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Pressemitteilungen

Bundeswehr im Kosovo-Einsatz: Hinter Kulissen geblickt

Buch über Kosovo-Einsatz (KVM/KFOR) vor 20 Jahren öffnet neue Perspektiven

Kosovo-Einsatz, Erinnerungen und Bilder 20 Jahre danach: Das Panzergrenadierbataillon 112 aus Regen (Bayerischer Wald) stellte als Leitverband neben zahlreichen anderen Verbänden und Einheiten im Jahr 1999 das 1. Kontingent des so genannten KVM/KFOR-Einsatzes der Bundeswehr im Balkan. Dies war der erste Kriegseinsatz der Bundeswehr seit ihrer Gründung. Bataillonskommandeur war der damalige Oberstleutnant Maximilian Eder. Nach dem Einsatz sammelte er Bilder und Beiträge vieler beteiligter Soldaten und ließ eine Bilddokumentation in Buchform anfertigen.
Jetzt, 20 Jahre danach, gibt Maximilian Eder dieses Buch in einer nur leicht überarbeiteten Fassung neu heraus – es ist einewohleinzigartige Dokumentation nicht nur des Einsatzes der Regener Panzergrenadiere im Kosovo, sondern stellvertretend auch des gesamten Bundeswehreinsatzes im Jahr 1999.
Ergänzt wird die Neuauflage in einem II. Teil durch zahlreiche aktuelle Beiträge damals beteiligter Soldatinnen und Soldaten aller Dienstgradgruppen bis hin zum Kommandeur des verstärkten Mechanisierten Bataillons, von Führungskräften der Bundeswehr und weiterer im Umfeld des Panzergrenadierbataillons 112 Betroffener. So entstand 20 Jahre danach eine Bewertung mit kritischen Blicken auf die Bundeswehr im allgemeinen, die Führung und die Rahmenbedingungen in diesem speziellen Einsatz sowie auf die Erkenntnisse, die daraus gezogen wurden.
Genau deshalb ist dieses Buch in einer weiteren Hinsicht einzigartig: Öffnet es doch den Vorhang und lässt den Leser mitten in den Alltag der Soldaten im Einsatz blicken und dies ungeschminkt weit mehr, als es Medienberichte und offizielle Veröffentlichungen der Bundeswehr ansonsten damals ermöglicht haben – folgend dem Leitspruch: „veritas vincit omnia“.
Es fällt beim Lesen manchmal schwer, diese Wahrheiten auf den ersten Blick tatsächlich als solche zu akzeptieren. Denn manches, was die Soldaten erzählen, manche Erinnerung ist nur schwer zu glauben: Da geht es um mangelnde Loyalität der Führung den Soldaten gegenüber. Es ist die Rede von privaten Vergnügungen von Generalen, die immense Einsätze und damit auch Kosten verursachten. Da geht es um so selbstverständliche Dinge wie funktionierendes Material – das eben nicht immer gegeben war. Da geht es um die Vorbereitung des Einsatzes, die Versorgung und vieles mehr – und es werden Mängel aufgedeckt, die auch 20 Jahre nach diesem Einsatz noch betroffen machen. Und die Fragen aufwerfen: Was hat sich seitdem in der Bundeswehr, bei ihren Einsätzen geändert? Auch darauf versucht das Buch Antworten zu geben.
Dennoch ist dieses Buch keine Abrechnung mit der Bundeswehr – es klagt nicht an, es erzählt. Ganz persönliche Erinnerungen stehen im Mittelpunkt, die Leistung der Soldaten im Einsatz wird gewürdigt und die Geschehnisse von damals noch einmal in ihrer Gänze und reich bebildert aufgearbeitet. Denn der Einsatz, seine große politische Bewertung und Bedeutung sind die eine Seite. Vielleicht kann man ihn heute als den erfolgreichsten Einsatz der Bundeswehr bezeichnen, diese Region in Europa konnte befriedet werden. Ein Ergebnis, das politisch natürlich nicht hoch genug einzuschätzen ist.
Interessant mag aber auch das Erleben sein: Wie war der Alltag des ganz normalen Soldaten, welche Erfahrungen hat er gemacht – und vor allem: Was ist geblieben? Wie wurden die Soldatinnen und Soldaten im Einsatz geprägt? Denn unabhängig vom politischen Erfolg hat KFOR Spuren in jedem einzelnen hinterlassen, die 20 Jahre danach – alle 5 Jahre wurde seit 1999 ein Veteranen-Treffen mit großem Zuspruch in Regen organisiert – immer noch zu sehen, zu spüren sind. Das ist ein Verdienst des heutigen Oberst a.D. Maximilian Eder: Er rückt den Menschen in den Mittelpunkt und zeigt mit seinem Buch auf, dass Krieg etwas ganz Persönliches ist – für diejenigen, die dort ihren Dienst an der Waffe leisten.

Erhältlich direkt unter: www.golbet.de oder im gut sortierten Buchhandel

Als damaliger Oberstleutnant war Maximilian Eder, 40 Jahre alt, vom Oktober 1998 bis März 2000 Kommandeur des Panzergrenadierbataillons 112 in Regen. Gerade zuvor war er u.a. in führender Stellung beim Aufbau der deutschen Spezialkräfte in Calw (KSK) von 1996 bis 1998 und hat seine ehemaligen Kameraden dann im Kosovo wieder treffen können. Anfang 1999 wurde dem Bataillon der Befehl für den KFOR-Einsatz in das Kosovo erteilt – es war der erste Kriegseinsatz der Bundeswehr seit ihrer Gründung. Maximilian Eder führte in diesem Einsatz das so genannte Verstärkte Mechanisierte Bataillon im Kosovo, das aus insgesamt 37 Truppenteilen der Bundeswehr, die Kampftruppe im Kern mit 2 Panzergrenadierkompanien Marder und 2 Panzerkompanien Leopard 2 zusammengestellt wurde. Maximilian Eder, Oberst a.D., lebt heute nahe Regen im Bayerischen Wald.

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Ein Musikkorps von Weltruf

Am 12. November kehrt das Heeresmusikkorps Koblenz „zurück“ nach Idar-Oberstein.

Am 12. November kehrt das Heeresmusikkorps Koblenz „zurück“ nach Idar-Oberstein.

1956 hatte eines der heute namhaftesten und bekanntesten Orchester der Bundeswehr in Idar-Oberstein seinen Ursprung, bevor es in die Koblenzer Gneisenau-Kaserne verlegt wurde: das Heeresmusikkorps Koblenz.
Durch Rundfunk und TV wurde dieses Orchester weit über die Grenzen seiner Region und auch über Deutschland hinaus bekannt. Zahlreiche CD-Einspielungen zeigen den hohen Stellenwert dieses Militärorchesters und machen das musikalische Niveau hörbar.

Am 12. November, um 19:30 Uhr, wird das Orchester in großer Besetzung das Jubiläums-Benefizkonzert gestalten. Zum 66. Geburtstag des Musikvereins Gloria Niederhosenbach kommen die bekannten Musiker, unter der Stabführung von Oberstleutnant Alexandra Schütz-Knospe – der einzigen Stabführerin in der Bundeswehr – ins Stadttheater nach Idar-Oberstein. Die Zuschauer werden vom bunten Mix bekannter Melodien in erstklassiger musikalischer Qualität begeistert sein. Der Erlös dieses Benefizkonzertes kommt sowohl der Nachwuchsförderung des Musikvereins als auch der Arbeit des Lions Clubs Idar-Oberstein zugute.

„Das Konzert mit dem Heeresmusikkorps Koblenz ist der Headliner unseres Jubiläums. Wir sind sehr froh darüber, dass wir die Zusage für ein Benefizkonzert mit diesem herausragenden Orchester erhalten haben“, freuen sich die Vorstandsmitglieder des Niederhosenbacher Musikvereins.

Karten zu diesem musikalischen Highlight in der Nahe-Region sind bereits zum Preis von 15 Euro im Vorverkauf erhältlich: via E-Mail unter mv-niederhosenbach@t-online.de, unter Telefon 06785 2490581 bei Sabrina Saam oder vor Ort in der Filiale der Raiffeisenbank Nahe in Fischbach und in der Buchhandlung Schulz-Ebrecht in Idar-Oberstein.

Sandra Urfell-Huck
Hauptstr. 7
55758 Breitenthal
Tel. +49 6785 999425
E-mail: s.urfell@t-online.de
Website: http://mv-niederhosenbach.de

Das Heeresmusikkorps Koblenz
1956 wurde das Heeresmusikkorps Koblenz in Idar-Oberstein aufgestellt und ein Jahr später in die Koblenzer Gneisenau-Kaserne verlegt. Seit dem Juli 2014 wird das Musikkorps von der einzigen Stabführerin in der Bundeswehr, Frau Oberstleutnant Alexandra Schütz-Knospe, geleitet. Zum Repertoire des Orchesters gehören sowohl Kompositionen der Klassik als auch zeitgenössische Werke, darüber hinaus auch Orchesterbearbeitungen der modernen Unterhaltungsmusik.

Der Musikverein Gloria Niederhosenbach
Rund 30 Musikerinnen und Musiker bilden das Orchester des Musikvereins Gloria Niederhosenbach. Das gemeinsame verbindende Ziel: Menschen für die Musik zu begeistern – ob Zuhörer oder potenzielle Aktive. Im Repertoire des Orchesters stehen neben traditioneller Marsch- und Stimmungsmusik auch anspruchsvolle Werke zeitgenössischer Komponisten sowie moderne Arrangements und original Blasmusikkompositionen. Ein Dirigent der einfach passt – das ist die Grundvoraussetzung für die Motivation eines Orchesters. Im Musikverein Gloria Niederhosenbach ist es Marco Saam.

Das Heeresmusikkorps Koblenz
1956 wurde das Heeresmusikkorps Koblenz in Idar-Oberstein aufgestellt und ein Jahr später in die Koblenzer Gneisenau-Kaserne verlegt. Seit dem Juli 2014 wird das Musikkorps von der einzigen Stabführerin in der Bundeswehr, Frau Oberstleutnant Alexandra Schütz-Knospe, geleitet. Zum Repertoire des Orchesters gehören sowohl Kompositionen der Klassik als auch zeitgenössische Werke, darüber hinaus auch Orchesterbearbeitungen der modernen Unterhaltungsmusik.

Der Musikverein Gloria Niederhosenbach
Rund 30 Musikerinnen und Musiker bilden das Orchester des Musikvereins Gloria Niederhosenbach. Das gemeinsame verbindende Ziel: Menschen für die Musik zu begeistern – ob Zuhörer oder potenzielle Aktive. Im Repertoire des Orchesters stehen neben traditioneller Marsch- und Stimmungsmusik auch anspruchsvolle Werke zeitgenössischer Komponisten sowie moderne Arrangements und original Blasmusikkompositionen. Ein Dirigent der einfach passt – das ist die Grundvoraussetzung für die Motivation eines Orchesters. Im Musikverein Gloria Niederhosenbach ist es Marco Saam.

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Bildquelle: Heeresmusikkorps Koblenz

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10.000 begeisterte Zuschauer bei Holger Müller

Holger Müller alias Ausbilder Schmidt beim „Tag der Bundeswehr“

Bei der Veranstaltung “ Tag der Bundeswehr“ in Dillingen/Donau konnte 5 Sterne Redner und Comedian Holger Müller bei einem Bühnenauftritt 10.000 Zuschauer begeistern. Dort präsentierte der Kabarettist mit seiner Kultfigur „Ausbilder Schmidt“ Ausschnitte aus seinem neuen Programm „Die Lusche im Mann“. Bei seinem Exklusivinterview gegenüber der Augsburger Allgemeine sagt der 5 Sterne Redner mit einem Augenzwinkern: „Ich bin mit dem Panzer angereist, weil auf der A7 so viel Stau war.“

Durch seine Rolle als „Ausbilder Schmidt“ ist der Comedian Holger Müller einem Millionenpublikum bekannt. Zu seinen Markenzeichen gehören der olivfarbene Kampfanzug, das rote Barett und die Zigarre zwischen den Zähnen. Nicht zu vergessen sind seine markanten Sprüche wie „Motivation ist nix für Luschen!“ oder „Habt euch lieb, zack zack!“. Neben seinen Tourneen erlangte Holger Müller große Bekanntheit durch Bühnen- und TV-Auftritte u.a. bei NightWash, TV Total und Fun Club. Holger Müller ist außerdem der Gründer der Kleinkunstbühne „Theaterchen“ und des Comedy-Trios „Les Hot Banditos“. Außerdem war er Mitglied des Ensembles „Charles Atlas“. Doch Holger Müller ist nicht nur Stand-up-Comedian, sondern auch Unternehmer und 5 Sterne Redner. Erst im vergangenen Jahr wurde er mit dem 5 Sterne Rednerpreis als außergewöhnlichster Redner 2018 ausgezeichnet.

Neben seinen Bühnen- und Show-Erfahrungen fließen auch seine kaufmännischen Erfahrungen in seine humorvollen Vorträge mit ein. Trotz des immer mitschwingenden Humors haben diese immer eine praxisnahen und ernsthaften Hintergrund. Für Holger Müller ist Humor die beste Art und Weise Know-how zu vermitteln. Ein sehr gute Beispiel dafür ist der Vortrag “ Teamwork! Freiwillige vor!„. Unterhaltsam vermittelt Holger Müller, wie man „seine Leute anpackt“ und Teambuilding zu Begeisterung führt. In seinem kreativen Vortrag „Ideen her, zack zack!“ geht es 5 Sterne Redner Müller darum, die richtigen Kreativitätstechniken zu vermitteln, die zur Problemlösung beitragen – auch wenn gerade Leere im Kopf herrscht. In diesem Vortrag setzt Holger Müller seine Figur „Ausbilder Schmidt“ ein, denn er weiß ganz genau, wie man auf die richtige Ideen kommt, wenn man den Feind im Manöver überlisten muss!

Bestärkt durch den großen Erfolg am „Tag der Bundeswehr“ in Dillingen/Donau entschloss sich der 5 Sterne Redner Holger Müller, einen neuen Vortrag, speziell für die Bundeswehr anzubieten. Dabei thematisiert er Themen wie Motivation und Humor in der Truppe. Bei diesem Vortrag darf die Figur des „Ausbilder Schmidt“ natürlich auch nicht fehlen. Die Vorträge werden je nach Anfrage speziell auf den Standort und Rahmen abgestimmt. Holger Müller kann somit bei öffentlichen Events der Bundeswehr, Veranstaltungen für Rekruten sowie interne Ausbildungen der Bundeswehr als Motivationscoach eingesetzt werden.

Bereits in der Vergangenheit konnte Comedian Holger Müller Erfahrungen mit Vorträgen vor Einheiten der Bundeswehr sammeln. 2010 reiste er sogar nach Afghanistan und bot den dort stationierten Soldaten in Masar-e Sharif und Kundus einen unterhaltsamen Abend. „Man gewinnt so auch mal einen Eindruck davon, was die Soldaten dort leisten. Das wurde von der KAS (Katholische Arbeitsgemeinschaft für Soldatenbetreuung) organisiert, die zuständig ist für die Betreuung der Soldaten und Soldatinnen im Auslandseinsatz“, sagte der Kabarettist rückblickend. Durch seine Vorträge möchte Holger Müller zur Motivation der Truppe beitragen, den Teamgeist stärken und die Sympathie für Soldatinnen und Soldaten fördern, also Berührungsängste mit der Bundeswehr abbauen.

Der 5 Sterne Redner sieht Motivation als den Schlüssel für Kreativität, Teambuilding und Erfolg. Denn wer kennt das nicht, morgens müde und lustlos zu sein? Der 5 Sterne Redner sagt: „Das kann man ruck zuck ändern: Einfach eine Stunde früher aufstehen, das Schlafzimmerfenster weit aufreißen und ein zackiges „JAWOLL ich hab voll Bock auf Arbeit“ in die Nachbarschaft brüllen!“ Holger Müller versteht es einfach, in jedem, ob Zivilist oder Soldat, den Drill-Sergeant zu wecken.

5 Sterne Redner ist eine Redneragentur für Top Speaker aus den Bereichen Comedy, Motivation, Sport und Gesundheit, Teambuilding und Führung sowie Zukunftstrends und Innovation.Zum Portfolio gehören bekannte Sportler wie der U21 Fußball Nationaltrainer Stefan Kuntz, Olympiasiegerin Natalie Geisenberger und Schiedsrichter Knut Kircher ebenso wie Motivator Hermann Scherer und Extremsportler Norman Bücher. Die Referentenagentur 5 Sterne Redner vermittelt gefragte Redner wie Zukunftsforscher Sven Gabor Janszky und Gedächtnisweltmeister Dr. Boris Nikolai Konrad und prominente Redner wie Top-Manager Thomas M. Stein und Rechtsanwalt Franz Obst. Darüber hinaus betreut und fördert 5 Sterne Redner auch hoffnungsvolle Nachwuchstalente. www.5-sterne-redner.de

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Streitkräftebasis professionalisiert die Sportausbildung in der Truppe

Projektleitung übernimmt Dozentin der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement

Streitkräftebasis professionalisiert die Sportausbildung in der Truppe

Dr. Daniela Klix, DHfPG-Dozentin mit neuem Aufgabengebiet bei der Bundeswehr

Für die Auftragserfüllung aller Soldatinnen und Soldaten spielt die körperliche Leistungsfähigkeit (KLF) eine wesentliche Rolle. Um die körperliche Leistungsfähigkeit weiter zu professionalisieren, werden zukünftig Spitzensportler als „Trainer Sport/KLF Bw“ ausgebildet. Die Projektleitung für die Professionalisierung der Sportausbildung liegt dabei bei Dr. Daniela Klix, Oberleutnant (OTL d.R.), Diplom-Sportwissenschaftlerin und Dozentin an der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (DHfPG).

Dr. Daniela Klix kann selbst auf eine langjährige Bundeswehr-Karriere zurückblicken. Die langjährige Personalführerin im gehobenen Dienst der Bundeswehr (2001-2013) arbeitet heute als Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Arbeitsbereich Sportpädagogik an der Universität der Bundeswehr. Sie war 2001 eine der ersten Fraun in der Bundeswehr, die eine Offizierslaufbahn in der Kampftruppe einschlugen. Ab sofort hat die Dozentin an der DHfPG im Fachbereich Fitness- und Individualtraining die Projektleitung für das Konzept „Professionalisierung der Sportausbildung in der Truppe“ inne.
In einem Interview für die Bundeswehr spricht sie die bisherigen Problematiken der Sportausbildung an und nennt die Ziele, welche sie für eine fortschreitende Professionalisierung verfolgt.

Dazu zählt Dr. Klix die Professionalisierung der Sportausbildung hin zur Hauptamtlichkeit, die Möglichkeit für ehemalige Spitzensportler, entsprechend ihrem Fähigkeitsprofil adäquat eingesetzt zu werden und die Bundeswehr öffentlichkeitswirksam als attraktiven Arbeitgeber zu zeigen – sowohl für den zukünftigen Soldaten als auch für den ehemaligen Spitzensportler.

Qualifikationen im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit

Die staatlich anerkannte private Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG qualifiziert mittlerweile über 8.000 Studierende zum „Bachelor of Arts“ in den Studiengängen Fitnesstraining, Sportökonomie, Fitnessökonomie, Ernährungsberatung sowie Gesundheitsmanagement, zum „Master of Arts“ Prävention und Gesundheitsmanagement, zum „Master of Business Administration“ MBA Sport-/Gesundheitsmanagement, zum „Master of Arts“ Sportökonomie sowie zum Master of Arts Fitnessökonomie. Mehr als 4.300 Unternehmen setzen auf die Studiengänge beim Themenführer im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit. Damit gehört die Deutsche Hochschule zu den größten privaten Hochschulen in Deutschland. Alle Bachelor- und Master-Studiengänge der staatlich anerkannten Hochschule sind akkreditiert und staatlich anerkannt. Das spezielle Studiensystem der DHfPG verbindet eine betriebliche Ausbildung und ein Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen an bundesweit eingerichteten Studienzentren (München, Stuttgart, Saarbrücken, Köln, Düsseldorf, Berlin, Leipzig, Frankfurt und Hamburg) sowie in Österreich (Wien) und der Schweiz (Zürich). Die Studierenden werden durch Fernlehrer und E-Campus der Hochschule unterstützt. Insbesondere Unternehmen des Zukunftsmarkts profitieren von den dualen Bachelor-Studiengängen, weil die Studierenden ihre erworbenen Kompetenzen unmittelbar in die betriebliche Praxis mit einbringen und mit zunehmender Studiendauer mehr Verantwortung übernehmen können.

Die BSA-Akademie ist mit ca.180.000 Teilnehmern seit 1983 einer der führenden Bildungsanbieter im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit. Mit Hilfe der über 70 staatlich geprüften und zugelassenen Lehrgänge in den Fachbereichen Fitness/Individualtraining, Management, Ernährung, Gesundheitsförderung, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Mentale Fitness/Entspannung, Fitness/Gruppentraining, UV-Schutz und Bäderbetriebe gelingt die nebenberufliche Qualifikation für eine Tätigkeit im Zukunftsmarkt. Teilnehmer profitieren dabei vom modularen Lehrgangssystem der BSA-Akademie. Der Einstieg in einen Fachbereich erfolgt mit einer Basisqualifikation, die mit Aufbaulehrgängen über Profiabschlüsse bis hin zu Fachwirtqualifikationen, wie „Fitnessfachwirt/in“ oder „Fachwirt/in für Prävention und Gesundheitsförderung“, erweitert werden kann. Diese Abschlüsse bereiten optimal auf die öffentlich-rechtlichen Fachwirtprüfungen bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) vor, die zu Berufsabschlüssen auf Meister-Niveau führen. In Zusammenarbeit mit der IHK wurden mit dem „Fitnessfachwirt IHK“ (1997) sowie dem „Fachwirt für Prävention und Gesundheitsförderung IHK“ (2006) bereits zwei öffentlich-rechtliche Berufsprüfungen entwickelt. 2010 kam mit der Fachkraft für betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK) ein IHK-Zertifikatslehrgang hinzu.

Kontakt
Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (DHfPG)
Sebastian Feß
Hermann Neuberger Sportschule 3
66123 Saarbrücken
0681/6855-220
presse@dhfpg.de
http://www.dhfpg-bsa.de

Aktuelle Nachrichten Bücher/Zeitschriften Gesellschaft/Politik Pressemitteilungen

Jutta Schütz bei bücher.de: Der nächste Weltkrieg

Der nächste Weltkrieg wäre nicht der erste Krieg, der durch ein weltpolitisch unbedeutendes Ereignis ausgelöst werden könnte.

 

Steht UNS ein dritter Weltkrieg „ein asymmetrischer Konflikt ohne Grenzen“ bevor? Dieser Krieg würde Dimensionen annehmen, die noch über den globalen Charakter konventioneller Kriege hinausreichen würden. Vielen Menschen ist es bewusst, dass unsere Welt an einem sehr kritischen Punkt angelangt ist und die aktuellen Ereignisse „weltweit“ könnten zu einem der tödlichsten Konflikte unserer Zeit eskalieren. In gewisser Weise kann man schon sagen, dass die Zeichen auf Konfrontation stehen. Weltweit verüben Terrororganisationen, wie der IS, Anschläge. China und die USA streiten sich um die Landgewinnung im Südchinesischen Meer, und China rüstet atomar auf.

 

Buchempfehlung:

Der nächste Weltkrieg

Informationen und Fakten

Autorin: Jutta Schütz

Verlag: Books on Demand

ISBN-13: 9783739237114

Paperback

72 Seiten

Erscheinungsdatum: 02.02.2016

Sprache: Deutsch

erhältlich als:

BUCH 6,99 €  E-BOOK 3,49 €

https://www.buecher.de/shop/soziale-gruppen/der-naechste-weltkrieg/schuetz-jutta/products_products/detail/prod_id/44518993/

 

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Jutta Schütz schreibt Bücher, die anspornen, motivieren und spezielles Insiderwissen liefern. Sie hat bis heute viele Bücher geschrieben und an vielen anderen Büchern mitgewirkt. Zudem hilft sie als Mentorin und Coach vielen Neuautoren bei der Veröffentlichung ihrer Bücher. Als Journalistin schreibt Schütz für viele Verlage und Zeitungen. Ihre Themen sind: Gesundheit, Psychologie, Kunst, Literatur, Musik, Film, Bühne, Entertainment. Weitere Informationen zur Autorin und ihren Büchern findet man in den Verlagen, auf ihrer Webseite – sowie im Kultur-Netzwerk.

 

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Jutta Schütz

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D-33611 Bielefeld

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www.jutta-schuetz-autorin.de/

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Mit Musik zum Tag der Reservisten in Neumünster

Der Reservistenmusikzug Schleswig-Holstein rockt den Großflecken

[Neumünster] Alle zwei Jahre findet in Neumünster für den Verband der Reservisten der Bundeswehr aus Schleswig-Holstein ein ganz besonderes Event statt. Der Tag der Reservisten. Am 29. April 2018 ist es wieder so weit und der Verband der Reservisten zeigt in Neumünster in Zusammenarbeit mit der Bundeswehr eindrucksvoll allen Interessierten schweres Gerät und viele Informationen zur Arbeit als Soldat, oder der Tätigkeit als Reservist.

Dieses Jahr ist erstmalig, neben vielen weiteren Sehenswürdigkeiten, der neu gegründete Reservistenmusikzug Schleswig-Holstein dabei und zu hören gibt es dann ein interessantes Repertoires aus Rock, Pop und Filmmusik. Das noch sehr junge Orchester gibt am Tag der Reservisten sein erstes öffentliches Debüt und das macht diesen Auftritt für das Esemble zu etwas ganz Besonderem.

Ein solcher Auftritt ist der Moment, auf den wir in unseren zahlreichen Proben hinarbeiten und deshalb auch immer ein Höhepunkt für die Musiker, erklärt der Leiter des Reservistenmusikzug Christoph Merkel. Natürlich steht für uns die Musik an erster Stelle, doch erhoffen wir uns dadurch auch für Toleranz und Respekt gegenüber den aktiven und ehemaligen Soldaten in der Öffentlichkeit zu werben. Deshalb stehen beim Tag der Reservisten nicht nur ehemalige Angehörige der Bundeswehr auf der Bühne, sondern auch viele Musiker, die bisher mit der Truppe noch nichts zu tun hatten.

Wir hoffen, gerade für diesen ersten Auftritt, nicht nur auf gutes Wetter, sondern auch auf eine gute Stimmung und möglichst viele Zuhörer. Wann genau die Reservistenband spielt steht zwar noch nicht fest, doch sicher ist, dass sich an diesem Sonntag auf jeden Fall ein Besuch beim Tag der Reservisten am Großflecken in Neumünster lohnen wird.
Standort: Großflecken
Strasse: Großflecken 1
Ort: 24534 – Neumünster (Deutschland)
Beginn: 29.04.2018 08:00 Uhr
Ende: 29.04.2018 22:00 Uhr
Eintritt: kostenlos
Buchungswebseite: http://www.reservisten-musik,de

Orchesterauftritt des Reservistenmusikzug Schleswig-Holstein im Rahmen desTag der Reservisten am Großflecken in Neumünster

Kontakt
Reservistenmusikzug
Christoph Merkel
Forstweg 43
24598 Heidmühlen
01757544599
info@reservisten-musik.de
http://reservisten-musik.de

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Schleswig-Holstein’s erster Reservistenmusikzug entsteht

Ein neuer Reservistenmusikzug mit Rock und Pop aus Schleswig-Holstein

Reservistenmusikzug S-H

[Boostedt] Nun ist es so weit und es gründet sich in Schleswig-Holstein der erste Reservistenmusikzug. Bereits am 13.01.2018 stimmte der Landesvorstand des Reservistenverbandes der Bundeswehr dem Antrag einer Gründung zu und jetzt steht diesem musikalischen Vorhaben nichts mehr im Weg. Obwohl die etwa 30 Musiker und Musikerinnen bereits seit Dezember mit der Probenarbeit begonnen haben, nimmt erst jetzt durch eine offizielle Gründung das Vorhaben konkrete Züge an.

Doch auch wenn es ein Reservistenmusikzug ist, sind hier nicht nur ehemalige oder aktive Bundeswehrsoldaten herzlich willkommen. Unser Ziel ist es mithilfe von Musik Brücken zwischen Soldaten und der Gesellschaft zu bauen; erläutert Christoph Merkel. Gemeinsam mit seiner Frau Victoria Merkel leitet der ehemalige Marinesoldat zukünftig den Reservistenmusikzug in Schleswig-Holstein. Selbst wenn Musik Spaß macht und das bei uns im Vordergrund steht, ist unser Ziel trotzdem unter anderem darauf aufmerksam machen, dass Soldaten ganz normale Bürger sind, die in Uniform ihrer Berufung nachgehen. Soldaten sind genauso Familienväter oder Mütter und Teil unserer Gesellschaft. Gerade deshalb laden wir zu unserem Reservistenmusikzug ganz explizit Musiker ein, die bisher nichts mit der Bundeswehr zu tun hatten; erklärt Victoria Merkel, die in ihrem zivilen Beruf als Geigenlehrerin unterrichtet und ebenfalls früher bei der Marine war. So werden wir in der Gesellschaft für Verständnis und Respekt für Reservisten oder aktive Soldaten werben und Berührungspunkte schaffen.

Musikalisch wird hier ebenfalls eine neue Richtung eingeschlagen, denn wer hier traditionelle Militärmusik erwartet, wird überrascht. Modern arrangierte Titel aus dem Genre Rock, Pop, Jazz oder auch Filmmusik wie beispielsweise „Who wants to live forever“ von Queen oder „Seven Nation Army“ bilden ein abwechslungsreiches Programm. Und so unterschiedlich die Songauswahl ist, so unterschiedlich sind auch die Musiker selbst. Bei uns proben Musiker in fast jeder Altersklasse zwischen zwanzig und siebzig Jahren, Profi-, wie auch Hobbymusiker, Zivilisten oder aktive Soldaten; erklärt Christoph Merkel sichtlich stolz. Nur etwas mehr Streicher könnten wir noch gut gebrauchen, um vielleicht sogar eine komplette Orchesterbesetzung zu erreichen.

In Zukunft wird so ein junges und interessantes Repertoire entstehen und bei Auftritten oder Konzerten die Zuhörer begeistern. Vielleicht wird dadurch zukünftig mithilfe von Konzerten die musikalische Botschaft über die Landesgrenze hinaus getragen. Das zumindest erhoffen sich die beiden Leiter dieses Projektes.

Geprobt wird immer dienstags 14-tägig in Boostedt bei Neumünster, jedoch ist eine Anmeldung für Interessenten unbedingt erforderlich. Diese können sich entweder unter der Internetadresse http://www.reservisten-musik.de oder telefonisch unter 04320-581614 anmelden. Wer Spaß hat in einem tollen Orchester, mit kameradschaftlichem Umgang Musik zu machen, dürfen sich das auf keinen Fall entgehen lassen.

Der offizielle Reservistenmusikzug Schleswig-Holstein bietet allen interessierten Musikern mit Freude an Musik die Möglichkeit mit guter Kameradshaft Musik zu machen. Nicht nur ehemalige oder aktive Angehörige sind willkommen.

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Aktuelle Nachrichten Pressemitteilungen

Islamischer Staat

Seit 2003 ist der „Islamische Staat“ eine aktive terroristisch agierende sunnitische Miliz und bestand zu Anfang aus zirka 10.000 Kämpfern. Derzeit beherrscht der IS größere Gebiete in Syrien, Irak, Libyen und kooperiert weltweit mit kleineren Terrorgruppen. Diese Organisation wirbt weltweit im Internet um neue Mitglieder für ihre Bürgerkriege und Terroranschläge zu gewinnen. Ihr werden zahlreiche Kriegsverbrechen und Terroranschläge zur Last gelegt.

 

Diese Organisation war 2004 unter dem Namen „Al-Qaida“ bekannt und ab 2007 unter dem Namen „Islamischer Staat im Irak (ISI)“.

Von 2011 bis 2014 nannte sich die Organisation „Islamischer Staat im Irak und in Syrien (ISIS)“

Auch unter dem transkribierten arabischen Akronym „Daesch“ ist sie bekannt.

Am 29.06.2014 verkündete die Organisation die Gründung eines Kalifats. Dies geschah nach der Militärischen Eroberung eines zusammenhängenden Gebietes im Nordwesten des Irak und im Osten Syriens.

Das Wort „Kalifat“ steht für die Herrschaft, das Amt oder das Reich eines Kalifen und dieser steht als Nachfolger oder Stellvertreters des Gesandten Gottes. Somit stellt es eine islamische Regierungsform dar, bei der die weltliche und die geistliche Führerschaft in der Person des Kalifen vereint sind.

In der Form „Ḫalīfat Allāh – Stellvertreter Gottes“ existiert der Kalifen-Titel seit den ab 661 regierenden Umayyaden.

 

Seit Juni 2014 bezeichnet sich Abu Bakr al-Baghdadi als „Kalif Ibrahim, der Befehlshaber der Gläubigen“. Er sieht sich selbst in der Nachfolge des Propheten Mohammed.

Die Führungsspitze der Organisation IS wurde auch von einer Gruppe von ehemaligen Geheimdienstoffizieren der irakischen Streitkräfte gebildet. Sie wurde bis zu dessen Tötung 2014 von Haji Bakr angeführt.

Der Führer „Haji Bakr (Samir Abed al-Mohammed al-Khleifawi)“, war ein ehemaliger irakischer Militäroffizier. Von 2010 bis 2014 war er der oberste Stratege der Terrorgruppe ISIS.

Nach der US-amerikanischen Besetzung verlor er seine Position als Geheimdienstoberst der irakischen Luftabwehr Saddam Husseins.

Haji Bakr schloss sich 2004 der Vorgängerorganisation des IS im Irak an. Er half 2010 dabei, Abu Bakr al-Baghadi an die Spitze des IS zu bringen und ging 2012 nach Syrien.

 

Offiziell fungierte Khleifawi als Kopf des Militärrates des ISIS und war der Stellvertreter Abu Bar al-Baghdadis in Syrien.

Ein irakischer Journalist berichtet, Haji Bakr sei kein Islamist gewesen, sondern ein hochintelligenter und exzellenter Logistiker.

Haji Bakr wurde im Januar 2014 von den schiitischen Rebellen getötet und seine Familie im Austausch gegen türkische Geiseln freigelassen.

Die Organisation hat ihren Ursprung im irakischen Wiederstand. Anfangs bekannte sie sich zu al-Qaida, von deren Führung sie sich 2013 löste. Sie wurde 2014 durch Aiman az-Zawahiri ausgeschlossen.

Laut Wikipedia vom 25.01.2016- Quelle:

https://de.wikipedia.org/wiki/Aiman_az-Zawahiri

Aiman az-Zawahiri gilt seit dem Tod Osama bin Ladens, im Mai 2011, als Nummer Eins in dessen Hierarchie. Er wurde 1951 in Ägypten geboren, ist Chirurg und war Chef der Untergrundorganisation al-Dschihad. Er steht auf der Liste der meistgesuchten internationalen Terroristen, die vom Außenministerium der Vereinigten Staaten bezeichnet werden. Für die Gefangennahme oder Tod, ist eine Belohnung von 25 Millionen US-Dollar ausgesetzt (laut Wikipedia (25.01.2016).

 

Der IS kämpft gegen die:

  • Regierung von Präsident Baschar al-Assad
  • Freie Syrische Armee
  • gegen die kurdische Minderheit im Norden Syriens und Irak

 

Staatspräsident von Syrien „Baschar Hafiz al-Assad“ wurde am 11. September 1965 in Damaskus geboren und ist seit dem Jahr 2000 Generalsekretär der Baath-Partei. Assads Regierungszeit in Syrien war die letzten Jahre geprägt durch das gewaltsame Vorgehen des Staates gegen die eigene Zivilbevölkerung.

 

Die „Freie Syrische Armee“ ist zum Teil eine von der sunnitischen Bevölkerungsmehrheit „Syriens“ getragene bewaffnete Oppositionsgruppe. Sie umfasste Ende 2013 zirka 40.000 – 50.000 bewaffnete Kämpfer und war nach der Einschätzung der Bundeswehr im Herbst 2013 auf dem Weg der vollständigen Auflösung. Es gelang ihr jedoch, wieder während des Kampfes um Kobane als Verbündeter der kurdischen Volksverteidigungseinheit gegen die Terrororganisation Islamischer Staat in Irak und Syrien ins Gespräch zu kommen.

 

Die Kurden in Syrien sind die größte ethnische Minderheit des Landes und der große Teil der Kurden bekennen sich zum sunnitischen Islam.

 

Seit August 2014 sind IS-Truppen Ziele von Luftangriffen der „Internationale Allianz gegen den Islamischen Staat“. Diese wurde gebildet, um die Terrormiliz Islamsicher Staat (IS) zu bekämpfen. Es gehören einige westliche und arabische Staaten sowie die Türkei dazu.

Der IS kämpft auch seit 2014 weiterhin im „zweiten libyschen Bürgerkrieg, sowohl gegen die international anerkannte Regierung von Ministerpräsident Abdullah Thenni als auch gegen die Streitkräfte der Gegenregierung um Chalifa al-Ghweil.

 

Der libysche Politiker „Abdullah Thenni“ wurde am 07.01.1954 im Königreich Libyen geboren und dient seit 11.03.2014 als Ministerpräsident des Landes. Er wurde an der Königlich-Libyschen Militärakademie (Universitätsakademie von Bengasi) ausgebildet. Er war in der Regierung von Ali Seidan parteipolitisch unabhängiger Verteidigungsminister. Am 13.05.2014 erklärte er seinen Rücktritt. Der Grund war, dass er und seine Familie am Tag zuvor Opfer eines verräterischen bewaffneten Angriffs von Milizen geworden sei. Er überstand unverletzt im Mai 2015 einen Attentatsversuch.

 

Der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen sowie auch Australien und Deutschland stufen den IS als terroristische Vereinigung ein.

In einem „offenen Brief“ lehnen auch muslimische Gelehrte das IS-Kalifat ab und distanzieren sich von der Vorgehensweise der Organisation. Der Brief ging an den IS-Anführer al-Baghdadi.

 

Abd al-Azīz Āl asch-Schaich (Großmufti) aus Arabien, nannte den IS und al-Qaida „Feinde Nummer eins des Islam“. Er verkündete, dass selbst in einer Kriegssituation kein Muslim das Recht habe, Zivilisten, Frauen und Kinder anzugreifen.

 

Ein Mufti ist ein Rechtsgelehrter, der ein islamrechtliches Gutachten (Rechtsfrage) nach Maßstäben der Rechtswissenschaft abgibt und begründet (scharia-rechtlich).

Welche Autorität die Muftis hatten/haben, kann man an der deutschen, französischen, niederländischen und italienischen vorkommenden Redewendung „per Order di Mufti“ erkennen. Damit ist eine undurchsichtige, von oben herab erlassene Verordnung gemeint.

 

Mit einem geschätzten Vermögen von zwei Milliarden US-Dollar (Stand: Januar 2015) gilt der IS als reichste Terrororganisation der Welt.

Allein bei der Eroberung von Mossul und der Plünderung der Zentralbank, gelangten im Juni 2014 zirka 429 Millionen US-Dollar in ihre Hände.

 

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  • Der nächste Weltkrieg

Informationen und Fakten

Autor: Jutta Schütz

Verlag: Books on Demand

ISBN 978-3-7392-3711-4

Paperback – 72 Seiten – € 6,99

Das Buch ist auch als E-Book käuflich auf dem download-Portal von itunes.apple.com, verfügbar, sowie auch auf dem iPhone, iPad oder iPod touch. Überall im Handel erhältlich (auch in den USA, Kanada und Australien).

 

Diese Presse darf ausschließlich zu informativen, persönlichen und NICHT-kommerziellen Zwecken verwendet werden. Sie dürfen diese Presse ansehen, drucken, kopieren und weitergeben unter folgenden Bedingungen: Die Presse darf nur verwendet werden für den persönlichen, nicht kommerziellen Gebrauch. Die Presse muss bei einer Kopie oder bei einem Teilausschnitt alle rechtlichen Informationen wie das Originaldokument sowie auch das Copyright-Recht „© 2017 Jutta Schütz“ enthalten. Das Werk, einschließlich seiner Teile, ist urheberrechtlich geschützt.

 

Firmeninformation:

Jutta Schütz schreibt Bücher, die anspornen, motivieren und spezielles Insiderwissen liefern. Die Autorin hat bis heute über 75 Bücher geschrieben und an vielen anderen Büchern mitgewirkt. Zudem hilft sie als Mentorin und Coach Neuautoren bei der Veröffentlichung ihrer Bücher und ist in der „Die Gruppe 48 (Deutschsprachige Schriftsteller und Literaturkenner)“ Mitglied und Funktionsträger. Als Journalistin schreibt Schütz für Verlage und Zeitungen. Ihre Themen sind: Gesundheit, Psychologie, Kunst, Literatur, Musik, Film, Bühne, Entertainment. Weitere Informationen zur Autorin und ihren Büchern findet man in den Verlagen, auf ihrer Webseite – sowie im Kultur-Netzwerk.

 

Pressekontakt:

Jutta Schütz

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Aktuelle Nachrichten Pressemitteilungen

Konflikte ohne Grenzen

Steht UNS ein dritter Weltkrieg „ein asymmetrischer Konflikt ohne Grenzen“ bevor?

 

Der nächste Weltkrieg wäre nicht der erste Krieg, der durch ein weltpolitisch unbedeutendes Ereignis ausgelöst werden könnte. Ein Beispiel ist das Attentat von 1914, bei dem das Thronfolgerpaar aus Österreich (Franz Ferdinand und seine Frau) erschossen wurde. Die Folge war der erste Weltkrieg. Steht UNS ein dritter Weltkrieg „ein asymmetrischer Konflikt ohne Grenzen“ bevor? Er wäre nicht mit Stalingrad und Verdun zu vergleichen. Dieser Krieg würde Dimensionen annehmen, die noch über den globalen Charakter konventioneller Kriege hinausreichen würden.

 

Bis zum heutigen Tag herrschen weltweit in mehr als 20 Ländern immer noch Kriege. Syrien ist wohl im Moment das aktuellste Beispiel. Seit Anfang 2011 bekämpfen sich in diesem Land drei Gruppen. Hinzu kommt, dass es seit fast 50 Jahren Kriege gibt, die bis heute immer noch andauern (Indonesien „Papua-Krieg“).

Die Formen des Krieges sind vielfältig und nicht unbedingt an Staaten oder Staatssysteme gebunden. Diese können auch innerhalb von Staaten stattfinden als Weltkrieg, Völkermord, Bürgerkrieg, Unabhängigkeitskrieg oder bewaffneter Konflikt.

In der belegbaren Geschichtsschreibung hat es knapp 14.400 Kriege gegeben, denen zirka 3,5 Milliarden Menschen zum Opfer fielen.

Die Parteien des Krieges beurteilen ihre eigene Kriegsbeteiligung als notwendig und gerechtfertigt. Ihre organisierte Kollektivgewalt bedarf also immer einer Legitimation.

Der Krieg als Staatsaktion erfordert immer ein Kriegsrecht im Innern eines Staates und auch ein Kriegsvölkerrecht zur Regelung zwischenstaatlicher Beziehungen, was vor allem Angriffs- von Verteidigungskrieg unterscheidet.

Sigmund Freud, Irenäus Eibl-Eibesfeldt sowie Konrad Lorenz sahen den Ursprung des Krieges in der Naturgeschichte der Aggression. In der Verhaltensforschung und Primatologie schloss sich ein Streitgespräch über Kriege unter Tieren (nichtmenschliche Primaten) an.

Zum Beispiel gibt es „gemeine Schimpansen (keine Bonobos)“, die kennen sowohl die koordinierte Jagd (Nahrungserwerb) sowie intraspezifische Konkurrenz in Form innerartlicher Kämpfe.

Der menschliche Aggressionstrieb könnte sich aus der Abwehr gegen Raubtiere entwickelt haben, denn mit der Entwicklung der Waffen und der Verwendung von Feuer wurden Raubtiere (Gefahr für die menschliche Spezies) getötet. So wurden die Methoden zur Abwehr und Jagd prinzipiell auch auf den Kampf mit anderen Menschen übertragen.

Der Homo erectus kannte schon das Feuer und verfügte über sorgfältig hergestellte Waffen. Ob sie diese über die Jagd hinaus verwendeten, ist ungewiss. Inwieweit es Konflikte zwischen den modernen Menschen und den Neandertalern gab und diese zum Aussterben der letzteren beitrugen, ist bis heute unbeantwortet.

Ethnologen beobachten bis heute bei lebenden Steinzeitvölkern (Yanomami und Maring in Papua-Neuguinea) kriegerische Auseinandersetzungen mit Mistgabeln, Dreschflegeln und Sensen.

Aus dem Jahr 1932 gibt es einen Briefwechsel zwischen Siegmund Freud und Albert Einstein. Der Physiker Einstein fragte den Psychoanalytiker Freud, wie es zu einem Krieg kommen kann. Die Antwort ist in der Tendenz eher entmutigend, insofern Freud einen dem Menschen innewohnenden Trieb zum Tode als eine wesentliche Ursache nennt.

 

  • Der nächste Weltkrieg

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Pressemitteilungen

Möglichkeit der Entlassung aus der Bundeswehr, § 55 SG

Möglichkeit der Entlassung aus der Bundeswehr, § 55 SG

„Zeitsoldaten (SaZ) können aus der Bundeswehr nach § 55 SG entlassen werden, wenn für sie das Verbleiben im Dienst wegen persönlicher, insbesondere häuslicher, beruflicher oder wirtschaftlicher Gründe eine besondere Härte bedeuten würde.“ sagt Fachanwalt für Verwaltungsrecht und Experte im Wehrrecht Philipp Bergmann von der Kanzlei SHB. „Viele Zeitsoldaten wissen nicht wie der § 55 SG zu handhaben ist und wann er für sie einschlägig ist. Dabei hätten viele Soldaten eventuell die Möglichkeit nach § 55 SG eine Entassung zu beantragen.“ sagt Rechtsanwalt Bergmann.

Zeitsoldaten, die unbedingt aus der Bundeswehr ausscheiden möchten, haben aber auch heute noch die Möglichkeiten einen Kriegsdienstverweigerungsantrag (KDV-Antrag) zu stellen. Auch dies ist vielen Zeitsoldaten und auch Berufssoldaten nicht bekannt. Selbst wenn sie Kenntnis dieser Möglichkeit haben, sind sie sich nicht sicher, ob ein solcher Antrag auch bei ihnen als Zeit- bzw. Berufssoldat gestellt werden könnte. Nach einer Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts (BVerwG 6 C 11.11, BVerwG 6 C 31.11) können nun auch Ärzte und Sanitäter der Bundeswehr direkt den Kriegsdienstverweigerungsantrag stellen und müssen nicht mehr den „Umweg“ über den Entlassungsantrag nach § 55 SG gehen. Man sollte sich allerdings genau darüber informieren, welche Gründe im Kriegsdienstverweigerungsantrag bzw. Entlassungsantrag angibt. „Sind hier erst einmal die Weichen im Antrag falsch gestellt, ist es später schwierig das eigentliche Ziel der Entlassung aus der Bundeswehr noch zu erreichen.“ sagt Rechtsanwalt Bergmann. Es ist insofern ratsam, sich vor der Stellung eines Entlassungsantrags bzw. Kriegsdienstverweigerungsantrags genau zu informieren.

Für mehr Informationen zum Entlassungsantrag nach § 55 SG oder zum Kriegsdienstverweigerungsantrag lesen sie hier auf der Seite www.rechtsanwalt-kriegsdienstverweigerung.de

Die Kanzlei SHB PartG ist eine bundesweit tätige Kanzlei mit Standorten in Kiel, Hamburg und Schleswig.

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