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Zehn Tipps für die Scheibenbremse

Zehn Tipps für die Scheibenbremse

(Bildquelle: www.sram.com | Nils Nilsen | pd-f)

(pd-f/ab) Vom Mountainbike nicht mehr wegzudenken, am Trekkingrad und E-Bike etabliert und auch beim Rennrad auf dem Vormarsch: Immer mehr Radfahrer genießen die Vorteile von Scheibenbremsen. Zu Recht, findet der pressedienst-fahrrad und gibt Ein- und Umsteigern ein paar einfache Tipps.

1. Richtig bremsen

Scheibenbremsen übertragen mit weniger Handkraft mehr Bremsleistung als Felgenbremsen. Deshalb reichen an modernen Disc-Stoppern ein oder maximal zwei Finger am Bremshebel. Einen positiven Nebeneffekt davon kennt Tom Specht, Mountainbiker und Marketing-Mann bei Haibike: „Sind die Finger nicht an der Bremse, sondern am Lenkergriff, hält man das Rad auch bei einer Vollbremsung auf unebenem Untergrund viel sicherer in der Spur.“

2. Erst einbremsen

Scheibenbremsen müssen eingebremst werden. „Bei der Inbetriebnahme oder nach einem Wechsel der Bremsbeläge sollte man fünf bis zehn kräftige Bremsungen aus mittlerem Tempo machen. Die Beläge werden so angeraut und Scheibe und Beläge passen sich perfekt an“, erklärt Anja Knaus vom E-Bike-Pionier Flyer, der viele seiner Modelle mit der kraftvollen Bremstechnik ausstattet. Das sollte natürlich nur auf sicheren Plätzen oder Wegen und nicht mitten im fließenden Verkehr stattfinden.

3. Nicht schleifen lassen

Wie bei Bremsanlagen an jedem anderen Fahrzeug entsteht auch bei Scheibenbremsen Wärme, während die Bewegungsenergie abgebaut wird. Scheibenbremsen verleiten jedoch wegen ihrer hervorragenden Dosierbarkeit schneller dazu, sie bergab leicht schleifen zu lassen, um das Tempo zu kontrollieren. Doch selbst die robusten Disc-Stopper vertragen diese falsche Behandlung nicht lange. „Die Beläge können verglasen und die Scheiben sich im Extremfall verformen“, weiß Markus Riese von Riese & Müller. Deshalb gilt: Dosiert und gezielt verzögern, statt einfach schleifen lassen. Genau wie beim Auto.

4. Sauber halten

Die Kontaktfläche zwischen Bremsbelag und Bremsscheibe ist entscheidend für die Verzögerung. Ist diese durch Streusalz, Belagabrieb oder Straßenstaub verschmutzt oder sogar durch Fettfinger oder Schmiermittel verölt, sinkt die Reibung und damit die Bremsleistung. Bremsscheiben und -beläge sollten deshalb regelmäßig mit einem speziellen Bremsenreiniger wie dem Brunox „Turbo Clean“ (11,99 Euro/500 ml) gesäubert werden. „Der Reiniger verdampft nach wenigen Minuten rückstandslos“, erklärt Daniel Gareus vom deutschen Brunox-Vertrieb Cosmic Sports. „Und lästiges Quietschen wird man so ebenfalls los“.

5. Rechtzeitig tauschen

Wo Reibung ist, ist auch Verschleiß. Deshalb halten Bremsscheiben und -beläge nicht ewig. Sind sie abgenutzt, sollten sie getauscht werden. Wann genau das der Fall ist, weiß die Bedienungsanleitung. Hersteller Sram etwa gibt mindestens 1,55 Millimeter Scheibendicke vor. Bei den Belägen gilt: „Bremsbeläge müssen ausgetauscht werden, wenn die Gesamtdicke, also Halteplatte und Reibungsmaterial, weniger als drei Milimeter beträgt“, wie Carsten Wollenhaupt vom technischen Marketing des Herstellers berichtet. Andere Anbieter können aber durchaus andere Vorgaben machen. Wer sich unsicher ist, geht für Kontrolle und ggf. Tausch am besten zum Fachhändler.

6. Originalzubehör verwenden

Müssen die Scheiben oder Beläge getauscht werden, sollte man am besten zum Originalzubehör des Bremsenherstellers greifen. So ist gewährleistet, dass man in der großen Vielfalt verschiedener Belagvarianten nicht nolens volens zu einer greift, die überhaupt nicht funktioniert. In der Regel hat man dann immer noch die Wahl, sich für die meist griffigeren und leiseren organischen oder die standfesteren und hitzebeständigeren sintermetallenen Beläge zu entscheiden. Das Experimentieren mit verschiedenen Kombinationen aus Bremsbelägen und -scheiben sollte den Profis vorbehalten bleiben.

7. Nicht verbiegen

Nur eine plane Bremsscheibe hat optimalen Kontakt mit dem Belag. Das erfordert im Alltag etwas Umsicht. Gerade die immer noch beliebten Einstellparker (im Volksmund gern „Felgenklemmer“ genannt) vor Supermärkten oder in Innenstädten können eine Bremsscheibe durchaus verbiegen, etwa wenn das Rad darin umfällt. „Einstellparker sind in dieser Hinsicht nicht optimal“, weiß Andreas Hombach vom Stadtmöblierer WSM. „Darum ist es der bessere Weg, wenn Kommunen oder Einzelhändler gleich in höherwertige Anlehnparker investieren. Denn hier geht der Schutz des Materials vor Beschädigungen mit einem besseren Diebstahlschutz des Rades, das am Rahmen angeschlossen werden kann, Hand in Hand“. Ist die Scheibe trotzdem einmal verbogen, kann sie mit einem Spezialwerkzeug wie dem Richtwerkzeug „WGR7“ von Voxom (14,95 Euro) wieder in Form gebracht werden.

8. Sicher transportieren

Wird das scheibengebremste Rad mit ausgebauten Laufrädern transportiert – etwa im Auto – sollte man die Beläge auf Distanz voneinander halten. Wird sonst versehentlich der Bremshebel gezogen, besteht die Gefahr, dass die Beläge nicht mehr zurückstellen und beim Wiedereinbau des Rades die Scheibe nicht mehr in die Bremse passt. Bei den meisten Herstellern wie etwa Sram sind die passenden Transportsicherungen im Lieferumfang der Bremsen enthalten. Gehen sie verloren, gibt es sehr günstig Ersatz (etwa von Avid ab 2,95 Euro).

9. Entlüften

Scheibenbremsen am Fahrrad gibt es in zwei Bauformen. Mit mechanischer Betätigung, also mit einem Bowdenzug ähnlich der Felgenbremse, und mit hydraulischer. Hier wird Bremsflüssigkeit wie DOT-Bremsmittel oder Mineralöl verwendet. Hydraulische Systeme sind verbreiteter, weil besser dosierbar und insgesamt kraftvoller. Konstruktionsbedingt können sie Luft ziehen, z. B. wenn Leitungen oder Dichtungen durch einen Sturz beschädigt werden. Das erkennt man, wenn der Druckpunkt des Bremsgriffs wandert oder sehr weich ist. „Das Entlüften ist grundsätzlich für versierte Schrauber kein Hexenwerk, man braucht ein Entlüftungskit, ein bisschen Standardwerkzeug, Bremsflüssigkeit und etwas Ruhe,“ erklärt Carsten Wollenhaupt von Sram. Der amerikanische Hersteller hat sich sehr dem kundenfreundlichen DIY-Gedanken verschrieben und veröffentlicht zu seinen Produkten genaue Schritt-für-Schritt-Anleitungen und Video-Tutorials. Auch hier gilt jedoch: im Zweifel gern zum Fachhändler gehen.

10. Den persönlichen Bedürfnissen anpassen

Schwerer Fahrer, lange Abfahrten, viel Gepäck, kraftvolles E-Bike? „Bremsleistung und Wärmeabfuhr handelsüblicher Scheibenbremsen lassen sich durch die Montage größerer Scheiben einfach und kostengünstig tunen“, verrät Stefan Stiener vom Reiseradspezialisten Velotraum, der dank individuellem Baukastensystem auf solche Bedürfnisse bereits ab Werk eingehen kann. Hier sollte aber in jedem Fall die Fachwerkstatt Teileauswahl und Umbau durchführen.

Der pressedienst-fahrrad hat es sich zur Aufgabe gemacht, dem guten Fahrrad und dessen Anwendung mehr Öffentlichkeit zu verschaffen. Denn wir sind der Meinung, dass Radfahren nicht nur Spaß macht und fit hält, sondern noch mehr ist: Radfahren ist aktive, lustvolle Mobilität für Körper und Geist. Kurz: Radfahren ist Lebensqualität, Radfahren ist clever und Radfahren macht Lust auf mehr…

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Automatic Systems optimiert SlimLane

Zutrittskontrollen erfüllen aktuelle Sicherheitsanforderungen

Automatic Systems optimiert SlimLane

Das weiße Licht zeigt den aktuellen Status an

Ende diesen Jahres wird die SlimLane 950 von Automatic Systems in einer optimierten und zukunftsweisenden Version erhältlich sein. Ebenso wie die Schwenktüren der AccessLane Produktreihe verfügt die Personenkontrolle jetzt über die Funktion der individuellen Öffnungsbreite. Dafür stehen zwei separate Eingänge auf der Steuerung zur Verfügung. Je nach Eingang gibt die SlimLane dementsprechend den Durchgang in einer Breite von 600 mm für Personen und 900 mm für Rollstuhlfahrer frei. Im Evakuierungsfall oder bei einem Brand öffnen die Türen automatisch in kompletter Breite, woraus das Höchstmaß an Sicherheit resultiert. Bei einem gewaltsamen Öffnungsversuch wird die Bremse automatisch aktiviert, die eine Öffnung der Türen verhindert. Je nach Einstellung bleibt die Bremse solange angezogen, bis eine neue Buchung erfolgt oder positioniert sich nach einer einstellbaren Zeit in Ruhestellung neu aus. Mit der vergrößerten Kartenleservorrichtung bei der SlimLane EP kann jeder handelsübliche berührungslose Kartenleser integriert werden. Je nach individuellem Bedürfnis kann der Kunde ein Zusatzmodul erhalten, wodurch Alarmierungen mit Durchsagen untermalt werden können. Zusätzlich wurde das LED Piktogramm optimiert und strahlt jetzt in klarem weißem Licht. Mit den technischen Neuerungen erfüllen die Personenkontrollen optimal die aktuellen Sicherheitsanforderungen und werden zudem den Ansprüchen der Nutzer gerecht.

Automatic Systems mit Hauptsitz im belgischen Wavre ist auf die Entwicklung und Produktion von Fahrzeug-, Fußgänger- und Passagierzutrittskontrollanlagen spezialisiert. Das Unternehmen verfügt über Niederlassungen in Belgien, Frankreich, England, Spanien, Kanada, den USA und China. Im April 2015 wurde zudem ein Vertriebsbüro in Deutschland gegründet. Mit insgesamt 200.000 installierten Anlagen in 150 Ländern gehört Automatic Systems zu den weltweit führenden Unternehmen seiner Branche.

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PEARL Klappbarer City-Roller CR-100.big

Lässig durch die Stadt bewegen

PEARL Klappbarer City-Roller CR-100.big

PEARL Klappbarer City-Roller CR-100.big, www.pearl.de

Sich fit halten: Ab jetzt lässt man das Auto in der Garage stehen und fährt kurze Strecken einfach mit dem City-Roller von PEARL. So ist man schnell und wendig unterwegs. Gleichzeitig tut man seinem Körper Gutes und schont die Umwelt.

Fahrspaß pur: Den Lenker stellt man in 3 Stufen ruckzuck so ein, wie man ihn braucht. Die XXL-Rollen mit hochwertigem Kugellager erfordern eine geringere Tretfrequenz und sind sehr leise. So fährt man fast ohne Anstrengung. Mit der leichtgängigen Reibungsbremse bremst man jederzeit schnell ab.

Leicht und klappbar: Am abnehmbaren Trageriemen lässt sich der kompakte Roller ganz bequem transportieren. Dank Klapp-Mechanismus verstaut man den Roller nach der Fahrt platzsparend, beispielsweise im Schrank.

-Klappbares Kickboard CR-100.big
-Ideal für Teenager und Erwachsene
-XXL-Räder: Ø ca. 19,5 cm
-Hochwertiges ABEC-7-Kugellager
-Lenker höhenverstellbar in 3 Stufen: 78, 84 und 90 cm
-Leichtgängige Hinterrad-Reibungsbremse: für sichere Fahrt
-Platzsparend zusammenklappbar
-Ausklappbarer Ständer
-Abnehmbarer Trageriemen mit 2 Karabiner-Haken, Länge: 50 cm
-Gestell aus 70 % Aluminium und 30 % Eisen
-Bis zu 100 kg Tragfähigkeit
-Maße Trittfläche: 30 x 11 cm
-Maße: 81 x 36 x 78 – 90 cm, Gewicht: 3,6 kg
-City-Tretroller inklusive deutscher Anleitung

Preis: 54,90 EUR statt empfohlenem Herstellerpreis von 99,90 EUR
Bestell-Nr. NX-7576-625
Produktlink: http://www.pearl.de/a-NX7576-4022.shtml

PEARL.GmbH aus Buggingen ist das umsatzstärkste Unternehmen eines internationalen Technologie-Konzerns. Ihr Schwerpunkt ist der Distanzhandel von Hightech-, Haushalts- und Lifestyle-Produkten.
Mit 10 Millionen Kunden, 10 Millionen gedruckten Katalogen pro Jahr, einer täglichen Versandkapazität von bis zu 40.000 Paketen – alleine in Deutschland – und Versandhaus-Niederlassungen in Österreich, der Schweiz, Frankreich und China gehört PEARL zu den größten Versandhäusern für Neuheiten aus dem Technologie-Bereich. Eigene Ladengeschäfte in vielen europäischen Großstädten und ein Teleshopping-Unternehmen mit großer Reichweite in Europa unterstreichen diesen Anspruch. In Deutschland umfasst das Sortiment von PEARL über 15.000 Produkte und über 100 bekannte Marken wie z.B. VisorTech, Rosenstein & Söhne, newgen medicals und Royal Gardineer. Dank ihrer äußerst engen Kooperation mit internationalen Großherstellern und Entwicklungsfirmen hat PEARL.GmbH einen starken Einfluss auf die Neuentwicklung und kontinuierliche Optimierung von Produkten. ( www.pearl.de).

Kontakt
PEARL.GmbH
Heiko Loy
PEARL-Straße 1-3
79426 Buggingen
07631-360-417
presse@pearl.de
http://www.pearl.de

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So sieht der ideale PKW-Anhänger aus

Empfehlungen von Fahrzeugtechnik-Spezialist AL-KO

So sieht der ideale PKW-Anhänger aus

AL-KO, innovativer Hersteller von Fahrzeugkomponenten, ist Experte für den perfekten PKW-Anhänger

Für viele ist er beruflich oder privat mittlerweile unverzichtbar – der Anhänger. Praktisch und unkompliziert können Materialien, Werkzeuge oder sonstige Güter transportiert werden: Beladen, in den zugkräftigen PKW einsteigen und die Fracht zum Bestimmungsort bringen. Aber ganz so leicht ist es dann doch nicht. Für den idealen Anhänger gilt es, Kriterien wie Sicherheit, Komfort oder Kosten-Nutzen-Rechnung genau zu beachten, um das bestmögliche Gesamtpaket zu erhalten. AL-KO, innovativer Hersteller von Fahrzeugkomponenten, ist Experte für den rundum perfekten PKW-Anhänger und gibt hierzu folgende Empfehlungen.

1.Gebremste Anhänger unterstützen die Bremsleistung und optimieren die Kosten
Generell wird zwischen gebremsten und ungebremsten Anhängern unterschieden. Letztere besitzen keine eigenen Bremsen, die gesamte Bremsleistung muss vom Zugfahrzeug erbracht werden. Beim gebremsten Anhänger dagegen ist eine Auflaufbremse integriert, die die Bremsen des Zugfahrzeugs entlastet. Der Bremsweg mit einem gebremsten Anhänger verringert sich um etwa 17% und das Gespann kommt um etwa 25% schneller zum Stehen. Zudem vermeiden Bremsen am Anhänger, dass dieser bei Notbremsungen in der Kurve rasch ausbricht. Ein weiterer Vorteil: Dank der Entlastung der PKW-Bremsen kann ein gebremster Anhänger mehr belastet und die Anzahl an Fahrten reduziert werden. Außerdem werden die Bremsen des Zugfahrzeugs und letztlich der Geldbeutel geschont. Denn weniger Kraft auf jede einzelne Bremse erhöht die Gebrauchsdauer um ein Vielfaches.

2.Die richtige Einstellung von Bremsen machen den Sicherheitsunterschied
Nur eine perfekt eingestellte Radbremse garantiert einen möglichst kurzen Bremsweg. Dafür müssen Bremsgestänge und Trommelbremse regelmäßig nachjustiert werden. Geschieht dies nicht, kann sich der Bremsweg des Gespanns verlängern. Für ein Höchstmaß an Sicherheit hat AL-KO die AAA (AL-KO Automatic Adjustment) Premium Brake entwickelt. Sobald Bremsbeläge zu viel Spiel haben, übernimmt die AAA automatisch die Nachjustierung. Dank der so stets ideal eingestellten Radbremse verkürzt sich der Bremsweg um bis zu 5 m.

3.Kugelkupplungen müssen für einen sicheren Halt perfekt passen
Zugfahrzeug und Anhänger müssen fest miteinander verbunden sein, um Unfälle durch führerlose Anhänger zu verhindern. AL-KO-Ingenieuren ist es dahingehend gelungen, einen patentierten Scheinverriegelungsschutz bei den neu entwickelten Kugelkupplungen AK 161 und AK 270 umzusetzen, die ein nicht korrektes Ankuppeln nahezu unmöglich macht. Liegt die Kugelkupplung auf der Anhängevorrichtung des PKW korrekt auf, wird der innenliegende Sicherungshebel betätigt. Der erst jetzt horizontal stehende Handgriff signalisiert eine sichere Verbindung und die Kupplung kann verriegelt werden. Ist der Anhänger richtig angekuppelt, wird zusätzlich eine grüne Sicherheitsanzeige als weiteres optisches Signal sichtbar.

4.Verschleißanzeigen informieren rechtzeitig über Abnutzungserscheinungen
Abhängig von Gebrauchsdauer und -intensität kommt es sowohl bei Kugelkupplungen als auch bei Anhängervorrichtungen am PKW zu einem natürlichen Materialverschleiß. Damit Defekte oder Risiken rechtzeitig behoben werden können, sollten Verschleißanzeigen vorhanden sein, die Auskunft über den jeweiligen Materialstatus geben.

5.Ergonomische Handgriffe erleichtern das Ankuppeln
Für das Verkuppeln von Zugfahrzeug und Anhänger ist stets eine gewisse Kraft erforderlich. Ergonomisch geformte Handgriffe erleichtern diesen Vorgang enorm. So bietet der dreiteilige Handgriff der AK 161 und AK 270 eine deutlich optimierte Ergonomie. Den soliden Metallkern umgibt ein 2K-Kunststoffüberzug (Soft-Touch) aus härterem und weicherem Kunststoff. Dadurch liegt die Hand noch enger am Griff an, was eine präzisere Bedienung ermöglicht. Das ergonomisch ausgeformte Griffende dient gleichzeitig als Abrutschsicherung.

Die ALOIS KOBER GMBH
1931 gegründet, ist die AL-KO Fahrzeugtechnik heute ein global agierendes Technologie-Unternehmen mit mehr als 40 Standorten in Europa, Südamerika, Asien und Australien. Mit hochwertigen Chassis- und Fahrwerkskomponenten für Anhänger, Freizeitfahrzeuge und leichte Nutzfahrzeuge steht AL-KO für beste Ergonomie und Funktionalität, höchsten Komfort sowie Innovationen für mehr Fahrsicherheit. Auch mit den weiteren Geschäftsfeldern im Industrie- und Automotive-Umfeld gilt AL-KO weltweit als geschätzter Zulieferer.

Ausgefeilte Innovationsprozesse prägen das Unternehmen, das diesbezüglich mehrfach ausgezeichnet wurde. Durch die Kooperation mit Dexter Axle ist AL-KO Fahrzeugtechnik seit 1. Januar 2016 Teil der DexKo Global Inc.

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Interview: Sicher durch den Winter mit Auto Europe

Alles zum Thema Winterreifen und Fahrsicherheit im Winter von Niall McDevitt, Geschäftsführer des Mietwagenbrokers Auto Europe

Interview: Sicher durch den Winter mit Auto Europe

Niall McDevitt weiß, worauf es im Winter ankommt © Auto Europe

München, 17. November 2015 (sm) – Auch wenn bei den angenehmen Temperaturen in ganz Deutschland noch kein Drandenken ist: Der Wintereinbruch steht vor der Tür – und mit ihm auch wieder Schnee, Eis und erschwerte Bedingungen auf den Straßen. Niall McDevitt, Geschäftsführer des Mietwagenbrokers Auto Europe erklärt im Interview worauf es beim Thema Winterreifen und Autofahren im Winter wirklich ankommt.

Herr McDevitt, was ist die wichtigste Regel beim Autofahren im Winter?
Am wichtigsten ist es immer, die Witterungsbedingungen richtig einzuschätzen, damit man entsprechend reagieren kann. Achten Sie also vorab auf den Wetterbericht. Am gefährlichsten sind die Straßenverhältnisse um null Grad. Dann müssen Sie mit einer glatten Fahrbahn rechnen. Vor dem Losfahren macht es Sinn, eine Bremsprobe zu machen: Sicher ist sicher.

Welche allgemeinen Tipps gibt es bei Schnee oder glatten Straßenverhältnissen?
Ganz grundsätzlich gilt, von allem ein bisschen mehr: Mehr Vorsicht, mehr Abstand und mehr Zeit einplanen. Mit einer längeren Fahrzeit müssen Sie nicht nur rechnen, weil Sie bei Schnee oder Eis auf den Straßen selbst unbedingt langsamer fahren sollten. Auch die anderen Fahrer werden sich hoffentlich zurückhaltender verhalten. Die Faustregel sagt, dass man bei Schnee nur halb so schnell fahren darf, um trotzdem den normalen Bremsweg einzuhalten. Bei Eis sogar nur ein Drittel so schnell.

Was gibt es zum Thema Winterreifen zu sagen?
In Deutschland ist die Regelung recht einfach: Sobald es Reifglätte, Eis oder Schneematsch gibt, gehören Winterreifen aufgezogen. Das gilt auch für Mietwagen, denn verantwortlich ist nicht der Fahrzeughalter sondern der Fahrer. Wir als Anbieter versuchen es unseren Kunden besonders leicht zu machen. Bei den meisten Angeboten auf unserer Seite sind die Winterreifen bereits inkludiert und deutlich gekennzeichnet.

Wie sieht es im europäischen Ausland mit Winterreifen- oder Schneekettenpflicht aus?
In Österreich gilt die Winterreifen- oder Schneekettenpflicht im Zeitraum vom 1. November bis 15. April des Folgejahres bei tatsächlich winterlichen Straßenverhältnissen. Wer seinen Mietwagen bei Auto Europe bucht, hat die Winterreifen in Österreich bis Ende März bereits enthalten und muss vor Ort nichts mehr zuzahlen. In der Schweiz gibt es keine generelle Winterreifenpflicht. Die Verwendung von Schneeketten ist bei Beschilderung und bei entsprechenden Wetterverhältnissen erlaubt, andernorts aber auch verboten. In Italien ist man auf der sicheren Seite, wenn man von 15. November bis 31. März mit Winterreifen fährt oder Schneeketten mitführt. Im Aostatal gilt die Regelung sogar bis Mitte April.

Wie geht Auto Europe mit den unterschiedlichen Regelungen um?
In vielen Ländern, z.B. Österreich, der Schweiz, Tschechien, der Slowakei, Polen und natürlich Deutschland haben wir die Winterreifen von Anfang November bis Anfang, bzw. Ende März inkludiert, in einigen skandinavischen Ländern wie Island und Norwegen wegen der Schneeverhältnisse sogar bis Mitte April. Der Kunde ist damit auf der sicheren Seite, ein wintertaugliches Fahrzeug zu bekommen und vor Ort nicht von zusätzlichen Gebühren überrascht zu werden. Diese können je nach Vermieter 8 bis 13 Euro pro Tag bzw. max. 130 Euro pro Woche betragen.

Haben Sie noch einen persönlichen Sicherheitstipp?
Beim Autofahren im Winter unbedingt den dicken Wintermantel oder Anorak ausziehen, und das gilt nicht nur für den Fahrer, sondern auch für alle Mitfahrer. Durch eine zentimeterdicke Kleidungsschicht liegt der Sicherheitsgurt nicht fest genug am Körper an und kann im Fall des Falles seine Schutzfunktion nicht richtig erfüllen.

Preisbeispiele für Angebote inkl. Winterreifen:

z.B. München 01.12. – 08.12.2015
kleinste Kategorie (Chevy Spark oder ähnl. Modell)
ab 94 Euro

z.B. Wien 01.12. – 08.12.2015
kleinste Kategorie (Skoda Citigo oder ähnl. Modell)
ab 148 Euro

z.B. Zürich 01.12. – 08.12.2015
kleinste Kategorie (Fiat500 oder ähnl. Modell)
ab 175 Euro

(Preisbeispiele sind aktuelle Raten und vorbehaltlich Änderung)

Auf www.autoeurope.de können weltweit Autos mit Best-Price-Service, d. h. günstigster Preis zum besten verfügbaren Service, angemietet werden. Buchungen lassen sich schnell, einfach und auch kurzfristig auf der Website oder über die gebührenfreie Hotline 0800-5600333 (D/A/CH) tätigen. Stornierungen sind bis 48 Stunden vor Abholung kostenlos. Weltweit stehen den Kunden von Auto Europe über 20.000 Stationen internationaler und lokaler Mietwagenfirmen zur Verfügung.

Bildmaterial steht unter http://www.comeo.de/pr/kunden/reise-zusatzleistungen/auto-europe/bilderarchiv.html zum Download zur Verfügung. Das Copyright liegt entweder bei dem in der Bildunterschrift genannten Fotografen oder bei Auto Europe. Der Abdruck ist honorarfrei.

Auto Europe zwitschert auf Twitter: http://twitter.com/AutoEurope_DE

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Auffahrunfall: Gibt´s vorne Geld, wenn´s hinten kracht?

R+V24: Mehr Durchblick im Straßenverkehr

Auffahrunfall: Gibt´s vorne Geld, wenn´s hinten kracht?

R+V 24-Umfrage: 39 Prozent der Deutschen glauben, beim Auffahrunfall ist immer der Hintermann schuld.

Wiesbaden, 27. November 2013. Nasses Laub, eisige Straßen: Im Spätherbst steigt das Risiko von Auffahrunfällen. Für fast 40 Prozent der Deutschen ist klar: Wer auffährt, ist immer schuld. Zu diesem Ergebnis kam eine repräsentative Umfrage des Kfz-Direktversicherers R+V24. Doch verursacht der Vordermann den Unfall mit, kommt er nicht immer ungeschoren davon: „Wer vor dem Abbiegen kräftig abbremst und dabei nicht blinkt, kann je nach Einzelfall eine Teilschuld erhalten“, erklärt Ela Orth von R+V24.

Die aktuelle R+V24-Studie zeigt: 39 Prozent der Deutschen verlassen sich auf den gängigen Grundsatz „Wenn´s hinten kracht, gibt“s vorne Geld“. Doch wer die Verkehrsregeln missachtet und dadurch einen Auffahrunfall verursacht, macht sich mitschuldig. „Wechselt ein Autofahrer in die linke Spur und bremst den herankommenden Hintermann aus, muss dieser solch ein Manöver nicht erahnen können“, so Ela Orth von der R+V24. „Selbst mit ausreichend Abstand ist ein Aufprall dann manchmal unvermeidbar.“

Grundsätzlich gilt zwar der sogenannte Anscheinsbeweis. Das bedeutet: Der Auffahrende trägt zunächst die alleinige Schuld. Kann er aber seine Unschuld beweisen, beispielsweise durch Zeugenaussagen oder Fotos, ist dies hinfällig. Allerdings liegt die Beweispflicht immer bei ihm. Betroffene sollten den Unfallhergang daher genau rekonstruieren und dokumentieren. Die Kfz-Versicherung kann zudem einschätzen, ob ein Gutachten sinnvoll ist.

Besonders viele Unfälle im Herbst und Winter
Nasses Laub, schlechte Sicht durch Nebel oder Blitzeis machen Autofahren im Herbst und Winter besonders tückisch. Ist die Fahrbahn rutschig, verlängert sich der Bremsweg. Nebelschwaden vermindern die Fähigkeit, die eigene Geschwindigkeit einzuschätzen. Eine Regel, die immer gilt: ausreichend Abstand halten und vorausschauend fahren.

Weitere Verhaltenstipps für den Ernstfall:
– Vorsicht beim Verlassen des Autos: Nach einem Auffahrunfall niemals zu der Seite aussteigen, auf der Verkehr fließt.
– Massenkarambolage vermeiden: Warnblinker anschalten, Warnweste überstreifen und das Warndreieck in mindestens 50 Meter Entfernung aufstellen.
– Den Schaden dokumentieren: Aussagekräftige Fotos machen, Zeugenaussagen und Kontaktdaten aufnehmen.
– Nach der Schadenaufnahme: Beteiligte Fahrzeuge aus der Gefahrenzone entfernen.

„Mehr Durchblick im Straßenverkehr“: Hintergrund der Befragung
Was ist im Straßenverkehr erlaubt und was nicht? Vor dieser Frage stehen häufig auch langjährige Führerscheinbesitzer. Der Kfz-Direktversicherer R+V24 will Autofahrern zu mehr Durchblick im Straßenverkehr verhelfen. Dazu führt die R+V24 regelmäßig Umfragen zu Verkehrsfragen durch, informiert über richtiges Verhalten und über gesetzliche Vorschriften. Näheres dazu: www.rv24.de.

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R+V24, die Kfz-Direktversicherung der R+V, bietet umfassenden Versicherungsschutz über das Internet. Unter www.rv24.de können Autofahrer und Motorradfahrer Verträge einfach online abschließen und verwalten. Im Schadenfall steht den Kunden ein persönlicher Schadenservice mit 24-Stunden-Hotline zur Verfügung.

Kontakt
R+V24
Ela Orth
Raiffeisenplatz 1
65189 Wiesbaden
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Pressekontakt:
R+V24 c/o Arts & Others
Gabriele Winter
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61348 Bad Homburg
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Finanzen/Wirtschaft

Mit bremsen-Ratgeber.de mehr Sicherheit im Straßenverkehr

Die Bremsanlage muss bei jedem Fahrzeug einwandfrei funktionieren, denn in entscheidenden Situationen kann das über Leben und Tod entscheiden. Dies gilt bei niedrigen Geschwindigkeiten in der Stadt genauso wie bei hohen Geschwindigkeiten auf der Autobahn. Viele unterschätzen aber die Bremsanlage und bringen diese nur mit den Bremsbelägen in Verbindung. Dies ist sicherlich nicht falsch, denn gute Bremsbeläge sind ein wichtiger Faktor, aber bei weitem noch nicht alles, wenn es um eine perfekt funktionierende Bremsanlage geht. Auf der Webseite Bremsen-Ratgeber.de findet man deshalb viele wichtige Informationen und Anleitungen rund um das Thema Bremsen und möglichen Reparaturen und Mängeln.

Die Bremsanlage ist ein komplexer Bauteil und besteht aus vielen Komponenten. Nicht nur die Bremsbeläge müssen in Ordnung sein, auch Bremsscheiben, Bremsflüssigkeit, Bremszylinder und auch Bremsschläuche müssen in einwandfreiem Zustand sein. Deshalb sollte eine Bremsanlage regelmäßig überprüft werden. Kann man aktuellen Statistiken Glauben schenken, so sind in Deutschland an rund 25 Prozent aller Autos Mängel an der Bremsanlage festzustellen. Dies ist ein extrem hoher Unsicherheitsfaktor im Straßenverkehr und kann zu schlimmen Unfällen führen.

Eine regelmäßige Überprüfung der Bremsanlage ist deshalb notwendig, weil Bremsen zu den Verschleißteilen bei einem Auto gehören. Vor allem Bremsscheiben, Bremsbeläge und Bremstrommeln sind besonders vom Verschleiß betroffen. Aber auch die Bremsflüssigkeit sollte regelmäßig, spätesten alle zwei Jahre, erneuert werden. Bremsflüssigkeit ist von der Konsistenz her in der Lage Wasser zu binden und kann sich deshalb selbst verdünnen. Bremsverluste sind dann in solchen Fällen möglich und können zu schweren Unfällen führen.

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76857 Eusserthal
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E-Mail: info@bremsen-ratgeber.de
Homepage: http://www.bremsen-ratgeber.de/
Telefon: +49-16094-722947947

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