Tag Archives: Bräuche

Pressemitteilungen

Ausbildung zur Magie-Beraterin 2.0

Jetzt auch für schnelle Hexen mittels Fernlehrgang

Ausbildung zur Magie-Beraterin 2.0

Der Verein „Schule für alte Bräuche“ gibt Ihnen nun auch die Möglichkeit sich zur weißen Hexe bequem von Zuhause aus ausbilden zu lassen. Dabei können Sie selbst die Geschwindigkeit des Fernlehrgangs bestimmen.

Bei uns lernen Sie weder das Fliegen auf Ihrem Haushaltsbesen, noch das Mischen von verschwörerischen Zaubertränken, denn diese alten Vorstellungen einer mystischen Hexe haben wenig mit der Realität zu tun. Uns geht es viel eher um das über Jahrtausende alte vermittelte Wissen der Natur, ihrer Energien und deren Nutzung.

Wie wird man eine Hexe?
Das A (wie Alraunen) und O (wie Ortsräucherung) einer modernen weißen Hexe ist ihr Wissen um die natürlichen Heilkräfte der Natur, den Umgang mit verschiedensten Hexenutensilien sowie die Wichtigkeit von Hexenritualen. All dies können Sie in unserer Hexenschule lernen. Zusätzlich erhalten Sie noch eine Einführung ins Tarotkartenlesen und in die Kunst des Räucherns. Damit sind Sie ideal vorbereitet künftig Ihren eigenen Kundenstamm betreuen zu können.

Jetzt neu: schnellerer Fernlehrgang
Der Lehrgang kann sowohl von Zuhause aus, als auch vor Ort absolviert werden. Die Neugestaltung des Fernlehrgangs erlaubt es nun diesen innerhalb kürzester Zeit zu absolvieren. Entsprechend Ihres Zeit-Managements können Sie diesen nun bereits innerhalb eines halben Jahres abschließen.
Die TeilnehmerInnen werden in Ihrer Ausbildung über fünfzehn Monate von Birgit U. Steiner, der Workshopleiterin, begleitet und erlernen so laufend das moderne Hexenwissen und dessen Umgang mit KundenInnen.

Die Hexenschule Wien wurde vom gemeinnützigen Verein „Schule für alte Bräuche“ gegründet und hat sich zum Ziel gesetzt das Jahrtausende alte Hexenwissen wiederzubeleben und an Interessierte weiterzugeben. Wer sich für den Verein „Schule für alte Bräuche“ interessiert, kann nach einem einstündigen persönlichen Aufnahmegespräch in die sogenannte „Hexenschule“ aufgenommen werden.

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Den Advent neu erleben!

Ankommen in meiner Freiheit

Den Advent neu erleben!

Cover

Alle Jahre wieder ist es soweit, die stressige Adventszeit hält uns mit Geschenkestress, überfüllten Weihnachtsmärkten und wenig Zeit für uns selbst in Atem. Da kommt das Adventskalender-Buch von Martina Kaiser gerade recht. Es erinnert uns an jedem der 24 Tage liebevoll daran, das Leben und die Adventszeit zu genießen, tief durchzuatmen und jeden einzelnen Tag wertzuschätzen.

Ziel der Reise ist es mittels der Texte und Übungen langsam zu Erwachen und die Freiheit zu genießen. Die Freiheit von Einschränkungen und die Freiheit, immer mehr zu dem zu werden, der/die wir wirklich sind, fernab von jeder Definition. Die inhaltliche Aufteilung orientiert sich dabei nicht nur an christlichen Feiertagen und altbekannten Bräuchen in der Weihnachtszeit, sondern wird um die persönlichen Erfahrungen Martina Kaisers auf Ihrem Weg in die Freiheit und zum Erwachen ergänzt.

Gegliedert ist das Buch in vier Wochen- und Themenblöcke, die jeweils ein eigenes Thema behandeln.
Die erste Woche beginnt mit der Wahrnehmung, denn Wahrnehmen schafft Bewusstsein. Die Autorin lädt die Leser dazu ein innezuhalten und wahr zu nehmen, wer wir sind.
In der zweiten Woche geht es um das Erlauben. Wenn Dinge zugelassen werden, denen man sonst mit Widerstand begegnet, setzen innere Heilungskräfte ein. Es ist die Bereitschaft, zu erlauben was wir sind, die Veränderung erst möglich macht.
In der dritten Woche geht es darum, Entscheidungen zu treffen. Sich für sich selbst zu entscheiden und das Leben in die eigene Hand zu nehmen. Dann, um den 4. Advent, dem 20.12. beginnt die dunkelste Zeit des Jahres. Das Eintauchen in alte Mythen und die Ehrung der Dunkelheit als die Rückseite des Lichts, stehen nun im Mittelpunkt des Daseins. Aus der Dunkelheit geht es dann direkt weiter in strahlendes neues Licht. Sodass Weihnachten schließlich die Zeit der ganz persönlichen Freiheit sein kann.

Begleitet von Übungen und Meditationen bietet uns die Autorin die Möglichkeit eine intensive gemeinsame spirituelle Reise durch den Advent zu unternehmen.
Woche für Woche haben die Leser so die Möglichkeit, Schritt für Schritt dem Erwachen näher zu kommen – in ihrer ganz persönlichen Freiheit. Der Freiheit von inneren und äußeren Einschränkungen und der Freiheit, immer mehr zu dem zu werden, was wir wirklich sind, fernab von jeder Definition. So wird Weihnachten die Zeit der ganz persönlichen Freiheit!

Über die Autorin
Martina Kaiser Ist Politikwissenschaftlerin und Journalistin und beschäftigt sich seit über 20 Jahren intensiv mit Spiritualität, wobei ihr Schwerpunkt auf naturreligiösen Überlieferungen liegt. Sie veröffentlichte ein Buch zum Thema „Rituale“. Bei Aurum ist bereits ihr Buch „Der Jahreskreis“ erschienen, das anhand des Ablaufs eines Jahres die Zyklen der Natur, deren Teil wir sind, nahebringt. Im Zentrum steht dabei das Verständnis für die inneren und äußeren Vorgänge in der Natur, die wir auf die Anforderungen unseres eigenen Lebens direkt übertragen können. Ritualvorschlägen geben den Leserinnen und Lesern die Möglichkeit, sich direkt mit der Natur zu verbinden und ihre Botschaften zu verstehen

Über das Buch

Martina Kaiser
Den Advent neu erleben – Ankommen in meiner Freiheit
112 Seiten, 14,95 €
ISBN 978-3-95883-089-9
Auch als E-Book erhältlich

Wie das Gold (lat. Aurum) der Alchemisten, das dem Verlag seinen Namen gab, steht das Aurum-Programm für bleibende Werte und Veränderung. Unser Anliegen ist, verschiedene Weisheitstraditionen, wie christliche Mystik, Buddhismus und alte fernöstliche sowie westlichen Lehren, zu interpretieren und in frischer, undogmatischer Art zugänglich zu machen, um Ihnen Inspiration für Ihre ganz persönliche Suche und Ihren individuellen Weg zu sein. Neben spirituellen Büchern finden Sie eine Reihe zum Thema Hormontherapie (Anne Hild) sowie Titel zum Thema ganzheitlichen Gesundheit – Schwerpunkte sind chinesische Medizin, indisches Ayurveda, Yoga und alternative, europäische Entwicklungen. Bücher über Kreativität zeigen außerdem, wie wir unsere Schöpferkraft freisetzen, in den Alltag integrieren und als ganz natürlichen Teil unserer Spiritualität erleben.

* Die J. Kamphausen Mediengruppe mit den Verlagen J.Kamphausen, Aurum, Theseus, Lüchow, LebensBaum und der Tao Cinemathek sowie den Selfpublishing Portalen tao.de und Meine Geschichte wurde 1983 in Bielefeld gegründet. Das Lieferprogramm umfasst mehr als 1.000 Titel aus den Themenbereichen ganzheitliche Gesundheit, Persönlichkeitsentwicklung und Wirtschaft. Einzelne Titel erreichen Auflagen in Millionenhöhe.

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Rituale im Rhythmus der Natur

Rituale im Rhythmus der Natur

(Mynewsdesk) Der neue Ratgeber von Roswitha Stark verspricht Heilung für Seele, Körper und Erde

In ihrem Buch Rituale im Jahreskreis widmet sich die bekannte Heilpraktikerin und Expertin für Schwingungsmedizin Roswitha Stark den überlieferten Bräuchen, Zeremonien und Festen vergangener Kulturen. Dabei verbindet sie acht ausgewählte Jahreskreisfeste mit modernen Methoden, um die Heilkräfte zur Harmonisierung der Erde und des Universums zu verstärken. Zusätzlich zum Buch gibt es auch ein Hörbuch (2 Audio-CDs) mit Tipps zur Ritualarbeit und Meditationen im Jahreskreis.

Achtsamkeit gegen Stress und Hektik

Immer mehr Menschen geht alles viel zu schnell, und auch das gern praktizierte Abschalten vor dem Fernseher oder ein gutes Glas Wein erzielen oftmals nicht mehr den gewünschten entspannenden Nutzen. Die Batterien werden immer schneller leer, und die Kompensationsmechanismen der westlich-kultivierten Gesellschaft greifen nicht mehr so recht. „Der Körper und die Seele rufen deutlich und immer lauter nach echter Erleichterung, nur haben wir offenbar weitgehend vergessen, wie wir uns früher Entlastung verschafft haben“, stellt die Autorin und Heilerin Roswitha Stark fest.

In ihren Seminargruppen behandelt sie mit den Mitteln der Energiearbeit immer häufiger Themen wie Umweltverschmutzung, Kriege, Aggression, Gier, Machtmissbrauch und Ausbeutung. Da ihr heilerischer Schwerpunkt seit über fünfzehn Jahren die Arbeit mit ordnenden, feinstofflichen Energien ist, allen voran der Einsatz von Symbolen und kosmischen Geometrien, aber auch Farben und starken Wortschwingungen, verknüpft sie diesen in ihrem neuen Buch mit überlieferten Bräuchen, Zeremonien und Festen im Jahreskreis. Das Ziel ist ein neuer, achtsamer und ganzheitlicher Umgang mit uns selbst und damit die Schaffung universeller Heilenergien zum Wohle aller.

Überlieferte Rituale zur Heilung des modernen Menschen

Der moderne Mensch ist fasziniert davon, wie Kelten, Germanen, Maya, Hopi, Indianer und andere vergangene Kulturen die Erde verehrten und welchen Nutzen sie sich davon versprachen oder tatsächlich davon hatten. Betteten diese Völker ihre Vorstellungen noch in den Alltag ein, so ist der Umgang mit den natürlichen Abläufen für zivilisierte Menschen etwas Besonderes, und anders als in den Überlieferungen werden die Bräuche, Rituale und Zeremonien genutzt, um dem Alltag zu entfliehen und dadurch wieder neue Kraft tanken zu können.

Dabei gibt es aber immer zwei Seiten: Rituale können zum Wohle von allem, was ist, verwendet werden und um die Erde – und damit uns selbst – zu heilen und uns zu mehr Frieden und Glück zu verhelfen. Oder sie werden missbraucht, um uns selbst in den Vordergrund zu schieben, uns zu bereichern, um mehr Macht zu haben und die Kontrolle über andere – einschließlich unserer Erde – zu festigen. Deshalb sei nach Ansicht von Roswitha Stark „jeder Einzelne von uns gefordert, auch seine eigene zutiefst verborgene gierige, zerstörerische, machtbesessene, ausbeuterische und rücksichtslose Seite zu erkennen und zu heilen. Erst dann oder zumindest parallel zu diesem persönlichen Prozess können wir gemeinsam – aber auch allein! – die Erde, unseren wunderbaren und einzigartigen Heimatplaneten heilen.“

Fixpunkte im ewigen Kreislauf des Kosmos

In Roswitha Starks neuem Buch geht es um acht markante Fixpunkte im Kreis des Jahres, die als kraftvolle rituelle Feste gefeiert werden können, da sie symbolhafte archetypische Eigenschaften und kosmische Qualitäten berühren. „Jedes Fest, das wir bewusst feiern, integriert uns wieder in den allgemeingültigen Rhythmus der Natur und verbindet uns mit unserem innersten Herzensrhythmus als Teil dieser wunderbaren Welt“, weiß die Expertin für energetische Heilweisen. Dabei sei es nicht wichtig, ob diese Feste von den Kelten, Germanen, Iren, Britannen oder sonstigen Vorfahren tatsächlich zelebriert wurden oder nicht.

Mit jedem Ritual tauche man mithilfe des Bewusstseins ein Stück weit in die unsichtbare Anderswelt ein, die sich immer weiter öffne, sodass zur Sommer- und Wintersonnwende, zur Frühjahrs- und Herbsttagundnachtgleiche, zu Samhain (Allerheiligen), Lugnasad (Maria Himmelfahrt), zu Lichtmess (Imbolc) und Beltane (Walpurgis) die vieltausendjährige Geschichte der Ahnen wiederbelebt und auf eine naturnahe, mystische und märchenhafte Art und Weise nacherlebt werde. Das lineare und stressige Zeitdenken löst sich dadurch immer mehr auf zugunsten eines neuen Gefühls des Eingebundenseins in den Kosmos und die Erde und der inneren Gewissheit der Unsterblichkeit der Seele. So werde das Lebensrad des Kreises durch Wiederholungen endlich zur Spirale, dem Sinnbild des Lebens und der Bewegung schlechthin.

Buch-Tipp:

Roswitha Stark: Rituale im Jahreskreis. Heilung für Körper, Seele und Erde im Rhythmus der Natur. Mankau Verlag, 1. Aufl. Okt. 2014, Hardcover, farbig, 15 x 21,5 cm, 223 Seiten, 17,95 Euro (D) / 18,50 Euro (A), ISBN 978-3-86374-168-6.

Link-Empfehlungen:

Informationen zum Buch „Rituale im Jahreskreis“…

Zur Leseprobe im PDF-Format…

Zum Hörbuch „Rituale im Jahreskreis (2 Audio-CDs)…

Mehr zur Autorin Roswitha Stark…

Zum Internetforum mit Roswitha Stark…

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Mankau Verlag GmbH .

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Unter dem Motto „Bücher, die den Horizont erweitern“ veröffentlicht der im Jahr 2004 gegründete Mankau Verlag rund 20 Neuerscheinungen pro Jahr. Schwerpunkte des Verlagsprogramms sind Ratgeber aus den Bereichen Gesundheit, Heilung und Lebenshilfe.

Kontakt

Juliane Hordenbach
Reschstraße 2
82418 Murnau
++49 (0) 88 41 / 62 77 69-0
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Essen/Trinken

Der Abschied vom Singledasein. Die Bachelor Party

Ein Soziologe über den Junggesellenabschied als Kulturpraxis

Der Abschied vom Singledasein. Die Bachelor Party

Sacha Szabo – Soziologe

Bei Junggesellenabschieden spalten sich die Meinungen. Diejenigen die Mitmachen finden es häufig grandios. Die, die solche Feiergruppen erleben sind häufig eher genervt. Zumal, so der Eindruck, diese Abschiede immer mehr zunehmen. Manchmal trifft man an einem Samstagabend in der Innenstadt ein gutes halbes Dutzend. Inzwischen ist es sogar beliebt mit der Feiergruppe nach Mallorca an den Ballermann zu reisen um nochmal richtig einen drauf zu machen. Wir sprachen mit dem Freiburger Soziologen Dr. Sacha Szabo vom Institut für Theoriekultur über diesen Trend.

Warum feiert man einen Junggesellenabschied?
Sacha Szabo: Der Junggesellenabschied gehört, wie viele andere Rituale, zu den Hochzeitsbräuchen. Hier in der Gegend ist etwa das „Kränzeln,“ bei dem der Brautkranz geflochten wird, noch beliebt. Bekannt sind diese Rituale mit dem Brautschuh oder dem Strumpfband und natürlich das Reiswerfen.

Bleiben wir beim Junggesellenabschied.
Sacha Szabo: Der Junggesellenabschied findet ein paar Tage vor der eigentlichen Hochzeit statt. Er darf nicht mit dem Polterabend verwechselt werden. Beim Junggesellenabschied treffen sich die Freunde des Bräutigams, häufig gibt es auch ein Pendant für die Braut, das im Angelsächsischen Hens-Party, Hühner-Party genannt wird.

Was geschieht an diesem Abend?
Sacha Szabo: Man feiert nochmal und versucht einen Draufzumachen. Häufig trägt man Motto-T-Shirts und der Bräutigam muss die ganze Gruppe aushalten, indem er bestimmte lustige Aufgaben erfüllen muss. Beliebt ist etwa der Bauchladen, in dem allerlei mehr oder weniger brauchbare Dinge sind. Diese muss der Bräutigam nun an fremde Passanten verkaufen, um so die Zeche der Gruppe zu bezahlen. Natürlich kommt es dabei auch immer zu scherzhaften Gesprächen. Insgesamt soll dieser Brauch einen Abschied von Freiheit des Singleseins darstellen.

Gibt es noch mehr Bräuche?
Sacha Szabo: Nun es gibt eine ganze Reihe. Ein beliebtes Motiv das gerne erwähnt wird ist die Stripperin bzw. der Stripper, aber diese Art der Sexualität unterliegt sehr strengen Konventionen. Stripper ja, Bordell Nein. Aber es gibt auch individuell ausgedachte Rituale, etwa dass man den Bräutigam an einen Laternenmast festkettet und ihn zwingt das Geld zu erbetteln. Beliebt ist auch, die Kleidung stückchenweise zu verkaufen. Felix Bobbermann hat dazu ein ganzes Buch mit solchen Bräuchen zusammengetragen .

Hat sich der Junggesellenabschied im Lauf der Zeit verändert?
Sacha Szabo: Früher war es einfach ein Besäufnis, entweder in der Wohnung eines der Freunde oder in der Stammkneipe. Manchmal zog man mit einem Leiterwagen, auf dem ein paar Kästen Bier standen, durch die Gegend. Jetzt sind die Partys auch unter dem Eindruck der angelsächsischen Tradition der Bachelor Party beziehungsweise der Stag Party stärker verspielt. Und insgesamt wird dieses Ereignis immer stärker professionalisiert. Viele Gruppen fahren in einen Kurzurlaub etwa nach Playa de Palma an den Ballermann, nach Ibiza oder an die Costa Calma. Dort erkennt man die Gruppen woran? Genau, an den Motto T-Shirts.

Warum tut man das?
Sacha Szabo: Nun wie gesagt es ist ein Abschied vom Singledasein. Dahinter steckt aber auch ein Ritual, das eben einen Eintritt in eine andere soziale Gruppe bedeutet. Ein Ritual, wie die Hochzeit besteht immer aus verschiedenen Phasen. Der Vorbereitung, etwa dem Abschiednehmen von Freunden, dem Fest und die Erlangung einer neuen sozialen Rolle. Diese ist, so antiquiert das noch klingt, beispielsweise in unserer Steuergesetzgebung noch präsent.

Haben Sie einen Junggesellenabschied gefeiert?
Sacha Szabo: Nein, wir haben ganz für uns ohne jede Öffentlichkeit geheiratet. Für uns war die Hochzeit eine private Sache, die wir bewusst nicht teilen wollten. Aber natürlich war ich auf einigen Junggesellenabschieden, Polterabenden und Hochzeiten als Teilnehmer und konnte auch nicht immer nur nüchtern notieren was gerade stattfindet.

Das Institut für Theoriekultur ist einer von Deutschlands führenden Theoriedienstleistern.

Unser Angebot:
Als Wissenschaftler sind wir in der Lage Ihr Unternehmen oder Ihr Produkt auf eine innovative und einzigartige Weise zu thematisieren.
Ihr Produkt wird plötzlich für das Feuilleton und den Kulturteil interessant.
Über diese Kanäle können Sie ein völlig anderes, anspruchsvolles Kundenmillieu ansprechen.
Sie betreiben mit uns keine herkömliche Werbung sondern Pflege Ihrer Unternehmeskultur.

Unsere Möglichkeiten:
Ausgehend von Ihrem Produkt, Ihrer Marke oder Ihrem Unternehmen umfasst unser Angebot die Erarbeitung von:
Büchern (Monographien und Sammelbände)
Kongressen (Wir organisieren Kongresse und Workshops)
Ausstellungen (Wir kuratieren Ausstellungen)

Kontaktieren Sie uns und lassen Sie sich von unseren Referenzen überzeugen.

Institut für Theoriekultur
Institut für Theoriekultur
In der Breige 19
79189 Bad Krozingen
0160 / 917-900-95
kontakt@institut-theoriekultur.de
http://www.institut-theoriekultur.de

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„Silvester: andere Länder – andere Bräuche“ – ERGO Verbraucherinformation

Wie feiern die deutschen Nachbarländer den Jahreswechsel?

"Silvester: andere Länder - andere Bräuche" - ERGO Verbraucherinformation

ERGO Verbraucherinformation – Silvester: andere Länder – andere Bräuche

Langfassung:

Während in Deutschland Fondue, Bleigießen und Feuerzangenbowle zu den Klassikern an Silvester gehören, begrüßen andere Länder das neue Jahr mit einem Linsengericht, einem ausgedehnten Schlemmermenü, „Silvesterchläusen“ oder einem flotten Walzer. Birgit Dreyer, Reiseexpertin der ERV (Europäische Reiseversicherung) wirft einen Blick über Ländergrenzen und stellt interessante und kuriose Bräuche zum Jahreswechsel vor.

Viele nutzen die Zeit um Weihnachten und Neujahr zum Winterurlaub. Reisende, die dabei auch den Jahreswechsel im Urlaubsland begehen, werden feststellen, dass Fondue und Bleigießen nicht überall zum Silvesterprogramm gehören…

Italien: Linsen und rote Unterwäsche

Silvester hat in Italien eine lange Tradition: Geht doch der Name Silvester auf den am 31. Dezember 335 in Rom verstorbenen Papst Silvester I. zurück. Er wurde später heiliggesprochen und wird bis heute verehrt. „Unabhängig von diesen religiösen Wurzeln haben in „Bella Italia“ zum Jahreswechsel vor allem zwei Bräuche Tradition“, erklärt Birgit Dreyer, Reiseexpertin der ERV: „Mit einem Linsengericht um Mitternacht verbinden die Italiener die Hoffnung auf einen Geldsegen im neuen Jahr. Doch Geld alleine macht nicht glücklich! Wer im kommenden Jahr auch Glück, Gesundheit und Liebe erfahren möchte, sollte am 31. Dezember rote Unterwäsche tragen. Diese muss jedoch ein Geschenk sein – sonst wirkt der Brauch nicht.“

Frankreich: kulinarisch ins neue Jahr

„Leben wie Gott in Frankreich“ – das gilt auch zum Jahreswechsel: Das französische Silvestermenü ist ein kulinarischer Höhepunkt mit Gänseleber, Austern oder Hummer und natürlich Champagner. Ein Tipp der Reiseexpertin der ERV: „Besonders stimmungsvoll gestaltet sich der Jahreswechsel in Paris.“ Ob auf den Champs-Elysées, am Arc de Triomphe oder auf den Stufen von Montmartre: Paris bietet eine wundervolle Kulisse für den Jahreswechsel. Auf ein Feuerwerk müssen die Feierfreudigen allerdings verzichten, da in der französischen Hauptstadt das Abfeuern von Feuerwerkskörpern und Böllern verboten ist.

Schweiz: lieber zweimal

Wer das neue Jahr im Appenzellerland zwischen Bodensee und Säntis begrüßen möchte, kann im Kanton Appenzell Ausserrhoden spätmittelalterliches Brauchtum erleben: das „Silvesterchlausen“. Singende Männer mit Masken und Kuhglocken besuchen jeden Hof im Tal und stoßen mit Glühwein auf ein gutes neues Jahr an. „Dieser Brauch wird sogar zweimal gefeiert“, erklärt Birgit Dreyer von der ERV. Denn die Appenzeller begrüßen das neue Jahr doppelt. Der Grund: Ursprünglich lehnten die Appenzeller den Gregorianischen Kalender ab. Daher feiern sie – mitsamt den Silvesterchläusen – am 13. Januar nochmals Silvester.

Österreich: im Dreivierteltakt ins neue Jahr

„Darf ich bitten?“ – mit dieser höflichen Aufforderung werden Silvester-Feiernde in Österreich zum Tanz gebeten. „Insbesondere in Wien hat das Wiegen im Dreivierteltakt Tradition“, so die Reiseexpertin der ERV. Exakt um 00:00 Uhr läutet die „Pummerin“ am Wiener Stephansdom mit zwölf Glockenschlägen das neue Jahr ein. Anschließend erklingen in der ganzen Stadt die ersten Takte von „An der schönen blauen Donau“, meist als Live-Übertragung des Neujahrskonzerts der Wiener Philharmoniker. Getanzt wird überall: Auf den Straßen, zu Hause oder in Diskotheken.
Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 3.363

Kurzfassung:

Silvesterbräuche außerhalb Deutschlands
Wie feiert man den Jahreswechsel in den Nachbarländern?

-Welche Silvesterbräuche gibt es in Italien?
-Wie feiert man in Frankreich den Jahreswechsel?
-Welche Silvesterbräuche pflegen die Schweizer?
-Was ist in Österreich zum Jahreswechsel Tradition?

Viele nutzen die Zeit um Weihnachten und Neujahr zum Winterurlaub. Reisende, die dabei auch den Jahreswechsel im Urlaubsland begehen, werden feststellen, dass Fondue und Bleigießen nicht überall zum Silvesterprogramm gehören. In Italien hat Silvester eine lange Tradition: Geht doch der Name Silvester auf den am 31. Dezember 335 in Rom verstorbenen Papst Silvester I. zurück. „Unabhängig von diesen religiösen Wurzeln haben in „Bella Italia“ zum Jahreswechsel vor allem zwei Bräuche Tradition“, erklärt Birgit Dreyer, Reiseexpertin der ERV: „Mit einem Linsengericht um Mitternacht verbinden die Italiener die Hoffnung auf einen Geldsegen im neuen Jahr. Wer im kommenden Jahr auch Glück, Gesundheit und Liebe erfahren möchte, sollte am 31. Dezember rote Unterwäsche tragen. Diese muss jedoch ein Geschenk sein – sonst wirkt der Brauch nicht.“ In Frankreich ist das französische Silvestermenü ein kulinarischer Höhepunkt mit Gänseleber, Austern oder Hummer und natürlich Champagner. In Paris müssen Feierfreudige allerdings auf ein Feuerwerk verzichten, da das Abfeuern von Feuerwerkskörpern dort verboten ist. Wer das neue Jahr im schweizerischen Appenzellerland begrüßen möchte, kann das „Silvesterchlausen“ erleben: Singende Männer mit Masken und Kuhglocken besuchen jeden Hof im Tal und stoßen mit Glühwein auf das neue Jahr an. Da die Appenzeller den Gregorianischen Kalender ursprünglich ablehnten, feiern sie außerdem am 13. Januar nochmals Silvester! „In Wien hat das Wiegen im Dreivierteltakt Tradition“, so die Reiseexpertin der ERV über Silvesterbräuche in Österreich. Exakt um 00:00 Uhr läutet die „Pummerin“ am Wiener Stephansdom mit zwölf Glockenschlägen das neue Jahr ein. Anschließend erklingen in der ganzen Stadt die ersten Takte von „An der schönen blauen Donau“. Getanzt wird überall: Auf den Straßen, zu Hause oder in Diskotheken.
Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 2.139

Diese und weitere Verbraucherthemen finden Sie unter www.ergo.com/verbraucher.

Bitte geben Sie bei Verwendung des bereitgestellten Bildmaterials die „ERGO Versicherungsgruppe“ als Quelle an.

Bei Veröffentlichung freuen wir uns über Ihr kurzes Signal oder einen Beleg – vielen Dank!

Über die ERV
Die ERV (Europäische Reiseversicherung) versteht sich über ihre Kompetenz als Reiseversicherer hinaus als innovatives Dienstleistungsunternehmen. Die ERV hat über 100 Jahre Reiseschutz-Geschichte geschrieben und ist Marktführer unter den Reiseversicherern in Deutschland. Als einer der führenden Anbieter in Europa ist sie heute in über 20 Ländern vertreten. Mit ihrem internationalen Netzwerk sorgt die ERV dafür, dass ihre Kunden vor, während und nach einer Reise optimal betreut werden.
Die ERV ist der Spezialist für Reiseschutz der ERGO Versicherungsgruppe und gehört damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger.
Mehr unter www.erv.de

Über die ERGO Versicherungsgruppe
Mit Beitragseinnahmen von 2,7 Mrd. Euro im Jahr 2012 zählt die ERGO Versicherung zu den führenden Anbietern am deutschen Markt. Sie bietet ein umfangreiches Portfolio von Produkten und Serviceleistungen für den privaten, gewerblichen und industriellen Bedarf an. Ihre zertifizierte Schadenregulierung sorgt für die zügige Abwicklung von Schadenmeldungen. Die Gesellschaft, die früher Victoria hieß, ist der größte Schaden-/Unfallversicherer der ERGO Versicherungsgruppe und verfügt über 160 Jahre Erfahrung.
Über die ERGO Versicherungsgruppe gehört die ERGO Versicherung zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger. Mehr unter www.ergo.de

Kontakt
ERGO Versicherungsgruppe AG
Sybille Schneider
Victoriaplatz 2
40477 Düsseldorf
0211 477-5187
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Pressekontakt:
HARTZKOM GmbH
Dr. Sabine Gladkov
Anglerstr. 11
80339 München
089 998 461-0
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Vom Eierpecken, fliegenden Glocken und Eierrollen – so verbringen Kinder das Osterfest in Europa

– tausendkind stellt fünf Osterbräuche aus anderen Ländern vor

Vom Eierpecken, fliegenden Glocken und Eierrollen - so verbringen Kinder das Osterfest in Europa

Berlin 29.Januar 2013: Ob die Ostereiersuche im Garten, der Schoko-Osterhase oder der Griff zu Pinsel und Farbe – bunt und vielfältig sind die deutschen Osterbräuche für die Kleinen. Aber: Nicht überall werden die Ostereier vom Osterhasen gebracht. Wie sieht es in anderen Ländern aus, welche Sitten und Bräuche sind im Ausland zu finden? tausendkind, ( www.tausendkind.de ), der Anbieter hochwertiger Baby- und Kinderartikel, zeigt, wie in anderen Ländern das Osterfest gefeiert wird.

Frankreich – Im Nachbarland sind nicht Osterhasen, sondern Glocken für die Eierlieferung zuständig. Der Brauch sagt, dass sämtliche Kirchenglocken über Ostern nach Rom reisen, um dort vom Papst gesegnet zu werden. Am Ostersonntag kommen die Glocken dann mit Eiern befüllt wieder in ihre Heimat zurück. Die Eier werden anschließend von den Kindern in die Luft geworfen. Das erste Ei, das auf den Boden fällt, verliert.

Finnland – Im hohen Norden ziehen die Kinder am Ostersonntag laut lärmend und mit allem, was zum Krach Machen taugt, durch die Straßen Finnlands. Auf diese Weise verscheuchen sie den Winter und beenden somit die dunkle Jahreszeit.

England – Bunte Ostereier sind auch in Großbritannien besonders beliebt. Statt auf Eiersuche zu gehen, rollen die Kinder die bunten Eier beim „Eierrollen“ um die Wette. Dazu werden die Eier von einem Hügel gerollt. Gewonnen hat der, dessen Ei zuerst unten ankommt.

Österreich – das sogenannte „Eierpecken“ ist vor allem in katholischen Gegenden der Alpenrepublik verbreitet. Bei diesem alten Brauch stoßen jeweils zwei Kinder ihre Eier aneinander mit dem Ziel, die Eierschale des gegnerischen Spielers zu zerbrechen.

Bulgarien – In dem Balkanstaat ist ein weit verbreiteter Osterbrauch, dass die älteste Frau im Haushalt mit dem ersten rot gefärbten Ei allen Kindern des Hauses über das Gesicht streicht. Dies soll Gesundheit und Stärke verleihen. Übrigens: In Bulgarien bewirft man sich gegenseitig mit den Ostereiern, statt sie zu suchen. Derjenige, dessen Ei nicht zerbricht, ist der Sieger und soll das erfolgreichste Familienmitglied des kommenden Jahres werden.

„Ostern ist bei uns in der Familie immer auch mit Traditionen verbunden. Ob der obligatorische Schoko-Hase oder die Suche nach den bunten Eiern im Garten – an diesen Tagen ist immer eine Menge Leben in unserem Haus,“ erzählt Kathrin Weiß, Gründerin und Geschäftsführerin von tausendkind und selbst Mutter von zwei Kindern. „In diesem Jahr möchten wir mal etwas Neues ergänzen. Darum haben wir uns einen kleinen Einblick in die verschiedenen Feierlichkeiten im Ausland verschafft und sind auf viele spannende Traditionen gestoßen.“

Über tausendkind
tausendkind ist der erste Anbieter hochwertiger Baby- und Kinderartikel, der die Vorauswahl, den Service und das Kauferlebnis des gehobenen stationären Handels professionell online – und damit rund um die Uhr und überall – verfügbar macht.
tausendkind legt großen Wert auf qualitativ hochwertige und besondere Produkte und beschränkt deshalb das attraktive Markenportfolio nicht auf starke und bekannte Marken, sondern fördert auch kleine, besonders design-orientierte Anbieter. Zum Kernsortiment gehören unter anderem Käthe Kruse, Petit Bateau, Sigikid, Room Seven, Oilily und Finkid, aber auch weniger bekannte Qualitäts-Marken wie Volltreffer, Liebling Berlin, La Fraise Rouge und Hansekind. Egal, ob Mode, Spielzeug oder Accessoires, durch die Vielfalt des Sortiments wird den Eltern die zeitaufwendige Suche der unterschiedlichen Artikel in verschiedenen Geschäften erspart. Alle angebotenen Produkte entsprechen dabei stets den tausendkind-Qualitätskriterien.
Gegründet wurde die tausendkind GmbH 2010 durch die langjährigen Freundinnen Anike v. Gagern und Kathrin Weiß. Das Konzept wird durch namhafte Investoren wie die IBB Beteiligungsgesellschaft und PDV Inter-Media Venture GmbH unterstützt.

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