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In diesen Städten lebt es sich besonders teuer

Der große Miet- und Kaufcheck 2017

In diesen Städten lebt es sich besonders teuer

Die höchsten Mietpreise 2017 in Deutschland

Bayern mit München führt das Ranking um die Top-Miet- und Kaufobjekte an / Westdeutsche Bundesländer sind am teuersten / In ostdeutschen Bundesländern lebt es sich am preiswertesten: Plauen ist die günstigste Stadt / Anstiege der Kauf- und Mietpreise in ganz Deutschland / Rückgang der Preise nur in drei Städten

Welche ist die teuerste Stadt in Deutschland? Wo befand sich 2017 die preiswerteste Gegend? Und wo gibt es den größten Preisanstieg?

Egal, ob man die bevölkerungsstärkste Region sucht, das teuerste Gebiet Deutschlands recherchieren oder sich einfach über die eigene Wohngegend informieren möchte – mit Wohnung.com hält man Deutschlands Wohnungsmarkt mit konkreten Zahlen in den Händen.

Der Vergleich der 16 deutschen Bundesländer mit ihren jeweils fünf größten Städten (wenn vorhanden; nach Einwohnerzahl) bietet einen Überblick über die Entwicklung der Miet- und Kaufpreise zwischen 2016 und 2017. Welche Städte im Detail in die Analyse aufgenommen wurden und weitere Grafiken befinden sich hier: Bundeslandvergleich 2017 von Wohnung.com

Die westdeutschen Bundesländer Bayern, Baden-Württemberg, Hessen und Hamburg sind in Punkto Miet- und Kaufpreise am teuersten

Wenig überraschend: München ist die teuerste Stadt Deutschlands im aktuellen Bundeslandvergleich. Sowohl in Punkto Mietpreis (18,11EUR/m²) als auch im Kaufpreis (6.996EUR/m²) führt die bayrische Metropole das Ranking für 2017 an. Mit etwas Abstand folgte Frankfurt am Main mit 15,34 Euro bei den Mietobjekten und 4.520 Euro pro Quadratmeter bei den Kaufobjekten im letzten Jahr. Damit belegt die hessische Stadt Platz 2 im Bundeslandranking. Platz 3 geht bei dem Ringen um die höchsten Mietpreise an das baden-württembergische Stuttgart mit 14,16 Euro. Bei den Kaufpreisen belegt Hamburg den 3. Platz (4.333EUR/m²).

In den ostdeutschen Bundesländern Sachsen, Thüringen und Sachsen-Anhalt lebt es sich am preiswertesten – Miet- und Kaufpreise geben den Ausschlag

In Plauen lebt es sich 2017 am günstigsten. Zur Miete zahlt man durchschnittlich 4,80 Euro und zum Kauf 685 Euro pro Quadratmeter. Die Kreisstadt in Sachsen wird in Punkto Mietpreise vom thüringischen Gera mit 5,14 Euro pro Quadratmeter und von der kreisfreien Stadt Chemnitz (5,20EUR/m²) gefolgt. Bei den Kaufobjekte-Ranking um die preiswerteste Stadt belegt Halberstadt Platz 2 (899EUR/m²); der dritte Platz geht an Wittenberg (Sachsen-Anhalt) mit 913 Euro pro Quadratmeter.

Die größten Miet- und Kaufpreisanstiege sind gut durchmischt: Hessen, Brandenburg, Baden-Württemberg, Mecklenburg-Vorpommern und Thüringen sind vertreten

Auch wenn deutschlandweit die Miet- und Kaufpreise steigen, so lassen sich ein paar Ausreißer ausmachen. In Frankfurt am Main steigen die Mietpreise von 2016 auf 2017 um 19,5 Prozent auf 15,34 Euro pro Quadratmeter. Damit führt die hessische Finanzstadt das Ranking um die größte prozentuale Mietpreis-Änderung an. Platz 2 belegt das brandenburgische Oranienburg (Anstieg um 15,9%) und den 3. Rang hat Stuttgart inne (Anstieg um 11,4%). Die größten Wachstumsraten zwischen 2016 und 2017 bei den Kaufpreisen gibt es in Neubrandenburg (Anstieg um 28,2 %) und Schwerin (Anstieg um 27,6%). Neben den mecklenburg-vorpommerschen Städten steigen die Kaufpreise besonders hoch in Gotha mit 27,8 Prozent. Die Kreisstadt in Thüringen belegt den zweiten Platz im Städte-Ranking um den größten Kaufpreisanstieg.

Die großen Verlierer: eine Abnahme der Kauf- und Mietpreise in Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen-Anhalt und Niedersachsen

Die geringsten Preisanstiege von 2016 auf 2017 muss Frankfurt Oder hinnehmen. Die Mietpreise steigen lediglich um 0,2 Prozent. Gefolgt wird die brandenburgische Stadt von Neunkirchen (Anstieg um 0,8%) und Ingolstadt (Anstieg um 1,0%). Bei der Kaufpreisentwicklung gibt es die geringsten Preisanstiege beim saarländischen Völklingen (Anstieg um 1,1%) und Saarbrücken (Anstieg um 3,8%). Platz 2 belegt Trier mit 2,2 Prozent.

Preisabnahmen in nur drei deutschen Städten: Die Mietpreise sinken in Greifswald (Mecklenburg-Vorpommern) durchschnittlich um 2,2 Prozent und in Wolfsburg (Niedersachsen) um 1,6 Prozent. Zudem änderte sich der Kaufpreis von 2016 auf 2017 bei der Universitätsstadt Wittenberg (Sachsen-Anhalt) um -2,1 Prozent.

Die Datenbank von Wohnung.com umfasst über 17 Millionen Objekte in ganz Deutschland seit dem Jahr 2007 bis einschließlich 2017.
Mit Hilfe dieser empirischen Daten ist es dem Tool möglich, beispielsweise eine Einschätzung über den Wert einer Immobilie auszugeben. Dazu wird nicht mehr benötigt als die Adresse und eine Quadratmeter-Zahl. Liegen diese Daten vor, berechnet Wohnung.com auf Grundlage der Umgebungsobjekte und der Angebote aus der Vergangenheit einen Quadratmeter-Wert, der als Grundlage für oder gegen den Kauf einer Immobilie dienen kann. Der Service von Wohnung.com funktioniert aktuell mit über 5.300 Städten (inklusive Kleinstädte, Kreisstädte und Gemeinden).
Zusätzlich bietet die Datenbank hilfreiche Informationen zu den Themen Versicherungen & Verträge, Finanzierung, Energiesparen, Einrichtung sowie Behörden.

Weitere Informationen rund um das Thema Wohnen und Kaufen finden Sie unter: http://www.wohnung.com/

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Der D.A.S. Leistungsservice informiert: Urteil in Kürze – Zivilrecht

Land haftet nicht für Löcher im Waldweg

Waldeigentümer sind nicht für sogenannte waldtypische Gefahren verantwortlich. Daher musste das Bundesland Hessen als Eigentümer eines Waldes kein Schmerzensgeld zahlen, nachdem eine Radfahrerin auf einem unbefestigten, löchrigen Waldweg zu Fall gekommen war. Dies entschied laut D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice) das Oberlandesgericht Frankfurt am Main.
OLG Frankfurt a.M., Az. 13 U 111/17

Hintergrundinformation:
Wer eine mögliche Gefahrenquelle schafft oder unterhält, muss soweit zumutbar dafür sorgen, dass andere dadurch keinen Schaden erleiden. Das ist die sogenannte Verkehrssicherungspflicht. Grundstückseigentümer müssen immer wieder haften, weil sie in Bereichen, in denen sich andere Menschen aufhalten, nicht für ausreichend Sicherheit gesorgt haben. Aber: Die Verkehrssicherungspflicht hat auch Grenzen. Zum Beispiel dort, wo der Geschädigte eine offensichtliche Gefahr vorher erkennen konnte. Wer sich etwa als Fußgänger auf vereisten Wegen bewegt, muss den Verhältnissen entsprechend vorsichtig sein. Außerdem gibt es aus Sicht der Gerichte auch ein „allgemeines Lebensrisiko“. Damit sind Gefahren gemeint, für die niemand verantwortlich gemacht werden kann. Der Fall: Eine Radfahrerin war in einem Waldstück in Hessen unterwegs gewesen. Sie war auf einem unbefestigten Waldweg gefahren, den sie von früheren Ausflügen kannte und der Löcher und Querrillen hatte. Plötzlich entdeckte sie vor sich ein 20 x 20 cm großes und etwa 20 cm tiefes Loch. Sie wollte ausweichen, stürzte dabei und verletzte sich an der Schulter. Anschließend verklagte sie das Bundesland Hessen auf Schmerzensgeld. Das Urteil: Das Oberlandesgericht Frankfurt am Main wies ihre Klage ab. Nach Informationen des D.A.S. Leistungsservice erklärte das Gericht, dass es keine Verkehrssicherungspflicht für „waldtypische Gefahren“ gebe. Wer in seiner Freizeit im Wald herumlaufe oder dort mit dem Rad fahre, setze sich freiwillig den dortigen typischen Gefahren aus. Dazu gehöre nun einmal, dass Waldwege durch Wurzeln und Auswaschungen uneben seien und Löcher haben können. Jeder kenne diese Gefahr. Ein Waldweg sei keine öffentliche Straße. Obendrein habe die Klägerin durch Fotos selbst bewiesen, dass das Loch schon von weitem zu sehen war. Sei eine Gefahr so offensichtlich und leicht zu umfahren, hafte dafür niemand anders.
Oberlandesgericht Frankfurt a.M., Beschluss vom 30. Oktober 2017, Az. 13 U 111/17

Weitere Ratgeberthemen finden Sie unter www.ergo.com/ratgeber Weitere Informationen zur Rechtsschutzversicherung finden Sie unter www.das.de/rechtsportal Sie finden dort täglich aktuelle Rechtsinfos zur freien Nutzung.

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Bitte geben Sie bei Verwendung des bereitgestellten Textmaterials die D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH als Quelle an.

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Über den D.A.S. Rechtsschutz
Seit 1928 steht die Marke D.A.S. für Kompetenz und Leistungsstärke im Rechtsschutz. Mit dem D.A.S. Rechtsschutz bieten wir mit vielfältigen Produktvarianten und Dienstleistungen weit mehr als nur Kostenerstattung. Er ist ein Angebot der ERGO Versicherung AG, die mit Beitragseinnahmen von 3,3 Mrd. Euro im Jahr 2016 zu den führenden Schaden-/Unfallversicherern am deutschen Markt zählt. Die Gesellschaft bietet ein umfangreiches Portfolio für den privaten, gewerblichen und industriellen Bedarf an und verfügt über mehr als 160 Jahre Erfahrung. Sie gehört zu ERGO und damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger. Mehr unter www.das.de

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Dr. Claudia Wagner
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Der D.A.S. Leistungsservice informiert: Urteil in Kürze – Zivilrecht

Land haftet nicht für Löcher im Waldweg

Waldeigentümer sind nicht für sogenannte waldtypische Gefahren verantwortlich. Daher musste das Bundesland Hessen als Eigentümer eines Waldes kein Schmerzensgeld zahlen, nachdem eine Radfahrerin auf einem unbefestigten, löchrigen Waldweg zu Fall gekommen war. Dies entschied laut D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice) das Oberlandesgericht Frankfurt am Main.
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Hintergrundinformation:
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Oberlandesgericht Frankfurt a.M., Beschluss vom 30. Oktober 2017, Az. 13 U 111/17

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Fördermittelauskunft für Heizungsbau und Sanierung

Rechtzeitig über Zuschüsse oder Darlehen informieren!

sup.- „Das hätten wir ja auch viel günstiger haben können!“ Eine Erkenntnis, die in Sachen Heizungsmodernisierung manchmal zu spät kommt. Die staatlichen Förderprogramme für energetische Verbesserungen setzen meistens voraus, dass der Antrag vor Maßnahmenbeginn gestellt wird. Eine nachträgliche Bewilligung von Zuschüssen oder zinsverbilligten Darlehen lassen die Förderrichtlinien dann nicht mehr zu. Um diesem Risiko zu entgehen, sollten Bauherren oder Eigentümer sich rechtzeitig einen Überblick über die möglichen finanziellen Hilfestellungen verschaffen. Besonders einfach geht das im Internet mit der Fördermittelauskunft des Systemanbieters für Raumklima Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg). Wer unter www.wolf.eu die wichtigsten Basisdaten für eine geplante Sanierung oder einen energieeffizienten Neubau eingibt, der erhält detaillierte Informationen und wird direkt zu den passenden Förderprogrammen weitergeleitet. Auch mögliche regionale Angebote, z. B. von Kommunen, Energieversorgern oder einzelnen Bundesländern, können so für jedes individuelle Bauvorhaben leicht gefunden werden.

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Beihilfe und Krankenversicherung

Das Privileg der Beamten

Beihilfe und Krankenversicherung

© Picture-Factory – Fotolia.com

Grundsätzlich sind sich wohl alle Beamte einig: Die Beihilfe ist eine tolle Sache. Doch wer bekommt eigentlich wie viel Beihilfe? Wofür ist die Beihilfe überhaupt gut? An welche Bedingungen ist die Beihilfe geknüpft und was hat sie mit der privaten Krankenversicherung zu tun? Diese Fragen kann wohl am besten beantworten, wenn man wie das www.Beamten-Infoportal.de täglich mit der Materie zu tun hat. Bezüglich der Beihilfe gibt es einige Dinge, die man als Beamter wissen sollte. Vor allem für angehende Beamte ist dieses Thema oftmals ein Buch mit sieben Siegeln, weshalb nun etwas Licht ins Dunkel gebracht werden soll.

Was ist die Beihilfe eigentlich?

Die sogenannte Beihilfe für Beamte ist eigentlich nichts anderes, als eine eigenständige Krankenfürsorge der Bundesländer. Diese werden auch Dienstherren genannt und gewähren die Beihilfe in unterschiedlicher Höhe und in unterschiedlichem Ausmaß. Dieses hängt maßgeblich von der Lebenssituation des Beamten ab. Einige Bundesländer, so auch Hessen, weichen im Beihilfebemessungssatz stark von den anderen Bundesländern ab. Die Beihilfe gehört zur sogenannten „Fürsorgepflicht“ des Dienstherren und bildet einen elementaren Bestandteil der privaten Krankenversicherung. Aufgrund der Beihilfe zahlen Beamte in der Privaten einen sehr geringen Beitrag bei optimaler Absicherung. Weitere Informationen zum Thema Beihilfe siehe www.Beamten-Infoportal.de/wissenswertes/beihilfe/

Beihilfe für Beamte – Privat oder doch lieber gesetzlich?

Obwohl eigentlich eindeutig ist, dass man sich als Beamter aufgrund der Beihilfe privat versichern sollte, sind sich viele Beamte zu Anfang dennoch unsicher. Einige lassen sich von Freunden und Bekannten zur Gesetzlichen verleiten, bei anderen ist der Grund sozial motiviert. Um die Gretchenfrage zwischen privater und gesetzlicher Krankenversicherung klären zu können, sollte man zunächst wissen worin eigentlich der Unterschied besteht. Dieser liegt maßgeblich im Versicherungssystem beider Absicherungen. Während in der Gesetzlichen „alle in einen Topf“ zahlen, werden die Beiträge für die Private anhand von Individualfaktoren berechnet. Zu diesen Individualfaktoren zählen beispielsweise das Alter, der Gesundheitszustand und die gewählten Leistungen. Der Beitrag in der Gesetzlichen hingegen wird anhand des Einkommens und des Bedarfes errechnet. Ein weiterer Unterschied besteht im Aufnahmezwang. Während die Gesetzliche aufgrund der Krankenversicherungspflicht gezwungen ist jeden Antragsteller aufzunehmen, kann die Private potentielle Kunden aufgrund eines zu großen Gesundheitsrisikos auch ablehnen. Nachdem die Unterschiede von PKV und GKV geklärt wurden, kommt nun die Beihilfe ins Spiel. Diese zahlt, abhängig vom Bundesland und Familienstand zwischen 50% – 70% der Krankheitskosten, sofern man sich als Beamter privat versichert. Würde man als Beamter die gleichen Leistungen in der Gesetzlichen wählen, würde man fast das Dreifache bezahlen. Die Beihilfe für Beamte würde bei der Gesetzlichen Versicherung zwar nicht wegfallen, aber der Versicherungsnehmer müsste den vollen Kassensatz anhand seines Einkommens alleine zahlen. Des Weiteren sollte man wissen, dass die Beihilfe sich nicht nur auf den Beamten selbst beschränkt. Auch der Ehegatte und die Kinder profitieren unter gewissen Umständen von der Beihilfe.

Beihilfe in Hessen

Wie bereits erwähnt, variieren Höhe und Umfang der Beihilfe von Bundesland zu Bundesland. Ganz besonders aus dem Rahmen fallen hierbei Hessen und Bremen. In den meisten Bundesländern bekommen unverheiratete Beamte ohne Kinder 50% Beihilfe. Mit dem zweiten Kind erhöht sich die Beihilfe für den Beamten auf 70%. In Hessen und Bremen ist dies jedoch anders gelöst. Hier bekommt der unverheiratete Beamte ohne Kinder zwar auch 50% Beihilfe, jedoch werden es ab zwei Kindern keine 70%. Die Beihilfestaffelung in diesen Bundeländern sieht vor, dass auf die 50% Beihilfe des aktiven Beamten 5% hinzukommen, wenn der Ehepartner beihilfeberechtigt ist. Dieser ist jedoch lediglich dann beihilfeberechtigt, wenn er von der gesetzlichen Krankenversicherungspflicht befreit ist und unterhalb der Einkommensgrenze bleibt. Auch die Einkommensgrenzen variieren von Bundesland zu Bundesland. In Hessen liegt diese derzeit (2016) bei 8652 Euro und entspricht damit dem Jahresfreibetrag. Damit gehört Hessen zu den Bundesländern mit der niedrigsten Einkommensgrenze. Ist der Ehepartner eines Beamten in Hessen nun von der gesetzlichen Krankenversicherungspflicht befreit und verdient im Jahr weniger als 8652 Euro hinzu, ist er beihilfeberechtigt. Dann bekommt der aktive Beamte statt 50% Beihilfe, 55% Beihilfe. Genauso verhält es sich auch mit den Kindern. Sind diese von der gesetzlichen Krankenversicherungspflicht befreit und damit beihilfeberechtigt, bekommt der aktive Beamte für jedes Kind 5% mehr Beihilfe. Ein verheirateter Beamter mit berücksichtigungsfähiger Ehefrau und zwei berücksichtigungsfähigen Kindern bekommt also 65% Beihilfe. Gemessen an anderen Bundesländern ist dieser Beihilfesatz eher gering.

Bei weiteren Fragen zum Thema Finanzen, Krankenversicherung oder Beihilfe können Sie sich unter anderem an Deutschlands größtes Beamten-Portal www.Beamten-Infoportal.de wenden. Hier werden Sie kostenlos, unverbindlich und unkompliziert von Experten für den öffentlichen Dienst beraten. Seit nunmehr 14 Jahren vertrauen Beamte auf den Service des Portals.

News und Infos rund um das Thema Beihilfe für Beamte und ausgezeichneten Service finden Sie auf www.beamten-Infoportal.de. Über 35.000 Beamte werden derzeit bereits vom Beamten-Infoportal betreut und empfehlen uns weiter. Gerne stehen wir auch Ihnen in sämtlichen Fragen bezüglich Krankenversicherungen zur Seite.
Unser kompletter Service und die Beratung sind kostenfrei. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

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„Hand in Hand für Norddeutschland“: NDR 1 Welle Nord und das „Schleswig-Holstein Magazin“ engagieren sich für Flüchtlingshilfe

„Hand in Hand für Norddeutschland“: NDR 1 Welle Nord und das „Schleswig-Holstein Magazin“ engagieren sich für Flüchtlingshilfe

Die NDR Benefizaktion 2015 zugunsten der Flüchtlingshilfe _ Foto von Jann Wilken

Wie geht Schleswig-Holstein mit Flüchtlingen um? Wo kommen sie unter? Welche integrativen Projekte gibt es bereits? Was wird benötigt, um die Herausforderungen zu meistern? Zwei Wochen lang – von Montag, 30. November, bis Freitag, 11. Dezember – berichten NDR 1 Welle Nord und das „Schleswig-Holstein Magazin“ im Rahmen der NDR Aktion „Hand in Hand für Norddeutschland“ über die Situation von Flüchtlingen, stellen Helfer und Hilfsprojekte vor und rufen zum Spenden auf. Der Erlös der NDR Benefizaktion kommt zu 100 Prozent der Flüchtlingshilfe des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes zugute.

Besonderen Einsatz zeigt NDR 1 Welle Nord Moderator Dennis Brandau. Gemeinsam mit einem Begleitmusiker ist er während des Aktionszeitraums als „Kleinste Band der Welt“ in Deutschlands nördlichstem Bundesland unterwegs. Gegen eine Spende für „Hand in Hand für Norddeutschland“ geben die beiden Konzerte in Firmen. Dabei spielen sie Cover-Songs aus dem Programm von NDR 1 Welle Nord, von den Beatles über Snow Patrol bis hin zu Udo Lindenberg.

NDR 1 Welle Nord begleitet die Aktion täglich mit einem Schwerpunkt. Geplant sind u. a. die Themenblöcke „Flüchtlingsfrauen“, „Interkultureller Austausch“, „Traumatisierung“ und „Eingliederung in den Arbeitsmarkt“. Hierfür besuchen NDR Reporterinnen und Reporter beispielsweise den Kinder- und Jugenddienst Adelby 1 in Flensburg, der eine Spielgruppe für Flüchtlingskinder mit integriertem Deutschkurs für die Eltern anbietet, stellen die Bürgerinitiative Kiel vor, die Kleiderspenden und Sachbedarf organisiert, begleiten ein Spielmobil für Flüchtlingskinder in Itzehoe und informieren über die Betreuung von jugendlichen Flüchtlingen durch den Deutschen Kinderschutzbund in Heiligenhafen.

Das „Schleswig-Holstein Magazin“ berichtet im NDR Fernsehen über Projekte und Institutionen, die sich mit Flüchtlingsfragen beschäftigen. So begleitet ein Fernsehteam ein landesweit einmaliges Projekt für die psychotherapeutische Behandlung von traumatisierten Flüchtlingen. Darüber hinaus zeigt das „Schleswig-Holstein Magazin“ Porträts von Flüchtlingen und ehrenamtlichen Helfern wie etwa das einer Familienhebamme, die schwangeren Flüchtlingsfrauen zur Seite steht.

Für die Benefizaktion ist bei der Bank für Sozialwirtschaft eigens ein Spendenkonto eingerichtet: Konto-Nummer: 637 637 015; BLZ: 251 205 10; IBAN: DE11 2512 0510 0637 6370 15; Empfänger: Der Paritätische Wohlfahrtsverband, Gesamtverband; Spendenzweck: Hand in Hand 2015. Zuschauer, Hörer und Internet-Nutzer können per Online-Überweisung, in allen Banken und Sparkassen sowie über www.NDR.de/handinhand spenden.

Höhepunkt der NDR Benefizaktion ist der große Spendentag am Freitag, 11. Dezember. Den ganzen Tag über nehmen Prominente, NDR Moderatoren und Mitarbeiter telefonisch Spenden entgegen. Die kostenfreie Spendentelefonnummer von NDR 1 Welle Nord und dem „Schleswig-Holstein Magazin“ ist 0800 0 637 001.

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NDR 1 Welle Nord und das „Schleswig-Holstein Magazin“ berichten über MS-Patienten

„Hand in Hand für Norddeutschland“

NDR 1 Welle Nord und das „Schleswig-Holstein Magazin“ berichten über MS-Patienten

Die NDR Benefizaktion hilft Menschen mit Multipler Sklerose _ Foto (c)Heike Günther

Von Flensburg bis Norderstedt, von Fehmarn bis St. Peter-Ording – zwei Wochen lang informieren NDR 1 Welle Nord und das „Schleswig-Holstein Magazin“ im Rahmen der NDR Benefizaktion „Hand in Hand für Norddeutschland“ über die Situation von schleswig-holsteinischen Multiple-Sklerose-Patienten. Welche Therapieangebote gibt es in dem Bundesland? Mit welchen Problemen sind MS-Betroffene in ihrem Alltag konfrontiert? Von Montag, 1. Dezember, bis Freitag, 12. Dezember, berichten die NDR Programme in Reportagen, Beiträgen und Sondersendungen über die „Krankheit mit den 1000 Gesichtern“ und das Engagement des schleswig-holsteinischen Landesverbands der Deutschen Multiple Sklerose Gesellschaft (DMSG). Die DMSG-Landesverbände in Schleswig-Holstein, Niedersachsen, Mecklenburg-Vorpommern und Hamburg sind 2014 Partner von „Hand in Hand für Norddeutschland“. Die NDR Benefizaktion soll in diesem Jahr dazu beitragen, die Lebens- und Versorgungsqualität von MS-Patienten in Norddeutschland zu verbessern. Die eingenommenen Spenden kommen den DMSG-Landesverbänden zu 100 Prozent zugute.

Am Dienstag, 2. Dezember, sendet NDR 1 Welle Nord ein Interview mit Mireille-Christin Rehmann. Als MS-Betroffene organisierte sie in Ellerhoop einen Spendenlauf, bei dem 200 Teilnehmer an den Start gingen. Im weiteren Aktionszeitraum sind Porträts von Betroffenen und Helfern zu hören. Zudem stellt NDR 1 Welle Nord verschiedene therapeutische Formen wie etwa die Klangmassage in Neumünster, die Therapie mit Pferden in Hemmingstedt in Dithmarschen und einen Stammtisch für junge Multiple-Sklerose-Patienten in Mölln vor.

Das „Schleswig-Holstein Magazin“ im NDR Fernsehen berichtet in einer zweiwöchigen Beitragsreihe täglich ab 19.30 Uhr über die Benefizaktion. Unter anderem geht das Magazin den Fragen nach, wie sich Schwangerschaft und Multiple Sklerose vereinen lassen, wie sich Multiple Sklerose auf das Arbeitsleben auswirkt und welche Probleme bei der Finanzierung von therapeutischen Maßnahmen auftreten. Dabei sprechen die Reporter mit ehrenamtlichen Helfern, Ärzten, Erkrankten und deren Familienmitgliedern. Anhand eines Beitrags über das UKSH Lübeck wird ein Blick auf den aktuellen Stand der Forschung geworfen.

Zuschauer, Hörer und Internet-Nutzer können per Online-Überweisung, in allen Banken und Sparkassen sowie über NDR.de/handinhand spenden. Bei der Bank für Sozialwirtschaft ist eigens ein Konto für die Benefizaktion eingerichtet (Konto-Nummer: 637 637 014, Bankleitzahl: 251 205 10).

Höhepunkt der NDR Benefizaktion ist der große Spendentag am Freitag, 12. Dezember. Den ganzen Tag über nehmen Prominente, NDR Moderatoren und Mitarbeiter telefonisch Spenden entgegen. Die zentrale kostenfreie Spendentelefonnummer ist 0800 0 637 000.

Der DMSG Landesverband Schleswig-Holstein wurde 1982 gegründet. Als Organisation für Selbsthilfe, Beratung und Begleitung möchte der Landesverband an Multiple Sklerose erkrankten Menschen ein weitgehend selbst bestimmtes Leben ermöglichen und sie sowie ihre Angehörigen bei auftretenden Problemen und Krisen unterstützen. 220 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer und mehr als 60 Selbsthilfegruppen zählt der Landesverband.

Trotz weltweit intensiv betriebener Forschung ist Multiple Sklerose noch nicht heilbar, und auch die Ursache der „Krankheit mit den 1000 Gesichtern“ ist bis heute unbekannt.

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10 Euro Silbermünze Tirol in der Hofburg Innsbruck vorgestellt

Erstmals gewinnt eine ganze Schulklasse den Münze Österreich Design-Wettbewerb

10 Euro Silbermünze Tirol in der Hofburg Innsbruck vorgestellt

10 Euro Silbermünze Tirol

Für die jungen Münzdesigner der 2b an der Neuen Mittelschule Rattenberg war es ein aufregender Abend: auf der Hofburg Innsbruck wurde am 9. Oktober 2014 feierlich die neue Tirol Münze vorgestellt. Die Kinder, die bei der Gestaltung der neuen Bundesland Münze maßgeblich beteiligt waren, wurden feierlich von Landeshauptmann Günther Platter, dem 2. Bürgermeister von Innsbruck Christoph Kaufmann, dem Direktor der Österreichischen Nationalbank Mag. Dr. Kurt Pribil, dem Generaldirektor der Münze Österreich AG Mag. Gerhard Starsich und dem Telfer Bürgermeister Christian Härting empfangen.

Die Schüler und Schülerinnen konnten mit eigenen Augen sehen, wie die Graveure der Münze Österreich ihre Designvorlage in ein spannendes Münzmotiv verwandelt haben. Im Rahmen des Münze Österreich Schülerwettbewerbs „Meine Münze“ waren in Tirol mehr als 2000 Entwürfe für die Österreich aus Kinderhand Münzserie eingereicht worden – der Entwurf der 2b hatte die Jury schließlich überzeugt.

Brauchtum trifft Moderne: außergewöhnliche Sammlermünze zeigt die Vielfalt Tirols

Die Sieger haben ihre Aufgabe, die schönsten Seiten Tirols in einem Münzmotiv einzufangen, mit Bravour gemeistert und sowohl traditionelle Elemente, als auch moderne Wahrzeichen ihrer Heimat integriert. Neben Zaha Hadids Schisprungschanze auf dem Bergisel ist eine Berglandschaft im Sonnenaufgang mit Hochwald, Alm und Almhütte zu sehen. Auch eine Tiroler Harfe, das Tiroler Wappen und ein Tiroler Trachtenhut dürfen nicht fehlen. Ein Tanzpaar in Tiroler Tracht und tanzende Kinder spiegeln die Tiroler Lebensfreude wider.

UNESCO Weltkulturerbe: Telfer Schleicher prägen die zweite Seite der Tirol Münze

Für die zweite Münzseite, die immer ein kulturelles Highlight des jeweiligen Bundeslandes abbildet, wurde für Tirol das immaterielle UNESCO Weltkulturerbe „Telfer Schleicherlaufen“ ausgewählt. Wer sich von der Originalität der neuen 10-Euro-Münze „Tirol“ überzeugen will, kann die Sammlermünze ab sofort in den Banken und Sparkassen, im Sammelservice der Post, in den Filialen des Dorotheums, in den Münze Österreich-Shops Innsbruck und Wien sowie online unter http://www.muenzeoesterreich.at/kampagne/oesterreichmuenze/aktuelle-muenze erwerben. Es gibt sie in drei Ausführungen: Aus Kupfer in normaler Prägequalität im Tausch von 10 Euro gegen 10 Euro. Wer besonders edle Stücke für sich oder zum Schenken sucht, greift zu den Silberausführungen aus je 16 Gramm Feinsilber. In der Blisterverpackung gibt es diese in der hohen Prägequalität „Handgehoben“ oder im Etui mit Echtheitszertifikat in der Top-Prägequalität „Polierte Platte/Proof“.

Die MÜNZE ÖSTERREICH ist die Münz-Prägestätte der Republik Österreich. Hier werden berühmte Anlage- und Sammlermünzen wie der Goldene Wiener Philharmoniker, der Silberne Maria Theresien Taler sowie Kronen, Gulden und Dukaten als auch Goldbarren der MÜNZE ÖSTERREICH geprägt. Weitere Produkte sind Goldmünzen, Silbermünzen sowie Euromünzen und Niobmünzen als auch weitere Sonderprägungen.

Kontakt
Münze Österreich AG
Mag. Andrea Lang
Am Heumarkt 1
1030 Wien
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Kostenlos Chatten und kennenlernen

Kostenlos Chatten und kennenlernen

Kostenlos Chatten und kennenlernen

Kostenlos Chatten und kennenlernen

Eine Flirt Community ist die Möglichkeit, die sich einem Single bietet, um kostenlos online potenzielle Partner kennen zu lernen. Durch die heutigen Lebensumstände haben viele Menschen nicht mehr die Möglichkeit, im privaten Umfeld oder auch im Berufsleben potenzielle Partner kennen zu lernen. Durch die zunehmende Individualisierung und Anonymisierung leben Singles heute länger denn je alleine ohne jemanden zu treffen, der als Partner in Frage käme. Vielen Singles ist dabei längst bewusst geworden, dass ihr Traumpartner unter Umständen nicht direkt vor seiner Haustür sitzt, sondern unter Umständen in einem anderen Bundesland oder sogar in einem anderen Land. Aber selbst wenn der Traumpartner in der eigenen Stadt sitzt, heißt das noch lange nicht, dass man sich zwangsläufig treffen muss.

In der Flirt Community kostenlos mit Singles chatten
Eine Flirt Community erlaubt des den Singles mit anderen Singles, die auf der Suche nach einem Partner sind, zu chatten. Das können sie kostenlos und sie müssen hierfür auch keine Abos abschließen. Durch einen solchen Chat können andere Singles kennen gelernt werden und es können Gemeinsamkeiten herausgearbeitet werden. So erhöht sich durch den Partnertreff die Chance, einen passenden Partner zu finden. Eine Flirt Community kann natürlich nicht den persönlichen Kontakt ersetzen. Jedoch bietet der Partnertreff die Möglichkeit des ersten Kennenlernens. Dadurch, dass die Mitglieder keine Abos abschließen müssen, sind sie frei ungebunden. Sie können so lange den Partnertreff nutzen, wie sie Single sind und können, wenn sie einen Partner finden, einfach nicht mehr daran teilnehmen.

Die lange Suche nach dem richtigen Partner
Es sind nicht nur die gestiegenen Ansprüche, die dafür sorgen, dass ein Single länger alleine bleibt. Es sind auch die Lebensumstände, die dafür sorgen, dass mehr immer persönlich zu einem Partnertreff gegangen werden kann. Häufig sorgen lange Arbeitszeiten oder Schichtdienste dafür, dass Sozialkontakte nur noch eingeschränkt wahrgenommen werden können. So liegt die Partnersuche und die Teilnahme an einem Partnertreff nicht selten lange Zeit auf Eis. Die Teilnahme an einer Flirt Community bietet dem Single die Möglichkeit, kostenlos mit anderen Singles zu chatten. Das Chatten öffnet in vielen Fällen weitere Türen, sodass einem Kennenlernen nichts mehr im Wege steht.

Die Teilnahme an der Flirt Community
Die Teilnahme an der Flirt Community ist für den Single kostenlos. Ein Single muss hierfür keine Abos abschließen und kann kostenlos am Partnertreff teilnehmen, wann immer er möchte. So kann der Single von heute kostenlos und ungezwungen an dem Partnertreff teilnehmen und so seine Chancen erhöhen, einen Partner zu finden. Wie im wahren Leben auch ist ein Partnertreff nicht immer direkt von Erfolg gekrönt. Daher ist auch eine längere Teilnahme, die kostenlos bleibt, häufig der Ausweg für einen Single, der nicht single bleiben möchte. So kann er weiterhin mit potenziellen Kandidaten chatten und muss hierfür keine Abos abschließen, die ihn langfristig binden. So kann der Suchende, wenn er fündig wird, den Partnertreff verlassen, weil ihn keine Abos oder sonstige Zwänge daran hindern. Er muss durch die Teilnahme, die kostenlos ist, auch keine Beiträge für die Flirt Community zahlen, was das chatten mit potenziellen Partnern noch attraktiver und auch effizienter macht.

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