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Hörprobe: Deutsch-Afrikaner über Heimat und Zugehörigkeit – „Tschinku im Gastland“ von Constant Kpao Sarè (indayi edition)

In dieser Hörprobe aus Constant Kpao Sarès Roman „Tschinku im Gastland“ philosophiert der Deutsch-Afrikaner Jakubu Tschinku über die Unterschiede des afrikanischen und deutschen Lebens.

Tschinku und Barka sind beide in Afrika geboren und dort zusammen aufgewachsen. Als sie alt genug waren, sind sie gemeinsam nach Deutschland gezogen, um zu studieren. Barka flog anschließend wieder zurück. Tschinku blieb da. Beide fühlen sich wie zuhause, obwohl trotz gemeinsamer Vergangenheit ihr derzeitiger Alltag viele Unterschiede aufweist. Der Roman beschäftigt sich immer wieder mit der Frage: Was bedeutet eigentlich „Heimat“?

 

„Bei euch fehlt immer genau das, was ihr wirklich braucht. Und wir besitzen diese Dinge, obwohl wir sie manchmal nicht wirklich brauchen.“

 

Jahre später begegnen sich die beiden Schulfreunde zufällig wieder und bleiben per Briefwechsel in Kontakt. Jakubu schreibt den ersten Brief und äußert darin seine Gedanken dazu, wie sehr sich das Leben in Deutschland von dem in Afrika unterscheidet. Er philosophiert über Konsum, Technologie und Fortschritt, aber auch darüber wie abhängig die westliche Welt von diesen Dingen ist und wie umständlich man es sich dort mache Probleme anzugehen, für die die Afrikaner schon seit Jahrzehnten die Lösungen parat haben.

 

Weltpolitik durch die Augen verschiedener Kulturen:

Dieser erste Brief löst anschließend noch sehr intensive und spannende Diskussionen aus, in denen Tschinku und Barka ihre jeweiligen Erfahrungen mit Ausländerfeindlichkeit, Terrorismus, Gewalt, Armut und Perspektivlosigkeit austauschen…

 

„Das Buch plädiert dafür, das Wort „Heimat“ neu zu kodifizieren. Zuhause ist da, wo man sich wohl fühlt.“

 

Hier geht es zur Hörprobe: https://www.youtube.com/watch?v=F6jYPsLyeuU

 

Über den Autor:

Constant Kpao Sarè – Geboren 1974 in Djougou (Bénin), Maître de Conférences am Département d’Etudes Germaniques (DEG) an der Université d’Abomey-Calavi in Benin (UAC). Studium der deutschen Literatur und Sprache an der Université Nationale du Bénin, Universität des Saarlandes (Deutschland) und Université Paul-Verlaine de Metz (Frankreich), sowie der Verwaltungswissenschaften an der deutschen Hochschule für Verwaltungswissenschaften Speyer. Promotion in Germanistik (2006). Seine Forschungen widmen sich u.a. der Postkolonialen Erinnerungskultur in der zeitgenössischen deutschsprachigen Afrika-Literatur, wozu er auch zahlreich publiziert.

 

Über indayi edition:

indayi edition ist ein aufstrebender, kleiner, bunter, außergewöhnlicher Start-up-Verlag in Darmstadt, der erste deutschsprachige Verlag, der von einem afrikanischen Migranten in Deutschland gegründet wurde. Hier wird alles veröffentlicht, was Menschen betrifft, berührt und bewegt, unabhängig von kulturellem Hintergrund und Herkunft. Indayi edition veröffentlicht Bücher über Werte und über Themen, die die Gesellschaft nicht gerne anspricht und am liebsten unter den Teppich kehrt, unter denen aber Millionen von Menschen leiden. Bücher, die bei indayi erscheinen, haben das Ziel, etwas zu erklären, zu verändern und zu verbessern – seien es Ratgeber, Sachbücher, Romane oder Kinderbücher. Das Angebot ist vielfältig: von Liebesromanen, Ratgebern zu den Themen Erotik, Liebe, Erziehung, Gesundheit, Krebs und Ernährung, spannenden Thrillern und Krimis, psychologischen Selbsthilfebüchern, Büchern über Politik, Kultur, Gesellschaft und Geschichte, Kochbüchern bis hin zu Kinder- und Jugendbüchern.

 

Pressekontakt:

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Roßdörfer Str. 26
64287 Darmstadt
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Bibliographische Angaben:

Erschien am 31.01.2019 bei indayi edition
ISBN-10: 3947003277
ISBN-13: 978-3947008315
Taschenbuch, 200 Seiten, 14,99€.
Auch erhältlich als E-Book.

Das Buch kann man über jede Buchhandlung beziehen, sowie auf der Verlagshomepage www.indayi.de oder bei amazon.de und anderen online-Buchshops.

 

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Pressemitteilungen

Aufs Glatteis geführt: Mainversand lud gesamte Belegschaft als Dankeschön zum Eishockey-Spiel ein

Aufs Glatteis geführt: Mainversand lud gesamte Belegschaft als Dankeschön zum Eishockey-Spiel ein

Frankfurt am Main, 15. Februar 2018. – Da staunten Löwen- und Tiger-Fans nicht schlecht: In der Pause des Eishockey-Spiels der Löwen Frankfurt gegen die Bayreuth Tigers wagten sich zwei Eishockey-Fans aufs Eis. Auf glatter Bahn mussten sie Mainversand-Briefe in die richtigen Briefkästen werfen. Keine leichte Aufgabe, weiß auch Mainversand-Geschäftsführer Hans-Peter Petto, der seine gesamte Belegschaft samt Zustellerinnen und Zusteller sowie Facebook-Freunde der Mainversand-Seite zum Löwen-Heimspiel am 13. Februar eingeladen hatte.

„Mit der Einladung zum Eishockey wollten wir uns auf etwas andere Weise bei allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern bedanken, die täglich im Rhein-Main-Gebiet unterwegs sind. Ihre Zuverlässigkeit und das Bild in der Öffentlichkeit sind Grundpfeiler unseres Unternehmens, das soll auch außerhalb des Arbeitsalltags honoriert werden und: Post zuzustellen ist ebenfalls ein Hochleistungssport“, so Hans-Peter Petto. Mehr als 60 Mainversand-Mitarbeiter waren der Einladung gefolgt und fieberten mit den Löwen, die das Spiel mit 8:3 für sich entschieden.

Die Mainversand GmbH betreibt für Unternehmen, Behörden, Ämter und Institutionen die Zustellung von Briefen und Einschreiben im Großraum Frankfurt/Main, Offenbach und Limburg. Insgesamt 1.700 Zusteller aus dem Post- und Zeitungslogistiknetzwerk garantieren eine pünktliche, zuverlässige und kostengünstige Briefdienstleistung. Überregionale Briefe werden über Kooperationspartner deutschlandweit zugestellt. Mainversand ist damit eine attraktive Alternative zur Deutschen Post AG im Rhein-Main-Gebiet.
Hinter dem Unternehmen steht mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und der Fiege Logistik Gruppe eine starke regionale Infrastruktur.

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Bildung/Schule Wissenschaft/Forschung

Unbedingt, Ernst Toller

Ernst Toller war Revolutionär, Literat, Politiker und ein unermüdlicher Briefschreiber. Die gesammelte Korrespondenz zwischen 1915 und 1939 ist nun, unterstützt durch den Wissenschaftsfonds FWF, editiert und kommentiert worden. Sie öffnet ein Zeitfenster von 24 Jahren in Zeiten radikalen Umbruchs.

 

Direkt und unumwunden – So ist der deutsche Schriftsteller und Dramatiker Ernst Toller (1893-1939) und so schreibt er. Etwa am 13. Mai 1939 in New York an Hubertus Prinz zu Löwenstein: “Zuverlässige Freunde berichten, dass der Schriftsteller Walter Mehring sich in größtem Elend befindet und nahe dem Verhungern ist. Ich brauche Ihnen nicht zu sagen, wer Walter Mehring ist. Wie ich höre wird die Frage eines Stipendiums für ihn erörtert. Ich empfehle ihn aufs wärmste und dringendste.

Dies ist bei weitem nicht das einzige Schreiben des umtriebigen Autors und Politikers im Hauptnebenfach, in dem er sich für andere einsetzt. 1.665 Korrespondenzen vom Brief über die Feldpostkarte bis hin zum Telegramm haben Irene Zanol, Gerhard Scholz, Veronika Schuchter und Martin Gerstenbräun von der Innsbrucker Toller-Forschungsstätte unter Leitung von Stefan Neuhaus in Hunderten Archiven gesucht, gefunden, gesichtet, editiert und kommentiert. Jetzt steht das vom Wissenschaftsfonds FWF geförderte Projekt “Kommentierte Ausgabe der Briefe Ernst Tollers” kurz vor dem Druck.

Einheit aus Person und Autor

“Prinzipiell gilt”, sagt Neuhaus, Literaturwissenschafter an der Universität Koblenz, “dass Autor und Werk voneinander verschieden sind.” Da ist die Privatperson eines Schriftstellers. Dort ist das Werk, eine Inszenierung. Nicht nur das Werk, auch die Zwischenräume werden von der Literaturwissenschaft erforscht. Von Shakespeare, meint Neuhaus, wisse man verbrieft, dass es ihn als Person, als Menschen gab. Ob das Werk tatsächlich von ihm stamme, werde hingegen immer wieder infrage gestellt. Und ließe sich auch nicht endgültig beantworten.

“Bei Toller ist das anders”, erklärt Neuhaus dann. Bei ihm fallen privates und öffentliches Leben, Autor und Politiker, zusammen. Sie sind eins und damit eine Fundquelle für Soziologinnen und Soziologen, Zeithistorikerinnen und Zeithistoriker, für Literaturwissenschafterinnen und -wissenschafter und Literaturinteressierte gleichermaßen.

“Tagebücher und Briefe”, sagt Neuhaus, “sind zum Verstehen der Zeit unentbehrlich.” Ernst Tollers Dokumente stechen heraus, sie liefern einen einzigartigen Einblick in die Sozialgeschichte der Weimarer Republik und in die Situation des Exils.

Jahre unter Strom

Toller hat es toll getrieben. 1918/19 spielt er eine zentrale Rolle in der kurzlebigen bayerischen Räterepublik, als die “Dichter an die Macht” gelangten (das gleichnamige Buch Volker Weidermanns ist bei Kiepenheuer & Witsch erschienen). Vor dem Standgericht droht ihm, dem Kommunisten und Juden, dem Roten, wie anderen die Todesstrafe. Doch davor bewahrt ihn sein Ruf als Schriftsteller, der Einsatz seines Lehrers Max Weber, der ihn einen Gesinnungsethiker nennt. Es kommt zu fünf Jahren Festungshaft anstelle des Todes. Eine vorzeitige Enthaftung (wiederum seines literarischen Schaffens wegen) lehnt er ab, wenn nicht alle Mitgefangenen in den Genuss der Amnestie kämen – er bleibt in Haft. 1932 verlässt er Deutschland, gerade noch rechtzeitig. Im Jahr darauf werden seine Werke im NS-Reich verboten und verbrannt.

Währenddessen schreibt Toller ununterbrochen. Und er korrespondiert: Mit W.H. Auden, mit Albert Einstein, Hermann Hesse, Egon Erwin Kisch, Karl Kraus, Klaus und Thomas Mann, mit Erich Mühsam und Franklin D. Roosevelt, Jawaharlal Nehru und Leo Trotzki. Und das ist nur ein kleiner Ausschnitt. Eine Ahnung allenfalls.

Frei von Ballast

“Es ergibt sich ein neuer Blick auf Toller”, sagt Neuhaus, der bereits die “Kritische Ausgabe der Werke Ernst Tollers” betreut hat. “Ich habe Toller in seiner Unbedingtheit kennen gelernt.” Als literarischen, nicht nur politischen Autor. Als jemanden, der sich ungebrochen für andere einsetzt: für Carl von Ossietzky, Walter Mehring, für all jene, die seiner Unterstützung bedürfen oder bedürfen könnten. Es sind schnörkellose Schreiben, präzise und frei von Ballast.

Immer souveräner und klarer seien seine Briefe geworden, stellt der Literaturwissenschafter fest. Am 22. Mai 1939 wählt Toller den Freitod. “Eine Kurzschlusshandlung”, ist Neuhaus überzeugt. Eine, die sich aus seinen Briefen nicht erklären lässt.

 

Zur Person
Stefan Neuhaus (https://www.uni-koblenz-landau.de/de/koblenz/fb2/inst-germanistik/mitarbeiter/stefan-neuhaus) ist nach Stationen als Wissenschaftlicher Assistent, Gastprofessor und Professor an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg, der University of the South (USA), der Universität Innsbruck und der Universität Oldenburg seit 2012 Professor für Neuere deutsche Literatur  an der Universität Koblenz-Landau.

Publikationen
Ernst Toller: Briefe 1915 – 1939. Kritische Ausgabe (http://www.wallstein-verlag.de/9783835330726-ernst-toller-briefe-1915-1939.html). Hrsg: Stefan Neuhaus, Martin Gerstenbräun, Kirsten Reimers, Christiane Schönfeld, Gerhard Scholz, Veronika Schuchter u. Irene Zanol, unter Mitarbeit von Peter Langemeyer, 2 Bände, Göttingen: Wallstein (ab Feb. 2018)

Ernst Toller: Sämtliche Werke. Kritische Ausgabe (http://www.wallstein-verlag.de/9783835313354-ernst-toller-saemtliche-werke.html). Hrsg: Stefan Neuhaus, Dieter Distl, Martin Gerstenbräun, James Jordan, Stephen Lamb, Peter Langemeyer, Karl Leydecker, Michael Pilz, Kirsten Reimers, Christiane Schönfeld, Gerhard Scholz, Rolf Selbmann, Thorsten Unger u. Irene Zanol, 5 Bände, Göttingen: Wallstein 2015

 

Bild und Text ab Montag, 18. Dezember 2017 ab 9.00 Uhr MEZ verfügbar unter: http://scilog.fwf.ac.at 

 

Wissenschaftlicher Kontakt
Prof. Dr. Stefan Neuhaus
Universität Koblenz-Landau
Standort Koblenz
Universitätsstraße 1
D-56070 Koblenz
T +49 / 261 / 287-2023
E neuhaus@uni-koblenz.de
W https://www.uni-koblenz-landau.de

Der Wissenschaftsfonds FWF
Ingrid Ladner
Haus der Forschung
Sensengasse 1
1090 Wien
T +43 / 1 / 505 67 40 – 8117
E ingrid.ladner@fwf.ac.at
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Versand
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Pressemitteilungen

Mainversand erweitert Zustellgebiet – neue Mitarbeiter gesucht

Frankfurt am Main, 22. August 2017. Ab 1. Oktober sind in Hessen noch mehr rote Post-Flitzer unterwegs: Der regionale Versanddienstleister Mainversand stellt ab diesem Tag auch Briefe in den Städten Limburg an der Lahn, Hofheim am Taunus, Eschborn und Bad Soden zu. Mit dieser Erweiterung erreicht Mainversand insgesamt rund 240.000 Haushalte – und sucht im Zuge dessen 36 Zusteller für eine Vollzeitanstellung.

„Ich freue mich, dass unsere Expansion planmäßig vorangeht, vor allem, weil sie neue Arbeitsplätze mit sich bringt“, sagt Mainversand-Geschäftsführer Hans-Peter Petto fest. Um die Briefe in den neu hinzukommenden Städten und Gemeinden zuverlässig und schnell zustellen zu können, sucht die größte private Business-Post in der Metropolregion Rhein-Main 36 Vollzeit-Zusteller. Ihr Arbeitsplatz ist das Mainversand-Depot in Kriftel, von wo aus die Briefsendungen in die neuen Gebiete bis auf Limburg zugestellt werden. Limburg bekommt ein eigenes Depot.
Interessierte können ihre Bewerbung mit Lebenslauf und Zeugnissen an info@mainversand.de schicken.

Insgesamt gibt es zehn Mainversand-Depots im Rhein-Main-Gebiet. Die Zusteller sind leicht zu erkennen: Sie sind mit leuchtend roten E-Bikes, E-Trolleys und dem Öko-Flitzer Paxster unterwegs.

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Unter Strom: Mainversand setzt auf E-Mobilität

Unter Strom: Mainversand setzt auf E-Mobilität

(Bildquelle: @Christian Christes)

Stadtpolitische Ziele aktiv unterstützen: Der Frankfurter Zustelldienst Mainversand investiert in Nachhaltigkeit im Verkehr und ist ab sofort außer mit Fahrrädern auch mit sechs Elektrofahrzeugen unterwegs. Das Unternehmen hat vier Paxster-Kleintransporter und zwei Elektro Trolleys angeschafft, mit denen es Briefe im Rhein-Main-Gebiet zustellt. Die roten Fahrzeuge werden ausschließlich mit Strom betrieben und sind im Frankfurter Stadtgebiet bereits im Einsatz. Als Mainversand-Kunde profitiert auch die Frankfurter Verwaltung von der umweltfreundlichen Transportalternative.

Der rote Paxster, hergestellt in Norwegen, ist bis zu 45 km/h schnell und kann 200 Kilogramm Fracht aufnehmen. Neben seiner umweltfreundlichen Betriebsweise hat er weitere Vorteile: „Der Paxster ist einfach und schnell zu beladen und ideal im Stadtverkehr, da er wendiger ist als ein Auto“, erzählt Hans-Peter Petto. Und was ebenfalls der Umwelt zugutekommt: „Er fährt nahezu geräuschlos.“ Bald soll das rote Kastenfahrzeug auch im Taunus unterwegs sein. Bei einer Reichweite von rund 90 Kilometern sei der Paxster für Randbezirke geradezu prädestiniert, meint Petto. Und wintertauglich ist er auch: Damit die Zusteller nicht frieren müssen, wurden die Fahrzeuge extra mit beheizbaren Lenkrädern bestellt. Begeistert vom Paxster zeigte sich auch Stadtrat und Wirtschaftsdezernent Markus Frank, der das Fahrzeug selbst testete: „Der Paxster ist ein wunderbares Beispiel dafür zu zeigen, dass Elektromobilität in Frankfurt möglich ist.“

Die MAINVERSAND GmbH betreibt für Unternehmen, Behörden, Ämter und Institutionen die Zustellung von Briefen und Einschreiben im Großraum Frankfurt/Main, Offenbach und Limburg. Mit insgesamt 1.700 Zustellern aus unserem Post- und Zeitungslogistiknetzwerk wird eine pünktliche, zuverlässige und darüber hinaus auch kostengünstige Briefdienstleistung garantiert. Überregionale Briefe werden über Kooperationspartner deutschlandweit zugestellt. MAINVERSAND ist damit eine attraktive Alternative zur Deutschen Post AG im Rhein-Main-Gebiet.

Hinter dem Unternehmen steht mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und der Fiege Logistik Gruppe eine starke regionale Infrastruktur. Mit Gründung der MAINVERSAND GmbH sind die Kunden und etwa 200 Mitarbeiter der ehemaligen Postcon Frankfurt in das neue Unternehmen übernommen worden.

MAINVERSAND sorgt dafür, dass jeden Tag über 100.000 Briefsendungen in den richtigen Briefkästen landen. Firmenkunden schätzen die Qualität und Zuverlässigkeit bei Abholung, Transport, Sortierung, Versand und Zustellung.

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Knallhart serviert: Boys & Girls – Kampf der Geschlechter

von Arno Müller

Knallhart serviert: Boys & Girls – Kampf der Geschlechter

KNALLHART SERVIERT: “Boys & Girls – Kampf der Geschlechter” ist die satirische Verarbeitung der täglichen Probleme und Missverständnisse, die bei der Kommunikation von Männlein und Weiblein zwangsläufig auftreten. Dieses Buch ist für beide Geschlechter eine unverzichtbare Lebenshilfe, denn sie zeigt und erklärt die Phänomene, die beim Zusammenleben auftreten oder auch bei der Partnersuche. Dabei werden Lösungen angeboten, die das Zwerchfell gehörig strapazieren.

Wenn Sie wissen wollen, warum handgeschriebene Briefe jeden Sex zuverlässig verhindern, wie finnische Mädels mit entwaffnenden Tricks deutsche Männer abgreifen, oder wie der Mann die übelste Laune seiner Holden mühelos ins Gegenteil verkehren kann, dann lesen Sie dieses Buch.
Falls Sie keine Ahnung haben, wer Rüdiger der Nachtbusfahrer ist, warum eine verhinderte Heirat teurer werden kann, als die Scheidung oder wie eine gewöhnliche Durchschnittsfrau erreicht, dass sich jeder Mann unsterblich in sie verliebt, dann ist dieses Buch unverzichtbar für Sie.

Kennt Ihre Frau Männer mit sichtbaren Narben? Hat Ihr Partner hat einen überdurchschnittlich langen Ringfinger? Oder pinkelt ihr Freund notorisch im Stehen und lässt Sie das Klo putzen? Lieber Himmel, wer sollte Sie noch retten, wenn nicht dieses Buch?

Erhältlich als gedruckte Ausgabe (ISBN: 978-1-627844-73-4)
oder als EBook (ISBN: 978-1-627844-74-1)
erschienen im Windsor Verlag 2016
Leseprobe: http://shop.windsor-verlag.com/?s=Boys+&amp ;post_type=product

Knallharte Tips zum Überleben im Alltag gibt es auch als interaktives, multimediales eBook:
https://itunes.apple.com/de/book/knallharte-tips/id542154642?mt=13

KNALLHART SERVIERT Vol 01
http://wp.me/P72SkX-2

Zum Autor:
Geb. 1959, Journalist, Redakteur bei verschiedenen Tageszeitungen und Zeitschriften. Seit 1995 bei einer international operierenden wissenschaftlichen Verlagsgruppe, verantwortlich für Electronic-Publishing-Projekte, seit drei Jahren als Content Manager verantwortlich für die digitalen Versionen sämtlicher Bücher und Zeitschriften des Konzerns.

Arno Müller schreibt seit 1997 privat Satire-Artikel, zunächst die Satire-Serie “Knallharte Tips zum Überleben im Alltag”. Ein Auszug der Serie erschien 2012 testhalber als interaktives multimediales eBook im ePub3-Format. Im Herbst 2012 gründete Müller – als Experiment – eine Satire-Website im Weblog-Format namens ‘Knallharter Blog – der Satire-Blog’, der bei seiner Einstellung Ende 2015 knapp 1.000 Besucher pro Tag zu verzeichnen hatte.
Am 1. Januar 2016 erschien das erste eBook einer neuen Satire-Buchreihe namens “Knallhart serviert”. Geplant sind drei bis vier Bücher pro Jahr.
http://www.knallhart-serviert.com

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Gesellschaft/Politik

Flüchtlingskrise – Sonderbriefmarke „Kinderhilfe“

Briefmarke 28.09.2015 Nr. 30(UfS.de) 2015 werden in Deutschland 300.000 Flüchtlingskinder erwartet. Um ihnen eine menschenwürdige Unterbringung, Kita-Platz, Kindergarten, Schule und Sprachkurse zukommen zu lassen bedarf es besonderer Anstrengungen, die enormen Integrationskosten aufzubringen. Die Initiative Agenda 2011-2012 stimmt für die Ausgabe einer Sonderbriefmarke „Kinderhilfe“.

Bei allem was man ausländischen Kindern zukommen lässt, sollte berücksichtigt werden, dass 2,5 Millionen Kinder in Deutschland arm sind oder an der Armutsgrenze leben. Deshalb ist eine paritätische Vorgehensweise unabdingbar, um Städte und Gemeinden finanziell zu unterstützen.

Die Aufnahme von Flüchtlingen ist die größte humane Herausforderung nach dem Zweiten Weltkrieg. Der Wille der Bürger ihnen zu helfen sprengt alle Ketten. Die Initiative Agenda 2011- 2012 stimmt für eine Sondermarke „Kinderhilfe“ nach dem Vorbild des Gesetzes zum „Notopfer Berlin“. Am 20.06.1948 entstand durch eine allgemeine Geldabwertung im Verhältnis 10:1 die Deutsche Mark.

Am 23. Juni führte die Sowjetunion in Ihrem Einflussbereich eine eigene Währungsreform durch. Der sowjetische Militärgouverneur wollte die Ostmark für ganz Berlin einführen. Dem widersetzten sich die Westmächte und führten ihrerseits in ihren Bezirken die Westmark ein. Daraufhin verhängte die Sowjetunion am 24. Juni 1948 die vollständige Blockade über Berlin.

Am 8. November 1948 erging in der britisch amerikanischen Zone das Gesetz über das „Notopfer Berlin“. Es sollte wenigstens den armen Menschen geholfen werden. Es wurde eine Reihe von Postsendungen mit einer Zusatzmarke von 2 Pfennig beklebt (schließlich taten die 2 Pfennig keinem weh).

In 7 Jahren und 4 Monaten kamen auf solche Weise immerhin 430 Millionen Deutsche Mark zusammen, die der Berlin-Hilfe zugute geführt werden konnten. Diese Summe wird einem erst bewusst, wenn man daran erinnert, dass Schleswig Holstein 1948 einen Haushaltsetat von 491 Millionen DM hatte.

Die Deutsche Post teilt der Initiative Agenda 2011-2012 am 20.04.2010 mit, dass 2009 an Briefen und Postkarten 21 Milliarden Stück und an Paketgut 678 Millionen Stück verschickt wurden. Inklusiv der privaten Zusteller sind das über 26 Milliarden Zustellungen.

Die Einführung einer Sondermarke „Kinderhilfe“ mit 10 Cent pro Poststück, und das tut auch heute keinem weh, ergibt 2,6 Milliarden Euro pro Jahr. Bei einer Laufzeit von 4 Jahren stolze 10,4 Milliarden Euro. Die Einnahmen sind wie damals zur Unterstützung armer Kinder und heutigen Flüchtlingskinder in Städten und Gemeinden bestimmt.

Deutschland hat 2014 einen Bundeshaushalt von 298 Mrd. Euro. Darin enthalten sind 24,3 Mrd. Euro Kapitalmarktzinsen, rund 155 Mrd. Euro für Arbeit/Soziales und Wehretat, plus 25,4 Mrd. Euro für Bundesbehörden. Wie will die Bundesregierung mit den restlichen rund 94 Mrd. Euro soziale Gerechtigkeit herstellen und die großen Probleme lösen und die Kosten finanzieren? Eine Sondermarke Kinderhilfe zu Gunsten der Kinder zu Lasten von Bürgern, Vermögenden und Unternehmen.

Es fehlt nicht nur den Kommunen Geld, es geht auch darum die Staatsüberschuldung von rund 300 Mrd. Euro und den Sanierungsstau von zirka 320 Mrd. Euro abzubauen. Dazu kommen Kosten für Stromstraßen, schnelles Internet, Umweltschutz, Energiewende und die vielen Wünsche von Politikern und Interessensverbänden. Bereits während der IAA forderten Autobauer von der Regierung Zuschüsse für Elektromobilität und autonom fahrende Autos.

Die Initiative Agenda 2011-2012 geht in die Offensive und bietet ein wahrscheinlich einzigartiges Konzept zur Lösung der Krise an. Bereits im Mai 2010 wurde der Öffentlichkeit im Internet ein Sanierungsprogramm vorgestellt, das mit einem Finanzrahmen von über 275 Mrd. Euro für ausgeglichene Haushalte und Rückführung der Staatsschulden steht. Darüber hinaus werden Vorschläge zur Lösung der großen vielschichtigen Probleme angeboten.

Dieter Neumann

Agenda2011-2012
Agenda News
Union für Soziale Sicherheit
Dieter Neumann
Wintershall Allee 7
31275 Lehrte
Info@agenda2011-2012.de
http://www.agenda2011-2012.de

Dieter Neumann Lehrte, Autor, freier Journalist, Mitglied im Verband Deutscher Pressejournalisten, gründete 2010 die Initiative Agenda 2011-2012 und die Onlinezeitung Agenda News. Bereits im Mai 2010 wurde der Öffentlichkeit ein Sanierungskonzept mit einem Finanzrahmen von 275 Mrd. Euro vorgestellt, das für ausgeglichene Haushalte und Rückführung der Staatsschulden steht. Agenda News analysiert seit 2010 jede Woche nationale und inter-nationale Nachrichten aus Politik und Wirtschaft und vermittelt unabhängige und nachhaltige Antworten auf brisante Themen. Politik wagen, erleben, gestalten und finanzieren ist unsere Devise.

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Kostenlos ausprobieren: Absender ermitteln mit image2data

Einfach herunterladen und loslegen. Die image2data Toolbar ermöglicht das Gewinnen von Informationen aus gescannten Dokumenten oder vorhandenen Dateien.

Kostenlos ausprobieren: Absender ermitteln mit image2data

image2data – make your informations work

Hamburg, 8. Juli 2015 – Die norpa GmbH bietet ab sofort ihre image2data Toolbar zum kostenlosen Download an. Der Hamburger Spezialist für automatisierte Datei- und Dokumentenverarbeitung liefert mit der image2data Suite eine flexible und integrierbare Lösung, um Informationen automatisiert gewinnen und verarbeiten zu können.

Scannen und Erkennen
Mit der image2data Toolbar können Dokumente einfach mit handelsüblichen Scannern digitalisiert werden. Auch für bereits vorhandene Dateien ist mit der norpaOCR in der Cloud eine schnelle Texterkennung für Bürodokumente vorhanden.

Absender von Briefen automatisiert ermitteln
Zusätzlich zur image2data Toolbar steht eine Musterlösung zum Download bereit. Mit dieser Erweiterung zur Toolbar können Absender von geschäftlichen Briefen, die der DIN 5008 folgen, automatisiert ermittelt werden. Dieses Anwendungsbeispiel arbeitet ohne lernen von Vorlagen. Die Absender werden durch eine Freiformerkennung ermittelt.

Ausprobieren und Ergebnisse sehen
„Mit diesen Download-Angeboten bieten wir Interessierten einen einfachen und unkomplizierten Weg, sich mit den Möglichkeiten der Automatisierung durch image2data zu befassen.“, erläutert Christian Emmrich, Geschäftsführer der norpa GmbH. „Eine vollständige Prozessautomatisierung ist damit natürlich nicht zu erwarten. Vielmehr dient das Angebot dazu, den einfachen Umgang zu erleben und die Ergebnisse sichtbar zu machen.“

Umfangreiche Software-Suite mit Daten-Flat
Die beiden zum Download angebotenen Module sind nur ein kleiner Teil der umfangreichen image2data Software Suite. Diese umfasst derzeit 5 Basismodule sowie über 10 Erweiterungen für spezialisierte Funktionalitäten. Bemerkenswert ist das image2data Lizenzmodell, das vor allem durch seine Daten-Flat auffällt. Lizenznehmer können unbegrenzt viele Dateien und Dokumente verarbeiten sowie eine beliebige Menge an Informationen extrahieren.

Die Downloads stehen bereit unter https://image2data.norpa.de/de/software-download/

Die norpa GmbH mit Sitz in Hamburg und Nähe Berlin entwickelt und vertreibt Softwarelösungen zur automatisierten Informationsgewinnung aus Dokumenten und Dateien sowie zur integrierten Ablage und Verwaltung von Dateien.

Kontakt
norpa GmbH
Christian Emmrich
Flughafenstr. 52a
22335 Hamburg
+49 40 609 461 290
c.emmrich@norpa.de
http://www.norpa.de

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Main-PostLogistik – Briefversand leicht gemacht.

Die Main-PostLogistik GmbH – der kompetente Partner rund um den Briefversand – hat es sich zum Ziel gemacht, den Kunden ein umfassendes Dienstleistungs-Portfolio zu bieten und ihnen den Briefversand so einfach wie möglich zu gestalten. Gewinnen Sie e

Zunächst in Mainfranken, dann in Unterfranken, heute quer durch Deutschland. Mit jedem Brief und jeder Postkarte wachsen Kompetenz und Leidenschaft für die Aufgaben. Mit dem TÜV-Siegel im Bereich Qualitäts- und Umweltmanagement untermauert die Main-PostLogistik ihren Leistungs- und Qualitätsanspruch im Bereich der Briefdienstleistung.

Die Main-PostLogistik stellt Briefe regional, deutschland- und sogar weltweit zu. Egal ob Geschäfts- oder Privatkunde – jeder kann seine Briefe einfach, schnell und kostengünstig mit der Main-PostLogistik versenden.

Für weitere Informationen rund um das Thema Briefversand ist die Main-PostLogistik telefonisch unter 0931/6001-130 oder per E-Mail an info@mainpostlogistik.de zu erreichen.

Die Main-PostLogistik GmbH ist eines der bedeutenden Post- und Logistikunternehmen Unterfrankens und bereits seit 2001 erfolgreich am Briefmarkt tätig.

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– 10 Jahre PRESORT eG – Mit gebündelten Kräften das Ergebnis verbessern! PRESORT eG ist ein starker Partner „rund um den Brief“!

Stärken ausbauen, Veränderungen anstoßen und gemeinsam mehr erreichen. Mit diesem Motto macht sich PRESORT zu einer einzigartigen und unverwechselbaren Dienstleistungsgenossenschaft „rund um den Brief“. Gewinnen Sie einen kleinen Einblick vom 30. Juni – 04. Juli 2014 um ca. 08:55 Uhr auf N24.

Als einer der führenden Konsolidierer strebt PRESORT eG ständig nach mehr Effizienz und besserer Wirtschaftlichkeit, um den Förderzweck zur Erlangung von Portorabatten für die Mitglieder zu erreichen. Gemeinsam mit den Mitgliedern gestaltet PRESORT eG agil und flexibel die zukünftige Entwicklungen in

– ökonomische Nachhaltigkeit: Mitgliederorientierung, Qualität und Profitabilität
– ökologische Nachhaltigkeit: Verringerung des Ressourcenverbrauches durch das Umweltkonzept
– soziale Nachhaltigkeit: Mitarbeiter im Mittelpunkt des Betriebsgeschehens

Mit dem Energie- und Umweltschutzkonzept setzte PRESORT eG bereits seit 2011 mit der Umsetzung eines Umweltschutzkonzeptes ein Zeichen. „Wir schonen die Umwelt“ steht hier an erster Stelle und schließt somit den Schutz der die Menschen umgebenden Natur in einem gewissen Umfang mit ein. Die Tourenplanung und Durchführung zur Briefabholung von ca. 30 Fahrzeugen nach den Öko- und Umweltschutzaspekten beweisen dies unter anderem durch den Einsatz von Elektrofahrzeugen im II. Halbjahr 2014.

Von den Posteingangsprozessen bis hin zur gesamten Poststellenstruktur ist PRESORT eG ihr top Ansprechpartner „rund um den Brief“.

Für weitere Informationen „rund um den Brief“ steht Ihnen Herr Hans-Hermann Grimm gerne telefonisch unter der Rufnummer 07223 99 0 88 77 zur Verfügung.
Bildquelle: 

starker Partner „rund um den Brief“

PRESORT eG
Hans-Hermann Grimm
Dalbergstraße 25
76534 Baden-Baden
07223 99 0 88 77
welcome@presort.de
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Medienagentur Peter Nickel
Sandra Eiermann
Theodor-Heuss-Straße 38
61118 Bad Vilbel
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