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Zu wenig Zeit für den Patienten?

Ärzte unter Zeitdruck

Zu wenig Zeit für den Patienten?

(Bildquelle: iStock ID:91632491, mbaker)

Vor einem Jahr hat das British Medical Journey eine Metastudie veröffentlicht, die zeigte, wie viele Minuten sich Hausärzte Zeit für ihre Patienten nehmen (können) – und zwar weltweit. Deutschland liegt mit knapp siebeneinhalb Minuten ziemlich genau in der Mitte aller 62 untersuchten Länder. In Schweden, den USA und der Schweiz haben Ärzte hingegen fast dreimal so viel Zeit, um sich ein Bild vom Gesundheitszustand ihrer Patientinnen und Patienten zu machen. Wir haben nun, ein Jahr danach, eine kleine Stichprobe gemacht: Wie ist die Situation in der Praxis tatsächlich? Und: Bieten Ärzte zu wenige Sprechstunden an, wie ein neuer Gesetzesentwurf unterstellt?

„Zeit ist enorm wichtig“, sagt Dr. med. Berthold Musselmann aus Wiesloch bei Heidelberg (Baden-Württemberg). „Ich muss mir als Arzt die gesamte Krankheitsgeschichte eines Patienten anhören, und das kann durchaus einmal 30 Minuten dauern. Erst dann kann ich Zusammenhänge erkennen, die bei einer oberflächlichen Betrachtung unerkannt bleiben“, so der Naturheilmediziner. „Manche Patienten laufen jahrelang von Arzt zu Arzt, erhalten aber nicht die passende Diagnose und nehmen eventuell sich widersprechende Medikamente ein, dabei kann man oft mit einer profunden Diagnose fünf Probleme auf einmal lösen.“

Zu wenig Kassensitze für Psychotherapeuten

Der Ärztliche Direktor von phytodoc.de hätte also gerne noch mehr Zeit für seine Patienten – dabei arbeitet er schon teils über 60 Stunden pro Woche, oft bis an die Belastungsgrenze. Dr. med. Ulrike Husmann aus Stuttgart (Baden-Württemberg) versteht die Unterstellung, Ärzte würden zu wenige Sprechstunden anbieten, ebenfalls nicht: „Ich arbeite etwa 35 bis 40 Stunden direkt am Patienten, dazu habe ich die Pflicht, 200 Minuten Telefonsprechstunden einzurichten – von daher fühle ich mich nicht betroffen.“
Die Ärztin arbeitet in ihrer Praxis hauptsächlich psychotherapeutisch – „und dort ist die Nachfrage horrend hoch!“ Es gibt viel zu wenig Kassensitze, ein halbes Jahr Wartezeit auf einen Termin ist für die Patienten leider die Regel – „besonders in ländlichen Bereichen“, so Dr. Husmann. Bundesverband der Krankenkassen und kassenärztliche Vereinigungen halten Stuttgart für überversorgt – worüber Dr. Ulrike Husmann nur den Kopf schütteln kann: „In keiner deutschen Stadt und auf dem Land werden die tatsächlichen Bedürfnisse befriedigt. Dabei gibt es jede Menge gut ausgebildete Psychotherapeuten, die auf Kassenzulassungen warten – aber die Töpfe sind leider angeblich leer.“

Wohlfühlfaktor in der Praxis ist wichtig

Der Allgemeinmediziner Dr. Hein Reuter aus Bad Homburg (Hessen) hat daher schon vor über 30 Jahren auf die Kassenzulassung verzichtet und lebt seitdem seine Vision vom „freien Arztberuf“. Eine minutiös durchgeplante Praxis verschafft ihm Raum für seine Patienten: „Zuhören, auch wenn es Zeit kostet, ist die Voraussetzung für das therapeutische Bündnis.“ Wenn er Krebskranke begleitet oder anderen chronisch Kranken hilft, dann „ohne Druck und ohne Zeigefinger“ – parallel zur klinisch indizierten Therapie. „Der Wohlfühlfaktor in der Praxis, das Setting, das Betriebsklima ist so individuell wie beim Lieblingsrestaurant oder Friseur“, sagt der Allgemeinmediziner. Für diesen Wohlfühlfaktor müssen Ärzte und Praxispersonal gemeinsam Sorge tragen, damit sich die Patienten ernst genommen, wertgeschätzt und geborgen fühlen. Zeit aber kostet Geld. „Das muss im Vorgespräch geklärt und vereinbart werden.“ Wer sich nur mal schnell krankschreiben lassen möchte, ist bei Dr. Reuter an der falschen Adresse.

Arbeitsbelastung ist deutlich gestiegen

Allgemeinmediziner Dr. med. Martin Wörffel aus Braunschweig (Niedersachsen) unterstützt hingegen die Forderung der Gesundheitspolitik, die Zahl der Sprechstunden von 20 auf 25 pro Woche für Kassenärzte zu erhöhen. „Das ist für mich kein Thema, da wir sowieso mehr als 25 Stunden Sprechzeiten anbieten.“ Er kenne aber viele Facharztpraxen und Psychotherapeuten, die nicht ausreichend Sprechzeiten anböten – entweder, um mehr Privatsprechstunden anzubieten, oder weil Kassensitze nur halb oder Teilzeit besetzt seien. „Insofern ist hier eine Änderung sinnvoll.“

Das eigentliche Problem sei die stetig steigende Bürokratie: „Ich arbeite seit 20 Jahren in eigener Praxis. Ich kann definitiv sagen, dass die Arbeitsbelastung durch Verwaltungstätigkeiten deutlich gestiegen ist“, so Dr. Wörffel. „Ich habe tatsächlich Sprechzeiten etwas eingeschränkt, um der Arbeitsbelastung Herr zu werden.“ Es gäbe zu viele Neuregelungen, die nicht sinnvoll seien und kein Nutzen erkennbar sei – „oder die Patienten einfach Nullkommanull davon profitieren.“ Dr. Wörffel nennt die ICD Erfassung, Mortalitätsstrukturen oder „die unsägliche Geriatrieverordnung“. Ein Befund, den Dr. Ulrike Husmann teilt: „Der Verwaltungsaufwand ist immens hoch, in den Jahren gewachsen. Wir hatten im Jahre 2017 eine Psychotherapiereform, seitdem ist der Papierkrieg noch viel schlimmer geworden.“ Mit der logischen Folge, dass die Zeit für die Patienten immer weiter schrumpfe.

Mehr Anreize für den Arztberuf

Hohe Arbeitsbelastung, zu viel Bürokratie und zu wenig Zeit für die Patienten – das ist das Fazit, das auch viele angehende Medizinerinnen und Mediziner vor dem Arztberuf und vor allem der eigenen Hausarztpraxis zurückschrecken lässt. „Eine optimale Situation wäre, dass genug Ärzte in Deutschland vorhanden sind und die Anreize, einen Arztberuf zu ergreifen, ausreichend gegeben sind. Das sind nicht nur finanzielle Anreize, sondern auch viel weniger Verwaltungsaufwand“, so Dr. Husmann aus Stuttgart. Dr. Wörffel hält Kritik am Gesundheitssystem für falsch: „Insgesamt finde ich in Deutschland: Jammern auf hohem Niveau!“ Es gäbe kaum ein Land, in dem Menschen so oft zum Arzt gingen. „Ich kann auch nicht finden, dass es keinen Platz für wichtige Gespräche gibt.“

Es stellt sich aber die Frage, warum so viele Patienten jahrelang von keinem Arzt richtig angehört werden und wichtige Diagnosen und Erkrankungen so oft nicht erkannt werden. Wir haben zwar, so konstatiert Dr. Musselmann, ein sehr leistungsfähiges Gesundheitssystem – die Ressourcen seien jedoch falsch verteilt. Die Medizin sei sehr techniklastig, Gespräche kämen zu kurz. Und viele Ärzte beschränkten sich viel zu sehr auf enge Fachgebiete, ohne den ganzen Patienten anzuhören und zu untersuchen, so Dr. Berthold Musselmann: „Die 25-Stunden-Idee ist wie so vieles populistisch. Es wird vorgespiegelt, dass hierdurch mehr Ressourcen für Patienten freigesetzt würden. Das ist nicht der Fall“. Mehr als arbeiten könnten Ärzte nicht, so der Ärztliche Direktor von phytodoc.de. Und die, die nicht so viel arbeiten können und wollen, werden auch dadurch nicht mehr arbeiten.

„Junge Ärzte aber, die mehrheitlich in Teilzeit arbeiten wollen, schreckt das eher ab“, so Dr. Musselmann. „Es ist nichts gegen weniger Arbeitszeit pro Arzt einzuwenden, wenn dafür eine hohe Motivation und Freude bei der Arbeit einkehren. Nur gesunde, selbstachtsame Ärzte therapieren gut und haben die Kraft, ihre Patienten wirklich wahrzunehmen.“

Als versöhnlichen Abschluss zitiert Dr. Hein Reuter seinen Freund Professor Mathias Dorcsi, der einmal gesagt hat: „Wenn der Patient bei der ersten Begegnung nicht einmal geweint und wenigstens einmal gelacht hat, dann ist etwas schiefgelaufen.“

Das Internetportal bietet gesundheitsbewussten Verbrauchern wissenschaftlich gesicherte und umfassende Informationen rund um die Thematik Gesundheit, Prävention, Naturheilkunde und Heilpflanzen. Die Themenbereiche richten sich an Patienten, Mediziner und Heilpraktiker. Die PhytoDoc-Informationen sollen den Verbraucher bei seinen Entscheidungen unterstützen, alternative Therapien und Präparate zu wählen, Krankheitssymptome ganzheitlich behandeln zu lassen und bewusst auf Gesundheitsvorsorge zu setzen. Infos: http://www.phytodoc.de

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Marktstudie: „Freiberuflichkeit im Wandel?“ Zunehmende bürokratische Aufwände verunsichern Freiberufler

Marktstudie: "Freiberuflichkeit im Wandel?" Zunehmende bürokratische Aufwände verunsichern Freiberufler

(Bildquelle: SOLCOM GmbH)

Reutlingen, 29.10.2018. Obwohl sie mit der Entwicklung in den vergangenen Jahren zufrieden sind, blicken Freiberufler skeptisch in die Zukunft. Vor allem Bürokratie und Rechtssicherheit bereiten Sorge. Das sind die Ergebnisse der aktuellen SOLCOM-Marktstudie „Freiberuflichkeit im Wandel?“, für die der Projektdienstleister zwischen August und Oktober 2018 die 11.003 Abonnenten des Freiberufler Magazins befragt hat. Hier möchten wir Ihnen die Ergebnisse aus der Auswertung von 737 Teilnehmern vorstellen.

Kernaussagen – Gerne Freiberufler
Freiberufler bringen Erfahrung mit: Mehr als jeder sechste der Umfrageteilnehmer ist schon länger als zehn Jahre selbstständig tätig, nur etwa jeder Zwanzigste weniger als ein Jahr und knapp jeder Vierte weniger als fünf Jahre.
Gleichzeitig sind sie größtenteils zufrieden mit der Entwicklung in den vergangenen Jahren, denn die Mehrheit der Umfrageteilnehmer gab an, dass sich ihre Tätigkeit zum Besseren gewandelt hat. Konkret waren dies für die Befragten in erster Linie die Verdienstmöglichkeiten und die Auftragsvielfalt. Nur ein sehr geringer Anteil gab hingegen an, dass sich die rechtlichen Rahmenbedingungen verbessert hätten.

Skeptisch für die Zukunft
Beim Blick in die Zukunft ändert sich diese Sichtweise jedoch. So erwartet die Mehrheit der Befragten einen Wandel der Freiberuflichkeit hin zum Schlechteren, nur ein Viertel dagegen glaubt nicht, dass es zu Veränderungen kommen wird. Was sie konkret bemängeln, wird ebenfalls deutlich: Mehr als die Hälfte sieht eine Verschlechterung bei der rechtlichen Sicherheit und der Bürokratie. Trotz diesem skeptischen Ausblick üben Freiberufler ihren Beruf gerne aus, denn neun von zehn der Befragten wollen auch künftig Selbständig bleiben – nur jeder Zwanzigste hat hier andere Pläne.

1. Wie lange sind Sie bereits Freiberufler?
Zusammengenommen 75,8 Prozent der Umfrageteilnehmer haben eine Berufserfahrung von mehr als fünf Jahren. Davon sind mit 62,4 Prozent knapp zwei Drittel sogar bereits mehr als zehn Jahre freiberuflich tätig. Etwa jeder Vierte ist weniger als fünf Jahre selbstständig, 6,1 Prozent weniger als ein Jahr.

Weniger als 1 Jahr – 6,1%
1 – 3 Jahre – 9,6%
3 – 5 Jahre – 8,4%
5 – 10 Jahre – 13,4%
Mehr als 10 Jahre – 62,4%

2. Wollen Sie Freiberufler bleiben?
Klares Ergebnis: Eine große Mehrheit von fast 90 Prozent will auch künftig Freiberufler bleiben. Nur etwa jeder Zwanzigste hat andere Pläne. Unschlüssig sind sich dagegen 3,9 Prozent der Befragten.

Ja – 89,8%
Nein – 6,2%
Weiß nicht – 3,9%

3. Hat sich die Tätigkeit als Freiberufler in den vergangenen Jahren gewandelt?
Eine knappe Mehrheit von 40,4 Prozent sieht einen Wandel in der Tätigkeit als Freiberufler hin zum Besseren. 37,9 Prozent der Umfrageteilnehmer beklagen hingegen eine negative Entwicklung. Jeder Fünfte hat keine Änderungen im Bereich der Freiberuflichkeit wahrgenommen.

Ja, zum Besseren – 40,4%
Ja, zum Schlechteren – 37,9%
Nein, hat sich nicht geändert – 21,7%

4. Erwarten Sie künftig weitere Änderungen
Bei zukünftigen Erwartungen haben sich die Vorzeichen umgekehrt: So befürchtet hier eine knappe Mehrheit von 36,2 Prozent einen Wandel zum Schlechteren. Etwas mehr als ein Drittel hingegen blicken optimistisch auf ihre künftige Tätigkeit. Jeder Vierte glaubt auch hier nicht, dass es zu Veränderungen kommen wird.

Ja, zum Besseren – 36,2%
Ja, zum Schlechteren – 39,1%
Nein, erwarte keine Änderungen – 24,7%

5. Was hat sich Ihrer Meinung nach gebessert? (Mehrfachnennungen möglich)
Die Mehrheit der Freiberufler ist der Meinung, dass sich in erster Linie die Verdienstmöglichkeiten und die Auftragsvielfalt im Rahmen ihrer Tätigkeit gebessert haben. Auch die Anzahl der Einsatzmöglichkeiten hat sich für 43,7 Prozent der Befragten positiv entwickelt. Laut 27,1 Prozent der Umfrageteilnehmer hat sich das Ansehen von Freiberuflern im Laufe der Zeit gebessert und für 20,4 Prozent die Projektlaufzeiten. Nur wenige sehen eine Verbesserung in den Bereichen Planbarkeit, rechtliche Sicherheit und Bürokratie. Etwa jeder Fünfte ist der Meinung, dass sich nichts gebessert hat. Die Möglichkeit, Freitextantworten zu hinterlegen, wurde lediglich marginal genutzt und wird aus diesem Grund nicht gesondert aufgeführt.

Nichts – 21,2%
Verdienstmöglichkeiten – 54,7%
Auftragsvielfalt – 51,2%
Anzahl der Einsatzmöglichkeiten – 43,7%
Ansehen von Freiberuflern – 27,1%
Projektlaufzeiten – 20,4%
Arbeitszeiten – 17,5%
Komplexität der Tätigkeit – 14,8%
Wirtschaftliche Sicherheit – 11,7%
Ansprüche der Kunden – 11,3%
Planbarkeit – 5,8%
Rechtliche Sicherheit – 4,3%
Bürokratie – 0,9%
Sonstige – 2,8%

6. Was hat sich Ihrer Meinung nach verschlechtert? (Mehrfachnennungen möglich)
Korrespondierend zur vorherigen Frage zeigt sich, dass die befragten Freiberufler gerade in der rechtlichen Sicherheit und der Bürokratie in Zukunft eine Verschlechterung der Lage sehen. Auch bei der Planbarkeit, bei den Ansprüchen der Kunden und der wirtschaftlichen Sicherheit beklagen die Befragten eine negative Entwicklung. Als weniger problematisch werden hingegen die Komplexität, die Anzahl der Einsatzmöglichkeiten und die Auftragsvielfalt angesehen: Weniger als zehn Prozent gaben dies an. Nur jeder Zehnte sieht keine Verschlechterungen. Im Rahmen der Freitextantworten wurde ebenfalls noch einmal explizit auf die Schwierigkeiten bezüglich der rechtlichen Sicherheit für Freiberufler hingewiesen.

Nichts – 10,6%
Rechtliche Sicherheit – 58,2%
Bürokratie – 52,6%
Planbarkeit – 31,6%
Ansprüche der Kunden – 27,4%
Wirtschaftliche Sicherheit – 20,2%
Ansehen von Freiberuflern – 16,6%
Projektlaufzeiten – 13,8%
Verdienstmöglichkeiten – 13,7%
Arbeitszeiten – 10,7%
Komplexität der Tätigkeit – 9,1%
Anzahl der Einsatzmöglichkeiten – 8,4%
Auftragsvielfalt – 4,6%
Sonstige – 1,6%

Neue Umfrage
Zeitgleich mit der Veröffentlichung der Marktstudie startete auf www.solcom.de eine neue Umfrage zum Thema „Gründung leicht gemacht?“.

Layout:
https://www.solcom.de/de/download_marktstudien.aspx

Zur Umfrage:
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Öffentlicher Brief des Hausärzteverbandes Hessen an die Spitzenkandidaten der hessischen Landtagswahl 2018:

Öffentlicher Brief des Hausärzteverbandes Hessen an die Spitzenkandidaten der hessischen Landtagswahl 2018:

Hausärzteverband Hessen e.V.
Mitglied im Deutschen Hausärzteverband (Bildquelle: Hausärzteverband Hessen)

Das Problem des zunehmenden Hausärztemangels in Stadt und Land ist weiterhin ungelöst. Den Hausärztenachwuchs schrecken Rückforderungen der Krankenkassen, sogenannte Regresse, ab, sich niederzulassen. Diese Wirtschaftlichkeitsprüfungen sind im SGB 5 § 106 a und b gesetzlich vorgeschrieben. Diese Einengung ärztlichen Handelns ist weltweit einzigartig. Auch die überbordende Bürokratie vergrößert die Angst vor der Selbstständigkeit. Hinzu kommt ein ein im Vergleich zu den Gebietsärzten geringeres Einkommen. Durch das geplante TSVG wird dies noch verstärkt.
Daher stellen wir kurz vor der hessischen Landtagswahl Fragen an die Spitzenkandidaten:
1) Wie stehen Sie zum Thema Ärzteregresse nach SGB 5 §106? Werden Sie sich im Fall Ihrer Wahl für deren Abschaffung einsetzen? Werden Sie sich für eine Aufhebung der Arzneimittel- und Heilmittel-Budgets stark machen?
2) Wie ist Ihr Konzept zur Behebung des Landarztmangels und dem zunehmenden Mangel an Ärzten in der Stadt?
3) Wie ist Ihre Vorstellung die überbordende Bürokratie in den Arztpraxen abzubauen?
4) Welche Pläne haben Sie, um die Einkommen von Hausärzten in Hessen anzuheben. Hier sind insbesondere die unterschiedlichen Vergütungen für die gleiche Leistungen bundesweit sowie die differente Vergütung von Gebiets- und Hausärzten anzusprechen.
Im Namen des Hausärzteverbandes Hessen e.V.
Der Vorstand:
Armin Beck
Michael Knoll
Monika Buchalik
Jutta Willert-Jacob
Christian Sommerbrodt
Michael Andor
Dr. Uwe Popert
Die Regressarbeitsgruppe des Hausärzteverbandes Hessen

Hausarztpraxis, Dr. Haffner ist Delegierter des Hausärzteverbandes und Mitarbeiter der Regressarbeitsgruppe und dort ehrenamtlich tätig

Kontakt
Praxis Haffner am Messeturm
Christian Haffner
Rheinstraße 29
60325 Frankfurt am Main
015140728042
christian@drhaffner.com
http://www.praxis-haffner.de

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Neues Reiserecht: LTA bietet Komplettschutz für Reisebüros

Mit der Änderung der Pauschalreiserichtlinie wird es für Reiseanbieter und Reiseveranstalter deutlich bürokratischer. LTA bietet dafür in Zusammenarbeit mit dem Versicherungsmakler KAERA umfassende Lösungen zu attraktiven Prämien.

Neues Reiserecht: LTA bietet Komplettschutz für Reisebüros

Logo: LTA

Deutschland, deine Bürokratie. Von Organisationsliebhabern geschätzt und Individualisten verflucht, ist der deutsche Amtsschimmel auf jeden Fall bis über die europäischen Grenzen hinaus bekannt. Die neueste Blüte der Bürokratie betrifft diesmal die Reisebüros, denn mit dem neuen Reiserecht kommen durch die Änderung der Pauschalreiserichtlinie einige Neuerungen auf Reisemittler zu.

+++ Reiserecht-Änderungen betreffen alle Reisebüros +++

Beim Kauf einer Pauschalreise eines Veranstalters erhalten Kunden einen Sicherungsschein. Neu dazu kommt ein standardisiertes Formblatt, welches über die Vorteile der Pauschalreise aufklärt. Dies gilt auch, wenn das Reisebüro selbst der Veranstalter ist.

Mit der Änderung der Pauschalreiserichtlinie wird zudem eine neue Kategorie eingeführt, die verbundene Reiseleistung. Damit werden individuell zusammengestellte Reisen beschrieben, bei denen die einzelnen Bausteine Flug, Mietwagen und Hotel von verschiedenen Anbietern stammen. Auch hier erhalten Kunden neu dazu ein standardisiertes Formblatt, das über die Vorteile der verbundenen Reiseleistung informiert.

Im Formblatt wird erklärt, dass die Kunden keine Pauschalreise buchen, sondern die Haftung beim jeweiligen Leistungsträger liegt. Damit wird sichergestellt, dass das Reisebüro nicht als Veranstalter haftet. Für die einzelnen Reiseleistungen muss das Reisebüro getrennte Rechnungen ausstellen. Sofern gewünscht und möglich, können die Beträge jedoch addiert und die Gesamtsumme auf einmal bezahlt werden. Bei direkten Zahlungen ans Reisebüro, dem Reisebüroinkasso, ist es verpflichtet, eine Insolvenzversicherung abgeschlossen zu haben. Die Kunden erhalten dafür einen Sicherungsschein.

+++ Comfort Package: LTA Komplettschutz für Reiseanbieter +++

Die Änderung der Pauschalreiserichtlinie bedeutet für Reisemittler vor allem mehr Bürokratie. Um für alle Eventualitäten gewappnet zu sein, bietet die LTA (Lifecard-Travel-Assistance Gesellschaft für Reiseschutz mbH), in Kooperation mit dem Versicherungsmakler KAERA, ihren eigenen und potentiellen neuen Kooperationspartnern umfangreiche Deckungspakete an. Dabei muss guter Versicherungsschutz nicht teuer sein, denn mit dem Comfort-Package erhalten Reisebüros und Reiseveranstalter umfassenden Schutz zu einer attraktiven Jahresprämie schon ab 750 Euro. Im Versicherungsumfang des Comfort-Package sind fünf Elemente enthalten:

-Geschäftsinhaltsversicherung/Allgefahrendeckung für Feuer, Leitungswasser, Sturm und Einbruch/Diebstahl/Raub einschließlich Elektronikversicherung mit einer
Grunddeckungssumme von 60.000 Euro

-Betriebshaftpflichtversicherung einschließlich Privathaftpflicht

-Vermögensschadenhaftpflicht-Versicherung für Reisebüros

-Haftpflichtversicherung für gelegentliche Reiseveranstalter (bis zu 500 Personen jährlich)

-Unfallversicherung mit 24-Stunden-Deckung

Das Comfort-Package kann optional um zusätzlichen Versicherungsschutz wie dem Postversandrisiko (Prämie 40 Euro netto), dem TOP-Rechtsschutz (Prämie für vier Mitarbeiter 430 Euro netto oder Prämie für sieben Mitarbeiter 550 Euro netto) und dem Bewegungsrisiko (Prämie 40 Euro netto) erweitert werden.

„Durch die Zusammenarbeit mit dem Versicherungsmakler KAERA erweitern wir unser Leistungsportfolio und können mit dem Comfort-Package Reisemittlern ein umfangreiches Deckungspaket anbieten, mit dem sie im Bürokratiedschungel des Reiserechts bestens ausgerüstet sind. KAERA ist ein Spezialmakler für die Touristik und bietet u.a. für Reisemittler entsprechenden Versicherungsschutz an“, so Dr. Michael Dorka, Geschäftsführer der LTA.

Weitere Informationen: https://www.lta-reiseschutz.de/de/comfort_package/

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Ansprechpartner: Dr. Michael Dorka

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(2) PR-Agentur PR4YOU

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Hintergrundinformationen:

Über die LTA (Lifecard-Travel-Assistance)

Die 2005 gegründete Lifecard-Travel-Assistance Gesellschaft für Reiseschutz mbH (LTA) entwickelt und konzipiert umfassende Reiseschutz-Pakete, bestehend aus Dienstleistungen und Versicherungsschutz für gebuchte Reiseleistungen. In Zusammenarbeit mit über 1.800 Kooperationspartnern bietet die LTA einen zeitgemäßen und optimalen Versicherungsschutz sowie eine kompetente und umfangreiche Kundenbetreuung vor, während und nach einer Reise.

Aber nicht nur der Schutz der eigenen Kunden wird bei der LTA groß geschrieben, sondern auch der Umweltschutz. So werden im Unternehmen die CO2 Emissionen genau ermittelt und für jede verbrauchte Tonne CO2 pflanzt das Unternehmen zwei neue Bäume in Paraguay, um dort den Regenwald vor der Abholzung zu schützen.

Die verschiedenen Leistungspakete können direkt über die Homepage der LTA oder bei kooperierenden Reisebüros und Reiseveranstalter in Deutschland, Österreich und den Niederlanden gebucht werden.

Weitere Informationen: http://www.lta-reiseschutz.de

Über die LTA (Lifecard-Travel-Assistance)

Die 2005 gegründete Lifecard-Travel-Assistance Gesellschaft für Reiseschutz mbH (LTA) entwickelt und konzipiert umfassende Reiseschutz-Pakete, bestehend aus Dienstleistungen und Versicherungsschutz für gebuchte Reiseleistungen. In Zusammenarbeit mit über 1.800 Kooperationspartnern bietet die LTA einen zeitgemäßen und optimalen Versicherungsschutz sowie eine kompetente und umfangreiche Kundenbetreuung vor, während und nach einer Reise.

Aber nicht nur der Schutz der eigenen Kunden wird bei der LTA groß geschrieben, sondern auch der Umweltschutz. So werden im Unternehmen die CO2 Emissionen genau ermittelt und für jede verbrauchte Tonne CO2 pflanzt das Unternehmen circa zwei neue Bäume in Paraguay, um dort den Regenwald vor der Abholzung zu schützen.

Die verschiedenen Leistungspakete können direkt über die Homepage der LTA oder bei kooperierenden Reisebüros und Reiseveranstaltern in Deutschland, Ös-terreich und den Niederlanden gebucht werden.

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Institutionelle Hilfen beim Einsatz von Energie

RAL-Gütezeichen sichert den Brennstoffbezug

Institutionelle Hilfen beim Einsatz von Energie

Foto: Fotolia / stockpics (No. 5742)

sup.- Als Reaktion auf den Klimawandel und zur Schonung der Ressourcen sind in den letzten Jahren zahlreiche Verordnungen zum verantwortlichen Umgang mit Energie verschärft bzw. neu verabschiedet worden. Auch Unternehmen und Gewerbebetriebe müssen bei Bau- oder Sanierungsvorhaben zunehmend auf eine klimapolitisch gesetzeskonforme Planung und Ausführung achten. Davon profitiert nicht nur die Umwelt: Wenn ein Betrieb diese Vorgaben nicht als überflüssige Bürokratie, sondern als institutionelle Hilfe zur Senkung der eigenen Energiekosten versteht, dann dienen die Maßnahmen auch der Wettbewerbsfähigkeit. Vom Effizienzlabel für Wärmeerzeuger und Lüftungsanlagen über die Grenzwerte für Transmissionsverluste von Gebäudefassaden bis zu den ISO-Normen zur sinnvollen Implementierung von Energiemanagement-Systemen: Die meisten ökologisch motivierten Initiativen sind mit einer unmittelbaren Kostendämpfung für die betroffenen Unternehmen verbunden.

Der Spar-Effekt kann sogar noch erweitert werden. Denn bei den gesetzlich bindenden Regelungen geht es zwar um eine Verringerung des Energiebedarfs sowie um die effizientere Nutzung der verwendeten Brennstoffe, aber nicht um mögliche Kostenfallen beim Kauf der Energie. Ob ein Unternehmen den Brennstoff in der vereinbarten Produktgüte erhält und ob die Liefermenge tatsächlich korrekt erfasst wird, bleibt zunächst einmal Vertrauenssache. Trotzdem gibt es auch bei diesen Fragen eine bewährte institutionelle Hilfestellung, zumindest für die Nutzer von transportablen Brennstoffen wie Heizöl oder Flüssiggas. Die Lieferanten, die diese Wärme-Energien per Tankwagen zum Verbraucher bringen, können sich freiwillig nach den Prüfbestimmungen des RAL-Gütezeichens Energiehandel überwachen lassen. Die Kontrollen durch neutrale Gutachter gehen sogar weit über die gesetzlichen Vorgaben hinaus. Damit dient das Gütezeichen dem Kunden als Hinweis auf die Seriosität des Anbieters und auf eine fortwährende Überprüfung von Fahrzeugtechnik, Zähleranlagen, Sicherheitsstandards und Schulungsstand des Personals (www.guetezeichen-energiehandel.de). Für die Wirtschaftlichkeit der gesamten Wärmeerzeugung können diese Vorsichtmaßnahmen beim Bezug der Energie ebenso wichtig sein wie die Sorgfalt bei der späteren Nutzung.

Supress
Redaktion Ilona Kruchen

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Ein Hoch auf die Bürokratie – der Bürger kann warten

Ein Hoch auf die Bürokratie - der Bürger kann warten

Dr. Wolfgang Ziebart ist stellvertretender Vorsitzender des FDP-Ortsverbands Starnberg

In die kommende Stadtratssitzung am 27. Juni 2016 haben die CSU, UWG, Grüne, SPD und weitere Stadträte einen Antrag zur Änderung der Geschäftsordnung eingebracht. Danach sollen viele Entscheidungen, die bisher die Starnberger Stadtverwaltung treffen konnte, in Zukunft in den Stadtrat verlagert werden. „Die Starnberger FDP ist strikt gegen eine solche Bürokratisierung, die für den Bürger nachteilig ist und höhere Verwaltungskosten verursacht“, bestätigt Dr. Wolfgang Ziebart, stellvertretender Vorsitzender des FDP-Ortsverbands Starnberg.

Ziel dieses Antrages ist es, die Grenzen, in denen die Bürgermeisterin oder die Stadtverwaltung direkt entscheiden konnte, abzusenken und Entscheidungen von Ausschüssen in den Stadtrat zu verlagern. „Auch konnte bisher das Bauamt das gemeindliche Einvernehmen zu Bauanträgen erteilen; in Zukunft muss, selbst für kleinste genehmigungspflichtige Bauten, dazu einer der nächsten Bauausschüsse abgewartet werden“, erläutert Dr. Ziebart.

Für den Bürger bedeutet das eine Verzögerung der Entscheidungen über seine Anliegen. Hatte er bisher persönliche Ansprechpartner bei der Stadt, so sind in Zukunft die Entscheidungskriterien und -wege undurchsichtiger. In der Verwaltung steigt der Mehraufwand für die Aufbereitung der Entscheidungen für den Stadtrat drastisch an, was entweder zu weiteren Verzögerungen führt oder mehr Personal erfordert. Der Stadtrat, der heute schon mit den wichtigen kommunalpolitischen Themen wie der Verkehrsentlastung und der Seeanbindung ausreichend gefordert ist, wird sich in Zukunft mit erheblich mehr Kleinst-Entscheidungen auseinanderzusetzen haben. Der Anstieg der Sitzungsgelder für die Stadträte dürfte dabei noch der kleinste Posten sein.

Die Starnberger FDP ist angetreten, die Leistungen der lokalen Behörden für den Bürger zu verbessern und den Aufwand zu reduzieren. Dabei wurde in den letzten zwei Jahren viel erreicht, wie z.B. die Abschaffung der Kostenbeteiligung der Anlieger an Straßenbauvorhaben. Der von der CSU, UWG etc. gestellte Antrag führt zum genauen Gegenteil und wird daher von der Starnberger FDP abgelehnt.

Über den FDP-Ortsverband Starnberg

Seit seiner Gründung setzt sich der FDP-Ortsverband Starnberg für das Umsetzen liberaler Grundideen und Leitgedanken in der Kommunalpolitik von Starnberg ein. Zu den Themenschwerpunkten gehören ein schlüssiges Verkehrskonzept zur Entlastung, eine attraktive Gestaltung des städtischen Uferbereichs zum Starnberger See, das Stärken des Wirtschaftsstandorts mit Schaffen von Arbeitsplätzen sowie das Steigern der Lebensqualität für alle Menschen in Starnberg. Aktuell besitzt die FDP-Fraktion im Stadtrat zwei Mandate.

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FDP-Ortsverband Starnberg
Heike Barall-Quiring
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Pressemitteilungen

Moderne Bürokratisierung. Gesellschaftlicher Fluch oder Segen?

Moderne Bürokratisierung. Gesellschaftlicher Fluch oder Segen?

Cover zu „Zunehmende Verrechtlichung und bürokratische Vereinnahmung“ (Bildquelle: fluke samed @Shutterstock.com)

In seinem neuen Fachbuch „Zunehmende Verrechtlichung und bürokratische Vereinnahmung“ (GRIN Verlag) wirft Prof. Dr. Alfons Maria Schmidt einen kritischen Blick auf die moderne Reglementierungsflut von Staat und Behörden. Seine Ausführungen zeigen Widersprüche zwischen Zielen und praktischer Umsetzung von Verordnungen auf. Sie sensibilisieren nicht nur Journalisten sowie Vertreter aus Politik und Verwaltung, sondern auch Leser ohne entsprechenden Fachbezug für negative Begleiterscheinungen von Bürokratisierung.

Die aktuelle Asylproblematik verdeutlicht, dass ein hohes Maß an administrativer Reglementierung nicht immer zum gewünschten Ziel führt: Die Kombination aus Bürokratie und der Vielzahl an Asylanträgen verzögert das Anerkennungsverfahren erheblich. Die Bundesländer werden finanziell überbelastet und die Asylbewerber in einem moralisch kaum vertretbaren Zustand von Unsicherheit belassen. Durch den Trend zur Bürokratisierung verliert der Staat seine Anpassungsfähigkeit an soziale und politische Entwicklungen – und der Bürger wird entmündigt. Dies verdeutlicht der Autor in „Zunehmende Verrechtlichung und bürokratische Vereinnahmung“ .

„Mehr formales Recht bedeutet nicht ein Mehr an Gerechtigkeit, sondern das Gegenteil“

Einleitende Überlegungen zeigen dem Leser den grundsätzlichen Zweck von Verordnungen und administrativen Vorgängen auf. Ein Übermaß an Bürokratie hingegen kann den Blick auf tatsächliche Erfordernisse verstellen, wenn das administrative Ausmaß den Nutzen von Reglementierungen übersteigt. In „Zunehmende Verrechtlichung und bürokratische Vereinnahmung“ identifiziert der Autor aktuelle Problemfelder, die sich negativ auf sozialer und individueller Ebene auswirken. Schmidt sieht einen Verlust an Freiheit, gesellschaftlicher Konkurrenzfähigkeit und in Folge dessen eine Tendenz zu totalitären Verhältnissen. Gleichzeitig verweist er auf Ansatzpunkte, das behördliche Vorgehen zu verbessern. Er verdeutlicht die wesentliche Herausforderung eines modernen Staates: das Bereitstellen eines rechtlichen Rahmens, der für ein Gleichgewicht zwischen Ordnung und Flexibilität sorgt.

Über den Autor

Prof. Dr. Alfons Maria Schmidt war Journalist in leitender Funktion und ist heute als Professor an einer akademischen Bildungseinrichtung tätig. In diesem Zusammenhang war er langjähriger Leiter eines Studiengangs für Gesundheits- und Sozialmanagement. Seit Jahrzehnten ist er in diesem Bereich auch ehrenamtlich tätig. Als Wirtschafts- und Erziehungswissenschaftler mit ergänzenden Studien in Psychologie und Theologie hat er einen umfassenden Einblick in die Thematik.

Das Buch ist im April 2016 im GRIN Verlag erschienen (ISBN: 978-3-668-20641-0).

Direktlink zur Veröffentlichung: http://www.grin.com/de/e-book/319668/

Kostenlose Rezensionsexemplare sind direkt über den Verlag unter presse@grin.com zu beziehen.

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Finanzen/Wirtschaft Pressemitteilungen

Kommunikationsexperte Michael Oehme: Indiens wirtschaftliche Aufholjagd

Indiens Weg zur Industrienation ist lang und steinig – aber dennoch realistisch

St. Gallen, 27.04.2015. Indiens wirtschaftliche Aufholjagd ist beeindruckend – dennoch fehlt es dem Land nach wie vor an modernen Maschinen. Dies will der neue Regierungschef Narendra Modi nun ändern: Um dem Land einen Modernisierungsschub zu geben, reist er durch die Welt und wirbt um ausländisches Kapital. „Die internationale Wirtschaft beobachtet schon längere Zeit interessiert den Subkontinent“, erklärt Kommunikationsexperte Michael Oehme. „Noch vor einigen Jahren galt Indiens Wirtschaft als enttäuschend und die Politik als gelähmt und eingeschränkt. Nun gilt Narenda Modi als Hoffnungsträger, der die Wirtschaft ankurbeln soll, “ so Oehme weiter.

Dementsprechend hoch hat sich Modi seine Ziele gesteckt: Die Schaffung neuer Arbeitsplätze hat dabei oberste Priorität. „Die Problematik besteht darin, dass jeden Monat rund eine Millionen junge Inder neu auf den Arbeitsmarkt treten und die Industrie darauf nicht vorbereitet ist“, bestätigt Kommunikationsexperte Oehme. Bis zum Jahr 2025 soll der Anteil der Produktion von 15 auf 25 Prozent des Bruttoinlandsproduktes wachsen. Der Regierungschef, der seit Mai 2014 im Amt ist, will die Bürokratie abbauen, das Steuerchaos lichten, ähnlich wie in China Industriekorridore schaffen und Arbeiter besser qualifizieren. „Ich fordere die ganze Welt auf: Setzen Sie auf Indien“, versprach er letzte Woche in Hannover. Hierzulande scheint man bereit zu sein: „Deutschland gilt, innerhalb der EU, als Indiens wichtigster Handelspartner“, so Oehme. So sind über 1800 deutsche Firmen in Indien aktiv. Beide Länder tauschen Waren und Dienstleistungen im Wert von rund 16 Milliarden Euro aus. In Indien werden Maschinen „Made in Germany“ hoch angesehen – der deutsche Handelsüberschuss beträgt rund 3,4 Milliarden Euro. Im Umkehrschluss liefert Indien insbesondere Textilien nach Deutschland. Nichtsdestotrotz liegt China Indien um Jahre voraus. Es mangelt an der nötigen Technik, Infrastruktur und Innovation, was nicht zuletzt am monetären Aufwand für den Ausbau dieser Bereiche liegt.

„Indien ist auf ausländisches Know- how und Geld angewiesen, um seine wirtschaftliche Aufholjagd fortzuführen und im besten Fall erfolgreich umzusetzen“, meint Kommunikationsexperte Michael Oehme. Die Vorgehensweise vom Narendra Modi sei genau der richtige Weg, Vertrauen für sein Land zu schaffen.

Weitere Informationen unter http://www.michael-oehme-sachwertassets.de

Aktuelle Nachrichten Computer/Internet/IT Energie/Natur/Umwelt Finanzen/Wirtschaft Gesellschaft/Politik Pressemitteilungen Recht/Gesetz/Anwalt Shopping/Handel Vereine/Verbände Wissenschaft/Forschung

OILCO lehnt dritten Entwurf für das IT-Sicherheitsgesetz (ITSiG) ab

BERLIN, den 09. Dezember 2014 – Der Energiebereich nimmt in Fragen der Cybersicherheit eine exponierte Position ein: Seine Infrastrukturen sind im besonderen Maße den Angriffen aus dem Internet ausgesetzt – mit potenziell desaströsen Folgen für Wirtschaft und Gesellschaft. Doch dieser Gefahr trägt der jüngste Entwurf eines IT-Sicherheitsgesetzes (ITSiG) des Bundesinnenministeriums nach Auffassung der OILCO Energy Trading (Deutschland) GmbH nicht ausreichend Rechnung.

OILCO Energy Trading GmbH
OILCO Energy Trading GmbH

Der Online-Fulfillment-Dienstleister bemängelt stattdessen die im Entwurf versteckten Belastungen für den Mittelstand, die mangelnden Auflagen für Soft- und Hardware-Hersteller sowie die fehlende Transparenz bei gefährlichen Sicherheitslücken. Die in Berlin ansässige OILCO Energy Trading (Deutschland) GmbH (www.oilco-energy.com) unterstützt den Internet-Handel mit Brennstoffen durch moderne und praktische Bezahlarten. Mit seinem Geschäftsmodell treibt das Unternehmen, das Mitglied im Cyber-Sicherheitsrat Deutschland e.V. ist, die Digitalisierung der Energiebranche entscheidend voran.

Das Bundesministerium des Innern hatte am 5. März 2013 einen Referentenentwurf für ein Gesetz zur Erhöhung der Sicherheit informationstechnischer Systeme vorgelegt. Am 18. August 2014 legte das Bundesministerium dann einen zweiten Referentenentwurf vor. Am 4. November 2014 schließlich veröffentlichte das Innenministerium den dritten Referentenentwurf.

An diesem dritten Entwurf für das IT-Sicherheitsgesetz bemängelt die OILCO Energy Trading (Deutschland) GmbH konkret:

• Der drohende Ausbau der Bürokratie und die potenziellen Mehrkosten für den Mittelstand sind gravierend: Der aktuelle Entwurf sieht vor, dass selbst Unternehmen ab 10 Mitarbeitern und einem Umsatz von über 2 Mio. Euro unter die Vorgabe des ITSiG fallen sollen.

• Ausgerechnet die Soft- und Hardwarehersteller wurden aus dem Anwendungsbereich der Richtlinie entfernt. Damit sind sie weder zur Gewährleistung verpflichtet, noch unterliegen sie der Meldepflicht.

• Gravierende Sicherheitslücken (Zero-Day-Vulnerabilities) sollen weiterhin nicht öffentlich gemacht werden. Laut dem Gesetzes-Entwurf hat das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik zwar die Aufgabe, Sicherheitslücken zu sammeln und auszuwerten, muss sie aber nicht publik machen.

• Keine Institution betreibt so viele kritische Sicherheitsstrukturen wie der Staat selbst. Dem Entwurf mangelt es jedoch sowohl an einer einheitlichen Regelung für den Bund als auch an einer länderübergreifenden IT-Sicherheitsstrategie.

• Zahlreiche kritische Infrastrukturen werden heute in Deutschland noch immer mit gängiger Software wie Windows betrieben – dieser Aspekt wurde überhaupt nicht berücksichtigt. Zunächst müssten neue Systeme entwickelt und implementiert werden, die den modernsten Sicherheitsstandards entsprechen. Die hierbei entstehenden Kosten dürfen nicht ausschließlich auf die Industrien umgelagert werden.

Mario Springer, Geschäftsführer der OILCO Energy Trading (Deutschland) GmbH: „Als Partner der deutschen Brennstoffhändler wissen wir, dass der Sicherheitsaspekt entscheidend bei der Umstellung auf digitale Dienstleistungen ist. Leider haben wir den Eindruck gewonnen, dass der jüngste Entwurf für das IT-Sicherheitsgesetz weder die Spezifikationen der Energiebranche ausreichend berücksichtigt, noch dass er den Mittelstand entlastet. Im Gegenteil: Es drohen ein Ausbau der Bürokratie und eine verstärkte Gefährdungssituation für kritische Energie-Infrastrukturen. Wir hoffen sehr, dass das Bundesministerium des Innern diesen dritten Entwurf erneut überarbeitet.“

Über OILCO Energy Trading:

Die OILCO Energy Trading (Deutschland) GmbH unterstützt den Handel mit Heizöl, Diesel, Flüssiggas und anderen Mineralölprodukten sowie alternativen Heizmitteln (Holzpellets, Brennholz) und allen sonstigen nicht-leitungsgebundenen Energieträgern. Das Berliner Unternehmen ist die erste Echtzeit-Backoffice-Handelsplattform für Händler und Verbraucher. OILCO Energy Trading bietet eine hoch performante Echtzeitanbindung an, die den neuesten Sicherheitsstandards entspricht. Das Unternehmen ist ordentliches Mitglied in der UNITI-Regionalgruppe Bayern (vormals: BBMV), im Deutschen Verband Flüssiggas e.V. (DVFG), im Weltenergierat – Deutschland e.V. sowie im Cyber-Sicherheitsrat Deutschland e.V.

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Pressemitteilungen

Bürokratie und fehlender gemeinsamer Ansatz verhindern einen schnellen Wandel im Bildungswesen

Führungskräfte im europäischen Bildungswesen sind der Ansicht, dass sie sich heute schneller als in den letzten drei Jahren ändern müssen. Fast alle (98 Prozent) sagen, sie stünden unter Druck, sich an den schnellen Wandel anzupassen. Dennoch sind sie sehr gespannt auf die Rolle der Technologie für die Zukunft des Lernens – ein Viertel der Befragten aus dem Bildungssektor nennen die „Erweiterte Realität“ (Augmented Reality) als eine der führenden Technologien, welche die Leistung ihres Unternehmens verbessern und das Lernerlebnis optimieren können. Zum Vergleich: In anderen Branchen geben dies nur fünf Prozent der Befragten an. Diese Erkenntnisse stammen aus einer neuen Studie mit dem Titel „The Challenge of Speed“ (Die Herausforderung der Geschwindigkeit), die von der Economist Intelligence Unit durchgeführt und von Ricoh gesponsert wurde.

Jedoch befinden sich die Schlüsselbereiche, die im Hinblick auf einen schnellen Wandel für die Zukunft entscheidend sind, im Wesentlichen bei den Back-Office-Aktivitäten. Die beiden größten Engpässe auf dem Weg zu einer größeren Flexibilität im Geschäftsbetrieb sind erstens die Schwierigkeit, dass sich Mitarbeiter, Geschäftsbereiche oder Stellen auf eine gemeinsame Herangehensweise einigen (44 Prozent) und zweitens bürokratische Entscheidungsfindungsprozesse (35 Prozent).

Carsten Bruhn, Executive Vice President von Ricoh Europe, erklärt: „Im Bildungssektor herrscht hinsichtlich der Zukunft des Lernens großer Enthusiasmus. Die Initiative „Opening Up Education“ der Europäischen Kommission fördert die Entwicklung hin zu offeneren Bildungsressourcen, einschließlich MOOCs (Massive Open Online Courses, offene Online-Kurse mit sehr vielen Teilnehmern), wobei die Technologie das Lernerlebnis für Studenten aller Fachrichtungen optimiert. Es besteht jedoch auch ein unterschwelliger Druck, immer mehr zu bieten, obwohl immer weniger Ressourcen zur Verfügung stehen – und dennoch eine attraktive Bildungseinrichtung zu bleiben. Die Studie zeigt, dass die zeitraubende Bürokratie, die verschiedenen Verwaltungsebenen und unterschiedliche Zukunftsvorstellungen dazu führen, dass Einrichtungen ohne wirkliche Veränderungen ihrer Abläufe weiterarbeiten. Lässt man sie unbeachtet, können sich diese Engpässe zukünftig negativ auf die breiteren Kernziele der Bildungseinrichtungen auswirken.“

Führungskräfte haben die Notwendigkeit einer Veränderung im Back-Office zur Verbesserung der Kernfunktionen, die oft dokumenten- und prozesslastig sind, erkannt. Auf die Frage, in welchen Bereichen Veränderungen am wichtigsten seien, wurden am häufigsten die Verbesserung der Kerngeschäftsabläufe (44 Prozent), die Einstellung neuer Mitarbeiter (42 Prozent) und der Einsatz neuer Technologien (40 Prozent) angegeben. Darüber hinaus wurden genau diese Bereiche als eben jene angeführt, in denen in den nächsten Jahren die größten Veränderungen erwartet werden. Dies unterstreicht die Ansicht, dass die richtigen Abläufe, Mitarbeiter und die richtige Technologie für einen schnellen Wandel ausschlaggebend seien.

Die Studie zeigt zudem, dass über zwei Drittel der Befragten (71 Prozent) durch technologische Veränderungen in den letzten drei Jahren einer moderaten bis extremen Disruption ausgesetzt gewesen sind. In die Zukunft blicken sie mit etwas mehr Optimismus: nur noch 56 Prozent erwarten in den nächsten drei Monaten dasselbe Ausmaß an Disruption. Dies könnte auf ihre Zuversicht zurückgeführt werden, dass sie die Hindernisse im Back-Office überwinden können und dass mehr Bildungseinrichtungen größere Schritte auf ihrer digitalen Reise machen. Die digitale Agenda der EU – welche die Mitgliedstaaten dazu anhält, eLearning umfassend zu etablieren – hilft ihnen ebenfalls, die Herausforderungen zu meistern.

Bruhn fügt hinzu: „Führungskräfte erkennen deutlich, dass mehr Tempo und Effizienz wichtig sind. Aber während Technologie neue Horizonte eröffnet, müssen sie sich stärker auf die Kerngeschäftsabläufe konzentrieren und diese in echte digitale und vernetzte Abläufe umwandeln, bei denen Bildungsmaterialien und wichtige administrative Informationen zur richtigen Zeit im richtigen Format zur Verfügung stehen. Der schnelle Wandel ist ein wesentlicher Faktor zur Gewährleistung erfolgreicher Bildungsprogramme für das 21. Jahrhundert. Die gute Neuigkeit ist, dass die Führungskräfte im Bildungswesen damit nicht allein gelassen werden. Sowohl Initiativen seitens der Regierung und der Behörden als auch Innovationen aus der Privatwirtschaft unterstützen die Führungskräfte auf ihrem Weg in die Zukunft.“

Weitere Informationen über die größte Herausforderung, vor der Bildungseinrichtungen stehen, sind unter thoughtleadership.ricoh-europe.com/de verfügbar.

| Über Ricoh |
Ricoh ist ein globales Technologieunternehmen, das sich auf Bürokommunikation, Produktionsdruck, Dokumentenmanagement und IT Services spezialisiert hat. Die Ricoh-Gruppe mit Hauptsitz in Tokio operiert in über 200 Ländern und Regionen. Im Geschäftsjahr 2012/2013 erzielte die Ricoh-Gruppe weltweit einen Umsatz von 1.924 Mrd. Yen (rund 20 Mrd. US-Dollar).
Den Großteil des Umsatzes erzielt das Unternehmen mit Produkten, Lösungen und Dienstleistungen, die das Zusammenspiel von Mensch und Information verbessern. Darüber hinaus stellt Ricoh preisgekrönte Digitalkameras und spezielle Industrieprodukte her. Ricoh ist bekannt für die Qualität seiner Technologie, seinen einzigartigen Kundenservice und sein Engagement für Nachhaltigkeit und Umweltschutz.
Unter dem Slogan imagine. change. hilft Ricoh Unternehmen dabei, ihre Arbeitsweise zu verändern und sich die kollektive Vorstellungskraft ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu Nutze zu machen.
Weitere Informationen finden Sie auf:
www.ricoh.de

| Über die Studie |
Der Bericht basiert auf einer Befragung von 461 europäischen Führungskräften aus einer Vielzahl von Branchen. Die Befragten kommen aus Unternehmen aller Größenordnungen. Die Befragungsgruppe besteht aus Führungskräften, 49 Prozent davon C-Level oder höher und weitere 23 Prozent davon Senior Vice Presidents, Vice Presidents oder Direktoren. Zusätzlich hat die EIU eingehende Interviews mit Unternehmensleitern und renommierten Experten sowie eine umfangreiche sekundärstatistische Auswertung durchgeführt.

Ricoh Europe PLC
Janice O’Donnell
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