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Alles neu macht der Mai…

Schon der Kuckuck und der Esel hatten einen Streit zur schönen Maienzeit. Zwar geht es beim normalen Gartenbesitzer selten darum, wer wohl am schönsten sänge, aber trotzdem wird auch gerne mal der Garten auf Vordermann gebracht – nicht um damit anzugeben, sondern um die schöne Jahreszeit draussen zu verbringen mit einem kühlen Getränk und gerne mit einem saftigen Steak vom Grill.

Ob im Schrebergarten, oder auf dem eigenen Grundstück des Hauses: Der aufblühende Garten braucht nicht nur frische Nährstoffe, sondern oft fallen dabei auch säckeweise Gartenabfälle an. Das kann die Kapazität des eigenen Komposthaufens überfordern und auch die Bio-Tonne quillt schnell über.

Die Lösung liegt auf der Hand mit dem grünen Daumen: Die kommunalen Wertstoffhöfe der Reloga im Rheinisch Bergischen und Oberbergischen Kreis mit Standorten in: Burscheid, Leichlingen, Oberberg-Nord, Odenthal,Rhein-Berg, Oberberg-Süd übernehmen für Sie die umweltschonende Entsorgung und Kompostierung von Grünschnitt

Was darf rein?

Falls die, zu entsorgenden Gartenabfälle ein gewisses Volumen überschreiten um es selbst mit dem PKW auf die Wertstoffhöfe zu bringen, besteht natürlich jederzeit die Möglichkeit den angebotenen Containerdienst der Reloga in Anspruch zu nehmen.

Steht dieses Frühjahr ein Umfangreiches Grundstücks,- oder Gartenprojekt an? Die Freundlichen Mitarbeiter der Reloga sind dabei gerne behilflich. Der preisbewusste Gärtner kann sich auf diesem Wege sowohl beliebig große Mengen hochwertiger Komposterde im Wertstoffcontainer bestellen, und im Anschluss daran den selben Container auch zum Abtransport der zuvor abgetragenenen Erde, sowie der umweltfreundlichen Entsorgung des Grünschnitts benutzen.

Den Pflanzen tut es gut, wenn man sich über die Reloga bequem Bergischen Kompost oder Bergischen Aktivboden und den wohlig duftenden Rindenmulch aus Kiefern und Fichten bestellt, der die jungen Pflanzen vor starkem Wind und vor der Austrocknung, durch die jetzt schon intensive Frühjahrs-Sonne schützt und den Boden vor Austrocknung bewahrt.

Wahlweise können Hobbygärtner den Bergischen Kompost lose abholen bzw. erwerben in unseren Reloga Verkaufsstellen die handlichen 40 Liter-Säcke, oder lassen es sich wie die Profis durch die Reloga nach Hause liefern

Darüber hinaus sind an allen Wertstoffhöfen neben Kompost auch Blumenerde, Holzpellets und Scheitholz (Kaminholz)erhältlich.

Bergischer Kompost entsteht bei der schonenden Verarbeitung von pflanzlichen Rohstoffen aus Grünabfällen. Durch den Einsatz von Kompost als natürlichen Dünger werden dem Boden wieder neue Nährstoffe zugeführt. Der Bergische Kompost entsteht bei der schonenden Verarbeitung von pflanzlichen Rohstoffen aus Grünabfällen. Durch den Einsatz von Kompost als natürlicher Dünger werden dem Boden wieder neue Nährstoffe zugeführt.

Der Bergische Boden (hochwertiger Mutterboden) ist ein heimisches Produkt und besteht aus sandigem Oberboden, der mit unserem Bergischen Qualitätskompost verfeinert wird. Mit dem Aktivboden lassen sich insbesondere Pflanz- und Saatflächen erschaffen, er bildet zudem eine gesunde Grundlage für jedes Gartenprojekt.

Mulch schützt den Boden ebenfalls vor Verschlämmen und Erosion bei starken Niederschlägen. Das Bodenleben ist aktiver. Das Wachstum von Unkraut wird erheblich erschwert.

Die Reloga ist in allen Belangen ein Ansprechpartner für die immergrüne Jahreszeit

Über die Reloga GmbH

Mit rund 52 Millionen Euro Umsatz ist die RELOGA-Gruppe ein etablierter regionaler Entsorger im Bereich Abfallentsorgung und Vermietung von Containern. Aus einem Abfallvolumen von jährlich rund 1,2 Millionen Tonnen gewinnt die RELOGA wichtige Wertstoffe zurück. Die RELOGA hat mehrere Standorte von denen aus die Container Köln, Leverkusen und Bergischen Land (u.A. Radevormwald, Wermelskirchen,  Overath, Wiehl,  LindlarKürtenWipperfürth) ansteuern und mehrere Wertstoffhöfe. Da gibt es den Wertstoffhof in Leichlingen, den Wertstoffhof in Rhein-Berg, den Wertstoffhof in Oberberg-Nord sowie in Oberberg-Süd . Neben der Abfallentsorgung bieten die RELOGA ihren Kunden zudem die Möglichkeit Komposterde und Blumenerde kaufen zu können – in 40 l-Säcken oder Holzprodukte wie Buchenscheite, Brennholz oder Holz pellets in 15 kg- Säcken zu erwerben. Darüber hinaus betreibt die RELOGA in der Region eine hohe Anzahl an Deponien, auf denen der restliche Müll landet, der nicht dem Recycling und Stoffstrommanagement zuzuführen ist. Zu den Deponien der RELOGA zählt u.A. die Erddeponie in Lüderich (Overrath), die Deponie in Großenscheidt (bei Hückeswagen), die Deponie in Nürmbrecht (Steinbruch Büschhof) und die Erddeponie Dümmlingshausen bei Gummersbach.

Beim Containerdienst der RELOGA kann man nicht nur Container Mieten (etwa für die Bauschuttentsorgung, für Abfall, Mischabfallcontainer, Kleincontainer, Grünschnitt EntsorgenRestmüll und Haushaltsauflösung) sondern auch Komposterde Kaufen (Gartenerde & Kompost bestellen) oder Rindenmulch kaufen. Wer einen Container bestellen will, sollte vorher kurz nachprüfen, was alles rein darf (Etwa BaumischabfälleLaminat entsorgen, Rigips, Teppiche & Tapeten)

Der RELOGA Containerdienst ist ein zertifizierter Entsorgungsfachbetrieb und garantiert ihren Kunden eine professionelle und sichere Beseitigung selbst gefährlicher Abfälle wie Asbest und Mineralfaserabfällen samt Erstellung eines Entsorgungsnachweises. Aus einem Abfallvolumen von jährlich rund 1,2 Millionen Tonnen werden wichtige Wertstoffe zurückgewonnen. Neben der Entsorgung der Abfälle ist das Stoffstrom Management ein wichtiges Arbeitsfeld der RELOGA-Unternehmensgruppe.

Kontakt

RELOGA GmbH
Braunswerth 1-3
51766 Engelskirchen

Betriebsstätte Leverkusen:
Robert-Blum-Straße 8
51373 Leverkusen

Telefon: 0800 600 2003
Web: https://www.reloga.de
E-Mail: info@reloga.de

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Pressemitteilungen

Umfrage bei deutschen Forstämtern: Nachfrage und Preis bei Brennholz seit Jahren konstant

Verkauf von Brennholz kommt dem Umbau der Wälder zugute

Der Preis für Holz am Polter, d.h. bei eigener Abholung am Waldweg, ist seit Jahren konstant und liegt im Bundesdurchschnitt bei 40 Euro für den Raummeter. Zu diesem Ergebnis kommt die Umfrage des HKI Industrieverband Haus-, Heiz- und Küchengeräte e.V., der die Hersteller moderner Feuerstätten vertritt. Die Umfrage wird seit 2013 alljährlich durchgeführt. Hierbei werden bundesweit 30 staatliche Forstämter zur Einschätzung der Versorgungslage und Preissituation von Brennholz befragt.

Durchschnittspreis von 40 Euro pro Raummeter

Der ermittelte Durchschnittspreis von 40 Euro für den Raummeter ist seit sechs Jahren weitgehend konstant, wobei es immer wieder zu leichten Schwankungen kommt. Nachfrage und Preis ziehen insbesondere nach kalten Wintern oder bei steigenden Heizöl- und Gaspreisen regional leicht an, bewegen sich aber auf lange Sicht bei ca. 40 Euro. So berichteten in diesem Frühjahr rund ein Drittel der befragten Forstwirte von einer leicht zunehmenden Nachfrage, wobei ausreichend Brennholz vorhanden ist und alle Ofenbesitzer bedient werden können.

Raummeter oder Festmeter?

Bundesweit schwankt der reguläre Preis für Holz zur Selbstabholung aus dem Wald zwischen 35 und 45 Euro pro Raummeter. Dieses entspricht in etwa einem Preis für den Festmeter zwischen 50 und 65 Euro. Bei einem Preisvergleich ist immer auf die Maßeinheit zu achten. Die Holzmenge von einem Raummeter entspricht 0,7 Festmetern.

Verkauf von Brennholz kommt dem Umbau der Wälder zugute

Indem der Verbraucher regional geschlagenes Brennholz kauft, hilft er auch beim notwendigen Umbau der Wälder – von Monokulturen aus Fichten und Kiefern hin zu artenreichen Mischwäldern. Denn diese Investition kostet Geld. Für alle Waldbesitzer – ganz gleich ob privat oder kommunal – ist der Holzverkauf eine wichtige Einnahmequelle. Somit kommen die Nutzung und der Verkauf von Brennholz direkt dem Umbau der Wälder zugute. Holz, das an die Sägewerke geht, ist von höherer Qualität. Hier werden nur gut gewachsene Stämme verarbeitet. Brennholz ist im Regelfall entweder Kronenholz oder Stammholz, das qualitativ schlechter gewachsen ist und daher für andere Verwendungen nicht geeignet ist. Weitere Informationen unter www.ratgeber-ofen.de

Der HKI Industrieverband Haus-, Heiz und Küchentechnik e.V. vertritt die Interessen der Hersteller von Großküchengeräten sowie häuslicher Heiz- und Kochgeräte. Beide Herstellergruppen sind in separaten Fachverbänden organisiert, die sich in gerätespezifische Fachabteilungen untergliedern. Zurzeit vertrauen rund 150 Mitglieder den Leistungen des Verbandes.

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Pressemitteilungen

Heizen mit Holz bremst Heizkosten und reduziert Treibhausgase

Moderne Feuerstätten ergänzen die Zentralheizung

Steigende Preise für Heizöl und Gas sorgen seit Anfang 2016 für Zündstoff. Kostete zu diesem Zeitpunkt ein Liter Heizöl bundesweit im Durchschnitt nur 39 Cent, sind es aktuell fast 70 Cent. Um die anwachsenden Heizkosten einzudämmen, bietet sich dem Verbraucher eine grüne Alternative. „Heizen mit Holz“ ist hier das Stichwort, darauf macht der der HKI Industrieverband Haus-, Heiz- und Küchentechnik e.V. aufmerksam. Das ist nicht nur gut für die Geldbörse, sondern trägt obendrein dazu bei, dass weniger Kohlendioxid in die Atmosphäre gelangt.

Moderne Feuerstätten ergänzen die Zentralheizung

Durch den gezielten Einsatz moderner Feuerstätten – Heizkamine, Kamin- und Kachelöfen sowie Pelletöfen – können die Heizkosten entscheidend gesenkt werden. Entweder als Zusatz in Ergänzung zur bestehenden Zentralheizung oder in Kombination mit Solarthermie bzw. Wärmepumpe helfen sie, den Verbrauch fossiler Energien zu reduzieren. Und sorgen ganz nebenbei für eine besonders gemütliche Wohnatmosphäre sowie ein besseres Raumklima. Kurz gesagt: Mit den Heizgeräten der neuen Generation lässt sich in hervorragender Weise das Angenehme mit dem Nützlichen verbinden.

Brennholz – die preisgünstige Alternative

Der Vorteil moderner Feuerstätten liegt in der Nutzung von Holz als Brennstoff. Als Faustformel gilt: Ein Raummeter trockenes Laubholz hat einen Energiegehalt von rund 200 Litern Heizöl und kostet beim Förster bundesweit zwischen 35 und 50 Euro. Wer also sein Holz selbst aufbereitet und hackt, stapelt und trocknet, spart schnell mehrere hundert Euro im Jahr. und ofenfertig im Baumarkt zwischen 100 und 120 Euro. Aber auch diejenigen, die sich das Holz ofenfertig anliefern lassen, reduzieren ihre Kosten um bis zu 30 Prozent. Im Sinne der Nachhaltigkeit sollte darauf geachtet werden, dass das Holz aus der Region bzw. aus deutschen Wäldern kommt.

Ein Blick auf die Klimabilanz

Grundsätzlich ist die Nutzung von Holz nicht nur in finanzieller, sondern auch in ökologischer Hinsicht von Vorteil: Bei seiner Verbrennung wird genau nur jene Menge Kohlendioxid (CO2) freigesetzt, die der Baum während der Wachstumsphase zuvor aufgenommen hat und die ohnehin beim natürlichen Zersetzungsprozess im Wald später wieder entweichen würde. Das frei gewordene Kohlendioxid wird wiederum von nachwachsenden Bäumen aufgenommen, sodass ein geschlossener Kreislauf entsteht. Da Holz als erneuerbarer Energieträger gewissermaßen vor der Haustür wächst, muss es nicht über weite Strecken transportiert, verschifft oder durch Leitungen geführt werden. Auch der Energieaufwand, der für die Förderung, Aufbereitung und Bereitstellung anfällt, ist bei Brennholz im Gegensatz zu Raffinerieprodukten sehr gering. Weitere Informationen unter www.ratgeber-ofen.de

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Von unten, von oben – so wird das Feuer im Ofen entfacht

Ausstattung der Anlage entscheidet über die Anzündmethode

Während die einen das Ende des Sommers bedauern und die nasskalte Jahreszeit am liebsten überspringen möchten, freuen sich viele Ofenbesitzer auf Herbst und Winter. Endlich wieder den Flammentanz beobachten und die besondere Wärme im Haus spüren. Dabei überzeugt der Bio-Brennstoff Holz bei sachgerechtem Umgang mit einer ausgesprochen positiven Umweltbilanz. Um unnötige Schadstoffe zu vermeiden, empfiehlt der HKI Industrieverband Haus-, Heiz- und Küchentechnik e.V. daher zwei verschiedene Methoden zum Anzünden des Brennholzes: Je nach Ausstattung der Feuerstätte sollte es klassisch von unten entfacht oder vorzugsweise von oben entzündet werden.

Holzofen mit Bodenrost

Grundsätzlich muss bei beiden Varianten vor dem Anfeuern die Luftzufuhr entsprechend geöffnet sein, da große Mengen für die Verbrennung benötigt werden. Gleiches gilt für vorhandene Drosselklappen und Absperrschieber. Die gängigste Anzündmethode ist das Brennholz von unten anzufeuern. Besonders für Öfen, die über einen Bodenrost verfügen, bietet sich diese Praktik an. Hierbei werden zunächst zwei Anmachhölzer mit einem handelsüblichen Anzünder dazwischen auf den offenen Rost gelegt. Quer zwei weitere Hölzchen stapeln und anschließend mit kleinem Abstand und der Spaltkante nach unten die Scheite aufsetzen. Je nach Größe des Ofens zwei bis drei mit einem Umfang unter 20 cm verwenden. Noch einmal zwei Holzscheite kreuzweise darüberlegen, sodass sich insgesamt eine vierfache Schichtung ergibt. Jetzt den Anzünder entfachen und die Kamintür schließen. Bereits nach wenigen Minuten sind Flammen im Feuerraum zu sehen.

Rostlose Feuerung

In Kaminanlagen ohne Brennrost, wie beispielsweise ein traditioneller Grundofen, rät der Bundesverband dagegen, die Scheite von oben anzufeuern. Ähnlich zur anderen Methode werden auch hier die Anzündmaterialien geschichtet. Jedoch sind jetzt als erstes die Holzscheite – ebenfalls höchstens drei – mit der breiten Seite nach unten auf den Feuerraumboden zu legen. Versetzt übereinander folgen nun drei Lagen Anmachhölzer. Bitte beachten, dass ausreichend Anzünder dazwischen positioniert sind. Sobald diese brennen, die Tür schließen und auf das züngelnde Feuer warten. Nachdem die Flammen die gesamte Holzmenge erreicht haben, wird die Luftzufuhr bei beiden Anzündvorgängen gemindert, um die richtige Temperatur im Brennraum zu erzielen.

Bio-Brennstoff Holz

Gut zu wissen: Bei der Verbrennung des Bio-Brennstoffs Holz wird genau nur jene Menge Kohlendioxid (CO2) freigesetzt, die der Baum während der Wachstumsphase aufgenommen hat und die beim natürlichen Zersetzungsprozess im Wald später ohnehin wieder entweichen würde. Das freigewordene Kohlendioxid wird wiederum von nachwachsenden Bäumen aufgenommen, sodass ein geschlossener Kreislauf entsteht. Holz ist somit CO2-neutral, hat keine Auswirkung auf den Treibhauseffekt und trägt nicht zur Erderwärmung bei.

Weitere Informationen zum sachgerechten Umgang mit Brennholz und viele nützliche Tipps unter www.ratgeber-ofen.de und www.richtigheizenmitholz.de

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Damit die Kostenfalle nicht zuschnappt: Brennholz statt fossiler Energien

Brennholz machen lohnt sich: 70 Prozent weniger Heizkosten

Damit die Kostenfalle nicht zuschnappt: Brennholz statt fossiler Energien

Brennholz: Klimaneutral, preiswert und regional verfügbar

Der nächste Winter kommt bestimmt – und die nächste Heizkostenerhöhung wohl leider auch. Doch wo fossile Energien wie Öl und Gas immer neue Preissprünge vollziehen, macht der Klassiker unter den Brennstoffen nicht mit: Holz. Dieser ökologische und nachwachsende Wärmeträger weist seit Jahren konstante Preise auf. Bundesweit liegt dieser zwischen 35 und 45 Euro pro Raummeter für Holz zur Selbstabholung aus dem Wald. Darauf weist der Industrieverband Haus-, Heiz- und Küchentechnik e.V. (HKI) hin.

Die Voraussetzung für das kostengünstige und umweltgerechte Heizen mit Holz ist eine moderne Festbrennstoff-Feuerstätte. Diese kann überall dort angeschlossen werden, wo ein freier Schornsteinzug vorhanden ist. Moderne Feuerstätten heizen dank fortschrittlicher Verbrennungstechnik effizient und schadstoffarm. Speziell an kühlen Herbstabenden oder milden Wintertagen eignen sie sich daher bestens als preisgünstige Zusatzheizung.

Brennholz machen lohnt sich: 70 Prozent weniger Heizkosten

Ein Raummeter Laubholz hat – in Abhängigkeit zur Baumart – den Heizwert von ungefähr 190 Litern Heizöl. Bei einem aktuellen Literpreis von rund 80 Cent kosten diese rund 150 Euro, während der Preis für einen Raummeter durchschnittlich 40 Euro beträgt. Holz direkt aus dem Wald ist somit um satte 70 Prozent preiswerter als angeliefertes Heizöl.

Wichtig: Für eine umweltgerechte Verbrennung muss das frische Holz gespalten und an einem vor Witterung geschützten Ort gelagert werden. Wenn die Scheite die optimale Restfeuchte von unter 20 Prozent erreicht haben, können sie als Brennmaterial verwendet werden. Die Restfeuchte kann mit speziellen Messgeräten, die in jedem Baumarkt erhältlich sind, gemessen werden.

Mit Brennholz vom Handel gute 20 Prozent sparen

Wer Zeit und Mühe scheut, kann sein Brennholz auch über den Handel beziehen. Hier liegen die Kosten aktuell zwischen 100 bis 120 Euro für den Raummeter und sind im direkten Vergleich zu Heizöl – selbst beim teuersten Preis – immer noch rund 20 Prozent günstiger. Beim Kauf im Baumarkt empfiehlt der HKI auf die Herkunft zu achten und ausschließlich Holz aus heimischen Wäldern zu wählen, da in Deutschland seit Jahrhunderten eine nachhaltige Fortwirtschaft betrieben wird. Der regionale Bezug garantiert zudem kurze Transportwege und sichert Arbeitsplätze vor Ort.

Gut zu wissen: Die Verwendung von Brennholz geht auch nicht zu Lasten unserer Wälder. Die letzte Bundeswaldinventur des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft aus dem Jahr 2017 belegt, dass fast ein Drittel der Bundesrepublik mit Wald bedeckt ist. Dabei ist der Holzvorrat in den letzten zehn Jahren sogar um sieben Prozent angestiegen und hat ein Rekordniveau – wie vor der Industrialisierung im 18. Jahrhundert – erreicht.

Weitere Informationen unter www.ratgeber-ofen.de

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Bau/Immobilien Energie/Natur/Umwelt Freizeit/Hobby Tiere/Pflanzen

Wann ist die beste Zeit um Rindenmulch auszubringen?

Im Prinzip ist jetzt im Herbst der ideale Zeitpunkt Rindenmulch im Garten auszubringen, da der Pflanzenwuchs jetzt nicht so stark ist und der Rindenmulch auch dem Frostschutz im Winter dient. Rindenmulch eignet sich nicht für alle Gewächse, die der heimische Garten beherbergt – So vertragen Stauden, Gemüse und etwa Erdbeeren und Himbeeren keinen Rindenmulch. Wo sich das Mulchen aber hervorragend eignet und wo man es sicherlich schon mal als dekorativ wahrgenommen hat, ist unterhalb von Bäumen, Sträuchern und Rosen. Auch zum Verschönern von Wegen wird Rindenmulch gerne eingesetzt.

Rindenmulch ist kohlenstoffhaltig und entzieht dem Boden langfristig Kalk und Stickstoff. Deswegen ist beim Mulchen für einen Ausgleich zu sorgen und darauf zu achten, das besonders der fürs Pflanzenwachstum nötige Stickstoff in ausreichender Menge zugefürt wird.

Auch kann die dauerhafte Feuchtigkeit unter dem Mulch manche Pflanzen strapazieren, da die Wurzeln faulen können und sich ausserdem Schnecken gerne unter dem Rindenmulch verstecken. Ab und zu also mit dem Rechen etwas auflockern.

Mulch schützt den Boden ebenfalls vor Verschlämmen und Erosion bei starken Niederschlägen. Das Bodenleben ist aktiver. Das Wachstum von Unkraut wird erheblich erschwert.

Der Herbst ist aufgrund des ausgezeichneten Winterschutzes die Hauptzeit zum Mulchen, aber auch im Frühjahr kann Rindenmulch zum Eindämmen des Unkrautwachstums eingesetzt werden. In diesem Fall empfiehlt sich evtl direkt die angesprochene Nährstoffversorgung durch Bergischen Kompost oder Bergischen Aktivboden von der Reloga. Der wohlig duftende Rindenmulch aus Kiefern und Fichten schützt die jungen Pflanzen vor starkem Wind und vor der Austrocknung, durch die auch schon im Frühjahr intensive Sonne.

Wahlweise können Hobbygärtner den Bergischen Kompost lose abholen bzw. erwerben in unseren Reloga Verkaufsstellen die handlichen 40 Liter-Säcke, oder lassen es sich wie die Profis durch die Reloga nach Hause liefern

Darüber hinaus sind an allen Wertstoffhöfen neben Kompost auch Blumenerde, Holzpellets und Scheitholz erhältlich.

Die Reloga ist in allen Belangen ein Ansprechpartner für die immergrüne Jahreszeit

Über die Reloga GmbH

Mit rund 52 Millionen Euro Umsatz ist der RELOGA-Unternehmensverbund ein etablierter regionaler EntsorgerAus einem Abfallvolumen von jährlich rund 1,2 Millionen Tonnen gewinnt die RELOGA wichtige Wertstoffe zurück. Die Reloga hat mehrere Standorte von denen aus der Containerdienst im Bereich Abfallentsorgung Leverkusen, Sperrmüll Bergisch GladbachAbfallwirtschaft Bergisch Gladbach und Entsorgung Leverkusen und Entsorgung Köln unterwegs ist. So kann man sich auch unabhängig vom lokalen Abfallentsorger wie der Leverkusener Avea im Gebiet rund um Köln, Leverkusen und Bergischen Land (u.A. OverathLindlarEngelskirchenWipperfürth) bei der Reloga jederzeit einen Sperrmüll Container zum Wunschtermin bestellen.

Als ganzheitlicher Recycling Dienstleister betreibt die Reloga auch gleich mehrere Wertstoffhöfe. Da gibt es den Wertstoffhof in Leichlingen, den Wertstoffhof in Rhein-Berg, den Wertstoffhof in Oberberg-Nord sowie in Oberberg-Süd . Neben der Abfallentsorgung bietet die RELOGA ihren Kunden zudem die Möglichkeit Gartenerde kaufen zu können oder alternativ in kleineren Mengen Mutterboden In Säcken abzuholen – oder genauso Holzprodukte wie BrennholzBuchenscheite und andere Holzprodukte oder Holzpellets in 15 kg- Säcken zu erwerben. Darüber hinaus betreibt die RELOGA in der Region eine hohe Anzahl an Deponien, auf denen der restliche Müll landet, der nicht dem Recycling und Stoffstrommanagement zuzuführen ist. Zu den Deponien der RELOGA zählt u.A. die Erddeponie in Lüderich (Overrath), die Deponie in Großenscheidt (bei Hückeswagen), die Deponie in Nürmbrecht (Steinbruch Büschhof) und die Erddeponie Dümmlingshausen bei Gummersbach.

Privatkunden haben die Möglichkeit, an einem Reloga Wertstoffhof zu den jeweils angegebenen Öffnungszeiten abzugeben. Zum Unternehmensverbund der RELOGA gehören der Wertstoffhof WermelskirchenRadevormwald (und Umgebung), der Wertstoffhof Bergisch GladbachWertstoffhof Overath sowie diverse Erddeponien.

Der RELOGA Containerdienst ist ein zertifizierter Entsorgungsfachbetrieb und garantiert ihren Kunden eine professionelle und sichere Beseitigung selbst gefährlicher Abfälle wie Asbest (Containerdienst mit Big Bags) und Mineralfaserabfällen samt Erstellung eines Entsorgungsnachweises. Aus einem Abfallvolumen von jährlich rund 1,2 Millionen Tonnen werden wichtige Wertstoffe zurückgewonnen. Neben der Entsorgung der Abfälle ist das Stoffstrom Management ein wichtiges Arbeitsfeld der RELOGA-Unternehmensgruppe.

 

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Heizkosten senken mit Geld vom Staat: Wasserführende Pelletöfen werden mit 2.000 Euro gefördert

Holzpellets rund 60 Prozent preiswerter als Heizöl

Heizkosten senken mit Geld vom Staat: Wasserführende Pelletöfen werden mit 2.000 Euro gefördert

Der Staat fördert die Anschaffung eines wasserführenden Pelletofens

Angesichts der Preissteigerungen für Öl und Gas rückt Holz als Brennstoff wieder in den Blickpunkt der kosten- und umweltbewussten Verbraucher. Als regenerative Energie erfüllt Brennholz den Anspruch der Nachhaltigkeit, wobei Holzpellets noch weitere Vorteile bieten und heute als ein biogener Brennstoff der Zukunft gelten. Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) bezuschusst daher weiterhin den Kauf von Pelletöfen mit Wassertasche. Darauf verweist der HKI Industrieverband Haus-, Heiz- und Küchentechnik e.V., der die Hersteller moderner Feuerstätten vertritt.

Wer sein Bestandsgebäude – kein Neubau – mit einem solchen Gerät nachrüstet, erhält dafür 2.000 Euro als Basisförderung. Bei einem wasserführenden Ofen wird über einen Wärmetauscher Wasser erhitzt und über einen Pufferspeicher in die Heizungsanlage eingespeist. So wärmt das Feuer nicht nur das Wohnzimmer, sondern auch noch weitere Räume und sorgt für warmes Wasser in Küche und Bad. Wer den wasserführenden Pelletofen mit einer Solaranlage oder einer Wärmepumpe kombiniert, erhält einen zusätzlichen Kombinationsbonus von 500 Euro.

Holzpellets fast 40 Prozent preiswerter als Heizöl

Holzpellets sind ein genormter, ökologischer Brennstoff und werden aus Holzspänen oder Sägemehl unter hohem Druck gepresst. Durch ihre geringe Restfeuchte und die hohe Energiedichte verbrennen sie emissionsarm und erzielen hohe Heizwerte. Eine Tonne Holzpellets hat den Energiegehalt von ca. 480 Litern Heizöl. Bezogen auf den Heizwert sind Pellets aktuell um fast 40 Prozent preiswerter als Heizöl mit 72 Cent pro Liter (Stand Mai 2018). Zudem sind die Pelletpreise seit zehn Jahren relativ konstant.

Neben den Kostenvorteilen überzeugen sie zudem durch ökologische Aspekte: Bei der Verbrennung von Holz wird grundsätzlich nur so viel Kohlendioxid (CO2) freigesetzt, wie der Baum während seines Wachstums aufgenommen hat und bei der natürlichen Zersetzung im Wald auch wieder abgeben würde. Somit wird das Klima nicht zusätzlich durch CO2 belastet. Zudem punkten sie als regionaler Brennstoff aus Deutschland, sodass lange Transportwege entfallen.

Weitere Informationen sowie die Förderrichtlinien und Antragsformulare sind online unter www.bafa.de erhältlich. Dort findet sich auch – sortiert nach Herstellern – eine vollständige Liste aller förderbarer Heizgeräte. Und wer sich über klimagerechtes und effizientes Heizen mit einer modernen Feuerstätte informieren will, findet Informationen unter www.ratgeber-ofen.de

Der HKI Industrieverband Haus-, Heiz und Küchentechnik e.V. vertritt die Interessen der Hersteller von Großküchengeräten sowie häuslicher Heiz- und Kochgeräte. Beide Herstellergruppen sind in separaten Fachverbänden organisiert, die sich in gerätespezifische Fachabteilungen untergliedern. Zurzeit vertrauen rund 150 Mitglieder den Leistungen des Verbandes.

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Brennholz: Leicht zunehmende Nachfrage bei konstanten Preisen

Brennholz: Leicht zunehmende Nachfrage bei konstanten Preisen

Bevor das Brennholz genutzt werden kann, muss es gespalten werden und rund zwei Jahre lagern

Während die Nachfrage in den letzten zwei Jahren rückläufig war, ist jetzt eine leicht zunehmende Nachfrage nach Brennholz bei den Forstämtern zu verzeichnen. Dieses liegt im Wesentlichen an der kalten Witterung im Februar. Bundesweit liegt der reguläre Preis für Holz zur Selbstabholung aus dem Wald zwischen 35 und 45 Euro pro Raummeter. Dieses entspricht in etwa einem Preis für den Festmeter zwischen 50 und 65 Euro. Der ermittelte Preis für Brennholz ist seit Jahren weitgehend konstant. Aufgrund der unterschiedlichen Größen ist bei einem Preisvergleich immer auf die Maßeinheit zu achten. Die Holzmenge von einem Raummeter entspricht 0,7 Festmetern.

Die Umfrage wurde Anfang März vom HKI Industrieverband Haus-, Heiz- und Küchentechnik e.V. durchgeführt. Bei der jährlichen Erhebung werden 30 staatliche Forstämter in ganz Deutschland zur Einschätzung der Versorgungslage und Preissituation von Brennholz befragt. Ein weiteres Ergebnis: Der Brennholzpreis ist seit Jahren konstant. Lediglich drei der befragten Forstämter haben die Preise leicht erhöht, wobei diese zuvor das Brennholz in der unteren Hälfte der Preisspanne angeboten hatten.

Holzverkauf bei den meisten Forstämtern noch bis Ende April

Die Hauptverkaufsmonate sind zwischen Dezember und Ende April. Der Brennholzbezug beim Forstamt erfolgt über den sogenannten „Holzleseschein“. In der Regel weist der Forstbeamte dem Selbstabholer markierte Holzstämme am Wegesrand zu, die als „Polter“ bezeichnet werden. Kommt bei der Verarbeitung eine Motorsäge zum Einsatz, ist ein entsprechender Motorsägen-Führerschein vorzuweisen. Zudem sind sachgemäße Kleidung wie Helm mit Sichtschutz, Gehörschutz, Handschuhe, Gummistiefel sowie Jacke und Hose mit Schnittschutz zu tragen.

Holz muss rund zwei Jahre ablagern

Wichtig zu wissen: Um eine umweltgerechte Verbrennung zu gewährleisten, müssen die gespaltenen Holzscheite rund zwei Jahre an einem vor Witterung geschützten Ort lagern. Nach diesem Zeitraum erreicht das Holz die optimale Restfeuchte von unter 20 Prozent und kann als Brennmaterial verwendet werden. Brennholz, das in diesem Sommer aufbereitet wird, kann also erst im übernächsten Winter verbrannt werden. Weitere Informationen unter www.ratgeber-ofen.de

Der HKI Industrieverband Haus-, Heiz und Küchentechnik e.V. vertritt die Interessen der Hersteller von Großküchengeräten sowie häuslicher Heiz- und Kochgeräte. Beide Herstellergruppen sind in separaten Fachverbänden organisiert, die sich in gerätespezifische Fachabteilungen untergliedern. Zurzeit vertrauen rund 150 Mitglieder den Leistungen des Verbandes.

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Pressemitteilungen

Fünf gute Gründe für ein heimisches Kaminfeuer

Fünf gute Gründe für ein heimisches Kaminfeuer

Heizen mit Holz – natürliche Wärme zum Wohlfühlen

In Deutschland lodert es in rund zehn Millionen Kaminöfen, Kachelöfen und Heizkaminen. Sie beleben die Wohnzimmer ihrer Besitzer. Wie in den Jahren zuvor werden auch in diesem Jahr etwa 300.000 Feuerstätten modernisiert oder neu errichtet. Die wichtigsten Gründe für die Anschaffung einer Wohnraumfeuerstätte hat der HKI Industrieverband Haus-, Heiz- und Küchentechnik e.V. zusammengestellt.

Gemütlich
Kamin- und Kachelöfen beeindrucken nicht nur mit ihrem Flammenspiel, sondern geben zusätzlich Strahlungswärme ab, die als besonders wohltuend empfunden wird. Sie ist mit den Strahlen der Sonne vergleichbar und sorgt daher für eine besonders behagliche Wohnatmosphäre.

Natürlich
Bei der Verbrennung von Holz wird genau nur jene Menge Kohlendioxid (CO2) freigesetzt, die der Baum während der Wachstumsphase aufgenommen hat und die beim natürlichen Zersetzungsprozess im Wald später ohnehin wieder entweichen würde. Das freigewordene Kohlendioxid wird wiederum von nachwachsenden Bäumen aufgenommen, sodass ein geschlossener Kreislauf entsteht. Holz ist somit CO2-neutral, hat keine Auswirkung auf den Treibhauseffekt und trägt nicht zur Erderwärmung bei.

Wirtschaftlich
Bezogen auf den Heizwert ist Holz in der Regel günstiger als Heizöl und Erdgas. Während die fossilen Brennstoffe teuer importiert werden müssen, steht der heimische Energieträger zeitlich unbegrenzt und in ausreichender Menge zur Verfügung. In Deutschland wächst jährlich mehr Holz nach, als tatsächlich benötigt wird. Heizen mit Holz macht somit unabhängig von Importen und sichert Arbeitsplätze in ländlichen Regionen.

Sicher
Brennholz lässt sich bequem zu Hause lagern und ist schnell zur Hand, wenn es zu einem Stromausfall kommen sollte oder die Gasversorgung unterbrochen ist. Heizen mit Holz stellt so die Grundversorgung sicher.

Innovativ
Spendet eine Wohnraumfeuerstätte an kühlen Abenden und in der Übergangszeit wohlige Wärme, kann die Zentralheizung ausgeschaltet oder heruntergedreht werden. In Kombination mit modernen Zentralheizungssystemen, also in Verbindung mit einer Solaranlage oder Wärmepumpe, kann sogar komplett auf fossile Energien verzichtet werden. Und in hocheffizienten Neubauten können Einzelraumfeuerstätten den geringen Wärmebedarf kostengünstig decken.

Weitere Informationen auch unter www.ratgeber-ofen.de

Der HKI Industrieverband Haus-, Heiz und Küchentechnik e.V. vertritt die Interessen der Hersteller von Großküchengeräten sowie häuslicher Heiz- und Kochgeräte. Beide Herstellergruppen sind in separaten Fachverbänden organisiert, die sich in gerätespezifische Fachabteilungen untergliedern. Zurzeit vertrauen rund 150 Mitglieder den Leistungen des Verbandes.

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Pressemitteilungen Regional/Lokal

Im Märzen der Gärtner…

zwar nicht mehr unbedingt die Rösslein einspannt, aber pünktlich zum nahenden Frühling will, nicht nur in der Landwirtschaft, wieder einiges an Fleißarbeit erledigt werden.

Ob im Schrebergarten, oder auf dem eigenen Grundstück des Hauses: Es fallen dieser Zeit, alljährlich, säckeweise Gartenabfälle an. Oft überfordert das die Kapazität des eigenen Komposthaufens und auch die Bio-Tonne quillt schnell über.

Die Lösung liegt auf der Hand mit dem grünen Daumen: Die kommunalen Wertstoffhöfe der Reloga im Rheinisch Bergischen und Oberbergischen Kreis mit Standorten in: Burscheid, Leichlingen, Oberberg-Nord, Odenthal,Rhein-Berg, Oberberg-Süd übernehmen für Sie die umweltschonende Entsorgung und Kompostierung von Grünschnitt

Was darf rein?

  • Laub
  • Zweige
  • Unkraut
  • Sträucher
  • Grasschnitt
  • Baumschnitt

Falls die, zu entsorgenden, Gartenabfälle ein gewisses Volumen überschreiten um es selbst mit dem PKW auf die Wertstoffhöfe zu bringen, besteht natürlich jederzeit die Möglichkeit den angebotenen Containerdienst der Reloga in Anspruch zu nehmen.

Steht dieses Frühjahr ein Umfangreiches Grundstücks,- oder Gartenprojekt an? Die Freundlichen Mitarbeiter der Reloga sind dabei gerne behilflich

In diesem Märzen ist es für ambitionierte Gartenpfleger möglich, das passende „Stahlroß“, in Form eines Wertstoffcontainers, einzuspannen um sich die Gartenarbeit erleichtern zu lassen. Der preisbewusste Gärtner kann sich auf diesem Wege sowohl beliebig große Mengen hochwertiger Kompostwaren im Wertstoffcontainer bestellen, und im Anschluss daran den selben Container auch zum Abtransport der zuvor abgetragenenen Erde, sowie der umweltfreundlichen Entsorgung des Grünabfalls benutzen.

Der astronomische Frühlingsbeginn ist auf den 20. März datiert, aber mit astronomischen Preisen muss deshalb niemand rechnen, der Seine Grünanlagen mit Hilfe der Reloga frühlingsfit machen will. Damit die Samen bald gesät werden, und die Knospen der Frühjahrsblüher sprießen können, sollte der im Winter ausgehärtete Boden regelmäßig mit frischer, nährstoffreicher Erde erneuert werden.

GÖNNEN SIE IHREM HAUS UND HOF EINE FRISCHZELLENKUR AUS HEIMISCHEM UND REGIONALEM MUTTERBODEN

Den Pflanzen tut es gut, wenn man sich über die Reloga bequem Bergischen Kompost oder Bergischen Aktivboden und den wohlig duftenden Rindenmulch aus Kiefern und Fichten bestellt, der die jungen Pflanzen vor starkem Wind und vor der Austrocknung, durch die jetzt schon intensive Frühjahrs-Sonne schützt und den Boden vor Austrocknung bewahrt.

Wahlweise können Hobbygärtner den Bergischen Kompost lose abholen bzw. erwerben in unseren Reloga Verkaufsstellen die handlichen 40 Liter-Säcke, oder lassen es sich wie die Profis durch die Reloga nach Hause liefern

Darüber hinaus sind an allen Wertstoffhöfen neben Kompost auch Blumenerde, Holzpellets und Scheitholz erhältlich.

Bergischer Kompost entsteht bei der schonenden Verarbeitung von pflanzlichen Rohstoffen aus Grünabfällen. Durch den Einsatz von Kompost als natürlichen Dünger werden dem Boden wieder neue Nährstoffe zugeführt. Der Bergische Kompost entsteht bei der schonenden Verarbeitung von pflanzlichen Rohstoffen aus Grünabfällen. Durch den Einsatz von Kompost als natürlicher Dünger werden dem Boden wieder neue Nährstoffe zugeführt.

Der Bergische Boden (hochwertiger Mutterboden) ist ein heimisches Produkt und besteht aus sandigem Oberboden, der mit unserem Bergischen Qualitätskompost verfeinert wird. Mit dem Aktivboden lassen sich insbesondere Pflanz- und Saatflächen erschaffen, er bildet zudem eine gesunde Grundlage für jedes Gartenprojekt.

Mulch schützt den Boden ebenfalls vor Verschlämmen und Erosion bei starken Niederschlägen. Das Bodenleben ist aktiver. Das Wachstum von Unkraut wird erheblich erschwert.

Die Reloga ist in allen Belangen ein Ansprechpartner für die immergrüne Jahreszeit

 

Über die Reloga GmbH

Mit rund 52 Millionen Euro Umsatz ist der RELOGA-Unternehmensverbund ein etablierter regionaler EntsorgerAus einem Abfallvolumen von jährlich rund 1,2 Millionen Tonnen gewinnt die RELOGA wichtige Wertstoffe zurück. Die Reloga hat mehrere Standorte von denen aus der Containerdienst im Bereich Abfallentsorgung Leverkusen, Sperrmüll Bergisch GladbachAbfallwirtschaft Bergisch Gladbach und Entsorgung Leverkusen und Entsorgung Köln unterwegs ist. So kann man sich auch unabhängig vom lokalen Abfallentsorger wie der Leverkusener Avea im Gebiet rund um Köln, Leverkusen und Bergischen Land (u.A. OverathLindlarEngelskirchenWipperfürth) bei der Reloga jederzeit einen Sperrmüll Container zum Wunschtermin bestellen.

Als ganzheitlicher Recycling Dienstleister betreibt die Reloga auch gleich mehrere Wertstoffhöfe. Da gibt es den Wertstoffhof in Leichlingen, den Wertstoffhof in Rhein-Berg, den Wertstoffhof in Oberberg-Nord sowie in Oberberg-Süd . Neben der Abfallentsorgung bietet die RELOGA ihren Kunden zudem die Möglichkeit Gartenerde kaufen zu können oder alternativ in kleineren Mengen Mutterboden In Säcken abzuholen – oder genauso Holzprodukte wie BrennholzBuchenscheite und andere Holzprodukte oder Holzpellets in 15 kg- Säcken zu erwerben. Darüber hinaus betreibt die RELOGA in der Region eine hohe Anzahl an Deponien, auf denen der restliche Müll landet, der nicht dem Recycling und Stoffstrommanagement zuzuführen ist. Zu den Deponien der RELOGA zählt u.A. die Erddeponie in Lüderich (Overrath), die Deponie in Großenscheidt (bei Hückeswagen), die Deponie in Nürmbrecht (Steinbruch Büschhof) und die Erddeponie Dümmlingshausen bei Gummersbach.

Privatkunden haben die Möglichkeit, an einem Reloga Wertstoffhof zu den jeweils angegebenen Öffnungszeiten abzugeben. Zum Unternehmensverbund der RELOGA gehören der Wertstoffhof WermelskirchenRadevormwald (und Umgebung), der Wertstoffhof Bergisch GladbachWertstoffhof Overath sowie diverse Erddeponien.

Der RELOGA Containerdienst ist ein zertifizierter Entsorgungsfachbetrieb und garantiert ihren Kunden eine professionelle und sichere Beseitigung selbst gefährlicher Abfälle wie Asbest (Containerdienst mit Big Bags) und Mineralfaserabfällen samt Erstellung eines Entsorgungsnachweises. Aus einem Abfallvolumen von jährlich rund 1,2 Millionen Tonnen werden wichtige Wertstoffe zurückgewonnen. Neben der Entsorgung der Abfälle ist das Stoffstrom Management ein wichtiges Arbeitsfeld der RELOGA-Unternehmensgruppe.

 

Kontakt RELOGA

RELOGA GmbH
Braunswerth 1-3
51766 Engelskirchen

Betriebsstätte Leverkusen:
Robert-Blum-Straße 8
51373 Leverkusen

Telefon: 0800 600 2003
Web: http://www.reloga.de
E-Mail: info@reloga.de

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