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MCM Investor Management AG aus Magdeburg: Attraktive Stadtrandlagen

Warum Immobilienkäufer Stadtrandlagen bevorzugen

Magdeburg, 23.07.2015. „Es heißt, dass es immer mehr Menschen in die Städte zieht. Die meisten entscheiden sich schlussendlich aber für Stadtrandlagen“, wissen die Immobilienexperten der MCM Investor Management AG aus Magdeburg und beziehen sich dabei auf eine aktuelle Studie der Bausparkasse BHW. Demnach würde jeder zweite Bundesbürger gerne eine Immobilie in einem Vorort erwerben, während sich nur elf Prozent für eine Innenstadtlage entscheiden würden. Erstaunlicherweise würden 25 Prozent der Befragten auf einem Dorf leben und 16 Prozent sogar in völliger Abgeschiedenheit. „Die Extreme im Herzen einer Metropole zu wohnen oder eine wunderschöne Immobilie auf dem Lande zu haben, werden interessanterweise nicht bevorzugt. Eine Immobilie im Vorort ist die ausgewogene Mischung aus dem Luxus der Stadtnähe und dem Luxus der Landnähe“, so die Experten der MCM Investor Management AG.

Unterdessen meint Jörg Koschate, Generalbevollmächtigter von BHW: „Unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten sollte jeder Erwerbswillige ehrlich kalkulieren. Der Zweitwagen etwa gehört unbedingt in eine langfristige Kostenbetrachtung, nicht nur die Grundstücks- und Baupreise.” Die Immobilienexperten der MCM Investor raten Immobilieninteressenten zu einer aufgeschlüsselten Rechnung: „Zwar sind die Immobilienkosten in der Innenstadt höher, aber man darf auch die Benzinkosten nicht unterschätzen, wenn man auf dem Land wohnt und trotzdem wegen der Kinder oder wegen des Berufes auf tägliche, lange Autofahrten angewiesen ist.“ Einen Vorort sehen die MCM-Experten daher als ideale Lösung. „Wohngegenden am Stadtrand bieten zudem eine hohe Mobilität und Anschluss an die öffentlichen Verkehrsmittel, wofür besonders die heranwachsenden Kinder dankbar sein werden.“

Schließlich sind Großstädte insbesondere bei jungen Leuten sehr begehrt, was natürlich auch mit den Jobaussichten zusammenhängt. Doch bereits von den 30-Jährigen entscheiden sich nur zehn Prozent für eine Immobilie inmitten der Stadt, hingegen 54 Prozent fürs Wohnen am Stadtrand. Laut BHW-Studie ist die Innenstadt bei den 40- bis 49-Jährigen am beliebtesten (14Prozent). Dies hat in der Regel mit der persönlichen Lebenssituation zu tun. „Wenn die Kinder aus dem Haus sind, für die man meist aus den Stadtbezirken an den Stadtrand gezogen ist, sucht man eher wieder ein Wohnumfeld mit vielen direkten Annehmlichkeiten – und die findet man eben eher in der Stadt“, erklären die Fachleute der MCM Investor Management AG.

Weitere Informationen unter http://www.mcm-investor.de

Bau/Immobilien Börse/Anlage/Banken Finanzen/Wirtschaft

MCM Investor Management AG: Jeder zweite Bundesbürger will eine Immobilie zum Vererben

Die steigenden Immobilienpreise sind nebensächlich: Die Deutschen denken nämlich beim Immobilienkauf zuerst an ihre Nachkommen

 Magdeburg,14.05.2014. Laut einer bevölkerungsrepräsentativen Studie des Portals Anlageimmobilien.de, bei der 2.000 Bürger in Deutschland befragt wurden, sehen die Menschen in vermieteten Immobilien kein Spekulationsobjekt. Vor allem die jungen Deutschen zwischen 18 und 34 Jahren denken zu allererst an ihre Nachkommen. „Demnach würden sich 54 Prozent für den Erwerb einer Anlageimmobilie entscheiden, damit die Erben davon profitieren können. Bei den über 55-Jährigen nennen nur 47 Prozent dieses Motiv als Grund“, erklärt das Management der MCM Investor Management AG aus Magdeburg.

Nicht etwa der Gewinn beim Verkauf oder die gute Rendite bei der Vermietung sind die Hauptmotive für den Erwerb einer Anlageimmobilie. Nur 19 Prozent der Bundesbürger würden eine vermietete Wohnung aufgrund des hohen Gewinns kaufen. Über alle Altersgruppen hinweg ist der wichtigste Grund die Langfristigkeit der Anlage, damit die Erben profitieren. Auch der Schutz vor Inflation hat eine hohe Bedeutung.

Fakt ist: Die Vernunft und Rationalität der, vor allem auch die der jüngeren Generation, Bundesbürger ist erfreulich. Sie lassen sich nicht von kurzfristigen Gewinnen blenden und überlegen sich gut, wie sie ihr Geld in den Immobilienmarkt investieren. Ihnen geht um eine langfristige und inflationssichere Anlage, von der auch die Kinder und eventuell sogar die Enkel profitieren. 43 Prozent der jüngeren Bundesbürger können sich den Kauf einer selbst genutzten Wohnung oder eines Hauses vorstellen, damit die eigenen Kinder oder Eltern einmal dort einziehen können. Das kommt lediglich für ein Drittel Prozent der über 55-Jährigen in Frage. Mittlerweile sind Immobilien aufgrund historisch niedriger Zinsen die inzwischen beliebteste Altersvorsorge (68 Prozent) der Deutschen.

Alternative Möglichkeiten in den gewinnbringenden Immobilienmarkt zu investieren, bietet die MCM Investor Management AG an. Durch Genussrechte kann sich eine breitere Zielgruppe den Traum erfüllen, am Immobilienmarkt zu partizipieren und auch nachfolgende Generationen glücklich zu machen.

Weitere Informationen unter  http://www.mcm-investor.de

 

Pressemitteilungen

Jeder Deutsche ab 18 Jahre hat 47.320 Euro Schulden

Google: Dieter Neumnan
Google: Dieter Neumnan

Lehrte, 19. April 2013 Jeder Deutsche war 2012 im Schnitt mit 9190 Euro verschuldet. Das sind 563 Euro oder 6,5 Prozent mehr als noch in 2011, errechnet der „Kredit-Kompass 2013“ der Auskunftei Schufa. Bei jungen Erwachsenen (18 bis 19Jahre) stieg die durchschnittliche Verschuldung um 608 Euro auf 3767 Euro – ein Anstieg von 19,2 %, die größte Zunahme aller Altersgruppen. Bundesweit haben die Deutschen insgesamt 17,4 Mio. Kreditverträge (2011: 17,2 Mio.) – Zitat Bild vom 15.4.2013.

Zieht man von den Kreditnehmern Kinder und Jugendliche unter 18 Jahre ab, verbleiben rund 60 Mio. Bürger mit Schulden von cirka 750 Mrd. Euro oder 12.520 Euro pro Kopf. Was Bild nicht erwähnt, es werden rund 6 Prozent Zinsen in Höhe von 751 Euro pro Jahr fällig, an Raten kommen dann schnell mal 1 bis 2 Monatsgehälter dazu. Jeder Bundesbürger, ob Baby oder Greis, hat außerdem „real“ 25.600 Euro Schulden beim Staat. Die Menschen nehmen das kaum wahr, geschweige denn ernst.

Nimmt man die gleichen Personengruppen wie bei privaten Krediten, sind die verbleibenden 60 Mio. Bundesbürger pro Kopf mit 34.800 Euro verschuldet. An Kapitalmarktzinsen werden pro Jahr 32 Mrd. Euro fällig, pro Tag 876 Mio. Euro. Wie sollen sie ihre privaten/staatlichen Schulden von 47.320 Euro jemals bezahlen können? Die Lage wird dadurch besonders pikant, da die Bundesrepublik nach dem Maastricht-Referenzwert von 60 % mit rund 550 Mrd. Euro überschuldet ist. Die Schulden sind seit 1970 von 65 Mrd. DM auf 2.088 Mrd. Euro gestiegen, weil die Ausgaben höher als die Einnahmen waren. Krisen bedingt stiegen die Schuldung in den letzten 7 Jahren um rund 700 Mrd. Euro.

Die Situation ist sehr bedenklich: Das deutsche Steuersystem ist in den vergangenen Jahren ungerechter geworden. Während insbesondere Vermögende und Unternehmen entlastet wurden, müssen Beschäftigte immer mehr zur Finanzierung öffentlicher Aufgaben beitragen. An dringend zu erledigenden öffentlichen Aufgaben fehlt es nicht: Milliarden müssen jährlich zusätzlich in die Infrastruktur, Bildung/Erziehung und in soziale Bereiche investiert werden. Dazu sind sorgfältige und zurückhaltende Analysen erforderlich, um Zusammenhänge verstehen zu können und Abhilfe zu schaffen.

Die Beschäftigten haben in 10 Jahren über 100 Mrd. Euro an Solidaritätszuschlägen geleistet. Durch die einseitige Kürzung der Beiträge zur gesetzlichen Krankenversicherung von 0.9 % durch Arbeitgeber, beträgt die Mehrbelastung der Beschäftigten in 10 Jahren rund 100 Mrd. Euro. 41 Mio. Beschäftigte unterliegen der kalten Progression: Bei Tariferhöhungen von 2 Prozent rutschen sie automatisch in eine höhere Steuerklasse. Die Inflationsrate von 2 % zehrt diesen Vorteil auf, es kommt zur Nullrunde, die höher besteuert wird.

Die Beschäftigten liegen in Europa bei den Lohnzuwächsen an der letzten Stelle. Sie leiden unter Niedrig- und Dumpinglöhnen, Leiharbeit, Minijobs und Werkverträge (es werden keine Sozialleistungen gezahlt) und fehlenden gesetzlichen Mindestlöhnen, die in der EU an der Tagesordnung sind. Den Politikern, die vehement Frauenquoten für Führungs-Positionen fordern, ist es offensichtlich egal, dass Frauen für die gleiche Arbeit, die ihre männlichen Kollegen leisten, 22 % weniger verdienen. Es wundert nicht, dass die Koalition das Thema erst nach der Bundestagswahl wieder aufgreifen will.

Das trägt alles dazu bei, insbesondere die Zeiten der Arbeitslosigkeit, dass das Rentenniveau in den letzten Jahren gesunken ist und zukünftig dramatisch abnehmen wird. Politiker und Gewerkschaften sind gemeinsam dafür verantwortlich, dass immer mehr Menschen in Armut geraten und Unternehmen bei diesen Missständen hohe Gewinne erzielen. Sie sozialisieren ihre Gewinne, während die Menschen das bezahlen müssen und auf 34.800 Mrd. Euro Staatsschulden sitzen. Waren führende Politiker und Wissenschaftler gegen den Ankauf von Steuersünder CDs, reißen sie sich heute um die daraus zu erwartenden Steuereinnahmen, allein 500 Mrd. Euro durch den letzten Ankauf.

Frankreichs Präsident Hollande hat die Einkommen seiner Minister veröffentlicht. Während in der Provinz, in den Dörfern und kleinen Gemeinden, 80 bis 90 % der Menschen von Sozialleistungen leben, sollen die Menschen darauf warten, dass ihnen Millionäre helfen?

In Deutschland sind Politik, Gewerkschaften und Wirtschaft eng verbunden. Sie stützen sich gemeinsam darauf, dass „uns nur niedrige Löhne im Wettbewerb halten“. Sie haben die Vermögens- und Börsen-Umsatz-Steuer abgeschafft, die Kapitalertragssteuer auf den niedrigsten Stand gebracht, die Erbschaftssteuer zu niedrig angesetzt und die Lohn-/Einkommensteuer von 57 auf 42 % gesenkt, oder stillschweigend hingenommen. Sie sind auch dafür zuständig, dass es zu Billionen Einnahmeverlusten kam. Und trotzdem ist Angela Merkel davon überzeugt, dass Renten, Spareinlagen und Arbeitsplätze noch sicher sind.

Sie meint auf Steuererhöhungen für Besserverdiener, auf gesetzliche Mindestlöhne, eine Erhöhung der Erbschaftssteuer und die Wiedereinführung der Vermögensteuer verzichten zu können. Sie sagt aber nicht, wie sie alles finanzieren und die immensen Schulden abbauen will.

Wir weiden gemeinsam auf ehemals grünen europäischen Wiesen. Weite Teile sind abgegrast, nur Deutschland hat sich durch einen Zaun gegen Übergriffe seiner Nachbarn geschützt. Über die Krise schien Gras gewachsen zu sein, nun kommen einige Kamele der Banken und fressen es wieder ab. 1948 wurde in Deutschland das Gesetz zum Lastenausgleich beschlossen: Der, dessen Immobilie nicht im Krieg zerstört wurde, zahlte den Menschen, die in besonderem Maße unter Kriegseinwirkungen gelitten haben, 50 % seines ermittelten Vermögens in bis zu 120 vierteljährigen Raten, eine Entschädigung. Das war gesetzlich gewollte Enteignung.

Aufgrund der Teilenteignung der Bankkonten ab 100.000 Euro in Zypern, wird darauf hingewiesen, dass in der EU seit Mitte 2012 Pläne bestehen, die einen entsprechenden Zugriff auf Bankkonten in der EU nicht mehr ausschließen. Das wäre ein Lastenausgleich wie Deutschland ihn praktizierte. Das Gleichheitsprinzip stellt auch die Grundlage für den Länderfinanzausgleich, den Bayern und Baden-Württemberg gerne (gegen das Grundgesetz) abschaffen würden. Die Finanz-, Wirtschafts-, Banken- und Vertrauenskrise hat Ausmaße angenommen, die nur durch eine stärkere Beteiligung der Finanz- und Vermögenselite an den Kosten des Staates beigelegt werden kann.

Wie eine Lösung aussehen kann hat die Initiative Agenda 2011 – 2012 der Öffentlichkeit bereits im Mai 2010 vorgestellt. Das Gründungsprotokoll ist als Sachbuch erschienen. Es beinhaltet 30 Schwerpunktthemen die für ausgeglichene Bundeshaushalte und Rückführung der Staatsschulden stehen. Im Internet sind alle Informationen bei Agenda 2011 – 2012 abrufbar. Alle 5 Tage werden über 50 Presseportale und Blogs aktuelle Ereignisse kommentiert und Lösungsvorschläge angeboten.

Statistisch wurden die Presseberichte zwischenzeitlich millionenfach aufgerufen. Die Inhalte finden ihren Niederschlag in den Programmen der Opposition und Forderungen von Gewerkschaften, Sozialverbänden, Kirchen und Mitgliedern der Koalition. Es ist bedauerlich, dass die Medien nicht in diesem Sinne berichten und Zusammenhänge und Ursachen sachlich erklären.

Dieter Neumann

Pressemitteilungen

Zahnzusatzversicherung: Nur jeder fünfte Bundesbürger sorgt für seine Zähne vor

Wer Wert auf gesunde und schöne Zähne legt, kümmert sich rechtzeitig um eine Zahnzusatzversicherung. Denn diese leistet auch da, wo die Gesetzliche Krankenversicherung am Ende ist.

Trotz Stillstand und Rückschritt bei der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) investieren die Bundesbürger wenig in den eigenen Gesundheitsschutz. Gerade im Bereich der zahnärztlichen Versorgung hat die GKV die Leistungen in den letzten Jahren gekürzt. Wer auf Zahnersatz angewiesen ist, muss mittlerweile tief in die eigene Tasche greifen. Vorsorge treffen kann man mit der Zahnzusatzversicherung, um das Kostenrisiko beim Zahnarzt zu senken.

Informationen zur Zahnzusatzversicherung finden Sie hier: http://www.vergleichen-und-sparen.de/zahnzusatzversicherung.html

In einer aktuellen Ausgabe der Apothekenumschau hat sich herausgestellt, dass gerade rund 19 Prozent der Bürger über eine Zahnzusatzversicherung verfügen. Deswegen kann aber nicht davon reden, dass die Zahnzusatzversicherung unbeliebt ist. Vielmehr ist die Leistungsmöglichkeit noch nicht im Bewusstsein der meisten Patienten angekommen. Denn fallen die Kosten beim Zahnarzt moderat aus, ist der Gedanke an Versicherungsschutz noch fern. Wird hingegen ein Heil- und Kostenplan erstellt, der im vierstelligen Eurobereich liegt, wird der Ruf nach einer Zahnzusatzversicherung schnell laut. Doch dann ist es in der Regel schon zu spät. Wenn eine Behandlung beim Zahnarzt erst einmal angeraten wurde, übernimmt keine Zahnzusatzversicherung den Schutz.

Natürlich gibt es die Zahnzusatzversicherung nicht umsonst. Aber dafür können sich bei einer Vielzahl der Tarife die Leistungen auch sehen lassen. Angefangen mit der professionellen Zahnreinigung bis hin zur Übernahme von Kosten für eine kieferorthopädische Maßnahme ist alles dabei. Und für hochwertigen Zahnersatz leisten die guten Tarife in der Regel bis zu 80 bis 90 Prozent. Hierunter fallen vor allem Implantate, die immer häufiger gefragt sind.

Aufpassen muss man beim Abschluss einer Zahnzusatzversicherung. Einige Gesellschaften locken mit günstigen Beiträgen. Dafür gibt es aber auch nur eine Verdoppelung des GKV-Zuschusses. Zahlt die GKV nichts, geht auch der Versicherungsnehmer leer aus. Besser sind hier Tarife, die auch eine Kostenerstattung garantieren, wenn die Behandlung privatärztliche Anteile beinhaltet. Schließlich ist die Regelversorgung der GKV eigentlich nur die Minimalversorgung.

Bildquelle:Claudia Hautumm, www.pixelio.de
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Gesellschafter: Ralf Becker zu 100 %
Geschäftsführer: Ralf Becker

Eingetragen im Handelsregister:
Amtsgericht Gelsenkirchen HRB 4957

Wir sind ein unabhängiger Versicherungsmakler und bereits seit 1984 für unsere Kunden aktiv. Dabei stehen Sie als Kunde bei uns im Vordergrund – frei von Provisions- oder Gesellschafts-Interessen. Wir sind eben unabhängig und arbeiten mit über 360 Gesellschaften zusammen.

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Pressemitteilungen

Privathaftpflicht: Bundesbürger sind nachlässig mit dem Versicherungsschutz

Ohne Privathaftpflicht geht es heute nicht mehr. Zu hoch ist das Risiko, bei einer Schadensersatzforderung vor dem finanziellen Aus zu stehen.

Die Privathaftpflicht gehört zu den wichtigsten Versicherungen überhaupt. Sie soll vor dem finanziellen Ruin schützen, falls es durch einen verursachten Schaden zu hohen Forderungen kommt. Nur rund drei Viertel der deutschen Haushalte verfügen über eine Privathaftpflicht – der andere Teil macht sich offenbar keine Gedanken, wer im Schadensfall für die Kosten aufkommen soll.

Informationen zur Privathaftpflicht finden Sie hier: http://vergleichen-und-sparen.de/privathaftpflicht.html

Im Umkehrschluss bedeutet dieses wiederum, dass geschädigte Personen nicht immer auf die Privathaftpflicht des Gegners zählen können. Denn wenn kein Versicherungsschutz vorhanden ist, sieht es mit der Schadensregulierung ganz schlecht aus. Hinzu kommt, dass mittlerweile ein großer Teil der Bevölkerung verschuldet ist oder über kein Vermögen verfügt, immerhin rund 30 Prozent, somit wird es schwer, im Schadensfall seine Forderungen geltend zu machen. Auch wenn auf die Verpflichtung zum Schadensersatz anerkannt wird, so ist der Weg, um seine Forderung einzutreiben sehr steinig und mühsam. Denn wo nichts ist, kann auch nichts geholt werden.

Wer über eine Privathaftpflicht verfügt oder diese in naher Zukunft neu abschließen möchte, muss sich über die Leistungen seines Versicherungsschutzes genau Gedanken machen. In Angesicht der Umstände, dass man bei einem selbst erlittenen Schaden trotzdem im Regen stehen kann, macht den Punkt der Forderungsausfalldeckung zur zentralen Bedeutung. Denn hier leistet die eigene Privathaftpflicht, wenn der schädigende Dritte keinen Versicherungsschutz hat. Gerade bei Personenschäden ist das für eigene finanzielle Existenz von großer Wichtigkeit.

Offenbar besteht auch in anderen Dingen Sorglosigkeit bei den Bundesbürgern: Obwohl man den Verlust fremder Schlüssel mittlerweile absichern kann, machen noch lange nicht alle Versicherten von dem Leistungsbaustein Gebrauch. Und das, obwohl ein Schlüsselverlust hohe Kosten nach sich ziehen kann. Dabei geht es nicht um den Schlüssel des eigenen Hauses oder der Wohnung, sondern vielmehr um Schlüssel von Firmen, Verwaltungen oder Mehrfamilienhäusern. Ein Austausch der Schlösser bei einem Schlüsselverlust kann die finanzielle Existenz ruinieren, die Kosten z. B. bei einem größeren Unternehmen können schnell im fünfstelligen Bereich liegen.

Die Privathaftpflicht bietet viele weitere zusätzliche Leistungen, die man auch genau betrachten sollte, um ausreichend versichert zu sein. Denn lediglich die Grundabsicherung bei Personen-, Sach- und Vermögensschäden ist längst nicht mehr ausreichend. Viele Schadensvarianten lassen sich nur mit separaten Bausteinen absichern, wie z. B. Mietsachschäden oder Schäden durch deliktunfähige Kinder.

Bildquelle: Klaus-Uwe Gerhardt, www.pixelio.de

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Gentechnik-Umfrage von Forsa: Mehrheit der Bundesbürger will Kennzeichnung „Ohne Gentechnik“ auf Lebensmitteln

(BSOZD.com-NEWS) Berlin: Mehr als drei Viertel der Bundesbürger wünschen, dass Handelsketten und Lebensmittelindustrie das Label „Ohne Gentechnik“ einsetzen. Weniger als ein Fünftel der Befragten hält dies nicht für sinnvoll. Weibliche Kundinnen erwarten sogar zu vier Fünftel eine Positivkennzeichnung tierischer Produkte wie Milch, Eier und Fleisch, wenn zu ihrer Herstellung kein gentechnisch verändertes Futter eingesetzt wurde. Am stärksten plädieren Anhänger von Grünen, SPD und CDU/CSU für die Kennzeichnung. Etwas weniger ausgeprägt ist dies bei Kunden, die eher der FDP oder den Linken zuneigen.

An der Kennzeichnung „Ohne Gentechnik“ würden sich beim Einkauf 73 Prozent der Verbraucherinnen und Verbraucher orientieren und eher Produkte kaufen, die diesen Hinweis tragen. Bei einem Viertel der Bundesbürger würde eine solche Kennzeichnung die Kaufentscheidungen eher nicht beeinflussen.

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Dies sind Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage, die der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) in der vorigen Woche vom Meinungsforschungsinstitut Forsa unter 1002 Bundesbürgern durchführen ließ. Anlass ist die mittlerweile einjährige Gültigkeit einer am 1.5.2008 in Kraft getretenen Verordnung, nach der Unternehmen freiwillig tierische Produkte mit dem Aufdruck „ohne Gentechnik“ kennzeichnen können.

„Leider gibt es bisher zu wenige Lebensmittelhersteller, die das Label `Ohne Gentechnik` einsetzen und offensiv mit dieser Kennzeichnung werben“, sagte der BUND-Vorsitzende Hubert Weiger. „Vorreiter sind unter anderen FrieslandCampina, Neuland, die Handelskette tegut und die Upländer Bauernmolkerei. Vor allem große Lebensmittelketten wie Edeka, Lidl, Aldi, Rewe und Tengelmann müssen diesen Beispielen folgen. Es ist unverständlich, warum die Lebensmittelindustrie den Wunsch ihrer Kundinnen und Kunden ignoriert und nicht stärker mit dem Label `Ohne Gentechnik` wirbt.“

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Leider verpflichte das EU-Recht die Lebensmittelhersteller derzeit nicht, tierische Produkte, zu deren Herstellung gentechnisch veränderte Pflanzen eingesetzt wurden, auch entsprechend zu kennzeichnen. Umso wichtiger sei die Möglichkeit des freiwilligen Labellings mit dem Aufdruck „Ohne Gentechnik“. Es gewährleiste allen Kunden, die eine garantiert gentechnikfreie Lebensmittelproduktion wünschten, Sicherheit und Entscheidungsfreiheit.

Weiger: „Die Ergebnisse unserer Umfrage senden ein klares Signal an Lebensmittelindustrie, Handelsketten und Bundesregierung: Die Deutschen wollen Lebensmittel, bei deren Herstellung keine Gentechnik im Spiel ist. Damit sie sich auch bei tierischen Produkten für gentechnikfreie Lebensmittel entscheiden können, muss Agrarministerin Ilse Aigner endlich ihre seit langem angekündigte Informationskampagne über das Siegel `Ohne Gentechnik` durchführen.“

Aktion: Bislang will Deutschlands größter Lebensmittelhersteller das Siegel „Ohne Gentechnik“ nicht einsetzen. Fordern Sie dies von Edeka per Internet unter http://www.bund.net/bundnet/themen_und_projekte/gentechnik/aktion_ohne_gentechnik

Alle Ergebnisse der BUND/Forsa-Umfrage finden Sie unter http://www.bund.net/fileadmin/bundnet/pdfs/gentechnik/20090428_gentechnik_forsa_umfrage_kennz._gentechnik.pdf

Pressekontakt: Heike Moldenhauer, Gentechnikexpertin beim BUND, Tel. 030-27586-456 bzw. Rüdiger Rosenthal, BUND-Pressestelle, Tel. 030-27586-425/-489, Fax: -440, E-Mail: presse@bund.net, www.bund.net

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