Tag Archives: Bronchialbaum

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Wichtiger Fortschritt bei der COPD-Therapie

Inhalator mit Dreifach-Wirkstoff erhält Zulassung

Wichtiger Fortschritt bei der COPD-Therapie

Foto: Fotolia / netsay (No. 5970)

sup.- Die medizinische Forschung zur Behandlung der chronisch-obstruktiven Lungenkrankheit COPD hat jetzt eine Hürde genommen, die vielen Patienten Linderung der Symptome und eine verbesserte Lebensqualität verspricht. Ein neuer Inhalator mit einer Fixkombination aus drei unterschiedlichen Wirkstoffen setzt da an, wo bisherige Therapie-Optionen nicht mehr ausreichen. Bei den so genannten instabilen COPD-Patienten, die u. a. häufiger zu akuten Krankheitsschüben neigen und bei denen kaum eine Linderung der Symptome zu sehen ist, hat sich das vor kurzem zugelassene Medikament in Studien als stabilisierend bewährt. Die Schübe mit dem Fachterminus „Exazerbationen“, die sich durch Atemnot-Anfälle sowie verstärkten Husten mit Auswurf äußern, beschleunigen nach Angaben des Lungenspezialisten Dr. Justus de Zeeuw (Köln) den Verlauf der COPD: „Im Praxisalltag lohnt es sich immer, den Blick für Exazerbationen zu schärfen, denn das exazerbationsfreie Intervall verkürzt sich mit jeder neuen Exazerbation.“

Um diese fatale Verschlechterungs-Spirale auszubremsen, fasst die neue Fixkombination (Trimbow, Chiesi) die drei schon einzeln bewährten Wirkstoffe Glycopyrronium, Formoterol und Beclometason in einem Inhalator zusammen. Diese effektive Wirkstoffkombination hat den Vorteil, dass die Atemwege erweitert und gleichzeitig die Entzündungen in den Bronchien gelindert werden. Weil das optimale Verhältnis der einzelnen Wirkstoffe in der Fixkombination bereits vorgegeben ist, kann es nicht wie bei einer frei verordneten Zusammenstellung entsprechender Substanzen zu Fehldosierungen während der Anwendung kommen. Darüber hinaus ermöglicht die innovative extrafeine Formulierung der Wirkstoffpartikel eine gleichmäßige Verteilung in der gesamten Lunge, einschließlich der feinen Verästelungen im Bronchialbaum. Insbesondere Menschen, deren Krankheitsverlauf sich durch die bisherigen Behandlungsmethoden nicht zufriedenstellend beeinflussen ließ, profitieren von diesen Medikamenten-Eigenschaften. „Wenn wir den instabilen COPD-Patienten erkannt haben, ist die Triple-Therapie eine sehr gewinnbringende Therapieoption“, bestätigt Dr. de Zeeuw.

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Empfehlung für schlecht eingestellte Asthmatiker

Umstieg auf Medikamente mit extrafeinen Partikeln

Empfehlung für schlecht eingestellte Asthmatiker

Foto: Fotolia / psdesign1 (No. 5960)

sup.- Studien zufolge sind viele Asthmatiker in Deutschland nicht ausreichend mit Medikamenten eingestellt. Trotz der täglichen Inhalation der verordneten Wirkstoffe, in der Regel ist dies eine Kombination aus entzündungshemmenden und bronchienerweiternden Substanzen, leiden die Patienten regelmäßig unter Schlafstörungen, tagsüber unter Husten sowie Atemnot und sind insgesamt bei ihren Alltagsaktivitäten deutlich eingeschränkt. Für diese schlechte Symptomkontrolle, obwohl eine Dauermedikation erfolgt, kann es einen leicht nachvollziehbaren Grund geben: Die Wirkstoffe der inhalierten Medikamente haben oft eine Partikelgröße, mit der zwar die großen und mittleren Atemwege erreicht werden, kaum jedoch die kleinen Atemwege. Lange Zeit hat man dies für unproblematisch gehalten. Inzwischen haben Untersuchungen jedoch gezeigt, dass Entzündungsprozesse nicht nur in den großen, sondern auch in den kleinen Atemwegen am Krankheitsgeschehen beteiligt sind. Das ist eine ganz wesentliche Erkenntnis, denn Verästelungen in der Lungenperipherie mit weniger als zwei Millimeter Durchmesser machen rund 95 Prozent des gesamten Lungenvolumens aus. Asthmatiker könnten deshalb mit hoher Wahrscheinlichkeit davon profitieren, wenn sie anstelle der häufig noch verordneten herkömmlichen Asthmasprays neue Inhalationssysteme mit extrafeinen Partikeln erhalten würden.

Die Einordnung der Partikelgröße richtet sich nach dem MMAD (Mass Median Aerodynamic Diameter). Während die Mehrzahl der gängigen Asthma-Inhalatoren die Wirkstoffe in einer durchschnittlichen Teilchengröße von 4 µm enthalten, ist die Partikelgröße bei innovativen Präparaten deutlich kleiner: „Extrafeine Wirkstoffpartikel, wie sie z. B. die Inhalatoren Foster bzw. Foster Nexthaler bieten, sind mit einer Größe von ca. 1,5 µm weniger als halb so groß“, bestätigt der Lungenfacharzt Dr. Harald Mitfessel (Remscheid). Je nach Schweregrad der Asthma-Erkrankung können Inhalatoren mit solch einer extrafeinen Formulierung in einer mittleren oder hohen Dosierung verschrieben werden, sowohl als Dosieraerosol als auch als Pulverinhalator. Die dem neuen wissenschaftlichen Stand angepasste Größenordnung der Wirkstoffpartikel ermöglicht laut Dr. Thomas Voshaar (Lungenklinik Bethanien, Moers) eine gleichmäßige Verteilung der Substanzen im kompletten Bronchialbaum inklusive der feinen Verästelungen, was wichtig für eine bessere Symptomkontrolle ist.

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Asthmatiker sollten auf Wirkstoff-Größe achten!

Inhalatoren mit extrafeinen Substanzen vorteilhaft

sup.- Viele Asthmatiker leiden trotz regelmäßiger Einnahme ihrer Medikamente unter einer erheblichen Einschränkung der Lebensqualität. Eine deutliche Verbesserung ihrer Situation könnte ein Umstieg auf innovative Inhalatoren bewirken. Der Grund: „Nur Wirkstoffteilchen mit einem maximalen Durchmesser von etwa 1,5 µm können bis in die kleinen Atemwege vordringen“, erläutert der Lungenfacharzt Dr. Harald Mitfessel (Remscheid). Dieser Anforderung an die Wirkstoff-Größe entsprechen aber erst die Inhalationssysteme der dritten Generation (wie z. B. Foster bzw. Foster Nexthaler), deren extrafeine Partikel weniger als halb so groß sind wie diejenigen in herkömmlichen Inhalationsgeräten. Da die chronischen Entzündungsprozesse bei Asthma neuen Erkenntnissen zufolge insbesondere auch die kleinen und kleinsten Atemwege des weit verzweigten Bronchialbaums betreffen, kann mit extrafeinen Substanzen ein besserer Behandlungserfolg erzielt werden.

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Asthmatiker profitieren von innovativen Medikamenten

Entzündungsprozesse im kompletten Bronchialbaum therapieren

sup.- Asthmatiker können heute von einer innovativen Medikamenten-Generation (z. B. Foster bzw. Foster Nexthaler) profitieren, bei der die Wirkstoffe in einer extrafeinen Formulierung inhaliert werden. Laut Prof. Martin Kohlhäufl (Chefarzt für Pneumologie am Robert-Koch-Krankenhaus, Stuttgart) entsprechen Inhalationssprays, die Substanzen in einer Größenordnung von nur ca. 1,5 µm enthalten, den neuen Erkenntnissen, dass die Entzündungsprozesse bei Asthma insbesondere auch die kleinen und kleinsten Atemwege des weit verzweigten Bronchialbaums betreffen. Seit dem Jahr 2016 gibt es diese modernen Dosieraerosole sowie Trockenpulverinhalatoren mit extrafeinen Partikeln, alternativ mit einer niedrigen, mittleren oder hohen Dosis an entzündungshemmenden Wirkstoffen, kombiniert jeweils mit einem gleichbleibenden Anteil an bronchienerweiternden Substanzen.

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COPD: Entzündungen in kleinen Atemwegen bekämpfen

Periphere Probleme sind die zentralen Probleme

COPD: Entzündungen in kleinen Atemwegen bekämpfen

Foto: Fotolia / psdesign1 (No. 5792)

sup.- Hinter der Luftröhre verzweigen sich die Atemwege der Lunge bis hin zu den schwer zugänglichen, weit abgelegenen Atemwegen in der Lungenperipherie, den so genannten kleinen Atemwegen (Small Airways). Bei der Volkskrankheit COPD (chronisch-obstruktive Lungenerkrankung) sind neuen Erkenntnissen zufolge die Entzündungen in diesen peripheren Atemwegen die zentralen Probleme. Im Mittelpunkt der Therapie müssen deshalb laut Dr. Thomas Voshaar (Lungenklinik Bethanien, Moers) nicht nur die großen Atemwege, sondern vor allem auch die entzündlichen Prozesse und die strukturellen Veränderungen in den kleinen Atemwegen stehen. Darunter verstehen Mediziner knorpellose Bronchien ab der neunten Teilungsgeneration des Bronchialbaums, die einen Innendurchmesser von weniger als 2 mm aufweisen.

Eine sehr große Gefahr bei der COPD sind akute Verschlechterungen der Symptomatik (Exazerbationen), die sich z. B. in Atemnot-Attacken äußern. Bei Patienten, die häufig Exazerbationen erleiden (größer als 2 mal im Jahr) ist der jährliche Verlust an Lungenfunktion nach Aussagen von Dr. Voshaar um bis zu 25 Prozent höher als bei Menschen, die seltener zu solchen Krisen neigen. Hinzu kommt: Exazerbationen können die Betroffenen in eine lebensbedrohliche Situation bringen und forcieren das Sterberisiko. Patienten mit einem erhöhten Exazerbations-Risiko sollten gemäß den Leitlinien täglich bronchienerweiternde sowie entzündungshemmende Wirkstoffe inhalieren. Dem aktuellen Forschungsstand zufolge profitieren sie dabei besonders von modernen Inhalations-Systemen, die diese Wirkstoffe in einer extrafeinen Formulierung enthalten, mit der auch die kleinen Atemwege der Lunge erreicht werden. „Nur Wirkstoffteilchen mit einem maximalen Durchmesser von etwa 1,5 µm können bis in die kleinen Atemwege vordringen“, bestätigt der Lungenfacharzt Dr. Harald Mitfessel (Remscheid). Dieser Anforderung entsprechen COPD-Inhalatoren der neuen Generation (z. B. Foster bzw. Foster Nexthaler), deren extrafeine Wirkstoffpartikel weniger als halb so groß sind wie diejenigen in herkömmlichen Inhalationsgeräten. Diese Größenordnung ermöglicht nachweislich eine gleichmäßige Wirkstoff-Verteilung im kompletten Bronchialbaum inklusive der feinen Verästelungen. Die Vorteile für den Patienten zeigen sich in einer reduzierten Exazerbationsrate sowie einer Verbesserung der 6-Minuten-Gehstrecke und der Lebensqualität.

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Akute Atemnot-Attacken im Blickpunkt

COPD-Patienten profitieren von antientzündlichen Wirkstoffen

sup.- Das größte Risiko für Patienten mit einer chronisch-obstruktiven Lungenerkrankung (COPD) geht von akuten Atemnot-Attacken, so genannten Exazerbationen, aus. Sie treten nicht erst in schweren Krankheitsstadien auf, sondern insbesondere bei übergewichtigen Menschen sowie Patienten mit Husten und Sputum im gesamten Verlauf der Erkrankung. Zur Prophylaxe von Exazerbationen gilt: „Jede Intervention, die die Entzündung der COPD vermindert, hilft die Häufigkeit und Schwere von Exazerbationen zu verringern“, erläutert Dr. Thomas Voshaar (Lungenklinik Bethanien, Moers). Patienten mit erhöhtem Exazerbations-Risiko profitieren deshalb bei der Dauermedikation von Inhalatoren, die neben bronchienerweiternden auch antientzündliche Wirkstoffe enthalten. Besonders wirkungsvoll sind neuen Erkenntnissen zufolge dabei Präparate, die die Substanzen in einer extrafeinen Formulierung bieten, weil dann der gesamte Bronchialbaum inklusive der feinen Verästelungen therapiert werden kann.

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Ausgeprägte Unterdiagnose bei COPD

Patienten ignorieren Krankheits-Symptome

Ausgeprägte Unterdiagnose bei COPD

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sup.- Die chronisch-obstruktive Atemwegserkrankung (COPD) wird oft nicht oder erst bei einer schweren akuten Krankheitsverschlechterung (Exazerbation) erkannt. An dieser ausgeprägten Unterdiagnose hat sich in den letzten Jahren nur wenig verändert. Der Anteil der Patienten mit COPD-Symptomen (Atemnot, Husten, Auswurf), bei denen die Erkrankung nicht festgestellt und entsprechend auch nicht behandelt wurde, betrug laut Prof. Joan B. Soriano (Palma de Mallorca) in einer spanischen Studie aus dem Jahr 1997 78 Prozent, zehn Jahre später waren es mit 73 Prozent immer noch ähnlich viele. Die Gründe für die Unterdiagnostik liegen vor allem bei den Betroffenen selbst: Sie sprechen nicht über ihre Symptome und passen ihren Lebensstil an die eingeschränkte Leistungsfähigkeit an, weil sie aus Furcht vor einem angemahnten Rauchstopp die Probleme nicht als Zeichen einer Erkrankung sehen wollen.

Außer Frage steht jedoch, dass eine frühe Diagnose der COPD mit erheblichen Vorteilen für den Patienten verbunden ist. Der Abfall der Lungenfunktion und der Lebensqualität ist gerade zu Beginn dieser Erkrankung erheblich und größer als bei einer Verschlechterung in späteren Stadien. Durch eine rechtzeitige Behandlung können bestehende Symptome verbessert, der Krankheitsverlauf verlangsamt und zu ratsamen Lebensstil-Interventionen (Rauchstopp, Bewegung, Ernährung) angeregt werden.

Neueste Studien lassen vermuten, dass schon in sehr frühen Stadien der COPD auch die peripheren Atemwege von Veränderungen betroffen sind, die zu einem Abbau von Lungengewebe führen können. „Es gibt keine COPD, die nicht eine entzündliche Erkrankung auch der kleinen Atemwege ist“, bestätigt der Lungenfacharzt Dr. Thomas Voshaar (Lungenklinik Bethanien, Moers). Von Vorteil bei der Behandlung sind deshalb Inhalationssysteme, die bronchienerweiternde und entzündungshemmende Wirkstoffe in einer extrafeinen Formulierung (wie z. B. beim Präparat Foster) enthalten, mit denen der gesamte Bronchialbaum inklusive seiner Verästelungen therapiert werden kann. Patienten, die insbesondere morgens häufig zu Husten neigen, sollten solche Symptome ihrem Hausarzt nicht verschweigen. Wird nach einem Lungenfunktionstest sowie weiteren Untersuchungen die Diagnose COPD gestellt, gibt es heute effektive Medikamente, die entscheidend zum Erhalt der Lebensqualität beitragen können. Es gibt also keinen Grund, aus Angst vor dieser Lungenerkrankung den Kopf in den Sand zu stecken.

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Jobangst behindert freies Atmen

Asthma-Neuerkrankungsrate gestiegen

Jobangst behindert freies Atmen

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sup.- Bereits die Angst, der Arbeitsplatz könnte verloren gehen, behindert freies Atmen und beschleunigt die Asthma-Neuerkrankungsrate. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie von Dr. Adrian Loerbroks vom Institut für Arbeits- und Sozialmedizin (Universitätsklinikum Düsseldorf). Laut der Befragung von rund 30.000 Menschen während der Krisenjahre 2009 bis 2011 ist die Anzahl bei dieser Atemwegserkrankung in dem Maße gestiegen, wie die Sorge vor dem Jobverlust zunahm.

Welche Rolle die Psyche auch für Krankheitsschübe bei Asthma spielt, zeigt eine Untersuchung von Dr. Christina Jaen und Pamela Dalton vom Monell Center in Philadelphia. Patienten wurden bei dieser Studie einem intensiven, aber harmlosen Duft ausgesetzt. Einige Teilnehmer erhielten die Information, der Geruch würde Asthma verstärken, anderen wurde hingegen mitgeteilt, er sei heilsam. Das Ergebnis: Nicht nur die subjektiv empfundenen Symptome verschlechterten sich, wenn die Asthmatiker glaubten, der Duft sei für sie schädlich – auch die Entzündung in den Atemwegen nahm bei ihnen zu. Bei der Gruppe, die den Geruch für harmlos hielt, war dies nicht der Fall. Das heißt, die Psyche beeinflusst auch die für Asthma typischen krankhaft veränderten Körperfunktionen.

Bei der überwiegenden Mehrzahl der rund 4,6 Mio. Asthmatiker in Deutschland sind jedoch nicht in erster Linie psychische Faktoren Auslöser für ihre Erkrankung, sondern so unterschiedliche Allergene wie Pollen, Hausstaubmilben, Tierhaare oder Reizstoffe aus der Umwelt wie Luftschadstoffe. Ihnen hilft auch kein sicherer Arbeitsplatz bei der Bekämpfung ihrer gesundheitlichen Belastungen, sondern nur eine adäquate medikamentöse Behandlung. Nach neuen Erkenntnissen erstrecken sich bei Asthmatikern die Entzündungsprozesse sowohl auf die großen wie auch die kleinen Atemwege. Von Vorteil sind deshalb innovative Inhalationssysteme, die entzündungshemmende sowie bronchienerweiternde Substanzen in einer extrafeinen Formulierung (z. B. Foster) enthalten. Sie ermöglichen eine Therapie des gesamten Bronchialbaums inklusive seiner Verästelungen und können so helfen, die Asthma-Kontrolle und somit Lebensqualität der Betroffenen zu verbessern.

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Fortschritte bei der Therapie von Lungenerkrankungen

Extrafeine Wirkstoffpartikel optimieren Behandlungserfolg

Fortschritte bei der Therapie von Lungenerkrankungen

Foto: Fotolia (No. 5169)

sup.- Studien zeigen, dass sowohl bei Asthma bronchiale als auch bei der chronisch-obstruktiven Lungenerkrankung (COPD) sämtliche Bereiche des Bronchialsystems einschließlich der kleinen Atemwege von entzündlichen und strukturellen Veränderungen betroffen sind. Wichtig zu wissen ist in diesem Zusammenhang: Die Lunge ist das menschliche Organ mit der zweitgrößten Oberfläche. Die etwa 300 Millionen Lungenbläschen eines gesunden Erwachsenen ergeben auseinandergefaltet eine Fläche von 80 bis 120 Quadratmeter – das entspricht fast der Größe eines halben Tennisplatzes. In den Lungenbläschen findet ein Großteil des Gasaustausches statt. Pro Tag werden rund 12.000 Liter Luft ein- und ausgeatmet.

Bis die eingeatmete Luft jedoch die Lungenbläschen erreicht, muss sie einen weiten und sehr verzweigten Weg auf sich nehmen. Über die Nase oder den Mund gelangt der Luftstrom in die Luftröhre, die sich in zwei Äste, die beiden großen Bronchien aufteilt. Wie bei einem hohen Baum verzweigen sich die Luftwege nun immer weiter bis in feinste Verästelungen und münden schließlich in die Lungenbläschen.

Für einen optimalen Behandlungserfolg bei chronischen Lungenerkrankungen ist es neuen Erkenntnissen zufolge sehr wichtig, dass die inhalierten Wirkstoffe, also z. B. die entzündungshemmenden und bronchienerweiternden Substanzen, den kompletten Bronchialbaum bis in die Peripherie erreichen und dort therapeutisch wirksam werden können. Dabei, dies ist einleuchtend, spielt die Größe der Wirkstoffpartikel eine wichtige Rolle. „Wirkstoffteilchen mit einem maximalen Durchmesser von etwa 1,5 mü können bis in die kleinen Atemwege vordringen“, erläutert der Lungenfacharzt Dr. Harald Mitfessel (Remscheid). Diese Anforderung erfüllen innovative Inhalationsgeräte wie z. B. das Dosieraerosol Foster sowie der Trockenpulver-Inhalator Foster Nexthaler, die eine Wirkstoffkombination in extrafeiner Formulierung enthalten.

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Atemnot, Husten, Auswurf:

AHA-Symptomatik wird oft verdrängt

sup.- Zu den weitverbreiteten chronischen Beschwerden, die von den Betroffenen oft verdrängt werden, gehört die so genannte AHA-Symptomatik: Atemnot und Husten, vielfach verbunden mit schleimigem Auswurf. Dahinter verbirgt sich vielfach die chronisch-obstruktive Lungenerkrankung (COPD), an der laut Angaben von Experten rund sieben Mio. Menschen in Deutschland leiden. Statt der bei dieser Erkrankung so wichtigen Früherkennung, suchen Menschen mit AHA-Symptomatik meist erst nach etlichen Jahren einen Arzt auf. „Viele Betroffene gehen erst zum Arzt, wenn bereits 50 Prozent ihrer Lungenfunktion unwiederbringlich verloren gegangen sind“, berichtet der Lungenfacharzt Dr. Thomas Voshaar (Lungenklinik Bethanien, Moers). Dabei lässt sich die COPD heute bei rechtzeitiger Therapie mit Wirkstoffkombinationen aus entzündungshemmenden und bronchienerweiternden Substanzen gut in den Griff bekommen. Neuesten Erkenntnissen zufolge ist es dabei besonders wichtig, dass die inhalierten Medikamente den kompletten Bronchialbaum erreichen. Dieses Therapieziel wird nach Informationen von Dr. Voshaar optimal erreicht, wenn die Inhalationsgeräte die Wirkstoffe in extrafeinen Teilchen (z. B. Foster Dosieraerosol) enthalten.

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