Tag Archives: Breitbandausbau

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Neu: Langmatz Glasfaser-Netzverteiler 2.0

Fibre future by Langmatz: Redesign des Gf-NVt EK 245 auf Basis von Kundenwünschen

Neu: Langmatz Glasfaser-Netzverteiler 2.0

Der neue Langmatz Gf-NVt 2.0: Nochmals vereinfachte Installation und Betrieb des Netzverteilers.

Seit mehreren Jahren ist die in Garmisch-Partenkirchen ansässige Langmatz GmbH mit umfassenden Systemlösungen für den FTTB/H-Glasfaserausbau unter dem Label „fibre future“ erfolgreich bei ihren Kunden platziert. Zum Produktportfolio gehören alle relevanten Komponenten vom Central Office bis ins Gebäude. Dazu zählt der vielseitige Glasfaser-Netzverteiler (Gf-NVt) EK 245, mit dem Langmatz seit seiner Einführung im Jahre 2012 für Furore sorgt. Beim aktuellen Nachfolger, dem Gf-NVt 2.0, wurden eine Reihe Optimierungen vorgenommen, die die Installation und vor allem den Betrieb des Netzverteilers nochmals vereinfachen und flexibler machen. Vom neuen Modell versprechen sich die Garmisch-Partenkirchener die bisherige Erfolgsgeschichte fortzuschreiben, schließlich flossen diverse Kundenwünsche in das Redesign ein.

Easy Handling: Der Gf-NVt 2.0
Glasfaser-Netzverteiler von Langmatz sind als oberirdische Outdoor-Gehäuse für die langlebige und kostengünstige Glasfaserverteilung konzipiert. Der neue Gf-NVt 2.0 weist eine ganze Reihe Neuerungen auf, die die verschiedenen Montageschritte wesentlich erleichtern und unterstützen. An der Innenseite der Gehäusetür ist die Montageplatte für das E&MMS angebracht. Ein Schwenken des Kassettenbereichs (E&MMS) während der Beschaltung und Herstellung der Glasfaserverbindungen ist damit für den Monteur nicht mehr erforderlich – er hat vollen Zugriff auf den gesamten Arbeitsbereich. Zusätzlich erleichtert der von 90 auf 130 Grad erweiterte Tür-Öffnungswinkel das Handling der Glasfasern. Die Kabelführung zwischen Tür und Gehäuseinnerem erfolgt über ein Flexrohr, welches die Glasfaserkabel sicher von dem E&MMS Kassettenbereich an der Türinnenseite in den Gehäusebereich überführt.
Bestand bisher das Problem, dass bei der Fixierung der Röhrchen an der Bodenplatte die üblichen Klemmringe aufwändig zu montieren waren, bietet der Gf-NVt 2.0 eine bahnbrechende Lösung: Durch den Einsatz von Fixierlaschen für die Mikrorohre schafft Langmatz eine optimale Einzelzugentlastung und gewährleistet die sichere Befestigung der Röhrchen beim Durchgang durch die Bodenplatte. Außerdem ist mittels der Langmatz-Fixierlasche neuerdings eine leichtere Nachjustierung bei der Montage der Röhrchen möglich. Neu ist auch die herausnehmbare Bodenplatte mit Kunststoffrahmen. Diese unterstützt die unterschiedlichen Montageschritte beim Belegen des Gf-NVt mit Mikrorohren. Die neue Variante des Gf-NVt ist außerdem acht Kilogramm leichter als ihr Vorgängermodell. Abschließend bleibt zu erwähnen, dass bei all den Änderungen die Belegungsmatrix des Mikrorohrmanagements für 5 Millimeter, 7 Millimeter, 10 Millimeter und 12 Millimeter Mikrorohre gleich geblieben ist und die Dokumentation der Belegung damit unverändert übernommen werden kann.

FTTx-Produkte von Langmatz: Alles komplett aus einer Hand
Die Langmatz GmbH hat ein durchgängiges Konzept mit aufeinander abgestimmten Produkten entwickelt. Dazu gehören Schutz- und Überwachungssysteme, Glasfaser-Hauptverteiler (Gf-HVt), Kabelschächte aus Kunststoff, Glasfaser-Verteilsysteme (ober- und unterirdisch), Hauseinführungen sowie Glasfaser-Abschlusspunkte (Gf-AP). Bei sämtlichen FTTx-Produkten von Langmatz handelt es sich um praxisbewährte Komponenten, die eine Systemlösung für zusammenhängende FTTx-Infrastrukturen schaffen.

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Wussten Sie, dass in den Alpen innovative Patente mit Weitblick entstehen? Wenn Innovationskraft auf Leistung trifft, entstehen kluge, technische Systemlösungen für Telekommunikations-, Energie- und Verkehrstechnik. Die Langmatz GmbH mit Sitz in Garmisch-Partenkirchen ist ein innovatives, mittelständisches Unternehmen für Kunststoff- und Metallverarbeitung. Das Unternehmen entwickelt, produziert und vermarktet Infrastrukturkomponenten wie beispielsweise Kabelschächte, Unterflurverteiler, Signal-Anforderungsgeräte, Funkrundsteuerempfänger und Komponenten für den Glasfaserausbau. Die Langmatz GmbH ist Marktführer für Kabelschächte aus Kunststoff.

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ARAG Verbrauchertipps zum Breitbandausbau

Schaltungstermin/Breitband-Geschwindigkeit

ARAG Verbrauchertipps zum Breitbandausbau

Wenn der Schaltungstermin beim Breitband-Anschluss nicht zustande kommt
Pauschalreisen ins All sind Anfang des 21. Jahrhunderts in greifbarer Nähe. Trotzdem dauert es laut Stiftung Warentest im Schnitt fünf lange Wochen, bis ein DSL-, Kabel- oder LTE-Anschluss in der Wohnung endlich in Betrieb genommen werden kann. Manchmal dauert es sogar länger als zehn Wochen, bis die Bits fließen. Der Grund dafür ist ganz lapidar: Meistens halten Techniker die Vor-Ort-Termine einfach nicht ein. Wer versetzt wird, sollte umgehend den Anbieter kontaktieren und eine Frist von etwa drei Wochen festlegen. Sollte dieser Termin verstreichen, ohne dass sich der Anbieter rührt, kann der Vertrag gekündigt werden. Auch eine Beschwerde bei der Bundesnetzagentur, die solche Vorfälle sammelt, ist ratsam (030/224 80 500, tk-anbieterwechsel@bnetza.de). Wenn der Anbieterwechsel nicht klappt, können Verbraucher zunächst von ihrem alten Anbieter weiterversorgt werden. In diesem Fall können nur 50 Prozent der regelmäßigen monatlichen Entgelte erhoben werden und der alte Anbieter ist verpflichtet, seinem Noch-Kunden eine taggenaue Abrechnung zur Verfügung zu stellen. Kosten beim neuen Anbieter fallen erst an, wenn der Wechsel erfolgreich vollzogen ist. Um das Risiko, ohne Anschluss dazustehen, zu minimieren, raten ARAG Experten grundsätzlich zu zwei wesentlichen Schritten: Zum einen, sich rechtzeitig um den neuen Anschluss zu kümmern. Und zum anderen den Festnetzanschluss nicht selbst zu kündigen, sondern dem neuen Anbieter die Abstimmung mit dem alten Anbieter zu überlassen. Das spart unter Umständen kostbare Zeit und Nerven. Falls dann doch alle Stricke reißen, besteht noch die Möglichkeit, die Wartezeit mit einem drahtlosen Internetzugang per UMTS- oder LTE-Stick zu nutzen. Das Datenvolumen kann dabei zwar begrenzt sein, aber manche Anbieter stellen diesen Stick für die Übergangszeit kostenlos zur Verfügung.

Mehr zum Thema unter:
https://www.arag.de/service/infos-und-news/rechtstipps-und-gerichtsurteile/internet-und-computer/

Breitband-Geschwindigkeit ist keine Hexerei
Eine aktuelle bundesweite Breitbandmessung der Bundesnetzagentur hat es Anfang 2017 gezeigt: Lediglich 12 Prozent der Festnetzanschlüsse und fünf Prozent der Mobilfunkanschlüsse liefern die vertraglich zugesicherte Geschwindigkeit. Abseits der gut erschlossenen Metropolen werden oft nur Bruchteile der Übertragungsgeschwindigkeiten geliefert. Was also tun, wenn statt 150 Megabit pro Sekunde nur fünf ankommen? Einen ersten Eindruck kann man sich beispielsweise mit einem Speedtest im Internet verschaffen, der den Anschluss auf seine maximalen Upload- und Downloadraten sowie den Ping zum Server überprüft ( www.breitbandmessung.de). Sollte der Test langsamere Raten zeigen, als gebucht, raten ARAG Experten, sich mit dem Anbieter in Verbindung zu setzen und schriftlich mit einer Frist von ein bis zwei Wochen zum Nachbessern aufzufordern. Er hat vertraglich eine Geschwindigkeit zugesichert, von der er nicht abweichen darf. Kann er aufgrund technischer Probleme auf Anbieterseite nicht die bezahlte Leistung liefern, können Verbraucher eine Herabstufung auf den nächstkleineren Tarif fordern. Ändert der Anbieter auch nach wiederholter Aufforderung nichts, kann der Vertrag fristlos gekündigt werden.

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Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden in Deutschland auch attraktive, bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand in den Bereichen Komposit, Gesundheit und Vorsorge. Aktiv in insgesamt 17 Ländern – inklusive den USA und Kanada – nimmt die ARAG zudem über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Position ein. Mit über 3.900 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von rund 1,6 Milliarden EUR.

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Neue Koalition muss Wohlstandsbedeutung der Digitalisierung erkennen

Neue Koalition muss Wohlstandsbedeutung der Digitalisierung erkennen

Aachen/Berlin 12. Januar 2018 – Nach dem heutigen positiven Ergebnis der Sondierungsgespräche zwischen CDU/CSU und SPD ist die Aufnahme von Koalitionsverhandlungen und damit die Fortführung der Großen Koalition sehr wahrscheinlich.

Das Thema Digitalisierung findet in dem 28seitigen Papier zu den Ergebnissen der Sondierung allerdings nicht die Aufmerksamkeit, die es verdient. „Die Digitalisierung ist eine Revolution und wird unseren Wohlstand in der Zukunft maßgeblich beeinflussen. Die Politik muss endlich lernen, nicht nur auf Entwicklungen zu reagieren, sondern zu agieren. In dem Papier wird der Digitalisierung erneut nur scheibchenweise begegnet, es fehlt jede aktive Digitalstrategie für Deutschland. Im Verlauf möglicher Koalitionsverhandlungen muss sich dies dringend ändern“, so Dr. Oliver Grün, Präsident des Bundesverbandes IT-Mittelstand e.V. (BITMi).

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) fordert in seinem Positionspapier „Digitaler Mittelstand 2020“ zu den Bundestagswahlen erhebliche Maßnahmen, um eine erfolgreiche Digitalisierung zu realisieren. Union und SPD berücksichtigen jedoch nur einzelne verteilte Schritte hin zur Digitalisierung.

Positiv ist zu bewerten, dass ganz konkrete Forderungen des BITMi, wie beispielsweise die steuerliche Forschungsförderung, Anreize für Investition in die Digitalisierung von Unternehmen, und zweistellige staatliche Milliarden-Investitionen in den Breitbandausbau einen Platz in dem Ergebnispapier der Sondierungsgespräche fanden.

Es fehlen neben einer Strategie beispielsweise konkrete Maßnahmen, um die digitale Bildung inhaltlich in den Schulen zu verankern. Auch die sehr deutlich anstehende Veränderung der Berufswelt durch die Digitalisierung wird nur vage erfasst.

„Dass der Begriff „Digitalisierung“ sich an vielen Stellen des Papiers in relativ unkonkretem Zusammenhang wiederfindet, spiegelt unser Hauptproblem in Deutschland deutlich wider“, so Grün. „Wir brauchen eine zentrale Verantwortlichkeit in Form eines Digitalministers mit entsprechender Expertise, der sich ressortübergreifend den Digitalthemen annimmt und für eine gemeinsame Strategie aller Ministerien sorgt“.

Für die nahe Zukunft ist wichtig, dass man sich dieser Problematik bewusst wird und schon in den Koalitionsverhandlungen das Thema Digitalisierung zentral und mit größter Bedeutung platziert.

Der BITMi setzt sich dafür ein, dass die mittelständische IT-Wirtschaft bei den Koalitionsverhandlungen entsprechend Ihrer großen Bedeutung für die gesamte deutsche Wirtschaft berücksichtigt wird.

Positionspapier BITMi „Digitaler Mittelstand 2020“: https://www.bitmi.de/wp-content/uploads/BITMi-Positionspapier-2017.pdf

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 2.000 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

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SWW Wunsiedel GmbH sorgt für schnelles Internet in der Region

Breitbandausbau in drei Ortsteilen Wunsiedels viel früher als geplant abgeschlossen

Mit Hochgeschwindigkeit surfen: Das ist heute für die Lebensqualität fast ebenso wichtig wie eine sichere Belieferung mit Strom, Trinkwasser und Wärme. In Wunsiedel sorgt die SWW Wunsiedel GmbH für den raschen Ausbau des Glasfasernetzes. In diesem Jahr wurden die Ortsteile Stemmasgrün, Johanneszeche und Wintersreuth mit Glasfaserkabeln erschlossen – und das weit schneller als geplant.

Der Vertrag für dieses Projekt wurde am 12. Mai dieses Jahres von der SWW und der Stadt Wunsiedel unterschrieben. Bereits drei Tage später startete man mit der Feinplanung der Trassen. Nach rund sechs Wochen stand der finale Bauzeitenplan und in den folgenden Monaten erfolgten die Tiefbauarbeiten in den drei Ortsteilen.

Ab Ende Oktober konnten die Glasfaserkabel, auch Lichtwellenleiter genannt, in die bereits verlegten Rohre montiert werden. Mitte November erhielt die Stadt Wunsiedel die Fertigstellungsanzeige. Laut Vertrag wäre damit bis zum Februar 2018 Zeit gewesen. „Nur dank der hervorragenden Zusammenarbeit aller beteiligten Firmen konnten wir das schaffen“, freut sich der Projektverantwortliche der SWW Markus Hausmann.

18 Hausanschlüsse
Insgesamt wurden 3,5 Kilometer Glasfaserleitungen verlegt sowie 800 Meter Hausanschlusskabel für 18 Anwesen. Die Übertragungsraten betragen mindestens 100 Mbit/s im Download und mindestens 50 Mbit/s im Upload. „Damit setzen wir die dynamische Entwicklung bei der Breitbandversorgung fort“, sagt Hausmann. Von 1026 Ende 2016 auf jetzt 1700 gestiegen sei etwa die Zahl der Gebäude, die direkt oder über den nächsten Hauptverteiler oder per Richtfunk Highspeed-Internet nutzen können.

„Wir werden die Web-Infrastruktur unserer Stadt weiter so schnell wie möglich verbessern“, ergänzt Hausmann. Mittlerweile sei für die SWW als lokal verwurzelter Versorger das Breitband-Internet ebenso ein selbstverständlicher Teil des Portfolios wie die klassischen Leistungen eines Stadtwerks, betont Geschäftsführer Marco Krasser. Wer sich für Highspeed-Surfen oder Telefonie über die SWW interessiert, der findet die entsprechenden WUNconnect-Angebote unter www.wunconnect.de Infos gibt es auch unter Telefon 0800 7994968 (0800SWW4you).

Die SWW Wunsiedel GmbH ist ein Eigenbetrieb der Stadt Wunsiedel. Zu den Geschäftsfeldern gehören die Strom-, Gas-, Wasser- und Wärmeversorgung sowie die Sparte Telekommunikation. Das Unternehmen hat es sich zum Ziel gesetzt, die Energiewende vor Ort voranzutreiben. Die dafür entwickelten Strategien werden als Wunsiedler Weg bezeichnet.

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Neu von Langmatz: Glasfaser-Abschlusspunkt compact

Für einfache Installation und Inbetriebnahme filigraner Glasfasertechnik

Neu von Langmatz: Glasfaser-Abschlusspunkt compact

Gf-AP EK 440 compact: Kompakte Komponente für den Glasfaserausbau. (Bildquelle: Langmatz GmbH)

Unter dem Motto „fibre future“ bietet die Langmatz GmbH seit vielen Jahren Komplettlösungen für den FTTB/H-Glasfaserausbau und ist bundesweit in zahlreichen Breitbandausbau-Projekten Partner von Kommunen, Stadtwerken und Telekommunikationsbetreibern. Jetzt bringt das in Garmisch-Partenkirchen ansässige Unternehmen einen neuen Glasfaser-Abschlusspunkt mit der Bezeichnung „compact“ (Gf-AP EK 440 compact) auf den Markt.

Produkt mit praxisbewährten Eigenschaften
„Auf Grund vieler Kundenanfragen nach einer Variante des bewährten Gf-AP EK 330, der sehr umfangreiche Anwendungsmöglichkeiten hat, haben wir uns für die Entwicklung eines Produktes im unteren Preissegment entschieden. Der neue ‚compact‘ hat bei gleicher Qualität etwas weniger an Funktionalität, die aber für viele ausreichend ist“, erläutert Stephan Wulf, Vorsitzender der Geschäftsführung von Langmatz. Wie der Name schon vermuten lässt, handelt es sich bei dem „kleinen Bruder“ um ein äußerst kompaktes Produkt. Es ermöglicht das Management von bis zu zwölf Glasfasern, integriert in ein robustes und geschütztes Gehäuse aus Polycarbonat mit einem Schutzgrad IP 54. Er ist sowohl für den Einsatz bei der Übergabe zum Kundennetz als auch für ein Ein- oder Mehrfamilienhaus und den Firmenbereich geeignet, anwendbar für Steckverbindung, Fusionsspleiß und Splitter.

Einfach installiert und flexibel bis ins Detail
Der Langmatz Gf-AP EK 440 compact ist so konzipiert, dass sich Installation, Aufnahme, Verlegung und Inbetriebnahme filigraner Glasfasertechnik für den Anwender leicht gestalten. Ferner wurde viel Wert auf große Flexibilität bis ins Detail gelegt. So sind Zu- und Abgang von Kabeln und Mikrorohren mit einem Durchmesser von fünf, sieben, zehn oder zwölf Millimetern unten links oder rechts frei wählbar. Die herausnehmbare Montageplatte für Fasermanagement und Kupplungs- beziehungsweise Spleißschutz-Ablage hat Steckplätze für sechs Kupplungen, auch die Aufnahme von handelsüblichen Einzelzugabdichtungen für Mikrorohre ist gewährleistet. Außerdem bestehen verschiedene Verschlussarten für das Gehäuse mit Plombierungsmöglichkeit. Ein weiteres Plus: Sowohl für die Montage als auch Inbetriebnahme oder Service ist kein Spezialwerkzeug notwendig.

Stabilität und Sicherheit bei Installation und im Betrieb
Das Fasermanagement ist durch Führung auf der Montageplatte sehr einfach, ein geschützter Bereich für den sicheren Anschluss der Kabel ist ebenfalls vorhanden. Auch die Einhaltung der Biegeradien ist durch vordefinierte Faserführungen garantiert. Die Abgangskabel sind über Silikondichtungen geschützt. Ein besonderer Vorteil des Gf-AP EK 440 compact besteht überdies darin, dass Kupplungen sogar während des laufenden Betriebes entnommen werden können.

Zum Lieferumfang gehören ein Gehäuse mit Deckel, eine Montageplatte, zwei Dichtungselemente für den Kabelabgang sowie eine Installationsanleitung als Onlineversion.

Anmerkung für die Redaktion
Das Langmatz-Produktportfolio umfasst alle Komponenten für den Glasfaserausbau vom Central Office bis ins Gebäude: Schutz- und Überwachungssysteme, Glasfaser-Hauptverteiler (Gf-HVt), Kabelschächte aus Kunststoff, Glasfaser-Netzverteiler (Gf-NVt), Verteileinrichtungen mit Muffe, Hauseinführungen und Glasfaser-Anschlusspunkte (Gf-AP).

Wussten Sie, dass in den Alpen innovative Patente mit Weitblick entstehen? Wenn Innovationskraft auf Leistung trifft, entstehen kluge, technische Systemlösungen für Telekommunikations-, Energie- und Verkehrstechnik. Die Langmatz GmbH mit Sitz in Garmisch-Partenkirchen ist ein innovatives, mittelständisches Unternehmen für Kunststoff- und Metallverarbeitung. Das Unternehmen entwickelt, produziert und vermarktet Infrastrukturkomponenten wie beispielsweise Kabelschächte, Unterflurverteiler, Signal-Anforderungsgeräte, Funkrundsteuerempfänger und Komponenten für den Glasfaserausbau. Die Langmatz GmbH ist Marktführer für Kabelschächte aus Kunststoff.

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IT-Mittelstand zur Bundestagswahl 2017

IT-Mittelstand zur Bundestagswahl 2017

Aachen/Berlin 20. September 2017 – Im Vorfeld der Bundestagswahl 2017 hat der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) die Parteien, die voraussichtlich in den 19. Deutschen Bundestag einziehen werden, einem mittelstandsorientierten digitalpolitischen Check unterzogen.

Untersucht wurde bei der Analyse, welche Parteien welche Lösungen und Ideen für den digitalen Standort Deutschland sowie möglichst positive Rahmenbedingungen für den deutschen IT-Mittelstand anbieten. Der BITMi hatte in Zusammenarbeit mit seinen Mitgliedsverbänden und den über 1.500, durch den BITMi vertretenden Unternehmen das Positionspapier Digitaler Mittelstand 2020 erarbeitet und schließlich in einem zweistufigen Verfahren die Standpunkte der Parteien analysiert. In der ersten Stufe wurden zunächst nur die Wahlprogramme analysiert, nun, in der zweiten Stufe, wurden BITMi Wahlprüfsteine mit einer konkreten Befragung der Generalsekretäre bzw. Parteivorstände aus sieben Themenblöcken abgeschlossen – die Antworten der Parteien sind abrufbar.

Grundsätzlich ist die wachsende Bedeutung der Digitalisierung in der Wahrnehmung aller Parteien gegenüber der letzten Legislaturperiode positiv zu bewerten. Allerdings macht dem BITMi die Geschwindigkeit Sorgen: „Die Digitalisierung hält sich nicht an gewohnte Geschwindigkeit der Politik, wir müssen vielmehr in vollkommen anderen Größenordnungen in die Chancen der Digitalisierung investieren. Diese Erkenntnis fehlt immer noch in der Politik, das muss sich zum Erhalt unseres Wohlstandes in der Zukunft dringend ändern“, so Dr. Oliver Grün, Präsident des BITMi und Präsident des europäischen IT-Mittelstandsverbandes European DIGITAL SME Alliance.

Eine der zentralen BITMi Forderungen wird momentan nur von der FDP unterstützt – die Schaffung eines eigenständigen Digitalministeriums. Alle anderen Parteien erkennen zwar einen dringenden Handlungsbedarf an, sind sich aber teilweise unsicher (Die Linke) oder lehnen ein eigenständiges Digitalministerium ab (CDU).

Das Thema Breitbandausbau wird von allen Parteien als prioritär anerkannt. Zur Gigabit Gesellschaft bis 2020 (BITMi) bekennen sie sich aber nicht, lediglich Grüne und FDP folgen der BITMi Auffassung, dass besondere Maßnahmen wie die Veräußerung von Anteilen des Bundes beispielsweise an Post und Telekom, wichtige Ressourcen in zweistelliger Milliardenhöhe freisetzen könnten, um den Breitbandausbau entschieden zu forcieren.

Die Schaffung einer funktionierenden europäischen Datenökonomie und die Nutzung nicht-personenbezogener Daten sowie die Förderung eines offenen Markts für diese Daten spielen für die meisten Parteien keine Rolle. Lediglich die FDP hat dieses Thema richtigerweise als DAS Wachstumsfeld der Digitalisierung erkannt und verfügt über entsprechende Ideen zur Gestaltung. Die anderen Parteien sehen hier im Schwerpunkt nur eine Datenschutzdebatte.

SPD, Linke und FDP stimmen mit dem BITMi darin überein, dass ein Unterrichtsfach „Digitalkunde“ mit Medienkompetenz, Programmieren etc. schon ab der Grundschule einen wichtigen Beitrag zur erfolgreichen Digitalbildung Deutschlands leisten würde. CDU und Grüne wollen zumindest auf digitale Medien fächerübergreifend setzen, die AfD möchte Kinder erst ab der 5. Klasse an diese Materie heranführen.

Der BITMi fordert, dass nicht ausgeschüttete, thesaurierte Gewinne von mittelständischen Unternehmen, die in Digitalmaßnahmen reinvestiert werden, bis zu einer Obergrenze von 100.000 EUR von der Steuer als Sofortabschreibungen freigestellt werden. Diese Idee findet sich so konkret bei keiner Partei wieder – sie wird teilweise sogar vollständig abgelehnt, im Wesentlichen wird hier mit der ausreichenden Erhöhung allgemeiner Abschreibungsgrenzen bei geringwertigen Wirtschaftsgütern auf 800 EUR argumentiert. Letzteres zeigt aus Sicht des BITMi erneut ein nicht ausreichendes Verständnis für die Bedeutung der Digitalisierung.

Spannend wird es in der nächsten Legislaturperiode wohl auch im Bereich Forschungsförderung: Linke und AfD benennen die steuerliche Forschungsförderung weder im Wahlprogramm noch in den Wahlprüfsteinen als Vehikel zur Digitalisierung des Mittelstandes – alle anderen Parteien schon. Damit werden alle wahrscheinlichen Regierungsparteien diesen Punkt auf Ihrer Agenda haben – es bleibt zu hoffen, dass die längst überfällige Umsetzung in dieser Legislaturperiode kommt.

Im Vergleich zur ersten Stufe, der alleinigen Analyse der Wahlprogramme, ändert sich durch die nun vollzogene quantitative Auswertung der Übereinstimmungen nach der zweite Stufe der BITMi-Analyse (Analyse von Wahlprogrammen und Wahlprüfsteinen kumuliert) ein wenig. Die FDP kann sich stark absetzen und weist die deutlichsten Übereinstimmungen mit den Positionen des IT-Mittelstandes auf. SPD und Grüne folgen fast gleichauf an zweiter Stelle. CDU und Die Linke weisen nur halb so viele Übereinstimmungen mit den digitalen Mittelstandspositionen auf und landen auf Platz 3. Die AfD landet deutlich auf dem letzten Platz. Unten finden sich die Auswertungsdiagramme für alle sechs Parteien.

BITMi Analyse Wahlprogramme : https://www.bitmi.de/wahlprogramm-analyse-2017/

BITMi Wahlprüfsteine, Antworten der Parteien: https://www.bitmi.de/wp-content/uploads/Wahlprüfsteine_BITMi.pdf

BITMi Parteienanalyse: https://www.bitmi.de/wp-content/uploads/Parteienanalyse.pdf

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 1.500 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

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Breitband@Mittelstand – „Breitband für kleine und mittelständische Unternehmen“

Veranstaltung in Limburg zeigt Zusammenhang von Digitalisierung und Breitband anhand praktischer Beispiele

Breitband@Mittelstand - "Breitband für kleine und mittelständische Unternehmen"

Das Infomobil unterwegs für Deutschlands digitale Zukunft (Bildquelle: Fotocredit: Breitbandbüro des Bundes/Florian Schuh)

Wiesbaden/Limburg, 23. Mai 2017 – Wie gelingt es kleinen und mittelständischen Unternehmen, sich zukunftsfähig aufzustellen? Hierbei hilft ihnen die Digitalisierung, denn digitale Technologien ermöglichen unter anderem individuelle Produkte, neue Geschäftsmodelle und effiziente Prozesse. So können Ressourcen und Kosten gespart und neue Märkte erschlossen werden. Die durch Digitalisierung anfallenden Datenmengen erfordern allerdings eine entsprechende Infrastruktur. Wie Digitalisierung und Breitband zusammenspielen, zeigt die Veranstaltung „Breitband@Mittelstand – Breitband für kleine und mittelständische Unternehmen“ am 6. Juni 2017 bei der Smart Electronic Factory im Hause der Limtronik GmbH in Limburg a. d. Lahn.

Eröffnet wird die Veranstaltung mit einem Grußwort des Limburger Bürgermeisters Dr. Marius Hahn, anschließend informiert Barbara Hoffmann vom Breitbandbüro des Bundes über die Breitbandsituation in der Region und Fördermöglichkeiten für Unternehmen. Es folgen praxisbezogene Beiträge von Mitgliedsunternehmen des Smart Electronic Factory e. V. (Limtronik GmbH und iTAC Software AG) und weiterer Unternehmen wie der teliko GmbH, F+S Fleckner und Simon Informationstechnik GmbH. Diese zeigen unter anderem, welche Datenmengen bei digitalisierten Prozessen und Geschäftsmodellen entstehen und wie Unternehmen diese sicher handeln können. Eine anschließende Diskussionsrunde bietet die Möglichkeit zum Gedankenaustausch zwischen den Unternehmen, der Wirtschaftsförderung und dem Breitbandbüro des Bundes.

Das vor Ort aufgestellte Infomobil der vom Breitbandbüro des Bundes im Auftrag des Bundesministeriums für Verkehr und Infrastruktur (BMVI) und DIHK organisierten Roadshow informiert anschaulich zum Thema Breitbandausbau. Außerdem vermitteln Führungen durch das Museum zur Telekommunikationstechnik und die Smart Electronic Factory, wie die Digitalisierung Produkte und Prozesse verändert und wo Chancen liegen.

Kooperationspartner der Veranstaltung sind das Breitbandbüro des Bundes, die Hessen Trade & Invest GmbH, die Wirtschaftsförderung Limburg-Weilburg-Diez GmbH und der Smart Electronic Factory e. V.

Weitere Informationen und kostenfreie Anmeldung: http://bbb-veranstaltung.atenekom.eu/event.php?vnr=4e9-310

Der SEF Smart Electronic Factory e.V. ist ein im Jahr 2015 gegründeter Verein, der Industrie 4.0-fähige Lösungen – mit Fokus auf die Anforderungen des Mittelstandes – entwickelt. In der Smart Electronic Factory, eine Elektronikfabrik in Limburg a. d. Lahn, werden Industrie 4.0-Szenarien und -Anwendungen unter realen Produktionsbedingungen entwickelt und erprobt. Der Verein setzt sich aus verschiedenen Unternehmen sowie universitären Einrichtungen und Instituten zusammen. Zentrale Zielsetzung ist es, Unternehmen den Weg in die vierte industrielle Revolution zu ebnen. www.smart-electronic-factory.de

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Schnelles Internet für Gewerbegebiet Selmsdorf

GlobalConnect schließt Ausbau von Glasfasernetz erfolgreich ab

Schnelles Internet für Gewerbegebiet Selmsdorf

GlobalConnect baut sein eigenes Glasfasernetz in Mecklenburg-Vorpommern auch in 2017 weiter aus.

Selmsdorf/Hamburg, 20. Dezember 2016. Schnelles und sicheres Internet – das ist im Gewerbegebiet Selmsdorf in Nordwestmecklenburg nun keine Zukunftsmusik mehr. Das Unternehmen GlobalConnect GmbH hat den Netzausbau jetzt abgeschlossen und bietet damit Firmen, Unternehmern und Freiberuflern attraktive und professionelle Möglichkeiten der Nutzung eines Glasfaseranschlusses an diesem Standort.

Selmsdorfs Bürgermeister Marcus Kreft erklärt: „“Wir schaffen damit einen Gewerbestandort der deutliche Wettbewerbsvorteile mit sich bringt. Gerade Unternehmen, die schnelle Bandbreiten benötigen, profitieren von Geschwindigkeiten von bis zu 10 GBit. Das sind Geschwindigkeiten, die in anderen Gebieten bei Weitem nicht erreicht werden.“ Er geht davon aus, dass Selmsdorf für Unternehmen in diesem Bereich nun an Attraktivität deutlich gewonnen hat. Klaus-Peter Horstmann vom Amt Schönberg ergänzt: „Der Breitbandausbau mit Glasfasernetzen bietet neben der rasant schnellen Übertragung extrem große Übertragungsreserven.“

Volker Buck, Country Manager Germany bei GlobalConnect, weiß: „Bei der Standortauswahl von Unternehmen wird in Zukunft modernste Infrastruktur eine große Rolle spielen. Vor allem Geschäftsabläufe benötigen eine sichere und zuverlässige Internetanbindung. In Zeiten steigenden Datenvolumens ist eine skalierbare Breitbandlösung unabdingbar.“

Hohe Datensicherheit

Dazu kommen glasfaserbasierte Anschlüsse anstelle von Kupferleitungen zum Einsatz. Hohe Verfügbarkeiten und Bandbreiten bis zu 10 Gbit/s garantieren eine reibungslose und schnelle Kommunikation sowie einen blitzschnellen Transport der Daten. Zudem stellt das mittelständische Unternehmen GlobalConnect umfangreiche Datacenterlösungen zur Verfügung, die die Auslagerung von sicherheitsrelevanter Technik in eine dafür speziell ausgebaute Umgebung mit Klima, Brandschutz, redundanter Stromversorgung und gesicherten Zugängen 24 Stunden am Tag, sieben Tage die Woche und 365 Tage im Jahr ermöglichen.

„Wir verfügen über mehr als 13.000 Quadratmeter Datacenterfläche in Deutschland und Dänemark sowie direkte Anbindung über unser eigenes Glasfasernetz. Und die Netze sowie das Angebotsspektrum werden ständig weiter ausgebaut“, so Lukasz Poloch, der bei GlobalConnect für die Geschäftskunden vor Ort zuständig ist. Er ist für alle Fragen rund um die Möglichkeiten des Glasfasernetzes und weitere Informationen der Ansprechpartner in Mecklenburg-Vorpommern.

Als inhabergeführtes Familienunternehmen bietet GlobalConnect eine hohe Kundennähe durch eigene Präsenz in Norddeutschland. Das Fundament basiert auf 15 Jahren Erfahrung und Netzbetrieb in Deutschland, das bedeutet für die Kunden nachhaltige Betreuung mit Kompetenz und Verlässlichkeit. Mit hoher Flexibilität erstellt das Unternehmen kundenspezifische Lösungsangebote und plant mit den Kunden gemeinsam die Umsetzung. GlobalConnect wächst stetig, bereits heute betreibt es mehr als 13.000 Kilometer eigene Glasfasertrassen in Deutschland, Dänemark und Schweden, davon mehr als 2.600 Kilometer allein in Deutschland.

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Pressemitteilungen

TDT-Chef Pickhardt: Politik muss sich um Netze und sichere Datenübertragung kümmern

IT-Sicherheit und Breitbandversorgung wird für kleine und mittlere Unternehmen zunehmend zur Herausforderung. Michael Pickhardt, Geschäftsführer der niederbayerischen TDT GmbH setzt sich für diese Zielgruppe ein.

TDT-Chef Pickhardt: Politik muss sich um Netze und sichere Datenübertragung kümmern

Bundesminster Sigmar Gabriel mit TDT-Chef Michael Pickhardt

Kaum eine andere Branche verändert sich so rasant wie die Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT). Obwohl der Boom erst in den 90er-Jahren begann, sind Computernetzwerke, Datenübertragung und Mobilfunk in der Arbeitswelt und im privaten Bereich nicht mehr weg zu denken. Am Rande des Katholikentages traf sich der niederbayerische Unternehmer Michael Pickhardt mit Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel. Als regionaler Vertreter im IKT-Ausschuss des Deutschen Industrie- und Handelskammertages hat Michael Pickhardt die Chance ergriffen, für den Ausbau der Netze wie für die IT-Sicherzeit zu werben.

„Gerade für die mittelständischen Unternehmen ist die Breitbandinfrastruktur und Datensicherheit ein großes Thema“, weiß Michael Pickhardt als Geschäftsführer der TDT aus Essenbach. Besonders kleine und mittlere Unternehmen seien oft eine leichte Beute für IT-Kriminelle. Pickhardt setzte sich bei Bundeswirtschaftsminister Gabriel auch dafür ein, den Netzausbau intelligent voranzutreiben. Deutschland dürfe beim Breitbandausbau im internationalen Vergleich nicht weiter zurückfallen. Als Mitglied des IKT-Ausschusses hat sein Wort in Berlin Gewicht: Der Ausschuss erarbeitet die Positionen der IHK-Dachorganisation und hat damit Einfluss auf das politische Geschehen. Rasante Innovationszyklen und die NSA-Abhöraffäre erhöhen den Handlungsdruck für Unternehmen wie Politik. Das mittelständische Unternehmen TDT entwickelt seit mehr als 30 Jahren modernste Technik für die Datenkommunikation. „Ich finde es wichtig, durch die Arbeit in Ausschüssen und in Gesprächen mit der Politik auf die Situation der Unternehmen aufmerksam zu machen“, fasst Pickhardt seine Motivation für das Engagement beim DIHK zusammen.

Bildrechte: Frank Ossenbrink Bildquelle:Frank Ossenbrink

TDT GmbH

TDT ist ein mittelständiges Technologie-Unternehmen, das seit über 30 Jahren modernste Technik für die Datenkommunikation entwickelt. Das Produktportfolio umfasst: High End VPN Gateways für die Hostumgebung zur Anbindung mehrerer Tausend Außenstellen, Industrie Class VPN Zugangsrouter mit modularer Hard- und Software-Architektur, Mobile Router für die 3/4G Funknetze und Loadbalancer. TDT entwickelt kundenspezifische Kommunikationsmodule für den Einsatz in den verschiedensten Systemen wie z.B. POS Terminals, Geldausgabe-automaten, Gefahrenmeldeanlagen, Ticketautomaten, Messdatenerfassung. Der TDT Expert Support erstellt komplexe Netzwerkkonzepte und betreibt ein weltweites Netzwerk-management. Die innovativen Lösungen von TDT spiegeln sich in erfolgreichen Projekten wie dem Datennetz der Aldi Süd, der deutschen Lotteriegesellschaften und der Anbindung von Geldausgabeautomaten für Großbanken im In- und Ausland.
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Computer/Internet/IT

Die Hessische Landesregierung lädt ein zum 3. Hessischen Breitbandgipfel 2012

Die Hessische Landesregierung lädt ein zum 3. Hessischen Breitbandgipfel 2012 Vor einem Jahr hat das Land Hessen seine Strategie für den Auf- und Ausbau von Hochgeschwindigkeitsnetzen (NGA) vorgestellt. Nun wollen die Beteiligten einen ersten Blick auf die bereits erreichten Ziele werfen und sich einen Überblick über den aktuellen Stand des Ausbaus verschaffen. Dabei sollen das weitere Vorgehen und die Frage diskutiert werden, ob die richtigen Instrumente, Verfahren und Partner bereitstehen.

Aus diesem Anlass veranstaltet das Hessische Wirtschaftsministerium, vertreten durch Staatssekretär Steffen Saebisch, am 6. Juni 2012 im Steigenberger Airport Hotel Frankfurt den 3. Hessischen Breitbandgipfel, zu dem alle Beteiligten eingeladen sind.

Auf dem Gipfel wird greifbar vorgestellt, wie kommunale NGA-Vorhaben gestemmt werden können, wie Netzplanung und -betrieb aussehen und was bei der Leerrohrverlegung oder der Verkabelung im Haus zu beachten ist. Durch Beispiele guter Praxis, Vorgehensmodelle und Leitfäden sowie die Erläuterung spezieller Aspekte durch kompetente Referenten gibt das Land den Beteiligten konkrete Werkzeuge für den erfolgreichen Hochgeschwindigkeits-Breitbandausbau an die Hand.

Die hessische NGA-Strategie wurde in einem kooperativ-integrativen Ansatz mit allen am Breitbandausbau beteiligten Akteuren erarbeitet. Der Breitbandgipfel ist als Teil dieses Ansatzes zu verstehen und soll die kontinuierliche Einbindung aller Beteiligter sichern, um damit Anstöße für die weitere und möglichst intensivierte Zusammenarbeit zu geben. Die Veranstaltung richtet sich an die hessischen Bürgermeister und Landräte, die Spitzenverbände, Industrie- und Handels- sowie Handwerkskammern, die Breitband-Koordinatoren der Landkreise und Breitbandberater, regionale Wirtschaftsförderungseinrichtungen, Versorgungsunternehmen und Energieversorger, Breitband- und Technologieanbieter sowie Beratungsunternehmen.

Informationen zum Programm und Anmeldemöglichkeit finden Sie unter http://www.breitband-in-hessen.de/breitbandgipfel.

HA Hessen Agentur GmbH, Geschäftsstelle Breitband
Wolfram Koch
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