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Etikettier-Experten von Logopak präsentieren auf der BrauBeviale Lösungen auch für kleinste Brauereien

Auf der BrauBeviale 2018 führt Logopak auf dem Stand 119 in Halle 4 Etikettier-Lösungen vor, mit denen sowohl große Getränkeproduzenten als auch kleine Mikrobrauereien ihre Produktionsabläufe erheblich optimieren können.

Etikettier-Experten von Logopak präsentieren auf der BrauBeviale Lösungen auch für kleinste Brauereien

Logopak Systeme GmbH & Co. KG

Die bewährten Logopak-Lösungen für die Getränke- und Brauerei-Industrie beruhen auf 30 Jahren Erfahrung. Viele Logopak-Maschinen laufen bereits seit 20 Jahren und länger – bei großen wie kleinen Brauereien und Getränkeherstellern.

Auf der BrauBeviale zeigen die Etikettierexperten von Logopak ( https://www.logopak.de ) ein wegweisendes System für die ökologische Paketetikettierung, mit dem sich dank der trägerlosen Etiketten erhebliche Einsparungspotentiale realisieren lassen. Zudem erhalten die Besucher Einblick in die überlegenen Logopak-Hochgeschwindigkeitslösungen und in ein spezielles System für die Shrink-Pack-Etikettierung. Für große Getränkehersteller ist dieses Highspeed-Labeling-System besonders interessant. Dies ist die schnellste Form der Etikettierung für große Getränkehersteller von Logopak.

Für Brauereien sind neben dem bewährten System für die Fassetikettierung vor allem die typischen Lösungen für die Craft- und Kleinbrauereien von besonderem Interesse. Am Beispiel der dänischen Mikrobrauerei Skagen Bryghus stellt Logopak die perfekte Etikettierlösung für kleine und mittlere Brauereien auf der BrauBeviale vor: Die Logopak LSC 100 bietet eine kompakte Lösung zur Etikettierung auf dem Deckel und rund herum auf der Seite.

In der Getränkeindustrie ist die Rückverfolgbarkeit von Waren einer der wichtigsten Aspekte zur Qualitätssicherung. Speziell für die Getränkebranche hat Logopak daher Produktlösungen entwickelt, die alle Anforderungen der EU-Verordnung 178/2002 erfüllen. Optional sind die Logopak Systeme mit einem Maschinengehäuse und Gestellen aus Edelstahl erhältlich für erhöhten Spritzwasserschutz.

Besuchen Sie einen der führenden Hersteller von logistisch integrierten Etikettiersystemen, Etikettiersoftware sowie Barcode- und Industriedruckern am Stand 119 in Halle 4 und erfahren Sie mehr über die passenden Brauerei- und Getränkelösungen an der Schnittstelle zwischen Produktion und Logistik.

Über Logopak

Die Logopak Systeme GmbH & Co. KG ist ein führender Hersteller von logistisch integrierten Etikettiersystemen, Etikettier-Software sowie Barcode- und Industriedruckern. Darüber hinaus bietet Logopak das passende Verbrauchsmaterial für die direkte sowie indirekte Kennzeichnung von Produkten und Verpackungen aller Art. Das Produktportfolio reicht von Blankoetiketten über Schmucketiketten bis hin zu Spezialetiketten für Sonderlösungen sowie den dazugehörigen Transferbändern. Seinen Hauptstandort hat das 1978 gegründete Unternehmen in Hartenholm bei Hamburg und ist darüber hinaus mit neun eigenen Standorten sowie mit Vertriebs- und Service-Niederlassungen weltweit vertreten. Logopak verfügt über eine große Anwendungserfahrung. Alle Standardmaschinen und Individuallösungen sind selbst entwickelt und in Deutschland gefertigt. Die leicht bedienbaren Systeme lassen sich einfach installieren und warten. ( www.logopak.de)

Kontakt
Logopak Systeme GmbH & Co.KG
Claudia Berg
Dorfstraße 40
24628 Hartenholm
+49 4195 – 99750
cberg@logopak.de
https://www.logopak.de

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Hamilton präsentiert robuste Sensorkappe für Anwendungen mit hohen Durchflussraten

ODO Cap L0 ist für den Einsatz in Brauereien prädestiniert

Hamilton präsentiert robuste Sensorkappe für Anwendungen mit hohen Durchflussraten

VisiTrace DO hält mit der neuen ODO Cap L0 hohen Durchflussraten stand

Die Hamilton Bonaduz AG hat für den Sauerstoffsensor VisiTrace DO ein robustes Sensorkappen-Design auf den Markt gebracht. „Mit der optimierten Kappe L0 gehen wir auf die Bedürfnisse unserer Kunden in Brauereien ein. Speziell in dieser Branche ist eine Kappe notwendig, die hohen Durchflussraten standhält“, erklärt Jahir Kololli, Product Manager Arc bei der Hamilton Bonaduz AG. VisiTrace DO erfasst mit der neuen ODO Cap L0 Sauerstoffkonzentrationen zwischen 1 und 2000 ppb so exakt, wie sie in Brauereien nach der Filtration und vor der Abfüllung verlangt werden. Einen weiteren Vorteil im Vergleich zu anderen Sensorkappen stellt die Beständigkeit gegenüber Desinfektionsmitteln mit aktivem Chlor und Chlordioxid dar. Dies ist besonders wichtig, wenn nach einem CIP-Zyklus nicht neu kalibriert werden kann.

Über HAMILTON:
Hamilton ist ein global aufgestelltes Unternehmen mit Hauptniederlassungen in Reno, Nevada; Franklin, Massachusetts (beide USA) und Bonaduz, Schweiz sowie Vertriebsbüros auf der ganzen Welt.
Hamilton und seine Tochtergesellschaften sind führend bei der Entwicklung und Produktion im Bereich Liquid Handling, Prozessanalytik, Robotics sowie automatisierte Lagerlösungen. Seit mehr als 60 Jahren wird Hamilton den höchsten Anforderungen seiner Kunden durch die Kombination von hochwertigen Materialien und erstklassiger Verarbeitung gerecht, damit sie die bestmöglichen Resultate erzielen können. Hamiltons Bekenntnis zu höchster Präzision und Qualität spiegelt sich nicht zuletzt in der globalen ISO 9001 Zertifizierung wieder.

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Beverly lässt Messeherzen höher schlagen

Hamilton Bonaduz AG zeigt sich mit dem Verlauf der BrauBeviale zufrieden

Beverly lässt Messeherzen höher schlagen

Die BrauBeviale war für die Hamilton Bonaduz AG erneut ein großer Erfolg

Wie auch in den vergangenen Jahren zog der Messestand der Hamilton Bonaduz AG auf der BrauBeviale viele Fachbesucher an. Das Interesse der Experten galt vor allem dem mobilen Sauerstoffmessgerät Beverly. „Beverly wurde in enger Zusammenarbeit mit Brauereien entwickelt und orientiert sich somit exakt an deren Anforderungen“, erklärt Dr. Knut Georgy, Senior Market Segment Manager Process Analytics bei Hamilton. Das transportable Sauerstoff-Messgerät zeichnet sich durch eine einfache und schnelle Qualitätskontrolle an jeder beliebigen Stelle im Brauprozess aus. Dank des robusten Designs, der einfachen Bedienung sowie Wartungsfreundlichkeit eignet es sich ideal für die rauen Anforderungen in Brauereien. „Das Messgerät arbeitet mit dem Sauerstoffsensor VisiFerm DO und bietet speziell kleinen und mittleren Brauereien höchste Leistungsfähigkeit zu einem fairen Preis. Aufgrund dessen konnten wir bereits auf der Messe viele Besucher in unsere Interessentenliste aufnehmen“ freut sich Dr. Knut Georgy.

Ein weiteres Highlight stellten die Arc Sensoren dar, bei denen ein Mikro-Transmitter im Sensorkopf alle relevanten Daten, einschließlich Kalibrierung und Standzeit-Informationen, abspeichert. Je nach Anwendungsgebiet kommen verschiedene Adapter, die beispielsweise eine drahtlose Kommunikation zwischen Arc Sensor und dem mobilem Endgerät ermöglichen, zum Einsatz. Mittels farblicher Indikatoren kann sowohl am Sensor selbst als auch auf dem mobilen Gerät der aktuelle Sensorstatus einfach und unkompliziert abgelesen werden.

Dem essentiellen Bedarf nach exakten Sauerstoffmessungen im niedrigen ppb Bereich begegnet das Unternehmen mit dem optischen Sauerstoffsensor VisiTrace DO. Dieser überzeugt durch schnelle, zuverlässige und präzise Ergebnisse im Bereich von 0-2000 ppb. Dank seiner kurzen Reaktionszeit werden Veränderungen des Sauerstoffgehalts schnell detektiert. Der integrierte Mikro-Transmitter verarbeitet die Signale über eine 4-20 mA Schnittstelle und sendet diese an das Prozessleitsystem. Die Daten können über eine eingebaute Bluetooth 4.0 Schnittstelle, parallel zum Prozessleitsystem, an ein Smartphone oder Tablet übertragen werden.

Über HAMILTON:
Hamilton ist ein global aufgestelltes Unternehmen mit Hauptniederlassungen in Reno, Nevada; Franklin, Massachusetts (beide USA) und Bonaduz, Schweiz sowie Vertriebsbüros auf der ganzen Welt.
Hamilton und seine Tochtergesellschaften sind führend bei der Entwicklung und Produktion im Bereich Liquid Handling, Prozessanalytik, Robotics sowie automatisierte Lagerlösungen. Seit mehr als 60 Jahren wird Hamilton den höchsten Anforderungen seiner Kunden durch die Kombination von hochwertigen Materialien und erstklassiger Verarbeitung gerecht, damit sie die bestmöglichen Resultate erzielen können. Hamiltons Bekenntnis zu höchster Präzision und Qualität spiegelt sich nicht zuletzt in der globalen ISO 9001 Zertifizierung wieder.
Im Jahr 2014 feierte Hamilton den 25. Geburtstag seines Sensorbereichs, der einst mit pH Sensoren begann und seitdem kontinuierlich weiterentwickelt wurde. Heute umfasst das Portfolio Parameter wie pH-Wert, ORP, Leitfähigkeit, gelöster Sauerstoff (DO) sowie die gesamte- und die lebende Zelldichte. Alle diese Parameter sind in den Kernbereichen BioPharma-, ChemPharma und in Brauereien von grösster Bedeutung. Das Produktportfolio von Hamilton deckt komplette Messstellen ab: Sensoren, Kabel, Armaturen, Transmitter, Puffer, Standards und Zubehör. Die wichtigsten Innovationen des Unternehmens umfassen Arc Sensoren mit integrierten Mikro-Kontrollern, die externe Transmitter überflüssig machen. Dazu zählen auch die VisiPro DO Ex, der einzige optische Sauerstoffsensor mit ATEX/IECEx Zulassung sowie die EasyFerm Bio mit dem vollständig biokompatiblen Referenzelektrolyt Foodlyte.

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Der Deutschen liebster Gerstensaft – wo die meisten Brauereien zu finden sind

1.350 Brauereien produzieren mehr als 5.500 Biersorten. Die aktuelle Karte des Monats von Nexiga zeigt, in welche Regionen die meisten Brauereien zu finden sind. Eine Region im Rheinland sichert sich einen Platz unter den Top 3.

Bonn, 07.06.2016_ 95,7 Millionen Hektoliter Bier setzten Deutschlands Brauereien laut deutschem Brauer-Bund im vergangenen Jahr ab – ein Spitzenwert, der in diesem Jahr noch übertroffen werden soll. Absatzfördernde Ereignisse stehen der Branche in diesem Jahr einige ins Haus: In wenigen Tagen fällt der Startschuss für die diesjährige EM in Frankreich. Und wo der Ball rollt, ist auch der Genuss nicht weit, denn Fußball und Bier gehören sicher auch in diesem Jahr wieder fest zusammen. Auch das 500. Jubiläum des Reinheitsgebots – dem weltweiten Qualitäts- und Gütesiegel für Bier – wird 2016 gefeiert.

Deutsche Biere sind nicht nur im eigenen Land beliebt, sondern genießen internationales Renommee: Innerhalb Europas ist Deutschland größter Bierhersteller; 2015 wurden mehr als 5.500 verschiedene Biermarken im eigenen Land produziert. Wo aber sind die 1.350 deutschen Brauereien genau angesiedelt? Die aktuelle Karte des Monats von Nexiga verrät mehr.

Wenig überraschend: Viele Brauereien sind vor allem im Westen und Süden der Bundesrepublik angesiedelt, hier gibt es nur sehr wenige Landkreise, in denen keine Brauerei existiert. Anders dagegen Regionen um Berlin und Bremen oder in Rheinland-Pfalz, wo keine einzige Brauerei zu finden ist. Deutschlands absolute Bierhoheit liegt somit in fester Hand der Bayern und Rheinländer.

Hätten Sie es gewusst? – Eine kleine selbstständige Gemeinde im Landkreis Emmendingen schafft es im Ranking um die meisten Brauereien auf den zweiten Platz – Forchheim. In der fruchtbaren Rheinebene am nördlichen Rand des Kaiserstuhls sind allein 24 Brauereien ansässig. Mit seinem über die Stadtgrenzen hinaus bekannten Kölsch schafft es Köln auf den dritten Rang. In der Domstadt sind 21 Brauereien aktiv. Absoluter Spitzenreiter aber ist ein Landkreis in Bayern: Bamberg. Hier sind 53 Brauereien „dahoam“.

Die Top 10-Brauerei-Standorte im Überblick:

1. Landkreis Bamberg: 53
2. Forchheim: 24
3. Stadt Köln: 21
4. Lichtenfels: 19
4. Stadt Berlin: 19
5. Kelheim: 17
6. Landkreis Bayreuth: 16
7. Rhein-Neckar-Kreis: 13
8. Ostalbkreis: 12
8. Biberach: 12
9. Erding: 11
9. Bamberg: 11
9. Landkreis Ansbach: 11
9. Nürnberger Land: 11
9. Haßberge: 11
10. Stadt Düsseldorf: 10
10. Landkreis Karlsruhe: 10
10. Cham: 10
10. Weißenburg-Gunzenhausen: 10

Aktuell gibt es in Deutschland mehr als 5.500 verschiedene Biersorten, für die deutschen Brauern etwa 170 Hopfensorten, 40 Malzarten und knapp 200 Hefestämme zur Produktion zur Verfügung stehen. Der Deutschen liebster Gerstensaft ist und bleibt eines der beliebtesten Getränke: 2015 lag laut statista der Pro-Kopf-Verbrauch bei 105, 9 Litern. Welche Angebote deutsche Brauer in diesem Jahr im Angebot haben, zeigen 80 Bierverleger übrigens auch während der nächsten Bierbörse in Bonn . Vom 22. bis 24. Juli 2016 können Gäste im Freizeitpark Rheinaue aus über 700 Biersorten wählen. Prost!

Laut dem Fachmagazin „Inside Getränke Markt“ waren übrigens Krombacher, Bitburger, Warsteiner, Becks und Veltins die unter Verbrauchern fünf beliebtesten Bier-Marken.

Daten-Quellen: Nexiga, Anzahl der Brauereien

Über Nexiga
Die Nexiga GmbH ist Pionier und einer der Marktführer für Geomarketing. Mit der zunehmenden Integration von Geomarketing-Komponenten in den Geschäftsprozessen der Unternehmen unterstützt der Full-Service-Anbieter diese in der Planung und Bewertung von Standorten, Vertriebsgebieten, Zielgruppen und der Ermittlung von Marktpotenzialen.

Mit LOCAL® – der ganzheitlichen Geomarketing-Lösung – bietet Nexiga neben einer enormen Datenbasis auch die notwendigen Technologien für detaillierte und passgenaue Analysen: So beschreiben die hausgenauen Daten von LOCAL® Data Standorte anhand von Markt- und Geodaten samt branchenspezifischer Merkmale und liefern damit essentielle Inhalte für genaue Analysen über das Marktpotenzial sowie die Infrastruktur der Standorte vor Ort. Eine systematische Marketing- und Vertriebsplanung ist über die automatische Anreicherung von Datensätzen mit raumbezogenen Informationen durch die Geomarketing-Systeme von LOCAL® Systems möglich. Adressen werden schnell und präzise verifiziert, lokalisiert und dargestellt, so dass sie als Basis für die strategische Marktbearbeitung dienen. Werbe- und Marketingmaßnahmen sind mess- und planbar, weil genau ermittelt werden kann, wo potenzielle Neukunden zu erreichen sind.
LOCAL® Competence rundet das Full-Service-Paket von Nexiga ab. Das erfahrene Expertenteam sorgt mit seiner langjährigen Erfahrung und dem gezielten Einsatz von umfassenden Analyse-, Planungs- und Berechnungsmethoden für eine zuverlässige Beratungskompetenz.

Über Geomarketing
„All success is local“: Die räumliche Komponente spielt in der Wirtschaft eine herausragende Rolle und hilft Unternehmen, optimal und effizient zu steuern und strategisch fundierte Entscheidungen mit minimalem wirtschaftlichen Risiko zu treffen. Für die wirtschaftliche Betrachtung und Bewertung eines Marktes macht Nexiga räumliche Zusammenhänge nach den relevanten Parametern für die weitere Bearbeitung transparent und beantwortet zusätzlich durch exakte Geoinformationen und -daten die wichtige Frage nach dem „Wo“. Darüber hinaus gibt der Kompetenzführer für Geomarketing Unternehmen ergänzende Marktinformationen und -daten an die Hand, mit denen sie die für sich interessanten Gebiete nach wirtschaftlichen und soziodemographischen Gesichtspunkten, wie Kaufkraft, Alter, Wohnumfeld oder Produktaffinität noch besser und exakter einschätzen können. Auf dieser Basis erhalten Kunden eine optimale Planungsgrundlage für Up- und Cross-Selling-Maßnahmen sowie Neukundengewinnung.

Weitere Informationen unter www.nexiga.com

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Älteste gültige Lebensmittelgesetzgebung feiert Geburtstag

Hamilton Bonaduz AG misst den Sauerstoffgehalt im Brauereiprozess

Älteste gültige Lebensmittelgesetzgebung feiert Geburtstag

VisiTrace DO

In Zeiten zunehmender Meldungen über die schlechte Qualität von Lebensmitteln und Getränken sind die Themen gesunde Lebensmittel und Verbraucherschutz aktueller denn je. Für eine konstant hohe Qualität, beispielsweise in Brauereien, hat die Hamilton Bonaduz AG mit VisiTrace DO und Beverly Produkte zur Messung von gelöstem Sauerstoff entwickelt. Wie wichtig die Einhaltung von Lebensmittelgesetzen ist, zeigt das Reinheitsgebot für Brauereien von 1516. Auch 500 Jahre nach der ersten veröffentlichten Vorschrift wird deutsches Bier nach dem altem Rezept gebraut: Malz, Hopfen und Wasser. Die Verwendung von Hefe wurde in späteren Gesetzen erlaubt, weitere Zusätze bleiben tabu. So kann ein gutes Produkt über Jahrhunderte gewährleistet werden.

Mit VisiTrace DO begegnet das Unternehmen einem essentiellen Bedarf, wie er im Brauereiprozess nach der Filtration, vor der Abfüllung und nach der Wasser-Entgasung besteht. Mit dem Sensor ist eine exakte Messung von Sauerstoffkonzentrationen im niedrigen ppb Bereich, genauer gesagt im Spurenbereich von 0 – 2.000 ppb, möglich. Aufgrund der exakten Messung sind eine kurze Reaktionszeit und eine schnelle Detektion sichergestellt. Ein weiterer Vorteil des Sensors ergibt sich durch die Widerstandsfähigkeit gegenüber aktivem Chlor und Chlordioxid. Denn diese finden im Rahmen der Reinigungsprozesse in Brauereien Verwendung und schädigen möglicherweise die sensitive optische Schicht der Sensorkappe. VisiTrace DO widersteht solchen Angriffen für einen langen Zeitraum. Insbesondere macht sich diese robuste Eigenschaft bezahlt, wenn der Sensor nach dem CIP-Zyklus nicht neu kalibriert wird. Der im Sensorkopf integrierte Mikro-Transmitter sendet zuverlässige Messwerte an das Prozessleitsystem und speichert sämtliche relevanten Daten, beispielsweise die Kalibrierung oder auch Informationen zur Selbstdiagnose betreffend. Damit wird im Sinne des Anwenders die gesamte Handhabung deutlich vereinfacht. Eine integrierte Bluetooth 4.0 Schnittstelle stellt darüber hinaus sicher, dass eine kabellose Überwachung, Konfiguration und Kalibration mit Smartphones und Tablets möglich ist, was wiederum eine erhebliche Zeitersparnis mit sich bringt.

Im Vergleich zum fest installierten In-line Sensor VisiTrace DO ist mit dem tragbaren Messgerät Beverly eine einfache und schnelle Qualitätskontrolle an jeder beliebigen Stelle im Brauereiprozess möglich. Somit stehen dem Anwender im Idealfall sowohl In-line Sensoren als auch mit Beverly ein At-line Gerät zur Verfügung. Dieses mobile optische Sauerstoffmessgerät kann für schnelle Gegenproben im Prozess eingesetzt werden und eignet sich beispielsweise für die Qualitätskontrolle im Bereich der Abfüllung, denn auch dort muss der Sauerstoffgehalt regelmäßig überprüft werden. Das Gerät wurde in enger Zusammenarbeit mit Brauereien entwickelt und erfüllt so alle Voraussetzungen, die in Brauereien gegeben sein müssen: robustes Design, einfache Bedienung, Wartungsfreundlichkeit und eine lange Akkulaufzeit. Im Inneren des Gehäuses ist ein VisiFerm DO Sensor verbaut, der auf der bewährten optischen Messung des Sauerstoffgehalts beruht. Das Handmessgerät bietet mit seiner eingebauten Intelligenz speziell kleinen und mittleren Brauereien höchste Leistungsfähigkeit zu einem fairen Preis. Mit VisiTrace DO und Beverly steht einem geschmackvollen und qualitativ hochwertigen Bier nichts mehr im Wege.

Über HAMILTON:
Hamilton ist ein global aufgestelltes Unternehmen mit Hauptniederlassungen in Reno, Nevada; Franklin, Massachusetts (beide USA) und Bonaduz, Schweiz sowie Vertriebsbüros auf der ganzen Welt.
Hamilton und seine Tochtergesellschaften sind führend bei der Entwicklung und Produktion im Bereich Liquid Handling, Prozessanalytik, Robotics sowie automatisierte Lagerlösungen. Seit mehr als 60 Jahren wird Hamilton den höchsten Anforderungen seiner Kunden durch die Kombination von hochwertigen Materialien und erstklassiger Verarbeitung gerecht, damit sie die bestmöglichen Resultate erzielen können. Hamiltons Bekenntnis zu höchster Präzision und Qualität spiegelt sich nicht zuletzt in der globalen ISO 9001 Zertifizierung wieder.
Im Jahr 2014 feierte Hamilton den 25. Geburtstag seines Sensorbereichs, der einst mit pH Sensoren begann und seitdem kontinuierlich weiterentwickelt wurde. Heute umfasst das Portfolio Parameter wie pH-Wert, ORP, Leitfähigkeit, gelöster Sauerstoff (DO) sowie die gesamte- und die lebende Zelldichte. Alle diese Parameter sind in den Kernbereichen BioPharma-, ChemPharma und in Brauereien von grösster Bedeutung. Das Produktportfolio von Hamilton deckt komplette Messstellen ab: Sensoren, Kabel, Armaturen, Transmitter, Puffer, Standards und Zubehör. Die wichtigsten Innovationen des Unternehmens umfassen Arc Sensoren mit integrierten Mikro-Kontrollern, die externe Transmitter überflüssig machen. Dazu zählen auch die VisiPro DO Ex, der einzige optische Sauerstoffsensor mit ATEX/IECEx Zulassung sowie die EasyFerm Bio mit dem vollständig biokompatiblen Referenzelektrolyt Foodlyte.

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Veranstaltungsreiches Frühjahr für die Hamilton Bonaduz AG

Im Fokus stehen Tagungen und Messen für Brauereien

Veranstaltungsreiches Frühjahr für die Hamilton Bonaduz AG

Das mobile Sauerstoff-Messgerät Beverly der Hamilton Bonaduz AG

Im Rahmen des 500. Geburtstags des deutschen Reinheitsgebots und der Feiern zur Vielfalt der Biersorten stellt die Hamilton Bonaduz AG von März bis Mai auf drei Brauereiveranstaltungen in Deutschland, Belgien und den USA aus. Korrespondierend zur Branche nehmen die Spezialisten vom 7. bis 9. März an der 103. Brau- und maschinentechnischen Arbeitstagung in Soest teil. Die Tagung wird von einer Fachausstellung flankiert, auf der Hamilton seine in der Praxis bewährten Produkte für Brauereiprozesse VisiTrace DO und Beverly in den Vordergrund rückt.

Gut einen Monat später, vom 3. bis 7. April, nimmt das Unternehmen an dem „International Malting and Brewing Symposium „12th Trends in Brewing““ in Ghent, Belgien, teil und informiert die Besucher am Stand 19 über Sensorlösungen zur Messung des Sauerstoffgehalts und des pH-Wertes.

Auf der „Craft Brewers Conference & BrewExpo America“, die vom 3. bis 6. Mai in Philadelphia ihre Tore öffnet, wird Hamilton ebenfalls mit einem Messestand vertreten sein. Diese, für die Brau- und Zulieferindustrie wichtige US-Messe bietet Hamilton am Stand 605 die optimale Plattform, seine für den Brauereiprozess prädestinierten Messsysteme und die neue Bluetooth-Technologie für Arc-Sensoren vorzustellen. „Wir freuen uns auf das sportliche Veranstaltungsprogramm im Frühjahr. Es gibt uns immer wieder neue Impulse, mit Fachbesuchern in Kontakt zu treten und korrespondierend zu den teils sehr spezifischen Kundenanforderungen adäquate Lösungen zu finden“, sagt Dr. Knut Georgy, Senior Market Segment Manager Process Analytics bei Hamilton.

Über HAMILTON:
Hamilton ist ein global aufgestelltes Unternehmen mit Hauptniederlassungen in Reno, Nevada; Franklin, Massachusetts (beide USA) und Bonaduz, Schweiz sowie Vertriebsbüros auf der ganzen Welt.
Hamilton und seine Tochtergesellschaften sind führend bei der Entwicklung und Produktion im Bereich Liquid Handling, Prozessanalytik, Robotics sowie automatisierte Lagerlösungen. Seit mehr als 60 Jahren wird Hamilton den höchsten Anforderungen seiner Kunden durch die Kombination von hochwertigen Materialien und erstklassiger Verarbeitung gerecht, damit sie die bestmöglichen Resultate erzielen können. Hamiltons Bekenntnis zu höchster Präzision und Qualität spiegelt sich nicht zuletzt in der globalen ISO 9001 Zertifizierung wieder.
Im Jahr 2014 feierte Hamilton den 25. Geburtstag seines Sensorbereichs, der einst mit pH Sensoren begann und seitdem kontinuierlich weiterentwickelt wurde. Heute umfasst das Portfolio Parameter wie pH-Wert, ORP, Leitfähigkeit, gelöster Sauerstoff (DO) sowie die gesamte- und die lebende Zelldichte. Alle diese Parameter sind in den Kernbereichen BioPharma-, ChemPharma und in Brauereien von grösster Bedeutung. Das Produktportfolio von Hamilton deckt komplette Messstellen ab: Sensoren, Kabel, Armaturen, Transmitter, Puffer, Standards und Zubehör. Die wichtigsten Innovationen des Unternehmens umfassen Arc Sensoren mit integrierten Mikro-Kontrollern, die externe Transmitter überflüssig machen. Dazu zählen auch die VisiPro DO Ex, der einzige optische Sauerstoffsensor mit ATEX/IECEx Zulassung sowie die EasyFerm Bio mit dem vollständig biokompatiblen Referenzelektrolyt Foodlyte.

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Neuer Test hilft kleinen und mittleren Brauereien bei Hygiene

BrauBeviale 2015: Bierschädliche Keime schnell und einfach identifizieren

Neuer Test hilft kleinen und mittleren Brauereien bei Hygiene

Milenia GenLine: Der Schnelltest entdeckt bierschädliche Keime innerhalb einer Stunde. (Bildquelle: @ Milenia Biotec GmbH)

Gießen, 21. Oktober 2015. Nirgendwo sonst ist die Bierkultur so abwechslungsreich wie in Deutschland. Über 1.300 Brauereien gibt es hierzulande, etwa 90 Prozent davon sind in privater Hand. Die mittelständischen und kleinen Brauereien haben es aber im Vergleich zu großen Konzernen nicht immer leicht, auch im Kampf gegen bierschädliche Keime. Das ständige Überwachen der Sauberkeit ist Brauereiroutine, mikrobiologische Untersuchungen von Bierproben sind dabei ein wichtiger Bestandteil. Bisher waren sie sehr aufwändig und ohne geschultes Personal nicht durchführbar. Mit dem Milenia GenLine stellt die Milenia Biotec GmbH auf der BrauBeviale in Nürnberg vom 10. bis 12. November einen einfachen Schnelltest vor, der bierschädliche Keime innerhalb einer Stunde entdeckt.

„Der Test erfordert kein spezielles molekularbiologisches Know-how“, erklärt Dr.-Ing. Mathias Hutzler vom Forschungszentrum Weihenstephan für Brau- und Lebensmittelqualität der TU München. Die Anwendung ist einfach: Zuerst wird aus zwei Lösungen ein Reaktionsmix vorbereitet, die zu untersuchende Probe zugegeben und der Mix in eine Art Heiz-/Kühlgerät gestellt, den sogenannten Thermocycler. Dort findet eine Polymerase-Kettenreaktion (PCR) statt, eine der wichtigsten molekularbiologischen Methoden zum Nachweis von Mikroorganismen. Die PCR vervielfältigt Erbmaterial bis dieses in ausreichender Menge vorliegt, um die Mikroorganismen mit einfachen Methoden sichtbar zu machen. Nach etwa 50 Minuten wird die Probe auf einen Teststreifen aufgetragen und nach weiteren 5 Minuten steht das Ergebnis fest: Wie bei einem Schwangerschaftstest zeigen Linien an, ob die Probe Bierschädlinge enthält oder nicht.

„Der Milenia GenLine weist die wichtigsten bierschädlichen Keime nach“, so Dr. Ralf Dostatni, Biologe und Geschäftsführer von Milenia Biotec. „Zum Bespiel Lactobacillus brevis, Lactobacillus rossiae, Pediococcus damnosus und einige andere.“ Das Biotechnologie-Unternehmen hat den Test zusammen mit der Arbeitsgruppe um Dr.-Ing. Hutzler am Weihenstephaner Forschungszentrum entwickelt. Ziel war es, gerade den mittelständischen und kleinen Brauereien eine Screening-Methode anzubieten, die kein molekularbiologisches Fachwissen erfordert und dennoch die Qualitätskontrollen in den Brauereien zuverlässig absichert. „Die größte Herausforderung dabei war, den Test einerseits wirklich praktikabel zu gestalten, jedoch auch die Nachweissicherheit zu gewährleisten“, so Hutzler.

„Die Idee, die dem Test zugrunde liegt, ist, die PCR mit der Auswertung durch einen antikörperbasierten Teststreifen zu kombinieren“, so Dostatni. Beim Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie kam die Idee von Anfang an gut an. Es bezuschusste die Forschung im Rahmen des Zentralen Innovationsprogamms Mittelstand (ZIM). Dass die entwickelte Methode auch sicher funktioniert, belegt eine Studie der Weihenstephaner Brauforscher. Der Milenia GenLine entdeckte mit der gleichen Sicherheit bierschädliche Keime, wie deutlich aufwändigere Referenz-Testsysteme.
Der neue Test überzeugt auch die deutsche Brauwirtschaft. Sie hat die Forschungsarbeit wegen ihrer besonderen Praxisrelevanz honoriert: Die an der Entwicklung beteiligte Weihenstephaner Doktorandin Jennifer Koob erhielt für ihre Arbeit den Henrich-Funke-Pschorr-Preis, den Forschungspreis der deutschen Brauwirtschaft. Die einfache Handhabung des Tests und die simple Auswertung macht es kleineren und mittleren Brauereien möglich, bei Hygieneproben die Molekularbiologie als wertvolles Werkzeug zu nutzen.

Die auf die Entwicklung von Schnelltests spezialisierte Milenia Biotec GmbH hat den Test bis zur Marktreife gebracht und produziert ihn jetzt auch. Er kann direkt über das Unternehmen bezogen werden ( www.milenia-biotec.de ).

Milenia Biotec auf der BrauBeviale 2015 in Nürnberg, 10. bis 12. November, Halle 1 / Stand 146.

Das Biotechnologie-Unternehmen Milenia Biotec ist spezialisiert auf die Entwicklung von Schnnelltests insbesondere für die Diagnose von Allergie-, Autoimmun- und Infektionskrankheiten sowie entzündlichen Erkrankungen. Die Tests werden am Firmensitz in Gießen produziert und weltweit vertrieben.

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Milenia Biotec GmbH
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Das neue Alfa Laval Entalkoholisierungs-Modul senkt Kosten und Energieverbrauch

Alfa Laval, einer der weltweit führenden Anbieter von Produkten und Modulen für die Bier-, Getränke- und Lebensmittelindustrie, hat eine neue effiziente Lösung für die Herstellung von gekühltem Bier mit einem Alkoholgehalt von unter 0,5 Prozent vorgestellt.

Das neue Alfa Laval Entalkoholisierungs-Modul senkt Kosten und Energieverbrauch

Alfa Laval ist ein führender Anbieter von Produkten und Verfahrenslösungen.

Glinde / Hamburg, 7. Oktober 2013 – Auf dem weltweiten Biermarkt konnte in den letzten Jahren der deutliche Trend abgelesen werden, dass der Konsum von Bier mit niedrigem Alkoholgehalt und von alkoholfreiem Bier stetig zunahm. Angesichts dieser Entwicklung verwundert es nicht, dass immer mehr Brauereien auf der Suche nach Lösungen für die Herstellung eben jener Produkte sind, die ein Höchstmaß an Kosten- und Energieeffizienz bieten.

„Obwohl mehrere speziell für die Produktion von Bier mit niedrigem Alkoholgehalt und alkoholfreiem Bier entwickelte Lösungen auf dem Markt erhältlich sind, ist das Interesse von Brauereien an alternativen Lösungen groß, da die vorhandenen Systeme häufig einen viel zu großen Investitionsaufwand erfordern oder gar nicht erst in der Lage sind, die entscheidenden Schwellenwerte beim Alkoholgehalt tatsächlich auch einzuhalten“, sagt John Kyle Dorton, Competence Centre Manager, Process Modules & Thermal, Alfa Laval ( http://www.alfalaval.de ). Um diese Hürden zu überwinden, hat Alfa Laval ein völlig neues Entalkoholisierungskonzept entwickelt, das deutlich energie- und kosteneffizienter bei der Herstellung von gekühltem Bier mit einem Alkoholgehalt von unter 0,5 Prozent eingesetzt werden kann.

Know-how und Technologien gezielt kombiniert, um die Herausforderung zu meistern

„Um eine Lösung zu finden, mit der die Kosten und der Alkoholgehalt auf das erforderliche Niveau abgesenkt werden können, haben wir Experten aus den unterschiedlichen Organisationsteilen von Alfa Laval zusammengeführt“, sagt John Kyle Dorton. „Und das Team brachte eine innovative Kombinationen verschiedener bestehender Technologien hervor, von der Bier-Entgasung über die Verdampfung bis hin zur Verknüpfung vom Vakuum-Stripping und der Alkoholkondensation.“ Zum allerersten Mal kommen die Technologien bei einem Braumodul als Tandem in einem integrierten System zur Anwendung.

Das neue Alfa Laval Entalkoholisierungs-Modul verbindet Prozesse für eine effektive Alkoholreduzierung in einem Durchlauf mit niedrigen Temperaturen und Betriebsdrücken. Bei dem effizienten Entalkoholisierungsprinzip kommt Stripping zum Einsatz, wodurch im Gegensatz zu anderen Systemen die Notwendigkeit für eine Rezirkulation entfällt.

Niedriger Energieverbrauch bei hoher Energierückgewinnung

Das Verfahren ermöglicht einen hohen Grad der Energierückgewinnung, sowohl die thermische Energie als auch die Gefahr des Einfrierens des entalkoholisierten Bieres wird minimiert. Das Entalkoholisierungs-Modul ist vollständig automatisiert und umfasst die auf Dampf basierende „Sterilization-in-Place“ (SIP), sowie ein integriertes Cleaning-in-Place (CIP)-Programm.

Arasan Brauerei setzt auf das Alfa Laval Entalkoholisierungskonzept

Erfolgreich getestet und eingesetzt wurde das neue Konzept bei einem Kunden von Alfa Laval, der Brauerei TOO Arasan in Kasachstan. Dabei bestätigten die vor Ort gewonnen Testergebnisse die Annahme, dass das Alkoholniveau durch die Verringerung des Vakuumdrucks beim Stripping so präzise gesenkt werden kann, dass man bei der Feinabstimmung des Alkoholgehalts auf das anvisierte Ziel von unter 0,4 Prozent kam. Der ursprünglichen Alkoholgehalt des Bieres war bei mehr als 5 Prozent.

Alfa Laval in Kurzform

Alfa Laval (www.alfalaval.com) ist ein führender Anbieter von Produkten und kundenspezifischen Verfahrenslösungen. Unsere Komponenten, Anlagen, Systeme und unser Service tragen zur Optimierung der Prozesse unserer Kunden bei, immer und immer wieder. Wir helfen, wenn es um Wärmeübertragung, mechanische Separation oder den Transport verschiedenster Medien geht, wie zum Beispiel Öl, Wasser, Chemikalien, Getränke, Lebensmittel, Stärke und pharmazeutische Produkte. Als globales Unternehmen sind wir in mehr als 100 Ländern mit mehr als 16.000 Mitarbeitern weltweit vertreten.

Wie nehme ich Kontakt zu Alfa Laval auf?

Kontaktpersonen und -adressen weltweit werden auf unserer Website gepflegt. Bei Interesse besuchen Sie uns gerne auf unserer Homepage www.alfalaval.de

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Alfa Laval Mid Europe GmbH
Wilhelm-Bergner-Str. 7
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Deutschland

Claudia Berg – Local Communication Manager,
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Pressemitteilungen

Neuer energieeffizienter Separator speziell für Craft- Bierbrauer

Alfa Laval, einer der weltweit führenden Anbieter von Produkten und Modulen für die Bier-, Getränke- und Lebensmittelindustrie, hat den neuen Separator BREW 250, der über einen Produkteinlauf von unten verfügt, für das Brauen von Craft Bier vorgestellt.

Neuer energieeffizienter Separator speziell für Craft- Bierbrauer

Alfa Laval ist ein führender Anbieter von Produkten und Verfahrenslösungen.

Glinde / Hamburg, 30. September 2013 – Alfa Laval ( http://www.alfalaval.de ) arbeitet seit vielen Jahren mit Craft-Bierbrauer zusammen, um das Ergebnis an hochwertigem Qualitätsbier bei reduzierten Investitionskosten zu steigern. Beispielsweise durch die Optimierung der Filtration, indem die Auslastung der Tanks durch den Einsatz von Separatoren erhöht wurde. Dies macht Investitionen in zusätzliche Tanks hinfällig. Außerdem gibt es Entwicklungen von speziellen Brauereimodulen für entgastes Wasser sowie Anwendungen für das High Gravity Brewing und die Kühlung des Bieres.

Erst jüngst hat Alfa Laval sein Portfolio um drei weitere Separator-Module – BREW 80, BREW 250 und BREW 301 – für Brauereiprozesse erweitert. Speziell für die Feinpolierung entwickelt, erfüllen sie die entscheidenden Anforderungen der meisten Craft-Bier-Brauereien: Sie sind kompakt und energieeffizient. Dank Plug-and-Play-Modulbauweise mit hermetischem Design lassen sich die Geräte in einem einzigen Modul zusammenschließen und sind dadurch besonders leicht betreiben.

Die neueste Erweiterung ist der Alfa Laval BREW 250 Separator für die Feinpolierung des Bieres, der dafür ausgelegt ist, bis zu 250 hl/l Bier klären zu können.

„Das neue kompakte BREW 250 Separator-Modul verfügt über das einzigartige vollhermetische Design von Alfa Laval, das dank Produkteinlauf von unten bei einer deutlich höheren Trennleistung die Sauerstoffaufnahme praktisch vollständig unterbindet“, sagt Juan Jurado, Competence Center Manager, Filtration & Separation, Alfa Laval. „Der Stromverbrauch wird gegenüber herkömmlichen Separatoren bei gleicher Leistung um mindestens 25 Prozent reduziert.“

Die vollkommen luftdichte Konstruktion wurde erreicht, indem die Entwickler einen Hohlspindeleinlass mit einem hermetisch abgedichteten Auslass kombinierten. So wird dafür gesorgt, dass die Separationstrommel immer vollständig mit Flüssigkeit gefüllt ist. Das einzigartige Hohlspindel-Design garantiert, dass der Bierstrom so sanft wie möglich beschleunigt wird. Dies sorgt für eine erhöhte Effizienz bei der Separationsleistung.

Die BREW 250 besticht dank Ihres kompakten, modularen Aufbaus durch minimalen Platzbedarf. Um die Installation und Inbetriebnahme zu erleichtern und den Betrieb spürbar zu vereinfachen, wird die Einheit als komplettes und vollständig ausgestattetes Separationssystem inklusive vormontiertem Ventil-Modul ausgeliefert.

Ein komplettes Sortiment für Craft-Bierbrauer und größere Brauereien

Der neue 250 BREW Separator vervollständigt das breite Sortiment von Alfa Laval an Hochgeschwindigkeitsseparatoren. Bei gleichzeitigem Fokus auf Hygiene wurde ein besonderer Wert auf eine hohe Trennleistung bei geringem Stromverbrauch gelegt. Dies ermöglicht es den Brauereien, durch erhöhte Effizienz die Ausbeute zu steigern und gleichzeitig flexibel auf eine veränderte Nachfrage zu reagieren.

Craft-Bier-Brauereien können jetzt zwischen dem Plug-and-Play-Modulen BREW 80 (für kleinere Kapazitäten bis zu 50 hl/l) und den BREW 250 und BREW 301 Separatoren wählen, die jeweils für eine Leistung von bis zu 250 hl/l ausgelegt sind. Für Brauereien mit höheren Kapazitätsanforderungen stehen zudem weitere BREW Separatorenleistungen zur Verfügung, bei denen der Produkteinlauf ebenfalls unten ist und die wahlweise mit eDrive oder herkömmlichen Motoren ausgestattet sind.

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Alfa Laval ist ein führender Anbieter von Produkten und kundenspezifischen Verfahrenslösungen. Unsere Komponenten, Anlagen, Systeme und unser Service tragen zur Optimierung der Prozesse unserer Kunden bei, immer und immer wieder. Wir helfen, wenn es um Wärmeübertragung, mechanische Separation oder den Transport verschiedenster Medien geht, wie zum Beispiel Öl, Wasser, Chemikalien, Getränke, Lebensmittel, Stärke und pharmazeutische Produkte. Als globales Unternehmen sind wir in mehr als 100 Ländern mit mehr als 16.000 Mitarbeitern weltweit vertreten.

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Pressemitteilungen

Neue Alfa Laval Ultra High Speed Bag-in-Box Füller und Beer-in-Box Füller

Auf der Messe Drinktec in München, die vom 16. bis 20. September stattfand, hat Alfa Laval, einer der weltweit führenden Anbieter von Produkten und Modulen für die Bier-, Getränke- und Lebensmittelindustrie, einen aseptischen Ultra High Speed Aseptik Bag-in-Box Füller sowie einen Beer-in-Box Füller, der vier- bis fünfmal so schnell wie herkömmliche aseptische Füller arbeitet, präsentiert.

Neue Alfa Laval Ultra High Speed Bag-in-Box Füller und Beer-in-Box Füller

Alfa Laval ist ein führender Anbieter von Produkten und Verfahrenslösungen.

Glinde / Hamburg, 24. September 2013 – Bag-in-Box ist eine handliche Verpackung, die stetig mehr Kunden aufgrund mehrerer entscheidender Vorteile gewinnt:

– Lange Haltbarkeit durch sterile Abfüllung und undurchlässige Folien, gewährt eine konstante Produktqualität.

– Ideal für eine Vielzahl von Produkten in der Getränke – und Lebensmittelindustrie sowie Molkereiprodukten . Da die Füllung über einen besonderen Einlass aus Kunststoff erfolgt, können auch Produkte, die Fasern, Pulpe oder Partikel enthalten, verwendet werden.

– Komfort und Flexibilität dank der Vielfalt von Verschlüssen für ein- und mehrfache Dosiergeräte, einschließlich gekühlter (oder erhitzter) Lösungen.

Aufgrund allgemeiner globaler Trends nach Fast Food ist das Bag-in-Box-Konzept eine überzeugende Lösung für eine Vielzahl von zubereiteten Lebensmitteln, um der veränderten Nachfrage gerecht zu werden.

Der neue rotierende Füller ist der schnellste auf dem Markt

Der neue rotierende Alfa Laval Ultra High Speed Aseptik Bag-in-Box Füller ist in der Lage, Bag-in-Box Verpackungen mit einer beispiellosen Geschwindigkeit zu füllen; bei den 10-Liter-Verpackungen sind rund 30 Beutel pro Minute möglich.

„Der neue Ultra High Speed Füller ist vier- bis fünfmal schneller als aseptische Standard-Füller, die ansonsten bei Ready-to-Drink-Getränken und Nahrungsmitteln eingesetzt werden“, sagt Pierluigi Decio, Business Unit Manager, Food Solutions, Alfa Laval ( http://www.alfalaval.de ). „Diese außergewöhnliche Leistung wird durch ein innovatives Füllkonzept mit Rotationsbewegung ermöglicht, bei dem sechs Füllköpfe gleichzeitig zum Einsatz kommen, wodurch ein sorgfältiger Umgang mit den Verschlüssen selbst bei höchster Leistung gewährleistet ist.“

Alfa Laval hat den Ultra High-Speed Füller in Zusammenarbeit mit der International Dispensing Corporation und Sealed Air Corporation entwickelt, die durch ihre strategische Allianz exklusive Vermarkter der Maschine unter dem Namen IDC/Cryovac Speedflex ™ Bag-in-Box sind. Das superschnelle aseptische Füller-Modul ermöglicht dank des Pick-and-Place-Roboters neben dem Füllen und Verschließen auch eine vollautomatische Beladung, zudem verfügt es über ein Motion-Control-System (Patent angemeldet), das dem Füller eine perfekte Genauigkeit und hohe Effizienz verleiht. Zusätzlich ist der Füller für Anwendungen mit niedrigem Säuregehalt konzipiert, dabei entspricht er auch den FDA-Vorschriften für den nordamerikanischen Markt.

„Die potenziellen Einsatzgebiete des neuen rotierenden Füllers geht mit diversen Bag-in-Box-Nahrungsmitteln weit über die üblichen Ready-to-Drink-Getränke hinaus“, sagt Pierluigi Decio. „Saftkonzentrate, Sirupe, Smoothies, Kaffeesahne, aromatisierte Milchmischgetränke und Eisdesserts, Käsesaucen, Suppen, Salsas und Ketchup sind nur einige der Produkte, die derzeit per Bag-in-Box verpackt werden. Nahezu alle Getränke und Zutaten, die in einer Cafeteria, in einem Familien- oder Schnellrestaurant aus einer Maschine kommen, stammen mittlerweile aus einem Sack oder einem Beutel, der sich in der Regel unterhalb der Theke oder im rückwärtigen Bereich befindet.“

Aseptische Beer-in-Box Füller – der schnelle Weg zu spürbaren Einsparungen

Der neue Alfa Laval Beer-in-Box Füller für entgastes und entalkoholisiertes Bier ist eine exzellente, saubere und vor allem benutzerfreundliche Alternative zu Mehrweg-Kegs aus Edelstahl. Der Füller kann 25-Liter-Bag-in-Box Behälter mit einer Leistung von bis zu 240 Beutel pro Stunde füllen. Es stehen drei verschiedene Größen für ultrasaubere oder aseptische Abfüllungen mit einer Kapazität von 1.000, 4.000 und 6.000 Liter pro Stunde zur Auswahl.

Der Beer-in-Box Füller kann mit einem oder mit zwei Füllköpfen ausgestattet werden, er wurde so ausgelegt, dass er mit einer Vielzahl von unterschiedlichen Verschlüssen arbeiten kann. Die Desinfektion und Reinigung erfolgt mittels Cleaning-in-Place (CIP).

Das kompakte, platzsparende Design vom Füller umfasst eine Ausfallsicherung für no-bag/no-fill-Performance. Die vereinfachte Steuerung, die mittels Mikroprozessoren erfolgt, sorgt für minimale Wartung und deutlich reduzierten Ausfallzeiten.

Das gesamte Konzept ist eine unkomplizierte und zuverlässige Lösung, um ohne große Umstände Einsparungen bei den Verpackungskosten und der Logistikkette zu erzielen.

Eine breite Palette an aseptischen und nicht-aseptischen Bag-in-Box/Drum Füllern und Kartonierungslinien

Die beiden neuen Füller sind Teil einer sehr breiten Palette von aseptischen und nicht-aseptischen Alfa Laval Astepo Bag-in-Box und Bag-in-Drum Füllern. Die Ultra High Speed und Beer-in-Box Füller können als Stand-alone-Modul oder als Teil eines kompletten, integrierten Systems geliefert werden. Zusätzlich kann man Module von Alfa Laval wie etwa AlfaTherm Flash Pasteurization, Alrox Decarbonation, SteriTank und das Combibox Cartoning System kombinieren.

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