfahren so verändert werden kann, dass die Gefährdung sinkt. Besteht eine hohe oder sehr hohe Brandgefahr, müssen weitere Schutzmaßnahmen getroffen werden. Dazu gehört zum Beispiel, entflammbare Stoffe in gesicherten Bereichen aufzubewahren, Zündquellen zu sichern oder für bestimmte Arbeiten persönliche Schutzausrüstung vorzuschreiben. „Welche Maßnahmen zum Schutz der Belegschaft sinnvoll sind, hängt von den Gegebenheiten im Unternehmen ab. Unsere Experten unterstützen Arbeitgeber bei der Erstellung der Gefährdungsbeurteilung und der Ableitung der auf den Betrieb zugeschnittenen Maßnahmen sowie beim Gefahrstoffmanagement“, erläutert Dr. Breßler.

Weitere Informationen unter http://www.tuv.com/arbeitssicherheit bei TÜV Rheinland.

TÜV Rheinland ist ein weltweit führender unabhängiger Prüfdienstleister mit fast 150 Jahren Tradition. Im Konzern arbeiten über 20.000 Menschen rund um den Globus. Sie erwirtschaften einen Jahresumsatz von 2 Milliarden Euro. Die unabhängigen Fachleute stehen für Qualität und Sicherheit von Mensch, Technik und Umwelt in fast allen Wirtschafts- und Lebensbereichen. TÜV Rheinland prüft technische Anlagen, Produkte und Dienstleistungen, begleitet Projekte, Prozesse und Informationssicherheit für Unternehmen. Die Experten trainieren Menschen in zahlreichen Berufen und Branchen. Dazu verfügt TÜV Rheinland über ein globales Netz anerkannter Labore, Prüfstellen und Ausbildungszentren. Seit 2006 ist TÜV Rheinland Mitglied im Global Compact der Vereinten Nationen für mehr Nachhaltigkeit und gegen Korruption. Website: www.tuv.com

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Natürlich wohngesund

UNIKA Kalksandstein – durch und durch umweltfreundlich

Klima- und Umweltschutz sind auch in der Baubranche aktueller denn je. Immer mehr Bauherren und Planer achten auf die Nachhaltigkeit der verwendeten Materialien, um so aktiv einen Beitrag zum Umweltschutz zu leisten. Auch wenn vor allem die jahrzehntelange Nutzung von Gebäuden den größten Einfluss auf die Umwelt und das Klima hat, ist die Entscheidung für Bauprodukte mit nachhaltigen Eigenschaften von besonderer Relevanz.

In ökologischer Hinsicht überzeugt UNIKA Kalksandstein im direkten Vergleich mit anderen Mauerwerksbaustoffen schon aufgrund der natürlichen Rohstoffe: Kalk, Sand, Wasser und sonst Nichts. Als durch und durch umweltfreundlicher Baustoff ist UNIKA Kalksandstein nicht nur umwelt-neutral, sondern auch frei von Emissionen und unschädlich für das Grundwasser.

UNIKA Kalksandsteine bestehen aus den natürlich vorkommenden Rohstoffen Kalk und Sand. In unmittelbarer Nähe zum jeweiligen Produktionsstandort wird der Sand gewonnen. Das sorgt für kurze Transportwege und eine sehr gute Ökobilanz. Sand und Kalk werden unter Zusatz von Wasser gemischt, zum Rohling gepresst, geformt und unter Dampfdruck gehärtet. Reststoffe aus der Produktion kommen zerkleinert als Zuschlag wieder in den Herstellungsprozess.

Bei der Härtung fällt außer Wasserdampf keinerlei Emission an, wodurch der gesamte Produktionsprozess schadstoffarm ist. Kurze Härtezeiten von 4 bis 8 Stunden bei Temperaturen von nur 200 °C sorgen für einen äußerst niedrigen Energieverbrauch. Der vor allem auf umweltfreundlicher Basis von Erdgas, Leichtöl oder Biogas erzeugte Wasserdampf kann zusätzlich für weitere Produktionsprozesse genutzt werden. Auch deshalb trägt UNIKA Kalksandstein schon bei der Herstellung in modernsten Fertigungsanlagen erheblich zur Ressourcenschonung und zum Schutz der Umwelt bei.

Nicht mehr genutzte Sandgruben werden komplett rekultiviert. Diese wieder urbar gemachten Areale bieten als Biotop zahlreichen Tieren und Pflanzen neuen Lebensraum. Nicht selten dienen Teilbereiche in Verbindung mit Badezonen als Naherholungsgebiete.

Natürlich sorgt UNIKA Kalksandstein auch beim Einsatz als hochwertiger Mauerwerksbaustoff für Nachhaltigkeit. UNIKA Funktionswände als Außenhülle und Innenwände aus UNIKA Kalksandstein ermöglichen energieeffiziente, wirtschaftliche und wohngesunde Bauwerke. So lässt sich während der Nutzungsphase Heizenergie sparen, was sich positiv auf die CO2-Bilanz auswirkt. Lebenszyklusanalysen zeigen überdeutlich, dass gedämmte Wandkonstruktionen aus UNIKA Kalksandstein Energieaufwand und Emissionen minimieren.

Als besonders widerstandsfähiger Baustoff überdauern UNIKA Kalksandsteine problemlos die Nutzungszeit der daraus errichteten Gebäude. UNIKA Kalksandsteine sind in vollem Umfang recyclingfähig. Theoretisch könnte der Wandbaustoff nach dem Rückbau ohne Einschränkungen erneut verwendet werden; in der Praxis kommt das jedoch nicht vor. Vielmehr wird aufbereitetes Kalksandstein-Abbruchmaterial uneingeschränkt als Verfüllung z.B. im Erd-, Straßen- und Wegebau sowie als Vegetationssubstrat genutzt.

UNIKA Kalksandstein ist als hochwertiger Mauerwerksbaustoff zu jeder Zeit umweltfreundlich: von der Rohstoffgewinnung über die Produktion, den Transport, die Nutzung als Baumaterial bis zum Rückbau und Recycling.

UNIKA ist die Kalksandsteinmarke mehrerer mittelständischer Unternehmen in den Wirtschaftsräumen Rhein-Ruhr, Rhein-Main, Berlin-Brandenburg und Bayern, die ihre Produkte im gesamten Bundesgebiet vertreiben. Das UNIKA Kalksandstein-Lieferprogramm umfasst sowohl Mauersteine als auch werkseitig vorkonfektionierte Wandbausätze sowie verschiedene Sonderprodukte. Alle UNIKA Kalksandsteinprodukte sind genormt und durchlaufen ein strukturiertes Qualitätssicherungsverfahren. Mit der bundesweiten Verteilung setzt UNIKA auf regionale Nähe, kontinuierliche Kundenbeziehungen und kompetente, individuelle Beratung.

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Compact TFT Display Modules for the Internet of Things

Distec Presents POS-RP Monitor Series for Harsh Environment of Industry 4.0

Distec GmbH – leading German specialist for TFT flat screens and system solutions for industrial and multimedia applications – introduces the new, compact TFT display modules POS-RP(-PRO), POS-4K-PRO, and POS-IQ-PRO for the Internet of Things (IoT). „We have further developed our proven IoT CompactPanels to better meet the requirements of professional applications in harsh environments,“ stated Matthias Keller, Managing Director at Distec. „The plug-and-play TFT display solutions are installed in a milled aluminum front frame with a stainless-steel chassis and offer front-side IP65 protection against dust and water jets.“ They can be integrated easily and quickly into various applications.

Easy to Install, Robust, High-Performance

The POS-RP series is controlled by the Raspberry Pi based Artista IoT TFT controller with the latest Compute module CM3 or CM3 +. The TFT controller Prisma-4K operates the high-resolution TFT displays of the POS-4K-PRO series. The POS-IQ-PRO Panel PCs are based on a powerful Intel x86 CPU of the latest Pentium generation and offer a wide input voltage range from 9 to 36 volts.

With the POS-RP(-PRO) series“ Raspberry Pi, users can easily program their own applications or use one of the many operating systems supported by Raspberry Pi. Those looking for more processing power or higher resolutions will find the solution in the POS-IQ-PRO modules with Intel® Pentium N4200 or in the POS-4K-PRO modules with a UHD resolution of 3,840 by 2,160 pixels. To start the series, the units are available in sizes of 7, 10.1, 12.5, and 15.6 inches.

POS-RP-PRO Modules Offer Touch and HighBright

The modules of the new POS-RP-PRO series are CE-certified and integrated in even more robust stainless steel housings. In addition, Distec provides two 12.1-inch HighBright versions that are perfect for use in very bright environments: XGA resolution and real 800 cd/m² as well as WXGA resolution and real 1,100 cd/m². The Longlife LED backlights of both models feature a lifespan of 100,000 hours (MTBF). All POS-RP-PRO modules are equipped with integrated touchscreens that allow for easy operation, even with gloves or under the influence of liquids. An optional mounting frame simplifies installation and enables more flexible mounting, for example according to VESA standard. Distec will start shipping the POS-RP-PRO monitor systems in the fourth quarter of 2019.

Distec will present the new POS-RP monitor series and further highlights at stand 121 in hall 8 at the international automation trade show SPS from November 26 to 28, 2019 in Nuremberg, Germany.

About Distec
Distec is a FORTEC Group member and a worldwide operating specialist for TFT flat screen and system solutions for industrial, multimedia and digital signage applications. Located in Germering near Munich in Germany, the company designs, produces and sells innovative solutions and a full range of components, displays and services. Distec supplies innovative Green IT solutions based on their hardware platforms and their own software to control the TFTs of its partners AUO Innolux, Kyocera, Mitsubishi, Ortustech, SGD and Tianma as well as selected panels from other manufacturers. These system solutions – from assemblies and kits up to finished OEM products – are developed in their own R&D centers in Germering (Germany) and Ronkonkoma (NY/USA). The range of services includes customized developments and adaptations, product finishing and assembly of monitoring systems as well as the production of finished products and a complete after-sales service with RMA, repair and technical support. Moreover, Distec has access to products, services and the expertise of the large FORTEC high-tech company network, which makes a perfect complement to the product portfolio. More information can be found on the homepage: https://www.distec.de/en

Products from Distec are available at:
Europe: Distec GmbH, Germering
UK and Benelux: Display Technology, Huntingdon
Turkey and Middle East: DATA DISPLAY BLM TEKNOLOJLER LTD Ti., Istanbul
North America: Apollo Display Technologies, Ronkonkoma NY

Company-Contact
Distec GmbH
Christina Sicheneder
Augsburger Straße 2b
82110 Germering
Phone: +49 89 89 43 63 0
E-Mail: ma@ahlendorf-communication.com
Url: http://www.distec.de/en

Press
ahlendorf communication
Mandy Ahlendorf
Hermann-Roth-Straße 1
82065 Baierbrunn
Phone: +49 89 41109402
E-Mail: ma@ahlendorf-communication.com
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Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

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Kompakte TFT-Display-Module für Internet der Dinge

Distec präsentiert POS-RP-Monitorserie für raue Umgebungen in Industrie 4.0

Die Distec GmbH – einer der führenden deutschen Spezialisten für TFT-Flachbildschirme und Systemlösungen für industrielle und multimediale Applikationen – stellt die neuen, kompakten TFT-Display-Module POS-RP(-PRO), POS-4K-PRO und POS-IQ-PRO für das Internet der Dinge (Internet of Things, IoT) vor. „Wir haben unsere bewährten IoT-CompactPanels weiterentwickelt, um die steigenden Anforderungen von anspruchsvollen Einsatzbereichen im professionellen Umfeld noch besser zu erfüllen“, erläutert Matthias Keller, Geschäftsführer der Distec GmbH. „Die anschlussfertigen TFT-Komplettsysteme sitzen in einem gefrästen Aluminiumfrontrahmen mit Edelstahl-Chassis und bieten frontseitigen IP65-Schutz gegen Staub und Strahlwasser.“ Die Einheiten lassen sich einfach und schnell in verschiedenste Anwendungen integrieren.

Anschlussfertig, robust, leistungsstark

Die Ansteuerung der POS-RP-Serie erfolgt über den Artista-IoT TFT-Controller, der auf dem Raspberry Pi mit dem neuesten Compute Modul CM3 beziehungsweise CM3+ basiert. Die hochauflösenden TFT-Displays der POS-4K-PRO Serie steuert Distecs neuester TFT-Controller PrismaEco-4K an. Die Panel-PCs der POS-IQ-PRO-Serie basieren auf einer leistungsfähigen Intel x86 CPU der neuesten Pentium Generation mit weitem Spannungseingangsbereich von 9 bis 36 Volt.

Über den Raspberry Pi der POS-RP(-PRO)-Serie können Nutzer einfach ihre eigenen Anwendungen programmieren oder eines der zahlreichen von Raspberry Pi unterstützten Betriebssysteme nutzen. Wer mehr Rechenleistung oder höhere Auflösungen sucht, findet die Lösung bei den POS-IQ-PRO-Modulen mit Intel Pentium N4200 oder den POS-4K-PRO-Modulen mit einer UHD-Auflösung von 3.840 auf 2.160 Bildpunkten. Zum Start der Serien sind die Display-Module mit 7; 10,1; 12,5 und 15,6 Zoll Bilddiagonale verfügbar.

POS-RP-PRO-Module mit Touch und in HighBright

Die Display-Module der neuen POS-RP-PRO-Serie sind in ein noch robusteres Edelstahlgehäuse integriert und CE-zertifiziert. Distec bietet sie zusätzlich in zwei HighBright-Versionen in 12,1 Zoll an, die sich perfekt für den Einsatz in sehr hellen Umgebungen eignen: mit XGA-Auflösung und jeweils echten 800cd/m² sowie mit WXGA-Auflösung und 1.100cd/m². Die Longlife-LED-Hintergrundbeleuchtung beider Modelle überzeugt mit einer Lebensdauer von 100.000 Stunden (MTBF). Alle POS-RP-PRO-Module sind mit einem integrierten Touchscreen ausgestattet, der eine einfache Bedienung auch mit Handschuhen oder unter Einfluss von Flüssigkeiten ermöglicht. Als Zubehör ist ein optionaler Einbaurahmen für eine einfachere und flexiblere Montage zum Beispiel nach VESA-Norm verfügbar. Distec liefert die POS-RP-PRO-Monitorsysteme ab dem vierten Quartal 2019 aus.

Distec präsentiert die neue POS-RP-Monitorserie und weitere Highlights am Stand 121 in Halle 8 auf der internationalen Automatisierungsmesse SPS vom 26. bis 28. November 2019 in Nürnberg.

Über Distec
Die Distec GmbH ist ein Unternehmen der FORTEC Group, weltweit agierender und anerkannter Spezialist im Bereich TFT-Flachbildschirme und -Systemlösungen für industrielle und multimediale Applikationen. Das Unternehmen mit Sitz in Germering bei München entwickelt, produziert und vermarktet innovative Lösungen von der Baugruppe bis zum Fertigprodukt. Die innovativen Green-IT Systemlösungen basieren auf eigenen Hardware-Plattformen und steuern damit über eigene Software die Produkte der TFT-Partner AUO, Innolux, Kyocera, Mitsubishi, Ortustech, SGD, Tianma und ausgewählte Produkte anderer TFT-Hersteller an. Die Lösungen von Baugruppen und Kits bis hin zum OEM-Endprodukt entwickelt Distec in eigenen Designzentren in Germering und Ronkonkoma (NY/USA). Das Dienstleistungsangebot umfasst neben kundenspezifischen Entwicklungen und Anpassungen, Produktveredelungen und Assemblierung von Monitorsystemen auch die Produktion von Fertigprodukten sowie einen kompletten After-Sales-Service. Außerdem kann die Distec GmbH auf die Produkte, Dienstleistungen und das Knowhow des umfangreichen FORTEC Hightech-Firmennetzwerks zurückgreifen. Eine perfekte Ergänzung zum bestehenden Produktportfolio. Weitere Informationen finden sich unter https://www.distec.de/

Die Produkte der Distec GmbH sind erhältlich bei:
Europa: Distec GmbH, Germering
UK und Benelux: Display Technology, Huntingdon
Türkei und naher Osten: Display Görüntüleme Teknolojileri A.S.
Nordamerika: Apollo Display Technologies, Ronkonkoma NY

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Internationaler Brandschutztag: Feuerprobe bestanden – Brandschutzrahmen von AllesRahmen.de schützen wirkungsvoll

Der Internationale Brandschutztag am 9. Oktober erinnert daran, dass Feuerschutz stets ein brandaktuelles Thema ist.

AllesRahmen.de bietet zertifizierte Brandschutzrahmen, die sowohl den strengen Brandschutznormen für öffentliche Einrichtungen entsprechen, als auch optisch überzeugen.

Über drei Tage hinweg wütete im Oktober 1871 ein vernichtendes Großfeuer in Chicago, Illinois, das große Teile der historischen Innenstadt zerstörte. Der Auslöser ist bis heute nicht geklärt, jedoch führten der trockene, heiße Sommer, ungünstig stehender Wind und niedrige Wasserreserven dazu, dass das Feuer sich in den Stadtteilen und sogar über den Fluss hinweg ungehindert ausbreiten konnte. Der Schaden war so gewaltig, dass etwa ein Drittel der Einwohner Chicagos ihr Zuhause verloren. Heute wird immer am 9. Oktober, dem Jahrestag des Feuerausbruchs, der internationale Brandschutztag begangen.

+++ Brandschutz in Gebäuden +++

Der Brand von Notre Dame in Paris zeigt, dass die Gefahr von Großfeuern allgegenwärtig ist. Moderne Brandschutznormen verhindern jedoch inzwischen, dass sich Unglücksfälle wie damals in Chicago zumindest in städtischen Regionen heute nicht mehr wiederholen können. Die Schutzmaßnahmen betreffen die Vorbeugung, indem die Entstehung eines Feuers verhindert wird, sowie die Abwehr, indem wirksame Löscharbeiten die Ausbreitung stoppen und Menschen und Tiere organisiert gerettet werden. Besonders in öffentlichen Gebäuden wie Behörden, Ämtern, Schulen oder Krankenhäusern, gibt es umfassende Rechtsvorschriften zum Brandschutz. So müssen bauliche Maßnahmen auch das Brandverhalten von Baustoffen und Bauteilen berücksichtigen. Dazu gehören bei weitem nicht nur die Türen oder Wände, sondern auch Einrichtungsgegenstände wie Bilderrahmen und Schaukästen. Diese dürfen die Ausbreitung eines Feuers nicht fördern. Mit speziellen Brandschutzrahmen werden zudem wichtige Bilder und Dokumente geschützt, wie beispielsweise Fluchtpläne, die bei einem Feuerausbruch nicht verbrennen dürfen.

+++ Funktion und Ästhetik mit AllesRahmen.de +++

Für alle, die auf der Suche nach normgerechten Brandschutzrahmen sind, die zudem auch optisch ansprechend sein sollen, hat AllesRahmen.de die Lösung. Der Anbieter von Bilderrahmen hat zertifizierte Rahmen und Schaukästen im Portfolio, die abhängig vom jeweils nötigen Brandschutz die Anforderungen zwei verschiedener Baustoffklassen erfüllen: A1 und B1. Die Brandschutzrahmen der Baustoffklasse A1, nach der Europäischen Norm EN 13501-1 bzw. der bisherigen und zunächst auch bis auf weiteres gültigen Deutschen Norm DIN 4102-1 zum „Brandverhalten von Baustoffen und Bauteilen“, sind sogenannte nicht-brennbare Rahmen. Sie stellen selbst keine Brandgefahr dar und garantieren damit höchste Sicherheit. Die nach der Baustoffklasse B1 klassifizierten Brandschutzrahmen werden als schwer entflammbare Bilderrahmen bezeichnet, bei der die verwendeten Baustoffe zwar grundsätzlich brennbar sind, jedoch nach Beseitigung der Wärmequelle nicht selbst weiterbrennen, das Feuer also nicht zusätzlich entfachen.

Der AllesRahmen-Inhaber Detlef Winkelewski erklärt: „Wir bieten Brandschutzrahmen der Klassen A1 und B1, die den strengen Anforderungen gerecht werden. Gleichzeitig ist optisch kaum einen Unterschied zu theoretisch brennbaren Bilderrahmen festzustellen, sodass auch ästhetische Ansprüche an einen schlichten und eleganten Aluminiumrahmen erfüllt werden. Im Unterschied zu herkömmlichen Rahmen ist die Rückwand der A1 AllesRahmen-Brandschutz-Bilderrahmen aus Stahlblech gefertigt. Sie sind damit die optimale Wahl für wichtige Dokumente, Urkunden oder Fotos in allen öffentlichen Gebäuden wie Kindergärten, Seniorenheimen, Bibliotheken, Flughäfen oder Hotels.“

+++ AllesRahmen.de macht den Feuertest +++

Zusammen mit der Freiwilligen Feuerwehr hat AllesRahmen.de die Feuerprobe gewagt. Im Praxistest wurde das Brandverhalten eines gewöhnlichen Alurahmens und das des A1 Brandschutzrahmens „Econ breit“ mit ESG Sicherheitsglas der Marke MIRA getestet. Das Ergebnis: Der herkömmliche Alurahmen ist durch das Feuer nach kurzer Zeit zerstört, während der AllesRahmen-Brandschutzrahmen der Hitze und den Flammen standhält und das Poster unversehrt bleibt. Zu sehen gibt es den Test unter: https://www.allesrahmen.de/brandschutzrahmen/

Weitere Informationen:
https://www.allesrahmen.de
https://www.pr4you.de

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Weiteres Pressematerial zu dieser Pressemitteilung:

Sie können im Online-Pressefach schnell und einfach weiteres Bild- und Textmaterial zur kostenfreien Verwendung downloaden:

https://www.pr4you.de/pressefaecher/artvera

Das 2002 als Fotokunst24 gegründete Unternehmen artvera GmbH & Co. KG mit Sitz in Berlin ist mit seinen 13 Onlineshops europaweit einer der größten Anbieter von klassischen und modernen Bilderrahmen in Aluminium, Holz und Kunststoff. Zum Repertoire gehören Bilderrahmen für spezielle Anforderungen, wie Spiegel-, Puzzle- oder zertifizierte Brandschutzrahmen sowie gerahmte Urkunden zum Selbstgestalten und eine Vielzahl an Zubehör. 3D-Rahmen für Objekte wie Weinregal-, Sneaker- oder Trikotrahmen runden das umfangreiche Angebot von über 500.000 Artikeln ab.

In Deutschland zählen unter anderem der Online-Bilderrahmenshop AllesRahmen.de, das stationäre Geschäft McRahmen.de in Berlin, der Onlineshop Aradisplays.com (eine Plattform für Displayrahmen mit der Möglichkeit der eigenständigen Plakatgestaltung) sowie der Onlineshop MueckeNIX.de (bietet Insektenschutz-Spannrahmen nach Maß, die sich ohne Bohren und Schrauben mühelos ins Fenster einsetzen lassen) zum Portfolio von artvera.

Als einer der ersten Online-Shops für Bilderrahmen im Internet, mit viel Erfahrung und leidenschaftlichen Mitarbeitern mit innovativen Ideen, ist artvera ein Trendsetter in puncto kreativem Design, stilvoller Inneneinrichtung, Funktionalität und Flexibilität bei stets hochwertigen Produkten.

Weitere Informationen unter: www.artvera.de

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10627 Berlin
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Haus und Bewohner vor elektrischen Gefahren schützen

Das richtige Schutzkonzept für die Elektroinstallation

Von Kühlschrank und Backofen über Fernseher und Beleuchtung bis hin zu elektrisch betriebene Rollläden und Smart-Home-Systeme – Strom wird in den eigenen vier Wänden täglich ganz selbstverständlich genutzt. „In der Regel können elektrische Geräte und Anwendungen sicher und ohne Bedenken betrieben werden“, erklärt Ottmar Lehmann von der Initiative ELEKTRO+. „Ist allerdings ein Gerät defekt oder eine Leitung beschädigt, kann es schnell gefährlich für die Bewohner und das Gebäude werden.“ Für Sicherheit sorgt ein durchgängiges Schutzkonzept, bei dem die verschiedenen Komponenten optimal auf die Gefahrensituationen abgestimmt und miteinander koordiniert sind. „Viele Schutzeinrichtungen lassen sich in der Regel auch noch nachträglich installieren. Für die Planung und den fachgerechten Einbau sollten sich Bauherren und Modernisierer direkt an einen qualifizierten Elektrofachbetrieb wenden“, rät Lehmann.

Die Initiative ELEKTRO+ gibt einen Überblick über die wichtigsten Schutzeinrichtungen:

LS-Schalter: Schutz vor Überlastung und Kurzschluss
Der Leitungsschutzschalter (LS-Schalter) schützt Kabel, Leitungen und die angeschlossenen Geräte vor den Folgen einer Überlastung. Diese kann entstehen, wenn beispielsweise besonders viele Elektrogeräte an einem Stromkreis betrieben werden. Die Leitung überhitzt sich und es entsteht ein Überlaststrom, der die Leitungsisolierung beschädigen kann. Der LS-Schalter unterbricht die Stromzufuhr, noch bevor der zu hohe Strom Schaden anrichten kann. Im Falle eines Kurzschlusses erfolgt die Auslösung des Schalters durch eine elektromagnetische Schnellauslösung.

FI-Schalter: Schutz vor Fehlerströmen und elektrischem Schlag
Sind elektrische Geräte oder Leitungen beschädigt, dann fließt ein Teil des Stromes nicht über die Installationsleitungen, sondern sucht sich andere Wege, zum Beispiel über einen Menschen, der ein defektes Elektrogerät in der Hand hält. Es ist ein sogenannter Fehlerstrom entstanden. Fehlerstromschutzschalter (FI-Schalter) erkennen diese kleinen Fehlerströme, unterbrechen in der erforderlichen kurzen Zeit den Stromkreis und retten so im Ernstfall Leben. Sie sind daher für alle Stromkreise mit Steckdosen und/oder Beleuchtungsanschlüssen vorgeschrieben. Das gilt insbesondere bei Neubauten sowie für neuinstallierte Stromkreise im Rahmen einer Modernisierung. FI-Schalter des Typs A bieten bei haushaltsüblichen Anwendungen ausreichenden Schutz vor Stromunfällen und erfassen die meisten der üblicherweise auftretenden Fehlerströme.
Kommen jedoch elektrische Geräte mit Frequenzumrichter zum Einsatz, etwa moderne Waschmaschinen, Heizungs- und Wärmepumpen oder Induktionskochfelder, können bei einer Störung oder einem Defekt Fehlerströme mit Mischfrequenzen auftauchen. Sofern der Gerätehersteller dies in den Unterlagen fordert, ist dann ggf. ein FI-Schutzschalter Typ F einzusetzen. Dieser ist nicht nur in der Lage, Fehlerströme mit Mischfrequenzen zu erfassen, sondern er ist auch besonders unempfindlich gegenüber Stoßströmen, wie sie etwa bei Gewitter oder beim Einschalten bestimmter elektrischer Geräte vorkommen können.
Darüber hinaus gibt es den FI-Schalter Typ B. Diese Geräte können neben Fehlerströmen des Typs A und F auch Gleichfehlerströme erfassen und kommen zum Beispiel bei Photovoltaikanlagen oder Ladeeinrichtungen für Elektrofahrzeuge zum Einsatz.

FI/LS-Schalter: Kombinierter Schutz
Der FI/LS-Schalter ist eine Kombination aus Fehlerstrom- und Leitungsschutzschalter. Der kombinierte Schalter bietet gegenüber einem FI-Schalter, der vor mehreren LS-Schaltern sitzt, den Vorteil, dass bei einem Fehler nur der betroffene Stromkreis unterbrochen wird. Das erhöht die Verfügbarkeit der Elektroinstallation und die Übersichtlichkeit im Stromkreisverteiler.

AFDD: Schutz vor Fehlerlichtbögen
Der AFDD, auch Fehlerlichtbogen-Schutzschalter genannt, schützt vor gefährlichen Fehler-lichtbögen. Diese entstehen beispielsweise bei schlechten Kontaktstellen an Klemmen oder bei Beschädigungen von Leitungen. Hier kann es zu einer punktuellen Hitzeentwicklung kommen, die das umliegende Material thermisch belastet und im schlimmsten Fall einen Brand auslöst. AFDDs können dies verhindern, denn sie analysieren kontinuierlich mit einem eingebauten Mikrocontroller das Frequenzbild des Stromes und schalten bei Auffälligkeiten den angeschlossenen Stromkreis sofort ab. AFDDs ergänzen somit die intelligente Brandprävention und schließen eine wichtige Sicherheitslücke.

Überspannungs-Schutzeinrichtungen
Überspannungs-Schutzeinrichtungen stellen sicher, dass kurzzeitige Überspannungen, die durch Blitze oder das Schalten hoher Lasten wie beispielsweise Klimaanlagen entstehen, keine Schäden an der Installation, an den Betriebsmitteln oder den Endgeräten verursachen. Dafür kommen verschiedene Überspannungsschutzgeräte zum Einsatz, die von der Einspeisung bis zur Steckdose in die Elektroinstallation integriert werden. Sie sorgen im Rahmen eines abgestimmten Schutzkonzepts dafür, dass hochwertige und sensible elektrische Verbraucher wie Computer, Heizungssteuerungen oder Haushaltsgeräte nicht beschädigt werden und verhindern Folgeschäden durch einen möglichen Ausfall. Minimalanforderung ist der Einsatz eines Überspannungsschutzgerätes für die ins Gebäude eingeführten Stromversorgungsleitungen. Für ein umfassendes Schutzkonzept sollte gemeinsam mit dem Fachmann eine individuell abgestimmte Lösung gefunden werden.

Fazit
Nur die Kombination verschiedener Schutzeinrichtungen gewährleistet einen optimalen Per-sonen- und Brandschutz. Damit Schutzeinrichtungen im Ernstfall auch einwandfrei funktionie-ren, sollten diese gemeinsam mit der Elektroinstallation von Zeit zu Zeit von einem Elektro-fachmann auf Funktion und Sicherheit hin überprüft werden.

Die Standards der Elektroausstattung in Wohngebäuden zu verbessern und Bauherren, Modernisierer und Architekten herstellerübergreifend über die Vorteile einer zukunftssicheren Elektroinstallation aufzuklären, ist zentrales Anliegen der Initiative ELEKTRO+ ( www.elektro-plus.com). Die Initiative vereint die Fachkompetenz führender Markenhersteller und Verbände der Elektrobranche.

Firmenkontakt
Initiative ELEKTRO+
Michael Conradi
Reinhardtstraße 32
10117 Berlin
030/300199 1374
conradi@hea.de
http://www.elektro-plus.com

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becker döring communication
Tanja Heinrichs
Löwenstraße 4-8
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069 – 4305214-16
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http://www.beckerdoering.com

Bildquelle: @ELEKTRO+/Doepke

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3. Deutsche Sicherheitskonferenz 2019

Digitale Infrastrukturen und virtuelle Bedrohungslagen

„Herausforderungen an die Veranstaltungssicherheit – digitale Infrastrukturen und virtuelle Bedrohungslagen“ ist das Leitthema der dritten Auflage der Deutschen Sicherheitskonferenz am 13. November 2019 im Kongresszentrum der Westfallenhallen Dortmund. Bei der Fachtagung für Eventmanagement und Besuchersicherheit stellen Experten den aktuellen Stand aus Technik, Gefahrenabwehr und Rechtsprechung vor. Die Bedeutung der Thematik wird nicht zuletzt durch die Übernahme der Schirmherrschaft durch das nordrhein-westfälische Ministerium des Inneren unterstrichen.
Die Fachtagung richtet sich inhaltlich an Kommunen, Verwaltungen und Behörden ebenso wie an Unternehmen, Verbände und Vereine. Weiterhin zählen Fach- und Führungskräfte aus Kongresscentern, Stadthallen, Eventlocations, Veranstaltungs- und Medientechnik, Arbeits- und Brandschutz, von Versicherungsträgern sowie aus Brandschutz, Rettungswesen und Gefahrenabwehr zu den Teilnehmern.

„Die Vorbereitung auf Bedrohungslagen bei Veranstaltungen gehört heute genauso zum Eventmanagement wie Ticketing und Catering“, so Mitveranstalter Olaf Jastrob, der nicht nur selbst seit Jahren als Sachverständiger für die von ihm geführte Technischen Unternehmensberatung Jastrob tätig ist, sondern mittlerweile auch ehrenamtlich Vorstandsvorsitzender des interdisziplinären Deutschen Expertenrates Besuchersicherheit ist.
Jastrob legt vor allem Wert darauf, dass die Fachtagung einer kleinen Gemeindeverwaltung gleichermaßen hilft das Stadtfest vorzubereiten wie auch dem Betreiber des großen Fußballstadions sich über aktuelle technische Entwicklungen zu informieren. „Nehmen wir als Beispiel die Gefahr durch Drohnen. Als Leiter der A.V.B.-Akademie werde ich immer wieder von Seminarteilnehmern hierzu befragt. Alle Welt spricht drüber, aber es fällt vielen schwer damit umzugehen. Wir beleuchten das Thema vielseitig, um Verantwortlichen auf allen Ebenen zu helfen.“

Die programmatische Beratung der Fachtagung liegt bei. Dr. rer. nat. Hans-Walter Borries, geschäftsführender Direktor vom FIRMITAS Institut für Wirtschafts- und Sicherheitsstudien als auch stellvertretender Vorsitzender des Bundesverbandes zum Schutz Kritischer Infrastrukturen e.V. (BSKI). Weiterhin gehören zum Team der Mitveranstalter neben Olaf Jastrob die Herren Michael Hosang, Studieninstitut für Kommunikation, und Peter Blach vom Blach Report. Weiterhin unterstützt die FastLane GmbH auch in diesem Jahr wieder die Veranstaltung genauso wie die doo GmbH.

Die Fachvorträge im Einzelnen:
Guntram Pehlke, Vorstandsvorsitzender DEW21 Dortmunder Energie- und Wasserversorgung: Keynote
Henning Voß, Ministerium des Innern des Landes Nordrhein-Westfalen, Abteilung Verfassungsschutz, Referat Wirtschaftsschutz, Geheimschutz in der Wirtschaft: „Cyber-Kriminalität – aus der Sicht des NRW Verfassungsschutz/Referat Wirtschaftsschutz“.
Leo Martin und Patrick Rottler, Institut für forensische Textanalyse.: „Krisenmanagement bei anonymen textbasierten Angriffen“
Rainer Hettwer, Riedel Communications: „Notfallkommunikation und Funknetzwerke bei internationalen Großereignissen“
Mathias Glock, Panasonic: „Möglichkeiten von Gesichtserkennungstechnologie für die Sicherheit von Großveranstaltungen in Stadien“.
Marian Kortas, Deutsche Luftverkehrsgesellschaft: „Drohnen und Sicherheit“
Jörg Dreger, CEO, Dreger Group: „Drohnen und Drohnenabwehr – aktuelle Herausforderungen durch unbemannte Systeme“
Dr. jur. Mandy Risch-Kerst: „Drohnen in der aktuellen Rechtsprechung“
Dr. Michael Liebmann, doo GmbH: „Automatisierung und Personalisierung in der Eventsicherheit – künstlich und intelligent“

Informationen und Tickets zur Veranstaltung unter: www.eventsicherheit.org

Die Technische Unternehmensberatung Jastrob hat jahrelange Erfahrung in den Themenfeldern Veranstaltungssicherheit, Krisenmanagement und Arbeitssicherheit. Das interdisziplinäre Expertenteam des Sachverständigenbüros erstellt Gefährdungsanalysen, Sicherheitskonzepte und begleitet im Genehmigungsverfahren von Veranstaltungen und Versammlungsstätten bundesweit Hochschulen, Städte, Gemeinden und Kommunen, Diskotheken, Gastronomie, Hotellerie, Unternehmen aus Industrie und Mittelstand, Bundesligisten (Fußball, Eishockey, Basketball, etc.), Stadien, Mehrzweckhallen sowie Organisatoren von Sport- und Großveranstaltungen.
In der früher als Marke der Unternehmensberatung geführten und heute eigenständigen A.V.B.-Akademie Ltd. & Co. KG werden Mitarbeiter von Behörden und Versammlungsstätten, Veranstaltungstechniker, Vereinsvorstände, Hausmeister und Verantwortliche im Eventmanagement in den Bereichen Arbeits-, Veranstaltungs- und Besuchersicherheit als auch Evakuierung, Krisenmanagement, Erste-Hilfe, Brandschutz und Veranstaltungsplanung gemäß gesetzlicher Vorgaben, berufsgenossenschaftlicher Unfallverhütungsvorschriften sowie weiteren Regelwerken auf ihre Aufgaben in Präsenzseminaren, Inhouse-Schulungen oder in Webinaren vorbereitet.
Seminarangebote unter: www.avb-akademie.de

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Natürlich einzigartig und wirtschaftlich

UNIKA Kalksandstein – Mauerwerk nach Maß

Individualität ist ein zutiefst menschliches Streben. Ob beim Outfit, dem Auftritt in der Öffentlichkeit oder bei den eigenen vier Wänden, irgendwie versucht sich jeder von der Masse abzusetzen. Denn man möchte nicht nur erkannt, sondern auch wiedererkannt werden.

Eine wie auch immer geartete „Markenbildung“ ist in der gesamten Gesellschaft zu finden. Seien es individuelle Eigenheime, repräsentative einzigartige Verwaltungsgebäude oder auffallende Gewerbeobjekte. Keine Frage, Individualität hat seinen Preis, aber sie muss nicht zwangsläufig unwirtschaftlich sein. Gerade beim Bauen erweist sich Mauerwerk aus UNIKA Planelementen besonders wirtschaftlich, ohne auf anspruchsvolle Gestaltung zu verzichten. Dank eines speziellen Workflows lassen sich Bauabläufe deutlich rationeller gestalten, was zu kurzen Bauzeiten führt. Natürlich bei einem Höchstmaß an Qualität und Flexibilität.

Schon in der Planungsphase eines Bauprojektes wird mit wenigen empfohlenen Parametern der Grundstein für den wirtschaftlichen Einsatz von UNIKA Planelementen gelegt. Gleichzeitig verfügt der Planer über große Gestaltungsfreiheit. Eine Orientierung an das sogenannte „oktametrische Raster“ nach DIN 4172, wie bei vielen anderen Mauerwerksbaustoffen üblich, ist beim Einsatz von UNIKA Planelementen nicht erforderlich. Ganz im Gegenteil: die Produktion und Lieferung der objektspezifischen Wandbausätze erfolgt exakt nach den Plänen des Architekten. Mehr Freiheit bei der Entwurfsgestaltung geht nicht.

Nahezu sämtliche Mauerwerksbauten lassen sich realisieren, es gibt kaum Einschränkungen beim Einsatz des UNIKA Planelemente Bausystems. Besonders effizient ist die Erstellung der Wände, wenn sich die Anzahl der Versetzvorgänge (Hübe) auf ein Minimum reduzieren lassen.

Und so sieht der UNIKA-Workflow aus: Sind die Planungsunterlagen an UNIKA übergeben, werden entsprechend des Bauablaufes für jede Wand, Geschoss für Geschoss, Wandversetzpläne erstellt. Die Optimierung der einzelnen Wandabschnitte reduziert aufwändiges Schneiden von Steinen sowie den Transport und die Entsorgung von Bauschutt und Restmaterial erheblich. Nach der Freigabe erfolgt die Produktion der Regelelemente und der maßgenauen Passstücke. Anschließend werden die UNIKA Planelemente Wand für Wand zu Bausätzen zusammengestellt. Nur das aktuell benötigte Material gelangt deutlich beschriftet und nummeriert an die Baustelle. Der Lieferung liegen die zugehörigen finalen Wandversetzpläne bei. Diese werden stets auch digital bereitgestellt. Bei größeren Bauvorhaben sind Änderungen bis etwa 12 Tage vor der Anlieferung an der Baustelle möglich.

Individuell gestaltete Bauvorhaben lassen sich mit dem UNIKA Planelemente Bausystem dank großformatiger Regelelemente, werkseitig maßgenau zugeschnittener Passstücke und optimierten Wandversetzplänen wirtschaftlich und sicher ausführen.

UNIKA ist die Kalksandsteinmarke mehrerer mittelständischer Unternehmen in den Wirtschaftsräumen Rhein-Ruhr, Rhein-Main, Berlin-Brandenburg und Bayern, die ihre Produkte im gesamten Bundesgebiet vertreiben. Das UNIKA Kalksandstein-Lieferprogramm umfasst sowohl Mauersteine als auch werkseitig vorkonfektionierte Wandbausätze sowie verschiedene Sonderprodukte. Alle UNIKA Kalksandsteinprodukte sind genormt und durchlaufen ein strukturiertes Qualitätssicherungsverfahren. Mit der bundesweiten Verteilung setzt UNIKA auf regionale Nähe, kontinuierliche Kundenbeziehungen und kompetente, individuelle Beratung.

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Marktführende Cca- und B2ca-Kabel mit hoher Faseranzahl für In- und Outdoorbereich

Prysmian Group BU Multimedia Solutions präsentiert weltweit erste gelgefüllte CPR Cca- und B2ca-Bündeladerkabel mit bis zu 288 Glasfasern

Köln, 16. Juli 2019. Als weltweit erster Kabelhersteller bringt die BU Multimedia Solutions der Prysmian Group Cca- und B2ca-zertifzierte LWL-Bündeladerkabel mit bis zu 288 Fasern auf den Markt. Das Portfolio umfasst die metallfreien, gelgefüllten LWL-Bündeladerkabel der N-Serie mit einer Zugfestigkeit von bis zu 9 kN. Die Kabeltypen N10, N14 und N15 entsprechen den Anforderungen der anspruchsvollen CPR-Brandklasse Cca. Die Modelle N09, N11 und N13 sind B2ca-konform. Die wasserdichten Bündeladerkabel eigenen sich für den Einsatz sowohl im Innen- als auch im Außenbereich. In ihrer Kombination aus Wasserabdichtung, maximaler Anzahl von 288 Glasfasern und mechanischer Belastbarkeit bei gleichzeitig höchstem Brandschutz sind die neuen Draka-Kabel branchenweit führend.

Mit der seit 1. Juli 2017 verbindlich für alle EU-Mitgliedsstaaten geltenden EU-Norm 50575 der Bauproduktenverordnung (CPR) sind die Anforderungen von Kabeln und Leitungen an den Brandschutz enorm gestiegen. Seit diesem Zeitpunkt gelten für fest in Gebäude installierte Strom-, Steuer- und Kommunikationskabel einheitliche Regelungen für Brandklassen und Prüfmethoden. „Wir haben auf die neuen Bestimmungen reagiert und im letzten Jahr ein umfassendes Portfolio an Cca- und B2ca-Bündeladerkabeln mit bis zu 144 Fasern auf den Markt gebracht“, berichtet Tayfun Eren, Produktmanager bei der BU Multimedia Solution der Prysmian Group.

Jetzt hat der Kabelspezialist nachgelegt: Ab sofort sind verschiedene Ausführungen von LWL-Kabeln mit bis zu 288 Fasern verfügbar. Die verseilten Bündeladerfaserkabel N10, N14 und N15 erfüllen die Anforderungen der Brandschutzklasse Cca, die Ausführungen N09, N11 und N13 die CPR-Klasse B2ca. Alle Kabeltypen sind gelgefüllt, nicht-metallisch und mit bis zu 288 Fasern lieferbar. Aufgrund ihrer nicht-metallischen Beschaffenheit lassen sie sich leicht montieren. Die Installationspraxis ist identisch mit der bisherigen Eca- oder Bündeladerverkabelung im Außenbereich. Mit ihrer Wasserdichtigkeit und hohen Zugfestigkeit kommen die neuen 288 Faser Cca- und B2ca-Bündeladerfaserkabel sowohl im Innen- als auch im Außenbereich zum Einsatz – insbesondere in Rechenzentren, Hochhäusern und in Gebäuden, in denen sich viele Personen aufhalten (Schulen, Krankenhäuser, Büros, Flughäfen, etc.). Einerseits fallen dort in den Netzwerken große Datenmengen an, die mehr Glasfaserverbindungen erfordern. Andererseits spezifizieren oder empfehlen europäische Behörden und Institute für öffentliche Gebäude die Brandklassen Cca und B2ca als Mindestanforderung.

„Bei der Kabelinstallation ging es bei den Faktoren Sicherheit, Kosten und Anwendungspraktiken bisher nicht ohne Kompromisse. Kabel, die beispielsweise den hohen Brandschutzklassen entsprachen, waren nicht für den Innen-/Außeneinsatz geeignet oder sie hatten eine hohe Faseranzahl, erfüllten aber nicht die erforderlichen CPR-Klassen. Oftmals mussten die Anwender die erforderliche Faseranzahl in kleinere Faserzahlen aufteilen, was zu höheren Kosten führte. Das gehört der Vergangenheit an“, sagt Tayfun Eren. „Mit unserem neuen Kabelangebot müssen sich Anwender nicht mehr zwischen Faseranzahl, Wasserdichtigkeit und Brandschutzniveau entscheiden. Sie können voll und ganz darauf vertrauen, dass sie mit unseren Kabeln auf der brandsicheren, mechanisch robusten und preisgünstigen Seite sind.“

Die Prysmian Group ist Weltmarktführer im Bereich Energie- und Telekommunikationskabel und -systeme. Mit über 140 Jahren Erfahrung, einem Umsatz von über 11 Milliarden Euro (pro-forma per 31.12.2017) und rund 30.000 Mitarbeitern in 50 Ländern und 112 Betriebsstätten ist der Konzern in High-Tech-Märkten stark positioniert und liefert eine höchst umfangreiche Palette an Produkten, Dienstleistungen, Technik und Know-how. Auf dem Energiesektor betätigt sich die Prysmian Group im Bereich Erdkabel und Tiefseeverkabelung und -systeme, Spezialkabel für Anwendungen in vielen verschiedenen Industriesektoren sowie Mittel- und Niederspannungskabel für die Bau- und Infrastrukturindustrie. Für den Telekommunikationssektor stellt der Konzern Kabel und Zubehör für die Sprach-, Video- und Datenübertragungsindustrie her und bietet eine komplette Palette an Glasfasern, Glasfaser- und Kupferkabeln sowie Verbindungssysteme. Prysmian ist ein in Mailand börsennotiertes Unternehmen und im FTSE MIB Index notiert.
Weitere Informationen: http://www.prysmiangroup.com

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Bildquelle: Prysmian Group, BU Multimedia Solutions

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Distec presents a robust, sunlight readable 7-inch TFT display from Ortustech

Distec’s IF420-00 adapter board extends the COM70H7M24ULC with interfaces and drivers for optimum control

Distec GmbH – leading German specialist for TFT flat screens and system solutions for industrial and multimedia applications – now offers Ortustech’s transflective 7-inch TFT display COM70H7M24ULC with perfect readability even in very difficult environmental conditions. „The New Blanview technology ensures a particularly high-contrast and color-true display and very low power consumption at the same time – even in direct sunlight and without an active backlight,“ explained Leonhard Spiegl, Product Manager Components at Distec GmbH. For easy control with extended interfaces and backlight driver, Distec developed the adapter board IF420-00 and can also supply a completely assembled display-interface unit on request. The rugged display has a wide operating temperature range and is specified for vibration of up to 6.8 G. It withstands extremely harsh environmental conditions and is ideal for mobile applications in industry, agriculture and construction.

Durable in harsh environments

The compact display with WVGA resolution (800×480) features a brightness of 400cd/m². The long-life LED backlight promises a lifetime of 100,000 hours. This corresponds to a period of more than 11 years of continuous operation before reaching half the original brightness. With an operating temperature range of -30 to +85 °C, the COM70H7M24ULC withstands frost and heat easily and is the perfect solution for mobile devices and outdoor use. An optional glass cover protects the display surface from scratches, prevents the ingress of dirt and allows for easy cleaning with conventional cleaning agents. „Upon request, we can optically bond a corresponding protective glass and/or a touchscreen on the display, using our own VacuBond optical bonding process,“ added Leonhard Spiegl. „The optical gel we use for bonding stabilizes the unit, absorbs shocks, and increases its robustness even more.“

IF420-00 adapter board improves connectivity

The display is controlled via flex cable with an LVDS interface. To simplify the direct connection to a graphics card, Distec provides the adapter board IF420-00 for easy control: It converts the interface of the display to a standard LVDS and backlight interface and also features an on-board driver for the LED backlight. The IF420-00 is suitable for the COM70H7M24ULC and also for Ortustech’s connection-compatible 5-inch display COM50H5N01ULC. On request, Distec supplies the IF420-00 already mounted on the back of the TFT display as a complete solution.

About Distec
Distec is a FORTEC Group member and a worldwide operating specialist for TFT flat screen and system solutions for industrial, multimedia and digital signage applications. Located in Germering near Munich in Germany, the company designs, produces and sells innovative solutions and a full range of components, displays and services. Distec supplies innovative Green IT solutions based on their hardware platforms and their own software to control the TFTs of its partners AUO Innolux, Kyocera, Mitsubishi, Ortustech, SGD and Tianma as well as selected panels from other manufacturers. These system solutions – from assemblies and kits up to finished OEM products – are developed in their own R&D centers in Germering (Germany) and Ronkonkoma (NY/USA). The range of services includes customized developments and adaptations, product finishing and assembly of monitoring systems as well as the production of finished products and a complete after-sales service with RMA, repair and technical support. Moreover, Distec has access to products, services and the expertise of the large FORTEC high-tech company network, which makes a perfect complement to the product portfolio. More information can be found on the homepage: https://www.distec.de/en

Products from Distec are available at:
Europe: Distec GmbH, Germering
UK and Benelux: Display Technology, Huntingdon
Turkey and Middle East: DATA DISPLAY BLM TEKNOLOJLER LTD Ti., Istanbul
North America: Apollo Display Technologies, Ronkonkoma NY

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Christina Sicheneder
Augsburger Straße 2b
82110 Germering
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