Tag Archives: Brauchtum

Pressemitteilungen

Eine glasklare Sache

Von Glashoheiten über Jubiläen bis hin zu spannenden Veranstaltungen rund um den glitzernden Rohstoff: In diesem Jahr dreht sich in der Ferienregion Nationalpark Bayerischer Wald alles ums Thema Glas

Eine glasklare Sache

Sie gehören zusammen wie Pech und Schwefel: Der Bayerische Wald und sein Glas (Bildquelle: © Marco Felgenhauer / Woidlife Photography)

Spiegelau, 23. Mai 2018 (ah) – Das Glashandwerk besitzt in der Ferienregion Nationalpark Bayerischer Wald eine mehr als 800 Jahre alte Geschichte. Auch wenn es vielerorts durch eine maschinelle Produktion ersetzt wurde, finden sich noch immer entlang der berühmten Glasstraße weltbekannte Betriebe, die in traditioneller Handarbeit dem Glas seine Form geben. Eines dieser Unternehmen ist die Glasmanufaktur von Poschinger, die in diesem Jahr mit zahlreichen Veranstaltungen ihr 450. Jubiläum begeht. Doch auch sonst hat die Ferienregion Nationalpark Bayerischer Wald für Freunde des glitzernden Rohstoffs viel zu bieten.

Von der kleinen Glashütte zur weltbekannten Manufaktur: ein Traditionsunternehmen feiert
Sie ist eine der ältesten Glashütten Deutschlands mit der längsten Familientradition der Welt, die Freiherr von Poschinger Glasmanufaktur in Frauenau in der Ferienregion Nationalpark Bayerischer Wald. 1568 erwarb der gelernte Pfleger Joachim Poschinger das Glashüttengut Zadlershütte, wo er Spiegel- und Fensterglas, Brillen- und Hohlglas hergestellte. Heute gilt die Glasmanufaktur Freiherr von Poschinger als Weltmarktführer in ihrem Bereich und als Europas erste Adresse für Sonder- und Spezialanfertigungen, bei der jeder Produktionsschritt von Hand gemacht wird. Die Manufaktur wird in 15. Generation von Benedikt Freiherr Poschinger von Frauenau familiengeführt und feiert in diesem Jahr ihr 450. Jubiläum mit zahlreichen Veranstaltungen.

Von gläsernen Straßen und Nächten
Zu den glitzernsten Highlights des Veranstaltungskalenders der Ferienregion Nationalpark Bayerischer Wald zählen vor allem zwei Events: Auf dem Glasstraßenfest am 24. Juni 2018, das anlässlich des 450. Geburtstag der Glasmanufaktur Poschinger auf dem Werksgelände der Glashütte stattfindet, verwandelt sich das Firmengelände in Frauenau in eine gläserne Showbühne. Interessierte Besucher können Glaskünstlern bei der Arbeit über die Schulter schauen oder sich selbst in dem traditionellen Handwerk versuchen. Musik und Bewirtung runden das bunte Rahmenprogramm ab. Nur wenige Wochen später, am 14. August 2018, findet die Zwieseler Glasnacht statt. Unter dem Motto „Glas-Feuer-Licht“ wird die Innenstadt an diesem Abend bis weit nach Mitternacht an verschiedenen Plätzen zur Partymeile. Die Besucher erwartet ein abwechslungsreiches Programm aus Live-Musik, Glasvorführungen und kulinarischen Leckereien. Eröffnet wird die Glasnacht traditionell von dem Zwieseler Bürgermeister und den Glashoheiten.

Glaskönigin und Glasprinzessin
Glashoheiten? Ja, richtig gelesen. Seit 2003 repräsentieren die Glaskönigin und die Glasprinzessin als sogenannte Glashoheiten das 800 Jahre alte Traditionsgut. Auf Messen und regionalen wie überregionalen Veranstaltungen werben die seit 2017 ins Amt gewählten Glasmajestäten Julia Sattler (Glaskönigin) und Kristina Bernreiter (Glasprinzessin) für das Glas, die Glasberufe, die Glasbetriebe, die Glasstraße und die Glasstadt Zwiesel. Neben den Glashoheiten finden sich in der Ferienregion Nationalpark Bayerischer Wald viele „Woid G“sichter“, die als Botschafter die in ihrer Heimat tief verwurzelte Glastradition vertreten. Darunter Silvia Süß, die mit ihrem Museumsschlösschen Theresienthal ein wahres Kleinod der Glas-Handwerkskunst geschaffen hat.

Auf gläsernen Pfaden durch den Woid
Wer der Geschichte des Glases auf eigene Faust nachspüren möchte, für den hat die FNBW ein paar ganz besondere Ausflugstipps. Auf die Spuren längst vergessener Glashütten begeben sich Wanderer auf dem Glashüttensteig Rabenstein. Die rund 10 Kilometer lange Tour führt ab dem Parkplatz Schloss Rabenstein in Zwiesel auf einer Teilstrecke des Gläsernen Steigs unter anderem durch das Naturschutzgebiet „Kiesau“ und entlang mehrerer ehemaliger Glashüttenstandorte. Dort, wo sich einst die längst vergessenen Betriebe befanden, erzählen Infotafeln über ihre Geschichte. Für noch tiefere Einblicke in die Historie und Bedeutung des Glases empfiehlt sich ein Ausflug in die Gläsernen Gärten im Glasmuseum Frauenau sowie ins Museumsschlösschen Theresienthal in Zwiesel.

Vom Wald das Beste – Die Ferienregion Nationalpark Bayerischer Wald
Die Ferienregion Nationalpark Bayerischer Wald besteht aus 13 Gemeinden, die an das Kerngebiet des Nationalparks angrenzen. Die Gemeinden Bayerisch Eisenstein, Eppenschlag, Frauenau, Hohenau, Kirchdorf, Langdorf, Lindberg, Mauth-Finsterau, Neuschönau, Sankt Oswald-Riedlhütte, Schönberg, Spiegelau und Zwiesel haben sich zusammengeschlossen, um die einzigartigen Naturerlebnisse rund um den „Urwald“ Bayerischer Wald erlebbar zu machen. Die spannende Ganzjahresdestination punktet dabei mit ihrer Unverfälschtheit, Naturvielfalt, der Vielzahl an spannenden Freizeitaktivitäten und mit der stark von der Glasherstellung geprägten Kultur im Bayerischen Wald. Mit diesem vielfältigen Angebot genießen in der Ferienregion nicht nur Familien und Paare ihren Urlaub, sondern im gleichen Maß auch Naturliebhaber, Erholungssuchende und Aktivurlauber. Weitere Informationen unter: www.ferienregion-nationalpark.de Weiteres Bildmaterial steht unter www.comeo.de/ferienregion-nationalpark zum Download zur Verfügung. Das Copyright liegt beim genannten Fotografen. Der Abdruck ist bei Nennung honorarfrei.

Firmenkontakt
Ferienregion Nationalpark Bayerischer Wald
Robert Kürzinger
Konrad-Wilsdorfer-Straße 1
94518 Spiegelau
08553-9792736
kuerzinger@ferienregion-nationalpark.de
http://www.ferienregion-nationalpark.de

Pressekontakt
COMEO Dialog, Werbung, PR GmbH
Anna Harig
Hofmannstr. 7a
81379 München
089-74888220
089-74888222
harig@comeo.de
http://www.comeo.de/ferienregion-nationalpark

Pressemitteilungen

Tracht für Trachtler und Trachtenliebhaber

Am 13. und 14. August 2016 findet der 10. Pfrontener Trachtenmarkt statt

Tracht für Trachtler und Trachtenliebhaber

Besucher Trachtenmarkt (Bildquelle: © COPYRIGHT Pfronten Tourismus)

München, 03. August 2016 (ar) – Wenn Tradition und Qualität Hand in Hand gehen, dann kann es sich nur um einen den schönsten Märkte Bayerns handeln. Am 13. und 14. August 2016 findet in Pfronten unterhalb der Pfarrkirche der 10. Pfrontener Trachtenmarkt mit über 50 Ausstellern statt. Das Besondere: Die Aussteller sind Handwerker und stellen somit ihre Ware selbst her. Eine kostenlose Trachtenberatung sowie ein
ganztägiges Rahmenprogramm mit Volksmusik und Volkstanzvorführungen komplettieren das Programm rund um die Allgäuer Tracht. Der Eintritt ist frei.

Was Besucher des Trachtenmarktes erwartet
„Meine Prognose: Das Thema Tracht wächst und wird anspruchsvoller, d.h. die Vielfalt und die Qualität der Trachten werden weiter steigen“, meint Monika Hoede von der Trachtenkulturberatung für den Bezirk Schwaben, eine Ausstellerin, die von Anfang an beim Trachtenmarkt dabei ist. Im Mittelpunkt des Pfrontener Trachtenmarktes steht die heimische Tracht. Hohe Qualität, kein Kitsch, von einfach bis festlich – zugelassen sind nur Aussteller, die einen Bezug zum Brauchtum haben. Neben den Klassikern Dirndl und Lederhose, werden Traditionsliebhaber auch im Bereich Accessoires und Stoffe fündig. Doch nicht nur Trachtenschneider sind auf dem Markt zu bewundern: Auch Gamsbartbinder, Federkielsticker, Edelweißschnitzer, Bürtsenbinder oder Hosenträgersticker geben einen Einblick in ihr Handwerk.

Speis und Trank – Tanz und Gesang
Der diesjährige Trachtenmarkt bietet auch in diesem Jahr ein kulturelles Rahmenprogramm. An beiden Tagen spielen Musikgruppen, Trachtengruppen präsentieren authentisches Brauchtum auf der Außenbühne. Zudem werden Führungen durch das Pfrontener „Heimathaus“, ein altes Bauernhaus aus dem 15. Jahrhundert, sowie eine Kirchenführung in der Sankt Nikolaus Kirche angeboten. Zusätzlich finden im Rathaus Pavillon an beiden Tagen die Ausstellung und Vorführungen „Außergewöhnliche Drechslerarbeiten“ des LandHand Allgäu e.V. statt.

Neu in 2016
Der Pfrontener Trachtenmarkt wird von Pfronten Tourismus in Zusammenarbeit mit dem katholischen Pfarramt und der Unterstützung des Allgäuer Gauverbandes sowie der Trachtenkulturberatung für den Bezirk Schwaben veranstaltet. Neu in diesem Jahr ist das Angebot eines Fotoworkshops zum Trachtenmarkt. Auf einer 2-Tages Tour werden am 13. August zuerst die theoretischen Grundlagen geschaffen, bevor am 14. August das Gelernte gleich in die Praxis umgesetzt wird. Auf dem Trachtenmarkt können die Teilnehmer auf Motivsuche gehen. Im Anschluss daran wird die Motivauswahl besprochen, analysiert und beurteilt.

Weitere Informationen zum Kurs finden unter www.sgeiger-fg.de Anmeldung unter Tel. 07141/697688 oder hallo@sgeiger-fg.de.

Bildmaterial unter: www.comeo.de/pr/kunden/destinationen/pfronten/bildarchiv.html

Pfronten im Allgäu – bewegende Natur
Urlaub im Höhenluftkurort Pfronten im Allgäu heißt aktiv sein und Erholung zugleich. Wanderungen in allen Höhenlagen durch das 195 Kilometer lange Wegenetz. Radtouren für Mountainbiker und Genussradler im Schlosspark. Durchatmen bei ausgezeichnetem Klima. Wohlfühlen mit „Heu Vital“, gesund bleiben und gesund werden mit der Allgäuer Heilkompetenz. Erhebende Aussichten von Deutschlands höchst gelegener Burgruine. Erleben von Kultur, Brauchtum und Kulinarik. Traumhafte Wintererlebnisse für die ganze Familie. Mit der KönigsCard sind über 250 verschiedene Freizeitangebote inklusiv und der Urlaubsspaß ist garantiert.

Firmenkontakt
Pfronten
Jan Schubert
Vilstalstr. 2
87459 Pfronten
08363-69838
jan.schubert@pfronten.de
http://www.pfronten.de

Pressekontakt
COMEO Dialog, Werbung PR GmbH
Alexandra Rokossa
Hofmannstr. 7a
81379 München
089-74888236
089-74888222
rokossa@comeo.de
http://www.comeo.de/pronten

Pressemitteilungen

Die Genussregion Kaiserwinkl in Tirol begrüßt das Frühjahr mit „Kasfest“ und „Egascht Festl“

Die Genussregion Kaiserwinkl in Tirol begrüßt das Frühjahr mit "Kasfest" und "Egascht Festl"

Kasfest im Kaiserwinkl – „Almkräuterkäse“ (Bildquelle: ©TVB Kaiserwinkl)

München/Kössen, 23. März 2016 – Gaumenfreuden und Brauchtum stehen im Kaiserwinkl an erster Stelle

Kaiserwinkl – der Name ist Programm: Und das auch in Sachen Kulinarik, denkt man doch sogleich an die Kaisersemmel oder den Kaiserschmarrn. Daneben hat sich die Genussregion in den letzten Jahren mit Heumilchkäse einen Namen gemacht. Das Besondere an diesem Käse ist der Rohstoff. Die Milch darf nur von Kühen stammen, die keinerlei gärendes Futter, Silage, bekommen, sondern nur Heu im Winter sowie naturreines Kraftfutter ohne jede Genmanipulation. Heumilchkäse ist inzwischen das kulinarische Markenzeichen des Kaiserwinkls. Hier genießt man jedoch nicht nur den Heumilchkäse – Käse allgemein wird in dieser Region in den unterschiedlichsten Geschmacksrichtungen verköstigt. Am besten testen lässt sich der Käse auf dem traditionellen Kasfest in Kössen. Am 7. Mai 2016 von 11.00 Uhr bis 19.00 Uhr verwandelt sich das Dorfzentrum in eine kulinarische Käsekulisse. An den Ständen finden Feinschmecker und Genussliebhaber dutzende würzige Bergkäse-Sorten, strengen Graukäse, strammen Tiroler Tilsiter oder adeligen Bergbaron. Daneben erfährt man einiges über das alte Kaser Handwerk. Ein Gang über den Bauernmarkt sowie Wein- und Schnapsverkostungen bei schneidiger Volksmusik runden das Fest ab.

Am Pfingstsonntag, 15. Mai 2016, wird im Kaiserwinkl gleich weiter gefeiert. Mit dem Egascht Fest“l in Walchsee kommt man der Tradition nach und feiert das Einbringen der ersten Heuernte, das Egascht Mahd. Das Fest beginnt um 11.00 Uhr mit dem Einzug und Konzert der Bundesmusikkapelle Walchsee. Um 13.00 Uhr werden die „Kaiserwinkl Heumilch-Ladys“ präsentiert. Die Rinderrassenausstellung mit Kleintierschau ist einer der Höhepunkte des Festes. Desweiteren gibt es altes Brauchtum, wie Klöppeln, Korbflechten, Zinnstiftranzen, Drechseln oder Oldtimer-Traktoren zu entdecken. Die Bands „Klobnstoana Musikanten“ sowie „Bast scho“ sorgen für Stimmung und die „Schmankerlstraße“ wartet wie beim Kasfest mit allen Genüssen des Kaiserwinkls auf.

Zu beiden Festen gibt es von allen Orten des Kaiserwinkls einen kostenlosen Bustransfer. Weitere Informationen zum Kasfest in Kössen sowie die genauen Transferzeiten unter: http://www.kaiserwinkl.com/de/events/kasfest-koessen.html
Weitere Informationen zum Egascht Fest“l in Walchsee sowie die genauen Transferzeiten unter: http://www.kaiserwinkl.com/events/egascht-festl-walchsee.html

Allgemeine Informationen zur Region Kaiserwinkl:

Der Kaiserwinkl ist da, wo für Millionen von Touristen jedes Jahr optisch gesehen Tirol beginnt. Wer auf der Inntal-Autobahn zum Grenzübergang Kufstein strebt, für den sind der „Zahme Kaiser“ und in seinem Rücken der „WildeKaiser“ die ersten Boten von Österreichs beliebtestem Urlaubsland. Der erste Ferienort am Wege ist Rettenschöss.
Naturliebhaber kommen hier besonders auf ihre Kosten, denn der kleine Ort bietet unberührte Landschaft und reineLuft. Folgt man der Hauptstraße weiter, gelangt man nach Walchsee. In der Nähe des Sees gibt es eine ökologischeRarität, die „Schwemm“. Es ist Nordtirols größte erhaltene Moorlandschaft mit Orchideen, Streuwiesen und einer Fülleseltener Tiere. Am nächsten an den sanften Flanken des „Wilden Kaisers“ liegt das romantische Dörfchen Schwendt.Schöne Wälder, saftige Almwiesen, unzählige Wanderwege und der Panoramablick auf das Kaisergebirge sind die Vorzüge des Ortes. Vierte Feriengemeinde im Kaiserwinkl ist Kössen, in einem weiten Talkessel gelegen, der den Schnittpunkt zwischen dem schroffen Kaisergebirge und den sanften Grasbergen bildet. Alte Häuser, viele Blumen, Fassadenmalereien und eine verkehrsberuhigte Zone im Zentrum machen den größten Ort des Kaiserwinkls zum Schmuckkästchen. Im Kaiserwinkl haben Bergsportler, Paragleiter, Drachenflieger und Tourenradler tausendfache Ferienmöglichkeiten. Zwei renommierte 18-Loch Golf-Anlagen liegen ebenfalls in der Region. Ob „Kasfest“ oder Harley Davidson Treffen, ob Weltcup für Paragleiter und Drachenflieger oder alpine Mehrkampf-Veranstaltungen, im Kaiserwinkl kann man sehen und gesehen werden.

Weitere Informationen auf www.kaiserwinkl.com

Firmenkontakt
Tourismusverband Kaiserwinkl
Thomas Schönwälder
Postweg 6
6345 Kössen/ Tirol
+43 (0) 501 100
info@kaiserwinkl.com
www.kaiserwinkl.com

Pressekontakt
Münchner Marketing Manufaktur GmbH
Andrea Peters
Westendstraße 147
80339 München
089 – 716 7200 10
089 – 716 7200 19
a.peters@m-manufaktur.de
www.m-manufaktur.de

Pressemitteilungen

Von Herbergssuche bis Räuchertour: Bergadvent in Altenmarkt-Zauchensee

Das doppelte Urlaubs-Paradies lockt mit Pistenfreuden und Brauchtumszauber – für die optimale Einstimmung aufs Fest

Von Herbergssuche bis Räuchertour: Bergadvent in Altenmarkt-Zauchensee

Besinnlich: Beim Altenmarkter Bergadvent leben alte Traditionen wieder auf. (Bildquelle: Altenmarkt-Zauchensee Tourismus)

Nach sportlichem Skigenuss wartet das romantische Adventsgeschehen. In Altenmarkt-Zauchensee im Salzburger Land schnallt man schon Anfang Dezember die Bretter an und schwingt sich entspannt auf Weihnachten ein. Zwischen Advents- und Wintermarkt, Dreigesang und Krampustreiben können Gäste in diesem Jahr drei neue Highlights erleben: Eine Herbergssuche mit Maria und Josef, eine Räucherwanderung mit Kräuterexpertin sowie Hüttenabende mit Gesang und Bläsergruppen. Besonderer Urlaubs-Tipp: Das Arrangement „Ski und Advent.in di Berg“ enthält drei Nächte im Doppelzimmer, den 3-Tages-Skipass für das Gebiet Ski amade, eine teleskopische Sternenführung sowie weitere Extras und kostet ab 249 Euro pro Person im Doppelzimmer. www.altenmarkt-zauchensee.at

„Unsere Traditionen wollen wir den Urlaubern so nah wie möglich bringen“, sagt Klaudia Zortea, Geschäftsführerin von Altenmarkt-Zauchensee Tourismus. „Adventsbrauchtum kann man bei uns ideal mit aktivem Winterurlaub verbinden.“ Skifahrer aller Niveaus kommen dabei auf ihre Kosten. Anfänger und Wiedereinsteiger wählen die leichten Abfahrten in Radstadt-Altenmarkt, während Cracks die anspruchsvolleren Pisten und Freeride-Möglichkeiten im Weltcuport Zauchensee testen. Nach sportlichen Stunden in der Bergwelt lädt der „Advent.Markt“ zum Bummeln, der zu einem der reizvollsten im Salzburger Land zählt. Über den sorgsam geschmückten Holzbuden, die regionales Kunsthandwerk und Schmankerl anbieten, thront der überdimensionale Adventskranz mit vier Metern Durchmesser. An allen Ecken blinkt Kerzenlicht, Hufgeklapper erklingt von den nahenden Pferdekutschen und zwischendurch ertönen harmonischer Dreigesang und Melodien der Weisenbläser.

„Die Herbergssuche ist einer der stimmungsvollsten Bräuche überhaupt“, weiß der Altenmarkter Franz Walchhofer. Am 8. Dezember begeben sich Maria und Josef an der gotischen Altenmarkter Pfarrkirche auf Unterkunfts-Odysee. Walchhofer begleitet als Erzähler das Schauspiel: „Für unsere Vorfahren waren solche Traditionen Hoffnungsschimmer in einer dunklen, kalten Zeit, wo man sich sorgte, ob die Vorräte den Winter überdauern.“ Auch bei den adventlichen „Hüttenabenden“ in der Garnhof- und in der Felserhütte wird wie damals zusammengerückt: Bläser stimmen adventliche Weisen an, Volkslieder und Geschichten werden vorgetragen, während die Gäste typische Spezialitäten der Region kosten können.

Wer sich für mystische Raunächte interessiert, ist hingegen bei der Räucherwanderung am Zauchensee richtig. Begleitet von Gesang und Weisenbläsern zeigt die Kräuterexpertin Katharina Schmidt während der rund zweistündigen abendlichen Tour, wie heimische Räucherkräuter und Harze auf Gesundheit und Wohlbefinden wirken. Und sie erläutert, warum man beim Räuchern in der Pongauer Region traditionell um Glück und Segen für das neue Jahr bittet.

Am nächsten Morgen zieht es Abfahrtsfans dann zurück auf die insgesamt 82 Kilometer perfekt präparierter Pisten und die 24 topmodernen Liftanlagen. Der Skipass für Altenmarkt-Zauchensee gilt übrigens auch für das komplette Gebiet Ski amade mit seinen insgesamt 760 Pistenkilometern und 270 Aufstiegshilfen. Er kostet in der 6-Tages-Variante 224 bis 241 Euro für Erwachsene (je nach Saison).

Advents-Termine auf einen Blick:
-12. „Advent.Markt“: an allen Wochenenden von 28. November bis 20. Dezember, jeweils von 14. 30 bis 19.30 Uhr
-„Gemütliches Krampus.Treiben“: 5. Dezember, 20 Uhr
-„Altenmarkter Herberg.Suche“: 8. Dezember, 16 Uhr
-„Adventliche Hütten.Abende“ (Garnhof- und Felserhütte): 10. und 17. Dezember, jeweils 20 Uhr
-„Räucher.Wanderung“ (Sternwarte Zauchensee): 14. und 21. Dezember, jeweils 20 Uhr
-4. „Winter.Markt“: 26. und 27. Dezember (erster Termin unter dem Motto „Brauchtum und Raunächte“; zweiter Termin unter dem Motto „Jahresausklang“ mit Live-Musik von den „The Chicken Stoners“), jeweils von 14.30 bis 19.30 Uhr

Über Altenmarkt-Zauchensee
Altenmarkt-Zauchensee ist ein doppeltes Urlaubs-Paradies inmitten des Salzburger Landes – mit genussvoller Entspannung und alpinen Herausforderungen, mit Gemütlichkeit und Herzlichkeit, mit Tradition und Moderne, die hier Hand in Hand gehen. Dabei hat das Hoteldorf Zauchensee, das sich auf 1350 Metern in die Bergwelt schmiegt und seit drei Jahrzehnten Weltcup-Ort im alpinen Skizirkus ist, nur 58 Einwohner. In Altenmarkt dagegen, das unten auf 842 Metern im Tal liegt, sind es 3755.

Weitere Informationen:
Altenmarkt-Zauchensee Tourismus, Sportplatzstr. 6, A-5541 Altenmarkt-Zauchensee, Salzburger Land, Tel.: +43 (0) 6452 / 5511, info@altenmarkt-zauchensee.at, www.altenmarkt-zauchensee.at

Abwechslungsreich und voller Kontraste – so präsentiert sich das doppelte Urlaubs-Paradies Altenmarkt-Zauchensee. Genießer kommen in der kreativsten Urlaubsregion des Salzburger Landes ebenso auf ihre Kosten wie sportlich anspruchsvolle Gäste. Im Sommer wie im Winter. Während Altenmarkt (842 m) mit natürlichem Charme, tief verwurzelten Traditionen und einem der schönsten erhaltenen Ortskerne Österreichs beeindruckt, bietet das Hoteldorf Zauchensee (1350 m) hohen Komfort und Natur pur im Angesicht der majestätischen Gipfelwelt.

Firmenkontakt
Altenmarkt-Zauchensee Tourismus
Klaudia Zortea
Sportplatzstr. 6
A-5541 Altenmarkt-Zauchensee
+43 (0) 6452 / 5511
info@altenmarkt-zauchensee.at
http://www.altenmarkt-zauchensee.at

Pressekontakt
Kunz PR GmbH & Co. KG
Judith Kunz
Mühlfelderstr. 51
82211 Herrsching
08152/3958870
info@kunz-pr.com
http://www.kunz-pr.com

Pressemitteilungen

Ein Hoch aufs Tal

Die Wildschönau feiert ihr 60. Talfest und lädt Urlauber von 6. bis 9. August dazu ein

Ein Hoch aufs Tal

Prächtig geschmückte Festwagen sind das Highlight des Umzugs. (Bildquelle: Foto: Wildschönau Tourismus)

Evergreen, Klassiker oder einfach ein Hit – passt alles. Das Wildschönauer Talfest feiert dieses Jahr sein 60. Jubiläum. Gäste und Einheimische erleben gemeinsame vier Tage und Nächte mit fetziger Musik, authentischem Brauchtum und Tiroler Schmankerl. Absolutes Highlight ist der traditionelle Festumzug am Sonntag, der in diesem Jahr durch das Kirchdorf Niederau führt. Mit von der Partie sind rund 700 Beteiligte: Sieben Musikkapellen, zwölf Festwagen, Schützen, Sturmlöder und zahlreiche weitere Vereine der Region. Mehr als 5000 Zuschauer werden die Straßen säumen und das Fest zu einem der größten im Tiroler Unterland machen. Wer mit dabei sein möchte, quartiert sich bei einem Wildschönauer Gastgeber ein. Eine Übernachtung in einer Frühstückspension kostet pro Person ab 26 Euro, in einem Drei-Sterne-Hotel mit Halbpension ab 42 Euro. www.wildschoenau.com

Mit dem Einmarsch der Bundesmusikkapelle Niederau und dem offiziellen Bieranstich beginnt am 6. August „das“ Fest des Sommers. „Wir freuen uns sehr, dass unsere Musikkapelle dieses Jahr die Feierlichkeiten ausrichten darf“, erzählt Markus Dummer, Obmann der Musikkapelle Niederau, die bereits auf eine 160-jährige Geschichte zurückblickt. Von Donnerstag bis Samstag wird im Festzelt an der Lahnerköpflbahn bei zwei Konzerten pro Abend ausgelassen gesungen, getanzt und rockt.

„Aber das ist nur zum Aufwärmen“, sagt Thomas Lerch, Tourismusdirektor der Wildschönau. „Das Highlight ist einfach der Festumzug am Sonntag; dann ist das ganze Tal auf den Beinen.“ Zum 60. Jubiläum lautet das Thema „Wie das Talfest war, wie es ist und wie es wird“. Bereits bei der Premiere 1955 legten die Wildschönauer fest, dass jedes Jahr eine andere Musikkapelle der Ausrichter sein soll. Das ist bis heute so geblieben. Ebenso wie das gemeinsame Feiern mit Gästen. „Nur etwas größer ist alles geworden“, erzählt Markus Dummer. „Früher gab es natürlich noch kein Festzelt, man beschränkte sich auf zwei „Partytage“ und die Wagen waren noch nicht so aufwändig gestaltet.“

Urig wie eh und je präsentieren sich die Sturmlöder, die den farbenfrohen Tross begleiten. Sie sind die Nachfahren jener Wehrtruppe, die sich rund um einen Getreuen des Freiheitskämpfers Andreas Hofer in der Wildschönau formierten, um Napoleon und den Bayern mit Mistgabeln, Sensen und Morgensternen bewaffnet die Stirn zu bieten. Bis heute haben sie ihren festen Platz bei allen traditionellen Festen im Tal und sind ein echter Hingucker. In speckigen Lederhosen, roten Westen und braunen Filzhüten gekleidet rücken sie in friedlicher Mission aus. Kanonen, Speere und Co. haben sie für den Fall der Fälle aber immer dabei.

Termine und weitere Informationen: Wildschönau Tourismus, Hauserweg, Oberau 337,
A-6311 Wildschönau, Tel. 0043/(0)5339 8255-0, Fax 0043/(0)5339 8255 50,
info@wildschoenau.com, www.wildschoenau.com

Die Wildschönau ist ein ruhiges Hochtal inmitten der Kitzbüheler Alpen mit 260 bewirtschafteten Bauernhöfen, urigen Almen und jeder Menge Tradition. Gäste schätzen die Abgeschiedenheit und Ursprünglichkeit, die das Tal zum perfekten Hideaway machen. Im Winter locken ein ausgezeichnetes Skigebiet und endlose Möglichkeiten für Tourengeher, im Sommer genießen Urlauber die unverfälschte Idylle inmitten der intakten Bergwelt.

Firmenkontakt
Tourismusinformation Wildschönau
Thomas Lerch
Hauserweg, Oberau 337
A-6311 Wildschönau
0043/(0)5339 8255-0
info@wildschoenau.com
http://www.wildschoenau.com

Pressekontakt
Kunz PR GmbH & Co. KG
Judith Kunz
Mühlfelderstr. 51
82211 Herrsching
08152/3958870
office@kunz-pr.com
http://www.kunz-pr.com

Essen/Trinken

Neues Bier nach alter Rezeptur: Fürst Wallerstein Hell Original

Fürst Wallerstein Brauhaus lanciert bayerisches Helles in nostalgischer Aufmachung

Neues Bier nach alter Rezeptur:  Fürst Wallerstein Hell Original

Endlich ist es so weit, das bestgehütete Geheimnis rund um den Wallersteiner Felsen ist gelüftet. Mit „Fursten Hell Original“, dem neuesten Bier aus der fürstlichen Biermanufaktur zu Wallerstein knüpft das Brauhaus an mehr als 400 Jahre glanzvoller Brautradition an. Nach einem bisher gut gehuüteten, Jahrhunderte altem Familienrezept kommt mit „Fürsten Hell Original“ nun ein ebenso charaktervolles wie süffiges Bier auf den Markt, das im berühmten Wallersteiner Felsenkeller zu perfekter Reife gebracht wird.

Als „ein klassisches Bayrisch Hell mit starkem regionalen Bezug“ beschreibt seine Durchlaucht Carl-Eugen Erbprinz zu Oettingen-Wallerstein, die neueste Bierkreation seines Hauses. „Mit der Darstellung der ehemaligen Wallersteiner Burg als Silhouette im neuen historischen Markenlook wollen wir uns auf die Werte unserer Familie besinnen und gleichzeitig der eigenen großen Etikettengeschichte huldigen“, so zu Oettingen-Wallerstein. „Vor allem das Andreaskreuz aus unserem Familienwappen wird künftig als zentrales Markenelement auf Flaschen, Kästen und Produktausstattung, einen aufmerksamkeitsstarken Akzent setzen.“

„Alle Welt redet von Craft Beer dabei sind die fürstlichen Biere aus dem Wallersteinschen Brauhaus schon seit 1598 Produkte traditioneller Handwerkskunst“, so Brauereigeschäftsführer Georg Schwarz über die Bierspezialitaten der fürstlichen Brauerei, die natürlich alle nach dem Bayerischen Reinheitsgebot gebraut sind.

Das „Fürsten Hell Original“ ist das erste einer ganz besonderen Edition von Bierspezialitaten, die unter der neuen (alten) Marke des Hauses präsentiert werden. Schon stehen die Sudkessel für ein Weissbier bereit. „Fürsten Hell Original “ wird stilecht in der guten alten Euroflasche abgefüllt und ist seit April im Handel erhältlich.
Neues Bier nach Alter Rezeptur: Fürsten Hell Original aus Wallerstein

Die Geschichte der Fürsten zu Oettingen-Wallerstein ist rund 900 Jahre alt und zählt damit zum ältesten noch bestehenden Hochadel Europas. Wallerstein ist seit dem 17. Jahrhundert Regierungs- & Stammsitz des Fürstenhauses Wallerstein. Zu den Geschäftsbereichen des Fürstenhauses gehören neben dem Kerngeschäft Forst- & Landwirtschaft, auch die Brauerei, Immobilien, sowie die Entwicklung und Vermarktung fürstlicher Lizenzmarken und Unternehmungen im Bereich der alternativen Energiewirtschaft. Darüber hinaus hat sich die Familie bereits zur Zeit der regierenden Fürsten um Kunst und Kultur verdient gemacht. Bis heute zählt das Fürstenhaus zu den großen Förderern und Mäzenen des europäischen Kulturlebens und stellt seine gesellschaftliche Verantwortung vor allem im Rahmen der Denkmalpflege unter Beweis. Das Fürstliche Brauhaus Wallerstein wurde 1598 erstmal urkundlich erwähnt.

Firmenkontakt
Fürst Wallerstein Brauhaus GmbH
Eva Wolf
Berg 78
86757 Wallerstein
09081-782201
brauhaus@fuerst-wallerstein.de
http://www.fuerst-wallerstein.de

Pressekontakt
Fürst Wallerstein Brauhaus
Eva Wolf
Berg 78
86720 Nördlingen
09081 782201
brauhaus@fuerst-wallerstein.de
www.fuerst-wallerstein.de

Pressemitteilungen

Wünsch dir was: Weihnachten in der Wildschönau

Im abgeschiedenen Hochtal in den Kitzbüheler Alpen genießen Gäste gelebtes Brauchtum, traumhaft leere Pisten und stimmungsvolle Feiertage zu fairen Preisen

Wünsch dir was: Weihnachten in der Wildschönau

Besinnliche Weihnachtsstimmung in einem der schönsten Hochtäler Tirols.

Wer“s ruhig, beschaulich und romantisch mag, ist in der Wildschönau an der richtigen Adresse. Im abgeschiedenen Hochtal in den Kitzbüheler Alpen warten gelebtes Brauchtum, perfekt präparierte Pisten und jede Menge Romantik. Hier kommt die ganze Familie zusammen und genießt rund um Heiligabend gemütliche Abfahrten über die 145 Pistenkilometer (109 Kilometer in der Falllinie) im „Ski Juwel Alpbachtal Wildschönau“, ganz ohne Gedränge, dafür mit charmantem Hüttenflair und Tiroler Schmankerln. Abends geht“s zum Mondscheinrodeln oder zu einem ausgedehnten Winterspaziergang mit anschließender Glühweineinkehr. Oder doch lieber eine Pferdeschlittenfahrt? Das können Papa, Mama, Oma, Opa und die Kinder am besten unterm Weihnachtsbaum besprechen, den die herzlichen Wildschönauer Gastgeber auf Anfrage aufstellen und liebevoll schmücken. Übrigens: Von 20. bis 27. Dezember gibt es noch freie Zimmer und Appartements und das zu fairen Preisen: Sieben Übernachtungen in einer Ferienwohnung für zwei Personen gibt es ab 350 Euro. Wer in einem Hotel übernachten möchte, zahlt für eine Übernachtung mit Halbpension ab 65 Euro.

„In der Wildschönau werden Gäste schnell zu Freunden – und das nicht nur an Weihnachten“, erzählt Thomas Lerch, Tourismusdirektor der Wildschönau. Wer sich mit Einheimischen nach dem traditionellen Weihnachtsgericht „Suppe mit Würstl“ zur Christmette verabredet hat, erfährt beim gemeinsamen Spaziergang zur Kirche auch mehr über den Brauch „Rauchen gehen“, der an hohen Feiertagen von der ganzen Familie zelebriert wird. Um Hof und Stall vor Unheil und Krankheit zu schützen, wird die Glut aus dem Holzofen wie zu Großmutters Zeiten in eine Pfanne gegeben und mit Weihrauch oder Kräutern bedeckt. Anschließend geht ein Familienmitglied mit der Räucherpfanne vorneweg, betet einen Rosenkranz und taucht dabei alle Räume in den herb-duftenden Nebel, während die Gäste des Hauses folgen. Zuletzt erhalten die Tiere im Stall ihren Segen, auf dass das neue Jahr ein gutes werde.

„An den Feiertagen geht es bei uns einfach geruhsam zu“, sagt Thomas Lerch. Für den Wildschönauer stehen die Familie und das Beisammensein am Fest der Feste im Mittelpunkt. „Weihnachtshektik und Last-Minute-Geschenke sind für uns Fremdwörter. Und der Genuss darf natürlich auch nicht zu kurz kommen“, erzählt Thomas Lerch weiter, für den die heimischen Schmalznudeln mit Rosinen mindestens genauso zu Weihnachten gehören wie der Schnee. Ihn selbst trifft man rund um Heiligabend mit Kind und Kegel auf den Pisten des Ski Juwels. „Für die Kleinen ist das ein Riesen-Spaß und wir Eltern können ganz entspannt Skifahren, weil kein großes Gedränge auf den Abfahrten und an den Liften herrscht und wir immer alles im Auge behalten.“ Spätestens auf einer der 24 urigen Hütten sind alle wieder beieinander und genießen bei Breznsuppe, Kaiserschmarrn und Tiroler Gröstl die Aussicht auf die verschneite Wildschönau.

Weitere Informationen: Wildschönau Tourismus, Hauserweg, Oberau 337,
A-6311 Wildschönau, Tel. 0043/(0)5339 8255-0, Fax 0043/(0)5339 8255 50,
info@wildschoenau.com, www.wildschoenau.com

Die Wildschönau ist ein ruhiges Hochtal inmitten der Kitzbüheler Alpen mit 260 bewirtschafteten Bauernhöfen, urigen Almen und jeder Menge Tradition. Gäste schätzen die Abgeschiedenheit und Ursprünglichkeit, die das Tal zum perfekten Hideaway machen. Im Winter locken ein ausgezeichnetes Skigebiet und endlose Möglichkeiten für Tourengeher, im Sommer genießen Urlauber die unverfälschte Idylle inmitten der intakten Bergwelt.

Firmenkontakt
Tourismusinformation Wildschönau
Thomas Lerch
Hauserweg, Oberau 337
A-6311 Wildschönau
0043/(0)5339 8255-0
info@wildschoenau.com
http://www.wildschoenau.com

Pressekontakt
Kunz & Partner
Judith Kunz
Mühlfelderstr. 51
82211 Herrsching
08152/3958870
office@kunz-pr.com
http://www.kunz-pr.com

Pressemitteilungen

Pistengaudi und Adventszauber: Skiauftakt in Altenmarkt-Zauchensee

In den Wochen vor Weihnachten können Urlauber sich in Altenmarkt-Zauchensee für die Saison warmlaufen und beim traditionellen Bergadvent die besinnliche Stimmung genießen

Pistengaudi und Adventszauber: Skiauftakt in Altenmarkt-Zauchensee

Abfahrtsspaß in Zauchensee.

Romantische Adventskulisse inklusive Bretterspaß für die ganze Familie? In Altenmarkt-Zauchensee im Salzburger Land ist beides perfekt kombinierbar, denn hier beginnt der Skizauber bereits Anfang Dezember. Erst geht“s zum Schwingen auf die vielseitigen Pisten, anschließend geraten Urlauber bei zahlreichen vorweihnachtlichen Veranstaltungen ins Schwärmen. Neben dem Besuch des Adventsmarkts reicht das Angebot von Fackelwanderungen mit einer Geschichtenerzählerin über Turmblasen, Krampustreiben und lustiges Anklöckeln auf urigen Hütten bis hin zu teleskopischen Sternen-Führungen. Besonderer Tipp: Das Arrangement „Ski und Advent.in di Berg“ enthält drei Übernachtungen inklusive Frühstück in einem 3-Sterne-Hotel, den 3-Tages-Skipass für das weitläufige Gebiet Ski amade, sowie weitere Extras und kostet ab 230 Euro pro Person im Doppelzimmer. www.altenmarkt-zauchensee.at

„Wer nach Skiabenteuern und wahrem Advents-Brauchtum sucht, ist bei uns an der richtigen Adresse“, sagt Klaudia Zortea, Geschäftsführerin von Altenmarkt-Zauchensee Tourismus. Anfänger genießen die sanften Hänge im Gebiet Radstadt-Altenmarkt, während Fortgeschrittene die steileren Hänge im Weltcuport Zauchensee unter die Bretter nehmen. Nach dem Abfahrtsspaß treffen sich alle am Altenmarkter „Advent-Schaukastl“ wieder, einem der stimmungsvollsten Weihnachtsmärkte im Salzburger Land. An den liebevoll geschmückten Holzbuden bieten die Verkäufer regionales Kunsthandwerk und Schmankerl wie Engelspunsch und Apfelradl, zwischendurch blitzt immer wieder das Licht aus unzähligen silbernen Kerzenständern auf.

„Ein alter Brauch aus unserer Region ist das lustige Anklöckeln“, so Franz Walchhofer, Mitorganisator des Bergadvents. „Handwerksgesellen in traditioneller Kleidung betreten alljährlich die Zauchenseer Hütten, um dort mit Musik und Lärm das Böse auszutreiben“, erzählt der Altenmarkter. Das „Turmblasen“ an der gotischen Altenmarkter Pfarrkirche ist für ihn persönlich ein absoluter Höhepunkt im besinnlichen Bergadvent. Franz Ammerer, Obmann der örtlichen Trachten-Musikkapelle, ist seit seinem elften Lebensjahr als Turmbläser dabei: „Wenn die Melodie „Stille Nacht“ vom Glockenturm in alle vier Himmelsrichtungen erklingt, bekommt man schon mal eine Gänsehaut“, so der Trompeter und Flügelhornspieler.

Für einen weiteren Hauch Romantik sorgen die astronomischen Sternen-Führungen an der Mondstation am Zauchensee, wo die Teilnehmer einiges über die Himmelskörper dazu lernen. Oder wie wäre es mit einer nostalgischen „Advent.Wanderung“ im Schein der Fackeln, begleitet von Musikern und einer Geschichtenerzählerin durch den tief verschneiten Winterwald? Eher gruselig wird“s beim Krampustreiben – einer weiteren überlieferten Tradition: Nach Einbruch der Dunkelheit ziehen junge Burschen mit ihren furchteinflößenden Masken als Krampusse in Gruppen mit ihrem Nikolaus über den Marktplatz.

Und am nächsten Morgen locken wieder die insgesamt gut 82 Kilometer bestens präparierter Pisten und 24 topmoderne Liftanlagen die Schneehungrigen aus den Betten. Übrigens: Der Skipass für den Pistenspaß in Altenmarkt-Zauchensee gilt zugleich für das komplette Ski amade-Gebiet mit seinen insgesamt 760 Pistenkilometern und 270 Aufstiegshilfen und kostet in der 6-Tages-Variante für Erwachsene 217,50 bis 234 Euro (je nach Saison).

Termine auf einen Blick:

„Advent.Schaukastl“: an allen Wochenenden von 29. November bis 21. Dezember 2014
Altenmarkter Krampustreiben: 5. Dezember 2014
Anklöckeln (Garnhofhütte und Felserhütte in Zauchensee): 18. Dezember 2014
„Advent.Wanderungen“ am Zauchwald: 14. und 21. Dezember 2014
Turmblasen an der Altenmarkter Pfarrkirche: 24. und 31. Dezember 2014
Teleskopische Sternen-Führungen am Zauchensee: montags und dienstags ab 21 Uhr

Über Altenmarkt-Zauchensee
Altenmarkt-Zauchensee ist ein doppeltes Urlaubs-Paradies inmitten des Salzburger Landes – mit genussvoller Entspannung und alpinen Herausforderungen, mit Gemütlichkeit und Herzlichkeit, mit Tradition und Moderne, die hier Hand in Hand gehen. Dabei hat das Hoteldorf Zauchensee, das sich auf 1350 Metern in die Bergwelt schmiegt und seit drei Jahrzehnten Weltcup-Ort im alpinen Skizirkus ist, nur 51 Einwohner. In Altenmarkt dagegen, das unten auf 842 Metern im Tal liegt, sind es 3846.

Weitere Informationen:
Altenmarkt-Zauchensee Tourismus, Sportplatzstr. 6, A-5541 Altenmarkt-Zauchensee, Salzburger Land, Tel.: +43 (0) 6452 / 5511,
info@altenmarkt-zauchensee.at, www.altenmarkt-zauchensee.at

Abwechslungsreich und voller Kontraste – so präsentiert sich das doppelte Urlaubs-Paradies Altenmarkt-Zauchensee. Genießer kommen in der kreativsten Urlaubsregion des Salzburger Landes ebenso auf ihre Kosten wie sportlich anspruchsvolle Gäste. Im Sommer wie im Winter. Während Altenmarkt (842 m) mit natürlichem Charme, tief verwurzelten Traditionen und einem der schönsten erhaltenen Ortskerne Österreichs beeindruckt, bietet das Hoteldorf Zauchensee (1350 m) hohen Komfort und Natur pur im Angesicht der majestätischen Gipfelwelt.

Firmenkontakt
Altenmarkt-Zauchensee Tourismus
Klaudia Zortea
Sportplatzstr. 6
A-5541 Altenmarkt-Zauchensee
+43 (0) 6452 / 5511
info@altenmarkt-zauchensee.at
http://www.altenmarkt-zauchensee.at

Pressekontakt
Kunz & Partner
Judith Kunz
Mühlfelderstr. 51
82211 Herrsching
08152/3958870
info@kunz-pr.com
http://www.kunz-pr.com

Pressemitteilungen

Eine Klassenleistung: Schulklasse aus Tirol gewinnt Münze Österreich Wettbewerb

Teamarbeit für die Tirol Silbermünze aus der Münzserie Österreich aus Kinderhand

Eine Klassenleistung: Schulklasse aus Tirol gewinnt Münze Österreich Wettbewerb

Silbermünze Tirol

Zusammenarbeit lohnt sich. Das beweist auch die neueste 20 Euro Silbermünze der „Österreich aus Kinderhand“-Serie von Münze Österreich. Das Siegermotiv für Tirol stammt erstmals nicht von einem einzelnen Nachwuchskünstler, sondern wurde von der zweiten Klasse der NMS Rattenberg als Gruppenarbeit eingereicht. Der Entwurf diente den Graveuren der Münze Österreich als Grundlage für ein überraschend vielfältiges Münzmotiv, das zahlreiche Facetten des Bundeslandes zeigt.

Tirol im Kleinformat: Brauchtum und Moderne auf einer Münze vereint

Dass die Schüler der Siegerklasse stolz auf ihr Bundesland sind, ist auf dem Siegermotiv deutlich zu erkennen. Betrachter entdecken hier nicht nur die hochmoderne Schisprungschanze auf dem Bergisel, sondern außerdem eine beeindruckende Berglandschaft mit Gämse, eine Tiroler Harfe, das Tiroler Wappen und viele weitere typisch tirolerische Elemente.
Für die zweite Seite der Silbermünze wurde das kulturelle UNESCO-Kulturerbe „Telfer Schleicherlaufen“ ausgewählt.

Teil sechs der Bundesländer Serie: Langsam wird Österreich komplett

Insgesamt neun Bundesländer Münzen und eine Österreich Münze wird die vollständige Münzserie umfassen. „Österreich aus Kinderhand“ zeigt das künstlerische Talent aller neun- und zehnjährigen SchülerInnen, welche ihr Bundesland mit viel Liebe zu Papier gebracht haben. Aktuell sind die Heimat Münzen der Bundesländer Steiermark, Kärnten, Niederösterreich, Vorarlberg und Salzburg erhältlich, bis 2016 werden alle neun Bundesländer mit der Sieger Zeichnung auf einer 10-Euro Silbermünze verewigt. Die Serie ist im Serien Abo der Münze Österreich AG erhältlich – mit dem Abo Service erhält man jede Münze pünktlich zum Ausgabetermin bequem und sicher nach Hause geliefert.

Zur Aufbewahrung der Sammelmünzen bietet Münze Österreich die passende Sammelbox für Münzen der Prägequalität Polierte Platte/Proof, sowie eine Sammelmappe für Münzen in der Prägequalität Handgehoben an.

Die Tirol Münze ist ab 8.10.2014 lieferbar, bestellen kann man das edle Sammlerstück schon jetzt online im Webshop der Münze Österreich unter
http://www.muenzeoesterreich.at/produkte/tirol

Die MÜNZE ÖSTERREICH ist die Münz-Prägestätte der Republik Österreich. Hier werden berühmte Anlage- und Sammlermünzen wie der Goldene Wiener Philharmoniker, der Silberne Maria Theresien Taler sowie Kronen, Gulden und Dukaten als auch Goldbarren der MÜNZE ÖSTERREICH geprägt. Weitere Produkte sind Goldmünzen, Silbermünzen sowie Euromünzen und Niobmünzen als auch weitere Sonderprägungen.

Kontakt
Münze Österreich AG
Mag. Andrea Lang
Am Heumarkt 1
1030 Wien
+43 1 71715-0
marketing@austrian-mint.at
http://www.muenzeoesterreich.at

Pressemitteilungen

Maschkera – gepflegter Faschingsbrauch im Süden von Bayern

Nach den Raunächten bis Faschingdienstag treiben die „Maschkera“ ihr Unwesen im Werdenfelser Land. Die Alpenwelt Karwendel und besonders Mittenwald gelten als „Fasnachts“-Hochburg. In alter Tradition sind dort bunte Gesellen mit Holzlarven unterwegs und wollen vor allem eines nicht: erkannt werden.

Maschkera - gepflegter Faschingsbrauch im Süden von Bayern

Maschkera in Mittenwald – Bayern

Mittenwald/Krün/Wallgau – Wehe, ein Maschkera setzt seine Holzlarve außerhalb der „Fasnacht“ auf, dann wächst sie ihm ins Gesicht, so der alte Volksglaube. In Mittenwald in der Alpenwelt Karwendel wird diese ursprüngliche alpine Faschingstradition heute noch gepflegt. Nach Dreikönig bis zum Faschingdienstag – diesmal am 4. März 2014 – holen die Maschkera ihre Masken hervor und schlüpfen in bunte Kleider. Die kunstvollen Holzlarven werden nach wie vor von Geigenbauern und anderen geschnitzt und wie die Kleider über Generationen weitergegeben.

Kostbare Holzlarven
„Typisch für Mittenwald sind die Geigenmacher-Larven. Sie sind kleiner und filigraner, diese alten Masken schauen dich von jeder Seite an“, erzählt Matthias Wurmer, der schon als kleiner Bub das erste Mal „Maschkera“ hier in Bayern war. Er hütet einen Schatz aus 25 verschiedenen Larven und einem Riesenschrank mit alter Tracht, Uniformen und sogar einem Zweispitz aus König Ludwigs Zeit. Mit verstellter Stimme zieht der 38-jährige Schreiner oft mit Freunden stampfend und musizierend durch die Gassen Mittenwalds, um die Dämonen der dunklen Jahreszeit zu vertreiben und die Natur aus dem Winterschlaf zu wecken. Dabei unerkannt zu bleiben ist höchstes Gebot.

Höhepunkt …
des Maschkera-Treibens ist der „Unsinnige Donnerstag“, der 2014 auf den 27. Februar fällt. Pünktlich um zwölf Uhr mittags wecken die Schellenrührer in der Mittenwalder Fußgängerzone sowie in der Dorfmitte von Krün und Wallgau den Frühling – wie bereits seit rund 500 Jahren. Mit kurzen Lederhosen, schweren Ochsenschellen umgeschnallt, grünen Hüten und Holzlarven hüpfen die Männer im gleichen Rhythmus durch die drei Urlaubsorte in Bayern. Das ganze Jahr über ist die Maschkera-Tradition im Werdenfels-Museum in Partenkirchen.

Bewundernswert …
sind auch die vielen anderen überlieferten Figuren und Gruppen in Mittenwald, wie Pfannenzieher, Bärentreiber und „Beserer“ – diese hexenartigen Figuren sind die einzigen weit und breit mit beweglichen Masken. Einzigartig sind dort nicht nur die „Beserer“, sondern auch die „Gungl“: Montags, dienstags und donnerstags tanzen und musizieren die Maschkera in Mittenwalds Wirtshäusern und Stuben. „Nette Musi, netter G“sang, das ergibt sich alles spontan“, freut sich Matthias Wurmer über den schönen Brauch.

Ein Brauchtum Jahrhunderte alten Ursprungs
Die Maschkera-Tradition hat heidnische Wurzeln – ist also ein „Heidenspaß“. Zum Ende der Raunächte beginnt die Zeit, in der die Natur erwachen und allmählich wieder wachsen soll. Für die Menschen war sie früher wichtige Wendezeit des Jahres: Winterlicher Schwermut und Dunkelheit folgt Frühlingsfreude und mehr Sonnenlicht. Die beiden letzteren spürt man schon bald auf den blühenden Buckelwiesen der Alpenwelt Karwendel .

Bildrechte: Alpenwelt Karwendel Bildquelle:Alpenwelt Karwendel

„Wo Natur von Herzen kommt“, lautet das Credo der Alpenwelt Karwendel, der oberbayerischen Urlaubsregion um Mittenwald, Krün und Wallgau. Sie liegt rund 100 km südlich von München im Werdenfelser Land, am Rande des größten zusammenhängenden Schutzgebietes der Ostalpen. Die frisch entsprungene Isar fließt mitten durch das Natur-, Wander- und Radelparadies. 350 km Wanderwege und 1.000 Kilometer Fahrrad- und Mountainbike-Routen führen durch landschaftliche Vielfalt und ursprüngliche Atmosphäre. Urlauber schätzen die neun Bergseen als Bade- und Rastplätze, Naturkenner und Fotografen aus aller Welt die artenreichen Buckelwiesen und Isarauen sowie die Blütenmeere mit Panorama. International ließ man mit Deutschlands höchst gelegenem Naturinformationszentrum, der „Bergwelt Karwendel“ auf 2300 Metern aufhorchen, das von der Alpenkonvention ausgezeichnet wurde. Die Region ist auch Heimat des Biathlon-Stars Magdalena Neuner. Im Winter kann man der sympathischen Wallgauerin auf dem 150-km-Loipennetz und beim Gäste-Biathlon nacheifern. Könner schätzen Deutschlands längste Skiroute im Dammkar, Familien das gemütliche Skigebiet samt Rodelbahn am Kranzberg. Auch bei Kulturfreunden punktet die Alpenwelt Karwendel mit Ursprünglichkeit: Sie ist gespickt mit kunstvollen Lüftlmalereien und echtem Brauchtum. Mittenwald ist bekannt für seine über 330 Jahre alte Geigenbau-Tradition.

Alpenwelt Karwendel Mittenwald Krün Wallgau Tourismus GmbH
Sabrina Blandau
Dammkarstraße 3
82481 Mittenwald
08823-33981
info@alpenwelt-karwendel.de
http://www.alpenwelt-karwendel.de

peak pr – Berge, Natur, Tourismus
Andrea Schmölzer
Riedener Weg 41
82319 Starnberg
(08151) 773 773
schmoelzer@peak-pr.de
http://www.peak-pr.de