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Siegeszug der Systemkamine von Brunner Camina Spartherm

Unaufhaltsam setzen sich Systemkamine von Brunner, Camina und Spartherm durch. Die Gründe für den Siegeszug dieser Systemkamine liegen auf der Hand.

Siegeszug der Systemkamine von Brunner Camina Spartherm

Systemkamine Brunner Camina Spartherm

Die Zeiten, in denen ein Kamin mit Sichtscheibe in wochenlanger, mühevoller Handarbeit vom Kaminbauer erstellt wurde, scheinen langsam dem Ende zuzugehen. Immer mehr setzen sich so genannte Systemkamine durch, die ohne Abstriche bei der Qualität in deutlich kürzerer Zeit montiert werden können und damit für den Bauherren auch erheblich geringere Kosten verursachen.

Die Gründe für den Siegeszug der Systemkamine liegen auf der Hand:
– kürzere Montagezeiten
– weniger Staub und Schmutz bei der Montage
– alles aus einer Hand, Kamineinsatz und Verkleidung von einem Hersteller
– meist von geübten Heimwerker in Eigenleistung aufbaubar
– damit erheblich günstigere Anschaffungskosten

Man könnte die Liste der Vorteile noch fortsetzen und z.B. auch die mittlerweile beinahe grenzenlose Auswahl an Scheibenvarianten nennen, die von der einfachen, kleinen Frontverglasung bis hin zu imposanten Panoramascheiben reicht. Doch wie ist es dazu gekommen, dass sich Systemkamine und Kaminbausätze in den letzten Jahren so gut am Markt durchsetzen konnten?

Hier spielt sicher eine Rolle, dass es immer weniger „echte“ Ofenbaubetriebe gibt, die nach alter, handwerklicher Tradition Kamine erstellen. Meist schließen Betriebe aus Altersgründen und finden dann keinen geeigneten Nachfolger. Ofenbauer oder Kaminbauer ist ein harter Job, körperlich anstrengend und gleichzeitig nicht unbedingt übermäßig lukrativ. Zwar verdient man immer noch gutes Geld, doch mit der Vereinheitlichung der Kundenwünsche – große Sichtscheibe, schlichtes Design – müssen sich handwerklich arbeitende Betriebe immer öfter Preisvergleiche untereinander gefallen lassen. Wo man bis vor einigen Jahren mit einem Bänkchen hier und einem Türmchen dort am Ofen noch eigene gestalterische Akzente setzen konnte, ist man heute untereinander schon sehr vergleichbar. Gleichzeitig steigt die Informationsflut aus dem Internet. Der Endverbraucher ist heute wesentlich besser informiert als noch vor einigen Jahren. Angebote und Leistungen der Anbieter lassen sich heute erheblich besser und mit weniger Aufwand vergleichen. Auch das drückt die Preise. Insgesamt also für den Nachwuchs nicht unbedingt das, was man sich unter einem Traumjob vorstellt.

Den großen Herstellern für Kamineinsätze wie Brunner, Camina (Schmid Feuerungstechnik) oder Spartherm schmeckt dieser Trend im Prinzip gar nicht. Immerhin arbeitet man dort seit Jahrzehnten gut mit dem klassischen Handwerksbetrieb zusammen. Doch wie es im Leben so geht, wird man „die Geister, die man rief“ dann irgendwann nicht mehr los. Einer machte den Anfang – in diesem Fall Camina – und wollte dem Ofenbauer ein Werkzeug an die Hand geben, auch Kunden mit schmalerem Budget ein adäquates Angebot machen zu können. Das ging viele Jahre gut, der Ofenbauer zog diesen Trumpf meist erst dann aus dem Ärmel, wenn absehbar war, dass eine handwerkliche Anlage das Budget des Kunden sprengt. Doch bald entdeckten mehr und mehr Internetshop die Systemkamine und Kaminbausätze für sich. Was kein Wunder war, schließlich eignen sich die einfach zu konfigurierenden Kaminanlagen bestens zum Vertrieb über´s Netz. Damit wurden Systemkamine schlagartig beim Endverbraucher bekannt und zunehmend nachgefragt.

Als logische Konsequenz waren viele andere Hersteller gezwungen, auf diesen Trend zu reagieren und ebenfalls mit Systemkaminen an den Start zu gehen. Vor wenigen Jahren zog also Brunner mit seinen BSK Modellen nach, während Spartherm im Jahr 2014 mit den Spartherm Installation Modules SIM folgte. Das Rezept ist dabei bei allen Herstellern mehr oder weniger gleich:

Man nehme zunächst einen Kamineinsatz mit Sichtscheibe, den man ja ohnehin im Programm hat. Wahlweise mit Front-, Eck- oder 3-seitiger Verglasung bzw. auch gerne als Tunnel. Damit nun aus dem nackten Kamineinsatz ein kompletter Kamin wird, bedarf es noch einer Fassade, also der äußeren Verkleidung. Bei sämtlichen namhaften Herstellern wie Brunner, Camina oder Spartherm bestehen die Verkleidungen der Kamineinsätze aus „Ringen“, die man sich ähnlich einem Blumenkübel vorstellen kann, nur eben ohne Boden. Um diese Verkleidung herzustellen, wird eine Beton-Vergussmasse incl. Armierung in einer entsprechenden Form (Schalung) aushärten lassen. Mit der Form der Ringe bestimmt man ganz einfach das spätere Aussehen des Systemkamins, also dessen Grundriss und die Höhe. Meist werden Ringe mit einer Höhe von ca. 30 – 40cm verwendet, die später mit Nut und Feder versehen einfach übereinander gestapelt werden.

In der Regel bestehen Systemkamine aus ca. 5-6 übereinander angeordneten Lagen dieser Ringe, was eine Gesamthöhe von ca. 170 bis 200cm ergibt. Meist ist es jedoch auch möglich, die Anlage durch zusätzliche Ringe in der Höhe zu erweiteren. Bei einigen Modellen, wie z.B. den SIM von Spartherm ist es sogar möglich die Anordnung der Sichtscheibe zu bestimmen. Wird als Sockel nur ein Betonelement verwendet, ist die Sichtscheibe klassisch niedrig angebracht. Verwender man 2 oder gar 3 Sockelringe, kann die Sichtscheibe sogar bis fast auf Brusthöhe angeordnet werden, was interessante Designvarianten ergibt.

Vieles, womit sich Ofenbauer im Rahmen ihrer handwerklichen Ausbildung befassen müssen, nämlich das Berechnen und Einhalten von Konvektionsabständen zwischen Einsatz und Verkleidung oder das Einhalten und die richtige Anordnung der freien Querschnitte für Konvektionsöffnungen der Kalt- und Warmluft, wird bei den Systemkaminen überflüssig. Die Hersteller konfektionieren ihre Systemkamine so, dass diese technischen Vorgaben bereits optimal auf das jeweils verbaute Gerät abgestimmt sind. Lediglich eine Dämmung zur Aufstellwand muss noch nach Herstellervorgabe berücksichtigt werden. Doch auch hier bieten z.B. Brunner für sämtliche BSK und Spartherm für alle SIM Anlagen fertige Strahlungsbleche ein, die während der Montage nur noch zwischen Kmineinsatz und Verkleidung eingehängt werden müssen.

Technisch sind Systemkamine also wohl durchdacht und vergleichsweise einfach und schnell zu montieren. Fehlerquellen während der Montage sind somit nahezu ausgeschlossen und gerade das macht Systemkamine für den ambitionierten Heimwerker so interessant. Das Baukasten-Prinzip ermöglicht es dem Profi, einen Systemkamin in ca. 1 Tag zu erstellen. Heimwerker ohne Vorkenntnisse benötigen meist auch nur max. 2 Tage.

Wer sich also mit der Optik eines herkömmlichen Kaminofens aus Stahlblech nicht anfreunden kann, gleichzeitig aber nicht über das Budget für einen klassisch gemauerten Heizkamin verfügt, findet in Systemkaminen eine echte Alternative. Auch optisch müssen hier kaum Abstriche gemacht werden. Wem die Betonoberfläche der Systemkamine partout nicht gefällt, der kann die Oberfläche auch streichen oder sogar verputzen. Gerade verputzte Systemkamine sind dann selbst von Profis kaum noch von handgemauerten Anlagen zu unterscheiden.

Eine weitere Möglichkeit des Upgrades bilden Feuertische aus Naturstein. Hier bietet beispielsweise Camina für die am meisten verkauften Modelle S10, S13, S14 und S15 eine Auswahl fertig zugeschnittener Bankplatten an. Der Feuertisch wird während der Montage einfach über das dafür vorgesehene Sockelelemnt geschoben. Doch auch wenn der Hersteller selbst keine passende Bankplatte ambietet, lässt sich diese problemlos nachrüsten, wie am Beispiel der Anlagen von Fashion of Fire deutlich wird, Dazu wird um das Sockelelement des Systemkamins einfach ein weiterer Sockel gemauert, der dann seinerseits den Feuertisch trägt.

Hier die wichtigsten Montageschritte im Überblick:
– Erstellen und Ausrichtender fertigen Bodenplatte aus Beton oder Stahl
– Aufstellen des Kamineinsatzes auf die Bodenplatte, Einsatz horizontal und vertikal ausrichten
– Beton Sockelelemente auf die Bodenplatt stellen
– Betonteile der seitlichen Einfassungen auf die Sockelelemente stellen
– Rauchrohranschluss erstellen
– obere Verkleidungsteile (Betonringe) über den Kamineinsatz heben und auf den Seitenteilen abstellen
– Strahlungsbleche von oben einsetzen bzw. einhängen
– Deckel aus Sichtbeton oder Metall einlegen

Wie weiter oben bereits erwähnt, werden viele Systemkamine mittlerweile über das Internet verkauft. Als einer der wichtigsten Anbieter gilt hier die Geräte-Börse , die gleichzeitig mit ihrem eigenen Lieferservice OFEN-TAXI auch für den fachgerechten Transport der empfindlichen Bausätze zum Endkunden sorgt – einschließlich Einweisung für den Kunden.

Während andere Internetanbieter Systemkamine per Spedition versenden, möchte man bei der Geräte-Börse Transportschäden unter allen Umständen vermeiden und gleichzeitig dem Kunden eine gewisse Hilfestellung bei der Montage in Eigenleistung bieten. Ein Konzept, das augenscheinlich erfolgreich ist.

Seit 1993 dem Kachelofen verbunden, stand von Beginn an unser Streben nach optimalem Service und maßgeschneiderten, qualitativ hochwertigen Ofenlösungen. Abseits vom klassischen Ofenbau nach dem Motto „…das haben wir schon immer so gemacht…“ wollten wir auf Bewährtem aufbauen und dabei neuen Techniken und Gestaltungsmöglichkeiten gegenüber offen sein. Schon bald erhielten wir dank der freundlichen Weiterempfehlungen unserer Kunden auch Anfragen aus dem gesamten Bundesgebiet.

Dabei haben wir niemals unser Ziel der erstklassigen Beratung und Montage aus den Augen verloren und immer nur so viele Kachelöfen und Heizkamine gebaut, wie wir mit persönlichem Einsatz und individueller Kundenbetreuung bewältigen konnten. Und das ist bis heute so geblieben!

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Lieferservice Ofen-Taxi – Systemkamine von Brunner und Camina

Interview mit Steffen Hopp, dem Geschäftsführer der „Hopp Kachelofendesign GmbH“ und Betreiber des Lieferservice „Ofen-Taxi“.

Lieferservice Ofen-Taxi - Systemkamine von Brunner und Camina

Ofen-Taxi: Der Lieferservice für Systemkamine der Hersteller Brunner und Camina.

Herr Hopp, seit unserem letzten Gespräch sind ja nun fast auf den Tag genau zwei Jahre vergangen. Damals hatten Sie gerade beschlossen, in Zukunft mit eigenen Fahrzeugen an Privatkunden auszuliefern. Wie hat sich das bewährt?

Die Erfahrungen mit unserer eigenen Auslieferung sind zum weit überwiegenden Teil positiv. Insbesondere im Hinblick auf das Thema Transportschäden. Mussten wir uns vorher beinahe jede Woche mal mit dem Thema befassen, hatten wir im letzten Jahr gerade mal einen Fall. Und den auch nur, weil ein telefonierender Vertreter dem Ofen-Taxi am Stauende ins Heck gekracht ist.

Hoffentlich keine Personenschäden…

Nein, zum Glück nicht. Nur der ganz hinten geladene Scan-Kaminofen hat die Sache krumm genommen, im wahrsten Sinne des Wortes.

Und wie wirkt sich der Aufwand auf Ihr Geschäftsergebnis aus? Immerhin verursacht dieser Service ja auch gewisse Kosten.

Ja, das ist eben der Teil, den man nicht genau beziffern kann. Einerseits kostet so ein Ofen-Taxi mit Kofferaufbau, Ladebordwand und Schlafkabine über EUR 60.000 und verursacht natürlich auch laufende Kosten. Andererseits entfällt wie gesagt das Theater mit den Transportschäden und die Kunden schätzen den Service sehr, dass man eine verbindliche Uhrzeit für die Anlieferung festlegen kann, eine ausführliche Begutachtung des gelieferten Gerätes möglich ist und gerade bei Systemkaminen auch ein paar Worte zur Montage gewechselt werden können. Ich gehe davon aus, dass uns dieses Alleinstellungsmerkmal oftmals einen Vorteil gegenüber den Mitbewerbern sichert, wenn der Kunde seine Kaufentscheidung trifft. Insofern wird man das wohl nie in Euro und Cent ausrechnen können, aber das spielt letztlich auch nicht die größte Rolle. Hauptsache es funktioniert – und das tut es.

Sie sitzen sogar selbst am Steuer…

Ja, das ist richtig. Ich fahre in der Regel zwei Touren pro Woche selber. Insbesondere Systemkamine (Kaminbausatz) von Brunner oder Camina . Oft aber auch Kaminöfen oder Heizeinsätze, die auf keiner anderen Tour unterzubringen sind oder wenn der Kunde eine ausführliche Beratung gebucht hat.

Da werden Sie einige Kilometer sammeln. Warum tun Sie sich das an und wie wirkt sich das auf den Bürobetrieb aus?

In der Regel sind das so um die 10.000 km pro Monat, also aus Sicht des Durchschnittsfahrers ziemlich viel. Allerdings hatte ich früher fast die gleiche Fahrleistung mit dem PKW, um Beratungen zu erledigen, Transportschäden zu begutachten oder kleine Reparaturen durchzuführen. Heute binde ich Beratungen und Reparaturen dann eben mit in die Liefertouren ein. Außerdem möchte ich den direkten Kontakt zum Endkunden beibehalten. Man lernt daraus, worauf Kunden Wert legen, welche Fragen sie haben, was man noch verbessern könnte usw… Also ein sehr wertvoller Bestandteil meiner Arbeit.

Und Ihre Büroarbeit…?

Das ist doch heute kein Problem mehr. Mobiles Internet gibt´s fast überall, Angebote freischalten oder Bestellungen bearbeiten geht also unterwegs ebenso gut wie im Büro. Darüber hinaus sind die Kontakte zu den wichtigsten Herstellern und Großhändlern zwischenzeitlich so gut gewachsen, dass die meisten Sachen auf dem kurzen Dienstweg mit einem einfachen Telefonat zu erledigen sind. Und für den täglichen Papierkram habe ich ja eine Buchhaltung, die sich darum kümmert.

In dem Zusammenhang ist uns aufgefallen, dass Ihr Lieferprogramm etwas ausgedünnt wurde. Ist das so oder täuscht der Eindruck?

Das ist in der Tat so. Wir wollen in Zukunft noch mehr nach dem Motto „Klasse statt Masse“ verfahren und haben daher den einen oder anderen Hersteller gestrichen. Die ganz klare Ansage lautet, dass die Obergrenze bei einer Reklamationsquote von 3% erreicht ist. Und das erreichen eben nur die besten Hersteller, wie Brunner, Camina, Leda, Spartherm, Schmid oder bei den Kaminöfen z.B. Scan und Drooff.

Damit fehlen dann aber doch ein paar Massenhersteller bzw. Umsatzbringer. Und Sie schwimmen gegen den Trend. Viele Ihrer Mitbewerber bauen ihr Programm immer weiter aus.

Richtig, aber Umsatz ist eben nicht alles. In meinen Augen bringt es nichts, sich hier mit einer unüberschaubaren Menge an Produkten zu verzetteln. Die Geräte werden ja auch immer komplexer. Wenn man einen Kunden anständig bedienen möchte, sollte man schon wissen, womit man genau handelt. Außerdem wird der Kostendruck auf die Hersteller immer stärker. Einige reagieren darauf, indem still und heimlich am Material gespart wird. Wenn man das als Händler nicht frühzeitig erkennt, hat man spätestens in ein paar Jahren ein Problem…

Ein Ausbau Ihres Lieferprogramms ist also aktuell nicht geplant?

Nein, nicht wirklich. Unsere Kernkompetenz liegt auf den hochwertigen Herstellern und Geräten bzw. den Systemkaminen wie BSK oder BSO von Brunner bzw. den Camina S13 bis S17. Und natürlich bei den Premium Kaminöfen. Diese Geräte mit dem optimalen Service pünktlich, zuverlässig und unbeschädigt zu günstigen und fairen Preisen an den Kunden zu liefern. Dazu ein guter Draht zum Hersteller, mit verlässlichen Lieferzeiten und Kundendienst. Das gelingt uns mit dem aktuellen Lieferprogramm sehr gut und in einem überschaubaren Rahmen. Ich sehe also keine Notwendigkeit für irgendwelche Experimente, nur um daraus kurzfristig Umsatz zu generieren.

Sie verweigern sich auch nach wie vor dem Trend der Bewertungs- und Bezahlsysteme. Geht das auf Dauer gut?

Ob es auf Dauer gut geht, weiß ich nicht. Bis jetzt kommen wir sehr gut ohne diese Dinge aus. Betrachten Sie es doch mal so: Ohne hier Namen zu nennen, die ohnehin jeder kennt, leben doch Bezahlsysteme davon, dass jemand damit Geld verdient. Und ein anderer muss dafür sorgen, dass das so bleibt. Letztlich ist das der Kunde. Die vermeintliche Sicherheit kann ich dabei nicht wirklich erkennen. Hier werden immer sensible Kundendaten wie Bankverbindungen etc. ausgetauscht. Und es vergeht kaum ein Tag, an dem nicht doch irgendwo wieder ein Datenleck auftaucht. Nein, es bleibt dabei. Daten, die wir nicht haben, klaut uns auch keiner. Und jeder Kunde hat heute Online-Banking und kann so seine Rechnung zahlen – ohne Zusatzkosten. Oder man verfährt nach dem Motto „Geld gegen Ware“. Der Kunde erhält sein Gerät, schaut das in Ruhe an, gibt dem Lieferanten das Geld und bekommt dafür eine anständig quittierte Rechnung. Ganz altmodisch und gleichzeitig ganz sicher.

Und was haben Sie gegen Bewertungsportale?

Im Prinzip eine gute Sache. Wenn da nicht in aller Regel auch jemand im Hintergrund wäre, der damit sein Geld verdient. Ich muss zugeben, dass ich mich vor einiger Zeit näher mit dem Thema befasst habe. Und siehe da, es ist eher die Regel als die Ausnahme, dass man sich als Händler je nach Wert des gebuchten Paketes auch gleichzeitig eine gewisse Anzahl wohlwollender Bewertungen sichert. Welchen echten Nutzen für den Endverbraucher bringt das also? Ich will damit keineswegs bestreiten, dass es hier und da echte, seriöse Bewertungsportale gibt. Aber deren Glaubwürdigkeit leidet doch ebenso, weil der normale User kaum eine Chance hat, zwischen Fake und echter Bewertung unterscheiden zu können.

Es bleibt also alles wie gehabt?

Ja, was diese Themen anbelangt, bin ich mir ziemlich sicher. Wir setzen nach wie vor ganz einfach auf eine langfristige, solide Arbeit und zufriedene Kunden. Alles in einem überschaubaren Rahmen, ohne irgendwelche Experimente an der falschen Stelle. Der Begriff wird oft strapaziert, aber eine gewisse Nachhaltigkeit hat noch nie geschadet…

Herr Hopp, vielen Dank für das anregende Gespräch.

Gerne wieder.

Seit 1993 dem Kachelofen verbunden, stand von Beginn an unser Streben nach optimalem Service und maßgeschneiderten, qualitativ hochwertigen Ofenlösungen. Abseits vom klassischen Ofenbau nach dem Motto „…das haben wir schon immer so gemacht…“ wollten wir auf Bewährtem aufbauen und dabei neuen Techniken und Gestaltungsmöglichkeiten gegenüber offen sein. Schon bald erhielten wir dank der freundlichen Weiterempfehlungen unserer Kunden auch Anfragen aus dem gesamten Bundesgebiet.

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„Fashion-of-Fire“ revolutioniert Ofenbau- und Kaminbranche

Mit einem echten Paukenschlag für die Ofen- und Kaminbranche meldet sich wieder mal die Hopp Kachelofendesign GmbH mit ihrem Label „Fashion-of-Fire“ zu Wort.

"Fashion-of-Fire" revolutioniert Ofenbau- und Kaminbranche

Fashion-of-Fire individueller Ofenbau

Die Idee dahinter ist ebenso simpel wie clever und man fragt sich, warum nicht schon viel früher jemand darauf gekommen ist:
Als Basis dienen der qualitätsverliebten Truppe bekannt hochwertige Komponenten von Brunner (Sie wissen schon: Heizen auf Bayerisch…). Zunächst einmal, quasi als Herz der Anlagen, Kamineinsätze mit Front-, Eck-, Tunnel oder Panoramaverglasung. Dazu erhalten die Kamine jeweils einen Speichermantel, ebenfalls von Brunner und schon bisher als Systemkamine BSK oder BSO bekannt.

Während sich der Kunde jedoch bei BSK und BSO oder auch beim Mitbewerber Camina bisher mit hochwertigen, aber optisch weitgehend simplen Lösungen begnügen musste, bietet „Fashion of Fire“ die Möglichkeit, diese Anlagen mit sehr exklusiven Natursteinkomponenten, Feuertischen, Sitzbänken und Regalen oder Holzlagern zu erweitern und damit an individuelle Kundenwünsche und bauliche Gegebenheiten anzupassen. Sogar einige wasserführende Kamine sind möglich.

Die Feuertische können standardmäßig in über zwanzig verschiedenen Steinsorten, weiteren zwanzig optionalen Steinen und sogar in Cortenstahl (Edelrostoberfläche) bestellt werden. Außerdem in verschiedenen Stärken, Tiefen und sogar mit indirekten LED-Beleuchtungen – incl. Fernbedienung.

Auf die Frage, wie viele unterschiedliche Modelle man damit konfigurieren kann, antwortet Steffen Hopp, Geschäftsführer der Hopp Kachelofendesign GmbH und verantwortlich für Planung und Design: „Wir haben irgendwann aufgehört, die möglichen Varianten zu zählen. Zumal jede Anlage ja auch noch auf die baulichen Gegebenheiten des Kunden zugeschnitten wird. Aus den bisher zehn Basislösungen dürften sich in der Praxis einige tausend verschiedene Kamine generieren lassen.“

Die Auswahl stellt jedenfalls alles in den Schatten, was bisher an Systemkaminen auf dem Markt ist. Und überhaupt: Nach „Systemkamin“ sieht das Ergebnis selbst in den Standardausführungen ohnehin nicht aus. Jeder Kamin wird nicht nur individuell angepasst sondern auch fein säuberlich verputzt. Selbst Fachleute erkennen nie auf den ersten und selten auf den zweiten Blick, dass es sich nicht um den „klassischen“ Systemkamin handelt und vermuten eher edlen – aber eben konventionellen – Ofenbau hinter den Designerstücken.

Aber wo liegen nun die wirklichen Vorteile für den Kunden? Schließlich waren hochwertige und individuelle Kaminlösung auch bisher schon zu haben. Die Antwort ist ganz einfach und dreht sich wie so oft ums Geld. Dazu nochmal Steffen Hopp: „Mit Fashion of Fire schließen wir die Lücke zwischen den günstigen, aber optisch eher weniger attraktiven Systemkaminen und dem klassischen, individuellen aber eben meist sehr teuren Ofenbau.“

Das lässt sich an einem einfachen Beispiel verdeutlichen: Ein herkömmlicher, 3-seitig verglaster Systemkamin vom Typ Bruner BSK 05 oder Camina S15 ist incl. Montage im Bereich um EUR 8.000,– zu haben. Ganz ohne oder mit Standard-Feuertisch, weitere Individualisierung – Fehlanzeige. Eine ähnliche Anlage vom Ofenbauer um die Ecke, mit Feuertisch nach Wunsch, vielleicht noch einem kleinen Regal und in hochwertiger, handwerklicher Bauweise ist allerdings unter EUR 12.000,– bis EUR 13.000,– kaum in anständiger Qualität realisierbar. Genau diese Lücke füllen beispielsweise der F04 oder F08 von „Fashion of Fire“: Ebenso 3-seitig verglast, sind sie mit bester Heiztechnik von Brunner, Speichermantel, individueller Anpassung und edlem Feuertisch immer noch im Bereich der „Schallmauer“ von EUR 10.000,– angesiedelt.

Möglich wird dieser Preisvorteil einerseits dadurch, dass „Fashion of Fire“ für die Basisgeräte und Feuertische die Einkaufskonditionen der Hopp Kachelofendesign Geräte-Börse nutzen kann. Dem fachkundigen Leser ist die Geräte-Börse ja bereits seit einigen Jahren für Top-Konditionen auf Heizeinsätze und Kamineinsätze bekannt. Andererseits erfordern die Anlagen von „Fashion of Fire“ zwar immer noch eine gehörige Portion Handarbeit und Fachkenntnis, dennoch lassen sich die Montagezeiten um ca. 50% im Vergleich zum komplett handwerklichen Kaminbau reduzieren. Und nicht zuletzt spielt auch der Vertriebsweg über das Internet eine gewichtige Rolle. Dazu nochmal Steffen Hopp: „Der Kunde kann sich die Anlage ganz einfach vom eigenen PC aus konfigurieren, sendet uns dann eine Online-Anfrage und muss lediglich ein Foto der Stellfläche oder einen Bauplan beifügen. Die Angebotserstellung erfolgt dann innerhalb von 48h und erst wenn der Kunde das Angebot bestätigt, erfolgt der Aufmaßtermin. Das spart enorme Vertriebskosten und birgt für den Kunden keinerlei Risiko.“

Sollte sich nämlich beim Aufmaßtermin herausstellen, dass die Anlage aus technischen Gründen doch nicht oder nur mit Mehrkosten zu realisieren wäre, kann der Kunden seine Bestellung jederzeit kostenfrei stornieren. Wie oft das passiert? In der Praxis so gut wie nie, da sich für den erfahrenen Kaminplaner bereits am Bauplan erkennen lässt, wo mögliche Probleme lauern könnten und die werden schon im Vorfeld geklärt.

Eine besonders interessante Alternative dürfte „Fashion of Fire“ auch für die immer größer werdende Zahl der „Nachrüster“ mit bestehenden und bewohnten Häusern und Wohnungen sein. Hier spielen die weitgehend saubere Montage und die kurzen Montagezeiten von meist nur 1,5 – 3 Tagen eine größere Rolle als im Bereich der Neubauten.

So schließt sich dann auch der Kreis zur Eingangsfrage, warum bisher noch kein anderer Anbieter auf eine vergleichbare Idee gekommen ist: Es braucht dazu neben lange gewachsenen Kontakten zu Herstellern und Lieferanten schlichtweg die nötige Logistik, einen entsprechenden Internetauftritt und natürlich auch die nötigen Montageprofis zur Umsetzung vor Ort. All das haben in dieser Kombination weder der typische „Ofenbauer vor Ort“ noch die klassischen Internetshops zu bieten.

Mit dem individuellen Ofenbau der Hopp Kachelofendesign GmbH und der Preis- und Stückzahlorientierten Geräte-Börse hatte man hier jedenfalls die passende Basis für das Projekt und musste diese Geschäftszweige nur noch zusammenführen.

Man darf gespannt sein, wie sich das Projekt „Fashion of Fire“ entwickelt. Obwohl man jede Menge Leidenschaft und Zeit in das Projekt gelegt hat, tritt die Geschäftsleistung auf die Bremse: „Das Kundeninteresse und die Bestelleingänge übertreffen zwar bisher unsere Erwartungen. Stückzahlen um jeden Preis streben wir jedoch nicht an. Der Kunde soll nie das Gefühl haben, schlechter bedient zu werden als beim besten Ofenbauer vor Ort. Im Gegenteil. Wir wollen uns mit Fashion of Fire langfristig den Ruf erarbeiten, nicht nur günstiger und individueller zu sein – sondern ganz einfach besser. Dazu muss sich der Verkauf im überschaubaren Rahmen halten. Keine Anlage wird an den Kunden übergeben, die ich nicht selber vor Ort als perfekt gelungen abgesegnet habe.“ verspricht Steffen Hopp. Und wer ihn kennt weiß, dass der Mann das ernst meint…

Willkommen bei Fashion-of-Fire … einem Label der Hopp Kachelofendesign GmbH und ihrer bekannten Geräte-Börse für hochwertige Heizeinsätze, Kamineinsätze, Brennzellen und Systemkamine von Brunner, Camina, Leda, Olsberg, Schmid und Spartherm.

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„Fashion-of-Fire“ revolutioniert Ofenbau- und Kaminbranche

Mit einem echten Paukenschlag für die Ofen- und Kaminbranche meldet sich wieder mal die Hopp Kachelofendesign GmbH mit ihrem Label „Fashion-of-Fire“ zu Wort.

"Fashion-of-Fire" revolutioniert Ofenbau- und Kaminbranche

Fashion-of-Fire individueller Ofenbau

Die Idee dahinter ist ebenso simpel wie clever und man fragt sich, warum nicht schon viel früher jemand darauf gekommen ist:
Als Basis dienen der qualitätsverliebten Truppe bekannt hochwertige Komponenten von Brunner (Sie wissen schon: Heizen auf Bayerisch…). Zunächst einmal, quasi als Herz der Anlagen, Kamineinsätze mit Front-, Eck-, Tunnel oder Panoramaverglasung. Dazu erhalten die Kamine jeweils einen Speichermantel, ebenfalls von Brunner und schon bisher als Systemkamine BSK oder BSO bekannt.

Während sich der Kunde jedoch bei BSK und BSO oder auch beim Mitbewerber Camina bisher mit hochwertigen, aber optisch weitgehend simplen Lösungen begnügen musste, bietet „Fashion of Fire“ die Möglichkeit, diese Anlagen mit sehr exklusiven Natursteinkomponenten, Feuertischen, Sitzbänken und Regalen oder Holzlagern zu erweitern und damit an individuelle Kundenwünsche und bauliche Gegebenheiten anzupassen. Sogar einige wasserführende Kamine sind möglich.

Die Feuertische können standardmäßig in über zwanzig verschiedenen Steinsorten, weiteren zwanzig optionalen Steinen und sogar in Cortenstahl (Edelrostoberfläche) bestellt werden. Außerdem in verschiedenen Stärken, Tiefen und sogar mit indirekten LED-Beleuchtungen – incl. Fernbedienung.

Auf die Frage, wie viele unterschiedliche Modelle man damit konfigurieren kann, antwortet Steffen Hopp, Geschäftsführer der Hopp Kachelofendesign GmbH und verantwortlich für Planung und Design: „Wir haben irgendwann aufgehört, die möglichen Varianten zu zählen. Zumal jede Anlage ja auch noch auf die baulichen Gegebenheiten des Kunden zugeschnitten wird. Aus den bisher zehn Basislösungen dürften sich in der Praxis einige tausend verschiedene Kamine generieren lassen.“

Die Auswahl stellt jedenfalls alles in den Schatten, was bisher an Systemkaminen auf dem Markt ist. Und überhaupt: Nach „Systemkamin“ sieht das Ergebnis selbst in den Standardausführungen ohnehin nicht aus. Jeder Kamin wird nicht nur individuell angepasst sondern auch fein säuberlich verputzt. Selbst Fachleute erkennen nie auf den ersten und selten auf den zweiten Blick, dass es sich nicht um den „klassischen“ Systemkamin handelt und vermuten eher edlen – aber eben konventionellen – Ofenbau hinter den Designerstücken.

Aber wo liegen nun die wirklichen Vorteile für den Kunden? Schließlich waren hochwertige und individuelle Kaminlösung auch bisher schon zu haben. Die Antwort ist ganz einfach und dreht sich wie so oft ums Geld. Dazu nochmal Steffen Hopp: „Mit Fashion of Fire schließen wir die Lücke zwischen den günstigen, aber optisch eher weniger attraktiven Systemkaminen und dem klassischen, individuellen aber eben meist sehr teuren Ofenbau.“

Das lässt sich an einem einfachen Beispiel verdeutlichen: Ein herkömmlicher, 3-seitig verglaster Systemkamin vom Typ Bruner BSK 05 oder Camina S15 ist incl. Montage im Bereich um EUR 8.000,– zu haben. Ganz ohne oder mit Standard-Feuertisch, weitere Individualisierung – Fehlanzeige. Eine ähnliche Anlage vom Ofenbauer um die Ecke, mit Feuertisch nach Wunsch, vielleicht noch einem kleinen Regal und in hochwertiger, handwerklicher Bauweise ist allerdings unter EUR 12.000,– bis EUR 13.000,– kaum in anständiger Qualität realisierbar. Genau diese Lücke füllen beispielsweise der F04 oder F08 von „Fashion of Fire“: Ebenso 3-seitig verglast, sind sie mit bester Heiztechnik von Brunner, Speichermantel, individueller Anpassung und edlem Feuertisch immer noch im Bereich der „Schallmauer“ von EUR 10.000,– angesiedelt.

Möglich wird dieser Preisvorteil einerseits dadurch, dass „Fashion of Fire“ für die Basisgeräte und Feuertische die Einkaufskonditionen der Hopp Kachelofendesign Geräte-Börse nutzen kann. Dem fachkundigen Leser ist die Geräte-Börse ja bereits seit einigen Jahren für Top-Konditionen auf Heizeinsätze und Kamineinsätze bekannt. Andererseits erfordern die Anlagen von „Fashion of Fire“ zwar immer noch eine gehörige Portion Handarbeit und Fachkenntnis, dennoch lassen sich die Montagezeiten um ca. 50% im Vergleich zum komplett handwerklichen Kaminbau reduzieren. Und nicht zuletzt spielt auch der Vertriebsweg über das Internet eine gewichtige Rolle. Dazu nochmal Steffen Hopp: „Der Kunde kann sich die Anlage ganz einfach vom eigenen PC aus konfigurieren, sendet uns dann eine Online-Anfrage und muss lediglich ein Foto der Stellfläche oder einen Bauplan beifügen. Die Angebotserstellung erfolgt dann innerhalb von 48h und erst wenn der Kunde das Angebot bestätigt, erfolgt der Aufmaßtermin. Das spart enorme Vertriebskosten und birgt für den Kunden keinerlei Risiko.“

Sollte sich nämlich beim Aufmaßtermin herausstellen, dass die Anlage aus technischen Gründen doch nicht oder nur mit Mehrkosten zu realisieren wäre, kann der Kunden seine Bestellung jederzeit kostenfrei stornieren. Wie oft das passiert? In der Praxis so gut wie nie, da sich für den erfahrenen Kaminplaner bereits am Bauplan erkennen lässt, wo mögliche Probleme lauern könnten und die werden schon im Vorfeld geklärt.

Eine besonders interessante Alternative dürfte „Fashion of Fire“ auch für die immer größer werdende Zahl der „Nachrüster“ mit bestehenden und bewohnten Häusern und Wohnungen sein. Hier spielen die weitgehend saubere Montage und die kurzen Montagezeiten von meist nur 1,5 – 3 Tagen eine größere Rolle als im Bereich der Neubauten.

So schließt sich dann auch der Kreis zur Eingangsfrage, warum bisher noch kein anderer Anbieter auf eine vergleichbare Idee gekommen ist: Es braucht dazu neben lange gewachsenen Kontakten zu Herstellern und Lieferanten schlichtweg die nötige Logistik, einen entsprechenden Internetauftritt und natürlich auch die nötigen Montageprofis zur Umsetzung vor Ort. All das haben in dieser Kombination weder der typische „Ofenbauer vor Ort“ noch die klassischen Internetshops zu bieten.

Mit dem individuellen Ofenbau der Hopp Kachelofendesign GmbH und der Preis- und Stückzahlorientierten Geräte-Börse hatte man hier jedenfalls die passende Basis für das Projekt und musste diese Geschäftszweige nur noch zusammenführen.

Man darf gespannt sein, wie sich das Projekt „Fashion of Fire“ entwickelt. Obwohl man jede Menge Leidenschaft und Zeit in das Projekt gelegt hat, tritt die Geschäftsleistung auf die Bremse: „Das Kundeninteresse und die Bestelleingänge übertreffen zwar bisher unsere Erwartungen. Stückzahlen um jeden Preis streben wir jedoch nicht an. Der Kunde soll nie das Gefühl haben, schlechter bedient zu werden als beim besten Ofenbauer vor Ort. Im Gegenteil. Wir wollen uns mit Fashion of Fire langfristig den Ruf erarbeiten, nicht nur günstiger und individueller zu sein – sondern ganz einfach besser. Dazu muss sich der Verkauf im überschaubaren Rahmen halten. Keine Anlage wird an den Kunden übergeben, die ich nicht selber vor Ort als perfekt gelungen abgesegnet habe.“ verspricht Steffen Hopp. Und wer ihn kennt weiß, dass der Mann das ernst meint…

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Geräte-Börse liefert ab sofort mit eigenen Fahrzeugen!

Die Geräte-Börse der Hopp Kachelofendesign GmbH gibt sich pünktlich zum 1. Mai 2014 noch kundenfreundlicher und liefert alle Heizeinsätze, Kamineinsätze, Kaminöfen und Systemkamine nun mit eigenen Fahrzeugen aus.

Geräte-Börse liefert ab sofort mit eigenen Fahrzeugen!

Geräte-Börse Kachelofendesign

Zwar gab es auch in der Vergangenheit wenig Anlass zur Klage, was die Zuverlässigkeit der Anlieferung mit namhaften Speditionen angeht. Dennoch sah man ganz offensichtlich noch Raum für Verbesserungen. Dies bestätigt Steffen Hopp, der Geschäftsführer der Geräte-Börse und nennt gleichzeitig mehrere Gründe für die Entscheidung:

„Wer einen Systemkamin oder ein hochwertiges Heizgerät von Camina, Brunner, Leda, Droof oder Spartherm bestellt, erwartet erstklassigen Service. Dazu gehört es auch, dass man als Händler auf die Terminwünsche der Kunden eingeht. Zukünftig wird uns das optimal gelingen, da wir die Anlieferung der Geräte stundengenau am Abend und sogar am Wochenende organisieren können.“

Mit höheren Kosten soll das für den preissensiblen Internet-Besteller nicht verbunden sein. Zwar rechnet man seitens der Geräte-Börse damit, dass die Lieferkosten pro Gerät geringfügig höher sein werden. Man verspricht sich jedoch von der angebotenen Abend- und Wochenendauslieferung einen positiven Effekt auf den gesamten Bestelleingang, da die Kaufabwicklung insgesamt für den Kunden so noch einfacher wird.

Ganz nebenbei dürfte auch die Zahl der Transportschäden geringer ausfallen. Dazu die Logistikexpertin der Geräte-Börse, Gabriella Hopp: „Wir arbeiten grundsätzlich mit namhaften Speditionen zusammen. Dennoch besteht die latente Gefahr, dass es zu einem Transportschaden kommt, wenn zwischen Abholung hier und Auslieferung an den Kunden ein Gerät mehrmals umgeladen wird, da natürlich ein großer Sattelzug nicht unbedingt für den Lieferverkehr in Wohnsiedlungen gedacht ist.“

Das soll es so in Zukunft nicht mehr geben. Da mit Fahrzeugen bis 3,5t zulässigem Gesamtgewicht angeliefert wird um das Sonntagsfahrverbot zu umgehen, zugeparkte Wohngebiete und teilweise noch nicht voll erschlossene Neubaugebiete problemlos erreichen zu können, passen je nach Gewicht und Umfang der Bestellung ca. drei bis fünf Geräte auf ein Fahrzeug. Diese werden nach dem Verladen der Reihe nach und ohne zusätzliches Umladen direkt zum Endkunden gebracht.

„Zudem darf man davon ausgehen, dass unsere eigenen Leute wissen, wie sie mit der wertvollen Fracht umzugehen haben und schon alleine deswegen die Zahl der Transportschäden gen Null tendieren wird.“ verspricht Gabriella Hopp. Somit sollte der Plan auch rechnerisch aufgehen. Auch wird der Kunde viel mehr Zeit haben, die angelieferte Ware zu prüfen, als das mit Spediteuren im Dauerstress der Fall ist. Die Routen und Pläne werden so ausgearbeitet, dass immer genügend Zeit zur ausgiebigen Prüfung und auch für die eine oder andere Frage zum Gerät bleibt.

Für die eigene Fahrzeugflotte spricht zudem, dass man damit auch nicht mehr zwangsläufig auf den Lieferservice der Hersteller zum Großhandel angewiesen ist. So können beispielsweise Geräte von Brunner, Camina, Spartherm, Schmid, Olsberg und Leda direkt beim Hersteller abgeholt werden. Allein diese Möglichkeit verringert sowohl die Zahl der Leerfahrten als auch die Lieferzeiten für den Kunden deutlich.

Und wie sieht es mit den Lieferungen ins europäische Ausland aus? Da will man über kurz oder lang zumindest die direkten Nachbarländer Österreich, Dänemark, Tschechien, BeNeLux und die Schweiz mit den eigenen Fahrzeugen bedienen. Einen einzelnen Kaminofen jedoch bis nach Spanien oder Norwegen zu fahren, dürfte sich auch in Zukunft nicht so bald rechnen. Bildquelle:kein externes Copyright

Seit 1993 im Herzen des Bayerischen Waldes dem Thema Kachelöfen verbunden, stand von Beginn an unser Streben nach optimalem Service und maßgeschneiderten, qualitativ hochwertigen Ofenlösungen. Abseits vom klassischen Ofenbau nach dem Motto „…das haben wir schon immer so gemacht…“ wollten wir auf Bewährtem aufbauen und dabei neuen Techniken und Gestaltungsmöglichkeiten gegenüber offen sein. Schon bald erhielten wir dank der freundlichen Weiterempfehlungen unserer Kunden auch Anfragen über die Landkreisgrenzen hinaus und schließlich aus dem gesamten Bundesgebiet. Dabei haben wir niemals unser Ziel aus den Augen verloren und immer nur so viele Kachelöfen und Heizkamine gebaut, wie wir mit persönlichem Einsatz und individueller Kundenbetreuung bewältigen konnten. Das ist übrigens bis heute so!

Hopp Kachelofendesign GmbH
Steffen Hopp
Berghangstrasse 11
93455 Traitsching
+49 (0) 99 74 – 90 29 44
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http://www.kachelofendesign-hopp.de

Claudia Harre-Schmitz
Tom Schmitz
Nauenstrasse 11
44309 Dortmund
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Geräte-Börse-Hopp: Kaminöfen und Kamineinsätze zu Tagespreisen

Wichtige Neuigkeiten hat die Geräte-Börse der Firma Hopp Kachelofendesign GmbH zu vermelden. Nachdem das Portal mit seinen günstigen Tagespreisen seit einiger Zeit auch für Privatkunden zugänglich ist, haben sich Service und Schnelligkeit nun nochmals stark verbessert.

Geräte-Börse-Hopp: Kaminöfen und Kamineinsätze zu Tagespreisen

Hopp die Geräte-Börse für Kaminöfen, Heizkamine, Ofen- und Kamineinsätze zu günstigen Tagespreisen

So können Privatkunden die aktuellen Tagespreise auf ihr Wunschgerät nun 100 Tage unverbindlich beobachten und dann zum jeweils günstigsten Zeitpunkt die Bestellung platzieren. Als besonders hilfreich haben sich dabei die täglich errechneten Preisprognosen erwiesen. In einem übersichtlichen Ampelsystem wird die angenommene Preisentwicklung für einen kurzfristigen sowie einen längerfristigen Zeitraum dargestellt. Dieses System funktioniert zuverlässig bei allen Geräten.

Wichtig dabei ist jedoch, dass der Kunde sich vorab über die exakte Konfiguration im Klaren ist. Wer beispielsweise einen Kamineinsatz sucht, sollte nicht nur wissen, ob es ein Gerät von Brunner, Spartherm, Leda oder Schmid sein soll. Auch die zusätzliche Ausstattung, wie Rahmenfarbe, Türöffnung oder elektronische Abbrandregelung, wird im Angebot zusammengefasst und als Komplettpaket angeboten.

Was auf den ersten Blick als lästig empfunden werden könnte, erweist sich bei genauer Betrachtung als logisch und sinnvoll. So bringt es wenig, wenn das System der Geräte-Börse die Lager der angeschlossenen Großhändler, Importeure und Hersteller nach einem Brunner HKD mit Flachglas durchsucht, wenn in Wirklichkeit ein HKD mit Rundglas gewünscht wird.

Auch würde es wenig Sinn machen, einen Spartherm Varia mit einer S-Thermatik nachzurüsten, wenn bereits irgendwo ein solches Gerät fertig vorbereitet auf einen Kunden wartet.

Wer sich dennoch nicht ganz sicher ist und die Tagespreise zweier Hersteller vergleichen möchte, kann die Geräte-Börse dennoch nutzen. Seit einigen Wochen können Privatkunden die Tagespreise für maximal zwei Geräte beobachten, zuvor war lediglich eine Anfrage möglich.

Einen besonders bemerkenswerten Service bietet das Team der Geräte-Börse für einige wasserführenden Geräte von Brunner, Spartherm und Leda an: Mit seiner Bestellung erhält der Privatkunde automatisch eine persönliche Beratung vor Ort. Zu den Hintergründen erklärt Steffen Hopp, Geschäftsführer der Geräte-Börse und zuständig für Beratung und Heiztechnik: „Wir möchten unseren Kunden erstklassigen Service anbieten. Und dazu gehört es eben auch, dass komplexe Anlagen vor Ort mit dem Bauherrn besprochen werden sollten, um Fehler beim Einbau eines hochwertigen Gerätes zu vermeiden.“

Die Hersteller sehen diesen Service ebenfalls positiv, werden doch dadurch Reklamationsfälle durch falschen Einbau erheblich reduziert. Mehrkosten für diese Dienstleistung entstehen dem Privatkunden in Deutschland übrigens nicht. Vielmehr berichten Kunden, dass sie erstaunt waren, wie zuvorkommend und kompetent sie bedient wurden. Die Beratungsqualität sei teilweise erheblich besser als beim Fachhändler vor Ort. Insofern dürften die Kosten für eine Beratung vor Ort, sofern sie nicht ohnehin im Gerätepreis enthalten sind, gut angelegt sein.

Ebenfalls neu in der Geräte-Börse ist auch, dass Systemkamine von Brunner (BSK, BSO) und Camina (S-Serie) im Rahmen einer individuellen Planung um zusätzliche Anbauten, Holzlege, Regal etc. erweitert werden können, sofern die Anlage mit Montageservice bestellt wird. Damit unterscheidet sich ein Brunner BSK 05 oder Camina S15 dann kaum noch von einem handwerklich erstellten Heizkamin.

Im Bereich der Kaminöfen hat die Geräte-Börse nach wie vor die wichtigsten Hersteller im Programm. Neben den bekannten Marken wie Drooff, Scan, Jotul oder Olsberg ist seit einiger Zeit mit Wanders auch ein Hersteller exotischer, teilweise sogar wandhängender, Kaminöfen vertreten. Doch Wanders überzeugt nicht nur mit wohlklingenden Namen wie „Stealth“ oder „Black Diamond“. Vielmehr sei auch die Qualität der in Holland gefertigten Geräte über jeden Zweifel erhaben. Dazu Gabriella Hopp, Geschäftsführerin der Geräte-Börse und anerkannte Kaminofen-Expertin: „Es ist erstaunlich, wie man es bei Wanders schafft, exklusives Design mit hervorragender Qualität zu kombinieren. Trotz vergleichsweise geringer Stückzahlen und fairer Preise.“

Bisher nur für Gewerbekunden, ist unsere Geräte-Börse nun auch für Endverbraucher zugänglich. Sie finden hier ausschließlich Spitzenprodukte ausgewählter Hersteller wie z.B. Brunner, Camina, Leda, Jotul, Olsberg, Scan, Schmid, Spartherm, Wanders u.v.m. Unser System errechnet täglich aktuell den jeweils günstigsten Endpreis auf das von Ihnen gewünschte Gerät. Dafür werden ständig online die Lagerbestände vieler Hersteller, Großhändler und Importeure erfasst. Saisonale Preisschwankungen, Bonusregelungen und Überkapazitäten werden ebenso berücksichtigt wie mögliche Sammelbestellungen und viele andere Faktoren. Sämtliche Informationen und Daten werden dann in Ihrem indivudellen Angebot verarbeitet und täglich aktualisiert. Kurz- und langfristige Preisprognosen helfen Ihnen, den optimalen Zeitpunkt für Ihre Bestellung zu finden. Alle angebotenen Heizeinsätze, Kamineinsätze und Kaminöfen erhalten Sie natürlich als Neuware, original verpackt und mit voller Herstellergarantie ab Tag der Auslieferung.

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FREIE WÄHLER zur Agrarministerkonferenz in Würzburg

Müller: Landwirtschaftsminister Brunner muss sich jetzt auf die Hinterfüße stellen und für die Interessen der bayerischen Bauern kämpfen

(ddp direct) München. Anlässlich der morgen in Würzburg beginnenden Agrarministerkonferenz fordert die FREIE WÄHLER Landtagsfraktion von Agrarminister Brunner, die Positionen der bayerischen Bauern entschieden zu vertreten. Ulrike Müller, MdL und agrarpolitische Fraktionssprecherin: „Brunner darf sich als Vorsitzender der Konferenz nicht vorschnell zu Kompromissen überreden lassen. Im Interesse der bayerischen Bauern muss er insbesondere die von grünen Landwirtschaftsministern geforderte Umschichtung von Mitteln der EU-Agrarförderung verhindern.“

Dabei sollen Mittel aus der ersten Säule, das heißt die Direktzahlungen, in die zweite Säule, also in das Programm für den ländlichen Raum, verschoben werden, um dort die für 2014 angekündigte Kürzungen zu kompensieren. Die zweite Säule gilt gerade wegen ihrer Umweltprogramme und ihrer gezielten Förderungen im Bereich der Landwirtschaft, der Dorferneuerung und der Entwicklung der Kulturlandschaft als erfolgreiches zukunftweisendes Modell. Dieses gelte es zu erhalten, so Müller. „Aber das darf nicht auf Kosten der ersten Säule geschehen, die im Gegensatz zur zweiten Säule für unsere Bauern direkt einkommenswirksam ist.“ Ziel müsse es stattdessen sein, dass alle fehlenden Mittel voll und ganz vom Bund kompensiert werden. Auf Antrag der FREIE WÄHLER Fraktion hat der Bayerische Landtag die Staatsregierung bereits im Juni aufgefordert, sich im Bund für diese Kompensation einzusetzen.

Auch Dr. Leopold Herz, MdL und forstpolitischer Fraktionssprecher, erwartet von den bayerischen Vertretern eine klare Positionierung zugunsten der heimischen Bauern: „Es ist wichtig, dass nun die Rahmenbedingungen geschaffen werden, um unseren Bauern möglichst früh Planungssicherheit für die kommenden Jahre zu geben. Unter anderem ist die besondere finanzielle Förderung der ersten 30 Hektar eines Betriebes unverzichtbar, wenn wir die kleinstrukturierte bayerische Landwirtschaft mit unseren vielen Familienbetrieben erhalten und fördern wollen.“

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http://shortpr.com/ubrmfb

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http://www.themenportal.de/politik/freie-waehler-zur-agrarministerkonferenz-in-wuerzburg-55717

Bei der Landtagswahl am 28. September 2008 haben die FREIEN WÄHLER mit einem Stimmenanteil von 10,2 Prozent erstmals den Einzug in ein Landesparlament geschafft. Mit 21 Abgeordneten stellen sie seitdem die drittstärkste Fraktion im Bayerischen Landtag.

Die Fraktion besteht aus einer guten Mischung von erfahrenen Kommunalpolitikern und Vertretern unterschiedlicher Berufe. Damit ist frischer Wind genauso garantiert wie Sachkompetenz und Kontinuität in der politischen Arbeit. Übrigens ist auch der einzige Handwerksmeister im Bayerischen Landtag Mitglied der FREIE WÄHLER Landtagsfraktion.

Die FREIEN WÄHLER sind zudem eine große Bürgerbewegung. Ideologische Konzepte sind ihnen fremd. Bei der politischen Arbeit stehen pragmatische Überlegungen im Mittelpunkt. Schwerpunktthemen sind Regionalität, Bildung und Hochschule, Mittelstand und Handwerk, erneuerbare Energien und Landwirtschaft sowie kommunale Angelegenheiten.

Das höchste Entscheidungsgremium der Fraktion ist die Fraktionsversammlung. Hier werden die wichtigsten politischen Fragen diskutiert und abgestimmt. Fraktionsvorsitzender ist Hubert Aiwanger. Zu stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden wurden Eva Gottstein, Alexander Muthmann und Bernhard Pohl gewählt. Florian Streibl bekleidet das Amt des parlamentarischen Geschäftsführers.

Kontakt:
FREIE WÄHLER Landtagsfraktion
Dirk Oberjasper
Maximilianeum, Max-Planck-Straße 1
81627 München
089/ 4126 – 2941
Dirk.Oberjasper@FW-Landtag.de
www.fw-landtag.de

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Charly Brunner – Ich glaub an die Liebe

Eine Debüt-CD ohne Debütanten

Da war das letzte Album, das „Best Of The Best“, der allerletzte TV-Auftritt und das allerletzte Konzert. Zurück blieb ein Satz auf der gemeinsamen Homepage: „Wir danken euch allen für eure große Begeisterung für unsere Musik! Euer Charly und Jogl“. Zehn dürre Worte, die das Ende einer gemeinsamen Karriere beschreiben. Brunner & Brunner, zwei Männer die alles erreicht haben und zum erfolgreichsten Brüderpaar der Schlagergeschichte wurden, gehen seit Anfang 2011 getrennte Wege.

„Es war der richtige Zeitpunkt Brunner & Brunner aufzulösen“, sagt Charly, der ältere der beiden. „Der richtige Zeitpunkt ist bei Brüdern der, zu dem man sich noch in die Augen schauen kann und jeder für sich weiß, dass es nie dazu kommen darf dem Publikum eine heile Brüderwelt vorzuspielen. Was die musikalischen Ziele und Vorstellungen betrifft, hatte jeder für sich schlichtweg andere Vorstellungen entwickelt und es ist legitim diese auch umsetzen zu wollen.“

Gab“s da, ab dem Moment als B&B Geschichte waren, bei Charly Brunner einen Selbstfindungsprozess, das, was allgemein Auszeit bezeichnet wird um zu erkennen, wohin die Reise in Zukunft gehen soll? Energisch schüttelt er auf diese Frage den Kopf und meint klar und deutlich: „Auszeit wovon? Musik ist mein Leben und wie soll ich von meinem …

Quelle: Ariola / MySchlager

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Charly Brunner – Was immer du tust

Brunner & Brunner hatten ihre erfolgreichste Zeit bei Ariola

1996 veröffentlichten sie mit „Leben“ ihr erstes Album bei der damaligen BMG. Elf Jahre lang hatte die Zusammenarbeit Bestand und brachte Hits hervor wie „Du bist Leben für mich“, „Wie der Wind wehst du mir ins Gesicht“, „Liebe lacht, Liebe weint“, „Wir sind… alle über 40“ und viele andere. Jetzt, nach der beruflichen Trennung der beiden Brüder, ist Charly Brunner wieder da und hat ein starkes neues Album im Gepäck: „Ich glaub‘ an die Liebe“. Heute wird die erste Vorab-Single „Was immer du tust“ bemustert. Ab dem 18.11. wird sie auch in den Download-Shops als Kaufsingle erhältlich sein. „Ich wollte nicht mehr warten“, sagt der Wieder-Newcomer, „da waren meine Ungeduld und die vielen Fragen, denen ich nicht mehr länger ausweichen wollte. Niemand konnte sich vorstellen, wie das alles so klingt: ich so ganz alleine. Kurzum, ich konnte auf mich selber nicht mehr warten!“

Die Auswahl, die der Künstler für sein Album „Ich glaub‘ an die Liebe“ getroffen hat, ist bunt, von einer gewissen Leichtigkeit durchzogen, zeigt spannende neue Wege im Arrangement. „Ich war …

Quelle: Ariola / MySchlager

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