Tag Archives: Brandschutz-Fachbetriebe:

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Feuerlöscher und Rauchwarnmelder gehören in jeden Haushalt

Feuerlöscher und Rauchwarnmelder gehören in jeden Haushalt

Carsten Wege – Geschäftsführer des bvbf

Jedes Jahr entstehen rund 200.000 Brände in Deutschland. Jährlich kommen immer noch rund 350 Menschen ums Leben. Die Zahl der Opfer hat sich seit der bundesweiten Rauchmelder-Pflicht halbiert. Vor diesem Hintergrund sprach unsere Redaktion mit Carsten Wege, Geschäftsführer des Bundesverbandes Brandschutz-Fachbetriebe (bvbf) mit Sitz in Berlin über Rauchmelder und Feuerlöscher als Lebensretter.

Redaktion: Herr Wege, welches sind die häufigsten Ursachen für Brände im eigenen Zuhause?

Carsten Wege: Neben leicht erkennbaren Gefahren wie offene Kerzenflammen auf dem Adventskranz gibt es in jedem Haushalt viele Brandquellen. Angefangen bei der nicht abgeschalteten Herdplatte über die glimmende Zigarette, das vergessene Bügeleisen bis hin zu defekten Kabeln. Sogar Fernseher und Computer-Monitore können selbst noch im „Stand-by“-Betrieb genügend Hitze entwickeln, um in Brand zu geraten. Und auch beim Aufladen von defekten Akkus für E-Bikes entsteht oft eine hohe Hitze. Solche Geräte sollte man daher nicht unbeaufsichtigt über Nacht aufladen.

Redaktion: Worauf kommt es bei der Auswahl und beim Einbau von Rauchmeldern an?

Carsten Wege: Preisunterschiede bedeuten in der Regel auch Qualitätsunterschiede. Lassen Sie sich vor dem Kauf am besten von einem Fachbetrieb beraten. Ist Ihr Rauchmelder montiert, testen Sie etwa einmal im Jahr durch Auslösen des Alarms, ob die Batterien noch stark genug sind. Wichtig ist auch, die Melder nach einiger Zeit intensiver zu überprüfen, da die Funktionsfähigkeit zum Beispiel durch Staub beeinträchtigt sein kann.

Redaktion: Welche Smart Home Innovationen gibt es im Bereich Brandschutz?

Carsten Wege: Inzwischen gibt es eine große Auswahl von internetbasierten Rauchmeldern. Diese senden Informationen über das WLAN an Ihr Smartphone und informieren über den Wartungszustand des Gerätes. Im Notfall können Sie über die App zum Beispiel die Feuerwehr alarmieren. Besonders für ältere Menschen, Familien und Wohngemeinschaften empfiehlt sich die Installation einer Funk-Alarmeinheit mit mehreren Rauchmeldern: Die Signale gehen an eine zentrale Einheit, die alle Bewohner im Haus gleichzeitig warnt.

Redaktion: Empfehlen Sie, für den privaten Haushalt einen Feuerlöscher anzuschaffen?

Carsten Wege: Ja, auf jeden Fall! Ganz wichtig ist auch hier: Feuerlöscher müssen im Notfall nicht nur griffbereit, sondern auch voll funktionsfähig sein. Wir empfehlen, das Gerät alle zwei Jahre sachkundig prüfen zu lassen.

Redaktion: Und wenn es trotz aller Vorsicht doch zu einem Brand kommt?

Carsten Wege: Dann ist es wichtig, Ruhe zu bewahren und zuerst die Feuerwehr zu alarmieren. Ein Brand in seiner Entstehungsphase lässt sich aber fast immer mit einem Feuerlöscher erfolgreich bekämpfen. Die Handhabung ist einfach: Sicherung ziehen, Auslösevorrichtung bedienen und den Löschstrahl mit gezielten Stößen auf den Brandherd richten. Die Feuerwehr kann dann die mögliche Brandursache ermitteln und dafür sorgen, dass das Feuer nicht wieder aufflammt und den Brandrauch aus dem Gebäude ableiten.

Redaktion: Gibt es Ansprechpartner, die umfassend beraten und sich um den Brandschutz in Privathaushalten kümmern?

Carsten Wege: Kompetente Ansprechpartner sind die qualifizierten Brandschutz-Fachbetriebe, die neben dem Verkauf hochwertiger Rauchmelder und Feuerlöscher auch deren fachgerechte Montage und Wartung übernehmen sowie eine umfassende Beratung zum vorbeugenden Brandschutz bieten. Örtliche Adressen finden Sie zum Beispiel auf unserer Internet-Seite www.bvbf.de, wo sie nach Postleitzahlbereichen abrufbar sind. Die Handwerkerleistungen für den Einbau und regelmäßige Wartung können übrigens in Teilen steuerlich abgesetzt werden.

Der Bundesverband Brandschutz-Fachbetriebe e.V. Ist der Fachverband von Brandschutz-Fachbetrieben, -Fachhändlern und -Dienstleistern in Deutschland. Unsere Mitgliedsunternehmen bieten das gesamte Spektrum der technischen Dienstleistungen im vorbeugenden und abwehrenden Brandschutz auf hohem Niveau. Eine wesentliche Aufgabe des bvbf ist die Förderung des Brandschutz-Gedankens in der Öffentlichkeit. Denn vorbeugender Brandschutz schützt das Leben und die Gesundheit von Menschen sowie den Bestand der Umwelt.

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Ab 2018 Rauchmelder-Pflicht für alle Wohnungen in Bayern

Brandschutz-Fachbetriebe helfen weiter

Ab 2018 Rauchmelder-Pflicht für alle Wohnungen in Bayern

Ab 2018 Rauchmelder-Pflicht für alle Wohnungen in Bayern

Der Einbau von Rauchwarnmeldern ist ab dem 1. Januar 2018 für alle Wohnungen in Bayern Pflicht. Darauf weist der Bundesverband Brandschutz-Fachbetriebe e.V. (bvbf) hin. Handelt es sich um Mietwohnungen, ist der Wohnungseigentümer für die Installation verantwortlich. Die laufende Betriebsbereitschaft hat hingegen der Mieter sicherzustellen. Es sei denn, der Vermieter übernimmt die Verantwortung selbst. In diesem Fall ist der Mieter dazu verpflichtet, einen Techniker in die Wohnung zu lassen, der den Rauchwarnmelder im Auftrag des Vermieters jährlich auf Betriebsbereitschaft kontrolliert und wartet.

Die Bayrische Bauordnung schreibt vor, dass sämtliche Schlafräume, Kinderzimmer sowie Flure, die zu Wohnräumen führen, mit mindestens einem Rauchmelder auszustatten sind. Diese Pflicht besteht bereits seit dem 1. Januar 2013 für alle Neubauten und wird zum Jahreswechsel auf alle Wohnungen im Bestand ausgedehnt. Vermietern und Eigentümern bleibt also nur noch wenig Zeit zum Handeln. Sollte eine Mietwohnung noch nicht mit Rauchwarnmeldern ausgestattet sein, empfiehlt der Verband den Mietern, aktiv auf den Wohnungseigentümer zuzugehen und die Installation einzufordern.

Im Schlaf wird Rauch nicht wahrgenommen

Wie wichtig Rauchwarnmelder sind, zeigt die Statistik: So kommt es jedes Jahr in Deutschland zu fast 200.000 Bränden, bei denen rund 400 Menschen ums Leben kommen. Die Zahl der Opfer hat sich seit der bundesweiten Rauchmelder-Pflicht halbiert. Insbesondere im Schlaf wird Rauch nicht wahrgenommen, da der menschliche Geruchssinn ausgeschaltet ist. In diesem Fall weckt der Rauchwarnmelder durch seinen schrillen Alarmton. So können sich die Bewohner rechtzeitig in Sicherheit bringen, einen Löschversuch unternehmen und die Feuerwehr verständigen.

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Kompetente Ansprechpartner für Beratung, Installation und Wartung sind die qualifizierten Brandschutz-Fachbetriebe. Sie bieten Rat und Hilfe zu allen Fragen rund um den Brandschutz. Sie installieren Rauchwarnmelder sowie leistungsfähige Feuerlöscher und bieten auch praktische Löschübungen an. Adressen lokaler Anbieter können unter anderem im Internet auf der Homepage des Bundesverbandes unter www.bvbf.de abgerufen werden.

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Brandschutz in Privathaushalten: Gezielte Maßnahmen erhöhen die Sicherheit

Brandschutz-Fachbetriebe helfen weiter

Brandschutz in Privathaushalten: Gezielte Maßnahmen erhöhen die Sicherheit

Wer sich mit der Handhabung des Feuerlöschers vertraut macht, ist im Ernstfall gut gerüstet

Jedes Jahr kommen in Deutschland immer noch rund 400 Menschen bei Wohnungsbränden ums Leben. Die meisten davon durch giftige Rauchgase. Darüber hinaus gibt es jährlich bis zu 4000 Brandverletzte. Eine weitere, oft unterschätze Gefahrenquelle ist Kohlenmonoxid. Pro Jahr fallen alleine in Deutschland bis zu 1.000 Menschen diesem Gas zum Opfer. Doch bereits durch einfache Maßnahmen kann jeder in seinem Haushalt das Gefahrenpotenzial mindern. Feuerlöscher, Rauchwarnmelder, Herdüberwachung, und CO-Melder bieten – bei regelmäßiger Wartung – einen umfassenden Schutz vor Feuer, Rauch und Kohlenmonoxid. Darauf weist der bvbf Bundesverband Brandschutz-Fachbetriebe e.V., mit Sitz in Berlin, hin.

Feuerlöscher können Leben retten und Sachwerte schützen. Daher sollten sie zur Grundausstattung eines jeden Haushaltes gehören. Allerdings müssen die Feuerlöscher im Notfall nicht nur griffbereit, sondern auch voll funktionsfähig sein. Das ist nur dann gewährleistet, wenn sie alle zwei Jahren gewartet werden. Während die Wartung in Unternehmen und öffentlichen Gebäuden und Einrichtungen Pflicht ist, wird sie im privaten Bereich aus gebotener Sorgfalt dringend empfohlen.

Rauchwarnmelder sind inzwischen in allen Bundesländern vorgeschrieben. Sie sind einmal im Jahr durch Auslösen des Alarms zu prüfen; Batterien sind ggf. auszuwechseln. Nach zehn Jahren müssen die Melder überprüft und erforderlichenfalls ausgetauscht werden, da die optische Einheit durch Staub auf Dauer verschmutzt oder aus anderen technischen Gründen die zuverlässige Funktionsfähigkeit nicht mehr gegeben ist. Bei Rauchmeldern mit zehn Jahre haltbaren Lithium-Batterien wird die komplette Einheit ausgewechselt.

Herdüberwachungs-Systeme sind die optimale Ergänzung zu Rauchwarnmeldern, da diese aufgrund der Kochdämpfe in Küchen nicht installiert werden. Denn nicht nur bei Senioren, auch unter jüngeren Semestern lautet eine der am häufigsten gestellten Fragen: „Habe ich auch den Herd ausgemacht?“ Elektronische Sensoren überwachen die Temperatur über den Kochplatten und schalten automatisch den Herd ab, wenn die Hitze zu groß ist oder die vorher eingestellte Kochzeit überschritten wurde. Optische und akustische Signale warnen darüber hinaus vor der Gefahr.

CO-Melder schützen vor dem farb- und geruchslosen Kohlenmonoxid. Dieses Gas ist deshalb besonders gefährlich, da es von den menschlichen Sinnen nicht erkannt werden kann. Bereits wenige Atemzüge führen zu Bewusstlosigkeit und ggf. zum Tod. Wer eine Heizungsanlage, eine Gastherme oder einen Ofen betreibt, sollte daher stets einen CO-Melder installieren.

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Kompetente Ansprechpartner für Beratung, Installation und Wartung sind die qualifizierten Brandschutz-Fachbetriebe. Sie bieten Rat und Hilfe zu allen Fragen rund um den Brandschutz. Sie installieren leistungsfähige Feuerlöscher und Warngeräte und bieten auch praktische Löschübungen an. Adressen lokaler Anbieter können unter anderem im Internet unter www.bvbf.de abgerufen werden.

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Brandschutz in der Adventszeit: Tipps für mehr Sicherheit

Brandschutz in der Adventszeit: Tipps für mehr Sicherheit

Damit es in der Adventszeit gemütlich bleibt, sind einige einfache Vorsichtsmaßnahmen zum Vermeiden

Jede einzelne Kerze ist ein offenes Feuer, dessen Flamme bis zu 750 Grad Celsius heiß werden kann. Defekte Lichterketten mit Glühbirnen erzeugen ebenso brandgefährliche Temperaturen um die 300 Grad Celsius. So verursachen Adventskränze, Gestecke und Weihnachtsbäume alle Jahre wieder zahlreiche Wohnungsbrände. Leichtsinn oder Unachtsamkeit können tragische Folgen haben. Um dies zu verhindern, rät der Bundesverband Brandschutz-Fachbetriebe e.V. (bvbf) insbesondere in der Vorweihnachtszeit zu äußerster Achtsamkeit. Damit man den Überblick behält, haben die Brandschutz-Experten eine Checkliste zusammengestellt:

Auf Unterlage und Standort achten: Kerzen sollten grundsätzlich in entsprechenden Haltern und Adventskränze nur auf schwer entflammbaren Unterlagen aus Metall oder Keramik aufgestellt werden. Brennbare Materialien dürfen sich nicht in der Nähe befinden. So ist auch ein möglicher Luftzug zu vermeiden, der z. B. eine Gardine in die Flammen wehen könnte.

Angezündete Kerze niemals alleine lassen: Wer brennende Kerzen eine Viertelstunde unbeobachtet lässt, handelt bereits grob fahrlässig und mindert damit den Versicherungsschutz.

Kerzen und Zustand von Adventskränzen beachten: Die Brandgefahr nimmt von Tag zu Tag zu. So kommen die Flammen dem Tannengesteck durch das Abbrennen der Kerze immer näher und zum anderen werden Nadeln und Zweige mit jedem Tag trockener. Dadurch sind sie leicht entzündlich und bei Kontakt mit dem trockenen Grün kann sich in Sekundenschnelle ein Feuer ausbreiten.

Streichhölzer und Feuerzeuge für Kinder unzugänglich aufbewahren: Feuer zieht fast jedes Kind magisch an. Die Lust am Zündeln ist einfach zu verlockend. Hierbei bringen sich Kinder oft in Gefahr, da sie diese nicht richtig einschätzen können.

Weihnachtsbaum mit Wasser versorgen: Der Baum sollte nur in einem massiven, kippsicheren Ständer befestigt werden und durch regelmäßiges Nachfüllen des Wassertanks im Fuß des Ständers vor dem Austrocknen geschützt werden.

Elektrische Lichterketten überprüfen: Defekte Birnen sollten grundsätzlich nur durch Birnen mit der gleichen Wattstärke ersetzt werden. Hierbei sind die Bedienungsanleitung und Sicherheitshinweise des Herstellers zu beachten. Stärkere Birnen ziehen mehr Energie – mit der Folge, dass sich die dünnen Stromkabel im Dauerbetrieb überhitzen und einen Schwelbrand auslösen können. Lichterketten mit Leuchtdioden (LED) sind stromsparender, weniger brandgefährlich und sollten daher bevorzugt werden.

Dauerbelastung der Stromversorgung vermeiden: Lichterketten sind sowohl nachts als auch beim Verlassen der Wohnung grundsätzlich auszuschalten. Die Dauerbelastung kann insbesondere dann zur Überhitzung führen, wenn Lichterketten und weitere Geräte mit hohem Stromverbrauch über eine Mehrfachsteckdose mit Strom versorgt werden. Dies betrifft insbesondere Hitze und Wärme erzeugende Geräte wie Kühlschränke, Wasserkocher, Kaffeevollautomaten und Radiatoren, da Mehrfachsteckdosen in der Regel nur bis max. 3500 Watt ausgerichtet sind.

Funktionscheck bei Rauchwarnmelder durchführen: Sie sind einmal im Jahr durch Auslösen des Warnsignals zu prüfen, wobei der Alarmknopf mithilfe eines Stabes oder Besenstils betätigt wird. Die Betriebsanleitung der Hersteller ist zu beachten.

Feuerlöscher bereitstellen: Sollte sich Rauch oder ein Schwelbrand entwickeln, kann durch den Alarm des Rauchwarnmelders sofort gehandelt und mithilfe eines Feuerlöschers gezielt und wirkungsvoll in die Entstehungsphase des Brandes eingegriffen werden. Viele größere Brände können so verhindert werden.

Brandschutz-Experten fragen: Mit welchen und wie vielen Feuerlöschern sowie Rauchwarnmeldern die eigenen vier Wände optimal geschützt sind, erfährt man bei einem qualifizierten Brandschutz-Fachbetrieb. Sie helfen bei der Auswahl passender Geräte, weisen in deren Handhabung ein und bieten Rat und Hilfe zu allen Fragen rund um den Brandschutz. Adressen lokaler Anbieter können unter anderem im Internet unter www.bvbf.de abgerufen werden. Hier sind die Fachbetriebe nach Postleitzahlen sortiert abrufbar

Der Bundesverband Brandschutz-Fachbetriebe e.V. Ist der Fachverband von Brandschutz-Fachbetrieben, -Fachhändlern und -Dienstleistern in Deutschland. Unsere Mitgliedsunternehmen bieten das gesamte Spektrum der technischen Dienstleistungen im vorbeugenden und abwehrenden Brandschutz auf hohem Niveau. Eine wesentliche Aufgabe des bvbf ist die Förderung des Brandschutz-Gedankens in der Öffentlichkeit. Denn vorbeugender Brandschutz schützt das Leben und die Gesundheit von Menschen sowie den Bestand der Umwelt.

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bvbf: FeuerTRUTZ 2014 – Bundesverband Brandschutz-Fachbetriebe informiert rund um die Arbeitsstättenregeln ASR A2.2 „Maßnahmen gegen Brände“ und ASR A1.3 „Sicherheitskennzeichnung“

bvbf: FeuerTRUTZ 2014 - Bundesverband Brandschutz-Fachbetriebe informiert rund um die Arbeitsstättenregeln ASR A2.2 "Maßnahmen gegen Brände" und ASR A1.3 "Sicherheitskennzeichnung"

Kassel. – Der Bundesverband Brandschutz-Fachbetriebe e.V. (bvbf) wird sich am 19. und 20. Februar 2014 auf der FeuerTRUTZ Fachmesse in Nürnberg gemeinschaftlich mit dem Deutschen Institut für vorbeugenden Brandschutz (DIvB) in Halle 10 auf dem Stand 410 präsentieren. Im Mittelpunkt stehen hier die Arbeitsstättenrichtlinien ASR A2.2 und ASR A1.3.

„Der Schutz vor Feuer und Brandrauch ist und bleibt eine wichtige Aufgabe des Arbeitgebers für die Sicherheit seiner Beschäftigten“, so Carsten Wege, Geschäftsführer des bvbf. „Daher ist es uns ein wichtiges Anliegen, zielgerichtet, kompetent und umfassend zu informieren.“

Aufgrund der neuen Arbeitsstättenregel „Maßnahmen gegen Brände“ (ASR A2.2) haben Unternehmen ihre Gefährdungsbeurteilung auch auf Brandrisiken zu erstrecken und entsprechende Brandschutzmaßnahmen zu treffen. Insbesondere die Anforderungen an die Unterweisung von Beschäftigten und betrieblichen Brandschutzhelfern sind in der ASR A2.2 umfassend beschrieben. Ferner ist die betriebliche Ausstattung mit Feuerlösch- und Brandmeldeeinrichtungen sowie deren Wartung und Prüfung verbindlich festgelegt. Bei einer Nichtbeachtung folgen empfindliche Bußgelder. Weiter gilt die neue internationale Sicherheitskennzeichnung (ASR A1.3).

Der Bundesverband Brandschutz-Fachbetriebe e.V. (bvbf) vertritt die qualifizierten Brandschutz-Fachbetriebe in Deutschland und ist Ansprechpartner für Politik, Medien, Wirtschaft und Verbraucher. Seine bundesweit über 250 Mitglieder bieten das gesamte Spektrum technischer Dienstleistungen sowohl im vorbeugenden als auch abwehrenden Brandschutz.

Die FeuerTRUTZ Fachmesse und der parallele Brandschutzkongress behandeln alle relevanten Themen des baulichen, anlagentechnischen und organisatorischen Brandschutzes und dienen dem Erfahrungsaustausch unter Brandschutzexperten.

Weitere Informationen unter www.bvbf.de.

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FeuerTRUTZ 2014: Bundesverband Brandschutz-Fachbetriebe informiert rund um die Arbeitsstättenregeln ASR A2.2 „Maßnahmen gegen Brände“ und ASR A1.3 „Sicherheitskennzeichnung“

FeuerTRUTZ 2014: Bundesverband Brandschutz-Fachbetriebe informiert rund um die Arbeitsstättenregeln ASR A2.2 "Maßnahmen gegen Brände" und ASR A1.3 "Sicherheitskennzeichnung"

Kassel. – Der Bundesverband Brandschutz-Fachbetriebe e.V. (bvbf) wird sich am 19. und 20. Februar 2014 auf der FeuerTRUTZ Fachmesse in Nürnberg gemeinschaftlich mit dem Deutschen Institut für vorbeugenden Brandschutz (DIvB) in Halle 10 auf dem Stand 410 präsentieren. Im Mittelpunkt stehen hier die Arbeitsstättenrichtlinien ASR A2.2 und ASR A1.3.

„Der Schutz vor Feuer und Brandrauch ist und bleibt eine wichtige Aufgabe des Arbeitgebers für die Sicherheit seiner Beschäftigten“, so Carsten Wege, Geschäftsführer des bvbf. „Daher ist es uns ein wichtiges Anliegen, zielgerichtet, kompetent und umfassend zu informieren.“

Aufgrund der neuen Arbeitsstättenregel „Maßnahmen gegen Brände“ (ASR A2.2) haben Unternehmen ihre Gefährdungsbeurteilung auch auf Brandrisiken zu erstrecken und entsprechende Brandschutzmaßnahmen zu treffen. Insbesondere die Anforderungen an die Unterweisung von Beschäftigten und betrieblichen Brandschutzhelfern sind in der ASR A2.2 umfassend beschrieben. Ferner ist die betriebliche Ausstattung mit Feuerlösch- und Brandmeldeeinrichtungen sowie deren Wartung und Prüfung verbindlich festgelegt. Bei einer Nichtbeachtung folgen empfindliche Bußgelder. Weiter gilt die neue internationale Sicherheitskennzeichnung (ASR A1.3).

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Bundesverband Brandschutz-Fachbetriebe e.V. (bvbf): Mitgliederversammlung 2013 stand unter dem Motto „Chancen erkennen, Chancen ergreifen“

Bundesverband Brandschutz-Fachbetriebe e.V. (bvbf): Mitgliederversammlung 2013 stand unter dem Motto "Chancen erkennen, Chancen ergreifen"

Vorstandsvorsitzende Schulte-Frankenfeld mit den neuen Stellvertretern Marx (l) & Doetsch (r)

Kassel/Göttingen. – Mit einer Beteiligung von rund 200 Teilnehmern war die diesjährige Mitgliederversammlung des Bundesverband Brandschutz-Fachbetriebe e.V. (bvbf) am 13. und 14. Juni 2013 in Göttingen ein voller Erfolg. Die Jahresversammlung widmete sich den neuen Branchenvorschriften und dem damit verbundenen Umsetzungspotential für Brandschutz-Fachbetriebe. Das „Wissen, wo es brennt“-Forum 2013 präsentierte die vielfältigen Möglichkeiten, um sich als kompetenter Dienstleister im Brandschutz optimal aufzustellen.

Abwechslungsreiche Fachvorträge und die Podiumsdiskussion mit Experten zur neuen Technischen Regel für Arbeitsstätten ASR A2.2 „Maßnahmen gegen Brände“ und zur Gefährdungsbeurteilung nach der Arbeitsstättenverordnung zeigten die Chancen und Grenzen zur betrieblichen Umsetzung bei den Kunden der Brandschutz-Fachbetriebe auf.

Hanns-Ulrich Doetsch und Ulrich Marx zu stellvertretenden Vorsitzenden gewählt

Die zweite ordentliche bvbf-Mitgliederversammlung wählte Hanns-Ulrich Doetsch (Otto Doetsch GmbH) und Ulrich Marx (Marx Feuerschutz GmbH) zu den neuen stellvertretenden Vorsitzenden. Die bereits im Jahr 2012 gewählte Vorstandsvorsitzende Nicole Schulte-Frankenfeld dankte den ausgeschiedenen Vorgängern Ludger Baukmann (secudo GmbH) und Toni Thorwarth (Thorwarth Brandschutztechnik GmbH) für die engagierte Zusammenarbeit. Der Vorstand hat sich das Ziel gesetzt, die bisher eingeleitete pragmatische und sachorientierte Verbandsarbeit im Interesse der Mitgliederbelange weiter konzentriert fortsetzen.

Gebündelte Kompetenz für den privaten und betrieblichen Brandschutz

Mit über 250 Mitgliedsfirmen ist der Bundesverband Brandschutz-Fachbetriebe e.V. (bvbf) mit Sitz in Kassel der Branchenverband von Brandschutz-Fachbetrieben, Fachhändlern, Herstellern und Dienstleistern in Deutschland. Seine Mitglieder bieten das gesamte Spektrum technischer Dienstleistungen des vorbeugenden und abwehrenden Brandschutzes. Der Verband setzt sich zudem für die Förderung des Brandschutzgedankens in der Öffentlichkeit sowie für die bewährte Sicherheit und Qualität im technischen Brandschutz ein. Weitere Informationen unter www.bvbf.de

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bvbf – Bundesverband Brandschutz-Fachbetriebe e.V.: Rauchwarnmelder und Feuerlöscher – Mehr Sicherheit für Seniorenhaushalte

Ältere Menschen sind öfter von Wohnungsbränden betroffen – Nachlassende Wahrnehmung bedeutet zusätzliche Gefahr

Kassel. – Statistisch gesehen, so der bvbf Bundesverband Brandschutz-Fachbetriebe e.V., sind Seniorenhaushalte überdurchschnittlich oft von Bränden betroffen. Das hat verschiedene Gründe: Die vergessene Herdplatte genauso wie der Umstand, dass ältere Menschen oftmals alleine leben und auf sich gestellt sind. Nachlassendes Wahrnehmungsvermögen und eine längere Rektionszeit führen dann in vielen Fällen dazu, dass der Brandherd nicht gelöscht werden kann und sich das Feuer ungehindert ausbreitet.

Wenn die Augen nicht mehr so ganz mitspielen und das Aufstehen schwer fällt, wächst die Gefahr, sich in einer kritischen Situation nicht mehr selbst helfen zu können. Das gilt besonders im Falle eines Brandes. Hinzu kommt die Panik. Neben der Angst um Leben und Unversehrtheit droht der komplette Verlust liebgewonnener Gegenstände, mit denen sich oftmals die Erinnerungen eines ganzen Lebens verbinden. Somit zählt hier „jede Sekunde doppelt“.

„Entscheidend bei der erfolgreichen Bekämpfung eines Brandes“, so Carsten Wege, Geschäftsführer des bvbf, “ sind das frühe Erkennen und ein rasches Eingreifen. Unverzichtbar sind deshalb Rauchwarnmelder, die einen auch im Schlaf rechtzeitig alarmieren, sowie Feuerlöscher mit mehr als 2 kg oder 2 Litern Löschmittelinhalt, mit denen ein entstehender Brand fast immer im Keim erstickt werden kann. Beides sollte daher – und zwar in jedem Haushalt – zur Grundausstattung zählen.“

Vernetzte Rauchmelder: So können die Nachbarn zu Hilfe kommen

Rauchwarnmelder, die als batteriebetriebene Geräte auch unabhängig von der Stromversorgung funktionieren, erkennen selbst feinste Rauchpartikel und lösen ein schrilles Tonsignal aus. Für schwerhörige oder gehörlose Menschen werden darüber hinaus spezielle Geräte angeboten, die über optische Signale warnen. Optimal ist die Installation einer Funk-Alarmeinheit mit mehreren Rauchmeldern. Die Alarmsignale werden dann per Funk an eine zentrale Einheit weitergeleitet, die alle Bewohner im Haus gleichzeitig alarmiert – damit die Nachbarn sich gegenseitig zu Hilfe kommen können.

Die Adressen qualifizierter Brandschutz-Fachbetrieben können direkt beim bvbf (Friedrichsstraße 18, 34117 Kassel) angefordert werden. Sortiert nach Postleitzahlen findet man sie zudem auch im Internet unter www.bvbf-brandschutz.de.

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Bundesverband Brandschutz-Fachbetriebe: Damit es in der Adventszeit nicht „brenzlig“ wird – Vorsicht bei Kerzenschein

Kassel. – Die Statistik spricht Bände: Pünktlich zur Weihnachtszeit steigt die Zahl der Wohnungsbrände sprunghaft an. Denn neben den Kerzen bedeuten auch elektrische Lichterketten eine Gefahr. Wer seinen Weihnachtsbaum damit schmückt, geht zwar zunächst ein geringeres Risiko ein. Aber defekte oder falsch gewählte Glühbirnen sowie beschädigte oder überhitzte Kabel können einen Schwelbrand auslösen.

Gefährlicher jedoch sind brennende Kerzen. Direkt über der Flamme werden mehr als 700 Grad Celsius gemessen. Diese Hitze kann brennbare Gegenstände oder trockene Tannenzweige ganz schnell entzünden und binnen weniger Minuten das Feuer auf die gesamte Wohnung übergreifen lassen. Ursache ist also oftmals purer Leichtsinn. Denn viele verlassen sich darauf, dass „schon nichts passieren“ wird und sonst die Hausratversicherung einspringt. Der bvbf Bundesverband Brandschutz-Fachbetriebe e.V. weist jedoch darauf hin, dass die Versicherungen sehr strenge Maßstäbe anlegen. Schon wer brennende Kerzen eine Viertelstunde unbeobachtet lässt, handelt grob fahrlässig – und erhält keinen vollen Versicherungsschutz mehr.

Feuerlöscher und Rauchwarnmelder sind die modernen Schutzengel

In jedem Fall – und das nicht nur in diesen Wochen – sollte ein Feuerlöscher der Bauart „Typ DIN EN 3“ bereit stehen, mit dem ein entstehender Brand im Handumdrehen gelöscht werden kann: Sicherung ziehen, Schlagknopf oder Druckhebel drücken und mit mehreren kräftigen Stößen aus einem Meter Abstand auf den Brandherd zielen. Am besten, man macht sich bereits vorher damit vertraut.

Darüber hinaus, so ein weiterer dringender Rat des bvbf, empfiehlt sich die Installation von Rauchwarnmeldern. Denn gefährlicher als die Flammen ist der schwarze Rauch. Bereits innerhalb weniger Minuten werden Menschen durch die Rauchgase und das giftige Kohlenmonoxid bewusstlos und können sich dann selbst nicht mehr in Sicherheit bringen.

Die lokalen Adressen qualifizierter Brandschutz-Fachbetriebe erhält man beim bvbf (Friedrichsstraße 18, 34117 Kassel) oder im Internet unter www.bvbf-brandschutz.de.

Der bvbf Bundesverband Brandschutz-Fachbetriebe e.V. Ist der Fachverband von Brandschutz-Fachbetrieben, -Fachhändlern und -Dienstleistern in Deutschland. Unsere Mitgliedsunternehmen bieten das gesamte Spektrum der technischen Dienstleistungen im vorbeugenden und abwehrenden Brandschutz auf hohem Niveau. Eine wesentliche Aufgabe des bvbf ist die Förderung des Brandschutz-Gedankens in der Öffentlichkeit. Denn vorbeugender Brandschutz schützt das Leben und die Gesundheit von Menschen sowie den Bestand der Umwelt.
bvbf ? Bundesverband Brandschutz-Fachbetriebe e.V.
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