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HOTEL AMIGO FEIERT DIE WEIHNACHTSZEIT MIT BLUMENDESIGNER DANIEL OST UND DEM TRADITIONSHAUS MAISON DANDOY

Das Roccco Forte Hotel lädt ins weihnachtliche Brüssel

HOTEL AMIGO FEIERT DIE  WEIHNACHTSZEIT MIT BLUMENDESIGNER DANIEL OST UND DEM TRADITIONSHAUS MAISON DANDOY

(Bildquelle: @Rocco Forte Hotels)

In diesem Jahr hat sich das Rocco Forte Hotel Amigo in Brüssel etwas ganz Besonderes ausgedacht. Zur nahenden Weihnachtszeit haben sie sich mit Belgiens kreativstem Floristen, Daniel Ost, und dem legendären Kekshaus Maison Dandoy zusammengeschlossen, um den Gästen des Hotels im Dezember ein süßes sowie festliches Erlebnis zu bieten.

In der Lobby des Hotels wird ein majestätischer von Daniel Ost dekorierter und mit tausend funkelnden Lichtern verzierter Weihnachtsbaum zu bestaunen sein. Ein Stückchen weiter an der Treppe wird die Fassade des Hotel Amigo durch einen großen Adventskalender mit vielen kleinen Überraschungen aus dem Maison Dandoy geschmückt. Ab dem 1. Dezember öffnet der Concierge täglich um 17 Uhr ein Türchen und verteilt die süßen Kleinigkeiten unter den Hotelgästen.

Der festliche Weihnachtsbaum und der Adventskalender stehen in diesem Jahr für die langjährige Beziehung des Hotel Amigo zum Maison Dandoy, den bereits über 150 Jahre bestehenden belgischen Spekulatius- und Süßwarenhersteller, sowie Familie Ost und insbesondere Daniel Ost, welcher von CBS News bereits als „der führende Blumendesigner der Welt“ bezeichnet wurde.

Zudem lädt das Hotel Amigo am Nikolaustag, den 6. Dezember, 60 bedürftige Kinder ein, um den heiligen Nikolaus zu treffen und im Rahmen der Feierlichkeiten des 60. Geburtstags des Hotels, 60 Kerzen auszublasen.

In Brüssel und rund um das Hotel ist die Atmosphäre des Stadtzentrums während der Wintersaison besonders magisch. Der „Winter Wonders“ Weihnachtsmarkt erstreckt über fast zwei Kilometer entlang der Straßen vom Grand Place bis zum St. Katherine Platz. Er bietet den Gästen neben 240 Holzständen, gefüllt mit traditionellen Kostbarkeiten und vielem mehr zum Stöbern, auch jede Menge Unterhaltung in Form von Marching Bands, Chören und Performance-Künstlern sowie einer Eislaufbahn.

Anlässlich der Feierlichkeiten bietet das Hotel Amigo ein „Sweet Festive Break Package“.
Das Package beinhaltet:
-eine Übernachtung in einem Deluxe-Zimmer inklusive Frühstück
-ein informatives Booklet mit allen Winteraktivitäten des Brüsseler Weihnachtsmarktes
-Daniel Ost Weihnachtsdekoration
-eine Dandoy Spekulatiusbox auf dem Zimmer
Zu Buchen ist das Paket ab 329 EUR pro Nacht in einem Deluxe-Zimmer, Service und Mehrwertsteuer (ohne Kurtaxe).
Das Erlebnis ist ab dem 1. Dezember 2018 verfügbar.

RESERVIERUNGEN: T: + 32 (0) 2 547 47 07

Email: reservations.amigo@roccofortehotels.com
https://www.roccofortehotels.com/hotels-and-resorts/hotel-amigo/

Die Rocco Forte Hotels sind eine Gruppe von 11 individuellen Hotels und Resorts, die 1996 von Sir Rocco Forte und seiner Schwester Olga Polizzi gegründet wurden. Alle Hotels sind auf ihre Weise Sehenswürdigkeiten – alte oder neue – und befinden sich in wundervollen Gebäuden in außergewöhnlicher Lage. Unter der Leitung einer Familie, die bereits in vierter Generation in der Hotellerie tätig ist, eint alle Häuser der unverwechselbare Serviceansatz, ihren Gästen das bestmögliche Erlebnis in der jeweiligen Stadt und Umgebung zu gewährleisten. Die Rocco Forte Hotels umfassen: Hotel de Russie in Rom, Hotel Savoy in Florenz, Verdura Resort auf Sizilien, The Balmoral in Edinburgh, Brown“s Hotel in London; The Charles Hotel in München, Villa Kennedy in Frankfurt am Main, Hotel de Rome in Berlin, Hotel Amigo in Brüssel, Hotel Astoria in Sankt Petersburg, Assila Hotel in Jeddah.
Kommende Neueröffnungen in 2019: Apulien, Rom und Shanghai

www.roccofortehotels.com

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?Perspektiven für Gambia beginnen mit Kindern und Jugendlichen

(Mynewsdesk) München/Brüssel – Vor der am heutigen Dienstag beginnenden internationalen Geberkonferenz für Gambia in Brüssel, fordern die SOS-Kinderdörfer weltweit die Teilnehmer auf, eine ausreichende finanzielle Unterstützung für die Kinder und Jugendlichen im Land zu gewährleisten. Für einen nachhaltigen und stabilen Entwicklungsprozess Gambias muss die junge Generation des Landes in besonderer Weise gefördert und in den Aufbau des Landes einbezogen werden.

Die Erwartungen an die internationale Konferenz und an die EU-Mitgliedsstaaten sind hoch, geht es doch darum, den demokratischen Transformationsprozess Gambias seit 2017 zu unterstützen. Beim Aufbau des Landes müssen die Bedürfnisse der Kinder und Jugendlichen einen hohen Stellenwert einnehmen. „Gambia hat eine sehr junge Bevölkerung, die jetzt Unterstützung braucht. Rund ein Viertel aller Kinder dort müssen Kinderarbeit verrichten, weil sie aufgrund der wirtschaftlichen Not ihrer Familien dazu gezwungen sind. Viele arme Kinder besuchen nicht regelmäßig die Schule“, sagt Louay Yassin, Sprecher der SOS-Kinderdörfer weltweit. Auch deshalb sei die Jugendarbeitslosigkeit sehr hoch. Hier müsse jetzt angesetzt werden: „Wer den Aufbau des Landes nachhaltig fördern will, muss in Chancen für die junge Generation investieren“, so Yassin weiter. Jetzt seien Investition in Bildung notwendig, damit die jungen Menschen in Gambia eine Beschäftigung finden und sich ihnen eine Perspektive in ihrer Heimat bietet.

Gambia zählt zu den ärmsten Ländern weltweit. Das Durchschnittsalter der rund zwei Millionen Gambier liegt bei 17 Jahren. Rund 80 Prozent der Bevölkerung sind jünger als 25 Jahre. Die Jugendarbeitslosenquote liegt bei 45 Prozent, mehr als die Hälfte der Bevölkerung lebt unterhalb der Armutsgrenze.

Die SOS-Kinderdörfer unterstützen seit 1980 notleidende Kinder in Gambia. Sie geben Kindern, die ihre Eltern verloren haben, wieder ein Zuhause und unterstützen Familien, ein selbständiges Leben aufzubauen.

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Die SOS-Kinderdörfer sind eine unabhängige soziale Organisation, die 1949 von Hermann Gmeiner ins Leben gerufen wurde. Seine Idee: Jedes verlassene, Not leidende Kind sollte wieder eine Mutter, Geschwister, ein Haus und ein Dorf haben, in dem es wie andere Kinder in Geborgenheit heranwachsen kann. Aus diesen vier Prinzipien ist eine global agierende Organisation entstanden, die sich hauptsächlich aus privaten Spenden finanziert. Sie ist heute mit mehr als 575 Kinderdörfern und rund 2.000 weiteren SOS-Einrichtungen wie Kindergärten, Schulen, Jugendeinrichtungen, Ausbildungs- und Sozialzentren, Krankenstationen, Nothilfeprojekte und der SOS-Familienhilfe in 135 Ländern aktiv. Weltweit unterstützen die SOS-Kinderdörfer etwa 1,5 Millionen Kinder und deren Angehörige.

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Sicherheits-Plus in Brüssel dank Technik aus Franken

Europäisches Parlament regelt Zugangskontrolle mit Scannern der Bayreuther DESKO GmbH

Sicherheits-Plus in Brüssel dank Technik aus Franken

Der DESKO PENTA Scanner® von DESKO.

Rund 750 Abgeordnete, zahlreiche Mitarbeiter, Beamte, Übersetzer, Pressevertreter, diverse Besuchergruppen und viele mehr: Im Europäischen Parlament herrscht ein ständiges Kommen und Gehen. Entsprechend groß ist das Sicherheits-Risiko. Um dieses zu minimieren, sind unter anderem strenge Zugangskontrollen nötig. Die Technik dafür kommt aus Oberfranken, nämlich vom Hidden Champion DESKO GmbH, der seinen Hauptsitz in Bayreuth hat. Seit drei Jahren werden in Brüssel hochwertige Scanner von DESKO eingesetzt, von denen jeder einzelne pro Tag mindestens 100 Checks durchführt.

Die Hightech-Geräte vom Weltmarktführer werden auf dem gesamten Globus verwendet. Sie dienen auch im EU-Parlament dazu, Ausweisdokumente der Besucher auszulesen. Bei stark gefährdeten Institutionen wie der Volksvertretung muss absolut fehlerlos kontrolliert werden, wer in das Gebäude hinein geht. Das sei nur mit Hilfe eines professionellen, ausgereiften technischen Systems möglich, sagt Alexander Zahn, Geschäftsführer von DESKO. Konkret geht es darum, festzustellen, ob die vorgelegten Ausweise echt und gültig sind und ob sie tatsächlich zu der Person gehören, die sie vorlegt. Eine komplexe Aufgabe, die DESKO mit ihrem PENTA Scanner® exakt erfüllt. Dank dessen hoher Zuverlässigkeit und neuster Technik konnte das innovative Unternehmen das Europäische Parlament für sich gewinnen.
Überzeugt habe die Entscheider nicht nur die Technologie des Scanners, so Guillaume Cousin, Betreuer des Projektes. „Genauso ausschlaggebend war, dass wir uns flexibel auf die speziellen Bedürfnisse und die technische Umgebung, in die der Scanner integriert werden soll, einstellen können.“ Gefordert worden sei ein Gerät, das sich unkompliziert in das bestehende System einfügen lässt. „Natürlich wurde eine spezifische Firmware entwickelt und die Konfiguration so geändert, dass Kompatibilität gegeben ist“, betont Cousin. Mit der daraus entstandenen Version des Scanners sei das Europäische Parlament sehr zufrieden.

Scanner mit Display und Barcode-Lesemodul

2014 wurden die ersten Geräte von DESKO im EU-Parlament installiert. Ein Jahr später erhielt das Unternehmen einen Folgeauftrag. Mittlerweile stehen 31 Exemplare des PENTA Scanners® als multifunktionale Terminal-Komplettlösung inklusive WLAN-Anbindung in Brüssel. Mit dem Gerät werden Ausweisdokumente wie Reisepässe, Personalausweise und Visa eingelesen und anschließend auf deren Echtheit überprüft. Der PENTA Scanner® erstellt dafür hochauflösende Bilder von den Dokumenten unter drei verschiedenen Lichtquellen. Darüber hinaus liest der vielseitig einsetzbare Scanner auch Barcodes auf Papier oder dem Display eines Smartphones aus. Auf dem Display des Scanners lassen sich dann die Information und Scanergebnisse ablesen. So ist innerhalb von Sekunden nachvollziehbar, wer die Person ist und ob sie berechtigt ist, das EU-Parlament zu betreten. Alexander Zahn zieht ein positives Resümee: „Es freut uns, dass unsere Scanner sehr gut angenommen werden und wir so einen Beitrag für die Sicherheit im Parlament leisten können.“

Die DESKO GmbH wurde 1991 von Werner Zahn und Bruno Geyer gegründet. Die Erfolgsgeschichte begann mit der Entwicklung von Tastaturen mit integriertem Magnetstreifenleser für den Bankenbereich. Die Produktpalette und die Anwendungsbereiche wurden in den Folgejahren stetig weiterentwickelt. Seit 2015 ist neben Werner Zahn auch Alexander Zahn als Geschäftsführer tätig. Heute zeigt sich DESKO als technologischer Vorreiter im Bereich der automatisierten Datenübernahme. Durch das anhaltende Firmenwachstum wurde 2003 die DESKO Holding gegründet, unter deren Dach sich, neben dem Hauptsitz in Bayreuth, auch Tochtergesellschaften in den USA und Singapur finden.

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Testphase für Velux Modellprojekt im sozialen Wohnungsbau beginnt

Familie bezieht RenovActive House

Hamburg, Juni 2017. RenovActive ist ein ganzheitliches Modellprojekt für erschwingliche, reproduzierbare und klimafreundliche Sanierungen im sozialen Mietsektor, das die Velux Gruppe in Kooperation mit der sozialen Wohnungsbaugesellschaft „Le Foyer Anderlechtois“ entwickelt hat. Die modernisierte Doppelhaushälfte aus den 1920er Jahren stand zunächst ein Jahr lang für Besichtigungen und Veranstaltungen zur Verfügung. Über 1.000 Besucher, von Politikern über Stadtplaner und Wissenschaftler bis hin zu Pressevertretern, haben das Projekt in dieser Zeit besichtigt und sich über das innovative Sanierungskonzept informiert. Mitte Mai wurde das Gebäude an die neuen Bewohner, die vierköpfige Familie Bah, übergeben.

Beim RenovActiv House handelt es sich um eine ehemals unsanierte Doppelhaushälfte im Anderlechter Stadtteil „Bon Air“. Ziel und besondere Herausforderung bei der Renovierung war es, im Budgetrahmen des sozialen Wohnungsbaus zu bleiben, ohne auf Energieeffizienz und ein gesundes Wohnumfeld zu verzichten. Dieser liegt in Brüssel für Renovierungsvorhaben bei 1.119 Euro/m2. Mit 1.078 Euro/m2 (ausgenommen der einmaligen Kosten für die Konzeptentwicklung) konnte dieses Budget sogar leicht unterschritten werden.

In den kommenden zwei Jahren wird im Rahmen eines wissenschaftlich begleiteten „Wohnexperiments“ getestet, wie sich das Gebäude in der Praxis bewährt. Neben dem Energie-, Wasser- und Wärmeverbrauch werden auch die persönlichen Eindrücke der Bewohner untersucht. Ziel ist es, Erkenntnisse darüber zu gewinnen, wie eine umweltverträgliche Wohnlösung konzipiert sein sollte, die seinen Bewohnern gleichzeitig ein gesundes Raumklima und einen hohen Wohnkomfort bietet und dabei im finanziellen Rahmen des sozialen Wohnungsbaus realisierbar ist. Auf Basis der Ergebnisse des Monitorings soll das Konzept weiterentwickelt werden.

Bereits heute wird das Projekt als Vorbild für die Renovierung 86 weiterer Objekte genutzt. „Als soziale Wohnungsbaugesellschaft verstehen wir es als eine unserer Pflichten, soziale Ziele zu erreichen. Darüber hinaus setzen wir uns dafür ein, Lösungen anzustreben, die den Problemen von Feuchtigkeit und schlechter Luftqualität in Gebäuden entgegenwirken, während CO2-Emissionen unserer Wohnsiedlungen verringert werden“, so Bruno Lahousse, Geschäftsführer bei Le Foyer Anderlechtois. „Das RenovActive Konzept ist ein großer Schritt auf dem Weg, diese Ziele zu erreichen. Daher haben wir uns dazu entschieden, dies als Basis für weitere Renovierungen zu nutzen.“

Hintergrund RenovActive
Energieeffizienz und Wohnkomfort im sozialen Wohnungsbau
Bei Modernisierungsprojekten im sozialen Wohnungsbau steht meist die Energieeffizienz und dabei insbesondere die Reduzierung des Heizwärmebedarfs im Fokus. Hierfür wird in der Regel die Fassade nachträglich gedämmt und die Heizung erneuert. Das von Dachfensterhersteller Velux gemeinsam mit der sozialen Wohnungsbaugesellschaft „Le Foyer Anderlechtois“ umgesetzte RenovActive Projekt in der belgischen Gemeinde Anderlecht geht einen Schritt weiter und schließt darüber hinaus Wohngesundheit, Wohlfühlklima und minimale Umweltbelastung mit ein. Zudem wurde die Modernisierung einer Doppelhaushälfte aus den 1920er Jahren mit den Budgetvorgaben des sozialen Wohnungsbaus durchgeführt und dient „Le Foyer Anderlechtois“ als Vorbild für die Modernisierung von zunächst 86 ähnlichen Häusern. Um das Konzept weiterzuentwickeln, wird das Haus ab Juni 2017 zwei Jahre lang im Rahmen eines „Wohnexperiments“ getestet, wobei Verbrauchsdaten sowie die persönlichen Eindrücke der Bewohner erfasst und untersucht werden.

Über die VELUX Deutschland GmbH
Die VELUX Deutschland GmbH mit Sitz in Hamburg ist ein Unternehmen der internationalen VELUX Gruppe. Der weltweit größte Hersteller von Dachfenstern ist mit mehr als 10.000 Mitarbeitern in rund 40 Ländern vertreten. In Deutschland beschäftigt die VELUX Gruppe in Produktion und Vertrieb nahezu 1.000 Mitarbeiter. Neben Dachfenstern und anspruchsvollen Dachfensterlösungen für geneigte und flache Dächer umfasst die Produktpalette unter anderem Sonnenschutzprodukte, Rollläden und Solarkollektoren sowie Zubehörprodukte für den Fenstereinbau. Automatisierte Lösungen und intelligente Sensorsysteme tragen zu einem angenehmen Raumklima bei und steigern den Wohnkomfort. Solarbetriebene Produkte von VELUX reduzieren den Energieverbrauch und leisten einen Beitrag zum nachhaltigen Bauen und Wohnen. Mit dem Modularen Oberlicht-System bietet das Unternehmen zudem eine Lösung speziell für öffentliche und gewerbliche Gebäude an.

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HypZert verleiht den Certification & Valuation Award 2016 an Wolfgang Kälberer

(Mynewsdesk) Wolfgang Kälberer, Leiter des Brüsseler Büros des Verbandes Deutscher Pfandbriefbanken e.V., ist im Rahmen der HypZert Jahrestagung 2016 in Bonn mit dem HypZert Certification & Valuation Award 2016 ausgezeichnet worden.

Die seit ihrer Einführung im Jahr 2001 achtmal verliehene Auszeichnung wird an Personen vergeben, die sich herausragend für die Ziele der HypZert GmbH im Bereich der Zertifizierung von Immobiliengutachtern sowie der Immobilienbewertung, und dabei insbesondere der Förderung des Beleihungswertkonzepts, eingesetzt haben.

Wolfgang Kälberer ist seit mehr als 20 Jahren auf nationaler und internationaler Ebene im Auftrag der deutschen Pfandbriefbanken und des Beleihungswertes auf nationalem und internationalem Parkett unterwegs. So war er 1997 Gründungsmitglied der „Ad-hoc Arbeitsgruppe für Bewertungsfragen“ beim Europäischen Hypothekenverband (EHV), in der das Beleihungswertkonzept erstmals auf europäischer Ebene vorgestellt und diskutiert wurde. 1998 feierte der Beleihungswert – maßgeblich dank der Unterstützung von Herrn Kälberer – einen großen Erfolg, indem die Aufnahme in die Solvabilitätsrichtlinie auf der Basis der Leitsätze des EHV erreicht werden konnte; seitdem ist der Beleihungswert Teil des europäischen Bankaufsichtsrechts (CRD I – IV, CRR).

Ebenso können sich seine Verdienste beim europäischen Sachverständigenverband TEGoVA sehen lassen, wie u.a. im Jahr 2000 die Anerkennung des Beleihungswertes als Nicht-Marktwertansatz in den European Valuation Standards (EVS) oder auch die Implementierung der EVS in der Wohnimmobilienkreditrichtlinie als „zuverlässiger Bewertungsstandard“.

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Die HypZert GmbH ist eine Gesellschaft der Spitzenverbände der deutschen Finanzwirtschaft. Seit 1996 zertifizieren wir Immobiliengutachter nach den anspruchsvollen und international anerkannten Kriterien der ISO/IEC 17024. Damit sichert die HypZert GmbH ein Höchstmaß an Vergleich­barkeit und Transparenz auf den Immobilienmärkten.

An die Kaufleute und Techniker, die sich bei HypZert zertifizieren lassen möchten, stellen wir viele Ansprüche. Wir erwarten einen hohen Ausbildungsstand, eine pro­fessionelle Arbeitsweise, langjährige Praxiserfahrung, die konsequente Einhaltung der Berufsgrundsätze sowie finanzwirt­schaftliche Expertise.

Im Gegenzug bieten wir Zertifizierungen auf höchstem Niveau. Die von den Gutachter erbrachten Leistungen prüfen und evaluieren wir regelmäßig. Darüberhinaus bieten wir die Sicherheit, dass die von uns zertifizierten Fachleute bei den Auftrag- und Arbeitgebern der Branche geschätzt sind.

Wir pflegen ein umfangreiches internationales Netzwerk im Bereich Immobilienbewertung. Die HypZert ist Mitglied (Observer) im europäischen Dachverband nationaler Immobilienbewertungsorganisationen TEGoVA. Darüberhinaus besteht ein langjähriger Kooperationsvertrag mit dem US-amerikanischen Appraisal Institute, eine der weltweit führenden Berufsorganisationen im Bereich der Immobilienbewertung. Auch mit The Royal Institution of Chartered Surveyors (RICS) arbeitet die HypZert eng zusammen. Die gegenseitige Anerkennung und die fachliche Zusammenarbeit mit renomierten Berufsverbänden ist eines unserer erklärten Ziele.

Viele Pfandbriefbanken und Kreditinstitute arbeiten vorwiegend mit Gutachtern und Gutachterinnen, die den Titel Immobiliengutachter HypZert tragen. Sie sind durch uns nach ISO/IEC 17024 zertifiziert und haben besondere Kenntnisse in der Beleihungswertermittlung nachgewiesen. Dadurch erfüllen sie die gesetzlichen Anforderungen, die an Gutachter nach §6 der Beleihungswertermittlungsverordnung (BelWertV) gestellt werden.

Auf Grund der hohen Standards und der internationalen Anerkennung gilt die HypZert GmbH als führendes Unternehmen in Deutschland für die Personalzertifizierung nach ISO/IEC 17024 und ist akkredititert bei der zuständigen Akkreditierungsstelle DAkkS (D-ZP-16024-01-01). Unsere Zertifizierungen genießen einen ausgezeichneten Ruf. Derzeit sind rund 1.300 Gutachterinnen und Gutachter durch uns zertifiziert, sie arbeiten nach höchsten professionellen Standards. Damit setzen wir wichtige Impulse für die gesamte Branche.

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BDL-Präsident: Erleichterungen auch für kleine Leasing-Gesellschaften

BDL eröffnete Vertretung in Brüssel | EU-Politiker betonen Bedeutung von Leasing für die Unternehmensfinanzierung in Europa

Berlin/Brüssel, 16. Juni 2016 – „Wir unterstützen den derzeit diskutierten Vorschlag einer „small banking box“, die regulatorische Erleichterungen für regional tätige Institute mit Standardgeschäft vorsieht. Was für diese nicht systemrelevanten Banken gelten soll, muss erst recht für mittelständische Leasing-Gesellschaften zutreffen“, forderte gestern BDL-Präsident Martin Mudersbach anlässlich der offiziellen Eröffnung des Brüsseler Büros des BDL vor zahlreichen Vertretern der europäischen Politik und Verwaltung.

In einem gemeinsamen Vorstoß hatten zum Jahresbeginn der deutsche und britische Finanzminister erklärt, dass die vom Baseler Ausschuss erarbeiteten Regulierungsstandards vor allem auf die großen, systemrelevanten Institute zugeschnitten sind. Dies stelle für kleinere Banken einen Wettbewerbsnachteil dar. Regulatorische Erleichterungen für diese weniger komplexen Institute seien daher sinnvoll. Nun hat die Generaldirektion von EU-Kommissar Jonathan Hill signalisiert, kleinere Institute über die geplante Anpassung der Kapitaladäquanzrichtlinie und -verordnung hinaus zu entlasten. „Dies begrüßen wir sehr, denn mehr Proportionalität in Aufsicht und Regulierung ist dringend erforderlich“, führte Mudersbach aus. „Mit Sorge beobachten wir in Europa einen Trend zur Standardisierung mit starker Orientierung an Großbanken.“ Für die mittelständisch ge-prägte Leasing-Branche sei dies geschäftsbedrohend. Denn über die Hälfte der Gesell-schaften beschäftigt weniger als 15 Mitarbeiter und ist damit „kleiner als das kleinste Institut der Volks- und Raiffeisengruppe“. In ihrer Heterogenität ist die deutsche Branchenstruktur einzigartig in Europa.

„Um der deutschen Leasing-Wirtschaft eine eigene Stimme in Europa zu verleihen, haben wir ein Büro mit einer Ständigen Vertreterin in Brüssel eröffnet“, erläuterte der BDL-Präsident. Letztlich gehe es auch darum, die Finanzierung des Mittelstandes sicherzustellen, erklärte er mit Blick auf den Standort des Büros im Haus von Eurochambres. In Deutschland nutzen nach einer TNS-Marktstudie rund 70 Prozent der Unternehmen mit bis zu 50 Beschäftigten regelmäßig Leasing. 2015 realisierte die Leasing-Wirtschaft für ihre Kunden Investitionen in Höhe von knapp 60 Mrd. Euro in Maschinen, Fahrzeuge, IT oder andere Wirtschaftsgüter.

Leasing für Mittelstand unerlässlich

Der Europaabgeordnete Mag. Othmar Karas betonte in seiner Keynote-Rede anlässlich des Eröffnungsabends die Bedeutung des Leasing für die mittelständische Unternehmensfinanzierung in Europa. Mag. Karas, der aktuell einen Parlamentsbericht über die Finanzierungsquellen von KMU erstellt, erläuterte, dass die Unternehmenslandschaft in den Mitgliedsstaaten sehr unterschiedlich ausgeprägt sei und verschiedene Geschäftsmodelle, Größen, Finanzstrukturen und Rechtsformen vorherrschen. Diese länderspezifischen Faktoren und kulturellen Unterschiede seien nicht unerheblich für den Finanzierungsbedarf und die Verfügbarkeit von Finanzierungsoptionen. Er hob daher hervor: „Die Investitionsfinanzierung in der Breite der Unternehmen ist entscheidend. Daher ist Leasing für die KMU-Finanzierung unerlässlich.“

Industrie 4.0: Leasing hat Vorreiterrolle für Realisierung von Investitionen

Über die Finanzierung von Investitionen in den digitalen Wandel sprach Herbert Reul, weiterer Keynote-Speaker des Abends. Der Vorsitzende der CDU/CSU-Gruppe im Europäischen Parlament erklärte: „Der digitale Wandel bestimmt die Zukunftsfähigkeit der europäischen Wirtschaft. In Deutschland wird Industrie 4.0 eine entscheidende Rolle übernehmen. Die Leasing-Wirtschaft hat hierbei eine Vorreiterrolle, diese zusätzlichen Herausforderungen und Investitionen zu realisieren.“ BDL-Präsident Mudersbach erläuterte, dass Leasing-Gesellschaften Experten für die Wirtschaftsgüter und Märkte sind. In der Vergangenheit haben sie aufgrund dieser Expertise Kunden unterstützt, Innovationen in den Märkten einzuführen und flexible passende Finanzierungslösungen zu konzipieren. „Leasing-Unternehmen sind daher prädestiniert, Investitionen in den digitalen Wandel zu realisieren.“

Der Bundesverband Deutscher Leasing-Unternehmen (BDL) vertritt als einziger Verband die Interessen der Leasing-Wirtschaft in Deutschland. Seine 170 Mitgliedsgesellschaften repräsentieren etwa 90 Prozent des Gesamtmarktvolumens. Die Struktur der Leasing-Branche ist vielschichtig. Den Markt teilen sich große, meist auch international tätige Gesellschaften und eine Vielzahl kleiner und mittelständischer Leasing-Unternehmen. Derzeit sind in Deutschland Wirtschaftsgüter im Wert von weit über 200 Mrd. Euro verleast. Mit einem Neugeschäftsvolumen von 60 Mrd. Euro ist die Branche der größte Investor in Deutschland. Leasing ist in fast allen Wirtschaftszweigen präsent. Der Kundenkreis reicht vom Einzelhändler über den Mittelständler bis zum internationalen Konzern.

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EU-Parlamentarier für die Freiheit der Delfine – WDSF und ProWal Demo in Brüssel

EU-Parlamentarier für die Freiheit der Delfine - WDSF und ProWal Demo in Brüssel

(Mynewsdesk) Zum Abschluss einer vierwöchigen Europatour mit Demonstrationen vor 19 Delfinarien gegen die Gefangenschaftshaltung von Delfinen in Zoos und Vergnügungsparks protestierten die Tierschutzorganisationen ProWal (Radolfzell) mit Andreas Morlok und das Hagener Wal- und Delfinschutz-Forum ( WDSF ) am Samstag den 04. Juni 2016 vor dem Europäischen Parlament in Brüssel. Der EU-Abgeordnete Stefan Bernhard Eck sagte zu, die Abschaffung von Delfinarien für die Freiheit der Delfine im Europäischen Parlament zu thematisieren.

Eck in seiner Rede auf der Demo zum Thema von rund 300 gehaltenen Delfinen in europäischen Delfinarien : „Es ist an der Zeit, diesen Skandal zu beenden. Von heute an wird im Europäischen Parlament die Abschaffung der Delfinarien und die Freiheit für Delfine betrieben. Dafür werde ich mich einsetzen.“ Stefan B. Eck ist seit 2014 Abgeordneter im Europäischen Parlament und Gründungsmitglied der “ MEPs for Wildlife “ sowie Vizepräsident der “ Intergroup on the Welfare and Conservation of Animals „. Seine Hauptanliegen sind Tierschutz, Tierrecht und Umweltschutz.

Eine aktuelle Forderung der beiden engagierten Wal- und Delfinschutz-Organisationen besteht darin, dass die Verwendung von Meerwasser in Delfinarien verbindlich sein muss, da aufbereitetes Süßwasser mit Zusätzen von Ozon und Chlor zu gravierenden Schädigungen der empfindlichen Augen, Haut und Atemwege der Meeressäuger führen kann. Die Ukraine hat im letzten Jahr bereits ein gleichlautendes Gesetz verabschiedet.

Im deutschen Bundestag scheiterte im Jahr 2013 ein Antrag von Bündnis90/Die Grünen die „ Haltung von Delfinen beenden “ an den Stimmen der damaligen Regierungskoalition von CDU/CSU und FDP. Ein Antrag der Piraten im NRW-Landtag zum „ Verbot der Haltung von Delfinen “ wurde von der Regierungskoalition mit Grünen und SPD im Oktober 2014 abgelehnt.

WDSF-Geschäftsführer Jürgen Ortmüller: „Da die deutsche Regierungspolitik die Haltung von Delfinen in Delfinarien im Gegensatz zu vielen anderen europäischen Staaten nicht stoppen will, war uns klar, dass nur eine europäische Vorgabe den Missbrauch von Delfinen in Gefangenschaft beenden kann. ProWal und WDSF sind jetzt froh, dass der EU-Parlamentarier Stefan Eck das Thema in die zuständigen Gremien einbringen will. Letztendlich wird der Europäische Rat und damit auch ein deutscher Bundeskanzler darüber zu befinden haben, ob die Tierquälerei mit Delfinen in Gefangenschaft fortgesetzt wird.“

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Das WDSF kooperiert international mit Wissenschaftlern, Politikern, anderen Organisationen und Wal- u. Delfinschützern. Das WDSF ist keine Mitglieder/Spenden-Organisation und unabhängig von anderen Institutionen. Zahlreiche ehrenamtliche Helfer unterstützen die WDSF-Aktionen. Aufgrund des notariellen Gesellschaftsvertrages beziehen weder die WDSF-Geschäftsführung noch andere Personen Gehälter oder Zuwendungen. Der Verwaltungsaufwand ist daher äußerst gering. Das WDSF arbeitet in seinem Kuratorium ausschließlich mit ehrenamtlichen Helfern, Fachleuten, Wissenschaftlern und (Meeres-)Biologen zusammen.

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Concentro berät Schiederwerk GmbH & Co. KG beim Verkauf an die Groupe Legris Industries

Die Gesellschafter der Schiederwerk GmbH & Co. KG haben im Zuge einer Nachfolgeregelung 100% ihrer Anteile an den Hersteller kundenindividueller Stromversorgungslösungen an die belgische Familienholding Groupe Legris Industries veräußert.

Nürnberg/Brüssel, 25.05.2016

Die Gesellschafter der Schiederwerk GmbH & Co. KG („Schiederwerk“), einem Hersteller von kundenindividuellen Stromversorgungslösungen für High-End-Anwendungen, haben mit Wirkung zum 02. Mai 2016 ihre Anteile am Unternehmen an eine Tochtergesellschaft der Groupe Legris Industries („Legris“) verkauft.
Die technischen Kernkompetenzen von Schiederwerk liegen in der kundenindividuellen Entwicklung und Fertigung von Hochleistungsstromversorgungslösungen. Schiederwerk bedient mit seinen Produkten (elektronischen Zünd- und Vorschaltgeräten, LED-Treibern und allgemeinen Stromversorgungen) ein breites Kundenportfolio aus unterschiedlichen Branchen. Dazu zählen insbesondere die Beleuchtungs- und Medizintechnikindustrie aber auch Unternehmen aus der Druckindustrie und dem Maschinen- und Anlagenbau.
Schiederwerk wurde von den drei bisherigen Gesellschaftern in den vergangenen 20 Jahren konsequent von einem Hersteller von Telekommunikationslösungen zu einem der weltweit führenden Stromversorgungsherstellern mit sehr hoher technischer Entwicklungs- und Fertigungskompetenz umgebaut. Mit der konsequenten Anpassung des Leistungsangebots und dem damit angestoßenen, nachhaltigen und wirtschaftlich erfolgreichen Wachstum ist es den Gesellschaftern gelungen, ein Unternehmen zu kreieren, das mit rund 170 Mitarbeitern vom Firmensitz in Nürnberg aus weltweit Blue-Chip-Kunden mit hochanspruchsvollen Produkten versorgt. Aufgrund der hohen Entwicklungskompetenz ist es den bisherigen Gesellschaftern gelungen, seit 2009 ein durchschnittliches Wachstum von rund 16% p.a. zu erreichen.
Groupe Legris Industries ist eine Familienholding mit Sitz in Belgien. Legris versteht sich selbst als Managementholding, die sich auf die Weiterentwicklung von mittelständischen Unternehmen in Nischenmärkten fokussiert hat. Bis zum Erwerb von Schiederwerk bestand die Familienholding aus drei Sparten, mit Schiederwerk wird Legris eine weitere Sparte innerhalb der Unternehmensgruppe eröffnen, die sich auf die Elektronikindustrie fokussiert.
Mit dem Eintritt von Schiederwerk in die Groupe Legris hat Schiederwerk Zugriff auf zusätzliche Managementkapazitäten und Spezialisten aus unterschiedlichen Funktionalbereichen. Ziel von Schiederwerk ist es, gemeinsam mit Groupe Legris, insbesondere den Ausbau der Kapazitäten sowie die weitere Internationalisierung des Geschäftes nachhaltig und konsequent weiter zu verfolgen.
Neben der Beratung durch Concentro wurden die Verkäufer in rechtlichen und steuerlichen Belangen durch ein Team von Rödl & Partner begleitet. Die (Gesellschafts-)rechtliche Beratung erfolgte unter der Federführung eines Teams um Partner Michael Wiehl. Die steuerrechtliche Beratung wurde von Associate Partner Florian Kaiser geleitet.
Concentro hat die Gesellschafter der Schiederwerk GmbH & Co. KG umfassend bei der Planung und Strukturierung der Transaktion sowie während der gesamten Durchführung des Veräußerungsprozesses begleitet. In Summe hat ein Team von fünf Mitarbeitern unter Führung von Partner Michael Raab das Unternehmen und die Gesellschafter über 9 Monate bei dieser Transaktion beraten.
„In intensiven Gesprächen mit vielen internationalen Interessenten hat sich gezeigt, dass der kulturelle Fit zwischen der Familienholding Groupe Legris und dem mittelständischen, inhabergeführten Unternehmen Schiederwerk am größten war. Das Interesse an Schiederwerk im Rahmen des initiierten Bieterprozesses war weltweit sehr groß und die Auswahl des passenden Investors nicht einfach. Wir sind stolz darauf, dass wir die Gesellschafter und das Unternehmen bei einem so wichtigen Schritt begleiten und beraten durften und freuen uns sehr über das erreichte Ergebnis“ erläutern Andreas Weigert und Sebastian Mink, die seitens Concentro die Transaktion geleitet haben. Michael Raab, der verantwortliche Partner des Projektes, sieht nach allen geführten Gesprächen in Groupe Legris aus seiner eigenen Unternehmersicht heraus einen idealen Partner, der es geschafft hat, den Gesellschaftern glaubhaft zu vermitteln, dass er ein sehr ähnliches Ziel- und Wertesystem verfolgt, wie es die bisherigen Gesellschafter in ihrem Unternehmen immer gelebt haben.

Die Concentro Management AG ist eine mittelstandsorientierte Beratungsgesellschaft mit den Schwerpunkten M&A-Beratung, vorwiegend in Umbruchsituationen, Restrukturierungsberatung und Unternehmenssteuerung. Mit 30 Mitarbeitern an vier Standorten in Deutschland arbeitet Concentro umsetzungs- und erfolgsorientiert. Ziel ist es, durch eine individuelle Beratungsleistung Mehrwert für den Kunden zu generieren.

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Städtereisen zu Ostern: Fernweh und die Angst vor Terror

ARAG Experten sagen, was Osterreisende jetzt wissen sollten.

Die Osterfeiertage stehen vor der Tür – und damit die erste große Reisewelle des Jahres. Viele Menschen wollen die freien Tage für einen Kurzurlaub nutzen. Städtereisen ins europäische Ausland bieten sich dafür besonders an. Was aber, wenn Sie gerade jetzt einen Besuch in Brüssel gebucht haben? Nach den feigen Bombenattentaten in der belgischen Hauptstadt kommt es zu Flugausfällen und Verzögerungen an den Grenzen und im Bahnverkehr. Aber nicht nur in Belgien macht sich die Angst vor Terror breit. ARAG Experten sagen, was Osterreisende jetzt wissen müssen.

Flugreisen nach und über Brüssel
Der Flughafen Brüssel-Zaventem wurde vorerst geschlossen. Flüge von deutschen Flughäfen nach Brüssel werden umgeleitet. Wer per Flugzeug in die belgische Hauptstadt reisen will, kommt nicht an sein Ziel. Betroffene Passagiere können deshalb ihr Flugticket zurückgeben oder umbuchen und erhalten den vollen Preis zurück. Laut ARAG Experten müssen sie nicht warten, bis die Airline den Flug annulliert. Denn die Lage in Brüssel ist ein außergewöhnlicher Umstand – der Kunde kann vom Beförderungsvertrag zurücktreten und bekommt das Geld zurück. Schadensersatz für weitere anfallende Kosten gibt es jedoch nicht. Wer über Brüssel ein anderes Reiseziel erreichen will, wird von seiner Airline in der Regel auf eine alternative Route umgebucht. Passagiere müssen sich beim Stop-Over an Ausweich-Flughäfen allerdings auf erhebliche Verzögerungen einstellen.
Mit der Bahn nach Brüssel
Wer mit der Deutschen Bahn nach Brüssel reisen will, kommt derzeit auch nicht an sein Ziel. Laut einem Bahn-Sprecher wurde der Zugverkehr nach Belgien vorübergehend eingestellt. Die Züge nach Brüssel enden in Aachen. Wer ein ICE-Ticket für diese Strecke gebucht hat, kann sich den Preis kostenlos erstatten lassen, ließ die Bahn über eine Sprecherin verlauten.

Reisen in andere Städte
Nach den Anschlägen in Brüssel, Istanbul oder Paris ist es durchaus verständlich, wenn man die gebuchte Reise jetzt lieber absagen möchte. ARAG Experten weisen jedoch darauf hin, dass die allgemeine Angst vor Terroranschlägen nicht zwingend ein Rücktrittsgrund ist und der vorsichtige Tourist die Stornokosten unter Umständen selber zahlen muss. Nur wenn eine offizielle Reisewarnung des Auswärtigen Amtes oder so genannte höhere Gewalt vorliegt, kann der Urlaub kostenlos storniert werden. Einzelne terroristische Anschläge und die Angst davor reichen hingegen nicht aus, urteilte etwa das Amtsgericht München (AG München, Az.: 231 C 9637/15).

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Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand auch über die leistungsstarken Tochterunternehmen im deutschen Komposit-, Kranken- und Lebensversicherungsgeschäft sowie die internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in 14 weiteren europäischen Ländern und den USA – viele davon auf führenden Positionen in ihrem jeweiligen Rechtsschutzmarkt. Mit 3.700 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von mehr als 1,6 Milliarden EUR.

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Warum es den Datenschutzbeauftragten bald nicht mehr geben wird

Ein Berufsstand verabschiedet sich

Warum es den Datenschutzbeauftragten bald nicht mehr geben wird

Warum es den Datenschutzbeauftragten bald nicht mehr geben wird

In den Verhandlungen zur EU-Datenschutzverordnung könnte der verpflichtende Datenschutzbeauftrage wegfallen – mit erheblichen Auswirkungen auf den Datenschutz in Deutschland und Europa. In den sogenannten Trilog-Verhandlungen der Europäischen Union – einer Art Vermittlungsausschuss zwischen Kommission, Parlament und Rat – werden derzeit unterschiedliche Entwürfe zur EU-Datenschutzgrundverordnung (EU-DSGVO) behandelt. Dazu liegen die Entwürfe der EU-Kommission, des EU-Parlaments und des EU-Rates vor. Diese Verhandlungen werden für den europäischen Datenschutz entscheidend sein. Unternehmen in Deutschland müssen laut Bundesdatenschutzgesetz einen Datenschutzbeauftragten bestellen – und zwar ab 9 Mitarbeitern, die sich mit personenbezogenen Daten beschäftigten. Dieser kann ein interner Mitarbeiter sein, aber auch ein Externer.

Falls die Rolle des verpflichtenden Datenschutzbeauftragten entfallen würde, würde dies eine nicht unerhebliche Auswirkung auf den Datenschutz in Deutschland und Europa haben. Bis Ende des Jahres 2015 soll ein politisches Ziel erreicht werden. Eine Übergangsfrist von zwei Jahren bis zum Inkrafttreten der EU-Datenschutzgrundverordnung ist geplant.

Unternehmen, die bisher in der Pflicht standen, einen Datenschutzbeauftragten bestellen zu müssen, können sich vermeintlich auf die zu erwartende EU-Datenschutzgrundverordnung freuen, wenn sie planen, sich von ihm zu trennen. Doch die Freude wird nicht allzu lange anhalten. Keinen Datenschutzbeauftragten im eigenen Unternehmen zu haben, ob als Interner oder Externer, kann viele Nachteile mit sich bringen.

Zehn Nachteile, wenn die Rolle des Datenschutzbeauftragten entfällt:
– kein direkter Ansprechpartner zum Datenschutz im eigenen Unternehmen für die Betroffenen,
– kein fachkundiger Ansprechpartner für Vorabkontrollen wie beispielsweise der Videoüberwachung,
– keine unabhängige Stelle im Unternehmen für eine innerbetriebliche Selbstkontrolle,
– Lücken im Datenschutz können oder werden nicht rechtzeitig entdeckt,
– Pflichtdokumentationen wie Verfahrensverzeichnisse werden nicht aktuell gehalten,
– vertrauliche Datenschutzanfragen von Mitarbeitern können nicht adäquat eskaliert werden,
– Tätigkeiten rund um eine Auftragsdatenverarbeitung (vertragliche Inhalte, Prüfung technisch und organisatorischer Maßnahmen, Aktualisieren der ADV bei wechselnden Unterauftragnehmer usw.) können nur mit erheblichem Mehraufwand in Bezug auf Kosten und Zeit durchgeführt werden,
– Anfragen an Aufsichtsbehörden können zu Verzögerungen führen, da ohne den Datenschutzbeauftragten Fachwissen im Unternehmen nicht vorhanden ist und von Aufsichtsbehörden geliefert werden müssten,
– da es für einen Datenschutzberater keine Verpflichtung auf eine Teilnahme an Fort- und Weiterbildungsveranstaltungen zum Datenschutz gibt, kann sich dies für Unternehmen nachteilig auswirken,
– höhere Kosten bei der Implementierung des Datenschutzes, wie beispielsweise die Vorbereitung auf ein Datenschutzsiegel.

Der Datenschutzbeauftragte darf bleiben

Unternehmen, die derzeit einen Datenschutzbeauftragten beschäftigen, können diesen natürlich unabhängig von der kommenden EU-Datenschutzgrundverordnung weiterhin beschäftigen. Und das sollten sie sogar. Denn zu den jetzigen Bedingungen des Bundesdatenschutzgesetzes und weiterer Datenschutzgesetze würde das Unternehmen die gleichen Aufgaben von einem externen Datenschutzberatern durchführen lassen müssen. Die Konditionen könnten sich nicht nur drastisch für das Unternehmen verschlechtern. Der Datenschutzberater müsste sich zuerst in die unternehmenspezifischen Vorgänge einarbeiten.

Zeit ist Geld

Und das kostet nicht nur Geld, sondern auch Zeit. Zeit, die Unternehmen häufig nicht haben, um Verarbeitungstechniken prüfen zu lassen, um Einführungen von Geschäftsmodellen datenschutzrechtlich umzusetzen oder um auf Anfragen zu reagieren. Handelt es sich bei einer Kundenanfrage um die Auskunft über gespeicherte personenbezogene Daten, muss zeitnah reagiert werden, um weitere Eskalationen wie eine Meldung bei einer Aufsichtsbehörde zu verhindern und um den Betroffenen Auskunft zu erteilen. Handelt es sich um einen Besuch einer Aufsichtsbehörde oder sogar einer Bußgeldandrohung, können ad-hoc-Reaktionen mit einem externen Datenschutzberater schwierig werden.

Der König ist tot, es lebe der König

Getreu dem Motto „Totgesagte leben länger“ wird es den Berufsstand des Datenschutzbeauftragten trotz vieler Unkenrufe weiterhin geben. Aber wahrscheinlich nicht in der gleichen Art und Weise wie bisher. Warum? Weil durch den Wegfall einer möglichen Pflichtbestellung der Datenschutzbeauftragte einen anderen Stellenwert bekommen wird. Die unabhängige Stellung im Unternehmen und die Weisungsfreiheit im Datenschutz könnten auf dem Spiel stehen. Damit wäre Unternehmen Tür und Tor geöffnet, Datenschutzberatungen und Datenschutzberater nach ihren Ergebnissen auszuwählen. Sollte ein gewünschtes Ergebnis oder eine datenschutzrechtliche Betrachtung nicht den Wünschen des Unternehmens entsprechen, könnten andere Berater ausgewählt werden – so lange, bis das Ergebnis den eigenen Wünschen entspricht, womöglich zu Lasten der Betroffenen.

Europa wartet auf deutsche Datenschutzbeauftragte

Einer der größten Vorteile mit dem Erscheinen der EU-Datenschutzgrundverordnung wird die europaweite Gültigkeit sein. Natürlich in erster Linie für Unternehmen, da Datenschutzthemen länderübergreifend identisch abgewickelt werden können.

Aber insbesondere für den Berufsstand des Datenschutzbeauftragten. Dieser könnte dann, abgesehen von sprachlichen Unterschieden, europaweit tätig werden. Deutschland hat derzeit europaweit und weltweit mit das höchste Datenschutzniveau und genießt nach wie vor einen guten Ruf mit „Datenschutz Made in Germany“ als Gütesiegel. Dies bezieht sich nicht nur auf die derzeit gültigen Datenschutzgesetze. Betriebliche interne Datenschutzbeauftragte sowie externe Datenschutzbeauftragte sind im Durchschnitt sehr gut ausgebildet und bilden sich wie im Bundesdatenschutzgesetz verlangt regelmäßig fort. Diese Position, bestehend aus einem gesetzlich geforderten hohen Datenschutzniveau und einem hohen Ausbildungsniveau eröffnet dem deutschen Datenschutzbeauftragten die Türen für Europa. Mit der zu erwartenden EU-Datenschutzgrundverordnung können sich Datenschutzbeauftragte europaweit positionieren. Sie geben für Unternehmen, die europaweit tätig sind, den besten Berater in Sachen Datenschutz. Während der Übergangsfrist haben die deutschen Datenschutzbeauftragten ausreichend Zeit, die neuen Artikel der kommenden EU-Datenschutzgrundverordnung (EU-DSGV) für ihre Unternehmen umzusetzen. Damit sind sie fachlich bestens für den europäischen Datenschutz gewappnet.

Das Fazit

Als Fazit bleibt festzuhalten, dass sich mit der zu erwartenden Gesetzgebung vieles ändern wird. Das Datenschutzniveau wird mit der EU-DSGV für Deutschland eher niedriger ausfallen, gesamteuropäisch vermutlich höher. Zu begrüßen ist mindestens eine nationalstaatliche Regelung des Datenschutzbeauftragten für Deutschland – wünschenswert jedoch verpflichtend in der EU-DSGV, damit das Beispiel des betrieblichen Datenschutzbeauftragten europaweit Schule machen kann. Unternehmen sollten weiterhin einen Datenschutzbeauftragten beschäftigen, wenn sie es bisher getan haben. Die Vorteile des Datenschutzbeauftragten überwiegen – egal, wie das Ergebnis der EU-Datenschutzgrundverordnung sein wird.

suhling management consulting bietet externe Datenschutzbeauftragung, Managementberatung, Datenschutzaudits, Begleitung zur Zertifizierung und Siegelerteilung durch Implementierung von ISO 9001, ISO 14001, ISO 27001, BDSG und Datenschutzstandards, Integration von Managementsystemen und Auditierung von Managementsystemen.

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