Tag Archives: Bundesdatenschutzgesetz

Pressemitteilungen

Datenschutz an Schulen – kompakt aufbereitet

Datenschutz an Schulen - kompakt aufbereitet

Seit 25.05.2018 gelten die EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) und das reformierte Bundesdatenschutzgesetz.

Ziel ist, das informationelle Selbstbestimmungsrecht zu stärken. Dies gilt insbesondere auch für Schülerinnen und Schüler. Diese haben jetzt mehr Rechte, die sie selbst oder ihre Eltern einfordern können.

Egal, ob bei der Speicherung von Noten, der Nutzung von Messenger-Diensten oder der Arbeit im digitalen Klassenzimmer: Kollegium und Mitarbeiter einer Schule müssen die neue Rechtslage kennen, um keine Datenschutzverstöße zu begehen. Personenbezogene Daten der Schülerinnen und Schüler sind laut Gesetzgeber dabei besonders schützenswert.

Mit dem „Mitarbeiter-Merkblatt Datenschutz an Schulen“ informiert die Schulleitung ihr Kollegium und andere Mitarbeiter über die wichtigsten aktuellen gesetzlichen Anforderungen zum Datenschutz an Schulen.

Das Merkblatt enthält die aktuellen Änderungen durch die neue Datenschutz-Grundverordnung und beantwortet alle relevanten Fragen aus dem Schulalltag zum Datenschutz. Darüber hinaus kann mit der heraustrennbaren Verpflichtungserklärung ein rechtssicherer Belehrungsnachweis geführt werden, der nach dem Unterschreiben einfach in der Personalakte abgeheftet wird.

Mehr Informationen finden Verantwortliche auf der Verlagsseite: www.forum-verlag.com

Die FORUM VERLAG HERKERT GMBH ist Spezialist für Fachmedien im B2B-Bereich. Der Verlag ist Herausgeber von Software-, Online- und Printprodukten sowie Veranstalter zahlreicher Seminare, Lehrgänge und Fachtagungen. Damit werden Themen aus Öffentliche Verwaltung, Personalwesen, Management, Arbeitsschutz, Produktion & Umwelt, Bau, Erwachsenen- und Jugendbildung sowie Außenwirtschaft & Logistik abgedeckt.

Die FORUM VERLAG HERKERT GMBH ist eine Tochtergesellschaften der FORUM MEDIA GROUP GMBH.

Die FORUM MEDIA GROUP GMBH (FMG) ist ein international tätiges Medienunternehmen mit Hauptsitz in Merching (Bayern). Die FMG zählt zu den „größten Fachverlagen Deutschlands“ (Börsenblatt, 2016). 2016 erzielte die Gruppe einen Jahresumsatz von rd. 94 Millionen Euro und beschäftigte mehr als 1.000 Mitarbeiter in Europa, Asien, Nordamerika und Australien.
Der Fokus des 1988 gegründeten Unternehmens liegt auf der Bereitstellung entscheidungsrelevanter Informationen für Geschäftskunden, beruflicher Fort- und Weiterbildung sowie Magazinen, Special-Interest-Publikationen und Events.

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Datenschutz und Schweigepflicht im Gesundheitswesen

Ab 25. Mai 2018 gilt die neue Datenschutzgrundverordngung (DSGVO)

Datenschutz und Schweigepflicht im Gesundheitswesen

Das neue Datenschutzrecht gemäß DSGVO und BDSG 2018 bringt für Arbeitgeber im Gesundheitswesen neue Verpflichtungen mit sich. Da der Gesetzgeber Gesundheits- und Medizindaten als besonders schützenswert einstuft, wird die DSGVO einen hohen Einfluss auf das Gesundheitswesen haben.

Um folgenreiche Datenschutzverstöße zu vermeiden, müssen Beschäftigte im Gesundheitswesen die wichtigsten Vorgaben des Datenschutzrechts kennen. Mit dem neuen „Mitarbeiter-Merkblatt Datenschutz und Schweigepflicht im Gesundheitswesen“ sorgen Arbeitgeber ganz einfach vor.

Sämtliche Verpflichtungen zu Datenschutz und Schweigepflicht, die Beschäftigte nach der DSGVO und dem neuen Bundesdatenschutzgesetz (BDSG 2018) einhalten müssen sind kompakt und praxisnah in einem Merkblatt zusammengefasst. Dieses muss nur an die betroffenen Personen ausgehändigt, die heraustrennbare Verpflichtungserklärung von ihnen unterschrieben und diese dann in der Personalakte abgeheftet werden.

Das Produkt besteht aus einem Formularsatz à fünf Mitarbeiter-Merkblätter und bietet Datenschutz- und Personalverantwortlichen alle Vorlagen und Informationen auf neuestem Rechtsstand.

Mehr Informationen finden Verantwortliche unter www.forum-verlag.com

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Gesundheit/Medizin Pressemitteilungen Recht/Gesetz/Anwalt

Neues Datenschutzrecht stellt Arztpraxen vor Herausforderungen

EU-Datenschutzgrundverordnung und neues Bundesdatenschutzgesetz ab 25. Mai 2018 in Kraft: Umsetzung in Praxen wirft Fragen auf

Bremen, 9. April 2018 – Schmidt + Kampshoff betreut deutschlandweit Kliniken und Praxen bei der Entsorgung von Röntgenfilmen und dazugehörigen Patientenakten sowie bei der externen Aktenarchivierung. Dabei erlebt der nach Kreislaufwirtschafts- und Bundesdatenschutzgesetz zertifizierte Entsorgungsfachbetrieb die gegenwärtige Umstellung von Praxisabläufen und -strukturen nach dem ab 25. Mai 2018 geltenden erneuerten Datenschutzrecht hautnah mit. Die täglichen Erfahrungen des Außendienstes bestätigen: Die schon in wenigen Wochen gültige EU-Datenschutzgrundverordnung (EU-DSGVO) in Verbindung mit dem neuen Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) stellt Ärzte und Betreiber von medizinischen Einrichtungen vor große Herausforderungen – und viele Fragen. Unklar ist vor allem die praktische Umsetzung der neuen Regelungen zum Schutz personenbezogener Daten. Ferner bemängelt werden greifbare Ansprechpartner bei Unsicherheiten und geringe personelle wie zeitliche Ressourcen, um alle Prozesse und Strukturen zu hinterfragen und nach dem umfassenden Regelwerk auszurichten.

„Fragen zum neuen Datenschutzrecht erreichen uns nahezu täglich“, bestätigt Monica Calvo Moreno, Vertriebsleiterin von Schmidtentsorgung. „Natürlich helfen wir so gut es geht weiter, aber als Entsorgungsfachbetrieb können wir nur in den Bereichen der Röntgenfilmentsorgung, Patientenaktenvernichtung und externen Aktenarchivierung verlässliche Auskünfte geben“, so Calvo Moreno weiter. Fragen, die sich die Kunden von Schmidt + Kampshoff aktuell stellen, betreffen jedoch vor allem das interne Datenschutzmanagement – u. a. die Erstellung eines Verzeichnisses der Verarbeitungstätigkeiten (Art. 30 EU-DSGVO) – und das Verhältnis zum Patienten – u. a. das Recht auf Vergessenwerden respektive Datenlöschung (Art. 17 EU-DSGVO). Hier sind die Dachverbände der Ärzte in der Regel die passenden Ansprechpartner.

„Zumindest bei der Entsorgung von vertraulichen Patientendaten können wir unseren Human- und Veterinärmedizinern Entwarnung geben, insofern sie unseren Entsorgungsservice nutzen. Wir bieten einen sicheren, geschlossenen Entsorgungsprozess nach DIN SPEC 66399-3 (Schutzklasse 1, 2; Sicherheitsstufe P3, P4, F1). Das bestätigen wir unseren Kunden per Vernichtungszertifikat“, erklärt Monica Calvo Moreno. Auch die – wenn externe Dienstleister mit der Entsorgung beauftragt werden – nun obligatorische Vereinbarung zur Auftragsverarbeitung ist für Schmidtentsorgung bereits bei vielen Kunden gängige Praxis. „Deshalb können wir unseren Krankenhäusern und Praxen gewährleisten, dass sie mit uns als Partner auch weiterhin datenschutzkonform entsorgen“, verspricht Calvo Moreno.

Röntgenfilme und Patientenakten enthalten personenbezogene Daten, deren Schutz mit dem neuen Datenschutzrecht weiter gestärkt und vereinheitlicht wird. „Wer die Entsorgung dieser sensiblen Daten bisher auf die leichte Schulter genommen hat, sollte seine Entsorgungspraxis und beauftragte Dienstleister spätestens jetzt hinterfragen. Nur zertifizierte Unternehmen bieten die Sicherheit, die die neue Gesetzgebung fordert. Wer unsachgemäß entsorgt und riskiert, dass Patientendaten in die Hände Dritter gelangen, läuft Gefahr, mit den verschärften, enormen Geldbußen und Sanktionen konfrontiert zu werden“, warnt die Vertriebschefin abschließend.

Schmidt + Kampshoff verfügt über eine eigene, zertifizierte Entsorgungsanlage in Rhede. Von der Abholung über den Transport bis hin zur Vernichtung nach BDSG verbleiben die Daten im Unternehmen und durchlaufen einen komplett geschlossenen Prozess. Entsorgungsanfragen an Schmidt + Kampshoff können über info@schmidtentsorgung.de an alle sieben Standorte des Unternehmens gerichtet werden: Bremen, Berlin, Düsseldorf, Frankfurt am Main, Hamburg, München und Rhede.

Weiterführende Informationen zur Aufbewahrung und Entsorgung von Patientenakten und Röntgenfilmen unter www.schmidtentsorgung.de und www.x-raycycling.de.

Kontakt: Monica Calvo Moreno, Schmidt + Kampshoff GmbH, Georg-Henschel-Str. 1, 28197 Bremen, Telefon: +49 421 835 444 0, Telefax: +49 421 835 444 11, E-Mail: monica.calvo-moreno@schmidtentsorgung.de

Pressekontakt: Katrin Sturm, Agenda 17. Agentur für Public Relations, Dittrichring 17, 04109 Leipzig Telefon: +49 341 980 90 90, Telefax: +49 341 980 89 17, E-Mail: info@agenda17.de

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Datenschutz und IT-Sicherheit kompakt aufbereitet

Datenschutz und IT-Sicherheit kompakt aufbereitet

Das neue Datenschutzrecht gemäß DSGVO und BDSG 2018 bringt für Arbeitgeber neue Verpflichtungen mit sich. Denn sie haben als Verantwortliche nach Art. 32 Abs. 4 DSGVO sicherzustellen, dass alle Mitarbeiter, die Zugang zu personenbezogenen Daten haben, diese nur auf ihre Anweisung verarbeiten.

Auch um folgenreiche Datenschutzverstöße zu vermeiden, müssen Beschäftigte die wichtigsten Vorgaben des Datenschutzrechts kennen. Mit dem neuen „Mitarbeiter-Merkblatt Datenschutz und IT-Sicherheit“ sorgen Arbeitgeber ganz einfach vor.

Sämtliche Verpflichtungen zu Datenschutz und IT-Sicherheit, die Beschäftigte nach der DSGVO und dem neuen Bundesdatenschutzgesetz (BDSG 2018) einhalten müssen, sind kompakt und praxisnah in einem Merkblatt zusammengefasst. Dieses muss nur an die betroffenen Personen ausgehändigt, die heraustrennbare Verpflichtungserklärung von ihnen unterschrieben und diese dann in der Personalakte abgeheftet werden.

Dieses Produkt besteht aus einem Formularsatz à 20 Mitarbeiter-Merkblätter und bietet Datenschutz- und Personalverantwortlichen alle Vorlagen und Informationen auf neuestem Rechtsstand. So wird sichergestellt, dass Mitarbeiter umfassend zum neuen Datenschutzrecht und zu Aspekten der IT-Sicherheit informiert und sensibilisiert worden sind.

Mehr Informationen unter: www.forum-verlag.com

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Der Fokus des 1988 gegründeten Unternehmens liegt auf der Bereitstellung entscheidungsrelevanter Informationen für Geschäftskunden, beruflicher Fort- und Weiterbildung sowie Magazinen, Special-Interest-Publikationen und Events.

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Aktuelle Nachrichten Gesundheit/Medizin Pressemitteilungen Recht/Gesetz/Anwalt

Aufbewahrungsfristen für Patientenakten laufen im Dezember aus

Praxen und Kliniken bereiten Archivräumung nach Bundesdatenschutzgesetz vor

Bremen, 18. Dezember 2017 – Die Zeit um den Jahreswechsel nutzen viele medizinische Einrichtungen, um ihre Archive von Akten und Röntgenfilmen zu befreien, die nicht mehr länger aufbewahrt werden müssen. Denn am 1. Januar 2018 ist die 10-jährige gesetzliche Aufbewahrungspflicht für Patientenakten und Röntgenfilme abgelaufen, die vor 2008 erstellt wurden. Die nun anstehende Entsorgung muss gemäß Kreislaufwirtschafts- und Bundesdatenschutzgesetz organisiert werden. Denn die vertraulichen Patientendaten – sowohl von Mensch als auch Tier – unterliegen bis zur sicheren Vernichtung der Schweigepflicht. Die Schmidt + Kampshoff GmbH betreut auch in diesem Jahr wieder eine Vielzahl an Medizinern bei der jährlichen Archivräumung. Das hanseatische Unternehmen hat sich auf maßgeschneiderte Entsorgungs- und Archivierungslösungen sowohl für Krankenhäuser als auch Arztpraxen spezialisiert. Während Kliniken meist den Komplettservice mit Archivräumung und Entsorgung nutzen, sortieren Arztpraxen alte Akten häufig selbst aus – je nach Menge mithilfe von Datensicherheitsbehältern (DSB) oder der Röntgenfilm-Box für Kleinmengen.
„Gerade in ärztlichen Praxen ist Platz in Aktenschränken oder -regalen ein rares Gut, weshalb die jährliche Archivpflege unverzichtbar bleibt. Viele Ärzte nutzen dafür den Jahreswechsel und sortieren gemeinsam mit dem Praxisteam alte Unterlagen aus. Wir von Schmidtentsorgung stellen dafür die passenden Datensicherheitsbehälter zur Verfügung. Bei kleineren Mengen an Röntgenbildern, wie sie meist in Arztpraxen anfallen, haben sich unsere handlichen Röntgenfilm-Boxen bewährt“, erläutert Monica Calvo Moreno, Datenschutzbeauftragte von Schmidt + Kampshoff. „Als Entsorgungsfachbetrieb stehen wir bei allen Fragen rund um die Archivpflege beratend und helfend zur Seite. So ist zwar bekannt, dass Patientenakten 10 Jahre nach der letzten Behandlung entsorgt werden können, jedoch gibt es häufig noch Unsicherheiten bei den enthaltenen Röntgenfilmen. Hier erreichen uns Fragen wie: Sind Röntgenaufnahmen von Kindern länger aufzubewahren als die von Erwachsenen? Können Röntgenbilder von Tieren mit deren Tod vernichtet werden? Dürfen digitalisierte Aufnahmen schon eher entsorgt werden? Oder auch: Warum sind Röntgentherapie-Aufnahmen mit 30 Jahren so deutlich länger aufzubewahren?“

Schmidt + Kampshoff berät medizinische Einrichtungen umfassend und kostenfrei zur ordnungsgemäßen Entsorgung von Röntgenfilmen und Patientenakten. Als anerkannter Betrieb gemäß Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) entsorgt Schmidtentsorgung nach den höchsten Datenschutzgrundsätzen in Deutschland und auch den ab Mai 2018 geltenden Forderungen der EU-Datenschutzgrundverordnung. Röntgenfilme, deren Aufbewahrungsfrist abgelaufen ist, werden in der eigenen Entsorgungsanlage in Rhede nach DIN SPEC 66399-3 (Schutzklasse 1, 2; Sicherheitsstufe P3, P4, F1) vernichtet. Enthaltene Wertstoffe führt das Unternehmen umweltgerecht in den Wirtschaftskreislauf zurück.

Weiterführende Informationen zur Entsorgung von Röntgenfilmen und Patientenakten finden Sie unter www.schmidtentsorgung.de. Die Röntgenfilm-Box für bis zu 20 kg Röntgenbilder kann unter www.x-raycycling.de kostenfrei bestellt werden.
Kontakt: Monica Calvo Moreno, Schmidt + Kampshoff GmbH, Georg-Henschel-Str. 1, 28197 Bremen, Tel.: 0421 835 444 0, Fax: 0421 835 444 11, E-Mail: monica.calvo-moreno@schmidtentsorgung.de
Pressekontakt: Katrin Sturm, Agenda 17. Agentur für Public Relations, Dittrichring 17, 04109 Leipzig, Telefon: +49 341 980 90 90, Telefax: +49 341 980 89 17, E-Mail: info@agenda17.de
Pressemitteilungen

Stichtag 25.05.2018: Das neue Datenschutzrecht muss in Unternehmen umgesetzt werden

Stichtag 25.05.2018: Das neue Datenschutzrecht muss in Unternehmen umgesetzt werden

Spätestens zum 25.05.2018 müssen Unternehmen ihre Prozesse an das neue Datenschutzrecht (DSGVO und BDSG 2018) angepasst haben. Werden die Vorgabe ignoriert können entsprechend Art. 83 Abs. 5 und 6 DSGVO empfindliche Sanktionen auf Unternehmen zukommen.

Dazu kommt, dass die Sensibilität für den Datenschutz immer mehr zunimmt und Datenschutzverstöße so sehr schnell einen enormen Imageschaden verursachen können, der sich nicht selten wirtschaftlich auswirkt.

Damit Unternehmen alle aktuellen Anforderungen und erweiterten Pflichten des Datenschutzes in sämtlichen Arbeitsabläufen rechtssicher umsetzen und alles, ganz ohne juristische Vorkenntnisse, reibungslos funktioniert, hat die Forum Verlag Herkert GmbH die „Dokumentenmappe: Datenschutz im Unternehmen“ herausgegeben.

Die Mappe unterstützt Verantwortliche mit den notwendigen Hintergrundinformationen und so haben diese immer den Überblick über die grundlegenden Änderungen. Darüber hinaus stehen vom datenschutzkonformen Werben bis hin zum neuen Verarbeitungsverzeichnis sofort einsetzbare Unterlagen und praktische Arbeitshilfen zur Verfügung. Das Spektrum reicht hier vom Leitfaden zu den aktuellen Anforderungen bis hin zum Muster für die Benennung zum betrieblichen Datenschutzbeauftragten.

Die „Dokumentenmappe: Datenschutz im Unternehmen“ bietet mit den geprüften und praxiserprobten Arbeitshilfen, die auf dem Datenschutzrecht gemäß Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) und Bundesdatenschutzgesetz (BDSG (2018)) beruhen, neben der erheblichen Zeitersparnis vor allem Rechtssicherheit. Mehr Informationen finden Interessierte unter: www.forum-verlag.com/Datenschutz im Unternehmen

Die FORUM VERLAG HERKERT GMBH ist Spezialist für Fachmedien im B2B-Bereich. Der Verlag ist Herausgeber von Software-, Online- und Printprodukten sowie Veranstalter zahlreicher Seminare, Lehrgänge und Fachtagungen. Damit werden Themen aus Öffentliche Verwaltung, Personalwesen, Management, Arbeitsschutz, Produktion & Umwelt, Bau, Erwachsenen- und Jugendbildung sowie Außenwirtschaft & Logistik abgedeckt.

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Aktuelle Nachrichten Gesundheit/Medizin Pressemitteilungen Recht/Gesetz/Anwalt

Röntgenfilm-Box zur Entsorgung von Kleinmengen

Schmidtentsorgung vereinfacht kostenfreie Bestellung mithilfe eines neuen Online-Bestellsystems

Bremen, 23. November 2017 – Obgleich jedes Jahr viele human- und veterinärmedizinische Einrichtungen auf die digitale Röntgentechnik umstellen, lagern noch immer unzählige analoge Röntgenbilder in ärztlichen Archiven. Hintergrund: Das Gesetz schreibt eine Aufbewahrungsfrist von mindestens 10 Jahren vor. Die anschließende Entsorgung kostet Ärzte und Mitarbeiter im meist hektischen Praxisalltag wertvolle Zeit – zu Lasten der Patientenversorgung. Deshalb hat die Schmidt + Kampshoff GmbH, zertifizierter Entsorgungsfachbetrieb aus Bremen, ihren Entsorgungsservice um eine komfortable Kleinmengenlösung erweitert. Gerade Arztpraxen mit häufig nur geringen Mengen an Röntgenfilmen erhalten mit dem sogenannten X-Raycycling-Service eine schnelle, kostenfreie und datenschutzkonforme Entsorgungslösung: Die Röntgenfim-Box, die etwa 20 Kilogramm Röntgenfilme fasst. Dank eines neuen, vereinfachten Bestellsystems über www.x-raycycling.de können Ärzte und Unternehmen die kostenfreie Box nun in wenigen Sekunden bestellen.

„X-Raycycling ist ein Produkt, das aus unserer über 30-jährigen Erfahrung in der zertifizierten Röntgenfilmentsorgung resultiert: Viele Ärzte müssen sich mit der ordnungsgemäßen Entsorgung von kleineren Mengen an Röntgenbildern auseinandersetzen. Durch die immensen Dokumentations- und Verwaltungsaufgaben fehlt dafür aber schlichtweg die Zeit. Überfüllte Archive und ein erschwerter Zugriff auf Patientendaten sind die Folge. Um dem entgegenzuwirken und wertvolle Rohstoffe in den Wirtschaftskreislauf zurückzuführen, haben wir mit X-Raycycling eine deutschlandweit flächendeckende Entsorgungslösung für kleinere Mengen an alten Röntgenfilmen entwickelt“, erläutert Monica Calvo Moreno, Datenschutzbeauftragte und Vertriebsleiterin von Schmidtentsorgung, den neuen Service. „Die Bestellung der Röntgenfilm-Box über unsere neue Website www.x-raycycling.de ist nun so schnell und einfach möglich, dass sie von jeder Praxismitarbeiterin und jedem Praxismitarbeiter mit ein paar Klicks erledigt werden kann“, betont Calvo Moreno weiter.

Nach Angabe der Kontaktdaten sowie der gewünschten Anzahl an Röntgenfilmboxen – es können auch mehrere kostenfrei bestellt werden – liefert Schmidt + Kampshoff die Box innerhalb von zwei bis maximal drei Werktagen an. Anschließend kann sie befüllt und mit mitgelieferten Plomben verschlossen werden. Zum Wunschtermin holt Schmidtentsorgung die volle Box dann zur datenschutzkonformen Entsorgung ab. Die enthaltenen Filme werden in der eigenen Anlage des Unternehmens in Rhede nach DIN SPEC 66399-3 vernichtet. Für größere Mengen an Röntgenbildern, digitale Röntgenfilme und Patientenakten bietet Schmidt + Kampshoff ebenfalls zertifizierte Entsorgungslösungen an. Auch die externe Aktenarchivierung in Hochsicherheitsarchiven gehört seit diesem Jahr zum Portfolio des Entsorgers.

Weiterführende Informationen zur Entsorgung von Röntgenfilmen unter www.x-raycycling.de und www.schmidtentsorgung.de.

Kontakt: Monica Calvo Moreno, Schmidt + Kampshoff GmbH, Georg-Henschel-Str. 1, 28197 Bremen, Telefon: +49 421 835 444 0, Telefax: +49 421 835 444 11, E-Mail: monica.calvo-moreno@schmidtentsorgung.de

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Ankauf von Röntgenbildern über Kleinanzeigen: Angebote in Online-Portalen sorgfältig prüfen – Einhaltung des Bundesdatenschutzgesetzes auch bei Kleinmengen maßgeblich

Bremen, 27. September 2017In Kleinanzeigen-Portalen wie Ebay finden sich immer wieder Anzeigen zum Ankauf von Röntgenfilmen. Aus aktuellem Anlass empfiehlt der zertifizierte Entsorgungsfachbetrieb Schmidt + Kampshoff, Angebote dieser Art mit besonderer Sorgfalt zu prüfen. Dreh- und Angelpunkt ist der Datenschutz, dem in den Inseraten meist eine untergeordnete oder gar keine Bedeutung zugemessen wird. Dabei sind Arztpraxen als Abfallerzeuger auch noch nach der Übergabe an einen Entsorgungsdienstleister für den datenschutzkonformen Umgang mit den personenbezogenen Daten verantwortlich und können bei Verstößen zur Rechenschaft gezogen werden. Umfassende Sicherheit bieten Entsorgungsunternehmen, die nach dem Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) zertifiziert sind. Diese Zertifikate sollten sich medizinische Einrichtungen immer zeigen lassen – und durch einen Anruf bei der zertifizierenden Organisation auf ihre Echtheit und Gültigkeit überprüfen.

„Schnellangebote zum Röntgenfilmankauf, wie wir sie immer wieder auf Ebay entdecken, zielen auf den uninformierten, gestressten Praxismitarbeiter, der die Entsorgung nebenbei miterledigen möchte. Wer sich darauf einlässt, riskiert jedoch genau das Gegenteil: Werden Entsorger beauftragt, die nicht nach BDSG arbeiten, drohen juristische Konsequenzen, zeitraubende Verfahren und empfindliche Geldbußen, wenn die personenbezogenen Daten durch unsachgemäßen Umgang in die Hände Dritter gelangen“, erklärt Monica Calvo Moreno, Datenschutzbeauftragte von Schmidtentsorgung. „Auch bei nur geringen Mengen alter Röntgenfilme muss deshalb ein nach dem Bundesdatenschutzgesetz zertifiziertes Entsorgungsunternehmen beauftragt werden. Diese bieten in der Regel spezielle und in der Praxis bewährte, kostenfreie Lösungen für bis zu 20 kg Röntgenfilme an“, ergänzt Moreno.

„Um Datenschutzverstößen vorzubeugen, sollten die Themen Entsorgung und Datenschutz regelmäßig auf der Agenda von Teambesprechungen in Arztpraxen stehen“, empfiehlt Monica Calvo Moreno. „Auf diese Weise könnten gesetzliche Regelungen, interne Abläufe und Ansprechpartner bei Archivfragen allen Mitarbeiten vermittelt und Wissenslücken, die beispielsweise im spontanen Eingehen auf unseriöse Kleinanzeigen münden, vermieden werden.“

Die Schmidt + Kampshoff GmbH ist seit über 30 Jahren auf die Entsorgung von Röntgenfilmen und dazugehörigen Patientenakten spezialisiert. Das hanseatische Unternehmen führt die Gütesiegel „Entsorgungsfachbetrieb gemäß Kreislaufwirtschaftsgesetz (KrWG)“, „Anerkannter Betrieb für Akten- und Datenträgervernichtung gemäß Bundesdatenschutzgesetz (BDSG)“ und gewährleistet einen geschlossenen „Entsorgungsprozess nach DIN SPEC 66399-3“. Von seinen sieben Standorten in Bremen, Berlin, Düsseldorf, Frankfurt am Main, Hamburg, München und Rhede aus ist Schmidtentsorgung deutschlandweit für Krankenhäuser, Kliniken und Arztpraxen tätig.

Weiterführende Informationen zur Entsorgung von Röntgenfilmen unter www.schmidtentsorgung.de und www.roentgenfilmentsorgung.de.

Kontakt: Monica Calvo Moreno, Schmidt + Kampshoff GmbH, Georg-Henschel-Str. 1, 28197 Bremen,

Telefon: +49 421 835 444 0, Telefax: +49 421 835 444 11,

E-Mail: monica.calvo-moreno@schmidtentsorgung.de

Pressekontakt: Katrin Sturm, Agenda 17. Agentur für Public Relations, Dittrichring 17, 04109 Leipzig Telefon: +49 341 980 90 90, Telefax: +49 341 980 89 17, E-Mail: info@agenda17.de

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Aushangpflichtige Gesetze 2017

Jetzt auf den neuesten Stand bringen

Aushangpflichtige Gesetze 2017

Arbeitgeber sind gesetzlich dazu verpflichtet, ihren Mitarbeitern bestimmte aushangpflichtige Gesetze in der aktuellen Fassung zugänglich zu machen und sie damit über ihre Rechte zu informieren – insbesondere in den Bereichen Arbeitsrecht und Arbeitsschutzrecht.

Dies gilt z. B. für die Fragen:

– Wie lange dürfen werdende Mütter kurz vor der Geburt noch arbeiten?
– Welchen Anspruch auf Pausen während der Arbeitszeit haben Mitarbeiter?
– Und wie viele Urlaubstage im Jahr stehen Jugendlichen mindestens zu?

Das bereits in der 16. Auflage (Juni 2017) von der Forum Verlag Herkert GmbH herausgegebene Buch „Aushangpflichtige Gesetze und weitere wichtige Vorschriften“ enthält alle relevanten Gesetze auf dem neuesten Rechtsstand.

Ob z. B. das Mutterschutzgesetz, Arbeitszeitgesetz oder das Jugendarbeitsschutzgesetz: Mit dem Aushang dieses Buches erfüllen Unternehmen die ihnen gesetzlich vorgeschriebene Pflicht optimal und schützen sich so vor möglichen Sanktionen durch den Gesetzgeber.

Inhaltlich ergänzt wird das Buch mit weiteren wichtigen Vorschriften, wie z. B. dem Mindestlohngesetz oder dem Bundesdatenschutzgesetz.

Ein großes Plus bietet der vom Verlag angebotene Neuauflagenservice. Aktualisierte Neuauflagen erscheinen nach Bedarf bei rechtlichen oder inhaltlichen Änderungen und werden den Bestellern automatisch zugeschickt, ganz ohne Abnahmeverpflichtung. So verpassen Unternehmen keinerlei rechtliche oder inhaltliche Änderungen und sind immer auf dem aktuellen Stand.

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Gesundheit/Medizin Pressemitteilungen

Externe Aktenarchivierung für Arztpraxen

Modernisierung, Praxisübernahme und Praxisschließung geben häufig Anstoß für externe Archivlösungen

Die externe Aktenarchivierung der Schmidt + Kampshoff GmbH nutzen nicht nur Krankenhäuser und Kliniken mit großen Aktenbeständen, sondern auch Arztpraxen, Labore, Radiologien und Medizinische Versorgungszentren (MVZ). Bundesweite Logistik, sieben Vertriebsniederlassungen und zertifizierte Hochsicherheitsarchive ermöglichen bei Schmidtentsorgung effiziente und maßgeschneiderte Lösungen für grundsätzlich alle Arten von medizinischen Archiven. Verlassen können sich Mediziner dabei auf die datenschutzkonforme Handhabung ihrer vertraulichen Unterlagen. Von der Archivräumung über den Transport, die Codierung und Einlagerung bis hin zur digitalen oder physischen Rückführung kommt das Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) zur Anwendung.

„Wir erhalten derzeit viele Anfragen von jungen Ärzten, die eine Praxis gerade erst übernommen haben oder neu aufbauen. Für sie ist die papierlose, vernetzte Praxis im Sinne einer schnellen, komfortablen Patientenversorgung selbstverständlich. Dennoch sind sie verpflichtet, die Patientenakten von Vorgängern datenschutzkonform aufzubewahren“, erklärt Monica Calvo Moreno, Datenschutzbeauftragte von Schmidtentsorgung, die steigende Nachfrage. „Die Einlagerung von Patientenakten in unseren Archiven schafft nicht nur Platz für eine moderne, am Patienten und Praxisteam ausgerichtete Praxisgestaltung, sondern verbessert auch den Zugriff auf die Daten“, so Calvo Moreno weiter. Je nach Zugriffs- und Verwaltungswünschen werden Patientenakten und Röntgenfilme in externen Hochsicherheitsarchiven digital erfasst und codiert. „Damit können unsere Ärzte jederzeit auf die Daten zugreifen und einzelne Akten über das Webportal anfordern.“

Neben Praxisübernahmen erhält Schmidtentsorgung auch bei Praxisschließungen häufig Anfragen zur externen Akteneinlagerung. „Ärzte – oder im Todesfall deren Erben oder benannte Vertreter – können Praxisräume nicht ohne wirtschaftlichen Nutzen und nur wegen der gesetzlich vorgeschriebenen Aktenaufbewahrung weiter anmieten“, weiß Monica Calvo Moreno. „Mit unseren Archiven sind alle Aufbewahrungspflichten und spätere Zugriffsforderungen von Patienten, Krankenkassen und Versicherungen gelöst“, fasst Calvo Moreno zusammen.

Die Hochsicherheitsarchive für Patientenakten sind zertifiziert nach ISO 9001, ISO 27001 und GLP und bieten mit Alarmanlagen, Sicherheitszäunen, Zutrittskontrollen, Bewegungsmeldern, Videoüberwachung, Brandmeldesystemen und Feuerlöschanlagen höchste Datensicherheit. „Über einen so hohen Sicherheitsstandard verfügen die meisten Arztpraxen in Deutschland gar nicht“, gibt Monica Calvo Moreno zu bedenken und verweist auf die Pflicht eines jeden Mediziners, Patientendaten gegen unbefugten Zugriff zu schützen. Das gilt auch für Unterlagen, deren gesetzliche Aufbewahrungsfrist abgelaufen ist. In diesem Fall können Ärzte auf den Entsorgungsservice von Schmidt + Kampshoff zurückgreifen. Als Entsorgungsfachbetrieb gemäß Kreislaufwirtschaftsgesetz (KrWG) und anerkannter Betrieb für Akten- und Datenträgervernichtung gemäß Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) steht Schmidtentsorgung für die fachgerechte, datenschutzkonforme und rückstandslose Vernichtung von Röntgenfilmen und der dazugehörigen medizinischen Dokumentation.

Weiterführende Informationen zur externen Aktenarchivierung für ärztliche Praxen unter www.schmidtentsorgung.de.

Kontakt: Monica Calvo Moreno, Schmidt + Kampshoff GmbH, Georg-Henschel-Str. 1, 28197 Bremen, Telefon: +49 421 835 444 0, Telefax: +49 421 835 444 11, E-Mail: monica.calvo-moreno@schmidtentsorgung.de

Pressekontakt: Katrin Sturm, Agenda 17. Agentur für Public Relations, Dittrichring 17, 04109 Leipzig Telefon: +49 341 980 90 90, Telefax: +49 341 980 89 17, E-Mail: info@agenda17.de