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Sodexo und Wirecard unterstützen die öffentlichen Verwaltungen in der digitalen Transformation

Sodexo und Wirecard schließen Kooperation zur Vereinfachung der staatlichen Leistungserbringung im kommunalen Bereich

Sodexo und Wirecard unterstützen die öffentlichen Verwaltungen in der digitalen Transformation

(NL/6773102713) Sodexo, Marktführer für Steuerungslösungen für die öffentliche Verwaltung und Wirecard, einer der führenden Spezialisten für digitale Finanztechnologie, schließen eine Kooperation und unterstützen Jobcenter und Kommunen in der digitalen Transformation.

Mit einem neuen elektronischen Gutschein entsprechen Sodexo und Wirecard den Anforderungen der Verwaltungen nach immer zielgerichteteren Lösungen. Neben vielfältigen Steuerungsmöglichkeiten bringt das neue Bezahlmedium eine deutliche Vereinfachung für die beteiligten Leistungsträger und Leistungsbezieher beim Einkauf von täglichen Verbrauchsgütern. Die neue komfortable und moderne Bezahllösung ist insbesondere für alle Leistungsträger aus den Bereichen SGB II und SGB XII sowie weitere staatliche Institutionen und Rechtskreise konzipiert und reduziert nachhaltig den komplexen Prozess der Leistungserbringung.

Mit der von Sodexo und Wirecard speziell konzipierten Kassenintegration stellt das Verfahren eine enorme Prozessvereinfachung für den Handel dar. Aus diesem Grund unterstützt auch der Handelsverband Deutschland (HDE), die Spitzenorganisation des deutschen Einzelhandels, die Digitalisierung von Sozialgutscheinen durch offene Systeme, die nicht nur große Händler, sondern auch den fragmentierten Einzelhandel in Deutschland gleichermaßen einbinden. Mit ihrer gemeinsamen Lösung treiben Sodexo und Wirecard die Digitalisierung von Zahlungsprozessen weiter voran und setzen einen Meilenstein in der digitalen Transformation von Verwaltungslösungen.

Ulrike Zädow, Geschäftsführerin von Sodexo, sagt: Zeitgemäße digitale Bezahllösungen vereinfachen die staatliche Leistungserbringung. In der Kooperation mit Wirecard stärken wir unser Profil als führender Dienstleister für effiziente Steuerungssysteme, senken staatliche Transaktionskosten und liefern einen wertvollen Beitrag zur Entlastung der Verwaltung.

Christian Reindl, Executive Vice President Sales Consumer Goods, bei Wirecard, fügt hinzu: Als führender internationaler Treiber der Digitalisierung von Zahlungsprozessen streben wir an, dass nicht nur andere Unternehmen, sondern auch der öffentliche Sektor von unserer Expertise profitiert. Wir sind stolz über diese Ausweitung unserer Kooperation, die ab jetzt in einzelnen Schritten in ganz Deutschland ausgerollt wird.
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Über Sodexo
Sodexo ist Europas führender Anbieter von Incentives und Motivationslösungen für Firmen und Arbeitnehmer und beschäftigt in Deutschland rund 12.300 Mitarbeiter. Im Geschäftsbereich Benefits and Rewards Services bietet Sodexo Verwaltungsprogramme und emittiert Gutscheine und Karten für betriebliche Sozialleistungen und Incentives sowie Leistungen für die staatliche Verwaltung. Mit seinen Lösungen erreicht Sodexo in Deutschland täglich mehr als 1,1 Mio. Menschen. Weltweit ist Sodexo Dank einer einzigartigen Kombination aus On-site Services, Benefits and Rewards Services und Personal and Home Services führend bei Services für mehr Lebensqualität. Mehr als 100 Mio. Menschen in 80 Ländern nutzen täglich Dienstleistungen von Sodexo. Der Erfolg und die Leistungsfähigkeit von Sodexo beruhen auf der Unabhängigkeit, dem nachhaltigen Geschäftsmodell und der Fähigkeit des Unternehmens, seine weltweit 427.000 Mitarbeiter kontinuierlich weiterzuentwickeln und an sich zu binden. Sodexo ist in den Indizes CAC 40 und DJSI enthalten.

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Tel.: 49 (0) 69 739 96 6211
E-Mail: george.wyrwoll@sodexo.com

Über Wirecard:
Die Wirecard AG ist ein globaler Technologiekonzern, der Unternehmen dabei unterstützt, Zahlungen aus allen Vertriebskanälen anzunehmen. Als ein führender unabhängiger Anbieter bietet die Wirecard Gruppe Outsourcing- und White-Label-Lösungen für den elektronischen Zahlungsverkehr. Über eine globale Plattform stehen internationale Zahlungsakzeptanzen und -verfahren mit ergänzenden Lösungen zur Betrugsprävention zur Auswahl. Für die Herausgabe eigener Zahlungsinstrumente in Form von Karten oder mobilen Zahlungslösungen stellt die Wirecard Gruppe Unternehmen die komplette Infrastruktur inklusive der notwendigen Lizenzen für Karten- und Kontoprodukte bereit. Die Wirecard AG ist an der Frankfurter Wertpapierbörse notiert (TecDAX, ISIN DE0007472060, WDI). Weitere Informationen finden Sie im Internet auf www.wirecard.de oder folgen Sie uns auf Twitter @wirecard.

Wirecard Medienkontakt:
Wirecard AG
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Tel.: 49 (0) 89 4424 1424
E-Mail: jana.tilz@wirecard.com

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Sperrzeit bei Eigenkündigung: Nicht immer!

Ein Beitrag von Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck, Berlin und Essen.

Sperrzeit bei Eigenkündigung: Nicht immer!

Fachanwalt Bredereck

Sie wollen Ihren Job kündigen? In eine andere Stadt gehen, dort bei Ihrem Lebenspartner einziehen und einen neuen Arbeitsplatz suchen? Bislang bekam man dafür eine Sperrzeit; bis zu 12 Monate Arbeitslosengeld hat einen das gekostet. Kürzlich entschied ein Obergericht: Damit ist Schluss! Anwalt für Arbeitsrecht Bredereck erklärt die Folgen des Gerichtsurteils für Arbeitnehmer, die eine Eigenkündigung in Betracht ziehen.

Im Gesetz steht: Wer seine Kündigung aus freien Stücken beim Arbeitgeber einreicht, dem verhängt die Bundesagentur für Arbeit eine sogenannte Sperrzeit für den Bezug seines Arbeitslosengeldes, falls er nach seiner Eigenkündigung arbeitslos wird. Im Gesetz steht auch, wann man ausnahmsweise keine Sperrzeit erhält: Nämlich wenn der Arbeitnehmer einen „wichtigen Grund“ hatte für seine Kündigung; den sieht die Rechtsprechung beispielsweise, wenn ein Arbeitnehmer zu seiner Verlobten zieht, sie später heiraten wollen. Nur das sei ein wichtiger Grund für eine Eigenkündigung, nur dann müsse die Bundesagentur von einer Sperrzeit absehen, so die bisher gängige Meinung in der Richterschaft bei solchen „Umzugs-Fällen“.

Das Landessozialgericht Niedersachsen-Bremen entschied nun anders. Mit seiner Entscheidung vom 12.12.2017 stellte es klar: Das Paar muss sich nicht verheiraten wollen, es reicht aus, wenn es sich um eine ernsthafte, stabile Beziehung handelt. Der Arbeitnehmer darf in diesem Fall seinen Job kündigen und in eine andere Stadt zu seinem Partner ziehen, ohne dass er sich eine Sperre einhandelt auf den Bezug seines Arbeitslosengeldes. Der Grund: Es sei nicht mehr „zeitgemäß,“ Eheleute so zu bevorzugen.

Das Landessozialgericht stellt sich mit seinem Urteil bewusst gegen die Rechtsprechung des Bundessozialgerichts, das ein Eheversprechen hören will. Man wird sehen, ob der Fall in die Revision vor das Bundessozialgericht geht und ob Deutschlands höchstes Sozialgericht seine Rechtsprechung zur Sperrzeit ändert – das Landessozialgericht hat die Revision jedenfalls zugelassen.

Gibt es mehr Ausnahmen? Verzichtet man bei einer Eigenkündigung auch in anderen Fällen auf eine Sperrzeit? Aber ja! Und zwar wenn der Arbeitgeber mit einer fristlosen Kündigung droht für den Fall, dass der Arbeitnehmer nicht freiwillig den Hut nimmt und die Eigenkündigung unterschriebt oder den Aufhebungsvertrag. Nur wenn die angedrohte fristlose Kündigung haltlos ist, darf die Bundesagentur auch hier von der Sperrzeit Abstand nehmen, obwohl eine Eigenkündigung vorliegt.

Wollen Sie Ihren Job kündigen? Haben Sie Fragen zu Sperrzeit und Arbeitslosengeld? Wollen Sie wissen, wie man eine Abfindung sichert? Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck beantwortet Ihre Fragen und bespricht mit Ihnen eine Strategie, die unter Umständen eine hohe Abfindung sichert und den vollen Bezug Ihres Arbeitslosengeldes. Rufen Sie Anwalt Bredereck noch heute an unter 030.40004999 für eine kostenlose und unverbindliche Ersteinschätzung. Arbeitsrechtler Bredereck freut sich auf Ihren Anruf!

Über 18 Jahre Erfahrung mit Kündigungsschutzklagen, Vertretung bundesweit:
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Fax: 030.4000 4998
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Fachanwalt Bredereck im Web:

http://kuendigungen-anwalt.de: Website für Kündigung und Abfindung

www.fernsehanwalt.com: Videos zu Kündigung, Abfindung und Arbeitsrecht

www.arbeitsrechtler-in.de: Alles zum Arbeitsrecht

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Deutsches Kinderhilfswerk: Familien mit minderjährigen Kindern von Hartz-IV-Sanktionen ausnehmen

Deutsches Kinderhilfswerk: Familien mit minderjährigen Kindern von Hartz-IV-Sanktionen ausnehmen

Logo Deutsches Kinderhilfswerk e.V.

Das Deutsche Kinderhilfswerk fordert, zukünftig Familien mit minderjährigen Kindern von Hartz-IV-Sanktionen auszunehmen. Nach Angaben der Bundesagentur für Arbeit leben in jedem dritten der mit Sanktionen belegten Haushalte minderjährige Kinder, dies waren im Monatsdurchschnitt des letzten Jahres rund 44.000 Haushalte. Nach Berechnungen des Deutschen Kinderhilfswerkes sind in diesen Haushalten jeden Monat rund 76.000 Kinder und Jugendliche von den Kürzungen betroffen.

„Die geltenden Hartz-IV-Regelbedarfe haben bereits in der Ermittlung methodische Schwächen und halten durch politisch gesetzte Streichungen den sozialrechtlichen Mindestbedarf von Kindern künstlich klein. Sie entsprechen insgesamt nicht dem notwendigen soziokulturellen Existenzminimum, eine Kürzung aufgrund von Jobcenter-Sanktionen ist für die betroffenen Kinder und Jugendlichen deshalb besonders gravierend. Den Daten der Bundesagentur für Arbeit zufolge gibt es sogar Hartz-IV-Empfängerinnen und Empfänger mit Kindern, die gar keine Zahlungen erhalten. Dies kann beispielsweise mit Energiesperren oder drohender Wohnungslosigkeit weitreichende Folgen für die Familien haben. Es ist im höchsten Maße ungerecht und in keinster Weise vereinbar mit dem in der UN-Kinderrechtskonvention normierten Vorrang des Kindeswohls, dass Kinder bei Fehlern ihrer Eltern in Mitleidenschaft gezogen werden. Deshalb sollte nach der Bundestagswahl baldmöglichst eine Reform der Hartz-IV-Gesetze sicherstellen, dass Kinder nicht von diesen Sanktionen betroffen sind“, betont Anne Lütkes, Vizepräsidentin des Deutschen Kinderhilfswerkes.

Die Abschaffung der Hartz-IV-Sanktionen für Familien mit minderjährigen Kindern sollte nach Ansicht des Deutschen Kinderhilfswerkes einhergehen mit einem umfassenden, ressortübergreifenden Aktionsplan zur Bekämpfung der Kinderarmut in Deutschland. Je länger Kinder in Armut aufwachsen und unter Teilhabe- und Bildungsverlusten leiden, desto weitreichender sind die Langzeitfolgen für ihre Entwicklung und beruflichen Perspektiven. Demgegenüber brauchen wir nicht nur die Ausstattung von Kindern mit dem Allernötigsten, sondern für alle Kinder muss gesellschaftliche Teilhabe ausreichend möglich sein. Nur so werden wir den Vorgaben, die uns das Bundesverfassungsgericht in seinem wegweisenden Urteil im Jahre 2010 gemacht hat, und den Bestimmungen der UN-Kinderrechtskonvention zur sozialen Sicherheit und den sozialen Rechten wie zum Beispiel dem Recht auf Bildung und Gesundheit gerecht. Kinderarmut darf nicht kleingeredet, sondern sie muss durch konkrete politische Maßnahmen beseitigt werden.

Das Deutsche Kinderhilfswerk e.V. setzt sich seit mehr als 45 Jahren als Interessenvertreter für ein kinderfreundliches Deutschland bundesweit für die Rechte der Kinder und die Überwindung von Kinderarmut in Deutschland ein. Der gemeinnützige Verein finanziert sich überwiegend aus privaten Spenden, dafür stehen seine Spendendosen an ca. 40.000 Standorten in Deutschland. Das Deutsche Kinderhilfswerk initiiert und unterstützt Maßnahmen und Projekte, die die Teilhabe von Kindern und Jugendlichen, unabhängig von deren Herkunft oder Aufenthaltsstatus, fördern. Schwerpunkte sind hierbei insbesondere die Kinderrechte, die Mitbestimmung von Kindern und Jugendlichen und die Überwindung von Kinderarmut in Deutschland.

Kontakt
Deutsches Kinderhilfswerk e.V.
Uwe Kamp
Leipziger Straße 116-118
10117 Berlin
030-308693-11
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Personalie: ANG-Hauptgeschäftsführerin Valerie Holsboer zieht in Vorstand der Bundesagentur für Arbeit ein

Personalie: ANG-Hauptgeschäftsführerin Valerie Holsboer zieht in Vorstand der Bundesagentur für Arbeit ein

(Mynewsdesk) Nürnberg, 7. Oktober: Soeben wurde ANG-Hauptgeschäftsführerin Valerie Holsboer vom Verwaltungsrat der Bundesagentur für Arbeit (BA) mit Wirkung zum 1. April 2017 in den Vorstand der BA gewählt. Sie folgt damit Dr. Frank-Jürgen Weise, der zeitgleich in den Ruhestand treten wird. Neuer Vorstandsvorsitzender der BA mit Wirkung ab 1. April 2017 wird Detlef Scheele, der seit Oktober 2015 dem BA-Vorstand angehört. Weiteres Vorstandsmitglied ist seit dem Jahr 2004 Raimund Becker.

„Valerie Holsboer hat als unsere Hauptgeschäftsführerin die ANG seit dem Jahr 2012 aus schweren Fahrwasser auf Kurs eines sozialpolitischen Spitzenverbands gebracht. Mit unermüdlichem Einsatz für die Branche und mit gelebter Sozialpartnerschaft hat sie sich auch in zahlreichen Ehrenämtern u.a. in der Selbstverwaltung der Deutschen Rentenversicherung, als Mitglied der Mindestlohnkommission und des Tarifausschusses des Bundesarbeitsministeriums engagiert. Mit Valerie Holsboer hat der Verwaltungsrat eine profilierte und streitbare Vertreterin der Deutschen Arbeits- und Sozialpolitik für den BA-Vorstand gewonnen.“, so Brigitte Faust, Präsidentin der ANG.

Frau Holsboer wird bis zu Ihrem Ausscheiden die ANG-Geschäftsstelle als Hauptgeschäftsführerin weiterhin leiten und übergeben. Die Beratungen über die Nachfolge für Frau Holsboer laufen aktuell.

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Personalie: BdS-Hauptgeschäftsführerin Valerie Holsboer in den Vorstand der Bundesagentur für Arbeit gewählt

Personalie: BdS-Hauptgeschäftsführerin Valerie Holsboer in den Vorstand der Bundesagentur für Arbeit gewählt

(Mynewsdesk) Nürnberg, 7. Oktober: Valerie Holsboer, Hauptgeschäftsführerin des Bundesverbandes der Systemgastronomie (BdS), wurde heute vom Verwaltungsrat der Bundesagentur für Arbeit (BA) mit Wirkung zum 1. April 2017 in den Vorstand der BA gewählt. Als Mitglied des Verwaltungsrats war Holsboer bereits in die Arbeit der BA eingebunden.

„Mit Valerie Holsboer rückt eine äußerst engagierte und hoch kompetente Persönlichkeit in den Vorstand der BA auf. In den vergangenen neun Jahren hat sie sich um unsere Branche, die Systemgastronomie, unglaublich verdient gemacht. Die Sozial- und Tarifpartnerschaft, die wir etabliert haben, ist nicht zuletzt ihrem großen Einsatz zu verdanken. Und auch über unsere Branche hinaus hat sie sich in zahlreichen, ehrenamtlichen Mandaten, wie z.B. als Mitglied der Mindestlohnkommission, des Tarifausschusses des Bundesarbeitsministeriums, in der Selbstverwaltung der Deutschen Rentenversicherung und als ehrenamtliche Richterin am Bundesarbeitsgericht eine exzellente Reputation erworben.“ so Gabriele Fanta, Präsidentin des BdS.

Bis zur Übernahme ihrer neuen Tätigkeit führt Valerie Holsboer die Geschäftsstelle weiterhin als Hauptgeschäftsführerin zusammen mit Andrea Belegante, ihrer Stellvertreterin. Über entsprechende Nachfolgeregelungen wird im Präsidium beraten und zu gegebener Zeit informiert.

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Der Bundesverband der Systemgastronomie e.V. (BdS) ist als Arbeitgeber- und Wirtschaftsverband die umfassende Branchenvertretung der Systemgastronomie Deutschlands. Der BdS vereint die relevanten Player der Systemgastronomie, zu denen unter anderem die Marken Autogrill, Burger King, KFC, McDonalds, Nordsee, Pizza Hut, Starbucks, Vapiano, aber auch neuere Konzepte wie beispielsweise coa, YAZ oder Meatery zählen. Die BdS-Mitgliedsmarken erwirtschafteten 2015 mit über 100.000 Beschäftigten rund fünf Milliarden Euro in über 2.700 Standorten. Der BdS ist ein Verband mit zwingender Tarifbindung für seine Mitgliedsrestaurants.

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Eingliederungszuschüsse für Zeitarbeit neu geregelt

Schon seit einiger Zeit war in der Presse von der Rüge des Bundesrechnungshofes zu hören, in der die Zahlung von Eingliederungszuschüssen an Unternehmen der Zeitarbeit kritisiert wurde.
Mit Wirkung vom 20.05.2016 hat nun die Bundesagentur für Arbeit reagiert und die Bedingungen für den Eingliederungszuschuss verändert. Klar deutlich wird hierbei die Intention, Personaldienstleister von der Förderung mittels EGZ auszuschließen.

Verständlicherweise sorgt dies nicht zu Unrecht für Aufregung in der Zeitarbeitsbranche. Aber wie genau ist dieser Vorgang zu bewerten, welche Konsequenzen hat es im Alltag?

Zunächst bleibt festzustellen, dass das Bundesministerium für Arbeit und Soziales gegenüber der Süddeutschen Zeitung geäußert hat, es handele sich um einen Bericht, der weder normativen, noch legislativen Charakter besitzt . Selbstverständlich handelt es sich um einen Anhalt, um erkannte Fehlentwicklungen bei der Verwendung von Steuermitteln aufzuzeigen und dazu aufzufordern, Lösungen zu finden. Eine abschließende Regelung im Sinne einer Änderung der §§ 88-92 Sozialgesetzbuch III bleibt aber dem Gesetzgeber vorbehalten. Aus unserer Sicht ist mit einer solchen Änderung zumindest in dieser Legislaturperiode nicht zu rechnen.

Kritisch bleibt auch zu betrachten, ob durch die Änderung der Geschäftsanweisung EGZ der Bundesagentur für Arbeit der Gleichbehandlungsgrundsatz verletzt ist. Mit dem aktuellen Koalitionsvertrag wurde bestätigt, dass die Zeitarbeit als flexibles Instrument der Arbeitsmarktpolitik verstanden wird. Ferner habe die Leiharbeit einen wichtigen Beitrag dazu geleistet, Beschäftigungspotenziale in Unternehmen zu erschließen und Wirtschaftswachstum schneller in mehr
Beschäftigung umzusetzen. Für viele Arbeitslose, insbesondere Langzeitarbeitslose und gering Qualifizierte, seien so neue Chancen auf sozialversicherungspflichtige Beschäftigung entstanden. Deshalb liege dem Bundesministerium für Arbeit und Soziales daran, die Arbeitsplätze in der Leiharbeit zu erhalten.
Als Konsequenz werde nach Aussage der Bundesagentur für Arbeit über die Förderanträge von Unternehmen der Zeitarbeit nach denselben Maßstäben wie bei Arbeitgebern anderer Branchen entschieden.

In deutlichem Widerspruch steht nun die neue Geschäftsanweisung zum Eingliederungszuschuss, denn einzig Personaldienstleister müssen zusätzlich zur Minderleistung des neuen Mitarbeiters einen finanziellen Nachteil glaubhaft machen.
Wurden noch vor kurzem Anträge, bei denen mit der Überlassung zu einem verringerten Verrechnungssatz mit dem Hinweis auf verdeckte Wirtschaftsförderung abgelehnt, wird der verringerte Verrechnungssatz jetzt nahezu zu einer conditio sine qua non. Bis dato ist unklar, wie diese Änderung auf Seiten der Arbeitsagenturen im Alltag umgesetzt werden soll.

Aus obigen Gründen hat sich die Bluework Solutions GmbH in ihrer Eigenschaft als auf die Beantragung von Eingliederungszuschüssen spezialisierte Unternehmensberatung bereits am Montag mit der Bitte um Stellungnahme an das Bundesministerium für Arbeit und Soziales gewandt.

Unternehmensberatung

Kontakt
Bluework Solutions GmbH
Lars Hödel
Grevesmühlener Straße 10
23942 Dassow
04042904100
verwaltung@bluework-solutions.de
http://www.bluework-solutions.de

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Fachkundige Stellungnahme für die Existenzgründung

Jeder Existenzgründer, der den Gründungszuschuss oder das Einstiegsgeld der Bundesagentur für Arbeit erhalten will, wird auf seinem Weg zur Selbstständigkeit früher oder später auf den Begriff Fachkunde Stellungnahme stoßen. Aber was ist eine fachkundige Stellungnahme überhaupt?

Eine positive fachkundige Stellungnahme ist Voraussetzung für den Erhalt des Gründungszuschusses oder des Einstiegsgeldes. Erhält man eine negative Stellungnahme hat man keinen Anspruch mehr auf diese Förderprogramme der Arbeitsagentur für Existenzgründer.

Eine fachkundige Stellungnahme bescheinigt nämlich die Tragfähigkeit eines Geschäftsvorhabens unter jeglichen Beurteilungsaspekten: der Gründer (Voraussetzungen, Erfahrung, Kenntnisse etc.), die Geschäftsidee (Produkt/Dienstleistung, Realisierbarkeit, Relevanz etc.), der Markt (Markt-, Wettbewerbs- und Zielgruppenanalyse), die Marketingmaßnahmen (Website, Broschüren, Aktionen etc.) und die Finanzierung werden von einer sogenannten fachkundigen Stelle unter die Lupe genommen.

Von einer solchen fachkundigen Stelle erhalten Gründerinnen und Gründer die fachkundige Stellungnahme. Fachkundige Stellen sind Kammern (Industrie- und Handelskammer, Handwerkskammer, Architekten-, Steuerberaterkammer etc.), Banken und Wirtschaftsförderungen jeder Stadt und Kommune sowie Unternehmensberater, genauer Gründungsberater, die sich auf den Bereich der Existenzgründung spezialisiert haben.

Natürlich muss der Existenzgründer sein Gründungsvorhaben in irgendeiner Weise darlegen und präsentieren. Durch einen Businessplan erhält die fachkundige Stelle Einsicht in alle oben genannten Beurteilungsaspekte. Daher ist ein gewissenhaft angefertigter Businessplan die Grundvoraussetzung für den Erhalt einer fachkundigen Stellungnahme. Dabei gilt: je besser der Businessplan, umso höher die Chance auf eine positive fachkundige Stellungnahme.

Zum Businessplan gehört eine realistische Finanzierung für die Gründung inklusive Kapitalbedarfsplan, Finanzierungsplan, Umsatz- und Rentabilitätsvorschau. Die Finanzierung bildet die Basis einer Existenzgründung, daher ist sie besonders wichtig.

Zu den weiteren Unterlagen, die der fachkundigen Stelle einzureichen sind, gehören die Gewerbeanmeldung, beziehungsweise die Anmeldung der Freiberuflichkeit, ein Lebenslauf sowie natürlich der ausgefüllte Antrag zum Gründungszuschuss oder zum Einstiegsgeld der Bundesagentur für Arbeit.

Eine Auflistung aller einzureichenden Unterlagen:
– Businessplan
– Finanzierung
– Anmeldung des Gewerbes/der Freiberuflichkeit
– Lebenslauf
– Antrag zum Gründungszuschuss/Einstiegsgeld

Eine fachkundige Stellungnahme kostet in der Regel zwischen 30 und 80 Euro. Im Internet gibt es Portale, auf denen man seine Unterlagen online hochladen und die fachkundige Stellungnahme innerhalb eines Tages sehr günstig erhalten kann.

Weitere ausführlichere Informationen zur fachkundigen Stellungnahme und allen Unterlagen, die dafür einzureichen sind, sowie die fachkundige Stellungnahme selbst erhalten Sie zum Beispiel auf www.fachkundige-stellungnahme.com .

Fachkundige Stellungnahme
Apollinarisstraße 3
40227 Düsseldorf
Telefon: 0211 – 930765 31
www.fachkundige-stellungnahme.com

Portal für die Fachkundige Stellungnahme mit Informationen und Bestellformular

Kontakt:
Fachkundige Stellungnahme
Timo Büssemaker
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Bundesagentur für Arbeit optimiert Kundenreaktionsmanagement mit ADITO

Zentrale Plattform zur effizienten Bearbeitung von Bürgeranliegen in mehr als 600 Dienststellen

Geisenhausen, 15.10.2013 – Die Bundesagentur für Arbeit (BA), mit mehr als 100.000 Mitarbeitern die größte deutsche Behörde, verbessert ihren Bürgerservice und setzt beim Kundenreaktionsmanagement (KRM) auf die hochflexible Customer Relationship Management (CRM) Lösung ADITO online. Das System bündelt Wünsche, Anregungen und Kritik von Bürgern und Mitarbeitern, die via Telefon, E-Mail, Online-Formular, Fax, Brief bzw. persönlich aus den rund 600 Dienststellen der BA eingehen, auf einer zentralen Service-Desk-Plattform. Die CRM Lösung sorgt für einen effizienten und zielgerichteten Informationsaustausch zwischen allen Dienststellen. Bei einer Häufung von Beschwerden zu einem bestimmten Thema werden automatisch interne Verbesserungsprozesse angestoßen. Bürgeranfragen können so schneller und besser beantwortet werden.

Zukunftsfähiges CRM als langfristiger Wegbegleiter
Die bisher verwendete KRM Lösung war technisch veraltet und hatte sich als zunehmend unflexibel erwiesen. Der Betrieb war zudem teuer und aufwändig geworden. Die Entscheidung für eine neue CRM-Software fiel bereits 2011 im Zuge einer Restrukturierung der BA-Organisation. Gesucht wurde eine anwenderfreundliche und zukunftssichere Lösung, die über Schnittstellen flexibel in die bestehende Infrastruktur eingebunden werden kann. ADITO erfüllte alle Anforderungskriterien in optimaler Weise und setzte sich somit in der europaweiten Ausschreibung klar durch. Eine besondere Herausforderung stellte bei der Projektrealisierung die parallel laufende Reorganisationsphase innerhalb der Bundesbehörde dar. „Uns war wichtig, dass die neuen Prozesse und Workflows direkt in die Software einfließen. Die ausgewählte Plattform musste also sehr flexibel anpassbar sein“, sagt Horst Hubmann, Projektleiter Kundenreaktionsmanagement bei der BA. Mit dem ADITO Designer wird dem Kunden zudem ein Konfigurationstool zur Verfügung gestellt, das auch nach Projektabschluss jederzeit eine Systemerweiterung ermöglicht: Die für das Projekt zuständigen Administratoren können die Lösung auch ohne tiefere Programmierkenntnisse schnell und einfach individuell anpassen. Die Software bleibt dabei voll releasefähig.

Optimale Funktionen für schnelle Reaktionen
Zahlreiche neu integrierte Schnittstellen im KRM sorgen dafür, dass die Zusammenarbeit und Kommunikation zwischen der Nürnberger Zentrale, den zehn Regionaldirektionen und den rund 600 Dependancen reibungslos funktioniert. Im angebundenen Dokumenten Management System sind Informationen, die täglich benötigt werden, wie z.B. Kontakthistorien, bestehende Korrespondenzen oder Bescheide hinterlegt und auf Knopfdruck abrufbar. Sämtliche Daten können somit übersichtlich und strukturiert verwaltet und bei Bedarf kunden- oder vorgangsorientiert sortiert werden. Ein ausgefeiltes, individuelles Rollen-Rechte-Konzept stellt sicher, dass jede Nutzergruppe mit einer genau auf ihre Bedürfnisse zugeschnittenen Eingabemaske arbeiten kann. Wegen der Größe sowie der hierarchischen Strukturen der Behörde war die zuverlässige Verwaltung aller Authentifizierungs- und Autorisierungsprozesse eine besondere Herausforderung. ADITO gewährleistet dies durch eine Schnittstelle im SAML (Security Assertion Markup Language) Standard. Auch der Echtzeit-Datenabgleich mit der Zentralen Personen- und Datenverwaltung (ZPDV) der BA ist jetzt per Mausklick möglich. Horst Hubmann lobt den erleichterten Verwaltungsaufwand durch ADITO: „Vorher war die interne Kommunikation oft zweigleisig und dadurch umständlich. Mit ADITO sind alle benötigten Daten in einem einheitlichen System verfügbar. Wir können Entscheidungen jetzt spürbar schneller fällen.“

Hohe Akzeptanz und schneller Service
Wie bei allen CRM-Projekten spielte auch bei der BA der „menschliche Faktor“ eine wichtige Rolle. Damit die Mitarbeiter von Beginn an die Umstellung der alten Bedienstrukturen auf neu geformte Prozesse als positiv und gewinnbringend annehmen, benannte Hubmann einige Key-User, die ihre Eindrücke und Erfahrungen an das restliche Team weitergaben. Um die Gleichstellung aller Mitarbeiter zu gewährleisten, sind sämtliche Benutzeroberflächen der neuen Lösung barrierefrei – auch diese Innovation wurde sehr positiv aufgenommen. Alle Mitarbeiter hätten das neue System sehr gut angenommen und arbeiteten schon in der Anfangsphase spürbar effizienter als mit der alten KRM Software, so Horst Hubmann: „Durch den Umstieg auf ADITO konnten wir Qualität und Schnelligkeit unseres Services deutlich steigern. Mehrere Dienststellen können nun zeitgleich einen Fall bearbeiten. So werden jetzt mehr Informationen schneller verarbeitet. Das System ist insgesamt kommunikativer geworden und kommt bei unserem Personal sehr gut an.“

Über ADITO Software GmbH
Die ADITO Software GmbH zählt zu den führenden Herstellern hochflexibler Business-, CRM- und xRM-Software. ADITO bietet Entwicklung, Vertrieb, Projektierung und Service aus einer Hand. Das inhabergeführte Unternehmen mit Sitz in Geisenhausen legt großen Wert auf die persönliche Beratung und Kundenbetreuung durch exzellent ausgebildete Mitarbeiter. Mit über 25 Jahren Erfahrung steht ADITO für Kontinuität, Verlässlichkeit und Zukunftssicherheit, denn ADITO Lösungen lassen sich unkompliziert an neue Anforderungen des Marktes anpassen. ADITO Software ist plattformunabhängig und für alle Branchen einsetzbar.

Zahlreiche Preise dokumentieren Innovationskraft, Qualität und Kompetenz des Unternehmens: zum Beispiel der mehrmalige Gewinn des CRM-Best-Practice-Award Innovation, der Best Business Award für nachhaltige Unternehmensführung, das BITMi-Gütesiegel „Software made in Germany“ des Bundesverband IT-Mittelstand e.V. oder das Siegel „CRM Excellence“ im neutralen Vergleich von führenden CRM-Lösungen. Die Produkte und Serviceleistungen von ADITO sind zertifiziert nach DIN EN ISO 9001:2008.
Weitere Informationen unter www.adito.de.

Kontakt
ADITO Software GmbH
Nadine Frankenberger
Gutenbergstraße 1
84144 Geisenhausen
+49 8743 9664-114
n.frankenberger@adito.de
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Pressekontakt:
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Bundesagentur für Arbeit (BA) implementiert mit T-Systems, Compuware und amasol Enduser Experience Monitoring für SAP

Die Bundesagentur für Arbeit (BA) in Nürnberg hat unter Beteiligung der Firmen T-Systems, Compuware und amasol das neu eingeführte System zum Enduser Experience (EUE) Monitoring auf das unternehmensweite SAP-System der BA erweitert. Bereits im letzten Jahr wurde das bestehende aktive Monitoring-System der BA optimiert und durch ein passives Real User Monitoring ergänzt. Jetzt will die BA die objektive Verfügbarkeit und Performance des SAP-Systems durch aktives und passives Monitoring mit Compuware überprüfen. Die SAP-Integration in das EUE-Monitoring erfolgt seit Februar 2013.

Das ERP-System löste bei seiner Einführung alte IT Fachverfahren ab. Über diese SAP-Standardsoftware werden Auszahlungen des Arbeitslosengeldes I und II sowie des Kindergeldes und weiterer Verfahren abgewickelt. Darüber hinaus wird die SAP-Standardsoftware für viele Personalfachverfahren genutzt. Rainer Gundacker, verantwortlicher Geschäftsbereichsleiter bei der Bundesagentur für Arbeit in Nürnberg, erklärt: „Unser Ziel ist es nun, mit dem neuen End User Experience Monitoring-System objektiv sicherzustellen, dass alle Anwender jederzeit schnellen, zuverlässigen Zugriff auf das zentrale ERP-System haben.“
In der aktuellen Produktionsumgebung werden sämtliche SAP-Anwenderzugriffe auf acht zentrale SAP-Serverkomponenten durch Real User-Performance-Messungen überprüft. Das Monitoring erfolgt dabei für beide RZ-Standorte über eine Real User-Netzwerk-Probe, die über Matrix Switches mit dem Datenstrom der Messpunkte Internet und Intranet versorgt wird.

Zusätzlich wird ein aktives, synthetisches Monitoring wichtiger Referenztransaktionen für die SAP-Module FI und HCM realisiert. Diese Referenzmessungen werden in die vorhandene Messumgebung aus 150 Test-Robotern ausgerollt.

Eine Besonderheit der Implementierung des SAP-Systems bei der BA ist der Einsatz einer vollständigen Ende-zu-Ende-Verschlüsselung der Netzwerkkommunikation zwischen SAP GUI Clients und den SAP-Serverkomponenten durch Einsatz der SAP SNC (Secure Network Communication) Option. Die Compuware Real User Monitoring-Lösung wurde bereits im Rahmen des Probebetriebs an diese Umgebung angepasst, so dass trotz Verschlüsselung ein transaktionsbezogenes Real User Monitoring der SAP-Umgebung möglich ist.

Das neue Enduser Experience Monitoring System wird zusätzlich zum SAP Solution Manager, der SAP-Lösung für Administration und Monitoring von SAP-Umgebungen, eingeführt. „Das von uns geplante umfassende Enduser Experience Monitoring ermöglicht im Problemfall eine schnelle Eingrenzung der Störungsursache. Bei Bedarf liefert der von uns eingesetzte SAP Solution Manager zusätzlich wichtige Informationen für das SAP-Betriebsteam, um einen sicheren SAP-Betrieb zu gewährleisten“, erläutert Rainer Gundacker den parallelen Einsatz der beiden Monitoring-Systeme. Grund hierfür ist die notwendige Gesamtsicht in die vom Endanwender erlebte Performance einzelner SAP-Transaktionen, für die ja nicht nur die Performance des SAP-Kernsystems, sondern auch zahlreicher Nicht-SAP-Komponenten, wie z.B. WAN-Verbindungen maßgeblich sind.

In der Endphase des Projekts ist ein synthetisches EUE-Monitoring für 50 Verfahren mit jeweils ca. zehn Referenz-Transaktionen sowie ein Real User Monitoring für 20 Premium-Verfahren (geschäftskritische Applikationen) für alle ca. 100.000 BA-Anwender an 190 Standorten geplant.

Bei der Umsetzung des Erweiterungsprojekts setzt die BA auf die bereits bewährte Aufgabenteilung zwischen den beteiligten Projektpartnern: T-Systems übernimmt das die Generalunternehmerschaft, Compuware liefert die Softwarelösungen für das neue Performance Monitoring System und amasol arbeitet an der notwendigen Integration und ist dabei für das Erstellen der entsprechenden Konzepte und notwendigen Vorlagen (Templates) verantwortlich.

Bundesagentur für Arbeit (BA)
Die Bundesagentur für Arbeit (BA) ist größter Dienstleister am Arbeitsmarkt. Als Körperschaft des Öffentlichen Rechts mit Selbstverwaltung führt sie ihre Aufgaben, im Rahmen des für sie geltenden Rechts, eigenverantwortlich durch.
Die BA gliedert sich in
– die Zentrale in Nürnberg
– 10 Regionaldirektionen
– 156 Agenturen für Arbeit (*und
– gut 600 Geschäftsstellen und
– sieben besondere Dienststellen

Über die BA-Informationstechnik:
Die IT der Bundesagentur für Arbeit gliedert sich in die Bereiche IT-Steuerung, IT-Systemhaus und regionaler IT-Service. Das IT-Systemhaus ist dabei der operative IT-Dienstleister der BA und gliedert sich in die Bereiche: Systementwicklung, Anwenderservice, IT-Produktion und interner Service. Die Informationstechnik der Bundesagentur für Arbeit vollbringt die komplette Rechenzentrumsleistung für 1.700 angebundene Liegenschaften. Mit 160.000 vernetzten PC-Arbeitsplätzen (inkl. PC in den Jobcentern gE) und der dazugehörigen Infrastruktur (z.B. 10.000 Server, drei zentrale hochverfügbare Rechenzentren) betreibt die BA-Informationstechnik eine der größten IT-Landschaften Deutschlands und entwickelt diese ständig weiter.
Die Vision der BA-Informationstechnik ist es, der leistungsfähigste und wirtschaftlichste IT-Dienstleister im öffentlichen Bereich zu sein.
Weitere Informationen zur IT der Bundesagentur für Arbeit erhalten Sie telefonisch von Wolfgang Puff unter 0911-179 4553 oder per E-Mail: wolfgang.puff@arbeitsagentur.de.

amasol AG
Die amasol AG ist ein IT-Systemintegrator mit Sitz in München, spezialisiert auf die ICT-Disziplinen Business Service Management, Enduser Experience Management und IT Infra-structure Management. Im Bewusstsein, dass heute zentrale Geschäftsprozesse und wichtige Unternehmensfunktionen von komplexen IT-Diensten abhängen, hilft amasol seinen Kunden mit ausgewählten Produkten und spezialisierten Dienstleistungen, die Verfügbarkeit und Performance dieser IT-Dienste zu optimieren und diese Leistung internen und externen Kunden geeignet nachzuweisen.

Zu den amasol-Kunden zählen namhafte Service Provider und Unternehmenskunden.
Weitere Informationen unter http://www.amasol.de.

Compuware Corporation – The Technology Performance Company
Compuware APM® (Application Performance Management) ist die führende Software-Lösung zur Performance-Optimierung von IT-Anwendungen aller Art – egal ob lokal, web-basiert, mobil, gestreamt oder aus der Cloud. Compuware APM deckt als einzige Lösung im Markt die gesamte Anwendungslieferkette einheitlich aus der Endanwenderperspektive ab, beginnend beim internetfähigen Tablet, Smartphone oder Desktop-Rechner über die Cloud bis zum Rechenzentrum. Compuware APM unterstützt Kunden bei der proaktiven Problemlösung und leistet dadurch einen wichtigen Beitrag zu höherer Kundenzufrieden¬heit, zur schnelleren Einführung neuer Software-Funktionen und zur Kostensenkung beim Management von IT-Anwendungen. Die Grundlage dafür bilden fortschrittliche Analyse-möglichkeiten und automatisierte APM-Prozesse.

Mit über 4.000 Kunden weltweit zählt Compuware zu den Marktführern im „Magic Quadrant for Application Performance Monitoring“. Weitere Informationen zu diesem Thema erhalten Sie unter: http://www.compuware.de.

Pressekontakte

Jacqueline Bangert
Compuware GmbH, Neu-Isenburg
Tel: +49-6102-83 39-102
E-Mail: Jacqueline.Bangert@compuware.com

Bettina Ulrichs
Fink & Fuchs Public Relations AG, München
Tel: +49-89-589787-23
E-Mail: bettina.ulrichs@ffpr.de

T-Systems International GmbH
Mit einer weltumspannenden Infrastruktur aus Rechenzentren und Netzen betreibt
T-Systems die Informations- und Kommunikationstechnik (engl. kurz ICT) für multinationale Konzerne und öffentliche Institutionen. Auf dieser Basis bietet die Großkundensparte der Deutschen Telekom integrierte Lösungen für die vernetzte Zukunft von Wirtschaft und Gesellschaft. Rund 47.600 Mitarbeiter verknüpfen bei T Systems Branchenkompetenz mit ICT-Innovationen, um Kunden in aller Welt spürbaren Mehrwert für ihr Kerngeschäft zu schaffen. Im Geschäftsjahr 2011 erzielte die Großkundensparte einen Umsatz von rund 9,2 Milliarden Euro.

Kontakt
amasol AG
Frank Jahn
Claudius-Keller-Straße 3 B
81669 München
+49 (0)89-1894743-0
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http://www.amasol.de

Pressekontakt:
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Werner Grohmann
Ruhrallee 185
45136 Essen
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Pressemitteilungen

GRÜNDUNGSZUSCHUSS VERLIERT UNANGEMESSEN AN BEDEUTUNG

Arbeitsmarktbericht weist einen Rückgang um 70.000 Existenzgründungen aus.

GRÜNDUNGSZUSCHUSS VERLIERT UNANGEMESSEN AN BEDEUTUNG

Die Bundesagentur für Arbeit ist in ihrem monatlichen Arbeitsmarktbericht für Juli 2012 u.a. auch auf die Entwicklung der Förderinstrumente Für Existenzgründerinnen und Existenzgründer im SGB II und SGB III eingegangen. Im Juli 2012 wurden nur noch 1.200 Anträge auf Gründungszuschuss genehmigt; bundesweit meldeten seit Januar nur noch 13.000 Personen aus der Arbeitslosigkeit heraus ein selbständiges Gewerbe an. Im Vergleichszeitraum 2011 waren es noch 83.000 Gründerinnen und Gründer die mit Unterstützung des Gründungszuschusses die eigene Arbeitslosigkeit durch die Anmeldung eines selbständigen Gewerbes beenden konnten.

Die Fördermöglichkeit durch den Gründungszuschuss wurde im Zuge der Instrumentenreform durch das Ende 2011 in Kraft gesetzte Gesetz „Zur Verbesserung der Eingliederungschancen am Arbeitsmarkt“ massiv eingeschränkt.

Insbesondere die Umwandlung des bis Ende 2011 geltenden Rechtsanspruches in eine sog. Ermessensleistung führte dazu, dass in den regionalen Arbeitsagenturen Willkür Einzug gehalten hat. Statt den Sachbearbeiter vor Ort eine bundesweit einheitliche Handlungsanweisung vorzugeben, haben es die regionalen Arbeitsagenturen seit Januar selber in der Hand unterschiedliche Maßstäbe bei der Gewährung des Gründungszuschusses anzusetzen. Das bedeutet im Extremfall, dass ein Antrag auf Gründungszuschuss in der einen regionalen Arbeitsagentur abgelehnt und in der anderen bewilligt werden kann. Der Gleichheitssatz „ius respicit aequitatem“ – „Das Recht achtet auf Gleichheit“, ist ein in der Verfassung verankertes Grundrecht. Für Arbeitslose die einen Antrag auf Gründungszuschuss stellen, wurde mit Einführung der sog. Ermessensleistung dieses Grundrecht quasi ausser Kraft gesetzt.

Im Zuge der formalen Veränderungen und der Abschaffung des Rechtsanspruches wurde von dem zuständigen BMAS auch eine schrittweise Budgetkürzung verabschiedet. Im Jahr 2011 standen noch rd. 1,8 Mrd. EURO für den Gründungszuschuss zur Verfügung, für 2012 stehen immerhin noch 1,03 Mrd. EURO (minus 57%) zur Verfügung. Leider schießen die meisten regionalen Arbeitsagenturen weit über dieses gesetzte Einsparziel hinaus: im Juli 20132 wurden bundesweit nur noch 1.200 Anträge (minus 90%) auf Gründungszuschuss genehmigt. Betrachtet man die Zahlen für den Zeitraum Januar bis Juli ergibt sich ein Rückgang von 84% (2012: 13.000 genehmigte Anträge; 2011: 83.000 genehmigte Anträge).

Ein Rückgang um 70.000 Existenzgründungen bedeutet nicht nur eine deutliche Eintrübung des Gründerklimas sondern wird sich in den Folgejahren auch volkswirtschaftlich auswirken. Im Vorjahr wurden insgesamt 151.0000 Unternehmen mit Hilfe des Gründungszuschusses gegründet. Das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) hat ermittelt, dass jeder Existenzgründer durchschnittlich 0,7 zusätzliche Arbeitsplätze (105.700) schafft, d.h. insgesamt entstanden mit Unterstützung des Gründungszuschusses 256.000 Arbeitsplätze. Setzt sich der Rückgang von 84% in 2012 unverändert fort, bedeutet dies den Verlust von 215.000 Arbeitsplätzen.

Jeder Existenzgründer investiert zu Beginn seiner Selbständigkeit circa 10.000 EURO; weitere 20.000 EURO werden innerhalb der ersten zwölf Monate für den laufenden Betrieb ausgegeben. Dies bedeutet insgesamt einen volkswirtschaftlichen Konsumrückgang in Höhe von 6,4 Mrd. EURO und für den Finanzminister einen Mehrwertsteuerverlust 1,1 Mrd. EURO.

Vergleicht man die Rahmenbedingungen für Startups mit dem Ausland, schneidet Deutschland ohnehin schlecht ab. Außer Deutschland bieten nur Südkorea, Russland, Italien und Frankreich schlechtere Rahmenbedingungen für Gründer. In allen anderen G-20-Ländern haben Jungunternehmer ein deutlich größeres Vertrauen, dass die jeweilige Regierung ihnen bestmögliche Startbedingungen bietet. Am besten schneidet Kanada ab; dort liegt die Zahl der Startups rund neun Mal höher als in Deutschland. (Quelle: www.impulse.de von Caren Miesenberger, 10.02.2012). Auch das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) hat in einer Studie festgestellt, dass Deutschland eines der niedrigsten Gründungsniveaus aller 43 an der Untersuchung beteiligten Staaten aufweist.

Den regionalen Arbeitsagenturen ist offenbar nicht bewusst, welche Auswirkungen ihre willkürliche und oftmals über das gesetzte Ziel hinausgehende enge Auslegung des ordentlichen Ermessens haben. Man hat den Eindruck sogar den Eindruck sie wollen den Gründungszuschuss noch weiter zurück fahren, denn die Sachbearbeiter vor Ort versuchen häufig den Gründungswilligen ihren Antrag auf Gründungszuschuss bereits im Vorfeld auszureden. Mit der Begründung „der Antrag würde ohnehin abgelehnt werden“ versuchen sie die Zahl der Antragsteller noch weiter zu senken.

Damit verstoßen sie gegen geltendes Recht, denn jeder Arbeitslose der die formalen Voraussetzungen für den Gründungszuschuss erfüllt, hat den Anspruch einen Antrag auf Gründungszuschuss zu stellen. Im Rahmen des ordentlichen Ermessens (§39 SGB I und §35 SGB X) muss die Arbeitsagentur jeden Antrag bearbeiten und schriftlich beantworten. Nur auf der Basis eines schriftlichen Bescheides kann im Falle einer Ablehnung Widerspruch eingelegt werden.

Und die Chancen sich im Widerspruchsverfahren stehen nicht schlecht, denn obwohl im Gesetzestext ausdrücklich festgelegt wurde, dass die Haushaltssituation bei der Entscheidung nicht ausschlaggebend sein darf, die Bundesagentur für Arbeit spricht selber von einer Quasi-Pflichtleistung (BT-Drs.17(11) 594 S.60), werden zwei von drei Ablehnungsbescheide mit dem Hinweis auf die Haushaltslage abgelehnt.

Dementsprechend ist jedem Antragsteller zu empfehlen seine Ansprüche im Widerspruchsverfahren zu wahren und notfalls auch unter Bezugnahme auf den Gleichheitssatz „ius respicit aequitatem“ – vor dem Sozialgericht einzuklagen. Damit es am Ende wieder heißt „Das Recht achtet auf Gleichheit“ – unabhängig von der Haushaltlage und egal an welchem Ort der Antrag gestellt wurde.

Die dykiert beratung bietet Existenzgründerinnen und Existenzgründern, die sich aus der Arbeitslosigkeit heraus selbständig machen möchten, kostenlose Webinare zum Thema Gründungszuschuss an. In monatlichen Webinaren erhalten Sie die wichtigsten Informationen über:
Die formalen Voraussetzungen, tragfähige Business- und Finanzplanung, Tragfähigkeitsbescheinigung, Lebenslauf, Begründung Ihres Antrages, Vermittlungsvorrang, Möglichkeiten im Widerspruchsverfahren uvm. .
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Gründerinnen und Gründer können ein kostenloses Erstberatungsgespräch vereinbaren um nach intensiver Begutachtung am Ende eine erste Einschätzung über die Tragfähigkeit bzw. die ggf. vorhandenen Schwachstellen zu erhalten. Die Beratungsleistungen der dykiert beratung können mit bis zu 70 % bezuschusst werden.

In speziellen Seminaren können Gründerinnen und Gründer ihren individueller Business-und Finanzplan erarbeiten. Die Teilnahmegebühren betragen maximal 150 EURO – da diese Gründerseminare bzw. Gründerworkshops mit bis zu 66 Prozent bezuschusst werden.

Die dykiert beratung ist eine zertifizierte Unternehmensberatung und hat sich auf die Beratung von Existenzgründungen und mittelständische Unternehmen spezialisiert und zeichnet sich insbesondere durch ihre Praxisnähe sowie ihre hohe Umsetzungskompetenz aus.

Im Rahmen des Gründercoaching Deutschland begleitet die dykiert beratung Gründerinnen und Gründer auf ihrem Weg in die Selbständigkeit.

CSR, Social Entrepreneurship und ISO 26000 sind im Bereich KMU weitere zentrale Beratungsgebiete der dykiert beratung.

Kontakt:
dykiert beratung
Wolfgang Dykiert
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089 / 308 13 59
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http://www.dykiert-beratung.de