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Brust-OP: Chancen und Risiken genau abwägen!

Experten-Interview mit Beauty-Chirurg Mirko Fuchs aus Neunkirchen/ Saar

Brust-OP: Chancen und Risiken genau abwägen!

Mirko Fuchs, Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie aus Neunkirchen/ Saar

Brustvergrößerung, Bruststraffung und Brustverkleinerung gehören zu den häufigsten Schönheitsoperationen in Deutschland. Mirko Matthias Fuchs (41), Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie in Neunkirchen/ Saar beantwortet die wichtigsten Fragen zu diesem Thema. Der Beauty-Experte absolvierte seine Facharztausbildung in München, der Schweiz und im Saarland. Seit vier Jahren ist er Leitender Arzt der Privatpraxis „Belstetica“ in Neunkirchen – und hat schon vielen Menschen zu einem perfekten Aussehen verhelfen können. Mirko Matthias Fuchs ist Mitglied in den wichtigsten Fach-Verbänden, darunter der Deutschen Gesellschaft für Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie.

Herr Fuchs, seit Jahren steigt die Zahl der Brustvergrößerungen an – jährlich werden mehr als 25.000 Brust-Implantate eingesetzt. Welche Größe ist besonders beliebt?
Mirko Fuchs: Für die meisten Frauen ist ein Wert von B oder C die richtige Wahl. Eine größere Oberweite kann schnell unnatürlich wirken. Besonders bei einer zierlichen Person ist Augenmaß von nöten. Ein Spezialist kann jedoch die entsprechende Implantatform und Größe zu Ihrer Wunschbrust vorab genau bestimmen.
Aus welchem Material bestehen die Brust-Implantate?
Mirko Fuchs: Aus medizinischem Silikon – zumeist gefüllt mit Silikon. In Einzelfällen – z.B. in der Wiederherstellung nach Brustkrebs – werden auch Kochsalz Lösungen verwendet.
Welches Material ist optimal?
Mirko Fuchs: Kochsalzimplantate sind heutzutage in Deutschland in der rein ästhetischen Chirurgie kaum noch verbreitet: Ihr Hauptvorteil liegt darin, dass man sie theoretisch nachträglich „befüllen“ kann. Reine Silikonimplantate fühlen sich jedoch natürlicher an und können wegen ihrer Gelbefüllung nicht so leicht platzen oder auslaufen. Übrigens besteht auch die Hülle der Kochsalzimplantate aus Silikon.

Wie lange dauert die Brust-OP?
Mirko Fuchs: Zwischen 45 und 60 Minuten, muss die Brust zusätzlich gestrafft werden braucht man die doppelte Zeit. Meist werden Brustvergrößerungen in Vollnarkose vorgenommen. Ein Anästhesist ist während der ganzen Operation anwesend.
Wie läuft die Brust-OP?
Mirko Fuchs: Zuerst wird ein möglichst kleiner Hautschnitt entweder in der Achselhöhle, am Rand des Warzenhofs oder in der Umschlagsfalte gesetzt. Ich selbst wähle jedoch zumeist den Schnitt in der Brust-Falte, je nach Größe des Implantats ist er ca. 4-5cm lang und ist bei richtiger Platzierung später kaum sichtbar. Danach schafft der Arzt vor oder hinter dem Brustmuskel eine für das Implantat genau passende „Tasche“, in der er dann das Implantat einsetzt. Um ein möglichst optimales Ergebnis zu erzielen, verwende ich zunächst Probeimplantate, um die Passform in dann sitzender Lagerung der Patientin zu überprüfen. Stimmt alles, wird dann das richtige Implantat eingesetzt. Durch moderne Operationsverfahren sind heutzutage Drainagen nicht mehr zwingend notwendig.
Welche Technik ist die beste?
Mirko Fuchs: Dies hängt stark von Ihrer individuellen Brust- und Körperform ab. Ein guter Plastischer Chirurg wird Sie hier umfassend beraten und natürlich auch Ihre Wünsche und Vorstellungen berücksichtigen. Fast jeder Arzt hat aber auch seine „Lieblingsmethoden“, von denen er besonders überzeugt ist und in denen er entsprechend viel Übung hat. Ich bevorzuge in den meisten Fällen die „Dual Plane“ Methode. Dabei wird der obere Teil des Implantats vom großen Brustmuskel bedeckt, der untere Teil wird jedoch im Fettgewebe oder unter der Drüse platziert und kann so auch etwas hängende Brüste wieder aufspannen. Ist die Brust zu sehr erschlafft, muss zusätzlich gestrafft werden.

Und wann kann ich nach einer Brust-OP wieder „unter Leute“?
Mirko Fuchs: Zur Sicherheit sollte man eine Nacht in der Klinik verbleiben. Meist können Sie schon wenige Tage nach der OP wieder Ihre normalen Alltagsaktivitäten aufnehmen. Allerdings werden Sie wohl noch einige Tage Schmerzmittel einnehmen müssen und mehrere Wochen einen speziellen Stütz-BH und Brustgurt tragen. Sportarten wie Tennis oder Schwimmen sind jedoch ca. 6 Wochen zu vermeiden. Ihr Arzt wird dies jedoch in den Kontrolluntersuchungen mit Ihnen individuell besprechen.

Man hört oft, dass Frauen über 50 Jahre keine Brustvergrößerung erhalten sollen, weil mit zunehmendem Alter eher Komplikationen bei der Brustoperation vorkommen können.
Mirko Fuchs: Falsch! Nicht das Alter ist bei einer Brustvergrößerung entscheidend, sondern ein allgemein guter Gesundheitszustand. Und wer jenseits der 50 fit und gesund ist, braucht keine Bedenken zu haben.
Wie finde ich einen guten Operateur für meine Brust-OP?
Mirko Fuchs: Eine gute Ausbildung und Erfahrung auf dem Spezialgebiet der Ästhetisch-Plastischen Chirurgie ist Grundvoraussetzung, eine Spezialisierung auf Brustoperationen noch besser. Zudem sollte der Arzt eine Person sein, zu der Sie Vertrauen haben. Im Saarland sind derzeit sehr qualifizierte Operateure am Werk, man muss also nicht zwangsläufig nach Düsseldorf, München oder Hamburg fahren, wo Sie für das gleiche Ergebnis häufig mehr zahlen.

Apropos Geld: Zahlt die Kasse bei der Brust-OP etwas drauf?
Mirko Fuchs: Wenn es sich um einen rein ästhetischen Eingriff handelt – leider nein. Sind die Brüste durch Unfälle, Tumorerkrankungen oder angeborene Fehlbildungen entstellt, kann die Krankenkasse jedoch die Kosten übernehmen. Jedoch sollte hierzu ein Gutachten erstellt werden und die Kostenfrage vorab geklärt werden.

Welche Risiken birgt eine Brustvergrößerung?
Mirko Fuchs: Wenn Sie sich in die Hände eines erfahrenen Plastischen Chirurgen oder Brustchirurgen begeben sind die Komplikationen eher selten. Jedoch ist das Implantat ein Fremdkörper, um den der Körper eine Bindegewebshülle legt. Wenn diese verhärtet, spricht man von einer Kapselfibrose. Diese kann unter Umständen zu Verformungen und Schmerzen führen. Vernarbte Kapseln müssen in der Regel entfernt werden, das Implantat wird durch ein neues ersetzt. In seltenen Fällen können Implantate platzen, das feste Gel verbleibt jedoch in der Bindegewebshülle und kann in einer Operation ausgetauscht werden. Da dies bei den guten Implantatherstellern selten passiert, geben sie hier oft ausführliche Garantien. Eine extrem seltene Krebsform könnte jedoch mit Brustimplantaten in Zusammenhang stehen, das ist zurzeit noch in der Forschung, jedoch muss man darauf hinweisen.

Kann eine Brustvergrößerung wiederholt werden?
Mirko Fuchs: Prinzipiell ja. Kleiner geht allerdings meistens nur noch über eine Straffung, das heißt zusätzliche Narben. Daher sollten Übergrößen gründlich überdacht werden.

Wie sind die Erfolgsaussichten?
Mirko Fuchs: Die Operation führt in den meisten Fällen zu einer deutlichen Verbesserung der Form, Größe und Festigkeit der Brust. Viele Frauen bereuen vor allem eines: Die OP nicht schon viel früher gemacht zu haben.

Mirko Matthias Fuchs ist Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie.
In seiner Privatpraxis „Belstetica“ im saarländischen Neunkirchen wird ein weites operatives Spektrum der Plastischen Chirurgie abgedeckt – von der Brust-OP bis zum Facelift. Zusätzlich bietet der Fachmediziner Mirko Fuchs Behandlungen mit Botulinumtoxin und diversen Haut-Fillern an.

Kontakt
Belstetica
Mirko Fuchs
Brunnenstraße 20
66538 Neunkirchen/ Saar
06821 182358
info@belstetica.com
http://www.belstetica.com

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Brustvergrößerung NRW

Eine Brustvergrößerung ist über den Deutschen Ärzte Service (DÄS) auch in Nordrhein-Westfalen zu sehr günstigen Preisen möglich.

Brustvergrößerung NRW

Viele Damen reisen für Schönheitsoperationen in das östliche Ausland. Vermeintlich niedrige Preise bei angeblicher gleicher Leistung klingen verlockend.
Wunsch der Kundinnen ist es, mit begrenztem Budget ihr persönliches Idealbild zu verwirklichen. Oft ist die Enttäuschung groß, da die juristischen und medizinischen Risiken einer Behandlung im osteuropäischen Ausland völlig außer Acht gelassen wurden. Deutsche Facharztverbände warnen deshalb vor den Risiken einer Auslandsoperation. Nun bietet der DÄS zu sagenhaft niedrigen Preisen Schönheitsoperationen in deutschen Kliniken in NRW an.

Brustvergrößerung NRW: Verbundnetz aus Chirurgen und Kliniken

Spezialisierte Kliniken und deren Fachärzte für Ästhetische und Plastische Chirurgie aus dem Netzwerk des DÄS führen die Operationen zu niedrigen Festpreisen in NRW durch. Die Kundinnen profitieren so von den deutschen Qualitätsstandards und auch der inländischen Rechtssicherheit, wobei Schönheit und Wohlbefinden bezahlbar bleiben. Isabella Schneier vom DÄS begründet die Initiative: Der Medizintourismus werde vielfach bereut und ist durch das DÄS-Angebot in NRW auch nicht mehr nötig. Mit Hilfe seriöser Implantathersteller, einer kostensparenden zentralen Verwaltung und einer klugen Kalkulation kann die Brustvergrößerung auch in NRW preiswert angeboten werden, so die Expertin. Das angebotene Komplettangebot ist auch grenzüberschreitend konkurrenzfähig – eine Brustvergrößerung ist schon für 2.999.– EUR möglich . Den Eingriff nimmt ein langjährig erfahrener Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie vor und der Behandlungsvertrag wird direkt mit der konzessionierten Klinik vor Ort geschlossen. Transparenz herrscht sowohl bei der Qualifikation der Ärzte, den Sicherheitssstandards der Kliniken und der Herkunft der Implantate. Die Nachsorge ist immer in Ihrer Nähe möglich.

Deutscher Ärzte Service: Expertise bei der Brustvergrößerung in NRW

Der DÄS hat seit 2004 seine Expertise bei Brustvergrößerung ständig ausgebaut. Weit über 50.000 Beratungen führten zu den Erfahrungen, die heute den Kundinnen in NRW zugutekommen. Die Realisierung von vielen tausend „Traumbusen“ bietet interessierten Damen aus NRW die besten Voraussetzungen für die Erfüllung ihrer Wünsche. Kostenlos können sie sich telefonisch beraten lassen und erfahren schon im Vorfeld alles Wissenswerte über die Kliniken, Ärzte und Behandlungsmethoden. Die medizinische Aufklärung und Beratung erfolgt direkt durch den Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie in der ausgewählten Klinik. Individuelle Korrekturvarianten werden hier ebenso besprochen wie eventuell gewünschte Finanzierungen.

Ein weiteres Qualitätsmerkmal sind die zur Wahl stehenden Silikongel-Implantate. Selbstverständlich werden auch die Produkte der beiden Weltmarktführer Pharm Allergan und Mentor angeboten. Beide Unternehmen sind auch am US-Markt tätig. In den USA sind nur sehr wenige Implantathersteller zugelassen, denn dort herrschen die strengsten Zulassungsvorschriften.

Weitere Informationen im Internet unter www.deutscher-aerzte-service.de

Der Deutsche Ärzte Service hat es sich zur Aufgabe gemacht, plastische Chirurgie, qualitativ hochwertige Schönheitschirurgie, in Deutschland bezahlbar zu machen. Vor allem im Bereich der Brustvergrößerung entstand einer der größten und leistungsfähigsten Anbieter in der Bundesrepublik mit Sitz in Würzburg. Die Behandlungsverträge werden direkt mit den einzelnen Netzwerkpartnern bzw. Kliniken geschlossen. Der besondere Vorteil am Deutschen Ärzte Service liegt darin, dass man aus einem flächendeckenden Netzwerk von namhaften plastischen Chirurgen (in Deutschland) auswählen kann und die gewünschte Operation zu einem sehr viel günstigeren Preis erhält. Dabei wird auch insbesondere auf die langjährige Erfahrung der Operateure und die hohe Qualität der verwendeten Materialien Wert gelegt.

Kontakt
DS Deutscher Ärzte Service GmbH
Isabella Schneier
Juliuspromenade 28
97070 Würzburg
0931 79407740
info@deutscher-aerzte-service.de
https://www.deutscher-aerzte-service.de

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Hessische Brustimplantate on tour

Nächste Station der in Dieburg hergestellten Silikonimplantate ist das Technoseum in Mannheim

Hessische Brustimplantate on tour

POLYTECH Health & Aesthetics: Fertigung einer Implantat-Hülle in Dieburg, Hessen

Dieburg, Oktober 2014. Deutsche Qualitätsprodukte sind weltweit gefragt. Das gilt auch für Medizinprodukte und die primär in Handarbeit gefertigten Silikonimplantate des Dieburger Unternehmens POLYTECH Health & Aesthetics . Seit mehr als 25 Jahren produziert der Familienbetrieb Implantate für die Rekonstruktive und Ästhetische Plastische Chirurgie und ist heute einer der Marktführer in der Entwicklung und Herstellung von Silikonimplantaten. Verkauft werden die Produkte an Ärzte und Kliniken in über 60 Ländern auf der ganzen Welt. Darüber hinaus sind die hessischen Implantate noch in einem anderen Zusammenhang gefragt: Museen in Deutschland und Europa nutzen die hessischen Implantate regelmäßig als Exponate im Rahmen von Ausstellungen zu unterschiedlichen Themen aus den Bereichen Medizin, Ästhetik, Körper oder Kultur.

Brustimplantate „Made in Germany“ im Mannheimer TECHNOSEUM
Ab dem 05. November 2014 haben die Besucher der Großen Landesausstellung Baden-Württemberg „Herzblut – Geschichte und Zukunft der Medizintechnik“ Gelegenheit, in der Rubrik „Prothesenwerkstatt: Körper und Technik“, u.a. Brustimplantate aus Silikon aus nächster Nähe zu betrachten. „Prothesen, die Organe und Gliedmaßen in Form und Funktion ersetzen, wurden im Lauf des 20. Jahrhunderts erheblich weiterentwickelt und erleichtern heute vielen Menschen den Alltag. Eine entscheidende Entwicklung war, dass Prothesen als Implantate in den Körper eingepflanzt werden können. In diesem Zusammenhang war es uns wichtig, auch Brustimplantaten, die etwa in der Rekonstruktiven Chirurgie Anwendung finden, einen Platz in unserer umfassenden Ausstellung einzuräumen“, erklärt Dr. Alexander Sigelen, Projektleiter der „Herzblut“-Ausstellung am TECHNOSEUM in Mannheim. Die Ausstellung läuft bis 07. Juni 2015. Mit über 500 Exponaten auf 900 Quadratmetern Ausstellungsfläche skizziert das Museum die Entwicklung der Medizintechnik seit dem 19. Jahrhundert und gibt einen Überblick darüber, wie stark die moderne Medizin und ihre technischen Hilfsmittel heute den Alltag prägen. Weitere Informationen zur Ausstellung „Herzblut – Geschichte und Zukunft der Medizintechnik“: http://www.technoseum.de/ausstellungen/herzblut/

Die „Tournee“ im Überblick
Implantate von POLYTECH Health & Aesthetics waren in den letzten Jahren u.a. im Hygienemuseum in Dresden (2011), im Haus der Geschichte in Bonn (2011) und im Zeitgeschichtlichen Forum in Leipzig (2012/2013) zu sehen. 2015 gehen sie im Rahmen der Wanderausstellung „Zeichen. Sprache ohne Worte“ über die Landesgrenzen hinaus auf Reisen, und zwar nach Luxembourg, zum Historischen Museum. Bis zum 12. April 2015 macht diese Ausstellung noch Station im Museum der Kulturbrauerei in Berlin.

POLYTECH Health & Aesthetics GmbH ist der einzige deutsche Hersteller von medizinischen Weichteilimplantaten aus Silikon und seit über 25 Jahren erfolgreich am Markt. Das Unternehmen ist in Europa führend im Bereich Implantate für die Plastische Chirurgie. In Dieburg ansässig, wurde POLYTECH Health & Aesthetics 1986 gegründet und ist mittlerweile weltweit in über 60 Ländern aktiv. Im Juli 2008 verlagerte das Unternehmen seine Produktion komplett an den Unternehmensstandort Dieburg in Hessen.

Firmenkontakt
Polytech Health
K. Glück
Altheimer Str. 32
64807 Dieburg
06071-9863-0
k.glueck@polytechhealth.com
http://www.polytech-health-aesthetics.com

Pressekontakt
dellian consulting GmbH – communication training
Karina Fritz
Hegelmaierstr. 24
74076 Heilbronn
07131- 77 28 50
k.fritz@dellian-consulting.de
http://www.dellian-consulting.de

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Brustchirurgie und Bauchstraffung nach der Entbindung

Brustchirurgie und Bauchstraffung nach der Entbindung

(Mynewsdesk) Als junge Mutter ist man körperlich gefordert. Der Familienzuwachs bringt viel Freude und eine Menge neuer Impulse ins Leben. Nächtliche Stilleinsätze und wenig Zeit für eigene Bedürfnisse nimmt man angesichts der Mutterfreuden gerne in Kauf. Die vielen neuen Aufgaben lassen manchmal wenig Zeit für Rückbildungsgymnastikübungen, die den gedehnten Bauch wieder flach werden lassen sollen. Man kann sich damit abfinden – oder gezielt etwas ändern. Bei der mütterlichen Brust sieht es ähnlich aus. Durch den Milcheinschuss hat sich die Haut gedehnt und die gesamte Brust ist weicher geworden. In der Stillzeit empfinden sich die meisten Frauen als sehr weiblich und feminin und freuen sich über die gesunde und überaus praktische Ernährung für ihr Baby. Doch wie kann man den Busen nach dem Abstillen wieder in Form bringen?

Regeneration des Körpers nach der Entbindung

Der Bauch muss bei einer Schwangerschaft eine Gewichtszunahme von 15-20 kg verkraften. Nach der Entbindung kann bald wieder mit Rückbildungsgymnastik und danach mit sportlichen Aktivitäten begonnen werden. Dabei sollte die junge Mutter vor allem auf die quergestreiften Bauchmuskeln achten. Bewegungsfreudigen Frauen fällt der Wiedereinstieg in den Sport oft leichter als anderen. Und je nach Veranlagung, Lebensalter und Hautbeschaffenheit fällt das Ergebnis dieser Bemühungen unterschiedlich aus.

Bei der Brust bilden sich nach dem Abstillen die Milchdrüsen zurück. Bei manchen Frauen ist nach vollständiger Rückbildung dann weniger Volumen im BH als vorher. Daran kann man auch mit Sport und Muskeltraining nichts ändern. Wenn sich der Körper dauerhaft sehr stark verändert hat, steigt der Leidensdruck für die Frau, und so manche führt der Weg zum Facharzt für Plastisch-Ästhetische Chirurgie. Dort kann sie sich über Straffungsoperationen oder eine Brustvergrößerung informieren und über weitere Schritte entscheiden.

Dr. Friedich-Wilhelm von Hesler berät in seiner Praxis in Hannover oftmals Frauen, die unter den stark herabhängenden Brüsten, verringertem Brustvolumen oder einer von Schwangerschaftsstreifen und viel Hautüberschuss gezeichneten Bauchdecke chirurgische Hilfe suchen: „Häufig wünschen sich Frauen einfach ihr ursprüngliches Brustvolumen zurück, oder nutzen die Chance, die Brust ein wenig zu vergrößern (Mamma Augmentation). Meist verwenden wir dafür Brustimplantate aus Silikon, in geeigneten Fällen auch Eigenfett. Manchmal ist auch eine Straffung der Brust angezeigt, wenn die Haut sehr stark ausgedehnt wurde. Und am Bauch kann eine Bauchdeckenstraffung wieder für eine straffere Haut und eine schöne Taille sorgen.“

Die Operationen können zeitsparend zusammengelegt werden, das verkürzt die Rekonvaleszenz. Bei Brust- und Bauchoperationen muss einige Zeit danach ein Mieder getragen werden. Schon nach kurzer Zeit ist in der Regel ein schönes Ergebnis zu erkennen.

Weitere Informationen unter http://www.klinik-am-kroepcke.de

Kontakt:

Kosmetische Chirurgie am Kröpcke

Dr. med. Friedrich-Wilhelm von Hesler

Bahnhofstr. 1

30159 Hannover

Tel.: (0511) 326036

Fax: (0511) 324608

E-Mail: info@klinik-am-kroepcke.de

Internet: http://www.klinik-am-kroepcke.de  

Dr. med. Friedrich-Wilhelm von Hesler ist seit 1994 Facharzt für Plastisch-Ästhetische Chirurgie und leitet seit 2009 die Kosmetische Chirurgie am Kröpcke. Er sammelte langjährige Erfahrungen als Chefarzt in Abteilungen für Plastische-, Ästhetische-, und Mammachirurgie in Berlin und Potsdam und ist Mitglied in der Deutschen Gesellschaft der Plastischen, Rekonstruktiven und Ästhetischen Chirurgen (DGPRÄC, VDPC) sowie in der Vereinigung der Deutschen Ästhetisch-Plastischen Chirurgen (VDÄPC).

Online-PR: http://www.fmpreuss.de – Pressetext: Dr. Gabriela Teichmann, www.teichmann-coaching.de

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Frank-Michael Preuss
Mendelssohnstrasse 7
30173 Hannover
0511471637
info@fmpreuss.de
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Endlich eine tolle Bikinifigur

Endlich eine tolle Bikinifigur

Endlich eine tolle Bikinifigur

(Mynewsdesk) Eine schlanke aber kurvige Figur – welche Frau träumt nicht davon, sich so am sommerlichen Strand zu präsentieren? Die Realität sieht jedoch in den meisten Fällen anders aus: Problemzonen mit Fettpölsterchen, ein hängender Busen und sowieso ein paar Kilo zu viel auf der Waage. Da hilft auf Dauer nur Abspecken und strenge Diät. Doch manche Körperzonen widersetzen sich hartnäckig und werden trotz Hungern nicht weniger. Dafür nimmt man dann da ab, wo man es gar nicht möchte: an der Brust. Aber mit Fettabsaugung und Brustvergrößerung lässt sich vieles optimieren.

Die Plastisch-Ästhetische Chirurgie hilft mit Fettabsaugung und Brustvergrößerung

Damit die Kurven wieder ansehnlich wirken und dort sind, wo sie sein sollen, braucht es manchmal chirurgische Hilfe. An beinahe jeder Stelle des Körpers kann man überschüssiges Fett absaugen. Nicht nur an Bauch, Oberschenkeln und Po, auch am Rücken, dem Nacken, an den Beinen oder den Oberarmen ist dies möglich. Sogar eine Brustverkleinerung per Absaugnadel gibt es. Dr. Friedrich-Wilhelm von Hesler (Kosmetische Chirurgie am Kröpcke) erklärt, in welchen Fällen eine Fettabsaugung helfen kann: „Wir können zwar unser Gewicht reduzieren, trotzdem bleiben oft Polster an den falschen Stellen. Eine Fettverteilungsstörung ist beispielsweise genetisch vorprogrammiert. Am bekanntesten sind die „Reiterhosen“, eine Auswölbung der Oberschenkel, die an der Außenseite deutlich sichtbar ist. Leider lassen sich diese kaum weghungern, oft bleiben sie auch bei ansonsten eher schlanken Frauen nach einer Diät erhalten. Das ist ein klassisches Beispiel für eine Stelle, an der eine Fettabsaugung sinnvoll sein kann.“ Im Kampf gegen ungeliebtes Fett entscheiden sich Frauen – aber auch immer öfters Männer – zur Absaugmethode.

Körpermodellierung unter Dämmerschlaf

Bei einer straffen Hautstruktur braucht man nach der Absaugung, die ambulant durchgeführt werden kann, nichts weiter zu unternehmen. Nach kurzer Zeit sind die winzigen Einstiche der Absaugnadel verschwunden. Durch das Tragen von Kompressionskleidung unterstützt man den Heilprozess, die Haut erholt sich und wirkt wieder straff. In seltenen Fällen verbleibt durch die Fettabsaugung ein Hautüberschuss, der durch eine Hautstraffung entfernt werden kann. Dr. von Hesler: „Eine Fettabsaugung reduziert punktuell die Anzahl der Fettzellen an der behandelten Stelle, ist aber kein Mittel gegen Übergewicht. Deshalb sollte sie von einem ausgewogenen Lebensstil und einer gesunden Ernährung flankiert werden. Dann hat man am Ergebnis lange Freude.“

Brustvergrößerung für das Bikinidekolleté

Damit auch die Brustpartie in Badekleidung am Strand traumhaft schön aussieht, spielt so manche Frau mit dem Gedanken an eine Brustvergrößerung. Diese OP erfordert eine gründliche Beratung und Voruntersuchung, damit das richtige Implantat und die individuell passende OP-Methode gefunden werden kann. Das Einbringen der Implantate erfolgt gewebeschonend ohne Veränderung am Drüsenkörper. Nach einigen Wochen ist meist auch die Naht unauffällig verheilt. Dr. von Hesler: „Diese Operation führen wir in Kosmetischen Chirurgie am Kröpcke bereits seit 30 Jahren durch. Tendenz steigend! In Kombination mit der Fettabsaugung ergibt dies eine ansprechend modellierte, feminine Linie. So steht dem Bikinisommer mit Top-Figur nichts mehr im Wege.“

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Dr. med. Friedrich-Wilhelm von Hesler ist seit 1994 Facharzt für Plastisch-Ästhetische Chirurgie und leitet seit 2009 die Kosmetische Chirurgie am Kröpcke. Er sammelte langjährige Erfahrungen als Chefarzt in Abteilungen für Plastische-, Ästhetische-, und Mammachirurgie in Berlin und Potsdam und ist Mitglied in der Deutschen Gesellschaft der Plastischen, Rekonstruktiven und Ästhetischen Chirurgen (DGPRÄC, VDPC) sowie in der Vereinigung der Deutschen Ästhetisch-Plastischen Chirurgen (VDÄPC).

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Endlich eine tolle Bikinifigur

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Endlich eine tolle Bikinifigur

(Mynewsdesk) Eine schlanke aber kurvige Figur – welche Frau träumt nicht davon, sich so am sommerlichen Strand zu präsentieren? Die Realität sieht jedoch in den meisten Fällen anders aus: Problemzonen mit Fettpölsterchen, ein hängender Busen und sowieso ein paar Kilo zu viel auf der Waage. Da hilft auf Dauer nur Abspecken und strenge Diät. Doch manche Körperzonen widersetzen sich hartnäckig und werden trotz Hungern nicht weniger. Dafür nimmt man dann da ab, wo man es gar nicht möchte: an der Brust. Aber mit Fettabsaugung und Brustvergrößerung lässt sich vieles optimieren.

Die Plastisch-Ästhetische Chirurgie hilft mit Fettabsaugung und Brustvergrößerung

Damit die Kurven wieder ansehnlich wirken und dort sind, wo sie sein sollen, braucht es manchmal chirurgische Hilfe. An beinahe jeder Stelle des Körpers kann man überschüssiges Fett absaugen. Nicht nur an Bauch, Oberschenkeln und Po, auch am Rücken, dem Nacken, an den Beinen oder den Oberarmen ist dies möglich. Sogar eine Brustverkleinerung per Absaugnadel gibt es. Dr. Friedrich-Wilhelm von Hesler (Kosmetische Chirurgie am Kröpcke) erklärt, in welchen Fällen eine Fettabsaugung helfen kann: „Wir können zwar unser Gewicht reduzieren, trotzdem bleiben oft Polster an den falschen Stellen. Eine Fettverteilungsstörung ist beispielsweise genetisch vorprogrammiert. Am bekanntesten sind die „Reiterhosen“, eine Auswölbung der Oberschenkel, die an der Außenseite deutlich sichtbar ist. Leider lassen sich diese kaum weghungern, oft bleiben sie auch bei ansonsten eher schlanken Frauen nach einer Diät erhalten. Das ist ein klassisches Beispiel für eine Stelle, an der eine Fettabsaugung sinnvoll sein kann.“ Im Kampf gegen ungeliebtes Fett entscheiden sich Frauen – aber auch immer öfters Männer – zur Absaugmethode.

Körpermodellierung unter Dämmerschlaf

Bei einer straffen Hautstruktur braucht man nach der Absaugung, die ambulant durchgeführt werden kann, nichts weiter zu unternehmen. Nach kurzer Zeit sind die winzigen Einstiche der Absaugnadel verschwunden. Durch das Tragen von Kompressionskleidung unterstützt man den Heilprozess, die Haut erholt sich und wirkt wieder straff. In seltenen Fällen verbleibt durch die Fettabsaugung ein Hautüberschuss, der durch eine Hautstraffung entfernt werden kann. Dr. von Hesler: „Eine Fettabsaugung reduziert punktuell die Anzahl der Fettzellen an der behandelten Stelle, ist aber kein Mittel gegen Übergewicht. Deshalb sollte sie von einem ausgewogenen Lebensstil und einer gesunden Ernährung flankiert werden. Dann hat man am Ergebnis lange Freude.“

Brustvergrößerung für das Bikinidekolleté

Damit auch die Brustpartie in Badekleidung am Strand traumhaft schön aussieht, spielt so manche Frau mit dem Gedanken an eine Brustvergrößerung. Diese OP erfordert eine gründliche Beratung und Voruntersuchung, damit das richtige Implantat und die individuell passende OP-Methode gefunden werden kann. Das Einbringen der Implantate erfolgt gewebeschonend ohne Veränderung am Drüsenkörper. Nach einigen Wochen ist meist auch die Naht unauffällig verheilt. Dr. von Hesler: „Diese Operation führen wir in Kosmetischen Chirurgie am Kröpcke bereits seit 30 Jahren durch. Tendenz steigend! In Kombination mit der Fettabsaugung ergibt dies eine ansprechend modellierte, feminine Linie. So steht dem Bikinisommer mit Top-Figur nichts mehr im Wege.“

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Dr. med. Friedrich-Wilhelm von Hesler ist seit 1994 Facharzt für Plastisch-Ästhetische Chirurgie und leitet seit 2009 die Kosmetische Chirurgie am Kröpcke. Er sammelte langjährige Erfahrungen als Chefarzt in Abteilungen für Plastische-, Ästhetische-, und Mammachirurgie in Berlin und Potsdam und ist Mitglied in der Deutschen Gesellschaft der Plastischen, Rekonstruktiven und Ästhetischen Chirurgen (DGPRÄC, VDPC) sowie in der Vereinigung der Deutschen Ästhetisch-Plastischen Chirurgen (VDÄPC).

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Schlosspark Klinik Ludwigsburg: Tipps für die Brust-OP

Die Schlosspark Klinik Ludwigsburg bietet nützliche Tipps zur Vorbereitung auf eine Brust-OP

Schlosspark Klinik Ludwigsburg: Tipps für die Brust-OP

Bereiten Sie sich mit den Tipps der Schlosspark Klinik Ludwigsburg auf Ihre OP vor / ©Schlo

Frankfurt, den 20. Mai 2014: Eine gute Vorbereitung kann zum Erfolg einer Brust-OP beitragen. Die Schlosspark Klinik Ludwigsburg hat ein paar nützliche Tipps zusammengestellt um Sie bei Ihrer Vorbereitung zu unterstützen.

Eine schöne weibliche Brust – ein Ausdruck für Attraktivität vieler Frauen. Die Vorstellungen davon, was eigentlich unter einer „schönen Brust“ zu verstehen ist, sind so unterschiedlich wie die Frauen selbst. Aber wenn „frau“ unzufrieden mit ihrer Brust ist und glaubt, sie sei nicht „schön“ genug, kann Ihr Selbstwertgefühl leiden: Minderwertigkeitsgefühle können entstehen. Die Schlosspark Klinik Ludwigsburg kann die Brust vergrößern, verkleinern oder straffen und so Patientinnen helfen, sich wieder wohl im eigenen Körper zu fühlen.

Damit eine Brust-OP erfolgreich verläuft, sind nicht nur individuelle Faktoren wie z.B. die körperlichen Voraussetzungen zu berücksichtigen, sondern auch die Expertise des Facharztes. Eine gute Vorbereitung bei Patient und Facharzt wird zum Erfolg viel beitragen. Die Schlosspark Klinik Ludwigsburg hat einige Tipps für Ihre Brust-OP zusammengestellt, die Sie unterstützen können.

Bereiten Sie sich auf das Beratungsgespräch vor

Sammeln Sie Informationen und lassen Sie sich in einem persönlichen Beratungsgespräch in der Schlosspark Klinik Ludwigsburg über alle Möglichkeiten einer Brust-OP sowie über die Vor- und Nachteile aufklären. Erst wenn Sie alles verstanden haben und sich „gut aufgehoben“ fühlen sowie Vertrauen zu Ihrem Arzt haben, sollten Sie sich für eine Brust-OP entscheiden.

Die Schlosspark Klink Ludwigsburg bietet auf ihrer Website einen kleinen Fragenkatalog an, der Ihnen helfen kann, sich auf Ihr persönliches Beratungsgespräch vorzubereiten.

Dr. med. Guido Köhler, Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie und leitender Arzt der Schlosspark Klinik Ludwigsburg: „Eine persönliche Beratung ist sehr wichtig. Die Entscheidung für eine Brust-OP sollte nicht aus einer Laune heraus oder wegen dem Partner getroffen werden, sondern gut überlegt sein. Es ist wichtig, Vertrauen aufzubauen. Wir in der Schlosspark Klinik Ludwigsburg nehmen uns Zeit für alle Fragen und klären über die Möglichkeiten der Brustchirurgie auf.“

Bereiten Sie sich auf die Brust-OP vor

– Kein Aspirin bzw. blutgerinnungshemmende Schmerzmittel: etwa 2 Wochen vor dem Eingriff sollten diese nicht eingenommen werden.
– Kein Nikotin: Nikotin lässt Wunden schlechter heilen, deshalb sollten Sie jeweils zwei Wochen vor und nach Ihrer Brust-OP auf das Rauchen ganz verzichten
– Gewicht halten: Die Schlosspark Klinik Ludwigsburg rät von einer starken Gewichtsabnahme vor der Brust-OP ab, da die Haut erschlaffen und die Abwehrkräfte geschwächt werden können
– Klinik-Tasche packen: Denken Sie an praktische Oberteile mit Knöpfen sowie bequeme, lockere Kleidung und Schuhe, die Sie leicht an- und ausziehen können
– Schonzeit einplanen: Nach einer Brust-OP sollten Sie 1-2 Wochen Ihren Körper nur wenig belasten. Nach etwa 3 Wochen – je nach persönlichem Befinden – können Sie wieder normale Belastungen durchführen. Sport sollten Sie erst nach Rücksprache mit Ihrem Chirurgen treiben

Dr. med. Köhler: „Eine Brust-OP ist und bleibt eine Operation. Danach brauchen Sie eine gewisse Erholungszeit. Verschieben Sie wichtige oder anstrengende Termine, organisieren Sie Unterstützung für Ihren Haushalt und vermeiden Sie das Tragen und Heben von schweren Dingen.“

Direkt vor der Brust-OP

– Halten Sie bitte die Zeiten für die letzte erlaubte Mahlzeit und Getränke ein
– Bitte Make-Up, Nagellack, Piercings und Kontaktlinsen vor dem Eingriff entfernen

Nach der Brust-OP

– Bitte informieren Sie Ihren Arzt und das Klinikpersonal der Schlosspark Klinik Ludwigsburg sofort, wenn Schmerzen, Rötungen oder Wundnässe auftreten
– Gehen Sie zu allen Nachsorge-Terminen
– Tragen Sie den Spezial-BH – auch wenn es manchmal schwer fallen mag. Kühlpads und Lagerungskissen können Schwellungen und leichte Schmerzen lindern

Dr. med. Köhler: „Auch wir in der Schlosspark Klinik Ludwigsburg können keine Wunder vollbringen und deshalb nie eine Garantie geben, dass die Brust nach einer Brust-OP genauso aussieht wie erträumt. Neben den körperlichen Voraussetzungen der Patientin, unserer Expertise und einer guten Vorbereitung sind realistische Vorstellungen und Erwartungen für den Erfolg einer Brust-OP entscheidend.“

http://schlosspark-klinik.com/index.php/de/chirurgie/plastischer-chirurg

Bildrechte: ©Schlosspark Klinik Ludwigsburg Bildquelle:©Schlosspark Klinik Ludwigsburg

Die Schlosspark Klinik Ludwigsburg ist eine private Fachklinik für Ästhetisch-Plastische Chirurgie mit Sitz in Ludwigsburg bei Stuttgart. Die Fachärzte der Klinik sind auf das Spektrum der Ästhetischen Chirurgie mit Brustchirurgie, Gesichtskorrekturen wie Facelift, Nasenkorrekturen, Ober- und Unterlidstraffungen, Ohrenkorrekturen und körperformende Operationen wie Fettabsaugung sowie Bauchdeckenstraffungen spezialisiert und auf Schönheitsbehandlungen wie Faltenunterspritzungen. Aufgrund der langjährigen Erfahrung und der großen Bekanntheit im Großraum Stuttgart werden die Fachärzte der Schlosspark Klinik Ludwigsburg oft um eine Zweitmeinung oder Begutachtung gebeten. Im Mittelpunkt stehen die persönliche und individuelle Beratung sowie Betreuung des Patienten. Seit 1997 im historischen Gebäude der ehemaligen Bäckereikaserne nach Ludwigsburg bei Stuttgart gelegen, besticht die Schlosspark Klinik Ludwigsburg durch die malerische Landschaft und die besondere familiäre Atmosphäre.

Schlosspark Klinik Fachklinik für Ästhetisch-Plastische Chirurgie
Dr. med. Guuido köhler
Stuttgarter Str. 35
71638 Ludwigsburg
07141 / 920 677
anfrage@schlosspark-klinik.com
http://schlosspark-klinik.com

LMS-Consulting
Claudia Stannek
Olof-Palme-Str. 13
60439 Frankfurt am Main
069 247 526 913
claudia.stannek@laderma.net
http://www.lms-consulting.de

Pressemitteilungen

Brustvergrößerungen Made in Germany

Brustvergrößerungen Made in Germany

Brustvergrößerungen Made in Germany

(Mynewsdesk) Bei Brust-Operationen ist die dauerhafte Qualität der Silikonimplantate gefragt Die Frage nach der Qualität von Brustimplantaten ist in den letzten Jahren in den Vordergrund gerückt. Patientinnen und Ärzte achten sehr genau auf die Beschaffenheit der Inhaltsstoffe von Silikonimplantaten. Seit vor fünfzig Jahren in den USA erstmalig Brustvergrößerungen durchgeführt wurden, sind diese laufend weiterentwickelt worden. Die aktuellen Anforderungen beziehen sich auf die Idealvorstellung der unbegrenzten Haltbarkeit von Implantaten. Der Wunsch nach einer ästhetischen Veränderung der Brüste ist ungebrochen stark. Aber die Ansprüche an Herkunft und Produktionsweise der Implantate, die schließlich jahrelang zu einem Teil des eigenen Körpers werden, haben zugenommen. Lebenslang sichere Brustimplantate, geprüfte Qualität, sichere Hersteller, das sind die Themen, die Frauen rund um den Globus vor einer Brustvergrößerung bewegen. Diese Bedürfnisse der Patientinnen lassen sich am besten durch Qualitätsimplantate aus langjährig bewährter Produktion erfüllen. Lebenslange Haltbarkeit von Silikonimplantaten In den Vorgesprächen zur Brustvergrößerung geht es oft um die Haltbarkeitsdauer von Implantaten. Konkret geht es um die Frage, ob sie regelmäßig ausgetauscht werden müssen. Doch auch in Sachen Langlebigkeit gibt es Neuigkeiten. Dr. von Hesler: „Während Implantate früher meist nach 10 Jahren ausgewechselt werden mussten, haben wir nun die erste Generation von Silikonimplantaten mit wesentlich längerer Haltbarkeit auf dem Markt.“ Die Gefahr auslaufenden Silikons ist heute dank moderner Implantat-Technologie mit einer stabilen Hülle weitaus geringer. Selbst bei einem Unfall mit Riss der äußeren Hülle würde das Silikon der neuesten Generation durch seine feste, gelartige Konsistenz im Normalfall nicht auslaufen. Diese neue Qualität ermöglicht die Eignung für den Langzeitgebrauch der Implantate. Angesichts der Investition für eine Brust OP ist der Wunsch nach einer nachhaltigen Lösung verständlich. Langjährig am Markt platzierte Hersteller haben ihre Produkte ständig weiter entwickelt und in die Forschung investiert. Dr. Friedrich-Wilhelm von Hesler, Facharzt für Plastisch-Ästhetische Chirurgie aus Hannover, gibt einen kurzen Überblick über die derzeit auf dem Markt angebotenen Produkte: „Die Herstellerfirmen, die sich auf dem Markt behaupten konnten, versorgen uns seit vielen Jahren mit geprüften Implantaten von überzeugender Qualität. In Deutschland gilt das CE Siegel für Medizinprodukte, welches vom TÜV mit Stichproben kontrolliert wird. In den USA überprüft die Gesundheitsbehörde FDA die Produktionsstätten von Brustimplantaten sehr akribisch. Viele Unternehmen unterziehen sich nun freiwillig den amerikanischen Standards, nach denen beispielsweise die Firmen Allergan und Mentor produzieren. Das Thema Sicherheit und lebenslange Haltbarkeit von Silikonimplantaten ist in den letzten Jahren immer wichtiger geworden. Ich persönlich freue mich darüber und begrüße die gestiegene Aufmerksamkeit und das Qualitätsbewusstsein meiner Patientinnen.“ Liste der bekanntesten Implantat-Hersteller: Mentor: Weltweit einer der wichtigsten Hersteller von Brustimplantaten. Die Firma gehört seit 2009 zum Konzern Johnson & Johnson. Auch ein französisches Unternehmen, Perouse Plastie, welches Perthese Implantate hergestellt hat, wurde vor einigen Jahren von Mentor aufgekauft. Allergan: Einer der größten Hersteller von Brustimplantaten und Dermalfillern in den USA. Im badischen Ettlingen befindet sich eine deutsche Dependance. Polytech Health & Aesthetics: Dieses deutsche Unternehmen aus Dieburg (Hessen) ist einer der Marktführer in der Produktion von Silikonimplantaten. Silimed: Silimed produziert in Brasilien und vertreibt seine Produkte weltweit. Distribution der Implantate in Deutschland erfolgt über die Firma Triconmed. Weitere Informationen unter http://www.klinik-am-kroepcke.de Kontakt: Kosmetische Chirurgie am Kröpcke Dr. med. Friedrich-Wilhelm von Hesler Bahnhofstr. 1 30159 Hannover Tel.: (0511) 326036 Fax: (0511) 324608 E-Mail: info@klinik-am-kroepcke.de Internet: http://www.klinik-am-kroepcke.de Online-PR: http://www.fmpreuss.de, Pressetext: Dr. Gabriela Teichmann, www.teichmann-coaching.de
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Frank-Michael Preuss
Mendelssohnstrasse 7
30173 Hannover
0511 – 471637
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Pressemitteilungen

Brustkrebsmonat Oktober 2013: Brustkrebs überstanden – und nun?

Welche Methode ist die Richtige – Wiederaufbau der Brust mit Eigengewebe oder Brustrekonstruktion mit Silikonimplantaten?

Brustkrebsmonat Oktober 2013: Brustkrebs überstanden - und nun?

www.polytechhealth.com

Jede achte Frau in Deutschland erkrankt an Brustkrebs. In den
meisten Fällen ist ein chirurgischer Eingriff nötig. Bei rund 20 % der Betroffenen kann nicht
brusterhaltend operiert werden und eine oder beide Brüste müssen entfernt werden. Um
sich anschließend wieder als vollwertige Frau zu fühlen, entscheiden sich viele
Patientinnen für eine Brustrekonstruktion. Diese kann mit Eigengewebe, mit
Silikonimplantaten oder einer Kombination der Techniken erfolgen. „Diese Verfahren
konkurrieren nicht, sie ergänzen sich vielmehr“, erklärt Dr. Fabian Wolfrum,
Kooperationspartner des Brustzentrums am St. Joseph-Stift in Bremen. „Wichtig ist eine
fachlich fundierte Beratung im Vorfeld. Die Wahl der Technik muss dabei immer
individuell getroffen werden. Sie ist unter anderem abhängig von den
Gewebeverhältnissen, der Brustform und einer ggf. notwendigen Strahlentherapie“, so
Wolfrum weiter. Dasselbe gilt auch im Falle der Entscheidung für eine prophylaktische
Mastektomie, wie sie u.U. bei einer familiären genetischen Brustkrebsbelastung
durchgeführt wird. „Auch hier können beide Methoden gleichwertig zum Einsatz kommen
– die Entscheidung muss immer individuell getroffen werden“, erläutert Dr. med. Barbara
Krause-Bergmann, Leiterin des Brustzentrums im St. Franziskus-Hospital in Münster.

Brustrekonstruktion: Eigengewebe versus Silikonimplantat
Zur Rekonstruktion mit Eigengewebe wird körpereigenes Muskel- oder Fettgewebe
verwendet, das an einer anderen Stelle des Körpers entnommen wird. Der Aufwand ist
relativ hoch, da an mehreren Stellen des Körpers operiert wird. „Wir können damit sehr
schöne Ergebnisse erzielen, die lebenslang Bestand haben“, erklärt Krause-Bergmann
weiter. Beim Aufbau der Brust mit einem hochwertigen Silikonimplantat hingegen ist in
der Regel nur ein operativer Eingriff nötig. Die Patientin ist nach dem Eingriff schneller
wieder belastbar und es besteht die Möglichkeit, das Volumen der Brust zu vergrößern,
wenn gewünscht. „Nach dem Skandal um minderwertige Silikonimplantate aus
Frankreich, sind viele Frauen verunsichert, wenn es um den Einsatz eines Implantats geht.
Wichtig sind hier eine kompetente Beratung und die Implantatqualität. Durch den Einsatz
von hochwertigen Silikonimplantaten aus Deutschland, erzielen wir seit vielen Jahren
langfristig sichere und natürlich wirkende Ergebnisse“, so Krause-Bergmann. Moderne
Silikonimplantate sind mit einem formstabilen, für die Langzeitimplantation zugelassenen
hoch vernetzten kohäsiven Silikongel befüllt. „Das Tastgefühl ähnelt der natürlichen Brust.
Vor allem durch die neue Generation der anatomisch geformten Implantate können wir
Ergebnisse erzielen, mit denen sich die Frauen rundum wohl fühlen“, erklärt Wolfrum.

Rekonstruktion mit Silikonimplantaten: Qualität macht den Unterschied
„Wir arbeiten bei uns im Brustzentrum ausschließlich mit in Deutschland hergestellten
Implantaten, die nach den höchsten Standards und Qualitätskriterien hergestellt
werden“, so Wolfrum abschließend. „Die große Auswahl an Formen, Größen und
Oberflächen der in Deutschland produzierten Silikonimplantate erlaubt es uns, für jede
Indikation die individuell passende Lösung anzubieten. So können wir einen Beitrag dazu
leisten, den ehemaligen Brustkrebspatientinnen ein Stück mehr Lebensqualität zurück zu
geben“, erklärt Krause-Bergmann.

Krebsvorsorge – auch mit Implantaten
Viele Frauen haben Bedenken, dass die Nachsorge bzw. Krebsvorsorge durch ein
Silikonimplantat nicht mehr möglich oder nicht sicher sei. Diese Sorge ist unbegründet,
wie Krause-Bergmann abschließend darlegt: „Silikonimplantate werden unterhalb des
Brustgewebes oder sogar des Brustmuskels eingesetzt, so dass eine regelmäßige Vorsorge
und somit auch die Krebs-Früherkennung weiterhin möglich sind.“

Weitere Informationen zum Thema: www.brustrekonstruktion.info

Dr. med. Barbara Krause-Bergmann
ist Fachärztin für Gynäkologie und Geburtshilfe, Chefärztin und Leiterin des Brustzentrums
im St. Franziskus Hospital in Münster. Frau Dr. Krause-Bergmann ist als Ausbilderin für
Brustoperateure der Arbeitsgemeinschaft für plastische, wiederherstellende und
ästhetische Operationen in der Gynäkologie (AWOgyn) tätig. Mehr als 2000
Brustkrebspatientinnen wurden in den letzten Jahren von Frau Dr. Krause-Bergmann
operiert und kompetent durch den gesamten Behandlungsablauf begleitet.
http://www.sfh-muenster.de/de/medizinische-kompetenzen/brustzentrum.html

Dr. med. Fabian Wolfrum
ist Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie sowie Allgemeine Chirurgie mit
eigener Praxis in Bremen. Darüber hinaus ist er Kooperationspartner des Brustzentrums am
St. Joseph-Stift in Bremen. Als Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Senologie, der
Deutschen Gesellschaft der Plastischen, Rekonstruktiven und Ästhetischen Chirurgen,
sowie der Vereinigung der Deutschen Ästhetisch-Plastischen Chirurgen ist einer seiner
operativen Schwerpunkte die Behandlung der Brust. www.wolfrumpartner.de

Bildrechte: POLYTECH Health and Aesthetics

POLYTECH Health & Aesthetics GmbH ist der einzige deutsche Hersteller von medizinischen Weichteilimplantaten aus Silikon und seit über 25 Jahren erfolgreich am Markt. Das Unternehmen ist in Europa führend im Bereich Implantate für die Plastische Chirurgie. In Dieburg ansässig, wurde POLYTECH Health & Aesthetics 1986 gegründet und ist mittlerweile weltweit in über 60 Ländern aktiv. Im Juli 2008 verlagerte das Unternehmen seine Produktion komplett an den Unternehmensstandort Dieburg in Hessen.

Kontakt
Polytech Health
K. Glück
Altheimer Str. 32
64807 Dieburg
06071-9863-0
k.glueck@polytechhealth.com
http://www.polytech-health-aesthetics.com

Pressekontakt:
dellian consulting GmbH – communication training
Karina Fritz
Hegelmaierstr. 24
74076 Heilbronn
07131- 77 28 50
k.fritz@dellian-consulting.de
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Pressemitteilungen

Brustvergrößerung mit Silikonimplantaten auch 2012 beliebteste Schönheits-OP

Mitgliederbefragung der Vereinigung der Ästhetisch-Plastischen Chirurgen zeigt auch neuen Trend: Erhöhte Nachfrage nach Implantatqualität und Beratung

Brustvergrößerung mit Silikonimplantaten auch 2012 beliebteste Schönheits-OP

www.polytechhealth.com

Dieburg, August 2013. „Unsere aktuelle Mitgliederbefragung aus dem Jahr 2012 zeigt, dass die Vergrößerung der Brust mit Silikonimplantaten auch im vergangenen Jahr zu den beliebtesten ästhetischen Eingriffen in Deutschland gehörte“, bestätigt Prof. Dr. med. Ernst Magnus Noah, Vizepräsident der Vereinigung der Ästhetisch-Plastischen Chirurgen (VDÄPC). Die letzte repräsentative Umfrage hat im Jahr 2007 stattgefunden, seitdem sind die OP-Zahlen leicht zurückgegangen, aber die Brust-OP bleibt der am häufigsten durchgeführte Eingriff. Der leichte Rückgang kann nach Ansicht von Prof. Dr. Noah mit dem PIP-Skandal um fehlerhafte Implantate aus Frankreich in Verbindung gebracht werden. Auf der anderen Seite habe der Skandal aber auch für ein stärkeres Qualitätsbewusstsein gesorgt. „Wir spüren deutlich, dass es den Frauen heute wichtig ist, welche Implantate wir nutzen. Sie fragen zum Beispiel gezielt nach, woher die Implantate kommen“, berichtet Noah. „Wir befürworten das, denn eine unserer Hauptaufgaben ist die individuelle Patientenberatung und Aufklärung im Vorfeld. Darüber hinaus spielt die Implantatqualität natürlich auch für uns eine ausschlaggebende Rolle, und die Erfahrung zeigt, je informierter eine Patientin ist, desto zufriedener ist sie letztlich mit dem Ergebnis“, so Noah abschließend.
Diesen Trend bestätigt der einzige deutsche Hersteller von Silikon-Brustimplantaten, der seine Produkte ausschließlich in Dieburg (Hessen) nach den höchsten geltenden Qualitätsstandards produziert. „Auch wir beobachten ein wachsendes Qualitätsbewusstsein bei den europäischen und vor allem deutschen Ärzten und Patienten“, erklärt Wilfried Hüser, Firmengründer der POLYTECH Health & Aesthetics GmbH.

Weitere Informationen: www.vdaepc.de

POLYTECH Health & Aesthetics GmbH ist der einzige deutsche Hersteller von medizinischen Weichteilimplantaten aus Silikon und seit über 25 Jahren erfolgreich am Markt. Das Unternehmen ist in Europa führend im Bereich Implantate für die Plastische Chirurgie. In Dieburg ansässig, wurde POLYTECH Health & Aesthetics 1986 gegründet und ist mittlerweile weltweit in über 60 Ländern aktiv. Im Juli 2008 verlagerte das Unternehmen seine Produktion komplett an den Unternehmensstandort Dieburg in Hessen.

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