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Brustkrebsmonat Oktober 2013: Brustkrebs überstanden – und nun?

Welche Methode ist die Richtige – Wiederaufbau der Brust mit Eigengewebe oder Brustrekonstruktion mit Silikonimplantaten?

Brustkrebsmonat Oktober 2013: Brustkrebs überstanden - und nun?

www.polytechhealth.com

Jede achte Frau in Deutschland erkrankt an Brustkrebs. In den
meisten Fällen ist ein chirurgischer Eingriff nötig. Bei rund 20 % der Betroffenen kann nicht
brusterhaltend operiert werden und eine oder beide Brüste müssen entfernt werden. Um
sich anschließend wieder als vollwertige Frau zu fühlen, entscheiden sich viele
Patientinnen für eine Brustrekonstruktion. Diese kann mit Eigengewebe, mit
Silikonimplantaten oder einer Kombination der Techniken erfolgen. „Diese Verfahren
konkurrieren nicht, sie ergänzen sich vielmehr“, erklärt Dr. Fabian Wolfrum,
Kooperationspartner des Brustzentrums am St. Joseph-Stift in Bremen. „Wichtig ist eine
fachlich fundierte Beratung im Vorfeld. Die Wahl der Technik muss dabei immer
individuell getroffen werden. Sie ist unter anderem abhängig von den
Gewebeverhältnissen, der Brustform und einer ggf. notwendigen Strahlentherapie“, so
Wolfrum weiter. Dasselbe gilt auch im Falle der Entscheidung für eine prophylaktische
Mastektomie, wie sie u.U. bei einer familiären genetischen Brustkrebsbelastung
durchgeführt wird. „Auch hier können beide Methoden gleichwertig zum Einsatz kommen
– die Entscheidung muss immer individuell getroffen werden“, erläutert Dr. med. Barbara
Krause-Bergmann, Leiterin des Brustzentrums im St. Franziskus-Hospital in Münster.

Brustrekonstruktion: Eigengewebe versus Silikonimplantat
Zur Rekonstruktion mit Eigengewebe wird körpereigenes Muskel- oder Fettgewebe
verwendet, das an einer anderen Stelle des Körpers entnommen wird. Der Aufwand ist
relativ hoch, da an mehreren Stellen des Körpers operiert wird. „Wir können damit sehr
schöne Ergebnisse erzielen, die lebenslang Bestand haben“, erklärt Krause-Bergmann
weiter. Beim Aufbau der Brust mit einem hochwertigen Silikonimplantat hingegen ist in
der Regel nur ein operativer Eingriff nötig. Die Patientin ist nach dem Eingriff schneller
wieder belastbar und es besteht die Möglichkeit, das Volumen der Brust zu vergrößern,
wenn gewünscht. „Nach dem Skandal um minderwertige Silikonimplantate aus
Frankreich, sind viele Frauen verunsichert, wenn es um den Einsatz eines Implantats geht.
Wichtig sind hier eine kompetente Beratung und die Implantatqualität. Durch den Einsatz
von hochwertigen Silikonimplantaten aus Deutschland, erzielen wir seit vielen Jahren
langfristig sichere und natürlich wirkende Ergebnisse“, so Krause-Bergmann. Moderne
Silikonimplantate sind mit einem formstabilen, für die Langzeitimplantation zugelassenen
hoch vernetzten kohäsiven Silikongel befüllt. „Das Tastgefühl ähnelt der natürlichen Brust.
Vor allem durch die neue Generation der anatomisch geformten Implantate können wir
Ergebnisse erzielen, mit denen sich die Frauen rundum wohl fühlen“, erklärt Wolfrum.

Rekonstruktion mit Silikonimplantaten: Qualität macht den Unterschied
„Wir arbeiten bei uns im Brustzentrum ausschließlich mit in Deutschland hergestellten
Implantaten, die nach den höchsten Standards und Qualitätskriterien hergestellt
werden“, so Wolfrum abschließend. „Die große Auswahl an Formen, Größen und
Oberflächen der in Deutschland produzierten Silikonimplantate erlaubt es uns, für jede
Indikation die individuell passende Lösung anzubieten. So können wir einen Beitrag dazu
leisten, den ehemaligen Brustkrebspatientinnen ein Stück mehr Lebensqualität zurück zu
geben“, erklärt Krause-Bergmann.

Krebsvorsorge – auch mit Implantaten
Viele Frauen haben Bedenken, dass die Nachsorge bzw. Krebsvorsorge durch ein
Silikonimplantat nicht mehr möglich oder nicht sicher sei. Diese Sorge ist unbegründet,
wie Krause-Bergmann abschließend darlegt: „Silikonimplantate werden unterhalb des
Brustgewebes oder sogar des Brustmuskels eingesetzt, so dass eine regelmäßige Vorsorge
und somit auch die Krebs-Früherkennung weiterhin möglich sind.“

Weitere Informationen zum Thema: www.brustrekonstruktion.info

Dr. med. Barbara Krause-Bergmann
ist Fachärztin für Gynäkologie und Geburtshilfe, Chefärztin und Leiterin des Brustzentrums
im St. Franziskus Hospital in Münster. Frau Dr. Krause-Bergmann ist als Ausbilderin für
Brustoperateure der Arbeitsgemeinschaft für plastische, wiederherstellende und
ästhetische Operationen in der Gynäkologie (AWOgyn) tätig. Mehr als 2000
Brustkrebspatientinnen wurden in den letzten Jahren von Frau Dr. Krause-Bergmann
operiert und kompetent durch den gesamten Behandlungsablauf begleitet.
http://www.sfh-muenster.de/de/medizinische-kompetenzen/brustzentrum.html

Dr. med. Fabian Wolfrum
ist Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie sowie Allgemeine Chirurgie mit
eigener Praxis in Bremen. Darüber hinaus ist er Kooperationspartner des Brustzentrums am
St. Joseph-Stift in Bremen. Als Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Senologie, der
Deutschen Gesellschaft der Plastischen, Rekonstruktiven und Ästhetischen Chirurgen,
sowie der Vereinigung der Deutschen Ästhetisch-Plastischen Chirurgen ist einer seiner
operativen Schwerpunkte die Behandlung der Brust. www.wolfrumpartner.de

Bildrechte: POLYTECH Health and Aesthetics

POLYTECH Health & Aesthetics GmbH ist der einzige deutsche Hersteller von medizinischen Weichteilimplantaten aus Silikon und seit über 25 Jahren erfolgreich am Markt. Das Unternehmen ist in Europa führend im Bereich Implantate für die Plastische Chirurgie. In Dieburg ansässig, wurde POLYTECH Health & Aesthetics 1986 gegründet und ist mittlerweile weltweit in über 60 Ländern aktiv. Im Juli 2008 verlagerte das Unternehmen seine Produktion komplett an den Unternehmensstandort Dieburg in Hessen.

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Sichere Silikonimplantate: Neue Online-Plattform bietet umfassenden Service und Informationen

www.polytechhealth.com: Alles Wichtige zu Silikonimplantaten und deren Sicherheit, ein Leitfaden für den Arztbesuch, Tipps zur Vorbereitung und ein ausführliches Glossar

Sichere Silikonimplantate: Neue Online-Plattform bietet umfassenden Service und Informationen

www.polytechhealth.com

POLYTECH Health & Aesthetics, Deutschlands einziger Hersteller von medizinischen Silikonimplantaten für Brust, Gesäß und Waden, bietet mit dem Relaunch seiner Website www.polytechhealth.com einen besonderen Verbraucherservice: umfassende und neutral aufbereitete Informationen rund um das Thema Silikonimplantate. Alle, die sich für einen ästhetischen Eingriff interessieren, wie zum Beispiel die Brustvergrößerung mit einem Implantat, oder die Rekonstruktion der Brust nach einer Brustkrebserkrankung, können sich auf der neuen Online-Plattform eingehend informieren.

Auf der Website finden sich viele praxisnahe Tipps, von der Entscheidungsvorbereitung über die Auswahl der Implantate bis hin zur Operationsnachsorge. Vielfältige Begriffserklärungen und ein Leitfaden für das Gespräch mit dem Arzt geben zusätzliche Hilfestellung in der Entscheidungsphase. Egal, ob die Entscheidung für oder gegen einen ästhetischen oder rekonstruktiven Eingriff fällt: Die neu konzipierte Website ermöglicht es dem Patienten, sich Klarheit und Transparenz in Bezug auf die Sicherheit, Herstellung und den Einsatz von Silikonimplantaten zu verschaffen.

Silikonimplantate – alles zu Qualität und Sicherheit auf einen Blick:
„Wir legen seit über 25 Jahren großen Wert auf die Qualität und Sicherheit unserer in Deutschland handgefertigten Implantate. Der Skandal um minderwertige Implantate aus Frankreich hat viele Frauen verunsichert, aber auch das Qualitätsbewusstsein geschärft. Genau hier möchten wir anknüpfen“, erklärt Wilfried Hüser, Firmengründer und Inhaber. „Mit dem Relaunch unserer Website bieten wir eine transparente, serviceorientierte Plattform, auf der sich alle Interessierten über den Herstellungs- und Zertifizierungsprozess unserer Implantate, die verschiedenen Implantat-typen, Formen und Oberflächen oder das von uns verwendete Silikon informieren können. Darüber hinaus bieten wir neutrale Tipps zur Vorbereitung und Nachsorge einer OP. Ein Glossar mit häufig verwendeten Fachbegriffen und weiterführende Links zu Verbänden oder zu aktuellen Studienergebnissen schaffen Klarheit und Transparenz.“, so Hüser abschließend.

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POLYTECH Health & Aesthetics GmbH ist in Europa eines der marktführenden Unternehmen im Bereich Implantate für die Plastische Chirurgie. Das in Dieburg ansässige Unternehmen ist seit 25 Jahren am Markt und heute der einzige in Deutschland produzierende Hersteller. Im Juli 2008 verlagerte das Unternehmen seine Produktion komplett an den Unternehmensstandort Dieburg in Hessen und ist seitdem weltweit aktiv.

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Kein Verfallsdatum für Brustimplantate!

Prof. Dr. Noah, Vorstandsmitglied der Vereinigung Deutscher Ästhetisch-Plastischer Chirurgen, sagt, worauf es bei der Verträglichkeit von Silikonimplantaten ankommt

„Qualitativ hochwertige Implantate, die mit einem hoch vernetzten, nicht flüssigen, für die Langzeitimplantation zugelassenen Silikongel befüllt sind, können theoretisch ein Leben lang im Körper einer Frau verbleiben“, so Prof. Dr. med. Ernst Magnus Noah, Chefarzt der Klinik für Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie, Handchirurgie am Roten Kreuz Krankenhaus Kassel. „Kein Arzt oder Hersteller kann jedoch eine lebenslange Komplikationsfreiheit garantieren. Denn wie sich das Implantat im Körper einer Frau verhält, hängt von vielen unterschiedlichen und individuellen Kriterien ab, die sich weder vom behandelnden Arzt, noch vom Hersteller beeinflussen lassen“, erläutert Noah.
„Dies zeigen nicht nur meine 15jährigen Erfahrungswerte im Bereich Ästhetik und Rekonstruktion mit den unterschiedlichsten Implantat-Typen und Indikationen. Auch die Langzeiterfahrungen meiner europäischen und deutschen Kollegen sind ähnlich. Im Rahmen der aktuellen Diskussion um die Haltbarkeit von Brustimplantaten sollte darüber hinaus berücksichtigt werden, dass zum Beispiel in Amerika keinerlei Langzeiterfahrungen vorliegen, da mit Silikon befüllte Brustimplantate dort erst seit knapp drei Jahren wieder offiziell zugelassen sind“, legt Noah dar.

Individuelle Beratung und hochwertige Implantate für langfristige Sicherheit:
„Die wichtigste Voraussetzung für einen nachhaltig erfolgreichen und komplikationsfreien Eingriff ist für mich die vertrauensvolle und ausführliche Patientenaufklärung und -beratung im Vorfeld. Darüber hinaus spielt natürlich die Auswahl eines passenden und qualitativ hochwertigen Implantats eine ausschlaggebende Rolle“, so Noah weiter. „Das fängt bereits bei der Indikation an. Beim Wiederaufbau der Brust nach einer Brustkrebserkrankung zum Beispiel, haben wir es oft mit bestrahltem Gewebe zu tun. Dieses reagiert sehr sensibel und die Ausbildung einer Komplikation, wie beispielsweise eine Kapselfibrose, ist wahrscheinlicher als bei gesundem Brustgewebe. Die Voraussetzungen sind also von vornherein sehr unterschiedlich. Jede Frau und jede Brust ist anders und damit einzigartig“, erklärt Noah. „Im Rahmen eines persönlichen Gesprächs, sollten die individuellen Voraussetzungen und Vorstellungen, die persönliche Disposition, die genaue Vorgehensweise und Technik sowie mögliche Nebenwirkungen und Risiken ausführlich besprochen werden“, verdeutlicht Noah weiter.

„Wenn es um die Implantat-Auswahl geht, gibt es für mich nur drei seriöse Unternehmen. Das sind der deutsche Hersteller POLYTECH Health & Aesthetics sowie die Firmen Allergan und Mentor. Diese Unternehmen garantieren seit vielen Jahren eine gleichbleibende hohe Qualität, verfügen über vielfältiges Know-how und haben Ihre Produkte kontinuierlich weiter entwickelt“, so Noah abschließend.

POLYTECH Health & Aesthetics GmbH ist in Europa eines der marktführenden Unternehmen im Bereich Implantate für die Plastische Chirurgie. Das in Dieburg ansässige Unternehmen ist seit 25 Jahren am Markt und heute der einzige in Deutschland produzierende Hersteller. Im Juli 2008 verlagerte das Unternehmen seine Produktion komplett an den Unternehmensstandort Dieburg in Hessen und ist seitdem weltweit aktiv.

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Brustkrebsmonat Oktober: Weniger Risiko beim Brustwiederaufbau mit Silikonimplantaten

Spezielle Beschichtung sorgt für geringe Komplikationsraten

In Deutschland erkranken jährlich rund 58.000 Frauen neu an Brustkrebs (Deutsche Krebsgesellschaft 2011). In rund 30 bis 40 Prozent der Fälle raten die Ärzte zur Entfernung der gesamten Brust. Um sich nach einer Brustamputation wieder als „vollwertige“ Frau zu fühlen und die Sicherheit im Alltag zurückzugewinnen, entscheiden sich viele Patientinnen, die operierte Brust durch Silikonimplantate wieder aufbauen zu lassen. Die Angst vor Komplikationen wie die einer Kapselfibrose (schmerzhafte Gewebeverhärtung um das Implantat), der Rotation (Drehung) oder Dislokation (Verschiebung) des Implantats ist groß. Denn in der Regel wird dann eine erneute belastende Operation fällig und die Implantate müssen ausgetauscht werden.
Für betroffene Patientinnen gibt es gute Nachrichten: die Ergebnisse zweier Langzeitstudien (1,2) belegen, dass Implantate, die mit Microthane® beschichtet sind, ein deutlich geringeres Risiko der genannten Komplikationen aufweisen. Auch Ärzte und Chirurgen mit vielfältigen Erfahrungen im Brustwiederaufbau bestätigen die Studienergebnisse.

Spezielle Beschichtung – geringeres Risiko
So sieht Dr. med. Klaus Brunnert, Facharzt für Frauenheilkunde und zertifizierter Senologe (Brustchirurg) sowie Leiter der Klinik für Senologie in Osnabrück, in den Studienergebnissen seine eigenen Erfahrungen bestätigt: „Ich setze beim Wiederaufbau einer Brust mit Permanent-Implantaten seit über 20 Jahren überwiegend mit Microthane® beschichtete Implantate ein, um Re-Operationen – gerade bei ehemaligen Krebspatientinnen – zu vermeiden“, erklärt Dr. Brunnert, dessen Schwerpunkt auf der operativen und rekonstruktiven Brustkrebstherapie liegt. „Meine Erfahrungen zeigen, dass die Komplikationsrate bei diesem Implantat-Typ tatsächlich wesentlich geringer ist als bei Implantaten mit einer anderen Oberfläche“, so Brunnert abschließend.

Weitere Informationen für Brustkrebspatientinnen:
www.brustrekonstruktion.info

Dr. med Klaus Brunnert
ist Facharzt für Frauenheilkunde und zertifizierter Senologe (Brustchirurg) sowie ärztlicher Leiter der Klinik für Senologie in Osnabrück. Herr Dr. Brunnert ist Spezialist für die onkologische, operative, adjuvante und palliative Therapie des Mammakarzinoms und für die plastische, rekonstruktive und ästhetische Mammachirurgie. http://www.senologie.de

Quellenangaben:
1http://www.fda.gov/downloads/MedicalDevices/ProductsandMedicalProcedures/ImplantsandProsthetics/BreastImplants/UCM260090.pdf
2Handel, N., „A Long-Term Study of Outcomes, Complications, and Patient Satisfaction with Breast Implants“. Plastic & Reconstructive Surgery. 117(3):757-767, March 2006 www.plasreconsurg.com
3Handel, N., „Long-Term Safety and Efficacy of Polyurethane Foam-Covered Breast Implants“. Aesthetic Surgery Journal 2006, 26: 265-274

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Brustrekonstruktion: Spezielle Implantatbeschichtung verhindert Re-Operationen nachhaltig

Aktueller FDA-Bericht zeigt: Jedes fünfte Brustimplantat muss in den ersten 10 Jahren ausgetauscht werden

Laut einem aktuellen Bericht1 der amerikanischen Zulassungsbehörde für Nahrungs- und Arzneimittel (FDA), müssen rund 20% der herkömmlichen Brustimplantate in einem Zeitraum von 10 Jahren ausgetauscht werden. Hauptgrund für die Re-Operationen ist laut FDA eine der häufigsten Komplikationen, die schmerzhafte Verhärtung der Brust durch die Ausbildung eine Kapselfibrose.
Dieser zusätzliche Eingriff kann durch die Wahl der richtigen Implantatoberfläche weitestgehend verhindert werden. So weisen mit Microthane® beschichtete Implantate, die in Deutschland hergestellt werden, ein deutlich reduziertes Risiko der genannten Komplikation auf. Belegt wird dies nicht nur durch umfangreiche Langzeitstudien2,3, erfahrene Ärzte und Chirurgen mit vielfältigen Erfahrungen im Bereich der Brustrekonstruktion kommen zum gleichen Ergebnis.
Implantatoberfläche ausschlaggebend für Verträglichkeit
So sieht Dr. med. Klaus Brunnert, Facharzt für Frauenheilkunde und zertifizierter Senologe (Brustchirurg) sowie Leiter der Klinik für Senologie in Osnabrück, seine eigenen Erfahrungen bestätigt: „Ich setze beim Wiederaufbau einer Brust mit Silikonimplantaten seit über 20 Jahren überwiegend mit Microthane® beschichtete Implantate ein, um Re-Operationen – gerade bei ehemaligen Krebspatientinnen – zu vermeiden“, erklärt Dr. Brunnert, dessen Schwerpunkt auf der operativen und rekonstruktiven Brustkrebstherapie liegt. „Meine Erfahrungen zeigen, dass die Komplikationsrate hinsichtlich einer Kapselfibrose bei diesem Implantat-Typ tatsächlich wesentlich geringer ist, als bei Implantaten mit einer anderen Oberfläche“, so Brunnert abschließend.

Weitere Informationen für Brustkrebspatientinnen:
www.brustrekonstruktion.info

Dr. med Klaus Brunnert
ist Facharzt für Frauenheilkunde und zertifizierter Senologe (Brustchirurg) sowie ärztlicher Leiter der Klinik für Senologie in Osnabrück. Herr Dr. Brunnert ist Spezialist für die onkologische, operative, adjuvante und palliative Therapie des Mammakarzinoms und für die plastische, rekonstruktive und ästhetische Mammachirurgie. http://www.senologie.de

Quellenangaben:
1http://www.fda.gov/downloads/MedicalDevices/ProductsandMedicalProcedures/ImplantsandProsthetics/BreastImplants/UCM260090.pdf
2Handel, N., „A Long-Term Study of Outcomes, Complications, and Patient Satisfaction with Breast Implants“. Plastic & Reconstructive Surgery. 117(3):757-767, March 2006 www.plasreconsurg.com
3Handel, N., „Long-Term Safety and Efficacy of Polyurethane Foam-Covered Breast Implants“. Aesthetic Surgery Journal 2006, 26: 265-274

POLYTECH Health & Aesthetics GmbH ist in Europa eines der marktführenden Unternehmen im Bereich Implantate für die Plastische Chirurgie. Das in Dieburg ansässige Unternehmen ist seit 25 Jahren am Markt und heute der einzige in Deutschland produzierende Hersteller. Im Juli 2008 verlagerte das Unternehmen seine Produktion komplett an den Unternehmensstandort Dieburg in Hessen und ist seitdem weltweit aktiv.

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