Tag Archives: Brennstoffzellen

Pressemitteilungen

Millionenauftrag für Proton Motor

Elektrobushersteller ebe EUROPA bestellt 15 Wasserstoff-Brennstoffzellen mit Auftragswert 4.1 Millionen EUR

Puchheim, 9. April 2019 – Der oberbayerische Brennstoffzellen-Spezialist Proton Motor Fuel Cell GmbH aus Puchheim bei München gab jetzt im Rahmen seiner erfolgreichen Messeteilnahme auf der „Integrated Energy“ parallel zur Hannover Messe die neue Auftragsbestätigung von ebe EUROPA GmbH bekannt. Demzufolge hat der in Memmingen ansässige Integrator und Vertreiber von Elektrobussen 15 mit Wasserstoff betriebene Brennstoffzellen à 60 kW Stromleistung bestellt, die für vier deutsche Stadtverwaltungen (Frankfurt am Main, Mainz, Münster und Wiesbaden) bestimmt sind. Der Auftragswert beläuft sich auf 4.1 Millionen EUR. Von der Londoner Börse wurde die Nachricht mit einem Plus auf den Aktienkurs des englischen Mutterkonzerns Proton Power Systems PLC notiert.

Die Bestellung, die auch Service- und Wartungsverträge umfasst, ist das Ergebnis der ersten Ausschreibung des EU-finanzierten „JIVE PROJECT“. Das Projekt besteht aus zwei Ausschreibungen, durch die in den kommenden zwei Jahren 290 Busse zum Einsatz kommen sollen. Derzeit qualifizieren sich drei Unternehmen vom europäischen Festland und zwei aus Großbritannien für „JIVE 1 & 2“.

Proton Motor-Geschäftsführer Dr. Faiz Nahab kommentierte begeistert die Neu-Beauftragung während sein Unternehmen sich aktuell auf der Baumaschinien-Leitmesse „bauma“ in München präsentiert: „Wir freuen uns sehr über diese Bestellung, da sie den europäischen Appetit nach saubereren Städten weiter bestätigt. Darüber hinaus ist sie ein deutliches Zeichen für eine höhere Nachfrage nach Wasserstoff als saubere Energiequelle.“ Proton Motor Fuel Cell ist bereits mit den anderen großen Zulieferern im Gespräch, um die Lieferung in den nächsten Monaten zu fertigen.

Proton Motor ist Experte für Industrial Fuel Cells, Brennstoffzellen- und Hybridsysteme mit mehr als 14 Jahren Erfahrung in diesem Sektor. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Puchheim bei München bietet komplette Brennstoffzellen- und Hybridsysteme aus einer Hand – von der Entwicklung und Herstellung bis zur Implementierung maßgeschneiderter Lösungen. Der Fokus des Brennstoffzellenexperten liegt auf Back-to-Base Anwendungen beispielsweise für Gabelstapler oder Stadtbusse sowie auf stationären Lösungen. Das Produktportfolio besteht aus Basis-Brennstoffzellen-Systemen PM Basic, Standard-Komplettsystemen PM Package z. B. als Batterieersatz, sowie maßgeschneiderten Systemen PM Turnkey. Proton Motor ist 100- prozentige Tochter von Proton Power Systems PLC. Das Unternehmen ist seit Oktober 2006 an der Londoner Börse notiert (Code: PPS).

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Wasserstoffexperte Proton Motor präsentiert innovativste Komplettsysteme

Hydrogen Hype auf Hannover Messe in Halle 27 / Stand D 69

Puchheim, 1. April 2019 – Der Brennstoffzellen-Spezialist Proton Motor Fuel Cell GmbH ( www.proton-motor.de) aus dem oberbayerischen Puchheim bei München präsentiert auf der diesjährigen Hannover Messe vom 1. bis 5. April 2019 sein komplexes Spektrum an Wasserstoff-Komplettlösungen. Das Cleantech Competence Unternehmen wird zum Fokusthema der Leitmesse „Integrated Energy“ auf dem Gemeinschaftsstand mit „GreenHydrogen“ ( www.greenhydrogen.dk) in Halle 27/Stand D 69 seine Exponate zeigen. Ausgehend von der klassischen Wasserstoffproduktion können Messebesucher einen intensiven Einblick über die verschiedenen Anwendungsoptionen gewinnen: Von der Wasserstoff-Energiespeicherung (Power-to-Power) über Betankungssysteme bis hin zur Strom- und Wärmeerzeugung. Neben den innovativen Einsatzmöglichkeiten von Hydrogen etwa für die industrielle Nutzung, zum Transport und Weiterverkauf, werden die Proton Motor-Ingenieure Einblicke in Brennstoffzellen-Lösungen für den maritimen und automotiven Bereich geben. Passend zum Partnerland Schweden und dem Standpartner Dänemark haben die Puchheimer Beispiele im Gepäck, deren Bandbreite sowohl in skandinavischen Ländern als auch im internationalen Ausland Wasserstoff-Komplettlösungen demonstriert.

„Mit unserer über 20-jährigen Erfahrung verstehen wir unsere Führungsrolle in der Wasserstoff-Technologie als Verantwortung gegenüber nachhaltigen und emissionsfreien Energielösungen für die Welt von morgen zu entwickeln. Die diesjährige Hannover-Messe sehen wir als wichtige Plattform, um unseren Kunden wie potenziellen Auftraggebern die gesamte Wasserstoffkette und nicht nur einzelne Komponenten vorzustellen“, erklärt Manfred Limbrunner, Direktor Sales & Marketing bei Proton Motor, die Vorbereitungen zur Weltmesse der Industrie. Sein Unternehmen habe, so Limbrunner weiter, schwerpunktmäßig für den Fahrzeugbau in den Sparten Logistikfahrzeuge und Personentransport die weltweit beste Technik zu bieten. Weil für LKWs und Busse rein batterieelektrische Antriebe keine Lösung darstellen, konzentriert sich Proton Motor auf die Entwicklung von Brennstoffzellen-Systemen für diesen automotiven Sektor. In der Branche gilt der Experte aus Puchheim durch seine Vorreiterrolle mit über 20-jähriger Erfahrung als Technologieführer.

Durch das im ersten Quartal 2019 gegründete Joint Venture „Clean Logistics GmbH“ sind die Weichen gestellt worden, um Lastkraftwagen bis 44 Tonnen mit dem alternativen Antrieb auszustatten. Im Bereich Personentransport stellt darüber hinaus der Elektro-Kleinbus „e.GO Mover“ das erfolgreiche Ergebnis einer fruchtbaren Zusammenarbeit dar. Der Prototyp ist durch eine Kooperationsvereinbarung zwischen der Proton Motor Fuel Cell GmbH und der Aachener „e.GO Mobility AG“ projektiert und wird im 25. Jubiläumsjahr der „Integrated Energy“ ausgestellt. Die Gemeinschaftsunternehmung sieht vor, ein kompaktes, großserientaugliches Brennstoffzellen-System mit 22 bis 30 Kilowatt als Range Extender für den „e.GO Mover“ zu entwickeln. Angedacht sind bis zu 15.000 Einheiten, die ab 2021 mit dem Brennstoffzellen-Range Extender von Proton Motor ausgestattet werden sollen. Ebenfalls ab 2021 beabsichtigen die Kooperationspartner, das System zudem anderen Autoherstellern und Umrüstern anzubieten.

Proton Motor ist Experte für Industrial Fuel Cells, Brennstoffzellen- und Hybridsysteme mit mehr als 14 Jahren Erfahrung in diesem Sektor. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Puchheim bei München bietet komplette Brennstoffzellen- und Hybridsysteme aus einer Hand – von der Entwicklung und Herstellung bis zur Implementierung maßgeschneiderter Lösungen. Der Fokus des Brennstoffzellenexperten liegt auf Back-to-Base Anwendungen beispielsweise für Gabelstapler oder Stadtbusse sowie auf stationären Lösungen. Das Produktportfolio besteht aus Basis-Brennstoffzellen-Systemen PM Basic, Standard-Komplettsystemen PM Package z. B. als Batterieersatz, sowie maßgeschneiderten Systemen PM Turnkey. Proton Motor ist 100- prozentige Tochter von Proton Power Systems PLC. Das Unternehmen ist seit Oktober 2006 an der Londoner Börse notiert (Code: PPS).

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Proton Motor Fuel Cell und Skoda Electric beabsichtigen Kooperation

Neue Zusammenarbeit bei Brennstoffzellen-Elektrobussen vereinbart

Puchheim, 25. März 2019 – Der deutsche Brennstoffzellen-Spezialist Proton Motor Fuel Cell GmbH ( www.proton-motor.de) aus Puchheim bei München und das im tschechischen Plzen ansässige Maschinenbauunternehmen Skoda Electric a.s. ( www.skoda.cz) haben am 15. März 2019 eine Absichtserklärung unterzeichnet. Die Vereinbarung sieht vor, dass beide Partner eine Kooperation für die Entwicklung, für den Verkauf und für die Wartung von Brennstoffzellen-Elektrobussen eingehen, die mit dem modularen HyRange®-Systemen der 100-prozentigen Tochtergesellschaft von „Proton Power Systems PLC“ ausgestattet sind. Der von Proton Motor entwickelte und produzierte wasserstoffbasierte Brennstoffzellen-HyRange®-Extender für elektrisch angetriebene Nutzfahrzeuge, kommunale Fahrzeuge und Busse ist eine wirkungsvolle Unterstützung für Anwendungsbereiche, bei denen die vorhandene Batteriekapazität für den vorgesehenen Betrieb nicht ausreicht.

„Wir freuen uns über die Zusammenarbeit mit Skoda Electric a.s., denn dadurch bestätigen sich weiterhin Bedarf und Nachfrage bezüglich unserer HyRange®-Anwendungen“, kommentierte Proton Motor-Geschäftsführer Dr. Faiz Nahab offiziell den LOI. Die ersten mindestens zehn Prototypbusse sollen von europäischen Busbetreibern bis zum ersten Quartal 2020 in Betrieb genommen werden können.

Proton Motor ist Experte für Industrial Fuel Cells, Brennstoffzellen- und Hybridsysteme mit mehr als 14 Jahren Erfahrung in diesem Sektor. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Puchheim bei München bietet komplette Brennstoffzellen- und Hybridsysteme aus einer Hand – von der Entwicklung und Herstellung bis zur Implementierung maßgeschneiderter Lösungen. Der Fokus des Brennstoffzellenexperten liegt auf Back-to-Base Anwendungen beispielsweise für Gabelstapler oder Stadtbusse sowie auf stationären Lösungen. Das Produktportfolio besteht aus Basis-Brennstoffzellen-Systemen PM Basic, Standard-Komplettsystemen PM Package z. B. als Batterieersatz, sowie maßgeschneiderten Systemen PM Turnkey. Proton Motor ist 100- prozentige Tochter von Proton Power Systems PLC. Das Unternehmen ist seit Oktober 2006 an der Londoner Börse notiert (Code: PPS).

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TANAKA auf der FC EXPO 2018

Erste katalysatorbeschichtete Membran zur Evaluierung von Elektrodenkatalysatoren zur Elektrolyse von Wasser

TANAKA auf der FC EXPO 2018

Tanaka-Stand auf der Expo

Tanaka Precious Metals wird auf der 14. Internationalen Wasserstoff und Brennstoffzellen Expo FC EXPO 2018 teilnehmen. Die Messe ist eine der weltweit größten zu diesem Thema und findet vom 28. Februar bis 2. März im Tokio Big Sight statt. Tanaka als führender Hersteller von Produkten aus Edelmetallen unterstreicht damit seine Führungsrolle bei der Einführung wasserstoffbasierter Technologien.

Ein Thema auf der Messe wird die Speicherung von Strom aus erneuerbaren Energien sein. Überschüssige elektrische Energie kann genutzt werden, um Wasserstoff über die Elektrolyse von Wasser herzustellen. Dieser Wasserstoff lässt sich speichern und in Brennstoffzellen – mobil in Fahrzeugen oder stationär in Gebäuden – wieder zu Strom umwandeln. Eine weitere Option mit großem Potenzial ist Power-to-Gas. Dabei reagiert der Wasserstoff mit CO2 weiter zu Methan, das Erdgas ersetzen oder in Raffinerien verwendet werden kann. Forschungs- und Entwicklungsprojekte für Power-to-Gas gibt es seit etlichen Jahren vor allem in Europa und die Technologie gilt als Schlüsseltechnologie für den Durchbruch erneuerbarer Energien weltweit.

Tanaka liefert Katalysatormaterialien für die vielversprechende Elektrolyse an Polymermembranen. Das Unternehmen stellt künftig Proben von Membranen mit Katalysatorbeschichtung zur Verfügung, um Forschung, Entwicklung und Evaluation dieser Technologie zu fördern. Dies wird es Geschäftspartnern wie Herstellern von Elektrolyse-Komponenten oder Infrastruktur ermöglichen, die Entwicklungszeiten zu verkürzen. Diese Membrane haben starke katalytische Eigenschaften und dienen künftig als Benchmark in der Entwicklung effizienterer Elektrolyseure mit Polymermembran. Auf der FC EXPO 2018 wird Tanaka diese Membrankatalysatoren mit detaillierten Erläuterungen vorstellen.

Auf der Seite der Brennstoffzelle wird das Unternehmen einen Katalysator zur Oxidation von Kohlenmonixid in PEM-Brennstoffzellen sowie einen wasserstoffdurchlässigen Film mit Palladium-Legierung zeigen. Diese eignen sich für Brennstoffzellen in Haushalten und für Fahrzeuge. Am Stand werden Mitarbeiter von Tanaka die Bedeutung von Edelmetallen für die Brennstoffzellentechnologie und für eine wasserstoffbasierte Gesellschaft erläutern.

Der Stand von Tanaka auf der FC EXPO 2018 – 14. Internationale Wasserstoff- und Brennstoffzellen-Expo
Dauer: 28. Februar bis 2. Mai 2018, 10 – 18 Uhr (schließt am letzten Tag um 17 Uhr)
Ort: Tanaka Kikinzoku Kogyo Stand, Tokyo Big Sight (W19-73)
Hauptthemen der Exponate:

Elektroden-Katalysatoren für Wasserelektrolyse
Evaluation von Membranen mit Katalysatorbeschichtung
Diese Elektrodenkatalysatoren werden als Anoden (Sauerstofferzeugungselektrode) für die Wasserelektrolyse eingesetzt. Der Katalysator hat eine große relative Oberfläche und eine geringe Sauerstoff-Überspannung. Die im Katalysator verwendeten katalysator-beschichteten Membranproben dienen der Evaluierung der Elektrolyseleistung.

Elektroden-Katalysatoren für Brennstoffzellen
Bei der Entwicklung von hochaktiven Katalysatoren für Brennstoffzellenkathoden und Katalysatoren mit ausgezeichneter Resistenz gegen Kohlenmonoxid-Vergiftung für Brennstoffzellenanoden kombiniert Tanaka Edelmetall-Katalysatoren und elektrochemische Technologien, die es über viele Jahre entwickelt hat.

Palladium-Legierungen, wasserstoff-durchlässige Filme
Bei der Herstellung von Wasserstoff in Brennstoffzellen verwendet Tanaka Palladium, das als einziges Metall ausschließlich Wasserstoffgas durchlässt, so dass unreine Gase aus Wasserstoffgas entfernt werden. Mit der Technologie zur Herstellung ultradünner Filme und für hohe Reinheiten ist Tanaka in der Lage, reines Wasserstoffgas für verlässliche Prozesse mit hoher Wasserstoff-Durchlässigkeit zu erzeugen.

Abgasreinigungs-Katalysatoren
Katalysatoren für die Reinigung und Desodorierung von unreinen Gasen, die bei der Wasserstoffreinigung anfallen. Metall-Wabenkatalysatoren, die Edelmetallkatalysatoren unterstützen, ermöglichen eine Verbrennung bei niedrigen Temperaturen.

Reformerkatalysator
Ein Reformerkatalysator wird verwendet, um Wasserstoff aus Kohlenwasserstoffen wie Erdgas zu erzeugen. Derzeit entwickelt das Unternehmen Dampfreformerkatalysatoren mit Schwerpunkt auf Methan, einem Hauptbestandteil von Erdgas. Ruthenium wird verwendet, um die Kohlenstoffabscheidung zu hemmen, und Platin-Rhodium, um die Produktion von unerwünschten Nebenprodukten zu hemmen. Da die Aktivität in einem weiten Temperaturbereich abläuft und eine hohe Effektivität auch mit einem geringen Edelmetallvolumen möglich ist, ist der Katalysator kostengünstig.

Edelmetallverbindungen
Edelmetallverbindungen werden in zahlreichen industriellen Bereichen zur Beschichtung und als Katalysatoren eingesetzt. Tanaka kann passend zum Anwendungszweck flexibel eine Reihe von Produkten herstellen, von herkömmlichen Verbindungen wie Gold-Kaliumcyanid und Palladiumchlorid bis hin zu organischen Edelmetallverbindungen, immer mit höchster Qualitätskontrolle.

PROX-Katalysatoren
Diese Katalysatoren verwenden Sauerstoff, um gezielt das Kohlenmonoxid aus dem Reformergas der Brennstoffzellen zu entfernen. Sie zeichnen sich durch hohe Aktivität in einem weiten Temperaturbereich und bei hohen Geschwindigkeiten aus, dank der hohen Dispersion von Edelmetallen. Dies benötigt weniger Edelmetalle was kostengünstige Produkte ermöglicht.

Über Tanaka Precious Metals
Der japanische Edelmetallhersteller Tanaka Precious Metals mit Sitz in Tokio wurde 1885 gegründet und hat seitdem ein breitgefächertes Leistungsangebot entwickelt für die Anwendung von Edelmetallen in industriellen Produkten für die Elektronik-, Halbleiter- und Automobilbranche. Seit dem 1. April 2010 gehört Tanaka Precious Metals zur Holdinggesellschaft Tanaka Holdings Co. Ltd. Kooperationen innerhalb des Konzerns ermöglichen Tanaka Precious Metals, seinen Kunden eine noch breitere Produktpalette und umfangreiche Services anzubieten. Das Unternehmen gehört zu den japanischen Spitzenunternehmen im Bereich Edelmetallherstellung und investiert kontinuierlich in Verfahren zur Bereitstellung und Verwendung von Edelmetallen.

Seit seiner Gründung 1885 hat die Tanaka Precious Metals Gruppe eine breite Palette von Geschäftsaktivitäten rund um Edelmetalle entwickelt. In Japan ist Tanaka führend was das Volumen der Edelmetalle angeht. Über viele Jahre hat Tanaka Precious Metals nicht nur Edelmetalle für die Industrie hergestellt und verkauft, sondern auch für Schmuck und Rohstoffe. Als Spezialist für Edelmetalle arbeiten innerhalb der Unternehmensgruppe in Japan und weltweit Produktion, Vertrieb und Entwicklung eng zusammen, um beste Produkte und Dienstleistungen anzubieten. Mit Metalor Technologies International SA ist 2016 ein weiteres Mitglied zur Unternehmensgruppe gestoßen, das die Globalisierung vorantreibt.

Tanaka Precios Metals / Tanaka Holdings Co., Ltd.
(Holding company of Tanaka Precious Metals)
Hauptsitz: Tokyo Building 22F, 7-3, Marunouchi 2-chome, Chiyoda-ku, Tokyo, 100-6422 Japan
Geschäftsführer: Akira Tanae, geschäftsführendes Vorstandsmitglied
Gründungsjahr: 1885Etablierung: 1918 *Kapital: 500 Millionen Yen
Mitarbeiter der gesamten Gruppe: 5.120 Beschäftigte (Geschäftsjahr 2016)
Konsolidierter Gruppenumsatz: 1.064.259.000.000 Yen (80.395.964 Euro) (Geschäftsjahr 2016)
Geschäftsinhalte der Gruppe: Als eine Holdinggesellschaft, die das Zentrum der Tanaka Kikinzoku-Gruppe ist, die strategische und effiziente Führung der Gruppe und Management-Beratung für Konzernunternehmen
Webseite: http://www.tanaka.co.jp/english (Tanaka Precious Metals),
http://pro.tanaka.co.jp/en (Industrial products)
* Seit dem 1. April 2010 gehört Tanaka Precious Metals zur Holdinggesellschaft Tanaka Holdings Co.Ltd.

Tanaka Kikinzoku Kogyo K.K.
Hauptsitz: Tokyo Building 22F, 7-3, Marunouchi 2-chome, Chiyoda-ku, Tokyo, 100-6422 Japan
Geschäftsführer: Akira Tanae, geschäftsführendes Vorstandsmitglied
Gründungsjahr: 1885Etablierung: 1918 Kapital: 500 Millionen Yen
Mitarbeiter: 2.269 Beschäftigte (31. März 2017)
Verkäufe: 1.059.003.329.000 Yen (79.998.941 Euro)
Geschäftsinhalt: Produktion, Vertrieb und Import/Export von Edelmetallen (Platin, Gold, Silber etc.) und industriellen Edelmetallprodukten
Webseite: http://pro.tanaka.co.jp/en

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Batterie nach wie vor größte Herausforderung

Symposium „Hybrid- und Elektrofahrzeuge HEV“

Batterie nach wie vor größte Herausforderung

Am 21. und 22. Februar 2017 fand in Braunschweig die internationale Tagung „Hybrid- und Elektrofahrzeuge HEV“ von ITS automotive nord statt. Vor Ort waren mehr als 160 Experten aus Wirtschaft und Wissenschaft.

Die Forschungs- und Entwicklungsarbeiten zu elektrifizierten PKW- und Nutzfahrzeugantrieben haben sich seit deren Markteinführung in den letzten Jahren deutlich intensiviert. Dementsprechend berichteten internationale Experten auf der diesjährigen HEV über neuste Lösungen auf dem Gebiet der Entwicklung von Hybrid-, Plug-In- sowie Elektrofahrzeugen mit Brennstoffzellen und Batterien: „Die Bedeutung des Antriebsstrangmanagements und der effizienten, kostengünstigen Gestaltung aller erforderlichen Komponenten wächst zusehends. Die diesjährigen Vorträge haben gezeigt, dass sowohl die Komponenten als auch das Gesamtsystem noch zahlreiche Herausforderungen für eine Marktdurchdringung darstellen.“, so die beiden Tagungsleiter Prof. Dr. Markus Henke, TU Braunschweig und Prof. Dr. Burghard Voß, IAV.

Auf der tagesabschließenden Podiumsdiskussion diskutierten die Podiumsgäste kontrovers: „Das Elektrofahrzeug ist ein ideales Pendlerfahrzeug, wir müssen für die richtige Infrastruktur sorgen“, sagte Roland Matthe, Adam Opel AG. „Wasserstoff ist ein evolutionärer Schritt. Die Umstellung ist für den Nutzer weniger aufwendig als beim reinen Elektrofahrzeug“, betonte dagegen Nikolas Iwan, H2 MOBILITY Deutschland. Für einen Mix beider Technologien sprach sich Thorsten Herbert, NOW, aus: „Die Energiewende ist eine große Herausforderung. Der Mix der Lösungen bei den Antriebsarten ist in jedem Fall zu betrachten“.

„Wir haben als theoretisches Seminar angefangen mit wissenschaftlicher Grundlagenforschung und sind mittlerweile in der 14. Auflage in der Umsetzung der Themen angelangt.“, ergänzte Florian Rehr, vom Veranstalter ITS automotive nord.

Am Abend des 21. Februars hatten alle Teilnehmer des Symposiums die exklusive Möglichkeit, beim Hauptsponsor IAV in Gifhorn die neusten Elektro-, Hybrid und Brennstoffzellenfahrzeuge von verschiedenen Herstellern in der Praxis zu testen. Für die Veranstaltung arbeitete ITS automotive nord weiter mit dem Niedersächsischen Forschungszentrum Fahrzeugtechnik (NFF) und der Battery LabFactory Braunschweig (BLB) zusammen.

Details zu den Schwerpunktthemen gibt es unter www.hybrid-tagung.de

ITS automotive nord ging 2015 aus einer Fusion des Automotive Clusters der Metropolregion Hannover Braunschweig Göttingen Wolfsburg und ITS Niedersachsen hervor und bildet das größte norddeutsche Cluster der Automobilindustrie. Ziel ist es, die Region als automotiven Kompetenzstandort weiter zu festigen. Dafür forciert und unterstützt ITS automotive nord Forschungsprojekte und richtet Fachveranstaltungen zu wichtigen Innovationsthemen aus. Die Tagung „Hybrid- und Elektrofahrzeuge“ erfasste in mehreren Themenbereichen theoretische Konzepte sowie neue Entwicklungen aus der Praxis.

Kontakt
ITS automotive nord
Andreas Redeker
Hermann-Blenk-Straße 17
38108 Braunschweig
0531 231 721 20
Andreas.redeker@its-an.de
http://www.its-automotive-nord.de/

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Erfolgreiche Inbetriebnahme

Brennstoffzellensystem für Schiffe produziert Strom

Erfolgreiche Inbetriebnahme

Integration des Wasserstofferzeugers in den Container mit dem Brennstoffzellensystem.

Das im Forschungsprojekt „SchiffsIntegration Brennstoffzelle“ (SchIBZ) aufgebaute Stromaggregat auf Basis von Dieselkraftstoff und SOFC-Brennstoffzellen hat Ende 2016 die Stromproduktion aufgenommen. Nach der erfolgreichen Inbetriebnahme erreichte das System eine Leistungsabgabe von knapp 30 kW bei einem maximalen Bruttowirkungsgrad von 56 %. Im Vergleich zu klassischen Dieselgeneratoren, die Wirkungsgrade von bis zu 40 % erreichen, ist das Brennstoffzellenstromaggregat nicht nur energieeffizienter, sondern auch deutlich leiser und schadstoffärmer. Für die Schifffahrt ist die Reduzierung von Emissionen in Hafenbereichen sowie auf Küsten- und Flussfahrten aufgrund zunehmender nationaler und internationaler Reglementierungen zwingend erforderlich.

Die Besonderheit des Projektes ist, dass der von den Brennstoffzellen benötigte Wasserstoff aus Pkw-üblichem Dieselkraftstoff mit einem Schwefelgehalt von bis zu 15 ppm produziert wird. Das in das System integrierte Wasserstofferzeugermodul des OWI Oel-Waerme-Instituts wandelt den Diesel im Verfahren der Dampfreformierung in ein wasserstoffhaltiges Brenngas für den Betrieb der Festoxidbrennstoffzellen (Solid Oxide Fuel Cell, SOFC). In den SOFC-Brennstoffzellen wird das Brenngas zu Strom umgesetzt. Das Brennstoffzellensystem wurde zunächst an Land in Betrieb genommen. Die besondere Herausforderung lag dabei in der Kopplung des Brennstoffzellenmoduls mit dem Wasserstofferzeuger, die die beiden zentralen Bauteile des Systems sind. Nach weiteren Belastungstests an Land im Frühjahr 2017 soll das hochseetaugliche Stromaggregat im Laufe des Jahres auf dem Frachtschiff MS Forester installiert und auf See getestet werden. An Bord wird es dann bis auf weiteres einen Teil der Stromversorgung übernehmen.

Unter der Leitung der ThyssenKrupp Marine Systems GmbH entwickeln, fertigen und testen OWI und vier weitere Unternehmen und Institutionen die Demonstratoranlage. Das Forschungsprojekt wird durch das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur im Rahmen des Nationalen Innovationsprogramms Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie (NIP) über die Nationale Organisation Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie (NOW) gefördert.

Das OWI ist eine unabhängige, gemeinnützige und freie Forschungseinrichtung. In Zusammenarbeit mit Partnern aus Industrie und Forschung forscht und entwickelt das OWI an Konzepten und Technologien auf dem Gebiet der Wärme- und Stromerzeugung. Der Schwerpunkt liegt auf der energieeffizienten und schadstoffarmen Nutzung flüssiger fossiler und regenerativer Brenn- und Kraftstoffe. Das Ziel ist die Entwicklung energieeffizienter und umweltschonender Produkte, die marktfähig sind. Das OWI ist ein An-Institut der RWTH Aachen und versteht sich als Mittler zwischen Grundlagenforschung und Anwendung. Im Rahmen des Technologietransfers bearbeitet das OWI sowohl aus öffentlichen Fördermitteln finanzierte Projekte als auch industrielle Forschungsaufträge. Zu den Kunden gehören beispielsweise Hersteller von Haushaltsheizungen, Unternehmen der Automobilzulieferindustrie, der Mineralölwirtschaft und der Thermoprozesstechnik.

Kontakt
Oel-Waerme-Institut GmbH (OWI)
Michael Ehring
Kaiserstrasse 100
52134 Herzogenrath
49 (0)2407 / 9518 – 138
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IWS GmbH: Neue Diplomat Inverter-Serie von Thermia

In Schweden geboren, für die Welt gemacht

IWS GmbH: Neue Diplomat Inverter-Serie von Thermia

Neue Thermia Diplomat Inverter M

Die Diplomat Inverter – Serie ist das Ergebnis langjähriger Erfahrung in der Entwicklung von Wärmepumpen für den europäischen Markt. Unser Erfolgsmodell, die Thermia Diplomat G3, ist aufgrund ihrer hohen Kosteneinsparungen, Effizienz und Zuverlässigkeit bei unseren Partner seit Jahren ein Bestseller. Doch die Diplomat Inverter geht noch einen Schritt weiter: Durch den neu entwickelten invertergesteuerten Verdichter bietet sie eine überragende Leistungsfähigkeit. Sie passt die Heizleistung ständig dem aktuellen Wärmebedarf an und erreicht damit einen der weltweit höchsten SCOP-Werte für Erdwärmepumpen.

Seit Anfang September ist die Thermia Diplomat Inverter in zwei Leistungsgrößen erhältlich:
Diplomat Inverter M: 3-12 kW *SCOP 5,6
Diplomat Inverter L: 5-17 kW *SCOP 5,4
*SCOP nach EN 14825, kalte Klimabedingungen

Thermia Diplomat Inverter M – mit integriertem Warmwasserspeicher aus Edelstahl von 180 Litern, Leistungsklasse 3 – 12 kW.
Thermia Diplomat Inverter L – mit integriertem Warmwasserspeicher aus Edelstahl von 180 Litern, Leistungsklasse 5 – 17 kW.
Thermia Diplomat DUO Inverter M oder L – mit externen Warmwasserspeicher erhältlich, für extrem hohen Warmwasserbedarf.

Merkmale:
SG Ready
Integrierter Web-Server
Einbindung in GLT möglich
Witterungsgeführte Regelung
Optionale Kühlung (passiv/aktiv)
Touchscreen-Farbdisplay mit intuitiver Menüführung
Drehzahlgesteuerte hocheffiziente Soleumwälzpumpe
Drehzahlgesteuerte hocheffiziente Heizungsumwälzpumpe
Beste Jahresarbeitszahlen (SCOP 5.6)! Bis zu 75% Einsparungen
HGW- und TWS-Techniken bieten mehr Warmwasser als alle anderen Wärmepumpen am Markt
Go Green! Wärmepumpen tragen zur Sicherung einer grüneren Zukunft für unseren Planeten bei
Made in Schweden! Entworfen, gefertigt und getestet in Schweden – im härtesten europäischen Klima

Sie haben Interesse an einer Wärmepumpen-Partnerschaft, dann kontaktieren Sie uns gerne!

Wir befassen uns ausschließlich, seit mehr als 15 Jahren mit Erneuerbaren Energien, speziell mit der Wärmepumpentechnik. Durch unser Knowhow und unserem Leitgedanken, „alles aus einer Hand“, können Sie von uns als Systemanbieter profitieren. Unsere Planungs- und Entwicklungsabteilung stellt höchst effiziente und nachhaltige Systemlösungen sicher.

Die Basis für Effizienz, ist die sorgfältige Planung und Erschließung der Energiequelle. Mit rund 60.000 in Betrieb genommenen IWS-Spiralkollektoren, welche durch uns geplant und realisiert werden, bieten wir ein hohes Maß an Sicherheit und Qualität, für Sie und Ihren Kunden.

Auch bei der Wärmepumpe, überlassen wir nichts dem Zufall und setzen auf hohe Maßstäbe. Seit über zehn Jahren sind wir Deutschland-Vertrieb für den schwedischen Hersteller Thermia. Bereits seit vier Jahrzehnten vollbringt Thermia Pionierleistungen in der Wärmepumpentechnik. Mit rund 3.000 Quadratmeter hat Thermia, eines der modernsten Forschung- und Entwicklungszentren in Europa. Hier sind mehr als 30 Ingenieure und Techniker damit beschäftigt, energieeffiziente Hightech-Lösungen für die Zukunft zu entwickeln. Zum Zentrum gehören spezielle Klima- und Schallmess-Räumlichkeiten, in denen alle Klimazonen der Erde, von den Tropen bis zur Arktis simuliert werden können.

Weitere Einsparpotenziale der Primärenergie eines Gebäudes, bietet unser eigens entwickeltes Wärmerückgewinnungs-System. Unsere kontrollierte Be- und Entlüftungsanlage garantiert einen hohen Nutzen der zurückgewonnenen Energie im Gebäude, welche wir der Energiequelle, den IWS-Spiralkollektoren ohne Umwege wieder zukommen lassen. Das Resultat: Sie profitieren von einer Systemtlösung die ganzheitlich denkt und sehr effizient arbeitet.

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M. Schmidt
Wernerusstr. 25
29227 Celle
05141 485568
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Brennstoffzellen im Dieselbetrieb

System erfolgreich getestet

Brennstoffzellen im Dieselbetrieb

Brenngaserzeuger des dieselbetriebenen Brennstoffzellensystems.

Einen wichtigen Meilenstein in der Entwicklung eines modularen Brennstoffzellensystems, das mit Diesel betrieben wird, haben die Forschungspartner inhouse engineering, Enasys, MAHLE Behr GmbH & Co. KG und das Oel-Waerme-Institut (OWI) zum Projektabschluss erreicht: Die Funktionsfähigkeit des Systems wurde im Inselbetrieb des Brennstoffzellenstacks und des E-Moduls erfolgreich demonstriert. Das Brennstoffzellensystem besteht aus einem Diesel- und einem Wassertank, einem Brenngaserzeugermodul und einem Brennstoffzellenmodul inklusive Niedertemperatur-PEM-Brennstoffzelle (NT-PEM) mit 90 Zellen sowie einer Batterie und Leistungselektronik. Es ist für den Einsatz in Camping- und Yacht-Anwendungen gedacht und erzeugt 3 bis 4 kW elektrische Leistung. Das reicht aus, um elektrische Geräte wie zum Beispiel eine Klimaanlage oder einen Kühlschrank auf einem Boot oder in einem Reisemobil mit Strom zu versorgen. Dazu wird Diesel aus dem Tank des Systems durch das Verfahren der Dampfreformierung zunächst in ein wasserstoffreiches Brenngas umgewandelt, das die Brennstoffzelle anschließend zu Strom umsetzt. Gestartet wird das System mit dem in der Batterie gespeicherten Strom, und nach dem Start wird sie automatisch wieder aufgeladen.

In der Leistungsklasse von rund 3 kW elektrisch sind aktuell nur mit Benzin oder Diesel betriebene verbrennungsmotorische Stromgeneratoren (APU) am Markt verfügbar. Ihr Einsatz ist jedoch oftmals im Hafenbereich oder auf Stellplätzen für Reisemobile auf Grund von Lärm- und Emissionsschutzvorgaben nur beschränkt zulässig. Das Brennstoffzellensystem hat dagegen den Vorteil, dass es geräusch-, emissions- und vibrationsarm arbeitet. Für die angestrebte Weiterentwicklung des Brennstoffzellensystems steht das Projekt der Beteiligung weiterer Kooperationspartner offen.

Über die OWI Oel-Waerme-Institut GmbH
Das OWI erforscht und entwickelt als gemeinnützige, freie Forschungseinrichtung in Zusammenarbeit mit Partnern aus Industrie und Forschung Konzepte und Technologien auf dem Gebiet der Wärme- und Stromerzeugung. Der Schwerpunkt liegt auf der energieeffizienten und schadstoffarmen Nutzung flüssiger fossiler und regenerativer Brenn- und Kraftstoffe. Das Ziel ist die Entwicklung neuer, marktfähiger Produkte. Das OWI ist ein An-Institut der RWTH Aachen und versteht sich als Mittler zwischen Grundlagenforschung und Anwendung. Im Rahmen des Technologietransfers bearbeitet das OWI sowohl aus öffentlichen Fördermitteln finanzierte Projekte als auch industrielle Forschungsaufträge. Zu den Kunden gehören beispielsweise Hersteller von Haushaltsheizungen, Unternehmen der Automobilzulieferindustrie, der Mineralölwirtschaft und des Industrieofenbaus.

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Revolution im Heizungskeller

Mithilfe von Brennstoffzellen das ganze Jahr über selbst Strom erzeugen

Revolution im Heizungskeller

Eine Investition, die sich lohnt: Mit dem BlueGEN lassen sich die Stromkosten spürbar minimieren.

(epr) Die letzten Monate des Jahres bescheren uns nicht nur den ein oder anderen Regen- oder Schneeschauer, sondern mit diesen bricht ebenso eine Zeit an, in der wir abends immer früher die Lampen einschalten müssen und die Heizung wieder regelmäßig zum Einsatz kommt. Die Konsequenz: Der Stromverbrauch schnellt in die Höhe. Zum Glück gibt es Mittel und Wege, die Energieversorgung in den eigenen vier Wänden intelligent zu gestalten und der Umwelt und dem Portemonnaie etwas Gutes zu tun.

Auf innovative Weise Strom sparen lässt sich mit dem BlueGEN von Ceramic Fuel Cells. Die patentierte Brennstoffzellen-Technologie des Mikrokraftwerks erlaubt es sowohl Eigenheimbesitzern als auch Inhabern von Gewerbebetrieben, in Eigenregie effizient und umweltschonend bis zu 13.000 Kilowattstunden jährlich Strom und Wärme aus Erdgas zu produzieren – und das ungefähr 50 Prozent kostengünstiger als bei dem Bezug aus dem normalen Stromnetz. Für Herrn Rehse aus Oberbruch waren dies überzeugende Argumente. Als Besitzer eines größeren Anwesens – inklusive Schwimmbad und Sauna – mit einem entsprechend hohen Energieverbrauch entschied er sich dazu, den BlueGEN zu installieren, um seine Kosten zu minimieren und einen eigenen Beitrag zur Energiewende zu leisten.

Dazu wurde das Gerät mit der Größe einer handelsüblichen Waschmaschine einfach im Heizungskeller platziert und an das Stromnetz angeschlossen – mit Erfolg. Dank der Neuanschaffung kann der Großteil der benötigten Energie nun mit dem BlueGEN abgedeckt und insgesamt eine Kosteneinsparung von 35 bis 40 Prozent erzielt werden. Die Wärme, die bei dem Prozess entsteht, fließt in die Beheizung des Schwimmbads ein. Sollte der Bedarf an Energie einmal weniger als die gebotene Leistung betragen, wird der Überschuss in das Stromnetz eingespeist und zusätzlich vergütet. So bietet das umweltschonende Gerät eine optimale Alternative zu Blockheizkraftwerken oder Solaranlagen. Gut zu wissen: Wer sich das Mikrokraftwerk im Rahmen von geplanten Energieeinsparmaßnahmen ebenfalls zulegen möchte, wird mit einer Bezuschussung des Staates belohnt. Weitere Informationen zur innovativen Brennstoffzellen-Technologie unter www.ceramicfuelcells.de und www.homeplaza.de.

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Pressemitteilungen

Brennstoffzellen in Serie herstellen

Unternehmerisches Netzwerk BiS-Net gegründet

Brennstoffzellen in Serie herstellen

Zwei Bauteile eines Methanol-Reformers, der Wasserstoff erzeugt. Foto: OWI Oel-Waerme-Institut

Brennstoffzellen in Serie am Standort Deutschland herzustellen, ist das Ziel des neu gegründeten unternehmerischen Kooperationsnetzwerks BiS-Net. In diesem Netzwerk, in dem auch das OWI Oel-Waerme-Institut als Forschungspartner mitwirkt, arbeiten zehn kleine und mittelständische Unternehmen und Forschungseinrichtungen an der Realisierung portabler und stationärer Anwendungen für serientaugliche, marktfähige Brennstoffzellensysteme. Zu hohe Kosten bei den verwendeten Produktionstechniken und Materialien verhindern meist noch die Markteinführung technisch realisierbarer Systeme.

Jedes der beteiligten Unternehmen bringt seine spezifischen Kompetenzen zur Entwicklung und Produktion von Brennstoffzellensystemen interdisziplinär in das Netzwerk ein, um sie wettbewerbsfähig zu machen. Das OWI besitzt beispielsweise ein umfassendes Know-how in der Reformierung flüssiger Brennstoffe für den Betrieb und die Auslegung von Brennstoffzellensystemen. Gemeinsam wollen die Unternehmen bestehende Entwicklungslücken schließen und eine integrierte Wertschöpfungskette für die markt- und wettbewerbsfähige Produktion von Brennstoffzellen aufbauen. Das Ziel ist dabei einen wesentlichen Beitrag zu leisten, um Deutschland nicht nur als Entwicklungsstandort, sondern auch als Produktionsstandort der effizienten und umweltschonenden Brennstoffzellentechnologie auszubauen.

Geleitet und koordiniert werden die Aktivitäten des Netzwerks von der IKAM GmbH, die in der ersten Phase der Kooperation Projektvorschläge strukturiert und -vorhaben akquiriert, die in erfolgversprechende Projekte münden können. Das Netzwerk ist noch offen für die Begleitung von Entwicklungsvorhaben der Industrie, die auch vom Bundeswirtschaftsministerium im Rahmen des Zentralen Innovationsprogramms Mittelstand (ZIM) finanziell förderfähig sind. Seinen ersten öffentlichen Auftritt wird das BiS-Net mit einem Messestand in Halle 2, Stand D16, auf der „f-cell“ haben, einer Fachmesse für Brennstoffzellensysteme, die im Rahmen der World of Energy Solutions 2014 vom 6. bis 8. Oktober in Stuttgart stattfindet.

Über die OWI Oel-Waerme-Institut GmbH
Das OWI erforscht und entwickelt als gemeinnützige, freie Forschungseinrichtung in Zusammenarbeit mit Partnern aus Industrie und Forschung Konzepte und Technologien auf dem Gebiet der Wärme- und Stromerzeugung. Der Schwerpunkt liegt auf der energieeffizienten und schadstoffarmen Nutzung flüssiger fossiler und regenerativer Brenn- und Kraftstoffe. Das Ziel ist die Entwicklung neuer, marktfähiger Produkte. Das OWI ist ein An-Institut der RWTH Aachen und versteht sich als Mittler zwischen Grundlagenforschung und Anwendung. Im Rahmen des Technologietransfers bearbeitet das OWI sowohl aus öffentlichen Fördermitteln finanzierte Projekte als auch industrielle Forschungsaufträge. Zu den Kunden gehören beispielsweise Hersteller von Haushaltsheizungen, Unternehmen der Automobilzulieferindustrie, der Mineralölwirtschaft und des Industrieofenbaus.

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Oel-Waerme-Institut GmbH (OWI)
Herr Michael Ehring
Kaiserstrasse 100
52134 Herzogenrath
49 (0)2407 / 9518 – 138
m.ehring@owi-aachen.de
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