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Hörprobe: Wie wird man glücklich? – „Das Lächeln“ von Dantse Dantse (indayi edition)

In dieser Hörprobe aus Dantse Dantses Doku-Roman „Das Lächeln“ trifft der pessimistische Protagonist Johnny auf einen Voodoo-Priester in der Hoffnung, er könne ihm den Weg ins Glück zeigen.

Johnny Mackebrandt ist ein deutscher Rechtsanwalt mit einem großen Vermögen und viel Ansehen. Eins ist er allerdings nicht: Glücklich! Als bei ihm eines Tages dann Krebs diagnostiziert wird, trifft er eine Entscheidung, die sein Leben verändert. Entgegen aller Erwartungen jammert er nicht, sondern er nimmt sein Schicksal selbst in die Hand und begibt sich auf eine Weltreise. Er lernt verschiedene Kulturen und Weltanschauungen kennen. Dabei sucht er immer nach Antworten auf die eine Frage: Wie werde ich glücklich bevor ich sterbe?

In Kamerun unterhält er sich mit einem Voodoo-Priester. Auch wenn dieser nicht sehr gesprächig ist, lernt Johnny eine ganze Menge von ihm. Er bringt ihn dazu, sein eigenes Handeln und sein eigenes Denken mehr zu reflektieren. Schon die kleinsten und für den Priester alltäglichsten Dinge erweitern Johnnys Horizont enorm und helfen ihm dabei dem Glücklichsein immer näher zu kommen.

Kamerun ist aber nicht der letzte Halt auf Johnnys Reise. So nah er seinem Ziel auch zu sein scheint, er muss noch einige Erfahrungen machen, um an dieses zu gelangen. Und die letztendliche Erkenntnis, die er aus all dem zieht, kommt doch ganz anders als erwartet…

 

Hier geht es zur Hörprobe: https://www.youtube.com/watch?v=3GBADHeZubE

 

Über den Autor:

Dantse Dantse ist gebürtiger Kameruner und Vater von fünf Kindern. Er hat in Deutschland studiert und lebt seit über 25 Jahren in Darmstadt. Stress, Burnout, Spiritualität, Gesundheit, beruflicher Erfolg, Kindererziehung, Partnerschaft, Sexualität, Liebe und Glück – das sind nur einige der Gebiete, auf denen sich Erfolgscoach und Autor Dantse Dantse in den letzten Jahren erfolgreich profilieren konnte.
Coaching, das wie Magie wirkt – das ist das Motto von Dantse Dantse! Seit vielen Jahren verhilft er mit seinen unkonventionellen und neuartigen Methoden Menschen zu Glück, Gesundheit und Zufriedenheit. Sein großer, afrikanisch inspirierter Wissensschatz ist der Schlüssel seines Erfolgs.

 

Über indayi edition:

indayi edition ist ein aufstrebender, kleiner, bunter, außergewöhnlicher Start-up-Verlag in Darmstadt, der erste deutschsprachige Verlag, der von einem afrikanischen Migranten in Deutschland gegründet wurde. Hier wird alles veröffentlicht, was Menschen betrifft, berührt und bewegt, unabhängig von kulturellem Hintergrund und Herkunft. Indayi edition veröffentlicht Bücher über Werte und über Themen, die die Gesellschaft nicht gerne anspricht und am liebsten unter den Teppich kehrt, unter denen aber Millionen von Menschen leiden. Bücher, die bei indayi erscheinen, haben das Ziel, etwas zu erklären, zu verändern und zu verbessern – seien es Ratgeber, Sachbücher, Romane oder Kinderbücher. Das Angebot ist vielfältig: von Liebesromanen, Ratgebern zu den Themen Erotik, Liebe, Erziehung, Gesundheit, Krebs und Ernährung, spannenden Thrillern und Krimis, psychologischen Selbsthilfebüchern, Büchern über Politik, Kultur, Gesellschaft und Geschichte, Kochbüchern bis hin zu Kinder- und Jugendbüchern.

 

Pressekontakt:

indayi edition
Roßdörfer Str. 26
64287 Darmstadt
www.indayi.de
info(at)indayi.de

 

Bibliographische Angaben:

Erschien am 07.02.2019 bei indayi edition
ISBN-10: 3947003293
ISBN-13: 978-3947008339
Taschenbuch, 272 Seiten, 16,99€.
Auch erhältlich als E-Book.

Das Buch kann man über jede Buchhandlung beziehen, sowie auf der Verlagshomepage www.indayi.de oder bei amazon.de und anderen online-Buchshops.

 

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Pressemitteilungen

Dorjes – Energiespender und Schutzsymbole mit 20% Rabatt

Gerade in der Zeit der Frühjahrsmüdigkeit kann ein Dorje den nötigen Energiekick geben und das Wohlbefinden steigern. Vom 15.4. bis 14.5. gibt es bei Abaton Vibra alle Dorjes 20 % günstiger.

Dorjes stammen aus dem tibetischen Buddhismus. Im hinduistischen Sprachraum nennt man sie Vajras. Übersetzt bedeutet das so viel wie „Donnerkeil“, „Herr der Steine“, „unzerstörbarer Diamant“ oder auch „Waffe der Götter“. All diese Namen trägt dieser Ritualgegenstand nicht ohne Grund, denn er hat tatsächlich eine immense Kraft.

Der Dorje erinnert mit seinem Aussehen an ein Zepter und er ist wie eine Batterie. Er hat zwei Energiepole, die an seinen Spitzen liegen. Je nachdem, welche Spitze des Dorjes man auf den eigenen Körper richtet, strömt Energie aus dem Dorje hinein oder aber er leitet Energie ab und nimmt sie in sich auf. Es ist also möglich, sich mit einem Dorje zu energetisieren oder aber von negativen Energien zu reinigen.
So verwundert es nicht, dass diese kraftvollen Medien seit langer Zeit in der tibetischen Medizin als Heilinstrumente genutzt werden. Auch in der Aura- und Energiearbeit ist der Dorje sehr beliebt. Sie reinigen und energetisieren Räume, ganze Körper und ebenso einzelne Organe, schützen vor negativen Energien, aktivieren und harmonisieren den Energiefluss im Körper lösen energetische Blockaden. Man sagt, dass sie sogar die Kundalini-Kraft in uns erwecken können.

Dorjes sind uralte Ritualinstrumente, Schutzsymbole, Meditationsobjekte und Heilinstrumente aus dem Buddhismus und auch im hinduistischen Sprachraum bekannt. Die ältesten Funde sind beeindruckende 10.000 Jahre alt. Dorjes sind aus vielerlei Materialien erhältlich. Als machtvollste und stärkste Dorjes gelten diejenigen aus Bergkristall.

Dorjes sind im Online-Shop von Abaton Vibra erhältlich: https://www.sound-spirit.de/shop/Wirksames/Wirksames-Dorje-Kartik-Phurba/Wirksames-Dorje-Kartik-Phurba-Dorje–Vajra/?count=12&first=0&page=1&ids_only=true

Abaton Vibra bedeutet „Schwingungen des Allerheiligsten“. Die schwäbische Firma gibt es bereits seit 1993. Begonnen hat der Firmengründer Frank Plate mit dem Handel von Tibetischen Klangschalen und Planetenklangschalen, was bis heute die Spezialität des Esoterik-Großhandels ist. Gleichzeitig begann er, die Klangmassage mit Planetenschalen zu entwickeln. Sein Wissen darüber gibt er seit 1997 in Seminaren weiter. Christina Plate ist ausgebildete Yogalehrerin (BYV) und Meditationskursleiterin. Seit 2009 unterrichtet sie bei Abaton Vibra u.a. den Einsatz von Planetenklangschalen im Yoga.

Kontakt
Abaton Vibra
Frank Plate
Alleenstraße 35
72666 Neckartailfingen
07127-9484764
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Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

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Buchvorstellung: Das Lächeln – ergreifender Doku-Roman von Dantse Dantse (indayi edition)

Bewegender Roman und lehrreiches Sachbuch zugleich:
Dieser einzigartige Doku-Roman liefert nicht nur eine spannende Geschichte über Selbstfindung und den Sinn des Lebens, welche auf wahren Begebenheiten beruht, sondern er bringt die Leserinnen und Leser auch dazu, ihren eigenen Horizont zu erweitern und ihre Ansichten zu hinterfragen. Es geht um Glauben, Konsum, Vorurteile, ein unvergessliches Abenteuer und darum glücklich zu werden.

 

Ein schwerer Schicksalsschlag:
Rechtsanwalt Johnny Mackebrandt hegt einen typisch westlichen Lebensstil mit reichlich Konsum, Reichtum und Ruhm. Trotz all dem ist er nicht zufrieden. Er neigt dazu sehr schnell das Handtuch zu werfen und zu jammern, anstatt sich positiv und produktiv mit Problemen zu befassen. Er wird allgemein als Pessimist wahrgenommen. Eines Tages wird bei ihm Prostata-, Darm- und Blasenkrebs im fortgeschrittenen Stadium diagnostiziert. Der Tod ereilt ihn voraussichtlich in etwa einem Jahr. Entgegen aller Erwartungen jammert er nicht, sondern er trifft eine Entscheidung, die sein Leben verändert.

„Wenn ich sterben muss, dann zumindest glücklich. Aber wie?“

Johnny hat den Mut sein Schicksal selbst in die Hand zu nehmen. Mit einem Lächeln sterben ist das Ziel und um das zu erreichen begibt er sich auf eine Weltreise. Er entflieht seinem Alltag, um die Welt zu sehen, spannende Orte zu bereisen und neue Kulturen kennenzulernen. Dabei stets in der Hoffnung eine Lösung für sein Problem zu finden. Er möchte wissen, was Glückseligkeit überhaupt bedeutet und wie er sie erreicht. Auf seiner Reise löst Johnny sich nach und nach von seinen westlichen Gütern und Werten, von denen er sich zuvor noch erhofft hatte, sie würden ihn zufriedenstellen. Er befindet sich in einem Prozess der Selbstfindung, wofür er sein altes pessimistisches Ich aufgibt.

„Alles, was du brauchst, um glücklich zu sein, ist kostenlos“

In der Erwartung auf endgültige Erkenntnisse über den Sinn des Lebens setzt Johnny sich mit den unterschiedlichsten Weltanschauungen auseinander. Er lernt von den verschiedensten Kulturen und den verschiedensten Religionen, was es für diese heißt glücklich zu sein und wie man es wird. Bei der Psychotherapie sieht er sich dazu gezwungen, sich mit seinem Hass und seinen Vorurteilen auseinanderzusetzen, um seine negativen Gedanken endlich überwinden und durch positive Gedanken ersetzen zu können. Auch die Reflexion seiner Kindheit, seiner Familie und seiner Karriere sowie seiner ganzen Persönlichkeit ist dabei unvermeidbar. Anschließend findet er mit der Hilfe eines Priesters im Christentum zu seinem Glauben, ehe er noch Tibet und Kamerun bereist, wo er inspiriert durch den Buddhismus und auch Voodoo Dankbarkeit und Demut erlernt. Johnny beginnt auf seiner Weltreise das Leben völlig anders wahrzunehmen, als er es in der westlichen Welt getan hat. Er fängt an sein Leben zu genießen, trotz der Krebserkrankung, mit der er nach wie vor zu kämpfen hat, wenn auch anders, als erwartet.


„Ein Lächeln kann ein Herz aus Stahl sprengen.“

Die Mühen und Erfahrungen allein bringen Johnny jedoch noch nicht ans Ziel. Die Erfahrungen, die er auf seiner Weltreise macht, bringen ihn dem Glück ein ganzes Stück näher, aber ob er es letztendlich erreicht, hängt nicht vom Ort ab, sondern von ihm selbst. Und so gelangt er auch zurück in Deutschland noch zu sehr wertvollen Erkenntnissen.

 

Über den Autor:

Dantse Dantse ist gebürtiger Kameruner und Vater von fünf Kindern. Er hat in Deutschland studiert und lebt seit über 25 Jahren in Darmstadt. Stress, Burnout, Spiritualität, Gesundheit, beruflicher Erfolg, Kindererziehung, Partnerschaft, Sexualität, Liebe und Glück – das sind nur einige der Gebiete, auf denen sich Erfolgscoach und Autor Dantse Dantse in den letzten Jahren erfolgreich profilieren konnte.
Coaching, das wie Magie wirkt – das ist das Motto von Dantse Dantse! Seit vielen Jahren verhilft er mit seinen unkonventionellen und neuartigen Methoden Menschen zu Glück, Gesundheit und Zufriedenheit. Sein großer, afrikanisch inspirierter Wissensschatz ist der Schlüssel seines Erfolgs.

 

Über indayi edition:

indayi edition ist ein aufstrebender, kleiner, bunter, außergewöhnlicher Start-up-Verlag in Darmstadt, der erste deutschsprachige Verlag, der von einem afrikanischen Migranten in Deutschland gegründet wurde. Hier wird alles veröffentlicht, was Menschen betrifft, berührt und bewegt, unabhängig von kulturellem Hintergrund und Herkunft. Indayi edition veröffentlicht Bücher über Werte und über Themen, die die Gesellschaft nicht gerne anspricht und am liebsten unter den Teppich kehrt, unter denen aber Millionen von Menschen leiden. Bücher, die bei indayi erscheinen, haben das Ziel, etwas zu erklären, zu verändern und zu verbessern – seien es Ratgeber, Sachbücher, Romane oder Kinderbücher. Das Angebot ist vielfältig: von Liebesromanen, Ratgebern zu den Themen Erotik, Liebe, Erziehung, Gesundheit, Krebs und Ernährung, spannenden Thrillern und Krimis, psychologischen Selbsthilfebüchern, Büchern über Politik, Kultur, Gesellschaft und Geschichte, Kochbüchern bis hin zu Kinder- und Jugendbüchern.

 

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Bibliographische Angaben:

Erschien am 07.02.2019 bei indayi edition. ISBN-10: 3947003293
ISBN-13: 978-3947008339, Taschenbuch, 272 Seiten, 16,99€.
Auch erhältlich als E-Book.

Das Buch kann man über jede Buchhandlung beziehen, sowie auf der Verlagshomepage www.indayi.de oder bei amazon.de und anderen online-Buchshops.

 

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Pressemitteilungen

Kostenlose Downloads von Zen-Texten beim Angkor Verlag

(Mynewsdesk) Der Angkor Verlag veröffentlicht unregelmäßig Übersetzungen aus der Zen-Tradition und ehemalige Printtitel als kostenlose Downloads. Lesen Sie nun von Kôdô Sawakis Freundschaft mit dem Rinzai-Meister Katô Kôzan, von seinem Dharma-Nachfolger Sodô Yokoyama, Texte von Hakuin und Tôrei Enji und eine klassische frühe Meditationsanleitung.

Das Tso-ch’an I („Prinzipien der Sitzmeditation“) aus der Nördlichen Sung-Periode (960-1127) gilt als früheste Meditationsanleitung und beeinflusste viele der nachfolgenden Manuale.

„Der Sporn für ein gutes Pferd“ (Kaibaben) entstand wohl 1755 und war an Samurai gerichtet. Laut Tôrei besitzen wir bereits ein gutes Pferd, das nur des Ansporns bedarf (eine Anspielung auf die Buddha-Natur). In seinem Text betont er die Reinheit des Nicht-Anhaftens und die „Herz-Essenz“ (honshin) der Dinge, die zu erlangen auch erst den Konfuzianismus und Shintoismus vervollständige.

Der Text Hakuins greift die Yuishiki-Doktrin von den drei Körpern Buddhas auf und speist sich aus der Yogacara-Richtung.

Die beiden Texte aus dem Umfeld des bekannten Zen-Meisters Kôdô Sawakis wurden bereits im Zen-Blog des Verlegers veröffentlicht.

Guido Keller

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Der Angkor Verlag hat sich auf Zen-Buddhismus spezialisiert und veröffentlicht außerdem Belletristik mit Länderschwerpunkten, z. B. aus Japan und Indonesien.

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Gesellschaft/Politik Reisen/Tourismus

Wo die Götter zuhause sind

Mit Gebeco die Götterwelt des indischen Subkontinents entdecken

Kiel, 29.06.2018. Religion stiftet Gemeinschaft und spaltet doch auch ganze Gesellschaften. Indien, Nepal und Sri Lanka blicken als multireligiöse und multiethnische Nationen auf eine turbulente Vergangenheit im Zusammenleben der Religionen zurück. Die vielen Ethnien und Glaubensrichtungen bergen Konfliktpotenzial, schaffen aber auch eine außergewöhnliche Vielfalt, welche die Länder besonders spannend macht. Mit Gebeco begeben sich Reisende auf die Spuren der Götter und erfahren im Gespräch mit ihren Gastgebern, wie das multireligiöse Zusammenleben den Alltag prägt. Alle Reisen sind im Internet und im Reisebüro buchbar.

Sri Lanka und Südindien zum Kennenlernen

In Sri Lanka liegen die Zentren des antiken Buddhismus und dennoch beherbergt der Inselstaat zahlreiche Hindu-Tempel. Auch in der hinduistischen Mythenwelt spielt Sri Lanka eine Rolle. So soll das Gebiet zwischen Indien und Sri Lanka – heute bekannt als Adamsbrücke – vor Millionen von Jahren von der Gottheit Hanuman und seiner Affenarmee geschaffen worden sein. Auf ihrer 21-Tage-Erlebnisreise erlebt die Gruppe ein Land, in dem das multireligiöse Zusammenleben zum Alltag gehört und die Kultur seit Jahrhunderten geprägt hat. Zunächst entdecken die Reisenden die Tempel- und Palastwelt sowie die üppige Natur Sri Lankas. In Kandy, dem religiösen Zentrum des Buddhismus, besuchen die Reisenden eine Aufführung der berühmten Kandy-Tänzer. Die artistischen Tänze bieten einen guten Einblick in die Tanzkunst des Landes und zeigen dessen musikalische und choreographische Tradition. Auf dem Weg durch die beeindruckende Bergwelt des Hochlandes begegnet die Gruppe bunt gekleideten Teepflückerinnen. Die Gelegenheit etwas mehr über den Alltag auf dem Land zu erfahren und zu fragen, wie die gängige Meinung zum Thema „Multikulti“ hier lautet. Bevor die Reisenden in das quirlige Südindien aufbrechen, entspannen sie vier Tage in Kalutara am Strand und genießen die erfrischenden Wellen des Indischen Ozeans. Dann heißt es Willkommen in Chennai und willkommen in der indischen Götterwelt. Die Gruppe erkundet den reich verzierten Kapaliswarar-Tempel, der Sinnbild für die tief verwurzelte Religiosität der Südinder ist. Entlang der traumhaften Koromandelküste geht es schließlich nach Mahabalipuram, denn hier befinden sich einige der ältesten Tempel des Landes. In Darasuram entdecken die Reisenden einen weiteren großartigen Höhepunkte der Tempelarchitektur. Der Airavatesvara-Tempel ist UNESCO-Welterbestätte und ein Meisterwerk der Chola-Architektur. Ein Dorfbesuch zeigt der Gruppe, wie es sich in der ländlichen Umgebung des Tempels lebt. Welche Bedeutung haben die Götter in der heutigen Zeit und wie wirkt sich die Modernisierung des Landes auf das Leben hier aus? Hier im Süden Indiens leben auch viele Christen. Wie das Zusammenleben funktioniert, erfahren die Reisenden von ihren Gastgebern persönlich. Die deutschsprechende Reiseleitung übersetzt und vermittelt zwischen den Kulturen.

Sri Lanka und Südindien zum Kennenlernen“, Gebeco Länder erleben

21-Tage-Erlebnisreise ab 2.995 € inkl. Flüge

Link zur Reise: www.gebeco.de/2750010

Termine: 16.09.-06.10.2018, 14.10.-03.11.2018, 13.01.-02.02.2019, 27.01.-16.02.2019, 24.02.-16.03.2019, 10.03.-30.03.2019

Vormerktermine 2019: 15.09.-05.10., 13.10.-02.11., 03.11.-23.11., 17.11.-07.12.2019

Indien und Nepal ─ Vielfalt und Kontraste

Über 300 Jahre prägte das muslimische Mogulreich die Kultur und Architektur Nordindiens. Noch heute gehören die Palast- und Grabanlagen der Mogulkaiser zu den beeindruckendsten Kulturdenkmälern des Landes. Auf der 17-Tage-Dr. Tigges Studienreise überzeugt sich die Gruppe selbst von deren Schönheit und Detailreichtum. Neben den bekannten Highlights wie der Jama Masjid Moschee in Delhi oder dem Taj Mahal in Agra, erkunden die Reisenden auch das Grabmal des muslimischen Herrschers Humayun und die verlassene Wüstenstadt Fatehpur Sikri, die einst Hauptstadt des Mogulreiches war. In Khajuraho präsentieren sich dann die schönsten Beispiele hinduistischer Tempelbaukunst: 22 märchenhafte Tempel überwältigen noch heute durch die realistische Ausdruckskraft der zahllosen Darstellungen aus dem Leben damaliger Götter und Menschen. Der ideale Ort tief in die hinduistische Götterwelt einzutauchen. Aber wie gestaltet sich das Leben in Nordindien heute, zwischen Tradition und Moderne, Glaube und technologischem Fortschritt? Im Gespräch mit einer berufstätigen Inderin kann die Gruppe alle ihre Fragen zur indischen Lebensweise stellen. Aber nicht nur Islam und Hinduismus prägen den Norden Indiens bis heute. So finden die Reisenden nahe Varanasi, der Stadt Shivas, nicht nur ein uraltes hinduistisches Pilgerzentrum sondern auch einen bedeutenden Wallfahrtsort der Buddhisten. Um noch mehr über das Zusammenleben zwischen Buddhisten und Hindus zu erfahren, reist die Gruppe nach Nepal. In Kathmandu wandern die Reisenden bis zur großen Stupa von Swayambhunath, einem wichtigen buddhistischen Heiligtum und genießen den grandiosen Ausblick über die Stadt. Die Königsstadt Bhaktapur wiederum ist überwiegend von Hindus bewohnt. Die Gruppe besichtigt den Königspalast, das Goldene Tor, die Nyatapola-Pagode und den Bhairavnath-Tempel. Am Nachmittag geht es weiter nach Bodnath, einer beeindruckenden Stupa-Anlage, die sich in den letzten Jahren immer mehr zu einem tibetischen religiösen Zentrum entwickelt hat. Nur ein paar Minuten Fußmarsch entfernt besucht die Gruppe die Samata Shiksha Niketan School, ein erfolgreiches privates Hilfsprojekt für Straßenkinder mit fast 4.000 Schülern. Der Verbrennungsort Pashupatinath am Bagmati-Fluss wiederum ist ein bedeutendes Hindu-Heiligtum und steht am Ende dieses eindrucksvollen Tages. Zu Besuch in einem typischen Tharu-Dorf lassen sich die Reisenden zeigen, wie die Menschen hier ihren Alltag gestalten. Die heutige Minderheit der Tharu siedelte bereits lange vor Ankunft der Indoeuropäer im heutigen Grenzgebiet zwischen Indien und Nepal und hat sich bis heute eine relativ eigenständige Kultur bewahrt. Die Reise endet mit einem ereignisreichen Naturerlebnis. Auf Pirschfahrt im Chitwan-Nationalpark hält die Gruppe Ausschau nach Nashörner, Affen, Antilopen und Krokodilen und bekommt mit etwas Glück auch einen Tiger zu sehen!

Indien und Nepal ─ Vielfalt und Kontraste“, Gebeco Länder erleben

17-Tage-Dr. Tigges Studienreise ab 2.595 € inkl. Flüge

Link zur Reise: www.gebeco.de/285T032

Termine 2018: 17.10.-02.11., 31.10.-16.11., 05.11.-21.11., 14.11.-30.11.2018

Termine 2019: 06.02.-22.02., 20.02.-08.03., 06.03.-22.03., 20.03.-05.04., 10.04.-26.04., 16.10.-01.11., 30.10.-15.11., 06.11.-22.11., 13.11.-29.11.2019

Gebeco (Gesellschaft für internationale Begegnung und Cooperation) ist mit jährlich rund 60.000 Gästen und 116 Mio. Euro Umsatz einer der führenden Veranstalter von Studien- und Erlebnisreisen im deutschsprachigen Raum. Im Portfolio: weltweite Erlebnisreisen, Dr. Tigges Studienreisen, Privatreisen, Aktivreisen, Erlebnis-Kreuzfahrten, Abenteuerreisen mit goXplore u.v.m. Authentische Begegnungen mit fremden Menschen und Kulturen stehen im Mittelpunkt. Gebeco engagiert sich für einen nachhaltigen Tourismus und trägt seit 2011 das Nachhaltigkeits-Siegel „CSR-Tourism-certified“.

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Pressemitteilungen

„Krähenschrei – Die Geschichte von Ikkyu“ von Reinhard Febel

"Krähenschrei - Die Geschichte von Ikkyu" von Reinhard Febel

Ein Lebensweg, der sich allen Bereiche menschlicher Erfahrung furchtlos stellt.

IM SCHOCKIERENDEN FREIHEIT ERFAHREN

Die Essenz vom Zen erfahren – ein Unterfangen, das dem Verstand versperrt bleibt. Umso erfrischender ist der Zugang des biografischen Romans Krähenschrei, den Reinhard Febel gewählt hat, um das Leben von Ikkyu Sojun (1394 – 1481) zu skizzieren. In seiner Heimat ist der Zen-Mönch und uneheliche Sohn des Kaisers eine Legende, die in der Pop-Kultur vielfach aufgegriffen wird. Was macht den Dichter, Tuschemaler und Baumeister, der bei einem Krähenschrei über dem Biwa-See das Erwachen erfuhr, so geheimnisvoll? Das außergewöhnliche Universalgenie scherte sich nicht um Konventionen, er war einer der wenigen Zenpriester, die sagten, dass ihre Erleuchtung durch den Umgang mit Frauen vertieft worden sei. Ikkyus Name ist in Japan mit einem umfassenden kulturellen Aufbruch verbunden. Er prangerte furchtlos die Überheblichkeit von Adel und Klöstern an. Nach den Wirren der Onin-Kriege, während derer Kyoto in Schutt und Asche gelegt wurde, wirkte er beim Wiederaufbau der gewaltigen Tempelanlage des Daitokuji, die noch heute steht, mit, ehe ihn eine späte Liebe zur blinden Sängerin Mori veranlasste, berührende Gedichte zu verfassen. Der Krähenschrei lässt das Schockierende des ursprünglichen Zen wieder aufleben: Ein Buch, das die Falle andächtigen Gedenkens umgeht und damit aus der Herde esoterischer Betrachtungen wie ein schwarzes Schaf heraussticht. Ikkyu als Außenseiter und Desperado, der limitierende Denkgewohnheiten sprengt, bietet einen packenden roten Faden, der die wichtigsten Lehren der zen-buddhistischen Philosophie verständlich macht.

Reinhard Febel
Krähenschrei – Die Geschichte von Ikkyu

Hardcover | ISBN 978-3-96240-178-8 | € 24,99
Paperback | ISBN 978-3-96240-177-1 | € 17,99
e-Book | ISBN 978-3-96240-179-5 | € 12,99

471 Seiten

Über den Autor:
Reinhard Febel, geboren 1952, lehrt Komposition am Mozarteum in Salzburg. Er ist Stipendiat der Villa Massimo in Rom und Träger des Beethoven-Preises der Stadt Bonn, hat für Musiktheater, Orchester und andere Besetzungen komponiert sowie Libretti, Hörspiele, Geschichten und Romane geschrieben, darunter die Opern Nacht mit Gästen nach Peter Weiss, Morels Erfindung nach Adolfo Bioy Casares und die Trilogie Morde in Bildern nach eigenen Libretti sowie die Romane Die alten Samurai (ein Kriminalroman) und Klang des Verbotenen (eine biografische Fantasie über den Komponisten Domenico Scarlatti), die Kurzgeschichtensammlung Giftiger Fisch und anderes mehr. Febel hat zwei Töchter und lebt bei Salzburg
und in Berlin.

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Buddhistische Heilmethoden im Fokus

Buddhistische Heilmethoden im Fokus

Bisher wurde der Buddhismus als Religion mit Schwerpunkt auf Meditationen angesehen. Der esoterische oder tantrische Buddhismus fasst sich mit seinen Meditationen und Ritualen der Heilung jedoch vielmehr als spiritueller Weg der persönlichen Entwicklung und Selbstheilung auf. In seinem beim GRIN Verlag erschienenen Buch „Die Siddham in der japanischen Kunst in Ritualen der Heilung“ öffnet Dr. Mark Hosak den Blick auf über 2500 Jahre alte Heilweisen, die dennoch nichts an ihrer Aktualität verloren haben.

In Japan sind die Methoden der buddhistischen Heilkunst mit den Siddham in Meditationen und Ritualen bis auf den heutigen Tag lebendig geblieben. Siddham sind die Zeichen für Keimsilben aus den indischen Brahmi-Schriften, die besonders in den esoterischen beziehungsweise tantrischen Schulen des japanischen Buddhismus Verwendung finden. Die Publikation „Die Siddham in der japanischen Kunst in Ritualen der Heilung“ zeigt anhand von Artefakten, wo die Siddham für Rituale der Heilung verwendet wurden und in den Tempeln bis heute angetroffen werden.

Öffnung eines völlig neuen Wissensbereichs zum Buddhismus

Als letzte Station der Seidenstraße hat Japan etliche Kulturgüter übernommen, adaptiert und verfeinert. Allerdings ist es für Menschen im Westen schwierig, sich Wissen über diese Rituale anzueignen. Deshalb hat Dr. Mark Hosak es sich zur Aufgabe gemacht, diesen bisher unbekannten Bereich für ein breites Publikum zu öffnen. Nur Wenigen ist hierzulande bewusst, dass die japanische Heilmethode Reiki im frühen zwanzigsten Jahrhundert von Mikao Usui auf der Basis der buddhistischen Heilweisen mit Mantras und Siddham begründet wurde. Die Publikation „Die Siddham in der japanischen Kunst in Ritualen der Heilung“ richtet sich sowohl an Reiki-Praktizierende sowie Praktizierende des Buddhismus als auch an Kenner der ostasiatischen Kunst und Geschichte. Darüber hinaus gibt sie wertvolle Impulse für Psychologen, Therapeuten und Menschen, die sich mit Sterbebegleitung und Trauerbewältigung beschäftigen.

Über den Autor

Dr. Mark Hosak lebte für mehrere Jahre zur Erforschung östlicher Heilweisen mit buddhistischer Herkunft in Japan. Er lernte bei den Meistern mehrerer buddhistischer Schulen des Shingon, Tendai und Zen. Ergänzend zum traditionellen Usui Reiki begründete Dr. Mark Hosak 2005 den Stil Shingon Reiki mit dem Fokus auf Reiki, Meditation und buddhistischer Heilkunst. Er ist Autor mehrerer Fachpublikationen und promovierte 2015 in Ostasiatischer Kunstgeschichte. Nähere Informationen unter www.markhosak.com und www.shingon-institut.com.

Das Buch ist im Februar 2018 im GRIN Verlag erschienen (ISBN: 978-3-668-63296-7).

Direktlink zur Veröffentlichung: www.grin.com/document/386142

Kostenlose Rezensionsexemplare sind direkt über den Verlag unter presse@grin.com zu beziehen.

Der GRIN Verlag publiziert seit 1998 akademische eBooks und Bücher. Wir veröffentlichen alle wissenschaftlichen Arbeiten: Hausarbeiten, Bachelorarbeiten, Masterarbeiten, Dissertationen, Fachbücher uvm.

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Pressemitteilungen

„Die Zen-Peitsche“ vereint Weisheiten aus der buddhistischen Tradition

Zen-Klassiker von Yunqi Zhuhong im Angkor Verlag erschienen

"Die Zen-Peitsche" vereint Weisheiten aus der buddhistischen Tradition

(NL/8920691187) „Vierundzwanzig Stunden am Tag seid wie ein Penner, der alles verloren hat, und richtet euer Augenmerk aufs Schlüsselwort: Bevor Vater und Mutter dich zeugten, was war da dein ursprüngliches Gesicht?

Yunqi Zhuhong (1535-1615) verfasste im Jahr 1600 Die Zen(Chan)-Peitsche (Changuan cejin). Diese Peitsche steht für einen Text, der sich mit wenigen Worten aufs Wesentliche konzentriert. Er versammelt zum größten Teil Chan-Geschichten von der späten Tang- (9. Jh.) bis zur späten Ming-Dynastie (16. Jh.), desweiteren zu etwa einem Fünftel Auszüge aus Sutren und buddhistischen Abhandlungen. Inhaltlich behandeln sie vor allem die gelebte Chan-Praxis, und das im Hinblick auf das von Dahui Zonggao (1089-1163) geprägte kanhua chan (jap. kanna zen). Dieses besteht aus dem Lotussitz in Verbindung mit der Konzentration auf ein Schlüsselwort bzw. eine ganze Redewendung (huatou) aus einem Koan (Fall). Das Buch ist aufwändiger gemacht als üblich (Fadenheftung) und dadurch, dass es on demand hergestellt wird, entsprechend teurer. Hier ein Auszug:

Abt Xueting unterweist die Sangha

Vierundzwanzig Stunden am Tag seid wie ein Penner, der alles verloren hat, und richtet euer Augenmerk aufs Schlüsselwort: Bevor Vater und Mutter dich zeugten, was war da dein ursprüngliches Gesicht? Kümmert euch nicht darum, ob ihr daraus Energie gewinnt oder nicht oder ob ihr Erstarrung und Ablenkung erfahrt oder nicht. Zerrt einfach inbrünstig das Schlüsselwort in eure volle Aufmerksamkeit.

Yunqi Zhuhong: Die Zen-Peitsche. Angkor Verlag. 180 Seiten. Gebunden. Fadenheftung. 50 . ISBN: 978-3-943839-37-1.

https://www.bod.de/buchshop/die-zen-peitsche-yunqi-zhuhong-9783943839371

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Es gibt keinen Sterblichen von vollkommener Moral

Die Religion der Samurai. Eine Studie der Philosophie des Zen in China und Japan.

Es gibt keinen Sterblichen von vollkommener Moral

(NL/9536764113) „Schriften sind nur Papierverschwendung“. Trotz dieses Zen-Credos vergleicht Nukariya Kaiten in seinem Klassiker aus dem Jahre 1913 die Ideale von Samurai und Zen-Mönchen. Er stellt u.a. verschiedene Menschenbilder aus dem alten China vor und hinterfragt dabei unsere moralischen Anlagen, ohne dem Nihilismus oder Idealismus zu frönen.

Nukariya Kaiten (1867-1934) war Mönch und Professor für Buddhismus innerhalb der japanischen Sôtô-Schule. Einige Jahre lang hielt er Vorträge in den USA. Er verfasste mehr als 25 Bücher, darunter „Principles of practice and Enlightenment of the Soto Sect“, und setzte sich insbesondere mit dem Christentum auseinander. Im vorliegenden Werk beleuchtet er die Geschichte des Zen in China und Japan sowie Aspekte von Geistesschulung und Erwachen und ihrer Verwirklichung im alltäglichen Leben. Dabei setzt er die Charakteristika des Zen in Beziehung zu anderen gängigen philosophischen Vorstellungen seiner Zeit und klärt Missverständnisse bezüglich der Moralität und übernatürlichen Kräften des Menschen.

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Neuauflagen der Zen-Weisheiten von Kodo Sawaki

Aus Anlass der Doku „Zen for Nothing“ auf ARTE über den Tempel Antaiji

Neuauflagen der Zen-Weisheiten von Kodo Sawaki

(NL/5639877049) „Familie bedeutet den Ort, an dem Eltern und Kinder sich gegenseitig verderben,
wo Mann und Frau gemeinsam verrotten.“

„Wer sich auf seinen Lebenslauf beruft, ist ein Versager.“

Aus Anlass der in der Nacht vom 6. auf 7.11. auf ARTE ausgestrahlten Doku „Zen for Nothing“, die das Leben im Zen-Tempel Antaiji zeigt, wurden Texte seines ehemaligen Abtes Kodo Sawaki neu aufgelegt. Die Bände „Zen ist die größte Lüge aller Zeiten“ und „An Dich“ vereinen kurze, knackige Weisheiten, die von Muho Nölke übersetzt wurden, der heute diesen Tempel leitet.

Kodo Sawaki (geb. 16. Juni 1880 in Tsu; gest. 21. Dezember 1965 in Kioto) war ein japanischer Zen-Meister. Kodo Sawakis Eltern starben früh, und er wuchs von einem Onkel und später von anderen adoptiert in ärmlichen Verhältnissen auf. Mit 16 lief er von zuhause weg, um Mönch im Eiheiji, dem Haupttempel der Soto-Schule, zu werden. 1897 wurde er von Koho Sawada, Abt des Soshinji, ordiniert und nahm den Mönchsnamen Kodo an. Es folgten lange Jahre der Übung und Wanderschaft, später begann er Vorträge zu halten und die Praxis des Zazen, die damals selbst innerhalb der Soto-Schule fast vergessen war, von neuem sowohl für Laien als auch für Mönche zu lehren.

Kodo Sawaki wurde in den 1930er Jahren zum Professor an die angesehene buddhistische Komazawa-Universität berufen und übernahm nach dem Krieg gleichzeitig Verantwortung für den Antaiji, einen Tempel für die Zazen-Praxis, der damals noch im nördlichen Kioto gelegen war. Seinen Spitznamen „Landstreicher Kodo“ verdiente er sich durch seine pausenlosen Reisen durch ganz Japan, auf denen er Zazen lehrte. Sawaki starb am 21. Dezember 1965 im Kloster Antaiji, das heute vom deutschen Abt Muho geleitet wird.

Weitere Infos zu den Büchern auf: www.angkor-verlag.de

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