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Künstliche Intelligenz in der Insolvenzverwaltung: INSO Projects und mayato schließen strategische Partnerschaft

Düsseldorf, 4.7.2019 – Insolvenzen, Sanierungen und Restrukturierungen erfordern eine schnelle und umfassende Auswertung der verfügbaren Daten. Um die Datenanalyse zukünftig noch effizienter zu gestalten, vereinbarten die INSO Projects GmbH und die mayato GmbH jetzt eine strategische Partnerschaft. INSO Projects begleitet Unternehmen in Krisensituationen in Hinblick auf IT, Datenmanagement und Geschäftsprozesse. Die Kernkompetenzen von mayato liegen in den Bereichen Business Analytics, Data Science und Künstliche Intelligenz (KI). Durch die Kombination beider Leistungsspektren sollen Daten in kritischen Unternehmenssituationen erstmals standardisiert ausgelesen, aufbereitet und analysiert werden.

Gemeinsam arbeiten die Partner an der Schaffung von Standards in den Bereichen Datensicherung, Datenschnittstellen sowie Datenanalyse für Insolvenzverfahren, Sanierungen und Restrukturierungen. Gerade für die Nutzung großer Datenbestände – Stichwort Big Data – entsteht damit ein großer Mehrwert für die Kunden. Anwenden lassen sich die Lösungen beispielsweise in Hinblick auf die Identifikation, Aufbereitung, Analyse, Bereitstellung und Sicherung von relevanten Daten für Anfechtungen, Schadensersatzforderungen, Sonder- und Unterschlagungsprüfungen, Entdeckungen von sogenannten digitalen Assets oder die Unternehmensplanung.

„Unsere Kernkompetenzen Data Science und KI können im Umfeld der Insolvenzverwaltung die Bearbeitung massiv beschleunigen und Zusammenhänge schnell sichtbar machen, die entweder nicht oder erst nach mühsamer manueller Recherche erkannt würden. Umgekehrt bringen die Experten von INSO Projects umfassendes fachliches Know-how in den Prozessen des Insolvenzmanagements und im Handling der relevanten Daten mit. Die Leistungsbereiche unserer Unternehmen ergänzen sich somit optimal, unsere Kunden profitieren von einem erweiterten Angebot und Expertenwissen“, zeigt sich Dr. Marcus Dill, Geschäftsführer der mayato GmbH, überzeugt.

„Darüber hinaus verfolgen beide Partner schon immer den ganzheitlichen Ansatz eines integrierten Daten-, Business- und Projekt-Managements. Auch das bringt unseren Kunden unschätzbare Geschäftsvorteile in Bezug auf Zeit, Kosten und Qualität von Daten und Projekten“ erläutert Thomas Möllers, Geschäftsführer der INSO Projects GmbH.
Daten-Management in Krisenunternehmen

INSOProjects, mit Sitz in Dortmund und einer Niederlassung in Düsseldorf, ist ein europaweit operierendes Unternehmen für Projekt-Management in Insolvenzen, Sanierungen und Restrukturierungen. INSOProjects entwickelt speziell für Krisensituationen maßgeschneiderte Lösungen für die Bereiche IT, Organisation und Management. Durch den Gesellschafter UNIORG verfügt IN-SOProjects über ein zertifiziertes IT-Rechenzentrum sowie eines der erfah-rensten und traditionsreichsten ERP- und Organisations-Beratungshäuser in Deutschland. Hierdurch wird es möglich jedes große ERP-System und alle IT-Umgebungen zu betreuen. Mehr Infos unter www.ins-projects.de

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mayato: Spannende Vorträge auf TDWI Konferenz und AI4U

Data Science und KI in München

Ende Juni wird München erneut zur Hochburg von Europas Business Intelligence und Business Analytics Experten: Zum 15. Mal findet die TDWI Konferenz in der bayerischen Landeshauptstadt statt. Gleichzeitig widmet sich die AI4U als Parallelveranstaltung ebenfalls im MOC München dem Thema Künstliche Intelligenz. Die mayato GmbH, Beratungsunternehmen mit den Schwerpunkten Data Science, Analytics und KI, bereichert die beiden Veranstaltungen mit drei unterschiedlichen Vorträgen. Dr. Marcus Dill und Daniel Krause referieren auf der TDWI Konferenz, Julian Marstaller taucht auf der AI4U ein in Deep Docs.

Große Datenmengen zu analysieren und das, ohne die Inhalte der relevanten Menge zu kennen, stellt auch Analytics Experten vor große Herausforderungen. Text Mining Experte Daniel Krause, Data Scientist bei mayato, stellt bei seinem Vortrag am 25. Juni 2019 ein anschauliches Anwendungsbeispiel vor. Er zeigt auf, wie Insolvenzverwalter mittels Text Mining eine schnelle Übersicht über ihre Dokumente erhalten.

Am folgenden Vormittag ist Dr. Marcus Dill, Geschäftsführer der mayato GmbH, auf der TDWI als Sprecher geladen. Sein Vortrag trägt den Titel: „Digital Twin – Analytical Fun?!“ und beschäftigt sich mit dem Konzept und der Anwendung des sogenannten „Digitalen Zwillings“.

Auf der AI4U Konferenz, die die anwendungsorientierte Forschung in den Bereichen Künstliche Intelligenz und Maschinelles Lernen fördern soll, präsentiert Julian Marstaller, KI Experte bei mayato, wie sich neuronale Netze für die automatisierte Dokumentenverwaltung nutzen lassen. Bei seinem Vortrag stellt er Anwendungen in der Robotic Process Automation und die Nutzung von Bilderkennung in diesem Umfeld vor.

Besucher der TDWI Konferenz können sich während der gesamten Laufzeit am mayato Stand zu aktuellen Projekten rund um Business Analytics und KI informieren. Aus dem Bereich IoT wartet mayato mit einer Live-Demo auf: Anhand von zwei Fräsmaschinen zeigt mayato, wie sich Maschinendaten in Echtzeit unter Einsatz der Analysesoftware SAS zur Beurteilung der Fertigungsqualität im Prozess anwenden lassen. Eine Maschine arbeitet mit defektem Fräskopf, eine mit korrekt funktionierendem. Das von mayato und SAS gemeinsam entwickelte System erkennt aufgrund von Audiodaten, welches der defekte Fräskopf ist.

mayato ist spezialisiert auf Business Analytics. Von zahlreichen Standorten in Deutschland und Österreich aus arbeitet ein Team von erfahrenen Prozess- und Technologieberatern an Lösungen für Business Intelligence, Big Data und Analytics für ein breites Spektrum an Anwendungsgebieten und Branchen. Business Analysten und Data Scientists von mayato ermitteln auf der Basis dieser Lösungen für ihre Kunden relevante Zusammenhänge in Small und Big Data und prognostizieren zukünftige Trends und Ereignisse. Als Teil der Unternehmensgruppe Positive Thinking Company verfügt mayato über ein breites, internationales Netzwerk und ein technologisch und inhaltlich vielfältiges Portfolio an digitalen und analytischen Lösungen. Nähere Infos unter www.mayato.com

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Operational Intelligence with Machine Learning

How machine learning can be leveraged by business users in Business Analytics.

Intellicus Technologies, a leading business intelligence company, recently conducted the webinar – Operational Intelligence with Machine Learning.

The webinar was presented by Rajesh Murthy, Vice President Engineering, Intellicus and Karthik Rajan, Regional Manager India, Enterprise Software Solution, Schneider Electric. During the webinar, attendees learned how machine learning can be leveraged by business users in their day to day analytics. The experts spoke about how critical it is for business users to get real time operational intelligence and how this can be easily achieved with machine learning and BI.

Using real-life examples of wine production and cookie manufacturing, Rajesh explained how business users can get instant insights on their current and future data. These insights empower them to take informed decisions and thwart risks effectively. Karthik, spoke about their use case of applying Business Intelligence and machine learning for monitoring data centers. He also explained how these insights enable them to handle current situations and also prepare for future with predictive and what-if analytics.

The recording of the webinar is now published and can be viewed here: http://bit.ly/2LqhTJo

Intellicus is a BI product company, founded in 2004. At Intellicus, we have a passion to deliver a world class BI and analytics experience to all our users. Intellicus is a full feature BI platform that can be integrated with other applications and products to provide analytical capabilities like built-in data science, ETL, OLAP, real time analytics, mobile BI and more. The flexible architecture and robust integration framework of Intellicus has won us major OEM relationships with leading ISVs, across the glove. We have 50+ ISV partners who sell Intellicus either standalone or embedded in their products, and also implement it for their customers.

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Unternehmenserfolg mit Business Intelligence sichern

Eben gerade doch! Kleine und mittelständische Unternehmen empfinden Business Intelligence (BI) oftmals als zu großes und abstraktes Thema, dessen Nutzen Großunternehmen und internationalen Konzernen vorbehalten ist. Doch vor allem KMU sollten sich mit BI verstärkt auseinandersetzen, um den Erfolg gelebter Geschäftsprozesse sicherzustellen.

Marktanalysen, Wettbewerbsfähigkeit, Geschäftsentwicklung oder Absatz – die Darstellung der KPIs ist weitreichender Nutzen und Chance vor allem für kleine und mittelständische Unternehmen. Mit Microsoft Power BI geht die Analyse über eigene Unternehmensdaten hinaus, da zusätzliche, externe Datenquellen integriert werden. Gerade in Symbiose mit einem CRM-System dürfen sich Unternehmen nicht darauf beschränken, BI nur für die Analyse der Ist-Situation einzusetzen:
Ziel müssen Prognosen und Handlungsempfehlungen sein.

Genauer hinschauen lohnt sich! Unabhängig von Branche oder Unternehmensgröße gibt es mit Power BI eine Vielzahl visualisierbarer Szenarien:
– Vertriebsorganisationen: Wandlungsraten von Leads oder Verkaufschancen, Deckungsbeiträge
– Produktionsbetriebe: Produktions- und Durchlaufzeiten
– Finanzdienstleister: Transaktionen und Bankdaten, Provisionen
– Seminar- und Eventveranstalter: Deckungsbeitragsberechnungen und Auslastungen der Veranstaltungen.

Angst vor der Informationsflut, verursacht durch die Fülle an möglichen Datenquellen mit BI? Unbegründet! Sofern man sich bei den ersten Schritten mit Microsoft Power BI helfen lässt – um zielgerichtet ausschließlich Daten für die gewünschten Analysen zu bündeln: Dashboards, Berichte und Datensätze mit spezifischen Details für Teams, Unternehmenseinheiten oder Anwender – und nach Freigabe auch für Gastbenutzer.

Microsoft Power BI für KMU bedeutet: Den Erfolg der gelebten Geschäftsprozesse erkennen und sofort Prognosen und Handlungsmöglichkeiten ableiten! Stärken und Schwächen sehen und Folgeaktivitäten setzen, durch Ad Hoc-Analysen, unternehmensspezifische Auswertungsszenarien und das Entdecken unbekannter Daten und Zusammenhänge. Power BI spricht vor allem visuell orientierte Personen an, die intuitive mobile Bedienung und einen schnellen und einfachen Einstieg in komplexe Datenstrukturen schätzen.

Woher kommen die Daten, wenn nicht innerbetrieblich vorhanden? Und wie die Analysen innerhalb der Datenstruktur positionieren, um die für den eigenen Betrieb notwendigen, relevanten Daten zu fokussieren? Unidienst unterstützt bei der Modellierung der Dashboards, Reports, Oberflächen mit Know-how. Bei der Datenintegration diverser Quellen mit technischem Support – denn hier kann Power BI eine lange Liste an lokalen und cloudbasierten Datenquelltypen anbinden. Und nicht zuletzt – als Sprungbrett für den Self Service-Ansatz von Microsoft – schult Unidienst Administratoren darin, nach der Implementierung von Microsoft Power BI die Abfragen selbst zu konfigurieren.

Unidienst bietet Produkte und Dienstleistungen auf der Basis von Microsoft Dynamics 365 Customer Engagement und Microsoft Power BI an.

Die Unidienst GmbH Informationsdienst für Unternehmungen mit Sitz in Freilassing ist bereits seit 1974 als Unternehmensberatung und Softwareentwickler tätig. Seit 2003 plant und realisiert Unidienst kundenindividuelle CRM- und xRM-Projekte für mittelständische und große Unternehmen..

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Revenue Management: IDeaS G3 RMS verschafft Penta Hotels bis zu sieben Prozent mehr Umsatz

Mit detaillierterer, automatisierter Entscheidungsfindung die Marktführung behaupten. Bereits wenige Wochen nach der Installation von IDeaS G3 RMS in allen 29 Penta Hotels sieht die Hotelgruppe erste positive Effekte.

Bereits seit 2009 hat Penta Hotels das IDeaS G3 Revenue Management System (IDeaS G3 RMS) im Einsatz, das der Kette über die Jahre viele Vorteile verschaffte. Um ihre marktführende Position weiter zu behaupten und der steigenden Komplexität des Geschäftes in den vielen unterschiedlichen Märkten auf der Welt gerecht zu werden, wurde zuletzt für die Preisgestaltung eine feinere Granularität der Prognosen und Berichte immer wichtiger.

– Umsatz im Vergleich zu vorher um 6-7% angezogen – Bereits wenige Wochen nach der Installation von IDeaS G3 RMS in allen 29 Hotels, die Ende 2018 abgeschlossen war, sieht das Revenue-Management-Team von Penta Hotels erste positive Effekte. Aufgrund der feineren Granularität der Prognosen und Berichte hat der Umsatz in den Häusern mit der neuen Installation im Vergleich zu vorher um 6-7% angezogen.

– Dem analytisch optimalen Preis so nah wie nur möglich kommen – Die kontinuierliche Preisgestaltung bietet Penta Hotels die größte Flexibilität innerhalb der gewünschten Preisstrategie. Die Zimmerraten werden dabei innerhalb eines Spektrums berechnet, das durch einen Mindest- und Höchstsatz für jede Raumklasse definiert ist. Hotels können so dem analytisch optimalen Preis so nah wie nur möglich kommen.

– Die kontinuierliche Vorhersage der Geschäftsnachfrage für mehrere Objekte, der Zugriff auf Prognosen, Berichte und Daten zu jeder Zeit und von überall über eine Cloud-basierte Anwendung machen IDeaS G3 RMS zu einem mächtigen Tool, das Revenue Managern erlaubt, mit Preisentscheidungen anhand von Zimmerkategorie und Aufenthaltsdauer ihr Geschaftsergebnis zu optimieren. Das auf dem preisgekrönten SAS® Analytics basierende IDeaS G3 RMS berucksichtigt auch historische Daten, Preise von Wettbewerbern, Reputationswerte und relevante Marktdaten wie beispielsweise von TravelClick Demand360 bei der Preisgestaltung.

Laszlo Posa, Corporate Director of Revenue bei Penta Hotels, erklärt: „Wir benötigten eine noch detailliertere Entscheidungsfindung und mehr Stabilität bei den Zimmerkategorien. Wir haben uns auch bei den Mitbewerbern von IDeaS nach einem passenden System umgeschaut, doch haben wir letztendlich mit IDeaS G3 RMS die für uns beste Lösung gefunden.“

„Das Account Management Team von IDeaS stand während der Installation immer bereit, um uns zu beraten und zu helfen. Sie haben von Anfang an verstanden, was für uns wichtig ist. Wir konnten alle 29 Hotels in einem Zeitraum von drei Monaten auf IDeaS G3 RMS migrieren, also zwei oder mehr Hotels pro Woche. Unser Projektteam hat dafür von IDeaS über den kompletten Zeitraum hinweg vorbildliche Unterstützung erhalten“, lobt Laszlo Posa.

Über Penta Hotels
Penta steht für eine neue Generation von Lifestyle-Hotels mit dem unverwechselbaren Neighbourhood-Feeling, die modernen Individual- und Geschäftsreisenden Komfort und Stil in entspannter Atmosphäre bietet. Mit ihrem einzigartigen Design und ihrem außergewöhnlichen Ansatz steht die Lifestyle-Marke für wahre Innovation im gehobenen Mittelklassesegment der Branche. Das Markenzeichen aller Hotels ist die Pentalounge – eine Kombination aus Lounge, Bar, Cafe und Rezeption – mit ihrem lockeren Wohnzimmer-Ambiente.

IDeaS, ein SAS-Unternehmen, ist der weltweit führende Anbieter von Revenue Management Software und Services. Mit fast 30 Jahren Erfahrung steigert IDeaS den Umsatz von mehr als 10.000 Kunden in 124 Ländern.
Durch die Kombination von Branchenwissen mit innovativer, datenanalytischer Technologie schafft IDeaS ausgereifte und dennoch einfache Möglichkeiten, umsatzstarken Branchenführer präzise und automatisierte Entscheidungen zu ermöglichen, denen sie vertrauen können.
Results delivered. Revenue transformed.
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CRM ist Pflicht – BI die Kür

Mit Business Intelligence (BI) verwenden klein- und mittelständische Unternehmen die im CRM-System vorhandenen Geschäftsdaten unmittelbar für erfolgreiches unternehmerisches Handeln! Hierzu sind diese auf einen Nenner zu bringen, zu visualisieren und interpretieren. Unidienst setzt die Geschäftsprozesse der Kunden in Microsoft Dynamics 365 um und liefert das Know How für interaktive Berichte mit Microsoft Power BI.

Microsoft Power BI – die logische Konsequenz der UniPRO/Solutions für Microsoft Dynamics 365 Customer Engagement. Denn Kunden bedienen Tools für Vertrieb, Customer Service, Field Service, Project Management und Marketing. Sie generieren Geschäftsdaten, die nicht ungenutzt stehen bleiben dürfen. Stefan Wambacher, Geschäftsführer seit Jahresanfang 2019, hat Microsoft Power BI „im Gepäck“ und nimmt es in das Portfolio von Unidienst auf.

Während das CRM-System die Geschäftsprozesse eines Unternehmens abbildet, strukturiert und optimiert, zeigt BI deren Performance auf. Stefan Wambacher sieht Business Intelligence als Erfolgsmeldung gelebter Geschäftsprozesse. Wäre dem nicht so, müssen Entscheider Stärken und Schwächen erkennen und sofort handeln! Interaktive Reports stellen z.B. Wandlungsraten, Deckungsbeiträge oder Aktivitäten dar – visualisiert etwa als Grafiken oder Landkarten. Business Analytics soll dabei nicht Data Mining oder Cluster sein, sondern das IST – transparente Ergebnisse der Prozesse in leicht interpretierbarer Oberfläche.
Der effektive Nutzen aus Business Analytics ist für Unternehmen die Erfolgstransparenz, ohne sich in ausufernden Auswertungsszenarien zu verlieren.

Wie in Microsoft Dynamics Customer Engagement gilt bei Power BI der Self Service Gedanke: Geübte Anwender ohne technischen Hintergrund erstellen eigene Business Analytics. Abhängig von der Komplexität der Analyse ist in den ersten Schritten wohl Unterstützung notwendig. Hier springt Unidienst mit dem Wissen um die Datenmodelle mit Dienstleistung ein. Die Kunden wissen, welche Geschäftsdaten relevant sind – Unidienst wie sie auf einen Blick mit Microsoft Power BI darstellbar sind.

Die Unidienst GmbH Informationsdienst für Unternehmungen mit Sitz in Freilassing ist bereits seit 1974 als Unternehmensberatung und Softwareentwickler tätig. Seit 2003 plant und realisiert Unidienst kundenindividuelle CRM- und xRM-Projekte für mittelständische und große Unternehmen..

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Bildquelle: (c) Torbz – FOTOLIA

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Data Science, KI, BI: mayato startet Recruiting Offensive

Analytics Beratung präsentiert sich auf der Made in Berlin und mit eigener Karriereseite

Projektmanager, Data Scientists, BI-Consultants – mehr als 50 offene Stellen bietet die mayato GmbH derzeit. Das Beratungshaus mit den Schwerpunkten in Business Intelligence, Data Analytics und Big Data verzeichnet enorme Wachstumsraten und startet aus diesem Grund eine Recruiting Offensive. Ab sofort präsentiert man sich auf einer eigenen Homepage gezielt als Arbeitgeber. Unter www.arbeiten-bei-mayato.com finden Interessenten gebündelt alle Informationen über das Unternehmen, offene Stellenangebote und ein Bewerberportal. Persönliche Kontakte zu mayato können Interessierte zudem auf der Karrieremesse „Made in Berlin“ knüpfen, die am 5. Dezember 2018 von 10 bis 17 Uhr in der Arena Berlin stattfindet.

„mayato – wir sind nicht normal“ unter diesem Motto präsentiert sich die Beratung auf ihrer neuen Karriereseite. Im Mittelpunkt des Auftritts steht dabei die Vermittlung der Werte und Besonderheiten, die mayato auszeichnen. Flache Hierarchien beschleunigen Analytics Projekte und vereinfachen die Zusammenarbeit zwischen den Teams ebenso wie der Einsatz leistungsfähiger Methoden oder moderner Tools. Gleichzeitig bietet das Unternehmen attraktive Konditionen, die Sicherheit unbefristeter Verträge sowie ein hohes Maß an Flexibilität, so dass die Teammitglieder ihre eigene Work-Life-Balance gestalten können. „Business Analytics entwickelte sich insbesondere durch die Digitalisierung der Fertigung und Internet of Things zu einem Motor der Wirtschaft. Allerdings hat sich damit der Wettbewerb um qualifiziertes Personal gerade für mittelständische Beratungen verschärft“, erklärt Georg Heeren, Geschäftsführer bei mayato. „Mit unserer langfristig angelegten, offensiven Personalarbeit möchten wir den Fokus auf unsere Vorteile lenken.“

mayato verfügt neben dem Hauptsitz in Berlin über Niederlassungen in Frankfurt, Mannheim, München und Wien. Als Teil der Positive Thinking Company bieten sich den Data Scientists, Business Analytics oder Big Data Experten darüber hinaus regelmäßig Gelegenheiten, an internationalen Projekten mitzuarbeiten. Gerade Berufseinsteiger, aber auch erfahrende Teammitglieder profitieren von den externen und internen Weiterbildungsangeboten, die mayato unterstützt.

Workshops und Schulungen werden in die Teamtreffen eingebunden, die mindestens dreimal im Jahr alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an unterschiedlichen Lokationen zusammenbringen und einen großen Teil des mayato Spirit ausmachen. Das Engagement der Beratung wurde schon mit zahlreichen Auszeichnungen belohnt, durch Siegel bestätigt und bei kununu immer wieder top bewertet.
Visuell wird sich das neue HR-Konzept erstmals auf dem mayato Stand (Nummer 37) auf der Made in Berlin am 5. Dezember 2018 widerspiegeln. Interessenten sind herzlich eingeladen. Der Besuch der Karrieremesse ist während eines Studiums sowie bis fünf Jahre nach Studienende kostenlos. Hier geht es zur Online-Anmeldung: https://www.mib-messe.de/

mayato ist spezialisiert auf Business Analytics. Von zahlreichen Standorten in Deutschland und Österreich aus arbeitet ein Team von erfahrenen Prozess- und Technologieberatern an Lösungen für Business Intelligence, Big Data und Analytics für ein breites Spektrum an Anwendungsgebieten und Branchen. Business Analysten und Data Scientists von mayato ermitteln auf der Basis dieser Lösungen für ihre Kunden relevante Zusammenhänge in Small und Big Data und prognostizieren zukünftige Trends und Ereignisse. Als Teil der Unternehmensgruppe Positive Thinking Company verfügt mayato über ein breites, internationales Netzwerk und ein technologisch und inhaltlich vielfältiges Portfolio an digitalen und analytischen Lösungen. Nähere Infos unter www.mayato.com

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b.telligent mit Partner Award 2018 von Emarsys ausgezeichnet

Weltweit größte unabhängige Marketingplattform Emarsys ehrt b.telligent als „Referral Partner of the Year“

b.telligent mit Partner Award 2018 von Emarsys ausgezeichnet

Laurentius Malter von b.telligent: „Mit dem Preis sind die Erfolge noch einmal greifbarer.“

Auf dem diesjährigen zweiten „Revolution Summit“ von Emarsys, der vom 15. bis 17. Oktober 2018 in London stattfand, wurde b.telligent, eines der führenden Beratungsunternehmen für Business Intelligence, CRM, Big Data und DWH, als „Referral Partner of the Year“ ausgezeichnet. Emarsys, die weltweit größte unabhängige Marketingplattform, würdigte damit die langjährige Zusammenarbeit mit b.telligent, das als technologieunabhängiges Beratungsunternehmen besonderen Wert auf innovative und in ihrem Bereich führende Partnerunternehmen legt.

Laurentius Malter, Leiter Competence Center Customer Intelligence bei b.telligent, freut sich über die Auszeichnung als Anerkennung für die fruchtbare Zusammenarbeit mit Emarsys: „Wir schauen auf eine mittlerweile zweijährige Partnerschaft mit einem Unternehmen zurück, das technologisch innerhalb seiner Branche ganz vorne ist. Der Partner Award ist für uns nicht nur ein Vertrauensbeweis, sondern auch eine Bestätigung, dass die Kundenprojekte, die wir zusammen angepackt haben, den Unternehmen einen signifikanten Vorsprung im Markt verschafft haben. Das war unser Ziel, und mit dem Preis sind diese Erfolge nun noch einmal greifbarer.“

„Bereits die Ausschreibungen durch b.telligent sind exzellent. Die Art, wie sie sowohl Kunden als auch Lieferanten durch die Prozesse führen, hat eine hohe Qualität. Alles ist konsequent auf die Kundenanforderungen ausgerichtet. Bei der Auswahl der Technologieanbieter gehen sie ohne vorgefasste Meinungen vor und bleiben neutral. Auf ihrem Gebiet sind sie Experten. Wenn b.telligent ein Projekt leitet, dann steckt immer auch ein Kunde dahinter, der Großes erreichen will“, so Philip Nowak, Regional General Manager Sales von Emarsys.

Auf dem diesjährigen zweiten „Revolution Summit“ trafen sich insgesamt 2.000 Experten zu hochkarätigen Vorträgen und Workshops rund um Marketing Automation, Data Management und Personalization. Emarsys zeichnete insgesamt fünf Unternehmen aus der Branche mit jeweils einem eigenen Preis aus.

Über Emarsys
Emarsys ist das weltweit größte unabhängige Marketing-plattform-Unternehmen. Die Software ermöglicht eine kanalübergreifende und personalisierte Interaktion zwischen Marketern und Kunden – für eine bessere Kundentreue, optimale Customer Journey und langfristig höhere Umsätze. Die AI-gesteuerte Marketingplattform bietet eine intuitive und benutzerfreundliche Marketinglösung, die Marketingentscheidungen und -aktivitäten jenseits manueller Möglichkeiten erfolgreich umsetzen kann.
Seit seiner Gründung im Jahr 2000 unterstützt Emarsys mehr als 2.200 Unternehmen in über 70 Ländern bei der erfolgreichen Kommunikation mit 3 Mrd. Kunden weltweit. Das Unternehmen versendet täglich mehr als 350 Mio. personalisierte Nachrichten über E-Mails, Mobiltelefone, soziale Netzwerke und im Netz und kann so jeden Tag Millionen erfolgreicher Kaufabschlüsse verzeichnen. Die AI-gesteuerte Emarsys-Plattform ist lernfähig und entwickelt sich dabei mit jeder Interaktion selbstständig weiter. www.emarsys.com

b.telligent ist eine Unternehmensberatung, die auf die Einführung und Weiterentwicklung von Business Intelligence, Customer Relationship Management, DWH- und Big-Data-Lösungen bei Unternehmen in Massenmärkten spezialisiert ist.
Der Fokus liegt dabei auf der kontinuierlichen Optimierung von Geschäftsprozessen, Kunden- und Lieferantenbeziehungen durch den Erkenntnisgewinn aus der Verdichtung und Analyse von systemübergreifenden Geschäftsdaten. So lassen sich Margen erhöhen, Kosten senken und Risiken besser kontrollieren.
Kunden von b.telligent sind Branchenführer aus den Bereichen Telekommunikation, Finanzdienstleistung, Handel und Industrie. . brand eins Wissen zeichnete b.telligent im April 2018 als einen der besten Berater Deutschlands in der Kategorie „Data Analytics & Big Data“ aus.

Kontakt
b.telligent
Greta Wenske
Walter-Gropius-Straße 17
80807 München
49 (89) 122 281 110
pr@btelligent.com
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Caterpillar integriert OSIsoft Connected Services in seine Cat Asset Intelligence

Integration des Datenmanagementsystems von OSIsoft in Caterpillars innovative Analyseplattform hilft Reedereien dabei, Treibstoff- und Wartungskosten zu senken und die Betriebszeiten zu erhöhen.

Caterpillar integriert OSIsoft Connected Services in seine Cat Asset Intelligence

Die Cat Asset Intelligence Platform sammelt mithilfe des PI-Systems Sensordaten von Kraftstoffpumpen (Bildquelle: OSIsoft Europe GmbH)

OSIsoft, ein führender Anbieter intelligenter Lösungen für Betriebsabläufe, gibt bekannt, dass Caterpillar die Connected Services von OSIsoft in seine Cat Asset Intelligence Plattform integriert hat.

Die Cat Asset Intelligence Plattform ist eine Suite abonnementbasierter AI-Dienste zur Analyse des Treibstoffverbrauchs, des Maschinenzustands und anderer kritischer Operationen in Echtzeit. Cat Asset Intelligence Services können dazu verwendet werden, die Leistung von Dieselantrieben und Generatoren sowie anderer Maschinen verschiedener Marken zu optimieren, nicht nur von Cat-Ausrüstung. Caterpillar integriert außerdem die Connected Services von OSIsoft in Cat Asset Intelligence Services für viele landgestützte Maschinenlinien.

Reedereien steht eine Ära bevor, in der die Feinabstimmung ihrer Betriebsabläufe für Erfolg und Nachhaltigkeit absolut entscheidend ist. Kraftstoff allein kann 50 Prozent oder mehr der gesamten Kosten über die Lebensdauer eines Schiffes ausmachen: eine Reduzierung um ein paar Prozentpunkte kann Millionen an Einsparungen pro Jahr bedeuten. Neue Sicherheits- und Umweltvorschriften, wie die von der International Marine Organization geforderte Senkung des Schwefelgehalts von Kraftstoffen von 3,5 Prozent auf 0,5 Prozent Masse/Masse bis 2020, erfordern darüber hinaus eine Verbesserung des Situationsbewusstseins von Schiffen und Häfen.

„Unser Ziel ist es, den Verantwortlichen der Schifffahrtsbranche die höchste Verfügbarkeit bei niedrigsten Gesamtbetriebskosten zu bieten, indem sie einen besseren Einblick in ihre Abläufe erhalten und damit bessere Entscheidungen treffen können,“ erklärte Ken Krooner, Geschäftsführer von Caterpillar Marine Asset Intelligence. „Die Technologie von OSIsoft trägt dazu bei, die Qualität und Genauigkeit der von Cat Asset Intelligence zur Diagnose verwendeten Daten sicherzustellen. Wenn Asset Intelligence der Motor für die digitale Transformation in der Schifffahrt ist, ist die PI System-Technologie von OSIsoft der Treibstoff.“

Zu den frühen Erfolgsstorys der Kombination aus Cat Asset Intelligence und OSIsoft-Technologie für Marine-Kunden gehören unter anderem:
-Caterpillar beriet ein Unternehmen mit RoRo-Schiffen, also riesigen Schiffen, die schwere Maschinen wie Planierraupen befördern, wann es optimal wäre, die Rümpfe zu reinigen, um den Fahrtwiderstand zu reduzieren. Durch den Umstieg von der regelmäßigen Reinigung nach Zeitplan soll das Unternehmen 450.000 US-Dollar pro Schiff und Jahr durch eine Reduktion des Kraftstoffverbrauchs einsparen.
-Mithilfe der Analyse von Kraftstoffdruck, Motorleistung und anderen Daten informierte Cat Asset Intelligence den Betreiber eines Binnenschleppers über Probleme mit seinem Dieselmotor von einem Dritthersteller sieben, vier und zwei Tage vor dem drohenden Ausfall.
-Eine Kreuzfahrtlinie soll mithilfe von Cat Asset Intelligence 1,5 Millionen US-Dollar pro Schiff beim Treibstoffverbrauch einsparen.

Connected Services mit PI als Herzstück
Connected Services von OSIsoft sind ausgewählte, cloudbasierte Dienste, mit denen Hardware-Hersteller, Softwareentwickler und Service Provider die PI System-Technologie effektiv in ihr Angebot integrieren können. Das PI System von OSIsoft wird von mehr als 65 Prozent der in den Fortune 500 gelisteten Industrieunternehmen eingesetzt. Es wandelt die umfangreichen Datenströme von Sensoren und anderen Geräten in aussagekräftige Echtzeiteinblicke um, die direkt von den Verantwortlichen genutzt werden können, um Geld zu sparen, die Effizienz zu steigern oder synthetisierte Daten an andere Anwendungen zu übergeben, um die Geschwindigkeit und Genauigkeit digitaler Dienste zu verbessern. Das PI System findet sich in Windparks, Labors, im Bahnwesen, in Rechenzentren, Stadien, in über 1.000 führenden Versorgungsunternehmen und in mehr als 90 Prozent der weltgrößten Öl- und Gasunternehmen.
Weltweit werden mehr als 2 Milliarden sensorbasierte Datenströme von PI Systemen verwaltet.
„Eines ist allen Vorhersagen über das Internet of Things gemein: sie unterschätzen die Reichweite und das Ausmaß der Veränderungen, die wir erleben werden. Alle Industrieunternehmen und Maschinenhersteller werden die Art und Weise, wie sie Geschäfte abwickeln, in den nächsten 10 Jahren grundlegend verändern,“ merkte Dr. J. Patrick Kennedy, CEO und Gründer von OSIsoft, an. „Wir begrüßen die Zusammenarbeit mit Caterpillar sehr. Gemeinsam schaffen wir die Grundlage für ein neues Kapitel in der Geschichte der Schifffahrt.“

Über Caterpillar Marine Asset Intelligence
Caterpillar Marine Asset Intelligence bietet seinen Kunden digitale Dienste und Lösungen, die mithilfe von Datenanalyse und Expertenberatung Anlagenausfälle vorhersagen und vermeiden, den Kraftstoff- und Energieverbrauch reduzieren und die Wartung optimieren können. Dieses Angebot ist zwar als Teil von Caterpillar relativ neu, aber das Unternehmen bietet seinen Kunden seit 15 Jahren einen signifikanten Mehrwert, der nicht zuletzt auf mehr als 50 Millionen Stunden Erfahrung in der Maschinenüberwachung basiert. Dieses innovative Technologie- und Serviceangebot ergänzt die Produkte und Technologien von Caterpillar Marine, die darauf ausgerichtet sind, höchste Verfügbarkeit und geringste Kosten über die Lebenszyklen hinweg zu gewährleisten. Für weitere Informationen besuchen Sie uns bitte unter www.cat.com/assetintel

Über OSIsoft
OSIsoft konzentriert sich auf die Bereitstellung eines einzelnen transformativen Produktes, das PI System. Dieses bietet den Kunden eine offene Unternehmensinfrastruktur, um sensorenbasierte Daten, Systeme und Menschen miteinander zu verbinden. Für weitere Informationen besuchen Sie uns bitte unter www.osisoft.de

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Was sind die entscheidenden Faktoren für eine erfolgreiche KI im Unternehmen?

Sebastian Petry, Leiter des b.telligent-Competence-Centers „Data Science & AI“, über Technologie, Vertrauen und Know-how bei der Implementierung von KI im Unternehmen.

Was sind die entscheidenden Faktoren für eine erfolgreiche KI im Unternehmen?

„Wir sind Türöffner für Unternehmen, die Künstliche Intelligenz einsetzen möchten“

Was sind neben einem guten Use-Case die entscheidenden Faktoren für eine erfolgreiche Künstliche Intelligenz im Unternehmen?

Zu den drei wesentlichen Faktoren gehört zuallererst das Thema Technologie, also Cloud-Technologien, Big Data, aber auch Bots, AI Frameworks und viele andere unterschiedliche Lösungen und Tools auf dem Markt. Möchte ich eine oder mehrere davon in meinem Unternehmen implementieren, muss ich von Anfang an wissen, in welchem Umfang ich dabei eine Künstliche Intelligenz einsetze. Geht es mir nur um ein spezielles Produkt, um einen bestimmten Ausschnitt meines Unternehmens oder um etwas, was ich größer skalieren möchte und damit auch als Datenstrategie oder AI-Strategie weiterdenken muss? Auf welche Weise möchte ich dann meine Künstliche Intelligenz nutzen, betreiben und weiterentwickeln? Diese Fragen gilt es im Vorfeld zu beantworten, denn sobald ich einmal eine Lösung implementiert habe, die nicht in meine bisherige technische Infrastruktur, Datenlandschaft, Unternehmensphilosophie oder meine Workflows hineinpasst, habe ich bereits am Anfang viel verloren. Aber umgekehrt natürlich viel gewonnen.

Kontrolle oder Vertrauen? Welche Strategie ist die bessere mit einer KI im Unternehmen?

Das ist der zweite wichtige Faktor. Beides spielt eine entscheidende Rolle. Je nachdem, über welchen Fachbereich wir reden. Wenn ich eine KI in ein Unternehmen integriere, zum Beispiel in eine Kampagnenselektion, dann geht es darum, Vorgänge, die vorher ein Mensch erledigt hat, an eine Technologie zu übergeben. Dazu muss man im Vorfeld Vertrauen in dem jeweiligen Fachbereich aufbauen. Macht die Maschine das genauso gut wie ich? Angeblich soll sie es sogar besser machen. Wie kontrolliere ich etwas, was in einem Bereich besser ist, als ich es jemals sein könnte? Um hierauf valide Antworten zu bekommen, muss nicht nur die AI eine hohe Qualität haben, sondern auch das Reporting und die KPIs, die die AI bewerten und kontrollieren. Um zu messen, wie gut die AI im gesamten Kontext funktioniert, muss ich mich fragen, wie groß beispielsweise der ROI ist, den ich mir dort erwirtschafte? Um zusätzlich Vertrauen aufzubauen, muss die interne Kommunikation stimmen, die ein Data Scientist oder ein AI-Experte in den Fachbereich hineinträgt. In größeren Unternehmen wird die Zusammenarbeit mit Abteilungen wie dem BI-Reporting immer wichtiger werden. So können etwa BI-Self-Service-Tools Performance-Informationen über die AI an die Fachabteilungen übermitteln.

Das Know-how im Unternehmen stellt den dritten wichtigen Faktor dar. Was sollten Unternehmen dabei beachten?

Wenn ich mir eine solch komplexe Sache wie eine Künstliche Intelligenz in mein Unternehmen hole, brauche ich eine realistische Selbsteinschätzung, wie viel ich dabei gestalten kann. Möchte ich eine KI selbstständig etwa mit TensorFlow entwickeln und somit Deep Learning tief in meinem Unternehmen verankern? Hierfür benötige ich einen hochqualifizierten Methoden-Experten oder einen Data Scientist. Oder reicht es mir, auf Tools zurückzugreifen, die ich optimal für mich konfigurieren kann? In diesem Fall brauche ich keinen dedizierten Deep Learning Experten“, sondern jemanden, der den Bereich fachlich betreuen kann und die unterschiedlichen Tools gut kennt. Algorithmische Kenntnisse sind hierfür im Allgemeinen nicht notwendig. Für welchen Weg ich mich auch entscheide, ich brauche eine klare Meinung dazu, um eine KI in meinem Unternehmen erfolgreich zu machen.

Worauf müssen Unternehmen außerdem achten, wenn sie sich dem Thema KI zuwenden?

Mit der Umsetzung der DSGVO zeigte sich zuletzt, wie schlecht viele Unternehmen trotz der langen Vorlaufzeit darauf vorbereitet waren. AI ist kein Mode- oder Marketingthema für Technologieunternehmen, sondern wird nahezu jedes Unternehmen und unseren Alltag mehr und mehr durchdringen. Wir empfehlen jedem Unternehmen, eine eigene Data-Science-Abteilung mit KI-Verantwortung aufzubauen, die auf einer sehr guten BI- und IT-Abteilung aufsetzen sollte. Für Firmen, die bei null anfangen, kann es bis zu drei Jahre dauern, bis genug Daten gesammelt, die passenden Technologien integriert, Know-how aufgebaut und Prozesse richtig etabliert sind.

Gerade kleinere Unternehmen können es sich nicht leisten, auf die Arbeit mit KI und deren Vorstufen zu verzichten. Wer seine Daten für KI nutzen möchte, trägt eine große Verantwortung. Hier kann man nicht den jungen Mitarbeiter, der gerade von der Uni kommt, dransetzen. Dazu braucht es Spezialisten, die bereits Erfahrung gesammelt haben und wissen, was schiefgehen kann. Erfolgreiche AI-Projekte leben oft von der Erfahrung der Mitarbeiter in diesem Bereich, denn gegenwärtig betritt man mit fast jedem AI-Projekt Neuland. AI ist neben aller Faszination, die von den Algorithmen ausgeht, ein sehr technisches Thema, das es im Unternehmen zu verankern gilt und das mit Big-Data-Technologien gelöst werden muss. Gerade das Deployment und der produktive Betrieb von modernen Methoden sind für viele Unternehmen eine Herausforderung.

b.telligent hat beschlossen, sein Competence Center „Data Science“ in „Data Science & AI“ umzubenennen. Wie kam es dazu?

Das war ein ganz bewusster Schritt. Wir beschäftigen uns seit zehn Jahren bereits damit, Prozesse zu automatisieren und Intelligenz in die Systeme zu integrieren, die wir beim Kunden aufbauen, betreuen und immer weiterentwickeln. Darin sind wir stark. Nach heutiger Lesart definiert man Künstliche Intelligenz als das Nachahmen von intelligenten Handlungen mit Hilfe von mathematischen Algorithmen unter besonderer Berücksichtigung des Umgangs mit Unsicherheit und das kontinuierliche Lernen aus neuen Situationen. Bei b.telligent hat genau das eine bereits gewachsene Historie. Das 15-köpfige „Data Science & AI“-Team bei b.telligent ist über die Jahre mit der Komplexität der Prozesse gewachsen. Viele von uns kommen aus der Statistik und verfügen über fundiertes Wissen in der Methodik und Algorithmik klassischer Machine-Learning-Verfahren. Deep Learning ist für uns eine natürliche Erweiterung der Data-Science-Werkzeugkiste. Von „Business Analytics“ über „Data Science“ bis hin zu „Künstlicher Intelligenz“ haben wir bereits in der Vergangenheit den Namen jeweils der im Markt geläufigen Bezeichnung angepasst. Unsere Kunden und auch Bewerber fragen uns in den ersten Gesprächen explizit, ob wir auch „Künstliche Intelligenz“ in unseren Projekten einsetzen. Diese Frage konnten wir schon immer klar mit „Ja“ beantworten. Jetzt nennen wir sie beim Namen.

Worin unterscheidet sich b.telligent von anderen Unternehmen, die eine AI-Beratung anbieten?

Wir haben diese Kompetenz aus unserer Historie heraus von Projekt zu Projekt immer mehr ausgebaut. Unser großer Vorteil liegt darin, dass wir das Thema AI auch umfassend betrachten können, über Kollegen aus den anderen Competence Centern, die beispielsweise die Datenintegration mitbetreuen oder die das Thema Big Data oder Cloud besetzen. Der interdisziplinäre Austausch innerhalb der Firma gehört zu unseren Stärken. Das Competence Center „Data Science & AI“ hebt sich von den anderen CCs vor allem durch die Anwendung, Entwicklung und Implementierung von mathematischen Algorithmen ab. Wir waren schon für viele Unternehmen ein Türöffner in diese neue Welt.

b.telligent ist eine Unternehmensberatung, die auf die Einführung und Weiterentwicklung von Business Intelligence, Customer Relationship Management, DWH- und Big-Data-Lösungen bei Unternehmen in Massenmärkten spezialisiert ist.
Der Fokus liegt dabei auf der kontinuierlichen Optimierung von Geschäftsprozessen, Kunden- und Lieferantenbeziehungen durch den Erkenntnisgewinn aus der Verdichtung und Analyse von systemübergreifenden Geschäftsdaten. So lassen sich Margen erhöhen, Kosten senken und Risiken besser kontrollieren.
Kunden von b.telligent sind Branchenführer aus den Bereichen Telekommunikation, Finanzdienstleistung, Handel und Industrie. . brand eins Wissen zeichnete b.telligent im April 2018 als einen der besten Berater Deutschlands in der Kategorie „Data Analytics & Big Data“ aus.

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