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Bundesanzeiger Verlag und cosinex bauen das Deutsche Vergabeportal weiter aus

Nicht nur aufgrund der erfreulichen Akzeptanz beabsichtigen die beiden Gesellschafter des Deutschen Vergabeportals (DTVP) die Cloud-Dienste des Portals weiter auszubauen und hierbei verstärkt auch bestehende Angebote zu integrieren.

Bundesanzeiger Verlag und cosinex bauen das Deutsche Vergabeportal weiter aus

Logo DTVP

Innerhalb weniger Jahre hat sich DTVP zu einem der führenden E-Vergabeportale für alle Arten öffentlicher Auftraggeber in Deutschland entwickelt. Alleine in den letzten zwölf Monaten haben sich weit über 150 Vergabestellen für die E-Vergabe mit dem Deutschen Vergabeportal entschieden. Dabei sind es keinesfalls nur kleinere Vergabestellen die auf DTVP setzen. Neben Einrichtungen des Bundes, einer Reihe von Krankenkassen, Organisationen und Einkaufsgemeinschaften im Gesundheitswesens oder die Industrie- und Handelskammern sowie zahlreichen Kommunen und Sektorenauftraggebern hat sich auch das Land Niedersachsen für die Nutzung einer E-Vergabeplattform unter Anbindung an das Deutsche Vergabeportal entschieden.

Vor diesem Hintergrund beabsichtigen die beiden Gesellschafter die Cloud-Dienste von DTVP in den nächsten Monaten auszubauen und hierbei auch bestehende Angebote wie die vergaberechtlichen Fachinformationen oder die E-Vergabeakte noch stärker als bislang in das gemeinsame Portal zu integrieren.
„Mit dem Schulterschluss der Vergabe-Experten Bundesanzeiger Verlag und cosinex wollten wir den Markt bewegen und freuen uns, dass uns das in vielerlei Hinsicht gelungen ist“, resümiert Uwe Mähren, Leiter des Fachverlags beim Bundesanzeiger und einer der beiden Geschäftsführer von DTVP.
„Hierauf werden wir uns allerdings nicht ausruhen, sondern in den kommenden Monaten verstärkt mit echten Innovationen den Markt antreiben und investieren“, ergänzt Carsten Klipstein, Geschäftsführer der cosinex und von DTVP.

Über das Deutsche Vergabeportal
Das Deutsche Vergabeportal ist ein Angebot der DTVP Deutsches Vergabeportal GmbH. Die Gesellschaft ist ein Gemeinschaftsunternehmen der Bundesanzeiger Verlag GmbH und der cosinex GmbH.
Das Portal bietet umfassende E-Vergabe für Vergabestellen und unterstützt diese bei der elektronischen Durchführung von Vergabeverfahren. Unternehmen werden Funktionen geboten, sich an den über das Portal abgewickelten Vergabeverfahren vollelektronisch zu beteiligen.
Neben einem breiten Funktionsumfang und offenen Schnittstellen liegen die Besonderheiten des Portals zum einen in der intuitiven Benutzerführung, die insbesondere Vergabestellen ohne Einführungsprojekte oder Schulungen den raschen Einstieg in die elektronische Vergabe erlaubt. Zum anderen – in dem für Vergabestellen und Unternehmen transparenten und vergaberechtskonformen Modell für die Nutzungsentgelte: geringe monatliche Nutzungspauschale für Vergabestellen, Möglichkeit der kostenfreien Teilnahme an E-Vergabeverfahren für Unternehmen und optionale Mehrwertdienste.

Das Deutsche Vergabeportal ist ein Angebot der DTVP Deutsches Vergabeportal GmbH. Die Gesellschaft ist ein Gemeinschaftsunternehmen der Bundesanzeiger Verlag GmbH und der cosinex GmbH.

Das Portal bietet umfassende E-Vergabe für Vergabestellen und unterstützt diese bei der elektronischen Durchführung von Vergabeverfahren. Unternehmen werden Funktionen geboten, sich an den über das Portal abgewickelten Vergabeverfahren vollelektronisch zu beteiligen.

Neben einem breiten Funktionsumfang und offenen Schnittstellen liegen die Besonderheiten des Portals zum einen in der intuitiven Benutzerführung, die insbesondere Vergabestellen ohne Einführungsprojekte oder Schulungen den raschen Einstieg in die elektronische Vergabe erlaubt. Zum anderen – in dem für Vergabestellen und Unternehmen transparenten und vergaberechtskonformen Modell für die Nutzungsentgelte: geringe monatliche Nutzungspauschale für Vergabestellen, Möglichkeit der kostenfreien Teilnahme an E-Vergabeverfahren für Unternehmen und optionale Mehrwertdienste.

Kontakt
DTVP GmbH
Sebastian Kleemann
Friedrichstr. 132
10117 Berlin
0221/97668-475
0221/97668-137
Sebastian.Kleemann@dtvp.de
http://www.dtvp.de

Pressemitteilungen

Gesetz zur Vorratsdatenspeicherung tritt morgen in Kraft

Gesetz zur Vorratsdatenspeicherung tritt morgen in Kraft

© tec4net

Am heutigen Donnerstag (17. Dezember 2015) wurde das neue Gesetz zur Vorratsdatenspeicherung im Bundesanzeiger veröffentlicht, gemäß Artikel 8 des Gesetzes tritt es am morgigen Freitag in Kraft. Ab dann werden wieder anlasslos Kommunikationsdaten der Bevölkerung in Deutschland auf Vorrat gespeichert. Telefonate, SMS und E-Mailverkehr mit Geheimnisträgern wie Ärzten, Anwälten, Datenschutzbeauftragten und Journalisten sind herbei nicht von der Speicherung ausgenommen.

Nachdem der Bundestag das Gesetz im Oktober beschlossen hat, hatte der Bundesrat im November seine Zustimmung zu der umstrittenen Überwachungsvorschrift gegeben.

Hintergrund zur Einführung ist eine EU-Richtlinie aus dem Jahr 2006, die alle EU-Mitgliedsstaaten zur Umsetzung einer Vorratsdatenspeicherung verpflichtet. Ein entsprechendes Gesetz trat in Deutschland bereits im Jahr 2008 in Kraft, wurde aber mit dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts vom 2. März 2010 für verfassungswidrig und nichtig erklärt.

Auch durch das neue Gesetz zur Vorratsdatenspeicherung werden alle Internet- und Telefon-Provider veranlasst Verbindungsdaten Ihrer Kunden zu speichern und zur Auswertung für berechtigte Stellen bereitzuhalten.

Was wird gespeichert?

– Telefonnummer (Anschlussnummer) der Beteiligten
– Standort der Beteiligten
– Versender- und Empfängernummer sowie der Inhalt einer SMS
– Beginn, Ende und Dauer der Verbindung
– IP-Adresse der Beteiligten Computer

Wie lange wird gespeichert?

– Standortdaten vier Wochen
– Alle anderen Daten 10 Wochen

Wer darf die Daten einsehen?

– Polizeidienststellen
– Staatsanwaltschaften
– Verfassungsschutzämter
– Bundesnachrichtendienst
– Militärischer Abschirmdienst

Gibt es Kritik an dem Gesetz?

Auch dieses mal gibt es starke Kritik an der Vorratsdatenspeicherung. Während Datenschützer mit Hinblick auf die immer lückenlosere Überwachung in Deutschland grundsätzliche Kritik an dem Gesetz äußern, kritisieren die betroffenen Telekommunikationsanbieter vor allem den Aufwand und die Mehrausgaben für die Umsetzung. Der IT-Verband Bitkom schätzt die Kosten für die Speicherung auf einen dreistelligen Millionenbetrag.

Kritik am Verfahren des Gesetzes kommt auch von der ehemalige Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP). Wie der "Zeit Online" bereits Ende Oktober zu entnehmen war, wurde eine Verfassungsklage gegen die Vorratsdatenspeicherung durch die FDP veranlasst.

Auch die Europäischen Kommission hat nun bemängelt, dass sie die Strafverfolgungsbehörden bei der neuerlichen Einführung des Gesetzes, nicht ausreichend durch Gerichte kontrolliert sieht. Des weiteren wurde kritisiert, das die Voraussetzungen, unter denen eine Auswertung der Daten erfolgen darf, nicht hinreichend genau definiert wurden.

Was bringt die Datenspeicherung?

Befürworter der Vorratsdatenspeicherung führen immer wieder das Argument an, dass Straftaten besser aufgeklärt oder sogar verhindert werden könnten.

Wissenschaftler des Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Strafrecht kamen 2012 zu der Erkenntnis, dass der Wegfall der ersten 2008 in kraft getretenen Vorratsdatenspeicherung in Deutschland nicht als Ursache für Veränderungen bei der Aufklärungsquote gelten kann.

Die Wissenschaftlichen Dienste des Bundestags kamen bei der Auswertung statistischer Zahlen des Bundeskriminalamts zum Schluss, dass sich die Aufklärungsquote durch die eingeführte Überwachungsmaßnahme, um gerade einmal 0,006 Prozent verbessert hat.

Was bringt die Datenspeicherung noch?

– Die völlige Überwachung aller Bürger ohne jeden Anlass
– Das ungute Gefühl der permanenten Überwachung
– Die Nutzung der beim Provider gespeicherten Daten durch unberechtigte Dritte
– Die Möglichkeit Profile zur sozialen Vernetzung einer Person, ihre Lebensgewohnheiten und ihre Aufenthaltsorte zu erstellen und ihr künftiges Verhalten antizipierbar zu machen.
– Die Möglichkeit den Kreis der Zugriffsberechtigten und und somit die Nutzung der Daten immer weiter auszudehnen (Bayern denkt bereits darüber nach auch dem Verfassungsschutz Zugriff auf die gespeicherten Daten zu gewähren)

Kann man der Überwachung entgehen?

Es gibt kaum eine Möglichkeit der Überwachung zu entgehen wenn man über moderne Kommunikationsmittel am gesellschaftlichen Leben teil haben will. Einige Anregungen zur Vermeidung der Daten finden sich auf den Seiten von Netzpolitik.org

Schlusswort

Ob es bei der Einführung des Gesetzes bleibt müssen wir wohl abwarten. Es gibt jedenfalls einige Klagen die bereits eingereicht wurden und die durchaus Aussicht auf Erfolg haben könnten.

Offensichtlich ist es so, dass die Regierenden zu einer Art „Try and Error System“ übergegangen sind, um Gesetze einfach mal zu beschließen und hinterher abzuwarten ob sich Protest in der Bevölkerung regt. Das Schlusswort spricht anscheinend immer häufiger der Bundesgerichtshof als oberster "Schiedsrichter".

Mit Freundlichen Grüßen

Matthias Walter | EDV-Sachverständiger | Auditor für Datenschutz und IT-Sicherheit

Quellen:

Bundesanzeiger
http://www.bgbl.de/xaver/bgbl/start.xav?startbk=Bundesanzeiger_BGBl#__bgbl__%2F%2F* [%40attr_id%3D%27bgbl115s2218.pdf%27]__1450447080422

Verfassungsklage der FTP
http://www.zeit.de/news/2015-10/26/deutschland-fdp-legt-verfassungsklage-gegen-vorratsdatenspeicherung-ein-26182402

Rechtsgutachten der Wissenschaftliche Dienste
http://www.vorratsdatenspeicherung.de/images/rechtsgutachten_grundrechtecharta.pdf

Artikel Netzpolitik.org
https://netzpolitik.org/2015/digitale-selbstverteidigung-gegen-vorratsdatenspeicherung-wie-man-metadaten-vermeidet/

Die tec4net GmbH wurde 2003 in Berlin gegründet, und hat heute Ihren Hauptsitz in München. Der IT-Dienstleister betreut mittelständische Unternehmen und unterstützt Großkunden und Konzerne bei der Planung und Umsetzung ihrer IT-Projekte.

Die tec4net bietet ihren Kunden hierbei, von der IT-Strategieberatung über die Lieferung von Hard- und Software, Projektplanung und -durchführung bis zur Beratung im Bereich Datenschutz und IT-Security ein breites Spektrum an Dienstleistungen.

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82166 Gräfelfing bei München
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E-Bilanz und Bundesanzeiger-Meldung noch leichter gemacht

(Hamburg, 26.09.2014) Die E-Bilanz-Lösung der XBA Software AG ist ab Oktober 2014 in der Version 1.7 verfügbar. Durch Optimierungen der Programmoberfläche sowie Erweiterungen "unter der Haube" wird es damit noch attraktiver, die E-Bilanz im eigenen Hause zu erstellen.

E-Bilanz ist immer noch ein neues Thema. Viele Unternehmen sehen sich in diesem Jahr zum ersten Mal mit diesen Aufgaben konfrontiert, denn spätestens zur Steuererklärung für ab 2013 beginnende Wirtschaftsjahre muss eine elektronische Bilanz an die Finanzverwaltung gesendet werden. Wer das Thema nicht vollständig aus der Hand geben und dem Steuerberater überlassen möchte, ist auf Software angewiesen, die bestmögliche Unterstützung bietet.

Deshalb integriert die XBA E-Bilanz nun einen umfangreichen Ratgeber kontextsensitiv in die Anwendung: Zu jeder Taxonomie-Position werden ausführliche Erläuterungen und Hinweise eingeblendet. Bei dem Ratgeber handelt es sich um das Nachschlag-Referenzwerk aus dem renommierten Stollfuß-Verlag. Die E-Bilanz-Lösung von XBA hat also einen großen Teil des erforderlichen Know-hows bereits mit eingebaut…

Ganz ohne Steuerberater oder Bilanzbuchhalter wird es allerdings – zumindest im ersten Jahr – noch nicht gehen. In den Folgejahren sieht es dann aber noch besser aus, denn die XBA E-Bilanz kann nicht nur Stammdaten, sondern auch die einmal getroffenen Zuordnungen der Kontosalden zu den Taxonomiepositionen aus dem Vorjahr übernehmen. Damit erfolgt ein automatisches Mapping. Anpassungen sind dann nur noch bei Änderungen des Kontenplans oder der Taxonomie bzw. für neue Steuersachverhalte erforderlich.

Die Version 1.7 zeigt sich darüber hinaus mit einer noch übersichtlicheren Oberfläche, die eine intuitive Bedienung stärker unterstützt.

Neben vielen weiteren Verbesserungen bietet die Version 1.7 noch ein ganz besonderes Extra: die seit einigen Jahren bestehende Offenlegungspflicht im elektronischen Bundesanzeiger ("eBundesanzeiger") kann nun auch mithilfe der XBA E-Bilanz-Lösung erfüllt werden. Die dafür nötigen, erweiterten ELSTER-Module liegen mittlerweile vor und wurden in die E-Bilanz-Lösung von XBA integriert.

Weitere Informationen unter www.xba.net/Produkte/XBA-E-Bilanz .

Die XBA Software AG aus Hamburg bietet betriebswirtschaftliche Lösungen für kleine und mittlere Unternehmen. Produktschwerpunkte sind die Finanzbuchhaltung (XBA Rechnungswesen) sowie die Lohn- und Gehaltsabrechnung (XBA Personalwesen). Ergänzend dazu gibt es die XBA Vertragsverwaltung, die XBA E-Bilanz sowie die XBA ERP Anlagenbuchhaltung.
Vertrieb und Support der XBA Software erfolgen über ein bundesweites Netz qualifizierter XBA-Partner.

Kontakt
XBA Software AG
Karsten Siemer
Langwisch 10
22391 Hamburg
040 88881830
k.siemer@xba.net
www.xba.net

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Die neue StVO tritt am 1.4.2013 in Kraft

Änderungen im Straßenverkehrsrecht betreffen jeden Verkehrsteilnehmer

Die neue StVO tritt am 1.4.2013 in Kraft

Am 12.03.2013 wurde „Die neue StVO“ im Bundesanzeiger veröffentlicht und tritt zum 01.04.2013 in Kraft.

Neben einer Neustrukturierung der Paragraphen, der Abschaffung von Verkehrszeichen wurden auch die Radverkehrsvorschriften geändert und daher sind besonders Fahrradfahrer von den aktuellen Änderungen betroffen.

Für sie kann es in Zukunft teuer werden, wenn sie sich im Straßenverkehr nicht ordnungsgemäß verhalten. Z. B. wird ein Verstoß gegen die Straßenverkehrsordnung, wie Fahren auf der falschen Straßenseite, Ignorieren eines Einbahnstraßenschildes oder rücksichtsloses Abbiegen mit einem um 5-10 EUR höheren Bußgeld geahndet.

Doch auch für Autofahrer wird es in einigen Bereichen bald teurer. Hier erhöht sich die Strafe für das Zuparken von Radwegen oder das Parken ohne Parkschein. Zudem wurde die einheitliche Strafe für das Fahren ohne Licht für alle Verkehrsteilnehmer auf 20 Euro angehoben. Die überarbeitete Version des Bußgeldkataloges gilt voraussichtlich ab 01.04.2013

Des Weiteren sind für 2014 bereits die nächsten Änderungen im Bereich der StVO geplant. So steht u. a. eine Reform des Flensburger Punkteregisters nach Beschluss des Bundeskabinetts an.

Die aktuelle Fassung der StVO kennen und alle Neuerungen sicher umsetzen, ist mit dem Handbuch „Das neue Straßenverkehrsrecht 2013 – Praxishandbuch zur Umsetzung der neuen StVO und aller weiteren straßenverkehrsrechtlichen Vorschriften“ fast ein „Kinderspiel“. Hier sind neben sämtlichen Rechtsgebieten, wie Fahrerlaubnisverordnung, Gefahrgutbeförderungsvorschriften und die StVZO auch Arbeitshilfen sowie eine praktische Gegenüberstellung von Paragraf und Verwaltungsvorschrift zur StVO, zu finden.

Mit „StVO für die Praxis“ auf CD-ROM oder als Intranetlösung sowie der kostenlosen Informationsseite www.stvo.de vervollständigt die FORUM VERLAG HERKERT GMBH ihr Angebot für Verkehrsfachleute und Verkehrsteilnehmer.

Das Praxishandbuch kann mit der Artikelnummer 1551/45 direkt bei der FORUM VERLAG HERKERT GMBH unter 08233/381-556 oder per E-Mail: ute.klingner@forum-verlag.com bestellt werden.

Über die FORUM VERLAG HERKERT GMBH

Die FORUM VERLAG HERKERT GMBH ist Spezialist für Fachmedien im B2B-Bereich. Der Verlag ist Herausgeber von Software-, Online- und Printprodukten sowie Veranstalter zahlreicher Seminare, Lehrgänge und Fachtagungen. Damit werden Themen aus Öffentliche Verwaltung, Personalwesen, Management, Arbeitsschutz, Produktion & Umwelt, Bau, Erwachsenen- und Jugendbildung sowie Außenwirtschaft & Logistik abgedeckt.

Das Unternehmen hat es sich unter dem Slogan „Unser Wissen für Ihren Erfolg“ zum Ziel gesetzt, Fach- und Führungskräfte aller Wirtschaftsbereiche mit Fachinformationen und praxisorientierten Lösungen für die tägliche Entscheidungsfindung zu versorgen.

Die FORUM VERLAG HERKERT GMBH ist eine von 20 in Europa und Asien operierenden Tochtergesellschaften der FORUM MEDIA GROUP GMBH und beschäftigt ca. 170 Mitarbeiter am Standort Merching bei Augsburg.

Die FORUM MEDIA GROUP GMBH zählt mit einem Umsatz von über 55 Millionen Euro (2011) und über 770 Mitarbeitern (2011) zu den 500 am schnellsten wachsenden Unternehmen Europas (2008). Die Mediengruppe wurde in 2011 zum vierten Mal in zehn Jahren vom bayerischen Wirtschaftsministerium mit dem Wirtschaftspreis „BAYERNS BEST 50“ ausgezeichnet.

Kontakt:
Forum Verlag Herkert GmbH
Ute Klingner
Mandichostr. 18
86504 Merching
08233 381118
ute.klingner@forum-verlag.com
http://www.forum-verlag.com

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E-Mail Seminar hilft, die neuen Zahlungsregelungen der VOB/B 2012 zu verstehen

E-Mail Seminar hilft, die neuen Zahlungsregelungen der VOB/B 2012 zu verstehen

Am 13. Juli 2012 ist die VOB/B 2012 im Bundesanzeiger erschienen. Damit wurden u. a. die Zahlungsfrist und die Frist für Einwände gegen die Prüfbarkeit von Rechnungen verkürzt. Werden diese Fristen überschritten, tritt automatisch – ohne vorherige Mahnung – der Zahlungsverzug ein. Das E-Mail-Seminar „Abrechnung von Bauleistungen nach VOB/B 2012“ informiert nun über alle Änderungen und gibt Auftragnehmern wie Auftraggebern Tipps von der Vereinbarung bis zur Zahlung der Vergütung.

In sieben praxisnahen und leicht verständlichen Lektionen erhalten die Teilnehmer per E-Mail das Wissen über alle Änderungen durch die neue VOB/B 2012. In informativen Textteilen und Beispielen erfahren sie, wie Abrechnungs- und Zahlungsregelungen wirksam vereinbart oder verlängert werden können. Praxistipps und konkrete Formulierungsvorschläge zur Abrechnung nach VOB/B und VOB/C helfen, korrekte und prüfbare Rechnungen zu erstellen und unberechtigte Forderungen in Schlussrechnungen sicher zu erkennen. Zur Beantwortung von Fragen steht der Referent den Teilnehmern während der Laufzeit des Seminars per E-Mail zur Verfügung.

Der nächste Starttermin ist der 19. Februar, Anmeldungen sind bis zum 14. Februar möglich. Weitere Termine werden auf Anfrage genannt.

Das E-Mail-Seminar „Abrechnung von Bauleistungen nach VOB/B 2012“ kann direkt bei der FORUM VERLAG HERKERT GMBH unter Tel. 08233/381-556 oder per E-Mail: buchhandel@forum-verlag.com bestellt werden.

Nähere Informationen zum Ablauf und dem Seminarinhalt unter: Abrechnung von Bauleistungen

Über die FORUM VERLAG HERKERT GMBH

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Das Unternehmen hat es sich unter dem Slogan „Unser Wissen für Ihren Erfolg“ zum Ziel gesetzt, Fach- und Führungskräfte aller Wirtschaftsbereiche mit Fachinformationen und praxisorientierten Lösungen für die tägliche Entscheidungsfindung zu versorgen.

Die FORUM VERLAG HERKERT GMBH ist eine von 20 in Europa und Asien operierenden Tochtergesellschaften der FORUM MEDIA GROUP GMBH und beschäftigt ca. 170 Mitarbeiter am Standort Merching bei Augsburg.

Die FORUM MEDIA GROUP GMBH zählt mit einem Umsatz von über 55 Millionen Euro (2011) und über 770 Mitarbeitern (2011) zu den 500 am schnellsten wachsenden Unternehmen Europas (2008). Die Mediengruppe wurde in 2011 zum vierten Mal in zehn Jahren vom bayerischen Wirtschaftsministerium mit dem Wirtschaftspreis „BAYERNS BEST 50“ ausgezeichnet.

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Haufe lädt am 12.12.2012 zum virtuellen Thementag E-Bilanz auf Facebook ein

Das Besondere daran: Der Thementag findet in dem derzeit größten sozialen Netzwerk Facebook statt

Haufe lädt am 12.12.2012 zum virtuellen Thementag E-Bilanz auf Facebook ein

E-Bilanz auf Haufe Facebook Fanseite

(Freiburg, 07.12.2012) Zum ersten Mal veranstaltet Haufe am 12.12.2012 einen virtuellen und interaktiven Thementag rund um das Thema „E-Bilanz“. Eingeladen sind alle Interessierten und Mitarbeiter aus Firmen & Steuerkanzleien. Das Besondere daran: Der Thementag findet in dem derzeit größten sozialen Netzwerk Facebook statt. Von 10.00 h – 16.00 h werden auf der Fanpage von Haufe die unterschiedlichsten Informationsmöglichkeiten rund um die E-Bilanz, die ab dem Wirtschaftsjahr 2013 verbindlich eingeführt wird, kostenlos angeboten.

Den Höhepunkt des Programms stellt das 2-stündige Live-Interview mit Steuerberaterin und E-Bilanz-Expertin Olga Ottstadt dar. Neu dabei ist, dass kein Redakteur die Fragen an die Expertin stellt, sondern Frau Ottstadt zusammen mit dem Social Media Team von Haufe vor allem den Usern von Facebook und Fans der Haufe Fanpage Rede und Antwort steht. Spannend wird auch zu beobachten sein, in welche Richtung sich die Diskussion inhaltlich entwickelt. Denn der Rahmen des Tages steht zwar fest, aber die Schwerpunkte werden durch die Interaktion mit den Usern definiert.
Abgerundet wird das Programm durch ein Video-Interview, eine Online-Seminar-Aufzeichnung sowie ein e-Training, mit dem alle Teilnehmer ihren Wissensstand testen und festigen können.

Hier geht es zur Haufe Facebook-Seite: http://hf-lx.de/e-bilanz-tag

Was versteht man unter E-Bilanz?

Unter E-Bilanz versteht man die Regelung zur elektronischen Übermittlung von Bilanz sowie Gewinn- und Verlustrechnung. Die elektronische Übermittlung ist erstmals für Jahresabschlüsse vorzunehmen, deren Wirtschaftsjahr nach dem 31.12.2011 beginnen.
Damit gilt das Jahr 2012 bzw. bei abweichendem Wirtschaftsjahr das Wirtschaftsjahr 2012/2013 als Erstjahr. Die am 29.09.2011 veröffentlichte endgültige Fassung des BMF-Anwendungsschreibens zu § 5b Einkommensteuergesetz enthält eine Nicht-Beanstandungsregelung für das Erstjahr: Die Finanzverwaltung wird nicht beanstanden, wenn die Bilanz sowie Gewinn- und Verlustrechnung im Erstjahr noch nicht nach amtlich vorgeschriebenem Datensatz übermittelt werden.

Wer muss eine E-Bilanz abgeben?

Betroffen sind alle in Deutschland unbeschränkt Steuerpflichtigen, die ihren Gewinn (oder auch Verlust) durch Betriebsvermögensvergleich (Bilanz) nach § 4 Absatz 1, § 5 des Einkommensteuergesetzes (EStG) sowie §§ 140, 141 der Abgabenordnung (AO) – oder durch die Tonnage nach § 5a EStG – ermitteln. Das sind insbesondere Unternehmen, die in Form einer OHG, KG firmieren und Kapitalgesellschaften (GmbH, AG).

Gibt es Besonderheiten der E-Bilanz, z.B. für bestimmte Branchen?

Die allgemeine Taxonomie (auch Kerntaxonomie genannt) bildet die generelle Rechnungslegung des HGB ab. Besonderheiten spezieller handelsrechtlicher Rechnungslegungsvorschriften werden u.a. durch Spezialtaxonomien (z. B. für Banken und Versicherungen) und Ergänzungstaxonomien (für Krankenhäuser, Pflegeeinrichtungen, Verkehrsunternehmen, Wohnungsunternehmen und kommunale Eigenbetriebe) berücksichtigt.

Einfacher, schneller und günstiger berichten mit der E-Bilanz

Laut Bundesfinanzministerium dient die Umsetzung der E-Bilanz dem Abbau von Bürokratie und Verwaltungsvereinfachung: Unternehmen können ihre steuerlichen Pflichten elektronisch und damit schnell, kostensparend und medienbruchfrei erfüllen.

Erleichterungen für kleinere Kapitalgesellschaften (MicroBilG)

Der Bundestag hat am 29. November 2012 die Entlastung kleiner Unternehmen im Rahmen des Kleinstkapitalgesellschaften-Bilanzrechtsänderungsgesetzes (MicroBilG) unverändert beschlossen.

Damit werden vor allem Kleinstkapitalgesellschaften schon für Jahresabschlüsse entlastet, die zum 31. Dezember 2012 aufzustellen sind. Unter bestimmten Voraussetzungen können diese Unternehmen auf einen Anhang verzichten sowie Erleichterungen bei der Gliederung von Bilanz und GuV nutzen. Außerdem müssen sie die Bilanz nur noch beim Unternehmensregister hinterlegen anstatt offenzulegen. Bei der Hinterlegung können Dritte die Bilanz nur auf kostenpflichtigen Antrag einsehen.
Voraussetzungen für die Erleichterungen

Eine Kleinstkapitalgesellschaft i. S. d. MicroBilG liegt vor, wenn die betreffende Gesellschaft an zwei aufeinanderfolgenden Bilanzstichtagen zwei der drei nachstehenden Merkmale nicht überschreitet:

– 350.000 EUR Bilanzsumme
– 700.000 EUR Umsatzerlöse
– sowie durchschnittlich nicht mehr als zehn beschäftigte Arbeitnehmer

Vorgesehene Erleichterungen

Wenn eine Kapitalgesellschaft nach den oben aufgeführten Größenkriterien als Kleinstkapitalgesellschaft einzuordnen ist, sieht das MicroBilG für die betreffenden Unternehmen folgende Erleichterungen vor:

– Verzicht auf die Aufstellung eines Anhangs, wenn bestimmte Angaben unterhalb der
Bilanz gemacht werden
– Aufstellung einer vereinfachten Bilanz (nur die Buchstabenpositionen)
– verkürzte Darstellung der Gewinn- und Verlustrechnung mit acht Zeilen
– Es ist für Kleinstkapitalgesellschaften zur Erfüllung ihrer handelsrechtlichen
Offenlegungspflichten ausreichend, nur noch eine Hinterlegung der Bilanz beim
Unternehmensregister in elektronischer Form vorzunehmen. Eine Veröffentlichung des
Jahresabschlusses im Bundesanzeiger ist dann nicht mehr notwendig.

Zum Hintergrund und zum Grund der Erleichterungen

Kleinstbetriebe, die in der Rechtsform einer Kapitalgesellschaft oder einer Personenhandelsgesellschaft ohne voll haftende natürliche Personen (z.B. GmbH & Co KG) organisiert sind, unterliegen derzeit umfangreichen Vorgaben für die Rechnungslegung. Bei Unternehmen mit sehr geringen Umsätzen und Vermögenswerten werden diese Vorgaben oft als Belastung wahrgenommen; gleichzeitig konzentriert sich das Interesse von Personen, die die Jahresabschlüsse nutzen, häufig auf die

Nachfrage weniger Kennzahlen.

Mit der Gesetzesänderung sollen nunmehr im Anschluss an frühere Entlastungen durch das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz die Vorgaben für die Rechnungslegung für solche Kleinstkapitalgesellschaften maßvoll abgeschwächt werden, ohne die berechtigten Informationsinteressen etwa von Gläubigern oder Gesellschaftern zurückzustellen.

Über 500.000 Unternehmen profitieren

Von den Entlastungen profitieren damit mehr als 500.000 Unternehmen in Deutschland bei der Erstellung ihrer Jahresabschlüsse.

Haufe Gruppe

Die Haufe Gruppe steht für integrierte Arbeitsplatzlösungen zur erfolgreichen Gestaltung von Unternehmensprozessen. Sie ist eines der deutschlandweit führenden Medien- und Softwarehäuser für Fachinformationen und -portale, (Cloud Computing-) Applikationen, eProcurement, Online-Communitys sowie Personal- und Organisationsentwicklung. Aus den Kernbereichen eines erfolgreichen Verlags- und Softwaregeschäftes hat sie sich zu einem umfassenden Lösungsanbieter digitaler und webbasierter Angebote entwickelt.

Das Freiburger Unternehmen beschäftigt über 1.250 Mitarbeiter im In- und Ausland. Die Haufe Gruppe verfolgt eine internationale Wachstumsstrategie, die durch das heutige Produktportfolio getragen und aufgrund der erfolgreichen wechselseitigen Nutzung der jeweiligen Kernkompetenzen und Stärken der einzelnen Unternehmen und Marken ausgebaut wird. So konnte die Unternehmensgruppe trotz eines schwierigen Markt- und Konjunkturumfeldes im Geschäftsjahr 2012 (Juli 2011 bis Juni 2012) einen Umsatz von über 237 Mio. Euro erzielen (Vorjahr über 215 Mio. Euro).

Kontakt:
Haufe-Lexware GmbH & Co. KG
Franka Ziemann
Munzinger Straße 9
79111 Freiburg
0800-72 34 194 (kostenlos)
presse@haufe.de
http://presse.haufe.de