Tag Archives: brennholz

Pressemitteilungen

Von unten, von oben – so wird das Feuer im Ofen entfacht

Ausstattung der Anlage entscheidet über die Anzündmethode

Während die einen das Ende des Sommers bedauern und die nasskalte Jahreszeit am liebsten überspringen möchten, freuen sich viele Ofenbesitzer auf Herbst und Winter. Endlich wieder den Flammentanz beobachten und die besondere Wärme im Haus spüren. Dabei überzeugt der Bio-Brennstoff Holz bei sachgerechtem Umgang mit einer ausgesprochen positiven Umweltbilanz. Um unnötige Schadstoffe zu vermeiden, empfiehlt der HKI Industrieverband Haus-, Heiz- und Küchentechnik e.V. daher zwei verschiedene Methoden zum Anzünden des Brennholzes: Je nach Ausstattung der Feuerstätte sollte es klassisch von unten entfacht oder vorzugsweise von oben entzündet werden.

Holzofen mit Bodenrost

Grundsätzlich muss bei beiden Varianten vor dem Anfeuern die Luftzufuhr entsprechend geöffnet sein, da große Mengen für die Verbrennung benötigt werden. Gleiches gilt für vorhandene Drosselklappen und Absperrschieber. Die gängigste Anzündmethode ist das Brennholz von unten anzufeuern. Besonders für Öfen, die über einen Bodenrost verfügen, bietet sich diese Praktik an. Hierbei werden zunächst zwei Anmachhölzer mit einem handelsüblichen Anzünder dazwischen auf den offenen Rost gelegt. Quer zwei weitere Hölzchen stapeln und anschließend mit kleinem Abstand und der Spaltkante nach unten die Scheite aufsetzen. Je nach Größe des Ofens zwei bis drei mit einem Umfang unter 20 cm verwenden. Noch einmal zwei Holzscheite kreuzweise darüberlegen, sodass sich insgesamt eine vierfache Schichtung ergibt. Jetzt den Anzünder entfachen und die Kamintür schließen. Bereits nach wenigen Minuten sind Flammen im Feuerraum zu sehen.

Rostlose Feuerung

In Kaminanlagen ohne Brennrost, wie beispielsweise ein traditioneller Grundofen, rät der Bundesverband dagegen, die Scheite von oben anzufeuern. Ähnlich zur anderen Methode werden auch hier die Anzündmaterialien geschichtet. Jedoch sind jetzt als erstes die Holzscheite – ebenfalls höchstens drei – mit der breiten Seite nach unten auf den Feuerraumboden zu legen. Versetzt übereinander folgen nun drei Lagen Anmachhölzer. Bitte beachten, dass ausreichend Anzünder dazwischen positioniert sind. Sobald diese brennen, die Tür schließen und auf das züngelnde Feuer warten. Nachdem die Flammen die gesamte Holzmenge erreicht haben, wird die Luftzufuhr bei beiden Anzündvorgängen gemindert, um die richtige Temperatur im Brennraum zu erzielen.

Bio-Brennstoff Holz

Gut zu wissen: Bei der Verbrennung des Bio-Brennstoffs Holz wird genau nur jene Menge Kohlendioxid (CO2) freigesetzt, die der Baum während der Wachstumsphase aufgenommen hat und die beim natürlichen Zersetzungsprozess im Wald später ohnehin wieder entweichen würde. Das freigewordene Kohlendioxid wird wiederum von nachwachsenden Bäumen aufgenommen, sodass ein geschlossener Kreislauf entsteht. Holz ist somit CO2-neutral, hat keine Auswirkung auf den Treibhauseffekt und trägt nicht zur Erderwärmung bei.

Weitere Informationen zum sachgerechten Umgang mit Brennholz und viele nützliche Tipps unter www.ratgeber-ofen.de und www.richtigheizenmitholz.de

Der HKI Industrieverband Haus-, Heiz und Küchentechnik e.V. vertritt die Interessen der Hersteller von Großküchengeräten sowie häuslicher Heiz- und Kochgeräte. Beide Herstellergruppen sind in separaten Fachverbänden organisiert, die sich in gerätespezifische Fachabteilungen untergliedern. Zurzeit vertrauen rund 150 Mitglieder den Leistungen des Verbandes.

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Damit die Kostenfalle nicht zuschnappt: Brennholz statt fossiler Energien

Brennholz machen lohnt sich: 70 Prozent weniger Heizkosten

Damit die Kostenfalle nicht zuschnappt: Brennholz statt fossiler Energien

Brennholz: Klimaneutral, preiswert und regional verfügbar

Der nächste Winter kommt bestimmt – und die nächste Heizkostenerhöhung wohl leider auch. Doch wo fossile Energien wie Öl und Gas immer neue Preissprünge vollziehen, macht der Klassiker unter den Brennstoffen nicht mit: Holz. Dieser ökologische und nachwachsende Wärmeträger weist seit Jahren konstante Preise auf. Bundesweit liegt dieser zwischen 35 und 45 Euro pro Raummeter für Holz zur Selbstabholung aus dem Wald. Darauf weist der Industrieverband Haus-, Heiz- und Küchentechnik e.V. (HKI) hin.

Die Voraussetzung für das kostengünstige und umweltgerechte Heizen mit Holz ist eine moderne Festbrennstoff-Feuerstätte. Diese kann überall dort angeschlossen werden, wo ein freier Schornsteinzug vorhanden ist. Moderne Feuerstätten heizen dank fortschrittlicher Verbrennungstechnik effizient und schadstoffarm. Speziell an kühlen Herbstabenden oder milden Wintertagen eignen sie sich daher bestens als preisgünstige Zusatzheizung.

Brennholz machen lohnt sich: 70 Prozent weniger Heizkosten

Ein Raummeter Laubholz hat – in Abhängigkeit zur Baumart – den Heizwert von ungefähr 190 Litern Heizöl. Bei einem aktuellen Literpreis von rund 80 Cent kosten diese rund 150 Euro, während der Preis für einen Raummeter durchschnittlich 40 Euro beträgt. Holz direkt aus dem Wald ist somit um satte 70 Prozent preiswerter als angeliefertes Heizöl.

Wichtig: Für eine umweltgerechte Verbrennung muss das frische Holz gespalten und an einem vor Witterung geschützten Ort gelagert werden. Wenn die Scheite die optimale Restfeuchte von unter 20 Prozent erreicht haben, können sie als Brennmaterial verwendet werden. Die Restfeuchte kann mit speziellen Messgeräten, die in jedem Baumarkt erhältlich sind, gemessen werden.

Mit Brennholz vom Handel gute 20 Prozent sparen

Wer Zeit und Mühe scheut, kann sein Brennholz auch über den Handel beziehen. Hier liegen die Kosten aktuell zwischen 100 bis 120 Euro für den Raummeter und sind im direkten Vergleich zu Heizöl – selbst beim teuersten Preis – immer noch rund 20 Prozent günstiger. Beim Kauf im Baumarkt empfiehlt der HKI auf die Herkunft zu achten und ausschließlich Holz aus heimischen Wäldern zu wählen, da in Deutschland seit Jahrhunderten eine nachhaltige Fortwirtschaft betrieben wird. Der regionale Bezug garantiert zudem kurze Transportwege und sichert Arbeitsplätze vor Ort.

Gut zu wissen: Die Verwendung von Brennholz geht auch nicht zu Lasten unserer Wälder. Die letzte Bundeswaldinventur des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft aus dem Jahr 2017 belegt, dass fast ein Drittel der Bundesrepublik mit Wald bedeckt ist. Dabei ist der Holzvorrat in den letzten zehn Jahren sogar um sieben Prozent angestiegen und hat ein Rekordniveau – wie vor der Industrialisierung im 18. Jahrhundert – erreicht.

Weitere Informationen unter www.ratgeber-ofen.de

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Bau/Immobilien Energie/Natur/Umwelt Freizeit/Hobby Tiere/Pflanzen

Wann ist die beste Zeit um Rindenmulch auszubringen?

Im Prinzip ist jetzt im Herbst der ideale Zeitpunkt Rindenmulch im Garten auszubringen, da der Pflanzenwuchs jetzt nicht so stark ist und der Rindenmulch auch dem Frostschutz im Winter dient. Rindenmulch eignet sich nicht für alle Gewächse, die der heimische Garten beherbergt – So vertragen Stauden, Gemüse und etwa Erdbeeren und Himbeeren keinen Rindenmulch. Wo sich das Mulchen aber hervorragend eignet und wo man es sicherlich schon mal als dekorativ wahrgenommen hat, ist unterhalb von Bäumen, Sträuchern und Rosen. Auch zum Verschönern von Wegen wird Rindenmulch gerne eingesetzt.

Rindenmulch ist kohlenstoffhaltig und entzieht dem Boden langfristig Kalk und Stickstoff. Deswegen ist beim Mulchen für einen Ausgleich zu sorgen und darauf zu achten, das besonders der fürs Pflanzenwachstum nötige Stickstoff in ausreichender Menge zugefürt wird.

Auch kann die dauerhafte Feuchtigkeit unter dem Mulch manche Pflanzen strapazieren, da die Wurzeln faulen können und sich ausserdem Schnecken gerne unter dem Rindenmulch verstecken. Ab und zu also mit dem Rechen etwas auflockern.

Mulch schützt den Boden ebenfalls vor Verschlämmen und Erosion bei starken Niederschlägen. Das Bodenleben ist aktiver. Das Wachstum von Unkraut wird erheblich erschwert.

Der Herbst ist aufgrund des ausgezeichneten Winterschutzes die Hauptzeit zum Mulchen, aber auch im Frühjahr kann Rindenmulch zum Eindämmen des Unkrautwachstums eingesetzt werden. In diesem Fall empfiehlt sich evtl direkt die angesprochene Nährstoffversorgung durch Bergischen Kompost oder Bergischen Aktivboden von der Reloga. Der wohlig duftende Rindenmulch aus Kiefern und Fichten schützt die jungen Pflanzen vor starkem Wind und vor der Austrocknung, durch die auch schon im Frühjahr intensive Sonne.

Wahlweise können Hobbygärtner den Bergischen Kompost lose abholen bzw. erwerben in unseren Reloga Verkaufsstellen die handlichen 40 Liter-Säcke, oder lassen es sich wie die Profis durch die Reloga nach Hause liefern

Darüber hinaus sind an allen Wertstoffhöfen neben Kompost auch Blumenerde, Holzpellets und Scheitholz erhältlich.

Die Reloga ist in allen Belangen ein Ansprechpartner für die immergrüne Jahreszeit

Über die Reloga GmbH

Mit rund 52 Millionen Euro Umsatz ist der RELOGA-Unternehmensverbund ein etablierter regionaler EntsorgerAus einem Abfallvolumen von jährlich rund 1,2 Millionen Tonnen gewinnt die RELOGA wichtige Wertstoffe zurück. Die Reloga hat mehrere Standorte von denen aus der Containerdienst im Bereich Abfallentsorgung Leverkusen, Sperrmüll Bergisch GladbachAbfallwirtschaft Bergisch Gladbach und Entsorgung Leverkusen und Entsorgung Köln unterwegs ist. So kann man sich auch unabhängig vom lokalen Abfallentsorger wie der Leverkusener Avea im Gebiet rund um Köln, Leverkusen und Bergischen Land (u.A. OverathLindlarEngelskirchenWipperfürth) bei der Reloga jederzeit einen Sperrmüll Container zum Wunschtermin bestellen.

Als ganzheitlicher Recycling Dienstleister betreibt die Reloga auch gleich mehrere Wertstoffhöfe. Da gibt es den Wertstoffhof in Leichlingen, den Wertstoffhof in Rhein-Berg, den Wertstoffhof in Oberberg-Nord sowie in Oberberg-Süd . Neben der Abfallentsorgung bietet die RELOGA ihren Kunden zudem die Möglichkeit Gartenerde kaufen zu können oder alternativ in kleineren Mengen Mutterboden In Säcken abzuholen – oder genauso Holzprodukte wie BrennholzBuchenscheite und andere Holzprodukte oder Holzpellets in 15 kg- Säcken zu erwerben. Darüber hinaus betreibt die RELOGA in der Region eine hohe Anzahl an Deponien, auf denen der restliche Müll landet, der nicht dem Recycling und Stoffstrommanagement zuzuführen ist. Zu den Deponien der RELOGA zählt u.A. die Erddeponie in Lüderich (Overrath), die Deponie in Großenscheidt (bei Hückeswagen), die Deponie in Nürmbrecht (Steinbruch Büschhof) und die Erddeponie Dümmlingshausen bei Gummersbach.

Privatkunden haben die Möglichkeit, an einem Reloga Wertstoffhof zu den jeweils angegebenen Öffnungszeiten abzugeben. Zum Unternehmensverbund der RELOGA gehören der Wertstoffhof WermelskirchenRadevormwald (und Umgebung), der Wertstoffhof Bergisch GladbachWertstoffhof Overath sowie diverse Erddeponien.

Der RELOGA Containerdienst ist ein zertifizierter Entsorgungsfachbetrieb und garantiert ihren Kunden eine professionelle und sichere Beseitigung selbst gefährlicher Abfälle wie Asbest (Containerdienst mit Big Bags) und Mineralfaserabfällen samt Erstellung eines Entsorgungsnachweises. Aus einem Abfallvolumen von jährlich rund 1,2 Millionen Tonnen werden wichtige Wertstoffe zurückgewonnen. Neben der Entsorgung der Abfälle ist das Stoffstrom Management ein wichtiges Arbeitsfeld der RELOGA-Unternehmensgruppe.

 

Kontakt RELOGA

RELOGA GmbH
Braunswerth 1-3
51766 Engelskirchen

Betriebsstätte Leverkusen:
Robert-Blum-Straße 8
51373 Leverkusen

Telefon: 0800 600 2003
Web: https://www.reloga.de
E-Mail: info@reloga.de

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Pressemitteilungen

Heizkosten senken mit Geld vom Staat: Wasserführende Pelletöfen werden mit 2.000 Euro gefördert

Holzpellets rund 60 Prozent preiswerter als Heizöl

Heizkosten senken mit Geld vom Staat: Wasserführende Pelletöfen werden mit 2.000 Euro gefördert

Der Staat fördert die Anschaffung eines wasserführenden Pelletofens

Angesichts der Preissteigerungen für Öl und Gas rückt Holz als Brennstoff wieder in den Blickpunkt der kosten- und umweltbewussten Verbraucher. Als regenerative Energie erfüllt Brennholz den Anspruch der Nachhaltigkeit, wobei Holzpellets noch weitere Vorteile bieten und heute als ein biogener Brennstoff der Zukunft gelten. Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) bezuschusst daher weiterhin den Kauf von Pelletöfen mit Wassertasche. Darauf verweist der HKI Industrieverband Haus-, Heiz- und Küchentechnik e.V., der die Hersteller moderner Feuerstätten vertritt.

Wer sein Bestandsgebäude – kein Neubau – mit einem solchen Gerät nachrüstet, erhält dafür 2.000 Euro als Basisförderung. Bei einem wasserführenden Ofen wird über einen Wärmetauscher Wasser erhitzt und über einen Pufferspeicher in die Heizungsanlage eingespeist. So wärmt das Feuer nicht nur das Wohnzimmer, sondern auch noch weitere Räume und sorgt für warmes Wasser in Küche und Bad. Wer den wasserführenden Pelletofen mit einer Solaranlage oder einer Wärmepumpe kombiniert, erhält einen zusätzlichen Kombinationsbonus von 500 Euro.

Holzpellets fast 40 Prozent preiswerter als Heizöl

Holzpellets sind ein genormter, ökologischer Brennstoff und werden aus Holzspänen oder Sägemehl unter hohem Druck gepresst. Durch ihre geringe Restfeuchte und die hohe Energiedichte verbrennen sie emissionsarm und erzielen hohe Heizwerte. Eine Tonne Holzpellets hat den Energiegehalt von ca. 480 Litern Heizöl. Bezogen auf den Heizwert sind Pellets aktuell um fast 40 Prozent preiswerter als Heizöl mit 72 Cent pro Liter (Stand Mai 2018). Zudem sind die Pelletpreise seit zehn Jahren relativ konstant.

Neben den Kostenvorteilen überzeugen sie zudem durch ökologische Aspekte: Bei der Verbrennung von Holz wird grundsätzlich nur so viel Kohlendioxid (CO2) freigesetzt, wie der Baum während seines Wachstums aufgenommen hat und bei der natürlichen Zersetzung im Wald auch wieder abgeben würde. Somit wird das Klima nicht zusätzlich durch CO2 belastet. Zudem punkten sie als regionaler Brennstoff aus Deutschland, sodass lange Transportwege entfallen.

Weitere Informationen sowie die Förderrichtlinien und Antragsformulare sind online unter www.bafa.de erhältlich. Dort findet sich auch – sortiert nach Herstellern – eine vollständige Liste aller förderbarer Heizgeräte. Und wer sich über klimagerechtes und effizientes Heizen mit einer modernen Feuerstätte informieren will, findet Informationen unter www.ratgeber-ofen.de

Der HKI Industrieverband Haus-, Heiz und Küchentechnik e.V. vertritt die Interessen der Hersteller von Großküchengeräten sowie häuslicher Heiz- und Kochgeräte. Beide Herstellergruppen sind in separaten Fachverbänden organisiert, die sich in gerätespezifische Fachabteilungen untergliedern. Zurzeit vertrauen rund 150 Mitglieder den Leistungen des Verbandes.

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Brennholz: Leicht zunehmende Nachfrage bei konstanten Preisen

Brennholz: Leicht zunehmende Nachfrage bei konstanten Preisen

Bevor das Brennholz genutzt werden kann, muss es gespalten werden und rund zwei Jahre lagern

Während die Nachfrage in den letzten zwei Jahren rückläufig war, ist jetzt eine leicht zunehmende Nachfrage nach Brennholz bei den Forstämtern zu verzeichnen. Dieses liegt im Wesentlichen an der kalten Witterung im Februar. Bundesweit liegt der reguläre Preis für Holz zur Selbstabholung aus dem Wald zwischen 35 und 45 Euro pro Raummeter. Dieses entspricht in etwa einem Preis für den Festmeter zwischen 50 und 65 Euro. Der ermittelte Preis für Brennholz ist seit Jahren weitgehend konstant. Aufgrund der unterschiedlichen Größen ist bei einem Preisvergleich immer auf die Maßeinheit zu achten. Die Holzmenge von einem Raummeter entspricht 0,7 Festmetern.

Die Umfrage wurde Anfang März vom HKI Industrieverband Haus-, Heiz- und Küchentechnik e.V. durchgeführt. Bei der jährlichen Erhebung werden 30 staatliche Forstämter in ganz Deutschland zur Einschätzung der Versorgungslage und Preissituation von Brennholz befragt. Ein weiteres Ergebnis: Der Brennholzpreis ist seit Jahren konstant. Lediglich drei der befragten Forstämter haben die Preise leicht erhöht, wobei diese zuvor das Brennholz in der unteren Hälfte der Preisspanne angeboten hatten.

Holzverkauf bei den meisten Forstämtern noch bis Ende April

Die Hauptverkaufsmonate sind zwischen Dezember und Ende April. Der Brennholzbezug beim Forstamt erfolgt über den sogenannten „Holzleseschein“. In der Regel weist der Forstbeamte dem Selbstabholer markierte Holzstämme am Wegesrand zu, die als „Polter“ bezeichnet werden. Kommt bei der Verarbeitung eine Motorsäge zum Einsatz, ist ein entsprechender Motorsägen-Führerschein vorzuweisen. Zudem sind sachgemäße Kleidung wie Helm mit Sichtschutz, Gehörschutz, Handschuhe, Gummistiefel sowie Jacke und Hose mit Schnittschutz zu tragen.

Holz muss rund zwei Jahre ablagern

Wichtig zu wissen: Um eine umweltgerechte Verbrennung zu gewährleisten, müssen die gespaltenen Holzscheite rund zwei Jahre an einem vor Witterung geschützten Ort lagern. Nach diesem Zeitraum erreicht das Holz die optimale Restfeuchte von unter 20 Prozent und kann als Brennmaterial verwendet werden. Brennholz, das in diesem Sommer aufbereitet wird, kann also erst im übernächsten Winter verbrannt werden. Weitere Informationen unter www.ratgeber-ofen.de

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Fünf gute Gründe für ein heimisches Kaminfeuer

Fünf gute Gründe für ein heimisches Kaminfeuer

Heizen mit Holz – natürliche Wärme zum Wohlfühlen

In Deutschland lodert es in rund zehn Millionen Kaminöfen, Kachelöfen und Heizkaminen. Sie beleben die Wohnzimmer ihrer Besitzer. Wie in den Jahren zuvor werden auch in diesem Jahr etwa 300.000 Feuerstätten modernisiert oder neu errichtet. Die wichtigsten Gründe für die Anschaffung einer Wohnraumfeuerstätte hat der HKI Industrieverband Haus-, Heiz- und Küchentechnik e.V. zusammengestellt.

Gemütlich
Kamin- und Kachelöfen beeindrucken nicht nur mit ihrem Flammenspiel, sondern geben zusätzlich Strahlungswärme ab, die als besonders wohltuend empfunden wird. Sie ist mit den Strahlen der Sonne vergleichbar und sorgt daher für eine besonders behagliche Wohnatmosphäre.

Natürlich
Bei der Verbrennung von Holz wird genau nur jene Menge Kohlendioxid (CO2) freigesetzt, die der Baum während der Wachstumsphase aufgenommen hat und die beim natürlichen Zersetzungsprozess im Wald später ohnehin wieder entweichen würde. Das freigewordene Kohlendioxid wird wiederum von nachwachsenden Bäumen aufgenommen, sodass ein geschlossener Kreislauf entsteht. Holz ist somit CO2-neutral, hat keine Auswirkung auf den Treibhauseffekt und trägt nicht zur Erderwärmung bei.

Wirtschaftlich
Bezogen auf den Heizwert ist Holz in der Regel günstiger als Heizöl und Erdgas. Während die fossilen Brennstoffe teuer importiert werden müssen, steht der heimische Energieträger zeitlich unbegrenzt und in ausreichender Menge zur Verfügung. In Deutschland wächst jährlich mehr Holz nach, als tatsächlich benötigt wird. Heizen mit Holz macht somit unabhängig von Importen und sichert Arbeitsplätze in ländlichen Regionen.

Sicher
Brennholz lässt sich bequem zu Hause lagern und ist schnell zur Hand, wenn es zu einem Stromausfall kommen sollte oder die Gasversorgung unterbrochen ist. Heizen mit Holz stellt so die Grundversorgung sicher.

Innovativ
Spendet eine Wohnraumfeuerstätte an kühlen Abenden und in der Übergangszeit wohlige Wärme, kann die Zentralheizung ausgeschaltet oder heruntergedreht werden. In Kombination mit modernen Zentralheizungssystemen, also in Verbindung mit einer Solaranlage oder Wärmepumpe, kann sogar komplett auf fossile Energien verzichtet werden. Und in hocheffizienten Neubauten können Einzelraumfeuerstätten den geringen Wärmebedarf kostengünstig decken.

Weitere Informationen auch unter www.ratgeber-ofen.de

Der HKI Industrieverband Haus-, Heiz und Küchentechnik e.V. vertritt die Interessen der Hersteller von Großküchengeräten sowie häuslicher Heiz- und Kochgeräte. Beide Herstellergruppen sind in separaten Fachverbänden organisiert, die sich in gerätespezifische Fachabteilungen untergliedern. Zurzeit vertrauen rund 150 Mitglieder den Leistungen des Verbandes.

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Pressemitteilungen Regional/Lokal

Im Märzen der Gärtner…

zwar nicht mehr unbedingt die Rösslein einspannt, aber pünktlich zum nahenden Frühling will, nicht nur in der Landwirtschaft, wieder einiges an Fleißarbeit erledigt werden.

Ob im Schrebergarten, oder auf dem eigenen Grundstück des Hauses: Es fallen dieser Zeit, alljährlich, säckeweise Gartenabfälle an. Oft überfordert das die Kapazität des eigenen Komposthaufens und auch die Bio-Tonne quillt schnell über.

Die Lösung liegt auf der Hand mit dem grünen Daumen: Die kommunalen Wertstoffhöfe der Reloga im Rheinisch Bergischen und Oberbergischen Kreis mit Standorten in: Burscheid, Leichlingen, Oberberg-Nord, Odenthal,Rhein-Berg, Oberberg-Süd übernehmen für Sie die umweltschonende Entsorgung und Kompostierung von Grünschnitt

Was darf rein?

  • Laub
  • Zweige
  • Unkraut
  • Sträucher
  • Grasschnitt
  • Baumschnitt

Falls die, zu entsorgenden, Gartenabfälle ein gewisses Volumen überschreiten um es selbst mit dem PKW auf die Wertstoffhöfe zu bringen, besteht natürlich jederzeit die Möglichkeit den angebotenen Containerdienst der Reloga in Anspruch zu nehmen.

Steht dieses Frühjahr ein Umfangreiches Grundstücks,- oder Gartenprojekt an? Die Freundlichen Mitarbeiter der Reloga sind dabei gerne behilflich

In diesem Märzen ist es für ambitionierte Gartenpfleger möglich, das passende „Stahlroß“, in Form eines Wertstoffcontainers, einzuspannen um sich die Gartenarbeit erleichtern zu lassen. Der preisbewusste Gärtner kann sich auf diesem Wege sowohl beliebig große Mengen hochwertiger Kompostwaren im Wertstoffcontainer bestellen, und im Anschluss daran den selben Container auch zum Abtransport der zuvor abgetragenenen Erde, sowie der umweltfreundlichen Entsorgung des Grünabfalls benutzen.

Der astronomische Frühlingsbeginn ist auf den 20. März datiert, aber mit astronomischen Preisen muss deshalb niemand rechnen, der Seine Grünanlagen mit Hilfe der Reloga frühlingsfit machen will. Damit die Samen bald gesät werden, und die Knospen der Frühjahrsblüher sprießen können, sollte der im Winter ausgehärtete Boden regelmäßig mit frischer, nährstoffreicher Erde erneuert werden.

GÖNNEN SIE IHREM HAUS UND HOF EINE FRISCHZELLENKUR AUS HEIMISCHEM UND REGIONALEM MUTTERBODEN

Den Pflanzen tut es gut, wenn man sich über die Reloga bequem Bergischen Kompost oder Bergischen Aktivboden und den wohlig duftenden Rindenmulch aus Kiefern und Fichten bestellt, der die jungen Pflanzen vor starkem Wind und vor der Austrocknung, durch die jetzt schon intensive Frühjahrs-Sonne schützt und den Boden vor Austrocknung bewahrt.

Wahlweise können Hobbygärtner den Bergischen Kompost lose abholen bzw. erwerben in unseren Reloga Verkaufsstellen die handlichen 40 Liter-Säcke, oder lassen es sich wie die Profis durch die Reloga nach Hause liefern

Darüber hinaus sind an allen Wertstoffhöfen neben Kompost auch Blumenerde, Holzpellets und Scheitholz erhältlich.

Bergischer Kompost entsteht bei der schonenden Verarbeitung von pflanzlichen Rohstoffen aus Grünabfällen. Durch den Einsatz von Kompost als natürlichen Dünger werden dem Boden wieder neue Nährstoffe zugeführt. Der Bergische Kompost entsteht bei der schonenden Verarbeitung von pflanzlichen Rohstoffen aus Grünabfällen. Durch den Einsatz von Kompost als natürlicher Dünger werden dem Boden wieder neue Nährstoffe zugeführt.

Der Bergische Boden (hochwertiger Mutterboden) ist ein heimisches Produkt und besteht aus sandigem Oberboden, der mit unserem Bergischen Qualitätskompost verfeinert wird. Mit dem Aktivboden lassen sich insbesondere Pflanz- und Saatflächen erschaffen, er bildet zudem eine gesunde Grundlage für jedes Gartenprojekt.

Mulch schützt den Boden ebenfalls vor Verschlämmen und Erosion bei starken Niederschlägen. Das Bodenleben ist aktiver. Das Wachstum von Unkraut wird erheblich erschwert.

Die Reloga ist in allen Belangen ein Ansprechpartner für die immergrüne Jahreszeit

 

Über die Reloga GmbH

Mit rund 52 Millionen Euro Umsatz ist der RELOGA-Unternehmensverbund ein etablierter regionaler EntsorgerAus einem Abfallvolumen von jährlich rund 1,2 Millionen Tonnen gewinnt die RELOGA wichtige Wertstoffe zurück. Die Reloga hat mehrere Standorte von denen aus der Containerdienst im Bereich Abfallentsorgung Leverkusen, Sperrmüll Bergisch GladbachAbfallwirtschaft Bergisch Gladbach und Entsorgung Leverkusen und Entsorgung Köln unterwegs ist. So kann man sich auch unabhängig vom lokalen Abfallentsorger wie der Leverkusener Avea im Gebiet rund um Köln, Leverkusen und Bergischen Land (u.A. OverathLindlarEngelskirchenWipperfürth) bei der Reloga jederzeit einen Sperrmüll Container zum Wunschtermin bestellen.

Als ganzheitlicher Recycling Dienstleister betreibt die Reloga auch gleich mehrere Wertstoffhöfe. Da gibt es den Wertstoffhof in Leichlingen, den Wertstoffhof in Rhein-Berg, den Wertstoffhof in Oberberg-Nord sowie in Oberberg-Süd . Neben der Abfallentsorgung bietet die RELOGA ihren Kunden zudem die Möglichkeit Gartenerde kaufen zu können oder alternativ in kleineren Mengen Mutterboden In Säcken abzuholen – oder genauso Holzprodukte wie BrennholzBuchenscheite und andere Holzprodukte oder Holzpellets in 15 kg- Säcken zu erwerben. Darüber hinaus betreibt die RELOGA in der Region eine hohe Anzahl an Deponien, auf denen der restliche Müll landet, der nicht dem Recycling und Stoffstrommanagement zuzuführen ist. Zu den Deponien der RELOGA zählt u.A. die Erddeponie in Lüderich (Overrath), die Deponie in Großenscheidt (bei Hückeswagen), die Deponie in Nürmbrecht (Steinbruch Büschhof) und die Erddeponie Dümmlingshausen bei Gummersbach.

Privatkunden haben die Möglichkeit, an einem Reloga Wertstoffhof zu den jeweils angegebenen Öffnungszeiten abzugeben. Zum Unternehmensverbund der RELOGA gehören der Wertstoffhof WermelskirchenRadevormwald (und Umgebung), der Wertstoffhof Bergisch GladbachWertstoffhof Overath sowie diverse Erddeponien.

Der RELOGA Containerdienst ist ein zertifizierter Entsorgungsfachbetrieb und garantiert ihren Kunden eine professionelle und sichere Beseitigung selbst gefährlicher Abfälle wie Asbest (Containerdienst mit Big Bags) und Mineralfaserabfällen samt Erstellung eines Entsorgungsnachweises. Aus einem Abfallvolumen von jährlich rund 1,2 Millionen Tonnen werden wichtige Wertstoffe zurückgewonnen. Neben der Entsorgung der Abfälle ist das Stoffstrom Management ein wichtiges Arbeitsfeld der RELOGA-Unternehmensgruppe.

 

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Brennholz und Kaminbriketts im Kostencheck

Brennholz und Kaminbriketts im Kostencheck

Dauerbrandöfen halten mit Kaminbriketts bis zu 12 Stunden Glut und Wärme

Brennholz und Kaminbriketts im Kostencheck

Brennholz oder Kaminbriketts? Wer als Verbraucher wissen will, welcher Brennstoff am günstigsten ist, muss viel rechnen. Das Problem: Er vergleicht gewissermaßen „Äpfel mit Birnen“.

Brennholz: Viele Faktoren bestimmen den Preis

Gerade der Preis für Brennholz erschließt sich nicht auf Anhieb, denn hier sind gleich drei Maßeinheiten im Spiel: Schüttraummeter, Raummeter und Festmeter. Der Schüttraummeter entspricht einer lose geschütteten Holzmenge von einem Kubikmeter. Bei einem Raummeter ist das Holz auf einen Kubikmeter gestapelt. Ein Festmeter bezeichnet einen Kubikmeter Holz ohne Zwischenräume. Ein Kubikmeter entspricht dem Volumen eines Würfels mit einem Meter Kantenlänge.

Mehr noch: Holz ist nicht gleich Holz. Zum einen muss es gespalten, gestapelt und an einem trocknen, luftigen Ort für rund zwei Jahre abgelagert werden, damit es eine Restfeuchte von unter 20 Prozent hat. Erst dann darf es als Brennholz verwendet werden. Zum anderen haben Hölzer einen unterschiedlichen Brennwert. So haben Weichhölzer, wie Tanne und Fichte, weit weniger Energie als Harthölzer wie Buche oder Eiche.

Kaminbriketts: Genormter Brennstoff in gleichbleibender Qualität

All das braucht man beim Brikett nicht zu beachten. Erhältlich in praktischen Kilopaketen werden Kaminbriketts aus speziell aufbereiteter Braunkohle ohne Verwendung von Bindemitteln gepresst. Sie sind von konstant hoher Qualität und sofort einsetzbar. Der Wochenbedarf findet direkt neben dem Ofen seinen Platz, größere Mengen können einfach im Keller oder in der Garage gestapelt werden. Einmal entzündet, zeichnen sie sich durch ein langanhaltendes, ruhig flackerndes Flammenspiel aus. Und wegen ihres hohen Heizwertes müssen die kompakten Kaminbriketts nicht so häufig wie Scheitholz nachgelegt werden.

Brennholz oder Kaminbriketts – was ist günstiger?

Ob Raummeter oder Kilogramm, ob Brennholz oder Kaminbriketts – der Heizwert macht die Brennstoffe vergleichbar. So hat ein Raummeter Weichholz den Energiegehalt von ca. 275 Kilogramm Kaminbriketts und Hartholz hat den Heizwert von rund 345 Kilogramm Kaminbriketts. Auf dieser Grundlage ergibt sich folgender Vergleich: Kostet der Raummeter Kaminholz aus Buche rund 100 Euro, dürfen 345 kg Kaminbriketts dasselbe kosten. Umgerechnet auf das 10-kg Paket sind das 2,90 Euro. Liegt der Preis darunter, ist das Heizen mit Kaminbriketts besonders preisgünstig. So wie bei der Marke „UNION“. Fazit: Rechnen lohnt sich!

Weitere Informationen zum Heizen mit Kaminbriketts unter www.union-original.com

Die RV Rheinbraun Handel- und Dienstleistungen GmbH ist eine 100%ige Tochter der RWE Power AG. Unter dem Dach der Holding bildet die Rheinbraun Brennstoff GmbH die Vertriebsgesellschaft für Kohlenstoffe jeder Art. Die Basis bildet Braunkohle aus eigener Förderung bei RWE Power AG sowie Steinkohle der RAG Verkauf GmbH.

Unsere Kunden sind Betreiber von Prozessfeuerungsanlagen im Bereich Steine und Erden, Energieversorgungsunternehmen, kommunale wie industrielle Energieerzeuger und -verwender für Sonderkohlenstoffe in Chemie, Metallurgie und Umweltschutz.

Den Privathaushalt beliefern wir ganzjährig mit einem Festbrennstoffsortiment, bestehend aus Briketts, Koks, Kohle, Holzprodukten, Grillkohle sowie verschiedenen Steine- und Erden-Produkten.

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Energie/Natur/Umwelt Freizeit/Hobby Pressemitteilungen Regional/Lokal Tiere/Pflanzen

Alle Vögel sind schon da…

Der Winter neigt sich so langsam dem Ende zu, die Vögel zwitschern morgens draußen schon munter drauflos und bald schon können Hobbygärtner und Landschaftsbau Betriebe wieder die ersten Frühblüher pflanzen. Doch schönen Blumen und Pflanzen brauchen nicht nur Sonne, Wärme und Wasser, sondern auch gute Erde. Die RELOGA betreibt mehrere Kompostieranlagen und bietet an Ihren Recyclinghöfen (beispielsweise dem Wertstoffhof Leichlingen) im Kreis Köln, Leverkusen und Bergischen Land Mutterboden und Kompost in beliebigen Mengen –  Mutterboden In Säcken für den Privatgebrauch oder gleich einen Container Gartenerde für Gärtnereien und Landschaftsbau. Aber auch der ambitionierte Hauseigentümer mit eigenem Garten kann für den Frühjahrsputz gleich bei der Container Bestellung Gartenerde Kaufen und sich liefern lassen. So kann man etwa in Leverkusen Gartenabfall per Container entsorgen lassen und gleichzeitig zur Gartenaufwertung frischen Kompost kaufen. Alternativ und in kleineren Mengen kann man an den Recyclinghöfen auch den Grünschnitt entsorgen, der dann wiederverwertet wird und auf natürlichem Weg im großen Stil zu bestem Humus verrottet. Den kann man dann als Kompost kaufen für Köln und Umgebung.

Über die Reloga GmbH

Mit rund 52 Millionen Euro Umsatz ist der RELOGAUnternehmensverbund ein etablierter regionaler EntsorgerAus einem Abfallvolumen von jährlich rund 1,2 Millionen Tonnen gewinnt die RELOGA wichtige Wertstoffe zurück. Die Reloga hat mehrere Standorte von denen aus der Containerdienst im Bereich Abfallentsorgung Leverkusen, Sperrmüll Bergisch GladbachAbfallwirtschaft Bergisch Gladbach und Entsorgung Leverkusen und Entsorgung Köln unterwegs ist. So kann man sich auch unabhängig vom lokalen Abfallentsorger wie der Leverkusener Avea im Gebiet rund um Köln, Leverkusen und Bergischen Land (u.A. OverathLindlarEngelskirchenWipperfürth) bei der Reloga jederzeit einen Sperrmüll Container zum Wunschtermin bestellen.

Als ganzheitlicher Recycling Dienstleister betreibt die Reloga auch gleich mehrere Wertstoffhöfe. Da gibt es den Wertstoffhof in Leichlingen, den Wertstoffhof in Rhein-Berg, den Wertstoffhof in Oberberg-Nord sowie in Oberberg-Süd . Neben der Abfallentsorgung bietet die RELOGA ihren Kunden zudem die Möglichkeit Gartenerde kaufen zu können oder alternativ in kleineren Mengen Mutterboden In Säcken abzuholen – oder genauso Holzprodukte wie BrennholzBuchenscheite und andere Holzprodukte oder Holzpellets in 15 kg- Säcken zu erwerben. Darüber hinaus betreibt die RELOGA in der Region eine hohe Anzahl an Deponien, auf denen der restliche Müll landet, der nicht dem Recycling und Stoffstrommanagement zuzuführen ist. Zu den Deponien der RELOGA zählt u.A. die Erddeponie in Lüderich (Overrath), die Deponie in Großenscheidt (bei Hückeswagen), die Deponie in Nürmbrecht (Steinbruch Büschhof) und die Erddeponie Dümmlingshausen bei Gummersbach.

Privatkunden haben die Möglichkeit, an einem Reloga Wertstoffhof zu den jeweils angegebenen Öffnungszeiten abzugeben. Zum Unternehmensverbund der RELOGA gehören der Wertstoffhof WermelskirchenRadevormwald (und Umgebung), der Wertstoffhof Bergisch GladbachWertstoffhof Overath sowie diverse Erddeponien.

Der RELOGA Containerdienst ist ein zertifizierter Entsorgungsfachbetrieb und garantiert ihren Kunden eine professionelle und sichere Beseitigung selbst gefährlicher Abfälle wie Asbest (Containerdienst mit Big Bags) und Mineralfaserabfällen samt Erstellung eines Entsorgungsnachweises. Aus einem Abfallvolumen von jährlich rund 1,2 Millionen Tonnen werden wichtige Wertstoffe zurückgewonnen. Neben der Entsorgung der Abfälle ist das Stoffstrom Management ein wichtiges Arbeitsfeld der RELOGA-Unternehmensgruppe.

 

Kontakt RELOGA

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Robert-Blum-Straße 8
51373 Leverkusen

Telefon: 0800 600 2003
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Pressemitteilungen

Richtig Heizen mit Holz: Auf umweltgerechte Verbrennung achten

Kleine Mengen Holz und Briketts im Feuerraum

Richtig Heizen mit Holz: Auf umweltgerechte Verbrennung achten

Brennholz: Ausschließlich trockene, unbehandelte Holzscheite verwenden

Bei der aktuell nasskalten Witterung werden bundesweit wieder viele der rund 10 Millionen Feuerstätten als zusätzliche Wärmequelle genutzt. Dabei sind die Besitzer von Kamin- und Kachelöfen aufgefordert, auf eine umweltgerechte Verbrennung zu achten. Als Brennmaterial dürfen neben Holz- und Braunkohlenbriketts trockene, unbehandelte Holzscheite eingesetzt werden. Nichts verloren im Brennraum des Ofens haben dagegen Abfälle und beschichtete oder lackierte Holzreste. Darauf weist der in Europa führende Fachverband, der HKI Industrieverband Haus-, Heiz- und Küchentechnik e.V. hin.

Als Brennholz ist grundsätzlich nur naturbelassenes, gut getrocknetes Holz zu verwenden. Frisch geschlagenes Brennholz wird am besten getrocknet, indem man es in Form von Scheiten an einem vor Witterung geschützten, aber luftigen Ort für mindestens zwei Jahre lagert. In dieser Zeit sinkt der Feuchtigkeitsgehalt des Holzes auf unter 20 Prozent, sodass es als preisgünstige Heizenergie eingesetzt werden kann.

Auf die richtige Luft kommt es an

Eine falsch eingestellte Verbrennungsluft-Zufuhr ist einer der häufigsten Bedienungsfehler. Während zu wenig Luft zu einer unvollständigen Verbrennung führt, kann zu viel Luft die Temperatur im Feuerraum extrem erhöhen. Jede dieser Fehlbedienungen reduziert den Wirkungsgrad der Feuerstätte und führt zu erhöhten Emissionen.

Beim Anzünden ist es wichtig, möglichst schnell hohe Temperaturen zu erreichen. Dies gelingt am besten mit dünn gespaltenem Holz und handelsüblichen Anzündern. In dieser Phase benötigt das Feuer viel Sauerstoff. Deshalb muss die Luftzufuhr höher eingestellt werden. Hat sich ein Glutbett gebildet, können größere Holzscheite oder Briketts nachgelegt werden. Sobald diese mit flackernden Flammen brennen, muss die Luftzufuhr gedrosselt werden, um einen emissionsarmen und sparsamen Abbrand zu gewährleisten.

Kleine Mengen Holz und Briketts im Feuerraum

Zudem ist es wichtig, den Feuerraum nicht zu überfrachten, damit ausreichend Sauerstoff an das Brennmaterial gelangt. Wenn der Feuerraum zu voll gepackt ist, entwickeln sich zu viele Verbrennungsgase, die dann nur unvollständig verbrennen. Besser ist es, häufiger kleinere Mengen Holz oder Briketts nachzulegen. Das garantiert einen vollständigen und sauberen Abbrand. Ein klares Indiz für eine unvollständige Verbrennung ist eine erhöhte Rußablagerung auf der Glasscheibe der Feuerraumtür.

Weitere nützliche Informationen und praktische Tipps zum Heizen mit Holz und zu emissionsarmer Verbrennungstechnik finden sich in der Herstelleranleitung, die jedem Festbrennstoffgerät beim Kauf beiliegt, sowie auf der Internetseite des HKI unter www.ratgeber-ofen.de

Der HKI Industrieverband Haus-, Heiz und Küchentechnik e.V. vertritt die Interessen der Hersteller von Großküchengeräten sowie häuslicher Heiz- und Kochgeräte. Beide Herstellergruppen sind in separaten Fachverbänden organisiert, die sich in gerätespezifische Fachabteilungen untergliedern. Zurzeit vertrauen rund 150 Mitglieder den Leistungen des Verbandes.

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