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Aktuelle Nachrichten Gesundheit/Medizin Rat und Hilfe Wissenschaft/Forschung

Parasiten-Therapie bei Multiple Sklerose?

Parasiten leben auf Kosten ihrer Wirte, aber sie scheinen auch einige gesundheitliche Vorteile zu bieten. Es gibt viele Menschen weltweit, die schwören bereits auf die Wirkung von parasitären Würmern. Die kleinen Eier der Tiere sollen erstaunliche Verbesserungen bei etlichen Formen entzündlicher Erkrankungen bringen.

 

Es gibt schon viele wissenschaftliche Studien zu diesem Thema „Parasiten-Therapie“ und tatsächlich zeichnen sich bei einigen Krankheiten offenbar heilsame Einflüsse durch einen Wurmbefall ab.

Es gibt noch viele Länder, in denen zum Beispiel der Hakenwurm noch weit verbreitet ist. Dort leiden die Menschen weniger an Allergien, Diabetes, entzündlichen Darmerkrankungen oder an Multiple Sklerose.

Die Wissenschaftler vermuten, dass die Würmer Stoffe ausscheiden, die überbordende Reaktionen des Immunsystems verhindern.

Diese Hakenwürmer zerstören aber auch Teile des Darmgewebes und sorgen für Blutverlust.

Die Folge kann sein: Abgespanntheit, Müdigkeit bis hin zur Bewusstlosigkeit.

Dagegen scheint der Schweinepeitschenwurm ein besserer Kandidat zu sein. Die Eier des Wurms überleben die Passage durch den Magen und die Larven schlüpfen im Blinddarm.

 

Bericht vom 24. August 2017 / 23:00 Uhr in der Thüringer Allgemeine

© Artikel von Alina Reichardt:

Überschrift: Schweinepeitschenwurm-Eier essen und Autoimmunerkrankungen mildern?

http://www.thueringer-allgemeine.de/web/zgt/suche/detail/-/specific/Schweinepeitschenwurm-Eier-essen-und-Autoimmunerkrankungen-mildern-1507420799

Auszug aus dem Artikel:

Parasiten als Training für das Immunsystem

„Der Effekt ist gleich null“, beschreibt Prof. Jürgen Schölmerich die Wirkung der Wurm-Eier auf die entzündlichen Darmerkrankungen Morbus Crohn und Colitis ulcerosa. Der ehemalige ärztliche Direktor des Universitätsklinikums Frankfurt am Main leitete eine Studie mit Beteiligung medizinischer Institute unter anderem aus Essen, Hamburg, Berlin, Wien und Zürich. 250 Patienten bekamen über zwölf Wochen wahlweise die Wurm-Eier oder ein Placebo verabreicht. Die Ergebnisse der randomisiert kontrollierten Untersuchung – Goldstandard in der Medizinforschung – wurden im April im „Journal of Crohn’s and Colitis“ veröffentlicht.

 

Professor Michael Gurven von der Uni Kalifornien in Santa Barbara (Anthropologe) sagt, dass es Belege gibt, dass Parasiten den Menschen nützen können.

Bei Multiple Sklerose, Diabetes, Herzerkrankungen, Asthma oder chronisch entzündlicher Darmerkrankungen gebe es zunehmend Anhaltspunkte dafür, dass Würmer im menschlichen Darm die Immunabwehr stärken könnten. Quelle:

https://www.swr.de/swr2/programm/sendungen/wissen/parasiten-global-player-der-oekosysteme/-/id=660374/did=20739274/nid=660374/1l63a8u/index.html

 

 

Eine Multiple Sklerose (MS) verläuft in etwa 80 Prozent schubförmig und in zirka 20 Prozent handelt es sich um die primär progrediente Form. Die Ärzte gehen davon aus, dass beide Formen der MS entzündliche Erkrankungen sind.

 

Kurze Erklärung für „schubförmig- und progrediente Form“ einer MS:

  • Unter einer schubförmig laufenden MS (Multiple Sklerose) versteht man einen objektiv erfassbaren und neu auftretenden neurologischen Ausfall. Es ist eine gravierende Verschlechterung eines bereits bestehenden Ausfalls für die Dauer von mindestens 24 bis 48 Stunden. Eine Entzündung spielt sich mehr im Blut ab – es werden die weißen Blutkörperchen aktiviert und diese wandern ins Gehirn ein und verursachen einen Schub.

 

  • Unter einem progredienten Verlauf der MS (Multiplen Sklerose) versteht man einen Verlauf, bei dem die Symptome (neurologische Ausfälle) von Beginn an oder mit Fortschreiten der Erkrankung langsam zunehmen.

 

Bücher über MS finden Sie auf der Webseite:

https://www.jutta-schuetz-autorin.de/

 

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Jutta Schütz schreibt Bücher, die anspornen, motivieren und spezielles Insiderwissen liefern. Sie hat bis heute über 75 Bücher geschrieben und an vielen anderen Büchern mitgewirkt. Zudem hilft sie als Mentorin und Coach vielen Neuautoren bei der Veröffentlichung ihrer Bücher. Als Journalistin schreibt Schütz für viele Verlage und Zeitungen. Ihre Themen sind: Gesundheit, Psychologie, Kunst, Literatur, Musik, Film, Bühne, Entertainment. Weitere Informationen zur Autorin und ihren Büchern findet man in den Verlagen, auf ihrer Webseite – sowie im Kultur-Netzwerk.

 

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Optimale Behandlung von MS mithilfe der Systemmedizin

Es ist immer noch nicht genau erforscht, warum ein Mensch an MS erkrankt. Forscher vermuten ein Zusammenspiel aus Erbgut und Umwelteinflüssen.

 

Bei Multiple Sklerose greift das Immunsystem den eigenen Körper an und zerstört bestimmte Bestandtele der Nervenhüllen in Gehirn und Rückenmark.

Forscher der Uni Duisburg-Essen und Münster haben erstmals einen möglichen Auslöser für MS identifiziert. Der Ursprung könne der Blutgerinnungsfaktor XII (FXII) sein, der bei MS-Patienten während eines Krankheitsschubs besonders hoch sei.

 

Am 09.06.2016 berichtet die Uniklinik RWTH Aachen:

Fünf EU-Projektpartner verbindet ein Ziel: Optimale Behandlung von Multiple Sklerose (MS) Patienten mithilfe der Systemmedizin

Quelle:

https://www.ukaachen.de/kliniken-institute/joint-research-center-for-computational-biomedicine/alle-beitraege-aus-news/news/artikel/09062016-fuenf-eu-projektpartner-verbindet-ein-ziel-optimale-behandlung-von-multiple-sklerose-p.html

 

Zitat aus diesem Artikel (© 2016 Uniklinik RWTH Aachen):

Weltweit sind circa 2,5 Millionen Menschen von der Autoimmunerkrankung Multiple Sklerose (MS) betroffen, Frauen deutlich häufiger als Männer. Ein neues, EU-gefördertes Projekt namens „Sys4MS“ zielt darauf ab, neuartige, auf Systemmedizin basierende Methoden zu entwickeln, um die Behandlung von Patienten mit Multiple Sklerose zu optimieren. Insgesamt sind fünf Projektpartner beteiligt, darunter auch die Arbeitsgruppe von Prof. Julio Saez-Rodriguez am Joint Research Center for Computational Biomedicine der Uniklinik RWTH Aachen.

 

Buchtipp:

Der neue Blick auf Multiple Sklerose

Autorinnen: Eva Schatz und Jutta Schütz

Verlag: Books on Demand

ISBN: 9783743100893 (1,49 €)

 

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DEMENZ – wie fühlt sie sich an?

Für Nicht-Betroffene ist es schwer nachvollziehbar, was es bedeutet, langsam seinen Verstand zu verlieren. Für die Betroffenen ist es ein Zustand, der meist von Angst und Verwirrung geprägt ist.

 

Das Gefühl, welches der Erkrankte hat, könnte man mit einem Barfußparcour (Gehstrecke) vergleichen.

Ein Barfußparcour ist ein Weg aus verschiedenen Materialen. Dieser Weg sollte mit verbundenen Augen bewältigt werden. Durch das Barfußlaufen können besondere Sinneseindrücke erlebt werden.

 

Wenn ein Nicht-Betroffener nun mit verbundenen Augen diesen Barfußparcour geht, ist dieser unvorbereitet was er zu spüren bekommt. Die Helfer geben bestimmte Anweisungen, wie weit die Schritte sein sollen.

Es ist mal angenehm für seine Füße, mal unangenehm. Es machen sich Gefühle der Ohnmacht breit „auf andere“ angewiesen zu sein. Man muss seinen Mitmenschen schon sehr vertrauen, wenn man zum Beispiel nichts mehr sieht, oder nicht mehr Herr seiner Sinne ist.

 

Spielen Sie einmal den Hilflosen und lassen sich von einem Angehörigen oder Freund helfen beim Füttern, Waschen, Anziehen oder vielleicht auch sogar auf die Toilette bringen.

Wenn Ihnen schon bei der bloßen Vorstellung ängstlich wird, werden Sie nachempfinden können, wie sich ein hilfloser Demenz-Kranker fühlen muss.

 

Es kann Ihnen niemand mit Sicherheit sagen, wie das Denken funktioniert oder auch nicht funktioniert. Die Gefühle werden bei dementen Menschen sowie auch bei jedem anderen Menschen bleiben und zwar bis zum Tod. Vielleicht können die Gefühle bei den Betroffenen nicht mehr richtig zum Ausdruck gebracht werden oder sie werden schlicht missverstanden.

Demente Menschen haben auch weiterhin ihre ganz natürlichen Bedürfnisse nach Liebe, Zärtlichkeiten, Nähe, Hunger, Durst, Wärme, Kälte und mehr. Sie können es vielleicht nicht mehr so richtig zum Ausdruck bringen.

Zum Beispiel befinden sich Alzheimer-Patienten gefühlt und gedanklich irgendwann und irgendwo in ihrer Kindheit.

 

Man sollte niemals einem Betroffenen mit Vorwürfen begegnen.

Zum Beispiel, wenn der Erkrankte einen nicht mehr erkennt, sollte man ihm nicht sagen: „ich bin es doch, weißt du das denn nicht?“.

Man hilft dem Demenz-Kranken mehr, wenn man ihn nicht ständig über die Realität belehrt. Man sollte ihm das Gefühl vermitteln, in seiner Welt verstanden zu werden.

Der Betroffene wählt oft Zeiten aus (in der Vergangenheit), in denen er sich besonders geliebt, geborgen und anerkannt fühlte.

Die Demenz beeinflusst den ganzen Menschen sowohl durch kognitive Einschränkungen als auch durch den Verlust seiner Identität (Biografie).

 

Häufig spricht man von Alzheimer und meint gleichzeitig auch Demenz.

Es ist wichtig deutlich zu machen, dass die Demenz der Oberbegriff für verschiedene Demenz-Erkrankungen ist, umgekehrt jedoch nicht jede Demenz ein Alzheimer.

Das heißt: Alzheimer ist eine Form von Demenz.

 

Demenz zeichnet sich durch einen Verlust der kognitiven Fähigkeiten wie Denken, Erinnern und Orientieren aus. Betroffene sind im fortgeschrittenen Krankheitsstadium nicht mehr dazu in der Lage, ihr Leben eigenständig und selbstbestimmt zu führen.

Die Erkrankten realisieren im Stadium der leichten kognitiven Beeinträchtigung, dass hier etwas nicht mit ihnen stimmt und fallen in Depressionen bis hin zu Suizidgedanken.

 

  • Demenz & Alzheimer besser verstehen

Das langsame Vergessen

Autorin: Jutta Schütz

Verlag: Books on Demand

ISBN-13: 978-3-7448-3377-6

Erscheinungsdatum: 31.05.2017

Sprache: Deutsch, 52 Seiten, 4,99 €

Auch als E-Book usw. erhältlich

 

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Parkinson-Demenz

Die Parkinson-Demenz ist anders als die Alzheimer. So kommt es bei Parkinson-Demenz zunächst nicht zu einer Beeinträchtigung des Gedächtnisses.

 

Die Mediziner bezeichnen „Parkinson-Demenz“ als ein demenzielles Syndrom, das bestimmte Voraussetzungen erfüllt.

So gehört dazu, dass das demenzielle Syndrom schleichend beginnt und langsam fortschreitet. Auch müssen mindestens zwei kognitive Funktionen (Sprache, Gedächtnis, Aufmerksamkeit) beeinträchtigt sein, damit die Diagnose „Parkinson-Demenz“ gestellt werden kann.

Aktuelle Untersuchungen haben gezeigt, dass zirka 40 Prozent der Parkinson-Patienten im Verlauf ihrer Krankheit eine Demenz entwickeln (Durchschnittsalter von Patienten mit Parkinson-Demenz liegt zirka bei 72 Jahren). Von den über 75-jährigen ist zirka die Hälfte der Parkinson-Patienten an Demenz erkrankt.

Hauptsymptome der Parkinson-Krankheit sind die chronische Verlangsamung aller Bewegungsabläufe, einer Unfähigkeit neue Bewegungen zu initiieren und einer Störung der Feinmotorik. Der Gang der Patienten ist vornübergebeugt und kleinschrittig, die Mimik wirkt starr und ausdruckslos.

Die Parkinson-Krankheit wird durch einen Mangel an Dopamin ausgelöst. Das ist ein Botenstoff im Gehirn. Er ist von zentraler Bedeutung für die ordnungsgemäße Steuerung von Bewegungsabläufen.

 

Dopamin (Neurotransmitter) ist eine Art Hormon. Es leitet Signale zwischen Neuronen weiter und sorgt so für die Steuerung sowohl körperlicher als auch geistiger Bewegung.

 

Dopamin ist für eine Vielzahl von Körperreaktionen verantwortlich:

  • Feinmotorik
  • Körperbewegung
  • Wohlbefinden
  • Psychischer Antrieb
  • Lebensfreude
  • Konzentration
  • Mut
  • Vergnügen

 

Dopamin ist in ständiger Wechselwirkung mit dem eher dämpfend-entspannend wirkenden Serotonin.

 

Wie bei allen Formen der Demenz ist auch die Parkinson-Demenz noch nicht heilbar.

Es gibt Therapiemöglichkeiten, die die Beschwerden lindern und das Fortschreiten der Demenz verzögern können.

Die Parkinson-Medikamente sollten so angepasst werden, dass Medikamente, die tendenziell die Demenz verstärken können, durch andere Medikamente ersetzt werden.

 

Weitere Infos:

  • Demenz & Alzheimer besser verstehen

Das langsame Vergessen

Autorin: Jutta Schütz

Verlag: Books on Demand

ISBN-13: 978-3-7448-3377-6

E-Book: ISBN 9783744878340 (3,99 €)

Erscheinungsdatum: 31.05.2017

Sprache: Deutsch, 52 Seiten, 4,99 €

Auch als E-Book usw. erhältlich

 

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Der Verdacht auf Alzheimer/Demenz

ALZHEIMER ist eine so genannte Ausschlussdiagnose!

 

ALZHEIMER ist weltweit die häufigste Form von Demenz. Fast jeder Mensch kennt im Kreise seiner Familie und Freunde/Bekannte einen Menschen der von dieser Krankheit befallen ist. Dies  hängt mit der steigenden Lebenserwartung zusammen, je älter wir werden, umso höher ist die Chance erste Symptome zu entwickeln.

 

Wenn nun der Verdacht auf Demenz/Alzheimer besteht, sollte das Gespräch mit dem Hausarzt (ist der erste Ansprechpartner) besonders ausführlich ausfallen.

Wenn sich der Verdacht auf eine Demenz/Alzheimer erhärtet, wird der Hausarzt den Patienten an Spezialisten weiter vermitteln. Von selbst durchgeführten Demenz-Tests wird abgeraten.

Es ist immer noch sehr schwierig, die Diagnose Demenz und Alzheimer zu stellen. Es können zwar bestimmte Symptome sowie der Verlauf der Beschwerden auf Demenz und Alzheimer hinweisen, aber das braucht viel Zeit.

Bei der Diagnosestellung müssen unbedingt ähnliche Krankheitszeichen ausgeschlossen werden.

 

Zum Beispiel ist die Diagnose „Alzheimer“ eine so genannte Ausschlussdiagnose. Es gibt Ausnahme-Fälle, die auf bestimmte Veränderungen am Erbgut der Betroffenen zurückgeführt werden können. Diese sind durch einen genetischen Test nachzuweisen. Sie machen aber nur weniger als 5 Prozent aller Fälle aus.

Es gibt keinen verlässlichen Labortest auf Alzheimer. Um den Verdacht auf Demenz zu bestätigen, sind auch andere Untersuchungen notwendig. Neurologen oder Psychiater können schon bei leichten Symptomen herausfinden, ob der Patient tatsächlich an Demenz leidet oder ob es andere Ursachen gibt.

 

Die Diagnose Demenz/Alzheimer fordert umfassende körperliche und geistige Untersuchungen. Die Ärzte fahnden bei Analysen von Blut und Gehirnflüssigkeit nach Hinweisen auf die Alzheimer-Erkrankung. Oder ob eine andere behandelbare Ursache für die Probleme verantwortlich ist. Im Anfangsstadium zeigen die Patienten: Vergesslichkeit, Orientierungsschwierigkeiten sowie Sprachbeeinträchtigungen. Plötzlich fehlen dem Betroffenen die Worte und er greift zu Ersatzbegriffen, um etwas zu beschreiben. Wochentage und Tageszeit werden verwechselt. Die Vergesslichkeit hat Auswirkungen auf die Arbeit und das tägliche Leben. Sie vergessen ab und an Namen und Termine. Wenn sich diese Vorfälle häufen und treten dazu noch unerklärliche Verwirrtheitszustände auf, kann dies ein Zeichen für eine Verminderung der Gedächtnisleistung sein. Betroffene haben Mühe, komplexe Zusammenhänge zu verstehen wie zum Beispiel eine Mahlzeit zu kochen, wie man einfache Elektrogeräte bedient oder Einkäufe erledigt. Bereits Gesagtes wird mehrfach wiederholt, Erlebtes oder Verabredungen werden vergessen. Auch das Ablesen einer Uhr geht nicht mehr.

Bis heute ist die Demenz/Alzheimer nicht heilbar und die Forscher legen großen Wert auf Prävention und Früherkennung. Wenn man die „Alzheimer Plaques“ schon früh erkennen könnte, dann wäre Alzheimer vermutlich besser vorzubeugen.

 

Weitere Infos:

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Das langsame Vergessen

Autorin: Jutta Schütz

Verlag: Books on Demand

ISBN-13: 978-3-7448-3377-6

E-Book: ISBN 9783744878340 (3,99 €)

Erscheinungsdatum: 31.05.2017

Sprache: Deutsch, 52 Seiten, 4,99 €

Auch als E-Book usw. erhältlich

 

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Auch junge Menschen können an Demenz erkranken

Es gibt auch Menschen, die bereits deutlich vor dem 65. Lebensjahr an einer Demenz erkranken. In jungen Jahren sind die Demenzen sehr ungewöhnlich und die Diagnose ist oft lang und schwierig. Wenn jüngere Menschen an Erinnerungslücken leiden, wird selten an Demenz gedacht, doch auch sie können an Alzheimer erkranken. Die Betroffenen fallen völlig aus ihrem Alltag, denn sie stehen oft noch im Berufsleben und sind in feste Terminpläne eingebunden. Familie, Freunde und Kollegen denken nicht direkt an diese Krankheit, wenn sich das Verhalten der Erkrankten verändert.

 

Die frühe Demenz hat tiefgreifende Auswirkungen auf die Ehe/Partnerschaft und Kinder. Plötzlich wird die gemeinsame Lebensplanung umgeworfen und der Partner wird vom anderen abhängig. Je nach Alter der Kinder, ist es schwierig zu verstehen, wenn ein Elternteil an einer Demenz erkrankt. Sie brauchen hier Unterstützung, um zu lernen, wie sie damit umgehen können.

Hier ist eine therapeutische Betreuung sehr sinnvoll.

Junge Demenzerkrankte und Angehörige haben meist andere Bedürfnisse als ältere Demenzerkrankte. Leider gibt es bis heute noch keine dafür spezialisierte Hilfen und Unterstützungsmöglichkeiten.

Der jüngste Patient soll Ende 20 sein und die Erkrankung durch eine bestimmte Genkonstellation ausgelöst worden sein.

Siehe Quelle:

http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/demenz/article/882871/tragisches-schicksal-demenz-ende-20.html

Zitat aus dem Artikel: Ärzte Zeitung online, 16.04.2015 – © Thomas Müller

Es begann mit Verhaltensauffälligkeiten: Der 28-Jährige kaufte Dinge, die er sich nicht leisten konnte, und machte bei der Arbeit immer mehr Fehler. Doch erst die achte Diagnose war die richtige: Demenz.

 

Die Diagnose Demenz/Alzheimer fordert umfassende körperliche und geistige Untersuchungen. Die Ärzte fahnden bei Analysen von Blut und Gehirnflüssigkeit nach Hinweisen auf die Alzheimer-Erkrankung. Oder ob eine andere behandelbare Ursache für die Probleme verantwortlich ist. Im Anfangsstadium zeigen die Patienten: Vergesslichkeit, Orientierungsschwierigkeiten sowie Sprachbeeinträchtigungen. Plötzlich fehlen dem Betroffenen die Worte und er greift zu Ersatzbegriffen, um etwas zu beschreiben. Wochentage und Tageszeit werden verwechselt. Die Vergesslichkeit hat Auswirkungen auf die Arbeit und das tägliche Leben. Sie vergessen ab und an Namen und Termine. Wenn sich diese Vorfälle häufen und treten dazu noch unerklärliche Verwirrtheitszustände auf, kann dies ein Zeichen für eine Verminderung der Gedächtnisleistung sein. Betroffene haben Mühe, komplexe Zusammenhänge zu verstehen wie zum Beispiel eine Mahlzeit zu kochen, wie man einfache Elektrogeräte bedient oder Einkäufe erledigt. Bereits Gesagtes wird mehrfach wiederholt, Erlebtes oder Verabredungen werden vergessen. Auch das Ablesen einer Uhr geht nicht mehr.

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ISBN-13: 978-3-7448-3377-6

E-Book: ISBN 9783744878340 (3,99 €)

Erscheinungsdatum: 31.05.2017

Sprache: Deutsch, 52 Seiten, 4,99 €

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Literaturwettbewerb der Gruppe 48

Am Sonntag, 10. September 2017 fand im Werkstattgebäude von Schloss Eulenbroich in Rösrath der erste mit Preisen dotierte Literaturwettbewerb der Gruppe 48 statt. Die „Dr. Jürgen Rembold Stiftung“ spendete das Preisgeld von jeweils 1000 Euro für die beiden Gewinnerinnen „Tina Drenkelfort und Regine Böge“ in den Sparten Lyrik und Prosa.

 

Die Jury hatte in einem anonymisierten Verfahren aus 520 gültigen Einsendungen sechs Texte ausgewählt, drei in der Kategorie Lyrik und drei Prosastücke.

 

Es wurden zwei Siegerinnen gekürt:

  • Tina Drenkelfort gewann den Preis in der Rubrik Prosa und
  • Regine Böge konnte sich in der Lyrik durchsetzen.

 

Die „Gruppe 48“ hat sich der Förderung guter deutscher Literatur verschrieben.

Gegründet wurde sie am 13. Februar 2016 und sieht sich in loser Nachfolge der legendären Gruppe 47, an dessen Konzept sie sich orientiert.

Sie möchte ihr Ziel vor allem durch einen jährlichen Wettbewerb erreichen.

http://www.die-gruppe-48.net

http://www.die-gruppe-48.net/aktueller-Wettbewerb

 

Porträt von Dr. Jürgen Rembold in der Zeitschrift rösrath erleben erschienen:

http://www.bauer-thoeming.de/roesratherleben/artikel/560/

 

Foto © 2017 Thorsten Matz, Kiel. Foto von li.: Silke Porath, Karin Posth, Tina Drenkelfort (Preisträgerin Prosa), Dr. Jürgen Rembold, Regine Böge (Preisträgerin Lyrik), Susanne Matz, Angelica Seithe.

 

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Demenz & Alzheimer besser verstehen

Bei Demenzerkrankten nimmt nicht nur die Erinnerung ab, sondern auch die Fähigkeit, Zusammenhänge klar zu erfassen. Ihr Verhalten ändert sich grundlegend. Wenn ein Mensch Anzeichen zeigt, an Demenz/Alzheimer zu leiden, führen Fachärzte umfassende Untersuchungen durch.

 

Die Diagnose Demenz/Alzheimer fordert umfassende körperliche und geistige Untersuchungen. Die Ärzte fahnden bei Analysen von Blut und Gehirnflüssigkeit nach Hinweisen auf die Alzheimer-Erkrankung. Oder ob eine andere behandelbare Ursache für die Probleme verantwortlich ist.

Im Anfangsstadium zeigen die Patienten: Vergesslichkeit, Orientierungsschwierigkeiten sowie Sprachbeeinträchtigungen. Plötzlich fehlen dem Betroffenen die Worte und er greift zu Ersatzbegriffen, um etwas zu beschreiben. Wochentage und Tageszeit werden verwechselt.

Die Vergesslichkeit hat Auswirkungen auf die Arbeit und das tägliche Leben. Sie vergessen ab und an Namen und Termine. Wenn sich diese Vorfälle häufen und treten dazu noch unerklärliche Verwirrtheitszustände auf, kann dies ein Zeichen für eine Verminderung der Gedächtnisleistung sein.

Betroffene haben Mühe, komplexe Zusammenhänge zu verstehen wie zum Beispiel eine Mahlzeit zu kochen, wie man einfache Elektrogeräte bedient oder Einkäufe erledigt. Bereits Gesagtes wird mehrfach wiederholt, Erlebtes oder Verabredungen werden vergessen. Auch das Ablesen einer Uhr geht nicht mehr.

 

Es folgen:

  • Nachlassen von Rechen- und Problemlösungsfähigkeit
  • Erkennungsstörungen
  • Steigende Vergesslichkeit (Medikamente einnehmen, Geburtstagen)
  • Handfertigkeitsstörung (sich selbst Ankleiden, Haushalt führen)
  • Desorientierung (Ort und Zeit)
  • Vernachlässigung der Hygiene
  • Wahnvorstellung

 

Bis heute ist die Demenz/Alzheimer nicht heilbar und die Forscher legen großen Wert auf Prävention und Früherkennung. Wenn man die „Alzheimer Plaques“ schon früh erkennen könnte, dann wäre Alzheimer vermutlich besser vorzubeugen.

 

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Autorin: Jutta Schütz

Verlag: Books on Demand

ISBN-13: 978-3-7448-3377-6

E-Book: ISBN 9783744878340 (3,99 €)

Erscheinungsdatum: 31.05.2017

Sprache: Deutsch, 52 Seiten, 4,99 €

Auch als E-Book usw. erhältlich

 

Diese Presse darf ausschließlich zu informativen, persönlichen und NICHT-kommerziellen Zwecken verwendet werden. Sie dürfen diese Presse ansehen, drucken, kopieren und weitergeben unter folgenden Bedingungen: Die Presse darf nur verwendet werden für den persönlichen, nicht kommerziellen Gebrauch. Die Presse muss bei einer Kopie oder bei einem Teilausschnitt alle rechtlichen Informationen wie das Originaldokument sowie auch das Copyright-Recht „© 2017 Jutta Schütz“ enthalten. Das Werk, einschließlich seiner Teile, ist urheberrechtlich geschützt.

 

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Jutta Schütz schreibt Bücher, die anspornen, motivieren und spezielles Insiderwissen liefern. Die Autorin hat bis heute über 75 Bücher geschrieben und an vielen anderen Büchern mitgewirkt. Zudem hilft sie als Mentorin und Coach Neuautoren bei der Veröffentlichung ihrer Bücher und ist in der „Die Gruppe 48 (Deutschsprachige Schriftsteller und Literaturkenner)“ Mitglied und Funktionsträger. Als Journalistin schreibt Schütz für Verlage und Zeitungen. Ihre Themen sind: Gesundheit, Psychologie, Kunst, Literatur, Musik, Film, Bühne, Entertainment. Weitere Informationen zur Autorin und ihren Büchern findet man in den Verlagen, auf ihrer Webseite – sowie im Kultur-Netzwerk.

 

Pressekontakt:

Jutta Schütz

Achenkamp 0

D-33611 Bielefeld

info.schuetz09@googlemail.com

www.jutta-schuetz-autorin.de/

www.die-gruppe-48.net

Aktuelle Nachrichten Gesundheit/Medizin Pressemitteilungen Rat und Hilfe

Demenz und Alzheimer

Bis heute ist die Demenz/Alzheimer nicht heilbar und die Forscher legen großen Wert auf Prävention und Früherkennung. Wenn man die „Alzheimer Plaques“ schon früh erkennen könnte, dann wäre Alzheimer vermutlich besser vorzubeugen.

 

ALZHEIMER ist weltweit die häufigste Form von Demenz.

Fast jeder Mensch kennt im Kreise seiner Familie und Freunde/Bekannte einen Menschen der von dieser Krankheit befallen ist. Dies  hängt mit der steigenden Lebenserwartung zusammen, je älter wir werden, umso höher ist die Chance erste Symptome zu entwickeln.

 

Demenz zeichnet sich durch einen Verlust der kognitiven Fähigkeiten wie Denken, Erinnern und Orientieren aus. Betroffene sind im fortgeschrittenen Krankheitsstadium nicht mehr dazu in der Lage, ihr Leben eigenständig und selbstbestimmt zu führen.

Menschen, die an Demenz leiden, bemerken die Veränderung an sich selbst schnell, aber sie geben diese oft nicht offen zu. Sie entwickelt sich jahrelang unbemerkt – in der Regel vergehen bis zu 10 Jahre, in denen sich das Gehirn kontinuierlich verändert.

Die Erkrankten realisieren im Stadium der leichten kognitiven Beeinträchtigung, dass hier etwas nicht mit ihnen stimmt und fallen in Depressionen bis hin zu Suizidgedanken.

 

  • Demenz & Alzheimer besser verstehen

Das langsame Vergessen

Autorin: Jutta Schütz

Verlag: Books on Demand

ISBN-13: 978-3-7448-3377-6

Erscheinungsdatum: 31.05.2017

Sprache: Deutsch, 52 Seiten, 4,99 €

Auch als E-Book usw. erhältlich

 

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Alzheimer Plaques

Alzheimer Plaques sind Eiweißablagerungen im Gehirn von Alzheimer-Patienten. Diese Ablagerungen führen zum Tod der Nervenzellen. Sie lassen die gesamte Hirnsubstanz schrumpfen.

 

Wissenschaftler gehen davon aus, dass die Ablagerungen giftig sind.

Die Neuronen könnten schon lange vor dem eigentlichen Ausbruch der Alzheimerkrankheit geschädigt sein (in einem sehr frühen Stadium der Demenz) – ohne dass die Betroffenen etwas davon spüren.

Man konnte bisher noch nicht ganz abklären, warum es zu diesen krankhaften Ablagerungen kommen kann.

Das Amyloid (Amyloidose ist ein Sammelbegriff für Ablagerungen abnorm veränderter Proteine im Interstitium) entsteht das ganze Leben über. Es ist ein Nebenprodukt eines normalen Stoffwechselvorganges und führt nur als „krankhafte“ Plaques zu Schädigungen.

Damit man „Alzheimer Plaques“ identifizieren kann, muss entweder eine Hirnbiopsie oder eine PET (Positronenemissionstomographie) durchgeführt werden.

Nicht alle Formen der Demenz sind durch diese Ablagerungen charakterisiert.

 

Zirka 1,2 Millionen Menschen leiden in Deutschland an einer Demenz, die Tendenz ist steigend. Wenn man Experten-Prognosen glauben kann, so sind im Jahr 2030 zirka 2,5 Millionen Menschen von der Demenzerkrankung in Deutschland betroffen.

Demenz zeichnet sich durch einen Verlust der kognitiven Fähigkeiten wie Denken, Erinnern und Orientieren aus. Betroffene sind im fortgeschrittenen Krankheitsstadium nicht mehr dazu in der Lage, ihr Leben eigenständig und selbstbestimmt zu führen.

Menschen, die an Demenz leiden, bemerken die Veränderung an sich selbst schnell, aber sie geben diese oft nicht offen zu. Sie entwickelt sich jahrelang unbemerkt – in der Regel vergehen bis zu 10 Jahre, in denen sich das Gehirn kontinuierlich verändert.

Die Erkrankten realisieren im Stadium der leichten kognitiven Beeinträchtigung, dass hier etwas nicht mit ihnen stimmt und fallen in Depressionen bis hin zu Suizidgedanken.

 

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Das langsame Vergessen

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