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Abenteuerburgen, Kletterpfade und Raderlebnis an der Mosel

Entspannter Familienurlaub mit Spaß und neuen Entdeckungen

Wohin in den Osterferien? Ein Mosel Urlaub ist nicht nur etwas für Weinliebhaber, Gourmets oder Kulturfans. Familien mit Kindern finden hier jede Menge Action für Spaß, Bewegung, Abenteuer und neue Entdeckungen. Bereits Anfang April rüsten sich an der Mosel die Beherbergung- und Freizeitbetriebe für Reisende aus Nah und Fern. Burgen öffnen ihre Tore und die Ausflugsschiffe auf Mosel und Saar laden zu Rund- und Linienfahrten ein.

Der ufernahe Mosel-Radweg ist besonders sicher, denn er verläuft auf einem eigenen Weg abseits der Straßen. Vom Sattel aus schweift der Blick unbeschwert über steile Weinhänge und mittelalterliche Dörfer oder zu den Ausflugsdampfern auf Mosel und Saar. Unterwegs gibt’s viel zu sehen: Römische Villen, restaurierte Kelteranlagen und trutzige Burganlagen. Seit März lenken die 40 Hörstationen der neuen Audiotour “ Lauschpunkte am Mosel-Radweg“ den Blick auf überraschende Entdeckungen am Wegesrand und animieren vom Fahrrad abzusteigen und die Mosel bei einer kleinen Lauschpause kennenzulernen. Ausflugsziele wie Tier-, Greifvogel- und Schmetterlingsparke und Museen zum Mitmachen sind bequem mit dem Fahrrad zu erreichen. Besonders familienfreundliche Bahntrassen-Radwege erschließen von der Mosel aus die vulkanischen Eifelmaare oder die mächtigen Hunsrückhöhen. Dampften hier früher Züge, rollen heute Fahrräder durch die Natur. So feiert der Ruwer-Hochwald-Radweg zwischen Trier-Ruwer und Hermeskeil am 18. Mai seinen 10. Geburtstag mit einem abwechslungsreichen Programm.

An der Mosel wird nicht nur in die Pedale getreten, es darf gewandert und geklettert werden, zum Beispiel in Europas steilstem Weinberg, dem Bremmer Calmont. Spezielle Kletterfertigkeiten werden nicht vorausgesetzt und für abenteuerlustige Familien mit Kindern ab fünf Jahren sind die Klettersteige überwindbar. Festes Schuhwerk und die nötige Trittsicherheit sind allerdings unverzichtbar für den Adrenalin-Kicks mit spektakulärer Aussicht. Auch Familien mit Kindern, für die längere Kletter- und Wandertouren zu anspruchsvoll sind, müssen an der Mosel nicht auf ein erlebnisreiches Wander-Highlight verzichten. Die beiden Mosel Traumpfädchen “ Löfer Rabenlay“ und “ Winninger Moseltraum“ sind zwischen drei und fünf Kilometer lang und mit zahlreichen Rast-Angeboten sowie Gastronomie am Weg ideal für Wander-Einsteiger.

Ein Mosel-Erlebnis für die ganze Familie ist der Besuch einer mittelalterlichen Burg entlang des Flusses. Auf der Burg Cochem erforschen Kinder all jene Winkel, in denen sonst nur das Burggespenst spukt und essen nach Ritterart mit den Fingern! Die Ritter der Ehrenburg bei Brodenbach laden sonntags und feiertags zu spannenden Mitmachprogrammen und abenteuerlichen Rätselspielen ein. Gastronomie und Unterkünfte sind für alle Geschmäcker und Budgets hervorragend, viele Gastgeber sind auf die speziellen Bedürfnisse von Familien eingerichtet. Für den nötigten Platz zum Spielen sorgt ein großes Angebot an komfortablen Ferienwohnungen im Moselland. Ein Erlebnis ist beispielsweise eine Übernachtung im Weinfass oder das Übernachten auf einer echten Ritterburg.

Ihr Familienurlaub an der Mosel

Wandertipp: Kleine Abenteuer bei Mondschein
Eine Mondwanderung ist immer etwas Besonderes. Als „kleine Abenteuer“ angekündigt sind die Wanderungen bei Vollmond auf den Traumpfaden Eltzer Burgpanorama (19. April, 18. Mai und 13. Oktober) und Bergschluchtenpfad Ehrenburg (14. Juni und 16. August) ein mystisches Erlebnis. Taschenlampe nicht vergessen!

Die Mosellandtouristik ist Ihr persönlicher Ansprechpartner für Ihren nächsten Urlaub im MOSEL WeinKulturLand

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Bildquelle: (c)Tourist-Information Ferienland Cochem

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Lectorinfabula

Ein Festival in Apulien über die Revolutionen

Lectorinfabula

Zum dreizehnten Mal jährt sich diese Woche das Festival „Lector in fabula“ in Conversano, einem malerischen Städtchen Apuliens. Das Leitmotiv lautet „Revolution!“. Und der thematische Bogen spannt sich von Russland 1917 über die 68er-Bewegung bis hin zu den jüngsten Umwälzungen und zu den globalisierungskritischen Bewegungen, die zwischen 1999 und 2001 die Utopie verwirklichen wollten. Doch man wird auch über die radikalen Veränderungen in der Familie und Kindererziehung diskutieren, über die Mafia und über die Revolution der Arbeit in den Zeiten Googles und Facebooks, zusammen mit Professor Wolfgang Schroeder und der Soziologin Chiara Saraceno; oder über neue Formen der Sklaverei mit Colin Crouch und Olav Unsgaard.
114 unterschiedliche Events mit 205 Gästen werden insgesamt angeboten. Dazu kommen Ausstellungen, Buchvorstellungen und Workshops. Conversano ist eine mittelalterliche Kleinstadt Apuliens in funkelndem weißem Kalksteinmit, im Zentrum findet sich die alte Festung und eine romanische Kathedrale. Conversano ist einfach zu erreichen, denn es ist nur 30 Km von Bari entfernt, und 8 Km vom blauen Meer in Polignano.

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Erster Wikinger-Katalog für aktive Studienreisende

Natur & Kultur: 90 Programme 2017 – 30 davon neu

Erster Wikinger-Katalog für aktive Studienreisende

Titel des „Natur & Kultur“-Kataloges

Natur und Kultur – plus Wanderungen. Und als Topping ein komfortables Hotel. Das ist das Wikinger-Rezept für aktive Studienreisen. Ideal für alle, die beides wollen: Besichtigungen und Bewegung. Für sie gibt es 2017 erstmals den Katalog „Natur und Kultur“. Darin stecken rund 90 Programme, 30 sind neu. Wikinger-Gruppen wandeln in Katalonien auf Dalís Spuren und entlang walisischer Gärten. In Portugal lassen sie sich von Mönchen, Rittern und Seefahrern inspirieren, in Südtirol stehen Messmers Mountain Museen und der Rosengarten auf dem Programm.

Wanderstudienreisen im typischen Wikinger-Stil
Der Katalog „Natur und Kultur“ präsentiert auf fast 200 Seiten Wanderstudienreisen im typischen Wikinger-Stil: aktiver als übliche Studienreisen. Denn Kulturfans sind nicht automatisch „Bewegungsmuffel“. Neben Besichtigungen und Museumsbesuchen schnüren viele auch gern den Wanderschuh. Gefragt sind genussvolle, lockere Ausflüge in die Natur: „Der Mix macht den Unterschied“, unterstreicht Wikinger-Geschäftsführerin Dagmar Kimmel. „Wir bieten von allem etwas: Culture, Nature, Multiactivity – auch mal eine Rad- oder Kanutour. Urlauber profitieren dabei von unserer Aktivkompetenz als Marktführer für Wanderurlaub.“

Auf Dalís Spuren unterwegs an der nördlichen Costa Brava
Ein neues Ziel ist die nördliche Costa Brava, die anders ist … ursprünglicher, kulturell interessanter. Rund um das Cap de Creus fasziniert das illustre Dreieck des exzentrischen Künstlers Dalí: das Theater-Museum in Figueres, sein Museumshaus in Port Lligat und die Burg der Gattin Gala. Alle drei sind Highlights der Tour „Malerisches Katalonien – auf den Spuren Salvador Dalís“. Aber Kultur ist nur ein Aspekt der Region – deshalb sind die Wikinger-Gruppen mit speziell ausgebildetem Wanderstudienreiseleiter auch zu Fuß unterwegs. Etwa durch das idyllische Hinterland von Roses, in das kaum ein Tourist kommt. Oder hinauf auf die historische Burganlage oberhalb von Torroella de Montgrí – mit traumhaftem Blick auf die vorgelagerten Medes-Inseln.

Portugal: große Rundreise zu Mönchen, Rittern und Seefahrern
Von Mönchen, Rittern und Seefahrern erzählt eine neue Portugal-Rundreise. 14 Tage lang entdecken Wikinger-Gruppen die Ordensburg von Tomar, die Wallfahrtskirche in Porto, den unvollendeten Kirchenbau von Batalha und die königliche Abtei von Alcobaa. Auch das Jeronimoskloster in Lissabon und die legendäre „Navigatorenschule“ in Sagres fehlen nicht. Daneben sind aber auch hier Natur, Bewegung und Entspannung angesagt: etwa im Nationalpark Peneda-Geres rund um Soajo, am Strand nach Porto de Mos oder auf geschichtsträchtigen Pfaden Richtung Castelo de Vide.

Südwales: Gartenkunst, Schlösser, Burgruinen und Küstenszenerie
Eine neue Wanderstudienreise in Südwales macht aus grüner Kunst, Schlössern, Burgruinen und Küstenszenerie einen aktiven Gesamtgenuss. Die Route führt u. a. zum Cennen Castle, den berühmten Aberglasney Gardens und den Dyffryn-Themengärten in Cardiff. Wanderziele sind z. B. das Kap zum Worm“s Head auf der Halbinsel Gower und die Hügelkette der Black Mountains im Westen des Brecon-Beacons-Nationalpark. Die Reise ist ideal für Urlauber, die nicht gern Koffer packen: Alle Ausflüge starten von einem Komforthotel im Küstenort Llanelli aus.

Südtirol: Kultur und Genuss für Naturfans
Südtirol ist ein Klassiker: für Natur- und Bergwanderer, Genießer … und auch Kulturfans. Gipfelkönig Messner präsentiert in dem nach ihm benannten Museumsprojekt eine gewaltige Kunstsammlung. Roter Faden der neuen Wikinger-Tour ist „seine“ Philosophie, die die Gebirgswelt zum Landschafts- und Kunstobjekt macht. „Faszination Berge: die Dolomiten und Messners Mountain Museen“ kombiniert Panoramawanderungen, Besichtigungen und Ausflüge. Ziele sind Meran, Bozen, der Rosengarten und das Grödnertal – auf der urigen Troier Hütte in St. Ulrich gibt es Speckbrettl und Schlutzkrapfen mit Sella-Blick. Die Gruppen wohnen in Drei-Sterne-Superior- und Vier-Sterne-Wellnesshotels.Text 3.953 Z. inkl. Leerzeichen

Reisepreise und Termine, z. B.
Malerisches Katalonien – auf den Spuren Salvador Dalís
8 Tage ab 1.170 Euro, Mai, Juni, September, Oktober 2017
Die große Portugalrundreise: von Mönchen, Rittern und Seefahrern
14 Tage ab 2.038 Euro, April/Mai, Juni, September und Oktober 2017
Gärten, Schlösser und Meer im Süden von Wales
8 Tage ab 1.390 Euro, Mai – Juli 2017
Faszination Berge: die Dolomiten und Messners Mountain Museen
13 Tage ab 1.398 Euro, Juni, Juli, September 2017

KURZPROFIL
Wikinger Reisen ist Marktführer für Wanderurlaub mit geführten und individuellen Touren. Der Claim „Urlaub, der bewegt“ steht für Wander- und Wanderstudienreisen, Trekking, Radurlaub, aktive Ferntrips mit Natur, Kultur und Wanderungen sowie Winterurlaub. Mit knapp 59.000 Gästen und einem Jahresumsatz von rund 99 Mio. Euro gehört Wikinger Reisen zu den TOP 20 der deutschen Reiseveranstalter. Das 1969 gegründete Familienunternehmen ist CSR-zertifiziert und WWF-Partner. Es setzt sich in allen Bereichen für mehr Nachhaltigkeit ein. 20 Prozent der GmbH-Anteile hält die vom Unternehmensgründer initiierte Georg Kraus Stiftung, die damit nachhaltige Projekte der Entwicklungszusammenarbeit fördert.

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Rockmusik auf mittelalterlichen Burgen

Sommerfestival-Serie mit 20 Bands in Tschechien

Rockmusik auf mittelalterlichen Burgen

Auch auf Burg Rozmberg erklingt Rockmusik. (Bildquelle: CzechTourism)

Seit zwölf Jahren begeistert das Sommerfestival „Ceske hrady“ (Tschechische Burgen) regelmäßig Zehntausende Musikliebhaber im ganzen Land. Vom 15. Juli bis 3. September finden im Schatten von acht historischen Burgen und Schlössern große Open-Air-Konzerte statt. Hauptakteure sind bekannte tschechische und slowakische Bands wie Mnaga a Zdorp, Horkyze slíze, Krucipüsk, Vypsana fiXa oder Wohnout. Die Besucher können während der Festivaldauer vor Ort ein Zeltdorf nutzen und die Ausstellungen der Burgmuseen besuchen.
Den Anfang macht vom 15. bis 16. Juli die Burg Totschnik (Tocník) in Mittelböhmen. Rund 20 Bands werden auf der Wiese vor der aus dem späten 14. Jahrhundert stammenden Königsburg auftreten. Bereits vom 5. bis 6. Juli können Besucher erleben, wie auf Totschnik die Zeit von Kaiser Karl IV. als Inszenierung und Mittelaltermarkt zu neuem Leben erwacht. Eine Woche später steigt die Party dann nahe dem ostböhmischen Pardubitz (Pardubice). Vom 22. bis 23. Juli stellt die Burg Kunetitzer Berg (Hrad Kuneticka hora) die Kulisse für das Rockfestival unter freiem Himmel dar. Die aus dem späten 13. Jahrhundert stammende Anlage war in den 1970er Jahren einer der Drehorte der tschechoslowakischen Kinderserie „Die Märchenbraut“.
Ein weiterer berühmter Drehort ist die Burg Schwihau (Svihov) im Pilsener Land, die Anfang der 1970er Jahre als Kulisse für den Kultmärchenfilm „Drei Nüsse für Aschenbrödel“ diente. Etwa 20 Rockbands spielen am 29. und 30. Juli vor der mächtigen Wasserburg aus dem 14. Jahrhundert. Schwihau bietet nicht nur einen eindrucksvollen musealen Einblick in die Vergangenheit, sondern zahlreiche interessante Veranstaltungen, wie etwa historische Fechtshows am 23. Juli oder nächtliche Kostümführungen am 12. August.
Großes Fechttheater gibt es im Juli und August regelmäßig auf Burg Rosenberg (Rozmberk) in Südböhmen. Die prächtige Anlage oberhalb der Moldau (Vltava) empfängt vom 5. bis 6. August zum großen Sommerrockfestival. Vom 12. bis 13. August gastiert die Veranstaltung dann erstmals in Mähren auf Burg Eichhorn (Veveri) und vom 19. bis 20. August im Schloss der mährisch-schlesischen Stadt Grätz (Hradec nad Moravicí). Als letzte Stationen der Festivaltour stehen vom 26. bis 27. August die Burg Busau (Bouzov) in Mähren und vom 2. bis 3. September die Königsburg Bösig (Bezdez) in Nordböhmen auf dem Programm.
Die Eintrittskarten für die jeweilige Festivalstation kosten bis 31. Mai noch 650, danach 750 Kronen (ca. 23/27 Euro). Besuchern steht auch in diesem Jahr an den Festivalorten ein VIP-Camp zur Verfügung. Es bietet Platz für rund 600 Zelte und verfügt über sanitäre Anlagen mit Warmwasser, Einzelhandel, 24h-Rezeption sowie Gepäckaufbewahrung. Der Aufpreis hierfür beträgt 200 Kronen zusätzlich zur Dauerkarte (ca. 7 Euro). Infos zu Tschechiens Burgen und dem Festival unter www.ceskehrady.cz (nur auf Tschechisch). Allgemeine Informationen zu Reisen nach Tschechien bei CzechTourism, www.czechtourism.com

CzechTourism ist Ansprechpartner für alle Fragen rund um Reisen nach Tschechien.

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Regional ist Trumpf – Burg bei Magdeburg

Burg die Stadt der Türme mit fast quadratischem Grundriss, diagonal von der Ihle durchflossen nahe den Elbniederungen gelegen.

Regional ist Trumpf - Burg bei Magdeburg

„Mein Land – Meine Stadt – Meine Burg“ Faszination Land und Leute – stille Stars, von Jenny Edner

Eine Region mit Geschichte, Charme und der Elbe verbunden. „Mein Land – Meine Stadt – Meine Burg“ Faszination Deutschland, Regionen, Land und Leute – stille Stars. Diskussionsbeitrag von Jenny Edner, Unternehmerin aus Magdeburg, bekanntes Model und Schauspielerin.

In regelmäßigen Diskussionsveranstaltungen und Veröffentlichungen macht Jenny Edner mit Themen zu Lebens- und Wohnraum, Immobilien, Wirtschaftsstandort, Chancen mit Wohlfühlfaktor auf die Region rund um Burg bei Magdeburg aufmerksam. Die gebürtige Magdeburgerin Jenny Edner, Schauspielerin, Model und Unternehmerin wohnhaft in Berlin, über die Liebe zur vielfältigen Kulturlandschaft der Elbe. An Flüssen lebten die Menschen schon immer in inniger Beziehung zum Fluss, so auch an der Elbe. Das Elbwasser als Lebensquell und Rohstoff. Die Elbe wurde wegen ihres sauberen Wassers geschätzt und diente ihren Anwohnern früher als Trinkwasserquelle. Zu Geschichte in Sachsen-Anhalt ist beurkundet, dass die Bevölkerung Magdeburgs ihren Durst früher völlig durch Elbwasser stillte. Bis ins 19. Jahrhundert wurde mit Schöpfrädern das Elbwasser 15m zum hohen Markt gehoben und von dort in Holzröhren verteilt. Die Elbe verhalf zu Lohn und Brot und auch die Regionen in der Nähe der Elbe profitierten.

Ganz nach dem Motto „Kultur ist das Gegenteil von Stillstand“ galt die Region rund um Magdeburg schon als Vorbildfunktion. Durch die lange Geschichte entstand hier eine einzigartige Kulturlandschaft und prägte die Entwicklung. Burg nördlich von Magdeburg diente dem Erzbistum Magdeburg als Ausgangspunkt für die Heidenmission. Burg entfaltete sich, in der ersten Hälfte des 12. Jahrhunderts erfolgte ein starker Zustrom von Flamen und den Niederländern. Die Flamen waren Tuchmacher und die Niederländer wurden in die Bierbrauerei eingeführt. Es folgte in der Stadtentwicklung Burgs im 15. Jahrhundert ein Höhepunkt, Burg war nach Magdeburg und Halle die drittgrößte Stadt im Erzstift Magdeburg, sozusagen zählten damals diese Städte zu den Metropolen, wie heute beispielsweise Berlin. Zeugnisse dieser Zeit sind in der Altstadt von Burg bewahrt und erhalten, ohne wesentliche Kriegsschäden.

Berlin – Metropole – Meine Stadt zum Leben – Spannend, bunt, urban

Was macht den Reiz aus. Jenny Edner lebt in Berlin. Sie empfindet die Metropole als „Meine Stadt“, spannend, bunt und urban, die Stadt zum Leben, in einer der lebenswertesten Städte weltweit. „Eine Stadt für alle, spannend, neugierig, offen, transparent, gut vernetzt und grün, die grünste Hauptstadt Europas. Möglichkeiten scheinen unerschöpflich, eine Stadt zum Lernen, als Talentschmiede und scheinbar grenzenlose Chancen für Jung bis Alt. Berlin „Meine Stadt“ als Kulturmetropole erleben, auf Weltniveau kulturelle Spielarten, Gattungen und Nischen bei Oper, Clubkultur, Museum, Streetart, bildende Kunst oder Tanz, nichts scheint unmöglich“, so die Schauspielerin Jenny Edner. Die Attraktivität Berlins wird durch das große Bevölkerungswachstum angezeigt. Berlin gilt im nationalen Vergleich beim Thema Wohnkosten immer noch als eine erschwingliche Metropole. Die Metropole Berlin hat eine unvergleichliche Anziehungskraft mit unverwechselbarem Charisma und Dynamik. Berlin zählt zu den fünf wichtigsten Kulturstädten Deutschlands und liegt auf Platz zwei der ökonomisch wichtigsten Städte Deutschlands. Die Metropole Berlin gehört zu den vier wichtigsten Kongressstandorten, zehn wichtigsten Sportstädten, zwanzig wichtigsten Wirtschaftsstädten und belegt Platz drei der lebenswertesten Städte weltweit.

Hamburg – Metropole – Mittler zwischen Land und Meer – von Wasser geprägt

Hamburg „Tor zur Welt“ ist der Gigant unter den Elbestädten. Der Hafen von Hamburg liegt im Stromspaltungsgebiet der Elbe, diese verbindet Hamburg mit der Nordsee. Die grüne Metropole am Wasser. Hafen, Elbe, Alster und viele kleinere Flüsse, Kanäle, Fleeten, Wettern und Brooks prägen die Hansestadt. Brücken verbinden über das Wasser hinweg. Das Ergebnis einer Umfrage des Brandmeyer Stadtmarken-Monitors ergab, dass in der Rangliste der 50 attraktivsten Städte Hamburg Platz eins belegte und die besten Noten in Kategorien wie Sympathie, Wirtschaftskraft, Zuzugsbereitschaft und Anziehungskraft für Besucher bekam. Deshalb hatte die Hansestadt Hamburg sich erfolgreich für die Olympia Bewerbung beworben, auch wenn die Entscheidung der Bevölkerung anders ausgefallen ist. In der Runde um Jenny Edner stand zur Diskussion, dass die Olympischen und Paralympischen Spiele 2024 in Hamburg einen bedeutenden Entwicklungsschub für die Stadtentwicklung, Infrastruktur, Tourismus, Handel, Gewerbe, Sport und Kultur ausgelöst hätten. Profitiert hätte im Besonderen die regionale Wirtschaft mit einem nachhaltigen erheblichen Image-Effekt für die Region Norddeutschland auch als internationalen Standort, war eine Idee für die Bewerbung auf die Spiele 2024. Aber eines Ist und Bleibt, die Elbe. Sie ist und bleibt der Lebensnerv für Hamburg. Die ureigentlichen Wurzeln Hamburgs liegen in seinem wirtschaftlichen Kernstück, dem Hafen, dank der einzigartigen geographischen Lage, waren sich alle mit Jenny Edner einig. Warum die Region um Hamburg trumpf ist und als eine der attraktivsten Regionen Deutschlands gilt versuchte Jenny Edner mit den Teilnehmern an Hand von weiteren Beispielen zu diskutieren. Fazit war, dass im Umland der Hansestadt in Schleswig-Holstein, Niedersachsen und Mecklenburg-Vorpommern die Lebensqualität in der Region sehr hoch ist und im Besonderen geschätzt wird. Hier ist es gelungen, die Metropole Hamburg mit der Region zu verschmelzen.

Regionen: Lebenswert – Lebensqualität – Metropolen profitieren von Regionen

Die Metropolen brauchen die Regionen, das Umland für die weitere Entwicklung. Die Diskussion verdeutlicht allen Teilnehmern und Jenny Edner, dass zum Wachstum einer Metropole unterschiedlichen Faktoren benötigt werden. Vieles kann aus der Geschichte abgeleitet und gelernt werden. Wichtig ist, Perspektiven in Regionen aufzuzeigen, Menschen vernetzen und zum Vorortbleiben zu motivieren beziehungsweise zurück zu kehren oder Herkommen aufzurufen, eine Daseins Kultur zu etablieren. Die Kultur der Region wie auch der Metropolen muss authentisch gelebt und vermittelt werden. Eine abschließende Frage stellt Jenny Edner an die Diskussionsteilnehmer: „Was wenn die Region um Burg eine andere geschichtliche Entwicklung genommen hätte?“ Dann würde die Kreisstadt Burg heute vielleicht zu den angesagten Metropolen zählen bringt die Diskussionsrunde und Jenny Edner die Idee auf den Punkt.

V.i.S.d.P.:

Jenny Edner
Der Verfasser ist für den Inhalt verantwortlich

Unternehmerin Jenny Edner mit Beteiligungen an Wohnimmobilien in Magdeburg, Leipzig, Halle, Pension Eschenhof-Burg, einer eigenen Immobilien Hausverwaltung und Breeze Events GmbH besteht seit 2012 erfolgreich am Markt. Die gebürtige Magdeburgerin Jenny Edner ist tätig im Bereich Unternehmens- und Immobilienberatung und Hausverwaltung. Frau Jenny Edner bekannt durch eine erfolgreiche Karriere als Model und angehende Schauspielerin mit Ausbildung an einer privaten Schauspielschule in Berlin, ist Unternehmerin im Bereich der Wohnwirtschaft. Weitere Informationen unter: www.jennyedner.de

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Täglich ein bisschen mehr Nano – Nano erobert die Welt

Gehört Nanotechnologie zu Hochkulturen? – Diskussionsbeitrag von Jenny Edner, Berlin/Burg

Täglich ein bisschen mehr Nano - Nano erobert die Welt

Gehört Nanotechnologie zu Hochkulturen? – Diskussionsbeitrag von Jenny Edner, Berlin/Burg

Ägypter, Römer, Maya nutzen Nanomaterialien als Tinte für Papyrusschriftstücke, zur Färbung von ergrauter Haare oder für das bekannte Maya-Blau und im Mittelalter wurde Nanotechnologie bei der Bemalung von Kirchenfenstern angewendet, leuchtendes Rubinrot erzielte man mit Nano-Goldpartikeln. Doch warum das funktionierte wusste man damals nicht. Niemand kannte die Nanatechnologie. Die gebürtige Magdeburgerin Jenny Edner ist tätig im Bereich Unternehmens- und Immobilienberatung. Wohnimmobilien, Modelbusiness und Schauspielerei haben viele Berührungspunkte beim Thema Nanotechnologie. Jenny Edner bekannt durch eine erfolgreiche Karriere als Model, angehende Schauspielerin und Unternehmerin in der Wohnwirtschaft sucht mit diesem Diskussionsbeitrag die Schnittmenge Nanotechnologie. „Nano geht uns alle an. Kleidung, Kosmetika, Sportartikel oder Haushaltsgeräte enthalten Nanomaterialien. In den alten Hochkulturen fand Nano seinen Weg. Damals waren zwar die Rezepte bekannt, aber warum es funktionierte blieb bis ins 20. Jahrhundert ein Geheimnis“, Jenny Edner anlässlich einer Diskussion.

Nanotechnologie – dieses Wort war vor einigen Jahren hauptsächlich Wissenschaftlern ein Begriff. In jüngster Zeit hält die Nanotechnik Einzug in den Alltag von Otto-Normalverbrauchern. In Sachen Reinigungsmittel, Schuhimprägnierungen oder Ski-Wachs hat schon so mancher Produkte im Regal stehen, die auf ihren Dosen und Verpackungen mit dem Einsatz der Nanotechnologie werben. Nun schickt sich diese neue Technologie an, den Haushalt und den Hausbau zu verändern. Unternehmerin Jenny Edner freut sich auf die Diskussionsrunde mit eingeladenen Experten aus den Branchen Hausverwaltung, Hausbau, Sanierung den praxisnahen Erfahrungen und Austausch. In den neuen Immobilieninvestitionen spielt Nanotechnologie eine große Rolle.

Lotus Effekt – „Schmutz perlt einfach ab“

Einstimmig sind die Teilnehmer sich einig: „Fensterputzen ist wohl eine der unbeliebtesten Tätigkeiten, die im Haushalt zu erledigen sind. Kaum eine Hausfrau oder ein Hausmann greift gern selbst zum Fensterreiniger. Vielen geht das Fensterputzen sogar derart gegen den Strich, dass sie für den Privathaushalt kurzerhand einen Fensterputzer für die leidliche Arbeit engagieren“, meint Jenny Edner. Dank der Nanotechnologie könnte sich mancher Haushalt viel Mühe und Geld sparen – denn Fensterputzen kann damit bald der Vergangenheit angehören: Dank Nanotechnologie können Fenster mit einer schmutzabweisenden Schicht versehen werden. Die Experten erläutern wie einfach das Prinzip aus der Natur durch die Anwendung von Nanotechnologie erreicht wird. Zusammenfassend bedeutet Nanotechnologie: Der Zustand von Atomen wird verändert, sodass sie bestimmte, gewünschte Eigenschaften annehmen. Zum Beispiel: schmutzabweisend.

„Das bisschen Haushalt macht sich von allein…“- Ja, dank Nano!

Nanotechnologie ist im Haushalt auf dem Vormarsch, das Badezimmer dürfte bald komplett von der neuen Technologie erobert werden. „Johanna von Koczian hatte 1977 einen Hit zu diesem Thema, „Das bisschen Haushalt…“, nun wird das Realität, oder?“ stellt Jenny Edner die Frage in die Runde. Dank neuster Technik könnte bei einer Behandlung von Badezimmerfliesen Schimmel bekämpft werden. Der unliebsame Gast, der sich wohlfühlt in feuchten Umgebungen, muss dank Nano-Beschichtung künftig draußen bleiben und macht das Badezimmer damit zu einem deutlich pflegeleichterem Raum, so die Meinung der Experten zur Nanotechnologie im Haushalt und Freude aller Hausfrauen- und Männer. Ähnlich sieht es bei anderen Oberflächen – von Metall bis Holz – aus. „Küchenzeilen und Waschbecken dürfen sich nie gekannter Sauberkeit freuen und das ohne des ewigen Putzens und Schrubbens. Keinen Zoff mehr wegen Zahnpasta Resten und Spuren, was für ein Frieden schon bei Tagesbeginn!“ Zukunftsaussicht der Experten.

Natürlicher Fassadenschutz vor Pilzen und Algen – Nano Schlüsseltechnologie des 21. Jahrhunderts

Dank Nano entstehen moderne Fassadenbeschichtungen, die sogenannten Intelligenten Putze und Farben. Diese Technologien helfen trockene, langfristig saubere und nährstoffarme Oberflächen zu schaffen. Fassaden werden nach kürzester Zeit oftmals hässlich wenn Pilze, Sporen und Algen die Oberflächen befallen, darin ist sich die Diskussionsrunde mit Jenny Edner und den Experten einig. „Gerade Eigentümer von weißen oder anderen hellen Hauswänden wissen, dass es viel Arbeit kostet, die ursprüngliche Farbe, Glanz und Ausstrahlung langfristig beizubehalten. Dank Wind und Wetter wird aus einstmals weißen Hauswänden gerne ein unscheinbares Grau in Grau. Endlich besteht dank möglichen Nanobeschichtungen Hoffnung. Schmutzabweisende Hauswände müssten weniger oft gereinigt oder neu angestrichen werden“, berichten die Experten für Hausbau und Sanierung. Vorgestellt werden unterschiedliche Möglichkeiten von geeigneten Fadenbeschichtungen mit Nanotechnologie und deren Vor- und Nachteile.

Fazit: Nanotechnologie erleichtert das Leben und den Alltag – Bedenklichkeit für Umwelt und Gesundheit nicht außer Acht lassen – Weiterentwicklung seit Jahrtausenden bringt immer bessere Lösungen

Ein Hindernis gibt es leider noch, denn Gesundheits- und Umweltexperten scheuen sich noch, die neu entwickelten Nano-Beschichtungen als unbedenklich einzustufen. Die Experten wissen und erläutern, dass Gerade bei Nanosilber – einer möglichen Beschichtungsart – erhebliche Zweifel für die Gesundheit und Umwelt besteht. Zum einen können Krankheitserreger und Schimmel, die dauerhaft mit Nanosilber konfrontiert sind, Resistenzen dagegen entwickeln. Zudem sind auch Gesundheitsschäden beim Menschen nicht ausgeschlossen. Zuversichtlich ist sich die Diskussionsrunde mit Jenny Edner und den Experten, dass die Wissenschaft schon bald Lösungen für diese Probleme präsentieren kann. Frau Edner: wir stellen uns den Herausforderungen und werden diese Technik achtungsvoll und sinnvoll einsetzen.

V.i.S.d.P.:

Jenny Edner
Der Verfasser ist für den Inhalt verantwortlich

Unternehmerin Jenny Edner mit Beteiligungen an Wohnimmobilien in Magdeburg, Leipzig, Halle, Pension Eschenhof-Burg, einer eigenen Immobilien Hausverwaltung und Breeze Events GmbH besteht seit 2012 erfolgreich am Markt. Die gebürtige Magdeburgerin Jenny Edner ist tätig im Bereich Unternehmens- und Immobilienberatung und Hausverwaltung. Frau Jenny Edner bekannt durch eine erfolgreiche Karriere als Model und angehende Schauspielerin mit Ausbildung an einer privaten Schauspielschule in Berlin, ist Unternehmerin im Bereich der Wohnwirtschaft. Weitere Informationen unter: www.jennyedner.de

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Oh wie schön ist das Elbe-Land in Sachsen Anhalt

Natur pur mit Wasserstraßen verbunden, das Elbeauenland für Erholung und zur Regenration

Oh wie schön ist das Elbe-Land in Sachsen Anhalt

Oh wie schön ist das Elbe-Land in Sachsen Anhalt, Urlaub in der Heimat – von Jenny Edner, Berlin

Spätestens im Januar packt die Bundesbürger das Fernweh. Der Jahresurlaub oder ein Kurztrip wird gebucht. Doch laut den großen Tourismusunternehmen ist es 2016 ganz anders. Die Angst vor Unruhen schürt Verunsicherung. „Reiseziele wie Ägypten, Tunesien, Nordafrika, Griechenland wurden in der Vergangenheit trotz des arabischen Frühlings und der globalen Finanzkrise in den letzten Jahren gebucht, aber in den ersten Wochen 2016 zeigt sich ein ganz anderer Weg. Der Deutsche Reiseverband spürt die Verunsicherung der Deutschen. Beliebte Reisedestinationen haben es dieses Jahr viel schwerer, da die Konsumenten einen großen Wunsch nach Sicherheit haben. Dann Urlaub in Deutschland, quasi vor der Haustür“, meint Jenny Edner.

Jenny Edner, gebürtige Magdeburgerin, wohnhaft in Berlin, als erfolgreiches Model und Schauspielerin tätig, sowie Unternehmerin in der Immobilienbranche. Unternehmerin Jenny Edner mit Beteiligungen an Wohnimmobilien in Magdeburg, Leipzig, Halle, Pension Eschenhof-Burg besteht seit 2012 erfolgreich am Markt. „Wie gut kennen wir unsere Heimat?“, begrüßt Jenny Edner die muntere Runde.

Auf der Straße der Romantik auf mittelalterliche Spuren durch Sachsen-Anhalt
Das Land rund um die Elbe lädt ein zum Kraft schöpfen, Entschleunigung, Natur pur, Genuss, Geschichte und Sagen, eine vielfältige Kulturlandschaft von der Quelle im Riesengebirge bis zur Mündung bei Cuxhaven in die Nordsee. In Reisführern wird von erlebbarer Geschichte geschrieben, in Sachsen-Anhalt ist das möglich. Für individual Urlauber, Biker, Wohnmobilisten, Wellnessurlauber, Wanderer, Familien, große und kleine Entdecker ist für jeden Geschmack etwas dabei. Sachsen-Anhalt das Land der Burgen und Schlösser, der Denker und Künstler, der Genießer und Entwickler mit sympathischer Ausstrahlung und Gastfreundschaft. Die Magdeburgerin Jenny Edner entführt die Teilnehmerrunde auf geschichtlicher Erkundungstour zur Entstehung Burg bei Magdeburg, Kulturlandschaft an der Elbe.

Burg bei Magdeburg – Bierbrauen und Wolltuchindustrie an der Elbe

Im Jahre 928 eroberte Heinrich I. Brandenburg. Sein Sohn Otto gründete 948 das Bistum Brandenburg. In der Stiftungsurkunde wird die Stadt Burg erstmals urkundlich erwähnt. Um ihren Einfluss zu sichern, zogen vor allem Albrecht der Bär und Erzbischof Wichmann flämische Siedler in das Burger Land. Sie gründeten in Burg die Unterstadt, erbauten die Nicolaikirche und führten die Tuchmacherei ein. Die flämischen Einwanderer brachten aus ihrer Heimat fortschrittliche Wirtschaftsformen und wichtige Handelsbeziehungen mit. Durch Deichbauten an der Elbe und Entwässerungen der weitläufigen Niederungen vergrößerten sie die landwirtschaftlichen Nutzflächen rings um die Stadt. Ihre Viehzucht, das Bierbrauen und die Herstellung von Wolltuchen wurden eine Grundlage zur florierenden Entwicklung der Stadt Burg. Dies zeigt sich dadurch, dass schon 1224 eine Tuchniederlage in Magdeburg vorhanden war und diese durch den damaligen Erzbischof Albert feierlich bestätigt wurde.
Burg: wichtigster Verkehrsknoten im Mittelgebirge – mit bewegter Geschichte rund um Herrschaft und Macht

Beiderseits des Ihleufers entwickelte sich eine Ober- und Unterstadt unter getrennter Verwaltung. Im frühen 13. Jahrhundert erhielten beide Siedlungen eine gemeinsame Befestigung (neue Wehrmauern mit Türmen). Zu dieser Zeit gehörte Burg bereits zu den wirtschaftlich bedeutendsten und wehrhaftesten Städten der Region und war im 15. Jahrhundert nach Magdeburg und Halle die drittgrößte Stadt im Erzstift Magdeburg.
Der Dreißigjährige Krieg brachte viel Leid über die in Burg ansässige Bevölkerung. Zahlreiche Einquartierungen und Durchzüge, die wiederholt zu Feuersbrünsten führten, ein Artilleriebeschuss und eine Generalplünderung 1644 brachte die Stadt an den Rand des Verderbens, vor dem sie auch der Schutzbrief des Generals Pappenheim nicht bewahrte. Der General zog Ende Januar 1631 durch Burg, um zu helfen, Magdeburg zu erobern. Im Prager Frieden 1635 wurde Burg Kursachsen zugesprochen, jedoch 1687 von Herzog Johann Adolf I. von Sachsen-Weißenfels an Brandenburg-Preußen verkauft. Die Stadt und das Amt Burg gingen an das sie umgebende Herzogtum Magdeburg. Burg lag im Jerichower Kreis und unterstand fortan als sogenannte Immediatstadt direkt der Regierung des Herzogtums. Die durch Brandenburg-Preußen geförderte Einwanderung von Pfälzern, Wallonen und Hugenotten, das heißt von solchen Menschen, die wegen ihres reformierten Glaubens aus ihrer Heimat vertrieben wurden und hier Zuflucht fanden, unterstützten diese Aufwärtsentwicklung. Die Hugenotten brachten beispielsweise neue, innovative Handwerksformen in diese Region. Die Stadt Burg blickt auf eine lange Tradition der Bierbrauerei und Tuchmacherei zurück, sogar die Lederverarbeitung wie Gerberei, Schuhfabrikationen, Handschuhmacherei fasste in der 2. Hälfte des 19.Jahrhunderts Fuß. Besonders hervorzuheben ist die historische Altstadt mit ihren großen beiden Kirchen.

Fazit: Urlaub in Burg – 25 Kilometer vor den Toren Magdeburgs

Burg bietet durch seine hervorragende Lage ein perfektes Urlaubs- und Ausflugsziel. Gute Erreichbarkeit, drei große Verkehrsachsen, die Bahnstrecke Hannover-Magdeburg-Berlin, den Wasserstraßen Elbe und Elbe-Havel-Kanal (mit Anlegestelle) sowie einem Fluglandeplatz für kleine Sportflugzeuge bieten beste Möglichkeiten. Die Ihlestadt ist an den den Elberadfernweg angeschlossen sowie ein umfangreiches regionales Radwegenetz in den Wäldern und Elbauen. Entschleunigung, Stille und wunderbare Düfte können erwartet werden. Sachsen Anhalt lädt ein mit regionalen Spezialitäten: ein Besuch in einer der modernsten Bierbrauereien Europas, Hasseröder Brauerei in Wernigerode, Kellerführung in die Rotkäppchen Sektkellerei in Freyburg und zur Winzervereinigung Freyburg-Unstrut oder zur Besichtigung der Halberstädter Würstchen und Konserven.

V.i.S.d.P.:

Jenny Edner
Der Verfasser ist für den Inhalt verantwortlich

Unternehmerin Jenny Edner mit Beteiligungen an Wohnimmobilien in Magdeburg, Leipzig, Halle, Pension Eschenhof-Burg, der Immobilien Hausverwaltung SIM secura GmbH und Breeze Events GmbH besteht seit 2012 erfolgreich am Markt. Die gebürtige Magdeburgerin Jenny Edner ist tätig im Bereich Unternehmens- und Immobilienberatung und Hausverwaltung. Frau Jenny Edner bekannt durch eine erfolgreiche Karriere als Model und angehende Schauspielerin mit Ausbildung an einer privaten Schauspielschule in Berlin, ist Unternehmerin im Bereich der Wohnwirtschaft. Weitere Informationen unter: www.jennyedner.de

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Friedrichstraße 88
10117 Berlin
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Pressemitteilungen

Außenseiter sind Spitzenreiter – Regionen mit Energie und Wachstumskraft

Kraftschöpfen aus der Natur – Regionen in Deutschland mit gesundem Potenzial

Außenseiter sind Spitzenreiter -  Regionen mit Energie und Wachstumskraft

Außenseiter sind Spitzenreiter – Regionen mit Energie und Wachstumskraft – Diskussionsbeitrag mit J

Jungunternehmerin Jenny Edner agiert erfolgreich am Immobilienmarkt mit unterschiedlichen Wohnimmobilien, unter anderem der Pension Eschenhof in Burg, Kreisstadt nördlich von Magdeburg. Neben ihrer erfolgreichen Karriere als Schauspielerin und Model ist die Immobilienbranche für die Unternehmerin ein weiteres Standbein. Eine wichtige Erfahrung zur Persönlichkeitsbildung, jung hinter die Kulissen geschaut zu haben und den weiteren Werdegang. Der Standort Deutschland bietet großes Potenzial für langfristiges und erfolgreiches Business ob im künstlerischen oder wirtschaftlichen Bereich“, so Jenny Edner, die in Berlin eine private Schauspielschule besucht. In regelmäßiger Diskussion beschäftigt sich Jenny Edner zum Thema „Innovationskraft – Regionen gelten als Außenseiter sind aber wirtschaftliche Spitzenreiter“.

Ländliche Regionen mit Innovationskraft

Die heimlichen Stars für Wachstum: Ländliche Regionen in Außenbereichen der Metropolen! Berlin, Hamburg, München sind in, auch ein Magnet für viele junge Berufsstarter, die dem hippen Trend raus vom Land in die Stadt folgen. „Werden beim wirtschaftlichen Wachstum die Metropolen mit den Regionen in Deutschland verglichen, dann ist man überrascht. In Deutschland wird das große Geld nicht in den Metropolen verdient, sondern in der Provinz: Nur vier der hundert umsatzstärksten Unternehmen deutschlandweit haben ihren Hauptsitz beispielsweise in Berlin. Bekannte Weltmarken sitzen beispielsweise in Walldorf, Gütersloh und Herzogenaurach. Aber der Mittelstand in der Provinz bietet den Großteil der Innovationskraft in Deutschland“, beginnt Jenny Edner die Diskussionsrunde. Großstädte schlagen im eigenen und anderen Rhythmus als die ländliche Region. Die eigenen Energien sind schneller verbraucht. Taff sein im Business und Alltag sind Grundvoraussetzungen, davon weiß ein jedes Model, Schauspielerin und Unternehmerin ein Lied zu singen. Wo die Kraft hernehmen? Wie mit Schwung und Energie in den Arbeits- und Alltag starten? Die eigenen Batterien langfristig, schnell und effektiv aufladen? Gerade die Modeltätigkeit erfordert neben großer Disziplin, gesunden Lebenseinstellungen und Lebensführung im Alltag auch eine Auszeit um Energie zu tanken.

Region als Marke: Thalasso – Gesundheit aus dem Meer

Wellness mit Heilung und Langfristigkeit. Regionen gelten oft als Außenseiter, alleine durch die geographische Lage haben sie es schwer. Der Bekanntheitsgrad liegt oftmals bei null, als eine Marke können sich heutzutage nur wenige Regionen behaupten. Wellness und Thalasso sind bekannt, die Region die dazu gehört zählt zu Ostfriesland. Thalasso bedeutet: Natur und findet sich auf der ostfriesischen Insel Norderney wieder. Energie tanken durch die Kraft des Meeres. Die Thalasso-Therapie hat auf Norderney aber nicht haltgemacht, sondern die ganze Küste entlang Ostfrieslands, die sieben Perlen Ostfrieslands – die ostfriesischen Inseln und die Küstenorte entlang des Festlandes setzen auf die heilende Kraft des Meeres. Ostfriesland ist bekannt durch Otto, Witze, Leuchttürme, Milch, Kühe, Schiffe und Tee – eine Marke.

Wellness und Gesundheit durch die Natur, eine Region im Wachstum. „Ob man für die Gesundheitsförderung Behandlungen mit dem Naturschlick, der u. a. 400 Jahre alt ist und vor der Haustür liegt, angewendet oder an Thalasso Anwendungen teilnimmt. Hier am Meer, direkt vor der Haustür, entfaltet das Weltnaturerbe Wattenmeer seine Besonderheit. Mensch und Tier sind sich bewusst, wie wertvoll die niedersächsische Nordsee mit der Schönheit und der Vielfalt für die Menschheit ist“, so Jenny Edner.

Erholung und heilende Kraft aus dem Meer

Die niedersächsische Nordsee ist die erste zertifizierte Thalasso-Region Europas. Hier wird die besondere Wirkung des Meeres für therapeutische und kosmetische Anwendungen eingesetzt. Ein bekanntes Zitat von Hippokrates, dem wohl berühmtesten Arzt des Altertums, sagt schon: „Alles Leben stammt aus dem Meer.“

Schon vor über 2.000 Jahren wurden Rheuma- und Ischias-Patienten mit Meerwasser behandelt. Seit Mitte des 19. Jahrhunderts wird diese Heilkraft auch in Europa gezielt und gesammelt unter dem Begriff „Thalasso“ angewendet. Thalasso leitet sich vom griechischen Wort für „Meer“ ab und fasst alle Anwendungen mit Meerwasser oder Salz, Meeresalgen oder Schlick direkt an der Küste zusammen. Dies gilt als die maritime Apotheke. Nicht nur zur Entspannung und als Schlankheitskuren, sondern auch zum Stressabbau und Behandlung von Rheuma- und orthopädischen Problemen, bei chronischen Schmerzen, bei Erkrankung der Atemwege, bei Allergien, aber auch für kosmetische Zwecke empfiehlt sich die Thalasso-Therapie. Die wichtigsten Anwendungen finden in Form von Bädern, Wassergymnastik im Meerwasser, aber auch Algen- und Schlickpackungen, Inhalationen oder auch Meersalz-Peelings statt.

Die deutsche Nordseeküste, allen voran die Insel Norderney, ist der Vorreiter beim Thema „Thalasso“

Norderney, eine der ostfriesischen Inseln, kann auf glanzvolle 217 Jahre kaiserliche Seebad-Kultur zurückblicken. Dort führte Dr. von Harlem bereits 1792 die erste Algenbehandlung durch. Doch seitdem ist kein Stillstand – es hat sich viel getan. Spätestens mit der Ernennung 2014 zum „Thalasso-Nordsee-Heilbad“ wird die Gesundheit aus dem Meer auf der Insel Norderney großgeschrieben. Das Badehaus von Norderney ist das Highlight der Thalasso-Therapie und hat das europäische Qualitätssiegel „Thalasso & SPA Premium Selection“ erhalten. 8.000 qm – damit Europas größte Thalasso-Haus, mit verschiedenen Meerwasserbädern und Saunen in einmaliger Form eines Familien-Thalasso-Bades werden Gesundheit, Balance und Anti-Aging großgeschrieben, gelebt und weitergegeben.

Fazit: Erfolgreich das Markenpotential von Regionen nutzen und zu einer Markenpersönlichkeit heranwachsen

Auch in und um die Region-Magdeburg kann man sich wunderbar erholen, ausspannen, erleben und auch an Wellnessprogrammen teilnehmen. Für Historie Freunde, Kunst und Kultur bietet die Region Magdeburg ein vielfältiges und spannendes Angebot. Hier gilt der positive Blickwinkel zu „Außenseiter sind Spitzenreiter“, das Markenbild trägt eng zum Arbeitsmarkt und der Stärkung der Wirtschaft bei, damit die ländliche Region neu und wiederbelebt wird.

Eine rege Diskussion schließt diese Veranstaltung ab. Weitere sind geplant.

V.i.S.d.P.:

Jenny Edner
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Unternehmerin Jenny Edner mit Beteiligungen an Wohnimmobilien in Magdeburg, Leipzig, Halle, Pension Eschenhof-Burg, der Immobilien Hausverwaltung SIM secura GmbH und Breeze Events GmbH besteht seit 2012 erfolgreich am Markt. Die gebürtige Magdeburgerin Jenny Edner ist tätig im Bereich Unternehmens- und Immobilienberatung und Hausverwaltung. Frau Jenny Edner bekannt durch eine erfolgreiche Karriere als Model und angehende Schauspielerin mit Ausbildung an einer privaten Schauspielschule in Berlin, ist Unternehmerin im Bereich der Wohnwirtschaft. Weitere Informationen unter: www.jennyedner.de

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Pressemitteilungen

Das Streben nach Reichtum, Glück und Zufriedenheit

Diskussionsbeitrag mit Unternehmerin Jenny Edner

Das Streben nach Reichtum, Glück und Zufriedenheit

„Hidden Campions – Regionen außerhalb des Mainstreams mit Wachstumsmotor“ – Diskussionsbeitrag mit U

Es gibt wohl niemanden, der noch nie davon geträumt hat, im wahrsten Sinne des Wortes im eigenen Geld zu schwimmen. Aber – Gold und Geld haben keinen Eigengeschmack. Diskussionsbeitrag mit Unternehmerin Jenny Edner, gebürtige Magdeburgerin, wohnhaft in Berlin zum Thema: „Hidden Campions – Regionen außerhalb des Mainstreams mit Wachstumsmotor“

2016 das junge Jahr, noch in den Startlöchern. Vorsätze nach Glück, Zufriedenheit und Erfolg wurden zahlreich gewünscht und ausgeteilt. Was ist angesagt oder wie bleibt man hungrig mit Bodenhaftung auch bei erreichtem Erfolg? Die gebürtige Magdeburgerin sucht die Diskussion zum Thema Landflucht und wo wird das Glück gesucht. „Stimmt das: Hippe, kreative Großstädte sind angesagt, die Provinz verliert? Die Prognosen von Experten bestätigen, dass bis 2030 der Trend der Landflucht anhalten wird und junge Berufseinsteiger in die großen Metropolen Berlin, Hamburg, Düsseldorf, Köln, Frankfurt, Stuttgart, München ziehen. Begriffe Karriere und Stadt sind assoziativ und auf der anderen Seite Provinz und Rückständigkeit. Doch ist diese Sichtweise mit der Realität vereinbar? Studien zur Folge wird das große Geld nicht in den Metropolen, sondern in der Provinz erwirtschaften, die Hidden Champions. Wer sind die Hidden Champions?“, so Jenny Edner zusammenfassend.

Was ist Erfolg?

Auf die Frage, wie werde ich reich, gibt es bei Google weltweit 22,5 Millionen Tipps, Tricks, Informationen zum schnellen Geld. Da hätte man lange genug Beschäftigung. Ist Erfolg, was bestand hat? Studien zur Folge besteht große Übereinstimmung, dass der einfachste und beste Weg für Erfolg und Reichtum immer noch die ehrliche Arbeit ist. Damit schafft man Reichtum, Glück und Zufriedenheit.

Erfolgreiche Wege zum Geld

2016, das Jahr hat gerade begonnen, möchte man mit einer besonderen Zielvorgabe starten, führt Jenny Edner in die Diskussion ein. Bei Betrachtung der Märkte, gibt es gute Beispiele, welche Erfolg versprechenden Wege es zum Reichtum gibt. Die bequemste Option heißt: erben. Die Nachkriegsgeneration erlebte das Wirtschaftswunder, und diese hat auch das Geld zusammengehalten. Studien zufolge werden bis zum Jahr 2020 2,6 Billionen Euro vererbt. Aber die Verteilung dabei ist äußerst ungleich. Die meisten Erben erhalten sehr wenig. Nur einige wenige erhalten sehr viel. Sich mit Weitblick und einer guten Idee und etwas Glück von diesem Reichtum etwas zu holen, könnte bedeuten, dass man sich einen Unternehmer, einen Selbstständigen, aus dem Mittelstand suchen müsste, der froh ist, seinen Betrieb an einen Nachfolger abzugeben, weiter zu vererben – und damit ein Stückchen von seinem Vermögen.

In den 1960er-Jahren begann erst die Zeit der Handelsunternehmen, die deutsche Wirtschaft boomte. Bekannt sind die Metro-Gründer Otto Beisheim, Theo und Karl Albrecht mit ihren Aldi-Discount-Märkten oder aber auch der Schraubenverkäufer Reinhold Würth. Diese erkannten das Potential und legten das Fundament für den heutigen Erfolg.

In der Mitte der 1970er-Jahre kamen Größen auf wie Bill Gates und auch SAP-Mitbegründer Dietmar Hopp, die mit ihren IT-Ideen Milliardenreichtum anhäuften.

Jenny Edner diskutiert in der Runde, wo heute das große Potential liegt? Immer noch im World Wide Web? Studien hierzu ergaben, dass darauf der Amazon-Chef Jeff Bezos, Google-Gründer Larry Page und natürlich auch die verstorbene Apple-Ikone Steve Jobs frühzeitig setzte. Alle diese Unternehmer erkannten die Marktentwicklung sehr früh und konnten sich den Mitbewerbern gegenüber behaupten.

Die gesättigten Märkte – neue Wachstumschancen

Amazon hat sich längst vom Buchhändler zum „Allesverkäufer“ avanciert. Apple revolutionierte im Jahr 2007 das komplette Mobilfon-Geschäft, und Google entwickelt sogar zurzeit ein eigenes Fahrzeug. Ein Stück Erfolg liegt darin, dass die bis dahin etablierten Geschäftsmodelle wurden von diesen neuen zielstrebigen IT-Jungunternehmern abgelöst wurde, frei nach dem Motto: „Sind alle Stücke schon vergriffen, backen wir uns einfach einen neuen Kuchen.“ Die digitale Entwicklung macht dies möglich. Es wundert nicht, dass für 2016 eine digitale Revolution die Virtual Reality neu beleben soll, nach dem Motto: Konsolenkriege waren gestern jetzt kommt die VR-Schlacht. Der Erfolg hierbei liegt in Startups, eine breite Zielgruppe, in kurzer Zeit viel Geld verdienen, aber auch verlieren.

Fazit: Erfolg hat mit Beständigkeit, Fleiß, Weitblick und Achtsamkeit zu tun – dann kommen das Glück, Zufriedenheit und der Reichtum

Zusammenfassend kommen die Teilnehmer rund um Jenny Edner zu dieser Auffassung. Die meisten erfolgreichen Unternehmer waren und sind primär von der eigenen Idee überzeugt, mit dem Ziel nach Erfolg und Macht zu streben. Liegt hier ein weiteres Erfolgsgeheimnis? Macht Geld allein glücklich? Vielleicht nicht, aber es beruhigt, so ein Sprichwort und die allgemeine Wahrnehmung in der Bevölkerung.

V.i.S.d.P.:

Jenny Edner
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Burg bei Magdeburg: Die Stadt der Türme als Mmarke

Eine Stadt und die Region als Marke? Ist das Luxus oder braucht man das zur Steigerung von Imagebildung des Stadtpotentials?

Burg bei Magdeburg: Die Stadt der Türme als Mmarke

ine Stadt und die Region als Marke? Diskussionsbeitrag von Jenny Edner

Eine Stadt und die Region als Marke? Ist das Luxus oder braucht man das zur Steigerung von Imagebildung des Stadtpotentials? Diskussionsbeitrag von Jenny Edner, Immobilienbesitzerin, Model und Schauspielerin aus Magdeburg, Sachsen-Anhalt und wohnhaft in Berlin

Marketing von Wirtschafts- und Tourismusstandorten wird immer relevanter und sind eng verbunden mit den Auswirkungen des demographischen Wandels und der daraus resultierende Mangel an Nachwuchs-Fachkräften. Die gebürtige Magdeburgerin Jenny Edner, Unternehmerin im Bereich der Wohnwirtschaft, wohnhaft in Berlin informiert regelmäßig über die Entwicklungen am Immobilienmarkt Sachsen-Anhalt, Magdeburg, Leipzig, Halle und der Hauptstadt. Jungunternehmerin Jenny Edner agiert erfolgreich am Markt als Eigentümerin von unterschiedlichen Immobilien, Wohnimmobilien und der Pension Eschenhof in Burg nördlich von Magdeburg, das neben ihrer erfolgreichen Karriere als Schauspielerin und Model ein weiteres Standbein bietet.

Brauchen wir die Nutzung zur Imagebildung von Neuen Medien-Neuen Netzwerken um das Marketing von Wirtschafts- und Tourismusstandorten zu platzieren?

In der Seminarveranstaltung wurden hierzu diese Punkte erläutert und diskutiert:

-Zielgruppe Generation Y – Standortmarketing muss sich auf die Jungend einstellen
-Imagewerbung und emotionale Ebene des Standortmarketings
-Zentraler Kommunikationskanal durch Internet und Social Networking
-Fokus bei der Markenbildung: Welche Zielgruppe und was ist relevant?
-Wie funktioniert Crossmedial?
-Brückenbau über den demographischen Wandel bedeutet: Junge Menschen ins Team holen, zuhören und Ideenschmiede mit allen Altersklassen aufbauen und umsetzen.

Städte gelten als Spiegelbilder der Gesellschaft.

Die Zukunft einer jeden Stadt liegt in der Bereitschaft an dem permanenten Veränderungsprozess teilzunehmen. Im Seminar wird verdeutlicht, dass es bedeutet sich für den gesellschaftlichen Wandel zu öffnen. Der Wandel im Bereich der Migration, Alterung, ökonomischer Konzentration können die Kluft zwischen den boomenden Schwarmstädten und schrumpfenden Kleinstädten, die keine spezielle Profilierung aufweisen, verstärken.

Burg, die Stadt vor der Landeshauptstadt Magdeburg

Die Geschichte der Stadt Burg zeigt deutlich dieses Spiegelbild so Jenny Edner. Burg befindet sich ca. 25 Kilometer vor Magdeburg, der Otto Stadt, Landeshauptstadt von Sachsen-Anhalt. „Burg wurde am 1. Oktober 948 erstmals erwähnt. Die Ansiedlung in Burg führt wird begünstigend von Historikerin darauf hin zurückgeführt, weil der Höhenrand des nordwestlichen Flämings über der wasserführenden Ihle- und Elbniederung mit seinem teilweise fruchtbaren und wildreichen Gelände günstige Daseinsbedingungen boten. Die Vorgeschichte Burgs beginnt mit dem Neolithikum (jüngere Steinzeit) also etwa mit dem Beginn des 3. Jahrtausends vor Christus. Dies konnte durch Bodenfunde aus der Bronzezeit und dann der Eisenzeit dokumentieren werden und bestätigt die weitere Frühgeschichte Burgs“, erläutert Jungunternehmerin Jenny Edner die geschichtlichen Zusammenhänge.

Die städtische Entwicklung von Burg kann auf die erste Hälfte des 10. Jahrhunderts datiert werden. Nach Abwanderung der germanischen Bevölkerung in der Zeit der Völkerwanderung ließen sich in der Nähe des Ihleübergangs Slawen nieder. Die ottonischen Könige begannen im 10. Jahrhundert ihre Eroberungspolitik. Jenny Edner erläutert, dass an vielen Stellen der Burger Innenstadt 1060 Jahre alte Geschichte erkundet werden kann. Beiderseits des Ihleufers entwickelte sich eine Ober- und Unterstadt unter getrennter Verwaltung. Die Besonderheit Burgs geht mit ihrer Wehrmauer und den zahlreichen Türmen einher, die im frühen 13. Jahrhundert beide Siedlungen gemeinsame als Befestigung erhielten. „Schon damals gehörte Burg zu den wirtschaftlich bedeutendsten und wehrhaftesten Städten der Region und zählte im 15. Jahrhundert nach Magdeburg und Halle als die drittgrößte Stadt im Erzstift Magdeburg“, so die Magdeburgerin Jenny Edner.

Fazit: Begeisterung und Verbundenheit mit Land – Stadt – Fluss sind die wichtigsten Fundamente für die Zukunft der Städte und Regionen

Heute bietet Burg neben den Naherholungsgebieten „Niegripper See“ und „Parchauer See“ auch Europas größtes Wasserstraßenkreuz bei Hohenwarthe sowie die Mühlentour im Jerichower Land. Die Magdeburger Unternehmerin Jenny Edner erläutert, dass die zentrale Lage von Burg als perfekte Ausgangsmöglichkeit zu zahlreichen Ausflüge in die Region ein lädt, um die Geschichte hautnah zu erkunden. Der Altstadtrundgang in der „Stadt der Türme“ gibt bildlich Aufschluss über die Stadtgeschichte mit den Spuren aus der Vergangenheit als Brücke in die Zukunft. Interessante Ausstellungen, wie die 110-jährige Schuhproduktion, historische Gerberei, Besichtigungstouren der begehbaren Stadttürme und nicht zu vergessen die Carl von Clausewitz Erinnerungsstätte.

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Der Verfasser ist für den Inhalt verantwortlich

Unternehmerin Jenny Edner mit Beteiligungen an Wohnimmobilien in Magdeburg, Leipzig, Halle, Pension Eschenhof-Burg, der Immobilien Hausverwaltung SIM secura GmbH und Breeze Events GmbH besteht seit 2012 erfolgreich am Markt. Die gebürtige Magdeburgerin Jenny Edner ist tätig im Bereich Unternehmens- und Immobilienberatung und Hausverwaltung. Frau Jenny Edner bekannt durch eine erfolgreiche Karriere als Model und angehende Schauspielerin mit Ausbildung an einer privaten Schauspielschule in Berlin, ist Unternehmerin im Bereich der Wohnwirtschaft. Weitere Informationen unter: www.jennyedner.de

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