Tag Archives: Bronchialsystem

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Inhalationsfehler riskant für COPD-Patienten

Kombinations-Präparat erleichtert Therapieerfolg

Inhalationsfehler riskant für COPD-Patienten

Foto: New Africa / stock.adobe.com (No. 6085)

sup.- Für die meisten Menschen, die an der chronisch-obstruktiven Lungenerkrankung COPD leiden, ist eine Inhalationstherapie die primäre Behandlungsmethode. Über Inhalatoren (Devices) gelangen die Wirkstoffe in das Bronchialsystem der Lunge. Ob es zu einem optimalen Wirkungseintritt und damit unter anderem zum Schutz vor schweren Krankheitsschüben kommt, hängt allerdings auch von der Art des Inhalationssystems und der korrekten Anwendung durch den Patienten ab. Die Voraussetzung dafür muss der behandelnde Arzt durch seine Verordnung und durch Schulung in der Handhabung der Inhalatoren schaffen. Die verfügbaren Dosieraerosole oder Trockenpulver-Inhalatoren müssen den individuellen Rahmenbedingungen angepasst werden. Der Schweregrad der Erkrankung spielt dabei ebenso eine Rolle wie das Alter des Betroffenen sowie seine manuellen bzw. kognitiven Fähigkeiten. Es kommt darauf an, Anwendungsfehler so weit wie möglich auszuschließen, um die notwendige Adhärenz, also die Therapietreue des Patienten, zu gewährleisten.

Dies gilt besonders in den Fällen, in denen das Krankheitsstadium eine Behandlung mit mehreren unterschiedlichen Wirkstoffen verlangt. So hat sich bei instabilen Patienten mit moderater bis schwerer COPD vielfach eine Medikamenten-Kombination aus einem Kortikosteroid gegen die Entzündungsprozesse in der Lunge sowie zwei bronchienerweiternden Substanzen bewährt. „Da diese Therapie vormals jedoch mindestens zwei Devices erforderte, war ihre Umsetzung für viele Patienten oft zu kompliziert“, gibt der Lungenspezialist Dr. Justus de Zeeuw (Köln) zu bedenken. Um Fehldosierungen durch die so genannte Multi-Inhaler-Problematik zu vermeiden, ist für die Behandlung dieser Fälle jetzt eine Dreifach-Fixkombination (Trimbow) entwickelt worden, die die Wirkstoff-Zusammenstellung direkt in einem einzigen Inhalationsgerät vereint. Lungenfachärzte sehen darin eine Chance, die Triple-Therapie ohne das Risiko häufiger Inhalationsfehler zu verordnen. „Ein Schlüssel zur Verbesserung der Adhärenz kann die Bereitstellung eines möglichst einfachen und einheitlichen Inhalationssystems wie bei dieser neuen Behandlungsoption sein“, so Dr. de Zeeuw. Studien haben gezeigt, dass die Therapieerfolge der Dreifach-Kombination mit vereinfachter Anwendung tatsächlich denen einer Zweifach- oder Monotherapie überlegen sind.

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Neue Erkenntnisse bei Therapie der COPD

Größe der Wirkstoffpartikel entscheidend

sup.- Neue Erkenntnisse haben die Behandlungsoptionen bei der chronisch-obstruktiven Lungenerkrankung (COPD) in den letzten Jahren deutlich verbessert. So zeigen zahlreiche Studien, dass für die Effizienz der medikamentösen Dauertherapie die Größe der Wirkstoffpartikel eine entscheidende Rolle spielt. Denn Ziel muss es sein, dass das gesamte Bronchialsystem inklusive der feinen Verästelungen erreicht wird. „Nur Wirkstoffteilchen mit einem maximalen Durchmesser von etwa 1,5 µm können bis in die kleinen Atemwege vordringen“, erläutert der Lungenfacharzt Dr. Harald Mitfessel (Remscheid). Zum anderen sind wertvolle Biomarker (Bestimmung der Eosinophilen-Rate im Blut) entdeckt worden, die Aufschluss darüber geben, welche Patienten in besonderem Maße zusätzlich zu bronchienerweiternden auch von anti-entzündlichen Substanzen profitieren können. Empfehlenswert sind in solchen Fällen entsprechende Wirkstoffkombinationen mit extrafeinen Teilchen, wie sie z. B. in dem innovativen Inhalator Foster bzw. Foster Nexthaler enthalten sind.

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Völlig unterschätzte Atemwegserkrankung

Jeder zehnte über 40-Jährige leidet unter COPD

Völlig unterschätzte Atemwegserkrankung

Foto: Fotolia / Piotr Marcinski (No. 5688)

sup.- Ein typisches Symptom der chronisch-obstruktiven Lungenerkrankung (COPD) wird in der Bevölkerung oftmals als so genannter Raucherhusten abgetan. Doch zu den Risikofaktoren dieser letztendlich lebensbedrohenden Atemwegserkrankung, die alles andere als harmlos ist, gehört nicht nur Nikotinkonsum. COPD kann z. B. auch durch berufsbedingte Stäube und Gase, allgemeine Luftverschmutzung sowie eine bronchiale Überempfindlichkeit ausgelöst werden. „Wir sehen heute öfter als früher Patienten, die nie geraucht haben und an einer COPD leiden“, bestätigt Prof. Tobias Welte (Direktor der Klinik für Pneumologie an der Medizinischen Hochschule Hannover). Seinen Angaben zufolge ist etwa jeder Zehnte von den über 40-Jährigen in Deutschland von dieser Erkrankung betroffen, die durch einen zunehmenden Verlust der Lungenfunktion charakterisiert ist.

Besonders gefährlich bei der COPD sind akute Krankheitsschübe, so genannte „Exazerbationen“, die zur starken Verschlechterung des Gesundheitszustandes des Patienten führen und u. a. durch Atemnot-Attacken gekennzeichnet sind. Sie werden laut Informationen von Prof. Adrian Gillissen (stellvertretender Vorsitzender der Deutschen Lungenstiftung) in der Realität jedoch häufig in ihrer milden Form von den Patienten unterschätzt und dem Arzt nicht mitgeteilt. Das ist fatal, denn Exazerbationen beschleunigen die unumkehrbare Zerstörung von Lungengewebe und verschlechtern die Prognose bei COPD erheblich. Um die Schwere sowie Häufigkeit von Exazerbationen zu reduzieren, rät Prof. Gillissen zu einer Behandlung mit Kombinationspräparaten, die zusätzlich zu einem bronchienerweiternden Wirkstoff auch eine antientzündliche Komponente (Steroide) enthalten. Von Vorteil sind dabei Inhalationssysteme, die die Substanzen in einer extrafeinen Formulierung aufweisen, so dass eine gleichmäßige Verteilung im gesamten Bronchialsystem erreicht werden kann. „Mit der Inhalation extrafeiner Teilchen, wie sie der Trockenpulver-Inhalator Foster Nexthaler bietet, kann eine gute Lungendeposition bis in die kleinen Atemwege erzielt werden“, bestätigt der Lungenfacharzt Dr. Rainer Gebhardt (Berlin) aus seiner Praxiserfahrung.

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Bei Asthma auch die kleinen Atemwege therapieren

Extrafeine Wirkstoffe erreichen gesamtes Bronchialsystem

sup.- Asthma ist eine chronisch-entzündliche Erkrankung der Atemwege, die dauerhaft mit bronchienerweiternden sowie entzündungshemmenden Substanzen behandelt wird. Patienten müssen hierzu die Wirkstoffe in der Regel täglich ein- bis zweimal inhalieren. Dabei wurde laut Aussagen von Prof. Paul M. O“Byrne (Hamilton/Kanada) die Rolle der kleinen Atemwege jahrzehntelang unterschätzt. Die Luftröhre gabelt sich in einen rechten und einen linken Hauptbronchus, die sich ähnlich wie ein Baum immer weiter in die Lungenflügel verzweigen. Studien haben jetzt gezeigt, je tiefer die Wirkstoffe bei Asthmatikern in das gesamte Bronchialsystem eindringen können, desto effizienter ist die Therapie. Bei neuen Asthma-Inhalatoren kommen deshalb extrafeine Partikel zum Einsatz, mit denen auch die kleinen Atemwege erreicht werden. So sind beispielsweise die Wirkstoff-Teilchen in dem Trockenpulver-Inhalator Foster Nexthaler (Chiesi) mit einer Größe von ca. 1,5 µm nur halb so groß wie die Partikel anderer Fixkombinationen.

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Asthma bronchiale

Nicht heilbar, aber kontrollierbar

Asthma bronchiale

Grafik: Supress

sup.- Davon träumen viele Menschen, die unter Asthma bronchiale leiden: Ungestörte, erholsame Nachtruhe, keine Einschränkungen der Aktivitäten im Alltag dank normaler Lungenfunktion, Husten sowie Atemnot sind eine seltene Ausnahme und nicht die Regel. Trotz intensiver Forschungsbemühungen ist Asthma heute zwar noch nicht heilbar. Dennoch ist die Erkrankung in den meisten Fällen dank moderner Medikamente mittlerweile gut behandelbar. Weitestgehende Beschwerdefreiheit und nahezu unbeeinträchtigte körperliche Leistungsfähigkeit sind Kennzeichen einer guten Asthmakontrolle.

Die Realität sieht laut einer großen Studie, die in fünf europäischen Ländern einschließlich Deutschlands durchgeführt wurde, leider jedoch anders aus: Bei 53,5 Prozent der Patienten mit Asthma bronchiale ist die Erkrankung trotz Behandlung schlecht oder sogar unkontrolliert, die Lebensqualität der Betroffenen ist aufgrund ausgeprägter Symptomatik also erheblich eingeschränkt. Häufigster Grund für diesen Misserfolg ist mangelnde Therapietreue, oftmals bedingt durch fehlerhafte Anwendungen der Inhalationssysteme. Deshalb rät der Lungenfacharzt Dr. Thomas Voshaar (Lungenklinik Bethanien, Moers): „Wenn ein Patient trotz einer Behandlung mit hochwirksamen Medikamenten weiterhin symptomatisch ist, sollten zunächst alle Maßnahmen zur Optimierung der Inhalationstherapie ausgeschöpft werden.“ Für den Therapieerfolg ist entscheidend, dass eine möglichst hohe Wirkstoffdeposition im gesamten Bronchialsystem erreicht wird. Von Vorteil sind deshalb Inhalationsgeräte (wie z. B. Foster Nexthaler), die die Substanzen in extrafeinen Teilchen enthalten, die auch in die kleinen Atemwege gelangen können. Aber auch diese innovativen Inhalatoren sind nur dann effektiv, wenn Asthmatiker sie korrekt und regelmäßig anwenden. Deshalb fordert Dr. Voshaar: „Der Patient sollte die Möglichkeit haben, in der Arztpraxis verschiedene Systeme auszuprobieren.“ So lasse sich am besten herausfinden, mit welchem System er gut umgehen könne.

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Moderne Behandlung von Asthma

Innovative Wirkstoffe therapieren das gesamte Bronchialsystem

Moderne Behandlung von Asthma

Foto: Fotolia (No. 5053)

sup.- Asthma ist eine chronisch entzündliche Atemwegserkrankung. Die Entzündungsprozesse erstrecken sich dabei bis in die kleinsten Verästelungen des Bronchialbaums. Deshalb ist es wichtig, dass die inhalierten Wirkstoffe auch die kleinsten Atemwege erreichen. Nur dann kann eine optimale Asthmakontrolle und weitestgehende Symptomfreiheit erzielt werden. Erstmals gibt es jetzt einen Trockenpulverinhalator (Foster Nexthaler), der bronchienerweiternde und entzündungshemmende Wirkstoffe in extrafeinen Teilchen enthält. „Da die Wirkstoffteilchen einen Durchmesser von etwa 1,5 mü aufweisen, können sie bis in die kleinen Atemwege vordringen“, erläutert der Lungenarzt Dr. Harald Mitfessel (Remscheid). Die extrafeine Formulierung ermöglicht es also, dass das gesamte Bronchialsystem effektiv therapiert wird.

Voraussetzung hierfür ist natürlich die korrekte Anwendung des Inhalationssystems. Auch hier wurde beim Foster Nexthaler (Chiesi) eine deutliche Optimierung im Vergleich zu herkömmlichen Inhalatoren eingeführt. „Nach dem Prinzip „Alles-oder-Nichts“ wird entweder die gesamte Dosis oder gar kein Wirkstoff freigesetzt. Es ist also keine Teilentleerung möglich“, so Dr. Mitfessel. Ob die Inhalation erfolgreich war, wird dem Patienten bei diesem innovativen Gerät klar signalisiert: Er bekommt sowohl ein akustisches, optisches als auch sensorisches Feedback.

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Wirksame Dauertherapie bei Asthma

Nahezu symptomfreie Lebensqualität erreichbar

Wirksame Dauertherapie bei Asthma

Foto: Foster Nexthaler (No. 5048)

sup.- Nur bei 13 Prozent aller Asthmatiker wird derzeit mit Hilfe von Medikamenten eine vollständige Asthma-Kontrolle, das heißt nahezu symptomfreie Lebensqualität erreicht. Bei 87 Prozent der Menschen, die unter chronischem Asthma leiden, ist dies nicht oder nur teilweise der Fall. Das zeigt eine Untersuchung vom Berufsverband Deutscher Pneumologen. Eine neue Therapieoption macht den Ärzten jetzt aber Hoffnung, dass die Erfolgsquote bei der Behandlung von Asthma-Patienten deutlich erhöht werden kann.

Erstmals gibt es jetzt einen Trockenpulverinhalator (Foster Nexthaler), der bronchienerweiternde und entzündungshemmende Wirkstoffe kombiniert in extrafeinen Teilchen enthält. „Die verordneten Wirkstoffe gelangen somit in das gesamte Bronchialsystem bis in die Peripherie und sind auch in den kleinen Atemwegen therapeutisch wirksam“, erklärt der Lungenfacharzt Dr. Rainer Gebhardt (Berlin) die Vorzüge der extrafeinen Partikel. Dies ist sehr wichtig, weil bei chronischem Asthma gerade die Entzündung der kleinen Atemwege und die Schwellung der Schleimhaut das bestimmende Merkmal ist.

Ein weiterer entscheidender Vorteil des innovativen Trockenpulverinhalators ist zudem die einfache und sichere Anwendung des Gerätes. Dadurch kann die Therapietreue, die Basis für eine gute Asthma-Kontrolle ist, erheblich optimiert werden. „Mit dem Ablauf „öffnen, inhalieren, schließen“ ist der Foster Nexthaler deutlich einfacher anzuwenden als vergleichbare Systeme“, bestätigt Dr. Gebhardt. Das mit der Freisetzung gekoppelte Klickgeräusch, der eindeutige Laktosegeschmack und das rückwärts laufende Einzelzählwerk versichern dem Patienten, dass die Inhalation erfolgreich war.

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