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Pressemitteilungen

NetModule und Hamburger Hochbahn – Leistungsfähigstes PWLAN

Modernste NB2800 Vehicle Router als „FritzBox im Fahrzeug“

NetModule und Hamburger Hochbahn - Leistungsfähigstes PWLAN

Die Hamburger Hochbahn AG hat die Installation ihrer gesamten Busflotte (ca. 1000 Busse) mit modernsten Fahrzeug-Routern der Serie NB2800 von NetModule abgeschlossen. Nun können über 100 Passagiere pro Fahrzeug auf der ganzen Linie kostenlos und gleichzeitig im MobyKlick-Netzwerk surfen – dem derzeit schnellsten mobilen und kostenlosen WLAN Deutschlands mit einer Download-Geschwindigkeit von 1 Mbit/s und einer Upload-Geschwindigkeit von 300 KBit/s. Ihr tägliches Datenvolumen bei der HOCHBAHN beträgt 100MB. Die maximale Download-Geschwindigkeit des Routers pro Fahrzeug beträgt je nach Netzverfügbarkeit bis zu 600 Mbit/s.
Weil das Feedback der Passagiere so positiv ist, plant die HOCHBAHN nun auch für alle 92 U-Bahn Haltestellen einen kostenfreien WLAN-Zugang bis zum Ende dieses Jahres.

„Die Zusammenarbeit mit NetModule und die Leistungsfähigkeit der Router haben uns völlig überzeugt“, so Erich Reschke, Abteilungsleiter Zugsicherungs- und Kommunikationsanlagen. „Im nächsten Schritt wollen wir die Geräte zusätzlich zur Übertragung weiterer Informationen nutzen, quasi als FritzBox im Fahrzeug. Die technischen Voraussetzungen, die der Router mitbringt, ermöglichen sinnvolle Ergänzungen, wie beispielsweise die Übertragung von Betriebsdaten (DFI, Anschlussinformationen) oder die Versorgung des Fahrgastfernsehens mit aktuellen Informationen.“

Zur Umsetzung bieten die NB2800 Router zwei integrierte LTE Advanced Cat. 6 Modems, wovon eines ausschließlich für das PWLAN dient, und das andere für die Betriebsdaten-Übertragung wie z.B. Fahrgastzählung. Die sichere Übertragung erfolgt über VLANs und dedizierte Kommunikationswege für jede Anwendung. Quality of Service (QoS) ermöglicht das Priorisieren von Datenverkehr und stellt sicher, dass weniger wichtige Tasks solche mit höchster Priorität nicht blockieren. Viele weitere Schnittstellen gewährleisten eine hervorragende Interaktion mit der Bordelektronik. Zudem können die Router bei Bedarf mit CAN, RS-232, RS-485, Audio Line In/Out, und IBIS Schnittstellen zur Überwachung der Bordelektronik und der Ansteuerung eines Passagier-Informationssystems ausgerüstet werden.
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Über NetModule AG ( www.netmodule.com ):
Die NetModule AG ist ein führender Hersteller von Kommunikationsprodukten für M2M und IoT. Einen Schwerpunkt bilden Lösungen für Anwendungen im Bereich Transportation, den öffentlichen Nah- und Fernverkehr sowie Industrie 4.0. Die zertifizierten Geräte integrieren neueste Drahtlos-Technologien sowie diverse Schnittstellen für Anwendungsbereiche, in welchen robuste Kommunikation gefragt ist – Informationssysteme, Fahrerkommunikation, Passagier WLAN Fernwartung, Condition Monitoring sowie Datenaustausch in Echtzeit.
Das 1998 gegründete Schweizer Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Bern mit Niederlassungen in Basel und Winterthur, sowie Tochtergesellschaften in Frankfurt und Hong Kong. Zu den Kunden zählen u. a. Siemens, Philips, ABB, Alstom, Bombardier, MAN, ZF, DB, ÖBB, SBB, Vodafone und Swisscom, sowie eine Vielzahl von KMUs.

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Auto/Verkehr Computer/Internet/IT Fotografie/Grafik Pressemitteilungen

LineMap Draw ermöglicht die einfache Erstellung von Liniennetzplänen

Buxtehude, 16. März 2018. LineMap Draw ist eine Software-Anwendung die für eine professionelle und benutzerfreundliche Erstellung von Liniennetzplänen entwickelt wurde. Die fertigen Pläne können anschließend skaliert und ausgedruckt oder gespeichert werden. LineMap Draw ist in mehreren Versionen erhältlich.

Ein Liniennetzplan, auch Netzspinne genannt, dient der schematischen Darstellung öffentlicher Verkehrsnetze. Zur Unterscheidung einzelner Linien werden unterschiedliche Farben verwendet. Dabei wird normalerweise auf topografische Genauigkeit zugunsten einer übersichtlichen und platzsparenden Gestaltung verzichtet und die Linien verlaufen nur waagerecht, senkrecht oder diagonal im 45°-Winkel. Als Erfinder dieses schematischen Netzplans gilt der Brite Harry Beck. Nachdem der von Harry Beck für die Londoner U-Bahn erstellte Netzplan 1933 veröffentlicht wurde haben nach und nach fast alle großen Metropolen diese Darstellung übernommen – der schematische Liniennetzplan gilt heute als Standard.

Für das Erstellen von Liniennetzplänen werden oft Dienstleister (Werbeagenturen etc.) beauftragt. Mit LineMap Draw kann das zeitaufwändige und damit kostenintensive Erstellen von Liniennetzplänen selbst vorgenommen werden. Aber auch die Agenturen selber können profitieren und günstigere Preise anbieten wenn Sie die Liniennetzpläne Ihrer Kunden mit LineMap Draw erstellen. Damit stellt LineMap Draw eine effiziente Alternative zu Bildbearbeitungs- oder Vektorgrafikprogrammen dar.

Mit LineMap Draw werden zunächst die vorhandenen Stationen und Linien eingegeben und entsprechend zugeordnet. Anschließend können verschiedene Netzpläne, beispielsweise für das Gesamtnetz, das Schnellbahnnetz oder das Nachtnetz erstellt werden. Um einen Liniennetzplan zu erstellen werden zunächst die Netzplan-Einstellungen vorgenommen. Dazu gehört beispielsweise die Bildgröße, Farben, das Hintergrundbild, Schriften, Text-Abstände und -Ausrichtungen sowie die Eigenschaften der Stations-Symbole. Anschließend werden die Linien gezeichnet und die Stationen positioniert.

Für die Ausgabe kann der Liniennetzplan in die gewünschte Größe skaliert werden. Da der Liniennetzplan dabei komplett neu gezeichnet wird, können die sonst oft entstehenden Qualitätseinbußen – beispielsweise unscharfe Ränder – verhindert werden.
Die Liniennetzpläne können auch als Grundlage für gedruckte Pläne für die Werbeagentur dienen, die diese mit zusätzlichen Grafiken und Design-Elementen ergänzt. Selbstverständlich können die Pläne auch mit der Zwischenablage in andere Anwendungen wie z. B. einer Textverarbeitung oder Bildbearbeitung direkt eingefügt werden.

LineMap Draw ist in fünf Editionen (Home, S, M, L und XL) verfügbar die sich durch die unterstützte Bildauflösung unterscheiden. Während die kleinste Version „LineMap Draw Home“ für Internetprojekte im Freizeit/Hobby-Bereich geeignet ist können mit der größten Version „LineMap Draw XL“ sogar Liniennetzpläne im Format A0 oder größer erstellt werden. Da der Betrachtungsabstand bei zunehmender Größe normalerweise ebenfalls zunimmt können die Liniennetzpläne sogar für Großflächenplakate verwendet werden.

LineMap Draw läuft unter den aktuellen Windows-Versionen 7, 8 und 10. Die Preise bewegen sich zwischen 29 Euro für die Home-Version bis zu 249 Euro für die XL-Version.
Weitere Informationen sowie eine kostenlose Demo-Version sind unter www.ptraffic.net zu finden.

 

Kontakt:
Jörg Siebrands, Softwareentwicklung
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21614 Buxtehude
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Pendeln 2.0: Mit Fahrrad und ÖPNV ins Büro

Pendeln 2.0: Mit Fahrrad und ÖPNV ins Büro

(Bildquelle: www.brompton.de | pd-f)

Die Anzahl der Pendler in Deutschland steigt seit Jahren. Doch gerade in den Metropolen soll die Zeit des Autos sich langsam dem Ende entgegen neigen; Alternativen wie der ÖPNV und das Fahrrad werden wichtiger. Der pressedienst-fahrrad zeigt positive Projekte, die diese Kombination fördern und woran es noch hakt.

[pd-f/krg] Das Fahrrad ist ein prädestiniertes Pendlerfahrzeug. Wieso? Laut einer Studie der Techniker Krankenkasse sind Berufspendler überdurchschnittlich oft von psychisch bedingten Fehlzeiten betroffen. Da mittlerweile rund 60 Prozent der Deutschen täglich zwischen Wohnort und Arbeitsplatz pendeln, steigt die potenzielle Risikogruppe stetig an. Regelmäßig Sport treiben hilft gegen psychische Erkrankungen. Gerade Radfahren wirkt stressmindernd und positiv auf die Gesundheit: Radelnde Pendler haben weniger Krankheitstage. Die Bewegung an der meist frischen Luft tut gut und man spürt gleichzeitig den Trainingseffekt. Aber: Der durchschnittliche Arbeitsweg beträgt in Deutschland fast 17 Kilometer. Selbst für leidenschaftliche Fahrradfahrer eine ordentliche Distanz. Kombinationen aus Öffentlichem Personennahverkehr unter Einbezug des Fahrrads müssen deshalb diskutiert werden.

Intermodalität: Faltrad und Bahn

Wie Intermodalität, also die Mitnahme des Fahrrads im ÖPNV, funktionieren kann, zeigt aktuell die Rheinbahn in Düsseldorf in Zusammenarbeit mit dem englischen Faltradanbieter Brompton. Noch bis Ende Oktober bekommen Bahnkunden ein Brompton-Faltrad zum Vorteilspreis – ein Jahresabo der Rheinbahn vorausgesetzt. Im zusammengeklappten Zustand gelten Falträder als Gepäckstück und dürfen somit immer kostenfrei transportiert werden. „Die Kooperation ist ein toller Auftakt. Das Brompton ist der ideale Mobilitätslückenschließer. Weitere Aktionen sind in Planung“, verrät Chantal Kleine, Marketingleiterin der Rheinbahn. Die Zusammenarbeit läuft bereits seit Sommer erfolgreich. „Mit der Aktion erreicht die Rheinbahn jeden vierten Düsseldorfer. Eine Kooperation mit einer potenziellen Reichweite von knapp über einer Million Menschen in einer Metropolregion – das ist selbst für Brompton neu“, freut sich Henning Voss vom Brompton-Deutschland-Importeur Voss-Spezialrad.

Wer ein Faltrad für seine Pendelroute im ÖPNV mitnimmt, ist nicht nur am Zielort mobil, sondern muss sich auch keine Gedanken um das Abstellen machen. „Nach seinem Einsatz am Morgen wird das Faltrad mit wenig Platzanspruch und zwei schnellen Handgriffen im Büro verstaut,“ erklärt Heiko Müller, Geschäftsführer vom Anbieter Riese & Müller. „In Japan hat unser Birdy einen riesigen Erfolg: Der Wohnraum ist knapp, es gibt wenig Fahrradabstellmöglichkeiten, viele Menschen pendeln mit öffentlichen Verkehrsmitteln und der Bedarf nach einem qualitativ hochwertigen Rad ist enorm.“ In Deutschland stecken Falträder aber immer noch in einer Nische fest – trotz ihrer Vorteile in Verbindung mit Nahverkehrsmitteln.

Kein Anspruch auf Radmitnahme gegeben

Will man in den Pendlermetropolen wie München, Frankfurt, Hamburg oder Berlin sein „normales“ Rad mitnehmen, steht zunächst ein Studium der Beförderungsbedingungen an. Ein Anspruch auf Fahrradmitnahme besteht nämlich nicht. In Hamburg, Hannover und München ist die Radmitnahme zur Hauptpendlerzeit in der S-Bahn gar ganz verboten. Auch in U-Bahnen, Straßenbahnen oder Bussen deutschlandweit ist das Fahrrad oft nicht gerne gesehen. Konfrontiert mit dem Sachverhalt reagiert Isabel Heins von der Berliner BVG mit Galgenhumor: „Beim Abstellen des Rades ist die Unbequemlichkeit des Mitnehmens nicht gegeben.“ Heißt also: Bevor man sich mit einem Rad in eine vollgestopfte Bahn quetscht, soll man es lieber am Bahnhof anschließen.

Multimodalität: Fahrrad sicher abstellen

Dafür bedarf es allerdings hochwertiger Fahrradabstellanlagen. Diese sind nur spärlich zu finden, aber für ein sogenanntes multimodales „Bike & Ride“-Angebot unerlässlich. Stadtmöblierer WSM hat diverse Abstelllösungen im Angebot und rüstet immer mehr Kommunen mit attraktiven, sicheren Anlagen aus. So wurden z. B. in Iserlohn den Bahnkunden 72 Fahrradboxen zur Verfügung gestellt. Das Fahrrad wartet am Stadtbahnhof vor Witterungsbedingungen, Diebstahl und Vandalismus geschützt auf die abendliche Tour. Firmen können zudem eine modulare Radstation „Bike & Business“ nutzen, wie sie WSM unter anderem für die KfW-Bank in Frankfurt gebaut hat. „Das Modell bietet den Mitarbeitern sicheres und platzsparendes Radparken bei jeder Witterung. Die Station ist beweglich, beliebig erweiterbar um Duschen, Umkleiden, Serviceplätze und selbst Akku-Lade-Einrichtungen können integriert werden,“ so Andreas Hombach, Vertriebsleiter Fahrradparksysteme bei WSM.

Pendlerfamilien

An junge Familien, die oft auf die Anschaffung eines Autos verzichten, stellt das Pendeln noch weitere logistische und infrastrukturelle Herausforderungen. Viele Bahnhöfe sind nicht barrierefrei gestaltet und darum mit einem Kinderanhänger nur schwer zu erreichen. „Eine Kinderbetreuung am Wohnort zu wählen ist viel komfortabler als mit dem Nachwuchs zu pendeln,“ weiß Hanna Gehlen vom Experten für Familienmobilität Croozer. „Will der pendelnde Elternteil nicht aufs Rad verzichten, ist ein Kinderanhänger die Lösung. Mit unserer Universalkupplung „Click & Crooz“ ist schnelles An- und Abkoppeln bei fast allen Rädern möglich – der Anhänger wird einfach an der Kita geparkt. Unsere neuen, optimierten Stoßfänger machen das Anschließen einfacher.“

Ländliches Pendeln

Pendeln per Fahrrad und ÖPNV: ein rein (sub)urbanes Phänomen? Nein, sagt man bei Vaude aus dem ländlichen Tettnang-Obereisenbach, nahe dem Bodensee. Betriebliches Mobilitätsmanagement wird beim Bikewear-Ausrüster großgeschrieben. „Die Anzahl der Mitarbeiter, die mit dem Rad kommen, wächst, und das trotz eines durchschnittlichen Anfahrtsweges von 14 Kilometern in einer hügeligen Region“, so Hilke Patzwall, CSR-Managerin bei Vaude. Der Arbeitgeber stellt seinen Mitarbeitern dafür eine attraktive Infrastruktur zur Verfügung, die eine Entscheidung zum Radpendeln erleichtert: Sicheres, trockenes Fahrradparken, Duschen, Umkleiden, Leih-E-Bikes und Fahrrad-Leasing über den Arbeitgeber. Auf Initiative des Unternehmens und mit Unterstützung des Landkreises Bodensee sowie eines örtlichen Busunternehmers wurde gar eine Berufspendlerverbindung eingerichtet.

Fazit

Die Vorteile der Verbindung aus ÖPNV und Fahrrad als Mobilitätsalternative zum Auto sind ersichtlich. Bessere Gesundheit, Stressreduktion, Komfort und Zeitersparnis sind wichtige Argumente. Gerade junge Leute möchten mehr Lebensfreude und Lebensqualität. Dafür müssen allerdings noch an vielen Stellen deutliche Verbesserungen eintreten. Sowohl hochwertige Abstellanlagen als auch verbesserte Mitnahmemöglichkeiten sind weiter zu fördern. Es braucht Anreize, damit sich mehr Menschen für einen Umstieg entscheiden. Auch S-Pedelecs, die bis 45 km/h unterstützen, können eine Alternative sein. In der Schweiz soll bereits jedes vierte verkaufte E-Bike der schnellen Gattung angehören. „Die Kombination von S-Pedelec und öffentlichen Verkehrsmitteln kann ja auch heißen: Bei gutem Wetter nutze ich mein S-Pedelec. Wenn es regnet, nehme ich die Bahn. Viele unserer Kunden wählen diese Variante für ihren Arbeitsweg“, berichtet Anja Knaus vom E-Bike-Spezialisten Flyer. Übrigens: Da S-Pedelecs als Kleinkrafträder gelten, dürfen sie nicht im ÖPNV transportiert werden.

Der pressedienst-fahrrad hat es sich zur Aufgabe gemacht, dem guten Fahrrad und dessen Anwendung mehr Öffentlichkeit zu verschaffen. Denn wir sind der Meinung, dass Radfahren nicht nur Spaß macht und fit hält, sondern noch mehr ist: Radfahren ist aktive, lustvolle Mobilität für Körper und Geist. Kurz: Radfahren ist Lebensqualität, Radfahren ist clever und Radfahren macht Lust auf mehr…

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Keine Luftnummer

MCD Elektronik entwickelt Prüfstand für Gebläse

Keine Luftnummer

End-of-line Testsystem für Bodenheizgeräte.

Birkenfeld, 12. September 2017: Der Mess- und Prüftechnikspezialist MCD Elektronik bekam den Auftrag, eine End-of-Line Prüfanlage für Gebläse zu entwickeln. Die Querstromgebläse sind Teil von Kleinheizern, die in Klimaanlagen und in Bodenheizgeräten für Busse und Bahnen integriert werden. Mit dem Testgerät werden die verschiedenen Stufen der Gebläse überprüft, Spannungs- und Strommessungen sowie Dichtheitsprüfungen vorgenommen. Die Prüfeinrichtung befindet sich auf einem Rollwagen, der bequem an seinen Einsatzort gefahren werden kann. Die Bedienperson kontaktiert die Gebläse mit Schnelladaptern. Über einen Touchscreen- Monitor erfolgt die Eingabe und Anwahl der Fertigungsaufträge innerhalb der Serienfertigung.

Sodann erfolgt die Funktionsprüfung der mehrstufigen Lüfterfunktionen. Für die Messungen am Prüfling kommt die MCD ULC MSR Funktionskarte mit programmierbarem Stromsensor zum Einsatz. Die Dichtheit wird durch Vergleichsverfahren von Zufuhr- und Ausgabedruck überprüft. Am Ende der Prüfung, die je nach Heizervarianten (mehrstufige Ausführungen) zwischen 12 und 30 Sekunden dauert, erstellt ein Etikettendrucker das Gerätelabel. Die MCD Software „MCD Toolmonitor Order Management“ dokumentiert den kompletten Testvorgang und erstellt die Auslieferungsdokumentation.

MCD konnte auf bewährte hauseigene Hard- und Softwareprodukte zurückgreifen, wie den TestManager CE, mit dem der Prüfablauf gesteuert wird und über den die Einbindung in das QS-System des Kunden erfolgt. Die Steuerung der einzelnen Funktionen übernehmen die MCD Toolmonitore „SerIO“, „ULC“ und „Order Management“. Die ULC Multifunktionskarte ist mit ihrem komplexen FPGA-Baustein ein Multitalent, das die vielfältigen Möglichkeiten (A/D, D/A, Logikanalyse, Counter, Selbsttest, Kalibrierung, u.v.a.m.) über eine USB-Schnittstelle zur Verfügung stellt. In dieser Applikation übernimmt sie die Messungen der physikalischen und zeitlichen Werte, wie Strom, Kurvenverläufe, Spannung und Druck. Die Druckstation zur Versorgung der Prüflingsadaption ist mit Ventilinsel, Filterregelventilen und Drucksensoren der Firma FESTO ausgestattet. Die Anlage kann leicht durch die Änderung der Geräteparameter und Anpassung der Adapter auf andere Produkte umgestellt werden.

Mit der aktuellen Ausstattung können Dichtheitsprüfungen, Funktionsprüfungen und EOL Tests an mechatronischen Baugruppen, sowie mehrstufige Gebläseprüfungen durchgeführt werden.

Die MCD Elektronik GmbH sorgte bereits 1983 mit der Entwicklung einer Eichleitung zur Steuerung des Hochfrequenz-Pegels von Sende- und Prüfanlagen für Aufsehen in der Elektronikbranche. Seit 2003 leiten der geschäftsführende Gesellschafter Bruno Hörter und die Mitgesellschafterin Gerda Treiber das Unternehmen. 50 Mitarbeiter entwickeln und fertigen am Standort Birkenfeld bei Pforzheim Mess- und Prüfsysteme für Kunden aus weltweit über 35 Ländern. Neben dem Hauptsitz in Birkenfeld gehören Niederlassungen in Ettlingen bei Karlsruhe, in den USA und Ungarn zur MCD-Gruppe. 2012 erwirtschaftete die MCD Elektronik GmbH einen Jahresumsatz von 10 Millionen Euro.

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NetModule erhält Zuschlag der Hamburger Hochbahn AG

Ausrüstung der gesamten Busflotte mit modernsten Vehicle Routern

NetModule erhält Zuschlag der Hamburger Hochbahn AG

Der Kommunikationsspezialist NetModule hat die Ausschreibung der Hamburger Hochbahn AG (HOCHBAHN) über die Ausrüstung der gesamten Fahrzeugflotte (ca. 1000 Busse) mit Passagier WLAN gewonnen und den Auftrag über 1000 modernste Fahrzeugrouter (NB28xx–Serie) erhalten. Die gesamte Busflotte soll bis Mitte 2018 komplett mit WLAN-Routern ausgestattet werden.

Dieses Projekt integriert deutschlandweit Leading Edge Technology im Bereich PWLAN bzw. Bus-Router und ist damit gut gerüstet für die Zukunft: Indem es auf Advanced LTE basiert, erlaubt es einen Datendownload von bis zu 300 Mbps anstelle der 100 Mbps beim „normalen“ LTE. Die NB2800 VehicleRouter sind mit zwei LTE Advanced Modulen ausgestattet und damit in der Lage, Internet bis zu einer theoretischen max. Downloadrate von 600 Mbps (entspricht DSL 600.000 oder beinahe GigaBit Ethernet 1.000 Mpbs) zur Verfügung zu stellen. Um diese Performance auch über das LTE-Netz der Telekom zum lokalen WLAN Provider Wilhelm.tel GmbH zu transportieren, wurde in Zusammenarbeit mit der Travelping GmbH (*) eine Softwarelösung implementiert. Passagiere kommen so in den Genuss des derzeit schnellsten mobilen und kostenlosen WLANs in ganz Deutschland.

Schon den 6-monatigenTestbetrieb mit 100 Routern, der im vergangenen April startete, unterstützte NetModule mit der prompten Lieferung seiner Router. Der in diesem Projekt zum Einsatz kommende e1-zertifizierte NB2800 MediaVehicle Router ist dank funktionaler und robuster Bauart (vibrations- und stoßfest) ideal für den Einsatz in Bussen und anderen Straßenfahrzeugen. Kombiniert mit Dual LTE und bis zu 867Mbit/s schnellem WLAN 802.11abgn/ac auf 2,4 und 5GHz vereint der Router das Neueste an Technik und schafft die Grundlage für optimalen Internetzugriff für die Fahrgäste. Mediaserverfunktionalität bietet er mit seinem bis zu 1TB großen optionalen Speicher, in dem Dokumente, Bilder, Audio- und Videodateien unabhängig von der Internetverbindung gespeichert und offline zur Verfügung gestellt werden können.

(*) Die Travelping GmbH ist einer der Technologieführer am Markt, wenn es um die Implementierung und den Betrieb von Telekommunikationsnetzwerken geht – speziell in den Bereichen Public Wifi Networks und M2M Core Networks.

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Das 1998 gegründete Schweizer Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Bern mit Niederlassungen in Basel und Winterthur, sowie Tochtergesellschaften in Frankfurt und Hong Kong. Zu den Kunden zählen u. a. Siemens, Philips, ABB, Alstom, Bombardier, MAN, ZF, DB, ÖBB, SBB, Vodafone und Swisscom, sowie eine Vielzahl von KMUs.

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Kein Prüfungsstress dank innovativer Software

Kein Prüfungsstress dank innovativer Software

e.driver Autotheorie Prüfung

Prüfungsstress, Prüfungsangst, Probleme bei den Prüfungsvorbereitungen. All das begegnet Schülern immer wieder. Wie bereitet man sich ausgiebig, gründlich und vor allem erfolgreich auf Prüfungen vor? Was kann man tun um den Lernerfolg und somit auch die Erfolgschancen auf ein gutes Ergebnis in der Prüfung zu erhöhen? Mit diesen Fragen hat sich die Firma e-university auseinandergesetzt.

Visuelles Lernen fällt dem Menschen nachweislich leichter. Interaktive Lerninhalte gestalten den Lernprozess einfacher und anschaulicher. Dies macht man sich hier zunutze. Den angehenden Absolventen wird bei e-university verschiedenste Software angeboten, mit denen sie ihren Lernerfolg sichtlich steigern können.

Ob nun die Vorbereitung auf eine Fahrprüfung im Bereich PKW oder LKW, eine Prüfung im Bereich Marketing oder Verkauf. E-university bietet zu jedem Thema die Kurse an, die Schüler wirklich benötigen.

Man hat sich bei e-university besonders ausgiebig und gewissenhaft mit der Materie auseinandergesetzt. Beispielsweise im Bereich der Fahrprüfungen findet man stets die aktuellen Prüfungsfragen, Expertenkommentare, ein Online Expertenforum, multimedial aufbereitete Theorie Lektionen mit gesprochenen Texten, ein adaptives Lernsystem und für unterwegs sogar eine eigens programmierte Smartphon App, kompatibel mit iPhone/iPad, Android und Windows Phone. Man bietet den Lernenden mit diesen Features demnach eine echte Erfolgsgarantie.
Ein besonderes Augenmerkt legt man auf die LKW Prüfungsvorbereitungen, denn gerade dort ist es wichtig aktuelle Lerninhalte zu bieten. Mit dem Programm e.driver truck hat man bei e-university auch für angehende „Trucker“ ein innovatives Lernprogramm geschaffen, welches Lastwagen und Busse inklusive Anhänger aus den Kategorien Kategorien C, CE, C1, D, DE, D1 und CZV professionell abdeckt.
Weitere Informationen finden Sie auf www.e-university.ch/index.php/de/e-driver-truck

Das Schweizer Unternehmen e-university ist schon seit Jahren erfolgreich mit verschiedenen Lernprogrammen auf dem Markt.
Im Portfolio der Firma befinden sich interaktive Prüfungsvorbereitungen zu Fahrprüfungen für PKW und LKW sowie Zulassungsprüfungen im Bereich Marketing, Verkauf, PR und Kommunikation. Auch ein Prüfungstrainer für Technische Kaufleute mit eidgenössischem Fachausweis bietet e-university an.

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Morgenstrasse 129
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Busfahrer-Training jetzt nach Berufskraftfahrer-Qualifikationsgesetz anerkannt

Individuelles und gezieltes Fahrertraining von Dittmeier und Dekra beugt Unfällen vor und reduziert Kosten

Busfahrer-Training jetzt nach Berufskraftfahrer-Qualifikationsgesetz anerkannt

Dittmeier-Dekra-Fahrertraining ist jetzt anerkannt nach dem Berufskraftfahrer-Qualifikationsgesetz

– Dittmeier-Dekra-Fahrertraining jetzt nach dem Berufskraftfahrer-Qualifikationsgesetz anerkannt
– Busfahrer-Training hilft Unfälle vermeiden und wirksam Kosten senken
– Dittmeier und Dekra passen das Busfahrer-Training individuell auf die Busunternehmen und speziell auf schulungsbedürftige Fahrer an.

Das Schulungsprogramm der Dittmeier Versicherungsmakler GmbH – Spezial-Versicherungsmakler für Omnibusunternehmen – und Dekra-Akademie ist jetzt nach dem Berufskraftfahrer-Qualifikationsgesetz (BKrFQG) anerkannt. Einzige Voraussetzung ist, dass der Schulungsraum für den Theorie-Teil nach § 7 des Berufskraftfahrer-Qualifikationsgesetzes (BKrFQG) anerkannt ist, was lediglich formal beantragt wird. Mit der Schulung gehen Dittmeier und die Dekra besonders auf unfallauffällige Busfahrer ein. „Nach unserer Erfahrung verursachen Fahrer, die öfter in Unfälle verwickelt sind, mit großer Wahrscheinlichkeit auch größere Schäden, wenn das Unternehmen keine Maßnahmen ergreift“, erläutert Thomas Dittmeier, Geschäftsführer der Dittmeier Versicherungsmakler GmbH. Die Erfahrung zeigt, dass viele oder kostenintensive Unfälle zwangsläufig zu höheren Versicherungskosten an Bussen führen. Das Dittmeier-Training mit der Dekra-Akademie wirkt hier entgegen, indem in der Vorbereitung auffällige Schadensursachen sowie häufig in Unfälle verwickelte Fahrer ermittelt und die Ergebnisse in das Trainingsprogramm übertragen werden.

Die Teilnehmer profitieren besonders von dem hohen Praxisanteil, zu dem beispielsweise das Fahren im Realverkehr mit direktem Feedback für den Fahrer gehört. Art und Umfang der zu vermittelnden theoretischen Kenntnisse sowie die Praxisübungen passen Dekra und Dittmeier individuell auf die Busunternehmen und speziell auf schulungsbedürftige Fahrer an. Das Training bindet die Fahrer aktiv ein, es erfordert ihr Mitmachen und Mitdenken. Anhand der auf die Schulung folgenden neuen Schadenauswertungen überprüft Dittmeier anschließend für die Busunternehmen den Erfolg der Maßnahmen. In der Regel sind bessere Schadensverläufe und günstigere Versicherungskosten die Folge. Ein positiver Nebeneffekt ist zudem: weniger Kraftstoffverbrauch und niedrigere Betriebskosten.

Über die Dittmeier Versicherungsmakler GmbH

Der Spezial-Versicherungsmakler für Omnibusunternehmen mit Sitz in Würzburg ist seit 1989 als unabhängiger Versicherungsexperte für die Busbranche tätig. 43 Mitarbeiter/-innen betreuen über 800 Busunternehmen mit mehr als 10.000 Bussen.

Dittmeier bietet dank seiner Marktposition und Durchsetzungskraft gegenüber den großen deutschen Versicherern dauerhaft günstige Prämien, außerdem Schadensmanagement, Unfall-Analysen, unabhängige Beratung, umfangreiche Zusatzleistungen und die branchenweit einmalige Omnibusbetrieb-Komplett-Versicherung.

Dittmeier wird von vielen Landesverbänden des Bundesverbands Deutscher Omnibusunternehmer e.V. (bdo) empfohlen.

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Für die noch junge Reisesaison 2017: Busdieben keine Chance geben

Dittmeier informiert, wie Busunternehmen Busdiebstähle wirkungsvoll vermeiden können

Für die noch junge Reisesaison 2017: Busdieben keine Chance geben

Dittmeier gibt Tipps, um Busdiebstähle zu vermeiden

– Gefahr für Busdiebstähle weiterhin hoch
– In Bussen verbaute elektronische Wegfahrsperren und GPS-Ortungssysteme der herkömmlichen Art leider oft wirkungslos
– Dittmeier gibt Tipps für wirksame Diebstahl-Prävention

Die Dittmeier Versicherungsmakler GmbH – Spezial-Versicherungsmakler für Omnibusunternehmen – informiert, dass auch für die noch junge Reisesaison 2017 unverändert vor Busdiebstählen gewarnt werden muss. Die Hotspots haben sich nicht verändert: Große europäische Metropolen wie Paris, Wien, Rom oder Brüssel und beliebte Reiseziele wie die Regionen Gardasee und Toskana stehen im Fokus der Busdiebe. Ferner wurden auch 2016 wieder Omnibusse von Betriebshöfen deutscher Busunternehmen entwendet. Erst am 30. März 2017 wurde ein erst ein Jahr alter S 516 HD vom Betriebshof eines Hannoveraner Busbetriebs gestohlen. Dass der Bus drei Wochen später in Holland umlackiert sichergestellt wurde, war reiner Zufall. Zudem wurden in Italien 2017 bereits 12 Busse gestohlen.

Wirksam vorbeugen

Für eine wirksame Prävention empfiehlt Dittmeier, dass die Busunternehmen ihre Fahrzeuge selbst bestmöglich schützen. Die in den Bussen verbauten elektronischen Wegfahrsperren müssen laut Dittmeier leider als wirkungslos betrachtet werden. Auch GPS-Ortungssysteme der herkömmlichen Art schalten Diebe oft mit Stör-Sendern (GPS-Blockern) aus. Eine Alternative sind versteckt angebrachte Schalter zur Unterbrechung der Startelektronik bzw. der Kraftstoffzufuhr. Zu beachten sind dabei unbedingt etwaige Sicherheitsweise des Fahrzeugherstellers. „Außerdem empfiehlt es sich, möglichst bewachte Parkplätze zu nutzen und zusätzlich den Bus durch beispielsweise einen PKW ganz eng einparken zu lassen“, erläutert Florian Wäsch, Spezialist für Busdiebstähle bei der Dittmeier Versicherungsmakler GmbH. „Dies sollte die Diebe abschrecken, da nach unserer Erfahrung die Diebe möglichst kein Aufsehen erregen wollen und somit kaum ein PKW weggeschoben werden wird.“

Besonders wirksames Orten

Darüber hinaus bietet Dittmeier mit dem Ortungssystem D-Loc 2.0 den Dieben die Stirn. Die revolutionäre Technik bietet einen wirkungsvollen Schutz, indem sie GSM-, GPS und RF-Technologie kombiniert. Das D-Loc 2.0 von Dittmeier ist eine kleine, kabellose Box und lässt sich an vielen Stellen verstecken, weil sie bis zu sechs Jahre ohne Stromversorgung läuft. Ohne Festeinbau ist das Gerät sehr flexibel einsetzbar. Das macht es sicherer als andere Kfz-Diebstahlsicherungen. Umfassenden Schutz gewährleistet ein europaweit tätiges Ermittlernetz, das auf Fahrzeugkriminalität spezialisiert ist. Als passives Ortungsgerät mit drei Sendern erschwert es zudem die Manipulation und kann von Tätern mit GSM-Findern nicht entdeckt werden. Busunternehmen können ihre Fahrzeuge damit selbst lokalisieren und bei Diebstahl sicherstellen lassen. Die Genauigkeit des GPS ist hoch und die RF-Technologie ermöglicht sogar innerhalb von Gebäuden und Containern zusätzlich metergenaue Ortung. Die Diebstahlsicherung sendet eine Position am Tag und zwar ganze acht Jahre lang.

Der Ablauf im Fall eines Diebstahls

Sobald der Busfahrer den Diebstahl bemerkt, meldet er diesen an die Dittmeier-Hotline (Telefon +49 700 10 20 40 50), um das Sendeintervall zu erhöhen. Lässt sich das Fahrzeug nicht sofort auffinden, aktiviert Dittmeier die integrierte RF- und GPS-Technik, um das Fahrzeug metergenau zu orten. Dittmeier informiert auch unmittelbar das europaweit tätige Ermittlernetz.

Europaweite Reichweite

Die abgedeckten EU-Länder sind: Österreich, Belgien, Bulgarien, Kroatien, Zypern, Tschechische Republik, Dänemark, Estland, Finnland, Frankreich, Deutschland, Griechenland, Ungarn, Island, Italien, Lettland, Liechtenstein, Litauen, Luxemburg, Malta, Niederlande, Norwegen, Polen, Portugal, Rumänien, Slowenien, Slowakei, Spanien, Schweden, Schweiz, England und Gibraltar. Weitere Länder sind auf Anfrage möglich.

Über die Dittmeier Versicherungsmakler GmbH

Der Spezial-Versicherungsmakler für Omnibusunternehmen mit Sitz in Würzburg ist seit 1989 als unabhängiger Versicherungsexperte für die Busbranche tätig. 41 Mitarbeiter/-innen betreuen über 800 Busunternehmen mit rund 10.000 Bussen.

Dittmeier bietet dank seiner Marktposition und Durchsetzungskraft gegenüber den großen deutschen Versicherern dauerhaft günstige Prämien, außerdem Schadensmanagement, Unfall-Analysen, unabhängige Beratung, umfangreiche Zusatzleistungen und die branchenweit einmalige Omnibusbetrieb-Komplett-Versicherung.

Dittmeier wird von vielen Landesverbänden des Bundesverbands Deutscher Omnibusunternehmer e.V. (bdo) empfohlen.

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Pressemitteilungen

Vernetzung & Sicherheit im Bus – Vitel auf der Bus2Bus

Vitel stellt unter anderem Peplink-Produkte auf der Bus2Bus am 25.und 26. April 2017 in Berlin aus

Vernetzung & Sicherheit im Bus - Vitel auf der Bus2Bus

Peplink MAX HD2

Vitel stellt auf der Bus2Bus am 25.und 26. April 2017 in Berlin aus, der Kombination aus Messe, Kongress und Future Forum für die Diskussion neuer Businessansätze in der Busbranche: http://www.bus2bus.berlin – Halle 21 am Stand 214

Lösungen für Vernetzung und Sicherheit
Seit der Aufhebung des Monopols für den innerdeutschen Fernverkehr erlebt der Linienverkehr mit Bussen einen Aufschwung in Deutschland. Damit sind die Themen Vernetzung und Sicherheit innerhalb des Busses, sei es beispielsweise das „Internet für Passagiere“ oder der „Fernzugriff auf die Überwachung in Notfällen“ gefragter denn je.

Vitel als Partner der Busindustrie unterstützt Hersteller und Betreiber bei der Umsetzung fortschrittlicher Lösungen. Dabei greift der Distributor auf führende Produkte der Branche zurück, allen voran die Lösungen von Peplink für das Transportwesen. Neben ununterbrochenem Wi-Fi-Service für Fahrgäste sorgen Peplink Produkte auch für Konnektivität an den Haltestellen und helfen dabei, die gesamte Bus-Flotte jederzeit im Auge zu behalten.

Fahrgast-WiFi
Peplinks MAX Router sorgen in Bussen für kostenloses Wi-Fi, und der Einsatz der Cloud-basierenden Gerätemanagement und -verwaltungssoftware InControl 2 ermöglicht die Kommunikation mit bestehenden Systemen. Social-Wi-Fi gibt Betreibern Einblick in das Kundenverhalten und bietet die Möglichkeit, Ad-Server zu integrieren, um neue Erträge zu generieren.

Haltestellen-Konnektivität
MAX Router steigern den Mehrwert von Haltestellen. Sie bieten Display-Informationen darüber, wann der nächste Bus ankommt, und mittels Social-Wi-Fi gewinnen Sie Informationen über die Fahrgäste oder können Werbe-unterstütztes Wi-Fi-Internet als neue Umsatzquelle nutzen.

Flottenverfolgung
Mit Peplinks Lösungen lassen sich Flotten verfolgen, indem HD-Videos aus jedem Fahrzeug gestreamt werden. Die Software InControl ermöglicht die Verfolgung per GPS und ermöglicht die Überwachung und nachträgliche Überprüfung von Geschwindigkeit, Standort und Reiseroute.

Machen Sie Halt in Halle 21 am Stand 214 und erleben Sie Vitels Vernetzungs- und Sicherheitslösungen für die Busbranche!

Die Vitel GmbH ist ein Value-Added-Distributor für Lösungen in Infrastruktur und Sicherheit und bietet ein umfangreiches Produktportfolio aus den Bereichen:
Sicherheitstechnik – Infrastruktur, Videoüberwachung, Zutrittskontrolle
Transportwesen – Bus und Bahn, Straßen und Tunnel
Industrial Ethernet – Kabelgebundene und Wireless-Lösungen, Embedded Computing
an.
Als Value-Added-Distributor steht Vitel seinen Kunden in der DACH-Region über den gesamten Projektzyklus hinweg zur Seite – mithilfe umfangreicher Beratung und Planungshilfe sowie durch Trainings und Schulungen zu den Produkten.

Kontakt
Vitel GmbH
Nadir Yilmaz
Lise-Meitner-Straße 1
85716 Unterschleißheim
089 – 4566 4510
089 – 4566 4512
info@vitel-group.de
http://www.vitel-group.de

Pressemitteilungen

Innovativ und zukunftssicher: Automatisches Batterieladen.

Während Elektrofahrzeuge für den privaten Gebrauch meist manuell per Ladestecker aufgeladen werden, gewinnen automatische Ladesysteme immer mehr Akzeptanz, sowohl bei Nutzfahrzeugen als auch bei industriellen Anwendungen.

Innovativ und zukunftssicher: Automatisches Batterieladen.

Automatisches Laden am Fallbeispiel QCC.

CH-Allschwil, 15. März 2017: Automatische Ladesysteme für elektrisch betriebene Nutzfahrzeuge sind dann nützlich und praktikabel, wenn der Fahrzeugbetrieb und die Arbeitsabläufe nicht beeinträchtigt werden. Das Ladekonzept muss an die Anwendung angepasst sein. Der Schweizer Steckverbinder-Spezialist Stäubli Electrical Connectors hat mit seinem automatischen Bus-Ladesystem QCC eine solche Lösung entwickelt. Die Grundidee: die Batterien eines Busses für den Personennahverkehr werden während der geplanten Stopps an den Bushaltestellen aufgeladen. Dafür werden die Haltestellen mit Ladestationen ausgestattet, die Fahrzeuge erhalten das Gegenstück, welches auf dem Dach montiert wird. Sobald der Bus zum Halten gekommen ist, fährt ein flexibler Ladestecker aus der Ladestation, kontaktiert dazu die trichterförmige Buchse auf dem Busdach und beginnt mit der Stromeinspeisung.

Dank des regelmäßigen kurzzeitigen Aufladens mit hoher Stromstärke (kurzzeitig über 1000 A) können die Batterien klein gehalten werden, was sich positiv auf das Fahrzeuggewicht, die Kosten und den Platzbedarf auswirkt. Die Energiemenge, die während eines normalen Stopps übertragen werden kann, reicht aus, um die Fahrbatterie wieder aufzuladen. So kann ein emissionsfreier Transport von Gütern und Personen leise und wirtschaftlich umgesetzt werden. Da dafür keine Personen erforderlich sind, ist auch ein Einsatz an fahrerlosen Fahrzeugen möglich.

Das Busladesystem basiert wie alle Produkte von Stäubli Electrical Connectors auf einer hochwertigen Kontakttechnik und ist für über 100.000 Steckzyklen konzipiert. Das wasserdichte Design macht es für den Einsatz im Außenbereich geeignet. Ein optionales automatisches Selbstreinigungssystem entfernt mit Druckluft Fremdkörper wie Blätter. Das erhöht die Lebensdauer und reduziert Wartungsintervalle und -kosten.

Das QCC-System kommuniziert über Schnittstellen mit der übergeordneten Software, die den gesamten Ladevorgang steuert und überwacht. Das System passt sich flexibel an die Anforderungen der konkreten Anwendung an und lässt sich leicht in Batteriemanagementsysteme integrieren. Der Aufwand für die Integration dieser Ladestationen in eine bestehende Infrastruktur ist relativ moderat.

Die gesamte Kontakteinheit benötigt wenig Platz und fügt sich optisch attraktiv in bestehende Haltestellen ein. Aufwändige elektronische Positionierungs- und Führungssysteme sind nicht erforderlich. Die patentierte mechanische Führung gleicht Lage-Ungenauigkeiten des Fahrzeugs aus.

Sicherheit steht an erster Stelle: Alle spannungsführenden Teile sind in jeder Situation vor dem Kontakt mit Personen geschützt, egal ob angeschlossen oder nicht. Die Strom- und Signalkontakte werden erst nach vollständigem Stecken der Verbindung geöffnet; danach erfolgt die elektronische Aktivierung, um den Ladevorgang zu starten. Bei diesem Ladekonzept gibt es keine exponierten spannungsführenden Teile wie z. B. Freileitungen oder Stromschienen, die berührt werden könnten.

Auch hinsichtlich des Umweltschutzes macht das System eine gute Figur. Durch die Nutzung lokal erzeugter Energie in Verbindung mit neuesten Speichertechnologien und Batteriemanagementsystemen wird ein effizienter emissionsarmer Betrieb möglich. Batteriebetriebene Busse mit derartigen Ladesystemen stellen eine ernsthafte Alternative zu Verbrennungsmotorfahrzeugen dar.

Stäubli Electrical Connectors ist ein international bedeutender Hersteller hochwertiger elektrischer Steckverbinder auf Basis der speziellen und mehrfach patentierten Kontaktlamellentechnik MULTILAM. Das Produktprogramm reicht von Miniatursteckverbindern bis zu Hochstrom-Steckverbindern zur Energieübertragung einiger tausend Ampere. Die Steckverbinder finden Anwendung in allen Bereichen der Industrie. Im Bereich Photovoltaik ist Stäubli Electrical Connectors mit seinen Verkabelungssystemen weltweiter Marktführer.
Das Unternehmen mit Hauptsitz in der Schweiz ist zertifiziert gemäß ISO 14001: 2004 und ISO 9001: 2008.
Die in 25 Ländern vertretene Gruppe beschäftigt weltweit rund 4.000 Mitarbeiter und erwirtschaftete 2013 einen Umsatz von einer Milliarde Schweizer Franken.

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